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  KURZNACHRICHTEN  

     

EV Moosburg
(BLL)  Der EVM hat mit Peter Tabor einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 24-jährige US-Amerikaner spielte mehrere Jahre in cer College-Liga NCAA3 und kam letztes Jahr nach Europa. Er spielte in der zweithöchsten französischen Liga für Mont-Blanc Saint-Gervais
  
Berliner SC
(LLB)  Der Schlittschuh-Club wird mit einem nahezu unveränderten Mannschaftskader in die neue Landesligasaison starten. Neu zum Team kommen neben Leon Edelhäuser desen Zugang vom SCC bereits vermeldet wurde, Sedrick Siebart, Jörg Eikemeier und Christopher Fallis
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat den Vertrag mit Verteidiger Kirill Klyuyev verlängert. Der 25-jährige Deutsch-Kasache geht bereits seit 2021 im Bären-Trikot aufs Eis
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Jake Fardoe hat seinen Vertrag beim HEC verlängert. Der 29-jährige Kanadier, der 2020 aus Pfaffenhofen zu den Alligators kam, konnte in der vergangenen Spielzeit 8 Tore un 36 Assists in 53 Partien erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLN)  Stürmer Michael Wagner kommt vom DNL2-Team des Iserlohner EC nach Bremen und kehrt damit zu den Weserstars zurück, wo er seine ersten Schritte auf dem Eis machte. Der 20-Jährige ist der erste Neuzugang für die neue Spielzeit
  
Pforzheim Bisons
(BWL)  Leon Scheid wechselt aus dem DNL3-Team des Mannheimer ERC zu den Bisons und wird in Pforzheim nun seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Stürmer Jan Trübenekr hält dem ESC weiter die Treue. Der 30-jährige Tscheche geht bereits seit 2017 für die Hawks aufs Eis.In der vergangenen Saison konnte der Stürmer in 32 Spielen 38 Tore erzielen und weitere 62 Treffer vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Dauerbrenner Ron friedrich schnürt auch in der neuen Regionalligasaison wieder die Schlittschuhe für seinen Heimatverein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 22 Partien 15 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Leon Dalldush unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Ravensburger kehrt nach einer Saison in der DEL2 bei den Selber Wölfen in die Oberliga zurück. In 42 Partien im TRikot der Hochfranken konnte er vier Vorlagen beisteuern. Seine Scorerqualitäten stellte er zuvor u.a. beim Ligarivalen EV Füssen unter Beweis
 
Hannover Indians
(OLN)  Die Indians haben mit zwei langjährigen Akteuren weiter verlängert. Sowohl Nicolas Turnwald, als auch Maximilian Pohl werden wieder die Defensive des ECH verstärken. Turnwald kam 2015 aus Weiden an den Pferdeturm und Pohl trägt bereits seit 2013 als er aus Bremen kam, das Indianer-Trikot
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Verteidiger Niklas Jakob wird bereits in seine vierte Saison im Trikot der TecArt Black Dragons gehen. Der 22-Jährige kam 2021 aus dem Düsseldorfer Nachwuchs nach Erfurt und hat sich inzwischen in der Oberliga etabliert. In der vergangenen Saison konnte der gebürtige Kaufbeurer in 43 Spielen 3 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Moritz Reinhold rückt vom eigenen 1b-Team aus der Bezirksliga in den neuen Landesliga-Kader des ESC
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Verteidiger Tobias Zimmert, der vor vier Jahren aus der Bayernliga von der EA Schongau kam, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Nature Boyz auflaufen. 8 Scorerpunkte waren seine Bilanz in 28 Partien der letzten Saison
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die beiden Eigengewächse Felix Kaller und Sebastian Sterr werden weiterhin die Hintermannschaft der Grafinger verstärken. Felix Kaller ist Allrounder, aber vor allem für die Defensive eingeplant
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Maximilian Brauer verlässt die Miners. Der 30-Jährige spielte in seiner bisherigen Laufbahn ausschliesslich für seinen Heimatverein und steht seit 2014 im Kader der 1.Mannschaft
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die beiden Verteidiger Florian Fischer und Christoph Gottwald, sowie Stürmer Thomas Neumaier werden auch in der neuen Landesligasaison wieder im Trikot der Aibdogs aufs Eis gehen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte. Heute mit Informationen von der Frauen-Narionalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga, sowie aus der Regionalliga Südwest, Rheinland-Pfalz-Liga und Landesliga Berlin.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft unterliegt Japan                                                                   

(DEB)  Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft unterliegt trotz deutlicher Steigerung zum Vortag gegen Japan mit 0:2 (0:1/0:0/0:1). Die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale ist somit vertan.
Die Japanerinnen setzten schon am Vortag mit einem 4:3 Erfolg nach Penaltyschiessen über Gastgeber Schweden ein Ausrufezeichen. Sie zeigten ihr gewohnt laufintensives Spiel und versuchten den gegnerischen Aufbau früh zu stören, doch die deutsche Defensivabteilung löste die Situation durch schnelle Pässe äußerst effektiv. Bereits nach sechs Minuten fiel dann aber der Führungstreffer für das Team aus Fernost. Ein Rückstand, dem die deutsche Auswahl das ganze Spiel über nachlaufen sollten.
Die größten Chance vergab die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gleich zu Beginn des zweiten Drittels bei einer fünf gegen drei Überzahlsituation. Auch nach 40 Spielminuten stand es immer noch 0:1 aus deutscher Sicht.
Im letzten Abschnitt schnürten die deutschen Frauen den Gegner minutenlang im eigenen Drittel ein und Japan hatte Glück, dass Julias Zorn Schuss nur am Torpfosten landete. Als die deutschen Trainer dann drei Minuten vor der Schlusssirene einen sechsten Feldspieler zugunsten der Torfrau brachten, besiegelte Japan mit einem „Empty-Net-Goal“ die deutsche Niederlage.
Nach einem Ruhetag am morgigen Montag geht es am Dienstag (20:00 Uhr) für die DEB-Auswahl weiter mit dem letzten Gruppenspiel gegen Gastgeber Schweden. An diesem Tag wir sich auch zeigen, wer der deutsche Gegner in der Relegationsrunde sein wird.
„Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“ so Bundestrainer Benjamin Hinterstocker nach dem Spiel. „Die Mädels haben in den sechzig Minuten alles probiert um das Spiel zu gewinnen“.
Tommy Kettner, Assistenz-Trainer: „Am morgigen freien Tag werden wir das Team wieder positiv auf die kommenden Spiele vorbereiten“.



deutschereishockeybundU16-Nationalmannschaft beim Ländervergleich

(DEB)  Die U16-Nationalmannschaft wird zum Ende der Saison (31.März – 05.April) beim 6-Nationen-Turnier in Salzburg (AUT) antreten. Unter der Leitung von Trainer Uli Liebsch trifft sich die DEB-Auswahl am heutigen Montag um dann gemeinsam nach Österreich zu reisen. In der Gruppe B spielt Deutschland in der Vorrunde gegen Dänemark und Österreich, in der Zwischenrunde könnten die Gegner aus Österreich, Norwegen oder der Schweiz kommen. 



