IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 29.März 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen und Landesliga Berlin.
(DEB) Die Kooperation im Bereich Marketing und Promotion zwischen dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und SOUND2GO wird fortgesetzt. Das Kölner Unternehmen MOBISET wird den DEB durch seine Produktlinie SOUND2GO mit S2G „Soundpucks“ ausstatten. Die Produkte werden bei Best-Player-Ehrungen als Auszeichnung vergeben.
Marco Sturm, Bundestrainer und General Manager der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft: „Der Soundpuck ist nicht nur wegen seiner Form ein tolles Produkt. Klein und handlich. Er passt in jede Tasche. Der perfekte Begleiter.“
Dietmar Jung, Geschäftsführer Mobiset: „Wir freuen uns auch im Jahr der Heim-WM wieder Partner des DEB zu sein und mit unserem Soundpuck, dem S2G BigBass XL, wieder die besten Spieler auszeichnen zu können.Wir wünschen dem DEB Team viel Erfolg bei der Heim WM.“
U18-Nationalmannschaft: WM-Vorbereitung in Füssen
Für die deutsche U18-Nationalmannschaft steht im April die 2017 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Division I in Slowenien an. Zur gemeinsamen Vorbereitung trifft sich die Mannschaft um U18-Bundestrainer Steffen Ziesche vom 29. März bis 03. April 2017 im Bundesleistungszentrum in Füssen. Die DEB-Auswahl wird dort in zwei Spielen gegen Dänemark (01.04. / 19:30 Uhr) und Frankreich (03.04. / 18:00 Uhr) antreten. Der endgültige Kader von 20 Spielern und 3 Torhütern wird nach den beiden Testspielen bekannt gegeben.
Trainer Steffen Ziesche: „Wir sind voller angespannter Vorfreude auf die Weltmeisterschaft und möchten uns in Füssen darauf vorbereiten. Wir hoffen, dass sich die Jungs fit und ehrgeizig in der Vorbereitung präsentieren und uns die Kadernominierung besonders schwer machen. So können wir unser Ziel, den Wiederaufstieg, mit besten Voraussetzungen in Angriff nehmen.“
(DEL) Mit Mirko Höfflin haben die Wild Wings am gestrigen Dienstag den ersten Neuzugang für die neue Saison verpflichtet, weitere Spieler werden in den kommenden Wochen und Monaten folgen.
Die Mannschaft nimmt also mehr und mehr Formen an.
Ab dem kommenden Samstag starten die Wild Wings mit dem Verkauf der Dauerkarte. Und so viele Vorteile gab es in den vergangenen Jahren noch nie. Obendrauf sparen künftige Dauerkartenbesitzer kräftig, denn gegenüber dem Kauf von Einzeltickets ist die Dauerkarte in der ersten Verkaufsphase bis einschließlich 31. Mai 2017 um 15 Prozent günstiger. Ab dem 1. Juni 2017 spart man immerhin noch 10 Prozent. Bis zu vier Spiele in der Hauptrunde sind in der Dauerkarte also inklusive.
Alle Vorteile der Dauerkarte im Überblick:
- Bis 31.05.2017 sparen Sie 15% gegenüber dem Normalpreis, ab dem 01.06.2017 sparen Sie 10%
- Alle Hauptrundenspiele und alle Vorbereitungsspiele inklusive
- Zu jedem Vorbereitungsspiel können Sie eine Person gratis mitnehmen
- 1 x Take-a-friend-Aktion zu einem Hauptrundenspiel: Erhalten Sie das Ticket für Ihre Begleitung zum Sonderpreis.
- Teilnahme am Gewinnspiel für Dauerkarten-Kunden mit drei tollen Preisen, die es so nicht zu kaufen gibt:
o Wild Wings VIP-Wochenende
o Fitnesstraining mit einem Spieler beim offiziellen Fitnesspartner der Wild Wings
o Gameworn Trikot und Schläger von ihrem Lieblingsspieler
- Exklusive Dauerkartenparty
- Vorkaufsrecht für mögliche Playoff-Spiele
- Exklusives Dauerkartengeschenk, das es so nicht zu kaufen gibt
- Geburtstagsüberraschung
- 3 % Rabatt auf alle Merchandisingartikel
- Extra Dauerkarten-Eingänge an der Helios-Arena
- Frühzeitiger Einlass ins Stadion
Zur neuen Saison werden die Schwenninger Wild Wings mit dem Freiburger Ticketanbieter Reservix zusammenarbeiten. An über 50 Vorverkaufsstellen in der Region können sich alle Wild Wings Fans Ihr Ticket kaufen. Auch der neue Onlineshop wird sehr kundenfreundlich gestalten sein. Im Fanshop und online zahlt man künftig keinerlei Vorverkaufsgebühren. Für ein Print @home fällt künftig eine geringere Servicepauschale von maximal 1.- Euro an. Sich eine Karte im Vorfeld sichern lohnt sich also, denn an der Abendkasse wird es ab der neuen Saison einen Aufpreis geben.
