Newsticker

    
Juli 26
                     
Tag der Gerechtigkeit
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Die EGDL hat die Abgänge von Isak Spahija, Eric Backmann, Nikita Spannagel, Marino Brlic, Marshall Renke, Tim Mäding, Tom Mäding, Maksim Anton, Janis Lachmann und Timothy Kim bekannt gegeben
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Stürmer Thomas Lichnovsky, der letztes Jahr von der EG Diez-Limburg kam, hat seinen Vertrag verlängert. Für die Eisadler brachte es der 28-Jährige in 26 Spielen auf 9 Treffer und 11 Vorlagen
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Nach Vitus Zechmann hat als nächstes auch Stürmer Simon Stern verlängert. Der 24-Jährige kam vor 2 Jahren vom ESC Vilshofen und konnte zuletzt in 28 Spielen 6 Tore und 13 Vorlagen für sich verbuchen
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat den Vertrag mit Stürmer Markus Czogallik verlängert. Dem 24-Jährigen gelang 2019 der Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison brachte er es in 33 Partien auf 4 Tore und 7 Assists
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach Vincent Jiranek hat als nächstes Patrik Rypar den HEC verlassen. Der 28-jährige steht aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Über 200 Spiele hat er im Trikot der Alligators bestritten
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Die Füchse haben Goalie Marco Brlic verabschiedet. Er kam in der vergangenen Saison zu sechs Spieleinsätzen für Duisburg
  
Kempten Sharks
(BYL)  Stürmer Tobias Nöß wechselt vom VfE Ulm/Neu-Ulm zum ESC. Der 23-Jährige Deutsch-Österreicher konnte für die Devils in 38 Partien 23 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat Angreifer Kevin Steiner bei den Sharks um eine weitere Saison verlängert
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Stürmer Michael Franz wird in sein drittes Jahr beim ESC gehen. Der 27-Jährige Landshuter konnte in 33 Spielen 7 Treffer und 20 Assists zum Aufstieg der Eispiraten beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Verteidiger Leo Zink, der 2020 aus Peißenberg zu sienem Heimatverein zurückkehrte, hat seinen Vertrag bei den Mammuts um ein weiteres Jahr verlängert
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Mit Dennis Arnold wechselt ein weiterer Spieler von den Harzer Falken zum AEC. Der 29-jährige, der mehrere Jahre in der Oberliga aktiv war, konnte zuletzt für Braunlage in 25 Partien 19 Scorerpunkte erzielen 
  
Hamburger SV
(RLNO)  Alexander Chodorowski wechselt aus der Regionalliga West vom Neusser EV zum HSV. Der 20-jährige Stürmer hat eine sehr gute Ausbildung im Kölner und Düsseldorfer Nachwuchs erhalten und kommt nun nach seinem ersten Jahr im Seniorenbereich beim NEV in die Hansestadt
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die beiden NachwuchscracksTim Werner (Tor) und Luca Schneider (Angriff) rücken aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader der 1.Mannschaft. Beide hatten schon vereinzelte Einsätze in der Regionalliga
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Der 20-jährige Stürmer Florian Kutsch wird auch in der nächsten Saison wieder zum Aufgebot der 1.Mannschaft der Solinger gehören
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Nach dem Goalie-Trio haben die Penguins nun ihre ersten drei Verlängerungen in der Defensive mitgeteilt. Philipp Dannenberg, Dustin Schumacher und Lennart Pniewski werden weiterhin für Wiehl aufs Eis gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Allrounder Konstantin Kolb hat seine weitere Zusage bei seinem Heimatverein gegeben. Der 27-Jährige gehört bereits seit 10 Jahren zum Kader der 1.Mannschaft
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Adam Erchegyi, der während der letzten Saison nach drei Jahren Spielpause beim EHC anheuerte, wird weiterhin im Tigers-Trikot auflaufen. Der 23-jährige Ungar, der aus dem Nürnberger Nachwuchs hervorging, absolvierte 8 Landesligaspiele, bei denen er 4 Scorerpunkte beisteuerte
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Florian Wehle bleibt sienem Heimatverein treu. Der 36-jährige Angreifer hat in seiner bisherigen Laufbahn noch nie für einen anderen Verein gespielt
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Die TSG hat mit Florian Bayer verlängert. Der 25-jährige Verteidiger kam letztes Jahr vom ESV Burgau. In der zweiten Saisonhälfte musste er allerdings aus Studiengründen eine kurze Pause einlegen, wird künftig nun aber wieder für die Black Eagles auflaufen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Als erster Spieler hat Dauerbrenner Stephen Brüstle seine Zusage für die nächste Saison gegeben. Der 3-jährige Verteidiger absolviert damit bereits seine 22. (!) Spielzeit im Trikot der Hornets
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der BEV hat für die Bezirksliga eine neue Gruppeneinteilung und einen neuen Modus erarbeitet. In der Saison 26/27 sind drei Gruppen vorgesehen. Allerdings zeigten sich bei einer Ligatagung einige Vereine unzufrieden damit und es gab Vorschläge zur Beibehaltung von 4 Gruppen inklusive einem neuen Modus. Nun sollen die Vereine darüber abstimmen, so dass eine entgültige Entscheidung über die Zukunft der Liga wohl noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Angreifer Stefan Hummel wird nach fast zwei Jahren verletzungsbedingter Pause sein Comeback im Trikot der Black Bears geben
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Der Oberliga-erfahrene Verteidiger Marc Sauer wechselt vom letztjährigen Bayernligisten EC Pfaffenhofen zum EHC. In 25 Spielen für die Eishogs konnte er ein Tor und zwei Assists erzielen bei 70 Strafminuten
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Die Stürmer Ryan Henke und Markus Hulm bleiben dem ERSC weiter treu. Zudem wechselt Angreifer Julian West-Zimmermann vom TEV Miesbach fest nach Ottobrunn. Zuletzt hat er bereits einige Spiele mittels Förderlizenz für den ERSC bestritten
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 21.März 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Baden-Württemberg und Regionalliga West.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Do or die

