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Januar 26
              
Januar Bad Tölz
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 7.März 2017. Heute mit Informationen von der Weltmeisterschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord und Landesliga Berlin.




IIHF2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, Deutschland/Frankreich: Vorankündigung – Einzelkarten für alle WM-Spiele ab 10. März um 10:00 Uhr


(IIHF)  Ab kommenden Freitag, den 10. März um 10:00 Uhr wird es Einzelkarten für alle Spiele der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft geben. Die 81. IIHF Eishockey-WM findet vom 5. – 21. Mai 2017 in Köln und Paris statt.
Nachdem für den WM-Spielort Paris mit der AccorHotels Arena bereits seit einigen Tagen Einzelkarten verfügbar sind, wird der Einzelkartenverkauf am kommenden Freitag auch für die Spiele in der Kölner LANXESS arena eröffnet. Bis dato waren Tageskarten und größere Ticketpakete im Verkauf. Diese werden, je nach Verfügbarkeit von Plätzen, auch weiterhin im Angebot bleiben.
Weitere Einzelheiten werden in Kürze bekanntgegeben.
Eintrittskarten für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der KölnerLANXESS arenaund der PariserAccorHotels Arenagibt es u. a.:
-       online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey
-       Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Sonntag 08.00 – 19.00 Uhr)



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Mittwoch, 8. März, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr: Details zum Saison-Abschlusstreffen im Stahlwerk - Videos, Interviews, Tombola und „Spieler hautnah“

(DEL)  Am kommenden Mittwoch, 8. März, lädt das Team der DEG die Fans zum Saison-Abschlusstreffen ins Stahlwerk ein. Die Spieler werden sich unter die Besucher mischen und für Autogramme, Gespräche und Fotos zur Verfügung stehen. An diesem Abend können sich die Anhänger auch auf Interviews, zahlreiche Videos und eine große Tombola freuen. Hierbei gibt es beispielsweise Original-Trikots, eine Dauerkarte, VIP-Tickets, Fanartikel und „Blicke hinter die Kulissen“ eines DEG-Spieltages zu gewinnen.
Hinweis: Da über etwaige Vertragsverlängerungen von einigen Spielern mit auslaufenden Kontrakten noch nicht abschließend entschieden ist, wird es an diesem Abend keine offiziellen Verabschiedungen geben. Stattdessen werden alle Spieler des Kaders noch einmal einzeln aufgerufen und ihre Leistungen gewürdigt. Die DEG freut sich dazu auf viele Gäste!



krefeldpinguinsWeichen für 2017/18 - Matthias Roos wird Sportdirektor der Krefeld Pinguine

(DEL)  Geschäftsstellenleiter Matthias Roos, der seine Arbeit am 01. November 2016 in Krefeld aufgenommen hat, ist nun auch Sportdirektor der KEV Pinguine. Der 36-jährige war auf Empfehlung des Sportlichen Beraters Rüdiger Noack in die Seidenstadt gekommen. „Ich kenne Matthias nun schon seit vielen Jahren und wir haben uns insbesondere während seiner Zeit beim Kooperationspartner in Duisburg bestens ausgetauscht. In den letzten vier Monaten konnte er sich gut einarbeiten und hat bereits viele Aufgaben im sportlichen Bereich übernommen. Ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann für die anstehenden Aufgaben ist“, so Noack.
Matthias Roos erlernte das Eishockeyspielen in Ravensburg, wo er sämtliche Nachwuchsteams durchlief. Nach einem Jahr College Hockey in den USA und einer weiteren Spielzeit bei den Jungpanthern Augsburg beendete er seine aktive Zeit 2002 und konzentrierte sich auf sein Studium. Von 2007 bis 2011 war er Geschäftsführer beim Herner EV und auch für den sportlichen Bereich mitverantwortlich. In der Spielzeit 2008/ 2009 bestand eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Hernern und den Pinguinen, aufgrund welcher die damaligen Krefelder Spieler Jan-Niklas Pietsch und Joel Keussen beim HEV zum Einsatz kamen. Danach blieb Roos zwar im Ruhrgebiet, wechselte aber zum Ligakonkurrenten nach Duisburg. Bei den Füchsen ist er von 2011 – 2015 Sportdirektor und Co-Trainer gewesen.
In dieser Zeit hatte es eine intensive Zusammenarbeit mit den Pinguinen und auch dem KEV 81 gegeben. „Damals hatten wir sowohl mit Rüdiger Noack und Rick Adduono als auch mit Elmar Schmitz sehr gut zusammengearbeitet und uns wöchentlich abgestimmt, welche Spieler DEL, Oberliga oder DNL trainieren bzw. spielen. Insgesamt konnten wir in diesem Förderlizenzkonstrukt talentierte Spieler, wie beispielsweise Kevin Orendorz, optimal weiter entwickeln“, erinnert sich Matthias Roos zurück. Über Bad Nauheim, wo er von Mai 2015 bis Oktober 2016 als Geschäftsstellenleiter und Teammanager, tätig gewesen ist, war Roos letzten November schließlich nach Krefeld gekommen. „Hinter uns liegt eine schwierige Saison, in der insbesondere die Heimniederlagen schmerzhaft gewesen sind. Nun gilt es die abgelaufene Spielzeit konsequent zu analysieren, entsprechende Entscheidungen zu treffen und uns für die nächste Spielzeit in eine bestmögliche Ausgangsposition zu bringen. Rick Adduono und ich werden in den nächsten Wochen viele Spiele sehen und geeignete Spieler in Europa und Nordamerika scouten“, so Roos weiter. Rüdiger Noack wird den Krefeld Pinguinen als Berater des Aufsichtsrates weiterhin zur Verfügung stehen.
Wolfgang Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der Krefeld Pinguine: „Unser Dank gilt in erster Linie natürlich Rüdiger Noack, der die Geschicke der Krefeld Pinguine so viele Jahre erfolgreich mitgestaltet hat. Auf diese Erfahrung wollen und können wir auch in Zukunft nicht verzichten, weshalb wir froh sind, dass Rüdiger Noack uns in anderer Position erhalten bleibt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Matthias Roos, der uns von Rüdiger Noack empfohlen wurde. Roos kennt das Krefelder Eishockey bereits durch seine vorherigen Stationen. Die Einarbeitungszeit wird also kurz ausfallen, wir werden direkt mit der Planung für 2017/18 starten können.“



mannheimeradlerAdler Mannheim: Ausverkaufte Trainingshalle und Vorfreude

(DEL)  Es ging stark auf Mitternacht zu, als die Entscheidung am Straubinger Pulverturm endlich fiel. Seit Freitag steht fest: Im Viertelfinale treffen die Adler auf die Eisbären Berlin. Vor Spiel 1 des Klassikers im deutschen Eishockey herrscht bei den Adlern Vorfreude.
„Nach Straubing gab es zwei freie Tage, das haben die Jungs gebraucht“, blickte Sean Simpson im Gespräch mit der Presse am Montag erstmal zurück. Seit Mittwoch bereiten sich die Adler auf das Viertelfinale vor. Dass der Gegner zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand, spielt laut Simpson „keine Rolle“.
Genau wie der Umstand, dass der Gegner schon in den Pre-Playoffs ranmusste. „Berlin hatte zwei Spiele und ist bereits im Playoff-Modus, wir hatten Pause und konnten regenerieren. Es kann also ein Vorteil für jedes der beiden Teams sein“, nimmt der Cheftrainer die Dinge, die er nicht beeinflussen kann, gewohnt ruhig und sachlich zur Kenntnis.
Gar nicht ruhig ging es hingegen am Sonntag zu. Rund 400 Adler-Fans waren in die Nebenhalle Süd geströmt, um ihre Jungs lautstark beim Training anzufeuern. „Das war sensationell. Eine ‚ausverkaufte‘ Trainingshalle habe ich in meiner ganzen Karriere noch nie gesehen. Vielen Dank auch, dass sie ihre Gesänge immer pausiert haben, wenn ich den Spielern etwas erklärt habe und ihre Aufmerksam brauchte“, lachte Simpson.
Gegen die Eisbären konnten die Adler zwei der vier Hauptrundenspiele gewinnen, die Hauptstädter kamen nach 52 Spieltagen als Tabellenachter über die Ziellinie. „Berlin hat eine sehr starke Mannschaft“, warnt Simpson. „Sie hatten großes Verletzungspech, sonst hätten sie vermutlich nicht den Umweg über die Pre-Playoffs nehmen müssen.“
Am Tag vor dem ersten Spiel der „Best-of-Seven“-Serie haben die Adler den Schalter auf Playoffs umgelegt. „Du musst für jeden Moment und jedes Detail bereit sein, denn ab sofort sind die Details entscheidend. Darum sagen wir den Spielern auch ‚stay in the moment‘“, erklärt Simpson. Und im Moment sieht es auch mit Blick auf den Kader richtig gut aus. Abgesehen von Marcel Goc stehen dem Trainerteam alle Spieler zur Verfügung.
Die Kadertiefe war in der Hauptrunde Trumpf und sie soll es auch in den Playoffs werden. „In den Playoffs muss jeder seine Rolle akzeptieren und sie ausfüllen“, fordert der Cheftrainer, der das Heimrecht nicht überbewerten möchte: „Wir müssen trotzdem auch auswärts spielen und haben in der Hauptrunde bewiesen, dass wir auch in fremden Hallen gewinnen können.“ Aber erstmal geht es mit einem Heimspiel los.
Für das Heimspiel gegen die Eisbären (Dienstag, 07. März, 19.30 Uhr) gibt es noch Karten in fast allen Kategorien im Ticketshop der Arena, im Adler City Store, unter der Hotline 0621 - 18 190 333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Außerdem werden am Dienstag Adler-Trikots zu attraktiven Sonderpreise angeboten. Alle Trikots (heim, auswärts, alternativ) in den Größen M und von XL bis 4XL kosten statt 79 nur noch 65 Euro, die Kindertrikots in 122 oder XS statt 50 nur noch 35 Euro.
Das erste Auswärtsspiel der Serie in Berlin (Freitag, 10. März, 19.30 Uhr) wird im Livestream der Telekom und im Free-TV bei SPORT1 übertragen. Auch das Adler-Webradio und der Liveticker der Adler-App berichten.



bayreuthtigersCrunchtime beginnt gegen den Altmeister Rießersee für die Bayreuth Tigers

