IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 16.März 2017. Heute mit Informationen von der Weltmeisterschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord und Regionalliga Ost.
(IIHF) Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys bekennt wortwörtlich Farbe als offizieller Partner der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Einer der 26 Züge aus der Thalys-Flotte wurde in den offiziellen Farben des Sportereignisses gestaltet und fuhr heute zum ersten Mal um 15:15 Uhr aus Paris kommend in Köln ein. Damit wirbt Thalys als offizieller Transporteur der Nationalmannschaften und Eishockey-Fans für die bevorstehende IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris.
Mit an Bord waren unter anderem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und des WM-Organisationskomitees sowie Bruno Dierickx, Marketing- und Vertriebsdirektor von Thalys. Feierlich begrüßt wurden die Reisenden am Gleis von einer Abordnung der „Roten Funken“, dem Traditionsverein des Kölner Karnevals.
„Mit der farblichen Gestaltung unseres Zugs möchten wir dieser besonderen Partnerschaft Ausdruck verleihen. Wir freuen uns auf eine spannende Weltmeisterschaft und laden alle Eishockey-Fans und Thalys-Kunden dazu ein, bei dieser Gelegenheit die zahlreichen Aktionen rund um das Sportereignis in Köln und Paris zu entdecken“, erklärt Dierickx. Reindl ergänzt: „Die Partnerschaft mit Thalys passt hervorragend zum Motto der WM 'Gemeinsam für 2017', denn Thalys bringt unsere WM-Austragungsorte Köln und Paris ganz nahe zusammen und gemeinsam haben wir nun einen komplett im WM-Design gestalteten Zug in Bewegung gesetzt. Das hat es in der Geschichte von IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften noch nicht gegeben. Der Zug wird überall für Furore sorgen und mit ihm wird die Vorfreude auf die 2017 IIHF WM in hoher Geschwindigkeit weiter Fahrt aufnehmen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns auch bei KL Druck, einem unserer offiziellen Partner, die dieses Zug-Projekt großartig unterstützt und umgesetzt haben”.
KL Druck aus Bergisch-Gladbach nahe Köln hat insgesamt 1.600 Laufmeter Spezialfolie mit Oberflächenlaminat im Hochleistungsdigital-Verfahren bedruckt und am Zug angebracht. Für das Design des Thalys WM-Zuges zeichnet Roy Wedema von Infront Sports & Media, Chef-Designer der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, verantwortlich.
Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 5. bis zum 21. Mai 2017 in Köln und Paris statt. Dabei bietet Thalys täglich fünf Direktverbindungen zwischen beiden Städten an: In nur 3 Stunden und 15 Minuten reisen Organisatoren, Teams, Journalisten und alle Eishockey-Fans von Köln nach Paris und umgekehrt. Fahrkarten für die Strecke sind bereits ab 35 Euro für die einfache Fahrt in der Komfortklasse CF2 erhältlich. Buchbar sind die Tickets unter thalys.com, in den Thalys Stores&More in Köln, Düsseldorf und Aachen, in Reisebüros sowie über die Thalys-Hotline 0180 7070 707.
Eintrittskarten für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Kölner LANXESS arena und der Pariser AccorHotels Arena gibt es u. a.:
- online auf www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey
- Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 für Köln und +33 892 69 20 17 für Paris (Telefongebühren, abhängig von Anruferland und Telefonnetz)
Adler Mannheim: Spiel 4 geht wieder an das Heimteam(DEL) Auch im vierten Spiel des Viertelfinals blieb es dabei: Im Klassiker zwischen Mannheim und Berlin gewinnt das Heimteam. Zwar brachte Ryan MacMurchy die Adler in Führung, danach war aber kein Vorbeikommen mehr an Petri Vehanen. Charles Linglet, Louis Marc Aubry, André Rankel, zwei Mal Laurin Braun und Darin Olver sorgten für einen 6:1-Erfolg der Hausherren.
Die Adler kamen ähnlich stürmisch aus der Kabine wie im Heimspiel am Sonntag. Luke Adam (1. Spielminute) und Garrett Festerling (4.) prüften die Reflexe von Petri Vehanen im Eisbären-Tor. Im ersten Powerplay hatten Adam, Ryan MacMurchy (beide 12.), Matthias Plachta und David Wolf (beide 13.) die Führung auf dem Schläger. Die fiel dann im zweiten Powerplay durch MacMurchy (17.). Im direkten Gegenzug sorgte Charles Linglet dafür, dass es mit 1:1 in die erste Pause ging (18.).
Der Mittelabschnitt wäre wohl anders verlaufen, wenn Thomas Larkin (21.) oder Adam (26.) ihre Möglichkeiten genutzt hätten. So schlugen die Eisbären aber gnadenlos zu: Louis-Marc Aubry (26.) und André Rankel (29.) besorgten mit ihrem Doppelschlag die Zwei-Tore-Führung, Laurin Braun legte noch vor dem Seitenwechsel nach (37.).
Die Aufholjagd im Schlussabschnitt blieb leider aus. Die Adler konnten Vehanen nicht mehr überwinden und leisteten sich weiterhin zu viele Fehler in der Defensive. Laurin Braun mit seinem zweiten Treffer (46.) und Darin Olver mit dem Tor zum 6:1-Endstand (56.) bestraften das eiskalt.
Können die Bayreuth Tigers den Favoriten richtig ärgern?(DEL2) Der enge Zeitplan in den Playoffs hält für den EHC Bayreuth am kommenden Wochenende die Spiele 5 und 6 in nur 12 Tagen bereit. Am Freitag, 17. März 2017 empfängt man zum zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie die Bietigheim Steelers um 20 Uhr im heimischen Tigerkäfig, bevor die Reise am Sonntag (17 Uhr) erneut nach Schwaben führt. Bereits am Dienstag folgt dann das nächste Spiel im Tigerkäfig (20 Uhr).
Im ersten Spiel am Dienstag konnte man den Favoriten zunächst ordentlich ärgern und vielleicht sogar reizen, denn ab dem zweiten Abschnitt legten die Gastgeber zu und drehten das Spiel zum ersten Sieg in der Best-of-Seven-Serie. Man spürte bei den Tigers die Belastung der Spiele gegen den SC Riessersee, doch nach kurzer Erholungsphase will man nun erneut Gas geben und sich keineswegs dem Schicksal ergeben. Trainer Sergej Waßmiller gibt dabei die Richtung vor: „Wir denken von Spiel zu Spiel. Das sind Playoffs, das ist ein ‚Krieg‘.“
Offen ist noch, mit welchem Aufgebot er am Wochenende planen kann. Christopher Kasten ist seit heute wieder im Training, sodass ein Einsatz zumindest im Bereich des Möglichen liegt. Valentin Busch hütet immer noch das Bett und sein Bruder Sebastian laboriert an seiner Verletzung. Endgültig ausschließen wollte Waßmiller einen Einsatz der beiden noch nicht, große Hoffnung will man sich im Lager der Oberfranken aber nicht machen.
