IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 22.März 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.
Adler Mannheim: Das Aus in der 70. Minute(DEL) Die Adler gingen auch im siebten Spiel an ihre Grenzen, waren die optisch überlegene Mannschaft, brachten die Scheibe drei Mal so oft auf das Berliner Tor wie die Eisbären auf das Mannheimer Tor. Doch am Ende sollte es nicht reichen. In der zehnten Minute der Verlängerung erzielte Charles Linglet den Siegtreffer für den DEL-Rekordmeister und beendete alle Mannheimer Playoff-Träume.
Das erste siebte Spiel einer Playoff-Serie in der Geschichte der Adler war ein von Beginn an packendes und an den Nerven zerrendes Duell. Ab dem Eröffnungsbully traten die Adler wieder sehr konzentriert und dominant auf, kontrollierten das Match über weite Strecken. Vor 13600 begeisterten und begeisternden Zuschauern in der SAP Arena, die die Stimmung schon vor Beginn auf den Siedepunkt trieben, hatten die Hausherren weitaus mehr Schüsse auf das gegnerische Tor zu verzeichnen - Eisbären-Keeper Petri Vehanen bekam erneut reichlich Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Doch die wenigen Chancen, die die Eisbären vor dem Adler-Tor kreierten, waren brandgefährlich.
In den ersten zehn Minuten traten die Gäste nur einmal offensiv in Erscheinung, nach einem missglückten Klärungsversuch der Adler verpassten die Berliner das Mannheimer Tor nur ganz knapp (7. Minute). Auf der anderen Seite war zuvor Brent Raedeke zwei Mal knapp gescheitert (2., 5.), Höfflin verzog (9.), bei Andrew Joudreys Schuss musste Vehanen nachfassen (13.). Berlins Louis-Marc Aubry traf in der 17. Minute den Außenpfosten des Adler-Gehäuses, auf der anderen Seite scheiterte Mirko Höfflin in derselben Minute am Finnen im Berliner Tor.
Nach der ersten Pause hielt Drew MacIntyre gegen den alleine auf ihn zustürmenden Daniel Fischbuch das „zu Null“ (24.), auf der anderen Seite war Vehanen durch Plachta, Festerling und Wolf nicht zu bezwingen (alle 26.). Lichterloh brannte es beim zweiten Mannheimer Powerplay vor dem Berliner Tor, doch auch Chad Kolarik (zwei Mal) und Mathieu Carle brachten die Scheibe nicht über die Torlinie (31.).
Im dritten Drittel war es Kapitän Marcus Kink, der in seinem 700. DEL-Spiel für die Adler den Bann brach und sein Team mit der Rückhand in Führung brachte (42.). Doch auf der anderen Seite schaffte Barry Tallackson in seinem ersten Playoff-Einsatz den zu diesem Zeitpunkt glücklichen Ausgleich für die Eisbären (48.). Und obwohl anschließend die Eisbären den Mannheimer Spielaufbau zunehmend erfolgreich störten, wurden die Chancen der Hausherren plötzlich klarer: Festerling (50.), Joudrey (52.), Raedeke (56.) und Ullmann (58.) hatten den Siegtreffer auf dem Schläger, scheiterten aber allesamt am Berliner Keeper. Drew MacIntyre zeigte beim Unterzahlbreak von André Rankel seine Klasse (56.). Doch Tore fielen vorerst keine mehr. Es ging in die Verlängerung.
Die Adler ackerten und kämpften um jeden Puck, spielten sich auch weitere Chancen heraus. Doch das entscheidende Tor fiel auf der falschen Seite. Charles Linglet schoss die Eisbären mit seinem Siegtreffer ins Halbfinale und beendete die Saison der Adler.
Der EHC Bayreuth schlägt zurück - Mit stabiler Defensive und effektivem Angriff bezwingt man den Favoriten(DEL2) Vor knapp 1800 Zuschauern bezwingen die Bayreuth Tigers den souveränen Hauptrundensieger Bietigheim Steelers in einem ganz starkem Auftritt mit 3:0 (1-0;1-0;1-0). Tore von Michal Bartosch, Jozef Potac und Andreas Geigenmüller, schön verteilt über alle drei Abschnitte für die Oberfranken, konnten die Gäste keinen Treffer entgegensetzen, denn spätestens beim sehr sicheren Tomas Vosvrda im Tigerstor war Endstation und so wird diese best of seven-Serie weiter verlängert.
Wann das nächste Heimspiel im Viertelfinale gegen Bietigheim des EHC statt findet ist unklar. Erst steht am Freitag, 23. März um 20 Uhr die Partie im Ellental an und falls man auch dort erfolgreich besteht, käme es am Sonntag um 18.30 Uhr zu Spiel 6 im Tigerkäfig.
3:2! Eispiraten Crimmitschau schlagen zurück - Westsachsen erzwingen Spiel 5 in Bad Nauheim(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben zurückgeschlagen! Im vierten Anlauf gelang der Mannschaft von John Tripp der erste Sieg gegen den EC Bad Nauheim. Mit 3:2 setzten sich die Crimmitschauer in einem spannenden und emotionsgeladenen Spiel gegen die Kurstädter durch. Für die Treffer aus Sicht der Westsachsen sorgten Mannschaftskapitän André Schietzold und Ivan Ciernik, welcher sich gleich zweifach in die Torschützenliste eintrug. Nun kommt es am Freitagabend im Colonel-Knight-Stadion, beim Stand von 3:1 für die Hessen, zu Spiel 5 der Playdown-Serie.
