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Juli 26
                     
Juli Weißwasser
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach nur einem Jahr wird Vincent Jiranek den HEC wieder verlassen. Für die Alligators konnte er in 35 Spielen 9 Scorerpunkte erzielen
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Nachwuchsstürmer Felix Brechlin, der seine ersten Einsätze im seniorenbreich hinter sich hat, wird auch in der neuen Saison zum kader der 1.Mannschaft gehören. Ausserdem kommt aus dem Duisburger Nachwuchs Verteidiger Alp Karota zu den Kobras. Er absolvierte mittels Förderlizenz zuletzt auch mehrere Spiele für den GSC Moers
  
Neusser EV
(RLW)  Die nächsten Verlängerungen sind unter Dach und Fach. Sowohl Verteidiger Frank Buchwald, als auch die beiden Stürmer Samuel Hasenpusch und Mika Horrix bleiben dem NEV weiter treu
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der TuS hat seine ersten Spieler für die neue Saison vorgestellt. Das bewährte Goalie-Trio bleibt unverändert und wird aus Leonie Kruse, Tobias Müller und Jonas Nebgen bestehen
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Sören Lindackers wird in sein zweites Jahr in Solingen gehen. Der 24-Jährige, der zuvor in Moers aufs Eis ging, konnte in 17 Partien eine Vorlage erzielen und musste 55 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Julian Humke ist der erste Spieler im neuen Kader der Schalker Haie. Der 34-jährige Verteidiger spielte in den letzten Jahren für das 1b-Team des Herner EV
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Stürmer Daniel Hala kehrt nach einem Jahr in der dritthöchsten tschechischen Liga beim IHC Pisek zum ESV zurück. Der 22-jährige Tscheche spielte bereits in der Saison 24/25 sehr erfolgreich für die Crashers und bewies dabei seine Scorerqualitäten
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Stürmer Leo Prüßner, vor drei Jahren von den Hamburg Sailors zu den Crocodiles zurückgekehrt, hat für die neue Saison zugesagt. Der 25-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 26 Partien 7 Tore und 9 Vorlagen beisteuern
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach zwei Jahren bei der EA Schongau kehrt Eigengewächs Luis Hegner zum HCL zurück. Der 23-jährige Angreifer brachte es zuletzt für die Mammuts in 37 Spielen auf 7 Treffer und 11 Assists
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Verteidiger-Eigengewächs Jonathan Kraus, der zuletzt pausierte, wird sein Comeback geben und wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Das Goalie-Quartett des EVW ist komplett, nachdem nun auch Marcel Paul mit den Wölfen in die Landesliga gehen wird
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Michael Dorfner wird bereits in sein achtes Jahr in der Münchner Vorstadt gehen. Der 27-Jährige konnte zuletzt in 31 Partien 26 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach nur einer Saison wird Stürmer Tobias Nöß den VfE wieder verlassen und sich einem anderen Verein anschliessen
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Die Stürmer Wassilij Guft-Sokolov und Robert Gebhardt, die beide zum Saisonendspurt den EC Pfaffenhofen in der Bayernliga unterstützt haben, kehren zum ESV zurück. Ausserdem kommt Stürmer Marko Babic, der zuletzt inaktiv war, neu zu den Woodpeckers
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 8.Februar 2017. Weitere Informationen von den DEB-Teams, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



deutschereishockeybundU19-Nationalmannschaft SUI – GER 0:5

(DEB)  Die U19-Nationalmannschaft gewinnt Ihr erstes Spiel beim 5-Nationen-Turnier in Zuchwil gegen die Gastgeber aus der Schweiz mit 5:0. Nach einem Blitzstart und Toren von Jahnke und Judt konnte die deutsche Mannschaft bereits früh mit 2:0 in Führung gehen. Im Mitteldrittel gab es zwar hochkarätige Torchancen für beide Teams aber keine Tore. Erst zu Beginn des letzten Spielabschnitts konnten die deutschen in Überzahl das Spiel für sich entscheiden. Zitterbart traf auf Vorlage von Jahnke und Busch. Gläser und Strodel erhöhten dann noch auf 5:0 und machten den erfolgreichen Turnierstart perfekt. Morgen trifft man an gleicher Stelle auf die tschechische Auswahl.
Trainer Christian Künast: Ein gutes Spiel mit einer sehr kompakten Mannschaftsleistung. Die Mannschaft agierte mit viel Energie und konnte sich stets auf einen sicheren Rückhalt im Tor verlassen. 

U16-Frauen-Nationalmannschaft testet in Radenthein
Erst im vergangenen Jahr ist die U16-Nationalmannschaft entstanden, nun wartet auf die DEB-Auswahl die erste Bewährungsprobe: Das Vier-Nationen-Turnier in Radenthein/Österreich.
Vom 10. bis 12. Februar trifft das deutsche Team in Radenthein auf Gastgeber Österreich, die Schweiz und Tschechien. Letzteres Team nimmt Ende April, wie die deutsche Auswahl, an der Europameisterschaft in Budapest teil und bereitet sich im Rahmen des Vier-Nationen-Turniers darauf vor. Es handelt sich um eine neue Altersklasse. Es wird spannend, wie sich das deutsche Team hier präsentiert. Bereits bei den U15-Sichtungsspielen kam es zu erfolgreichen Begegnungen mit allen drei Gegnern. Als stärkster Kontrahent stellte sich damals die tschechische Auswahl heraus und diese dürfte auch in Österreich zum Favoritenkreis zählen.
Im Kader der DEB-Auswahl sind einige Spielerinnen, die im Januar in Budapest mit der U18-Nationalmannschaft den Aufstieg in die Top-Division geschafft haben. Einige der Akteurinnen verfügen zudem über Spielerfahrung aus der Frauen-Bundesliga. Bei dem Turnier wird der Kader, der aus 22 Spielerinnen besteht, durch das Trainergespann Florian Neumayer und Robert Greml, das bereits für das U15-Team verantwortlich war, betreut.



fischtownpinguinsbremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven bestreiten ihre erste DEL-Saison und vertrauen weiter auf Ausrüstung von Schanner - Die Seestädter bleiben auch in der höchsten Spielklasse ihrem Ausrüster treu

(DEL)  Die Fischtown Pinguins Bremerhaven und die Schanner Eishockeyartikel GmbH + Co. KG verlängern ihren seit 2013 bestehenden Ausrüstungsvertrag.
Die Pinguine spielen seit dieser Saison 2016/17 in der DEL und liegen momentan auf einem respektablen Tabellenplatz und sind klar auf Pre-Play-Off-Kurs. Dies liegt auch am Support der Fans – denn Bremerhaven gilt als eine Eishockey verrückte Stadt.
Die Spieler des nördlichsten deutschen Teams werden vom Füssener Eishockeyvertrieb Schanner mit Produkten der renommierten Eishockeymarken Bauer, Easton, Vaughn und Sher-Wood sowohl auf als auch neben dem Eis ausgerüstet. Das Sortiment beinhaltet Schlittschuhe, Helme, Hosen, Handschuhe, Schläger und Torhüterausrüstungen, sowie Off-Ice-Ausrüstung wie Taschen und Apparel.
„Schanner bietet uns hervorragenden Service und Material vom Marktführer. Die Marken mit denen unsere Spieler ausgerüstet werden, stehen im Eishockey für absolute Spitzenprodukte. Wir freuen uns sehr über diese Vertragsverlängerung“, sagt Alfred Prey, Teammanager der Fishtown Pinguins.
Schanner stellt dem Team nicht nur Premiumprodukte zur bestmöglichen Ausübung ihres Sports zur Verfügung sondern sorgt zudem für einen Rundum-Support. „Es war uns wichtig, diese Zusammenarbeit fortzuführen, denn nur eine langfristige Partnerschaft ermöglicht eine zielführende, intensive Betreuung“, erklärt Marc Meier, Geschäftsführer von Schanner, die Philosophie seines Vertriebs bei Sponsoring-Engagements.
Die Kooperation des Nordclubs mit dem Eishockeyspezialisten aus dem Süden stand von Anfang an unter einem guten Stern: Bereits ein Jahr nach Beginn der Zusammenarbeit gewannen die Fischtown Pinguins im Jahr 2014 die Meisterschaft in der damals neu gegründeten DEL2.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Huskies kommen in den Tigerkäfig und dann geht’s nach Garmisch