Festgelegt hat er sich aber bei einer wichtigen Position: Im Tor wird am Freitag Tomas Vosvrda seinen ersten Auftritt im Viertelfinale haben. Damit wird einer der Kontingentstürmer in jedem Fall aussetzen müssen. Die Entscheidung, wen es treffen wird, fällt aber erst im Laufe des Freitags nach der Eiszeit am Vormittag, wenn endgültig feststeht, welche Akteure insgesamt zur Verfügung stehen.
Dresdner Eislöwen: Fortsetzung des Playoff-Viertelfinales (DEL2) Fortsetzung im Playoff-Viertelfinale: Am Freitag und Sonntag geht das Duell mit dem ESV Kaufbeuren in die nächste Runde. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart muss dabei definitiv auf den Einsatz von Lucas Dumont und Martin Davidek verzichten. Die Mannschaft hat sich bereits am Donnerstagmittag auf den Weg nach Kaufbeuren gemacht und wird am Freitagvormittag noch eine Trainingseinheit vor Ort bestreiten.
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Wir haben nach einer konstanten Saison am Dienstag das Auftaktspiel der Serie verloren. Das wurmt uns, aber am Ende ist es nur ein Spiel und noch alles möglich. Es ist gut, dass wir die Möglichkeit haben, einen Tag eher nach Kaufbeuren zu reisen und so die Vorbereitung zu optimieren.“
Arturs Kruminsch: „Mit dem ersten Spiel gewinnt oder verliert man bekanntlich nicht die gesamte Serie. Wir sind fokussiert auf die nächste Partie. Unser Ansatz muss es sein, weniger Strafen zu nehmen und auch mal die ekligen Dinger reinzudrücken.“
Das zweite Spiel im Playoff-Viertelfinale steigt am Freitag, 17. März um 19.30 Uhr beim ESV Kaufbeuren. Die „Freiberger Auszeit“ zeigt das Spiel via SpradeTV live. Am Sonntag, 19. März ist der ESVK um 17 Uhr erneut zu Gast in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr. Beide Spiele stehen unter der Leitung von HSR Elvis Melia.
EHC Freiburg: Viertelfinale gegen Frankfurt - Heimspiele am Freitag und Dienstag(DEL2) Der EHC Freiburg erlebt nach dem Seriensieg in den Pre-Playoffs gegen Ravensburg nun die schönste Phase der Saison – und ein Highlight der Vereinsgeschichte: Ein Viertelfinal-Heimspiel in der zweitstärksten deutschen Eishockeyliga gab es letztmals im Jahr 2003. Am Freitag nun, um 19.30 Uhr, ist es wieder soweit. Und am Dienstag, 21. März, folgt bereits das nächste!
Im Playoff-Viertelfinale bekommen es die Cracks von EHC-Trainer Leos Sulak am Freitag (19.30 Uhr) dabei nun erstmals vor eigener Kulisse mit dem exzellent besetzten Hauptrunden-Zweiten, den Frankfurter Löwen, zu tun.
Nach der Niederlage zum Start in Frankfurt (2:6) wollen es die Wölfe den Löwen nun vor eigenem Anhang möglichst schwer machen. Die Gäste aus dem Hessischen verfügen auf dem Papier wohl über den stärksten Kader Liga und besitzen mit den Stürmern Matthew Pistilli (65 Punkte) und C.J. Stretch (60) ausgewiesene Vollstrecker, die in der Hauptrunden-Scorerliste denn auch auf den Rängen zwei und drei rangieren.
Doch auch der EHC muss sich und seine Offensivqualitäten nicht verstecken: Auf den Plätzen 8 und 9 der besten Skorer der DEL-Punktspiele tauchen in Niko Linsenmaier und Chris Billich zwei Breisgauer auf. Die beiden einzigen gebürtigen Deutschen in dieser Top 10 sind gebürtige Freiburger. Das ist ein Novum.
Bei den Löwen sind Pistilli, der seinen Vertrag in Frankfurt gerade verlängert hat, und Stretch natürlich nicht die einzigen Stars: Auch Spieler wie Dauerbrenner Nils Liesegang, die jahrelange DEL2-Spitzenkraft Patrick Jarrett oder der pfeilschnelle Richard Mueller – um nur drei weitere zu nennen – sorgen für Torgefahr, in den Abwehrreihen tummeln sich gestandene Athleten wie Mike Card, Pawel Dronia, Joel Keussen und Matt Tomassoni. Im Tor setzen die Gäste auf den erfahrenen Brett Jaeger, der nach der Hauptrunde einen Gegentorschnitt von 2,89-Toren aufweist. Gleichzeitig ist der Kader tief. Frankfurt verfügt auch über aufstrebende junge Cracks – hervorgehoben seien Angreifer Lukas Laub und Verteidiger Maximilian Gläßl – und kann mit jedem Block gefährlich werden.
Im kompletten Gegensatz zum EHC Freiburg verzichten die Frankfurter allerdings auf Akteure, die im eigenen Nachwuchs groß geworden sind. Sämtlich Spieler stammen von außerhalb. In Freiburg besteht rund die Hälfte des Kaders aus waschechten Breisgauern. An dieser Stelle zeigt sich, wie sehr sich die Konzepte der beiden Standorte unterscheiden.
Gewiss ist: Gegen das Drei-Sterne-Deluxe-Team der Löwen müssen und werden die Wölfe alles investieren, um den südbadischen Eishockey-Fans den ersten Sieg in einem Playoff-Viertelfinale nach über zehn Jahren zu bescheren. Die Serie verläuft nach dem Modus "best of seven"; es sind also vier Siege für ein Weiterkommen nötig. Fest steht daher, dass es am Dienstag, 21. März, um 19.30 Uhr schon das nächste Gastspiel der Löwen in Südbaden geben wird.
Hochspannung nach dem Rosenheimer Auftakterfolg(DEL2) Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Starbulls die Heilbronner Falken zum zweiten Mal im emilo-Stadion und zum insgesamt dritten Spiel im Rahmen der Playdown-Serie um den Klassenerhalt in der DEL 2. Zuvor steht am Freitag das Auswärtsspiel in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena (Spielbeginn 20 Uhr) auf dem Programm. Nach der Auftaktpartie der Ausscheidungs-Serie, die die Starbulls am Dienstag erst in der 16. Spielminute der Verlängerung für sich entschieden, könnte die Spannung nicht größer sein. Müssen sich die Fans wieder auf „Nervenspiele“ einstellen, die über die gesamt Spielzeit auf des Messers Schneide stehen? Welche Lehren und personellen Konsequenzen für seinen „Überhangkader“ zieht Heilbronns Trainer Gerhard Unterluggauer aus den Erkenntnissen des ersten Vergleichs? Und wie reagieren Franz Steer und seine Mannschaft darauf?
Mit dem Hammer ins rechte obere Kreuzeck erlöste Joonas Valkonen am Dienstag nach gespielten 75 Minuten und 31 Sekunden Fans, Spieler und Verantwortliche der Starbulls Rosenheim. 4:3 lautete der Endstand – und der knappe Heimsieg war in der Gesamtbetrachtung der Partie und insbesondere der Kräfteverhältnisse in der Verlängerung sicherlich verdient. Doch die Heilbronner Falken, in der Hauptrundentabelle neun Punkte hinter den Grün-Weißen platziert, hätten ebenso gut als Sieger vom Eis gehen können, hatten kurz zuvor selbst die Möglichkeit zum entscheidenden Treffer und vor allem gegen Ende des dritten Drittels große Torchancen, die Starbulls-Torwart Timo Herden zunichte machte.
