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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte vom Donnerstag 18.Februar 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, 1.Liga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Uwe Krupp - „Jetzt geht’s in den Endspurt!‘‘

(DEL)  Die Eisbären Berlin gehen mit fast komplettem Kader ins erste der verbleibenden acht Matches nach dem spielfreien Wochenende. Lediglich Bruno Gervais wird den Berlinern in der Partie bei den Grizzlys Wolfsburg am Freitagabend (19:30 Uhr, Eis Arena Wolfsburg) fehlen.
Eisbären-Verteidiger Frank Hördler kann in Wolfsburg das erste Mal seit dem 6. Dezember 2015 auflaufen. Der 31-Jährige bestritt in dieser Saison erst 15 Partien (2 Tore, 3 Vorlagen). Ebenfalls genesen ist Stürmer Shuhei Kuji. Der japanische Nationalspieler qualifizierte sich mit seinem Team am vergangenen Wochenende für die Endrunde der Olympiaqualifikation und kehrte am Montag nach Berlin zurück. Erstmals wird Milan Jurcina bei den Niedersachsen das Eisbären-Jersey tragen.
Damit haben die Eisbären-Trainer den Luxus, 24 einsatzbereite Spieler zu haben. 23 werden auch den Weg nach Wolfsburg mit antreten. Kai Wissmann wird hingegen morgen wieder für die Dresdner Eislöwen auflaufen.
Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp sagte heute nach dem Abschlusstraining: „Wir haben gut trainiert die Woche. Die Jungs kamen aus der Pause mit viel Konzentration zurück. Die Arbeitsmoral ist super und sie machen einen guten Job. Jetzt geht’s für uns in den Endspurt.“
Die Eisbären Berlin werden in Wolfsburg von rund 1.000 Fans unterstützt. Insgesamt erwarten die Grizzlys über 4.000 Zuschauer und damit einen Rekordbesuch in der laufenden Saison. Das Spiel kann wie immer über das Liveradio und den Liveticker auf www.eisbaeren.de verfolgt werden.



koelnerhaieHeimspiel-Dreierpack für den KEC

(DEL)  Das Duell mit den Hamburg Freezers am Freitag ist der Auftakt zum Heimspiel-Dreierpack binnen fünf Tagen. Am Sonntag kommen die Grizzlys Wolfsburg, am Dienstag die Schwenninger Wild Wings in die LANXESS arena.
Nach der Nationalmannschaftspause geht es in der DEL für die Haie in den Saison-Endspurt - und das gleich mit drei Heimspielen in kurzer Folge. Am Freitag, 19.02.2016, sind die Hamburg Freezers zu Gast in der LANXESS arena (19:30 Uhr). Am Sonntag, 21.02.2016, empfängt der KEC die Grizzlys aus Wolfsburg (14:30 Uhr). Am darauffolgenden Dienstag, 23.02.2016, treten die Haie gegen die Schwenninger Wild Wings an (19:30 Uhr).
Hinter den Haien liegt eine intensive Trainingswoche. „Wir haben an einigen Dingen gearbeitet. Die Rädchen greifen immer besser ineinander. Es waren gute Einheiten“, erklärt Haie-Cheftrainer Cory Clouston, der sich auf die Partien in der heimischen Arena freut: „Wir waren zuletzt viel auswärts unterwegs. Jetzt wollen wir die Energie und die Unterstützung der Fans in unserer eigenen Arena nutzen.“
Freitag-Gegner Hamburg konnte von den letzten sechs Partien vor der Pause drei gewinnen und musste ebenso drei Mal das Eis als Verlierer verlassen. Von den bisherigen drei Duellen beider Teams konnten die Haie zwei für sich entscheiden. Das erste Heimspiel gegen die Hansestädter gewann der KEC klar mit 6:1. In der Tabelle stehen Haie und Freezers mit jeweils 62 Punkten aus 44 Spielen gleichauf. Aufgrund des besseren Torverhältnisses hat der KEC (9.) gegenüber den Hamburgern (10.) aber die Nase vorn. So soll es auch am Freitag bleiben.
Die Grizzlys aus Wolfsburg, mit 73 Punkten aus 44 Spielen auf Tabellenplatz sechs, gehen mit dem Rückenwind von fünf Siegen in Folge in das kommende DEL-Wochenende. Wie gegen die Freezers konnten die Haie zwei der bisherigen drei Duelle in der laufenden Spielzeit für sich entscheiden. Zuletzt siegte der KEC auf eigenem Eis mit 3:0.
Das dritte Heimspiel in Folge steigt am Dienstag gegen die Schwenninger Wild Wings, vor dem Wochenende auf Rang 13 mit 46 Punkten aus 44 Spielen. In den letzten sechs Spielen stehen drei Erfolge sowie drei Niederlagen für die Wildschwäne zu Buche. Gegen den KEC waren die Schwarzwälder in zwei von drei Partien erfolgreich.
Verzichten müssen die Haie weiterhin auf die verletzten Spieler Ryan Jones, Jason Williams und Sebastian Uvira. Uvira muss sich einer Operation unterziehen und fällt für den Rest der Saison aus.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine: Verabschiedung der Spieler und große Fanparty direkt nach dem Augsburg-Spiel

(DEL)  Auch wenn der Kampf um den vorletzten Tabellenplatz noch in vollem Gange ist, steht schon jetzt fest, dass die diesjährigen Playoffs ohne die Krefeld Pinguine stattfinden werden. Das Team möchte sich deshalb nach dem letzten Heimspiel gegen Augsburg (Sonntag, 6. März, 14.30 Uhr) für die Unterstützung in der gesamten Saison bei allen Fans und Freunden bedanken und die Spielzeit gemeinsam bei einer Fanparty im Anschluss an das Spiel beschließen.
Neben einem erneuten Einlauf und entsprechender Verabschiedung auf dem Eis durch Stadionsprecher Kristian Peters-Lach wird es auch zwei Fanspiele auf dem Eis geben. Hier gibt es attraktive Preise wie eine Dauerkarte für die Spielzeit 2016/17, VIP-Karten oder Fanartikel der aktuellen Kollektion zu gewinnen. Weitere Informationen hierzu folgen in der kommenden Woche.
Nach den Aktionen auf dem Eis wird das Team sich samt Sportlicher Leitung unter die Fans im Umlauf mischen und für Autogrammwünsche, Fotos und Gespräche zur Verfügung stehen. Für Musik sorgt das Fanprojekt der Krefeld Pinguine, auch der Fanshop wird länger geöffnet haben. Ein Ende ist für 21 Uhr vorgesehen. Die Linie 057 wird dementsprechend bis 21.15 Uhr einen Sonderbus anbieten.

Kumpelkarten gegen Augsburg - Krefeld Pinguine bedanken sich mit besonderen Ticketpreisen bei Dauerkarten-Fans 
Das letzte Heimspiel der Saison 2015/16 rückt immer näher. Denn schon jetzt steht fest, dass die Playoffs in dieser Spielzeit ohne die Krefeld Pinguine stattfinden. Gerade bei den letzten Heimspielen war der Support auf den Rängen jedoch überwältigend. Deshalb möchten sich die Krefeld Pinguine bei ihren treuesten Anhängern mit einem besonderen Angebot bedanken:
Zum Spiel gegen Augsburg (6. März, 14.30 Uhr) erhalten alle Dauerkarteninhaber die Möglichkeit, den Freund, Nachbarn oder die eigene Schwester mit der so genannten Kumpelkarte zu einem besonderen Preis mit in den KönigPALAST zu bringen. Das Angebot ist auf zwei Tickets pro Dauerkarte beschränkt und kann nur auf der Geschäftsstelle der Krefeld Pinguine, im Mediencenter Krefeld oder an den Abendkassen des KönigPALAST erworben werden.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Derby in Heilbronn, Heimspiel gegen Rosenheim

(DEL2)  Beim württembergischen Rivalen aus Heilbronn hat der EHC Freiburg kurz vor Weihnachten mit 2:0 gewonnen - lässt sich der Erfolg bei einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt am Freitag wiederholen? Und vor dem Heimspiel am Sonntag um 18.30 stellt sich dann die Frage: Können die Freiburger auch gegen Rosenheim punkten? Bislang sind die Starbulls das einzige Team der DEL2, gegen das der EHC noch nichts Zählbares erreicht hat.
Nach dem Derby ist vor dem Derby: Auf das Spiel in Ravensburg am vergangenen Sonntag folgt für den EHC Freiburg schon am Freitag (20 Uhr) ein weiteres badisch-schwäbisches Duell in der DEL2. Mit den letztplatzierten Heilbronner Falken wartet jedoch ein unangenehmer Gegner auf die Wölfe – unangenehmer als es die Tabelle glauben machen will.
So haben die Falken unter ihrem neuen Trainer Fabian Dahlem drei der letzten vier Heimspiele erfolgreich bestreiten können. Gerade im Hinblick auf die anstehenden Playdowns kann die Heimstärke sehr wichtig werden. „Das wird ein schwieriges Spiel, zumal im Derby natürlich jedes Team eine Duftmarke setzen will“, erklärt EHC-Trainer Leos Sulak.
Zwei Tage nach dem Spiel in Heilbronn gastieren die Starbulls Rosenheim in der Franz-Siegel-Halle (Sonntag, 18.30 Uhr). Das Team von Trainer-Fuchs Franz Steer, das im November nach langer Durstrecke ausgerechnet in Freiburg den ersten Dreier in der Fremde (2:4) feiern konnte, kämpft aktuell noch um den direkten Einzug in die Playoffs. Bei schon sieben Zählern Rückstand auf Rang sechs dürfen sich die Oberbayern in Freiburg aber keine Schwächen erlauben.
„Gerade in der Offensive ist Rosenheim mit den vier starken Ausländern sehr stark besetzt“, warnt Sulak vor C. J. Stretch, Wade MacLeod, David Vallorani und „Mister“ Tyler McNeely, die es zusammen auf 195 Scorerpunkte bringen. Damit nehmen sie in der teaminternen Punktewertung die Plätze eins bis vier ein. Mit einer „soliden Defensivleistung“ (Sulak) wie im letzten Heimspiel gegen Kassel (3:2) liegt aber auch in diesem Spiel etwas drin für die Wölfe.
Dabei muss Sulak auf Milos Vavrusa verzichten, bei dem eine Verletzung im Unterkörperbereich wieder aufgebrochen ist. Vavrusa muss mindestens zwei Wochen pausieren. Stürmer Petr Haluza (Verletzung im oberen Körperbereich) fällt zumindest für die Partie in Heilbronn sicher aus.