(DEL2)  Freitag um 20 Uhr gibt unter Sponsor of the match VR-Bank Bayreuth der amtierende Meister aus Kassel noch einmal seine Visitenkarte in der Wagnerstadt ab. Die Schlittenhunde liegen nach einer wechselhaften Spielzeit aktuell mit 76 Punkten auf Platz 3 hinter Bietigheim und ihrem Derbyrivalen Frankfurt. Dass man in Nordhessen trotzdem nicht ganz zufrieden ist, dokumentieren auch die Personalrochaden der letzten Wochen. Durch die Neuzugänge unter der Saison, wie den auch in Bayreuth gut bekannten Jens Meilleur, Adriano Carciola und dem Kanadier Derek de Blois hat das Team von Cheftrainer Rico Rossi nun ein etwas anderes Gesicht. Folge davon ist, dass auch bei den Huskies immer ein Kontingentspieler zuschauen muss. Besonders in den Heimspielen hat man schon den einen oder anderen Zähler liegen gelassen, während man in fremden Hallen mit schon 39 Punkten die zweitbeste Bilanz der Liga aufweißt. Topscorer Manuel Klinge erhält von Vorlagenkönig Braden Pimm und dem wieder erstarkten Torjäger Jack Downing Unterstützung, während hinten trotz zwei Kontingentverteidigern nach wie vor eine der Problemzonen der Hessen ist. Durch die schwere Verletzung von Offensivverteidiger Heinrich, fehlt Rossi da auch ein wichtiger Baustein und die Last liegt nun noch mehr auf Stammtorwart Markus Keller mit seinen beiden Backups Pantkowski und Klein. Auch das anfangs so starke Powerplay konnte man nicht ganz auf dem hohen Niveau halten, so dass zwischenzeitlich auch die Torproduktion etwas nachgelassen hat. Mit 18 Punkten aus den letzten 7 Spielen zeigt die Tendenz der Huskies aber inzwischen wieder klar nach oben und mit schon 2 Niederlagen und nur einem knappen Erfolg gegen die Tigers hofft Trainer Rossi sicher auch darauf die Bilanz gegen den EHC wenigstens ausgleichen zu können.
Sonntag um 17 Uhr geht es für die Oberfranken dann an den Fuß der Zugspitze gegen den SC Rießersee.
Der Negativlauf mit 4 Niederlagen in Folge ließ die Truppe von Trainer Tim Regan nach unten mit 59 Punkten bis auf Platz 11 abrutschen, obwohl man da im Gegensatz zu früheren, erfolgreicheren Teilen der Saison deutlich weniger Verletzungsausfälle zu beklagen hatte. Inklusive des neuen kanadischen Centers Alex Loiseau als Ersatz für den mit einer Schulterverletzung bis Saisonende ausfallenden Jarred Gomes, stützt man sich z.B. auf große Offensivkünstler um Stürmer Louke Oakley, Roope Ranta und Matthias Beck zusammen mit Goldhelm Andreas Driendl. 10 eigene Treffer in diesen punktlosen Spielen stehen aber auch 21 Gegentore gegenüber und zeigen wo der Schuh aktuell drückt. Torwart Matthias Nemec sind z.B. zwar schon 4 shutouts gelungen, doch seine Quoten ließen ebenfalls nach. Die specialteam des SCR konnten bisher auch kaum helfen, denn im Powerplay liegt man mit nur 13,4 % Erfolgsquote sogar abgeschlagen ganz unten im Ligaranking und auch in Unterzahl schlägt es bei mehr als jedem vierten Versuch ein. Im heimischen Oval punktet man aber mehr als auswärts. So gelang dem SCR im Olympia-Eissportzentrum auch gegen die Tigers bisher ein 4-2 Erfolg, während der EHC im Tigerkäfig mit 3-0 und 3-1 die Oberhand behielt.
Noch deutlich schwieriger ist die Personalsituation bei den Wagnerstädtern. Verteidiger Heider trainiert zwar leicht wieder mit, aber man muss kurzfristig einschätzen ob es überhaupt schon zumindest zu Kurzeinsätzen wieder reicht am Wochenende. Einige weitere Spieler sind angeschlagen, bzw. erkrankt, so dass Tigerdompteur Waßmiller erneut zum improvisieren gezwungen ist und letzte Entscheidung erst kurz vor den Spielen fallen. Valentin Busch und Jan Pavlu fehlen z.B. auch unter der Woche weil sie mit ihren Nationalmannschaften zu Trainingscamps und Testspielen eingeladen sind. Zum Freitagspiel gegen Kassel werden sie auch nicht zur Verfügung stehen, aber im Lager der Oberfranken hofft man, dass sie gesund und rechtzeitig zurückkommen, um vielleicht Sonntag in Rießersee wieder auflaufen zu können. Zumindest bei Marvin Neher, konnte man etwas aufatmen, da seine Spieldauerstrafe keine weitere Sperre zur Folge hatte. Bei Förderlizenzspieler Filin ist die Situation ähnlich wie bei Martin Heider. Leichtes Training in Nürnberg, aber die nächsten beiden Spiele kommen da vermutlich noch zu früh. „Vielleicht geht dann beim Spielemarathon danach etwas“, merkt man dem Deutschrussen auf der Kommandobrücke der Tigers an, das er mal wieder nur von Tag zu Tag und Spiel zu Spiel überlegen kann. „Besonders Freitag muss ich mir wieder ganz schön etwas einfallen lassen, aber es bleibt dabei, verschenkt wird nichts, auch wenn ich weiß dass es in beiden Spielen richtig schwer wird“, schickt er noch eine kleine Kampfansage an die Konkurrenz. Wie in jedem anderen Spiel wird man wieder alles versuchen und mit 64 Zählern auf Platz 8 klappt das bisher richtig gut beim Aufsteiger. 3 Siege in Folge und insgesamt beste Rückrundenmannschaft der Liga mit grandioser Heimbilanz haben auch das Selbstbewusstsein der Gelb-schwarzen immer weiter steigen lassen.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau mit Duellen gegen Rosenheim und Frankfurt - Westsachsen fiebern „Back To The 90’s“-Spiel gegen Rosenheim entgegen

(DEL2)  Nachdem die Eispiraten Crimmitschau auch in den vergangenen beiden Spielen nur knapp an etwas Zählbarem vorbei geschrammt sind, wollen die Mannen um Cheftrainer John Tripp am kommenden Punktspielwochenende endlich wieder jubeln. Zunächst steht mit dem Heimspiel am Freitagabend gegen die Starbulls Rosenheim (10.02.2017 – 20:00 Uhr) ein besonderes Event auf dem Spielplan der Crimmitschauer. Am Sonntag (12.02.2017 – 16:00 Uhr) kreuzen die Westsachsen dann ihre Schläger mit den Löwen Frankfurt.
Auch wenn die sportliche Situation der Eispiraten im Moment alles andere als gut ist, wächst die Vorfreude auf das Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim am Freitagabend (10.02.2017 – 20:00 Uhr) immer mehr. „Back To The 90’s“ lautet das Motto, welches für die Begegnung, anlässlich der Bayernmeisterschaft des ETC Crimmitschau vor 25 Jahren, ausgerufen wurde. Neben alten Musik-Hits dürfen sich die Fans im Sahnpark auch über einen tollen Preis beim Puckwerfen freuen. Beim Meet & Greet hat der Gewinner des Pausenspiels die Möglichkeit eine der Standortikonen Stefan Steinbock, Ralf Kösling oder Torsten Heine besser kennenzulernen. Die drei ehemaligen Publikumslieblinge werden zudem in der 1. Drittelpause im Eingangsbereich nahe dem Fankiosk "Red Pearl" zu einer Autogrammstunde anzutreffen sein. Als weiteres Highlight haben die Verantwortlichen der Eispiraten eine Fotoaktion ins Leben gerufen, bei der nach Spielende ein gemeinsames Foto angefertigt werden soll. Dazu werden alle Fans aufgefordert, auf Anweisung des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes, nach Verlassen der Gastmannschaft und Schiedsrichter sich auf dem Eis in der Heinekurve für ein "Standort-Foto" zu versammeln. Es wird gebeten auch auf die Durchsagen der Stadionsprecher zu achten.
Nun aber zurück zum Sport und zum kommenden Gegner der Eispiraten – Bereits zum vierten und letzten mal in dieser Saison kreuzen die Westsachsen ihre Schläger mit den Starbulls Rosenheim, die aktuell auf dem zwölften Platz stehen und im Endspurt der Hauptrunde ebenso wie die Crimmitschauer auf die Playdowns zusteuern. 45 Punkte konnte das Team von Trainer Franz Steer aus den bislang 42 Spielen einfahren, musste 148 Gegentore hinnehmen und erzielte selbst 107 Treffer. Für Torgefahr sorgen bei den Bayern dabei immer wieder die beiden kanadischen Angreifer Tyler Scofield, welcher mit 18 Treffern Toptorschütze seines Teams ist, und Tyler McNeely, der bislang 16 Tore erzielte und an weiteren 28 Buden als Vorlagengeber direkt beteiligt war. Punktbester Deutscher ist dagegen Manuel Edfelder. Er kommt auf 20 Torbeteiligungen in 30 Partien. Ebenfalls auf hohem Niveau agieren die beiden etatmäßigen Torhüter Timo Herden und Lukas Steinhauer, die für die nötige Sicherheit zwischen den Pfosten sorgen. Auf die Eispiraten wartet also keine einfache Aufgabe, da die Gäste vor allem für ihre kompakte Mannschaftsleistung und überfallartige Angriffe bekannt sind. Die Spieler von Cheftrainer John Tripp wollen sich allerdings nicht kampflos geschlagen geben und das Event im Sahnpark mit einem wichtigen Punktgewinn abrunden. Eine enge und spannende Partie kann dabei nochmals extra Selbstvertrauen und Schub für die anstehenden Aufgaben geben. Mit der lautstarken Unterstützung aus dem eigenen Fanlager wollen die Eispiraten schon gegen die Starbulls ihren Zusammenhalt zeigen und endlich wieder einen Erfolg im Sahnpark feiern.
Während es am Freitagabend noch zum Kellerduell in der DEL2 kommt, bekommen es die Eispiraten am Sonntag (12.02.2017 – 16:00 Uhr) dann mit einem Spitzenteam der Liga zu tun. Dank eines komfortablen Vorsprunges auf die Kassel Huskies stehen die Löwen Frankfurt auf Tabellenplatz 2 und sind damit erster Verfolger von Spitzenreiter Bietigheim. Zugleich liegen die Löwen somit voll auf Playoff-Kurs. Für die Gäste aus Westsachsen geht es am 44. Spieltag hingegen in erster Linie darum, mit einer guten Leistung das nötige Selbstvertrauen für den anstehenden Kampf um den Klassenerhalt zu tanken. Dabei ist von der Crimmitschauer Mannschaft jedoch eine geschlossene und taktisch disziplinierte Leistung gefordert. Dies gilt als probates Mittel, um gegen einen ausgeglichenen Kader, über den die Mannschaft von Paul Gardner und Rich Chernomaz verfügt, eine Siegchance zu haben. Vor allem den Parade-Sturm der Löwen um Matt Pistilli (24 Tore, 26 Vorlagen), Nils Liesegang (11 Tore, 33 Vorlagen) und C.J. Stretch (19 Tore, 27 Vorlagen) gilt es dabei im Auge zu behalten. Hierfür wird die Crimmitschauer Defensive gefordert sein, um die brandgefährlichen Angreifer nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Ziel sollte es dagegen sein, aus einer gefestigten Defensive heraus gefährliche Angriffe zu initiieren und Diese möglichst effizient und kaltschnäuzig zu nutzen. Dann könnte für die Pleißestädter auch endlich der erste Auswärtsdreier der Saison herausspringen.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Spiel gegen Weißwasser ausverkauft

(DEL2)  Megastimmung garantiert: Die EnergieVerbund Arena wird sich am Sonntag, 12. Februar gegen Weißwasser definitiv in einen Hexenkessel verwandeln. Die letzten Karten sind am Mittwoch über den Ladentisch gegangen.
Derzeit sind KEINE Tickets für das DEL2-Spiel zwischen den Dresdner Eislöwen und den Lausitzer Füchsen mehr verfügbar.
Es ist möglich, dass aufgrund der Rückgabe von Ticketkontingenten am Sonntag mit Kassenöffnung um 12.30 Uhr kurzfristig noch eine geringe Kartenanzahl in den Verkauf geht. Aktuell ist jedoch nicht abschätzbar, ob dies tatsächlich der Fall sein wird.
Die Dresdner Eislöwen bitten um Verständnis, dass keine Reservierungen entgegengenommen werden können.



