Newsticker

    
April 26
               
Tag der Anerikennung von Freiwilligen
         

   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Hamburger SV
(RLN)  Veeti Soila schnürt weiter die Schlittschuhe für die Hanseaten. Der 25-jährige Finne kam letztes Jahr aus Bremen zum HSV. In 18 Spielen konnte der Stürmer 11 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben Verteidiger Yannick Bergreen unter Vertrag genommen. Der 19-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des Neusser EV und spielte in den letzten jahren im nachwuchs der Kölner Haie. Nun will er sich mehr auf Beruf und Studium konzentrieren, weshalb er nun nach Bergisch-Gladbach kommt
  
Adendorfer EC
(RLN)  Routinier Tim Marek verteidigt weiter im Trikot der Heidschnucken. Der 32-Jährige kam vor drei Jahren aus Hamm zum AEC. Zuletzt brachte er es in 32 Spielen auch einen Treffer und 23 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Die Niedersachsen haben zahlreiche Spielerabgänge kommuniziert, darunter auch einige bisherige Leistungsträger. Nicht mehr im Indians-Trikot auflaufen werden Torhüter Sebastian Graf, die Verteidiger Julian Wäser und Fabian Belendir, sowie die Stürmer Ryan Gropp, Brent Aubin, Billy Jerry, Ryon Moser, Emil Lessard-Aydin und Moritz Serikow
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Zusammen mit Nico Zimmermann wird Luca Ganz wieder das Goalie-Duo bilden. Der 22-Jährige, der letztes Jahr aus Heilbronn in den Aischgrund kam, stand in der letzten Saison mittels Förderlizenz auch im erweiterten DEL-Kader der Nürnberg Ice Tigers
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Mellendorfer haben den Vertrag mit Trainer Rico Rossi verlängert. Der Italo-Kanadier übernahm die Scorpions während der letzten Saison und führte das Team nach der Meisterschaft in der Oberliga Nord bis ins Play-Off Halbfinale. Den großen Traum der Scorpions vom Aufstieg in die DEL2 konnte er allerdings nicht umsetzen. Ausserdem hat Torhüter Patrick Berger, der kurz vor den Play-Offs von den Heilbronner Falken kam, seinen Kontrakt in der Wedemark verlängert. Dagegen wird Verteidiger Alexander Heinrich seine Laufbahn beenden und nicht mehr zur Verfügung stehen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Verteidiger David Kirchhoff, der vor zwei Jahren aus der Oberliga Nord vom herner EV kam, hat seine weitere Zusage in Stuttgart gegeben. Der 23-Jährige, der sich in der letzten Saison im defensiven Bereich weiter steigerte setzte mit seinen 5 Treffern und 13 Assists in 49 Spielen auf offensive Akzente
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat Stürmer Nikita Naumann verpflichtet. Der 24-Jährige, der über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit bei den Selber Wölfen verfügt, wechselt von seinem Heimatverein EV Füssen nach Peiting. Zuletzt konnte er in 46 Spielen 5 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Stürmer Filip Mrava geht auch in der nächsten Saison wieder im EC-Trikot auf Torejagd. Der 28-jährige Slowake, seit vier Jahren in Diensten der Falken, brachte es in der letzten Saison in 17 Spielen auf 9 Tore und 11 Vorlagen
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach Goalie Moritz Borst und Verteidiger Tobias Wedl steht nun auch der Verbleib von Verteidiger Florian Reichenender fest. Der 27-Jährige, der einst aus dem eigenen Nachwuchs hervorging, konnte in zuletzt 44 Partien 4 Tore und 13 Assists für sich verbuchen
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Die EGDL hat den Vertrag mit Trainer Nils Krämer um ein weiteres Jahr verlängert. Der 30-Jährige führte in seiner ersten Saison an der Bande die Rockets bis ins Halbfinale der Regionalliga West
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Torhüter Michael Güßbacher wird die EAS genauso verlassen wie die beiden Verteidiger Bernhard Schmid und Stefan Saal, sowie Stürmer David Moor
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Die Rostock Piranhas melden für die Oberliga Nord. Dies gaben die Verantwortlichen in einem Statement bekannt und bestätigten damit auch die Gerüchte über einen möglichen Rückzug in die Regionalliga. In den letzten Wochen wurde der Verein neu aufgestellt und einige professionellere Strukturen geschaffen. zeitnah will man ein neues bzw. erweitertes Team der Geschäftsführung vorstellen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte von Mittwoch 6.April 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga.