Die nächste Möglichkeit zum Break, sich also mit einem Sieg in der Fremde den „Heimvorteil“ für die Serienentscheidung zu holen, haben die Falken am Sonntag. Dazu müssen sie aber erst einmal das Heimspiel am Freitag gewinnen. Bei den Starbulls, die das natürlich mit aller Macht verhindern wollen, stellt sich die Frage, ob Falken-Trainer Gerhard Unterluggauer dabei der selben Mannschaft wie zum Auftakt am Dienstag vertrauen wird. Zwar hat die Heilbronner Equipe den Starbulls über weite Strecken der regulären Spielzeit das Leben sehr schwer gemacht, doch die Frage, ob seine personellen Entscheidungen im Hinblick auf die Aufstellung die richtigen waren, beantwortete Unterluggauer nur „diplomatisch“ – ein „Ja“ kam ihm nicht über die Lippen. Und auch seine generelle Beurteilung des Auftritts seiner Falken („Zeitweise war ich mit Vielem zufrieden“) lässt viel Interpretationsspielraum zu. Der Umkehrschluss hieße schließlich, dass der österreichische Rekordnationalspieler mit gar nichts über die gesamte Spielzeit und mit Einigem zu keiner Phase zufrieden war. Konkret angesprochen hat er die Komponenten Körperspiel und Aggressivität, die sein Team vor allem gegen Spielende und in der Verlängerung vernachlässigt habe. Doch nicht nur das Spiel am Dienstag, sondern auch die Hauptrundenpartie gut zwei Wochen zuvor an gleicher Stelle haben gezeigt, dass viele Falken-Akteure dabei auf einem schmalen Grat zwischen erlaubter Härte und regelwidriger Spielweise wandeln. Und die Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Jordan Heywood hat den „Käthchenstädter“ im Playdown-Auftaktspiel definitiv weh getan.
Dass die Falken trotz herausragender individueller Qualitäten in der Offensive am Dienstag kein Stürmertor erzielten, dürfte den Heilbronner Trainer im Hinblick auf Taktik und Aufstellung durchaus beschäftigen. Unterluggauer hatte seine ersten beiden Reihen zum Playdown-Start umgestellt, dabei Topscorer Rylan Schwartz von Sturmpartner Tyler Gron und die zuletzt immer nebeneinander spielenden Kevin Lavallée und Kyle Helms getrennt. Eine Maßnahme, die – ganz im Gegensatz zu den ebenfalls neu sortieren Defensivpärchen – offensichtlich nicht oder noch nicht gefruchtet hat. Oder war es die klar formulierte Forderung nach mehr Defensivarbeit, die die Offensivkräfte verunsicherte? Glaubt Unterluggauer jetzt noch an seine neuen Reihen-Ideen oder wird er sie nach nur einem Spiel gleich wieder verwerfen? Der Blick auf die Aufstellung der Falken verspricht nun auf alle Fälle von Spiel zu Spiel höchste Spannung.
Bekanntlich hat Unterluggauer ja auch noch mehrere „Luxusprobleme“: Er hat sowohl bei den Ausländern, als auch bei den über 24-jährigen „Kaderüberhänge“ und muss daher wohl auch in den kommenden Spielen drei fitte Akteure mit Tribünenplätzen abspeisen bzw. zu Hause lassen. Einer davon wird aller Voraussicht nach erneut der schwedische Torwart Stefan Ridderwall sein, denn der Kanadier Andrew Hare bestätigte seine grundsätzliche Klasse und seine aktuell herausragende Form zwischen den Torholmen auch auf dem Rosenheimer Eis eindrucksvoll. Bei den Feldspielern traf es am Dienstag den „zu alten“ Verteidiger Mathias Forster und den „zu finnischen“ Stürmer Ville Järveläinen. Sollte er zum Einsatz kommen, müsste der Slovene Nik Pem oder einer der kanadischen Verteidiger Jordan Heywood oder Jonathan Harty aus dem Team rotieren. Das könnte natürlich für Unruhe sorgen. Forster hätten die Falken nach der Spieldauer-Disziplinarstrafe für Heywood am Dienstag gut gebrauchen können. So mussten sie ab Ende des ersten Spielabschnitts mit fünf Verteidigern agieren. Der eigentlich „gelernte“ Verteidiger Steven Bär behielt seine Rolle als Stürmer der vierten Reihe.
Apropos vierte Sturmreihe: Die hat Starbulls-Coach Franz Steer im ersten Heimspiel, das ja vom Anpfiff an höchste „Betriebstemperatur“ hatte, nicht gebracht. Und das hatte auch seine Gründe. „Es wäre zu risikoreich gewesen, die vierte Reihe irgendwann im Laufe des Spiels quasi kalt auf das Eis zu schicken. Heilbronn hat zwar vier Sturmreihen eingesetzt, aber die dritte und vierte Formation alternierend. Deren ersten beiden Sturmreihen hatten daher auch nicht weniger Eiszeit, als unsere.“ Und als Beleg für die Analyse des Rosenheimer Trainers stehen ja auch die dienstäglichen Kräfteverhältnisse in der Overtime. Die Starbulls waren offensichtlich nicht nur psychisch, sondern auch physisch obenauf.
Die Option auf eine vierte Reihe wird Franz Steer in den beiden Spielen an diesem Wochenende aber haben und möglicherweise auch ziehen. Welche beiden Rosenheimer Torhüter auf den Spielberichten stehen werden, ist im Vorfeld noch offen. Timo Herden hat im Auftaktspiel tadellos gehalten. Lukas Steinhauers Verletzung, die er sich beim Aufwärmen am Dienstag zuzog, stellte sich zum Glück als deutlich weniger schlimm als befürchtet heraus. Und mit Luca Endres und Jonas Steinmann stehen zwei weitere sehr talentierte Torhüter Gewehr bei Fuß. „Um auf der sicheren Seite zu sein, werden wir alle vier nach Heilbronn mitnehmen – man weiß ja nie, was passiert“, sagt Steer mit einem Augenzwinkern. Ansonsten hat sich im Kader der Starbulls nichts getan. Alle Spieler, die am Dienstag auf dem Spielbericht standen, sind fit.
Die Spiele der Playdown-Serie am Freitag in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena (Anpfiff um 20 Uhr) und am Sonntag in Rosenheim (Spielbeginn um 17 Uhr) werden live im Internet übertragen. Die Livestreams sind jeweils zum Preis von 5,50 Euro über das Portal sprade.tv buch- und abrufbar.
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Sonntag können bequem online im Starbulls-Ticketshop auf www.starbulls.de gebucht und am heimischen Drucker ausgedruckt werden, sind aber natürlich auch im emilo-Stadion in der Starbulls-Geschäftsstelle erhältlich. Sie ist am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr, am Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 17 bis 19 Uhr und am Sonntag ab 15 Uhr geöffnet.