Nach vier Jahren in der Deutschen Eishockey Liga und stabilen Preisen mussten die Schwenninger Wild Wings die Eintrittspreise anpassen. Das Stehplatzticket wird künftig durchschnittlich einen Euro mehr kosten. Im Sitzplatzbereich mussten die Preise ebenfalls angepasst werden- alle Preisübersichten entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.wildwings.de
Die Dauerkarte gibt es ab dem 01. April 2017 online unter www.wildwings.de oder im Fanshop in der Jakob-Kienzle-Straße 8 in Schwenningen. Der Shop hat am Samstag wie gewohnt von 10 bis 14 Uhr geöffnet.
Dresdner Eislöwen verlieren Spiel #7 / Kaufbeuren zieht ins Halbfinale ein(DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben das entscheidende siebte Spiel im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren mit 2:3 (1:1; 0:2; 1:0) verloren. Kaufbeuren zieht somit in das Playoff-Halbfinale ein und trifft am Freitag auf Bietigheim. Die Dresdner Eislöwen verabschieden sich im Rahmen einer Saisonabschlussfeier am Samstag, 1. April ab 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena von ihren Fans.
Das Spiel startete bereits nach 32 Sekunden mit einer ersten Strafzeit gegen Kaufbeuren. Im Powerplay verzeichnete Dresden eine gute Möglichkeit, doch ESVK-Goalie Stefan Vajs war zur Stelle. Beide Teams lieferten ein temporeiches Spiel ab. Die Gastgeber verzeichneten in der ersten Hälfte dieses Spielabschnitts weitere gute Torgelegenheiten. Mit zunehmender Spieldauer agierte jedoch auch die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann torgefährlicher. Das zweite Powerplay der Allgäuer war dann von Erfolg gekrönt: Joona Karevaara erzielte den Führungstreffer in der 15. Minute. Die letzten beiden Spielminuten im ersten Drittel spielten die Eislöwen in doppelter Überzahl. Bei noch sechs Sekunden auf der Uhr markierte Teemu Rinkinen den Ausgleich für die Hausherren.
Im Mitteldrittel fiel durch Karevaara die erneute Führung der Joker (25.). Nur wenige Zeit später baute ESVK-Spieler Jeffrey Szwez mit seinem Powerplaytreffer den Vorsprung aus (27.). Die Blau-Weißen gaben sich nicht auf und agierten gefährlich vor dem gegnerischen Tor, aber Kaufbeurens Schlussmann vereitelte einen Treffer.
Der Schlussabschnitt begann mit einem Powerplay der Dresdner. Diese Spielsituation nutzte Dominik Grafenthin für den Anschlusstreffer (41.). Die Hausherren drängten auf den Ausgleich. Jedoch agierten die Mannen aus dem Allgäu clever und verteidigten das Ergebnis.
ESVK-Trainer Andreas Brockmann: „Es war ein typisches Spiel sieben in der Playoff-Serie. Beide Mannschaften wollten keine Fehler machen, haben aggressiv gespielt. Wir sind jetzt überglücklich. Ich muss der Mannschaft einfach ein Kompliment dafür machen, wie unglaublich sie die Schüsse geblockt hat.“
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Ich habe viel Respekt vor Andreas Brockmann und seiner Mannschaft. Beide Teams haben in den letzten 14 Tagen alles gegeben und sich einen harten Kampf geliefert. Ein Spiel geht allerdings 60 Minuten. Die erste Hälfte haben wir ein wenig verschlafen, die andere Hälfte war sehr gut. Aber das reicht nicht aus. Heute hat das bessere Team gewonnen.“
Saisonabschlussfeier am Samstag in der EnergieVerbund Arena
Mit einer knappen Niederlage im siebten Spiel des Playoff-Viertelfinales geht für die Dresdner Eislöwen die Saison 2016/2017 zu Ende. Gemeinsam mit allen Unterstützern und Fans wollen die Blau-Weißen vor dem Start in die Sommerpause jedoch noch einmal die Spielzeit Revue passieren lassen.
Am Samstag, 1. April laden die Dresdner Eislöwen deshalb ab 17 Uhr zur offiziellen Saisonabschlussfeier in den Umlauf der EnergieVerbund Arena.
Dank der Unterstützung des Freiberger Brauhauses dürfen sich die Besucher über den Ausschank des während der Saison durch die Eislöwen-Tore erspielten Freibiers freuen. Gezapft wird das herbfrische Pils von den Eislöwen-Spielern. Ab 18 Uhr kommen dann im Rahmen der traditionellen Versteigerung die Playoff-Heimtrikots sowie die Warm-Up-Trikots unter den Hammer.
