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April 26
               
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Hamburger SV
(RLN)  Veeti Soila schnürt weiter die Schlittschuhe für die Hanseaten. Der 25-jährige Finne kam letztes Jahr aus Bremen zum HSV. In 18 Spielen konnte der Stürmer 11 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben Verteidiger Yannick Bergreen unter Vertrag genommen. Der 19-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des Neusser EV und spielte in den letzten jahren im nachwuchs der Kölner Haie. Nun will er sich mehr auf Beruf und Studium konzentrieren, weshalb er nun nach Bergisch-Gladbach kommt
  
Adendorfer EC
(RLN)  Routinier Tim Marek verteidigt weiter im Trikot der Heidschnucken. Der 32-Jährige kam vor drei Jahren aus Hamm zum AEC. Zuletzt brachte er es in 32 Spielen auch einen Treffer und 23 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Die Niedersachsen haben zahlreiche Spielerabgänge kommuniziert, darunter auch einige bisherige Leistungsträger. Nicht mehr im Indians-Trikot auflaufen werden Torhüter Sebastian Graf, die Verteidiger Julian Wäser und Fabian Belendir, sowie die Stürmer Ryan Gropp, Brent Aubin, Billy Jerry, Ryon Moser, Emil Lessard-Aydin und Moritz Serikow
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Zusammen mit Nico Zimmermann wird Luca Ganz wieder das Goalie-Duo bilden. Der 22-Jährige, der letztes Jahr aus Heilbronn in den Aischgrund kam, stand in der letzten Saison mittels Förderlizenz auch im erweiterten DEL-Kader der Nürnberg Ice Tigers
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Mellendorfer haben den Vertrag mit Trainer Rico Rossi verlängert. Der Italo-Kanadier übernahm die Scorpions während der letzten Saison und führte das Team nach der Meisterschaft in der Oberliga Nord bis ins Play-Off Halbfinale. Den großen Traum der Scorpions vom Aufstieg in die DEL2 konnte er allerdings nicht umsetzen. Ausserdem hat Torhüter Patrick Berger, der kurz vor den Play-Offs von den Heilbronner Falken kam, seinen Kontrakt in der Wedemark verlängert. Dagegen wird Verteidiger Alexander Heinrich seine Laufbahn beenden und nicht mehr zur Verfügung stehen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Verteidiger David Kirchhoff, der vor zwei Jahren aus der Oberliga Nord vom herner EV kam, hat seine weitere Zusage in Stuttgart gegeben. Der 23-Jährige, der sich in der letzten Saison im defensiven Bereich weiter steigerte setzte mit seinen 5 Treffern und 13 Assists in 49 Spielen auf offensive Akzente
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Stürmer Filip Mrava geht auch in der nächsten Saison wieder im EC-Trikot auf Torejagd. Der 28-jährige Slowake, seit vier Jahren in Diensten der Falken, brachte es in der letzten Saison in 17 Spielen auf 9 Tore und 11 Vorlagen
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach Goalie Moritz Borst und Verteidiger Tobias Wedl steht nun auch der Verbleib von Verteidiger Florian Reichenender fest. Der 27-Jährige, der einst aus dem eigenen Nachwuchs hervorging, konnte in zuletzt 44 Partien 4 Tore und 13 Assists für sich verbuchen
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Die EGDL hat den Vertrag mit Trainer Nils Krämer um ein weiteres Jahr verlängert. Der 30-Jährige führte in seiner ersten Saison an der Bande die Rockets bis ins Halbfinale der Regionalliga West
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Torhüter Michael Güßbacher wird die EAS genauso verlassen wie die beiden Verteidiger Bernhard Schmid und Stefan Saal, sowie Stürmer David Moor
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Die Rostock Piranhas melden für die Oberliga Nord. Dies gaben die Verantwortlichen in einem Statement bekannt und bestätigten damit auch die Gerüchte über einen möglichen Rückzug in die Regionalliga. In den letzten Wochen wurde der Verein neu aufgestellt und einige professionellere Strukturen geschaffen. zeitnah will man ein neues bzw. erweitertes Team der Geschäftsführung vorstellen
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga.



