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  KURZNACHRICHTEN  

     
 
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der erste Neuzugang für die neue Saison wechselt vom Nachbarrivalen Erding Gladiators zum ESC. Michael Franz soll den Eispiraten bei der Mission Wiederaufstieg helfen. Der 25-Jährige, der aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging, konnte in der letzten Saison in 34 Bayernligaspielen 28 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Letzte Saison absolvierte er 6 Spiele mittels Förderlizenz für den REC, nun wird Ilija Fleischmann fest von den Lausitzer Füchsen zu den Piranhas wechseln. In der letzten DEL2-Saison gelangen dem 21-jährigen Angreifer in 46 Partien ein Tor und eine Vorlage
  
Herne Miners
(OLN)  Der HEV hat den Verbleib von Justus Meyl bekannt gegeben. Der 22-Jährige kam letztes Jahr aus Füssen an den Gysenberg und hatte einen Vertrag für zwei Jahre unterzeichnet. In seiner ersten Saison für die Miners brachte es der gebürtige Landsberger in 42 Spielen auf ein Tor und drei Vorlagen
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Die Falken haben den Vertrag mit Verteidiger Patrik Rasin verlängert. Der 23-jährige Tscheche wechselte während der letzten Saison von den Harsefeld Tigers zum EC und konnte in 14 Partien 9 Assists beisteuern
  
EV Füssen
(OLS)  Jakob Schuster spielt weiterhin im Trikot des EVF. Der 20-Jährige, der letztes Jahr aus dem Nachwuchs der Düsseldorfer EG an den Kobelhang kam, konnte in seinen ersten 46 Oberligaspielen 5 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Stürmer Nils Cleven wird auch in der Regionalliga weiter für seinen Heimatverein auflaufen. Der 22-Jährige konnte zuletzt in 18 Landesliga-Partien 19 Scorerpunkte für sich verbuchen können
  
EC Peiting
(OLS)  Die Pfaffenwinkler haben den Vertrag mit Stürmer Samuel Payeur verlängert. Der 26-jährige Kanadier besetzt damit die zweite Kontingentstelle neben seinem Landsmann Felix Brassard. In der letzten Saison gelangen ihm in 53 Spielen 23 Tore und 23 Vorlagen
 
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Mellendorfer haben den Abgang von Stürmer Patrick Pohl vermeldet. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus der DEL2 von den Eispiraten Crimmitschau zu den Scorpions und konnte in 61 Spielen 8 Tore und 35 Vorlagen erzielen
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Nach fünf Jahren im EHC-Trikot wird Verteidiger Knut Apel die Bären nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel wieder verlassen. Dafür soll schon zeitnah ein weiterer Neuzugang bekannt gegeben werden
 
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächstes hat Stürmer Moritz Barth seine weitere Zusage beim MEK gegeben. Der 22-Jährige kam letztes Jahr aus Geretsried zu den Luchsen
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Dauerbrenner Maximilian Rohrbach wird ein weiteres Jahr für die Nature Boyz aufs Eis gehen. Der 27-jährige Verteidiger stammt aus dem Peitinger Nachwuchs und spielt bereits seit 2018 für den SC
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Lukas Zellner, der während der letzten Saison aus der Landesliga von den Vilshofener Wölfen zum ERC zurückkehrte, wird auch in der neuen Spielzeit wieder im Trikot der Red Dragons auflaufen
 
Bietigheim Steelers
(OLS)  Eigengewächs Joshua Rust wird auch in der Oberliga für die Steelers auflaufen. Der 20-Jährige schaffte letztes Jahr den Sprung aus dem Nachwuchsbereich in die 1.Mannschaft und konnte in 49 DEL2-Partien 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Die beiden Oberliga-erfahrenen Verteidiger Alexander Diel und Mirko Schreyer haben ihre weiteren Zusagen gegeben und werden auch in der neuen Landesligasaison der Hintermannschaft Stabilität verleihen
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Das Torhüter-Duo der Eisbären ist komplett. Neben Neuzugang Maximilian Meier wird Sebastian Wieber im Tor stehen. Der 21-Jährige hat seinen Vertrag verlängert und wird somit in seine dritte Saison in Hamm gehen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Brüder Sebastian und Tristan Pfeifer werden auch in der Regionalliga weiterhin für den GSC auf Torejagd gehen. Zusammen kamen sie vor drei Jahren aus Dinslaken nach Moers und haben ihre Scorerqualitäten bereits unter Beweis gestellt
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Mit Sinan Ondörtoglu bleibt den Miners ein wichtiger junger Leistungströger erhalten. Der 22-Jährige hat sich bei seinem Heimatverein zu einer festen Größe in der Offensive entwickelt. 16 Tore und 14 Assists konnte er in der letzten Saison für sich verbuchen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Kai Sellers wird weiterhin an der Bande der Eisbären stehen. Dagegen wird John Kraiss, der zusammen mit Kai Sellers ein Trainerduo bildete, den HEC verlassen und wird sich einer neuen Herausforderung stellen
  

 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Vorberichte vom Freitag 19.Februar 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, 1.Liga West und Regionalliga Nord.


hamburgfreezersHamburg Freezers läuten Saison-Endspurt mit Gastspiel in Köln ein

(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga geht in die Schlussphase der regulären Saison 2015/2016. Im Kampf um die Playof-Plätze treffen die Hamburg Freezers am Freitag, den 19. Februar auf die Kölner Haie – ihren direkten Tabellennachbarn. Die Partie des 45. Spieltags findet ab 19:30 Uhr in der Lanxess Arena in Köln statt.
Die Playoffs sind auch für die Freezers das erklärte Ziel. Doch Trainer Serge Aubin erwartet, dass seine Mannschaft schon jetzt voll auf Playoff-Modus umschaltet: „Jedes Spiel ist entscheidend. Ab jetzt geht es darum, vor allem die kleinen Dinge richtig zu machen. Fehler vermeiden. Chancen nutzen. Die Jungs wissen das und wir wollen Freitag anfangen, das umzusetzen.“
Bereits drei Duelle gab es in dieser Spielzeit zwischen den Freezers und den Haien. Hamburg verlor daheim mit 3:4 nach Verlängerung und gewann mit 5:2 kurz nach Weihnachten. Die Haie siegten zuhause mit 6:1. In jedem Spiel zwischen den beiden Kontrahenten fielen sieben Treffer.
Die Haie haben nach dem Trainerwechsel vier ihrer vergangenen fünf Spiele gewonnen – wenngleich die Entscheidung dreimal erst im Penaltyschießen oder in der Verlängerung gefallen ist. Am Freitag spielen die Kölner erstmals seit Ende Januar wieder zu Hause.
Bester Scorer der Rheinländer ist Philip Gogulla mit 40 Punkten (18 Tore/22 Assists). Ihm folgen Patrick Hager (38/11/27), Dragan Umicevic (35/6/29), Shawn Lalonde (30/9/21) und Ryan Jones (30/15/15). Im Tor kam Gustaf Wesslau bereits 39 Mal in dieser Saison zum Einsatz.
Die Freezers gewannen drei ihrer vergangenen fünf Spiele. Hamburgs Topscorer ist Jerome Flaake. Er steuerte bislang 34 Punkte (14 Tore/20 Assists) bei. Phil Dupuis steht bei 29 Zählern (13/16), gefolgt von Thomas Oppenheimer (27/17/10) und Marcel Müller (24/6/18). Garrett Festerling erzielte 21 Punkte (6/15) in nur 22 Spielen.
Sein Bruder Brett wird am Freitag erstmals als Kapitän auflaufen. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Christoph Schubert (Ellenbogen), machte Aubin den Verteidiger zum neuen Kapitän: „Ich habe mich für Brett als Kapitän entschieden, weil er sehr erfahren ist. Er strahlt so eine Ruhe aus und wird in der Mannschaft respektiert. Ihm zur Seite stehen mit Thomas Oppenheimer und Mathieu Roy zudem zwei sehr erfahrene Co-Captains.“
Im Tor vertraut Aubin auf Dimitrij Kotschnew. Zudem gibt Neuzugang Aaron Brocklehurst sein Debüt.
Nach dem Spiel in Köln reisen die Freezers zurück nach Hamburg. Am Sonntag, den 21. Februar empfangen sie in der Barclaycard Arena die Schwenninger Wild Wings (14:30 Uhr). Bereits am Dienstag, den 23. Februar folgt das nächste Heimspiel – dann gegen den EHC Red Bull München (19:30 Uhr).