(DEL2)  Dienstag, Freitag und Sonntag sind die geplanten Termine der nun beginnenden best of three Serie. Start ist Dienstag um 20 Uhr im Tigerkäfig und zu Spiel 2 geht es dann am Freitag um 19.30 Uhr nach Garmisch. Sollte ein Entscheidungsspiel nötig sein, folgt das dann am Sonntag um 18.30 Uhr wieder am Roten Main.
Der SCR hat sich mit zuletzt 3 Siegen aus den letzten 4 Spielen doch noch gegen den EC Bad Nauheim durchgesetzt und sogar Platz 9 noch vor Ravensburg sichern können. Die Truppe von Trainer Regan kam zuvor durch eine Schwächephase zwischen Mitte Januar und Mitte Februar mit nur 3 Punkten aus 8 Spielen tabellarisch in arge Bedrängnis. Bis dahin war man fast nie schlechter als auf  Platz 7 positioniert, doch von da an ging es zeitweise steil bergab. Auslöser davon waren zahlreiche Verletzungen wichtiger Leistungsträger, die die verbliebenen Cracks auch körperlich an die Grenze der Belastbarkeit führten. Denn eigentlich sind die Werdenfelser top besetzt in nahezu allen Bereichen. Ganz komplett sind die Oberbayern nach wie vor noch nicht, aber der Höhepunkt an Ausfällen liegt hinter ihnen und die Personallage entspannt sich langsam wieder. Mit Andreas Driendl, Matthias Beck, Roope Ranta, Florian Vollmer und Louke Oakley hat man besonders offensiv zahlreiche Könner, von denen aber eben auch kein einziger alle Spiele machen konnte. Nicht ganz so spielstark ist die rein deutsche Abwehr, aber im Tor steht mit Matthias Nemec ein starker Rückhalt. Probleme hat der SCR speziell beim Tore schießen, denn mit 135 eigenen Treffern waren nur die Kellerkinder Rosenheim und Crimmitschau noch harmloser. Auch bei den Spezialteams hat man mit gerade einmal 13 % Powerplayquote (Minusbilanz der Liga) und 78 % Erfolg in Unterzahl eher schwache Werte.Den direkten Vergleich in den 4 Vorrundenspielen hatten die Bayreuther knapp für sich entschieden, denn neben den 3-0 und 4-2 Heimsiegen, verlor man im Werdenfelser Land einmal mit 2-4 und beim letzten 1-2 n.P. holte man den einen Punkt zur Endbilanz von 7-5 für Bayreuth. Damit deutet sich aber auch an, dass das Heimrecht der Tigers ein ganz entscheidendes Faustpfand werden könnte.
Mit welchem Aufgebot die Gelb-schwarzen in diese Spiele gehen, konnte noch nicht sicher vorausgesagt werden. Die beim letzten Hauptrundenspiel in Frankfurt noch angeschlagenen Nathan Robinson und Valentin Busch werden zwar wieder zurück erwartet, aber das letzte Wort fällt dazu erst kurz vor Spielbeginn. Genauso wie bei einigen anderen Spielern fordert die harte Saison, in der jeder in fast jedem Spiel immer wieder an seine Grenzen gehen musste, langsam doch ihren Tribut. Tigerdompteur Waßmiller hofft aber mit voller Kapelle in diese KO-Spiele gehen zu können, um den 10-fachen deutschen Meister vergangener Tage richtig zu fordern. „Rießersee hat viel Qualität im Kader“, weiß der Deutschrusse, „aber zu Hause konnten wir sie zweimal schlagen und beim extrem wichtigen letzten Spiel an der Zugspitze zwangen wir sie bis ins Penaltyschießen. Wir haben Respekt aber sicher keine Angst“, zeigt er die Stimmungslage im Tigerrudel auf. „Je nach dem welche Spieler schlussendlich auflaufen können, hat er auch schon so seine Vorstellungen zu Aufstellung und taktischen Feinheiten, gibt sie aber natürlich nicht unnötig vorher öffentlich preis. Die Spielanlage beider Teams ist ähnlich mit kompakter Defensive und schnell vorgetragenen Angriffen, da können Kleinigkeiten den Ausschlag geben. Der Vorverkauf läuft für ein Wochentagsspiel gut und man kann also davon ausgehen, rassiges und stimmungsvolles Spitzeneishockey in Oberfranken zu sehen zu bekommen. Den vorzeitigen Klassenerhalt hat man nach einer bravourösen Hauptrunde schon sicher, wie es den Tigers zu Saisonbeginn fast niemand zugetraut hat. Doch die Mannschaft und ihr ganzes Umfeld erweckt nicht den Eindruck dass sie schon fertig ist mit ihrer „Reise in der zweit höchsten deutschen Eishockeyliga“.
Wichtige Info: Bei einem möglichen Unentschieden nach 60 Minuten gibt es ab jetzt je 20 Minuten Verlängerung mit 5 gegen 5 bis zum sudden death. Das bisherige 3 gegen 3 in der 5 Minuten Overtime mit anschließend möglichem Penaltyschießen gibt es nun nicht mehr.



crimmitschauPlaydown Gegner und Termine stehen fest - Eispiraten Crimmitschau kämpfen gegen Bad Nauheim um den Klassenerhalt

(DEL2)  Mit dem Ende der DEL2 Hauptrunde 2016/17 steht fest, die Eispiraten Crimmitschau müssen gegen den EC Bad Nauheim in den Playdowns antreten. Die Hessen hatten bis zum letzten Spieltag noch um den Einzug in die Pre-Playoffs gekämpft, waren letztlich aber, auch aufgrund der Niederlage der Westsachsen gegen den SC Riessersee, chancenlos, den begehrten 10 Tabellenplatz noch zu erreichen. Für das Team aus der Wetterau beginnt also wie für die Eispiraten nun der Kampf um den Klassenerhalt, der am 14.03.2017 mit dem ersten Spiel der „best-of-seven Serie“ im Colonel-Knight-Stadion von Bad Nauheim seinen Auftakt finden wird. Das Team beider Kontrahenten, das zuerst 4 Siege für sich verbuchen kann, darf sich über den Verbleib in der zweithöchsten deutschen Eishockeyspielklasse freuen. Für den Verlierer der Serie geht es in die 2. Playdown Runde, wo dann der Verlierer des Duells zwischen den Starbulls Rosenheim und den Heilbronner Falken wartet.



scriessersee„Play Off Freude“ beim SC Riessersee - Bayreuth erwartet die Weiß-Blauen 

(DEL2)  Bereits am morgigen Dienstag tritt der SC Riessersee um 20 Uhr in Bayreuth an. Die Werdenfelser fühlen sich bereits im Play-Off Modus, denn die letzten vier Spiele waren von der Ausgangslage her nichts anderes. Dreimal sind Vollmer & Co. als Sieger vom Eis gegangen und schufen sich dadurch die Grundlage für die Spiele gegen Bayreuth. „Die Art und Weise, wie die Mannschaft in den letzten Spielen aufgetreten ist, macht mir Hoffnung, dass wir in der kurzen Serie erfolgreich sind“, so Geschäftsführer Ralph Bader. Das Team hat heute kurz trainiert und sich bereits auf den Gegner vorbereitet. Trainer Tim Regan kann wohl auf den gleichen Kader wie am vergangenen Wochenende zurückgreifen. „Wir freuen uns auf diese Herausforderung und wollen ins Viertelfinale. Diese Runde soll nur ein Etappenziel sein. Die Mannschaft hat das Zeug dazu weiter erfolgreich zu spielen. Die letzten Begegnungen der DEL 2 haben gezeigt, zu was wir alles in der Lage sind“, so Trainer Tim Regan.
Das Spiel in Bayreuth wird live auf www.sprade.tv im Stadioncafe des Olympia-Eissportzentrums übertragen. Spielbeginn ist am Dienstag um 20 Uhr.
Das Rückspiel findet am kommenden Freitag um 19:30(!) im Olympia-Eissportzentrum statt.   



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Fast 1000 Euro für erkrankten Max - Spendenaktion gegen Bietigheim war ein voller Erfolg

(DEL2)  Auf die Fans der Füchse ist Verlass! In der gemeinsamen Spendenaktion von Eissport Weißwasser und die Lausitzer Füchsen im Heimspiel gegen Bietigheim kamen 970 Euro zusammen. Die Einnahmen stammen vom Becherpfand aus dem Freitagspiel. Es wurde aber auch Geld in der Geschäftsstelle abgegeben. Die knapp 1000 Euro werden nun an die Familie des erkrankten Max aus Crimmitschau weitergeleitet.
Der Nachwuchsspieler des ETC leidet an Leukämie. Diese erschreckende Diagnose überbrachten die Ärzte kurz nach dem Jahreswechsel. Das Mitglied der Bambini-Mannschaft befindet sich inzwischen im Uniklinikum Jena, wo er sich einer langwierigen Chemotherapie unterziehen muss.

Große Kartennachfrage nach Playoff-Tickets - Nach einer Stunde bereits 600 Tickets verkauft
Für das erste Playoff-Heimspiel gegen Kassel zeichnet sich eine große Kartennachfrage ab. Nach einer knappen Stunde waren am Dienstag rund 600 Tickets für das Heimspiel am 17.März (Bully 19.30 Uhr) verkauft. Besonders nach Sitzplätzen war die Nachfrage sehr hoch. Zusammen mit den rund 1000 Sponsoren-und Dauerkarten, die automatisch weiter gültig sind, sind damit bereits mehr als die Hälfte der verfügbaren Plätze belegt.
Da auch mit einer erhöhten Nachfrage aus Kassel gerechnet wird, stellen die Füchse den kompletten Block L für die Gäste-Fans zur Verfügung.
Auch für das zweite Heimspiel gegen Kassel (21.3 um 19.30 Uhr) läuft der Vorverkauf. Tickets können über die zahlreichen Vorverkaufsstellen, etix-online und die Füchse-Geschäftsstelle (Dienstag und Donnerstag) erworben werden.



deggendorferscDeggendorfer SC: Niederbayernderby geht an den
EV Landshut


(OLS)  Das erste Mal in dieser Saison musste sich am Sonntagabend der 
Deggendorfer SC dem EV Landshut im Niederbayernderby geschlagen geben. 
Am letzten Spieltag der Meisterrunde vor den Playoffs bezwangen die 
Landshuter den DSC mit 3:2.
Das Spiel begann zunächst jedoch ganz nach Plan aus Deggendorfer 
Sicht. Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, als Kyle Gibbons den 
völlig freistehenden Stefan Ortolf bediente und dieser hatte keine 
Mühe mehr, seinen elften Saisontreffer zu erzielen. In dem Tempo ging 
es dann auch weiter. Der DSC baute weiter Druck auf und wurde in der 
elften Spielminute dafür belohnt. Erneut war es eine Koproduktion 
zwischen Ortolf und Gibbons, doch dieses Mal war es Gibbons, der einen 
Ortolf-Pass zum 0:2 verwertete. Der EVL fand zum diesen Zeitpunkt des 
Spiels kaum statt, gab dann aber kurz vor der Pause doch noch ein 
Lebenszeichen von sich. Jan Bendik wurde im Slot freigespielt und 
dieser überwand Daniel Filimonow im DSC-Gehäuse, der an diesem Tag für 
Sandro Agricola das Deggendorfer Tor hütete. Im zweiten Abschnitt 
zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild. Nach zwei frühen Strafzeiten 
übten die Deggendorfer ordentlich Druck auf das von Max Engelbrecht 
gehütete Gehäuse aus, allerdings ohne Erfolg. Erfolg hatten dann 
hingegen die Landshuter auf der Gegenseite. In einer dieser Powerplays 
leisteten sich die DSC-Cracks einen kapitalen Bock im eigenen Drittel, 
den der EVL in Person von Max Forster zum 2:2 nutzte. Dies war so 
etwas wie der Knackpunkt in dieser Partie. Von nun an waren die 
Landshuter am Drücker und konnten noch im zweiten Drittel nachlegen. 
Erneut war es Max Forster, der in der 34. Spielminute für die 
erstmalige Führung für Landshuter sorgte. Im letzten Drittel gab es 
noch einige gute Chancen auf beiden Seiten, doch sowohl Daniel 
Filimonow, als auch Max Englbrecht ließen sich nicht mehr überwinden. 
Somit verlor der Deggendorfer SC das erste Mal in dieser Saison das 
Niederbayernderby und beendet damit die Meisterrunde mit einer 
Niederlage. Nun geht es am Freitag endlich los mit dem ersten 
Playoffspiel dieser Saison. Spielbeginn in Peiting ist um 19:30 Uhr.