kaufbeurenESV Kaufbeuren trifft am Freitagabend auf die Lausitzer Füchse / Debüt von Toni Krinner am Freitag gegen Weißwasser - Sonntag Derby beim SC Riessersee

(DEL2)  Noch fünf Spiele stehen für den ESV Kaufbeuren in der Hauptrunde der DEL2 auf dem Spielplan. Nach dem vollzogenen Trainerwechsel am Dienstagmittag wird Toni Krinner am Freitagabend beim Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse sein Debüt hinter der Bande als neuer Cheftrainer des ESVK geben. Spielbeginn gegen den direkten Tabellennachbarn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 17:00 Uhr gastieren die Joker dann beim SC Riessersee.
Im Kampf um wichtige Punkte wird Torhüter Stefan Vajs seinem Team am Wochenende leider nicht helfen können. Der "Hexer" laboriert an einer leichten Oberschenkelverletzung und wird daher pausieren. Neben Marc-Michael Henne steht dem ESVK auch Förderlizenztorhüter Korbinian Sertl vom ERC Sonthofen zur Verfügung. Wer von beiden am Freitag gegen das die Lausitzer Füchse das Tor der Joker hüten wird, wird aber erst nach dem Training am heutigen Abend entschieden.
Verteidiger Mitch Versteeg muss aufgrund einer Sperre für ein Spiel pausieren. Erfreuliche Nachrichten gibt es von Michael Baindl, dieser steht nach einer überstandenen Gehirnerschütterung wieder auf dem Eis und wird auch am Freitag wieder zum Kader gehören. Vom DEL Kooperationspartner ERC Ingolstadt stehen Trainer Toni Krinner Marc Schmidpeter, Simon Schütz und Stephan Kronthaler zur Verfügung. 
Angesprochen auf die Partien gegen die Lausitzer Füchse und den SC Riessersse sagt ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl: "Wir schauen nun von Spiel zu Spiel. Unser Hauptziel ist es natürlich unser Spiel zu verbessern und zu stabilisieren. Für uns geht es nun einzig und alleine darum, den Klassenerhalt in der DEL2 zu sichern. Diesem Ziel müssen wir nun alles unterordnen."
Karten für das Spiel am Freitag gegen die Lausitzer Füchse gibt es wie immer in der Geschäftsstelle des ESVK, sowie in allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen.



scriesserseeSC Riessersee: Sonntag „Familientag“ gegen Kaufbeuren - Freitag auswärts bei den Kassel Huskies

(DEL2)  Der SC Riessersee veranstaltet am kommenden Sonntag zum zweiten Mal in dieser Saison seinen beliebten Familientag im Olympia-Eissportzentrum. Gegen den ESV Kaufbeuren gibt es für Frauen und Schüler wieder verbilligte Preise.
Frauen bezahlen auf allen Plätzen (Außer die Blöcke A/I und VIP-Tickets) nur zehn Euro, Schüler nur fünf Euro.
In den Pausen spielen die Bambinis des SC Riessersee und es findet auch wieder das beliebte Puckwerfen statt. Spielbeginn ist am Sonntag um 17 Uhr.
Am morgigen Freitag gastiert der SC Riessersee bei den Kassel Huskies. Die Werdenfelser können hier wieder auf Felix Thomas und Julian Eichinger zurückgreifen. Damit kann Trainer Tim Regan erstmals seit Monaten wieder mit sieben Verteidigern agieren. In der Offensive steht Michael Rimbeck wieder zur Verfügung, so dass die Möglichkeit besteht, mit vier Reihen zu spielen.  



bayreuthtigersBringt der EHC Bayreuth Platz 2 ins Ziel ?

(OLS)  Freitag um 20 Uhr gegen Peiting unter „Sponsors of the match“ Autohaus Herrnleben steht dazu im Tigerkäfig ein ganz entscheidendes Match auf dem Programm.
Der ECP liegt aktuell auf Platz 3 mit 65 Punkten, 6 Zähler hinter den Oberfranken, spürt aber auch noch den Atem der Verfolger Bad Tölz und Landshut im Nacken und braucht selbst jeden Zähler für die bestmöglichste Ausgangsposition in den bald folgenden Play-offs. Im besten Fall können die Oberbayern auch noch die Vizemeisterschaft angreifen, aber bei einem drei Punkte Sieg der Tigers wären die Wagnerstädter nicht mehr von Platz 2 zu verdrängen.
Angeführt vom absoluten Leader Ty Morris im Sturm hat Coach Sicinski beim ECP über die Saison ein sehr starkes Team gebildet, dass sich mach mäßigen Start nun beharrlich ganz Vorne im Ligaranking fest gekrallt hat und dabei bisher einige deutlich höher eingestufte Konkurrenten hinter sich lässt. Im Angriff unterstützen Anton Saal und die Torjäger S.Maier bzw. F.Stauder zusammen mit D.Krabbat ihren routinierten kanadischen Center richtig effektiv. Gut eingefügt hat sich inzwischen auch der neue Amerikaner und Ex-Tiger Ben Warda als weiterer Eckpfeiler. Hinten stechen die beiden Offensivverteidiger Brad Miller und A.Feuerecker vor dem starken Goalie Hechenrieder heraus. Mit zuletzt 5 Siegen bei 12 Punkten in Folge sind die Peitinger derzeit auch stark in Form. In Peiting feierten die Tigers mit 1-2 und 1-4 bisher zwei Siege, aber zu Hause unterlag man den Oberbayern mit 4-6.
Am Sonntag geht es dann um 18 Uhr zum vorzeitigen Oberliga Süd Meister nach Regensburg.
In der Donaumetropole hat man durch den riesen Vorsprung, den sich das Team von Trainer Irwin erspielt hat, überhaupt keinen Druck mehr. Das nutzt man um sich gezielt auf die KO-Runde vorzubereiten. Die jungen Wilden kommen wieder öfters in der eigenen DNL-Mannschaft zum Zug und bei den Älteren können die üblichen Verletzungen locker auskuriert werden. Erwischt hat es z.B. Topscorer Gajowski, doch zu den Play-offs erwartet man ihn wieder zurück. Trotzdem ist man seit der knappen Niederlage in Bayreuth noch immer ungeschlagen, auch wenn die Resultate zuletzt einige Male knapper wurden
Es gibt kaum eine Kategorie die der EVR bisher nicht dominiert oder zumindest ganz Vorne im Ranking dabei ist. Man stellt den torgefährlichsten Angriff, genauso wie man die wenigsten Gegentreffer aller Teams kassiert hat. Mit fast 2800 Besuchern im Schnitt ist man in der heimischen Donauarena auch der unangefochtene Zuschauerkrösus der gesamten deutschen Oberliga. Neben den anderen Topscorern V.Stähle, P.Flache, J.Smith und B.Trew kommt mit T.Ower und C.Brenner auch das beste Torhütergespann aus der Oberpfalz und mit B.Noe und D.Stiefenhofer verfügt man auch über zwei herausragende und gleichzeitig offensivstarke Abwehrspieler. Über 35% Powerplayquote und dabei schon 70 Treffer sind dann noch das extra Sahnehäubchen oben drauf. In den direkten Duellen behielten die Tigers zu Saisonbeginn einmal mit 4-3 n.V. das bessere Ende für sich, unterlagen aber zuletzt mit 6-2 in der Donauarena und 4-6 zu Hause.
Im Lager der Oberfranken ist man sich der Brisanz der Aufgaben bewusst und hat da auch eine gewisse Anspannung. Im voll besetzten Training spürte man den nochmals geschärften Fokus, um die etwas verblasste Heimstärke wieder zeigen zu können. Warum man nach vielen starken Wochen die Effektivität im Angriff plötzlich wieder etwas verloren hat und gleichzeitig die Fehlerquote in der Defensive stieg, hat vermutlich nicht nur die eine Ursache. Sonst hätte man das schon längst abgestellt. Aber Team und Trainer arbeiten intensiv daran, um die vorhandenen Qualitäten wieder zum Tragen zu bringen. Wie genau der verfügbare Kader aussieht entscheidet sich wie immer kurzfristig, aber zumindest bei einem Kooperationspartner Weißwasser ist die eigene Personallage aktuell extrem angespannt. So oder so kann man von packenden Spielen in dieser starken Oberliga ausgehen. Zum Ende der Hauptrunde ist das Feld so eng beisammen, dass bis auf Regensburg vorne und Schönheide hinten, fast alle Teams noch nach oben oder unten rutschen können. Für die Tigers steht gegen Peiting sozusagen ein kleines Endspiel an, wo man mit der Unterstützung der Fans der bisher starken Spielzeit ein erstes Sahnehäubchen als Vizemeister aufsetzen will.    