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Ravensburg / Sonntag beim Tabellenführer Bietigheim Steelers - Dienstagabend beim SC Riessersee

(DEL2)  Noch neun Spiele stehen für den ESVK in der DEL2 Hauptrunde auf dem Programm. Am Freitagabend treffen die Joker dabei in der heimischen Sparkassen Arena um 19:30 Uhr auf die Ravensburg Towerstars. Am Sonntag sieht der Spielplan der DEL2 dann um 17:00 Uhr die Auswärtspartie beim Liga Spitzenreiter Bietigheim Steelers vor und nur wiederum zwei Tage später muss der ESVK beim SC Riessersee antreten. Spielbeginn im Olympia-Eissport-Zentrum ist um 20:00 Uhr.
Tickets für das Heimspiel gegen Ravenburg können online unter tickets.esvk.de, in der Geschäftsstelle des ESV Kaufbeuren sowie in allen weiteren Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen vor dem Spiel erworben werden.
Nach aktuellem Stand der Dinge wird ESVK Trainer Andreas Brockmann trotz einiger grippegeschwächter und angeschlagener Spieler mit Ausnahme des langzeitverletzten Verteidigers Matthias Bergmann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Vom Partnerclub ERC Ingolstadt steht eventuell ab Sonntag Christoph Kiefersauer zur Verfügung, der bis einschließlich Samstag mit der U19-Nationalmannschaft bei einem 5-Nationen-Turnier in der Schweiz im Einsatz ist.
Die Ravensburg Towerstars stehen aktuell mit 63 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Im Kader haben die Oberschwaben seit Saisonbeginn einige Änderungen vollzogen und sich dabei im Kampf um die Playoff-Plätze u.a. mit den DEL Cracks Norman Hauner (Krefeld)  und Jonas Schlenker (Schwenningen) auch nochmals namhaft verstärkt.  Neu im Kader ist auch Phillipp Schlager, der im Tausch mit Adriano Carciola von den Kassel Huskies nach Ravensburg gekommen ist. Aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Brian Rolloff, wurde auch noch der kanadische Stürmer Jesse Mychan verpflichtet.  Die Bietigheim Steelers stehen mit 89 Punkten auf dem Sonnenplatz der DEL2 und erfreuten sich am letzten Spieltag  über die Rückkehr ihres langzeitverletzten Top Spielers Justin Kelly. Der "Spieler des Jahres" der vergangenen DEL2 Spielzeit 2015/2016 meldete sich auch gleich mit einem Tor und einer Torvorlage eindrucksvoll in den Spielbetrieb zurück. Der SC Riessersee steht mit 59 Punkten derzeit auf dem elften Tabellenrang und hat kurz vor Ende der Transferfrist mit Stürmer Jakob Mayenschein vom Partnerclub EHC Redbull München seinen Kader ebenfalls nochmals verstärkt.
Das Heimspiel des ESV Kaufbeuren gegen die Ravensburg Towerstars sowie die Auswärtsspiele in Bietigheim und beim SC Riessersee gibt es wie gewohnt auch im kostenpflichtigen Livestream bei SpradeTV zu sehen. Weiter wird das Spiel am Sonntag aus Bietigheim ab 16:00 Uhr in der ESVK Stadiongaststätte "zum Puck" auf der Großbildleinwand übertragen. Der Eintritt dazu ist selbstverständlich frei.



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse laden zum Valentinstag gegen Kassel - Alle Besucherinnen erhalten am 14.2 ein Glas Sekt / Samstag Autogrammstunde bei Hoffmann-Möbel

(DEL2)  Am kommenden Dienstag haben sich die Lausitzer Füchse für alle weiblichen Eishockey-Fans eine kleine Überraschung einfallen lassen. Wer beim Heimspiel gegen DEL2-Meister Kassel Huskies (Beginn 19.30 Uhr) vorbei schaut, erhält am Eingang eine kleine Flasche Sekt.
Und da es zu dieser Partie auch noch ausreichend Sitzplätze gibt, im Gegensatz zu den meisten anderen Heimspielen, könnten Füchse-Fans die Gunst der Stunde nutzen und einen ganz besonderen Valentinstag in der Eisarena verbringen.
Wer die Füchse hautnah erleben möchte, der schaut an diesem Samstag ab 14 Uhr einfach mal bei Hoffmann-Möbel in Cottbus oder Hoyerswerda vorbei. Dort findet die große Frühjahrs-Hausmesse, mit zahlreichen Sonderaktionen und Schnäppchen, statt. In Cottbus werden Torwart Tobias Chadim und Stürmer Gregor Kubail Autogramme schreiben. In Hoyerwersda freuen sich Konstantin Kessler und Florian Lüsch auf einen Besuch.



deggendorferscDeggendorfer SC erwartet schweres Gastspiel in Sonthofen

(OLS)  Zum zweiten Mal in dieser Spielzeit muss der Deggendorfer SC ins 
Allgäu reisen. Gegner werden die Bulls aus Sonthofen sein, die bereits 
im ersten Aufeinandertreffen den DSC gewaltig unter Druck setzten.
Mit 3:0 unterlag die Sicinski-Truppe damals bei den Allgäuern, die 
seither zu Hause kaum zu bezwingen sind. In den letzten acht Partien 
konnten die Bulls sechsmal punkten und unterstreichen damit ihre 
starke Form auf heimischen Eis.
Zu Beginn dieser Saison sah dies allerdings noch ganz anders aus. Nach 
dem katastrophalen Saisonstart hangelten sich die Allgäuer Stück für 
Stück wieder heran und sind mittlerweile sogar punktgleich mit dem 
Tabellensechsten, dem EV Landshut. Ein wichtiger Bestandteil dieser 
Aufholjagd war die Verpflichtung von Keeper Patrick Glatzel vom EHV 
Schönheide. Er stabilisiert die Abwehr der Bulls und gibt den Bulls, 
angeführt durch Topscorer Chris Stanley, die Chance, als Sieger vom 
Eis zu gehen. Vor kurzem gelang den Allgäuern dann auch noch ein 
Sensationstransfer. Von den Ravensburg Towerstars kam Fabio Carciola 
zu den Sonthofenern und zeigte bereits in den ersten Partien, dass er 
seinem Namen gerecht wird. Mit fünf Toren und zwei Vorlagen in vier 
Spielen unterstreicht der 31-jährige Deutsch-Italiener seinen enormen 
Stellenwert in der Bulls-Offensive. Doch nicht nur auf ihn dürfen die 
Augen der DSC-Verteidigung ruhen, sondern auch auf Chris Stanley. Der 
Deutsch-Kanadier führt aktuell mit 49 Punkten die interne 
Scorerwertung der Allgäuer an und ist somit auch nicht außer Acht zu 
lassen. Augen auf also für die Deggendorfer Hintermannschaft. Der DSC 
will den Schwung aus den Derbysiegen gegen Landshut und Regensburg nun 
auch mit nach Sonthofen nehmen und dieses Mal Punkte aus Sonthofen 
entführen. Spielbeginn am Freitag in der Sonthofener Eissporthalle ist 
um 20 Uhr.



selberwoelfeVER Selb: Die Ruhe wiederfinden

(OLS)  Mit der Niederlage bei den Tölzer Löwen ist der Abstand auf Platz 2 auf fünf Punkte geschmolzen. Mit dem EC Peiting und den Blue DevilsWeiden werden die Aufgaben aber nicht leichter. In der WölfeVorschau blicken wir mit unserem Coach, Henry Thom, auf die kommenden Aufgaben voraus.
Das es in der Meisterrunde keine vermeintlich leichten Gegner mehr geben würde, war von Anfang an klar.
„Dass die Bulls Sonthofen besser sind als Platz 8, wussten wir schon vorher. Mit ihren Neuzugängen und dem System, das der neue Trainer eingeführt hat, kommen sie viel besser zurecht. Das war ein hartes Stück Arbeit mit verdienten drei Punkten (6:4).“
Das Top-Spiel bei den Tölzer Löwen ging jedoch relativ deutlich verloren.
„1:5 klingt tatsächlich hart. Die Niederlage geht aber in Ordnung. Tölz hatte an diesem Tag das bessere Powerplay und das nötige Scheibenglück. Wir trauern keinen Schiedsrichterentscheidungen oder vergebenen Chancen hinterher. Was wir mitnehmen müssen ist, dass wir uns wieder mehr auf uns konzentrieren sollten und alles was von außen ins Spiel kommt, ausblenden müssen. Wir waren präsent, wir hatten Chancen und waren hart in den Zweikämpfen. Die Leistung war ok, das Ergebnis nicht.“
Der Lohn für die harte Arbeit soll also wieder mit Punkten aufs Konto bezahlt werden. In der Meisterrunde gab es bisher drei Heimsiege in drei Heimspielen – und so soll es auch weitergehen.
„Der EC Peiting ist sehr schwer auszurechnen. Mal bekommen sie wenig oder gar keine Gegentore und mal gibt’s Schützenfeste mit vielen Gegentoren. Fakt ist: wenn Peiting einen guten Tag erwischt, können sie jeden schlagen. Erst recht, wenn es zum Tabellenführer geht.“
Und wir sind definitiv gewarnt. Beim letzten Aufeinandertreffen in der NETZSCH-Arena sind die Punkte mit dem Bus nach Peiting gefahren (0:3).
„Wie stark sie sowohl offensiv als auch defensiv sein können, zeigen unsere beiden Spiele bisher gegen sie. Zuhause hätten wir drei Stunden spielen können, und hätten kein Tor geschossen. In Peiting gab es dann eben eines dieser Schützenfeste und wir haben nach Verlängerung mit 6:5 gewonnen. Wichtig ist, dass wir Ruhe ausstrahlen und die Kontrolle über das Spiel gewinnen.“
Und dann kommt es am Sonntag zum mittlerweile sechsten Aufeinandertreffen gegen die Blue Devils Weiden. Bisher sind wir fünf Mal als Sieger vom Eis gegangen. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit.
„Es ist Weiden herzlich egal, wie die Spiele bisher ausgegangen sind (3:2 n.V., 8:3, 6:3, 5:1, 6:1)! Es ist innerhalb der regulären Saison das letzte Spiel gegen uns, es ist ein Derby und sie werden alles dafür tun, uns endlich wieder zu schlagen. Wir haben Sie gerade beim letzten Mal auch zum richtigen Zeitpunkt erwischt, als sie in einem kleinen Abwärtstrend waren. Aber das ist mir dann egal. Wir wollen auswärts endlich wieder punkten. Am besten dreifach!“
Denn bisher gab es in der Meisterrunde auswärts noch keine Zähler für unsere Wölfe.
Seit dem Spiel gegen Sonthofen hat unser Lazarett wieder Zuwachs bekommen. #27Sebastian Stefaniszin hatte sich an der Leiste verletzt, ist aber schon wieder auf dem Weg der Besserung. Am Wochenende wird unser Goalie allerdings noch geschont. Bei #84Christopher Schadewaldt liegt noch keine Diagnose vor. Er laboriert an einer Knieverletzung und wird ebenfalls nicht zum Einsatz kommen.