mannheimeradlerAdler Mannheim: Derby, Debüt und Comeback von Marcel Goc

(DEL)  Mit dem Rückenwind einer intensiven Trainingswoche starten die Adler in die erste von acht noch ausstehenden Hauptrundenpartien. Das Spiel in Schwenningen ist dabei alles andere als normal. Es ist ein Derby, Craig Woodcroft wird sein Debüt als Adler-Cheftrainer geben und Marcel Goc kehrt zurück.
„Einfacher und schneller“, hatte Woodcroft bereits unter der Woche angekündigt, sollen die Adler unter ihm spielen. Die Spieler zogen in den Trainingseinheiten voll mit, der neue Cheftrainer war zufrieden. „Die Jungs haben in jedem Training voll mitgezogen. Sie haben die kleinen Änderungen angenommen, die wir an unserem System vorgenommen haben.“
Auch an der Taktik wurden einige Stellschrauben neu justiert. „Wir wollen da vor allem einfacher agieren, dann bekommen wir mehr Geschwindigkeit in unser Spiel“, so Woodcroft. Wer im Derby gegen Schwenningen im Kader steht, das wollen er und sein Co-Trainer Steve Walker erst am Freitag entscheiden. „Klar ist allerdings, dass es in der jetzigen Phase nur um Siege geht. Darum werden wir die besten Spieler aufstellen.“
Dazu gehört definitiv Marcel Goc. Nach langer Verletzungspause steht der 32-Jährige vor seinem ersten Einsatz seit dem 2. Spieltag Mitte September. „Ich habe von der medizinischen Abteilung grünes Licht bekommen und werde jetzt angreifen“, verspricht der Angreifer.
Das Derby Adler gegen Schwenninger Wild Wings (Freitag, 19:30 Uhr) überträgt unser Medienpartner Radio Regenbogen live im Webradio. Auch der Liveticker der Adler-App berichtet.
Für das nächste Heimspiel der Adler gegen die Krefeld Pinguine (Sonntag, 21. Februar um 14:30 Uhr) gibt es noch Eintrittskarten in fast allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ron Pasco wird neuer Co-Trainer
Die Adler Mannheim haben einen zweiten Assistenztrainer verpflichtet. Ron Pasco stößt zum Trainerteam um Headcoach Craig Woodcroft. Der 44-Jährige unterzeichnete einen Vertrag bis zum Saisonende.
Pasco ist in Mannheim kein Unbekannter. Insgesamt vier Spielzeiten trug der Kanadier das Trikot der Adler, mit denen er drei Meisterschaften gewann. „Ron kennt den Club aus dieser Zeit und weiß aufgrund der gewonnen Titel, wie man gewinnt“, sagt Cheftrainer Craig Woodcroft über seinen neuen Kollegen, „er ist ein Kommunikator, der ein sehr gutes Spielverständnis hat und nicht nur wegen seiner Persönlichkeit hervorragend zu uns passt.“
Nach seiner aktiven Karriere als Spieler wechselte Pasco auf die Trainerbank. Im Nachwuchsbereich der Kölner Haie sammelte er erste Erfahrungen als Übungsleiter und stieg zur Saison 2014/15 in den Trainerstab von Uwe Krupp auf.
Pasco wird am Samstag in Mannheim erwartet und am Sonntag im Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine erstmals hinter der Bande stehen. 



toelzerloewenWochenende der Wahrheit für die Tölzer Löwen – Jubiläumsspiel am Sonntag

(OLS)  Für die Tölzer Löwen steht ein Wochenende der Wahrheit an. Gegen zwei Tabellennachbarn gilt es die begehrten Punkte einzusammeln, um das Erstrunden-Heimrecht nicht zu gefährden. Am Freitag (Spielbeginn: 20 Uhr) sind die "Buam" beim Deggendorfer SC zu Gast. Der Tabellensiebte liegt sechs Punkte hinter den Löwen und könnte mit einem Sieg noch einmal oben angreifen. Der DSC ist sehr heimstark – 13 Siegen stehen nur sechs Niederlagen gegenüber. Die Niederbayern haben insgesamt acht ausländische Spieler im Kader. Drei davon führen die interne Scorerliste an. Andrew Schembri, Robin Slanina und Radek Hubacek konnten in jeweils 37 Spielen insgesamt 129-mal punkten. Im Tor steht Sandro Agricola, der die Löwenangreifer beim letzten Aufeinandertreffen geradezu zur Verzweiflung getrieben hat. In allen drei direkten Duellen der beiden Teams ging es knapp zu. Während die Löwen im ersten Spiel mit 5:3 die Oberhand behielten, konnte der DSC in der zweiten Partie mit einem Sieg nach Penaltyschießen zurückschlagen. Auch beim letzten Aufeinandertreffen musste das Shootout entscheiden – dieses Mal mit dem besseren Ende für die Löwen.
Das zweite Spiel am Wochenende bestreiten die Isarwinkler gegen den EV Landshut. Beide Teams liegen aktuell punktgleich auf den Plätzen vier und fünf. Die Sonntagspartie könnte eine Vorentscheidung um das Heimrecht in den Playoffs liefern, in denen beide Mannschaften nach aktuellem Stand gegeneinander antreten würden. Der EVL zeigte sich in den letzten Wochen stark verbessert. Sechs der letzten acht Spiele konnte das Team von Bernie Englbrecht gewinnen. Zuletzt setzten sich die Landshuter gegen Selb und in Bayreuth durch. Die Aufgabe wird also keine leichte für die Löwen, die weiterhin auf wichtige Spieler verzichten müssen. Die Situation hat sich zu den vorangegangen Wochenenden zwar verbessert, mit Pascal Sternkopf, Lubos Velebny und Maximilian Hörmann fallen aber weiterhin drei Stammspieler aus. Auch der Einsatz von Marek Curilla ist noch fraglich. Um den EVL zu knacken, brauchen die "Buam" also die volle Unterstützung der Fans. Das Spiel wurde zum Jubiläumsspiel zur Meisterschaft 1966 erklärt, in der ersten Drittelpause werden die Helden von damals geehrt, in der zweiten steht eine Autogrammstunde mit den Meisterspielern im Foyer an. Zum Einlauf der Teams hat sich die Südkurve etwas Besonderes einfallen lassen, deswegen werden die Fans gebeten möglichst früh in der Kurve zu stehen, um den Plan in die Tat umsetzen zu können. Spielbeginn zum sicherlich intensiven und spannenden Duell ist um 18 Uhr.