Zudem werden erste Veränderungen im Eislöwen-Kader bekanntgegeben und die Ticket-Preisstruktur für die Saison 2017/2018 präsentiert. Ab Samstag ist eine Reservierung der Dauerkarten möglich. Auch der Eislöwen-Fanshop lockt mit interessanten Sonderangeboten.
Marco Wölfl verlässt den EHC Freiburg(DEL2) Nach der erfolgreichen Saison 2016/17 muss der EHC Freiburg einen ersten Abgang vermelden: Torhüter Marco Wölfl wechselt zu den Schwenninger Wild Wings in die DEL.
Die Wild Wings werden mit dem deutschen Torhüter-Duo Strahlmeier/Wölfl in die neue Saison in Deutschlands Eliteliga gehen. Bisher stand Wölfl beim EHC Freiburg unter Vertrag, kam durch seine Doppellizenz aber auch im Schwenninger Dress zum Einsatz und hat am Neckarursprung einen hervorragenden Eindruck hinterlassen.
Auch in Freiburg hat der 23-jährige Bayer eine bravouröse Saison gespielt, in der er rund ein Drittel der Begegnungen absolviert hat und immer wieder als starker Rückhalt in Erscheinung trat. Im Sommer 2015 war er aus Bad Tölz in den Breisgau gewechselt.
Marco Wölfl selbst blickt äußerst positiv auf seine zwei Jahre bei den Wölfen zurück und sagt: "Es hat mir in Freiburg sehr viel Spaß gemacht und ich möchte mich bei allen bedanken, die mich hier unterstützt haben. Ich wünsche den Verantwortlichen und den Fans in Freiburg alles Gute!"
Auch der EHC Freiburg bedankt sich bei Marco Wölfl sehr herzlich für das Engagement in den Farben Blau, Weiß und Rot und wünscht ihm viel Glück und alles Gute in der DEL.
1. Old Boys Hockey Cup am Wochenende
Seit zehn Jahren gibt es die Traditionsmannschaft Old Boys beim EHC Freiburg – das will gefeiert werden. Deshalb veranstalten das Team erstmals den internationalen Old Boys Hockey Cup in der Freiburger Franz-Siegel-Halle. Stattfinden wird das Turnier am Samstag, 1. April, und Sonntag, 2. April 2017.
Acht Traditionsmannschaften treten dabei gegeneinander an. Stolz sind die Old Boys auf das extra zusammengestellte "EHC Selects" Team, das gespickt ist mit Alt-Stars aus den 80er und 90er wie Rick Laycock, der mit Bruder Ron extra aus Kanada einfliegt, Daniel Lammel, Christian Ott, Rudi Sternkopf, Christian Dettling, Alex Groß, Robert Brezina, Jan Repka, Oliver Kratt, Andreas Möckl, Patrick Vozar und Torhüter Thomas Steinberg - um nur ein paar zu nennen. Doch auch die Freiburger Old Boys selbst brauchen sich mit großen Namen in den eigenen Reihen nicht zu verstecken. Dabei sind unter anderem Dany Bousquet, David Danner, Robert Vozar, Peter Salmik, Jürgen Schaal, Benny Kunkler und Team-Manager David Bartholomä.
Zu den Gästen gehören zudem die Füssener Legionäre mit Deutschlands früherem Star-Verteidiger Uli Hiemer und den beiden Ex-Freiburgern Tauno Zobel und Alexander Wedl. Neben den Freiburger Erzrivalen, den Schwenninger Old Wings, nehmen ebenfalls die Dresdner Altlöwen, ein tschechisches Select Team aus Brünn und zwei Schweizer Teams aus Basel sowie Solothurn an dem Turnier teil.
Gespielt werden 2 x 12 Minuten (ab Halbfinale 2 x 15 Minuten) mit den üblichen Eishockey-Regeln, jedoch ohne harte Checks und Schlagschuss. Diese "Altherren-Regeln" garantieren sehr ansehnliche Passstafetten und Eins-gegen-Eins-Situationen mit vielen schön herausgespielten Toren, ganz nach dem Motto: "Der Puck läuft viel schneller als der alte Mann." Bei Unentschieden nach der Spielzeit entscheidet das Penaltyschießen.
Das erste Bully des Turniers erfolgt bereits am Samstag um 8 Uhr, wobei die Top-Spiele der Gruppenphase zu einer zuschauerfreundlichen Zeit am Samstagnachmittag stattfinden. Die kleine Serie der besonders attraktiven Paarungen beginnt um 15 Uhr mit Spiel zwischen den EHC Freiburg Old Boys und den Schwenninger Old Wings. Im Anschluss duellieren sich die Füssener Legionäre mit den Brünn Selects. Als Highlight der Gruppenphase wurde das Aufeinandertreffen der EHC Freiburg Old Boys mit den EHC Select Stars auf etwa 17 Uhr angesetzt.