Die Eispiraten begannen stark und setzten sich vom ersten Bully hinweg im Drittel der Bad Nauheimer fest. Miko Rämö, Goalie der Roten Teufel, musste gleich mehrmals eingreifen, darunter gegen Philipp Halbauer und Lukas Pozivil. Beim Führungstreffer der Westsachsen hatte der finnische Schlussmann dann aber keine Chance zur Abwehr. André Schietzold (4.) konnte sich den Puck an der blauen Linie seelenruhig zurechtlegen und hämmerte das Spielgerät im Anschluss ohne Kompromisse in die Maschen des Gästetores. Nachdem Vitalij Aab nach einem Alleingang zunächst seinen Meister in Ryan Nie fand, bauten die Pleißestädter ihre Führung weiter aus. Ivan Ciernik (11.) kam mit Schwung ins Drittel und überraschte Rämö mit seinem Schuss ins Lange Eck - 2:0 Eispiraten! Die 834 Zuschauer im Sahnpark bekamen in der Schlussphase des ersten Durchgangs dann mehrere Checks, Raufereien und einen Faustkampf zwischen Philipp Halbauer und Marius Erk zu sehen. Diesen entschied der Jungverteidiger der Westsachsen für sich und stand zugleich sinnbildlich für eine leidenschaftlich kämpfende Crimmitschauer Mannschaft.
Schadlos überstanden die Jungs von Cheftrainer John Tripp gleich zu Beginn des Mitteldrittels ein Unterzahlspiel, um kurz darauf selbst in doppelter Überzahl antreten zu dürfen. Etliche Versuche der Eispiraten fanden jedoch nicht den Weg ins Tor und setzten einen Schlussstrich unter ein nicht gelungenes Powerplay. Dann schlugen die Westsachsen aber erneut zu: Nach einer straffen Hereingabe von Verteidiger Lukas Pozivil schob Ivan Ciernik die Hartgummischeibe unbedrängt zum 3:0 über die Torlinie (32.). Für den Stürmer war es bereits der zweite Treffer an diesem Abend. In einem weiteren Fight genoss dann der erst 20jährige Ole Olleff dank seiner Körpergröße leichte Vorteile gegen Andreas Pauli. Im Anschluss hatten die Gäste aus der hessischen Kurstadt die Chance per Penaltyschuss auf 3:1 zu stellen. Ryan Nie blieb allerdings cool, parierte gegen Nick Dineen souverän und hielt somit die “Null” zur zweiten Drittelpause.
Auch der dritte und letzte Abschnitt begann ereignisreich. Der EC Bad Nauheim setzte in der 43. Spielminute das erste Zeichen und verkürzte in Person von Vitalij Aab auf 3:1. Auf eine Antwort der Crimmitschauer warteten die Eispiraten-Fans in der Folge vergeblich. Die Westsachsen konnten an der Leistung aus den ersten 40 Minuten nicht anknüpfen. Die Hessen investierten dagegen mehr in die Offensive. Kurz vor dem Ende war es dann erneut Vitalij Aab, welcher nach einem Zuspiel von Dominik Lascheit zum 3:2 traf und ebenfalls sein zweites Tor erzielen konnte (56.). Die Partie war nun wieder völlig offen und die Mannschaft von Petri Kujala wollte den Ausgleich in der Schlussphase unbedingt. John Tripps Schützlinge verteidigten aber bis zur letzten Sekunde den knappen Vorsprung und erzwangen somit ein Spiel 5, welches am Freitag in Bad Nauheim stattfindet.
Dresdner Eislöwen verlieren Spiel #4 (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben das vierte Spiel im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren mit 3:6 (0:2; 1:4; 2:0) verloren. Vor 2600 Zuschauern in der ausverkauften SparkassenArena in Kaufbeuren startete der Gastgeber mit jeder Menge Schwung in die Partie und markierte bereits in der dritten Minute durch Florian Thomas das 1:0. Vier Minuten später legte Sami Blomqvist den zweiten Treffer für die Allgäuer nach. Kurz vor der Pause verpasste der ESVK das dritte Tor.
Auch im Mitteldrittel agierten die Joker weiter gefährlich vor dem Gäste-Gehäuse. In der 25. Minute fiel im Powerplay das 3:0 für den ESVK durch das Überzahltor von Jere Laaksonen. Mit zunehmender Spieldauer wurde der Playoff-Charakter auf dem Eis deutlicher und es gab einige Strafzeiten auf beiden Seiten. Es brach die 27. Minute an, als die Hausherren die Führung mit dem Treffer von Daniel Haase weiter ausbauten. Daraufhin nahm Eislöwen-Trainer Bill Stewart Goalie Kevin Nastiuk aus dem Spiel und ersetzte ihn durch Hannibal Weitzmann. Kaufbeuren zeigte sich dennoch weiterhin in Torlaune. Hauptschiedsrichter Marc-André Naust nahm jedoch den Videobeweis zu Rate und entschied auf Tor im Powerplay für Kaufbeuren durch Blomqvist (29.). Kurze Zeit später fiel dann das erste Tor für die Gäste: Alexander Höller verkürzte den Spielstand (33.), doch noch vor der zweiten Pausensirene netzte ESVK-Spieler Michael Fröhlich zum 6:1 für die Allgäuer ein (38.).
Im Schlussdrittel fielen noch zwei Treffer für die Gäste durch Ludwig Wild (45./54.).