koelnerhaieNachwuchsarbeit: Fünf von fünf Sternen für den KEC +++ Konzept des DEB und der DEL überprüft Grundlagen der Nachwuchsarbeit +++ Junghaie haben das höchstmögliche Level erreicht und sind „Fünf Sterne Ausbildungsclub“

(DEL)  Die Kölner Haie haben im Rahmen des Fünf-Sterne-Nachwuchskonzeptes des DEB und der DEL die höchstmögliche Bewertung erhalten. Die Arbeit der Kölner Junghaie wurde mit fünf von fünf möglichen Sternen zertifiziert.
DEL-Nachwuchskoordinator Uli Liebsch schrieb an die Junghaie: „Die Nachwuchsarbeit der Kölner Junghaie wurde in der Saison 15/16 durch den Nachwuchskoordinator begleitet und überprüft. Nach den Besuchen vor Ort und Überprüfung der vorgelegten Dokumentationen wurde nun die Auswertung laut Anforderungskatalog fertig gestellt. Wir gratulieren der Organisation der Kölner Junghaie, sie haben das höchste Level erreicht und schließen die Saison 15/16 als Fünf-Sterne-Ausbildungsklub ab.“
Das Fünf-Sterne-Programm, das 2015 aus der Taufe gehoben wurde, soll die Arbeit der Eishockey-Nachwuchsorganisationen optimieren. Anhand von Kriterien wie Eiszeiten, Anzahl von Trainern, Trainingsinhalten, Rekrutierungsmaßnahmen u.v.m. können sich die Vereine maximal fünf Sterne verdienen. Ziel ist es, mehr Spieler besser auszubilden, deshalb bauen die verschiedenen Bereiche (Rekrutierung im Bereich U 8 und U 10, Grundlagen und Aufbau im Bereich U 12 und U 14, Leistungskriterien im Bereich U 16 und U 19) aufeinander auf.
„Die Junghaie leisten seit Jahrzehnten eine vorbildliche Arbeit“, so Haie-Geschäftsführer Peter Schönberger, „im Rahmen des Fünf-Sterne-Programms haben Junghaie-Geschäftsführer Rodion Pauels und sein Team Herausragendes geleistet. Sie haben die Kriterien und Anforderungen bestens umgesetzt, sehr gut dokumentiert und so einen wichtigen Baustein zur Standortentwicklung in Köln aber auch für ganz Eishockey-Deutschland sowohl für den Nachwuchs- als auch den Profibereich geleistet.“



mannheimeradlerChristopher Fischer verlässt die Adler Mannheim

(DEL)  Nach drei Spielzeiten wird Christopher Fischer das Kapitel Adler Mannheim abschließen. Der Verteidiger, dessen Vertrag zum 30. April 2016 ausläuft, verlässt die Blau-Weiß-Roten und wechselt zur Saison 2016/17 zu den Iserlohn Roosters.
Der in Heidelberg geborene Fischer schaffte über die Jungadler den Sprung in den Profikader und stand in der Spielzeit 2006/07 erstmals in der DEL auf dem Eis. Im Sommer 2009 wechselte er nach Wolfsburg und kehrte vier Jahre später nach Mannheim zurück. In 363 DEL-Partien erzielte der 28-Jährige 24 Tore und bereitete 102 weitere Treffer vor.
Die Adler bedanken sich bei Christopher Fischer für seinen Einsatz und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg, privat und beruflich, alles Gute.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Niederlage in Spiel 5 bedeutet Saisonaus      