selberwoelfeVER Selb: Schönheide und Weiden entscheiden über die Play-Offs

(OLS)  In der Eishockey Oberliga Süd steht für die Selber Wölfe das vorletzte Heimspiel und die letzte Auswärtspartie auf dem Programm. In Weiden gilt es noch ein bisschen Widergutmachung zu betreiben und Schönheide könnte das Zünglein an der Waage werden.
Für Jared Mudryk könnte sich der Kreis schließen
Für den EHV Schönheide steht die Sommerpause ab März bereits fest. Doch der Tabellenletzte könnte gerade für unsere Wölfe das so oft zitierte Zünglein an der Waage werden. Denn die beiden Gegner der Sachsen an diesem Wochenende heißen Selb und Deggendorf, die punktgleich auf den Rängen sechs und sieben liegen. Und um nichts anderes als den direkten Play-Off-Platz-Sechs geht es in den verbleibenden drei Spielen. „Nicht denken, einfach rausgehen, Punkte einfahren. Und auch wenn es mal einen Rückschlag geben sollte, sind wir stark genug um uns nicht unterkriegen zu lassen. Und außerdem kommt ein langerwarteter Impuls zurück in die Mannschaft. „Wenn heute Abend am Abschlusstraining nichts schiefläuft und er wie die vergangenen beiden Wochen trainiert wird Jared Mudryk auf dem Eis stehen. Das freut mich, das freut die Mannschaft aber vor allem freut es Jared. Er ist heiß!“, sagt Headcoach Henry Thom. Mudryk war vor gut zehn Wochen im Heimspiel gegen eben den EHV Schönheide mit schwerer Gehirnerschütterung vom Eis getragen worden. Jetzt ist unsere #11 wohl endlich zurück.
Schneider fällt weiter aus, Botzenhardt fraglich, Galvez beginnt mit Physio
Somit sind die Wölfe seit gefühlten Ewigkeiten größtenteils wieder komplett. Und schon deshalb muss das Ziel heißen, Pre-Play-Offs vermeiden. „Das würde enorm helfen, egal gegen wen es dann in der ersten Runde geht. Denn dann haben wir eine Woche frei, können noch etwas an der Fitness arbeiten und die kleinen Blessuren auskurieren. Fitte Mannschaft, glückliche Stimmung, bessere Leistung.“ Ob Thomas Botzenhardt an diesem Wochenende mitwirken kann, bleibt bis kurz vor Anpfiff fraglich. Botzenhardt hat nach wie vor Probleme mit einer Handverletzung aus dem Deggendorfspiel. Für Tim Schneider kommt ein Einsatz nach Leistenproblemen nach wie vor zu früh. Positive Nachrichten gibt es hingegen für Michael Galvez gab. Er konnte nach seinem Fußbruch Krücken und Schiene ablegen und befindet sich bereits in der Reha.
In Weiden ein kleines Stück Widergutmachung betreiben
Nicht ganz so rosig sind die Erinnerungen an die Blue Devils Weiden in dieser Saison. Hat man gegen Schönheide in drei Spielen bisher neun Punkte geholt (8:1, 5:1, 4:2) setzte es eine herbe 3:9-Niederlage in der Hans-Schröpf-Arena. „Die Mannschaft hat sich damals nicht gut verkauft, sie weiß das. Und deshalb wollen wir uns diesmal umso besser verkaufen und zeigen, was wir wirklich können.“ Was das bedeuten kann, hat der EV Weiden in dieser Saison auch schon erfahren. Im ersten Spiel beider Mannschaften schickten die Wölfe den Kontrahenten mit 9:1 zurück in die Oberpfalz.
Wann wenn nicht jetzt ist eines klar – an diesem Wochenende entscheidet sich wohl die direkte Play-Off-Teilnahme. Man könnte jedenfalls viel dafür tun. Denn beim letzten Spiel der Hauptrunde für diese Saison steht dann am Freitag in einer Woche das letzte Oberfrankenderby gegen die Bayreuth Tigers an.
Erstes Bully gegen EHV Schönheide in der NETZSCH-Arena ist Freitag um 20:00 Uhr. Die Partie am Sonntag in Weiden beginnt um 18:30 Uhr.



moskitosessenESC Essen: Die Saison ordentlich zu Ende bringen

(OLN)  Nachdem die Play-Off Teilnahme für die Wohnbau Moskitos vor dem nächsten Wochenende wohl nur noch rechnerisch möglich ist, war einer der Sätze, die man am Westbahnhof in den letzten Tagen immer wieder hörte: „Lasst uns die Saison ordentlich zu Ende bringen.“ Sicherlich war nicht nur in der Mannschaft Niedergeschlagenheit, auch bei den Fans war eine gewisse Enttäuschung zu spüren, doch am Ende darf man sicherlich am Westbahnhof auf eine erfolgreiche erste Saison nach Beendigung des Insolvenzverfahrens blicken, auch wenn es noch sechs Spiele zu spielen gilt. Und damit das auch so bleibt, gilt es in den letzten Spielen noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, auch wenn Platz Acht in ganz weite Ferne gerückt ist. Denn von hinten haben sich im Verlaufe der Saison die Piranhas aus Rostock herangeschlichen und sind mittlerweile gar punktgleich mit den Wohnbau Moskitos. Eine gute Gelegenheit das zu ändern ergibt sich direkt am kommenden Freitag (20 Uhr – Eissporthalle Essen-West) wenn die Raubfische zum Rückspiel bei den Wohnbau Moskitos antreten müssen.
Bei den Gästen von der Ostsee war es zuletzt ein wenig unruhig, zwar hat man mit dem Sieg am letzten Sonntag gegen FASS Berlin nach Punkten mit den Wohnbau Moskitos gleichgezogen. Zuvor mussten die Raubfische jedoch mit 14:4 beim Hamburger SV die höchste Saisonniederlage einstecken. Nicht nur diese Klatsche sorgte für Unruhe und Aufmerksamkeit, vor dem Spiel gegen FASS Berlin löste der Verein die Verträge mit den Spielern Michael Schöppl und Mathias Kohl auf. Sieht man sich die Statistik der Piranhas an so fällt auf, dass das Team sehr viele Tore erzielt, mit 193 Gegentoren allerdings auch weit unten in der Wertung steht. Die beiden Torjäger Petr Sulcik und Michal Bezouska können mit ihren Stürmerkollegen teilweise gar nicht so viele Treffer erzielen wie hinten wieder zugelassen werden. Ein Umstand, der der zuletzt nicht immer treffsicheren Moskitos Offensive sicherlich zugutekommen sollte. Allerdings werden auch die vier Defender der Stechmücken ein Auge auf ihre Gegenspieler haben müssen damit am Ende ein Sieg herausspringt und die Wohnbau Moskitos die Rostocker weiter auf Distanz halten können.
Am Sonntag (19 Uhr – Eisland Farmsen) müssen die Wohnbau Moskitos dann noch einmal die Reise an die Elbe antreten. Beim Tabellenletzten der Oberliga Nord, den Hamburg Crocodiles kann man aus Essener Sicht auch mit dem dezimierten Kader nur verlieren. Denn egal wie das Spiel gegen Rostock ausgeht, bei den Crocodiles sollte schon ein Sieg gelingen. Trotz dezimiertem Kader bedarf es sicherlich auch in Hamburg einer konzentrierten Leistung damit Mannschaft und Fans nicht ähnliches erleben müssen wie vor einigen Wochen bei der Niederlage bei FASS Berlin. Die „Farmsener“ sind abgeschlagen Tabellenletzter, selbst auf den vorletzten Platz haben die Hamburger schon neun Punkte Rückstand. Auch hier wird beim Blick in die Statistik klar, dass die Truppe von Trainer Sven Gösch zu wenig Tore fabriziert. Gerade einmal 85 Treffer gelangen Bruns, Varianov und Zimmer in den abgelaufenen 37 Begegnungen. Inwieweit die Wohnbau Moskitos für die beiden Spiele am Wochenende auf Förderlizenzspieler zurückgreifen können ist aktuell noch nicht klar.
Erfahren Sie und Ihr Kind mehr über den schnellsten Mannschaftssport der Welt. Am Samstag, 20. Februar 2016, von 10:30 bis 13:30 Uhr findet in der Eishalle am Westbahnhof der erste Moskitos Kids Ice Hockey Day statt. Allen Kindern im Alter von 4 bis 14 Jahren wollen die Moskitos an diesem Tag viel Spaß bieten und den Eishockeysport näherbringen. Bitte Handschuhe, Fahrradhelm, Inliner Knie- und Ellenbogenschoner und falls vorhanden, eigene Schlittschuhe mitbringen. Schlittschuhe können auch ausgeliehen werden. 