Am Samstagabend finden im Restaurant Waldsee im Freiburger Osten die öffentliche Players Night statt, zu der alle Eishockeybegeisterten, Autogrammjäger und Fans herzlich eingeladen sind. Um 22 Uhr startet die Party mit Top DJ, gefeiert wird wohl bis in die Morgenstunden...
Um etwa 23 Uhr findet im Nebenraum die Trikotversteigerung der originalen Select Stars Trikots statt, welche dann am Sonntag nach dem Finale natürlich mit Autogrammen der Select Stars übergeben werden.
Am Sonntag starten um 9:30 Uhr die Spiele um Platz 7 und Platz 5, um 11 Uhr die beiden Halbfinale und um 14:30 Uhr beginnt das Finale um den großen und speziell angefertigten Old Boys Hockey Cup, der mit rund 18 Kilogramm und einem Meter Höhe dem Stanley-Cup sehr nahe kommt. Die Siegerehrung auf dem Eis findet um etwa 15:30 Uhr statt.
Für Spiel, Spaß, Spannung für die ganze Familie ist auch im Rahmenprogramm neben der Eisfläche gesorgt: Hüpfburg, Kinder-Gesichts-Bemalung, Café & Kuchen, Bratwurst und Biergarten runden das Eishockey-Familienfest ab. Beim Eishockey-Torwandschießen für jedermann, bei dem als Hauptpreis sogar ein Rundflug über Freiburg gewinnt, können Jung und Alt beweisen, dass sie besser und häufiger treffen als die Stars auf dem Eis.
Der Eintritt beläuft sich auf 5 Euro – und zwar als einmalige Zahlung für Gruppenphase am Samstag, die Players Night im Waldsee und Finalspiele am Sonntag. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.
Da den Freiburger Old Boys der EHC-Nachwuchs sehr am Herzen liegt, geht ein Großteil der Einnahmen durch Eintritt, Speis und Trank direkt in die Jugendabteilung, um kommende Stars auf dem Freiburger Eis bestens auszubilden zu können. Schließlich sind die Jungstars potenzielle Anwärter für das Traditionsteam - in etwa 20 bis 30 Jahren und nach eigener erfolgreicher Karriere.
ESV Kaufbeuren gewinnt Spiel 7 in Dresden und steht im Halbfinale - Joker erkämpfen sich mit einer überragenden Mannschaftsleistung 2:3 Auswärtssieg vor 3727 Zuschauer(DEL2) Mit einer unfassbaren Energieleistung gelang der Mannschaft von ESVK Trainer Andreas Brockmann am heutigen Dienstagabend im siebten Spiel der DEL2 Viertelfinal-Serie gegen die Dresdner Eislöwen den serienentscheidenden Sieg einfahren. Verletzungsbedingt mussten die Joker neben Kapitän Sebastian Osterloh und Matthias Bergmann auch auf Jonas Wolter verzichten. Der Kaufbeurer Youngster brach sich beim letzten Heimspiel nach einem Schussblock den Mittelfuß und fällt somit für den Rest der Saison aus.
Karten für die beiden Halbfinal-Heimspiele gegen die Bietigheim Steelers können morgen ab 10:00 Uhr in der Geschäftsstelle des ESVK und/oder online unter tickets.esvk.de erworben werden.
Die Eislöwen kamen schwungvoll aus der Kabine und setzten die Kaufbeurer sofort mächtig unter Druck. ESVK Torhüter Stefan Vajs konnte sich dabei gleich mehrfach auszeichnen und hielt seinen Kasten mit tollen Paraden sauber und gab seiner Mannschaft dadurch sichtbar Selbstvertrauen. In der 15. Spielminute agierte der ESVK in Überzahl und Joona Karevaara brachte seine Mannschaft mit einem wuchtigen Schlagschuss von der blauen Linie mit 0:1 in Führung. Auf der Gegenseite mussten kurz vor Drittelende mit Michi Fröhlich und Ondrej Pozivil zwei Joker gleichzeitig auf die Strafbank. Dies nutzten die Sachsen sechs Sekunden vor dem Ende zum 1:1 Ausgleichstreffer durch Teemu Rinkinen.
Im zweiten Spielabschnitt gingen die Wertachstädter nach einem Konterangriff mit 1:2 in Führung. Erneut war Joona Karevaara mit einem Schlagschuss erfolgreich, bei diesem Eislöwen Keeper Kevin Nastiuk aber keine gute Figur machte. Nur zwei Minuten später, der ESVK speilte in Überzahl, traf Jeff Szwez mit der Rückhand aus kurzer Distanz zum 1:3. Die Heimmannschaft war durch den Kaufbeurer Doppelschlag sichtlich geschockt und brauchte ein paar Minuten um wieder besser in die Partie zu finden.