(DEL)  „Do or die“ – das ist das Motto vor dem großen Showdown, wenn die Adler und die Eisbären am heutigen Abend zum siebten und letzten Mal in dieser ausgeglichenen Viertelfinalserie aufeinandertreffen. Es geht um den Einzug ins Halbfinale. Ums nackte Überleben. 
Beide Mannschaften konnten bislang jeweils ihre Heimspiele für sich entscheiden. Die Adler gewannen in der SAP Arena mit 4:3 n.V., 3:2 und 3:1, während sich die Berliner mit 6:3, 6:1 und 4:3 n.V. in der Mercedes-Benz Arena durchsetzen konnten.
Doch bei welcher Mannschaft liegt nun im alles entscheidenden siebten Spiel der Druck? Bei den Adlern, die die Hauptrunde auf Platz zwei beendeten und als Favorit in die Viertelfinalserie gestartet sind? Oder doch bei den Eisbären, die eine durchwachsene Saison absolviert und im Grunde genommen nichts mehr zu verlieren haben? Die Antwort ist klar: bei beiden Mannschaften. Denn das, was in 52 Hauptrundenspielen geschehen ist, spielt in den Playoffs überhaupt keine Rolle mehr. Für beide Mannschaften steht eine komplette Saison auf dem Spiel. Für beide Mannschaften geht es darum, weiterhin ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitzureden. Keine der beiden Mannschaften möchte sich vorzeitig in die lange Sommerpause verabschieden.
„Es ist ein Spiel, in dem es um alles geht“, weiß Christoph Ullmann, „der Puck fällt um 20.00 Uhr und beide Mannschaften werden Vollgas geben. Beide Mannschaften wollen gewinnen und beide Mannschaften müssen gewinnen, wenn sie weiterkommen wollen.“ Ähnlich sieht es auch Adler-Kapitän Marcus Kink: „Jede Mannschaft, die gewinnen will, hat Druck. Wir wollen gewinnen, die Eisbären wollen gewinnen. Letztendlich geht es darum, wer besser ins Spiel findet und besser die Zweikämpfe annimmt.“
Wer behauptet, das mysteriöse Momentum sei nach dem Overtime-Krimi auf Seiten der Berliner, liegt falsch. Die Höhe eines Sieges oder einer Niederlage ist völlig gleichgültig. Genauso unbedeutend ist die Art und Weise, wie ein Sieg oder eine Niederlage zustande gekommen ist. Entweder man gewinnt oder man verliert. Ein Sieg muss in den Playoffs genauso so schnell abgehakt werden wie eine Niederlage. Das 3:4 n.V. vom Sonntag ist aus Adler-Sicht bereits Schnee von gestern. „Wir sind gut drauf und heiß auf dieses Spiel. Das ist unser Heimspiel. Dafür haben wir das ganz Jahr gekämpft“, sagt Kink im Brustton der Überzeugung.
Dabei sind die Adler-Fans am heutigen Abend das Zünglein an der Waage. „Wir haben unsere Anhänger im Rücken. Sie werden uns den nötigen Rückenwind geben“, freut sich Ullmann auf die lautstarke Unterstützung in der SAP Arena. Ins gleiche Horn stößt auch Kink: „Die Fans haben uns immer geholfen und beflügelt. Wir wissen, welche Bedeutung unsere Fans für uns haben. Darauf setzen wir.“
Damit ist eigentlich fast alles gesagt. Nur gemeinsam kann uns der Einzug ins Halbfinale gelingen. Jede Aktion wird heute Abend entscheidend sein. Auf dem Eis. Auf den Rängen. Für Mannheim.