EV LindauEV Lindau: Showdown im Kampf um Platz Eins

(BYL)  Wer wird Erster der Zwischenrundengruppen A – der TSV Peißenberg oder die EV Lindau Islanders? Am Freitag (19:30) fällt diese letzte Entscheidung im Nachholspiel zwischen beiden Mannschaften in Peißenberg.
Gleichzeitig steht erst nach dem Spiel fest, auf wen die beiden Kontrahenten im Playoff- Viertelfinale treffen, das bereits am Sonntag beginnt. Fest steht nur, dass sowohl Peißenberg, als auch die Islanders zuhause antreten werden. Als Gruppenerster würde man den ESC Dorfen (Vierter Gruppe B) empfangen, als Zweiter den Dritten der anderen Gruppe, den TEV Miesbach. Spielbeginn ist am Sonntag zur gewohnten Zeit um 17 Uhr 30.
Die Ausgangsposition ist dabei ganz einfach. Die Lindauer brauchen einen Sieg in regulärer Spielzeit, um den TSV abzufangen. Den „Eishacklern“ genügt dagegen schon ein Punkt, um ihren ersten Platz zu verteidigen. Dies hat Trainer Randy Neal vor allem deshalb als Ziel ausgegeben, „weil man dann auch im Halbfinale Heimrecht hätte“ (Dann gegen den Sieger der Paarung Höchstadt – Landsberg). „Soweit denken wir nicht“, sagt dagegen EVL- Coach Sebastian Buchwieser. „Wir wollen den maximalen Erfolg, das Spiel gewinnen und gut vorbereitet mit einem guten Rhythmus ins Viertelfinale starten.“ Das werde dann schwer genug, egal ob man nun auf Miesbach oder Dorfen treffe.
Das Selbstbewusstsein der Oberbayern kommt nicht von ungefähr. In Lindau zeigte der TSV lange Zeit, warum er als Geheimtipp auf den Titel gehandelt wird. Auch die widrigen Umstände mit Sperrung der Eishalle wegen eines Großbrandes in der Nachbarschaft, Trainings- und Spielausfall steckte das team offenbar gut weg.
Die Energieleistung, mit der die Islanders das Spiel drehten, war dann aber schon ein guter Test für die kommenden Aufgaben. Auch in den Playoffs muss man schließlich damit rechnen, dass man unglücklich in Rückstand gerät oder der Gegner mit individueller Klasse eigene Akzente setzt. Das, was man dem entgegensetzt, entscheidet dann über Erfolg und Misserfolg. „Wir haben schon letztes Wochenende gesagt, dass die Playoffs für uns begonnen haben“, sagt Buchwieser. Sein Team hat dem dann Taten folgen lassen – auch wenn solche Aufholjagden nicht beliebig wiederholbar sind. Der Moral und dem Selbstvertrauen hat der letzte Sonntag aber sicherlich geholfen.

Vorteile für Dauerkartenbesitzer der EV Lindau Islanders
Wenn am Sonntag (17:30 Uhr) die heißeste Jahreszeit im Eishockey beginnt, haben die treuesten Fans der EV Lindau Islanders klare Vorteile. Die Eintrittspreise bleiben während der gesamten Playoffs für Dauerkartenbesitzer unverändert. Gleichzeitig haben sie ein Vorkaufsrecht für alle Heimspiele, müssen also nicht um ihren Platz in der Eissportarena bangen. Diese Tickets sind an jedem Spieltag an einer Sonderkasse erhältlich, so dass anstehen bei einem möglichen Vorverkauf entfällt. Als Dankeschön für die Treue schenken die Islanders ihren Dauerkartenbesitzern zum ersten Viertelfinale am Sonntag zusätzlich noch einen Getränkegutschein.
Grundsätzlich werden die Eintrittspreise im Viertelfinale auf dem Niveau der Zwischenrunde bleiben. Schon am kommenden Sonntag sind auch bereits Eintrittskarten für das zweite Heimspiel am Sonntag, den 28. Februar (17:30) im Verkauf.



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Showdown am Freitag gegen Lindau – Playoff Start im Heimspiel am Sonntag

(BYL)  Am Freitag findet das letzte Zwischenrundenspiel gegen Lindau statt. Dieses Spiel sollte eigentlich schon am letzten Freitag stattfinden konnte aber wegen dem Brand in der Rigi Rutsch’n nicht durchgeführt werden. So mussten die Eishackler zuerst ihr Auswärtsspiel in Lindau absolvieren in dem sie durchaus sehr ansprechende Leistungen boten. Sie waren sogar im ersten Drittel 0:3 in Führung, mussten sich aber am Ende knapp mit 4:5 geschlagen geben. Nach diesem turbulenten Wochenende mit Training in Schongau am Samstag, absolvierten die Eishackler ihre erste Trainingseinheit wieder ganz normal am Dienstag. Ganz normal? Normal ist in diesen Tagen nichts denn man sah die Mannschaft in voller Ausrüstung am Abend durch das Peißenberger Sportgelände in Richtung Eishalle marschieren. Das war schon eine sehr skurriles Szene.
Hintergrund war, dass die Umkleide-Kabinen an der Eishalle erst ab Freitagmittag wieder voll und in gereinigtem Zustand zur Verfügung stehen. Die Gemeinde Peißenberg und der TSV Peißenberg machten es möglich, dass die Neal-Boys während der Woche eine Kabine in der Glück-Auf-Turnhalle zum Umziehen und Duschen nutzen können und dann mit der angelegten Eishockeyausrüstung zu Fuß die Eishalle über den Notausgang betreten und hier an der Spielerbank ihre Schlittschuhe anziehen und ihr Training absolvieren.
Hier möchten sich die Eishackler bedanken, dass die Umkleidekabinen zur Verfügung gestellt wurden. Die Mannschaft nahm diese etwas ungewöhnlichen Trainingsbedingungen mit Humor und macht sich aber mit dem nötigen Ernst für das kommende Wochenende fit.
Am Wochenende kommen wie gesagt die Lindauer zum letzten Vorrundenspiel der Zwischenrunde nach Peißenberg. Wenn die Eishackler im Heimspiel gegen die – auch nach Meinung vieler Beobachter – qualitativ stärkste Mannschaft in der Bayernliga im Heimspiel Punkten, dann haben sie die Zwischenrunde in der Gruppe A als Tabellenführer abgeschlossen. Das bedeutet nicht nur das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale das am Sonntag startet, sondern auch bei einer eventuellen Qualifizierung für das Halbfinale ebenfalls das Heimrecht. Es gibt also viel zu gewinnen am Freitag. Positiv im Vorfeld dieses Wochenendes ist auch, dass voraussichtlich Markus Andrä und auch Tobias Estermaier wieder an Bord sind. Noch fraglich ist der Einsatz von Maximilian Malzatzki der am Mittwoch noch krank war.
Am Sonntag um 17.00 Uhr starten die Neal-Boys dann in die Playoffs. Im Falle eines Punktgewinns gegen Lindau wird der Gegner Dorfen heißen und wenn die Eishackler als Zweiter der Zwischenrunde abschließen dann müssen sie gegen Miesbach ran. Beide Gegner sind nicht umsonst in die Zwischenrunde gekommen und werden die Eishackler in jedem Fall voll in Anspruch nehmen. Auch haben die Playoff-Spiele ihren ganz eigenen Charakter. Da legt jede Mannschaft noch einen Zahn zu den es geht ums Ganze. Aber es ist wie immer. Wenn die jungen Peißenberger ihr schnelles und aggressives Spiel aufs Eis bringen und die Vorgaben der Coaches gut umsetzten, dann ist alles drin. Was sie aber in jedem Fall brauchen ist eine tolle Kulisse am Freitag und am Sonntag mit vielen Zuschauern die ihre Peißenberger Mannschaft lautstark unterstützen.
Auf gewisse Änderungen bei den beiden Heimspielen der Eishackler müssen sich die Zuschauer im Peißenberger Eisstadion aber einstellen. Aufgrund des Brandes in der benachbarten Cari-Bar und den Sperrungen im Eingangsbereich des Bäderparks können die Zuschauer nicht wie gewohnt das Eisstadion betreten.
Als Provisorium wird der Nebeneingang am Kabinentrakt als Haupteingang umfunktioniert, wo auch die Eintrittskarten erworben werden können.
Um etwaigen Verzögerungen und langen Warteschlangen im Freien zu entgehen, bietet die Sparte Eishockey ab sofort für die beiden Spiele (letztes Zwischenrunden- und erstes Playoff-Viertelfinalspiel) am kommenden Wochenende einen zusätzlichen Kartenvorverkauf in folgenden Geschäften in Peißenberg an:
- Fahrrad- und Eishockeyshop, Sigi Schmid, Schongauer Straße
- Bäckerei Andrä, Hauptstraße
- Bäckerei Andrä, Sonnenstraße
Die verbilligten Karten für die Dauerkartenbesitzer können nur im Fahrrad- und Eishockeyshop, Sigi Schmid, an der Schongauer Straße erworben werden.
Ein herzliches Dankeschön für die spontane Unterstützung durch die Familien Andrä und Schmid und ihren Mitarbeitern.
Für das Viertelfinalspiel, Sonntag 21.02.2016, können zusätzlich am Freitagspiel ab der 1. Drittelpause Karten beim Kassenteam am Stadion erworben werden.