DEL2DEL2: Geldstrafe für EVL Landshut

(DEL2)  Der EVL Landshut aus der DEL2 ist zu einer Geldstrafe in Höhe von 8.000 Euro verurteilt worden. Demnach sah es die Ligagesellschaft als erwiesen an, dass die Niederbayern im Playoff-Viertelfinalspiel am 20. März gegen die Kassel Huskies einen nicht lizenzierten Spieler am Aufwärmen teilnehmen ließen.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Emotionale Play-off-Schlacht mit einem unwürdigen Hauptdarsteller

(OLS)  Es war eigentlich alles angerichtet für ein großes Eishockeyspiel. Ein gut besuchter Tigerkäfig mit einer Dank des frühen Bullys stattlichen Anzahl an Gästefans und einem hoch motivierten Tigerrudel, wogegen die Gäste aber den etwas besseren Start hatten. Doch bevor beide Teams richtig warm wurden, übernahm schon der heillos überforderte Schiedsrichter Hatz die ihm so nicht zustehende Hauptrolle. Mit teilweise Strafen nach dem Zufallsprinzip, oder der außer Kraft gesetzten Verursacherregel brachte er die Wölfe immer wieder in Überzahl, die diese mit klasse Passspiel zu hochkarätigen Chancen nutzten. Von denen verwerteten Wittfoth, S.Billich (5 gegen 3) und Kunz drei zu einer beruhigenden 0-3 Führung. Da zeigte sich erneut das Potenzial des nicht zufälligen Hauptrundensiegers aus dem Breisgau. Das Stadionrund brodelte, wie es bei den als eher etwas zurückhaltend bekannten Bayreuther Eishockeyfanmassen so nur selten der Fall ist, und das kam auch nicht von ungefähr. Jeder der anwesend war, konnte sich ein eigenes Bild von dieser „Leistung der Unparteiischen“ machen. Die Reaktionen darauf waren aber fast überall komplett gleich und von Unverständnis geprägt. Pech hatte Kolozvary kurz vor der ersten Pause mit einem Lattenschuss im 5-minütigen Powerplay nach Spieldauerstrafe gegen Herm, doch nutzte das sein Team noch für ein Signal für den weiteren Spielverlauf.
Weitere „Witzstrafen“ zerstückelten das zwar, und die folgenden Unterzahlspiele überstand man nun schadlos, doch kämpfte man sich nun vehement zurück in die Partie. Spielerisch klappte zwar immer noch nicht alles, doch kämpften die Wagnerstädter nun vielleicht noch verbissener und Reiter, sowie Warda verkürzten jeweils per Nachschuss auf 2-3. Dieser unermüdliche Einsatz und das kompromisslose Wollen brachte die Gelb-schwarzen wieder ins Spiel und das vorher relativ souveräne Freiburger Team kam gehörig ins Wanken. Weitere fragwürdige Strafen nahmen den Oberfranken dann zwar wieder etwas den Elan, doch war man nun wieder „mitten bei der Musik“.
Auch von einer erneut überzogenen 5 plus Matchstrafe zu Beginn des Schlussdrittels für den völlig berechtigt reklamierenden Tigerscoach Waßmiller ließ man sich nicht beirren und drängte, kaum wieder komplett, weiter. Lohn dafür war der völlig verdiente Ausgleich durch den nachsetzenden Thielsch zum 3-3 und stehende Ovationen der Tigerfans im Oval. Davon noch weiter euphorisiert überdrehte man die „Emotionsschraube“ vielleicht etwas und drängte zu sehr und zu schnell auf die Entscheidung. Die cleveren Gäste hielten aber Stand und lauerten auf Breakmöglichkeiten die C.Billich und N.Linsenmaier mit ihren klasse ausgespielten Kontern zum entscheidenden 3-5 eiskalt ausnutzten. Der nun für den auf die Tribüne verbannten Waßmiller coachende D.Habnitt, versuchte über 2 Minuten ohne Torwart nochmals alles, doch statt dessen erhöhte Wittfoth per empty net goal noch zum Endstand 3-6, bevor auch noch der Freiburger Meyer eine völlig unnötige Spieldauerstrafe kassierte. Wie unfähig der Schiedsrichter war, zeigt auch die Tatsache, dass ein völlig korrekter weiterer Treffer ohne Torwart bei 59.59 von ihm nicht mehr anerkannt wurde.



evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären sind Rheinland-Pfalz Meister 2014/2015