schwenningerwildwingsSchwenninger Wild Wings mit neuem Ticketanbieter

(DEL)  Die Schwenninger Wild Wings werden ab der Saison 2017/18 mit dem Freiburger Ticketinganbieter Reservix zusammenarbeiten. »Wir freuen uns auf die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit einem Anbieter aus Baden-Württemberg, der uns künftig in allen Fragen rund um das Thema Ticketing tatkräftig unterstützen wird. Reservix ist in unserer Region sehr stark vertreten und unsere Fans können sich künftig an über 50 Vorverkaufsstellen in der Region bequem ihr Ticket kaufen«, so Oliver Bauer, Leiter der Geschäftsstelle der Schwenninger Wild Wings.
Das 2003 gegründete Unternehmen Reservix, zu dem seit 2015 auch die Endkundenmarke AD ticket gehört, betreut als unabhängiger Ticketdienstleister und Spezialist für den Ticketvertrieb derzeit mehr als 6.000 Veranstalter aus den Bereichen Theater, Sport, Konzerte, Tourismus und Messen sowie Veranstaltungszentren in ganz Deutschland. Das webbasierte Ticketsystem Reservix sichert Veranstaltern die Organisation, Durchführung sowie die Kontrolle des kompletten Ticketvertriebs für alle Vertriebswege.
»Zusätzlich zu unserem vielfältigen Engagement im Sport freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit den Schwenninger Wild Wings. Mit unserem langjährigen Know-how in der Ticketvermarktung werden wir das Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey Liga optimal unterstützen«, sagt Geschäftsführer Helge Hollander.



woelfefreiburgFairplay-Preis für den EHC Freiburg - DEL2-Chef Rudorisch zu Gast

(DEL2)  Unabhängig vom sportlichen Ausgang des Viertelfinals gegen die Löwen Frankfurt ist dem EHC Freiburg ein Titel in der Eishockeysaison 2016/17 bereits sicher: Die Wölfe sind das fairste Team der DEL2.
Beim mit Spannung erwarteten vierten Kräftemessen zwischen Freiburg und Frankfurt wird auch DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch zu Gast in der Franz-Siegel-Halle sein und den Fairplay-Preis vor der Partie persönlich an die blau-weiß-rote Equipe übergeben. In den 52 Begegnungen der DEL2-Hauptrunde haben die EHC-Cracks genau 555 Strafminuten gesammelt – so wenige wie kein anderes Team. Die offizielle Auszeichnung der Ligenleitung ist eine große Anerkennung für das sportliche Auftreten und den auf Technik und Spielwitz geprägten Eishockey-Stil der Mannschaft von Trainer Leos Sulak.
Freiburg steht damit in einer  Reihe mit den sportlichen Aushängeschildern der DEL2-Saison 2016/17: Als bester Spieler und bester Torhüter der Liga wurde Kaufbeurens Stefan Vajs ausgezeichnet, als bester Verteidiger der im Breisgau geborene und ausgebildete Mirko Sacher (Dresdner Eislöwen), als bester Stürmer Matt McKnight  von den Bietigheim Steelers, als bester Neuling Bayreuths Valentin Busch und als bester Trainer Hannu Järvenpää von den Lausitzer Füchsen.
Die Übergabe vor dem Spiel eignet sich als Fotomotiv; Fotografen können das Eis wie üblich über die Gästestrafbank betreten. DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch wird nach der Playoff-Partie zwischen Freiburg und Frankfurt der Pressekonferenz beiwohnen und steht selbstverständlich auch für O-Töne und Einzel-Interviews zur Verfügung.
Sportlich steht das um 19.30 Uhr beginnende Match im Zeichen des Thrills, dass der EHC Freiburg unbedingt gewinnen muss, um weiter im Wettbewerb zu bleiben: Ein Frankfurter Sieg wäre der vierte in der Viertelfinal-Serie und würde damit deren Schlusspunkt markieren. Können die Wölfe den großen Favoriten bezwingen, so geht die Best-of-seven-Serie am Freitag in der Frankfurter Eissporthalle weiter.