pfaffenhofenicehogsSpannendes Finale im Abstiegskampf / Noch ist alles offen – EC Pfaffenhofen empfängt Germering

(BYL)  Dass es heuer eng werden würde im Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga war ja bereits im Vorfeld erwartet worden und tatsächlich ist zwei Spieltage vor Schluss für ausreichend Spannung gesorgt. Noch ist alles offen. Alle vier Teams haben noch die Chance die Liga zu halten. Der EC Pfaffenhofen hätte sich bereits am letzten Sonntag aller Sorgen entledigen können, muss aber nach der Last-Minute-Niederlage zuhause gegen Geretsried weiter zittern. Fest steht bisher lediglich, dass sowohl der ECP als auch Geretsried von Pegnitz nicht mehr eingeholt werden können und somit für beide zumindest der Direktabstieg in die Landesliga kein Thema mehr ist. Beiden könnte aber noch die Relegation gegen den Vizemeister der Landesliga drohen. Dort finden derzeit die Halbfinals zwischen Erding und Schongau(1:0) sowie Passau und Schweinfurt (1:0) statt. In der Relegation würde also auf jeden Fall ein ganz dicker Brocken warten. Geretsried (18 Punkte) und Pfaffenhofen (17) haben es beide selbst in der Hand, das rettende Ufer zu erreichen, Voraussetzung dafür wären drei Punkte aus den noch ausstehenden zwei Spielen. Nachdem der Freitag als Nachholtermin freigehalten wurde, bietet sich für die IceHogs die erste Chance dazu am Sonntag  im Heimspiel gegen die Wanderers Germering. Wie immer an den beiden letzten Spieltagen, beginnen alle Spiele zur gleichen Zeit. Anfangsbully ist deshalb erst um 18 Uhr. Die Gäste aus Germering stehen mit dem Rücken zur Wand. Mit 14 Punkten liegen sie derzeit auf dem dritten Platz und müssen unbedingt in Pfaffenhofen gewinnen, um noch die Chance auf den direkten Klassenerhalt zu wahren. Da der direkte Vergleich zwischen beiden Mannschaften auf jeden Fall für die IceHogs spricht, wären sie zudem  auch noch auf Schützenhilfe von Pegnitz angewiesen, wo die Kreisstädter am Freitag kommender Woche zur letzten Partie antreten müssen. Bei einer Niederlage, egal ob nach  regulärer Spielzeit oder nach Verlängerung, könnte Germering nicht mehr am ECP vorbeiziehen und müsste sogar noch befürchten, von Pegnitz überholt und auf den direkten Abstiegsrang verdrängt zu werden. Die Zuschauer erwartet also am Sonntag ein hochbrisantes Duell zweier Mannschaften, die sich einschließlich der Vorbereitung diese Saison bereits zum siebten Mal gegenüberstehen und sich dabei meist Duelle auf Augenhöhe geliefert haben. Bisher meist mit dem besseren Ende für die Pfaffenhofener, die sich erst beim letzten Aufeinandertreffen vor zwei Wochen in Germering beim 4:5 nach Penaltyschießen zum ersten Mal geschlagen geben mussten.  Zumindest ohne Personalsorgen reist Wanderers-Coach Alfred Weindl an die Ilm. Ihm steht vermutlich sein gesamter Kader zur Verfügung Etwas anders sieht es da im Lager der IceHogs aus, bei denen die drei Langzeitverletzten sicher fehlen werden. Dazu bangt Trainer Marco Löwenberger weiter um Martin Kuritko und Franz Birk. Kuritko, der sich letzten Freitag in Geretsried verletzt hatte, wurde schon am Sonntag zuhause schmerzlich vermisst. Dort erwischte es in der Anfangsphase auch noch Franz Birk, der ins Krankenhaus musste. Zumindest besteht bei beiden die Hoffnung, dass sie eingesetzt werden können. Dasselbe gilt auch für Patrick Landstorfer. Der Verteidiger fehlte wegen einer Knieverletzung mehrere Wochen, trainiert aber inzwischen wieder. Probleme bereitet derzeit auch die Eisbereitung im Pfaffenhofener Eisstadion. Seit Mittwochabend ist die Eismaschine defekt, so dass kein Training stattfinden kann. Sicherlich nicht die beste Vorbereitung auf diese wichtige Partie. Trotz der Widrigkeiten werden die IceHogs aber alles daran setzen, den Klassenerhalt perfekt  und den verschenkten Sieg vom Sonntag vergessen zu machen. 



woelfewoerishofenZwei Spitzen Spiele für den Tabellenführer der Abstiegsrunde, die Wölfe des EV Bad Wörishofen!

(BLL)  Am Freitag um 20.00 Uhr empfangen die Mannen um Trainer Robert Linke den Tabellendritten SC Reichersbeuren, bevor es am Sonntag um 17.30 Uhr im Freiluft Stadion in Trostberg heißt, Zweiter gegen Erster     -   Oder Chiefs gegen Wölfe
Ein weiterer besonderer Test wartet für die junge Wörishofer Mannschaft. Nachdem letzte Woche, die letzten theoretischen Zweifel beseitigt werden konnten, das Ziel Klassenerhalt zu verfehlen, geht es in den letzten vier Spielen um die Kür als Zugabe. Jetzt ist sogar Platz eins in der Play-Down Runde der Landesliga für die Wölfe des EV Bad Wörishofen drin. An diesem Wochenende fällt die Vorentscheidung. Platz drei ist sogar schon sicher, doch wer die jungen EVW Spieler kennt, sie haben nicht genug, vom gewinnen. So war es trotz Ausfälle bis zu zwölf Spielern möglich, bisher in neun von zehn Spielen siegreich zu bleiben. Am Freitag könnte es schon ein bisschen rustikaler zugehen auf der Eisfläche, wenn der SC Reichersbeuren kommt. Das musste in dieser Abstiegsrunde nicht nur der EVW beim 3-2 Hinspiel Sieg erfahren. So sind bei allen Mannschaften der Play-Down Runde,  bei Beteiligung des Nachbarortes  von Bad Tölz, insgesamt sechs verletzte Spieler zu beklagen. Auch Peter Brückner musste die Härte des SCR bitter erfahren. Er wurde auf dem Wege zum Krankenwagen auch noch mit hämischen Beifall verabschiedet. Ansonsten ist man über gewisse Aussagen, des ehemaligen Nationaltorhüters und jetzigen Trainers Josef Schlickenrieder irritiert, der behauptete seine Mannschaft hätte 98% Scheiben Besitz gehabt. Das im Hinspiel die Heimmannschaft auf alle Fälle mehr Torschüsse zu verzeichnen hatte, dass stand in den Reihen des EV Bad Wörsihofen außer Frage. Vielleicht lag es daran, dass die Wölfe auch mit drei Verteidigern aufgrund der damaligen Verletzten Liste im Angriff spielten. Auch ein Comeback von Robert Linke  wie in Tölz steht nicht mehr zur Debatte. Den ab jetzt wird der Kader wieder mit jungen Jugendspielern aufgefüllt. Die richtigen Härtetest an diesem Wochenende sollen weiter die Entwicklung der jungen Spielern fördern. So ist vor allem wieder eine konsequente Spielweise der Wölfe Wörishofen am Freitag gefragt und so könnte die  Heimbilanz, in sechs Spielen zum sechsten Heimsieg, in der unteren Runde der Landesliga fortgeführt werden. Am Sonntag wird es nicht nur eine schwere Aufgabe, sondern reizvoll. Die Chiefs des TSV Trostberg sind Gastgeber zum Spitzenspiel, Zweiter gegen Erster, die Wölfe des EV Bad Wörishofen. Um 17.30 Uhr trifft die momentan beste Mannschaft der Landesliga Gruppe E auf die Wörishofer Eishockey Cracks. Warum wohl Trostberg die Beste? Ganz einfach in Wörishofen ist es nicht verbogen geblieben, dass sie die letzten vier Heimspielen nur einen Gegentreffer schlucken mussten. Das sagt wohl alles! Doch wer die Wörishofer Wölfe mittlerweile kennt, der weiß, gerade solche Herkules Aufgaben, sind genau die Spiele die, die Wölfe brauchen. Im Hinspiel konnte der EVW in einem begeisterten Spiel von beiden Mannschaften zu hoch mit 5-2 triumphieren. Die Chiefs werden wohl auf die Unterstützung von rund 350 bis 500 Zuschauern bauen können und die Wölfe werden eine weiteren Schritt gehen wollen um ihren so erfolgreichen Entwicklungsprozess voranzutreiben.