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das fünfte Spiel im Playoff-Halbfinale gegen die Bietigheim Steelers vor 2473 Zuschauern mit 0:2 (0:0; 0:1; 0:1) verloren. Max Prommersberger (27.) sowie Shawn Weller (60./EN) erzielten die Tore für den Gastgeber. Der amtierende Meister hat die Serie mit 4:1 für sich entschieden und steht als erster Finalteilnehmer fest. Für die Dresdner Eislöwen ist die Saison beendet.
Bietigheims Coach Kevin Gaudet: „Uns war bewusst, dass es heute ganz schwer wird zu gewinnen. Wir mussten nicht nur auf Dominic Auger, sondern auf weitere Stammspieler verzichten. Dennoch haben wir sehr gut begonnen, uns viele Chancen erarbeitet. Danach war es wieder eine Schlacht von beiden Teams. Bill hat wirklich einen starken Job gemacht, die Mannschaft wahnsinnig gut eingestellt. Wir hatten letztlich auch Puckglück und sind froh, dass wir das Spiel entscheiden konnten. Wären wir zurück nach Dresden gekommen, wäre es eine andere Situation gewesen. “   
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Glückwunsch an Kevin und sein Team zum Einzug ins Finale. Wir haben auch heute wieder ein enges und sehr intensives Spiel gesehen. Beide Mannschaften haben erneut alles gegeben. Das Spiel war ein Spiegelbild der gesamten Serie. Alle Partien – mit Abstrichen das erste Spiel unsererseits – hatten echten Playoff-Charakter. Die Torhüter haben jeweils einen starken Auftritt gezeigt.“
Arturs Kruminsch: „Es war ein sehr schwieriges Spiel. Wir haben es leider verpasst ein Tor zu erzielen, um vielleicht in der Verlängerung noch einmal angreifen zu können. Unser Powerplay war am heutigen Tag nicht gut. Die Chancen waren da, aber wir waren nicht effektiv genug. Die Spiele in den Playoffs sind immer sehr eng, da entscheiden Kleinigkeiten. Insgesamt gesehen waren wir in der Halbfinalserie vielleicht an der einen oder anderen Stellen einfach nicht konzentriert genug, um genau diese Situationen zu vermeiden. Rückblickend waren wir nach einem guten Start und einem Tief nach der Länderspielpause im Saisonverlauf aber bereit für die Playoffs. Wir konnten uns dann von Serie zu Serie steigern und standen letztlich verdient im Halbfinale. “
Die Dresdner Eislöwen werden sich im Rahmen einer Saisonabschlussfeier noch von ihren Fans verabschieden. Termin und Details zur Veranstaltung werden zeitnah veröffentlicht.



kaufbeurenErster Heimsieg im Play-Down Finale - ESV Kaufbeuren gewinnt hart umkämpftes Spiel 5 mit 4:1