deggendorferscDeggendorfer SC will Revanche in Schönheide

(OLS)  Der Deggendorfer SC will sich für die 3:2 Niederlage Anfang Dezember in Schönheide revanchieren und am Sonntag die nächsten Punkte im Kampf um die Playoffs einfahren.
Eines steht vor dem Spiel schon fest, die Wölfe aus Schönheide werden in dieser Saison den letzten Platz in der Oberliga Süd belegen, dennoch geht es für den DSC dieses Mal um deutlich mehr.
Um das große Ziel, die direkte Qualifikation für die Playoffs, noch zu erreichen, muss gegen die Wölfe unbedingt ein Sieg her.
Trotz der ziemlich klaren Tabellensituation steckt das Kellerkind der Oberliga Süd nicht auf und kämpft weiterhin um jede Chance, Punkte zu holen. Vor kurzem gelang es den Sachsen, gegen Peiting und Tölz zu punkten. Bei den Bayreuth Tigers konnte man sogar sensationellerweise einen Auswärtssieg einfahren. Augen auf also für die Jungs um Coach Christian Zessack, die bereits wissen, wie unangenehm es ist, gegen die Erzgebirgler zu spielen. Zwar gelingt es den Wölfen in dieser Saison oft, über zwei Drittel lang mit jedem Gegner mitzuspielen, im Schlussabschnitt ging ihnen aber oft die Puste aus, sodass diese Schwächephase ein ums andere Mal Punkte für die Schönheidener verhinderte. Fest steht, dass in dieser Partie trotz der klaren Tabellensituation alles andere als einfach wird. Der DSC will aber an diesem Wochenende alles in die Waagschale werfen, um einen Schritt näher an die direkte Playoffqualifikation zu kommen.



sonthofenbullsEin letztes Mal gegen Sonthofen / Oberbayern - Allgäu - Derby... Das letzte Heimspiel gewann unser EC Peiting gegen die Bullen mit 6:3!

(OLS)  Einmal – zu Beginn der Saison – ist unser Eissportclub Peiting ausgerutscht gegen den ERC Sonthofen ’99. Auswärts setzte es eine 0:6 – Pleite. Aber: das ist lange vergessen und korrigiert, denn Toni Saal und Co. schlugen knallhart zurück und fuhren in der Folge einen 6:3 und einen 8:3 – Erfolg gegen die Allgäuer ein. Zwischendurch drohte deren Club im Chaos zu versinken: Fitnessdiskussionen, Motivationsprobleme, unzufriedene Fans – Trainerwechsel. Jogi Koch musste gehen, Gerd Wittmann übernahm das Ruder.
Der ERC hat an diesem Wochenende nur ein Spiel zu bestreiten und das eben hier bei uns in Peiting. Damit dürfte klar sein, dass Coach Gerd Wittmann vollsten Einsatz und Tempo von seiner Mannschaft einfordern wird. Marc Sill, Christian Tarrach, Mike Sabautzki und Markus Vaitl waren zuletzt angeschlagen und ihr Einsatz war bis zum Abschlusstraining nicht sicher. Große Motivation dürften unsere Gäste daraus ziehen, dass der Rückstand auf Platz 8 (aktuell EV Weiden) nur fünf Punkte beträgt. In den drei verbleibenden Spielen heißt es für die Allgäuer also: „Punkten, koste es, was es wolle!“, eine Tendenz, die sich gegen Schönheide (4:0) und in Selb (3:4 n.P.) zuletzt leicht zeigte.
Andererseits will unser ECP unbedingt Platz 3 in der Tabelle verteidigen und sichern, bzw. mit Heimrecht in die PlayOffs gehen. Vier Punkte Vorsprung haben unsere Jungs derzeit auf Landshut und Bad Tölz. Weil diese drei Teams gleichviele Spiele haben, ist der Kampf um die besten Karten voll entbrannt und spannend wie nie. 12 Punkte sind nur noch zu vergeben (Stand Freitag). Logisch, dass unser ECP nichts zu verschenken gedenkt. Zumal es zum Wochenendstart auf die Reise nach Bayreuth geht. Eine schwere, aber reizvolle Aufgabe, gegen den Tabellenzweiten, denn die Wagnerstädter haben aktuell „nur“ sechs Punkte Vorsprung auf uns. Die Form ist zur Zeit bärenstark: aus den letzten zehn Partien konnte unser Eissportclub sieben Siege holen, bis zu diesem Wochenende fünf am Stück.
Es ist also wieder angerichtet: Freitag, 20 Uhr, ECP @ Bayreuth und Sonntag, 18 Uhr, ECP gegen Sonthofen.



evregensburgEV Regensburg muss zum schweren Derby nach Landshut

(OLS)  Am heutigen Abend wartet auf den EV Regensburg in Niederbayern ein wahrer Hexenkessel. Über 5.000 Fans in Landshut wollen gemeinsam mit ihrem Team die Siegesserie der Domstädter beenden.
Zwar geht es für den EVR aus sportlicher Sicht um nichts mehr, denn der erste Platz ist den Oberpfälzern schon lange nicht mehr zu nehmen. Ein Derby will ein Sportler allerdings immer gewinnen, jedoch stehen die Vorzeichen diesmal aufgrund der Personalsituation vielleicht nicht ganz so rosig. Stammtorhüter Thomas Ower muss weiterhin verletzungsbedingt passen, genauso wie Tomas Gulda und Nikola Gajovsky. Außerdem kann Mark Dunlop aufgrund einer Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen Deggendorf nur von der Tribüne aus zusehen. Dafür stehen wieder die beiden DNL-Verteidiger Mirko Schreyer und Xaver Tippmann im EVR-Aufgebot. Besser sieht es bei den Hausherren vom EV Landshut aus. Lediglich Peter Abstreiter fehlt aufgrund seiner dritten Zehn-Minuten-Disziplinarstrafe in dieser Saison. Importstürmer Patrick Jarrett geht leicht angeschlagen in die Partie.
Mittlerweile stehen 29 Siege in Serie beim EV Regensburg zu Buche. 104 von 108 möglichen Punkten wurden bisher eingefahren und die Hauptrunde biegt auf die Zielgerade ein. Noch vier Partien sind zu absolvieren und zum Abschluss kommt es dieses Wochenende nochmal knüppeldick. Mit dem EV Landshut und dem EHC Bayreuth warten die zwei stärksten Konkurrenten auf die Domstädter. Das Team hat aber in den letzten beiden Partien bewiesen, dass es Ausfälle verkraften kann und nun noch enger zusammenrückt. Egal ob junger oder routinierter Akteur: Jeder arbeitet für seinen Mitspieler und das ist das Erfolgsrezept der Irwin-Truppe, die außerordentlich charakterstark ist. Auf diese Komponenten kommt es im Eisstadion am Gutenbergweg heute auch an. Landshut will es wissen und hat nach drei Siegen in Folge so richtig Lunte gerochen. Bernie Englbrecht pusht das Team immer mehr zu Höchstleistung und dadurch hat sich der EVL schon auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet.
Es wird also ein harter Kampf zwischen den zwei nominell stärksten Teams der Liga. Der EV Landshut will mit aller Macht das Heimrecht für die erste Playoff-Runde und befindet sich im Fernduell mit den punktgleichen Tölzer Löwen. Dementsprechend druckvoll werden die Dreihelmestädter aus der Kabine kommen. Die Verantwortlichen an der Isar erwarten über 5.000 Zuschauer und somit eine standesgemäße Derby-Kulisse. Die Abendkassen öffnen heute um 17.00 Uhr, die Verantwortlichen aus Landshut bitten um frühzeitige Anreise. Alle Fans, die heute nicht den Weg nach Landshut finden, können unter www.evr-liveticker.de wie gewohnt das Geschehen verfolgen.



