IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte von Donnerstag 7.April 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Bayernliga, sowie von der Nationalmannschaft und der U18.
(DEB) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die 2016 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in St. Petersburg (6. – 22. Mai) vorerst auf David Wolf verzichten. Der Stürmer der Hamburg Freezers aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erlitt im Trainingslager in Usti nad Labem (Tschechien) einen Kapselriss sowie einen Bänderteilriss im Daumen und muss voraussichtlich drei Wochen pausieren. Wolf befindet sich wieder in Hamburg und hat dort bereits mit den entsprechenden Reha-Maßnahmen begonnen.
Bundestrainer Marco Sturm: „David Wolf wird in den kommenden Wochen individuell trainieren. Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung und hoffe, dass wir ihn in der Endphase der Vorbereitung wieder bei der Nationalmannschaft begrüßen können.“
Red Bulls München holen sich den Matchball - Jackson: „Bin stolz auf die Leistung “| Samson mit Doppelpack beim 5:1-Erfolg(DEL) Der EHC Red Bull München hat für den ersten Auswärtssieg in der Halbfinalserie gegen die Kölner Haie gesorgt. Nach dem klaren 5:1-Erfolg (1:0|2:0|2:1) führen die Red Bulls in der „best of seven“-Serie mit 3:1 und sind nur noch einen Sieg vom Finale entfernt. Vor 15.087 Zuschauern brachte Jeremy Dehner seine Mannschaft im ersten Drittel in Führung. Jérôme Samson erhöhte im zweiten Spielabschnitt mit einem Doppelpack auf 3:0 für München. Im dritten Drittel gelang Dominik Kahun mit seinem ersten Tor in den DEL-Playoffs schnell das 4:0, bevor Patrick Hager in Überzahl das einzige Tor für die Haie erzielte. Kapitän Michael Wolf machte den 5:1-Endstand perfekt.
In den ersten fünf Minuten hatten die Red Bulls durch Jason Jaffray, Keith Aucoin und Jérôme Samson gleich drei gute Chancen, für den Führungstreffer sorgte dann Verteidiger Jeremy Dehner. Nach schönem Zuspiel von Steve Pinizzotto traf er ins kurze Eck (9.). Pinizzotto hatte die Scheibe dabei per No-Look-Pass von hinter dem Tor vors Netz gebracht. Jason Jaffray und Dominik Kahun hatten Chancen auf weitere Tore für die Mannschaft von Don Jackson. Bei den Kölner Haien sorgte Torsten Ankert für die größte Gefahr, er blieb mit seinem Solo aber in der Münchner Abwehr hängen.
Die Kölner erwischten im zweiten Drittel den besseren Start, doch weder Alexander Weiß, noch Andreas Falk konnten Torwart David Leggio bezwingen. Die Red Bulls waren im Abschluss deutlich effektiver. In der 26. Minute war es erneut Steve Pinizzotto, der mit einer überlegten Aktion das nächste Münchner Tor einleitete. Er schirmte die Scheibe gut ab und bediente Jérôme Samson, der mit einem platzierten Schuss erfolgreich war. David Leggio verhinderte gegen Nick Latta den Anschlusstreffer, dann übernahmen wieder die Isarstädter. Pinizzotto zog drei Gegenspieler auf sich, legte ab auf Keith Aucoin und der servierte Jérôme Samson die Scheibe. Völlig frei vor dem Kölner Tor hatte der Kanadier keine Probleme, das 3:0 für die Red Bulls zu erzielen (34.). Es wäre sogar noch eine höhere Münchner Führung möglich gewesen, doch Yannic Seidenberg scheiterte am Pfosten.
Der Schlussabschnitt begann für die Gäste optimal. Nach nur 24 Sekunden sorgte Dominik Kahun mit seinem ersten DEL-Playoff-Tor für das 4:0. Patrick Hager gelang in Überzahl zwar der Ehrentreffer für die Haie (47.), doch die Red Bulls ließen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Michael Wolf erzielte in der 48. Minute das 5:1, er staubte nach einem Schuss von Jason Jaffray ab. Die Haie hatten zwar durch Dragan Umicevic und einen Pfostenschuss von Mirko Lüdemann Möglichkeiten, Ergebniskosmetik zu betreiben. Aber der Münchner Sieg geriet nicht mehr in Gefahr, Frank Mauer hätte bei einem Konter sogar noch das halbe Dutzend Tore voll machen können.