deggendorferscEC Peiting beendet die Saison des Deggendorfer SC

(OLS)  Der erneute Serienausgleich sollte auf die Niederlage am
Dienstag in Peiting folgen und damit die Hoffnungen auf ein Weiterkommen in die 
zweite Runde am Leben gehalten werden. Am Ende wurde daraus nichts. 
Der EC Peiting gewann das vierte Spiel der Best-of-Five-Serie mit 3:6 
und sichert sich damit einen Platz in der nächsten Runde.
Das erste Drittel war zuletzt etwas das Manko der Deggendorfer in 
dieser Serie. Dieses Mal war es allerdings anders. Zwar traf Peiting 
früh zur Führung, doch der DSC drehte die Partie im ersten Abschnitt 
durch zwei Treffer von Sergej und Alexander Janzen. Im zweiten 
Abschnitt kamen die Peitinger jedoch etwas besser in die Partie und 
konnten durch Treffer von Kostourek, Gohlke und Saal auf 2:4 
davonziehen. Im letzten Drittel warfen die DSC-Cracks dann noch einmal 
alles hinein, dennoch half es nichts mehr. Zwar gelang Mychal Monteith 
drei Minuten vor Ende der Partie noch das 3:4, jedoch besiegelten 
Dominic Krabbat und Anton Saal mit zwei Empty-Net-Goals das 
Ausscheiden für den DSC. Trotz der Niederlage blieben etliche Fans 
noch minutenlang nach dem Spielende im Stadion und verabschiedeten die 
Mannschaft unter großem Applaus in die Sommerpause. Auch auf der 
darauffolgenden Pressekonferenz galt der Fokus bereits der kommenden 
Spielzeit, die ebenfalls laut Vorstand Artur Frank wieder zum Erfolg 
werden soll. Gemeinsam mit Trainer John Sicinski arbeitet man aktuell 
bereits intensiv am Kader für die kommende Spielzeit und die 
Verantwortlichen des DSC sind sich sicher, dass auch in der Saison 
2017/18 eine schlagkräftige Mannschaft für den Deggendorfer SC auf dem 
Eis stehen wird.



EV LindauDie EV Lindau Islanders bieten Vorverkauf für das Finale an

(OLS)  Zum zweiten Mal nach 2015 stehen die EV Lindau Islanders im Finale um die Bayrische Meisterschaft und sehen mit großer Vorfreude ihrem Heimspiel am kommenden Sonntag (17:30) in der Eissportarena Lindau gegen den EHC Waldkraiburg entgegen.
Bei diesem absoluten sportlichen Highlight zum Abschluss einer aus Lindauer Sicht schon jetzt erfolgreichen Saison dürfte es wieder eng werden in der Eissportarena. Deshalb starten die Lindauer schon am Mittwoch einen Karten- Vorverkauf an drei Verkaufsstellen:
In der Sparkasse Lindau- Aeschach, Webergasse 2 sind Karten tagsüber zu den Öffnungszeiten erhältlich (Mittwoch, 8.30 – 12:15, Donnerstag 8:30 – 12:15 und 14:00- 17:30 Uhr sowie Freitag 8:30 – 12:15 und 14:00- 16:00 Uhr). Im Eisstüble in der Eissportarena abends (Mittwoch und Donnerstag 18-20 Uhr) und dazu im Millers Cafe in Ravensburg (Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 6:30 – 18 Uhr).
„Wir haben aber genügend Karten für alle Interessierten. Jeder wird Platz finden“, sagt EVL- Finanzvorstand Matthias Vogel. „Der Vorverkauf entspannt aber den Einlass am Sonntag.“ Hier wird die Halle um 15:30 Uhr geöffnet werden. Die Eintrittspreise werden im Vorverkauf, der bis Freitag laufen wird, gleichbleiben. 