(DEL2)  AmDienstagabend konnte der ESV Kaufbeuren den Bann brechen und ging als erstes Heimteam in der Serie als Sieger vom Eis. In Spiel 5 besiegte der ESVK die Heilbronner Falken vor 1.395 Zuschauern nach einem harten Fight mit 4:1.
Die Gäste kamen überraschend offensiv in die Begegnung und tauchten gleich zu Beginn mehrmals gefährlich vor Vajs auf. Auf der Gegenseite konnten die Kaufbeurer gleich ihre erste Chance zum 1:0 nutzen als Oppolzer einen 2 auf 1 Konter selbst abschloss und Hartzell im Tor der Gäste zum ersten Mal in einem Heimspiel überwinden konnte. In der Folge waren die Joker die aktivere Mannschaft, allerdings ohne echte Torgefahr auszustrahlen. Kurios wurde es in der Schlussminute, als innerhalb von 26 Sekunden gleich vier Heilbronner auf die Strafbank wanderten und den Jokern eine dreieinhalbminütige doppelte Überzahl bescherten.
Diese konnte zu Beginn des Mitteldrittels Woidtke mit einem Schlagschuss, der Hartzell durch die Schoner rutschte, zum 2:0 verwerten. In der 28. Minute hatten die Falken die bis dahin größte Chance im Spiel, doch den Alleingang von Fiedler parierte Vajs mit Bravour. Der ESVK hätte in der 35. Minute davonziehen können, doch Thomas, der von Baindl im Slot angespielt wurde, scheiterte an Hartzell. In dieser Phase waren allerdings die Gäste aus Heilbronn die spielbestimmende Mannschaft, die auch immer wieder gefährlich vor dem Tor auftauchten, wobei allerdings spätestens bei Vajs Endstation war.
Noch spannender wurde es zu Beginn des Schlussabschnittes, denn in der 43. Minute nutzte Gelke eine Unaufmerksamkeit in der Kaufbeurer Defensive, um Vajs mit einem Rückhandschuss zum Anschluss zu überwinden. Durch diesen Treffer bekamen die Falken nochmal deutlichen Aufwind und konnten viel Druck entwickeln, den Kaufbeurer Schlussmann allerdings kein weiteres Mal überwinden. In der 52. Minute erzielte Burnell mit einem Schuss ins lange Eck die Vorentscheidung. Zwar kämpfen die Heilbronner weiter bis zum Schluss, der einzige Treffer gelang jedoch erneut Burnell, der in der Schlussminute ins verwaiste Tor zum 4:1-Endstand einschoss.
In der anschließenden Pressekonferenz haderte Gästetrainer mit den Gegentoren, die man zu leicht abgegeben habe. "Wir haben heute einiges richtig gemacht, aber eben nicht alles. Kaufbeuren hatte heute den besseren Torwart und hat verdient gewonnen." ESVK-Trainer Krinner bedankte sich zunächst bei den Fans für die Unterstützung. "Das war heute eine schwere Geburt, aber alles was heute zählt, ist der Sieg. Dennoch müssen wir uns am Freitag steigern."