EV Lindau Islanders wollen letzten Schritt ins Finale machen(OLS) Nur noch ein Sieg fehlt den EV Lindau Islanders, um in das Finale um die Bayerische Meisterschaft einzuziehen. Dieser wird gegen den TEV Miesbach am Freitag (19:30) in der Eissportarena Lindau allerdings schwer zu erreichen sein. Denn für die Gäste gilt: Sie müssen unbedingt gewinnen, um das Ausscheiden zu verhindern.
„Es ist eine alte Eishockey- Weisheit, dass der letzte Sieg in einer Playoff- Serie immer am schwersten zu erringen ist“, sagt EVL- Trainer Dustin Whitecotton, der sein Team in dieser Woche noch einmal intensiv auf den Gegner vorbereitet hat. Dabei werden die Lindauer auch weiterhin versuchen, ihr Überzahl- Spiel auf dem hohen Niveau der letzten Spiele zu halten. Aktuell liegen die Islanders bei einer Erfolgsquote von 40%, die sie auch im Halbfinale erreicht haben. In Unterzahl haben die Lindauer in beiden Spielen dagegen noch kein Tor hinnehmen müssen, zeigten sich gegenüber dem Viertelfinale stark verbessert.
Dabei lassen sich die Islanders auch von der doch recht durchsichtigen Taktik des TEV, sich ganz kleinzureden nicht einlullen. Hier der kleine TEV, der nur mit Eigengewächsen arbeitet – dort der EVL, der Spieler aus aller Herren Länder verpflichtet hat. Ein billiger Versuch, den der Traditionsverein eigentlich gar nicht nötig hat, denn es ist doch schwer zu glauben, dass es bis ins bayrische Oberland noch nicht vorgedrungen ist, dass mancher Mensch, der keinen „deutschen“ Namen trägt, in einer anderen Region aufgewachsen sein kann und dort auch das Eishockey spielen lernte. Einer davon, Alex Katjuschenko, wird den Lindauern in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. „Seine Knieverletzung lässt einen Einsatz leider nicht mehr zu“, sagt Geschäftsführer Sebastian Schwarzbart.
Gewarnt sind die Islanders auch aus der Erfahrung der Vergangenheit. Schon einmal gingen sie mit dem Vorsprung von 2:0 Siegen in das dritte Play- Off Spiel gegen den TEV Miesbach. 2015 boten sich beide Mannschaften im dritten Viertelfinale einen großen Kampf auf Biegen und Brechen. Der wurde erst in einem epischen Penaltyschießen entschieden, als Zdenek Cech und Alan Reader jeweils gleich viermal gegeneinander antraten. Am Ende traf Cech einmal mehr als Reader und schickte die Islanders durch diesen 3:2 Sieg in ihr erstes Bayernliga- Halbfinale. Es sollte nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zum späteren Titel sein.
Nun stehen die Islanders zum dritten Mal in Folge in der Vorschlussrunde und wollen wieder das Besondere Flair einer Endspiel- Serie spüren. Am liebsten natürlich sofort – wenn nötig aber auch mit der notwendigen Geduld. „Wir haben drei Chancen, diesen dritten Sieg zu erringen. Es liegt auf der Hand, dass wir ihn am Freitag holen wollen. Alleine auch um Miesbach nicht die Hoffnung zu geben, zurückkommen zu können und auch um uns im Idealfall mit ein paar freien Tagen zu belohnen“, sagt Schwarzbart. Gleichzeitig sind die Islanders aber darauf vorbereitet, zu leiden. Enge Spiele haben schließlich Tradition zwischen Lindau und Miesbach. Das wird am Freitag nicht anders sein.
Selber Wölfe wollen Sack zu machen(OLS) Unsere Wölfe haben in der Playoff-Serie gegen die Blue Devils Weiden vorgelegt und führen mit 2:1. Bereits am Freitag wollen unsere Jungs mit einem weiteren Sieg in der Oberpfalz den Sack zu machen und ins Viertelfinale einziehen.
Wir blicken mit unserem Coach, Henry Thom, in der WölfeVorschau auf das vierte Spiel dieser bislang sehr intensiv geführten Serie gegen die Oberpfälzer.
Was war der Unterschied zum Sonntag, dass die Serienführung am Sonntag wieder auf unsere Seite gewandert ist?
„Es war kein Unterschied, es war einfach ein neues Spiel. Wir spielen sehr intensiv, haben uns von Anfang an sehr viele Torchancen erspielt und waren insbesondere in den Ecken und vor dem Tor sehr präsent.“
Weiden versuchte uns mit Nicklichkeiten und Härte aus dem spielerischen Konzept zu bringen, aber wir blieben ruhig und hielten auch körperlich gut dagegen.
„Dass man dagegenhält muss einfach sein, sonst denkt der Gegner, er kann sich alles erlauben. Wie mein Trainerkollege Markus Berwanger schon sagte: sein Team will physisch spielen und davon dürfen wir uns nicht anstecken lassen. Ebenso keine Revanchefouls begehen, sondern Ruhe bewahren und das Spiel auf der Anzeigentafel gewinnen.“
Trotz Serienführung sind unsere Wölfe noch nicht durch. Die Blue Devils Weiden haben nichts mehr zu verlieren, stehen sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand, für sie heißt es siegen oder fliegen. Entsprechend werden die Gastgeber auftreten.
„Ich erwarte von Weiden, dass diese aus der Kabine rauskommen und durch die Physis das Spiel an sich reißen wollen, immerhin spielen sie zuhause vor eigenen Fans. Darauf müssen und werden wir vorbereitet sein. Es wird sehr, sehr intensiv werden.“
Eine Schrecksekunde gab es für unsere Wölfe, als Lanny Gare nach einem Check von Patrick Schmid in Spiel 3 für längere Zeit liegen blieb. Der Coach kann aber Entwarnung geben:
„Die Kopfschmerzen wurden zum Spielende immer schlimmer. Der Check war wie ein klassischer Knock Out. Aber Lanny ist ein harter Kerl und ich gehe davon aus, dass er am Freitag wieder mit dabei ist.“
Ein dickeres Fragezeichen steht weiterhin hinter unserer #84. Er stellte sich in den Dienst der Mannschaft, wollte unbedingt mitwirken, musste aber auch früher das Spiel abbrechen. Christopher Schadewaldt, der nach wochenlanger Knieverletzung am Dienstag wieder Wettkampfluft schnupperte.
„Sein Einsatz wird sich heute Abend nach dem Training entscheiden. Es hängt davon ab, wie das Knie reagiert, war ja doch eine längere Pause für Christoph. Bis er schmerzfrei ist, wird es ohnehin noch etwas dauern, aber die Beweglichkeit im Knie muss gewährleistet sein. Schauen wir mal.“
Kartenvorverkauf für Weiden:
Wer sich Karten für das Playoff-Spiel 4 in Weiden sichern möchte, wird gebeten den OnlineShop der Blue Devils zu nutzen (http://www.evweiden.de/tickets).
