
(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.

(DEL2) Zum zweiten Testspiel in der Vorbereitung zur kommenden DEL2 Saison waren die Roten Teufel am heutigen Freitagabend in Südtirol beim italienischen Erstligisten SG Cortina zu Gast. Der EC gewann dabei mit 5:4 (2:2, 2:1, 0:2) mit demselben Ergebnis wie in der Vorwoche das Duell gegen die Löwen aus Frankfurt im esten Saisontest. "Es war klar, dass nach vier Trainingseinheiten pro Tag heute der Kopf müde und die Beine schwer waren. Aber ich freue mich für die Jungs, dass sie am Ende Moral gezeigt haben. Mit dem letzten Drittel war ich dann auch entsprechend zufrieden", so Cheftrainer Petri Kujala nach dem zweiten Erfolg im zweiten Vorbereitungs-Spiel.
Wie verabredet wurde das Team aus Cortina durch die Roten Teufel Goran Pantic, Max Spöttel und DEG Förderlizenz-Spieler Eugen Alanov verstärkt, nachdem die Italiener in dieser frühen Saisonphase noch nicht genügend Spieler zur Verfügung haben. Deion Müller und Marius Erk mussten beide krankheitsbedingt mit Magen-Darm-Problemen leider zuschauen, nachdem bereits Dusan Frosch und auch Joel Johannsson aus dem gleichen Grund in der Woche jeweils einen Tag pausieren mussten. Beiden Teams merkte man im ersten Drittel sehr deutlich an, dass sie mitten in der Vorbereitung stecken und schwere Beine haben. Der EC begann vor den Augen von rund 60 mitgereisten Fans trotzdem offensiv und erzielte so folgerichtig bereits in der 5 Minute das erste Tor durch Vitali Aab auf Vorlage von Kyle Helms. Mit der eigentlich ersten richtigen Chance konnten die Italiener aber bereits in der 8. Minute ausgleichen. Die EC-Leihgabe Eugen Alanov von der Düsseldorfer EG konnte sich auf dem Flügel gut durchsetzen und erzielte nach Pass von Lacedelli mit einem Schuss unter die Latte das etwas schmeichelhafte 1:1. Jan Guryca, der am heutigen Abend das EC-Gehäuse 60 Minuten lang hütete, war dabei machtlos. In der Folge entwickelte sich weiterhin ein Spiel auf ein Tor - und zwar das der Italiener. Doch erst[nbsp] in der 18. Minute konnte Marc Kohl mit seinem ersten Tor nach seiner Rückkehr zum EC die Teufel wieder in Führung bringen. Der Schlenzer des ehemaligen U18-Nationalspielers ging im Powerplay durch Freund und Feind hindurch und landete im Tor. Die Vorlage kam wie beim ersten Tor von Kyle Helms. Doch nur 90 Sekunden später konnte Adami für Cortina wieder ausgleichen, nachdem er einen Aufbaupass der EC-Verteidigung im Mitteldrittel abfangen und allein auf Jan Guryca zufahren konnte und ihm keine Chance ließ. Mit dem 2:2 ging es dann auch in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt starteten die Italiener mit einem Powerplay, da Alexander Baum in der Kühlbox saß. Bereits 19 Sekunden später klingelte es erneut hinter Jan Guryca: nachdem der EC-Goalie den Puck nicht richtig festhalten konnte, stocherten die Italiener nach und gingen durch Menardi erstmals in Führung. Den EC-Spielern merkte man zu Beginn des zweiten Drittels mehr und mehr die Müdigkeit an. Nachdem man aber seinerseits zwei, drei hochkarätige Chancen liegen ließ,[nbsp] war es erneut der erfahrene Christian Menardi, der eiskalt für die Italiener zuschlug und auf 4:2 für Cortina erhöhen konnte. Die Vorlage erhielt er ebenso von einer EC Leihgabe - dem EC-Eigengewächs Goran Pantic. In der 35 Minute konnte denn Dustin Cameron den Bann brechen und den wichtigen 3:4-Anschluss für die Hessen herstellen. Auf Vorlage seiner beiden Sturmpartner Andreas Pauli und Nick Dineen konnte der Kanadier seinen dritten Treffer in der Vorbereitung erzielen und die Gäste nach zwei gespielten Dritteln damit im Match halten.