EV LindauFinale um die Oberliga für die EV Lindau Islanders

(OLS)  Entscheidung vertagt: Jetzt müssen die EV Lindau Islanders in ein alles entscheidendes fünftes Spiel. Am Dienstag (19 Uhr 30) geht es in der Eissportarena Lindau gegen den EHV Schönheide um die Frage: Weiter Oberliga oder zurück in die Bayernliga?
Beide Szenarien sind möglich, denn die beiden Mannschaften begegnen sich weiter auf Augenhöhe. Wobei die Sachsen in der Offensive zuletzt den leicht besseren Eindruck hinterließen. Acht Tore erzielten sie, ließen die Lindauer Hintermannschaft inklusive beider Torhüter beim 8:5 (4:4, 2:0, 2:1) schlecht aussehen und zeigten sich auch in Überzahl stark verbessert. Gleich vier Treffer erzielte der EHV im Powerplay. Einiges an Denksport, was die Islanders und Trainer Dustin Whitecotton auf die lange Heimreise zurück an den Bodensee mitbekamen.
Dabei hatten die Gäste ergebnistechnisch den besseren Start, denn sie gingen durch Zdenek Cech nach drei Minuten in Führung. Allerdings hielt diese nicht lange, denn schon 30 Sekunden später glich der EHV aus und ging schnell mit 3:1 in Führung. „Schönheide war in den ersten zehn Minuten deutlich besser“, sagte Whitecotton. „Erst danach sind wir wach geworden“. Verlass war auf das Lindauer Powerplay, durch das Jiri Mikesz die Gäste wieder ins Spiel brachte, was aber die Erzgebirgler gleich wieder mit einem eigenen Überzahltreffer beantworteten. Nach dem 4:2 wechselte Whitecotton Korbinian Sertl aus und brachte Beppi Mayer, was zunächst einmal Sicherheit gab. Troy Bigham (Überzahl, 16.) und Bernhard Leiprecht (19.) glichen in einem wilden Drittel noch auf 4:4 aus.
Das gab den Lindauern deutlich Schwung, die die erste Hälfte des zweiten Durchgangs dominierten. „Leider ist es uns hier nicht gelungen, die Chancen zu verwerten und in Führung zu gehen“, sagte Whitecotton. Das hätte den Pegel in Richtung der Gäste ausschlagen lassen können. So waren es zwei Powerplaytore der Wölfe, wovon eines zwei (!) Sekunden vor Drittelende fiel, die den Gastgebern einen zwei Tore Vorsprung bescherten. Eine weitere Aufholjagd war für den EVL gar nicht erst möglich, nachdem Petr Gulda nach 45 Minuten auf 7.4 erhöht hatte. Zwar traf Simon Klingler noch zum fünften Mal, was normalerweise auswärts reichen sollte (50), aber ein erneuter Gegentreffer in Unterzahl sorgte für den deutlichen und verdienten 8:5 Sieg der Wölfe, die nun zum dritten Mal an den Bodensee reisen – zum finalen Showdown.
Für die Islanders ist die Situation, in einem Entscheidungsspiel zu stehen, nicht neu. Auf dem Weg zum Bayernliga- Meistertitel 2015 gelangen in Halbfinale und Finale jeweils die entscheidenden Siege. Allerdings auswärts – was als Ausgangsposition schon für einige Mannschaften nicht unbedingt ein Nachteil war. Auf der anderen Seite haben die Islanders zuletzt zuhause Nehmerqualitäten gezeigt und ihren Siegeswillen durchgebracht.
„Spiel Fünf ist der ultimative Showdown. Mehr gibt’s nicht im Eishockey“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang. „Auch wenn es eine Nervenschlacht wird: Es ist spektakulär, so etwas einmal in der Eissportarena zu erleben. Es geht rein um den Willen. Bei der Mannschaft aber auch von Seiten der Zuschauer. Am Dienstag wird sich bei beiden zeigen, wie sehr Lindau die Oberliga wirklich will.“
Verlieren ist verboten. Vor allem, nachdem es mit Höchstadt (1:3 gegen den TEV Miesbach) den besten Aufsteiger und das beste Zwischenrundenteam erwischt hat, dass sich aber noch geringe Hoffnungen als Nachrücker Nummer Eins auf den Klassenerhalt machen darf. Gleichzeitig hat der ECDC Memmingen am Freitag in drei Spielen gegen Landsberg den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Ein weiterer Anreiz für die Islanders, die Liga halten zu wollen.
Verboten sind auch unnötige Strafen. „Wir haben es am Freitag und am Sonntag gesehen. Wenn wir zu viele Strafzeiten nehmen, wird es schwierig“, sagt Dustin Whitecotton. Ohnehin wird der Schlüssel in der Defensive liegen und im Durchsetzungsvermögen. 19:19 lautet die Tordifferenz nach vier Spielen. Von diesen 38 Treffern fielen genau die Hälfte im Powerplay. Die Islanders verwerteten neun von 20 Überzahlspielen (45 Prozent), der EHV zehn von 24 (42 Prozent). Was für die Qualitäten beider Special Teams spricht, weniger aber für die Arbeit derjenigen, die Tore verhindern sollen.
So sind also Play- Off würdige Torwartleistungen gefragt und Abwehrarbeit von Jedermann im Trikot der Islanders. Schmerzen? Blaue Flecken? Alles ausblenden. Denn es zählt nicht mehr was war oder was sein wird. Denn es ist Play- Off Eishockey. Es ist Spiel Fünf. Es ist der Dienstag der Wahrheit. Oberliga oder Bayernliga. Ein Spiel wird darüber entscheiden. Und nur der Mutigere wird es gewinnen. 



ehvwoelfeschoenheide09Wölfe Schönheide gewinnen Spiel 4 gegen Islanders - Showdown am Dienstag in Lindau

(OLS)  Der EHV Schönheide 09 hat es erneut geschafft, die Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den EV Lindau auszugleichen und gewann sein Heimspiel am Sonntag gegen die Islanders verdient mit 8:5 (4:4, 2:0, 2:1). Damit kommt es am morgigen Dienstag, dem 07.03.17, um 19:30 Uhr zum großen Showdown am Bodensee, wo im fünften Spiel definitiv die Entscheidung fällt, welches der beiden Teams den Klassenerhalt schaffen wird.
Leider nur etwas über 500 Zuschauer wollten die gestrige Partie im Wolfsbau sehen. Diese
Resonanz ist eher enttäuschend, wenn man bedenkt, dass es gestern ein extrem wichtiges
Spiel für den Verein war. Die, die aber gekommen waren, sollten im ersten Drittel ein Spiel mit
offenem Visier erleben, denn sowohl Schönheide als auch Lindau legten sofort den
Vorwärtsgang ein. Nach zwei, drei guten Möglichkeiten für die Wölfe, gelang zunächst den
Islanders in der dritten Minute aus dem Nichts die 1:0-Führung durch Zdenek Cech. Doch die
Wölfe hatte schnell die passende Antwort parat und glichen nur 30 Sekunden nach dem
Rückstand durch Alexander Seifert zum 1:1 aus. Bis Mitte des Auftaktdrittels hatte der EHV 09
dann die Partie gänzlich gedreht, als erst Petr Gulda zum 2:1 (7.) und wenig später Richard
Zerbst zum 3:1 (11.) trafen. Wie gefährlich das Lindauer Powerplay ist, hatten die Wölfe ja
schon am Freitag erfahren müssen und so nutzten die Islanders auch gestern gleich das erste
Überzahlspiel, um durch Jiri Mikesz auf 3:2 (12.) zu verkürzen. Wieder hatten die Wölfe aber
die passende Antwort und nutzten nun ihrerseits auch das erste Powerplay im Spiel, um durch
Alexander Seifert auf 4:2 (15.) zu erhöhen. So überlegen der EHV 09 schien, die Defensive lies
die Lindauer noch viel zu leicht zum Toreschießen kommen, wonach die Islanders bis zur
ersten Pause und mit dem nötigen Quäntchen Glück durch Tore von Troy Bigam (16.) und
Bernhard Leiprecht (19.) zum 4:4 ausglichen.
Der Mittelabschnitt begann also wieder bei Null und die Gäste vom Bodensee hatte durch den
Ausgleich Lunte gerochen und wollten nachlegen. Bei einigen gefährlichen Aktionen der
Lindauer hatten nun die Wölfe das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite und nutzten gegen Ende
des zweiten Drittels ihre Überzahlsituationen sehr effizient aus, als erst Petr Kukla seine Farben
in der 37. Minute wieder mit 5:4 in Führung brachte und zwei Sekunden vor dem zweiten
Pausentee Vitalijs Hvorostinins auf 6:4 erhöhte.
Das schnelle 7:4 durch Petr Gulda in der 45. Minute brachte dann etwas mehr Ruhe in die
Begegnung, wenngleich die EHV-Abwehr den Islanders in der 50. Minute noch das 7:5 durch
Simon Klingler auf dem Silbertablett präsentierte. Mehr Geschenke gab es für die Gäste aber
nicht, denn Kilian Glück traf in der 54. Minute in Überzahl zum verdienten 8:5-Endstand für die
Wölfe.

“Do or Die“ - Playoff-Showdown in Lindau
Was für eine enge Kiste im Playoff-Viertelfinale um den
Klassenerhalt in der Oberliga Süd zwischen dem EV Lindau
Islanders und dem EHV Schönheide 09. Es steht 2:2 in der Serie,
beide Mannschaften haben jeweils 19 Tore erzielt, zehn Treffer
davon unisono in Überzahl. Nun wird also im fünften Spiel am
heutigen Dienstag um 19:30 Uhr in Lindau die Entscheidung fallen,
welches Team den dritten Sieg einfahren und damit den
Klassenerhalt feiern kann.
“Do or Die“, “Siegen oder Fliegen“, “Alles oder Nichts“... Es geht um
nicht weniger. Die Lindau Islanders mögen zwar heute das
Heimrecht haben, doch der psychologische Vorteil dürfte eindeutig
bei den Wölfen liegen, welche in dieser Saison schon des Öfteren
ihre Nervenstärke bewiesen haben. Mit dem Selbstvertrauen des
8:5-Heimsieges im Rücken, wird der EHV 09 heute in Lindau alles
in die Waagschale werfen, um gegen die Islanders zu bestehen und
mit einem Erfolg am Bodensee ins Erzgebirge zurückzukehren.
Viel mehr Worte bedarf es nicht. Jetzt heißt es für alle Fans des
Schönheider Eishockeysports, Daumendrücken für unser
Wölfeteam!



selberwoelfeVER Selb: It´s PlayOff-Time!