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: "In den Playoffs geht es einzig und allein darum, einen stärkeren Willen zu entwickeln als der Gegner. Und zwar von der ersten Minute an. Kaufbeuren hat diesen Plan von Beginn an klar umgesetzt. Für uns ist es hingegen sehr enttäuschend. Ich bin seit 21 Jahren im Trainergeschäft unterwegs. Das heutige Ergebnis gehört zu den peinlichsten Momenten meiner Trainerkarriere. Man kann ein Spiel knapp verlieren, wenn man zuvor Willen und Leidenschaft gezeigt hat. Das haben wir nicht. Trotzdem: Wir atmen noch.“
Hannibal Weitzmann: „Unser Start war peinlich. Wir waren nicht bereit, sind direkt deutlich in Rückstand geraten. Dann ist es natürlich unheimlich schwer noch einmal zurückzukommen. Am Ende haben wir ein Zeichen setzen wollen, aber das war viel zu spät. In der Serie steht es 3:1 für Kaufbeuren, aber das hat gar nichts zu sagen. Totgesagte leben länger. Keiner glaubt mehr an uns – und genau das ist manchmal gar nicht schlecht als Ausgangsposition."
Das fünfte Spiel der Serie bestreiten die Blau-Weißen am Freitag, 24. März um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena.
EHC Freiburg: Saisonausklang am Dienstag im Eisstadion(DEL2) Nach dem Ausscheiden des EHC Freiburg im Playoff-Viertelfinale möchten wir uns sehr herzlich für die Zusammenarbeit und das gute Miteinander in der Eishockeysaison 2016/17 bedanken.
Das sportliche Fazit im blau-weiß-roten Lager fällt eindeutig positiv aus: "Es war eine bombastische Saison mit den geilsten Fans der Liga, die in Freiburg jedem Spaß gemacht hat", fasst Kapitän Philip Rießle zusammen, was vielen Sportbegeisterten in Südbaden gerade durch den Kopf geht: Der EHC Freiburg ist am Dienstag zwar aus den DEL2-Playoffs ausgeschieden, kann aber stolz auf die Spielzeit 2016/17 sein.
"Unser Ziel war der Klassenerhalt. Diesen haben wir frühzeitig erreicht und als Bonus sogar noch die Pre-Playoff-Runde gegen Ravensburg gewonnen", resümiert Rießle und fügt an: "Im Viertelfinale wartete dann die aktuell wohl stärkste Mannschaft der DEL2 auf uns: Frankfurt ist für mich ein echter Meisterschaftsfavorit und hat sich verdient gegen uns durchgesetzt." 6:2, 6:2, 4:2 und 5:2 lauteten die Ergebnisse der "Best of seven"-Serie aus Frankfurter Sicht.
Keine Frage ist, dass die Saison noch einmal gefeiert werden muss, gemeinsam mit Mannschaft und Fans. Deshalb laden wir ein zu einem Saisonausklang, der am kommenden Dienstag (28. März) in der Franz-Siegel-Halle stattfindet. Die Tore zur Haupttribüne öffnen um 18.30 Uhr, um 19 Uhr findet eine Mannschaftspräsentation auf dem Eis statt. Im Anschluss daran stehen unsere Spieler sowie Trainer Leos Sulak in der Mixed-Zone für Gespräche und O-Töne zur Verfügung.
ESV Kaufbeuren: 6:3 Sieg vor 2.600 begeisterten Zuschauern(DEL2) Zum vierten Aufeinandertreffen im Play-Off Viertelfinale gegen die Dresdner Eislöwen kam es heute vor wiederum ausverkauftem Haus. Beim ESVK fehlte weiterhin Matthias Bergmann. Simon Schütz, der am Sonntag noch pausiert hatte, war wieder im Team. Bei den Dresdnern war Steven Rupprich nach zwei Spielen krankheitsbedingten Ausfalls wieder mit von der Partie.
Mit Volldampf starteten die Joker in die Partie und beschäftigten die Eislöwen hauptsächlich in deren Drittel. In der dritten Minuten wurde Florian Thomas in vollem Tempo von Daniel Oppolzer in die Gasse geschickt. Die Dresdener Verteidiger konnten nicht folgten und die Kaufbeurer Nummer 17 konnte geschickt mit der Rückhand über die Fanghand von Kevin Nastiuk vollenden. In der Folge konnten sich die Elbstädter etwas befreien und Patrick Baum testete Stefan Vajs mit einem Schlagschuss. Joona Karevaara zog in der siebten Minute aus der Halbdistanz ab. Kevin Nastiuk hatte die Scheibe zwischen den Schonern, sie rutschte aber weiter in Richtung Tor. Sami Blomqvist bedankte sich und schob den Puck über die Linie. Eine verdiente 2:0 Führung stand somit zu Buche. Eine Zeigerumdrehung später war es Teemu Rinkinen, der Stefan Vajs wiederum auf die Probe stellte. Kurz vor Drittelende hatte Sami Blomgvist nochmals die große Chance, den Spielstand noch klarer zu gestalten. Kevin Nastiuk konnte im Liegen aber noch die Fanghand hochreißen und hielt sein Team im Spiel.
Das zweite Drittel sollte sehr turbulent werden. Den Anfang machte Jere Laaksonen, der einen Abpraller nach Schuss von Simon Schütz verwandeln konnte. Knappe zwei Minuten später war es Daniel Haase bei 4 gegen 4 auf dem Eis, der Kevin Nastiuk alt aussehen ließ. Daraufhin war der Arbeitstag des Dresdener Torhüters beendet. Hannibal Weitzmann nahm seinen Posten ein. Wiederum nicht einmal zwei Minuten später musste auch der Ersatzgoalie den Puck aus dem Tor holen. Sami Blomqvist stocherte die Scheibe nach einem Gerangel vor dem Tor in selbiges. Schiedsrichter Marc Naust bemühte noch den Videobeweis. Das Tor war regelkonform. In der 33. Minute der langersehnte Treffer für die Gäste. Alexander Höller konnte einen Rebound verwandeln. In der 38. Minute war es Michael Fröhlich in Überzahl, der das 6:1 erzielen konnte. Er wartete vor dem Tor geschickt, bis sich Hannibal Weitzmann bewegte und netzte eiskalt ein. Patrick Baum gefiel das bisherige Spiel nicht und schnappte sich den verdutzten Jonas Wolter. Nach einem kurzen Gerangel kam die Drittelpause zur rechten Zeit.