Im letzten Abschnitt versuchten die Nauheimer trotz der Mpdigkeit das Spiel noch einmal zu drehen. Als in der 49.Minute Cortina die Latte traf, reagierte Bad Nauheims Verteidigung blitzschnell und Dusan Frosch konnte im direkten Gegenzug mit einem schönen Solo den Ausgleich für die Roten Teufel erzielen. Die EC-Cracks hatten nun wieder etwas Oberwasser und trotz der immer mehr schwindenden Kräfte konnten die Teufel wieder in Führung gehen: Patrick Strauch war in der 57.Minute nach toller Vorarbeit von Diego Hofland der Torschütze zum am Ende verdienten 5:4.Erfolg für den ECN.[nbsp] In den letzten Minuten passierte - auch wenn Cortina den Torhüter nochmal gegen den sechsten Feldspieler ersetzte - nichts mehr und so konnten die Mannen von Petri Kujala einen Sieg des Willens nach einem 2:4-Rückstand feiern.

(OLS) Endlich war es wieder so weit ? die Oberliga-Cracks des Deggendorfer
SC standen zum ersten Mal wieder unter der Regie von Cheftrainer Jiri
Otoupalik auf dem Eis.
Eine Tatsache, die bei vielen Fans, Verantwortlichen und Spielern erst
mal für Aufatmen sorgt, hatte man doch lange, lange Zeit auf den Start
der neuen Saison gewartet.
Für den ersten Hingucker sorgten jedoch nicht die Spieler, sondern
vielmehr das Equipment, denn der DSC wird in diesem Jahr erstmals mit
weißen Helmen auflaufen.
Nach kurzem Erstaunen ging es auch schon los und es entstanden viele
Diskussionen bei den rund 150 Zuschauern. Es wurde viel gedeutet und
spekuliert, schließlich waren viele Neuzugänge erstmals ?in Action? zu
beobachten und nicht jeder der Zaungäste konnte auf Anhieb jedem
Spieler einen Namen zuordnen.
Das Training begann mit einfachen Auflockerungsübungen und technische Übungen.
Christian Zessack, seines Zeichens sportlicher Leiter und Co-Trainer
in Personalunion, weiß um die Wichtigkeit dieser Übungen: ?Die Spieler
gehen gerade erst wieder auf das Eis. Gleich Vollgas spielen geht da
nicht. Da muss man mit einfachen Übungen beginnen, dass die Spieler
wieder ein Gefühl für das Eis bekommen. Ansonsten würde eine zu hohe
Verletzungsgefahr bestehen.?
Eins steht auf jeden Fall fest: Den Spielern steht jetzt erst mal ein
echtes Mammutprogramm bevor.
Bis zum Testspielauftakt nächsten Freitag geht es für die Kufencracks
jeden Tag zwei Mal aufs Eis. Eine Einheit Trockentraining ergänzen die
Übungseinheiten.
Stück für Stück will man nun das Training anziehen, sodass man zum
Saisonstart topfit und taktisch optimal eingestellt in die Saison geht.
Richtig heiß wird es für die Deggendorfer Mannschaft dann erstmals
nächsten Freitag um 20 Uhr, wenn die Harzer Falken zu Gast in der
Deggendorfer Eissporthalle sind. -mh
Mannschaftspräsentation bei Globus ein voller Erfolg
Wenn man den Verantwortlichen des Deggendorfer SC am Samstag bei der
Mannschaftspräsentation ins Gesicht gesehen hat, sah man relativ
schnell, dass jeder von ihnen mit einem breiten Grinsen unterwegs war.
Sie hatten auch allen Grund dazu! Einen Tag nach dem sehr gut
besuchten ersten Training war der Andrang wieder einmal sehr groß.
Rund 100 Fans hatten sich beim Partner des DSC eingefunden, um
neugierige Blicke auf die Mannschaft zu werfen und sich einige
Autogramme zu sichern.
Vorgestellt wurden die Spieler von Neu-Stadionsprecher Andreas ?Meych?
Miedl, der immer mehr in seine Rolle zu wachsen scheint und schon sehr
souverän am Mikro wirkt.
Die Spieler wurden der Reihe nach vorgestellt und wussten auch nur
Positives zu berichten.
So sind Sergej und Alexander Janzen bereits sehr von Deggendorf
angetan. Die Stadt sei sehr, sehr familienfreundlich, wissen die
Beiden, etwas Vergleichbares sei ihnen eigentlich noch nie in ihrer
Karriere untergekommen.
Auch die beiden neuen Kontingentspieler des DSC, Jaroslav Koma und
Radek Hubacek, sind schon positiv überrascht von Deggendorf. ?Ich bin
zwar noch nicht lange hier, aber die Leute sind hier wirklich super!
Alle sind total nett und es ist echt schön hier?, erzählt Koma, der
durch seine lockere Art bereits viele Sympathien für sich gewinnen
konnte.
Auch der als ?Königstransfer? bezeichnete Robin Slanina freut sich
bereits auf die neue Saison und will richtig Gas geben.
Alles in allem sind sich die Neuzugänge aber einig: Persönliche Ziele
gibt es generell keine ? für alle steht der Erfolg des Teams im
Vordergrund und man will dafür alles in die Waagschale werfen.
Nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans sind bereits voller
Tatendrang. So organisierte das Fanprojekt ein Torwandschießen, bei
dem die Fans ihr Können am Schläger beweisen konnten und auch tolle
Preise zur Auswahl standen.
Letztlich lässt sich die Veranstaltung nicht besser wie mit den Worten
des DSC-Vorsitzenden Artur Frank abschließen: ?Es bewegt sich wieder
etwas in Deggendorf!? -mh

(DEL2) Nach den Erkenntnissen der ersten Trainingswochen und drei intensiven Tagen im Trainingslager traf Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch am Freitag eine richtungsweisende Entscheidung und bestimmte Marcel Rodman zum Kapitän der Dresdner Eislöwen. Pat Baum und Steven Rupprich übernehmen die Assistant-Positionen.
"Die letzten Tage haben mir noch einmal die Möglichkeit gegeben, die Jungs in einem anderen Umfeld als der Arena zu erleben. Marcel bringt jede Menge Erfahrung mit und hat meinen Eindruck bestätigt, dass er eine Mannschaft zu führen weiß. Gemeinsam mit den beiden Assistenten haben wir verantwortungsvolle Ansprechpartner in unseren Reihen", sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
"Die Entscheidung freut mich ungemein und ist ein großer Vertrauensbeweis des Trainers. Kapitän der Mannschaft zu sein ist für mich eine Ehre, keine Bürde. Ich habe im Laufe meiner Karriere schon viel erlebt und in unterschiedlich zusammengesetzten Teams gespielt. In der Vergangenheit hat eine zusätzliche Verantwortung meine eigene Leistung immer befördert. Wir haben viele junge Spieler in unseren Reihen, müssen uns noch finden. Die Zeit hier in Biberwier hat deshalb eine große Bedeutung für uns", sagt Kapitän Marcel Rodman.

(OLN) 117 lange Tage dauerte die eishockeylose Zeit für die Fans der Füchse, am Wochenende stehen direkt zwei Heimspiele auf dem Programm.
Am Samstag, dem 22.08.15 um 19:30 Uhr, empfangen die Füchse mit den Löwen Frankfurt aus der DEL 2 direkt ein echten Prüfstein. Die Löwen scheiterten in der letzten Saison im Halbfinale der Playoffs an den Fishtown Pinguins aus
Bremerhaven. Frankfurt hat den Kader in der Sommerpause punktuell verstärkt. So wechselte Stürmer Brett Breitkreuz aus der DEL zu den Löwen und spielt jetzt wieder, wie auch schon 2012/13 in Duisburg, mit seinem jüngeren Bruder
Clarke zusammen. Beim Spiel am Samstag werden Brett und Kapitän Patrik Vogl verletzt fehlen.
Die ersten beiden Testspiele verloren die Löwen. Gegen den Zweitliga-Konkurrenten aus Bad Nauheim gab es eine knappe 4:5 Niederlage. Deutlicher wurde es gegen die Krefeld Pinguine aus der DEL, wo man mit 1:8 unter die Kufen kam.
Das Spiel gegen Frankfurt ist der Auftakt in das erste große Eishockey-Wochenende der Saison.
Am Sonntag, den 23.08. steigt ab 14 Uhr die große Saisoneröffnung mit dem Spiel gegen den DEL-Club Krefeld Pinguine. Krefeld hat bereits drei Spiele absolviert: neben den Tests gegen Iserlohn Roosters (0:5 N) und die Löwen Frankfurt (8:1 S) verloren die Krefelder das Spiel in der Champions Hockey League gegen den finnischen Club Kärpät Oulu mit 0:2.
Zur Saisoneröffnung am Sonntag gibt es in und an der SCANIA-Arena ein großes Rahmenprogramm. Neben Talkrunden zu den Zielen der Saison mit Trainer Martinec, Teamchef Nethery, Vertretern der KENSTON-Unternehmensgruppe und Fans wird sich natürlich die neue Mannschaft der Füchse vorstellen – alles auf einer Bühne vor der SCANIA-Arena. Dazu gibt es Spiele für die Kinder, Getränke- und Grillstände und ein Spiel der U16-Mannschaften des EV Duisburg und des Krefelder EV.
Bei den Heimspielen in der Vorbereitung werden die Füchse Duisburg wie gewohnt einen Liveticker anbieten. Der Ticker ist unter der gewohnten Internetadresse ticker.fuechse-duisburg.de erreichbar. Ab Beginn der Oberliga-Saison wird es auch einen Liveticker von den Auswärtsspielen geben.