(RPL)  Nach einem 5:8-Auswärtssieg gegen die Rheinland-Pfalz Liga Mannschaft des EHC Neuwied, gewinnen die Eifel-Mosel Bären das entscheidende Rückspiel in der gutbesuchten Bitburger Eissporthalle mit 7:2 (2:0,2:0,3:2) und verteidigen somit ihren letztjährigen Meistertitel der Eishockey Rheinland-Pfalz Liga.
Unter Leuchtkerzen, mit Discolicht und drei Toren Vorsprung aus dem Hinspiel betrat die Mannschaft rund um Spielertrainer Michal Janega das heimische Eis. Angefeuert von den Eifelpark-Maskottchen und 242 Zuschauern ließ es sich „Playoff-Topscorer“ David Müller nicht nehmen, bereits in der allerersten Spielminute mit einem schnellen Führungstreffer den Siegeswillen der Mannschaft aus Bitburg und Trier zu unterstreichen. Tom Barth legte kurze Zeit später (6.) nach schöner Vorarbeit von Nick Okpysh und Michal Janega noch einen oben drauf und festigte einen 5-Tore-Vorsprung.
Über weite Strecken kontrollierten die Eifel-Mosel Bären, die fast in Bestbesetzung antreten konnten, das Finalrückspiel. Anders als vor zwei Wochen noch, verlief das Spiel zwar körperbetont aber lange Zeit fair und fast ohne Strafzeiten. Der EHC Neuwied kam zwar vereinzelnd, dank schnellen Kontern, zu gefährlichen Chancen, jedoch befand sich die schwarze Hartgummi-Scheibe überwiegend in der Hälfte der Gäste. Trotzdem fanden die Eifel-Mosel Bären lange Zeit keinen Weg vorbei an Neuwieds Schlussmann Alexander Neurath. Der Oberligaerfahrene Neurath verhinderte etliche Großchancen, musste sich aber letztendlich innerhalb kürzester Zeit gegen Andy Weiler (37.) und Stefan Lenk (38.) geschlagen geben. Die beiden Stürmer der Eifel-Mosel Bären stellten somit einen komfortablen, akkumulierten Vorsprung von 7 Toren her.
Bitburger Urgestein Andy Weiler, der vor dem Finale das Ende seiner langjährigen Eishockey Karriere ankündigte, verschaffte sich einen ganz besonderen Abend und erzielte in seinem letzten Spiel für eine Bitburger „1. Mannschaft“ nicht nur eine Titelverteidigung, sondern auch einen Doppelpack mit seinem zweiten Treffer in der 41. Spielminute. Dominik Kley vom EHC Neuwied überzwang wenige Minuten später (43.) zwar einen sehr starken und souverän spielenden Ian Harper im Tor der Eifel-Mosel Bären, aber wirkliche Euphorie war bei den Gästen nicht mehr zu erkennen. Neuwied plante mit mehreren Oberligaspielern nach Bitburg zu reisen, jedoch durchkreuzte die Vereinsführung diesen Plan, so dass man ohne Verstärkung aus dem Neuwieder Profikader in den Titelkampf musste. Zusätzlich erkannte man deutlich, dass mit Daniel Niestroj ein wichtiger Spielmacher bei Neuwied gesperrt war.
In den letzten 20 Minuten der Saison ließen Nick Okypsh (44.) und Stefan Lenk (51.) die Bitburger Fans jeweils noch einmal jubeln und zeigten deutliche Freude am Eishockey. Kley gelang zwei Minuten vor Schluss einen weiteren Ehrentreffer für den EHC Neuwied, jedoch geriet dies schnell nur Nebensache als, mit 26 Sekunden auf der Uhr, die angesammelten Emotionen beider Teams kippten.
Während sich vor allem Tobias Paus (Neuwied) und Nick Zierden (Eifel-Mosel Bären) in einem Pulk von Spielern vor dem Bitburger Tor gegenseitig ihre Meinung kundtaten, nutzten André van Eckeren (Neuwied) und Cole Fink (Eifel-Mosel Bären) die Chance zu seinem Faustkampf, wie man ihn sonst nur aus der nordamerikanischen Eishockeyliga kennt. Alle genannten Spieler erhielten anschließend eine Spieldauerdisziplinarstrafe und sind somit auch für das erste Spiel der neuen Saison gesperrt. Die angeheizten Fans in der Bitburger Eissporthalle feierten nicht nur den souveränen Abgang von Cole Fink, sondern wenige Sekunden später auch einen verdienten Meisterschaftstitel gemeinsam mit der Mannschaft der Eifel-Mosel Bären.
Mit dem Gewinn der diesjährigen Eishockey Rheinland-Pfalz Liga stünde dem Bitburger Eissportverein e.V. (Eifel-Mosel Bären) ein weiteres Relegationsspiel um den Aufstieg in die viertklassige Regionalliga West zu. Diese Relegationsspiele gegen die Soester EG werden nicht stattfinden, da der EV Bitburg sein mögliches Aufstiegsrecht aus diversen Gründen nicht wahrnehmen kann. Eine ausführliche Stellungnahme folgt in den kommenden Tagen.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau: Oberbürgermeister verabschiedet Team - Stadtoberhaupt bedankt sich bei den Profis

(DEL2)  Die Mannschaft der Eispiraten Crimmitschau war am vergangenen Mittwoch (25.03.2015) zu Gast im Rathaus. Auf Einladung des Oberbürgermeisters Holm Günther waren die Westsachsen im Ratssaal versammelt, um sich aus der Pleißestadt zu verabschieden. Nach einigen Worten durch das Stadtoberhaupt, worin er der Mannschaft für den erfolgreichen Klassenerhalt dankte, wünschte er den Eishockeyspielern einen schönen Sommer. Als Abschluss des gut eineinhalbstündigen Empfangs versammelte sich das komplette Team gemeinsam mit dem Oberbürgermeister auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, wo ein abschließendes Foto entstand. Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich beim Oberbürgermeister für die Einladung.

Fanaktionen bringen 18.000 € ein - Westsachsen bedanken sich bei Initiatoren
Die Mitglieder der Faninitiative für das Crimmitschauer Eishockey (FanICE) haben am vergangenen Mittwoch einen Check über 18.000 € an Eispiraten Geschäftsführer Jörg Buschmann überreicht. Das Geld stammt aus der Becherwurfaktion sowie der neu ins Leben gerufenen "Euro für Punkte" Aktion. Die so erreichte Rekordsumme soll dazu verwendet werden, Leistungsträger möglichst weiter an den Standort zu binden.
Insgesamt 13.590 Becher flogen nach den Heimspielen der Eispiraten Crimmitschau in dieser Saison auf die Eisfläche im Sahnpark. Der so von den Zuschauern gespendete Becherpfand wurde durch die Mitglieder der Faninitiative für das Crimmitschauer Eishockey (FanICE) aufgesammelt und auf das Spendenkonto eingezahlt.
Als weitere Unterstützung bedanken sich die Eispiraten auch bei den Administratoren der Fanwebseite etconline, die erfolgreich die Aktion „Euro für Punkte“ ins Leben gerufen haben. Die Idee dahinter: Jeder Punkt, den das Team in der Saison erkämpft hat, wird mit einer frei wählbaren Summe von den Unterstützern belohnt. Dadurch konnten weitere 6.410 € gesammelt werden.
Die Eispiraten Crimmitschau bedanken sich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei allen Initiatoren sowie Teilnehmern der beiden Spendenaktionen und sind überwältigt über die Rekordsumme von 18.000 €. Ein Teil des Geldes wurde unter anderem zur Finanzierung von Torwart Ryan Nie verwendet, weshalb es möglich war ihn für weitere 2 Jahre an den Standort zu binden.



fuechseduisburgFüchse Duisburg schocken Konkurrenz beim 12:1 Kantersieg in Hannover