Das nächste Spiel der Red Bulls findet bereits am kommenden Freitag, 8. April, um 19.30 Uhr im heimischen Olympia-Eisstadion statt. Eintrittskarten zu dieser Begegnung und zu allen anderen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).
Don Jackson:
„Unser erstes Tor war heute sehr wichtig, das zweite hat dann das Momentum auf unsere Seite gebracht. Es war trotz des 5:1 ein enges Spiel. Heute bin ich stolz auf die Leistung meiner Mannschaft. “
Eissportclub Dresden ist 5-Sterne-Klub(DEL2) Der Eissportclub Dresden e.V. (ESCD) hat im Rahmen der Zertifizierung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) als einer von nur sieben Vereinen der obersten drei Profiligen den Maximalwert von fünf Sternen erreicht. Neben den DEL-Klubs Mannheim, Berlin, Düsseldorf, Köln und Krefeld sowie dem Oberliga-Klub Landshut ist Dresden der einzige Zweitliga-Standort, der den Bestwert erreichen konnte.
Die deutschlandweite Zertifizierung der Nachwuchsarbeit ist Bestandteil des Konzeptes „POWERPLAY 26“, welches als Ergebnis des schlechten Abschneidens der U18- und U20-Nationalmannschaften in den letzten Jahren entwickelt wurde. Es soll die Nachwuchsarbeit an internationales Niveau anpassen, um spätestens 2026 eine realistische Medaillenchance bei internationalen Wettkämpfen zu haben und bildet zudem die Grundlage für die Einteilung in regionale Leistungszentren sowie einen finanziellen Ausgleich zugunsten der Top-Ausbildungsstandorte.
Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Arbeit an der Basis. So bewertet der erste Stern die Anstrengungen im Bereich der Nachwuchsgewinnung. Dabei geht es insbesondere darum, möglichst viele Kinder durch verschiedene Projekte und Maßnahmen für den Eishockeysport zu begeistern. Der zweite Stern beschreibt die Quantität und Qualität der Grundlagenausbildung im Bereich U12 und U14. Hier wird Wert auf eine hochwertige und umfassende Ausbildung durch qualifizierte Trainer gelegt.
Nur wenn diese zwei Sterne erreicht werden, können die drei restlichen erworben werden. Stern drei und vier bewerten die Leistungsbereiche U16 und U19. Hier werden alle Faktoren, wie beispielsweise Eiszeiten, Trainerqualifikationen und Schul- bzw. Internatsbedingungen, die für die Entwicklung von Kadersportlern notwendig sind, einer intensiven Prüfung unterzogen. Besonders wichtig ist in diesen Bereichen eine optimale Verbindung von Schule und Leistungssport. Der fünfte Stern wird verliehen, wenn das Umfeld optimale Bedingungen für die Ausbildung bietet. Hier sind u. a. mindestens zwei Eisflächen, Sportstätten für Athletiktraining und eine Mindestzahl hauptamtlich beschäftigter Trainer notwendig.
„Das erreichte Ergebnis des ESCD erfüllt uns mit Stolz und spricht für die Arbeit, die am Standort tagtäglich geleistet wird. Der ESCD verfolgt entschlossen seine Ziele und nutzt die gegebene Infrastruktur bestmöglich. Als Landeshauptstadt Dresden werden wir auch künftig unseren Beitrag leisten, um die Basis für künftige Erfolge zu legen“, sagt Sportbürgermeister Dr. Peter Lames.
„Wir haben in den letzten sieben Jahren intensive Bemühungen am Standort unternommen, um unsere Nachwuchsarbeit zu verbessern. Insbesondere die Nachwuchsgewinnung durch Kindergartenprojekte und die alljährlich stattfindenden Kids-Days haben einen beachtlichen Zulauf an Kindern bewirkt. Inzwischen trainieren über 150 Kinder unter zehn Jahren bei uns im Verein. Zudem haben wir unseren Trainerstab sowohl quantitativ als auch qualitativ über die letzten Jahre weiterentwickelt, um eine optimale Ausbildung zu gewährleisten“, sagt ESCD-Geschäftsführer Thomas Barth.