Ein Hinweis für die Dauerkartenvorbesteller, die einen Gutschein für eine gleichwertige Eintrittskarte zum ersten Oberliga- Heimspiel gegen die Moskitos Essen erhalten haben: Diese Gutscheine können ab dem Vorbereitungsheimspiel gegen die Hannover Indians am 30. August in der Geschäftsstelle an der SCANIA-Arena eingelöst werden.

„Sowohl personelle Kontinuität als auch Neubeginn!“
(DEL) Paul Specht ist ab sofort neuer Geschäftsführer der DEG Eishockey
GmbH! Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Gesellschafter des
Clubs am heutigen Samstag.
Mikhail Ponomarev, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Diese Entscheidung
steht sowohl für personelle Kontinuität als auch für einen Neubeginn.
Paul Specht hat uns in den vergangenen Wochen und Monaten mit
seiner Arbeit und seinen strategischen Zielen überzeugt. Er kennt das
Umfeld und die Abläufe bei der DEG genau und weiß, an welchen Stellen
er ansetzen und den Club noch weiter professionalisieren muss.“ Peter
Hoberg, ebenfalls Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Die DEG ist
eine starke Marke mit guter Basis, auf der wir nun aufbauen können. Er
hat in früheren Jahren in der Strategieberatung wertvolle Erfahrungen in
diesem Bereich gesammelt. Die Potentiale der DEG sind noch nicht erschöpft.
Für diese Weiterentwicklung ist der der richtige Mann und wir
sprechen ihm das volle Vertrauen aus!“
Paul Specht: „Ich freue mich, diese spannende Aufgabe erneut anzugehen
und bedanke mich für das Vertrauen der Gesellschafter. Ich bin davon
überzeugt, dass wir gemeinsam mit der Sportlichen Leitung und den Gesellschaftern
die DEG stabilisieren und darüber hinaus weiter entwickeln
können. Wir verfügen über ein starkes Team, auf und neben dem Eis. Zunächst
konzentrieren wir uns auf das Highlight ‚Champions Hockey League‘,
dann bereiten wir uns auf die im September startende DEL-Saison
vor. Die Vorfreude bei allen ist groß!“
Paul Specht, 36 Jahre alt, ist diplomierter Betriebswirt und besitzt einen
Master Abschluss in Sportmanagement. Nach seiner Tätigkeit bei der Unternehmensberatung
RölfsPartner mit den Schwerpunkten Transaktions-,
Strategie- und Restrukturierungsberatung, ist er seit Januar 2012
bei der DEG tätig, zuletzt als kaufmännischer Leiter mit Prokura. Ab dem
22. August 2015 ist er erstmals alleiniger Geschäftsführer der DEG Eishockey
GmbH.

(DEL) Im zweiten Spiel ihrer Schweden-Reise mussten die Hamburg Freezers eine Niederlage hinnehmen. Nur 24 Stunden nach ihrem deutlichen Sieg gegen Malmö unterlagen die Hanseaten bei Karlskrona HK mit 3:5 (0:2, 0:2, 3:1). Die Hamburger Treffer erzielten vor 957 Zuschauern in der Telenor Arena Marcel Müller, Garrett Festerling und Kevin Schmidt.
Nach verhaltenem Beginn beider Seiten waren es die Gastgeber aus Karlskrona, die zuerst trafen. Ein Doppelschlag von Filip Cruseman (8., 11.) brachte dem HK eine 2:0-Führung. Hamburg kassierte in den ersten 20 Minuten fünf Strafen und kam somit nur selten vors gegnerische Tor.
Im zweiten Spielabschnitt gingen die Freezers engagierter zur Sache, gerieten aber durch ein Tor von Maksim Matushkin (27.) weiter ins Hintertreffen. In der letzten Minute des Mittelabschnitts erhöhte Mattias Guter in Überzahl sogar noch auf 4:0 für die Hausherren.
Kurz nach Wiederanpfiff fanden die Hamburger endlich den Weg auf die Anzeigentafel. Nach einem Fehlpass stürmte Müller allein aufs schwedische Tor zu und vollendete zum 1:4 (44.). Doch kurz darauf stellte Cruseman den Vier-Tore-Vorsprung für Karlskrona wieder her (45.). Hamburg steckte nicht auf und kam durch Garrett Festerling (55.) und Schmidt (58.) noch auf 3:5 heran.
Am Sonntag, den 23. August 2015 bestreiten die Hamburg Freezers in Halmstad das dritte und letzte Spiel ihrer Schweden-Reise. Dann treffen sie um 16:00 Uhr auf Rögle BK. Am Montag hat die Mannschaft trainingsfrei. Das nächste Training in der Volksbank Arena findet am Dienstag, den 25. August 2015 um 10:00 Uhr statt.