eisbaerenoberstdorfEisbären Oberstdorf gegen Sharks – Allgäu Derby 

(BLL)  Am Freitag, den 19.02.2016 sind die Mannen von Peter Waibel in Kempten gegen die Sharks gefordert. Das Spiel in den Play Downs der Landesliga ist für beide Mannschaften ein Endspiel beide Teams brauchen die Punkte. 
Der ESC Kempten belegt aktuell den 6. Tabellenplatz und sind somit mit 9 Punkten aus 9 Spielen genauso auf einem Abstiegsplatz wie die Eisbären mit 6 Punkten aus ebenfalls 9 Spielen auf dem 8. Tabellenplatz. Die Sharks sind aktuell geschwächt durch mehrere Verletzungen, auch zuletzt beim EV Bad Wörishofen das sie dennoch nur knapp mit 5:4 verloren. Zuvor mussten sich die Oppenberger-Truppe dem SC Reichersbeuern mit 2:4 und dem TSV Trostberg mit 7:1 geschlagen geben. Somit ist die Kemptner Lage genauso heiß wie bei den Eisbären in Oberstdorf. 
Die Eisbären brennen auf eine Revanche vor allem gegen den direkten Nachbarn. Die ersten drei Aufeinandertreffen konnten die Kemptner alle für sich entscheiden. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Abstiegsrunde mussten sich die Eisbären zwar mit 4:6 geschlagen geben, doch so führten die Eisbären das Spiel über die erste Hälfte und zeigte kämpferischen Biss. Viele Strafen und Unachtsamkeit ließen die Kemptner dann das Spiel noch drehen. Die Eisbären nun kämpfen von Spiel zu Spiel geben alles weit über die Schmerzgrenzen hinaus auch zuletzt beim Spiel gegen den DEC Inzell, das die Oberallgäuer mit 6:5 nach Penaltyschießen für sich entschieden, aber die zwei Punkte wurden teuer bezahlt. So schließen sich nun Martin Hocker (Knieverletzung) und Christof Wagner (Kieferbruch) dem verletztem Benjamin Waibel (Hüftverletzung) an, für alle drei ist die Saison bereits beendet und Peter Waibel fehlen gleich drei Verteidiger für das Restprogramm. 
Jetzt heißt es in der Endphase noch mal alles geben die Mission Klassenerhalt geht in die nächste Runde, die Eisbären wollen nicht nur Revanche sondern auch alles darum gegen das Ziel zu schaffen. 
Alle Spieler müssen nun 150 wenn nicht sogar 200 Prozent auf dem Eis geben, frühes Forechecking, Pukkontrolle und kämpfen um jeden Zentimeter steht für die Eisbären auf dem Programm am Freitagabend.  Zeigen die Eisbären den Kampfgeist von der letzten Partie gegen Inzell und stehen wieder für einander ein können die Eisbären die Punkte mitnehmen.



blackhawkspassauFinale oder Entscheidung am Sonntag in Passau?  ERV Schweinfurt Gastgeber der Black Hawks im zweiten Play-Off-Halbfinalspiel

(BLL)  „Es war nur ein Sieg!“ so bremste der Coach der Passau Black Hawks Ivan Horak  gleich nach Spiel eins der Serie hohe Erwartungshaltungen. Ein deutlicher 7:1 Heimsieg gegen Schweinfurt brachte die Hawks in der Halbfinalserie mit 1:0 in Führung. Schon am Freitagabend könnten die Passauer mit einem Erfolg in Schweinfurt den Finaleinzug feiern. Bei einer Niederlage ginge es am Sonntag um 18:30 Uhr in der EisArena in das alles entscheidende dritte Spiel gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt.
Die Art und Weise wie die Mannschaft um Kapitän Mathias Pilz gegen die Unterfranken im ersten Spiel auftrat macht natürlich Hoffnung. Mit Einsatz, aber auch Spielwitz und Tempo zwang man die hochgehandelten Mighty Dogs am Ende deutlich in die Knie. Die Effizienz der EHF-Stürmer vor dem Tor war enorm, in der Torschussstatistik lagen aber die beiden Mannschaften sogar fast gleichauf. Doch der Streubereich der Mighty Dogs war an diesem Abend relativ hoch.
Gute Nachrichten gibt es von der sportlichen Leitung, denn Ivan Horak wird, mit Ausnahme des Langzeitverletzten Daniel Huber, auf einen vollen Kader zurückgreifen können. Das bedeutet, dass auch der im ersten Spiel gegen Schweinfurt verletzt ausgeschiedene Dominik König und auch die beiden Verteidiger Kapzan und Geiger wieder einsatzbereit sind.
Passau hat den Matchball, Schweinfurt den Druck. Denn die Schweinfurter müssen gewinnen um nicht im Halbfinale auszuscheiden.
Zu Hause ist die Mannschaft aus Unterfranken eine Macht. In der Hauptrunde gab es nur eine einzige Niederlage und die gegen den Topfavoriten Erding Gladiators. So sehen es auch die Verantwortlichen dort, der Icedome in Schweinfurt „lies den einen oder anderen Gegner erblassen!“ Doch von derlei Ansagen lassen sich die Black Hawks nicht beeinflussen, große Kulissen kennt man auch in Passau!
In die Karten schauen lassen sich die Mighty Dogs auch nicht zur Personalsituation. Beim Spiel in Passau mussten sie doch auf einige Cracks mit Sperre und Krankheit verzichten. 
Egal, wie die Der Gastgeber auftritt, die Euphorie im Umfeld des Passauer Landesligisten sowie der Glaube an den Einzug ins Finale ist hoch. Nicht nur deshalb, weil der Kader wieder voller ist, sondern auch weil man gelernt haben wird. Wie sehr ein Spiel in die Hose gehen kann wenn man auswärts nicht zu 100% bereit ist, mussten die Hawks beim 3:10 in Fürstenfeldbruck bitter verspüren. Den gleichen Fehler zweimal zu machen wäre fatal!
Positiv stimmt auch die sichtbare immer besser werdende Bindung des Neuzugangs Jan Linnenbrügger in das Team. Seine drei Tore waren wichtig beim Erfolg in Spiel 1, der Knoten scheint bei dem wieselflinken Stürmer endgültig geplatzt zu sein. Im Sturm ist die Mannschaft von Ivan Horak generell schwer auszurechnen. Jeder kann hier Tore schießen, das macht es für die Gegner unberechenbar.
Topscorer auf Schweinfurter Seite ist der 28-jährige Kanadier Dion Campbell. Er brachte in der EisArena die Verteidigung der Schwarz-Roten Hawks des Öfteren ins  Schwitzen. Ihn auszuschalten, wäre enorm wichtig. 
„Wir wollen am Freitag das Finale klar machen und werden alles reinschmeißen um ein drittes Spiel am Sonntag in Passau zu vermeiden!“ so Roman Pulec, Vorsitzender der Black Hawks. Die Anspannung eines dritten Spiels wäre wieder enorm, nur der Passauer Kassier würde am Sonntag nochmals strahlen. „Doch darauf würden wir sehr gerne verzichten, und am Freitagabend am liebsten jubeln: Finale ole! setzt Pulec noch nach.
Der Chor hierfür wäre in Schweinfurt auch ein großer! Die Fans der Hawks setzen erneut einen Bus ein und wollen ihr Team auch im 320 km entfernten Schweinfurt zur Bestleistung peitschen!



schongauMammutaufgabe für die Mammuts – Kann Schongau die Gladiatoren stoppen ?

(BLL)  Wer hätte das nach manchem holprigen Auftaktspiel in die Landesliga 2015/16 gedacht – die EA Schongau steht tatsächlich im Halbfinale der Meisterschafts-Play-offs – gehört zu den Top-4 Teams.
Hier hat die EA Schongau natürlich das schwerste Los gezogen – Top-Favorit TSV Erding war nach dem Oberliga-Ausstieg im Sommer an der angestrebten Aufnahme zur Bayernliga gescheitert und wurde nur wegen der guten Nachwuchsarbeit der Landesliga zugeteilt. Da allerdings der geographisch für Erding ungünstigen Nord-Gruppe 1.
Das alles hat den TSV nicht stoppen können. Sehr souverän die Vorrunde ( 34 Punkte – 103 : 34 Tore) die sie zwar mit einer Niederlage gegen Schweinfurt begannen und einer Niederlage  im - da allerdings schon bedeutungslosen - Abschlußspiel in Amberg  beendeten – dazwischen aber alles gewannen.
Noch deutlicher war die Zwischenrunde Gruppe A. Mit 60 : 32 Toren und 23 Punkten setzten sie sich klar vor Schweinfurt, Bad Kissingen und  Fürstenfeldbruck durch.
Schwer taten sie sich allerdings gegen Bad Kissingen – den Viertelfinalgegner der Mammuts. Einem knappen 8 : 7 Erfolg folgte eine Niederlage im Penaltyentscheid ( 2 : 3).
Zur Zwischenrunde hat sich der TSV Erding nochmals gut verstärkt. So wurde Alexander Gantschnig reaktiviert. Aus Waldkraiburg kamen Timo Borrmann und Verteidiger Christian Mitternacht zurück. Und vom HC Landsberg wurde Stürmer Sebastian Lachner als weiterer Leistungsträger verpflichtet.
Topscorer der Gladiatoren über die ganze Saison ist der junge Florian Zimmermann, der schon 41 Saisontore (!) auf dem Konto hat. Gefolgt vom TSV-Urgestein Daniel Krzizok (32 Tore).
Überhaupt verfügt das Team von Trainer Petr Vorisek über eine sehr gute Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern.
Wie stark das Überzahlspiel der Erdinger funktioniert, musste die EAS ja schon beim Hinspiel erleben. 4 der 7 Tore des TSV fielen im Powerplay. Hier sind die routinierten Spieler an der Blauen Linie wie Christian Mitternacht , Sebastian Schwarz und Ferdinand Zink gefragt.
Im Tor ist Louis-Vincent Albrecht die klare Nummer 1 unter den 4 Goalies im Kader.
Überhaupt, der große  Kader der Gladiatoren bringt auch genügend Alternativen, gerade jetzt, da einige starke Spieler wie Christian Poetzel oder Alexander Gantschnig ausgefallen sind.  
4 Torhüter, 13 Verteidiger und 18 Stürmer stehen im offiziellen Aufgebot – da sind Lücken schnell geschlossen.
Beim Hinspiel in Erding merkte man den Mammuts die Strapazen aus dem harten Spiel gegen Bad Kissingen über 65 Minuten  und anschließendem 9fachen Penaltyentscheid deutlich an. Zumal einige der Spieler doch körperlich angeschlagen in die Partie gehen mussten und mit Max Raß auch noch ein wichtiger Baustein in der Abwehr gesperrt war.
Es warte diese Woche wieder viel Arbeit auf  Fitness-Coach Wolfgang Filser die angeschlagenen Spieler zum Show-Down am Freitag wieder fit zu bekommen. Denn nur mit einem Sieg gegen Erding bleibt das Team der Mammuts weiter im Rennen und müsste dann am Sonntag in Erding zur Entscheidung antreten.
Kopf frei bekommen, fit werden. Keine Strafen einfangen und das Powerplay der Erdinger unterbinden – und dann noch so eine tolle Kulisse wie gegen Bad Kissingen – die Mammuts sind bereit die Saison weiter zu verlängern! 