„Wir freuen uns über das Erreichte, dürfen uns darauf aber nicht ausruhen. Als eines der zukünftigen Leistungszentren müssen wir auch künftig alles unternehmen, um die Ausbildungsbedingungen weiter zu verbessern. Hier liegt noch viel Arbeit vor uns, aber mit Unterstützung der Landeshauptstadt Dresden und all unseren Partnern werden wir diesen Weg erfolgreich beschreiten. Neben dem nationalen Vergleich muss es uns als Standort in den nächsten Jahren auch gelingen, Spieler aus unserem Nachwuchs an den Profibereich heranzuführen“, sagt ESCD-Präsident Dr. Peter Micksch.
„Wir gratulieren unserem Stammverein herzlich zum Erreichen dieses großartigen Ergebnisses. Es macht deutlich, welche Potenziale im Standort Dresden liegen. Die Auszeichnung sollte für alle Beteiligten Ansporn sein, gemeinsam auch weiterhin zielstrebig Projekte umzusetzen und immer wieder neue Themen anzugehen“, sagt Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel.
Füchse laden wieder zum Sichtungscamp - Talentierte Spieler können sich für einen Vertrag in Weißwasser empfehlen(DEL2) Von Donnerstag bis Samstag findet in der Eisarena Weißwasser ein Sichtungscamp statt. Bereits zum dritten Mal suchen die Lausitzer Füchse auf diesem Weg Spieler für den Kader in der kommenden Saison. Im vergangenen Frühjahr konnten sich Florian Lüsch, Marius Schmidt und Felix Linden für einen Vertrag empfehlen.
Ab Donnerstag werden 15 Spieler in der Lausitz erwartet, die insgesamt vier Trainingseinheiten auf dem Eis und zwei Athletikeinheiten absolvieren werden. Darunter sind Spieler aus ganz Deutschland, die in Nachwuchsmannschaften, aber auch schon im Männerbereich im Einsatz sind.
Gelingt den Bayreuth Tigers die Krönung einer phänomenalen Spielzeit ?(OLS) Jede Partie dieser Play-off-Serie Bayreuth gegen Regensburg in der Eishockey Oberliga war bisher ein absolutes Topspiel mit Thriller Charakter auf höchstem Niveau. Und trotzdem gab es immer noch eine weitere Steigerung an Qualität und Hochspannung mit häufigem Wechselbad der Gefühle. Stimmungsvolle Zuschauermassen in beiden Arenen bei schnellem, hartem aber fairen Wettstreit auf dem Eis inklusive. Es ist immer wieder unglaublich was beide Mannschaften und auch die Fans beider Lager da aus dem Hut zaubern. Die Dramatik und Klasse dieser Spiele ist kaum noch zu überbieten und wer das nicht live sieht, verpasst im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight der Bayreuther Eishockey Geschichte.
Freitag um 20 Uhr im Tigerkäfig zu Bayreuth unter Sponsor of the Match „Gebäude und Industrieservice Piotrowski“ geht es zwischen den beiden besten Teams der Oberliga Süd um den Einzug ins Finale weiter. Die Oberfranken führen in der Serie mit 2-1 Siegen, brauchen aber noch einen weiteren um sich ihren Traum zu erfüllen.
Da in der anderen Runde zwischen dem einzig verbliebenen NordclubTillburg und Peiting (ebenfalls Stand 2-1) zwei Mannschaften stehen, die nicht in die DEL2 aufsteigen können, hat der Sieger des reinen Südduells noch einen weiteren Reiz. Sollte nämlich Tillburg sich durchsetzen, hätte man damit automatisch die sportliche Qualifikation zum Aufstieg geschafft, wo natürlich im wirtschaftlichen Bereich dann aber erst auch noch die Lizenzierung gelingen müsste.
Schon in der Nacht nach Spiel 3 waren die Sitzplatzkarten in kurzer Zeit restlos vergriffen, doch Stehplatzkarten gibt es noch genügend. Es werden auch wieder alle Eingänge, inklusive dem unter der neuen Tribüne genutzt und das Stadion öffnet seine Pforten auch schon um 18.30 Uhr. Tigershockey ist endgültig wieder Topthema in der Wagnerstadt.