(OLW)  Die Füchse Duisburg gewinnen deutlich mit 12:1 bei den Hannover Indians und setzen damit ein dickes Ausrufezeichen in Richtung der Konkurrenz. Christoph Ziolkowski vierfacher Torschütze.
Heute ließen die Füchse ihre Fans nicht so lange warten, bis sie den ersten Treffer bejubeln konnten. Das Tor von Markus Schmidt war fast eine Kopie von Freitagabend. Markus Schmidt schlenzt den Puck von der blauen Linie und in der 5. Minute eröffnet er damit den Torreigen. Die Indians sind zum Spiel vom Freitag nicht wieder zu erkennen. Beide Teams mit viel Zug nach vorne, aber die Füchse nehmen den Indians in der 10. Minute etwas den Wind aus den Segeln. Manuel Neumann trifft ebenfalls von der Blauen zur 2:0 Führung. Nur 105 Sekunden später nutzt Anderson eine Lücke in der Füchse-Abwehr und verkürzt auf 1:2. Doch auch die Füchse schlagen schnell zurück. Genau eine Zeigerumdrehung später hämmert Pascal Zerressen den Puck zum 1:3 in die Maschen. Bis zur ersten Pause erhöhen Joly (13.) und Ziolkowski (18.) noch auf 5:1.
Das zweite Drittel gehört auch ganz klar den Füchsen. Es dauert zwar bis zur 27. Minute, ehe die Fans wieder jubeln dürfen. Diego Hofland mit einem feinen Pass auf Meisinger und der lässt Preuss keine Chance. Nach diesem Treffer folgen schöne Szenen auf den Rängen, erst singen beide Fanlager „Wir sind alle Eishockeyfans“, dann ging die Laola-Welle durch das Stadion. Die Füchse drücken weiter und konnten in der 34. Minute per Doppelschlag von Andre Huebscher und Christoph Ziolkowski auf 8:1 erhöhen. In der 39. Minute macht Ziolkowski seinen Hattrick perfekt. 17 Sekunden vor der Pause macht Pascal Zerressen es in Unterzahl Zweistellig.
Vor dem letzten Drittel wechseln die Indians den Torwart. Ansgar Preuss wird durch Boris Ackers ersetzt.
Doch auch Ackers muss schon nach 3 Minuten hinter sich greifen. Christoph Ziolkowski macht mit seinem vierten Treffer das 1:11. Nach dem Treffer ziehen die Füchse-Fans mit der Polonaise durch den Pferdeturm und machen mit den Indians-Fans die Humba. Die Füchse nehmen jetzt drei Gänge raus und können in der 59. Minute trotzdem noch das Dutzend voll machen. Maximilian Faber schießt und André Huebscher fälscht den Puck unhaltbar zum 1:12 Endstand ab. Mit dem, auch in der Höhe, deutlich Sieg untermauern die Füchse ihre Favoritenrolle.
Am Dienstag, 31.03.2015 – 19:30 Uhr, können die Füchse vor heimischen Publikum schon die Serie zu machen und mit einem „Sweep“ ins Halbfinale einziehen.
Auch der Start des Webradios verlief erfolgreich. In der Spitze waren 500 Hörer gleichzeitig im Live-Stream und konnten Reporter Danny Ortwein bei seiner Live-Reportage zuhören und sich von der guten Stimmung am Pferdeturm überzeugen.



duesseldorferegDüsseldorfer EG: „Donnerstag wieder ein Eishockey-Fest“ - Umstände
beim gestrigen 
Halbfinal-Heimspiel im ISS DOME: „Gespräche mit allen
Beteiligten“


(DEL)  Im Rahmen des gestrigen Halbfinalspiels zwischen der Düsseldorfer EG
und dem ERC Ingolstadt kam es für die Zuschauer zu Unannehmlichkeiten.
Durch schadhaftes Eis musste das Spiel für mehr als 80 Minuten
unterbrochen werden. Außerdem gab es an zahlreichen Catering-
Stationen in den Umläufen zu wenig Speisen und Getränke.
Die DEG Eishockey GmbH möchte sich bei allen Fans für diese Umstände
entschuldigen, legt aber auch Wert auf die Feststellung, dass die DEG
weder für die Beschaffenheit und Qualität des Eises, noch für Quantität
und Qualität des Catering-Angebotes verantwortlich ist.
Geschäftsführer Jochen A. Rotthaus: „Wir werden uns mit allen Beteiligten
sofort zusammensetzen und Optimierungsmöglichkeiten in allen Bereichen
besprechen. Wir haben am Donnerstag das nächste Heimspiel
und wollen den Fans dann wieder ein echtes Eishockey-Fest präsentieren!“
Bislang wurden für das zweite Halbfinal-Heimspiel (Donnerstag, 2. April,
19.30 Uhr, ISS DOME) schon über 10.000 Tickets verkauft. Eintrittskarten
in vielen Kategorien noch erhältlich unter www.degtickets.de, an allen
bekannten Vorverkaufsstellen oder unter 0211/237001237 (Ortstarif).



woelfefreiburgEHC Freiburg: Nächstes Heimspiel am Dienstag

(OLS)  Mit 4:1 und 6:3 hat der EHC Freiburg die ersten beiden Spiele des Oberliga-Viertelfinals gegen die Bayreuth Tigers für sich entschieden. Das dritte Match findet bereits am Dienstag, 31. März, statt. Es beginnt um 19.30 Uhr in der Eissporthalle im Freiburger Westen.
In der Playoff-Serie, die nach dem Modus "Best of five" ausgespielt wird, fehlt dem EHC Freiburg nur noch ein Sieg zum Erreichen des Halbfinales; mit einem Freiburger Erfolg am Dienstag ist das Viertelfinale also beendet. Sollte die Partie an Bayreuth gehen, fände ein viertes Aufeinandertreffen am Gründonnerstag in Oberfranken statt. Ein eventuelles Siel Nr. 5 würde am Ostersamstag in Freiburg ausgetragen.
Das ebenso erfolgreiche wie sehenswerte Freiburger Auftreten in der bisherigen Playoff-Runde hat das Interesse an den südbadischen Kufencracks einmal mehr gesteigert. Das erste Heimspiel gegen Bayreuth haben 3229 Zuschauer verfolgt. Daher raten wir weiterhin dringend dazu, den Vorverkauf unter https://tickets.ehcf.de/ zu nutzen. Hier sind bis Dienstagmittag sowohl Steh- als auch die letzten verfügbaren Sitzplatzkarten zu erhalten. Die Abendkasse öffnet am Dienstag um 16.30 Uhr.



saalebullshalle04Saale Bulls Halle – Stimmungsvoller Abschied in die Sommerpause!