towerstarsravensburgRavensburg Towerstars: 6:3 Sieg im 5. Halbfinale gegen Kassel

(DEL2)  In einem packenden und verbissen geführten Play-off Spiel haben die Towerstars mit 6:3 die Oberhand behalten und damit den ersten Matchpuck der Kassel Huskies abgewehrt. Das Team von Trainer Daniel Naud kämpfte aufopferungsvoll von der ersten bis zur letzten Spielsekunde und ging damit auch verdient als Sieger vom Eis.
Klar war vor dieser Partie, dass man mit dem Rücken zur Wand die Initiative ergreifen muss. In einer Startphase ohne Abtasten gingen die Towerstars engagiert in die Zweikämpfe und hatten mit der ersten Sturmreihe nach knapp drei Minuten die ersten guten Szenen, doch Markus Keller im Gäste-Tor konnte parieren. Auch Kassel kam postwendend zu guten Möglichkeiten, doch auch Towerstars Keeper Matthias Nemec war hochkonzentriert auf dem Posten.  In der 10. Spielminute hatten die Hauptschiedsrichter dann zum ersten Mal eine Strafzeit zu ahnden. Palausch musste wegen Stockschlag auf die Strafbank, das Ravensburger Powerplay war nach 80 Sekunden prompt erfolgreich. Weil gleich drei der vier Huskies Akteure hinter der Grundlinie postiert waren, hatte Lukas Slavetinsky vor dem Tor mehr als freie Bahn, das 1:0. Zum ersten Mal in dieser Halbfinalserie lagen die Towerstars in Front, das gab freilich Selbstvertrauen und viereinhalb Minuten später zappelte der Puck zum zweiten Mal im gegnerischen Netz. Die erste Towerstars Sturmreihe startete einen Konter, doch zunächst schien Austin Smith allein auf weiter Flur und schien auch zu weit abgedrängt. Doch der US-Boy schnappte sich aus der Drehung die Scheibe und ehe die drei im Slot postierten Husies Akteure die Szene realisiert hatten, drückte Smith die Scheibe auch schon zum 2:0 über die Linie. Die Towerstars hatten jetzt klar Oberhand und in der Schlussminute des Startabschnitts war Konstantin Schmidt bei einem Konter auf dem Weg zum 3:0. Doch der wurde vor dem Tor gefoult, konnte den fälligen Penalty allerdings nicht verwerten.
Der zweite Spielabschnitt wurde dann deutlich verbissener und hatte aufgrund zahlreicher Strafzeiten nur wenig Spielfluss. Besonders betroffen waren die Towerstars, die gleich zweimal eine 3:5 Unterzahl zu überstehen hatten. Mit aufopferungsvollem Kampf und einem starken Nemec zwischen den Pfosten überstand die Ravensburger „Penaltykilling-Formation“ die Unterzahlsituationen allerdings bravourös und konnten sich in der 34. Minute wieder nach vorne orientieren. Einen mehr als genau getimten Pass von Fabio Carciola verwertete Mathieu Tousignant eiskalt zum 3:0, die Eisporthalle in Ravensburg entbrannte in lautstarkem Torjubel. Doch nur 63 Sekunden später verstummte die Atmosphäre, als Braden Pimm einen schnellen 2:1 Gegenangriff eiskalt zu 1:3 Anschlusstreffer verwertete. Bei diesem Zwischenstand ging es auch in die zweite Pause.
Der Schlussabschnitt sollte dann alles aufwarten, was ein packendes Play-off Spiel so ausmacht. Viel Körperspiel, wechselnde Druckphasen und eine sozusagen „schmutziges Tor“ von Fabio Carciola schon nach 76 Sekunden. Wieder waren die Oberschwaben in Überzahl, der Schlenzer von der blauen Linie fand den Weg zwar ohne Umwege ins Tor, doch auf seinem Weg wurde die Sicht nachhaltig verdeckt und Keller im Huskies Tor traf hier sicherlich keine Schuld.
Das Spiel schien nun klar in Ravensburger Hand, allerdings wollte sich Kassel noch lange nicht geschlagen geben. Die Gäste erhöhten wieder das Tempo bei den Angriffen und innerhalb zweieinhalb Minuten sollte Topscorer Jamie MacQueen sein Team bis auf 3:4 heranbringen. Die Towerstars schienen in der Tat zu wackeln, doch der Kampfgeist und Siegeswillen war letztlich doch auf Ravensburger Seite. Als die Gäste in der 52. Minute trotz gesenktem Arm zum zweiten Mal an diesem Abend einen Spielerwechsel vollzogen, setzte es logischerweise eine Bankstrafe. Dies nutzte Brian Roloff freistehend zum 5:3, eine Vorentscheidung war gefallen. Der Treffer war allerdings gar nicht so einfach zu erzielen. Der Pass von Austin Smith kam nämlich als regelrechte „Flanke“ hoch vor das Tor, doch Roloff holte die Scheibe gekonnt aus der Luft, legte den Puck ab und setzte den Puck dann in den linken Winkel. Zwar nahmen die Gäste nochmal den Torhüter vom Eis, doch die Towerstars warfen sich aufopferungsvoll in die Schüsse und in der Schlussminute machte Kilian Keller mit dem 6:3 bei „Empty net“ alles klar.
Die Serie findet nun am Freitag in Kassel ihre Fortsetzung, die Towerstars haben zwar noch zwei weitere Matchpucks gegen sich, doch nur noch einen auf fremdem Eis. „Die Jungs werden bedingungslos kämpfen, wir wollen am Sonntag in eigener Halle dann selbst einen Matchpunkt haben. Auch unsere Fans hätten sich das verdient“, sagte Towerstars Trainer Daniel Naud nach dem Spiel.



