Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli Weißwasser
          
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach nur einem Jahr wird Vincent Jiranek den HEC wieder verlassen. Für die Alligators konnte er in 35 Spielen 9 Scorerpunkte erzielen
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Nachwuchsstürmer Felix Brechlin, der seine ersten Einsätze im seniorenbreich hinter sich hat, wird auch in der neuen Saison zum kader der 1.Mannschaft gehören. Ausserdem kommt aus dem Duisburger Nachwuchs Verteidiger Alp Karota zu den Kobras. Er absolvierte mittels Förderlizenz zuletzt auch mehrere Spiele für den GSC Moers
  
Neusser EV
(RLW)  Die nächsten Verlängerungen sind unter Dach und Fach. Sowohl Verteidiger Frank Buchwald, als auch die beiden Stürmer Samuel Hasenpusch und Mika Horrix bleiben dem NEV weiter treu
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der TuS hat seine ersten Spieler für die neue Saison vorgestellt. Das bewährte Goalie-Trio bleibt unverändert und wird aus Leonie Kruse, Tobias Müller und Jonas Nebgen bestehen
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Sören Lindackers wird in sein zweites Jahr in Solingen gehen. Der 24-Jährige, der zuvor in Moers aufs Eis ging, konnte in 17 Partien eine Vorlage erzielen und musste 55 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Julian Humke ist der erste Spieler im neuen Kader der Schalker Haie. Der 34-jährige Verteidiger spielte in den letzten Jahren für das 1b-Team des Herner EV
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Stürmer Daniel Hala kehrt nach einem Jahr in der dritthöchsten tschechischen Liga beim IHC Pisek zum ESV zurück. Der 22-jährige Tscheche spielte bereits in der Saison 24/25 sehr erfolgreich für die Crashers und bewies dabei seine Scorerqualitäten
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Stürmer Leo Prüßner, vor drei Jahren von den Hamburg Sailors zu den Crocodiles zurückgekehrt, hat für die neue Saison zugesagt. Der 25-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 26 Partien 7 Tore und 9 Vorlagen beisteuern
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach zwei Jahren bei der EA Schongau kehrt Eigengewächs Luis Hegner zum HCL zurück. Der 23-jährige Angreifer brachte es zuletzt für die Mammuts in 37 Spielen auf 7 Treffer und 11 Assists
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Verteidiger-Eigengewächs Jonathan Kraus, der zuletzt pausierte, wird sein Comeback geben und wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Das Goalie-Quartett des EVW ist komplett, nachdem nun auch Marcel Paul mit den Wölfen in die Landesliga gehen wird
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Michael Dorfner wird bereits in sein achtes Jahr in der Münchner Vorstadt gehen. Der 27-Jährige konnte zuletzt in 31 Partien 26 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach nur einer Saison wird Stürmer Tobias Nöß den VfE wieder verlassen und sich einem anderen Verein anschliessen
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Die Stürmer Wassilij Guft-Sokolov und Robert Gebhardt, die beide zum Saisonendspurt den EC Pfaffenhofen in der Bayernliga unterstützt haben, kehren zum ESV zurück. Ausserdem kommt Stürmer Marko Babic, der zuletzt inaktiv war, neu zu den Woodpeckers
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Freitag 24.März 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Baden-Württemberg, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz-Liga und Regionalliga Ost.



eisbrenberlinEisbären Berlin am Wochenende mit Halbfinalauftakt

(DEL)  Am kommenden Wochenende starten die Eisbären Berlin mit einem Auswärtsspiel (Freitag, 24.03., 19:30 Uhr, Olympiaeishalle) und einem Heimspiel (Sonntag, 26.03., 16:45 Uhr, Mercedes-Benz Arena) gegen den EHC Red Bull München in die Halbfinal-Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
„München ist eine Mannschaft, die eine Super-Saison gespielt hat“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp. „Sie sind die offensivstärkste Mannschaft der Liga, in der Defensive stabil und insgesamt gut aufgestellt. Die Ergebnisse in der Hauptrunde spielen eine Rolle, aber nur statistisch.“
Die Eisbären haben alle vier bisherigen Begegnungen der Saison 2016/17 gegen die Münchner verloren. 2:4 und 3:4 lauteten die Ergebnisse in der Hauptstadt, 2:3 und 1:3 hieß es aus Berliner Sicht in Bayern.
„In der Vorrunde sind wir im dritten Drittel eingebrochen, weil wir nur drei Reihen hatten und sie hatten vier“, sagt Verteidiger Constantin Braun. „Jetzt haben wir auch eine starke vierte Reihe, was uns in den letzten beiden Playoff-Serien, auch wenn man die Overtimes betrachtet, geholfen hat. Wir wollen unsere Heimspiele gewinnen und eins in München klauen. Es ist jetzt alles möglich.“
Im Eisbären-Kader gibt es Fragezeichen hinter dem Einsatz von Louis-Marc Aubry und Spencer Machacek. Während Aubry heute nicht auf dem Eis trainierte, war Machacek heute im Wellblechpalast dabei.
Für das erste Halbfinalheimspiel sind über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40, online unter www.eisbaeren.de/ticketshop sowie auch am morgigen Freitag an den Kassen der Mercedes-Benz Arena noch Eintrittskarten in einigen Kategorien erhältlich! Grundsätzlich sind für beide Halbfinalpartien bereits über 23.000 Tickets weg.



duesseldorferegDüsseldorfer EG: Kammerer zum ersten Mal dabei - DEG-Quartett zur
Nationalmannschaft

(DEL)  Bundestrainer Marco Sturm hat gleich vier Düsseldorfer in seinen
vorläufigen Kader für die beiden Partien der Euro Hockey Challenge gegen Norwegen
berufen.
Torhüter Mathias Niederberger, die Verteidiger Bernhard Ebner und Stephan
Daschner sowie Torjäger Maxi Kammerer stehen im Aufgebot für die Spiele in
Lillehammer (6. bzw. 8. April), die als erste Vorbereitungsphase auf die Weltmeisterschaft
in Deutschland und Frankreich (5. bis 21. Mai) dienen.
Für Shooting Star Maxi Kammerer ist es die erste Berufung zur Nationalmannschaft.
Der 20-Jährige machte in dieser Saison mit 15 Toren und 11 Vorlagen für
die DEG auf sich aufmerksam. Vor kurzem wurde der gebürtige Düsseldorfer von
der DEL als „Rookie des Jahres“ ausgezeichnet.
Maxi Kammerer: „Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet. Umso schöner ist
es, jetzt dabei zu sein. Für mich ist das eine große Ehre. Ich freue mich riesig
und werde mein Bestes geben.“
Der erfahrenste DEG-Akteur im Aufgebot ist Bernhard Ebner. Der 26-Jährige trug
bereits 19 Mal das Trikot mit dem Adler auf der Brust und verzeichnete dabei
einen Assist. Stephan Daschner absolvierte bislang 16 Spiele für die Deutsche
Nationalmannschaft in denen er sechs Scorerpunkte sammelte (ein Tor, fünf Vorlagen).
Mathias Niederberger debütierte im vergangenen Jahr im Nationaltrikot
und stand bis dato in vier Länderspielen zwischen den Pfosten.