(OLO)  Die Spielzeit 2014/2015 ist zu Ende. Zwar ist es uns nicht gelungen, einen Titel mit in die Sommerpause zu nehmen – Gewinner sind wir trotzdem.
Das haben unsere Fans im letzten Heimspiel der Saison eindrucksvoll demonstriert und sich mit einer besonderen Choreografie bei der Stadt Halle bedankt, denn ohne ihr Engagement wäre der Traum von einer neuen Eishalle – immer noch – nur ein Traum.
„Eine Stadt – ein Verein – Danke der Stadt Halle!“ Diesem Dank der Fans können wir uns nur anschließen.
Bei unserer Abschlussfeier am vergangenen Samstag nutzte Präsident Daniel Mischner natürlich die Gelegenheit, neben der Stadt Halle auch vielen anderen Personen zu danken – den Fans, den Sponsoren, allen ehrenamtlichen Helfern, dem Trainer und der Mannschaft. Klar ist, dass wir ohne den Einsatz aller nicht da ständen, wo wir jetzt stehen und das stimmt uns hoffnungsvoll, unsere selbst gesteckten Ziele für die kommenden Spielzeiten – GEMEINSAM – zu erreichen. Ein ausführliches Saisonfazit werden wir in den kommenden Tagen ziehen und natürlich zeitnah kommunizieren.
Im Rahmen der Feier wurde ein weiterer Gewinner gekürt – organisiert vom Fanclub Dölbau e.V. konnten die Fans über den „Besten Spieler der Saison“ abstimmen. Über diesen ganz besonderen Titel konnte sich in diesem Jahr unser Goalie Patrick Glatzel  freuen. Auf Platz zwei und drei folgten ihm der Titelverteidiger aus dem letzten Jahr Marc Petermann sowie unser Top Scorer Matt Abercrombie.
Herzlichen Glückwunsch!
Traditionell wurden an diesem Abend auch wieder die Spielertrikots und Helme versteigert. Eine besondere Aktion starteten dabei Michal Schön, Alexander Zille, Georg Albrecht und Matt Abercrombie: sie stellten ihr zweites Trikot ebenfalls zur Verfügung – den Erlös spendeten sie Jannis Löschke, für den wir bereits im Februar bei einer tollen Spendenaktion 1.000 Euro sammeln konnten.
Durch diese Zusatz-Versteigerung kamen noch einmal fantastische 715 Euro zusammen – dieses Geld haben wir gestern zusammen mit den vier Spielern im Rahmen des Internationalen Halle – Saale Cup des ESV an die Familie Löschke übergeben. Dankeschön!
Die Abschlussfeier endete erst in den frühen Morgenstunden – ungeachtet dessen, dass die Zeitumstellung uns eine Stunde stahl. Alle Fans nutzten die Gelegenheit, Autogramme ihrer Lieblingsspieler zu sammeln, gemeinsame Fotos zu schießen und natürlich ausgelassen mit ihrer Mannschaft zu feiern.
Wir wünschen allen Fans, Freunden und Partnern, den Trainern und der Mannschaft eine schöne Sommerpause – kommt alle gesund zurück, wenn es im September wieder heißt … Freitagabend – Eishockeyzeit in Halle!



mannheimeradlerAdler Mannheim drehen erneut 0:3-Rückstand und gewinnen auch Spiel 2 gegen Wolfsburg


(DEL)  Zwei Tage nach der erfolgreichen Aufholjagd im ersten Halbfinalduell gegen Wolfsburg mussten die Mannheimer Adler auch in Wolfsburg einem 0:3-Rückstand wieder aufholen. Nach den Toren der Niedersachsen durch Scofield, Stas und Likens in den ersten acht Minuten gelang den Adlern dies durch die Tore von Frank Mauer (2), Andrew Joudrey, Matthias Plachta und Marcus Kink aber erneut. Damit sicherten sich die Kurpfälzer den zweiten von vier zum Finaleinzug notwendigen Siegen. Am Dienstag treffen sich beide Teams in Mannheim zu Spiel drei.
Wie schon am Freitag gingen beide Teams mit viel Intensität in das Spiel. Das Schiedsrichterduo pfiff die Partie im Gegensatz zu Freitag jedoch sehr kleinlich, was vor allem im ersten Drittel zu zahlreichen Strafen und Überzahlspielen auf beiden Seiten führte. Die Adler konnten auch gleich das erste Powerplay nach zwei Minuten zu einem Treffer nutzen, leider versagten die Unparteiischen dem Tor von Kai Hospelt wegen Torraumabseits die Anerkennung. Auf der anderen Seite scheiterte, ebenfalls in Überzahl, Matt Dzieduszycki an Dennis Endras, wurde dabei jedoch regelwidrig behindert und bekam einen Penalty zugesprochen, mit dem er aber erneut im Mannheimer Keeper seinen Meister fand (5. Minute). Kurz darauf jagte Brent Aubin die Scheibe an die Latte des Adler-Tores, bevor Scofield den Puck schließlich zum 0:1 über die Linie brachte. Nur zwei Minuten später nutzte Sergej Stas den Konter der Gastgeber nach einem unglücklich durch den Linienrichter in der Mittelzone abgefangenen Puck zum 0:2 (8.) und noch in derselben Minute traf Jeffrey Likens zum 0:3.
Doch wie schon am Freitag ließen sich die Adler von dem deutlichen Rückstand nicht entmutigen und setzten ihr Spiel unbeirrt fort. Andrew Joudrey traf bei 5:3-Powerplay zum 1:3 für Mannheim (10.) und Frank Mauer erzielte noch im ersten Drittel den Anschlusstreffer zum 2:3 (17.), nachdem Danny Richmond einen Pass der Gäste in deren Verteidigungsdrittel abgefangen hatte.
Das zweite Drittel verlief ruhiger als das Erste. Reul (24.), Hospelt (27.) und Yip (30.) versuchten sich mit Schüssen auf der Tor der Niedersachsen, die selbst bei drei Überzahlsituationen der Adler keinen Druck entfachen konnten. In der 38. Minute scheiterte Martin Buchwieser mit der bis dahin besten Mannheimer Chance an der Latte des gegnerischen Tores, doch kurz vor der Drittelpause erzielte Matthias Plachta den wichtigen Ausgleich zum 3:3, als gleich zwei Wolfsburger auf der Strafbank saßen.
Im Schlussdrittel war zunächst die Defensive auf beiden Seiten Trumpf. Beide Teams wollten dem Gegner nicht den entscheidenden Fehler gönnen. Doch mit zunehmender Spielzeit stieg der Druck der Adler, während die Hausherren kaum noch ins Angriffsdrittel durchkamen. Kai Hospelt (54.) und Sinan Akdag (57.) fanden im Wolfsburger Keeper Felix Brückmann ihren Meister. Doch nach der letzten Strafe gegen die Grizzlies schlossen die Adler ihr Powerplay zum dritten Mal an diesem Tag erfolgreich ab - Frank Mauer bedankte sich für die schöne Vorlage durch Jochen Hecht mit dem Siegtreffer zum 4:3 (58.). Markus Kink sorgte eine Minute vor Schluss mit dem 5:3 ins leere Tor für die Entscheidung.



ratingenRatinger Ice Aliens: Vorbei!