fassberlinFASS Berlin: Hamburger Wochenende für die Akademiker

(OLN)  Die Akademiker gehen mit einer Menge Selbstbewusstsein in das anstehende Punktspielwochenende. Nach zuletzt 2 Siegen in Serie und der unglücklichen Niederlage in Rostock können die Weddinger an diesem Wochenende einen weiteren großen Schritt in Richtung Platz 15 machen. Am morgigen Freitag ist der Tabellenletzte Hamburg Crocodiles um 19:30 Uhr zu Gast im Wellblechpalast. Gegen die Hamburger gab es im Hinspiel am 9. Oktober eine 5:4 n.P. Niederlage. Man könnte meinen, dass da noch eine Rechnung offen ist.
FASS-Coach Oliver Miethke kann aus dem Vollen schöpfen und mit 4 kompletten Blöcken reichlich Power machen. Nur Verteidiger Patrick Neugebauer fehlt noch verletzt und den Nachwuchsnationalspielern Lois Spitzner und Maximilian Adam wird nach den Belastungen in der letzten Woche eine Pause zugestanden. Ein Selbstläufer wird es gegen die Nordlichter sicherlich nicht. Mit einigen knappen Ergebnissen haben sie in der letzten Zeit des Öfteren auf sich aufmerksam gemacht.
Am Sonntag geht die Reise nach Hamburg. Zu Gast ist man dann beim HSV in der ehemaligen Radrennbahn Hamburg-Stellingen. Sie wurde bereits in den 70er Jahren zur Eisbahn umfunktioniert und vor Jahren überdacht. Nun wird sie nur noch für den Eissport betrieben. Nur die Reste der Steilkurven erinnern an alte Zeiten. Dort erwartet die Akademiker „Eishockey pur“ mit Kälte, Wind und Wetter, und einem HSV, der zuletzt guten Ergebnisse erzielte und noch nach Platz 13 schielt. In den Spielen in Berlin konnten beide Mannschaften punkten. Im Oktober behielten die Hanseaten mit 3:2 die Oberhand, im Dezember beim 6:2, dem ersten Saisonsieg, waren die Akademiker deutlich Chef im Ring.
Die Akademiker werden wie gegen den ECC Preussen wieder viel Einsatzbereitschaft, Leidenschaft und großen Kampf zeigen, um ihr Selbstbewusstsein für die anstehende Relegationsrunde weiter zu stärken und vielleicht auch in der Tabelle noch etwas nach oben zu rücken. Also unterstützt das Team von Coach Oliver Miethke und kommt morgen um 19:30 Uhr in den Welli.



fuechseduisburgTierisches-Wochenende für die Füchse Duisburg – Drachen und Bullen fordern die Füchse

(OLN)  Am Wochenende bekommen es die Füchse mit zwei Mannschaften aus dem Osten der Republik zu tun.
Am Freitag, 19.02.2016 – 19:30 Uhr, gastieren die Black Dragons aus Erfurt an der Wedau. Die Erfurter stehen aktuell auf dem rettenden Platz 13, der die direkte Qualifikation zur Oberliga-Nord 16/17 bedeutet. Doch der Vorsprung auf die Verfolger aus Hamburg und Timmendorf beträgt nur drei Punkte. Das Hinspiel in Thüringen konnten die Füchse deutlich mit 7:2 gewinnen. Topscorer auf Seiten der Drachen ist Ex-Fuchs Christian Grosch mit 41 Punkten.
Zwei Etagen höher in der Tabelle geht es für die Füchse am Sonntag, 21.02.2016 – 18 Uhr, gegen die Saale Bulls aus Halle. Derzeit rangieren die Bullen noch auf Platz drei, der das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde bedeutet. Zwischen Platz zwei und Platz sechs liegen aktuell nur vier Punkte und so sind die Hallenser auf jeden Punkt angewiesen, um nicht noch von Platz 2-4 verdrängt zu werden. Gleich zwei Stürmer stehen an der Spitze der internen Scorerwertung. Danny Albrecht und Matt Abercrombie konnten sich schon 72-mal in die Scorerliste eintragen.
Sollten die Füchse am Freitag gegen die Black Dragons gewinnen und gleichzeitig beide Teams aus Hannover verlieren, ist den Duisburgern der vierte Tabellenplatz sicher und somit das Heim recht in der ersten Playoff-Runde. Sollten die Füchse das Heimrecht gesichert haben, wird zeitnah mit dem Vorverkauf für die erste Playoff-Runde begonnen.
Eine Pause bekommt am Wochenende Topscorer Raphael Joly, der sich leicht an der Schulter verletzt hat. Die Pause ist nur eine reine Vorsichtsmaßnahme im Hinblick auf die anstehenden Playoffs.



hoechstadtalligatorsHöchstadter EC: Der Tanz beginnt – Viertelfinalauftakt gegen Landsberg