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine: Daniel Pietta sagt Teilnahme an WM und WM-Vorbereitung ab

(DEL)  Wenn heute der erweiterte Kader zum Vorbereitungsprogramm des DEB-Teams vorgestellt wird, wird ein Name auf der Liste fehlen: Daniel Pietta hat Bundestrainer Marco Sturm bereits gestern mitgeteilt, dass er weder für die Vorbereitungsspiele gegen Tschechien und Lettland noch für die Heimweltmeisterschaft (Köln / Paris, 5. – 21. Mai 2017)) zur Verfügung stehen wird. Grund hierfür sind die anhaltenden Schambeinprobleme des 30-jährigen.
Daniel Pietta: „Die Absage an der Teilnahme der Heim-WM tut richtig weh. Auf dieses besondere Turnier hatte ich mich wirklich gefreut, leider bin ich nicht rechtzeitig fit geworden, meine Ärzte haben mir von der Teilnahme abgeraten. Natürlich werde ich die Kollegen trotzdem tatkräftig bei den Spielen unterstützen- Köln ist ja nicht weit.“
Das Krefelder Urgestein hat in seiner bisherigen Karriere bereits 108 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft bestritten. In diesen Partien erzielte er 5 Tore und 16 Vorlagen. Die Heim-WM in Köln wäre die fünfte Weltmeisterschaft für Daniel Pietta gewesen.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Saisonabschluss am 24. März

(DEL)  Die Enttäuschung bei den Adlern ist auch am Tag nach dem Viertelfinalaus groß. Nach tollem Kampf und einer packenden Serie über sieben Spiele gegen die Eisbären Berlin ist die Saison für Mannheim leider bereits beendet. 
Doch trotz des frühen Ausscheidens und aller Enttäuschung, die gerade herrscht, möchten wir uns trotzdem von unseren Fans, Partnern und Sponsoren gebührend verabschieden und für die lautstarke und bedingungslose Unterstützung während der Saison 2016/17 bedanken.
Los geht’s am kommenden Freitag, den 24. März, um 18.00 Uhr auf Ebene eins der SAP Arena. Der Zutritt erfolgt über Eingang D. Auf den Parkplätzen P1 und dem VIP-Parkplatz stehen kostenlose Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, und wer sich für die Sommerpause noch mit Fanartikeln eindecken möchte, kann das im Glasshop tun.
Im Rahmen der Saisonabschlussfeier wird auch die Torprämie unseres Partners Bitburger „ausgeschüttet“. Für alle Besucher gibt es also Freigetränke (Bier, Softdrinks und Wasser), allerdings nur solange der Vorrat reicht.

Mit neun Adlern in die WM-Vorbereitung
Mit Adler-Keeper Dennis Endras, den Verteidigern Denis Reul und Sinan Akdag sowie die Angreifern Marcus Kink, Matthias Plachta, Christoph Ullmann, Mirko Höfflin, David Wolf und Brent Raedeke startet Bundestrainer Marco Sturm in die erste Vorbereitungsphase auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris (05. – 21. Mai 2017).
Für die beiden Partien im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Norwegen gegen den Gastgeber (Donnerstag, 06.04., 19.00 Uhr und Samstag, 08.04., 18.15 Uhr) berief der Bundestrainer insgesamt 26 Spieler, darunter mit Maximilian Kammerer, Jakob Mayenschein und Pascal Zerressen auch drei Neulinge.
„Unser Ziel ist, die jungen Spieler langsam an das internationale Level heranzuführen. Genauso wollen wir auch in Zukunft verfahren“, sagte Sturm, der vor der Heim-WM bereits jetzt auf eine Vielzahl der in den DEL-Playoffs ausgeschiedenen Akteure bauen kann.
Für die Nationalmannschaft beginnt mit dem Norwegen-Trip (ab 3. April) eine rund vierwöchige Vorbereitungsphase vor dem WM-Start gegen das Team USA am 5. Mai in der Kölner LANXESS Arena. „Es ist gut, dass es endlich losgeht. Wir wollen in Norwegen wieder in den Rhythmus finden und uns Woche für Woche steigern“, erklärte Sturm.
Am Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1994 findet die Nationalmannschaft perfekte Rahmenbedingungen vor. „Die Norweger sind genau der richtige Gegner zum Start. Sie haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie auch mit internationalen Top-Nationen mithalten können. Das wird eine gute Herausforderung für unser Team", sagte der ehemalige NHL-Spieler.
Die beiden Duelle der deutschen Nationalmannschaft gegen Norwegen sind am Donnerstag, 06. April, ab 18:55 Uhr und am Samstag, 08. April, ab 18:10 Uhr jeweils im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen.
Das erste Spiel am Donnerstag wird zusätzlich live auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ ausgestrahlt. Das zweite Spiel am Samstag überträgt SPORT1 zudem per Live-Einstieg ab 19:15 Uhr im Free-TV. Darüber hinaus zeigt SPORT1 die weiteren sechs WM-Vorbereitungsspiele des DEB-Teams im Rahmen der Euro Hockey Challenge alle live im Free-TV.
Eintrittskarten für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Kölner LANXESS Arena und der Pariser AccorHotels Arena gibt es u. a. online unter www.iihfworlds2017.com und www.facebook.com/iihfhockey sowie telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 für Köln und +33 892 69 20 17 für Paris (Telefongebühren, abhängig von Anruferland und Telefonnetz)



ecbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim: Entscheidung vertagt: EC unterliegt in Crimmitschau mit 2:3 - Matchstrafe gegen Eispiraten-Goalie Nie - Freitag Spiel fünf im Colonel-Knight-Stadion