Mit Beginn des letzten Drittels konnten die Dresdner in Überzahl agieren und nutzen dies prompt zum 2:3 Anschlusstreffer durch Dominik Grafenthin. Die Hausherren zeigten sich durch den frühen Treffer beflügelt und erspielten sich indes Minuten nach dem Treffer, Chance um Chance. Doch spätestens beim heute überragenden ESVK Torhüter Stefan Vajs war für die Sachsen immer wieder Endstation. Knapp drei Minuten vor dem Ende musste ESVK Stürmer Sami Blomqvist auf die Strafbank und die Eislöwen dadurch kurz vor dem Ende die große Möglichkeit noch auf dem Ausgleichstreffer zu drücken. Die Joker verteidigten diese aber mit viel geschickt und hielten die Dresdner aus der eigenen Zone fern. 35 Sekunden vor dem Ende und nach Ablauf der Strafe gegen den ESVK nahm Eislöwen Trainer Bill Stewart seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Dabei hatten die Hausherren Sekunden vor dem Ende noch den Ausgleichstreffer auf dem Schläger. Doch Stefan Vajs sicherte die Scheibe und hielt seiner Mannschaft den Sieg und somit den Einzug das DEL2 Playoff-Halbfinale.
Starbulls Rosenheim: Statement zur Beurlaubung von Trainer Franz Steer(DEL2) Nach der 0:5 Niederlage am vergangenen Sonntag gegen die Heilbronner Falken und dem damit verbundenen Gang in die zweite Runde der Playdowns haben wir uns als Vorstände einstimmig entschieden unseren langjährigen Trainer Franz Steer zu beurlauben. Aufgrund des großen Echos im gesamten Umfeld des Vereins möchten wir nochmals wie folgt Stellung nehmen und auch auf Kritik eingehen:
Ausgenommen von einer Meisterschaftsfeier gibt es für einen so hochverdienten Trainer wie Franz Steer wohl keinen richtigen Zeitpunkt einen Verein zu verlassen. So ist auch eine Beurlaubung alles andere als ein gebührender Abschied für den, der den Aufstieg der Starbulls in die zweite Liga geschafft hat, mit Rosenheim DEB-Pokalsieger geworden ist und sogar den Einzug ins Playoff-Finale erreicht hat. Persönlich hätte sich die gesamte Vorstandschaft einen „passenderen“ Abschied mit dem Klassenerhalt für Trainer Franz Steer gewünscht und im vollen Vertrauen darauf, dass der Klassenerhalt gegen Heilbronn gelingen würde, haben wir Vorstände dem Trainer auch das volle Vertrauen für die Serie ausgesprochen.
Sowohl die seit längerer Zeit bereits getroffene Entscheidung nächste Saison nicht mehr mit Franz Steer zu planen, als auch die aktuelle Beurlaubung ist uns Vorständen alles andere als leicht gefallen und hat uns viel Kopfzerbrechen bereitet. Viele intensive Gespräche sowie die Art und Weise der letzten drei Niederlagen gegen Heilbronn haben uns zu der Entscheidung kommen lassen, den letzten uns zur Verfügung stehenden Hebel einzusetzen einen Trainerwechsel zu vollziehen, um mit Thomas Schädler neuen Wind in die Mannschaft zu bringen. Der Zeitpunkt für eine Beurlaubung eines so loyalen, engagierten und anständigen Trainers wie Franz Steer wird nie der Richtige sein.
Am liebsten wären wir zum heutigen Tag bereits in der Sommerpause und hätten am Wochenende unserer Schüler-Mannschaft bei ihrem deutschen Meistertitel zugejubelt. Eine mehr als unglaubliche Leistung des Teams um Oliver Häusler, welche in der aktuellen Situation leider völlig untergeht.
Für alle Fans und Beteiligten heißt es nun alles für den Verein und den Klassenerhalt in der DEL2 zu geben. Für weitere Fragen und Diskussionen zur aktuellen Situation stehen wir am morgigen Mittwoch, dem 29. März um 19.00 Uhr in der Stadiongaststätte zur Verfügung.