(BYL)  Jedes Jahr warten Spieler und Fans der Eishockeyclubs eigentlich nur auf einen Zeitpunkt der Saison: Den Start in die Playoffs. Denn egal wie verkorkst oder wie grandios die Vorrunde war, ab jetzt zählt für jedes Team jeder Zweikampf, jedes geschossene Tor und jedes Spiel.  An diesem Wochenende startet diese heißeste Phase der Saison in der Eishockeybayernliga. Zum Auftakt des Viertelfinales empfangen die Höchstadt Alligators die Landsberg Riverkings an diesem Sonntag um 18:00 Uhr im Eisstadion Höchstadt.
Danach gibt es auf jeden Fall noch zwei weitere Spiele – eines am Lech und eines an der Aisch. Hat sich dann noch keines der Teams alle drei Siege gesichert, geht es am ersten Märzwochenende weiter, solange bis eines der Teams nach maximal fünf Spielen sich die Serie gesichert hat.
Die Fans können sich auf eine knappe und spannende Serie einstellen. Die Landsberger boten in den zwei Begegnungen der Vorrunde den Höchstadtern stark Paroli und jedes Team konnte sein Heimspiel gewinnen. In der Zwischenrunde wussten die Riverkings ebenfalls lange zu überzeugen und hatten sogar die Chance, sich das Heimrecht als Zweiter zu sichern. Am letzten Wochenende verloren sie aber eines der beiden Spiele gegen den ECDC Memmingen denkbar knapp und mussten so den EV Lindau an sich vorbei ziehen lassen. Gerade das Duell mit dem EV Lindau zeigt, wie stark die Lechstädter in dieser Saison sind. Der amtierende Bayernligameister, der noch Chancen auf Platz eins in seiner Zwischenrundengruppe hat, musste sich nämlich zwei Mal gegen die Landsberger geschlagen geben.
Diese Leistungen des HCL sollte für die Höchstadter Warnung genug sein. Auch wenn man in den Play-Offs gerade das Team von Daniel Jun wahrscheinlich gar nicht warnen muss. Die erfahrenen Akteure um Sikorski, Urban, Kreuzer und Vojcak wissen was es heißt in der K.O.-Runde zu spielen. Das hat schon das letzte Jahr bewiesen, als sie im Viertel- und Halbfinale gegen Peißenberg und Mitfavorit Memmingen zu überzeugen wussten. Auch im Finale kämpfte sich das Team der Panzerechsen in schon verloren geglaubten Partien noch einmal heran sodass der Fight um die Bayrische Krone im Eishockey bis zum letzten Drittel der Serie spannend blieb. In dieser Serie soll das nicht anders sein. Die Höchstadter möchten mit aller Macht ins Halbfinale, um ihre Fans noch möglichst lange in dieser Saison zu begeistern.
Die Zuschauer können sich auf einen heißen Tanz gefasst machen mit engen Partien, harten Zweikämpfen und absolut willensstarken Teams, die um jeden Quadratzentimeter Eis ringen. HEC-Sportvorstand Jörg Schobert zeigte sich schon im Interview unter der Woche äußerst kämpferisch und versprach jedem, der sich die Spiele der Alligators nicht ansehen würde, dies später bereuen zu werden. Aufgrund des zu erwartenden großen Andrangs auf Tickets empfiehlt der Höchstadter EC auch allen, die am Sonntag an den Kieferndorfer Weg pilgern wollen, sich ihre Tickets noch im Vorverkauf zu sichern. Das geht am Samstag noch bei Wigwam Outdoor und dem Elektrohandel Em&Em zu den regulären Öffnungszeiten. Spätentschlossene können sogar noch am Sonntag in Jammys Bistro im Gewerbepark an der Autobahn ihre Karten im Vorverkauf sichern, um so zu vermeiden, dass sie lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Wer übrigens noch Sitzplätze haben möchte sollte am Sonntag bei Kassenöffnung am Stadion sein, es gibt nur noch wenige Karten auf der Sitzplatztribüne, die ausschließlich an der Abendkasse erhältlich sind.



EV LindauEV Lindau Islanders starten in die Playoffs – aber gegen wen?

(BYL)  Am Sonntag (17 Uhr 30) starten die EV Lindau mit einem Heimspiel in die Bayernliga- Playoffs. Der Gegner war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Bei einem Sieg nach 60 Minuten im Nachholspiel am Freitag in Peißenberg ist es der ESC Dorfen, ansonsten der TEV Miesbach.
So gesehen hatten die Islanders in dieser Woche also gleich drei mögliche Gegner vor der Brust und dementsprechend schwer und arbeitsreich war für das Trainergespann Sebastian Buchwieser und Sebastian Schwarzbart auch die Vorbereitung auf dieses Wochenende. „Unsere Konzentration galt im Training aber nur Peißenberg, das war das Spiel, das zuerst im Fokus stand“, sagt Team- Manager Sebastian Schwarzbart. Direkt nach Spielschluss ging der Fokus dann in Richtung Sonntagsgegner. So dass es trotz aller geleisteten Vorarbeiten ein längerer Freitag Abend und ein intensiver Samstag für die sportliche Leitung der Lindauer wurde.
Egal, wie der Gegner nun heißt – er wird den Islanders alles abverlangen. Sowohl Miesbach, als auch Dorfen kommen über die mannschaftliche Geschlossenheit, angereichert durch starke Individualisten.
So ist Dorfens Kontingentspieler Lukas Miculka einer der Topspieler der Bayernliga. In der Vorrunde wurde der eigenwillige Stürmer mit 60 Punkten (28 Tore) Topscorer und legte in der Zwischenrunde spektakulär nach. In nur sieben Spielen erzielte er hier 18 Punkte (7 Tore). Zusammen mit seinen Partnern im starken ersten Block hatte er großen Anteil daran, dass die Eispiraten in der Vorrunde lange Tabellenführer waren und erst im Endspurt von den Islanders auf den zweiten Platz verdrängt wurden. In der Zwischenrunde hingen die Dorfener etwas durch und wurden „nur“ vierter der Gruppe B, aber in den Play-Offs wird der ESC sicherlich wieder voll da sein, zumal er mit Andreas Tanzer einen der besten Bayernligakeeper in seinen Reihen hat.
Ein starker Torwart als Grundbaustein steht auch beim TEV Miesbach mit Anian Geratsdorfer im Tor. Er war letzte Saison schon einer der Hauptdarsteller in einem der dramatischsten Spiele der Lindauer Eishockeygeschichte. Im dritten Viertelfinale hatte er im Penaltyschießen den Schuss von Zdenek Cech fast schon pariert, als der Puck mit einer schier unmöglichen Flugbahn noch den Weg ins Tor fand. Es war der Ausgleich im Penaltyschiessen, das nach einem epischen Duell zwischen Zdenek Cech und Miesbachs Alan Reader, die beide je vier Penaltys schossen, an die Islanders ging, die dadurch die Serie mit 3:0 gewannen. „Es ist eigentlich unglaublich, dass wir gegen so einen brutal starken Gegner glatt weitergekommen sind“, sagte Sebastian Buchwieser damals.
Mit Miesbach würden die Islanders also nicht nur wiederum auf einen sehr guten Gegner treffen, sondern auch auf einen, der auf Revanche sinnt. In der Vorrunde (Platz Sechs) lief es für den TEV nicht nach Wunsch, man trennte sich von Trainer John Samaski und stabilisierte sich unter Simon Steiner. In der Zwischenrunde wurde Miesbach Dritter, war zuhause enorm stark, zeigte aber auswärts Schwächen. Aus der mit Talenten und Eigengewächsen gespickten Mannschaft ragt Topscorer Athanassios Fissekis heraus, der bisher 47 Punkte (23 Tore) erzielte. Der 20jährige ist einer der besten Spieler seiner Altersklasse in der Liga. Endlich den richtigen Griff scheinen die Oberbayern nun auch mit ihrem Kontingentspieler getan zu haben. Andrew Meredith ist bereits der dritte Ausländer, der in dieser Saison für Miesbach stürmt. In der Zwischenrunde kam er auf jeweils sechs Tore und Assists und ist ein wichtiger Faktor dafür, dass der TEV das drittbeste Powerplay der Liga aufweist.
Die Heimspiele waren gegen beide Gegner in der Vorrunde enge Geschichten. Miesbach schlugen die Lindauer in der Verlängerung mit 2:1, gegen Dorfen gab es einen 4:2 Sieg. Beide Auswärtspartien verlor der EVL dagegen. 3:5 in Dorfen, gar 1:7 in Miesbach. Das allein zeigt die Schwere der Aufgabe.
„Wir respektieren jeden Gegner“, sagt Buchwieser, der von seinem Team volle Konzentration vom Start weg fordert, um zu untermauern, dass die Islanders zwar – egal wer es wird – einen schweren Gegner im Viertelfinale haben werden. Der aber mit dem EVL auch. 