fuechseduisburgPerfekter Start ins Halbfinale - Füchse Duisburg besiegen den EV Regensburg mit 3:1

(OLW)  Vor 2809 Zuschauern in der SCANIA-Arena gewinnen die Füchse das 1. Playoff-Halbfinale mit 3:1 gegen den EV Regensburg und führen in der Best-of-5 Serie mit 1:0.
Fünf Minuten und 5 Sekunden waren gespielt, als die Fans in der SCANIA-Arena zum ersten Mal jubeln durften. Dominik Meisinger bringt die Füchse mit 1:0 in Führung. Doch die Freude sollte nicht lange anhalten. Nur 33 Sekunden später schlagen die Regensburger, in Person von Daniel Stiefenhofer, zurück. Im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts entwickelte sich ein munteres hin und her. Joly und Huebscher mit guten Chancen auf Seiten der Füchse und Oakley und Welter prüften Felix Bick. Mit einem leistungsgerechten 1:1 ging es in die Pause.
Das zweite Drittel gehörte klar den Füchsen. Der EVR stellte sich hinten rein, lies die Füchse das Spiel machen und lauerte selber immer wieder auf Konterchancen. In der 24. Minute hatte Raphael Joly die 2:1 Führung auf der Kelle, aber EVR-Goalie Martin Cinibulk hatte aufgepasst und spitzelt Joly den Puck vom Schläger. Nach 29 Minuten geraten Pfohl und Pielmeier aneinander, tauschen ein paar Nettigkeite aus und dürfen beide für 2 Minuten in die Kühlbox. Das Mitteldrittel endete Torlos und so ging es mit einem 1:1 auch in die 2. Drittelpause.
15 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als die Füchse-Fans schon den Torjubel auf den Lippen hatten. Raphael Joly zog vor das Tor, schoss und Martin Cinibulk entschärfte mit einem ganz starken Save. Regensburg weiter in der Defensive und die Füchse drückten auf die Führung. In der 50. Minute war es dann endlich so weit. Markus Schmidt haut einfach mal drauf und Diego Hofland fälschte den Puck unhaltbar für Cinibulk zum 2:1 ab. 3 Minuten später fast das 3:1, doch der Schuss von Markus Schmidt klatscht nur an den Pfosten. In der 59. Minute nehmen die Regensburger eine Auszeit und wollen den Ausgleich, doch Fabio Pfohl markiert mit einem schönen Alleingang in der 60. Minute den 3:1 Endstand. Sieg Nr. 1 ist damit unter Dach und Fach.
Am Mittwoch, 08.04.2015 – 20 Uhr, geht es in der Regensburger Donau-Arena schon weiter.
Gäste-Trainer Doug Irwin: Es war ein enges Spiel, aber Duisburg hat im letzten Drittel verdient gewonnen. Im 1. Drittel waren wir ein gleichwertiger Gegner, aber zu viele leichtsinnige Fehler im 3. Drittel und dann sind die Tore gefallen. Wir freuen uns auf das Spiel am Mittwoch.
Füchse Trainer Uli Egen: „Wir sind am Anfang ganz schwer aus den Startlöchern gekommen. Da war Regensburg die bessere Mannschaft mit den klareren Torchancen. Ab dem zweiten Drittel haben wir aggressiver nach vorne gespielt und hatten einige gute Torchancen. Im 3. Drittel waren wir dann endlich bereit und wussten was ein Playoff-Spiel ist. Wir hatten zwar schon eine Playoff-Runde, aber da wurden wir in der Defensive nicht gefordert. Wir haben verdient gewonnen, da wir mehr Druck nach vorne gemacht haben und die klareren Torchancen hatten.“
Karten für das nächste Heimspiel können am Dienstag und Donnerstag von 16:30 Uhr – 19:30 Uhr in der Geschäftsstelle erworben werden.