(OLS)  Endlich beginnt die heiße Phase der Eishockey Oberliga. Nach Haupt- und Meisterrunde starten wir als Zweiter der Südstaffel gegen die siebtplatzierten Blue Devils Weiden.
Die schönste Zeit des Jahres:
46 Spiele in Haupt- und Meisterrunde liegen hinter uns. Die Bilanz lässt sich sehen. 34 Siege stehen nur 12 Niederlagen gegenüber. Und dabei stellen unsere Jungs mit 211 geschossenen Toren den besten Sturm der Liga. Unser Coach, Henry Thom, gibt die Richtung vor:
„Wir haben eine super Hauptrunde gespielt. Ich bin stolz auf meine Jungs! Jetzt hoffen wir, dass alle Kranken schnellstmöglich wiederkommen und wir den Fokus voll auf Weiden legen können.“
Denn die Derbyserie gegen den 1. EV Weiden beginnt schon am Freitag.
Vorverkauf beginnt:
Unsere Wölfe starten als Zweiter mit Heimrecht in die „best-of-five-Serie“ gegen die Blauen Teufel. Die Mannschaft, die zuerst drei Spiele für sich entscheiden kann, zieht ins Viertelfinale und damit in die bundesweiten AufstiegsplayOffs zur DELII ein. Für die Derbyserie gibt es ab heute Tickets zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle und natürlich im Netz.
Alle Inhaber einer WölfeSaisonkarte haben weiterhin Zugang zur NETZSCH-Arena. Reservierungen für Sitzplatzkarteninhaber oder eine Verlängerung der Dauerkarten wie den vergangenen Jahren ist somit hinfällig.
Die Spiele in der Übersicht:
Freitag, 10. März 2017, 20:00 Uhr II Selber Wölfe vs. Blue Devils Weiden II NETZSCH-Arena
Sonntag, 12. März 2017, 18:30 Uhr II Blue Devils Weiden vs. Selber Wölfe II Hans-Schröpf-Arena
Dienstag, 14. März 2017, 19:30 Uhr II Selber Wölfe vs. Blue Devils Weiden II NETZSCH-Arena
(Freitag, 17. März 2017, 20:00 Uhr II Blue Devils Weiden vs. Selber Wölfe II Hans-Schröpf-Arena)
(Sonntag, 19. März 2017, 18:30 Uhr II Selber Wölfe vs. Blue Devils Weiden II NETZSCH-Arena)



echarzerfalkenHarzer Falken beenden die Saison 2016/2017 mit einem Heimsieg

(OLN)  Und so schließt sich der Kreis. So wie die Saison verhießungsvoll mit einem Sieg gegen die Wedemark Scorpions begonnen hatte, verließ man auch im letzten Spiel der Saison als Sieger das Eis. Ganz ohne die große Verheißung, sondern einfach nur in Form eines Angebotes der Versöhnung an die leiderprobten und -geplagten Fans. Mit einem phasenweise hart umkämpften 6:3 (2:0; 1:3; 3:0)-Erfolg vor 614 Zuschauern schickte man FASS Berlin ohne Punkte zurück in die Hauptstadt.
Und irgendwie sollte auch dieses Spiel erneut ein Spiegelbild der Saison werden – wenn man mal, und man muss es leider so deutlich sagen, von dem erfreulichen Ergebnis absieht. Man begann stark und ging auch recht schnell in den ersten 6 Spielminuten durch Tore von Christian Wittmann und Dylan Quaile mit 2:0 in Führung. Eine Führung, die die hartgesottenen Fans des Fanblocks verstreut im Stadion mitbekommen sollten. Denn als Quittung für die zuletzt dargebotenen Leistungen der Kufencracks in der Qualifikationsrunde blieb der Block nur überschaubar gefüllt und das Stadion bis auf den Torjubel ungewohnt ruhig. Nun stellt sich natürlich schon die Frage, ob die Falkenjungs mit dem auch gestern ab der 7. Minute wieder dargebotenen, starken Fansupport einfach nicht klarkommen, oder zu sehr mit dem Bestaunen des selbigen beschäftigt sind. Denn kaum hatte sich der Block wieder lautstark gefüllt nahmen die Berliner das Haft des Handelns immer mehr in die Hand. Und konnte Fabian Pyszynski nach dem Anschlusstreffer in der 28. Minute noch 19 Sekunden später mit seinem ersten Saisontor den alten Abstand wieder herstellen, zeigten die Falken in der Folge nochmal einen spielerischen Querschnitt der Saison. Fehler häuften sich, die Defensive, in der Semen Hildebrandt an diesem Abend krankheitsbedingt fehlte, schwamm das ein oder andere Mal kräftig und letztendlich war es dem sehr gut aufgelegten Mario D'Antuono zu verdanken, dass die Berliner das Ergebnis im Mitteldrittel lediglich egalisieren, aber nicht drehen konnten.
Angetrieben von den nimmermüden Fans nahm Dylan Quaile in der 52. Minute das Herz in die Hand und den Puck an den Schläger und besorgte mit einer eindrucksvollen Einzelleistung das 4:3, welchem Ryan McGrath nur zwei Minuten später das erlösende 5:3 folgen ließ. Der Drops war gelutscht, auch wenn die Berliner das Harzer Tor bis zum Schluss belagerten und beschossen. Und so war es nach dem Empty-Net-Goal durch Erik Pipp eine Minute vor Schluss eine mehr als verdiente Geste, als Alexander Engel seinen Schlussmann Mario D'Antuono praktisch mit der Schlusssirene sofort beherzt umarmte. D'Antuono war dann tatsächlich einer derjenigen, der sein Team an diesem Abend vor einem peinlichen Saisonende bewahrte.
Und es gab an diesem Abend noch einen, von dem man so gar nicht gewohnt ist, das jemand aus seiner Zunft in den Arm genommen wird. Das dies trotzdem geschah und er sich den aufrichtigen Respekt der Spieler wahrhaft und redlich verdient hat, kann sich Schiedsrichter Gregor Brodnicki gerne als hohes Lob anheften. Denn Brodnicki machte am Sonntagabend sein letztes Spiel in der Funktion als Schiedsrichter. Und mit ihm hört einer auf, der dafür bekannt war, Spiele laufen zu lassen, dem Eishockey ungeahndet die Härte zu gönnen, die es ausmacht und den Spielern und auch Trainern verlässlich eine konsequente Spielleitung anbot, die Spiele nicht selten zu einem tollen Spiel machten. Und auch wenn man sich im Großen und Ganzen nur selten über die in dieser Saison gebotenen Schiedsrichterleistungen beschweren konnte, geht mit Gregor Brodnicki einer in den Eushockey-Ruhestand, der fehlen wird.
Doch zurück zu den Falken und ihr Spiel. Denn ein anderer, der nicht nur in diesem Spiel zeigte, wie wichtig er für das Team sein kann, war Verteidiger Dylan Quaile. Am Ende hatte er zwei Tore vorbereitet und zwei Tore selber geschossen und diese beiden Tore könnten für ihn persönlich noch ganz wichtig werden. Denn Stand heute ist Dylan Quaile mit 17 erzielten Toren bester Torschütze unter den Verteidigern der gesamten Oberliga Nord, von denen allerdings einige noch in den folgenden Play-Offs Gelegenheit haben, Quaile einzuholen. Nun könnte man dagegen halten, dass er ja auch in der Qualifikationsrunde spielen musste, in der es vermeintlich einfacher ist, Tore zu schießen. Dies wäre allerdings zu kurz gedacht. Denn bereits in der Vorrunde war keiner der hochgelobten Verteidiger aus den Topteams treffsicherer als Dylan Quaile, der mit 10 Toren in die Qualifikationsrunde ging. Und zum anderen kann man sich als Vorletzter der Qualifikationsrunde derartige Gedanken schon naturgemäß gar nicht leisten.
Und auch der zweite Kontingentspieler, unser US-Boy Ryan McGrath, wusste in der abgelaufenen Spielzeit zu überzeugen. Zwar können die Harzer Falken diese Saison nicht den Topscorer der Liga stellen, doch hier muss man fairerweise resümieren, dass das Niveau der gesamten Liga auch in der letzten Saison erneut deutlich gestiegen ist und es den Falken angesichts der mageren Torausbeute deutlich schwerer fiel, Chancen erfolgreich abzuschließen. Dennoch wusste McGrath nicht nur mit 58 Punkten (25 Tore und 33 Torvorlagen) zu gefallen, sondern bot in eigentlich jedem Spiel einen unermüdlichen Einsatz und Willen. Läuferisch und technisch sowieso hochbegabt kam er mit zunehmender Saison immer besser in den Lauf und seine beiden Traumtore gegen die Hannover Scorpions zeigten sehr deutlich, was in dem kleinem quirligen Mann steckt.
Doch nur von den beiden Kontingentspielern zu reden, an die erfahrungsgemäß die größten Ansprüche der Fans gestellt werden, würde dem Rest des Teams nicht gerecht werden. Nun fällt es natürlich einfacher, tolle Leistungen auch von einzelnen Spielern herauszustellen, wenn man eine grandiose und entsprechend erfolgreiche Saison absolviert hat und die „Väter des Erfolges“ versucht herauszuarbeiten. Da aber der Erfolg und somit auch desen Väter durchaus überschaubar blieben, wäre es wenig zielführend jeden einzelnen Spieler mit einer Bewertung zu würdigen.
Denn schenkt man den Ausführungen von Trainer Norbert Pascha Glauben, so waren die Rahmenbedingungen insgesamt einfach zu schlecht, um aus einer vom Papier her durchaus überdurchschnittlich guten Truppe ein zu 100 % funktionierendes Team zu basteln. Und es gibt durchaus Indikatoren, die diese These unterlegen. Gebetsmühlenartig wies Pascha immer wieder auf eine schlechte Trainingsbeteiligung und damit einhergehende unprofessionelle Einstellung Einzelner hin. Wo, wenn nicht im Training bereitet man sich nicht nur konditionell vor, sondern studiert auch Systeme für die „Special Teams“ (Über- und Unterzahl) ein? Konditionell ist das Team der Harzer Falken zuletzt immer öfter eingebrochen, was zu Niederlagen wie zuletzt in Berlin gegen FASS Berlin führte. Und nimmt man die 20,0 als Richt- bzw. Mindestwert für ein ordentliches Überzahlspiel, lag bei den Harzern mit einer Quote von 18,33 einiges im Argen. Nur Timmendorf (17,54) und Rostock (16,77) waren noch erfolgloser im Powerplay. Und das die Hannover Scorpions in der Schlustabelle vor den Falken gelandet sind, könnte man unter anderem eventuell auch daran festmachen, dass sie mit 26,51 die zweitbeste Überzahlquote der Oberliga Nord haben (die Crocodiles Hamburg kommen mit 34,22 von einem anderen Stern weit entfernt von der Harzer Galaxie...).
Ähnlich verhält es sich bei der Unterzahl. Möchte man es von der sonnigen Seite betrachten, wäre natürlich anzumerken, dass man mit 12 Unterzahltoren den Bestwert der Oberliga stellt. Im Schatten der anderen Teams steht am Ende jedoch eine Quote von 73,40, die nur Erfurt (71,10) und FASS Berlin (68,82) noch schlechter aussehen lässt.
So gibt es in der Sommerpause viel zu tun. Die Saison, so bitter es auch werden wird, gilt es aufzuarbeiten und genau die Dinge zu verbessern, die das Falkenteam auf den vorletzten Platz der Tabelle gebracht haben. Neue Spieler werden kommen und besonderen Wert wird dann darauf gelegt, dass diese auch in oder zumindest nahe um Braunlage herum wohnen, so dass die Trainingsbeteiligung einfach kein Grund mehr für Misserfolg sein darf.
Nun hat man mit durchschnittlich 742 Zuschauern den kalkulierten Schnitt zwar um Längen verpasst, doch angesichts der insgesamt sehr enttäuschenden Saison beweist diese Zahl gleichzeitig, was für eine große und vor allem großartige Fanbase das Harzer Eishockey hat. Und zudem beweist dies auch, dass der Falkenfan sein Fantum nicht nur über Erfolge definiert. Natürlich wird jeder Fan sofort den Sieg gegen Tilburg als Highlight der Saison ansehen. Aber auch die knappen Niederlagen gegen Essen (1:2) oder Duisburg (4:6 nach Empty Net Goal) blieben in Erinnerung, weil sie genau das symbolisiert haben, was man als Fan erwartet. Aufopferungsvollen Kampf und bedingungslosen Einsatz bis zur letzten Spielminute. Boten die Falken insgesamt leider zu selten überdurchschnittliches Oberliga-Niveau, so muss man sehr erfreut feststellen, dass die Fans sich in ihren Gesängen nicht ganz unverdient als „die besten Fans der Liga“ titulieren dürfen. (Hei)



saalebullshalle04MEC Halle: Ende der Meisterrunde!