(DEL2)  Die Serie geht weiter und die Entscheidung über den Klassenerhalt ist somit vertagt: nach einer 2:3 (0:2, 0:1, 2:0)-Niederlage in Spiel vier verkürzen die Eispiraten Crimmitschau auf 1:3 nach Partien, so dass es am kommenden Freitag ab 19.30 Uhr zu Spiel fünf im Bad Nauheimer Colonel-Knight-Stadion kommt. "Im ersten und zweiten Drittel standen wir wohl noch im Stau der Hinfahrt. Wichtig war für uns aber, dass wir im dritten Drittel nochmal Gas gegeben haben, was uns ein gutes Gefühl für Freitag gibt", analysierte kurz und knapp EC-Coach Petri Kujala die 60 Minuten im Crimmitschauer Sahnpark.
Die Partie begann mit über 20 Minuten Verspätung, nachdem die Gäste auf der Hinreise in einer Vollsperrung auf der Autobahn standen und erst rund 50 Minuten vor dem verschobenen Anpfiff im Stadion ankamen. Offenkundig hatten die Kurstädter dadurch die berühmten "Busbeine", zumal der normale Vorbereitungsablauf durch die Verspätung dahin war. Crimmitschau wusste dies zu nutzen und machte von der ersten Sekunde an Durck: es war keine ganze Minute gespielt, da prüfte Ivan Ciernik nach einem Konter zum ersten Mal Mikko Rämö, der das Hartgummi gerade noch um den Pfosten lenken konnte. In der 3. Minute hielt Pozivil bei freier Schussbahn drauf, wieder war der Finne zur Stelle - wenn auch im Nachfassen. Das 1:0 durch André Schietzold war somit keine große Überraschung, nach einem feinen Seitenwechsel zog der Crimmitschauer ab und die Scheibe landete unter der Fangand hindurch im Netz. Dies schien aber ein Weckruf für die Hessen zu sein, die nun Druck machten und zu einer Riesenchance nach einem Break von Vitalij Aab kamen (5.), dieser wurde von Pozivil (regelwidrig?) behindert, so dass Ryan Nie zugreifen konnte. Die Eispiraten verstanden es in diesem Abschnitt allerdings sehr gut, die Pass- und Schusswege der Kurstädter zuzustellen, so dass ihr kanadischer Torhüter weitaus weniger zu tun bekam, als sein Gegenüber. Wenn, dann waren es lange Pässe und der Versuch eines Solos, wie erneut von Aab in der 10. Minute, im Gegenzug scheiterte Lee aus kürzester Dinstanz an Rämö. Es war also Tempo und Einsatz drin in diesem Match, das ein 2:0 durch Ciernik mit einem verdeckten Handgelenkschuss in der 11. Minute brachte und die großen Bemühungen der Westsachsen damit belohnte. Zum ersten Mal lagen die Roten Teufel in dieser Serie also mit zwei Treffern hinten, so dass man frühzeitig mehr aufmachen musste. In der Folgezeit entwickelten sich hieraus einige Nickligkeiten, die in Strafen sowie auch einem Fight zwischen Marius Erk und Philipp Halbauer mündeten - es ist halt Abstiegskampf und beide Parteien nahmen diesen an. Glück für die Gäste, dass Pohl in der 20. Minute in Überzahl nur die Latte streifte.
Der zweite Abschnitt begann besser für die Gäste: mit einem Powerplay prüfte Slaton den gastgebenden Goalie (23.), der gleich zwei Mal in höchster Not klären musste. Auch beim Schuss von Erk in der nächsten Szene (24.) war der Kanadier wieder zur Stelle und hielt seinem Team somit den Vorsprung. Bad Nauheim wollte körperlich dagegen halten, was jedoch in Strafzeiten von Schiedsrichter Westrich mündete. In der 28. Minute konnten die Westsachsen hierdurch sogar 1:43 Minuten mit zwei Mann mehr agieren, Mikko Rämö war in dieser Phase der große Rückahlt seines Teams und entschäfte Hochkaräter von Pohl und Lee. Hatte man diese Strafen schadlos überstanden, war Ciernik in der 32. Minute auf links ganz frei und setzte eine schöne Vorlage von Pozivil trocken ins lange Eck: 3:0. Bad Nauheim kam nun mit wütenden Angriffen, doch auch Frosch und Pauli sowie Dineen mit einem Penaltyschuss (37.) konnten Nie nicht überwinden. Stattdessen ließ man sich zu Handgreiflichkeiten, wie z.B. einem Fight zwischen Pauli und Olleff in der 37. Minute, hinreißen, was dem eigenen Spiel sowie der Konzentration auf das Wesentliche nicht förderlich war, so dass es nach 40 Minuten mit einer Hypothek von drei Gegentreffern in die Kabinen ging.
Das letzte Drittel gehörte dann ausschließlich den Gästen: spätestens nach dem ersten Treffer von Vitalij Aab in der 43. Minute, der einen Rebound von der Bande nutzte und sofort abzog, bliesen die Roten Teufel zum Angriff. Noch war genügend Zeit zu spielen, während Crimmitschau sehr passiv versuchte, den Vorsprung zu verteidigen. Dank Ryan Nie, der mehrere Großchancen der Gäste vereitelte, schien diese Taktik aufzugehen. Es war erneut Aab, der in der 56. Minute nach einem feinen Pass von hinter dem Tor zum Anschlusstreffer erfolgreich war, am Ende kam dieses Tor jedoch zu spät. Die Eispiraten brachten das Ergebnis über die Zeit, nach dem Schlusspfiff wurden nochmal handfeste Argumente vor dem fünften Spiel am kommenden Freitag in Bad Nauheim ausgetauscht, bei denen der beste Crimmitschauer heute Abend - Torhüter Ryan Nie - gar eine Matchstrafe auferlegt bekam und somit am Freitag gesperrt ist. Der Kanadier ließ sich von einem Schuss auf seinen Kasten nach dem Schlusspfiff zu einer handfesten Einlage hinreißen, so dass er seinem Team einen Bärendienst in Hinsicht auf das kommende Spiel ablieferte. "Wir müssen das jetzt erstmal analysieren und werden uns morgen dazu äußern", sagte Crimmitschaus Trainer John Tripp zu dieser Szene. "Wichtig ist, dass wir heute gewonnen und uns ein weiteres Spiel ermöglicht haben. Wir haben heute 40 Minuten lange gut gespielt und waren den einen Tick besser wie noch am Sonntag. Schade ist nur, dass es so wenig Fans heute waren", so der frühere Nationalpieler.
Hinweis für alle Dauerkarten-Inhaber vor Spiel fünf im Colonel-Knight-Stadion am Freitag: die Tickets sind bis morgen (MIttwoch) 24.00 Uhr im System reserviert und können bis dahin abgerufen werden. Anschließend gehen die nicht georderten Karten in den freien Verkauf. Die Geschäftsstelle hat morgen und Donnerstag jeweils zwischen 16 und 19 Uhr geöffnet, Freitag öffnet sie bereits um 14.30 Uhr.



bayreuthtigersKönnen die Tigers die Serie noch einmal nach Bayreuth holen?

(DEL2)  Am morgigen Freitag steigt das fünfte Spiel im Playoff-Viertelfinale der DEL2 um 20 Uhr in Bietigheim. Sollte es - im Fall eines Sieges des EHC Bayreuth - zu einem sechsten Spiel kommen, findet dies am Sonntag um 18:30 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig statt.
Mit einer tollen kämpferischen Leistung ist es dem EHC am Dienstag gelungen, dem großen Favoriten ein Bein zu stellen und sich den ersten Sieg im Viertelfinale zu sichern. Nun führt die Reise der Tigers erneut ins Schwäbische, wo man erneut versuchen wird, den Favoriten zu ärgern und mit einem weiteren Erfolg die Serie erneut nach Bayreuth zu holen.
Wie man auch einen technisch starken Gegner, der über jede Menge Erfahrung in den Playoffs verfügt, schlagen kann, hat der EHC eindrucksvoll bewiesen. Auch in Bietigheim gilt es erneut, die typischen Bayreuther Tugenden wie Kampfgeist, großen läuferischen Aufwand und die Fähigkeit, niemals aufzugeben, in die Waagschale zu werfen. Dann ist auch auf fremden Eis immer etwas möglich.
Wie sich die Formationen am Freitag zusammenfügen, wird sich erst am Spieltag endgültig entscheiden. Sergej Waßmillers Kader weist weiter viele angeschlagene und leicht erkrankte Spieler auf, bei denen man kurzfristig über einen Einsatz entscheiden muss. Davon abhängig ist auch die Position der Kontingentspieler, wobei Tomas Vosvrda ziemlich sicher starten wird.
Info: Für den Fall eines weiteren Heimspiels am Sonntag findet am Samstag von 9:30-12:00 Uhr ein Kartenvorverkauf für alle Kategorien in der Geschäftsstelle der Tigers statt. Ebenfalls können in diesem Fall am Samstag von 10:00-14:00 Uhr Karten in der Theaterkasse Bayreuth (außer Haupttribüne) erworben werden.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Playoff-Viertelfinale - Spiel #5 am Freitag