Bemerkenswert auch die Meinungen in den beiden Fanlagern, die überall sich gegenseitig höchsten Respekt über die Leistungen ihrer Teams und Anhänger zollen. Besonders in den sozialen Medien ist das heutzutage ja oft anders und dieser faire Umgang ist extrem wohltuend und spiegelt auch das sportlich konkurrierende aber jederzeit faire und freundliche Verhältnis unter den Offiziellen auf allen Ebenen wieder.
In den Mannschaftskadern und sportlichen Belangen wird es kaum Änderungen oder Neuerungen geben, da sich beide Teams nach vielen Duellen inzwischen in und auswendig kennen. EVR-Verteidiger Vogel kehrt nach seiner Sperre zurück, dafür steht hinter seinem angeschlagenen Kollegen Kevin Schmitt noch ein Fragezeichen. Beim EHC fehlte neben den Dauerverletzten Bartosch und Mayer auch Torwart Bädermann, wann er wieder spielen kann ist weiter unklar und wird kurzfristig entschieden.
Sollte Regensburg Freitag erfolgreich sein, gäbe es in der Domstadt Sonntag um 18 Uhr dann noch den dann endgültig finalen Showdown.
(BYL) Man traut es sich gar nicht zu schreiben, denn diese Phrase ist im Sport wohl schon zu oft bemüht worden. Aber sie trifft wohl am besten, was auf die Höchstadt Alligators aber auch auf die Löwen Waldkraiburg an diesem Freitag wartet: Alles oder Nichts! Denn der Gewinner darf sich mit dem Titel „Bayrischer Meister“ schmücken für den Verlierer bleibt außer Anerkennung wohl nur das hadern um das kleine Quäntchen das gefehlt hat.
Dementsprechend heiß sind nicht nur die Mannschaften beider Vereine sondern auch die Fanlager. Aus Waldkraiburg meldet man einen „prächtig laufenden Vorverkauf“ und in Höchstadt fand ein regelrechter Run auf die 350 Gästetickets statt. Sage und Schreibe fünf Fanbusse und vier Minibusse setzen die Fanclubs und der Verein für das Spiel des Jahres ein. Eine Zahl die wohl seit dem Aufstieg in die Regionalliga nicht mehr beim HEC erreicht wurde. Dazu kommen noch zahlreiche Privatfahrer, die im eigenen PKW an den Inn pilgern. Man darf also erwarten, dass das gut 3500 Zuschauer fassende Stadion in der Industriestadt gut gefüllt ist und wahrscheinlich über 400 Zuschauer von der Aisch mit dabei sein werden. Werte, die so manchem Erst- und Zweitligaspiel nahe kommt.
Sportlich gesehen ist die Marschroute, wie oben erwähnt klar. Für beide Teams geht es um die Krönung einer sensationellen Saison, die in einem absolut würdigen und spannenden Finale gipfelt. Beide Mannschaften gewannen jeweils nach hart umkämpften und äußerst knappen Partien jeweils ihre Heimspiele. So steht es 2:2 in der Best of Five Serie und beide Teams werden alles geben, um sich den Titel zu schnappen. Schon im letzten Jahr hätte nach Wunsch der beiden Vereine gerne gegeneinander das Finale gespielt. Beide Teams lieferten eine grandiose Vorrunde ab und waren erster und zweiter in der Tabelle. Damals wurde aber der Plan vom EV Lindau durchkreuzt. An diesem Freitag kann zumindest eines der Teams sich den Traum von der Meisterschaft erfüllen. Prognosen möchte angesichts des engen Ausgangs der anderen Spiele wohl keiner abgeben. Beide Teams müssen nach großen Strafen im vierten Spiel auf zwei wichtige Spieler verzichten. Beim EHC Waldkraiburg fehlt nach einer fünf-plus-Spieldauerstrafe der Löwenkapitän Max Kaltenhauser, beim HEC fehlt aufgrund der gleichen Strafe Thilo Grau. Für den Ausgang werden Kleinigkeiten ausschlaggebend sein. Kämpfertruppen sind beide, und Eishockey spielen können auch alle der Akteure recht ordentlich. Man darf gespannt sein, welches der beiden Teams am Ende das glücklichere von zwei Teams ist, die mehr als stolz auf die hinter ihnen liegende Saison sein können.