(OLN)  Am vergangenen Wochenende wurden die letzten Punktspiele der Oberliga-Nord-Meisterrunderunde (Platz 1-8) sowie der Qualifikationsrunde (Platz 9-16)  absolviert.
Die Teams von Platz 1 - 6 haben sich direkt für die Aufstiegs-Playoffs zur DEL2 qualifiziert. Für die Platzierten auf den Rängen 7 - 10 folgen nun zunächst die PrePlayoffs, um sich ebenfalls für die Playoffs zu qualifizieren.
Die Saale Bulls beendeten die Meisterrunde auf Tabellenplatz 7 und müssen somit zunächst in den PrePlayoffs antreten.
Wie geht es weiter?
Preplayoffs – Serie best-of-3:
Paarung 1: N7 (Saale Bulls) : N10 (Black Dragons Erfurt)
Paarung 2:  N8 (Wedemark Scorpions) : N9 (Hannover Indians)
Spieltage: 10.03., 12.03., 14.03.2017
(sollte eine Mannschaft vorzeitig 2 Siege erzielen, entfällt der letzte Termin)
Das jeweils erste Heimspiel findet bei dem erst genannten Club statt. Anschließend wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel.
Die Sieger der zwei Paarungen haben sich für das Playoff-Achtelfinale qualifiziert, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet.
Playoff-Achtelfinale – Serie best-of-5:
Oberliga Süd
Paarung 3:  S1 : S8
Paarung 4:  S2 : S7
Paarung 5:  S3 : S6
Paarung 6:  S4 : S5
Oberliga Nord
Paarung 7:  N1 (Herner EV) : Sieger aus Paarung 2
Paarung 8: N2 (EV Duisburg) : Sieger aus Paarung 1
Paarung 9:  N3 (ESC W M Essen) : N6 (Icefighters Leipzig)
Paarung 10: N4 (Tilburg Trappers) : N5 (Crocodiles Hamburg)
Spieltage der Paarungen 3 bis 6: 10.03., 12.03., 14.03., 17.03., 19.03.2017
(sollte eine Mannschaft vorzeitig 3 Siege erzielen, entfallen die restlichen ermine)
Spieltage der Paarungen 7 bis 10: 17.03., 19.03., 21.03., 24.03., 26.03.2017
(sollte eine Mannschaft vorzeitig 3 Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine)
Das jeweils erste Heimspiel findet bei gem. Ziff. 4.3 erst genanntem Club statt. Anschließend wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel.
Die jeweiligen Sieger der acht Paarungen haben sich für das Viertelfinale qualifiziert, die Verlierer scheiden aus, für sie ist die Saison beendet.
Es folgen:
Viertelfinale (31.03. – 09.04.2017)
Halbfinale (11.04. – 19.04.2017)
Finale (21.04. – 30.04.2017)

Zwei Niederlagen zum Abschluss der Meisterrunde - Zumindest ein Sieg wäre drin gewesen!
Leider konnten die Saale Bulls ihren sechsten Tabellenplatz, den sie zu Beginn der Meisterrunde inne hatten, nicht verteidigen. Insbesondere durch die Niederlage im vierten Derby gegen die Icefighters Leipzig und den Punkteverlust im letzten Meisterrundenspiel gegen den EV Duisburg misslang die direkte Playoff-Qualifikation.



rostockpiranhasSaisonende für die Rostock Piranhas

(OLN)  Die beiden letzten Spiele der Qualifikationsrunde bestritten die Piranhas am vergangenen Wochenende. Gegner in beiden Partien war der ECC PREUSSEN aus Berlin. Zum Auftakt ging es in die Eishalle in der Glockenturmstraße in Berlin. Vor Beginn des Spieles wurde eine Schweigeminute in Gedenken an den verstorbenen Trainer der Ravensburg Towerstars und ehemaligen Vereinsspieler Anton Krinner, welcher in der vergangenen Woche an Krebs verstorben war, abgehalten.
Beide Teams starteten etwas behäbig in das erste Drittel. In den Reihen der Piranhas fehlte verletzt Dennis Dörner, der sein Team nur von der Bande unterstützen konnte. Trotz etlicher Torchancen für die Piranhas mangelte es am erfolgreichen Abschluss. Den konnten die Gastgeber dann in der 7. Minute bringen. Ausgerechnet der Ex – Rostocker Jan Schmidt brachte sein Team in seinem letzten Heimspiel in Führung. In der zweiten Hälfte des Drittels bekamen die Rostocker noch oft die Chance zum Ausgleich, allerdings traf man immer nur den Torwart.
Im zweiten Drittel wurden die Gastgeber immer spielbestimmender und die Piranhas ließen dies auch zu. Einige Spieler erweckten gar den Eindruck, nur das Notwendigste auf dem Eis tun zu wollen. Man hatte nicht den Eindruck, dass sie die erneute Chance, den Einzug in die Pre – Playoffs noch zu erreichen, nutzen wollten. Das Spiel lief ohne große Ereignisse dahin. Als dann die Gastgeber am Ende des Drittels binnen 40 Sekunden gleich zweimal den Puck im Rostocker Tor versenkten, äußerten die ca. 50 angereisten Rostocker Fans ihren Unmut. Insgesamt waren 493 Zuschauer in der Halle.
Mit Spielstand 3:0 begann das letzte Drittel. Auch jetzt zeigten die Berliner mehr Zug zum Tor und setzten sich im Rostocker Drittel fest. Selber gelang den Rostockern nur selten ein Vorstoß auf das gegnerische Tor. Hier scheiterten sie an der Verteidigung der Preussen oder an einem gut aufgelegten Torwart. In der 48. Minute traf Michal Bezouska ( Zuspiel Paul Stratmann, Pascal Sternkopf ) zum einzigen Tor für die Piranhas. In der letzten Spielminute zog Kenneth Latta den letzten Trumpf und verstärkte den Sturm durch Herausnahme des Torwarts, denn im Spiel geht es erst einmal um den Sieg und nicht um Torverhältnisse. Mit einem Fernschuss und einem Treffer machten die Gastgeber „ den Sack zu“ und die Partie endete 4:1. In der anschliessenden Pressekonferenz beglückwünschte Kenneth Latta den gegnerischen Trainer Lenny Soccio zum Sieg. Zum Spiel seines Teams äüßerte er: „ Die Berliner haben agiert und die Piranhas nur reagiert.“ Außerdem äußerte er Kritik an der Einstellung einiger Spieler nach dieser Vorstellung: „ Einige Spieler sind wohl schon im Urlaub.“
Am Sonntag strömten noch einmal viele Rostocker Eishockeyfans in die Eishalle in der Schillingallee. Letztes Spiel der Saison oder doch noch Pre – Playoffs? Die Frage stellten sich sicherlich die meisten. Allerdings wurde die Hoffnung etwas gedämpft als die Berliner Gäste in der 6. Minute nach einem sehr guten Konter in Führung gingen. Insgesamt zeigten sie im ersten Drittel eine bessere Laufarbeit, während die Torchancen eindeutig auf Seiten der Piranhas höher waren. Torschussverhältnis im ersten Drittel 14:2 für die Rostocker. (!) In der 12. Minute platzierte Patrik Franz ( Zuspiel Florian Ullmann, Kevin Piehler) den Puck per Fernschuss in das obere Eck und brachte damit den Ausgleich.
Im zweiten Drittel zeigten die Gäste den Willen, ihr letztes Saisonspiel sehr gut zu absolvieren. Die Piranhas erarbeiteten wiederum reichlich Torchancen und der Berliner Goalie bekam reichlich zu tun. Leider verlor man auch sehr oft die Puckführung. In der 35. Minute brachte dann endlich Paul Stratmann ( Zuspiel Pascal Sternkopf, Kevin Piehler) im zweiten Powerplay des Drittels für die Rostocker mit einem gezielten Schuss ins linke obere Eck in Führung.
Zu Beginn des letzten Drittels kamen die Preussen wieder sehr engagiert aus der Kabine und machten ordentlich Druck auf dem Eis. Einige Minuten setzten sie sich im Rostocker Drittel fest. In der 44. Minute übernahm Moritz Schug den Puck von Gleb Beresovskyy und Constantin Koopman und stürmte allein auf das gegnerische Tor und es stand 3:1. Nun setzten sich die Piranhas vor dem gegnerischen Tor fest. Auch Goalie Niko Stark feuerte sein Team aus seinem Torraum an. Hochachtung vor seinem Einsatz an diesem Abend. Bei einem Gerangel im Torraum im zweiten Drittel wurde Niko am Fuß verletzt. Trotz Schmerzen setzte er sein Spiel fort. Nach ärztlicher Untersuchung nach dem Spiel stand fest, der Fuß ist angebrochen. Bis zur 51. Minute währte die Hoffnung auf weitere Saisonspiele, denn der Rivale um Platz 2 der Runde, die Black Dragons aus Erfurt lagen zu diesem Zeitpunkt bei ihrem Auswärtsspiel ebenfalls zurück. Dann erzielten die Gäste ihren Anschlusstreffer. Kurz darauf bekam Constantin Koopmann die Chance den alten Abstand wiederherzustellen. Nach einem Foul führte er ein Penalty aus. Leider brach bei der Ausführung das Schlägerblatt und der Puck rutschte ins gegnerische Tor in die „ Matte“ des Berliner Goalies. In der 54. Minute mussten noch zwei Spieler nach einer Rangelei auf dem Eis auf die Strafbank. Beide Teams spielten mit je fünf Spielern weiter. Kurz nach dieser Szene versuchte es Moritz Schug noch einmal im Alleingang, scheiterte aber am Keeper. In den letzten beiden Minuten gab es noch einige Torchancen für die Piranhas. Ein sauberer Fernschuss der Preussen zum 3:3 in der 59. Minute beendete alle Chancen auf den Pre – Playoff – Einzug für die Piranhas. Mit jeweils drei Spielern ging es dann in der Verlängerung weiter. Der Treffer von Daniel Kunce ( Zuspiel Arthur Lemmer, Constantin Koopmann) brachte den Sieg für die Piranhas und das letzte Tor der Saison. Nach Spielende gab es dann die Gelegenheit für die Anhänger der Rostocker, sich von ihrem Team zu verabschieden, letzte Autogrammwünsche zu erfüllen und Fotos mit den Spielern zu machen. Für die Piranhas endete damit die Saison 2016/ 17 in der Oberliga Nord. 