Lausitzer Füchse verabschieden sich am Samstag von den Fans - 14 Uhr ist Start für den Saisonabschluss(DEL2) Die Lausitzer Füchse verabschieden sich am Samstag (1.April) von ihren Fans aus dieser Saison. Ab 14 Uhr findet eine Autogrammstunde mit fast dem kompletten Team im Traditionsraum in der Eisarena statt. Dort wird es auch einen Materialverkauf von Schlägern, Schlittschuhen, Helmen etc. geben. Selbstverständlich ist der Fanshop wird vor Ort. Außerdem stellt die Freiberger Brauhaus GmbH für alle Anhänger 150 Liter Freibier zur Verfügung, um auf einen erfolgreichen Saisonabschluss anzustoßen. Wer Lust hat, kann schon etwas zeitiger in der Eisarena sein. Um 13 Uhr findet ein Spiel zwischen einer Auswahl von ehemaligen Füchsen und Spielern der Eisbären statt. Dazu zählen bei Weißwasser unter anderem Falk Herzig, Stefan Mann und Marcel Linke. Der Eintritt zu den beiden Veranstaltungen ist frei.
(OLS) „Zum Siegen verdammt“ sind die Löwen vom EHC Waldkraiburg ab Freitag um 19:45 Uhr in der Raiffeisen Arena gegen den EV Lindau. Das Team von Trainer Rainer Zerwesz liegt in der „Best-of-5“-Serie des Endspiels mit 0:2 zurück und muss- sofern man den Meistertitel verteidigen möchte- jetzt drei Siege am Stück einfahren! Ein mögliches Spiel 4 fände am Sonntag um 17:30 Uhr am Bodensee statt.
1:5 und 0:2 – so ernüchternd fielen die bisherigen Ergebnisse aus, für den EHC Waldkraiburg in der „Best-of-5“-Serie des Endspiels um die Meisterschaft des Bayerische-Eissport-Verbandes (BEV). Nur ein Tor gegen die Mit-Oberligisten erzielt, gegen den man sich bislang immer gut verkauft und mit dem man sich immer harte Duelle geliefert hatte. Ohne Lukas Wagner und Michael Trox mussten die Mannen von Rainer Zerwesz am letzten Sonntag an den Bodensee reisen und somit ging dem ohnehin gewaltig stotternden Angriffsmotor nochmals etwas an Durchschlagskraft verloren. Wenigstens Trox sollte jetzt wieder mit an Bord sein, bei Wagner sieht es dagegen anders aus. In der Nacht von Samstag auf letzten Sonntag musste der Stürmer nämlich ins Krankenhaus gebracht werden und seinen Blinddarm „abgeben“. Obwohl der junge Mann in der letzten Saison auch schon einmal mit gebrochenem Fuß spielte, dürfte dieser Eingriff aber keinesfalls einen Einsatz zulassen.
Ganz anders präsentiert sich dagegen bisher der Gegner aus Lindau. Im ersten Spiel in Waldkraiburg erwischte das Team von Dustin Whitecotton einen Sahnetag und fegte den EHC in deren Stadion mit 5:1 aus der Arena. In Spiel 2 waren die Islanders ebenfalls brandgefährlich, standen defensiv hervorragend und wussten offensiv im richtigen Moment zuzuschlagen. Zdenek Cech erzielte am letzten Sonntag spät das 1:0 und sorgte damit auch für die Vorentscheidung, das 2:0, bei dem Sebastian Koberger als letzter gegnerischer Spieler an der Scheibe war, sorgte für die finale Entscheidung.
Die Löwen müssen sich nun am Freitag gewaltig steigern und auch Rainer Zerwesz fordert ein anderes Gesicht seiner Mannschaft. Schließlich hätten das auch die Fans, welche den EHC trotz vieler Niederlagen in der Oberliga-Saison- und Niederlagen waren in den letzten Jahren eher Mangelware- immer unterstützten, nicht verdient. Die Spielfreude muss zurückkehren und auch in der Offensive wäre jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, zu alter Stärke zurückzufinden.
Karten für das Spiel am kommenden Freitag gibt es bis 24 Stunden vor Spielbeginn jederzeit in dieser Woche ausschließlich Online unter ehcwaldkraiburg.com, die Geschäftsstelle bleibt ausnahmsweise geschlossen. Am Spieltag selbst öffnen die Abendkassen ab 18:15 Uhr. Zu einem möglichen vierten Spiel am Sonntag in Lindau soll dann auch wieder ein Fanbus eingesetzt werden. Treffpunkt ist am Sonntag, den 2.April um 13:15 Uhr an der Raiffeisen Arena, Spielbeginn ist um 17:30 Uhr und die Fahrt kostet zwischen 17 und 20 Euro. Anmelden kann man sich über die Facebook-Seite des EHC Waldkraiburg und am Freitag bei Spiel 3 an der Hütte der Woid Boyz vor der Arena.
EV Aich verabschiedet Matt Puntureri(BBZL) Im Rahmen der Saisonabschlussfeier wurde der Aicher Kontingentspieler Matt Puntureri verabschiedet.
Der 31-jährige US-Amerikaner stammt aus Wampum, einer Kleinstadt in der Nähe von Pittsburgh und dort hat er auch das Eishockeyspielen gelernt. Seine Stationen in den USA waren im Juniorenalter die OHL (Ontario Junior Hockey League) später die SPHL (Southern Professional Hockey League) und zuletzt die CHL (Central Hockey League).