toelzerloewenTölzer Löwen laden zur Saison-Abschlussfeier

(OLS)  Die Tölzer Löwen laden am Donnerstag, 7. April, um 19 Uhr zur Abschlussfeier in die Stadiongaststätte ein. Gemeinsam mit ihren Fans wollen die „Buam“ die Saison ausklingen lassen. Folgende Programmpunkte sind geplant:
- Interview mit Geschäftsführer Thomas Maban, Trainer Axel Kammerer und einzelnen Spielern
- Fanquiz „Teste Dein Löwen-Wissen“
- Ehrung des Spielers des Jahres
- Versteigerung einiger originaler Spielertrikots (Markus Janka, Florian Strobl, etc.)
Als Schmankerl spendiert Sponsor Hacker-Pschorr jedem Besucher ein Freigetränk.



bayreuthtigersNächstes Riesenspiel des EHC Bayreuth bleibt diesmal unbelohnt - Hitchcock stand wieder Pate bei dramatischem Overtimesieg des EVR

(OLS)  Die Gäste begannen diese Partie mit einem Blitzstart und einer genialen Einzelaktion von Kolupaylo. Der pfeilschnelle Außenstürmer narrte 2 Gegenspieler und krönte diese Aktion mit einem eleganten Rückhandschuss unters Dach. Mit diesem Vorsprung im Rücken hatte man anfangs klare Vorteile, konnte weitere Chancen aber nicht nutzen, bis dann auch die Hausherren besser ins Spiel fanden und ein Match mit offenem Visier boten. Auch beide Fanlager machten ordentlich Rabatz und es entwickelte sich ein gutklassiger, schneller Play-off-Fight. Etwas kurios fiel dann der Ausgleich, denn der Treffer von Trew sah fast aus wie eine Art Pressschlag zwischen Angreifer und Verteidiger, bei dem Hartung keine Abwehrchance hatte. Auch beim 2-1 für die Hausherren sprang die Scheibe etwas glücklich dem Torschützen auf den Schläger. Der feine Schuss aus der Drehung von Gajovsky war dann aber technisch stark und gnadenlos effektiv. Damit ging man mit knapper Heimführung auch in die erste Pause.
Für Abschnitt zwei hatten sich die Oberpfälzer viel vorgenommen und kamen offensiv aus der Kabine. Doch die Tigers überstanden den Anfangsdruck mit einem guten Hartung im Tor und als Thielsch einen schnellen 2 gegen 1 Konter mit Marsall zum Ausgleich verwandelte, war man endgültig wieder voll im Spiel. Unterbrochen wurde diese gute Phase des EHC aber dann von einem Pfostenknaller durch Trew und als Stöber kurz danach eine weitere kleine Unordnung in der Gästeabwehr nutzte, schienen die Donaustädter wieder mehr Zugriff zu bekommen. Doch weit gefehlt. Mit dem ersten Powerplay zogen die Bayreuther Passstafetten auf und als Thielsch diagonal durchs Zentrum Marsall anspielte, stand es nach seinem Direktschuss 3-3. Dieses Momentum nutzten die Gelbschwarzen 90 Sekunden vor Ende dann nochmal. An der Bande erkämpft, kam die Scheibe zu Kolupaylo und der junge Deutschrusse wuchtete sie vom Zentrum aus unter die Latte.
Im Schlussdrittel erwartete man nun eigentlich Dauerdruck der Rot-weißen, doch die läuferisch bärenstarken Tigers setzten die ersten Ausrufezeichen durch Kolozvarys Pfostenschuss und einer von Brenner parierten tollen Möglichkeit von Geigenmüller. Mit einem Lattenschuss ließ auch der EVR eine gute Gelegenheit aus und danach setzte sich die spielerische Linie der Gelbschwarzen wieder durch. Kasten markierte im Powerplay aus dem Slot das 3-5 und weitere Möglichkeiten durch Geigenmüller und Reiter parierte der starke Brenner. Mit gleich mehreren harten Strafen kamen die Einheimischen dann in Überzahl, davon sogar einmal doppelt (55.), brachten die Scheibe aber nicht am sehr beweglichen Hartung vorbei. Kaum wieder 5 gegen 5 setzte Dunlop aber einen Verzweiflungsschuss an und überraschte damit die Wagnerstädter zum Anschlusstreffer. Regensburg warf nun alles nach Vorne mit sechs Feldspielern und 15 Sekunden vor Schluss gelang Trew aus kürzester Distanz im Gewühl tatsächlich noch der Ausgleich.
In der Verlängerung setzte der EVR nochmals nach, doch die Bayreuther stemmten sich dagegen und verzeichneten durch Potac einen Pfostenschuss. In der Folgezeit wogte die Partie hin und her, wobei Brenner mit einigen phänomenalen Saves und Hartung auf der Gegenseite mit tollem Stellungsspiel und mehreren Paraden keinen Treffer zuließen. Wie so oft entschied dann ein sogenanntes dreckiges Tor solche engen Spiele. Dunlop wollte den Puck eigentlich scharf von Links vors Tor spielen, traf dabei aber glücklich einen Bayreuther Schläger und von dort ging er zum „sudden death“ ins Tor.
Es ähnelte vieles dem Drama vom Freitag, nur mit diesmal umgekehrten Vorzeichen und Endergebnis.
Diese Serie ist so intensiv, spannend und hochklassige Werbung fürs Oberligaeishockey zweier ziemlich ebenbürtiger Spitzenmannschaften, bei dem es jetzt Freitag bei Spiel 4 in Bayreuth weiter geht.        



loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg: Showdown um die Meisterschaft