selberwoelfeVER Selb: Geschäftsstelle macht kurz Frühjahrsputz

(OLS)  Durch die noch laufenden Achtelfinals der Oberliga Nord haben wir an diesem Wochenende frei. Daher schließen wir vorübergehend die Geschäftsstelle und nutzen die Zeit für einen kleinen Frühjahrsputz.
Von morgen Mittwoch, 22. März 2017 bis einschließlich Montag, 27. März 2017, wird die Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wer Tickets für das Viertelfinale am 31. März und/oder am 04. April in der NETZSCH-Arena haben möchte, kann diese bequem im Internet unter www.verselb.de erstehen. Außerdem gibt es natürlich an unseren Vorverkaufsstellen bei EDEKA Egert im Vorwerk (Dr.-Ludwig-Rieß-Str. 2, 95100 Selb) und in Wunsiedel bei Sport Stodl (Turnerheimweg 6-12, 95632 Wunsiedel) Tickets zu kaufen.
Ab Dienstag den 28. März gelten die generellen Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle wieder. (Dienstag, 09:00 – 13:00 Uhr; Mittwoch, 11:00 – 13:00 Uhr; Donnerstag, 11:00 – 13:00 Uhr und 15:00 bis 19:00 Uhr)



loewenwaldkraiburgFinale! EHC Waldkraiburg startet den Kampf um den Titel

(OLS)  Es wird ernst: Die Löwen vom EHC Waldkraiburg starten am Freitag um 19:45 Uhr mit dem Heimspiel in der Raiffeisen Arena in die „Best-of-5“-Serie des Playoff-Finales gegen den EV Lindau. Die Fans dürfen sich schon jetzt auf packende, spannende und dramatische Partien einstellen, denn die gibt es gegen die Islanders vom Bodensee immer. Spitzeneishockey in der Sportstadt Waldkraiburg und das Team von EHC-Coach Rainer Zerwesz ist schon jetzt motiviert bis in die Haarspitzen!
Es ist laut dem Trainer nämlich kein großes Geheimnis, dass nach dem Finale im Sommer wohl eine kleine Ära beim EHC Waldkraiburg zu Ende gehen wird und personelle Veränderungen im Team anstehen. „Einige Spieler werden im Sommer sicher aufhören und darum wird es ihr letztes Finale sein. Das hat im Halbfinale schon besondere Motivation freigesetzt und man merkt, dass sie jetzt den maximalen Erfolg wollen“ so der 48-Jährige Trainer der Industriestädter, der in seiner aktiven Karriere auch das ein oder andere Endspiel erreicht hat und darum weiß, wovon er spricht. „Ein Finale ist schon immer etwas Besonderes. Daran denkt man als erstes, wenn man irgendwann zurückblickt. Nicht an irgendein Viertelfinale, sondern nur an das Endspiel. Wenn es um einen Titel geht! Ob der jetzt Bayernliga-Meister, Bayerischer Meister, Playoff-Meister oder wie auch immer heißt!“
Gerade mit letzterem hat Zerwesz durchaus Recht. Aufgrund der neu eingeführten Verzahnung zwischen Oberliga und Bayernliga wurden die Namen der Titel und der Weg dorthin etwas verwässert. Wer die Bayernliga-Vorrunde als Erster beendete, wurde, wie es offiziell hieß, „Meister der Bayernliga Senioren“.  Früher war dies die relativ wertlose Vorrunden-Meisterschaft. Dann starteten die Verzahnungsrunde zwischen dritter und vierter Liga und schließlich die Playoff-Viertelfinals. Das Halbfinale war das Ziel, denn alle hierfür Qualifizierten sicherten sich automatisch das Oberliga-Ticket in der nächsten Saison. Damit war die Luft dann zunächst mal raus und viele sagen jetzt, dass es nur noch um die goldene Ananas geht- auffällig aber, dass dies besonders diejenigen sagen, die jetzt schon in der Sommerpause sind.
„Die Playoffs sind die schönste Zeit und ein Finale ist ein Finale. Dafür macht man Sport und jeder richtige Sportler will ein Endspiel auch gewinnen“ weiß aber EHC-Coach Zerwesz und gibt damit zu verstehen, dass  es für ihn und seine Spieler um weit mehr als die goldene Ananas geht. Und auch der Gegner ist einem Finale mehr als würdig. „Lindau ist eine Top-Mannschaft und alle Spiele, die wir in den letzten Jahren gegen sie hatten, waren enge und spannenden Angelegenheiten“ erinnert sich der Löwen-Dompteur. „Sie haben sich für die Oberliga bestens verstärkt und eine tolle Saison gespielt- für mich waren sie der stärkste Aufsteiger und sie stehen jetzt auch zu Recht im Finale.“
Die Oberliga-Hauptrunde beendete das Team von Dustin Whitecotton auf Rang zehn, in Gruppe B der Verzahnungsrunde wurden die Islanders dann hinter den Löwen Zweiter. Erst im letzten und entscheidenden fünften Spiel sicherten sie sich im Playoff-Viertelfinale gegen Schönheide den Oberliga-Klassenerhalt, dafür zeigten sie sich im Halbfinale gegen Miesbach kompromisslos und schossen den TEV mit drei Siegen in Folge aus dem Wettbewerb. Jeffrey Smith ist Dauerbrenner und Top-Scorer des EV Lindau mit 36 Toren und 25 Assists in 50 Spielen. Dahinter folgt Zdenek Cech mit 60 Scorerpunkten (23 Tore) in 41 Spielen. Von vier Duellen in der Hauptrunde der Oberliga gingen drei an Lindau, die beiden Vergleiche in der Verzahnung entschieden die Löwen für sich. Karten für das erste Endspiel am kommenden Freitag gibt es bis 24 Stunden vor Spielbeginn jederzeit Online unter ehcwaldkraiburg.com, auf der Geschäftsstelle am Mittwoch zwischen 10:00 und 13:00 Uhr, am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr und am Spieltag selbst an den Abendkassen, die ab 18:15 Uhr geöffnet sind.  
Zum zweiten Spiel am Sonntag in Lindau soll dann auch wieder ein Fanbus eingesetzt werden. Wie in der letzten Saison bieten die Fans der Woid Boyz unterwegs auf einer größeren Pause ihr traditionelles Kesselgulasch für nur 3 Euro an. Treffpunkt ist am Sonntag um 12:45 Uhr an der Raiffeisen Arena, Spielbeginn ist um 17:30 Uhr und die Fahrt kostet zwischen 17 und 20 Euro. Anmelden kann man sich über die Facebook-Seite des EHC Waldkraiburg, in der Geschäftsstelle zu den bekannten Öffnungszeiten und am Freitag bei Spiel1 an der Hütte der Woid Boyz vor der Arena.