fassberlinFASS Berlin: Im Doppelpack gegen die Beach Boys - Freitag im „Wedding“, Sonntag an der Ostsee

(OLN)  Sieben Spiele stehen für die Akademiker in der Oberliga-Qualifikationsrunde noch aus, also sind 21 Punkte noch machbar. Aber selbst dem kühnsten Optimisten ist mittlerweile klar geworden, dass für die Vermeidung der Relegation die Luft ganz schön dünn geworden ist, denn der Rückstand der Akademiker auf den sechsten Platz beträgt 15 Punkte. Aber der Sport schreibt immer wieder geradezu unglaubliche Geschichten, wie erst in der Nacht vom vergangenen Sonntag zu Montag in einer ganz anderen Sportart zu sehen war.
Für das kommende Wochenende steht ein weiterer Doppelpack auf dem Spielplan, denn der EHC Timmendorfer Strand 06, auch besser bekannt als die „Beach Boys, fordert das Team von Doug Kacharvich. Und eben genau dieses Team liegt auf dem als „rettend“ propagierten sechsten Qualifikations-Tabellenplatz und hat auch erst zwei Siege in dieser Quali holen können, profitiert aber natürlich von dem mitgebrachten Punktepolster aus der Hauptrunde. Wenn man überhaupt noch was reißen will in dieser Runde, dann sind sechs Punkte gegen die Beach Boys absolute Pflicht. In der Hauptrunde trennte man sich, nach 2 Spielen, quasi unentschieden, im Oktober konnten die Akademiker das Spiel in Timmendorf mit 9:5 für sich entscheiden, später dann kurz vor dem Jahreswechsel, musste man sich in Berlin 2:6 geschlagen geben.
Ein Lichtblick ist die Rückkehr der genesenden Spieler Fabio Patrzek und Raphael Grünholz. Stürmer Christian Leers wird erst in der kommenden Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.
Spielbeginn am Freitag im Erika-Hess Eisstadion ist um 19:30, am Sonntag fällt an der Ostsee um 18:00 Uhr der Puck beim ersten Bully.
Neuigkeiten:
FASS BERLIN hat mit dem Radiosender STAR FM 87,9 UKW einen neuen Medienpartner, der von allen Heimspielen im Sportblock berichten wird.



moskitosessenESC Essen: Die nächsten „Brocken“ stehen an

(OLN)  Mit den Füchsen Duisburg am kommenden Freitag (20 Uhr, Eissporthalle Essen-West) und beim einzigen Oberligisten in Sachsen-Anhalt, den Saale Bulls (Sonntag, 18:15 Uhr – Sparkassen Eisdom) geht es für die Wohnbau Moskitos in das nächste Wochenende. Nach sieben Siegen in Serie sind beide Teams am kommenden Wochenende ganz schwere Hürden, die Serie eventuell noch ausbauen zu können. Die Füchse, der nächste Heimgegner der Wohnbau Moskitos ist eines von drei Teams in der Tabelle der Oberliga Nord mit 80 Punkten auf dem Konto. Neben Tilburg und den Wohnbau Moskitos brachte es das Team von Lance Nethery und Reemt Pyka ebenfalls auf 80 Zähler in der Tabelle.
Doch was bei den Moskitos mit Wohlwollen gesehen wird, das wird bei den Gästen eher kritisch gesehen. Beide Vereine sind auch in diese Saison mit anderen Zielen gestartet, denn die Gäste von der Wedau machen seit geraumer Zeit wenig Hehl daraus, dass sie gerne Mitglied der DEL 2 werden möchten. Sportlich hat das aber bisher nie geklappt und so durften sich die Fans beider Vereine weiter über Derbys freuen, bei denen auch mal die Fetzen fliegen. In den letzten Jahren konnten die Moskitos außerdem den Konkurrenten einige Male ganz schön ärgern. Unvergessen wird der fantastische 9:2 Sieg vom 30.11.2015 bleiben, als die weitaus höher angesiedelten Füchse förmlich aus der Essener Halle geschossen wurden. Doch auch der Sieg an der Wedau, zu Beginn der jetzigen Meisterrunde, als die Wohnbau Moskitos den Füchsen auf heimischem Eis eine empfindliche Niederlage beibrachten wird den Essener Fans in Erinnerung bleiben.
Am Freitag nun steht das nächste Event an! Die Füchse sind erneut Derbygegner am Westbahnhof, es wird jedoch nicht nur ein Eishockeyspiel, es soll auch für die Zuschauer ein Event werden. König Pilsener, seit langen Jahren Partner der Moskitos wird dieses Spiel, und damit die Essener unterstützen. Zahlreiche Aktionen erwarten die Zuschauer und Fans sowohl in den Pausen, wie auch vor und nach dem Spiel. So werden neben Promotion Aktionen des Partners der Moskitos auch Fan-Spiele für beide Fanlager stattfinden, denn es soll ein Event für beide Vereine, für beide Fanlager werden. Neben den ganzen Aktionen rund um das Event, werden auch Grill- und Bierstände vor der Halle, deren Einnahmen alleine den Moskitos zugutekommen, während des kompletten Spiels geöffnet sein. Doch neben allem Eventcharakter, am Ende wäre Sieg Nummer Acht in der Meisterrunde für die Moskitos auch ein Event.
Am kommenden Sonntag geht es dann zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Stück weit Richtung Osten. Die Saale Bulls Halle sind der Gegner der Wohnbau Moskitos und in eigener Halle eine echte Macht. Zwar hat das Team um den Ex-Moskito Danny Albrecht aktuell 15 Punkte Rückstand auf die Moskitos, doch unterschätzen sollten die jungen Wilden das Spiel nicht. Zwar hatte man sich an der Saale den Saisonverlauf anders vorgestellt, denn zwischen den Ergebnissen auf fremdem Eis und im heimischen Eisdom klaffen derzeit Welten. Da die Moskitos allerdings in Halle antreten müssen, mit einem Derby in Duisburg in den Knochen, dürfte das ein weiterer ganz schwerer Gang werden. Rein sportlich ist derzeit nichts von Ausfällen bekannt, Marius Erk wird wohl wieder für Bad Nauheim zum Schläger greifen, doch bereits in Leipzig waren Kapitän Gejerhos und Nico Ehmann wieder an Bord. Einzig Christoph Ziolkowski scheint derzeit weiter an seiner Schulterverletzung zu laborieren.



crocodileshamburgCrocodiles Hamburg wollen in Leipzig Playoffs sichern - Wann wird Brad McGowan bester Oberliga-Torschütze des Jahrtausends?

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg wollen in der Meisterrunde der Oberliga Nord zurück in die Erfolgsspur. Nach den Niederlagen gegen die starken Topteams aus Tilburg und Duisburg, will sich die Mannschaft am kommenden Wochenende die letzten benötigten Punkte für die direkte Playoff-Qualifikation sichern. Derzeit hat man, bei noch sechs ausstehenden Spielen,15 Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten aus Leipzig. Nun kommt es am Freitag um 20 Uhr zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Crocodiles können sich in der kW-Rent Eisarena in Taucha auf einen heißen Tanz gefasst machen. Die Icefighters Leipzig und ihr lautstarker Anhang werden alles daran setzen die Gäste aus Hamburg ohne Punkte nach Hause zu schicken, um den Abstand zum Lokalrivalen aus Halle weiter zu verkürzen. Vor allem bei den Heimspielen machen die Leipziger ihrem Namenszusatz alle Ehre. Trotz oftmals kleinem Kader sind die Sachsen regelmäßig in der Lage starke Ergebnisse zu erzielen. So zogen in der Meisterrunde unter anderem die Tilburg Trappers in Leipzig den Kürzeren und auch Tabellenführer Herne konnte sich erst im Penaltyschießen durchsetzen. Dabei sticht bei den Icefighters in der Regel kein Spieler oder ein bestimmter Mannschaftsteil hervor, sondern das Kollektiv macht es den Gegnern schwer. Die Hamburger konnten bislang alle Duelle gegen den aktuellen Tabellensiebten für sich entscheiden. Die Ergebnisse täuschen aber etwas über einen oftmals engen Spielverlauf hinweg. Freitag wollen die Krokodile nun auch das vierte Spiel gewinnen, um sich somit vorzeitig für die Playoffs zu qualifizieren. Sportchef Sven Gösch erwartet viel Feuer unterm Hallendach: "In Leipzig ist es für jeden Gegner schwierig. Die kleine Eisfläche kommt deren Spielweise entgegen und auf den Rängen herrscht 60 Minuten eine tolle Atmosphäre. Wir haben in unserem ersten Spiel in Leipzig gesehen, dass die Icefighters zuhause sehr schwer zu bezwingen sind."
Den Trip nach Sachsen können nicht alle Krokodile antreten. Neben Daniel Hollman wird auch Stürmer Fabian Calovi aussetzen müssen. Der Rest des Teams ist fit, Auch Kapitän Christoph Schubert, der in Duisburg im dritten Drittel geschont wurde, kann spielen.
Einen besonderen Meilenstein kann Hamburgs Knipser Brad McGowan setzen. Mit drei weiteren Treffern würde er zum zweitbesten Oberliga-Torschützen dieses Jahrtausends aufsteigen. Den Rekord hält derzeit noch Jarrett Reid aus Timmendorf mit 76 Toren, vor dem Tschechen Petr Zajonc. Der traf in der Saison 2002/2003 68 Mal für den EHC Klostersee. McGowan erzielte bislang 66 Treffer.
Am Sonntag hat die Mannschaft von Trainer Andris Bartkevics dann eine willkommene Verschnaufpause. Die Krokodilherde wird dann erst wieder am 17.02. in Halle gefordert sein. Im Eisland Farmsen wird es am 19.02. laut. Dann gastieren die Wohnbau Moskitos Essen in der Hansestadt. Karten für das Spiel bekommt man im Onlineshop (www.eventimsports.de/ols/crocodiles/) und allen bekannten Vorverkaufsstellen. (mas).