(DEL2)  Fortsetzung im Playoff-Viertelfinale: Am Freitag, 24. März um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen den ESV Kaufbeuren zu Spiel 5 in der EnergieVerbund Arena. Derzeit führen die Buron Joker in der Serie mit 3:1. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart muss weiterhin auf den Einsatz von Lucas Dumont und Martin Davidek verzichten.
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Ganz klar: Wir sind enttäuscht vom Auftritt am Dienstag. Unsere besten Spieler müssen produktiver sein. Wir brauchen nur darauf schauen, wie oft die Importspieler von Kaufbeuren getroffen haben. Jetzt stehen wir mit dem Rücken zur Wand. Vielleicht brauchen wir diesen Druck, um wieder den Willen aufzubringen, den wir im letzten Jahr gegen Bremerhaven gezeigt haben.“
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Die Ausgangssituation ist nicht die Beste, aber wir haben dennoch alle Möglichkeiten. Unsere Mannschaft braucht am Freitag die Rückendeckung aller Fans, Unterstützer und Sympathisanten. Wir müssen die EnergieVerbund Arena gemeinsam zu einer Festung machen.“
Das Spiel gegen den ESV Kaufbeuren findet am Freitag, 24. März um 19.30 Uhr statt und wird geleitet von HSR Markus Krawinkel. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr.  



starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim: Der nächste Eishockey-Krimi im emilo-Stadion?

(DEL2)  Nichts für schwache Nerven waren die ersten beiden Playdown-Spiele im emilo-Stadion. Gleich zweimal ereilte die Heilbronner Falken nach 15 bzw. 20 spannenden und chancenreichen Verlängerungsminuten der „Sudden Death“ – am vergangenen Sonntag gar erst nach der eigentlich schon ertönten Schlusssirene durch den von Henry Martens an Tyler McNeely verschuldeten und von Tyler Scofield eiskalt verwerteten Strafschuss. Erwartet die Zuschauer jetzt erneut ein Eishockey-Krimi auf Rosenheimer Eis? Die Konstellation spricht auf alle Fälle dafür. Denn bei einem Stand von zwei zu zwei Siegen in der Serie „Best Of Seven“ verschafft sich der Gewinner der fünften Partie den „Matchpuck“ für die Entscheidung der Serie in Spiel Nummer sechs am Sonntag in Heilbronn. Spielbeginn zur spannungsgeladenen fünften Partie um den Klassenerhalt in der DEL 2 zwischen Rosenheim und Heilbronn ist am Freitag um 19:30 Uhr im emilo-Stadion.
Während die beiden bisherigen Heimspiele der Starbulls Rosenheim in die Verlängerung gingen, entschieden die Heilbronner Falken ihre beiden Heimspiele dieser Serie in der regulären Spielzeit. Beide Male hatten die Grün-Weißen gut begonnen, waren ebenbürtig, phasenweise sogar überlegen. Doch nachdem vermeidbare Gegentore den Falken den Weg auf die Siegerstraße ebneten, schaffte es die Mannschaft von Franz Steer nicht mehr, den Spielen eine Wende zu geben. Vor allem in den letzten Dritteln hatten die Falken dann sogar leichtes Spiel.
Bei der zweiten Partie am vergangenen Dienstag in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena glichen die Starbulls die Heilbronner Führung, die Kevin Lavallée nach zehn Minuten erzielte, schon eineinhalb Minuten später durch Tyler Scofield verdientermaßen aus. Zu Beginn des zweiten Drittels versäumten es die Grün-Weißen dann aber selbst in Führung gehen, als sie knapp eineinhalb Minuten mit zwei Spielern mehr auf dem Eis agieren konnten. Dass in dieser langen „Fünf-gegen-drei-Situation“ kein Tor fiel, analysierte auch Falken-Trainer Gerhard Unterluggauer nach der Partie als Schlüsselszene im Hinblick auf den Spielausgang.
„Wir haben bei diesem Powerplay nicht das gespielt, was wir wollten, vor allem aber einfach viel zu wenig geschossen“, ärgerte sich Rosenheims Trainer Franz Steer über die somit leichtfertig verschenkte Chance zum Führungstreffer. Ein Faktor war natürlich auch, dass der eigentlich für Überzahlsituationen gesetzte schussstarke Verteidiger Joonas Valkonen kurzfristig wegen einer Viruserkrankung nicht zur Verfügung stand. Unabhängig von Valkonens Absenz im letzten Spiel dürfte das Überzahlspiel, für das der Rosenheimer Trainer einige Umstellungen und Varianten im Kopf hat, sicherlich den Schwerpunkt im Training vor dem nächsten Aufeinandertreffen mit den Falken darstellen.
Mit dem Unterzahlspiel seiner Mannschaft ist Steer dagegen weitgehend zufrieden. Tatsächlich erzielte Heilbronn, in der Hauptrunde mit einer starke Erfolgsquote von 24 Prozent in Überzahl, in den vier absolvierten Playdown-Spielen statistisch noch keinen Treffer mit einem Mann mehr auf dem Eis gegen die Starbulls. Allerdings trafen die Falken am Sonntag im emilo-Stadion bei doppelter Überzahl zum 1:1-Ausgleich durch Tyler Gron. Und bei Rylan Schwartz’ Treffer zur Heilbronner 2:1-Führung agierten die Starbulls eigentich schon (noch) in Unterzahl; die Strafzeit gegen Greg Classen war erst eine irrelevante Sekunde abgelaufen, bevor die Scheibe die Torlinie überschritt.
Kanadier Rylan Schwartz, der kurz vor Beginn der laufenden Saison einen deutschen Pass erhielt, traf nun in jedem der letzten drei Playdown-Spiele, am Dienstag sogar doppelt. Weniger treffsicher zeigten sich zuletzt die „echten“ ausländischen Stürmer der Falken. Der Slowene Nik Pem, der dreimal in Folge den Vorzug vor dem Finnen Ville Järveläinen erhielt, verbuchte nur im Playdown-Auftaktspiel einen Scorerpunkt. Am Dienstag in Spiel vier musste Pem auf die Tribüne und der schussstarke Järveläinen erhielt seine Chance. In die Statistik konnte er sich zwar auch nicht eintragen, doch bei einem satten Schlagschuss an die Latte kurz nach der ersten Pause deutete er seine Torgefährlichkeit deutlich an. Falken-Coach Gerhard Unterluggauer war mit dem Gesamtauftritt seiner Mannschaft überaus zufrieden – ganz im Gegensatz zu den Spielen in Rosenheim. Es wäre daher eine große Überraschung, wenn der österreichische Rekordnationalspieler am Freitag nicht erneut auf die Auf- und Reihenzusammenstellung vom Dienstag setzt. Das bedeutet auch, dass im Gegensatz zu den ersten beiden Playdown-Partien im emilo-Stadion diesmal Rylan Schwartz an der Seite von Tyler Gron (und Justin Kirsch) und Kevin Lavallée dafür neben Kyle Helms (und Järveläinen) stürmen wird. „Davon gehe ich aus“, sagt Starbulls-Coach Franz Steer. „Warum sollte ein Trainer nach einem klar gewonnenen Spiel etwas ändern?“
Damit kehren die Falken zu ihren „eigentlichen“ Sturmformationen zurück, mit denen sie über weite Strecken der Hauptrunde agierten. Eine neue und ganz besondere Herausforderung also für die Starbulls in dieser Playdown-Serie, zumal Järveläinen hochmotiviert ist und seinen Platz im Team unbedingt behalten will. Mit den beiden Verteidigern Jonathan Harty und Jordan Heywood sowie Torwart Andrew Hare, der bislang der überragende Akteur in der Serie ist, sind die anderen drei Ausländer im Team der Falken gesetzt und unumstritten.
Mit dem Heimvorteil auf ihrer Seite gehen die Starbulls trotz der zweiten Auswärtsniederlage und dem erneuten Heilbronner Serienausgleich zuversichtlich in das Freitagsspiel. „Wir müssen so auftreten, wie im letzten Heimspiel“, fordert Trainer Franz Steer, der wieder auf eine so herausragende Unterstützung der Rosenheimer Fans hofft, wie am vergangenen Sonntag, um mit seinem Team ein drittes Mal in der Serie in Führung zu gehen.
Die sechste Partie der Playdown-Serie zwischen den Starbulls und den Falken, in der eines der beiden Teams die erste Chance auf den Serienentscheid und den damit feststehenden Klassenerhalt in der DEL 2 haben wird, findet dann am Sonntag um 18:30 Uhr in Heilbronn statt. Ein eventuell notwendiges siebtes Spiel würde am kommenden Dienstag um 19:30 Uhr im Rosenheimer emilo-Stadion angepfiffen werden.
Alle Spiele werden live und kommentiert im Internet übertragen. Die entsprechenden Streams sind über das Portal sprade.tv zum Preis von je 5,50 Euro buch- und abrufbar. Das Angebot aus Heilbronn beschränkt sich auf die Livebilder in Realgeschwindigkeit. Die Übertragungen aus dem Rosenheimer emilo-Stadion sind zusätzlich angereichert mit Zeitlupen-Wiederholungen, auch aus der Übertor-Kameraperspektive, sowie Spielerinterviews und Zusammenfassungen der Spielhöhepunkte in den Drittelpausen.
Eintrittskarten für das Freitags-Heimspiel der Starbulls können bequem online im Starbulls-Ticketshop auf www.starbulls.de gebucht und am heimischen Drucker ausgedruckt werden, sind aber natürlich auch im emilo-Stadion in der Starbulls-Geschäftsstelle erhältlich. Diese ist am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr und am Freitag von 9 bis 12 Uhr und ab 17 Uhr geöffnet.