Letzter Test in Schweden - Freezers treffen auf Aufsteiger Rögle BK
Die fünftägige Schweden-Reise der Hamburg Freezers in der Vorbereitung auf die DEL-Saison 2015/2016 neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Zwei Spiele sind absolviert. Am Sonntag, den 23. August 2015 treten die Freezers zu ihrem letzten Test in Halmstad gegen Rögle BK an. Spielbeginn in der Halmstad Arena ist um 16:00 Uhr.
Nach einem deutlichen 7:3-Sieg gegen die Malmö Redhawks am Donnerstagabend und einer 3:5-Niederlage einen Tag später in Karlskrona will sich die Mannschaft von Trainer Serge Aubin selbstverständlich mit einem Sieg gegen Rögle von Schweden verabschieden.
„Gegen Malmö haben wir ein wirklich sehr gutes Spiel absolviert. Gegen Karlskrona waren wir dann leider immer einen Schritt zu langsam. Doch im Schlussdrittel habe ich den Kampfgeist der Mannschaft gesehen“, erklärte Aubin. Das stimmt mich positiv. Jetzt müssen wir uns sammeln und wieder angreifen.“
Rögle BK ist wie Malmö und Karlskrona ein Aufsteiger in die höchste schwedische Spielklasse, die SHL. Das Team aus Ängelholm ist in der Vorbereitung noch ohne Sieg. Das erste Testspiel ging mit 1:3 gegen Oskarshamn verloren. Anschließend setzte es eine 4:6-Niederlage gegen Frölunda.
Für Rögle spielt auch ein alter Bekannter: Jesper Jensen stand 2011/2012 bei den Freezers unter Vertrag. Vergangene Saison machte er 48 Punkte für Rögle im Aufstiegsjahr.
Einige Spieler im Team der Freezers wird Jensen wiedererkennen. Einen anderen haben Jensen und seine Teamkameraden sicher schon in ihrer Videostudie für das Spiel ins Auge gefasst: Marcel Müller. Der Neuzugang zählt mit drei Treffern und zwei Assists schon jetzt zu den Gewinnern dieser Schweden-Reise. Wie alle anderen im Team will auch Müller den Trip mit einem Erfolgserlebnis beenden: „Wir wollen ein gutes Spiel abliefern gegen Rögle. Dafür müssen wir uns im Vergleich zu Freitag mächtig steigern. Wir wollen mit einem Sieg zurück nach Hamburg fahren.“

(DEL2) Am gestrigen Freitag Abend kam es in der Kasseler Eissporthalle zum ersten Aufeinandertreffen der laufenden Saison zwischen den ewigen Rivalen aus Nord- und Südhessen, den Kassel Huskies und den Löwen Frankfurt. In der Generalprobe für den Saisonstart in drei Wochen musste Chefcoach Rico Rossi auf Sven Valenti und Adriano Carciola verzichten, sein Gegenüber Tim Kehler die Ausfälle von Felix Thomas, Kapitän Patrik Vogl und Brett Breitkreutz verzichten.
Das Spiel begann ruppig. Bereits in den ersten Minuten der Partie steckten beide Teams die Claims ab. Nach knapp vier Minuten verabschiedete sich mit dem Löwen Nick Mazzolini bereits der erste Akteur wieder unter die Dusche. Der Kanadier hatte Dorian Saeftel mit einem Ellbogencheck niedergestreckt und war folgerichtig vom umsichtig agierenden Schiedsrichter Krahwinkel vom restlichen Spielgeschehen ausgeschlossen worden. In der Folge wurde dann endlich auch Eishockey gespielt. Jamie MacQueens Schuss aus dem hohen Slot parierte Löwen Zerberus Antti Ore mit der Fanghand (6.), doch bei Jean-Michel Daousts Schuss im Powerplay zum 1:0 hatte dann auch der hochklassige Finne nichts mehr entgegenzusetzen. Damit markierte Daoust nach nur sechseinhalb Minuten im Huskiesdress seinen ersten Treffer für die Fuldastädter. Und die Huskies ließen nicht nach. Angefeuert von 2.687 Zuschauern und begünstigt durch eine immer größer werdende Strafenflut im Lager der Löwen drängten die Huskies auf weitere Tore. Nur acht Sekunden waren im Powerplay der Nordhessen in der achten Spielminute gespielt, da erhöhte Jens Meilleur aus kürzester Distanz per Direktabnahme zum 2:0. Und die Schlittenhunde hatten noch nicht genug. Noch vor Ende des ersten Drittel trug sich sogar Tryout-Spieler Jackson Kuhn in die Torschützenliste zum 3:0 ein (15.). Auf der anderen Seite konnte sich aber auch Markus Keller nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Gegen Justin Kirschs Schuss aus kürzester Distanz rettete der Kasseler Torhüter ebenso sehenswert (12.) wie wenig später gegen Ex-Husky Mike Card (17.). Quasi mit der Pausensirene entschärfte Keller dann sogar noch den Versuch von Clarke Breitkreutz und rettete die Kasseler "Null" in die erste Pause.