echarzerfalkenHarzer Falken werden großzügig bedacht und tun Gutes

(OLN)  Einen mittelgroßen Geldsegen hat es im Hause der Harzer Falken gegeben und jeweils sollen Kinder Nutznießer diverser Spenden-Beträge werden.
Kaum trat die Saison der Harzer Falken in die Endphase, wurde Teammanager Devid Wilde von Gerald Baehnisch, seines Zeichens Regionalleiter für Kommunikation und Management des Sponsors AMEOS, der in Goslar ein Klinikum für Kinder- und Jugendpsychatrie betreibt, positiv überrascht. Außer der Reihe spendete AMEOS 500,00 Euro für die Nachwuchsarbeit bei den Harzer Falken. Eine tolle Geste des Falkensponsors aus Hildesheim, für die sich die Harzer Falken stellvertretend für ihre mittlerweile über 50 Nachwuchscracks ganz herzlich bedanken.
Doch auch die Harzer Falken selber wollten zum Ende der Saison nochmal Gutes tun. Angeregt durch einige Eltern des Nachwuchsbereiches stand das letzte Saisonspiel gegen FASS Berlin auch unter dem Motto, Spenden für den an Leukämie erkrankten Max Groß zu sammeln. Der kleine Max spielt in der Bambinimannschaft der Eispiraten Crimmitschau und sein Verein bat öffentlich im Internet um Spenden, die den jungen Kufencrack und seine Eltern unterstützen sollen. Diesem Aufruf wollten auch die Nachwuchsspieler der Harzer Falken nachkommen und so floß der Erlös aus dem Wunderkerzenverkauf an diesem Abend, immerhin 560,00 Euro, vollständig als Spende nach Crimmitschau.
Doch auch innerhalb der Wirkungsstätte der Falken sollten die Jüngsten bedacht werden. Und so wurde das Saisonabschluss-Spiel gegen die „Braunlager Jungs“ kurzerhand in ein Benefizspiel zu Gunsten des Kindergartens in Braunlage umgewandelt, die sich nunmehr über die stolze Summe in Höhe von 1.150,00 Euro freuen dürfen, von der Spielgeräte und Spielzeug angeschafft werden soll.
Die Harzer Falken bedanken sich ganz herzlich bei ihrem Sponsor AMEOS für die großzügige Spende und bei allen Fans, die sich bereitwillig an den Spendenaktionen der Falken beteiligt haben. (Hei)