(OLW)  Obwohl die Spieler der Ratinger Ice Aliens „wollten“, passte an diesem Samstagabend nicht wirklich viel zusammen und das Ergebnis gegen die Löwen Frankfurt 1b fiel am Bornheimer Hang mit 9:3 (4:0; 3:1; 2:2) unerwartet deutlich für die Hessen aus.
Sicherlich kann man Spiele verlieren, aber der Auftritt der Ratinger bei ihrem letzten Spiel der Pokalrunde barg erhebliches Frustpotential für alle Beteiligten in sich, denn den Aliens gelang unerklärlicherweise über sechzig Minuten wenig bis gar nichts, sodass sich das Team bei seinen beiden Torleuten Domenic Huch sowie Richard Steffen bedanken muss, weil sie eine durchaus mögliche, zweistellige Niederlage mit ihren Paraden gerade noch verhindern konnten.
Insgesamt waren die Löwen gedanklich, läuferisch und spielerisch schneller auf dem Eis unterwegs, sodass der Sieg und die Revanche für die teilweise herben Niederlagen, welche die Aliens ihren Frankfurter Gegnern in der Oberliga-Hauptrunde bzw. der Pokalrunde beibrachten, als solcher bzw. solche sowie in dieser Höhe absolut verdient waren.
Dabei konnte man der Ratinger Mannschaft die Motivation nicht absprechen, aber „irgendwie steckte der Wurm“ in dieser Partie, denn das Match hätte 240 Minuten dauern können, ohne dass eine höhere Torausbeute für die Außerirdischen dabei herausgesprungen wäre.
Fraglos war auch Frankfurts DEL2-Keeper Henning Schroth verantwortlich dafür, dass die Ratinger keine weiteren Treffer für sich verbuchen konnten, aber der Ratinger Sturm agierte zusätzlich mehr als glücklos, denn unzählige Einschusschancen blieben ungenutzt bzw. prallten „klangvoll“ vom Torgestänge ab.
Auf Ratinger Seite machte gleichermaßen ein Akteur seine Sache sehr gut, denn der „Pfosten“ des Ratinger Gehäuses verhinderte mit gutem Stellungsspiel ebenfalls mehrfach Tore für Frankfurt.
Trotz dieser Niederlage bleiben die Ratinger Ice Aliens weiterhin Dritter der Pokalrunde Mitte, obwohl sich der Verfolger F.A.S.S. Berlin gegen dem Pokalsieger EHV Schönheide bei einer sehr knappen 8:9-Niederlage im Penalty-Schießen alle Mühe gab, die Aliens noch von diesem Tabellenplatz zu verdrängen.
Und jetzt ist sie vorbei, diese Saison, in der man viele spannende Spiele mit Höhen und Tiefen sah. Insgesamt war die Spielzeit aber, trotz teilweise widriger Umstände wegen eines erheblichen Verletzungspechs, durchaus erfolgreich, lässt aber für die Zukunft noch Potential nach oben offen.   



evregensburgDramatischer Overtime-Sieg bringt EV Regensburg Serienausgleich


(OLS)  Volle Hütte, Emotionen auf und neben dem Eis. Besser geht Playoff-Eishockey nicht. Vor 4.961 Zuschauern schafft der EVR mit einem 5:4 nach Verlängerung den Gleichstand im Viertelfinale. 
Beide Trainer boten ihre unveränderten Aufstellungen auf. Bei Regensburg fehlte zum letzten Mal Svatopluk Merka, der endlich nach abgesessener Matchstrafe wieder spielen darf, Philipp Hähl (nicht mehr spielberechtigt) und Florian Domke (Saisonende). Bei den Gästen aus Selb war Mark Dunlop (Saisonende) nicht mit von der Partie. 
Die Stimmung war von Anfang an auf beiden Seiten grandios. Aus Selb reisten hunderte Schlachtenbummler in die Domstadt, denn es ging um viel. Würde Selb das 2:0 in der Serie schaffen oder gleicht der EVR aus? Zunächst kamen die Gäste aus Franken besser ins Spiel, denn den Hausherren war die Nervosität anzusehen. Nach sechs Jahren war die Donau-Arena endlich mal wieder ausverkauft und ein absoluter Hexenkessel. Schon in der 2. Spielminute rissen die in weiss spielenden Wölfe die Arme nach oben, denn Herbert Geisberger hatte zum 0:1 getroffen. In Überzahl ließ der Routinier EVR-Goalie Martin Cinibulk keine Abwehrchance. Kurz danach hatte Regensburg zwischen der 5. und 7. Spielminute sogar zwei Mann mehr auf dem Eis, doch der Ausgleich wollte nicht fallen, die dickste Gelegenheit hatte hier Barry Noe, der das Spielgerät aber nur an den Pfosten vom Wölfe-Tor setzte. Als dann in der 10. Minute sogar das zweite Tor für die fränkischen Gäste fiel, war für einige Zeit große Verwunderung bei den heimischen Fans zu vernehmen. Was war nur los, dass Achim Moosberger so unbedrängt das 0:2 markieren konnte? Doug Irwin rüttelte seine Schützlinge auf der Mannschaftsbank wach und so war der EVR drauf und dran, den Anschluss herzustellen. Das gelang auch ziemlich fix, denn nur 84 Sekunden später zappelte zum ersten Mal die Scheibe im Netz von Wölfe-Keeper Marko Suvelo. Der SOS-Sturm der Gastgeber drückte aufs Gaspedal, Vitali Stähle fand Louke Oakley vor dem Tor und der musste nur noch den Schläger hin halten. Der 1:2-Anschluss war perfekt, mehr Zählbares gab es aber nicht mehr im ersten Abschnitt. 
Drittel zwei begannen die Regensburger nun konzentrierter und auch druckvoller. In der 24. Spielminute konnte die Donau-Arena endlich den Ausgleich bejubeln. Wieder hatte der EVR Überzahl und erneut hieß der Torschütze Louke Oakley. Der Kanadier bugsierte das Spielgerät aus Nahdistanz in die Maschen zum frenetisch gefeierten 2:2-Gleichstand. Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Teams sich nichts schenkten und Chancen hüben wie drüben erspielten. Schnell gelang dem Gast auch die Antwort, als Jared Mudryk für einen Abpraller goldrichtig stand und zum 2:3 traf (27.). Regensburg steckte aber nicht auf, spielte weiterhin konzentriert und belohnte sich noch im Mitteldrittel für den hohen Aufwand. In Minute 34 nahm sich Verteidiger Daniel Stiefenhofer ein Herz und zog einfach mal von der blauen Linie ab. Das Ergebnis: Das Ding war im Netz und die Domstadt feierte im Powerplay das erneut egalisierte Spielergebnis, welches mittlerweile 3:3 lautete. 
Vor den letzten zwanzig Minuten hätte in Regensburg die Spannung nicht größer sein können. Keiner konnte einen Sieger vorhersagen, denn nach 40 ausgeglichenen und auch turbulenten Minuten hatte keine Mannschaft ein Momentum oder einen optischen Vorteil erspielen können. So gestaltete sich auch der Schlussabschnitt. Lange passierte nichts, beide schenkten sich aber auch keinen Zentimeter Eis. Weder der EVR noch die Wölfe aus Selb wollten den vermeintlich entscheidenden Fehler machen. So dauerte es bis zur 57. Spielminute, in der Thomas Schreier das Regensburger Publikum in Ekstase versetzte. Der Angreifer zog aus vollem Lauf ab und traf über die Stockhand von Suvelo zum 4:3 und dem Siegtreffer, das dachte zumindest die ganze Arena. Diese hatte aber die Rechnung ohne die Powerplay-Stärke der Selber Wölfe und Kyle Piwowarczyk gemacht. Der Kanadier schaffte es tatsächlich, in der 59. Spielminute das 4:4 zu erzielen und die Partie erneut auszugleichen. Kurz danach mussten beide Teams eine längere Verschnaufpause einlegen, denn bei einer Restzeit von einer Minute und vierundzwanzig Sekunden fiel ein Teil der Stadion-Beleuchtung aus, welcher erst neu gestartet werden musste. Nachdem es dann nach einigen Augenblick weiter ging, fiel kein Tor mehr und so musste die Verlängerung über Sieg oder Niederlage entscheiden. 
Zwanzig Minuten Overtime und das im Modus vier Regensburger gegen vier Selber. Den Hausherren-Fans waren hier noch die beiden Niederlagen nach Verlängerung in Peiting im Hinterkopf präsent, doch diesmal sollte alles anders werden. In der 64. Spielminute war das Spiel schon entschieden und zwar zu Gunsten des EV Regensburg. Kapitän Petr Fical ließ die Donau-Arena explodieren, als er entscheidend vor Wölfe-Torsteher Suvelo nachsetzte und den Puck zum 5:4 über die Torlinie brachte. Der Ausgleich war geschafft und der Jubel kannte keine Grenzen. 
Direkt nach der Partie öffnete die Abendkasse dann doch am Sonntag, denn ab sofort gibt es Tickets für Spiel vier am Donnerstag in Regensburg im Vorverkauf. Der Andrang für diese Parte kennt ebenfalls keine Grenzen und so konnten innerhalb von nur ein paar Stunden schon über 1.300 Eintrittskarten abgesetzt werden. Weiter geht die Serie am Dienstag in Selb. Nun geht alles wieder von vorne los, denn es steht 1:1. Der EVR und die Mannschaft hoffen und zählen wieder auf zahlreiche Schlachtenbummler in Spiel drei der Serie. 