lausitzerfuechseweiswasserKarten-Sonderverkauf für mögliches Spiel sechs - Lausitzer Füchse sind für weitere Partie gegen Kassel vorbereitet

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben alle Vorbereitungen getroffen, sollte es in der Viertelfinalserie gegen Kassel ein weiteres Spiel geben. Gewinnt Weißwasser am Freitag in Kassel (Beginn 19.30 Uhr), würde es am Sonntag um 17 Uhr eine weitere Partie in der Eisarena geben.
Kommt es dazu, startet der Kartenvorverkauf am Samstag um zehn Uhr zeitgleich an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Auch die Geschäftsstelle (Prof. Wagenfeld Ring 74) öffnet um zehn Uhr.
Alle Besitzer von Sponsorenkarten und Dauerkarten „all inklusive“ müssen sich um nichts kümmern, auch das dritte Heimspiel in der Serie gegen Kassel ist in ihren Karten enthalten.
Besitzer von Papier-Dauerkarten müssten für diese Partie die Karten mit dem Aufdruck „Playoff/playdown Spiel 3“ benutzen.

Große Resonanz auf Spendenaktion für Erick - Rund 3000 Euro spenden Füchse-Fans für krebskranken Nachwuchsspieler
Die Resonanz ist überwältigend! Knapp 3050 Euro hat die Becherpfand-Spendenaktion für den erkranken Erick allein während der zwei Heimspiele der Lausitzer Füchse eingebracht. Dazu kommen rund 1600 Euro, die über den Kuchenbasar am Dienstag eingenommen wurden. Den hatten viele Muttis aus dem Nachwuchs, sowie Spielerfrauen der Lausitzer Füchse organisiert.
Weitere knapp 700 Euro fließen auf das Spendenkonto von Erick, die aus der Versteigerung von zwei Trikots stammt. 700 Euro kommen von den Rotariern des RC Weißwasser. Dazu kommen noch 550 Euro aus dem Verkauf von Kuchen, während der Heimspiele des Füchse-Nachwuchses am letzten Wochenende.
Unterstützung bekommt Erick auch aus Crimmitschau und Dresden. Auch dort haben die Fans gesammelt.
In etwa zwei Wochen soll ein erstes größeres Fazit der Spendenaktion gezogen werden. Bis dahin können weiter Spenden auf unten genanntes Konto eingezahlt werden.
Kontoinhaber: DRK Kreisverband Weißwasser e.V.
IBAN: DE79 8505 0100 0234 9137 70
BIC: WELADED1GRL
Betreff: Spende Erick