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Reichen drei Punkte zum Hauptrundensieg?

(RLSW)  Am Freitag (20 Uhr) bestreiten die Eisbären Heilbronn ihr letztes Hauptrundenspiel beim EV Ravensburg.
Durch die unnötige Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Zweibrücken gilt es gegen den Tabellenletzten nochmals alles zu motivieren und positive Emotionen für die Playoffs freizusetzen. Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, kann man an den vorherigen Spielen gegen den EV Ravensburg sehen. Diese wurden von den Eisbären zum Schluss zwar deutlich gewonnen, (7:2 und 11:5) aber es war für den Titelverteidiger beide Male ein schweres Stück Arbeit.
Ob die Eisbären das Spiel positiv für sich entscheiden können, wird sicherlich auch davon abhängen, in welcher Mannschaftsstärke das Team um Sascha Bernhardt und Manuel Pfenning anreisen wird. Erfahrungsgemäß sind für alle Teams Freitags-Auswärtsspiele wegen der frühen Abfahrt nur schwer zu besetzen.
Am Dienstag haben die Eisbären erfahren, dass das von Freiburg am 22. Januar abgesagte Spiel nun mit 5:0 für Heilbronn gewertet wurde. Somit hat man in der Tabelle vorübergehend wieder drei Punkte Vorsprung vor den Fire Wings Schwenningen. Doch auch diese erwarten noch drei Punkte aus der am letzten Wochenende von Stuttgart abgesagten Begegnung und haben am Sonntag mit dem Spiel in Eppelheim eine vermeintlich leichte Aufgabe zu lösen.
So wird wohl der Ausgang des Nachholspiels Freiburg gegen Schwenningen die Entscheidung darüber bringen, wer als Hauptrundensieger in die Playoffs einziehen wird. Dieses Nachholspiel in Freiburg wurde jedoch auf den 28. Februar terminiert und kann an diesem Termin nicht mehr gespielt werden, da zu diesem Zeitpunkt schon die Playoffs in vollem Gange sein werden. Wie nun am Mittwoch aus Schwenningen zu hören war, wird die Partie wohl auch nicht vorgezogen werden können, so dass man zumindest bei den Fire Wings von einer Wertung zu Gunsten des EHC Freiburg ausgeht.
Träte dies tatsächlich so ein, wären die Eisbären Nutznießer dieser vertrackten Situation. Nur: Man muss erstmal in Ravensburg gewinnen!



schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings greifen nach Tabellenplatz 1


(RLSW)  Nachdem das Heimspiel der Schwenninger Fire Wings am vergangenen Freitag gegen die Stuttgart Rebels kurzfristig abgesagt wurde (Stuttgart hatte nicht genügend Spieler zur Verfügung) geht es für die Fire Wings am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel in der Regionalliga-Südwest weiter.
Voraussichtlich wird das anstehende Auswärtsspiel am kommenden Sonntag in Eppelheim auch das letzte für die Schwenninger in der Vorrunde sein, da das Nachholspiel beim EHC Freiburg 1b gegenwärtig noch für den 28.02.2016 angesetzt ist. Allerdings beginnen an jenem Wochenende bereits die Play-Offs. Eine endgültige Entscheidung wird somit erst kurzfristig fallen.
Wirft man einen Blick auf die Tabelle, dann scheint die Aufgabe am Sonntag eine leichte zu werden. Der EC Eppelheim liegt mit 20 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz und weder nach oben noch nach unten ist was drin. Doch für Schwenningen wäre ein Sieg gleichbedeutend mit der Übernahme der Tabellenführung, sollte Heilbronn am Freitag in Ravensburg nicht mehr als 2 Punkte holen.
Doch auf solche Rechenspielchen will sich im Lager der Fire Wings keiner einlassen, viel mehr ist man darauf bedacht sich für die anstehenden Play-Offs nochmals im Spielmodus zu testen, ehe es dann eine Woche später bereits mit der Endrunde losgeht.
„Wir haben diese Woche nochmals gut trainiert. Auch wenn die Aufgabe vermeintlich leicht für uns ausschaut, dürfen wir Eppelheim nicht unterschätzen. Zumal wir uns natürlich mit einem Sieg aus der Vorrunde verabschieden wollen. Daher werden wir nochmals von der ersten bis zur letzten Minute unser Spiel durchziehen.“, so Schwenningens Übungsleiter Apelt vor dieser Partie am Sonntag.
Und in der Tat haben es die Fire Wings noch selbst in der Hand gegen welchen Gegner sie in der ersten Play-Off Runde antreten müssen. Verbleiben die Schwenninger auf dem 2. Tabellenplatz, wird der Gegner die Zweibrücken Hornets heißen. Sollte es den Neckarstädtern jedoch noch gelingen, die Tabellenführung von den Eisbären Heilbronn zu übernehmen, besitzen die Fire Wings Heimrecht gegen den SC Bietigheim-Bissingen. „Natürlich wäre uns Bietigheim als Gegner in der ersten Play-Off Runde lieber, auch aufgrund der langen Anreise nach Zweibrücken. Jedoch muss man jedes Team schlagen, um am Ende der Saison als Meister dazustehen. Von dem her nehmen wir wie es kommt..“ so Schwenningens Verteidiger Johannes Stöhr.
Das Spiel am Sonntag in Eppelheim beginnt um 19:00 Uhr.



luchselauterbachLuchse Lauterbach: Ratingen zum zweiten Mal im Doppelpack

(1LW)  Am kommenden Wochenende treffen die Luchse in der 1. Liga West,  im Doppelpack auf die Ice Aliens aus Ratingen. In den bisherigen 4 Spielen waren die Luchse jeweils nah dran, am Ende musste man sich aber immer mit einem Tor Unterschied geschlagen geben.
Nun schwächelt der souveräne Vorrundenmeister. Die letzten 5 Spiel gingen allesamt verloren. „Ratingen wirkt angeschlagen wie ein Boxer, das macht sie umso gefährlicher. Wir brauchen einen perfekten Tag um dieses Team zu schlagen, trotzdem sind wir zuversichtlich dass es endlich klappt, so der Coach der Luchse mit Blick auf die beiden Partien
Gründe für die momentane Formkrise bei den Aliens können vielschichtig sein. Die Mannschaft hat unglaublich Qualität im Kader, deswegen ist Konzentration und Leidenschaft für beide Spiele ein Muss.
Dabei wird der Blick auf die Tabelle und das Restprogramm der Mannschaften immer interessanter.
Die Luchse konnten durch die drei Punkte vom Wochenende zunächst ihren 3. Platz verteidigen. Aktuell haben die Luchse 23 Punkte und somit 6 Punkte Vorsprung auf Platz 5.
Die Eisadler können bei einem Sieg am kommenden Mittwoch im Nachholspiel gegen Dinslaken punktemäßig gleichziehen.
Damit wäre Dinslaken möglicherweise schon aus dem Rennen.
Die Luchse hingegen hätten die Chance mit einem Dreier gegen Ratingen und einer Neusser Niederlage gegen die Eisadler in der folgenden Woche alles klar zu machen. Spannung ist also geboten und die Spiele gegen die Ica Aliens waren bislang allesamt mitreißend und sehenswert.
„Wir schauen mal zunächst auf unsere Spiele und nicht auf die anderen. Wir können die PlayOffs aus eigener Kraft erreichen und dazu ist die Mannschaft auch bereit“, so ein zuversichtlicher Lauterbacher Trainer.