wanderersgermeringGermering hofft weiter auf den Klassenerhalt - Wanderers treffen in der Relegation auf Bad Kissingen

(BYL)  Die Mannschaft um Wanderers Coach Florian Winhart darf weiter vom Klassenerhalt in der Bayernliga träumen. Nach einem 4:1 Sieg am Freitagabend gegen den EV Moosburg im heimischen Polariom, spielt man nun in der Relegation gegen den EC Bad Kissingen. Die Unterfranken verloren am vergangenen Wochenende das Landesliga Playoff-Finale gegen den EV Füssen in zwei Spielen (4:8 und 1:3). Dass Germering in letzter Sekunde den Sprung auf Platz 5 der Abstiegsrunde geschafft hat, war das Ergebnis einer disziplinierten und hoch konzentrierten Leistung. Das Team um Kapitän Markus Koch hat es auf eindrucksvolle Weise geschafft, eine gute und großteils dominierende Performance aufs Eis zu bringen. Lediglich die Chancenauswertung war wie so oft in dieser Spielzeit ausbaufähig und Grund dafür, dass man nicht noch ein paar Tore mehr geschossen hat. Nun geht der Blick nach vorne auf die anstehenden Relegationsspiele gegen die Wölfe aus Bad Kissingen.
Spiel eins in der Best-of-3-Serie findet am nächsten Sonntag (12. März) in der rund 325 Kilometer entfernten Kurstadt statt. Die Mannschaft um Spielertrainer Mikhail Nemirovsky spielt die sechste Saison in Folge in der Landesliga. Bereits im Vorjahr spielte man in den Landesliga Playoffs, scheiterten aber im Viertelfinale. Den diesjährigen Finaleinzug kann man demnach zum bisher größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte zählen. Als Sieger der Zwischenrunden Gruppe A ging es für Kissingen über Pfronten und Königsbrunn ins Finale gegen den EV Füssen. Dort unterlag man in zwei Spielen und hofft nun trotzdem noch auf den Aufstieg in de Bayernliga über einen Seriensieg gegen die Wanderers Germering. Die Wölfe profitieren von einer neuen Regelung des Bayrischen Eissportverbandes und verpflichteten einige Verstärkungen für ihr Team. So stehen aktuell bis zu sechs Ausländer in den Reihen der Unterfranken. Kopf der Mannschaft ist der deutsch-russische Stürmer Mikhail Nemirovsky. Der 42-Jährige hat in seiner Vita Spiele in den nordamerikanischen Profiligen AHL und ECHL, der ersten russischen Liga und der DEL stehen. Seit nunmehr drei Spielzeiten geht er für die Bad Kissinger auf Torjagd. Die beiden Finnen Niko Grönstrand und Rami Heikkilä verkörpern das Bollwerk in der Defensive. Mit dem ehemaligen Peitinger Simon Eirenschmalz und Marc Hemmerich, der in den letzten 14 Jahren für 20 verschiedene Mannschaften aktiv war, stehen weitere gestandene Spieler in der Abwehr. Im Sturm ist neben Nemirovsky der ehemalige lettische Nationalspieler Romans Nikitins eine große Stütze, dazu kommt mit dem kanadischen Sturmtank Chad Evans ein weiterer Spieler mit internationalem Flair. Evans spielt bereits seit 2012 in Deutschland Eishockey und kam Mitte Dezember vom Herforder EV in die Kurstadt. Mit dem litauischen Goalie Donatas Zukovas hat man ein vielversprechendes Talent in die Saalestadt gelotst. Neben Einsätzen in der zweiten weißrussischen Liga, hat er auch Spiele in der ersten litauischen Liga bestreiten dürfen. Er möchte nun in Deutschland den nächsten Schritt machen.
Auf Grund einer Spieldauer-Disziplinarstrafe im Sonntagsspiel gegen den EV Füssen fehlt den Unterfranken der Rechtsaußen-Stürmer Christian Masel.
Auf die Wanderers wartet eine routinierte Mannschaft, deren Finaleinzug sicherlich kein Zufall war, und die versuchen wird, die Serie gegen Germering für sich zu entscheiden. Das Winhart-Team will gleichermaßen dem Gegner ihr Spiel aufzwingen und ähnlich dominierend auftreten, wie im abschließenden Abstiegsrundenspiel gegen Moosburg. Dabei möchte man in den Trainingseinheiten während der Woche weiter am Torabschluss arbeiten. 
Die Zuschauer dürfen sich auf hochklassige und spannende Relegationsspiele freuen.



hcmaustadtBEV-Pokal: HCM/ECDC 1b scheitert im Halbfinale am Landesligisten Ulm/Neu-Ulm


(BBZL) „Gut verkauft“ gegen einen Landesligisten – so lautet das Fazit bei derSG HC Maustadt/ECDC 1b nach dem Halbfinal-Aus BEV-Pokal gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm. Nach dem 1:4 in Ulm setzte es auch am heimischen Hühnerberg eine Niederlage, die mit 2:9 allerdings deutlich zu hoch ausgefallen ist.
„Die Ulmer haben sich verdient durchgesetzt“, resümierte Spielertrainer Ingo Nieder nach den beiden Niederlagen gegen den klassenhöheren Kontrahenten. Dennoch hofften die Maustädter, nach der gelungenen Vorstellung in Ulm, doch noch ins Finale einzuziehen. In Ulm hielten die Grün-Gelben lange Zeit mit und hielten ein 1:1 bis kurz vor dem Ende. Dann aber setzte sich die größerer Routine der Donaustädter durch, mit drei Treffern kurz vor der Schlußsirene sicherten sie sich ein recht ordentliches Polster für das Rückspiel.
Dort hatte sich der HCM/ECDC 1b einiges vorgenommen, aber Ulm ließ sich nicht großartig beeindrucken. Zwar begannen die Maustädter druckvoll, vergaben aber ihre guten Möglichkeiten leichfertig. Was sich „rächen“ sollte, denn die Gäste zeigten sich hier abgezockter und entschieden das Halbfinale dann schon nach dem ersten Durchgang und ihrem 3:0-Vorsprung. Die Nieder-Schützlinge gaben nicht auf, kamen bis auf 2:4 ran, zu mehr reichte es aber nicht. Auch, weil Ulm den Schalter wieder umlegen konnte und im letzten Abschnitt vor über 300 Fans Tor um Tor davon zog.
Damit beendete die SG HCM/ECDC 1b ihre Pflichtspielrunde, zum Abschluß nimmt das Team noch an einem Charity Turnier in Lustenau teil. Am 25. März treffen dabei sechs Teams auch Österreich und Deutschland aufeinander und spielen für den guten Zweck.



eisbaereneppelheimEisbären Eppelheim legen nach Play-Off-Krimi vor

(RLSW)  Im ersten Play-Off-Halbfinale haben die Eisbären ihre erste Break-Chance
genutzt und sind mit einem Auswärtssieg bei den favorisierten Hornets aus
Zweibrücken in der Best-Of-three Serie 1:0 in Führung gegangen. Nach den
Treffern von Lukas Sawicki (3), Martin Nikolov und Roman Gottschalk ging
das Duell mit 5:5 in die Overtime, in der erneut Sawicki den Siegtreffer
der Eisbären erzielte.
Mit dem Eröffnungsbully sollten knapp 64 Minuten Play-Off-Krimi folgen,
mit denen nur die wenigsten in der sich anbahnenden Art gerechnet hatten.
Bereits nach 42 Sekunden gerieten die Eisbären erstmals in Unterzahl, so
dass die Hornets den besseren Start in die Partie fanden, allerdings ohne
die Überzahlsituation nutzen zu können. Doch ein Puckverlust im
Mitteldrittel führte zu einem schnellen Konter, den die Hornets mit einem
präzisen Schlagschuss zum 1:0 abschließen konnten. In der Folge
entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams
aussichtsreiche Offensivaktionen jedoch nicht zu weiteren Treffern nutzen
konnten, selbst ein starker Konter der Eisbären blieb erfolglos. Erst ein
Fehler in der EHC Verteidigung öffnete Sawicki den Weg, den verdienten
Ausgleichstreffer zu erzielen (14.). Als kurz darauf das erste Eisbären
Powerplay anstand, war es erneut Sawicki, der das Spiel zu Gunsten des ECE
drehte (17., 1:2).
Den perfekten Start ins Mitteldrittel erwischten diesmal die Eisbären.
Eine Überzahlsituation aus dem ersten Drittel nutzte Sawicki, um mit
seinem Hattrick die Eisbären-Führung auszubauen, als gerade einmal 7
Sekunden gespielt waren. Es sollte der Abend der Special-Teams werden,
denn ebenfalls in Überzahl kamen die Gastgeber wieder heran (29.). Doch
die Eisbären zeigten sich wenig geschockt und setzen den EHC weiter mit
schnellem Forechecking unter Druck und sollte damit erfolgreich sein. Ein
Doppelschlag durch Nikolov und Gottschalk (38./39.) sorgte für die
beruhigende 3-Tore-Führung zur zweiten Pause.
Doch was im Mittelabschnitt noch den Eisbären gegönnt war, folgte im
Schlussabschnitt für die Hornets. 22 Sekunden nach Wiederanpiff konnten
die Gastgeber in Überzahl verkürzen. Kurz darauf verletzte sich ein
Hornets-Spieler bei einem Check unglücklich, so dass Marc Bruns vorzeitig
zum Duschen geschickt wurde und den Hornets in einer 5-minütige Überzahl
ermöglichen sollte, ihre vermeintliche Aufholjagd fortsetzen zu können.
Und tatsächlich drückten der Hauptrunden-Zweite nun die Eisbären in die
Defensive und kam so auch zum Anschlusstreffer (44.). Erst ein
Wechselfehler sollte das Powerplay beenden und den Eisbären wieder etwas
Luft verschaffen. Doch die Hornets waren nun gewillt, den Ausgleich zu
erzielen, den Eisbären blieben nur vereinzelte Konterchancen, die jedoch
allesamt vergeben wurden. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Hornets
eine Auszeit und planten bereits die Herausnahme ihres Goalies, wozu es
jedoch nicht kommen sollte. Die hartnäckige Offensivarbeit zahlte sich aus
und exakt 120 Sekunden vor Ende erzielten die Gastgeber den Ausgleich.
Beide Teams versuchten zwar noch, das Spiel in der regulären Spielzeit zu
entscheiden, doch das Remis hielt bis zum Schlusspfiff.
Abweichend zur Hauptrunde, folgte nun eine 5-minütige Overtime, die bei
einem Treffer den Sudden Death bedeuten sollte. Dies war Ansporn für beide
Teams, ihr Heil in der Offensive zu suchen und es bahnte sich an, dass es
zu keinem Penalty-Schießen kommen sollte. Und während die Eisbären in
solch knappen Spielen oft den Kürzeren zogen, sollte sich das Blatt heute
wenden. Mit seinem vierten Treffer des Abends erlöste Sawicki die Eisbären
und sicherte dem Team die 1:0-Führung in der Best-Of-three Serie, der von
den gut 30 mitgereisten Eisbären-Fans frenetisch gefeiert wurde.
Nun haben die Eisbären am kommenden Freitag bereits die Möglichkeit, mit
einem Heimsieg die Serie zu entscheiden und erstmals in das
Play-Off-Finale einzuziehen. Doch Spiel 1 hat gezeigt, dass die Hornets
den Eisbären mindestens auf Augenhöhe begegnen und der Weg zu einem
zweiten Sieg kein leichter sein wird.



