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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Arnaud Eibl gibt es weitere Verstärkung für den EHC. Aus dem DNL-Team der Starbulls Rosenheim wechselt Stürmer Kilian Leicher zu den Aibdogs. In der laufenden Saison onnte er in 14 Partien 2 Tore und 7 Assists für sich verbuchen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der ECDC Memmingen hat Torhüter Louis Eisenhut mit einer Förderlizenz für den HCL ausgestattet. Der 21-Jährige kam vor zwei Jahren aus Deggendorf zu den Indians und soll nun bei den Riverkings mehr Spielpraxis erhalten
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Der HEC hat sich mit Robbie Fisher verstärkt. Der 32-jährige Kanadier wechselt aus der SPHL von Huntsville Havoc zu den Eisbären
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Nach zwei Jahren bei den Wanderers Germering kommt Stürmer Dmitrii Metelkov zum ERSC. In der letzten Saison konnte der 26-jährige Russe in 36 Partien 24 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat der TEV Miesbach Stürmer Julian West-Zimmermann mit einer Förderlizenz für Ottobrunn ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Nach der Vertragsuaflösung von Ville Saloranta haben die Grafinger einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Alexandre Gagnon soll künftig für Tore sorgen. Der 26-jährige Kanadier spielte in den vergangenen Jahren für die McGill University in der USports-College-Liga
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Nach einem kurzen Abstecher zu den Eisbären Heilbronn kehrt Nicolas Bastian zu den Mad Dogs zurück. Der 30-jährige Angreifer war in der letzten Saison mit 79 Punkten aus 24 Partien Topscorer der Mannschaft
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Montag 17.April 2017. heute mit Informationen von der Nationalmannschaft bei der Euro Hockey Challange, aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Verbandsliga Nord.



nationalmannschaftNationalmannschaft: Kein Glück bei Ehrhoffs Länderspieljubiläum - Nur Moritz Müller traf beim 1:3 gegen Weißrussland

(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft musste bei der Euro Hockey Challenge eine weitere Niederlage hinnehmen. Das Team von Bundestrainer Marco Sturm unterlag am Karfreitag im weißrussischen Zhlobin dem Gastgeber mit 1:3 (1:1, 0:2, 0:0) und wartet damit weiter auf den ersten Sieg während der Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21.5) in Köln. Bereits am Ostersamstag gibt es für die Nationalmannschaft die Chance zur Revanche (live bei SPORT1 ab 16.25 Uhr).  
Sturm ließ zwei der fünf neu hinzugekommenen Akteure bei Christian Ehrhoffs 100. Länderspieleinsatz für Deutschland ran. Berlins Stürmer Marcel Noebels rückte in die Formation zu Nico Krämmer und Sebastian Uvira, während Schweden-„Legionär“ Felix Schütz in einer Formation mit seinen Kölner Ex-Kollegen Philip Gogulla und Patrick Hager zum Zuge kam. Nürnbergs Yasin Ehliz sowie Eisbären-Verteidiger Frank Hördler sollen im zweiten Vergleich am Samstag ran. Patrick Reimer kehrt kommende Woche ins Team zurück.
In einem flotten Match gingen die Hausherren zunächst mit 1:0 durch den abgefälschten Schuss von Sergei Drozd in Führung. Moritz Müller glich noch im ersten Abschnitt aus. Nach dem ersten Wechsel spielten die Weißrussen durch weitere Treffer von Alexander Kogalev und Andrei Stas eine Zwei-Tore-Führung heraus. Dabei sollte es nach 40 Minuten bleiben. Sturm nahm Dennis Endras zum Ende der Partie vom Eis – jedoch ohne Erfolg.