EV LindauDie EV Lindau Islanders starten die Titeljagd auswärts

(OLS)  Eine Woche Warten ist vorbei, die Spannung gestiegen, nun endlich beginnt das Finale um die Bayrische Meisterschaft 2017. Am Freitag (19:45) müssen die EV Lindau Islanders beim EHC Waldkraiburg zu Spiel Eins der Best of Five Serie antreten, ehe die Lindauer am Sonntag (17:30 Uhr) Heimrecht genießen.
Zum dritten Mal in drei Jahren kreuzen sich nun die Wege der beiden Teams in einer Play- Off Runde. Mit Unterschiedlichem Ausgang: Im Halbfinale 2015 gewannen die Lindauer mit 2:1 und wurden anschließend Meister. Letztes Jahr revanchierten sich die Löwen mit 3:1 Siegen – und holten anschließend den Titel. So ist es beinahe logisch, dass man nun erstmals im Finale aufeinandertrifft, wobei es wieder heißen wird: Der Sieger der Serie wird auch Meister…
In dieser Saison traten die beiden Teams als Aufsteiger in der Oberliga Süd viermal aufeinander, wobei es drei Lindauer Siege gab und einen des EHC – in der Verzahnungsrunde gewann Waldkraiburg zweimal. Es steht also unentschieden zwischen den langjährigen Rivalen. „Nachdem Waldkraiburg die letzten beiden Spiele gewonnen hat, ist es nun an uns, die Geschichte wieder zu drehen“, sagt EVL- Coach Dustin Whitecotton, der mit neuen taktischen Kniffen versuchen will, den Gegner „zu überraschen“.
Kein Geheimnis ist sicherlich, dass die Lindauer ihr starkes Powerplay weiter auf allen Zylindern laufen lassen wollen. Die Aktuelle Quote von 44 Prozent ist dabei selbst dem Trainer nicht geheuer. „Es wäre schön, wenn es so bliebe, aber dass man fast jedes zweite Überzahlspiel nutzt ist schon außergewöhnlich“, sagt Whitecotton, der noch mehr Augenmerk auf das „Penalty Killing“ legen ließ. Gerade für das Auswärtsteam liegt es in den Play-Offs näher, dass man häufiger in Unterzahl spielt. Hier haben die Islanders sich aber stark verbessert und blieben in den drei Halbfinalspielen gegen Miesbach ohne Gegentor. Waldkraiburg dagegen war in den Play-Offs durchweg solide in Unterzahl, hatte dafür aber Probleme Powerplay- Tore zu erzielen.
Man kann es aber auch anders sehen: Die Löwen hatten ein starkes Überzahlspiel gar nicht nötig, denn sie verfügen über eine läuferisch starke und tief besetzte Offensive. „Die Mannschaften sind sich recht ähnlich, deshalb werden Kleinigkeiten entscheiden“, sagt Whitecotton.
Experten sehen den Unterschied zwischen beiden Teams beim Torwart. Waldkraiburgs Björn Linda zählte schon in der regulären Saison zu den herausragenden Keepern und glänzt nun auch in den Playoffs, wo er weniger als zwei Gegentore im Schnitt hinnehmen musste. Beim EVL endete das Wechselspiel zwischen Korbinian Sertl und Beppi Mayer im Halbfinale. Sertl erkämpfte sich den Startplatz mit immer konstanteren Leistungen, die ihn in der Torwartwertung auf den zweiten Platz brachten und gilt für das Finale als gesetzt.
Und wie wichtig Torhüter sind, die sich in Spiele hineinsteigern können, wissen die Islanders spätestens seit der Finalserie 2015, als sie sogar alle drei Keeper einsetzen mussten. Varian Kirst, Nicolai Johansson und am Ende Beppi Mayer sorgten dafür, dass die Islanders die Finalserie in fünf Spielen gewannen. Eine kuriose und seltene Konstellation. Aber gerade deshalb sollten sich Mayer und Dominic Hattler bereithalten. Man weiß ja nie…
Denn es dürfte also niemanden überraschen, wenn diese Finalserie nicht nur weitere enge Spiele hervorbringen, sondern auch wieder über fünf Spiele gehen würde – denn um Meister zu werden mussten Lindau als auch Waldkraiburg 2015 und 2016 über die volle Distanz gehen.
Unterdessen läuft der Kartenvorverkauf für das Heimspiel der Islanders am Sonntag auf Hochtouren, zumal auch zahlreiche Schlachtenbummler aus Waldkraiburg erwartet werden. Bis Freitagnachmittag sind die bekannten Vorverkaufsstellen noch geöffnet. Aber auch an der Abendkasse wird es am Sonntag noch Karten geben.
Für alle Fans, die heute nicht vor Ort sein können gibt es mehrere Möglichkeiten die Finalserie zu verfolgen, die sowohl im Internetradio, als auch bei zwei gleich Live- Tickern verfolgt werden kann. Die Links dazu sind auf der Homepage der Islanders unter dem Menüpunkt Live- Ticker aufgeführt. 



saalebullshalle04Saale Bulls Halle verlieren Achtelfinal-Playoff-Serie gegen Duisburg mit 0:3 - alle Spiele auf einen Blick

(OLN)  Die best-of-five-Serie begann für die Saale Bulls am Freitag, dem 17.03.2017, mit einem Auswärtsspiel in Duisburg. Dieser wichtige Start in die Playoffs lief für die Bulls jedoch nicht gut, denn die Füchse Duisburg nutzten ihren Heimvorteil grandios und holten sich den ersten Sieg in der Serie.
Im zweiten Spiel empfingen die Saale Bulls am Sonntag, dem 19.03.2017, nun ihrerseits die Duisburger im heimischen Sparkassen-Eisdom. Und es musste unbedingt ein Sieg her, um in der Serie auszugleichen.
Doch trotz großer kämpferischer Leistung, wobei man sogar zwischenzeitlich einen 2-Tore-Rückstand aufholen konnte, hat es am Ende wieder nicht gereicht. Duisburg nahm somit den zweiten Sieg mit nach Hause.
Somit hatte Duisburg im dritten Spiel der Serie bereits einen sogenannten Matchpoint - und das erneut mit Heimvorteil SCANIA-Arena.
Die Saale Bulls gaben auch in diesem Spiel alles, doch das letzte Quäntchen Glück beim Toreschießen blieb ihnen mal wieder versagt.
Am Ende gewinnt Duisburg auch das dritte Spiel und damit auch die best-of-five-Serie.
Halle verabschiedet sich dadurch vorzeitig in die Sommerpause

SAISONABSCHLUSSPARTY am Samstag, den 01. April 2017!
Nein, es ist leider kein Aprilscherz: seit gestern steht endgültig fest, dass die Saison für die Saale Bulls gefühlt viel zu früh beendet ist. Nun starten wir in die Sommerpause und diese läuten wir traditionell mit unserer großen Saisonabschlussparty ein.
Es war eine sehr durchwachsene Saison mit Höhen und Tiefen, großem Verletzungspech, einem Trainerwechsel usw. Unser Saisonziel haben wir durch das Ausscheiden im Achtelfinale der Playoffs nicht erreicht. Das ist für uns alle eine doch etwas bittere Pille die wir schlucken müssen, die uns aber auch Ansporn ist, für die neue Saison vieles besser zu machen.
Doch bevor wir unsere ganze Kraft den kommenden Aufgaben widmen, möchten wir mit Euch allen feiern und gemeinsam die zurückliegende Saison dann doch gebührend abschließen.
Wir laden Euch ein zur Saisonabschlussparty:
Wann:     Samstag, 01.04.2017
             18.00 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr)
Wo:        Festzelt neben Sparkassen-Eisdom
Eintritt:   2 Euro (inkl. einer kleinen Überraschung als Dankeschön)
Eingerahmt von musikalischer Unterhaltung werden zu dieser Abschlussfeier traditionell die Spielertrikots versteigert (der siegreiche Bieter kann zwischen dem Auswärts- oder Heimtrikot wählen) und auch die Helme des Teams kommen wieder unter den Hammer.
Des Weiteren wird auch in diesem Jahr wieder der – durch die Fans gewählte – BESTE SPIELER gekürt (Danke an den Fanclub Dölbau e.V. für die Organisation und Durchführung dieser Wahl).
Für ausreichend Speis & Trank vor Ort ist gesorgt.
Wir würden uns sehr freuen, gemeinsam mit Ihnen/Euch im Rahmen dieser Veranstaltung die Saison zu verabschieden und den Blick nach vorne schweifen zu lassen.
Das ganze Team möchte Euch Danke sagen für Eure Unterstützung und die Fans können die Chance nutzen, noch einmal Autogramme sowie Fotos zu sammeln – bevor sich die Spieler des Teams 2016/17 endgültig in die  Sommerpause verabschieden!



crocodileshamburgPlayoff Spiel 4: 'Do or die" für die Crocodiles - Crocodiles Hamburg wollen die Sensation schaffen !