memmingenindiansGlaube und Selbstbewusstsein: Memminger Indians starten in Waldkraiburg ins Play-off-Viertelfinale – nächsten Freitag Heimspiel

(BYL)  Crunch-Time für den ECDC Memmingen: Ab Sonntag beginnt für die Indians mit dem Play-off-Viertelfinale der Bayerischen Eishockey-Liga die alles entscheidende Phase der Saison. Gegner in der „Best-of-5“-Serie ist Meisterschaftsanwärter EHC Waldkraiburg. Spiel eins steigt am Sonntag um 17.15 Uhr bei den Löwen in Oberbayern, ehe es am Freitag, 26.2., zur zweiten Begegnung am Memminger Hühnerberg kommt (20 Uhr). Wer zuerst drei Siege auf dem Konto hat, zieht ins Halbfinale ein.
Jetzt heißt es „Alles oder nichts“ für die besten acht Mannschaften der Bayerischen Eishockey-Liga. Mit den Play-offs beginnt die schönste und intensivste Eishockeyzeit der Saison. Für die GEFRO-Indians gilt dies umso mehr, treffen sie mit dem EHC Waldkraiburg doch gleich auf den von vielen Experten ausgewiesenen Top-Favoriten auf die Meisterschaft. Beim ECDC nimmt man es, wie’s kommt – in der jetzigen Phase werden vor allem die jeweilige Tagesform und der Wille entscheidend sein. In den Play-offs wird um jeden Zentimeter Eis gekämpft, jeder Zweikampf noch härter geführt, kleinste Fehler sind fatal. Laufbereitschaft, Defensivverhalten und Teamspirit werden der Schlüssel zum Erfolg sein – was vorher war, interessiert nun nicht mehr. Deshalb weigert man sich bei den GEFRO-Indians strikt, auch nur ansatzweise auf manches Untergangsszenario einiger Beobachter im Internet einzugehen. „Klar war unsere Zwischenrunde nicht überzeugend, da haben viele kleine Faktoren eine Reihe gespielt. Jetzt beginnt es aber nicht nur bei null, jetzt ist eine andere Zeitrechnung: In den Play-offs kann immer alles passieren“, appellieren die Verantwortlichen vor allem an den Glauben und das Selbstbewusstsein von Fans und Mannschaft. „Verstecken müssen wir uns ganz sicher nicht. Wunschgegner gibt es in den Play-offs eh keine mehr, das sieht sicher auch Waldkraiburg so“, demonstriert man im Indianer-Lager Zuversicht. Warum auch nicht? Qualität und Potenzial sind vorhanden, jetzt muss noch das entscheidende Quäntchen Glück dazu kommen – oder besser: Es muss erzwungen werden! „Wir gehen nun als leichter Außenseiter in die Spiele. Wir haben aber schon oft genug gezeigt, dass wir gegen jede Spitzenmannschaft bestehen können. Wenn uns die Fans zahlreich unterstützen, die Mannschaft sich auf die Vorgabe des Trainers besinnt und wir einigermaßen vollzählig antreten können, ist alles möglich“, weiß Obmann Sven Müller vor Duell Nummer eins am Sonntag um 17.15 Uhr in der Industriestadt.
Viertelfinalgegner EHC Waldkraiburg wurde zu Saisonbeginn heftig vom Verletzungspech getroffen und rutschte zwischendurch sogar aus den Top-10 der Tabelle. Nachdem sich die vielen Verletzten nach und nach zurückmeldeten, kam auch der erwartete Erfolg zurück. Durch eine beeindruckende Siegesserie konnte man sich am Ende mit starken 50 Punkten noch Platz drei schnappen. In der Zwischenrunde gelangen 17 Punkte, die zu Platz eins reichten, da man den direkten Vergleich mit den punkgleichen Höchstadtern gewann. Trainer Rainer Zerwesz kann auf eine routinierte Mannschaft bauen, die sich dazu auf ihre Leistungsträger jederzeit verlassen kann. Im Tor des EHC steht mit Patrick Vetter ein waschechter Memminger zwischen den Pfosten. Der inzwischen 28-Jährige spielt bereits das dritte Jahr in Waldkraiburg und hütete zuletzt in der Saison 09/10 das Memminger Tor. Nachdem sich sein Back-up Fabian Birk in der Zwischenrunde verletzte, wurde sofort reagiert und mit dem jungen Thomas Hingel ein starker Torhüter aus Moosburg verpflichtet. Etwas kurios sicher die Tatsache, dass Hingel erst vor wenigen Wochen noch mit Moosburg gegen die GEFRO-Indians gespielt hat. Interessant dürfte sicherlich sein, wer von Trainer Zerwesz das Vertrauen in den entscheidenden Play-off-Spielen bekommen wird. Unumstrittener Abwehrchef ist der 37-jährige Andreas Paderhuber. Er kurbelt das Spiel geschickt an und ist auch im Powerplay stets gefährlich. Mit dem 34-jährigen Daniel Hilpert konnte man im Dezember einen ehemaligen DEL-Verteidiger verpflichten. Er spielte zuletzt eineinhalb Jahre für Ligakonkurrent Miesbach und sorgte mit seinem Wechsel für Aufsehen. Mit reichlich Oberliga-Erfahrung ist auch Abwehrhühne Andreas Andrä ausgestattet. An der Seite dieser erfahrenen Spieler entwickeln sich auch die jungen Thomas Rott und Fabian Kanzelsberger prächtig.
Viel Qualität steckt auch im Löwen-Angriff, hier gilt es vor allem die überragende Paradereihe zu beachten. Kapitän und Leitwolf Max Kaltenhauser und seine Mitspieler Lukas Wagner und der tschechische Kontingentspieler Jakub Marek sind bestens eingespielt und machen jedem Gegner das Leben schwer. Alle drei scoren hervorragend und Torjäger Wagner verbucht schon 28 Treffer in dieser Spielzeit. Ebenfalls brandgefährlich ist Michael Trox, der im Sommer vom Oberliga-Aussteiger Erding nach Waldkraiburg gewechselt ist. Er fehlte zu Saisonbeginn verletzungsbedingt drei Monate, ist inzwischen aber wieder in Top-Form und erzielte in bisher 11 Spielen stolze 11 Tore. Viel Routine bringen Martin Führmann, Martin Hagemeister und Daniel Hämmerle ins Angriffsspiel ein. Eine überragende Saison spielt der erst 19-jährige Nico Vogl, dem schon 20 Treffer gelangen. Mit diesem Team ist der EHC definitiv in der Favoritenrolle – nicht nur fürs Viertelfinale, sondern auch für den Meistertitel. Dass dies aber nicht immer ein Vorteil sein muss, erfuhren jüngst die Indians in der Meisterrunde und so kann man am Hühnerberg sehr gut mit der Rolle als Außenseiter leben. „Wir können es jetzt allen zeigen – das weiß die Mannschaft“, so Müller. Guten Mutes heißt es nun also in Memmingen: Auf geht’s, Play-offs!
Faninfo: Karten für das mit Spannung erwartete Viertelfinal-Heimspiel der Indians am kommenden Freitag, 26.2., gibt es im Vorverkauf bei der Memminger Zeitung, Dietzel’s Hockeyshop, Puck Sportsbar und der Agip-Tankstelle in Berkheim sowie an den Abendkassen der Memminger Eissporthalle.
Auch für den Fanbus an diesem Sonntag nach Waldkraiburg sind unter der Handynummer 0160 7856269 noch Anmeldungen möglich.