pforzheimbisonsPforzheim Bisons verteidigen mit Kantersieg die Tabellenführung


(LLBW)  Die Pforzheim Bisons haben vor 240 Zuschauern die Tabellenführung durch einen ungefährdeten 8:0 (0:0/3:0/5:0)-Heimerfolg gegen den Stuttgarter EC 1b erfolgreich verteidigt.
Zu Beginn des begrüßte der Stadionsprecher die Landesjugend des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Baden-Württembergs, die mit vielen Kindern und Jugendlichen aus Krisengebieten das Spiel der Bisons verfolgen konnten. Für viele von ihnen war es sicherlich auch das erste Eishockeyspiel überhaupt. Das Spiel selbst begann sehr verhalten. Die Bisons hatten viel Scheibenbesitz, doch wirklich zwingende Torchancen waren Mangelware. Die beste Einschussmöglichkeit hatte Bison-Stürmer Vladimir Viller eine Minute vor Drittelende. Allerdings klatschte die Scheibe lediglich an den Pfosten, so dass es mit einem torlosen Remis in die erste Drittelpause ging. Das zweite Drittel begann so wie das Erste endete, es lief insgesamt nicht viel zusammen. Erst in der 26. Minute schloss Falk Dornbach einen Angriff der Bisons erfolgreich ab und erzielte die überfällige Führung der Bisons. Die Gäste aus der Landeshauptstadt hatte bis dahin nicht eine nennenswerte Torchance. Bisons-Goalie Tobias Nuffer musste sich selbst warmhalten, um nicht auf dem Eis festzufrieren. Zwei Minuten später spielte Axel Hipp in eigener Unterzahl die Scheibe auf den Kasten der Schwaben, doch Niklas Syguda, konnte diese zunächst abwehren. Hermann Jeckel nahm den Puck hinter dem Tor auf und schob sie mit einem Bauerntrick an den Goalie zum 2:0 in die Maschen. Nun wurde das Spiel der Bisons besser und in der 30. Minute hatten sie eine Dreifachchance, um die Führung auszubauen. Doch 2x Viller und Bischoff scheiterten am gut aufgelegten Syguda. Nur eine Minute später passte Marius Lorenz wunderbar auf Benjamin Frick, doch auch er fand in Syguda seinen Meister. Zehn Sekunde vor der zweiten Pause rettete erneut das Gestänge, den Schuss setzte Daniel Rösinger von der blauen Linie ab. In der 43. Minute lief Marius Lorenz und brachte die Scheibe auf das gegnerische Tor, traf leider nicht, den Nachschuss hämmerte Christian Pratnemer zum 4:0 ins Netz. Nun ging es Schlag auf Schlag, denn nur 24 Sekunden später stellte Axel Hipp auf 5:0 für die Bisons. Innerhalb von weiteren 102 Sekunden schraubten Steffen Bischoff (44.), Vladimir Viller (45.) und Sergej Wittmann (46.) das Ergebnis auf 8:0. Drei Minuten später hatte Vladimir Viller mit einer feinen Einzelleistung in Unterzahl das 9:0 auf dem Schläger, doch Niklas Syguda begrub die schwarze Hartgummischeibe unter sich. Die erste nennenswerte Einschussmöglichkeit der für die Schwaben gab es in der 51. Minute, als sie einen 2 auf 1-Konter liefen. Tobias Nuffer rettete den Shutout gegen Tolga Feroglu. Eine weitere Möglichkeit vereitelte Nuffer, als er einen Schuss von Michael Schif im Powerplay der Gäste parieren konnte. Am Ende stand ein ungefährdeter 8:0-Kantersieg für die Bisons auf der Anzeigetafel. Mit diesem Erfolg verteidigten die Eishockeycracks des 1.CfR Pforzheim erfolgreich die Tabellenführung vor den Mad Dogs Mannheim, die mit einem Punkt Rückstand auf dem zweiten Tabellenplatz stehen.
Am kommenden Wochenende steht für die Bisons ein Doppelspieltag an. Zunächst müssen sie am Samstag, 11.03.2017 zum absoluten Topspiel bei den Mad Dogs Mannheim antreten. Am Sonntag, 12.03.2017 findet das das Nachholspiel gegen die Black Eagles Reutlingen statt. Das erste Bully in der St.-Maur-Halle Pforzheim findet wie gewohnt um 18:30 Uhr statt.



blackeaglesreutlingenTSG Reutlingen Black Eagles – ESG Esslingen 3:5(1:1; 0:2;2:2)

(LLBW)  Nach der durch Spielabsagen bedingten Pause von zwei Wochen, waren die Black Eagles gegen die ESG Esslingen am vergangenen Sonntag hoch motiviert. Während der Trainingseinheiten konnten Beobachter in der spielfreien Zeit zudem einen alten Bekannten auf dem Eis entdecken. Nachdem der langjährige Black Eagles Trainer Hans Krüger aus privaten Gründen während der Saison sein Traineramt zunächst pausieren und nun auch für den Rest der Saison wird ruhen lassen müssen, mussten die Verantwortlichen und die Mannschaft nach Alternativen suchen. Interimsweise hat Abteilungsleitung Günter Schmidt das Traineramt übernommen. Mit Roberto Cazacu, als ehemaligem Spieler der TSG Reutlingen, hat sich nun ein alter Bekannter bereit erklärt sich am Trainerposten der Black Eagles zu versuchen.
Sein Einstand gegen die ESG Esslingen, als Tabellen Dritten, konnte sich am vergangenen Sonntag beim 3:5 durchaus sehen lassen. Im Vergleich zum letzten Heimauftritt der Black Eagles aus der vergangenen Saison, als man den Neckarstädter hilflos unterlegen war, spielten die Black Eagles nun recht gut mit einem der Topteams der Liga mit. Einzig die Chancenverwertung zum richtigen Zeitpunkt in der Partie verhinderte ein ausgeglichenes Ergebnis. Vor allem im ersten Drittel gelang es den Black Eagles durch gute Raumaufteilung das sonst starke Angriffsspiel der ESG gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Führung der Gäste in der 15. Minute durch Florian Fink glichen die Black Eagles nur 2 Minuten später durch eine schöne Kombinationen von Matthew Lewis und dem späteren Torschützen Maximillian Enz aus. Im Mittelabschnitt gingen die Gäste in der 24. Minute erneut in Führung. Dennis Gekhtman nutzte TSG Verteidiger Dominik Tilgner geschickt als Sichtschutz und kam mit einem abgefälschten Schuss zum Torerfolg. Rund 4 Minuten später erhöhte Kevin Frank in Unterzahl nach einem abgefangen Querpass im Alleingang zum 1:3. Im Mitteldrittel verpassten es die Black Eagles ihre Chancen zu nutzen und den Anschluss wiederherzustellen. So waren es abermals die Gäste, die auch im Schlussabschnitt zuerst zum Torerfolg kamen. Der ehemalige TSG- Verteidiger Ulli Schweigert erhöhte in der 46. Minute in Überzahl mit einem verdeckten Schuss auf 1:4. Zunächst sah alles nach der Vorentscheidung aus. Rund 2 Minuten vor Spielende zogen die Black Eagles nochmals das Tempo an und kamen zunächst durch Maximilian Enz und eine Minute später durch Philipp Klaas zum 3:4. Matthew Lewis hatte mit einem Rückhandpfostenschuss gar noch den Ausgleich auf dem Schläger. 18 Sekunden vor Schluss machte Ulli Schweigert mit seinem zweiten Treffer des Abends nach einem Alleingang zum 3:5 jedoch alles klar.
Obwohl die Black Eagles mit Matthias Schreiber und Dennis Kramer erneut auf zwei Leistungsträger verzichten mussten, kann sich das Ergebnis gegen eines der Topteams der Liga durchaus sehen lassen. Bereits am kommenden Sonntag müssen die Black Eagles allerdings beim Tabellenführer in Pforzheim antreten und zeigen, ob sie eine derartige Leistung nochmals abrufen können.



icedragonsherfordIce Dragons unterliegen in Ratingen – Spiel 4 am Freitag in Herford!