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben noch lange nicht genug, von der Oberligasaison 2016/2017. Man liegt nach der unglücklichen 3:4-Niederlage vom Dienstag in der Best-of-5-Serien nur mit 1:2 zurück. Somit muss nun aber im Heimspiel am morgigen Freitag ein Sieg her, um am Sonntag das entscheidende Duell in den Niederlanden zu erzwingen. Für den Sieg sollte die Mannschaft ein paar Kleinigkeiten abstellen, weiß Sportchef Sven Gösch: "Wir haben auch in Tilburg wieder auf Augenhöhe agiert. Wir müssen lediglich die individuellen Fehler in der Verteidigung abstellen und vor dem gegnerischen Tor noch etwas kaltschnäuziger werden, gerade auch im Powerplay. Dann haben wir alle Chancen auf Spiel fünf." Die Crocodiles wünschen sich für das Heimspiel einen ähnlich souveränen Schiedsrichter wie zuletzt in Tilburg, der mit viel Übersicht und einer klaren Linie das Spiel leitete und somit keinen Einfluss auf den Spielverlauf nahm.
Die Trappers müssen bei ihrem Auftritt in Hamburg auf ihren Kapitän Diederick Hagemeijer verzichten. Er kassierte am Dienstag, nach einem harten Check gegen Fabian Calovi, eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Die Verteidigung der Krokodile muss somit vor allem Mitch Bruijsten und Justin Larson in Schach halten. Beide Angreifer haben nach drei Begegnungen bereits sieben Scorerpunkte auf ihrem Konto. Auf Seiten der Crocodiles sind fast alle Spieler einsatzbereit. Lediglich Tom Kluvetasch fällt mit Gehirnerschütterung weiter aus.
Die Hamburger Kufencracks wollen noch nicht zu ihren Rasierern greifen. Der Playoff-Bart soll weiter wachsen. Mit dem siebten Mann im Rücken, der das Eisland hoffentlich wieder zu einer Eishölle machen wird, will man sich für die harte Arbeit belohnen und die Serie ausgleichen. Für das Spiel wurden bislang 1500 Karten verkauft. Die restlichen Tickets sind online oder an jeder bekannten Vorverkaufsstelle erhältlich. Das Spiel beginnt um 20 Uhr, eine Stunde vorher öffnen die Tore zum Eisland Farmsen. (mas)



hernerev2007Herner EV: Das vierte Spiel der Playoff-Serie gegen die Indians - Ein Sieg muss her!

(OLN)  Mit dem klaren 5:2-Heimsieg am Dienstagabend konnte der Herner EV im Playoff-Rennen bleiben. Aber noch ist nichts erreicht. Die Hannover Indians führen noch mit 2:1-Siegen. Deshalb muss das Team von Frank Petrozza nun am Freitag ab 20 Uhr erneut gewinnen um ein dann entscheidendes fünftes und letztes Spiel (am Gysenberg) zu erreichen. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt dass Stürmer Aaron McLeod nach den üblen Attacken im ersten Spiel weiterhin wegen einer schweren Gehirnerschütterung fehlt. Hinzu kommt die Sperre von Damian Schneider und zusätzlich wird Artem Klein wegen Klausuren nicht zur Verfügung stehen. „Wir müssen die vielen positiven Elemente aus unserem Heimsieg mitnehmen und auch in Hannover aufs Eis bringen. Wir glauben weiterhin fest an unsere Chance und wollen das fünfte Spiel erreichen. Deshalb konzentrieren wir uns voll und ganz auf dieses nächste Spiel und wollen alle negativen Begleitumstände dieser Serie ausblenden“ sagt Frank Petrozza. Der HEV Chefcoach wurde übrigens zum dritten Mal in Folge zum besten Trainer der Saison in seiner Spielklasse gewählt. Nun erwartet er sicherlich eine der schwierigsten Aufgaben seiner bisherigen Trainertätigkeit. „Meine Mannschaft hat gerade in dieser Spielzeit schon sehr viel erreicht und auch in engen Begegnungen unter Beweis gestellt, dass sie in der Lage ist alles zu geben und auch Rückstände aufholen. Daran knüpfe ich meinen Optimismus, dass wir noch nicht frühzeitig in die Sommerpause gehen müssen.“



pforzheimbisonsLetztes Saisonspiel der Pforzheim Bisons


(LLBW)  Am kommenden Sonntag, 26.03.2017 reisen die Pforzheim Bisons zu ihrem letzten Spiel in der Saison 2016/17 zu den Black Eagles Reutlingen. Spielbeginn in der Eissporthalle Reutlingen ist um 19:15 Uhr.
Das letzte Spiel der Saison wollen die Bisons am Wochenende unbedingt gewinnen, um eine erfolgreiche Saison auch mit weiteren drei Punkten beenden zu können. Ob dies für die Meisterschaft reichen wird, hängt vom aktuellen Zweitplatzierten, den Mad Dogs Mannheim, ab. Denn die Kurpfälzer müssen sich noch einen Ausrutscher leisten. So empfangen sie bereits am Samstag den EHC Zweibrücken 1b und eine Woche später (01.04.2017) die Black Eagles Reutlingen. Somit könnten die Schwaben das Zünglein an der Waage sein. Die Hausaufgaben müssen aber die Bisons zunächst selbst erledigen. Die Vizemeisterschaft ist den Bisons bereits nicht mehr zu nehmen. Die Saison der schwarzen Adler verlief sehr durchwachsen, so stehen sie auch mit nur 15 erzielten Punkten nicht zu Unrecht auf nur dem siebten Tabellenplatz der Landesliga Baden-Württemberg. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison fand erst vor zwei Wochen statt. Die Bisons konnten die Reutlinger in der heimischen St.-Maur-Halle mit 4:2 niederringen. Den Fanclub, die Puck Pirates, werden die Bisons wieder zahlreich unterstützen.



blackeaglesreutlingenFSV Schwenningen- TSG Reutlingen Black Eagles 8:4 (3:3;3:1;2:0)

(LLBW)  Nach Ihrem sehr guten Auftritt gegen die Bisons Pforzheim, hatten sich die Black Eagles am vergangenen Sonntag gegen den FSV Schwenningen gute Chancen auf drei Punkte ausgerechnet. Die Black Eagles begannen die Partie konzentriert und konnten ihr Spielsystem gegen das lautstarke Team aus dem Schwarzwald gut umsetzen. Leider dauerte diese Phase nur rund 12 Minuten an, sodass es durch Tore von Matthew Lewis, Christian Maiwald und Phillip Klaas nach dem ersten Drittel noch drei zu drei stand. Leider setzte die TSG ihr Spielsystem nicht konsequent über die ganze Partie hinweg um. So kam der FSV durch lange Pässe und ihre schnellen Stürmer immer häufiger gefährlich vor das Reutlinger Gehäuse. Mit insgesamt drei Treffern stand es zwischenzeitlich sechs zu drei für die Schwarzwälder. Black-Eagles Kapitän Matthias Schreiber konnte zwar durch einen schönen Schlagschuss auf das kurze Eck noch zum sechste vier verkürzen. Im Schlussdrittel gelang den Black Eagles aber zu wenig, um ernsthaft an den Ausgleich heranzukommen. Vielmehr waren unglückliche Strafen die Folge und letztlich auch Spielentscheident. Insgesamt drei große Strafen 5 Minuten mit der langen Unterzahlsituationen machten alle Ausgleichsbemühungen zunichte. Die Black Eagles war schlicht zu lange in der defensive kräftezehrende beschäftigt. Zwei weitere Treffer durch den FSV brachten den acht zu vier Endstand.
Vielleicht gelingt es den Black Eagles am kommenden Sonntag im Rückspiel und gleichzeitig letzten Heimspiel der Saison, gegen die Bisons Pforzheim eine ähnlich gute Leistung wie im Auswärtsspiel abzurufen. Allerdings gilt es auch die drei Spiel Sperren für Matthias Schreiber, Maximillian Enz und Christian Maiwald zu kompensieren. Losgeht es vor heimischem Publikum wie immer um 19:15 Uhr am Sonntag.