Im dritten Drittel wurde es zunächst etwas ruhiger auf dem Eis. Der ESVK konnte die Führung verwalten und Dresden konnte zunächst nicht zulegen. In der 45.Minute war dann doch Ludwig Wild zur Stelle und stellte mit einem Schuss in den Winkel auf 6:2. Knappe neun Minuten später war es wiederum Ludwig Wild abermals mit einem Schuss ins Dreieck und verkürzte auf 6:3. Dresden legte nun noch einmal einen Gang zu, die Joker ließen sich jedoch nicht verunsichern und brachten das Spiel souverän über die Runde. Zum Schluss bekamen sich Jannik Woidtke und Branden Cook noch in die Wolle. Auch hier blieb der Kaufbeurer Punktsieger. Somit stand ein am Ende auch in dieser Höhe verdienter Sieg der Kaufbeurer.
In der anschließenden Pressekonferenz bemängelte Bill Stewart den Willen seiner Mannschaft den man benötigt, um dem Gegner beizukommen. Es ginge darum, wie man verliert und heute war es nicht akzeptabel für mich. Andi Brockmann sah ein sehr fokussiertes Kaufbeurer Team mit Leidenschaft, Wille und Tempo. Man habe die Checks zu Ende gefahren und auch Powerplay Tore geschossen. Noch sei nichts entschieden und wir konzentrieren uns nun auf Freitag.
Jeff Hayes „Fuchs des Jahres 2017“ - Füchse-Stürmer setzt sich vor Patrik Parkkonen und Dennis Swinnen durch(DEL2) Rund 500 Fans der Lausitzer Füchse haben bei der diesjährigen Wahl zum „Fuchs des Jahres 2017“ mitgemacht. Und eine Mehrheit von ihnen hat sich für Jeff Hayes entschieden. Der 27-Jährige Stürmer kam im Sommer aus Ungarn in die Lausitz. Obwohl er verletzungsbedingt einige Spiele pausieren musste, ist er aktuell Topscorer der Füchse. 20 Tore und 35 Vorlagen sind bislang seine Bilanz in dieser Saison.
Auf Platz zwei folgt der finnische Verteidiger Patrik Parkonnen. Auf den dritten Rang wählten die Weißwasseraner-Anhänger Dennis Swinnen.
Hayes erhielt am Dienstagabend, vor dem Heimspiel gegen Kassel, seinen Pokal aus den Händen von Christian Noack. Der Mitinhaber des Unternehmens SPIEGELART Weißwasser, hatte die Trophäen für die besten Spieler des Jahres angefertigt und zur Verfügung gestellt.
2016 wurde Darren Haydar „Fuchs des Jahres“.
Unter allen teilnehmenden Fans haben die Füchse ein Trikot verlost. Das gewinnt ein Anhänger aus Lauchhammer.
Wohnbau Moskitos Essen erreichen das Viertelfinale(OLN) In einem, vor allem kämpferisch starken Spiel zogen die Wohnbau Moskitos am gestrigen Abend mit einem erneuten 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) Sieg gegen die Icefighters Leipzig ins Viertelfinale der Play Offs ein. Damit geht die Serie für das Team von Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges weiter, Gegner wird im ersten Spiel am 31.03. ein Gegner aus der Südgruppe sein.
Ähnlich wie schon beim Spiel am vergangenen Sonntag in Leipzig begannen die Moskitos das Spiel etwas verhaltener, als noch im ersten Heimspiel am letzten Freitag. Und die Gäste, die wussten um ihre letzte Chance in der Serie und suchten ihr Heil im Angriff. Und das sollte zum Entsetzen der 1.444 Zuschauer auch schnell Früchte tragen, Ian Farrell hatte im Drittel der Moskitos viel zu viel Platz. Schnappte sich hinter dem Tor von Sebastian Staudt die Scheibe, kurvte von der Seite vor das Tor und als ihn immer noch keiner angreifen wollte, schoss er flach und trocken zwischen linken Pfosten und Staudts Schoner ein. Die Wohnbau Moskitos erhöhten den Druck, versuchten den Ausgleich zu erzielen und hatten am Ende des Abschnitts bereits ein Schussverhältnis von 18 zu 8. Auf ein Tor mussten die Fans am Westbahnhof aber weiterhin warten.
Auch der zweite Abschnitt begann ähnlich, die Moskitos drängten auf den Ausgleich, wollten sich die erneute Reise nach Leipzig am kommenden Freitag sparen. Die Icefighters ihrerseits blieben über die komplette Spielzeit stets brandgefährlich und hatten dabei duchaus beste Torchancen. Ein ums andere Mal musste Sebastian Staudt Kopf und Kragen riskieren um sein Team im Spiel zu halten, denn ein 0:2 in dieser Phase des Spiels, für das Team vom Westbahnhof wäre es sicherlich schwer geworden. Das spürten auch die Fans und gaben wieder einmal alles, feuerten ihr Team an und wollten auch den Ausgleich sehen. Ein Überzahlspiel half dann dabei, der Puck lief flüssig durch die Reihen der Moskitos bis Oliver Granz abzog und es hinter Cerveny einschlug. Der Westbahnhof tobte und als Dennis Thielsch kurz darauf bei einem Break den Pfosten traf, fiel fast der Führungstreffer.