neusserevNeusser EV: Entscheidungsspiele am kommenden Wochenende

(1LW)  Mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen, davon Siegen gegen den Tabellenersten und –zweiten...
Wer hätte das gedacht?! Mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen, davon Siegen gegen den Tabellenersten und –zweiten, haben die NEV-Cracks nicht nur ein sportliches Ausrufezeichen gesetzt, sondern auch noch einmal das Rennen um die Playoff-Plätze spannend gemacht. Drei Punkte Rückstand auf die Eisadler Dortmund (vor deren Nachholspiel am Mittwochabend) bzw. sechs Zähler Rückstand auf die Lauterbacher Luchse sind zwar kein Pappenstiel, doch pikanterweise trifft man genau auf diese Mannschaften in den kommenden drei Spielen.
Ein erfolgreiches Abschneiden vorausgesetzt wäre man mittendrin statt nur dabei im Kampf um einen der ersten vier Plätze. Da trifft es sich gut, dass sich die Truppe um Kapitän Holger Schrills derzeit in hervorragender Verfassung präsentiert, denn die kommenden Gegner sind eine besondere Herausforderung. In den bisherigen neun Duellen gegen Dortmund und Lauterbach konnte der NEV zwar jeweils einmal punkten, dennoch sind genau diese Teams die einzigen, die man im Saisonverlauf noch nicht bezwingen konnte. Dies dürfte bei der Mannschaft des Trainergespanns Fuchs/Benske für zusätzliche Motivation sorgen. Am kommenden Wochenende treffen die Neusser zunächst im Südpark (Freitag, 20 Uhr) und anschließend im Rückspiel (Sonntag, 19 Uhr) auf die Eisadler Dortmund.
Die Westfalen beendeten die Vorrunde als Tabellenzweiter und gingen als sicherer Playoff-Kandidat in die Endrunde, in der man zwar ein wenig an Souveränität einbüßte, aber dennoch weiterhin auf Kurs liegt und das Ziel aus eigener Kraft erreichen kann. Mit dem sonntäglichen Auswärtssieg in Ratingen untermauerten die Schützlinge von Trainer Krystian Sikorski ihre Ambitionen und werden ihre Favoritenrolle gegen den NEV bestätigen wollen. Drei der bisherigen vier Aufeinandertreffen konnten die Blau-Gelben souverän für sich entscheiden, ehe die Neusser beim vorweihnachtlichen 3:4 nach Penaltyschießen zeigten, dass sie an einem guten Abend durchaus Chancen haben.
Die zuletzt gezeigten Leistungen lassen für Freitag auf ein packendes Duell im Südpark hoffen, und auf ein Ende der sieglosen Serie gegen die Dortmunder. In diesem Sinne: Auf geht’s, Neusser!



ratingenRatinger Ice Aliens: Luchse, Lörsch und lausig kalt!

(1LW)  Die Ice Aliens stehen am Freitagabend in Lauterbach und anschließend gleich am Sonntagabend wieder in eigener Halle gegen die Luchse auf dem Eis. Die Eishalle „Das Eis“ am Steinigsgrund in Lauterbach macht dabei ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist „eiskalt“ eine der kältesten Hallen der Liga, sodass die Zuschauer, schon alleine um warm zu bleiben, Stimmung machen müssen!
Aufgrund der längeren Anreise sowie der absehbaren Ausfälle ist der Ratinger Kader auch dieses Mal wieder ein „Überraschungspaket“. Aber die Aliens haben im Moment ja „einen Lauf“, sodass eigentlich nicht mehr viel kommen kann, was nicht schon bereits schiefgegangen wäre.    
Der Gegner aus dem Osthessischen schlägt sich auch in der Meisterschaftsrunde der sechs besten Teams der 1. Liga West (LEV) weiterhin wacker und ist bisher klar auf Playoff-Kurs.
Die Luchse liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Eisadlern Dortmund um den 3. Platz und erarbeiteten sich nach 15 Spielen einen Sechs-Punkte-Vorsprung gegenüber dem Verfolger aus Neuss, der auf der fünften Tabellenposition in Lauerstellung liegt. Insofern wird das Team von Trainer Arno Lörsch seine Chance wittern, gegen zurzeit angeschla­gene Außerirdische endlich das Versprechen „Sieg gegen Ratingen“ einzulösen und dadurch auch die Konkurrenz beim Kampf um die Playoffplätze weiter auf Abstand zu halten. Das ist für die Luchse umso wichtiger, weil sie zu Hause eine Macht sind, aber auswärts bisher noch nicht ganz so viel für ihr Punktekonto tun konnten.
Schaut man sich die Scorer-Statistiken des Landesverbandes an, wird schnell klar, dass sich die Außerirdischen entsprechend wieder auf einen „heißen Tanz“ einstellen dürfen.
Mit Alien Dennis Fischbuch liegen aktuell gleich zwei Lauterbacher Stürmer ebenfalls auf Platz zwei der LEV-Scorerwertung: Sowohl Benjamin Schulz als auch Jens Feuerfeil beweisen mit jeweils 24 Scorerpunkten ihren außergewöhnlichen Torriecher!
Aufpassen muss man als Gegner allerdings auch auf den kanadischen Verteidiger Jakob (Jake) Fardoe, der gerne aus dem „Rückraum“ zuschlägt und ebenfalls zu den Top20-Scorern zählt.
Mit den Vogelsbergern treffen die Ratinger Ice Aliens also Freitag sowie Sonntag wieder auf einen ein interessanter Gegner, den man sicherlich als das Überraschungsteam der Liga und als die „Penaltyspezialisten“ bezeichnen kann.
Nach dem Freitags-Sieg gegen Dinslaken nach Penaltyschießen, holten die Luchse am letzten Sonntag ebenfalls im Penaltyschiessen einen Zähler beim Tabellenführer aus Hamm – gefühlt hat Lauterbach damit schon 1.999-Mal seine Gegner zum „Duell“ nach regulär abgelaufener Spielzeit gefordert!




harsefeldtigersAltonaer SV vs Tus Harsefeld Tigers 5:8 


(RLN)  Der Bann ist gebrochen!  Tigers sind in der Meisterrunde
angekommen! 50 mitgereiste Tigers-Fans feiern ihr Team!
Am Samstag den 13.02.2016 um 18:00 traten die Tigers im vierten Spiel 
der Regionalliga-Meisterrunde beim Vorrundenmeister der Regionalliga B 
dem Altonaer SV an und vollbrachten ein kleines Wunder. Seit mehreren 
Spielzeiten gelang kein Sieg mehr gegen die Altonaer. Mit einem 8:5 
Auswärtssieg wurde dieser Bann nun gebrochen.
Dabei begann das Spiel denkbar schlecht. Bereits der erste Schuss der 
Hamburger zappelte zum 1:0 im Netz der Tigers. Die Gäste aus Harsefeld 
wiederum ließen sich davon nicht verunsichern, erzielten 3 Tore in 
Folge und drehten das Spiel mit dem 1:3. Allerdings mussten die Tigers 
in einem Unterzahlspiel kurz vor der ersten Drittelpause noch den 
Anschlusstreffer der Gastgeber z
Das Mitteldrittel brachte für Altona den Ausgleich zum 3:3. Eine 
kleine Feldüberlegenheit
war zwar auf Seiten der Harsefelder zu erkennen, doch die Torchancen, 
die sich für die Gäste ergaben, konnten nicht genutzt werden. Aber 
andererseits hatte man auch viel Arbeit zu leisten, damit Altona kein 
weiteres Tor erzielt. Letztendlich war es ein ausgeglichenes 
Mitteldrittel.
Im letzten Drittel zündeten die Tigers ein wahres Feuerwerk. Binnen 
weniger Sekunden nach Anpfiff ging man in der 41. Minute durch 2 Tore 
von Dan Dworak mit 5:3 in Führung. Dies war der spielentscheidenden 
Vorsprung, der beim Gastgeber offensichtlich nachhaltige Wirkung 
zeigte. Aber die Gäste aus Harsefeld gingen weiter nach vorne. Über 
das 6:3 ging man sogar mit 7:3 in Führung. Eine kleine 
Unaufmerksamkeit in Reihen der Tigers brachte das 4:7. Doch die Tigers 
legten mit dem 8:4 nach. Dass sich das Endergebnis von 8:5 etwas 
spannender anhört, als es am Ende war, liegt wohl auch daran, dass 
sich die Tigers am Ende des Spieles etwas leichtsinnig zeigten und 
kurz vor Schluss noch den 5:8 Gegentreffer hinnehmen mussten.
Auf jeden Fall war dieser Sieg Balsam auf die Tigers Seele, die in den 
ersten 3 Spielen der Meisterrunde gegen die Meisterfavoriten der 
Regionalliga aus Bremen und Adendorf teilweise richtig unter die Räder 
gekommen waren.
Am Freitag den 19.02.2016 um 20:00 Uhr geht es für die Harsefeld 
Tigers zum Rückspiel gegen die Weserstars nach Bremen. Für die Tigers 
gilt es, sich gut aus der Affäre zu ziehen und dann in den restlichen 
Spielen der Meisterrunde die nötigen Punkte einzufahren. Den Tigers 
steht also ein spannendes Saisonfinale ins Haus.



tornadonieskyELV Niesky: Erneut Auswärtsspiel in Dresden


(RLO)  Am Sonnabend, den 20.02.2016 fahren die Tornados erneut zu einem Auswärtsspiel in die Landeshauptstadt. Die Partie gegen die Cracks des ESC Dresden 1b beginnt um 16:30 Uhr in der EnergieVerbund Arena Dresden auf der Magdeburger Straße. Das Hinspiel in Niesky verloren die Dresdner am 07.11.2015 mit 8:2. Die
Gastgeber stehen gegenwärtig auf Platz 4 der Tabelle und sind nicht zu unterschätzen.
Die Tornados werden wahrscheinlich vollzählig nach Dresden fahren. Nur Markus Fabian ist derzeit noch krank.



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Donnerstag 18.Februar 2016
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