Saale Bulls Halle qualifizieren sich für die Aufstiegs-Playoffs!(OLN) Nach dem zweiten Sieg gegen Erfurt in den Pre-Playoffs geht es für die Saale Bulls nun im Playoff-Achtelfinale gegen die Füchse Duisburg weiter. Aufgrund der besseren Ausgangsposition der Duisburger (2. Tabellenplatz nach Meisterrunde der OLN) haben sie das Heimrecht, so dass die Bulls zunächst auswärts ran müssen:
Achtelfinale:
(2.) EV "Füchse" Duisburg - (7.) Saale Bulls Halle (Best of Five)
Fr 17.03.17, 19.30 Uhr / EV Duisburg – Saale Bulls
So 19.03.17, 18.15 Uhr / Saale Bulls – EV Duisburg
Di 21.03.17, 19.30 Uhr / EV Duisburg – Saale Bulls
Fr 24.03.17, 20.00 Uhr / Saale Bulls – EV Duisburg (sofern erforderlich)
So 26.03.17, 19.30 Uhr / EV Duisburg – Saale Bulls (sofern erforderlich)
Fan Alarm bei den Crocodiles Hamburg! 22.00 Uhr 15.3.2017(OLN) Über 200 Fans feuern in diesen Minuten die Mannschaft der Crocodiles Hamburg, bei ihrem abendlichen Training, in der Farmsener Eishalle an.
"Crocodiles ole" singen die Fans und stimmen damit sich und die Mannschaft auf die am Freitag in Tilburg beginnende Play-off Runde ein. Das Rückspiel am Sonntag um 19 Uhr in Hamburg gilt schon jetzt als ein Höhepunkt dieser Saison.
Playoff – Top oder Hopp / Crocodiles wollen Goliath Tilburg besiegen
Das lange Warten ein Ende. Endlich beginnt die schönste Zeit des Jahres auch in der Oberliga Nord. Die Playoffs starten an diesem Freitag und die Crocodiles sind mittendrin. Nach 44 spannenden Spieltagen belegten die Hamburger einen tollen fünften Tabellenplatz und konnten sich somit souverän für die KO-Phase qualifizieren. Dort trifft man ab Freitag um 20 Uhr auf niemand geringeres als den amtierenden Oberligameister - die Tilburg Trappers. Das Team aus den Niederlanden wurde vor der Saison zu den Favoriten auf den Titel der Oberliga Nord gezählt, konnte diese Erwartungshaltung allerdings nicht erfüllen. Zu oft musste man in der Fremde Federn lassen. Den zehn Auswärtssiegen standen am Ende der Meisterrunde 12 Niederlagen gegenüber. Die Hamburger mussten sich im heimischen Eisland zweimal geschlagen geben. Beide Male hatten die Crocodiles bereits geführt, ehe die Gäste das Spiel noch drehen konnten. Heimniederlagen dürfen sich die Männer von Trainer Bartkevics in der Best-of-5-Serie gegen Tilburg fast nicht erlauben. Die Trappers sind das heimstärkste Team der Liga. 21 der 22 Heimspiele konnte Tilburg siegreich beenden. Somit wird der Auswärtssieg, den die Crocodiles für das Weiterkommen benötigen, zu einer enormen Herausforderung. Das zeigte sich bereits in den bisherigen Duellen an der niederländisch-belgischen Grenze. In beiden Spielen war für die Hanseaten nichts zu holen. Jetzt will man dem großen Favoriten die Titelverteidigung durchkreuzen. Dafür müssen die Krokodile ihre Stärke in der Offensive und im gefürchteten Powerplay ausspielen. In 18 Überzahlsituationen gegen den Playoff-Gegner konnten Brad McGowan und Co fünf Treffer erzielen, was einer Erfolgsquote von 27,8% entspricht. Auch das Unterzahlspiel funktionierte gegen Tilburg überdurchschnittlich gut. Zwei Gegentore in 14 Unterzahlspielen bedeuten eine Quote von 85,7%. Ein starker Wert gegen die zweitbeste Offensive der Liga. Für die Sensation müssen die Panzerechsen in "Fünf gegen Fünf-Situationen" sicher stehen und robust zu Werke gehen. So sieht es auch Crocodiles-Sportchef Sven Gösch: "Tilburg ist technisch stark und spielt 60 Minuten sehr körperbetont. Es ist wichtig für uns, dass wir körperlich präsent sind und trotzdem von der Strafbank wegbleiben." Die auffälligsten Spieler im Angriff der Niederländer sind Justin Larson (#55), Mitch Bruijsten (#20) und Strafbank-Vizemeister Diederick Hagemeijer (#27). Der treffsicherste Schütze in den Begegnungen mit den Crocodiles ist aber ein anderer. Ritchie van Hulten (#38) erzielte acht seiner zehn Saisontore gegen Hamburg. Das Trappers-Tor wird vorrausichtlich wieder Ian Meierdres hüten, der bislang nur 2,06 Gegentore pro Spiel hinnehmen musste. Seine Fangquote von 91,1% ist jedoch nicht ganz so stark wie die von Croco-Goalie Kai Kristian (91,7%).
Die Crocodiles haben sich für den Auftakt der Serie am Freitag in den Niederlanden sehr intensiv vorbereitet. Der Trainer freute sich durchweg über eine enorm hohe Trainingsbeteiligung. Die berufstätigen Spieler haben sich regelmäßig frei genommen um bei den frühen Trainingseinheiten dabei zu sein, Videoanalysen des Gegners wurden durchgeführt und man wird erstmalig einen Tag vor dem Spiel anreisen und vor Ort übernachten. Das Team hat alles getan, um eine Sensation zu schaffen und auch die Fans tun alles für den Erfolg. Bereits das Abschlusstraining am Mittwoch verfolgten 150 von ihnen lautstark. Für das erste Heimspiel am Sonntag um 19 Uhr hoffen die Hamburger auf ein volles und lautes Eisland Farmsen. Über 1700 Karten wurden bislang im Vorverkauf abgesetzt. Die restlichen Stehplatztickets gibt es online (www.eventimsports.de/ols/crocodiles) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Sven Gösch zu den Chancen gegen Goliath Tilburg: "Die Serie beginnt bei 0:0. Wir wissen, dass wir zuhause mit unseren Fans jeden Gegner schlagen können und je länger die Serie dauert, je nervöser wird Tilburg, weil die den Druck haben. In der ersten Playoff-Runde gibt es immer eine Überraschungsmannschaft und warum sollten nicht wir das dieses Mal sein?"
Bis auf Tom Kluvetasch (Gehirnerschütterung) kann Trainer Bartkevics auf den vollen Kader zurückgreifen.