rostockpiranhas„Indianisches“ Wochenende für die Rostock Piranhas

(OLN)  Die Hauptstadt Niedersachsens ist erneut das Ziel der Auswärtsfahrt der Rostocker Eishockeyspieler. Am Freitag wie auch am kommenden Sonntag ist der Gegner der EC Hannover Indians. Diese haben den Einzug in die Meisterrunde verpasst und setzen nun alles daran, die Teilnahme an den Pre – Playoffs zu sichern. Dies dürfte ihnen auf Grund des derzeitigen Tabellenplatzes möglich sein. Auf den Tabellenzweiten haben sie schon 11 Punkte Vorsprung bei noch sechs ausstehenden Spielen. Bisher lief die Qualifikationsrunde sehr gut für die Indians, denn von fünf Partien konnten sie vier für sich entscheiden. Allerdings war die Heimniederlage am vergangenen Sonntag besonders schmerzhaft – der Sieger im Lokalderby war der „ ewige“ Gegner – die Hannover Scorpions. Die Bilanz der Piranhas aus den Spielen der Hauptrunde gegen die Niedersachsen ist ausgeglichen. Das Heimspiel verlor man 2:4, konnte im Eisstadion am Pferdeturm mit einem 7:4 Sieg aber deutlich reagieren. Diese Tatsache und die Derbyniederlage werden für die Gastgeber genug Motivation sein, alles dafür zu tun, um die Piranhas nicht mit drei Punkten im Gepäck abreisen zu lassen.
Beide Mannschaften stehen sich am Sonntag erneut gegenüber. Die Rostocker streben natürlich eine größtmögliche Punkteausbeute am kommenden Wochenende an, um die Chance auf einen Pre – Playoff – Platz zu wahren. Bis auf die Langzeitverletzten Florian Brink, Tobias John, Dustin Haloschan und Tomas Kurka, deren Genesung sehr gut vorangeht, kann Trainer Kenneth Latta über alle Spieler des Kaders verfügen.
Das Heimspiel am Sonntag beginnt wie immer um 19.00 Uhr. Karten sind an allen Vorverkaufsstellen, online und an der Abendkasse erhältlich.



geretsriedESC Geretsried: Blütenreine Weste zur Halbzeit – auch Pfaffenhofen kann Rats nicht stoppen

(BYL)  Rückenwind durch vier Siege in Folge, voller Fanbus, beste Stimmung: Es war alles angerichtet für ein erfolgreiches Auswärtsspiel bei den Pfaffenhofen Icehogs. Die Gastgeber selbst wollten natürlich auch Grund zum Jubeln haben und wehrten sich vehement, letztlich aber vergeblich. Nach 60 Minuten leuchtete ein 2:4 von der Anzeigetafel, der fünfte Sieg im fünften Spiel bedeutet eine perfekte Bilanz zur Halbzeit in der Abstiegsrunde.
Alles andere als große Euphorie löste jedoch das erste Drittel aus, denn Pfaffenhofen störte Früh im Aufbau und machte dem ESC das Leben gehörig schwer. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware und so verwunderte es nicht, dass wieder eine Überzahlsituation zum 0:1 führte. Mit einem verdeckten aber keineswegs unhaltbaren Handgelenkschuss aus dem hohen Slot war Martin Köhler erfolgreich (14.). Mäx Hüsken hätte wenig später auf 0:2 stellen müssen, allerdings schoss er auf das eigentlich leere Tor doch noch ECP-Torwart Weinert am Schoner an.
Auch im Mitteldrittel blieb das Spiel eine enge Angelegenheit, die Icehogs fanden aber wenig Mittel gegen die gute gestaffelte ESC-Abwehr um den erneut souveränen Torwart Albanese. Auch die Rats-Stürmer taten sich über lange Strecken des Spiel sehr schwer, es war eine gute Leistung beider Abwehrreihen.
Für Stimmung im Stadion sorgte dann endlich der Schlussabschnitt. 5-3 Überzahl für den ESC und die Jungs von Flocko Funk ließen sich nicht lange bitten. Ondrej Horvath packte den Hammer aus und Bernhard Jorde fälschte entscheidend ab, die Scheibe trudelte zum 0:2 über die Linie (41.). Immer noch mit einem Mann mehr auf dem Eis konnte man nachlegen, diesmal machte es Hüsken mit einem schönen Handgelenkschuss unter die Latte besser (43.). Der Rückstand schien den Kampfgeist der Gastgeber geweckt zu haben, denn herschenken wollte man die Punkte nicht. Bei einer Unachtsamkeit in Unterzahl war es dann auch soweit und Thomas Bauer war mit einem strammen Schuss nach schöner Kombination zum ersten Mal für die Icehogs erfolgreich (48.). Statt sich hinten einzumauern spielte der ESC weiter munter nach vorne, was vor allem Zeit von der Uhr nahm. Knappe zwei Minuten vor Schluss riskierten die Gastgeber mit der Herausnahme des Torhüters bereits alles, wurden für den Mut aber nicht belohnt. Der wiedergenesene Dominik Meierl traf punktgenau aus dem eigenen Drittel und packte den Deckel auf diese Partie. Vier Sekunden vor Schluss jubelte der ECP noch einmal, doch der Treffer von Trolda war nicht mehr als Kosmetik.
Fazit: Den Rats scheint momentan einfach alles zu gelingen, selbst wenn die eigenen Leistung (zwei Drittel lang) doch ziemlich ausbaufähig war. Pfaffenhofen zeigte vor allem kämpferisch eine starke Vorstellung, war jedoch im Abschluss gegen einen wieder mal starken Albanese zu harmlos. Mit sagenhaften 15 Punkten aus 5 Spielen haben die Rats tatsächlich jeden möglichen Punkt zur Halbzeit der Abstiegsrunde geholt und sollten mit dem Abstieg eigentlich nichts mehr zu tun haben. Mit einem Sieg am Freitag in Passau wäre auch rechnerisch alles in trockenen Tüchern, der ESC wird alles daran setzen diese starke Saison so früh wie möglich zu krönen.



ecdcmemmingenEntscheidende Spiele um die Play-Offs starten: Memmingen Indians zu Gast in Dorfen

(BYL)  Der ECDC Memmingen gastiert am Freitagabend beim ESC Dorfen und möchte den nächsten Schritt Richtung Play-Offs machen. Bereits am Sonntag kommt dann der EV Pegnitz an den Memminger Hühnerberg (18:30 Uhr), ein Team gegen das sich die Maustädter zuletzt sehr schwer taten.
Mit zwei Achtungserfolgen gegen den Oberligisten aus Höchstadt im Rücken treten die Indians am Freitagabend in Dorfen an. Die „Eispiraten“ zeigten sich zuletzt gut in Form, nichts war mehr zu sehen von der ersatzgeschwächten Mannschaft, die sich vor wenigen Wochen noch deutlich am Hühnerberg geschlagen geben musste. Am Doppelspieltag des letzten Wochenendes wurde Oberligist Schönheide dann auch alles abverlangt, die Dorfener konnten am Ende drei Punkte für sich verbuchen, ein starkes Signal an die Konkurrenz der Verzahnungsrundengruppe A. Garanten für den Leistungsaufschwung sind, neben dem tschechischen Goalgetter Lukas Miculka und seinem Landsmann und Neuzugang Dominik Vanek, auch Kapitän Andreas Attenberger und Defensivstütze Daniel Kreß. Aufgrund von diversen Verletzungen mussten die Oberbayern auf der Torhüterposition vor Kurzem sogar doppelt nachlegen. Nach den Ausfällen der Stammtorhüter kamen kurzfristig Kevin Yeingst (Heilbronn) und Severin Cesak (Moosburg) zum ESC.
Die Indians können am Wochenende zumindest auf Sven Schirrmacher wieder sicher zurückgreifen, der nach einer Sperre wieder zum Team stößt. Auch auf Fanunterstützung können die Rot-Weißen bauen, bereits seit Wochenanfang ist ein großer Fanbus komplett ausgebucht und zahlreiche Privatfahrer haben ihr Kommen ebenfalls angekündigt und wollen das Team im Kampf um das Heimrecht in den Play-Offs unterstützen. Noch deutlich mehr Memminger Eishockeyfans werden am Sonntag erwartet, dann nämlich steigt das nächste Heimspiel am Hühnerberg, zu dem die Indians den EV Pegnitz erwarten. Der Vorverkauf zu dieser Partie ist bereits gestartet. Karten werden aber auch an der Abendkasse ausreichend verfügbar sein. Nach den zuletzt packenden Heimspielen, hoffen die Verantwortlichen auch gegen die „Ice Dogs“ auf eine stattliche Kulisse.



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Knallhartes Wochenende steht bevor – Zuhause Höchstadt und auswärts Schönheide

(BYL)  Nach dem erfolgreichen Wochenende gegen Pegnitz stehen den Eishacklern nun zwei ungleich härtere Nüsse zum Knacken bevor. Am Freitag kommt zuerst Tabellenführer Höchstadt nach Peißenberg und da sind noch Rechnungen offen. Das Hinspiel in Höchstadt verloren die Eishackler nach einer guten Leistung mit 5:2. In diesem Spiel war der Spielstand letztlich sehr viel deutlicher als es das Spiel in Wirklichkeit war wenn man es gesehen hat.
Zum Rückspiel am Freitag um 19.30 werden die Karten nun neu gemischt. Wenn die Eishackler vollzählig sind und so sieht es momentan aus, dann werden sie wie auch in den letzten Heimspielen Vollgas geben um evtl. Punkte zu machen. Leicht wird das gegen den sehr gut besetzten Kader der Franken, der sich auch in der Oberliga Süd sehr gut geschlagen hat, natürlich nicht, aber wenn die Peißenberger ihre Trümpfe wie Kampfgeist, Schnelligkeit und das gnadenlose Forechecking konsequent betreiben, dann könnte ein Sieg natürlich drin sein. Man wird sehen ob die hoffentlich zahlreichen Fans am Freitagabend ihre Peißenberger Eishockeycracks gebührend feiern können. Zu wünschen wäre es.
Am Sonntag begeben sich die Oberbayern dann weit in Richtung Osten nach Sachsen in den sog. „Wolfsbau“ nach Schönheide. Rund 6 Stunden einfach wird die Fahrtzeit betragen und man wird sehen ob die Neal-Boys diese lange Fahrt gut wegstecken und ob sie beim Oberligisten aus dem Erzgebirge, Punkte aus dessen Wolfsbau holen können. Im Hinspiel in Peißenberg konnten die Eishackler einen knappen Overtime-Sieg mit 6:5 einfahren wobei sie die Möglichkeiten hatten das Spiel auch in der regulären Zeit zu gewinnen. Die Schönheider haben sich zuletzt mit Dorfen gemessen und hier einen Auswärts-Sieg und eine Heim-Niederlage jeweils in der Overtime erreicht. Hier gilt auch wie im Heimspiel gegen Höchstadt. Schnelles Spiel, viel Forechecking, voller Einsatz in den Zweikämpfen und der unbedingte Wille zum Sieg sind die Tugenden, die das Peißenberger Eishockeyteam ausmachen und wenn sie das auch nach der langen Fahrt aufs Eis bringen, dann könnte durchaus auch ein Punktgewinn möglich sein. Schau mer mal.