Nationalmannschaft fährt ersten Sieg der Vorbereitung ein - Kink und Hager die goldenen Schützen beim 2:1 in Weißrussland / Kommende Woche Heimpremiere gegen Tschechien
Revanche geglückt! Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel im Rahmen der Euro Hockey Challenge für sich entscheiden können: Nach zuletzt drei Niederlagen zum Auftakt in die WM-Vorbereitung gewann das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Samstag im zweiten Duell mit Weißrussland verdient mit 2:1 (0:0, 2:0, 0:1).
Sturm hatte seinen Kaderwie abgesprochen für das zweite Duell umgebaut und Yasin Ehliz sowie Frank Hördler reinrotiert. Im Tor erhielt Timo Pielmeier den Vorzug vor Dennis Endras. Bernhard Ebner, Niko Krämmer und Sebastian Uvira pausierten.
Bereits früh im ersten Abschnitt musste auch Denis Reul nach einem harten Check vom Eis. Der Abwehrspieler blieb vorsichtshalber in der Kabine. Deutschland dominierte das Geschehen von Beginn an und betrieb hohen Aufwand, der jedoch zunächst nicht belohnt werden sollte.
Das änderte sich im zweiten Drittel: Marcus Kink verwertete ein mustergültiges Zuspiel vom Moritz Müller per Abstauber. Philip Gogullas Schuss wenig später fälschte dessen Kölner Teamkamerad Patrick Hager zum 2:0 noch entscheidend ab. Die Gäste blieben weiterhin spielbestimmend, verpassten es aber in der Folge, die sich bietenden Chancen zu nutzen.
Die Weißrussen erwischten den besseren Start in den Schlussdurchgang. Bei Andrei Kostitsyns 2:1-Anschlusstor war Pielmeier machtlos. Dennoch hatte die Führung trotz einiger darauffolgenden Unterzahlspiele der deutschen Auswahl Bestand und damit war der erste Sieg unter Dach und Fach.
Am Sonntagmorgen reist die Nationalmannschaft zurück nach Deutschland, wo sich die Spieler für gerade einmal zwei Nächte in alle Himmelsrichtungen an ihre Heimatorte verteilen. Dienstagmittag erwartet Sturm seinen Kader dann in Nürnberg, wo das deutsche Team am 22.4. seinen ersten Heimauftritt bei der Euro Hockey Challenge gegen Tschechien hat. Einen Tag später folgt das zweite Duell in Mannheim.

NHL-Star Tobias Rieder verstärkt deutsche Auswahl - „Triple Gold Club“-Mitglied Mikael Samuelsson fungiert als Co-Trainer / Auch Lokalmatador Reimer dabei
Mit NHL-Star Tobias Rieder von den Arizona Coyotes sowie „Triple Gold Club“-Mitglied Mikael Samuelsson geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 3. Vorbereitungsphase auf die Heim-WM (5. – 21. Mai) in Köln.
Neben Rieder und dem schwedischen Co-Trainer Samuelsson kann Bundestrainer Marco Sturm für die beiden anstehenden Euro Hockey Challenge-Partien gegen Tschechien (22.4. in Nürnberg, 23.4. in Mannheim, jeweils live bei SPORT1) auch wieder auf Lokalmatador Patrick Reimer zählen. Dagegen steht Sebastian Uvira (Kölner Haie) nicht mehr im Kader.
Am Dienstag trifft sich die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) im Frankenland. „Wir müssen in Nürnberg weiter hart an uns arbeiten“, fordert Sturm nach dem ersten Erfolg während der Vorbereitung am vergangenen Wochenende in Weißrussland (2:1), wo sich die deutsche Auswahl insbesondere spielerisch und taktisch stark verbessert präsentierte.
Genau daran möchte die Nationalmannschaft in dieser Woche anknüpfen. Verteidiger Christian Ehrhoff weiß jedoch auch um die Schwere der bevorstehenden Wochenend-Aufgaben: „Wenn wir jetzt in Nürnberg und Mannheim gegen Tschechien spielen, dann wartet ein ganz anderer Maßstab auf uns. Trotzdem muss sich unsere Leistung steigern. Es ist super, dass wir ab jetzt unsere Fans im Rücken haben. Das gibt jedem nochmal einen Extra-Push.“
Mit dem Schweden Mikael Samuelsson (40) verstärkt ein „Triple Gold Club“-Mitglied das deutsche Trainerteam für die Woche in Nürnberg. Der 803-fache NHL-Spieler gewann im Jahr 2006 den WM-Titel sowie die Olympischen Spiele mit seinem Heimatland. 2008 holte er mit den Detroit Red Wings den Stanley Cup. Bis heute gibt es weltweit nur 27 Spieler und einen Trainer, die dem „Triple Gold Club“ angehören.  



ehcredbullmuenchenRed Bulls München verlieren Spiel drei der Finalserie / RBM – WOB 1:2 | Abeltshauser: „Waren zu oft auf der Strafbank“