(BYL)  Superlative werden im Sport zwar oft und gern inflationär bemüht, doch die Saison des EHC Waldkraiburg erreicht am Freitag um 19:45 Uhr wirklich ihren absoluten Höhepunkt. Es geht um nicht weniger als die bayerische Meisterschaft im Eishockey und das entscheidende fünfte und letzte Playoff-Finalspiel zwischen dem EHC und den Alligators aus Höchstadt elektrisiert die Massen. Die Gäste planen eine wahre Fan-Invasion, die Löwen wollen alles für den Titel geben. Ein Eishockeyfest, das man nicht verpassen darf!
Es steht 2:2 in der „Best-of-5“-Serie des Playoff-Finales, bislang konnten beide Mannschaften in extrem engen Partien jeweils ihre Heimspiele gewinnen. Am Freitag nun fällt die Entscheidung zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem Höchstadter EC und das Stadion dürfte dabei bestens gefüllt werden. Die Löwen haben dem HEC 350 Karten bereits zukommen lassen, fünf Fanbusse und zahlreiche Privatfahrer werden am Freitag in der Industriestadt erwartet. Der Vorverkauf bei den Waldkraiburger Nachrichten läuft prächtig, auch hier wurden schon rund 300 Karten verkauft. Der EHC Waldkraiburg mit Trainer Rainer Zerwesz ist heiß auf diese spezielle Begegnung und weiß um die Bedeutung dieses ganz besonderen Spiels: „Wir haben am Freitag die Chance, vor heimischem Publikum die Meisterschaft zu holen und das wollen wir auch schaffen. Alle sind heiß auf das Spiel, es gibt nichts Besseres für einen Sportler“ erklärte Zerwesz im Vorfeld. Damit der Titel nach 2008 erstmals wieder nach Waldkraiburg geht, müssen die Löwen aber besonders an ihrer Chancenauswertung arbeiten und es schaffen, Höchstadts überragenden Schlussmann und Schlüsselspieler Philipp Schnierstein zu überwinden. „Wir sind in der Serie bisher läuferisch dominierend, technisch auch. Aber Höchstadt beruft sich auf seine Defensive mit dem starken Torhüter Philipp Schnierstein und die Erfahrung im Team. Die Spieler dafür haben sie auch. Sie sind körperlich robust und lauern darauf uns auszukontern- das schaffen sie immer wieder auch“ meinte Zerwesz. „Das wird ein extremes Nervenspiel und sicherlich nicht einfach. Die mental stärkere Mannschaft gewinnt in so einem entscheidenden Spiel, nicht immer unbedingt die bessere. Wir müssen von der ersten Sekunde an mental auf der Höhe sein und hoffen natürlich, dass mit unseren überragenden Fans im Rücken der Pokal hier bleibt“ so der 47-Jährige weiter. Wegen den erwarteten hohen Andrangs sollten die Löwen-Fans versuchen, etwas eher als sonst da zu sein, beim EHC versucht man mit zusätzlichen Verkaufsständen den Massen Herr zu werden. Sofern sich noch weitere Freiwillige finden, können sie sich per Email an presse @ehcwaldkraiburg.com melden! Für dieses spezielle Eishockeyfest ist jeder Freiwillige willkommen!
Zuletzt in Höchstadt hatten die Löwen schon die Hand fast am Pokal, doch trotz guter Chancen im letzten Drittel und der Verlängerung ging der Sieg und der Ausgleich in der Serie im Penaltyschießen noch nach Höchstadt. Aus der Bahn haben sich die Löwen davon aber nicht werfen lassen, Trainer Zerwesz hatte auch keine Aufbauarbeit zu leisten. „Es gibt im letzten Spiel keine Stellschrauben, an denen ich zu drehen hätte. Wir werden nichts ändern, das müssen wir auch nicht. Wir müssen den Torwart einfach unter Druck setzen und unsere Chancen, die wir auch am Freitag sicher wieder haben, nutzen“ weiß der 47-Jährige.
Ganz egal wie es am Ende ausgehen wird, geplant ist in jedem Fall ein Eishockeyfest, das diesem Endspiel würdig ist. Rudi Stey wird vor der Partie erneut die Bayernhymne live singen, nach der Partie soll gemeinsam gefeiert werden und- sofern dies im zu erwartenden Trubel möglich ist- auch die Pressekonferenz auf dem Eis abgehalten werden. Rund um das Spiel laufen die Planungen bereits auf Hochtouren, schon vor der Begegnung sollen sich die Fans bestens auf den Kracher einstellen können. Der Vorverkauf bei den Waldkraiburger Nachrichten läuft noch bis Freitag Mittag um 12 Uhr, am Donnerstagabend gibt es die Karten zwischen 18 und 21 Uhr auch in der Stadiongaststätte. Es ist angerichtet und eine ganze Region fiebert dem Showdown um die Krone im bayerischen Eishockey entgegen!



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Mittwoch 6.April 2016
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