Beide Teams gaben auch im letzten Abschnitt noch einmal alles, doch beide Torhüter bewahrten ihr Team vor erneutem Schaden. Sowohl Patrick Cerveny im Tor der Gäste, doch auch erneut Sebastian Staudt im Tor der Moskitos hatten wieder einen ganz starken Tag erwischt und brachten die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung. Gut 10 Minuten vor dem Ende die große Chance für die Wohnbau Moskitos, für 34 Sekunden hatten die Stechmücken sogar 5 gegen 3 Überzahl, konnten Cerveny aber nicht bezwingen. Der Schuss ins Viertelfinale blieb dann Andrej Bires vorbehalten. Wie Slalomstangen ließ er mehrere Leipziger Gegenspieler einfach stehen, vor dem Tor zog er den Puck auch noch an Cerveny vorbei und schob an dem am Boden liegen Keeper vorbei ins leere Tor.
Noch gut fünf Minuten waren zu diesem Zeitpunkt zu spielen, und diese sollten noch einmal an den Nerven zerren, denn Leipzig machte starken Druck, nahm kurz vor dem Ende dann den Keeper vom Eis, doch es passierte nichts mehr. Der Schuss von Andrej Bires entschied am Ende die Serie und brachte die Wohnbau Moskitos eine Runde weiter. Beide Trainer lobten in der Pressekonferenz diese Serie, die sehr stark und ausgeglichen war, Sven Gerike hätte gerne ein weiteres Spiel erzwungen. Frank Gentges war sichtlich froh Gegner Leipzig bezwungen zu haben und nahm die Glückwünsche letztlich als verdienter Sieger an.
Tilburg Trappers schlagen Crocodiles Hamburg knapp 4-3 ( 2-1/1-0/1-2)(OLN) Schade, das hätte etwas werden können, gestern Abend in den Niederlanden. Gut aufgelegte Hamburger boten den Trappers in Tilburg Paroli und waren zuletzt wieder nah dran am Erfolg.
Ein ausgeglichenes erstes Drittel zeigte schon, dass die von Coach Andris Bartkevics gut eingestellten Crocodiles gekommen waren, um zu gewinnen. Selbstbewusst und kampfstark gingen die Spieler zu Werke und auch das Tilburger Führungstor, durch Ivy van de Heuvel schon in der 2. Minute, änderte daran nichts. Die Krokodile suchten ihre Chancen im kontrollierten Angriff und auch die Abwehr agierte wach und stark. So konnte Andre Gerartz, mit Unterstützung von Josh Mitchell und Christoph Schubert, in der 15. Minute den Ausgleich erzielen. 40 Sekunden vor Drittelschluss nutze Shan McColgan allerdings eine Unkonzentriertheit unter den Hamburgern zum 2-1.
Sehr aufgeräumt kamen beide Mannschaften zum 2. Drittel auf das Eis. Der Pausentee und klare Ansagen beider Trainer, waren am Spielverlauf zu erkennen: Engagiert weiterspielen, keine unnötigen Risiken eingehen- hieß die Devise auf beiden Seiten. Erst in der 31. Spielminute gelang es Danhy Stempher, zum 3-1 für die Trappers zu erhöhen.
Im Schlussdrittel erhielt der Abend Dramatik: Erst kassierte Diederick Hagemeijer eine große Strafe von 5 + 20 Minuten. Damit machte er nicht nur viel Platz auf dem Eis, sondern wird auch am Freitag, beim 4. Spiel in Hamburg, fehlen. Geburtstagskind Josh Mitchell ( er wurde gestern 26 ) konnte nachfolgend den 2-3 Anschlusstreffer erzielen. Jetzt war wieder alles möglich !
Einen Strich durch diese Rechnung machte Mitch Bruijsten mit dem 4-2 in der 52. Minute. Aber die Trappers blieben nervös, so dass es Brad McGowan gelang, sein 74. Saisontor in der 59. Minute zu erzielen.
Leider blieb es dabei. Die Hausherren in Tilburg konnten das 4-3 als Endergebnis festhalten. Jetzt muss Spiel 4 der Playoff-Serie die Richtung weisen: Top oder hopp heißt es für die Crocodiles: jetzt muss gewonnen werden, sonst ist die Saison zu Ende. Mit Unterstützung der Fans und einer ähnlich starken Leistung wie gestern Abend, haben die Crocodiles allerdings alle Chancen ein 5. Spiel und den Sieg in der Serie zu erreichen ! Die Halle öffnet am Freitag um 19.00 Uhr, der erste Puck fällt pünktlich eine Stunde später. Die letzten Karten gibt’s im Ticketshop.
(OLN) Der Herner EV bleibt im Playoff-Rennen. Mit einem verdienten 5:2-Heimerfolg konnte das Team von Frank Petrozza am Dienstagabend vor knapp 2000 Zuschauern den ersten Sieg in der Serie gegen die Hannover Indians gebührend feiern. „Meine Mannschaft hat heute mit unbedingtem Siegeswillen und der entsprechenden kämpferischen Einstellung gezeigt, dass wir trotz der beiden Niederlagen am Wochenende noch lange nicht aufgegeben haben. Mit dieser Moral werden wir am Freitag nach Hannover fahren um im 4. Spiel der Serien-Gleichstand zu erreichen. Wir wissen, dass uns am Pferdeturm ein ganz heißer Fight erwartet, aber wir werden das Momentum des klaren Sieges mitnehmen“ meinte der sehr zufriedene Trainer der Gysenberger.