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat im dritten Finalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg die erste Niederlage kassiert. Die Landeshauptstädter unterlagen mit 1:2 (1:0|0:2|0:0) und führen in der Best-of-Seven-Serie nun nur noch mit 2:1. Den einzigen Treffer für die Roten Bullen erzielte Keith Aucoin.
München begann stark und erspielte sich in den ersten zehn Minuten ein deutliches Chancenplus. Keith Aucoin (2.), Jerome Flaake (3.) und Jon Matsumoto (6.) scheiterten aber an Felix Brückmann. In der achten Minute war Wolfsburgs Torhüter machtlos, weil Keith Aucoin seine ganze Klasse aufblitzen ließ. Der US-Amerikaner tunnelte zunächst einen Gegenspieler und traf dann ins kurze Kreuzeck. München versäumte es danach allerdings, die Führung weiter auszubauen.
Der zweite Abschnitt begann mit besseren Grizzlys. In der 23. Minute traf Stephen Dixon zum 1:1. Die Hausherren hatten nach einer Spieldauerstrafe gegen Jeff Likens die Chance, das Momentum zurückzugewinnen. Sie erspielten sich in der fünfminütigen Überzahl aber keine guten Chancen. Als die Niedersachsen wieder komplett waren, schoss Brent Aubin die Gäste in Führung (34.).
Nachdem die Red Bulls zu Beginn des Schlussabschnitts eine doppelte Unterzahl überstanden hatten, drängten sie auf das 2:2. Mads Christensen (44.) und Jon Matsumoto (46.) vergaben während dieser Drangperiode Großchancen. In der Schlussphase ebbte der Druck der Hausherren ab, weil sie kurz hintereinander zwei Strafen kassierten und vier der letzten fünf Minuten in Unterzahl spielen mussten. Erst in den letzten zehn Sekunden kamen die Münchner wieder gefährlich vor das Tor der Grizzlys, für den Ausgleich reichte es aber nicht mehr.

Red Bulls holen dritten Sieg in der Finalserie / WOB – RBM 2:7 | Wolf: „Wichtig war, dass die Special Teams funktioniert haben“
Der EHC Red Bull München hat das vierte Finalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg gewonnen und ist nur noch einen Sieg von der Titelverteidigung entfernt. Die Landeshauptstädter setzten sich in Wolfsburg vor allem dank eines starken zweiten Drittels mit 7:2 (2:2|3:0|2:0) durch. Michael Wolf (2), Maximilian Kastner, Konrad Abeltshauser, Frank Mauer, Jon Matsumoto und Brooks Macek erzielten die Tore. Damit führt das Team von Trainer Don Jackson in der Best-of-Seven-Serie mit 3:1 und hat am Ostermontag, 17. April, um 15.15 Uhr vor heimischem Publikum die erste Chance, den Sack zuzumachen. Die Partie ist bereits ausverkauft.  
Im ersten Drittel standen die Special Teams besonders im Mittelpunkt. Wolfsburg ging in Überzahl durch Jeremy Dehner in Führung (8.). In der zehnten Minute glichen die Red Bulls in Unterzahl aus. Jason Jaffray eroberte im eigenen Drittel die Scheibe und bediente Michael Wolf, der den bereits vierten Münchner Shorthander in den Playoffs erzielte. Auch auf das 2:1 durch Brent Aubin, das in der elften Minute erneut in Wolfsburger Überzahl fiel, zeigten die Red Bulls die richtige Reaktion. Maximilian Kastner startete ein Solo, scheitere erst an Felix Brückmann, verwertete aber den Rebound gekonnt zum Ausgleich (16.).
Im zweiten Drittel zogen die Isarstädter auf 5:2 davon. Konrad Abeltshauser brachte seine Mannschaft erstmals in Führung, Keith Aucoin hatte ihn mit einem Pass aus der Rundung bedient (22.). Nachdem Danny aus den Birken bei einer der seltenen Wolfsburger Chancen gegen Mark Voakes pariert hatte, legten die Red Bulls per Doppelschlag nach. Michael Wolf knallte im Powerplay die Scheibe nach Zuspiel von Yannic Seidenberg in den Winkel (28.), nur 31 Sekunden später schloss Frank Mauer ebenfalls in Überzahl eine schöne Kombination über Seidenberg und Jon Matsumoto zum 5:2 für München ab. Mauer hatte bei einem Konter noch eine weitere Chance, wurde beim Abschluss aber behindert. Das folgende Powerplay brachte nichts ein.    
Das dritte Drittel begann mit einer Doppelchance für Yann Sauvé, Felix Brückmann war jeweils zur Stelle. In der 46. Minute machten die Red Bulls aber mit ihrem dritten Überzahl-Treffer das halbe Dutzend voll. Jon Matsumoto verwerte die überlegte Vorarbeit von Michael Wolf. Yannic Seidenberg war in seinem 99. DEL-Playoff-Spiel an allen drei Powerplay-Toren mit einem Assist beteiligt. Die Grizzlys Wolfsburg kamen selten gefährlich nach vorne – und wenn, konnten sich die Red Bulls auf Torhüter Danny aus den Birken verlassen. Er parierte in der 52. Minute gegen Sebastian Furchner, auf der anderen Seite zwang Daryl Boyle Felix Brückmann zu einem starken Save (55.). In der 57. Minute war der Grizzlys-Goalie aber machtlos, Brooks Macek stellte nach Querpass von Jon Matsumoto den 7:2-Endstand her. Nie gab es in der DEL-Geschichte in einer Finalserie einen höheren Auswärtssieg.