evfuessenEV Füssen: START IN DIE PLAYOFFS MIT HEIMSPIEL GEGEN AMBERG

(BLL)  Ab Freitag ist es nun endlich soweit: Der Eissportverein Füssen startet in die entscheidende Saisonphase, die Playoffs der Landesliga, und damit in die Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Der Sieger wird direkt in die höchste Spielklasse des BEV aufsteigen, der Verlierer des Finales hat in einer Serie mit dem Vorletzten der Bayernliga eine weitere Chance. Alle Runden werden im Modus „Best of Three“ ausgespielt, das heißt, es werden zwei Siege zum Weiterkommen benötigt.
Im Viertelfinale geht es für den EVF gegen den ERSC Amberg. Das erste Spiel findet um 19.30 Uhr am Kobelhang, Halle 1, statt, zwei Tage später geht es dann nach Amberg. Spielbeginn ist am Sonntag um 18.30 Uhr. Zu dieser Partie wird ein Fanbus eingesetzt, die Abfahrt wäre um 13.30 Uhr in Füssen mit Zustiegmöglichkeit in Kempten, bei Interesse bitte bei Manuela Bork melden.
Knapp 17 Jahre ist es her, dass Teams aus Füssen und Amberg die Schläger gekreuzt haben. In der Qualifikationsrunde zur Oberliga schaffte der EVF damals den Aufstieg in die Oberliga, welcher er im Anschluss 15 Jahre lang angehörte. Die Löwen stiegen in dieser Runde dagegen in die Regionalliga ab, waren im Zuge der Zusammenlegung mit der Oberliga 2003 noch einmal eine Spielzeit lang drittklassig, ehe sie im BEV-Bereich einen Neustart wagten. Seit 2004 gehören sie der Landesliga an, wo es nun zu einem Wiedersehen mit dem EV Füssen kommt.
In der Vorrunde belegte der ERSC hinter Schweinfurt den zweiten Tabellenplatz der Landesliga Gruppe Nord. Viel Verletzungspech ließen die Mannschaft von Trainer Alexander Reichenberger, ein ehemaliger Amberger Spieler, in der Zwischenrunde dann bis zum Ende um den Einzug in die Playoffs zittern. Mit vier Siegen und sechs Niederlagen gelang es am Ende, den nötigen vierten Platz zu sichern. Doch trotz ständiger Ausfälle war man in allen Partien ein ebenbürtiger Gegner, verlor meistens nur denkbar knapp. Der Sieg in Schweinfurt, sowie die vier Niederlagen gegen Dingolfing und Bad Kissingen mit jeweils einem Tor Unterschied zeigen deutlich, dass diese Mannschaft nicht zu unterschätzen ist.
Ein Großteil des Amberger Teams war auch schon für den benachbarten Oberligisten Weiden aktiv und/oder stammt aus dem Nachwuchs der Blue Devils. Die erfahrene Achse der Löwen bilden dabei Torhüter Oliver Engmann (31), der für Weiden in der Juniorenbundesliga und danach acht Spielzeiten in der Ober- und Bayernliga fing, der slowakische Verteidiger Boris Flamik (36) mit über 300 Partien in der höchsten Liga seines Heimatlandes, sowie Topscorer Florian Bartels (36), der, wie könnte es auch anders sein, aus Weiden stammt, und für den 1. EV schon von zweiter Liga bis Bayernliga erfolgreich auf Punktejagd ging.
Neben diesen drei Stützen kann der Verein aus der Oberpfalz im Sturm vor allem auf die Stärken der beiden jungen Deutsch-Tschechen David Rybka (21) und Andreas Hampl (25) bauen, die zu den Topscorern gehören. Mannschaftskapitän Norbert Gerber (35) verteidigte ebenfalls für den Nachbarn in mehreren höheren Ligen, und Lukas Salinger (22), Sohn des einstigen EVF-Spielers Dirk Salinger, wurde nach 90 Partien in der dritthöchsten Klasse für Weiden ebenfalls für die Abwehr verpflichtet.
Amberg hat eine gute Mischung aus jungen und routinierten Spielern, bringt viel höherklassige Erfahrung mit, und wird sicherlich ein ernsthafter Prüfstein für den Eissportverein Füssen werden. Vor hoffentlich voller Halle 1 im BLZ soll jedoch bereits im Heimspiel der erste Schritt getan werden im Rennen um den Aufstieg in die Bayernliga. (MiL)



kemptensharksWochenende mit zwei Unbekannten – ESC Kempten wartet auf den Sonntagsgegner

(BLL)  Eigentlich war nach dem letzten Wochenende schon alles angerichtet für spannende Playdowns gegen den SC Reichersbeuern, als den Sharks plötzlich eine Entscheidung des Verbands einen Strich durch die Planungen machen sollte. Zwar war noch nicht ganz klar wie die Reichersbeurer das Heimrecht unterbringen würden, da in der Eishalle in Bad Tölz zum fraglichen Freitagstermin die Löwen ihr Hausrecht in den Playoffs beanspruchten, hier wäre aber mit einem Heimspieltausch durchaus Spielraum gewesen. Ganz anders stellt sich die Situation nun dar, denn nach dem abgebrochen Spiel Burgau – Reichersbeuern (es gab nicht behebbare Probleme mit dem Eis) entschied der Bayerische Eissportverband, die Partie neu anzusetzen und die Playdowns so um einen Spieltag nach hinten zu verschieben. So starten die Sharks am Sonntag in den Abstiegs-Showdown, wer ihr Gegner ist hängt aber entscheidend von diesem Nachholspiel ab. Gewinnt Burgau dieses nämlich mit mehr 6 Toren Vorsprung, so bringt der direkte Vergleich sie noch auf den dritten Platz und sie wären der Sonntagsgegner der Haie. Ein Szenario, dass ESC-Coach Andreas Becherer eigentlich vermeiden will, hat man sich doch auch schon im Training auf Spielweise und Taktik des Gegners Reichersbeuern eingestellt. Jetzt bleibt es nur abzuwarten wohin die Reise für die Allgäuer letzten Endes gehen wird. Die Vorzeichen sind aber bei beiden Gegnern die gleichen. Die Playdowns bestehen aus zwei Runden mit jeweils mindestens zwei Spielen. Wer zuerst zwei Siege eingefahren hat darf sich über den Klassenerhalt freuen, der Verlierer der Serie muss in die Verlängerung. Was nichts anderes bedeutet als dass die beiden Verlierer der Playdowns im letzten Duell einen direkten Absteiger ausspielen. Auch hier wird nach dem Modus „Best-of-three“ verfahren, und nachdem Kempten nach der Abstiegsrunde als Gruppenletzter feststand wird ihnen mindestens ein Sieg auf fremden Eis abverlangt, denn die Gegner haben im möglichen dritten Spiel jeweils Heimrecht. Betrachtet man rückblickend die Saison der Sharks dürfte hier letztlich egal sein wie der Gegner heißt, man wird zwei absolut fehlerlose Vorstellungen benötigen und darf sich nicht mit den vergangenen Spielen befassen sondern muss jetzt nur an die kommenden 60 Minuten Eishockey denken. Hier war auch der Trainingsansatz von Becherer, seine Spieler auf genau diese Situation einzuschwören dass sich jeder für seine Mitspieler voll reinhängt und 100% gibt für den Klassenerhalt. Alle Mann an Bord und alle Mann im Training, zwei  Wochen ohne Ausreden war die Vorgabe und nun ist es an den Spielern, diese Marschrichtung einzuschlagen. Egal wie der Gegner am Sonntag und auch am nächsten Wochenende heißt, zwei Siege brauchen die Sharks um sicher für die nächstjährige Landesliga qualifiziert zu sein.
Da der Gegner für das Sonntagsspiel wie geschrieben erst am Freitagabend / Samstagvormittag feststeht, werden wir alle Infos zur Spielansetzung sobald diese vorliegen über unsere Facebookseite kommunizieren. http://www.facebook.com/ESCKemptenSHARKS



ehcpinguinekoenigsbrunnEHC Königsbrunn: Erstes Viertelfinalspiel gegen Schweinfurt

(BLL)  Am Freitag muss der EHC Königsbrunn ab 20 Uhr in heimischer Arena gegen die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt antreten. In der ersten von maximal drei Partien geht es um Alles oder Nichts, nur wer zwei Spiele gewinnen kann kommt ins Halbfinale der Landesligisten.
Schon in der Vorrunde der Landesliga 1 ließen die Mighty Dogs die Muskeln spielen und sicherten sich ohne Niederlage den Gruppensieg. Doch in der Zwischenrunde lief es nicht ganz so rund für die Gäste, Schweinfurt hatte mit Verletzten zu kämpfen. Der schon ehemals in Königsbrunn aktive 39-jährige Stürmer Zdenec Vanc fiel im Januar für den Rest der Saison aus. Zudem schlief die Konkurrenz nicht und rüstete teilweise massiv auf. So spielte in der Gruppe Bad Kissingen eine große Rolle, mit sechs ausländischen Spielern in den Reihen konnte der Verein die etablierten Teams ärgern und sich den ersten Platz sichern. Doch auch Schweinfurt hat sich wieder verstärkt, so ergänzt nun der 25-jährige tschechische Verteidiger Richard Adam den Kader. Dieser wechselte erst kürzlich vom tschechischen Drittligisten HC Pelhrimov nach Unterfranken und traf schon gegen Amberg. Der wohl gefährlichste Spieler der Gäste ist der Kanadier Dion Campbell, in der Zwischenrunde führte er die Schweinfurter Scorerliste an und dürfte zum Prüfstein für die Königsbrunner Verteidigung werden. Doch auch sonst steckt bei den Mighty Dogs genügend Qualität im Kader. Mit dem angriffsstarken Deutschrussen Alex Andrusovich, dem Tschechen Marc Zajic und dem talentierten Eigengewächs Michele Amrhein haben die auch defensiv sattelfesten Gäste einige brandgefährliche Stürmer im Team. In Königsbrunn wollen die Mighty Dogs den ersten Sieg einfahren und am Sonntag das Halbfinale sichern. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht.
Denn die Liste der Ausfälle beim EHC Königsbrunn wird immer länger. Neben den Verletzten Alexander Engel, Dominik Zimmermann und Roman Mucha fehlte auch Hans-Jörg Traxinger im Training. Zudem ist neben dem gesperrten Jojo Schierghofer auch noch Moritz Lieb nicht mit dabei. Dieser ist nach seiner zehnminütigen Strafe aus der letzten Partie für das erste Aufeinandertreffen gesperrt. Die ersatzgeschwächten Königsbrunner konnten in den letzten Spielen nur kämpferisch überzeugen, spielerisch fehlte die einstige Leichtigkeit die den Kader auszeichnete. Die Moral stimmt aber, denn die Mannschaft hat schon sehr viel erreicht und konnte für die ein oder andere positive Überraschung sorgen.
Vorstand Tim Bertele glaubt an die Chance auf das Halbfinale: „Am Wochenende starten wir in die langersehnten Playoffs. Mit den Mighty Dogs haben wir aus meiner Sicht den härtesten Gegner erwischt, zumal die Schweinfurter die Regeländerung in der Landesliga nutzen und mit drei Ausländern spielen. Wir wollen dem ERV dennoch ein Bein stellen und zeigen, dass es auch mit deutschen Spielern möglich ist weit zu kommen.“
Für das Heimspiel wurde in Zusammenarbeit mit dem EV Königsbrunn ein kleines Rahmenprogramm organisiert. Die EHC-Spieler werden von den Kindern aus dem Nachwuchs auf das Eis geleitet, und in einer Drittelpause dürfen die Kleinstschüler in einem Spiel ihr Können zeigen. Zudem haben Frauen und Kinder unter 14 Jahren am Freitag freien Eintritt.