Im zweiten Drittel kamen die Löwen besser zur Entfaltung. Bereits kurz nach Wiederbeginn markierten die Gäste bei doppelter Überzahl den 3:1-Anschlusstreffer und bestimmten fortan die Partie. Immer wieder musste Markus Keller in höchster Not retten, während nun - im Vergleich zum ersten Drittel - immer wieder Huskies den Weg auf die Strafbank antreten mussten. Eine dieser Strafen kassierte Husky Marco Müller, der einen Frankfurter per Kniecheck aufs Eis legte und dafür von Hauptschiedsrichter Krahwinkel mit 5 + Spieldauerstrafe bedacht wurde. Richtig spannend wurde es dann wieder, als die Löwen in Person von Chad Niddery sogar das 3:2 markierten (28.). Doch mit dem Glück im Verbund und einem toll aufspielendem Torhüter Markus Keller überstanden die Nordhessen diese Druckphase und setzten gegen Ende des Drittels sogar selbst Akzente. Kurz vor Drittelende vollendete Jamie MacQueen einen Unterzahlkonter nach Vorlage von Taylor Carnevale zum 4:2 und stellte zumindest den zwei Tore Vorsprung wieder her.
Im dritten Drittel zollten beide Mannschaften dem hohen Verschleiß der strafenreichen Anfangsdrittel Tribut. Mit immer schwerer werdenden Beinen stemmten aber sowohl Löwen als auch Huskies sich noch einmal in die Partie. Lukas Laub gelang kurz nach Wiederbeginn der erneute Anschlusstreffer (45.) und sorgte damit für erneute Hoffnung auf den Ausgleich im Lager von Tim Kehlers Team. Diesen hatte Martens in der 48. Spielminute dann auf der Kelle, doch der überragende Markus Keller stand wie ein Turm in der Schlacht. Auf der anderen Seite drückten die Huskies auf weitere Tore. Nach tollem Zuspiel von Daoust musste Antti Ore gegen Alex Heinrich sein ganzes Können zeigen um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern (50.). Dieses erzwang aber Taylor Carnevale rund zwei Minuten später bei doppelter Überzahl und sorgte mit seinem Treffer zum 5:3 für einen einigermaßen komfortablen Vorsprung rund acht Minuten vor Schluss.
Doch abermals kamen die Frankfurter Löwen zurück in die Partie. Ebenfalls in Überzahl verwandelte Patrick Schaub am langen Pfosten stehend unhaltbar für Keller zum 5:4 (54.), was zeitgleich der Startschuss für eine spannende Schlussphase sein sollte. In dieser drängten die Löwen auf den Ausgleich und waren – trotz heftiger Gegenwehr der Schlittenhunde – erfolgreich. 20 Sekunden vor der Schlusssirene markierte Marc Schaub mit seinem dritten Tagestreffer den nicht unverdienten 5:5-Ausgleich.
So musste das Penaltyschießen über den Sieg entscheiden. Dort trafen Carnevale und Daoust für die Huskies eiskalt, während Markus Keller nur einmal hinter sich greifen musste.
Mit einem vor allem in Überzahl überzeugenden Auftritt landeten die Kassel Huskies somit den ersten Erfolg der Vorbereitungsphase. Weiter geht es nun am Mittwoch, dem 26. August ab 19:30 Uhr bei den Bayreuth Tigers.

(DEL2) Am heutigen Freitag gastierte der Oberallgäuer Kooperationspartner ERC Sonthofen vor 1249 Zuschauern zum dritten Heimspiel des ESV binnen fünf Tagen. Dabei kam es zu einem Wiedersehen mit den Förderlizenzspielern sowie sieben ehemaligen Kaufbeurern. Verzichten musste Mike Muller auf Daniel Oppolzer (Handgelenk), Josh Burnell (Fuß) und Martin Heider (Hüfte).
Die Partie begann in einem überschaubaren Tempo und war geprägt von vielen Unachtsamkeiten beider Teams, wobei Sonthofen dabei mehr profitierte. So wurde Bastian Kucis im Tor des ESVK mehrfach geprüft und bewies sein Talent gegen Daniel Raus Schlagschuss, bei Markus Vaitls Abfälscher und einer Einzelaktion Newhooks in Minute 13. Danach wurde es hitzig. Sven Schirmacher checkte Daniel Pfaffengut, wobei Wayne Lucas und Mitch Versteeg dies nicht auf sich sitzen ließen. Die folgende Unterzahl überstand der ESV schadlos und Maximilian Hadraschek hatte im Anschluss die bis dahin beste Einschussmöglichkeit, doch Korbinian Sertl parierte gut. Die Chancen wurden besser, auch begünstigt durch eine Überzahl, doch der ehemalige Garmischer machte seine Sache im Tor der Oberallgäuer gut. So ging es mit einem gerechten Unentschieden in die Pause.