pforzheimbisonsPforzheim Bisons siegen im letzten Saison-Heimspiel


(LLBW)  Am Sonntagabend besiegten die Pforzheim Bisons die ESG Esslingen vor 170 Zuschauern mit 5:3 (2:1/1:2/2:0).
Das erste Drittel begann sehr verhalten, die Bisons kamen nur zu wenigen Einschussmöglichkeiten. Vladimir Viller sorgte in der achten Spielminute für Führung der Bisons. Die größte Chance zum Ausgleich hatte Esslingen in der zehnten Minute, als Nuffer gegen Morgenthaler glänzend parierte. Nur eine Minute später stand Patrik Schäffler goldrichtig, denn er nahm einen Fehlpass der Bisons direkt vor dem Kasten von Nuffer an und hatte keine Mühe zum 1:1-Ausgleich. Die ESG hatte nun mehr vom Spiel, konnte aber keinen weiteren Treffer erzielen. Christian Pratnemer täuschte einen Schuss an und legte die Scheibe quer auf den freistehenden Steffen Bischoff, der keine Mühe hatte, den Puck ins leere Tore zu schießen, um so sechs Sekunden vor der Pause für die umjubelte 2:1-Führung zu sorgen. Zu Beginn des zweiten Drittels versuchten die Bisons die Führung auszubauen, doch Vladimir Viller, doch er erreichte die Scheibe nicht und rutschte zusammen mit dem Esslinger Goalie, Michael Sverak, ins Netz. Kurz danach verpassten die Bisons gleich zweimal die Führung auszubauen. So setzten die Schwaben einen Konter und schlossen diesen durch Lars Wirth erfolgreich zum 2:2 ab (23.). Anschließend mussten die Bisons gleich mit zwei Mann weniger auf dem Eis agieren, doch mit Steffen Bischoff hatten sie in doppelter Unterzahl die beste Chance in dieser Phase. Esslingen war meist durch schneller Konter gefährlich, aber Tobias Nuffer im Kasten des 1.CfR Pforzheim verhinderte den Rückstand. Drei Minuten später haben die Bisons Keven Frank an der eigenen blauen Linie vergessen und so lief er alleine auf Nuffer zu, Falk Krautz klärte mit einer „Bauchlandung“ glänzend und verhinderte so den Torschuss. Als die Bisons wieder durch eine zweifelhafte Schiedsrichterentscheidung in doppelter Unterzahl auf dem Eis waren, kam es zu einer sehenswerten Boxeinlage zwischen Viller und Schäffler, bei dem Viller als Sieger hervorging. Dennoch wanderten beide für jeweils vier Minuten in die Kühlbox. Nur vier Sekunden nach dieser Boxeinlage nutzten die Cracks vom Neckar die Überzahl in Person von Ulli Schweigert zur 3:2-Führung (34.). 90 Sekunden vor der zweiten Pause nahm Hermann Jeckel ein Zuspiel von Steffen Bischoff aus und zog ab, die Scheibe schlug unhaltbar in die rechte obere Ecke ein. Mit einem 3:3 ging es in die Kabine, obwohl die Esslinger noch jubelten, aber die Scheibe fand erst nach der Sirene den Weg über die Torlinie. Da nutzten auch die Proteste der ESG nichts. Im Schlussabschnitt sah man den Bisons den Willen an, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Zunächst scheiterte Viller noch am Esslinger Goalie, wenig später traf er zur erneuten Führung (47.). Knapp sieben Minuten vor dem Ende nahm Steffen Bischoff in eigener Unterzahl die Scheibe auf und lief alleine auf das gegnerische Tor zu und setzte die Scheibe zum 5:3 in die Maschen. Zwei Minuten vor Schluss wurde gegen Christian Pratnemer eine Strafe angezeigt, Schäffler nahm ihn sich vor und so kam es zu einer zweiten Faustkampfeinlage. Auch hier zog der Esslinger den Kürzeren. Am Ausgang des Spiels änderte dies nicht mehr und so siegten die Bisons und behielten zunächst die Tabellenführung.
Die Mad Dogs Mannheim setzten sich in Balingen souverän mit 5:0 durch können den Sekt schon kaltstellen. Denn währen die Bisons am kommenden Sonntag in Reutlingen das letzte Saisonspiel bestreiten, haben die Kurpfälzer noch zwei Spiele (gegen Zweibrücken 1b und Reutlingen) vor sich. Damit die Bisons den Titel verteidigen können, muss Mannheim noch eines der beiden Spiele verlieren.



ratingenRatinger Ice Aliens: Es bleibt spannend!