Der DEB hatte nach den unrühmlichen Vorkommnissen bei den ersten beiden Spielen an beide Vereine eine klare Botschaft geschickt und die Rückkehr zum sportlichen Anstand unmissverständlich angemahnt. Deshalb stand die Begegnung auch unter Verbandsaufsicht. Dies teilte HEV Geschäftsführer Jürgen Schubert vor dem Anpfiff dem Publikum in einer Ansage mit und forderte zur sportlichen Fairness auf den Rängen auf. Für die sportliche Fairness auf dem Eis sorgte Hauptschiedsrichter Markus Krawinkel, der die Partie jederzeit sicher im Griff hatte. Bereits nach 3 Sekunden machte er mit zwei Strafzeiten gegen beide Teams deutlich, dass er das Spiel konsequent leiten würde. Und so entwickelte sich eine temporeiche und kampfbetonte Partie, in der meistens der Sport im Mittelpunkt stand.
Der Herner EV hatte einen perfekten Auftakt, denn bereits in der 2. Spielminute konnte Kapitän Stephan Kreuzmann die 1:0-Führung erzielen. Zentral an der Blauen Linie bekam er den Puck, hatte plötzlich freie Bahn, konnte noch ein paar Schritte laufen und zog dann an. Lautstarker Jubel von den Rängen war die Folge. Der HEV blieb spielbestimmend und setzte die Gäste aus Niedersachsen weiter unter Druck. Ein Pfostentreffer von Dominik Luft in der 7. Minute sowie ein gute Aktion von Artem Klein, die vom Indians Keeper Mirko Pantkowski entschärft wurde, belegen dies. In der 10. Minute folgte dann allerdings nach einem Bandencheck von Damian Schneider gegen Nicolas Turnwald eine durchaus berechtigte Spieldauerdisziplinarstrafe gegen den HEV Stürmer, so dass die Gäste fünf Minuten in Überzahl angreifen konnten. Michel Weidekamp ließ sich aber nicht überwinden und Sam Verelst hätte mit einem Unterzahl-Break sogar die knappe Führung ausbauen können.
Das gelang dann Brad Snetsinger im zweiten Abschnitt, der wieder gut für den HEV begann. Wobei der Treffer bei doppelter Überzahl zum 2:0 in der 24. Minute schon etwas kurios war. Bei einem Bully im eigenen Verteidigungsdrittel wollte Indians Stürmer Brian Gibbons den Puck hinter das eigene Tor schießen, wurde aber dabei von Dominik Luft und Brad Snetsinger attackiert, so dass die Hartgummischeibe vom Schläger des kanadischen HEV Stürmers abgefälscht wurde und über den Gästekeeper hinweg ins Tor flog. Damit hatte zum ersten Mal in dieser Serie ein Team einen Zwei-Tore-Vorsprung erzielen können. Die Herner Freude hielt aber nur drei Minuten an, dann schafften die Indians binnen weiterer drei Minuten den Ausgleich. Zuerst setzte sich Tobias Schwab gut in Szene und markierte das 2:1. Dann war es Nicolas Turnwald, der für den Ausgleich verantwortlich war. Aber der HEV steckte die beiden Treffer, die nicht unbedingt dem Spielverlauf entsprachen, weg und die Grün-Weiß-Roten brauchten nur exakt zwei Minuten um zwischen der 32. und der 34. Minute den verdienten Zwei-Tore-Vorsprung wieder herzustellen. Erneut war es Brad Snetsinger, der mit einem verdeckten Schuss von der rechten Seite zum 3:2 traf und dann schaffte Artem Klein von links im Nachschuss das 4:2.
Wie schon in Abschnitt eins und zwei kam der HEV auch zu den letzten zwanzig Minuten hellwach aufs Eis. Und wieder dauerte es keine vier Minuten, da gab es den nächsten lautstarken und befreienden Torjubel am Gysenberg. In Überzahl war es erneut Brad Snetsinger, der ohne Zweifel nicht nur wegen seiner Tore der Mann des Abends war, der dieses Mal von der linken Seite abzog und zum 5:2 traf. Noch steckten die Indians nicht auf, hatten auch durch Robby Hein und Tobias Schwab zwei gute Möglichkeiten, aber die konnten durch Michel Weidekamp unschädlich gemacht werden. Zwischen der 51. und 55. Minute konnte der HEV sogar eine 3:5-Unterzahl mit großem kämpferischen Einsatz überstehen um sich dann so langsam auf die Siegesfeier einzustimmen. Brad Snetsinger scheiterte noch einmal knapp und ein hinter der Torlinie liegender Puck nach einer guten Aktion von Sam Verelst wurde nicht als Treffer anerkannt. Dann war das Spiel beendet.
(BLL) Der EHC Königsbrunn und Trainer Erwin Halusa gehen künftig getrennte Wege. Auf eigenen Wunsch verlässt der Coach den Verein und will sich nun neuen Aufgaben widmen. Für den EHC ist er zwei Jahre als Trainer tätig gewesen, zuletzt wurde mit ihm ein dritter Platz im Aufeinandertreffen der besten bayrischen Landesligisten erreicht. Der Verein bedauert die Entscheidung Halusas sehr und wünscht ihm weiterhin alles Gute auf seinem weiteren Weg. Nun muss sich der Vorstand nach einem Nachfolger für den Erfolgscoach umsehen, bis spätestens Ende April soll ein neuer Trainer präsentiert werden.