Der mittlere Spielabschnitt begann mit einem Übergewicht des ESV, der dies jedoch nicht in Tore umwandelte. Bei den Gästen war dann in der 26. Minute Jake Johnson äußerst gefährlich, doch Kucis behielt den Überblick. Danach waren die Hausherren einem Torerfolg nahe, doch Menge und Versteeg trafen nur Pfosten beziehungsweise Latte. Besser machte es dann Florian Thomas in der 29. Minute. Versteegs Zuspiel war abgefälscht und Thomas fand sich frei vor Sertl wieder, dem er abgeklärt die Scheibe zwischen den Schonern zum 1:0 hindurchschob. Die Führung währte jedoch nicht lange. George Kink glich in Minute 33 unhaltbar aus, nachdem zuvor Sill nach schönem Zuspiel Bakers bereits den Ausgleich auf dem Schläger hatte. Kurze Zeit später kam es dann zu einer Auseinandersetzung zwischen Jannik Woidtke und Andreas Neumann. Im folgenden Anspiel war dann der ESVK zur Stelle. Versteeg Schlagschuss ging von der Bande zurück vors Tor und Baindl nutzte dies zum 2:1 in Überzahl. Dabei musste Jenny Harß, die in der 31. Spielminute für Sertl ins Spiel kam, hinter sich langen. Versteeg, der bereits zwei Vorlagen verzeichnete, durfte sich schließlich in der 39. Minute in die Torschützenliste eintragen, als sein Schlenzer nicht mehr entscheidend von der Sonthoferin abgefälscht wurde.
Im letzten Drittel verpasste es der ESV dann zu erhöhen, bevor es innerhalb von weniger als 100 Sekunden zwei Spieldauerstrafen gab. Zuerst musste Bergmann auf Kaufbeurer Seite und dann Rau auf Sonthofer Seite das Spielgeschehen wegen hohen Stocks verlassen. Dazu kamen etliche weitere Strafzeiten. Tore fielen jedoch vorerst keine mehr, da sowohl Bastian Kucis als auch Jenny Harß, die unter anderem einen Alleingang Pfaffenguts hielt, alles entschärften. Gegen Ende setzte Muller auch in Schlüsselsituationen fast nur noch auf seine jungen Spieler und setzte seine Routiniers im Sturm immer weniger ein. Zehn Sekunden vor dem Ende gelang den Oberallgäuern dann noch der Treffern zum 3:2 Endstand durch Sill.

(DEL) Die Adler Mannheim haben zum Auftakt der Champions Hockey League eine bittere Niederlage kassiert. Die Mannschaft um Kapitän Marcus Kink musste sich am Freitagabend HK Neman Grodno mit 0:2 geschlagen geben.
Eishockey paradox beim CHL-Auftaktmatch zwischen den Adlern und dem Spitzenclub aus der weißrussischen Extraliga: Die Adler erspielten sich die Chancen, Neman machte die Tore.
Bereits in der dritten Minute testen die beiden Neuzugänge Ryan MacMurchy und Brent Raedeke die Reflexe von Maxim Samankov im Tor der Hausherren, aber der Weißrusse zeigte sich von Beginn an hellwach. Nur wenige Momente später konnte Kai Hospelt eine schöne Kombination über Philip Riefers und Ronny Arendt nicht verwerten (5.). Besser machte es Grodno: In Überzahl stand Milan Mikulik am langen Pfosten frei und ließ Adler-Torhüter Dennis Endras keine Abwehrchance (9.). Das Tor änderte aber wenig am Spielverlauf. Die Adler drückten der Partie weiterhin ihren Stempel auf und kamen zu einigen guten Chancen in einem temporeichen Eröffnungsdrittel. Aber auch die Hausherren setzten gelegentlich Nadelstiche im Spiel nach vorne. So musste Endras gegen Sergei Yakimovich all sein Können unter Beweis stellen (17.).
Gleich zu Beginn der zweiten Drittels wanderten Adler-Kapitän Marcus Kink und MacMurchy binnen 61 Sekunden hintereinander in die Kühlbox. Die doppelte Überzahl wussten die Weißrussen erneut zu nutzen: Michal Chovan traf nach Vorarbeit von Mikulik zum 2:0 (23.). Die Halle stand Kopf. Doch auch davon ließen sich die Adler nicht aus der Ruhe bringen und rannten weiter an, an Samankov war aber kein Vorbeikommen. Er sollte zum Spielverderber werden: Der 25-Jährige parierte in zwei aufeinanderfolgenden Unterzahlsituationen gegen Andrew Joudrey (29.) und MacMurchy (29., 34.) dreimal glänzend. Und auch Adler-Stürmer Brandon Yip biss sich kurz vor Ende des Mittelabschnitts am Weißrussen die Zähne aus (38.).