Füchse reisen zum 2. Halbfinal-Spiel nach Regensburg
am heutigen Mittwochabend, Spielbeginn 20 Uhr, erwartet die Füchse ein heißer Tanz im 2. Spiel des Playoff-Halbfinales. Die Donau-Arena wird mit knapp 5000 Zuschauer ausverkauft und für die junge Duisburger Mannschaft eine neue Herausforderung sein.
Durch die erste Playoff-Runde gegen die Hannover Indians marschierten die Füchse noch im Schongang und so brauchte man im ersten Halbfinalspiel gegen den EV Regensburg gut 2 Drittel um in den Playoffs „anzukommen“ und am Ende den ersten Sieg in der best-of-5 Serie einzufahren.
Mit einem Sieg an der Donau hätten die Füchse bereits am Freitag den ersten Matchball vor heimischen Publikum. Bei einer Niederlage würde die Serie über mindestens vier Spiele gehen und man müsste am Sonntag nochmal nach Regensburg reisen.
Die Füchse müssen weiterhin auf Stürmer Stephan Fröhlich und Verteidiger Maximilian Faber verzichten.
Im zweiten Halbfinale sorgte der EHC Freiburg für einen Paukenschlag. Der Oberliga-Süd Meister schickte die Icefighters Leipzig, Meister der Oberliga-Ost, mit einer 11:1 Packung zurück nach Sachsen. Die Leipziger gingen noch mit 1:0 in Führung, doch bis zur ersten Pause schraubten die Wölfe das Ergebnis auf 6:1 nach oben. Aber auch hier ist „nur“ ein Spiel verloren und im nächsten Spiel kann es schon wieder ganz anders aussehen.
Morgen berichten die Füchse auch wieder per Webradio aus Regensburg. Reporter Danny Ortwein meldet sich pünktlich mit der Berichterstattung aus der Donau-Arena. Den Link zum Webradio findet man auf den jeweiligen Social-Media-Seiten der Füchse Duisburg.



koelnerhaieKölner Haie: Marcel Ohmann verletzt - Stürmer muss am Knie operiert werden und fällt längerfristig aus

(DEL)  Haie-Stürmer Marcel Ohmann hat sich beim Testspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland am Ostermontag eine Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Das Ärzteteam des KEC rechnet mit einer Ausfalldauer von bis zu sechs Monaten.



mannheimeradlerDer Finalgegner der Adler Mannheim: ERC Ingolstadt


(DEL)  Ingolstadts sportliche Leitung ist schon ganz schön mutig! Da gelingt dem Team aus der Donaustadt im letzten Frühling DIE Überraschung schlechthin, schafft nach dem enttäuschenden Platz neun nach Ende der Vorrunde den Sprung ins Viertelfinale, gewinnt drei siebte Spiele und holt sich am Ende den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Und was passiert: kompletter Umbruch, zehn Spieler weg, Meistertrainer weg! Punkt! Wow ...
Aber: Jiri Ehrenberger, der das Amt des Managers bei den Panthern im Winter 2013/14 übernommen hat, hatte seine eigenen Vorstellungen und offensichtlich auch frühzeitig begonnen, Konsequenzen aus dem enttäuschenden Vorrundenabschneiden zu ziehen und die Planungen für die Saison 2014/15 voranzutreiben.
Das Ergebnis: die Mannschaft um Kapitän Patrick Köppchen legte eine starke Vorrunde 2014/15 hin, beendete diese auf Rang drei und zeigte dann zwei starke Playoffserien gegen Iserlohn und Düsseldorf. Damit hat der amtierende Überraschungsmeister im Finale gegen die Adler die Chance, seinen Titel zu verteidigen.
Im Viertelfinale gegen die immer tapfer kämpfenden Iserlohn Roosters schalteten die Ingolstädter das Team aus dem Sauerland nach sieben Spielen aus. Im Halbfinale traf man auf die DEG, die nach einer tollen Saison am Limit ihrer Leistungsfähigkeit angekommen war. Nach dem 1:2 nach Verlängerung im ersten Spiel holten sich die Panther vier Siege und zogen so völlig verdient ins Finale ein.
Das offensivstärkste Team der Vorrunde braucht sich gegen die Adler nicht zu verstecken, stellt mit Brandon Buck auch den aktuellen Topscorer der diesjährigen Playoffs. Doch in der Verteidigung war die Mannschaft von Trainer Larry Huras in der Vorrunde nicht so solide aufgestellt wie die Adler. Das Torhüterduo Endras/Ziffzer kassierte 29 Tore weniger als Timo Pielmeier und Marco Eisenhut, wobei Letzterer die klare Nummer zwei in Ingolstadt war und ganze 120 Spielminuten in dieser Saison auf DEL-Eis stand.
Die Fans auf beiden Seiten können sich auf vier, fünf, sechs oder sieben heiße Duelle in ausverkauften Arenen freuen. Die Tickets für die ersten vier Partien waren schnell vergriffen, beide Lager sind heiß auf das Finale und eine spannende Serie.