Saisonabschlussfeier gleich am Samstag
Unabhängig vom Ausgang der Partie vom Freitag werden die Alligators gleich am Tag darauf mit ihren Fans die Saison mit einer rauschenden Feier abschließen. Sollte das Team von Daniel Jun sich tatsächlich den großen Traum erfüllen, so findet bereits am Samstag, 09.04. um 14:00 Uhr direkt auf dem Marktplatz in Höchstadt die Feier inklusive Trikotversteigerung statt.
Sollte es nicht ganz zur Sensation reichen, so findet die Saisonabschlussfeier am gleichen Tag, allerdings erst um 18:00 Uhr auf dem Gelände unseres Werbepartners Autoverleih & Abschleppdienst J.Bauereiß KG in der Große Bauerngasse 80 in Höchstadt statt. Natürlich werden auch dann die Spielertrikots versteigert. Für die Verpflegung wird bestens gesorgt sein!
(DEB) Es wird ernst: Das finale Aufgebot der U18-Nationalmannschaft für die 2016 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Minsk/Weißrussland (09. – 15. April) steht fest. Das Trainerteam aus Rick Böhm und Thomas Schädler hat drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer in den Kader berufen.
Nach den beiden erfolgreichen Vorbereitungsspielen gegen den direkten WM-Gegner Österreich (5:2) und die Schweiz (2:1) wird die DEB-Auswahl im Turnierverlauf auf Norwegen (09.April / 14.30 Uhr), Österreich (10.April / 11.00 Uhr), Kasachstan (12.April / 11.00 Uhr), Frankreich (13.April / 14.30 Uhr) und Weißrussland (15.April / 18.00 Uhr) treffen.
Rick Böhm: „Wir haben bis jetzt insgesamt eine wirklich gute Leistung gezeigt. Die Spieler ziehen allesamt gut mit, setzen die Vorgaben um und haben das Ziel klar vor Augen. Alle Spieler haben Erfahrungen auf internationalem Top-Level sammeln können, kennen das Tempo und wissen was auf sie zukommt. Das Niveau in der Division I ist hoch und es wird letztlich auf die Kleinigkeiten ankommen.“
Alle Spiele werden über einen kostenlosen Livestream zu sehen sein. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.deb-online.de .
Kader
| Pos |
Name |
Vorname |
Geb. |
Verein |
| GK |
Pantkowski |
Mirko |
26.05.98 |
Jungadler Mannheim |
| GK |
Steinmann |
Jonas |
21.10.98 |
SB Rosenheim |
| GK |
Arnsperger |
Mark |
06.12.99 |
ESV 03 Chemnitz |
| D |
Buschmann |
Eric |
20.07.98 |
Krefelder EV |
| D |
Gawanke |
Leon |
31.05.99 |
Eisböären Juniors Berlin |
| D |
Appendino |
Nicolas |
01.02.99 |
KEC "Die Haie" |
| D |
Wagner |
Dominik |
04.10.98 |
EV Landshut |
| D |
Eckl |
Christoph |
18.01.98 |
Jungadler Mannheim |
| D |
Adam |
Maximillian |
22.02.98 |
Eisbären Juniors Berlin |
| D |
Grosse |
Pascal |
21.10.98 |
Düsseldorfer EG |
| D |
Huss |
Johannes |
09.08.98 |
Red Bull Salzburg |
| F |
Köhler |
Mick |
23.02.98 |
KEC "Die Haie" |
| F |
Jahnke |
Charlie |
14.02.98 |
Eisbären Juniors Berlin |
| F |
Postel |
Niklas |
19.03.98 |
Red Bull Salzburg |
| F |
Latta |
Luis |
07.08.98 |
KEC "Die Haie" |
| F |
Kiefersauer |
Christoph |
09.01.98 |
EC Bad Tölz |
| F |
Hessler |
Vincent |
20.03.98 |
Eisbären Juniors Berlin |
| F |
Walther |
Timo |
20.01.98 |
Jungadler Mannheim |
| F |
Eder |
Tobias |
04.03.98 |
EC Bad Tölz |
| F |
Soramies |
Samuel |
30.06.98 |
Jungadler Mannheim |
| F |
Reichel |
Thomas |
21.04.99 |
SB Rosenheim |
| F |
Weyrauch |
Thore |
22.12.98 |
Krefelder EV |
| F |
Busch |
Valentin |
08.01.98 |
Red Bull Salzburg |
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