Nach den zwei Spielen am Wochenende geht es bereits am Dienstag in Tilburg weiter. Ein eventuelles Spiel 4 würde am 24.03. in Hamburg steigen. Endlich Playoffs... (mas)
(OLN) Endlich ist es so weit, die entscheidende Phase in der Oberliga Nord beginnt am Wochenende. Der Herner EV musste sich nach dem letzten Punktspiel mit der Nord-Meisterfeier mehr als eine Woche in Geduld üben, bevor der Gegner der Grün-Weiß-Roten feststand. Erst Dienstagabend nach dem Overtime Sieg der Saale Bulls Halle gegen die Black Dragons Erfurt in den Pre-Playoffs war klar dass der HEV im Playoff-Achtelfinale auf die Hannover Indians trifft. Gespielt wird nach dem Modus „Best-of-5“. Die erste Partie findet am Freitag ab 20 Uhr am Herner Gysenberg statt, weiter geht es am Sonntag ab 19 Uhr am Pferdeturm in Hannover. Das dritte Aufeinandertreffen erfolgt dann wieder am Gysenberg und zwar am kommenden Dienstag ab 20 Uhr. Sollte danach kein Team drei Siege erreicht haben, geht es am darauf folgenden Wochenende weiter, freitags in Hannover, sonntags in Herne. HEV Cheftrainer Frank Petrozza schätzt den Gegner wie folgt ein: „Die Hannover Indians werden uns mit Sicherheit einen harten Kampf liefern. Sie haben eine typische Playoff-Mannschaft. Ich habe sie am letzten Sonntag beim klaren 8:1-Heimsieg gegen Wedemark beobachtet. Gestützt auf eine hervorragende Leistung von Torhüter Mirko Pantkowski haben sie dem Anfangsdruck der Scorpions stand gehalten um dann ab dem zweiten Abschnitt zuzuschlagen. Mit Pohanka, Gibbons, Schwab und Gosdeck haben sie Top Leute im Angriff und die Überzahl-Bilanz war in den beiden Pre-Playoffs mit über 60 % hervorragend. Wir werden in jedem Spiel von Beginn an mit voller Konzentration und Disziplin auftreten müssen um zum Erfolg zu kommen. Unser Gegner kann mit tollen Leistungen in den Playoffs die bisher nicht so ganz überzeugende Saisonbilanz der Punktspiele vergessen machen. Außerdem sind sie im Rhythmus geblieben während wir ein Wochenende Pause hatten. Deshalb sind wir gewarnt, dass weiß auch meine Mannschaft.“ Ein Gutes hatte aber die Spielpause der Gysenberger. Bis auf den Langzeitverletzten Alexander Eckl werden wohl alle Spieler wieder an Bord sein können. Und an Motivation, Einsatzbereitschaft und Siegeswillen wird es dem Team von Frank Petrozza sicherlich nicht fehlen, schließlich haben diese Tugenden zur Oberliga Nord Meisterschaft geführt. Vor acht Jahren gab es schon einmal ein rasantes Erstrunden-Playoff-Duell in der Oberliga zwischen dem Herner EV und den Hannover Indians. In der Saison 2008/09 waren die Vorzeichen umgekehrt. Die Indians gingen als Nord-Meister ins Rennen, der HEV war als Aufsteiger der Gegner. In vier umkämpften Spielen setzten sich Ende März/Anfang April 2009 die Indians durch und schafften zum Saisonende dann den Aufstieg in die 2. Liga. Der entscheidende dritte Sieg gelang den Hannoveranern am Gysenberg, obwohl der HEV nach sieben Minuten bereits mit 3:1 führte. Zum Herner Albtraum wurde damals der kanadische Stürmer Rob Hisey im Dress der Indians. Er alleine erzielte 8 der insgesamt 19 Hannoveraner Treffer. Dagegen kamen Nils Liesegang, Mark Kosick, Anton Bader und Co. nicht an. „Damals sahen zweimal über 3000 Zuschauer unsere Heimspiele am Gysenberg und es herrschte eine tolle Playoff-Atmosphäre. Daran möchten wir nun acht Jahre später gerne anknüpfen. Nach der bisher so erfolgreichen Saison hätten Trainer und Mannschaft eine große Unterstützung verdient. Dieses Mal wünschen wir uns natürlich einen anderen Ausgang, schließlich ist es Zeit für eine späte Revanche“ meint HEV Geschäftsführer Jürgen Schubert. Der Einlass in die Eishalle beginnt am Freitag bereits ab 18:30 Uhr, zeitgleich öffnet natürlich auch die Abendkasse. Der Zugang zum VIP-Raum ist wie gewohnt ab 19:00 Uhr möglich. Der HEV bittet um eine frühzeitige Anreise, um die Parkplatzsituation sowie den Einlass zu entzerren. Höchst vorsorglich soll wie immer darauf hingewiesen, dass das Parken rund um die Gysenberghalle nur an den ausgewiesenen Stellen im Sinne der Straßenverkehrsordnung gestattet ist. Als Alternative bietet sich die Anreise mit dem ÖPNV an. Wichtiger Hinweis: Der Herner EV bittet darum, dass die Gäste-Fans aus Hannover für den Stehplatz-Bereich den Eingang an der Rückseite der Halle benutzen. Den Weg dorthin findet man, wenn man vom Parkplatz aus rechts an der Halle vorbei geht. An diesem Eingang werden auch Stehplatz-Eintrittskarten verkauft und man gelangt so auf direktem Weg zum Gästeblock. Sitzplatzkarten bekommt man allerdings nur an der Kasse am vorderen Haupteingang.
Entscheidung im Halbfinale naht: Memmingen Indians reisen erneut nach Waldkraiburg(BYL) Der ECDC Memmingen muss am kommenden Freitag zum dritten Spiel der Serie in Waldkraiburg antreten. Nach zwei Partien ist das Halbfinale im Moment ausgeglichen, mit einem Auswärtssieg könnten sich die Maustädter einen ersten Matchball am Sonntag vor heimischer Kulisse sichern.
Zwei tolle Auftritte lieferten die Indianer am vergangenen Wochenende ab, als es zweimal gegen den Oberligisten aus Waldkraiburg ging. Auswärts unterlag man nur knapp in der Verlängerung, ehe man am heimischen Hühnerberg einen überzeugenden Erfolg feiern konnte. Die Stimmung im Memminger Lager ist also durchwegs positiv, auch wenn noch zwei weitere Siege bis zu einem möglichen Finaleinzug von Nöten sind. Aufgrund des fehlenden Heimvorteils müssen die Indianer zwingend einen Auswärtssieg landen, am besten natürlich bereits am Freitag. Nachdem der erste Auftritt in Oberbayern erst in letzter Sekunde verloren ging, zeigen sich die Rot-Weißen vor den kommenden Aufgaben kampfeslustig und wollen den Hausherren das Leben so schwer wie möglich machen.
Die Waldkraiburger, bei denen der starke Angreifer Michael Trox nach seiner Sperre erstmals ins Geschehen eingreift, müssen auf Abwehrchef Andreas Paderhuber verzichten, der sich nach einem Foul an Indians-Verteidiger Jan Jarabek eine Spieldauerstrafe einfing und somit gesperrt ist. Auch hinter Kapitän Kaltenhauser steht laut EHC-Verantwortlichen ein Fragezeichen, doch auch so ist der Kader der Löwen noch immer stark genug, um einen weiteren Heimsieg einfahren zu können. Die Indians hingegen hoffen, dass sich die angeschlagenen Stammkräfte bis Freitag wieder vollständig regeneriert haben, Kapitän Jan Benda nimmt zumindest seit geraumer Zeit wieder am Trainingsbetrieb teil.