Für Vorstand Tim Bertele kommt die Trennung nicht überraschend: „Gegen Ende der Vorrunde war eine Abnutzung zwischen Trainer und Mannschaft erkennbar, weshalb er nun nach einer neuen Herausforderung sucht. Diesem Wunsch sind wir natürlich nachgekommen und bedanken uns für zwei Jahre hervorragende Arbeit. Jetzt gilt es nach vorne zu schauen. Wir werden in den kommenden Wochen sicherlich einen starken Nachfolger vorstellen.“
EHC Heilbronn: Finale gegen Zweibrücken: "Wollen den fünften Stern holen"(RLSW) Zum fünften Mal in Folge stehen die Eisbären Heilbronn im Finale der Regionalliga Südwest, das am Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Zweibrücken Hornets beginnt.
Eisbären gegen Hornets - Erster gegen Zweiter der Hauptrunde. Bereits im Vorjahr hatten sich diese beiden Teams im Finale gegenüber gestanden. Nach einem wilden 9:8-Heimsieg nach Verlängerung und einem 5:3 in Zweibrücken hatten die Eisbären im März 2016 ihre vierte Meisterschaft in Folge gewonnen. Doch das ist Vergangenheit; jetzt werden die Karten neu gemischt.
"Jeder einzelne im Team ist heiß darauf, den fünften Stern zu holen", lässt Eisbären-Kapitän Stefan Schrimpf gar keine Zweifel daran aufkommen, dass die Eisbären den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen möchten. "Wir wissen, wie man Meisterschaften gewinnt. Das ist unser großer Vorteil, und wir haben in dieser Saison schon öfter gezeigt, dass wir immer dann am Stärksten sind, wenn viel auf dem Spiel steht."
Zuletzt haben die Eisbären genau diese Fähigkeit im Halbfinale gegen die Baden Rhinos unter Beweis gestellt. Nachdem man die erste Begegnung zuhause nach mäßiger Leistung mit 3:4 verloren hatte, konnte man die Serie mit zwei konzentrierten Auftritten noch drehen und in das Finale einziehen.
Die bisherige Saisonbilanz gegen die Zweibrücken Hornets liest sich durchaus positiv. Zuhause gab es für die Eisbären einen 7:4- und einen 9:1-Sieg, in Zweibrücken gewannen die Hornets 6:3. Doch vor allem den 9:1-Sieg vom Februar müssen die Eisbären schnell aus den Köpfen verbannen. "Keiner von uns glaubt auch nur im Enferntesten daran, dass sie es uns wieder so einfach machen werden wie in diesem Spiel. Das wird ein Duell auf Augenhöhe, bei dem die Zuschauer voll und ganz auf ihre Kosten kommen werden", so Stefan Schrimpf.
Wie der Kapitän glaubt auch Eisbären-Trainer Sascha Bernhardt an einen offenen Schlagabtausch: "Beide Teams werden ihr Heil in der Offensive suchen, so dass am Ende die bessere Defensivleistung den Ausschlag geben wird. Darauf sind wir vorbereitet und wollen das Spiel von Anfang an bestimmen."
Traditionell wird das Playoff-Finale bei den Eisbären am Freitag mit der live auf dem Eis gesungenen Nationalhymne eingeleitet. Vorgetragen wird sie in diesem Jahr von dem Heilbronner Sänger Jonas Hug, der bei der Castingshow "The Voice of Germany" im Team von Andreas Bourani bis in die "Sing-Offs" vorgedrungen war.
Luchse Lauterbach verabschieden sich am Sonntag, 26. März von ihren Fans in die Sommerpause(RLW) Nach einer tollen und erfolgreichen Saison möchten sich die Luchse am Sonntag, 26.03.2017 von ihren tollen Fans verabschieden.
Dazu hat der Verein für diesen Tag ein attraktives Programm für Fans und Zuschauer zusammengestellt.
Los geht es um 11:30 Uhr mit dem Saisonabschlußspiel der Luchse gegen die DNL 2 Mannschaft der Löwen Frankfurt.
In den Drittelpausen heißt es dann „Eis frei für unsere jungen Luchse“.
Auch unser Nachwuchs blickt auf eine und erfolgreiche Saison zurück und war immer ein stimmgewaltiger Rückhalt für unsere 1. Mannschaft
Im Anschluss an das Spiel möchten wir dann gemeinsam mit allen Fans, Helfern, Unterstützern, Freunden, dem Nachwuchs und natürlich Vorstand und Mannschaft die Saison ausklingen lassen
Dafür hat sich der Verein nochmals einiges einfallen lassen.
Zunächst erhalten alle Besucher unserer Veranstaltung eine Freikarte für das erste Vorbereitungsspiel der Saison 2017-2018.
Des Weiteren haben alle Gäste die Möglichkeit gemeinsam mit Freunden oder auch mit ihrem Lieblingsspieler in einer Fotobox ein ganz persönliches Erinnerungsfoto zu schießen.
Im Rahmen einer kleinen Tombola warten attraktive Preise auf die Gewinner und für die Schnäppchenjäger lädt der Fanstand zum Fanartikel Abverkauf ein.
Höhepunkt der Veranstaltung wird dann sicherlich die Trikotversteigerung sein.
Fans und Freunde können sich das Spieltrikot ihres Lieblings sichern und diese einzigartige Trophäe ihr Eigen nennen.
Anschließend möchten wir den Tag gemeinsam bei dem ein oder anderen Getränk oder etwas herzhaftem zu Essen ausklingen lassen und diese Saison in einem würdigen Rahmen beenden.
Seid dabei, genießt nochmals die besondere Atmosphäre im Steinigsgrund und bildet mit eurer Anwesenheit diesen würdigen Rahmen
Die Luchse freuen sich auf einen tollen Tag, gemeinsam mit den „Besten Fans der Liga“ den Fans der Lauterbacher Luchse.