(RLW)  Die Hoffnung, es in drei Spielen zu schaffen, sie war da. Der Wille natürlich auch! Aber am Sonntagabend waren die favorisierten Ice Aliens dann doch einen kleinen Tick zu stark und vor allem zu effektiv! Am Ende unterlagen die Ice Dragons den Aliens vor 850 Zuschauern, darunter gut 150 Schlachtenbummler aus Herford, in Ratingen mit 4:2, haben aber am kommenden Freitag zu Hause die nächste Chance, ins Finale einzuziehen!
Von der ersten Sekunde an war zu merken, die Gastgeber wollten das Saisonende mit aller Macht verhindern. Das und eine anfangs etwas müde wirkende Herforder Mannschaft spielten den Ice Aliens dabei in die Karten. Gleich den ersten Herforder Fehler im Defensivverhalten, gespielt waren grade 62 Sekunden, nutzten sie eiskalt aus. Denn nach einem Herforder Scheibenverlust in der eigenen Verteidigungszone stand Routinier völlig blank im Slot und konnte unbedrängt einen Querpass von Dennis Fischbuch zur 1:0 Führung verwerten. Die Ice Dragons wirkten geschockt, benötigten etwas Zeit, um sich zu erholen. Zeit, in der vor allem Lars Morawitz im Blickpunkt stand, sein Team jedoch immer im Spiel hielt. Dann allerdings griff auch wieder das Angriffsspiel der Ice Dragons, sie hatten Ihre Chancen auf den Ausgleich, doch auch Christoph Oster zeigte sich als Meister seines Fachs. Und wie so oft bewahrheitete sich, wenn man vorne nicht trifft, dann klingelt es halt hinten. Marvin Moch zog in der 16. Minute hinter das Tor, wurde nicht entschieden genug angegriffen, passte vors Tor und dort stand Pascal Behlau und sagte „Danke“, die Ice Aliens führten mit 2:0. Aller Herforder Angriffsbemühungen zum Trotz hatte dieses Ergebnis dann auch bis zur Pause Bestand.
Im Zweiten Drittel fanden die Ice Dragons dann zurück zu alter Stärke. Immer häufiger nahmen sie nun Christoph Oster unter Beschuss, schafften es, die Gastgeber unter Druck zu setzen. In der 28. Minute bekamen sie dann die große Chance auf den Ausgleich. Florian Pompino hatte Alexander Lindt unabsichtlich mit dem Schläger im Gesicht erwischt und verletzt, der Schiedsrichter entschied auf  5 + Spieldauer. Und die Ice Dragons hatten damit eine 5-Minütige Überzahl. Doch so wirklich „klick“ machte es in numerischer Überlegenheit nicht. Die Ice Dragons agierten nicht zielstrebig und konsequent genug. Dann, nach gut 4 Minuten in Überzahl klappte es aber doch: Jan-Niklas Linnenbrügger erzielte in der 32. Minute den mittlerweile hochverdienten Anschluss. Dieser Treffer gab den Ice Dragons extrem Auftrieb, den sie zu nutzen wussten: Keine zwei Minuten später kombinierten sich Sven Johannhardt, Leon Nasebandt und Fabian Staudt mit hohem Tempo vor Osters Tor, wo Staudt zum 2:2 Ausgleich verwandelte. Die Ice Dragons hatten nun das Momentum auf Ihrer Seite, eine Strafe für die Gastgeber sollte die endgültige Wende bringen. Doch es kam anders. Ein katastrophaler Fehlpass in der eigenen Zone sorgte dafür, dass Dennis Fischbuch in Unterzahl aus kurzer Distanz die Gastgeber nur eine Minute später wieder in Führung bringen konnte. Noch gaben sich die Ice Dragons nicht auf, sie versuchten alles, um den Rückstand wieder zu egalisieren, doch in der nun immer ruppiger werdenden Partie, es wurde von beiden Seiten um jeden Zentimeter Eis gekämpft, zeigte sich die Aliens erneut kaltschnäuziger. In der 40. Minute benötigten sie 10 Sekunden in Überzahl um in Person von Stephan Kuchynka auf 4:2 zu erhöhen, eine große Hypothek für das letzte Drittel.
Trotz der hohen Hypothek, die Ice Dragons wollten im letzten Drittel nicht aufgeben. Desto weiter die Uhr herunterlief, desto mehr warfen sie alles nach vorne. Dadurch gaben sie den geschickt verteidigenden Aliens jedoch auch die Chance zu kontern, was das Öfteren zu brenzligen Situationen vor Lars Morawitz führte. Ein vermeintlicher Treffer in der 57. Minute sorgte dann noch einmal für großen Jubel bei den  mitgereisten Herforder Fans, dieser Jubel erstarb aber jäh, als der Schiedsrichter dem Tor die Anerkennung verweigerte.
Jeff Job setzte nun alles auf eine Karte, nahm Lars Morawitz 1 Minute vor Schluss zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, doch ein Tor wollte keins mehr fallen.
Jetzt heißt es für die Ice Dragons, Fehler analysieren und abstellen und dann volle Konzentration auf das Heimspiel am Freitag, denn noch sind sie in der Best-of-Five Serie in Führung!



Weserstars BremenWeserstars Bremen


(RLN)  Der Start in die Finalserie ging daneben. Im Auftaktspiel unterlagen die Weserstars vor 550 Zuschauern in der Bremer Eissporthalle Paradice, dem Hamburger SV mit 4:5 nach Verlängerung.
Eins schon vorweg, es war ein würdiges erstes Finalspiel. Knapp zehn Minuten tasten sich beide Teams ab, ehe die Weserstars den Torreigen eröffneten. In der elften Spielminute erzielte Tim Maier nach Vorlage von Marc Meinhardt den 1:0 Führungstreffer. Knappe 90 Sekunden später, die Antwort der Gäste. Pascal Heitmann traf in eigener Unterzahl, zum Ausgleich für den HSV.
Ein Doppelschlag in der 15. Spielminute schien das Spiel in die richtige Richtung zu lenken. Marc Meinhardt und Igor Schön besorgten die 3:1 Führung für die Hausherren. Und es kam noch besser. Wiederum Marc Meinhardt erzielte das vierte Tor der Weserstars. Mit dieser 4:1 Führung ging es in die erste Pause.



hamburgersvHamburger SV: Das Wunder von Walle

(RLN)  Am Sonntagabend gegen halb sieben war die Regionalligamannschaft des Hamburger SV klinisch tot: 1:4-Rückstand im ersten Playoff-Finalspiel beim Vorrundenchampion Weser Stars, die Erfahrung, noch nie in dieser Spielzeit in Bremen gewonnen zu haben und die Aussicht, das zweite schwere Spiel binnen 48 Stunden gehen zu müssen, während der Gegner ausgeruht in die Partie gehen konnte. Im Grunde eine hoffnungslose Angelegenheit.
Was sich dann allerdings im „Paradice“ im Bremer Stadtteil Walle abspielte, kann getrost zur Kategorie Wunder gezählt werden. Jannik Höffgen leitete mit dem Treffer zum 2:4 die Wende ein. Die Mannschaft biss sich in die Partie zurück – woher sie nach dem schweren Freitagsspiel die Kraft nahm, wusste sie vermutlich selber nicht. Spätestens im letzten Drittel war klar: alles geht. Robin Richter und Matyas Kovacs sorgten für den verdienten Ausgleich, in Überzahl hätte kurz vor Schluss der regulären Spielzeit schon alles klar gemacht werden können. So ging es in die Verlängerung – mit einem finalen Showdown der besonderen Art: nach gespielten sechs Sekunden Strafe für Bremen – nach weiteren sechs Sekunden Siegtor zum 5:4 n.V. für den HSV! Torschütze erneut Robin Richter. Einfach nur sensationell.
Mit einem Erfolg am Freitag in Stellingen im zweiten Spiel kann sich der HSV jetzt bereits den Meistertitel sichern. Moral und Mentalität stimmen im Team wie selten zuvor – und verleihen offensichtlich Flügel.



ecnordhornEC Nordhorn mit Tor-Rekord  - 21:0-Sieg über Celler Oilers


(VLN)  Es regnet Tore in Nordhorn - im vorletzten Spiel der Verbandsliga-Saison 2016/17 empfing der EC Nordhorn die Celler Oilers zum Heimspiel. Mit einer Minimalbesetzung von 10+1 Spielern angereist, hielten die Gäste über 60 Minuten motiviert mit - obwohl Nordhorn von Beginnan das Spiel klar dominierte. Am Ende stand ein deutlicher und ungefährdeter 21:0-Sieg (3:0; 7:0; 11:0) in der Uhr.
Marek Hanisz und sein Kollege Marcel Zinke hatten im Tor von Nordhorn nicht viel zu tun, das Spielgeschehen beschränkte sich weitestgehend auf das Drittel der Gäste aus Celle. Die frisch gebackenen Meister unter der Führung von Trainer Heiko Niere legten ein strammes Tempo vor und konnten gleich im ersten Drittel durch Treffer von Kevin Zimbelmann (8.), Sami Chehade (9.) und Jörn Reimink (17.) eine 3:0-Führung erzielen.
Nächstes Drittel, nächste Chancen - gleich sieben Mal kracht es im Tor der Gäste, Nordhorn dreht auf. Anton Gluchich (21.), Christian Synowiec (24.) Nick Jurk (31., 38.), Patrick Kaminski (38.), Alexander Paul (38.) und Kevin Zimbelmann (39.) erhöhen auf 10:0 zur Pause - alleine vier Tore fallen innerhalb von nur 56 Sekunden. Goalie Alexander Ansmann hat alle Hände voll zu tun.
Und auch im Schlussabschnitt wird ihm keine Pause gegönnt. Die Cracks des ECN haben sich warmgeschossen und läuten zum letzten Sturm: Anton Gluchich (41., 59.), Alexander Zimbelmann (41., 44., 51.), Sami Chehade (47.), Mikhail Berezhnoi (50.), Christian Synowiec (52.), Sven Hüer (54.) und Adrian Matula versenken allesamt die Scheibe im Tor und erhöhen zum 21:0-Endstand.
Bernd Bombis und seine Mannschaft hatten der Flut nicht viel entgegenzusetzen und hielten sich so wacker wie möglich - am Ende standen bei 16 Spielern aus Nordhorn aber ganze zwölf Torschützen auf dem Papier. Alleine Anton Gluchich, Alexander Zimbelmann und Christian Synowiec steuerten je drei Treffer bei.
Die Meisterschaft ist seit einer Woche gesichert, nun ist auch das vorletzte Spiel absolviert. Die letzte Partie findet am 19. März statt, dann werden die Freibeuter vom Rostocker EC in der Eissporthalle von Nordhorn erwartet.
Amtlich gefeiert und verabschiedet wird diese Verbandsliga-Saison dann am 25. März mit einer großen Feier: Vor der Eissporthalle wird im Festzelt gemeinsam mit allen interessierten Fans, Zuschauern und Gästen die Saison 2016/17 würdig verabschiedet. Neben Livemusik findet dann auch die traditionelle Trikotversteigerung sowie offizielle Pokalübergabe statt. Nähere Informationen dazu folgen über die offiziellen Kanäle des EC Nordhorn.



ECC Preussen Juniors BerlinRasieren verboten!!! Das Landesligateam der Preussen ist im Playoff-Fieber - Samstag, 11.03.2017 ECC Preussen Berlin 1c - FASS Berlin 19.00 Uhr Glockenturm

(LLB)  Da hat das Team von Andreas Engelberg zum Start ins Halbfinale um die Berliner Meisterschaft in der Landesliga Berlin schon mal ganz heftig aber auch zärtlich an der Pforte zum Finale angeklopft.
Ein 9:3 konnte man auf der Anzeigetafel im Paul-Heyse-Dom entnehmen. Ein guter Start, es ist aber noch nichts erreicht, gespielt wird im Modus „Best of Three“.
Die Akademiker darf man nie unterschätzen, sie haben das Zeug dazu zurück zu kommen.
Bei allem Respekt vor dem Gegner, es liegt jetzt an den Preussen den Deckel drauf zu machen.
Mit dem Altinternationalen Marco Rentzsch, welcher nur eine Jahreszeit kennt, nämlich siebter Frühling, hat man einen erfahrenen Lotsen der dem Team die nötige Sicherheit gibt. Steve Roubicek, mit eingebauter Torgarantie, kennt kein Flattern und nutzt jede Chance eiskalt aus.
Und die weiteren Teammitglieder sind heiß wie Frittenfett, die Friteuse im Gänsemarkt Spandau sprudelt unaufhörlich aufgrund menschlicher Wärmezufuhr.
Das alles lässt den Coach nicht kalt, aber er macht sein Wirken nicht an Titeln fest. Jedes Jahr „DIE MANNSCHAFT“ weiter voranbringen ist sein Credo.
Das die Jungs das Tripple wollen ist dazu kein Widerspruch, sondern das Ziel als ambitionierter Sportler.
In diesem Sinne ist alles angerichtet für einen Samstag- Abend der natürlich der Landesliga gehört.
Liebe Fans der Preussen, prickelt es schon?
Erst feiern mit der Oberliga, dann anfeuern die Landesliga, ein Samstag kann so herrlich sein.
In diesem Sinne, Maik, Danny, Aaron, Mark, Christopher, Dominik, Marco, Kai, Sergej, Dennis, Johannes, Pascal, Marcel, Kevin, Iljaaaaaaaaaaaaaaaa, Steve, Mathias, Alexander, Thomas, Vladimir, Peter, Nils, Patrick, Max, Fabian, Erik und Tim lasst es krachen.



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Dienstag 7.März 2017
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