Verlassen können sich die Maustädter aber auf jeden Fall auf ihren treuen Anhang, bereits seit Anfang der Woche ist der Fanbus komplett ausgebucht, auch zahlreiche Privatfahrer werden sich darüber hinaus auf den Weg machen, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Unterstützung wird dann auch im vierten Spiel am Sonntag wieder notwendig sein, wenn ein Team bereits die Chance hat, mit einem Sieg am Hühnerberg ins Finale einzuziehen (ausführlicher Vorbericht folgt).
Der Kartenverkauf für das Heimspiel am Sonntag (18:30 Uhr) läuft bereits auf Hochtouren, die Verantwortlichen der Indians rechnen mit einer stattlichen Kulisse und verweisen auf die bekannten Vorverkaufs-Stellen, um die Situation an den Abendkassen etwas zu entlasten. Tickets gibt es wie immer bei der Memminger Zeitung, Dietzel‘s Hockeyshop (jeweils Sitz- und Stehplätze) sowie bei Subway Memmingen und der Agip-Tankstelle in Berkheim (Stehplätze). An beiden erstgenannten Stellen sowie der Abendkasse können Dauerkartenbesitzer ihre Karten zu regulären Preisen verlängern lassen, Sitzplätze bleiben bis kurz vor Spielbeginn reserviert.
Donau Devils Ulm/Neu-Ulm sind BEV-Pokalsieger(BLL) Es war ein mehr als versöhnlicher Abschluss: Am vergangenen Wochenende sicherten sich die Eishockeyspieler des VfE Ulm/Neu-Ulm mit zwei Siegen gegen die Freisinger Black Bears den BEV-Pokal. Am Sonntag feierten im Neu-Ulmer Donau-Ice-Dome sogar 850 Zuschauer die Mannschaft, die in der Landesliga noch in die Abstiegsrunde gemusst hatte und sich jetzt mit einem Titelgewinn rehabilitierte. Irgendwie ist es beinahe schade, dass die Saison damit zu Ende ist. Denn je länger diese Spielzeit gedauert hat, desto besser kam die Mannschaft des VfE in Fahrt. Natürlich waren auch die Verantwortlichen glücklich. Trainer Martin Valenti, der im vergangenen Herbst noch durchaus in der Kritik stand, sagte: „Das war eine tolle Mannschaftsleistung und natürlich ist es immer schön, in einem Finale zu stehen.“ Der VfE-Sportchef Manfred Jorde freute sich besonders über die beeindruckende Kulisse: „Es wäre schön, wenn wir die in jedem Spiel hätten.“
Zunächst legten die Donau Devils am Freitag mit einem souveränen 6:2 (1:1/3:0/2:1)-Erfolg in Freising die Grundlage für den Pokalgewinn. Sie zeigten eine geschlossene und gute Leistung gegen einen durchaus starken Gegner. Dabei verpatzte der VfE Ulm/Neu-Ulm allerdings den Start. Nach vier Minuten geriet er durch einen Konter der Hausherren in Rückstand. Joschua Eckmann und seinem Treffer (19.) war es zu verdanken, dass es mit einem Unentschieden in die Drittelpause ging. Im zweiten Durchgang drehten die Devils dann mächtig auf und legten durch die Tore von Mike Dolezal (22.), Fabio Valenti (33.) und Martin Lamich (40.) einen 3:0-Lauf hin. Als dann im letzten Durchgang erneut Valenti (42.) und Benedikt Stempfel (54.) nachgelegt hatten, war die Messe gelesen. Da fiel es dann auch nicht ins Gewicht, dass sich die Gäste noch in doppelter Unterzahl den Anschlusstreffer einfingen (60.).
Am Sonntag lieferten die Ulmer ebenfalls eine sehr gute Vorstellung ab und gewannen verdient mit 5:1 (2:1/1:0/2:0). Wieder mussten die Ulmer anfangs einem Rückstand hinterherlaufen. Die Black Bears erzielten nach 11 Minuten in Überzahl die Führung. Aber die Fans mussten nicht lange warten, denn nur eine Zeigerumdrehung später gelang Joschua Eckmann schon der Ausgleich. Die 2:1 Drittel Führung markierte Mike Dolezal mit seinem Treffer in Überzahl (17.).
Im zweiten Durchgang erhöhte zunächst Manuel Vacca auf 3:1(27.), bevor Melvin Kogler mit einer fünfminütigen plus Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen durfte. Die Devils schafften es in dieser Phase 90 Sekunden lang eine doppelte Unterzahl unbeschadet zu überstehen.
Nach 48 Minuten hatte zunächst Dolezal den nächsten Treffer auf dem Schläger, traf jedoch nicht ins leere Tor. Auf der anderen Seite scheiterten die Gäste am Pfosten. Eine Minute später jubelte das Publikum umsonst, da der Ulmer Treffer wegen Torraumabseits aberkannt wurde. Kyle Armstrong besorgte dann aber doch das 4:1 (51.) und Felix Anwander stellte schließlich den Endstand her (56.).
Danach machte der überragende Ulmer Torhüter Konstantin Bertet Platz für den jungen Goalie Patrick Wagner. Schon drei Minuten vor Spielende zollten die Zuschauer mit stehenden Ovationen ihrem Team Respekt und nach dem Schlusspfiff gab es kein Halten mehr. Unter lautem Beifall wurde der Pokal feierlich an den Devils Captain Patrick Meißner überreicht, der diesen danach gleich der Fankurve entgegenstreckte. Danach feierten Fans, Mannschaft und Vorstand noch ausgiebig den erfolgreichen Saisonabschluss.
Zudem gibt es schon gute Neuigkeiten für 2017/18. Der sportliche Leiter Manfred Jorde verkündete zwei Vertragsverlängerungen. Sowohl Konstantin Bertet als auch Mike Dolezal werden auch nächste Saison für die Devils auflaufen.
EHC Netphen: Noch drei Heimspiele bis Saisonende - Freitag gastiert der EHC Troisdorf 1b im Siegerland(BZLW) Der EHC Netphen hat noch drei Spiele, um sich diese Saison vor seinen Fans zu zeigen. Zwei davon in der regulären Hauptrunde, das letzte im Finale gegen Lippe-Hockey-Hamm 1b, die in der zweiten Bezirksliga-Gruppe den Meistertitel einfahren konnten.
Das erste dieser Heimspiele findet am kommenden Freitag, den 17.03. statt, Gegner ist die 1b des EHC Troisdorf. Die Troisdorfer stehen abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. In den bisherigen beiden Duellen zwischen den Netphenern und Troisdorfern, die beide in Troisdorf stattfanden, behielt der EHC jeweils die Oberhand. Das erste Spiel ging mit 18:4 deutlich an die Siegerländer, das zweite mit 5:2 war da schon etwas knapper.