erdinggladiatorsEin Sieg trennt die Erding Gladiators noch vom Einzug ins Finale

(BLL)  Ein Sieg trennt die Erding Gladiators noch vom Einzug ins Playoff-Finale der Eishockey-Landesliga. Den wollen sie heute Abend (20 Uhr) in der zweiten Halbfinalpartie bei den Schongau Mammuts einfahren. Sollten jedoch die Gastgeber siegreich bleiben, dann folgt am Sonntag (18 Uhr) in Erding das entscheidende dritte Spiel.
Mit 7:4 Toren haben die Gladiators Spiel eins für sich entschieden, aber die Mammuts erwiesen sich als ausgesprochen hartnäckig. Genau das machte Schongaus Trainer Mut. „Die Mannschaft hat nie aufgegeben, das letzte Drittel haben wir sogar 2:1 gewonnen, daran werden wir uns am Freitag aufrichten“, hatte Reiner Lohr nach Spiel eins analysiert. „Wir haben eine junge Mannschaft mit einem Schnitt von knapp 24 Jahren, ich denke das ist die jüngste in der Landesliga, und alles was jetzt obendrauf kommt, ist Zugabe. Die sollen einfach Spaß haben.“
Den Druck sieht Lohr also beim Favoriten aus Erding. Dessen Trainer war von der Vorstellung im ersten Playoff-Halbfinale nicht begeistert. "Wir haben vor allem in der Defensive nicht gut gespielt und insgesamt keine richtige Kontrolle über die Partie bekommen“, meinte Petr Vorisek mit griesgrämigem Gesicht. „Ich weiß nicht, warum die Jungs daheim immer Probleme haben.“ Für ihn war letztlich nur wichtig, „dass wir Gott sei Dank gewonnen haben“. Seine Truppe habe zuletzt auswärts immer besser als daheim gespielt, deshalb sei er für Spiel zwei zuversichtlich.
Grund zum Optimismus ist auch die personelle Situation. So kehren die beiden Routiniers Stefan Peipe und Axel Schütz wieder ins Team zurück, was vor allem dem dritten Block wieder mehr Stabilität verleihen dürfte. Christian Poetzel steht dagegen noch nicht wieder zur Verfügung, Alex Gantschnig bekommt erst heute das endgültige ärztliche Ergebnis seiner Schulteruntersuchung, doch ist der Coach hier eher pessimistisch, was einen Einsatz angeht. Wie auch immer. „Wir haben genügend Qualität im Kader, dass wir uns in Schongau durchsetzen können“, sagt Vorisek.
Im zweiten Halbfinale hat sich im ersten Spiel Passau gegen Schweinfurt unerwartet deutlich mit 7:1 Toren durchgesetzt. Heute Abend steigt Spiel zwei in Schweinfurt.



forstnatureboyzSC Forst bestreitet letztes Auswärtsspiel - Am Samstag beim SC Reichersbeuern

(BLL)  Die Nature Boyz müssen am kommenden Samstag, dem 20. Februar 2016 um 17:00 Uhr, beim SC Reichersbeuern in Bad Tölz antreten. Dieses Aufeinandertreffen bedeutet für die Forster, dass alle auswärtigen Spiele absolviert wurden. Die restlichen 3 Spiele werden auf heimischen Eis ausgetragen.
Die Vorzeichen für dieses Spiel sind klar abgesteckt. Die Gastgeber müssen noch insgesamt dreimal antreten und liegen mit ihren gesammelten 24 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz der Abstiegsgruppe E. Somit ist für sie der Klassenerhalt gesichert, denn der Vorsprung auf den aktuellen Tabellenvierten, dem SC Forst, beträgt 11 Punkte. Die Gastgeber können also befreit aufspielen und lediglich ihre Fans mit weiteren Punkten beschenken. In der Abstiegsrunde unterlag die Heimmannschaft mit 2:3 gegen den EV Bad Wörishofen, in Trostberg mit 6:1, und auf eigenem Eis dem TSV Trostberg mit 3:4. Auffallend ist für das Team von Trainer Beppo Schlickenrieder, dass sie sich gegen vermeindliche schwächere Mannschaften nur knapp durchsetzten. So unterlagen sie beim ESV Burgau zwar mit 3:2, das Spiel wurde aber für Reichersbeuern gewertet.
Die Nature Boyz befinden sich aktuell mit 13 Punkten auf einem Nichtabstiegsplatz, der Vorsprung ist jedoch nur hauchdünn. Die Nachfolger, speziell Kempten mit einem Spiel weniger, kann noch sehr gefährlich werden. Für die Gäste aus Forst gilt es, wieder die gewohnte Leistungsfähigkeit anzuknüpfen. Beim Hinspiel unterlagen die Nature Boyz mit 3:4, weil sie es unter anderem nicht schafften, die Kreise des Tschechen Michal Telesz einzuengen. Auch auf Robert Schatton und Florian Kolacny sollten die Abwehrrecken besonderes Augenmerk richten. Die mit zahlreichen Spielern aus Bad Tölz besetzte Mannschaft ist nicht unbesiegbar. Dazu bedarf es aber einer konzentrierten und vor allem einsatzfreudigen Truppe. Die mitreisenden Fans würden sich für jeden gewonnenen Punkt sehr freuen.