selberwoelfeDer EV Regensburg schlägt zurück / EV Regensburg - Selber Wölfe 5:4 n.V. (1:2,2:1,1:1,1:0)

(OLS)  Der VER Selb muss sich in der Oberpfalz vor knapp 5000 Zuschauern nach großem Kampf in der Verlängerung geschlagen geben. In der Serie steht es nun 1:1. Am Dienstag sehen sich beide Teams in der Netzsch-Arena wieder.
In der erstmals nach sechs Jahren wieder ausverkauften Donauarena gab es für die so optimistisch gestimmten Hausherren gleich eine kalte Dusche. Nach knapp zwei Minuten nutzten die "Wölfe" ein Überzahlspiel zur Führung. Mudryks Schuss lenkte Geisberger unhaltbar ab. Nun war Regensburg gefordert und antwortete mit wütenden Angriffen. Der VER verteidigte geschickt und clever, musste aber dennoch die eine oder andere gute Möglichkeit für den EVR zulassen. Zwei Mal war für Stieler Endstation beim Selber Keeper Suvelo. Der war dann beim ersten Powerplay der Hausherren richtig gefordert. Fast zwei Minuten mussten die "Wölfe" sogar im 3:5-Unterzahlspiel überstehen. Mit Riesenreflexen bei den Abschlüssen von Oakley und Noe rettete Suvelo seiner Mannschaft in dieser Phase die knappe Führung.
Bei Fünf gegen Fünf waren die bestens eingestellten Holden-Schützlinge ebenbürtig. In der zehnten Minute durften die gut 700 Selber Fans zum zweiten Mal jubeln. Moosberger setzte klasse nach, eroberte an der Bande den Puck und belohnte sich selbst mit dem 0:2. Mit einem Fehlpass im eigenen Drittel leitete Schneider aber gut 60 Sekunden später den Regensburger Anschlusstreffer durch Oakley ein. Die Lebensgeister des Gastgebers waren wieder geweckt.
Im zweiten Drittel legten die Hausherren noch mehr Körpereinsatz an den Tag. Der VER hielt dagegen, leistete sich aber unnötige Strafen. In der 23. Minute musste Pauker wegen Beinstellens auf die Strafbank. Das Regensburger Publikum erhob sich - und durfte feiern. Stähles Schuss wehrte Suvelo noch ab, dann aber war Oakley zur Stelle, und es hieß 2:2. Kurz darauf hatten die "Wölfe" ein Überzahlspiel. Das blieb zwar ohne Erfolg, aber kaum waren die Hausherren wieder komplett, klingelte es im Regensburger Kasten. Einen Schuss von Hendrikson wehrte Cinibulk nach vorne ab, und Mudryk staubte zum 2:3 ab. Nach einer halben Stunde hatte Geisberger das 2:4 auf dem Schläger, scheiterte aber nach Schütts klasse Pass an Cinibulk.
Danach übernahm mehr und mehr der Gastgeber das Kommando. Suvelo präsentierte sich aber in überragender Form und brachte die Regensburger schier zur Verzweiflung. Als Pauker erneut wegen Beinstellens in die Kühlbox musste, war aber auch Suvelo machtlos. Bei Stöbers Schuss hatte der Selber Keeper den Schläger noch dran, der Nachschuss von Stiefenhofer saß aber. Nun waren die Hausherren Chef auf dem Eis und auch auf den Rängen. Tief durchatmen mussten die Selber Fans zehn Sekunden vor der zweiten Pause noch einmal, als Stähle vor dem leeren Tor die Scheibe nicht traf.
Im Schlussabschnitt hatte der Gastgeber etwas mehr Spielanteile, die besseren Chancen aber zunächst der VER durch Schiener und Geisberger, der am Pfosten scheiterte. Die Partie lebte nun vor allem von der Spannung. Und als Schreier mit einem ansatzlosen Schuss zum 4:3 traf, wähnten sich die Hausherren schon als Sieger. Doch Selb schlug zurück. In Überzahl stellte Piwowarczyk den Ausgleich her und sorgte für eine Verlängerung. Hier hatten die Oberpfälzer das glücklichere Ende für sich. Ein Schuss von Fical fand irgendwie den Weg ins Selber Tor. Weiter geht die Serie schon am morgigen Dienstag um 19.30 Uhr in der Netzsch-Arena. Andreas Pöhner
So komfortabel wie die Regensburger Fans es am Freitag bei Spiel eins der Serie in der Netzsch-Arena hatten, so zusammengepfercht waren die etwa 700 Selber Fans gestern in Regensburg. Den im Vorfeld der Begegnung versprochenen dritten Block für die VER-Anhänger hat der EV Regensburg am Samstag wieder gestrichen und für seine eigenen Fans freigegeben, da in Selb nicht alle Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden waren. Allerdings haben sich viele Selber Zuschauer bereits online mit Karten eingedeckt. VER-Vorsitzender Jürgen Golly bezeichnete diese Aktion der Hausherren als "nicht sonderlich glücklich. Wir behandeln unsere Gäste immer anständig."



zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken: Niederlage im Pokalfinal-Rückspiel !