Von dort startete er dann seinen Eishockeytrip in die weite Welt. Sein Ziel – möglichst viele Länder und Kontinente kennenzulernen und dabei seinem geliebten Sport nachzugehen – setzt er seit einigen Jahren konsequent um. Stationen waren Belgien, Frankreich und zuletzt Australien und Neuseeland.
Ganz oben auf der Wunschliste der Länder stand noch Deutschland. Matt Puntureri hat deshalb, nachdem er mit den Canterburgh Red Devils um die Neuseeländische Meisterschaft spielte, Anfragen an verschiedene deutsche Vereine gestartet.
Nachdem viele der Vereine zu diesem Zeitpunkt die Ausländerposition schon besetzt hatten, konnte der EV Aich den US-Amerikaner verpflichten.
Das sollte sich als absoluter Glücksgriff erweisen. Der US-Boy zählte zu den besten Spielern der Liga und hat für den EV Aich in 23 Spielen insgesamt 91 Scorerpunkte (52Tore/39 Assists) erzielt.
Neben seinen sportlichen Zielen ist dem lebensfrohen Menschen besonders der Spaß am Spiel wichtig und damit passte er perfekt zum EV Aich. Er sagt von sich selbst, dass er sehr gern mit jungen Spielern zusammenarbeitet und sie sowohl auf wie auch abseits des Eises nach vorne bringen möchte.
Deshalb war es für den EV Aich naheliegend, ihm das Traineramt für die U23- Mannschaft anzubieten.
Zusammen mit seinem neuseeländischen Freund Anton Purver haben die beiden die Nachwuchsmannschaft des EV Aich gecoacht.
Nachdem am morgigen Dienstag der Rückflug in die Heimat von Puntureri startet, haben es sich die Mannschaften und die Vorstandschaft nicht nehmen lassen, ihren Freund gebührend zu verabschieden.
Die Mannschaften hatten sowohl für Matt Puntureri als auch für Anton Purver das passende Geschenk. Mit großer Freude nahmen die beiden ein bayerisches Outfit in Form einer Lederhose und eines passenden Hemdes entgegen.
Die nächste Station steht für Puntureri noch nicht fest. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass er auch im nächsten Jahr wieder für den EV Aich die Schlittschuhe schnürt.
Pforzheim Bisons besiegen Adler knapp mit 3:2(LLBW) Am Sonntagabend besiegten die Pforzheim Bisons in ihrem letzten Saisonspiel die Black Eagles Reutlingen knapp mit 3:2 (0:1/0:1/3:0) und bleiben vorerst Tabellenführer.
Die Bisons mussten das Spiel beim Tabellensiebten unbedingt gewinnen, um noch eine minimale Chance auf den Titel zu haben und die Mad Dogs Mannheim unter Druck zu setzen. Die Kurpfälzer selbst zeigten am Samstagabend gegen die Reserve der Hornets aus Zweibrücken keine Nerven und siegten klar mit 14:1 (5:0/2:0/7:1). Die Bisons begannen das Spiel auch sehr druckvoll, doch Manuel Rogge im Kasten der Reutlinger hielt seine Mannschaft durch gute Paraden im Spiel. Als nach neun Minuten Vladimir Viller in die Kühlbox wanderte, kamen auch die Reutlinger zu Möglichkeiten ohne wirklich zwingend zu werden. In der 14. Minute setzte sich Tilo Fritz, derzeitiger Hallenbetreiber der Eissporthalle Reutlingen und ehemaliger Topstürmer der TSG, auf der rechten Seite durch und netzte zur überraschenden 1:0 Führung für die Hausherren ein. Auch im zweiten Abschnitt waren die Bisons die spielbestimmende Mannschaft, doch etwas Zählbares sollte dabei nicht rausspringen. Selbst ein Überzahlspiel konnte nicht mit einem Torerfolg gekrönt werden. So nutzte Philipp Klaas, der kurz zuvor von der Strafbank auf das Eis zurückkehrte, einen Nachschuss zum 2:0 (34.). In der zweiten Pause fand Coach Ken Filbey die richtigen Worte in der Kabine und die Bisons waren bereit, um dem Spiel eine Wende zugunsten der Goldstädter zu geben. So traf zunächst Sergej Wittmann zum 1:2 (49.) und nur 90 Sekunden später brachte Falk Dornbach die Scheibe im gegnerischen Gehäuse zum 2:2 unter. Knapp sechs Minuten später war wieder Falk Dornbach zur Stelle, der einen Nachschuss zum 3:2 für die Bisons in die Maschen setzen konnte. Die Reutlinger nahmen daraufhin eine Auszeit, doch bis auf einen Lattentreffer waren die offensiven Bemühungen der Schwaben nicht erfolgreich. Somit bleiben die Bisons weiterhin Tabellenführer und setzen so die Mad Dogs ein wenig unter Druck. Denn die Mad Dogs müssen mindestens zwei Punkte gegen Reutlingen einfahren, um den Titel und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga zu verwirklichen. Doch die Reutlinger sind ein unbequemer Gegner, die den Kurpfälzern einiges abverlangen werden.