evregensburgEV Regensburg:
 Halbfinal-Auftakt in Duisburg geht knapp verloren

(OLS)  Erneut stark spielenden Regensburgern fehlt im letzten Abschnitt etwas die Kraft und somit geht der West-Meister Füchse Duisburg durch einen 3:1-Sieg mit 1:0 in Führung. 
Der EVR, der mit den Wölfen aus Freiburg das letzte verbleibende Süd-Team in den Oberliga-Playoffs ist, tat alles um nur irgendwie so ausgeruht wie nur möglich zu sein. Das Team reiste nur wenige Stunden nach dem Sieg am Samstag in Selb schon nach Nordrhein-Westfalen. Die Nacht von Sonntag auf Montag wurde in einem Hotel in der Nähe des Stadions verbracht, sodass wenigstens die Busfahrt nicht so in den Knochen steckte. 
EVR-Trainer Doug Irwin konnte sein bestes Aufgebot begrüßen. Alle Mann waren wieder mit an Bord, lediglich Florian Domke (Saisonende) und Philipp Hähl (nicht mehr spielberechtigt) standen nicht zur Verfügung. Bei den Hausherren aus Duisburg fehlten verletzungsbedingt Stephan Fröhlich und Maximilian Faber, sodass Füchse-Übungsleiter Uli Eren auch eine schlagkräftige Truppe auf das Eis schicken konnte. 
Von über 250 Schlachtenbummlern aus der Oberpfalz begleitet stellten die Regensburger eines fest: Der EV Duisburg ist nicht die Übermacht wie erwartet, aber viele der Füchse-Cracks bringen eine ordentliche Körpergröße und Athletik mit, sodass viel Physis und Geschwindigkeit im Spiel der Ruhrpottler ist. Regensburg ließ das Geschehen zunächst auf sich zukommen und begann nach einigen Momenten Anlaufzeit, sich gute Chancen zu erspielen. Duisburg versuchte zwar gleich mit Druck zu agieren und ging auch ziemlich früh in Front. Eine mehrmals abgefälschte Scheibe, an der wohl zum Ende Angreifer Dominik Meisinger dran war, ging an dem machtlosen Martin Cinibulk zum 1:0 vorbei (6.). Wie würde der Gast auf diesen frühen Nackenschlag reagieren? Eiskalt! Nur 33 Sekunden später jubelte dieser über den Ausgleich. Daniel Stiefenhofer stand nach toller Einzelleistung von Vitali Stähle für den Abpraller bereit und musste das Spielgerät nur noch über die Linie schieben (6.). Jetzt waren die Oberpfälzer am Drücker und drauf und dran, zum ersten Mal in Führung zu gehen. Vor allem die vierte Formation um Martin Lamich, Svatopluk Merka und Michael Welter, die viel Eiszeit bekam, lieferte eine gute Performance ab und kreierte zahlreiche Torchancen, die ein ums andere Mal vom starken Hausherren-Goalie Felix Bick pariert werden konnten. 
Der Mittelabschnitt gestaltete sich ähnlich. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo und schenkten sich keinen Zentimeter Eis. Auch wenn Hauptschiedsrichter Iwert eine sehr kleinliche Regelauslegung an den Tag legte, war das ganze Geschehen von großer Fairness geprägt. Es gab Chancen hüben wie drüben, aber weiterhin standen mit Martin Cinibulk und Felix Bick zwei gut aufgelegte Torsteher zwischen den Pfosten, die dann auch mal das Glück des Tüchtigen für sich hatten. Die 2.809 Zuschauer in der Scania-Arena waren positiv angetan, denn auch für die gastgebenden Füchse ist der EV Regensburg seit langem ein Gegner, der mindestens auf Augenhöhe ist. 