esvbadbayersoienESV Bad Bayersoien: Showdown um Platz 2 in Holzkirchen

(BBZL)  Im letzten Saisonspiel des ESV Bad Bayersoien geht es um Vizemeisterschaft der Bezirksliga 3. Favorit Farchant ist schon lange auf Platz 1 enteilt aber um den zweiten Platz wird gekämpft. Mit Holzkirchen, Geretsried und Bad Bayersoien sind noch drei Mannschaften im Rennen. Schlechteste Aussichten hat der ESC Geretsried der am Samstag gegen Farchant dran muss. Seine Chancen stehen eher schlecht. Außerdem müssen sie hoffen, auch wenn sie unverhofft 3 Punkte einfahren, dass der ESV nicht in Holzkirchen gewinnt. Holzkirchen reichen dann aber auch nicht 3 Punkte, da sie aufgrund des Direktenvergleichs nicht an Geretsried vorbeiziehen würden. Verliert allerdings Geretsried, was eher anzunehmen ist, dann müssen Bayersoien oder Holzkirchen mindestens im Penaltyschießen gewinnen. Bei Punktgleichheit hat nämlich der ESC die Nase vorn, da er in Peiting in der regulären Spielzeit das Spiel für sich entscheiden konnte. Es wird also richtig spannend. Auf Rechenspielchen will sich ESV Coach Hans Schmaußer aber gar nicht einlassen. Er hat seine Mannen auf Sieg getrimmt. Aber das wird ein hartes Stück Arbeit. Der ESC Holzkirchen hat schließlich eine der besten Defensivabteilungen der Liga. Nur 36 Tore ließen die Cracks von ESC Trainer Christian Frütel zu. Großen Anteil dran hat auch ihr Torwartgespann. Andreas Klett sowie Markus Veicht können schon mal ein Spiel entscheiden. Klett brachte den Soier Sturm in Peiting zur Verzweiflung und hielt damit den Sieg seiner Mannschaft fest.
Bayersoien hingegen hat allerdings den effektivsten Sturm der Liga. Mit 122 Toren in 15 Spielen steht der ESV sogar vor dem erstplatzierten Farchant. Das muss man am Sonntag auch umsetzen. Es wird schwer, richtig schwer. Das offene Eisstadion in Holzkirchen weckt bei der eh schon kampfstarken Heimmannschaft weitere Kräfte und die emotionalen Fans sorgen für eine Stimmung in der es nicht leicht ist zu spielen ist.
Letzte Saison wusste der ESV damit umzugehen und konnte im Penaltyschießen mit 4:3 gewinnen.
Leider sieht es personell nicht gerade rosig aus. Neben Sebastian Maier, Thomas Prielmeier, Stephan Sellmaier fehlen auch noch Korbinian Bräutigam und Matthias Ries. Auch auf Spieler der DNL Mannschaft kann Schmaußer nicht zurückgreifen da die Jungs am Sonntag gegen Ingolstadt ran müssen. Der ESV Coach darf also wieder zaubern…aber er hat schon öfters bewiesen, dass er es kann.



HammerEisbaerenHammer Eisbären doppelt gegen Dinslaken gefordert

(1LW)  Nach der Eroberung der Tabellenführung sind die Hammer Eisbären am Wochenende doppelt gefordert. Zweimal geht es dabei gegen die Dinslaken Kobras, zunächst in der heimischen Eishalle Hamm.
Die Zielsetzung ist für die Mannschaft von Trainer Daniel Galonska klar, die Tabellenführung soll auch nach den beiden Spielen noch Bestand haben. Die bisherigen Duelle gegen die Kobras waren dabei höchst unterschiedlich, allerdings haben sich die Eisbären im Saisonverlauf stetig gesteigert. Galonska warnt aber vor Übermut aufgrund der Tabellensituation: „Wir sind nun Tabellenführer und jeder ist gegen den Spitzenreiter nochmal mehr motiviert, das kennen wir aus unseren Duellen mit Ratingen. Deshalb ist es umso wichtiger von Beginn an konzentriert da zu sein. Wir haben im Training gut gearbeitet, vor allem an unseren zuletzt vorhandenen Defensivschwächen. Ich bin optimistisch für das Wochenende und die Jungs wollen eine möglichst gute Ausgangsposition für die Play-Offs erreichen.“
Bei der Mission „Tabellenführung verteidigen“ wird den Eisbären wieder Andre Mangold nach seiner Knieblessur helfen. Dafür müssen die Hammer weiterhin auf Mikael Paunio verzichten, der an einer Rippenprellung laboriert und noch pausieren muss. Zudem ist Goalie Marc Fleischer nicht dabei aufgrund einer Gehirnerschütterung. Für ihn wird das Hammer Eigengewächs Justin Figge am Freitag als Back-Up mittels Förderlizenz in den Kader rücken: „Justin hat in Iserlohn eine gute Entwicklung genommen und es doch wunderbar, dass neben Kevin Trapp ein weiteres Eigengewächs in der ersten Mannschaft dabei sein kann“, so Galonska. „Wir werden kurzfristig wohl noch weitere Verstärkung erhalten, so dass wir wieder mit drei vollen Reihen gehen können. Wir werden unser Spiel wie gewohnt druckvoll mit den drei Reihen angehen, ohne dabei die gefährliche erste Reihe der Kobras aus den Augen zu verlieren.“
Bully in der Eishalle Hamm ist am Freitagabend um 20:00 Uhr. Das Rückspiel findet am Sonntag um 19:00 Uhr in Dinslaken statt.



salzgittericefightersNächstes Doppelwochenende für die Salzgitter Icefighters

(RLN)  Auch die zweite Woche der Meisterrunde birgt für die TAG Salzgitter Icefighters eine Doppelbelastung.
Während in der Vorwoche jedoch noch zwei Tage Zeit zwischen den Spielen in Adendorf und daheim gegen Altona war, ist die Differenz diesmal deutlich geringer.
Zu ungewohnter Stunde, genauer am Samstag um 12:45 Uhr müssen die Salzgitteraner in Hamburg-Stellingen antreten, wo der HSV 1b wartet. Selbige haben in der Gruppe B in der Vorrunde knapp den dritten Platz behauptet und somit die Berechtigung zur Meisterrunde erhalten. In dieser haben sie auch bereits im Duell der Hansestädter gegen den Altonaer SV gewonnen.
Deutlich schwerer wiegt hingegen aber das Gewicht der Icefighters. Motiviert durch einen 12:0 Kantersieg gegen Altonaer SV reist man als Favorit an die Elbe.
Etwas mehr als 29 Stunden später geht es dann im Chinadome in die vollen. Denn mit den Weserstars kommt eine der beiden Mannschaften die bisher die Tabellenspitze mit Adendorf unter sich ausgemacht haben. Dieses Muster führt sich derzeit auch in der Abschlussrunde fort. Ungeschlagen haben sich die Bremer hinter dem AEC auf dem 2. Platz festgebissen und es scheint als würde dieser Zweikampf auch die restliche Zeit vorhalten.
Allerdings hofft man in den Reihen von Radek Vit auf einen guten Tag der Hausherren und einen eher schlechten der Gäste. Zu groß scheint die Kluft ansonsten zu sein, denn war man in der Vorrunde zumindest nahe dran einen Sieg einzufahren, hatten die Weserstars zum Ende hin ein ums andere Mal die Oberhand gehabt.
Keine guten Nachrichten gibt es aus dem Kader zu vermelden. Die Spieler Daniel Borchers und Andre Kiene fällen wegen Verletzungen längerfristig aus, Christian Pelikan und Collin Heckmann können aus gesundheitlichen Gründen dieses Wochenende nicht spielen. Die beiden Hoffmann-Brüder sind aus privaten Gründen verhindert und Lars Tschirner muss zum Schichtdienst. Dafür wird Roman Böhm zu einem weiteren Einsatz kommen, auf der Torwartposition wird Tobias Geier aushelfen. 
Spielbeginn in Salzgitter ist am Sonntag den 21.02.2016 um 18 Uhr



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Freitag 19.Februar 2016
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