EHC Netphen kämpft um den Bezirksliga-Pokal - EHC Netphen trifft im Finale auf die 1b von Lippe-Hockey-Hamm(BZLW) Der EHC Netphen hat im letzten Spiel der Saison nochmal ein Highlight zu bieten. Am Freitag um 19:30 Uhr trifft der EHC im heimischen Sportpark auf die 1b von Lippe-Hockey-Hamm. Die Hammer konnten in der Bezirksliga-Gruppe 1 den Meistertitel einfahren. Wie die Netphener konnten auch sie den Titel vorzeitig feiern. Am Ende haben sie fünf Punkte Vorsprung auf Verfolger TSVE Bielefeld.
Für die EHC-Fans bietet sich nochmal die Gelegenheit, ihre Eishockey-Cracks vor der langen Sommerpause zu sehen. Beide Mannschaften werden alles geben, um den Pokal ihr eigen nennen zu können. Dank der Unterstützung von den Rängen werden die EHC-Eisflitzer extra motiviert sein, nach der Meistertrophäe auch die Pokaltrophäe in den EHC-Trophäenschrank einschließen zu können.
In der zweiten Drittelpause bietet sich für die Zuschauer ein zusätzliches Highlight. Zum einen werden beim Dursty-Torwandschießen diesmal fünf Schützen ausgelost. Zum zweiten bietet sich für die Glücklichen eine zweite Chance auf den Gewinn. Der Sohn des ehemaligen Netphener Spielers Pavel Trejbal wird sich ins Tor stellen und versuchen die zweiten Schüsse der Ausgelosten zu parieren. Den Netphener Fans sollte „Paul“, wie er eingedeutscht genannt wurde, noch in bester Erinnerung sein, schnürte er doch für vier Spielzeiten die Schlittschuhe im Siegerland. Seinen letzten Auftritt hatte er vor zwei Jahren beim Legendenspiel.
Wie im letzten Spiel kann der EHC Netphen auch am Freitag bis auf Kevin Groos, Jonas Quatier und Christian Kempe in Bestbesetzung auflaufen.
(LLB) Am Samstag findet in der Eissporthalle PO 9 der letzte Spieltag der Landesliga Berlin statt. Es wird um den Platz 3 gespielt und im Anschluss im Finale der Berliner Meister 2017 ermittelt. Außerdem wird es ein Gedenken geben.
Das kleine Finale zwischen der Zweeten vom ESC 07 Berlin und der 1c von FASS Berlin wird mit einer Gedenkminute für den leider viel zu früh verstorbenen Manuel Knobloch beginnen, der ja für beide Teams gespielt hatte. Die letzten beiden Spielzeiten liefen ja beim Club unter dem Motto „alles für Knobi“ und das ist nach seinem viel zu frühen Tod eine zusätzliche Motivation für die Zweete, dieses kleine Finale zu gewinnen. Aber da ist ein Gegner, der dieses Spiel vermutlich nicht freiwillig abgeben wird und so könnte es, wie so oft in Finalserien, eine enge Angelegenheit werden. Spielbeginn ist um 15:30 Uhr.
Ab 19:30 Uhr geht es dann um die Meisterschaft der Landesliga, das Rückspiel zwischen Titelverteidiger ECC Preussen Berlin 1c gegen den ERSC Berliner Bären. Mit zwei Toren Vorsprung aus dem Hinspiel geht der ECC in diese Partie und kann so im Vergleich mit dem Herausforderer etwas beruhigter in dieses Spiel gehen. Der Druck liegt bei den Bären. Aber diese werden ihrem Namen sicherlich alle Ehre machen und versuchen, diesen Rückstand aufzuholen. Gleichzeitig müssen sie aber auf die Konter der Charlottenburger aufpassen, denn diese sind stets gefährlich.
Im Anschluss an die Finalspiele folgt die Siegerehrung, dann darf gefeiert werden. Anschließend geht es in die Sommerpause, in der natürlich auch die Landesligasaison 2017/18 vorbereitet wird.
Am letzten Samstag war es schon sehr voll im PO 9 und so sollten die Zuschauer rechtzeitig ins Stadion kommen, sonst heißt es bei freiem Eintritt „Ausverkauft, hier passt keiner mehr rein“.
(Norbert Stramm)
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