Vor dem letzten Drittel hofften die mitgereisten EVR-Fans, dass die Kraft noch für 20 Minuten in den Beinen ihrer Cracks ist. Regensburg kommt aus einem harten Viertelfinale aus Selb, welches über die volle Distanz von fünf Spielen ging, um den Gewinner zu ermitteln. So war abzusehen, dass es schwierig werden könnte, den ersten Erfolg aus dem Pott mit nach Bayern zu nehmen. Raphael Joy hatte gleich in der 41. Minute eine dicke Chance für die Füchse, als er das leere EVR-Tor vor sich hatte. Doch der Niederländer fand am Ende in Martin Cinibulk seinen Meister, der seinem Team einen frühen Rückschlag im dritten Abschnitt ersparte. Zwar hatten die Domstädter weiterhin gute Möglichkeiten, doch auch aufgrund der schwindenden Kraft schlichen sich jetzt einige Abspielfehler ein. Eine dieser Unkonzentriertheiten führte auch zum schon spielentscheidenden Tor durch Diego Hofland. Duisburg feuerte durch Markus Schmidt in der 50. Minute von der blauen Linie, Hofland hielt den Schläger rein und schon stand es 2:1. Zwar hätte Thomas Schreier nur wenige Sekunden später fast im Gegenzug ausgleichen müssen, aber jetzt fehlte auch das notwendige Glück, um zurück ins Spiel zu kommen. In den Schlussminuten versuchten die bayrischen Gäste nochmal alles, warfen jeden Mann nach vorne und suchten das Bully im Hausherren-Drittel. Eine Minute und zwanzig Sekunden vor Ende nahm Doug Irwin eine Auszeit um letzte taktische Vorgaben an seine Jungs zu vermitteln. Diese riskierten alles, suchten ihr Heil in der Offensive und wurden dann am Ende nochmal ausgekontert. Fabio Pfohl besorgte für Duisburg mit seinem Alleingang den 3:1-Endstand und die Führung im Halbfinale. 
Weiter geht es für den EVR schon am Mittwoch mit Spiel zwei in der heimischen Donau-Arena. Vor erneut vollem Haus wollen die Oberpfälzer den Ausgleich schaffen, um auf jeden Fall ein zweites Heimspiel zu haben und vielleicht auch die Füchse weiterhin zu ärgern. In Duisburg ist ein Sieg auch durchaus möglich, denn es begegnen sich hier zwei Teams auf Augenhöhe. Abschied nehmen muss der EV Regensburg hingegen von Simon Schütz, der am Montag sein letztes Spiel in dieser Saison bestritten hat. Der Youngster wurde für die U18-Nationalmannschaft und die bald stattfindende WM nominiert und trat schon am frühen Dienstagmorgen die Reise zur Vorbereitung an. 



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Mittwoch 8.April 2015
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