ehcnetphenEHC Netphen vor Nachholspiel gegen TuS Wiehl / Vorletztes Heimspiel als Derby – Jiri Svejda wieder dabei

(BZLW)  Der EHC Netphen steht vor seinem vorletzten Heimspiel der laufenden Saison. Am Freitag, den 24.03. findet das Derby gegen den TuS Wiehl 1b statt. Das Spiel war eigentlich für Ende Januar geplant, da Spieler des TuS Wiehl aber wegen einer Autopanne auf dem Weg nach Netphen liegen blieben und daher keine spielfähige Mannschaft vor Ort war, musste die Partie kurz vor dem Auftaktbully abgesagt werden. Somit bietet sich den heimischen Fans am Saisonende noch ein Highlight gegen Ende der Saison, bevor am nächsten Freitag, den 31.3. das Finale der Bezirksliga gegen Lippe-Hockey-Hamm 1b stattfindet.
Die Wiehler waren lange der härteste Konkurrent des EHC um den Meistertitel. In der zweiten Hälfte der Saison wurden allerdings einige Spieler zur „Ersten“ hochgezogen, so dass die Oberbergischen nicht mehr die Spielstärke vom Anfang der Saison hatten. Auf dem Eis treffen einige alte Bekannte aufeinander. In beiden Reihen sind Spieler, die schon für das andere Team die Schlittschuhe geschnürt haben. Genauso der Trainer der Wiehler Stefan Jaschke, der als Spieler in Netphen die Schlittschuhe schnürte und als Trainer ebenfalls im Netphener Nachwuchs tätig war.
Beide Teams trafen bereits zweimal aufeinander, beide siegreich für die Netphener. Zum Auftakt der Saison mit 6:5 n. P. vor heimischem Publikum und mit 4:2 in Wiehl.
Der EHC setzt am Freitag wieder auf seine Fans, die ihre Farben wie in den letzten Wochen lautstark unterstützen und damit den dritten Derbysieg erreichen wollen.
Mit dabei sein wird wieder Top-Stürmer Jiri Svejda, der in den letzten Spielen pausieren musste. Weitere Rückkehrer sind Kapitän Felix Bauer, Rene Kutzner und Daniel Herling, die ebenfalls in den letzten Wochen nicht spielen konnten. Auf Kevin Groos, Jonas Quatier und Christian Kempe muss der EHC auch am Freitag verzichten.



ehcbaerenneuwiedEHC Neuwied: Bombers retten den Eishockey-Sonntag

(RPL)  Eigentlich hätte sich am kommenden Sonntag ab 19 Uhr zwischen dem EHC „Die Bären" 2016 und dem EHC Zweibrücken II die Eishockey-Rheinland-Pfalz-Meisterschaft entscheiden sollen - eigentlich. Seit Montagnachmittag steht fest, dass der Pokal in die Deichstadt geht, weil die „Hornets" die Partie kurzerhand absagten. Die offizielle Begründung: Zweibrücken bekäme keine spielfähige Mannschaft zusammen. Aber ohne Abschlussspiel eine Saison beenden? Das kommt nicht in Frage. Die „Deichstadtbombers", die Neuwieder Hobbymannschaft, springen kurzfristig ein und werden ab 19 Uhr das zweite „Benefizspiel", dessen Einnahmen dem Neuwieder Nachwuchs zugutekommen, retten. „Wir sind den Bombers sehr dankbar und freuen uns auf einen tollen Eishockeyabend mit viel Spaß sowie der einen oder anderen Überraschung", kündigt Carsten Billigmann zum Beispiel ein paar Spieler an, die sonst nicht auf dem Eis zu sehen sind­. Nach Zweibrückens Rückzieher fragte der EHC-Teammanager bei „seinem" Hallensprecher Fabian Illigens an, der zum Team der Bombers zählt, ob dessen Team einspringen möchte. Illigens ließ die Drähte glühen, fragte seine Mannschaftskollegen und gab kurze Zeit später Antwort: „Klar, machen wir."
Ein entscheidendes Spiel um den Meistertitel abzusagen, steht sinnbildlich für das traurige Bild, das der rheinland-pfälzische Ligaspielbetrieb derzeit abgibt. „Auf der Tagung vor der Saison, als unser neuer Verein noch nicht gegründet war, meinte man ursprünglich, dass es voraussichtlich keine Rheinland-Pfalz-Liga geben wird. Weil diese Information nicht bis nach Neuwied vordrang, haben wir für die Rheinland-Pfalz-Liga gemeldet - so wie es in den vergangenen Jahren immer Pflicht war, wen­n wir mit der ersten Mannschaft in einem anderen Landesverband gespielt haben. Und dann hieß es seitens des Verbandes plötzlich: ,wenn die Neuwieder wieder dabei sind, wird es auch eine Rheinland-Pfalz-Liga geben'", erklärt Billigmann die kuriosen Hintergründe. Entstanden war eine „Dreier-Liga" mit Neuwied sowie den Reserven aus Bitburg und Zweibrücken, deren sportlicher Wert sich auf Hobby-Eishockey-Niveau befindet. Das wurde am Sonntag auch hinter den Kulissen des Bitburg-Spiels deutlich: Die Eifelaner drohten während der Partie mehrfach, das Spiel abzubrechen, weil Neuwied „zu hart" spiele und darauf aus sei den Gegner vorführen zu wollen. Billigmann: „Wenn unsere Mannschaft es darauf angelegt hätte, hätten wir nach dem ersten Drittel schon 20 Tore erzielt."
Als letzte Saison-Erinnerung wird  den Fans aber ein anderer Eishockeyabend bleiben: ein harmonischer mit der Partie gegen die „Deichstadtbombers". „Für uns wird der Sonntag nach einer tollen Saison das Sahnehäubchen auf der Torte. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die tolle Nachwuchsarbeit des EHC unterstützen können. Dieses Spiel sollte sich keiner entgehen lassen", können Fabian Illigens und seine Kollegen schon jetzt das Eröffnungsbully kaum abwarten.



tornadonieskyELV Niesky: Titelverteidiger begrüßt ESC 2007 Berlin


(RLO)  Am Sonnabend, den 25.03.2017 bestreiten die Tornados ihr vorletztes Heimspiel der Saison. Die Partie gegen die Cracks des ESC 2007 Berlin beginnt um 14:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser. Die bisherigen Spiele gegen die Berliner gewannen die Nieskyer souverän mit 9:1 und 9:2. Das soll auch an diesem Wochenende wieder so sein.
An diesem Wochenende steht Tornado-Trainer Jens Schwabe nur ein Minikader zur Verfügung. Torfrau Ivonne Schröder ist zur Zeit mit der Frauennationalmannschaft unterwegs. Neben den drei Dauerkranken Marcel Leyva, Robert Bartlick und Christian Rösler fehlen am Sonnabend auch Stephan Kuhlee, Eric Girbig und Marco Noack. 



 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Freitag 24.März 2017
Nachrichten / Spielberichte
IHP - Pressemitteilungen
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
  
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!