Im letzten Durchgang konzentrierte sich Grodno auf Ergebnisverwaltung, der Continental-Cup-Gewinner von 2015 kam nur noch selten gefährlich vor das Adler-Gehäuse. Doch die Adler konnten aus der zurückhaltenden Spielweise des Gegners kein Kapital schlagen, das Glück war den Mannheimern an diesem Abend einfach nicht hold.
Am kommenden Sonntag, den 23.08.15, treffen die Adler im zweiten Gruppenspiel auf den HC Vitkovice Steel Ostrava. Spielbeginn in der ČEZ Aréna ist um 17.00 Uhr.

(DEL2) Knapp verloren - aber der moralische Sieger. Trainer Franz Steer war mit seinem
jungen Team mehr als zufrieden. Gegen die Straubing Tigers gab es eine 2:3 Niederlage im dritten
Vorbereitungsspiel. Doch der wahre Sieger in diesem Duell zwischen der ersten und zweiten Liga
sind die jungen Rosenheimer. Für Jost Fischer, 1.Vorsitzender der Starbulls, „ein starkes Spiel mit
einer super Leistung unserer Mannschaft.“
Das Ergebnis ist für Trainer Franz Steer nicht entscheidend. Er wollte Einsatz sehen und hat ihn
bekommen, insbesondere gegen einen vermeintlich weit überlegenen Gegner. Dabei waren die
Rosenheimer ihren höherklassigen Gästen streckenweise durchaus gleichwertig. Mehr als 3.100
Zuschauer sahen ein packendes Spiel mit vielen harten Zweikämpfen und faszinierenden
Kombinationen.
Nur in den ersten zwei Minuten des Spiels war Straubing drückend überlegen. Eine Zeitstrafe
gegen Max Meirandres brachte die Führung der Gäste, die Wade Mac Leod kurz danach wieder
ausglich. Die Stimmung im Kathrein-Stadion war Spitze, denn beide Mannschaften zeigten Biss.
Körperbetont und hart, aber nicht brutal, war das Spiel.
Trainer Franz Steer zeigte sich begeistert von der Leistung seiner Mannschaft. „Die sind ein hohes
Tempo gegangen, haben mitgehalten und eine tolles Spiel gemacht, Respekt.“ Die Zuschauer
würdigten den starken Auftritt der Starbulls wiederholt mit Standing Ovations. Torwart Timo Herden
zeigte in vielen Situationen eine sichere Reaktion und gab der Verteidigung den notwendigen
Rückhalt.
Kleinere Abstimmungsprobleme waren bei den Starbulls wiederholt erkennbar, für die Zuschauer
aber kein Grund, um nicht begeistert zu sein. Denn für ein Vorbereitungsspiel waren diese zwei
Stunden im Kathrein-Stadion eine gute Investition. Hochklassiges Eishockey, viele Szenen im
Torraum und ein körperbetontes Spiel. Was will der Fan in Rosenheim mehr?

(OLS) Schon in der ersten Trainingswoche der neuen Saison haben die Blue Devils Weiden den ersten Verletzten zu beklagen: Verteidiger Marius Pöpel hat sich ohne Einwirkung eines anderen Spielers einen Muskelriss im Oberschenkel zugezogen. Der 25-jährige wird voraussichtlich zwei bis drei Wochen pausieren müssen. In dieser frühen Phase der Saisonvorbereitung eine echt Hiobsbotschaft für den Verteidiger und Trainer Markus Berwanger.
Beim Training am Freitag war es passiert. Bei einem schnellen Antritt hatte Pöpel einen starken Schmerz im Oberschenkel gespürt. Nach einer umgehenden Untersuchung im Weidener Klinikum lautete die Diagnose: Muskelriss. Erst in zwei bis drei Wochen wird der Verteidiger, der seit einigen Wochen eine Ausbildung bei Hauptsponsor Vita FinanzService Tobias Schieder absolviert, das Training wieder aufnehmen können. Für die Vorbereitungsspiele gegen die Eispiraten Crimmitschau (29.8., 16 Uhr), Icefighters Leipzig (6.9., 18:30 Uhr in Weiden und 12.9., 19 Uhr in Leipzig) und in Waldkraiburg (13.9., 17:15 Uhr) wird Pöpel damit aller Voraussicht nach ausfallen.
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