eisbaerenwuerzburgMit einem starken letzten Drittel dreht Würzburg das Spiel in Pfaffenhofen

(BBZL)  Das letzte Saisonspiel der Bezirksliga führte die 1. Mannschaft  des ESV Würzburg ein weiteres Mal nach Pfaffenhofen, wo die 1B des dortigen EC als Gegner wartete.
Nachdem die Eisbären beide Heimspiele, das letzte davon erst 14 Tage zuvor, gewonnen hatten, beim
ersten Auftritt in Pfaffenhofen jedoch eine deutlich 7:2 Schlappe hinnehmen mussten, war klar, dass es
spannend werden würde. Die Hausherren boten einen großen Kader auf, wohingegen den Würzburgern
einige wichtige Stammspieler fehlten. Dennoch war das klare Ziel ein Sieg, denn damit wäre trotz noch
zwei ausstehender Partien der Pfaffenhofener der 5. Tabellenplatz gesichert gewesen.
Die Marschroute von Trainer Oliver Lang war somit klar. Doch zunächst erwischten die Gastgeber den
deutlich besseren Start. Bereits in der 5. Minute konnte Patrick Riegler das 1:0 markieren und nur eine
knappe Minute später erhöhte André Oesterreich auf 2:0. Die Würzburger rüttelte dies jedoch nicht wach
und so war es einmal mehr der EC Pfaffenhofen, der in der 13. Minute durch Robert Nemazal auf 3:0
erhöhte. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.
Die zweiten 20 Minuten wäre es um ein Haar so weiter gegangen, wie es bis dato gelaufen war. So bekam Pfaffenhofen in der 23. Minute zunächst einen Penalty zugesprochen, den man jedoch vergab.
Offensichtlich war dies eine Art Weckruf für die Eisbären, denn nur Sekunden später erzielte Florian Mundl nach Zuspiel von Dominik Reiß seinen ersten Saisontreffer. Doch zunächst hatten die Gastgeber die
direkte Antwort parat, indem Riegler zum zweiten Mal an diesem Abend Alexander Weiß im Würzburger
Kasten überwand und somit wieder den 3-Tore-Vorsprung herstellte. Nun dauerte es bis zur 31. Minute
eher ein Zuspiel von Stan Kacir und Jasper Pleyer bei Maxim Mustaf landete, der auf 4:2 verkürzte. Eine
Strafzeit gegen den ESV kurz vor Ende des Mittelabschnitts nutzten wiederum die Pfaffenhofener durch
den zweiten Treffer von Oesterreich zum 5:2 Pausenstand.
Pfaffenhofen wechselte den Goalie und mit Jan Kumerics stand nun ein Mann im Tor, den gerade die
Würzburger 1B noch aus seiner Zeit bei den Coburg Cobras kannte. Zunächst gab es nichts weiteres
zählbares zu vermelden, denn selbst zwei Überzahlsituationen konnten die Eisbären nicht für sich nutzen.
Als in der 50. Minute eine weitere Strafe gegen die Gastgeber angezeigt war, nutzte Charles Müller nach
Zuspiel von Stan Kacir jedoch die sich bietende Möglichkeit und verkürzte auf 5:3. Als fünf Minuten später
der Passgeber des vorhergegangenen Treffers, Stan Kacir, einen Assist von Jasper Pleyer verwertete,
stand es nur noch 5:4 und die Überraschung das Spiel doch noch zu drehen, schien nun greifbar. 90
Sekunden vor Schluss nahm der Verantwortliche an der Würzburger Bande seine Auszeit, schwor die
Mannschaft nochmals darauf ein, alles zu geben und als 35 Sekunden vor Schluss Alex Weiß zu Gunsten
eines weiteren Spielers das Tor verließ, war klar: man wollte das Unentschieden auf Biegen und brechen.
Die Scheibe landete nach Vorlage von Felix Menzel und Charles Müller letztlich beim Würzburger Kapitän
Jasper Pleyer, der den umjubelten Ausgleich erzielte. Die Entscheidung sollte also im Penaltyschießen
fallen. Felix Menzel blieb dabei eiskalt und verwandelte den Gamewinner zum 5:6. Damit hatte sich die
Mannschaft erfolgreich zurückgekämpft und am Ende mit dem Sieg belohnt!
»Der Start in die Partie heute war denkbar schlecht, aber ich habe immer daran geglaubt, dass wir die Punkte mit nach Würzburger nehmen können,«
so Trainer Oliver Lang nach dem Spiel. Und weiter:
»Durch den von Alex vereitelten Penalty zu Beginn des zweiten Drittels ging ein Ruck durch die Mannschaft und dann haben alle richtig gut gefightet. Das letzte Drittel ist dann endlich mal zu unseren Gunsten gelaufen und so wurde das Team am Ende für den Einsatz belohnt. Hoffen wir, dass es am Ende somit auch in der Tabelle zum 5. Platz reicht!«
Somit ist die Saison der Eisbären Würzburg abgeschlossen und hat mit dem Sieg ein versöhnliches Ende
genommen. Zwar hätte man sich den ein oder anderen Punkt mehr gewünscht, aber gerade an der Spitze
der Bezirksliga ist das Niveau schon extrem hoch. Zudem kostet eine 1,5-fach Runde mit 20 Spielen auch
einiges an Körnern. Hoffen wir, dass sich für kommende Saison eine vernünftigere Lösung findet. Bis
dahin steht nun jedoch erst einmal ein Saisonausklang mit eventuell dem ein oder anderen
Freundschaftsspiel, sowie der Teilnahme an einem Turnier auf dem Programm. An dieser Stelle nochmal
danke an alle Zuschauer, Sponsoren und Helfer, die unsere Mannschaft diese Saison unterstützt haben.



dinslakenerkobrasFür die Dinslaken Kobras gilt: Verlieren verboten

(RLW)  Das letzte Spieltagswochenende dieser Runde beschert den Kobras gleich die beiden Auswärtstermine mit der weitesten Anreise. Dabei müssen die Kobras am Freitag beim Tabellenführer Herford und Sonntag bei den Roten Teufeln Bad Nauheim unbedingt punkten, um in die Playoffs zu kommen. Keine leichte Aufgabe für Krystian Sikorski und sein Team. Doch unter Druck haben die Kobras bislang ihre besten Spiele abgeliefert. Dennoch wird es Freitag kein Selbstläufer bei den Herforder Dragons, die sicher in den Playoffs sind. Der Tabellenführer hat bisher alle Heimspiele in dieser Runde für sich entscheiden können und erst eine Niederlage auf dem Konto. Und genau da liegt der Ansatz für die Hoffnung auf einen Dinslakener Sieg. Denn die Kobras waren das Team, welches den Dragons diese Niederlage beibrachten. Das wollen die Dinslakener auswärts natürlich wiederholen und die Drachen auch auf heimischem Eis bändigen. Der überzeugende Sieg letzten Sonntag gegen Eisadler tat dem Dinslakener Selbstvertrauen gut. Nun gilt es, im Training diese Leistung zu kompensieren, um auch gegen die Herforder Abwehr erfolgreich zu sein. Fehlen wird den Kobras gegen Killian Hutt und co auf jeden Fall Martin Jakubek, der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe aus dem Dortmundspiel gesperrt ist. Für ihn rückt Petr Macaj in den Kader und wird der Verteidigung noch mehr Stabilität geben. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr und geleitet wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Weiss, Klaffki und Funk.
Am Sonntag, um 17.45 Uhr, wollen die Kobras dann bei den Roten Teufeln Bad Nauheim den Playoffeinzug endgültig unter Dach und Fach bringen. Gegen Bad Nauheim konnten sich die Kobras in den bisherigen Spielen immer klar durchsetzen und wollen auch in der Ferne gegen die Nauheimer erfolgreich sein. Dabei müssen die Kobras, je nach Ausgangslage nach den Freitagspielen mindestens einen Punkte, besser sogar alle drei Punkte aus dem Hessenland mitbringen, um sicher in den Playoffs zu sein. Doch gerade zu Hause wollen sich die Roten Teufel, die keine Chancen mehr auf das Erreichen der Playoffs haben, mit Anstand diese Runde beenden. Da heißt es für die Kobras gegen die Aaltonenbrüder, Prada und co. von der ersten bis zur letzten Minute voll konzentriert zu bleiben und den Kurstädtern nicht so viel Raum für ihr Spiel zu lassen. Wer die Kobras an ihrer letzten Station auf ihrer “Mission Playoffs” unterstützen möchte, hat immer noch Gelegenheit, sich einen Platz im Bus zu ergattern.
Wie geht es für die Kobras nach diesem Wochenende weiter? Im Falle der Playoffteilnahme würden die Giftschlangen als Achter auf den Ersten der Meisterrunde treffen und müssten sich im Modus Best of Three durchsetzen, um eine Runde weiterzukommen. Sollte Dinslaken die Playoffteilnahme verpassen, geht es in die Playdowns. Der Modus sieht ebenfalls ein Best of Three vor. Der Drittplatzierte dieser Runde spielt gegen den Sechsten und der Vierte gegen den Fünften. Die Sieger aus der ersten Playdownrunde spielen den einzigen Nichtabsteiger aus. Die anderen drei Teams sind abgestiegen. 



grefrathphoenix"Wochenende der Wahrheit" für die Grefrather EG - Karel Lang: “Wir haben nichts zu verlieren!”