(RLW)  Beim Aufeinandertreffen der Finalisten Ice Aliens ’97 und Hammer Eisbären am Sandbach sahen 1.224 Zuschauer zwar nicht so viele Tore wie bei der Partie in der Hammer HeliNet-Arena, dafür gab es aber mit Nationalhymne, zusätzlichen fünf Minuten nervenaufreibender Overtime und einem anschließenden Penaltyschießen das volle Programm.
Aus Sicht der Ice Aliens fehlte für einen richtig gelungenen Abend nur ein wenig Wohlwollen der Glücksgöttin Fortuna, denn das Team von Coach Alexander Jacobs musste sich Lippe-Hockey-Hamm äußerst knapp 2:3 (1:0; 0:1;1:1;0:1) nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Die Außerirdischen verpassten also den nächsten „big point“, sodass ihre Gegner nach Spielen mit 1:1 gleichziehen konnten.
Objektiv betrachtet, kann man beiden Teams eigentlich nur „Danke“ sagen, weil sie sich bisher ein faires, sehenswertes Duell mit hohem Unterhaltungswert für die Zuschauer und einem teilweise extremen Spannungsbogen, der nichts für nervenschwache Gemüter ist, liefern. Am Sonntagabend legten zunächst die Hausherren in der 14. Minute mit 1:0 vor, Hamm kam aber zum Ende des ersten Drittels stark auf und setzte die Ratinger Defensive unter Druck, allerdings ohne das Verteidigungs-Bollwerk zu knacken bzw. am wieder starken Schlussmann Christoph Oster vorbeizukommen.
Im Mittelabschnitt gelang es Hamms Stürmer Oliver Kraft in der 30. Spielminute dann aber doch die Scheibe offenbar, obwohl Aliens-Schlussmann Oster die bedrohte Torecke mit seinen Torwartschienen zumachte, durch mehrfaches „Nacharbeiten“ zum 1:1-Ausgleich über die Linie zu drücken.
Das harte Ringen, unterbrochen von schnellen, offenen Schlagabtauschen, bei denen ein Konter den nächsten jagte, setzte sich bis ins letzte Drittel weiter fort.
Lippe-Hockey-Hamm ging in der 44. Minute durch einen von der Aliens-Verteidigung nur ungenügend geblockten Schlagschuss mit 1:2 in Führung, worauf sich die Ratinger ihren etwas frischer wirkenden Gästen wieder mehr entgegenstemmten.
In der 53. Minute wurde diese Anstrengung belohnt, denn Dustin Schumacher traf zum 2:2, welches bis zur Schlusssirene Bestand behielt. Als auch eine fünfminütige Overtime mit vier gegen vier Feldspielern keinen Sieger hervorbrachte, ging es ins Penaltyschiessen, bei dem die drei Ratinger Schützen Nerven zeigten und das Nachsehen gegen Hamms Schlussmann Sebastian May hatten. Hamms Stürmer Robin Loecke machte es besser – sein Penalty war das game-winning goal des Abends.
Am kommenden Freitag geht die Finalserie zunächst in Hamm weiter.
Zu diesem Match wird auch ein Fan-Bus, der innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, mit rund 80 Aliens-Fans fahren – eine Unterstützung durch den „siebten Mann“, die für die Aliens auf fremdem Eis immens wichtig ist!
Sonntags ist das Ratinger Eisstadion am Sandbach dann ab 18:00 Uhr wieder Schauplatz des Meisterschaftsfinales der Regionalliga West – es bleibt spannend!
Auch zu diesem Heimspiel der Ratinger Ice Aliens wird es wieder die Familien-Aktion geben, bei der zwei Erwachsene und mindestens ein Kind für lediglich zehn Euro Eintritt dieses Match in der Eissporthalle Ratingen miterleben können!



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Dienstag 21.März 2017
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