Nachdem der EHC den Meistertitel vor Saisonende bereits einfahren konnte, haben die Netphener in den kommenden zwei Heimspielen zwei Ziele. Zum einen die Serie zu halten, in jedem Spiel gepunktet zu haben, zum anderen sich auf das Pokalfinale vorzubereiten.
Auftaktbully ist wie gewohnt um 19:30 Uhr. Fehlen werden aus beruflichen bzw. gesundheitlichen Gründen Kevin Groos, Jiri Svejda, Rene Kutzner, Jonas Quatier, Daniel Herling und Christian Kempe. Noch nicht ganz sicher sind die Einsätze von Tim Bruch, Felix Bauer und Sebastian Busch.
Eisbären Eppelheim vor kleinem Finale(RLSW) Am kommenden Sonntag kommt es zum ultimativen Show-Down im Kampf
um den Finaleinzug. Nachdem die Eisbären das Spiel in Zweibrücken, die Hornets
wiederrum das Duell in Eppelheim für sich entschieden haben, kommt es nun
zum alles entscheidenden Spiel 3, welches auf Grund der besseren
Hauptrundenplatzierung der Pfälzer wieder in der Rosenstadt ausgetragen
wird.
Somit treffen die beiden Teams im 3. Play-Off-Duell bereits zum sechsten
Mal in dieser Saison aufeinander. Beide Teams konnten dabei jeweils ein
Heim- und ein Auswärtsspiel für sich entscheiden, das zusätzliche Spiel in
Zweibrücken gewannen dabei die Eisbären. Statistisch gesehen sind die
Eisbären damit am kommenden Sonntag als Gastmannschaft Favorit, denn auch
in der Play-Off-Serie gewann bislang stets der Gast. Doch nachdem
Zweibrücken Spiel 2 in Eppelheim für sich entschieden hat und die Serie
somit ausgleichen konnte, werden sie mit ordentlich Rückenwind ins
Entscheidungsspiel starten und den Finaleinzug auf eigenem Eis perfekt
machen wollen. Bei den Eisbären kann dabei der zuletzt gesperrte Marc
Bruns wieder eingreifen, so dass die Eisbären kadertechnisch quasi aus dem
vollen schöpfen können, während auf Seiten der Gastgeber Benedikt Peters
nach seiner Spieldauer-Strafe in Eppelheim nur zuschauen kann.
Die Eisbären müssen dabei in keinster Weise mit hängenden Köpfen in das
Spiel starten. Dass man in dieser Saison den Einzug in die Play-Offs
geschafft hat, wurde zwar als Ziel des ECE verkauft, war jedoch für viele
bereits eine große Überraschung. Dass man es nun als Außenseiter noch dazu
geschafft hat, den Favoriten aus Zweibrücken in Spiel 3 zu zwingen, darf
trotz des verpassten Matchpucks vor Wochenfrist als Erfolg gewertet
werden. Jetzt können die Eisbären somit nur noch gewinnen, und wenn die
Serie hält, muss der Finalteilnehmer nicht zwangsläufig Zweibrücken
heißen.
EC Nordhorn beendet mit Rostock die Saison - Vorläufige Entscheidung zur Eissporthalle erwartet (VLN) Die Sonne kommt heraus, der Winter weicht: Die Eishockeysaison 2016/17 neigt sich dem Ende zu. Beim Eishockey Club Nordhorn e.V. nutzt man die letzten Tage und bereitet sich akribisch auf das letzte Saisonspiel in der Verbandsliga vor – die Freibeuter vom Rostocker EC sind im Anmarsch. Los geht es am Sonntag, 19. März um 18 Uhr in der Eissporthalle von Nordhorn. Vorher wird am 16. März im Kreistag die vorläufige
Entscheidung zur Situation der Eissporthalle Nordhorn getroffen.
Bisher konnte der EC Nordhorn zwei absolvierte Partien gegen Rostock für sich entscheiden, mit Spiel drei soll die Saison in der Verbandsliga erfolgreich abgeschlossen werden. In der ersten Begegnung führte die Mannschaft von Trainer Heiko Niere mit vier Toren, als sich Tormann Felix Kaydan verletzt – die Partie ist gelaufen und wird mit 5:0 für Nordhorn gewertet. Beim nächsten Spiel siegt der ECN mit 2:7 auswärts, jetzt kommen die Rostocker wieder an die Vechte.
Momentan auf Platz vier der Tabelle, nur zwei Punkte Rückstand auf die Tigers vom TuS
Harsefeld und noch drei Spiele zu absolvieren. Ein dritter Platz ist für die Freibeuter noch machbar.
In Nordhorn sieht man dem Spiel gelassen entgegen – der Titel ist gesichert, die Saison kurz vor dem Abschluss. Die Partie beginnt am Sonntag, 19. März um 18 Uhr, der Einlass beginnt eine Stunde vorher. Gegen die Gäste aus Rostock wollen Trainer Heiko Niere und sein Team Fans und Zuschauer noch einmal ordentlich unterhalten und dann auf der gemeinsamen Saisonabschluss- und Meisterfeier am 25. März würdig in die Sommerpause verabschieden.
Bei guter Livemusik, günstigen Getränken und Grillstand wird im großen Festzelt vor der
Eissporthalle in Nordhorn die Sommerpause eingeläutet. Vorher spielt die
Jugendmannschaft, der Eintritt ist frei. Wichtigster Programmpunkt: Die offizielle Pokalü
bergabe und Trikotversteigerung. Weitere Informationen gibt es im Netz auf
www.eishockeyclub-nordhorn.de sowie in den sozialen Medien.
Am Donnerstag, 16. März kommt der Kreistag zusammen und trifft eine vorläufige
Entscheidung zu der noch ungeklärten Situation der Eissporthalle in Nordhorn. Zur Debatte steht neben zwei neuen Konzepten die kurzfristige Installation einer mobilen Eisfläche. Sobald nähere Informationen vorliegen, werden Verein und Presse darüber informieren.
Crashers zu Gast bei den Tornados Niesky(RLO) Am Sonnabend, den 18.03.2017 sind die Crashers Chemnitz zu Gast bei den Tornados. Die Partie beginnt um 18:15 Uhr in der Eisarena Weißwasser. Das heißt, der Tabellenzweite der Regionalliga Ost trifft auf den Tabellenersten. Bisher gab es nur ein Spiel der beiden Mannschaften. Das fand am 17.12.2016 in Chemnitz statt. Damals gewannen die Nieskyer klar mit 0:8. Am kommenden Wochenende wollen die Tornados natürlich einen solchen Sieg wiederholen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden.
An diesem Wochenende kann Tornado-Trainer fast auf seinen kompletten Kader zugreifen. Bis auf seine drei „Dauerkranken“ Marcel Leyva, Robert Bartlick und Christian Rösler fehlt nur Richard Jandik.
Termin für Nachholspiel gegen Chemnitz steht fest
Das für den 18.02.2017 geplante Heimspiel der Tornados gegen die Crashers Chemnitz wurde krankheitsbedingt durch die Gäste abgesagt werden. Nun steht endlich ein neuer Termin für diese Partie fest. Sie findet am Freitag, den 31.03.2017 um 20:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser statt.
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