(RLW)  Die Qualifikationsrunde der Regionalliga West geht in ihre finale Phase, denn am Freitag und Sonntag bestreiten die Teams jeweils ihre letzten beiden Spiele. Für die Grefrather EG bedeutet dies nicht weniger als das “Wochenende der Wahrheit”, an welchem sich endgültig entscheidet ob sich der Aufsteiger von der Niers auf dem letzten Drücker noch für die Meisterschafts-Playoffs qualifiziert, oder ob es in den Play-downs gegen den Abstieg weitergeht.
Aktuell belegen die Feuervögel mit zwei Punkten Rückstand auf Dinslaken Rang 3 der Tabelle. Will man die Play-offs noch erreichen, so wäre am Freitagabend, 20.00 Uhr im Heimspiel gegen die Roten Teufel Bad Nauheim und am darauffolgenden Sonntag, 19.00 Uhr bei der Soester EG jeweils ein Sieg Pflicht. Aber selbst dabei müsste das Team von Phoenix-Trainer Karel Lang darauf hoffen, dass die Dinslakener Kobras in einem ihrer beiden letzten Spiele (Freitag in Herford, Sonntag gegen Dortmund) noch Punkte lassen.
“Dinslaken hat das Erreichen der Play-offs selbst in der Hand. Wir haben hingegen nichts zu verlieren und wollen beide Spiele gewinnen!” äußert sich Karel Lang vor dem alles entscheidenden Wochenende entschlossen. Und tatsächlich spricht im Vorfeld der beiden noch ausstehenden Spiele einiges für den Phoenix: Gegen den ersten ‘Endspielgegner’ aus Bad Nauheim konnte die GEG in den bisherigen drei Saison-Vergleichen zwei Siege einfahren und bei einer Penalty-Niederlage immerhin einen Punkt aus Hessen entführen. Gegen den Sonntagsgegner sieht die Bilanz sogar noch positiver aus. Alle drei Vergleiche konnten die Blau-Gelben für sich entscheiden, wenngleich auch jeweils nur sehr knapp.
Aber auch die besten statistischen Werte haben für den bevorstehenden ‘Showdown’ lediglich den Wert von Zahlen auf dem Papier, denn auch diese entscheidenden Spiele beginnen wieder bei Null. Zwar ist für Bad Nauheim und Soest der Playoff-Zug bereits abgefahren, beide wollen sich jedoch unbedingt in der Tabelle noch weiter verbessern, um sich für die bevorstehenden Abstiegsspiele eine möglichst gute Ausgangsposition zu sichern.
Für Freitagabend wird Karel Lang definitiv auf seinen gesperrten Stürmer Dennis Holstein verzichten müssen. Darüber hinaus steht neben den verletzten Dominik Henning und Dennis Lüdke auch Roby Haazen mit erneuten Knieproblemen auf der Kippe. Sogar noch schwieriger sieht die Personallage am Sonntagabend aus. Neben den verletzungsbedingten Ausfällen, werden berufliche Verpflichtungen den Kader für das ‘Endspiel’ in Soest zusätzlich ausdünnen.
Karel Lang wird einmal mehr improvisieren müssen, zeigte jedoch zuletzt mit der Versetzung von Andre Nelleßen in die Verteidigung bereits ein sehr glückliches Händchen. Der gelernte Stürmer half zurückliegend immer wieder in der seit einigen Spielen dünn besetzten Phoenix-Defensive aus und überzeugte dabei seinen Trainer auf ganzer Linie: “Uns hat in der Verteidigung ein zusätzlicher Mann mit guter Übersicht und guten Händen gefehlt, der ein Spiel lesen und den Spielaufbau vornehmen kann. ‘Nelle’ macht hier einen klasse Job!”
Bei der GEG hofft man am Freitagabend auf zusätzlichen Rückenwind von den Zuschauern und jede lautstarke Unterstützung von den Rängen. An der Niers möchte man unbedingt bereit sein, sollten die Kobras im Fernduell Nerven zeigen.
Wer das Team am Sonntag im Mannschaftsbus nach Soest begleiten möchte (Abfahrt 15.00 Uhr), kann sich am Freitag in der Geschäftsstelle informieren und anmelden.



ehcnetphenEHC Netphen vor wichtigem Spiel / Freitag Top-Spiel gegen Tabellenzeiten Herner EV 1b – Vorentscheidung im Kampf um Meisterschaft möglich

(BZLW)  Der EHC Netphen hat am Freitag ein richtiges Top-Spiel vor sich. Um 19:30 Uhr gastiert die „zweite Welle“ des Herner EV im heimischen Sportpark Siegerland. Die Herner sind aktuell Tabellenzweiter hinter dem EHC und damit schärfster Verfolger der Siegerländer. Nach dem Sieg des EHC in Troisdorf und der Niederlage der Herner nach Penaltyschiessen beim Aachener EC am vergangenen Wochenende ist der Vorsprung auf fünf Punkte gewachsen. Bei einem Sieg am Freitag könnte der auf acht Punkte ausgebaut werden, womit der EHC einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen würde. Beide Teams duellierten sich bereits einmal in der aktuellen Saison. Im zweiten Heimspiel war der EHC Netphen mit 11:4 der Sieger. Das deutliche Ergebnis kam damals auch zu Stande, da der HEV nicht mit seiner Topformation antreten konnte. Daher wird das Spiel am Freitag sicher packender werden.
Der EHC Netphen zählt dabei auf seine Fans und ihre Anfeuerung und wird im Gegenzug alles geben und bis zum letzten kämpfen, um ihren Fans dieses Erfolgserlebnis zu bescheren.
Bedauerlicherweise kann EHC-Coach Reinhard Bruch am Freitag nicht seine Wunschformation aufs Eis schicken. Ausfallen werden die verletzten Hagen Fischbach, Rene Kutzner und Felix Bauer. Dazu steht ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen hinter den Einsätzen von Topscorer Jiri Svejda und André Jung ein Fragezeichen.



schlittschuhclubberlinESC Berlin: Blaues Wochenende für Club

(RLO)  Gleich zwei Spiele gegen die Berlin Blues bestreitet das Regionalligateam vom ESC 07 Berlin an diesem Wochenende.
Samstag geht es ab 19:30 Uhr in der Eissporthalle PO 9 im Heimspiel gegen die Blues, Sonntag steigt um 16:00 Uhr an gleicher Stelle das Rückspiel. Viel lief bisher bei den Blues nicht, allerdings war das bei dem Aderlass vor der Saison auch ein wenig erwartet worden. Aber zuletzt gab es die ersten Punkte für die Blues und so werden diese sicherlich alles geben, um eventuell auch gegen den Club etwas zu holen. Der Club hingegen benötigt möglichst viele Punkte, um den 4. Platz zu halten oder sich sogar noch um einen Rang zu verbessern. Es gilt also in beiden Spielen höchste Konzentration an den Tag zu legen, um nicht ein blaues Wunder zu erleben.



chemnitzcrashersESV Chemnitz: Samstag, 16:00 Uhr, ist Eishockeyzeit im Küchwald

(RLO)  Die Chemnitz Crashers empfangen die Panther aus Jonsdorf. In die letzte der drei Begegnungen gegen die Ostsachsen starten die Crashers als klarer Favorit. Beide Spiele gewann das Team von Trainer Torsten Buschmann recht deutlich - 6:1 in Jonsdorf und 10:1 in Chemnitz. Die Begegnung am 19.11. in Chemnitz verfolgten damals 1.680 Zuschauer live. Das war Liga-Rekord!
Wegen des 19:00 Uhr stattfindenden Basketballspiels der Niners gegen die Crailsheim Merlins haben wir für alle Sportbegeisterten unser Heimspiel von 17:00 Uhr auf familienfreundliche 16:00 Uhr vorgezogen. Damit könnt Ihr am Samstag beide Veranstaltungen genießen!
Wie schon im November werden die Crashers auch in diesem Spiel versuchen, ihr Publikum mitzureißen. Allen voran der aktuelle Topscorer und erfolgreichste Torjäger der Regionalliga Ost, Jan Nekvinda - mit 54 Punkten aus 17 Spielen (26 Tore und 28 Assists) eine Klasse für sich. Doch einer allein gewinnt kein Eishockeyspiel. Bei den Crashers ist das Team der Erfolgsfaktor. Jung, dynamisch, ehrgeizig, hungrig. 110 Tore in 17 Spielen sprechen für sich, und das bei nur 44 Gegentoren. Das kann sich sehen lassen. Verletzungsbedingt müssen pausieren: Daniel Weber (Hüftprellung), Karsten Stiegler (Knie-OP), Nils Langer (steigt nach Hand-OP nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining ein), Jan Rutsatz (Ellbogenverletzung) und Yannick Löhmer (erkältet). Dafür stehen vier energiegeladene U19-Spieler zur Verfügung – Charly Strobelt, Tobias Dietzsch, Viktor Braun und Kevin Kopp. Mit nur einem Punkt weniger und einem absolvierten Spiel mehr stehen die Crashers aktuell auf einem tollen zweiten Platz hinter Vorjahresmeister Tornado Niesky - auf Tuchfühlung. Das letzte Saisondrittel verspricht Spannung pur. Und Du bist dabei!
Sichere Dir zum Heimspiel gegen Jonsdorf eine der limitierten Klatschpappen mit dem Mannschaftsfoto der Chemnitz Crashers!



tornadonieskyTornados Niesky fahren in die Landeshauptstadt


(RLO)  Am Sonnabend, den 11.02.2017 fahren die Tornados erneut zu einem Auswärtsspiel in die Landeshauptstadt. Die Partie gegen die Cracks des ESC Dresden 1b beginnt um 20:00 Uhr in der EnergieVerbund Arena Dresden auf der Magdeburger Straße. Das 1.Spiel am 19.11.2016 verloren die Gastgeber mit 1:6. Die Dresdner
stehen aber gegenwärtig auf Platz 3 der Tabelle und sind nicht zu unterschätzen. Natürlich hoffen die Tornados auch diesmal für die tatkräftige Unterstützung ihrer vielen mitgereisten Fans.
In Dresden muss Tornado-Trainer Jens Schwabe in jedem Fall auf Robert Bartlick, Richard Jandik, Jörg Pohling und Richard Rentsch verzichten. Auch die Torwartfrage ist bis heute noch nicht geklärt. 



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Mittwoch 8.Februar 2017
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