(RLSW)  Am Freitagabend fand im Neuwieder Icehouse das Final-Rückspiel im Rheinland-Pfalz-Pokal statt. Die Hornets reisten nur mit einer Rumpftruppe an und verloren gegen den Oberliga-West Vizemeister vor 895 Zuschauern deutlich mit 9:1 (3:1/3:0/3:0).
Die Vorzeichen waren beim haushohen Favoriten alles anderes als gut, denn die Hornets mussten aus verschiedensten Gründen 11 Spieler ersetzen und konnten so nur mit 2 Reihen antreten. Ziel konnte es also nur sein, sich achtbar aus der Affaire zu ziehen und nicht zweistellig zu verlieren.
Der Bus der kleinen Zweibrücker Reisegruppe wurde auf dem Neuwieder Parkplatz schon von einigen sehr aggressiven “Heimfans” erwartet und lautstark mit übelsten Beleidigungen begrüßt. Ein Hornets Anhänger, der mit dem PKW anreiste wurde vor der Halle mit Tritten in den Rücken traktiert und seine Mütze entwendet mit den Worten, dass dies die Rache für das Hinspiel sei. Bei so etwas kann man leider nur noch den Kopf schütteln, denn so etwas hat beim Eishockey absolut nichts zu suchen. Mitgereiste Kinder zogen es vor, sich bei der Zweibrücker Bank aufzuhalten, da sie Angst davor hatten auf die Tribüne zu gehen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten und in der Halle herrschte dann eine tolle Stimmung auf den Rängen.
Vor dem Spiel gab es dann noch Ehrungen für den Neuwieder Nachwuchs und eine Schweigeminute für die Opfer des Germanwings-Fluges. Das Spiel ist dann relativ schnell erzählt, denn die 2 Zweibrücker Reihen waren gegen den haushohen Favoriten absolut chancenlos und agierten äußerst defensiv. In jedem Drittel wurden 3 Gegentreffer kassiert, bei einem Hornets-Treffer im ersten Drittel von Florian Wendland. Das Spiel war zu jeder Zeit von beiden Mannschaften fair geführt und anschließend feierten die Neuwieder Bären absolut verdient ihren vierten Pokalsieg in Folge. Die Hornets bekamen im Anschluß noch eine Medaille für den zweiten Platz überreicht.
Das Tor für die Hornets erzielte Florian Wendland.
Coach Richard Drewniak ist jetzt erst einmal froh, dass diese Saison vorbei ist. Die Mannschaft hat heute nochmal gekämpft, aber wir konnten natürlich mit unserem kleinen Kader nicht dagegenhalten. Glückwunsch von meiner Seite an Neuwied für den Pokalsieg und auch die sonst so erfolgreiche Saison. Es ist doch schön, wenn wir in Rheinland Pfalz noch die Fahne hochhalten und beide Vereine Fortschritte erzielen. Ich freue mich schon jetzt auf die Duelle in der kommenden Saison mit bestimmt engerem Ausgang.



lev_berlinLandesliga Berlin: 20 Tore zum Vorrundenabschluss


(LLB)  Ordentlich klingeln ließen es der ERSC Berliner Bären und der OSC Berlin beim letzten Vorrundenspiel der Landesliga Berlin. 11:9 (4:6/6:1/1:2) hieß es am Ende einer unterhaltsamen Partie.
Ganz ohne war das Spiel nicht, der OSC hätte sich mit einem Sieg noch auf Platz 5’verbessern können. Für die Meisterrunde würde das jedoch nicht reichen. Beide Teams traten nicht komplett an, sorgten aber für gute Unterhaltung.
Denn gleich zehn Tore bekamen die Zuschauer im 1. Drittel zu sehen. Die erste Chance hatte der OSC, in Gegenzug fiel das 1:0 für die Bären durch Danny Melzer nach 40 Sekunden. Die Führung hielt gut zwei Minuten, dann glich Patrick Kienscherf aus. Jan Schertz brachte die Gastgeber dann mit zwei Treffern 3:1 in Führung (7., 9.), aber diese hielt nicht lange. Patrick Kienscherf (10.), Florian Milde (13.) und Markus Garcen (16.) drehten das Spiel. Das war jedoch noch längst nicht alles, denn erst glich Harald Andreowsky nach 17 Minuten aus, dann trafen Florian Milde (19.) und Nils Fleck (20.) zum Pausenstand von 4:6
Diese Führung hatte aber auch nicht lange bestand im zweiten Abschnitt, es ging wieder in Richtung Bären. Jan Schertz mit einem Unterzahltreffer nach 51 Sekunden, Maxim Cepik (24.) und Ingo Kucharski (30.) drehten das Spiel wieder in Richtung ERSC. Das 7:7 durch Nick Schröder mach 35 Minuten störte die Bären nicht weiter, Danny Melzer, Harald Andreowsky (beide 37.) und Maxim Cepik sorgten für eine Vorentscheidung.
Zumindest wirkte es im letzten Drittel zunächst nicht so, als würde es noch einmal spannend werden. Dann aber verkürzte der OSC durch Nils Fleck (49.) und Tobias Schmidt (51.) auf 10:9 und es wurde wieder eng. Und es wurde auch etwas ruppiger, hielt sich aber bis auf wenige Ausnahmen in Grenzen. So hatten die Schiedsrichter keine großen Probleme, das Spiel unter Kontrolle zu halten. 29 Sekunden vor Schluss fiel dann der letzte Vorrundentreffer der Landesliga Berlin, Harald Andreowsky schoss den Puck ins leere OSC-Gehäuse.
Damit endet eine insgesamt wieder sehr interessante Landesligavorrunde. Am 11.04. finden die Halbfinalspiele statt, um 14:00 treffen Vorrundensieger ESC 07 Berlin 1b und der Vierte FASS Berlin 1c aufeinander, um 17:00 Uhr triff der Zweite ECC Preussen Berlin 1b auf den Dritten ERSC Berliner Bären. Am 12.04. findet um 14:00 Uhr das kleine Finale statt, ab 17:00 Uhr geht es dann um die Landesligameisterschaft.
(Norbert Stramm)



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Montag 30.März 2015
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