Wedemark Scorpions 2. Herren stehen im Finale - Spiel um Aufstieg in Verbandsliga: Sa. 1. April um 15 Uhr(LLN) Die 2. Herrenmannschaft des ESC Wedemark Scorpions fiebert dem Finale in der Landesliga Nord entgegen. In Hin- und Rückspiel geht es um den Meistertitel und den Aufstieg in die Verbandsliga Niedersachsen. Gegner sind die Sander Jadehaie" aus Wilhelmshaven. Das Heimspiel findet am 1.April um 15.00 Uhr im „Hockeyzentale - Ice House“ in Mellendorf statt. Rückspiel dann am 8. April in Wilhelmshaven. Das junge Team des Trainergespanns Tom und Fiete Bögelsack stand in ihrer Gruppe bereits zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison als Teilnehmer an den Aufstiegsspielen fest. Mit 30 Punkten und 110 erzielten Toren setzte sich die Mannschaft recht deutlich vor die Teams aus Adendorf, Salzgitter, Harsefeld, Timmendorf und den Crocodiles/Molot aus Hamburg an die Spitze der Tabelle und ließ sich von dort bis zum Schluss nicht mehr verdrängen. "In einigen Spielen mussten wir noch Lehrgeld bezahlen, jedoch konnten wir uns im Saisonverlauf steigern und sind so auch verdient Gruppensieger geworden", so Trainer Fiete Bögelsack. Diese 2. Herrenmannschaft des ESC Wedemark Scorpions wurde erst zu Saisonbeginn gegründet und zum Spielbetrieb gemeldet. Hauptsächlich besteht das Team aus den Spielern der aktuellen Jugendmannschaft, denen einige erfahrene Spieler, wie Torwart Florian Holst und Stürmer Johannes Theilmann zur Seite gestellt worden sind. Die meisten in dieser Mannschaft sind jedoch noch nicht mal volljährig. So ist das Team immer noch dabei, sich zu entwickeln. Ein Gruppensieg in der Staffel B war das Wunschziel des Teams. Dass es nun die Aufstiegsspiele geworden sind bewertet das Trainergespann als "Zugabe", zumal Wilhelmshaven als Favorit für den Aufstieg gilt. "Das heißt aber nicht dass wir irgendetwas zu verschenken haben" sagt Fiete Bögelsack, "wir werden Wilhelmshaven in den zwei Spielen mit allem, was wir haben einen heißen Tanz liefern und sind vielleicht für eine Überraschung gut". Für das Hinspiel am 1. April wünscht sich das Team zahlreiche Unterstützung der Scorpions-Fans. Und wer weiß… vielleicht gibt es ja doch noch einen Aufstieg in der Wedemark zu feiern.
ESC Berlin: Letzte Stadion Weißwasser – oder: Träumen darf erlaubt sein…(RLO) Es ist das letzte Saisonspiel einer nicht immer einfachen Saison und auch diese letzte Aufgabe hat es in sich. Denn der ESC 07 Berlin muss am Samstag zum alten und neuen Meister Tornado Niesky.
Am letzten Wochenende machte Tornado die Titelverteidigung perfekt und das diesmal sportlich. Denn letzte Saison fielen die angesetzten Play Off aus, diese Saison gab es „nur“ die normale Hauptrunde. Die dominierten wie erwartet neben Niesky auch die Chemnitz Crashers. Niesky erwies sich am Ende als das stärkste Team der Liga und wurde verdient Meister. Hierzu natürlich Glückwunsch aus Berlin. Nun aber zum Club. Es war eine harte Saison, immer wieder gab es im sowieso nicht so großen Kader Ausfälle. Dennoch spielte das Team lange um Platz 3 mit, aktuell ist Platz 5 sicher. Womit wir beim Träumen sind, denn mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit im letzten Saisonspiel beim frischgebackenen Meister könnte noch der Sprung auf Platz 4 gelingen. Sicherlich wird das schwer, aber vielleicht gelingt dem Team ja die Überraschung.
Gespielt wird am Samstag um 18:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser. Dann heißt es für alle Clubfans: „Daumen drücken“.
(LLB) Am Samstag findet um 19:30 Uhr in der Eissporthalle PO 9 das erste von zwei Landesliga-Finalspielen statt. Titelverteidiger ECC Preussen Berlin 1c trifft auf den Dritten der letzten Saison, den ERSC Berliner Bären.
Die Halbfinalspiele waren nach zwei Spielen entschieden. Der ECC setzte sich glatt mit 9:3 und 9:6 gegen die 1c von FASS durch, der ERSC bezwang die 1b des ESC 07 Berlin mit 8:4 und 3:2 nach Verlängerung. Es scheint also so, als wäre der Titelverteidiger gerade rechtzeitig in Schwung gekommen. Aber der ERSC hat in den letzten Jahren eine positive Entwicklung hingelegt und würde nun gerne diese Entwicklung mit dem Titel krönen. Geht es nach den Vorrundenspielen, würde das gelingen, denn beide Spiele gingen an die Bären; 6:2 und 6:5 hieß es jeweils am Ende. Einen klaren Favoriten gibt es also nicht, es dürfte auf die Besetzung und die Tagesform ankommen.
Der Modus dieser Finalrunde könnte für weitere Spannung sorgen. Denn das erste Finalspiel ist definitiv nach 60 Minuten beendet, auch wenn das Spiel unentschieden steht. Erst beim 2. Finale am 01.04. käme es bei einem Gleichstand aus beiden Spielen zu einer fünfminütigen Verlängerung und - falls nötig - zu einem Penaltyschießen.
(Norbert Stramm)
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