toelzerloewenErneute Nervenschlacht: Tölzer Löwen besiegen Sonthofen in der 75. Spielminute durch Kornelli-Traumtor

(OLS)  In einem erneut hochdramatischen Play-off-Spiel holen sich die Tölzer Löwen durch ein 4:3 nach Verlängerung die 2:1-Serienführung. Damit sind die „Buam“ nur noch einen Sieg vom Finale entfernt.
Es begann denkbar schlecht für die Tölzer vor knapp 3500 Zuschauern. Simon Sezemsky (6.) und Marco Sternheimer (12.) brachten die Gäste mit 2:0 in Führung: Der erste Treffer fiel im Gewühl, der zweite im Powerplay. Die Löwen fanden im ersten Drittel noch nicht zu ihrem Spiel, wenngleich sie etwa durch Franz Mangold auch ihre Chancen gehabt hätten. Das Spiel veränderte sich schlagartig nach der ersten Pause: Innerhalb von nur 55 Sekunden schlugen Johannes Sedlmayr und Franz Mangold zu und gestalteten die Partie wieder offen. „Das darf in einem Play-off-Halbfinale nicht passieren“, haderte ERC-Coach Heiko Vogler mit den beiden schnellen Gegentoren. Fortan war es ein heißer Schlagabtausch: Möglichkeiten ergaben sich auf beiden Seiten.
Nach der zweiten Unterbrechung erstmal wieder eine kalte Dusche für die Löwen: Maximilian Hadraschek brachte Sonthofen nach nur 36 Sekunden erneut in Führung. Aber wie schon nach dem ersten Rückstand „haben wir nicht aufgegeben“, sagte Axel Kammerer. In Überzahl glich Florian Strobl aus (47.). Weiter wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und hätten die Partie nach 60 Minuten für sich entscheiden können. So aber ging es erneut in die Verlängerung.
Diesmal mussten die Zuschauer länger zittern als zuletzt. Bis zur 75. Minute dauerte es, dann setzte sich die dritte Reihe im Sonthofener Drittel fest und Julian Kornelli hämmerte den Puck unhaltbar in die Maschen. „Ein Traumtor“, sagte Vogler und Axel Kammerer pflichtete ihm bei. „Kompliment an beide Mannschaften“, sagte der Sonthofener Coach in der Pressekonferenz. „Das war Eishockey mit Leidenschaft, Charakter und Herz.“ Auch Kammerer hatte eine gute Partie von beiden Seiten gesehen. „Das war ein unglaubliches Eishockey-Spiel.“
Nach dem Sieg führen die Tölzer Löwen in der Serie nun mit 2:1 und können bereits am Montag in Sonthofen ins Finale einziehen (Spielbeginn: 18 Uhr).



ecdcmemmingenMemmingen Indians binden Topscorer: Miettinen bleibt weitere zwei Jahre

(OLS)  Darauf haben alle Fans gewartet, der ECDC Memmingen hat sich mit Topscorer Antti Miettinen auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt. Der Deutsch-Finne bleibt für weitere zwei Jahre am Memminger Hühnerberg und wird ab September erstmals im Indians-Trikot in der Oberliga an den Start gehen. Trotz zahlreicher Angebote anderer Clubs entschied sich der Publikumsliebling für einen weiteren Verbleib in Memmingen und freut sich auf die anstehende Spielzeit.
Es war eines der Hauptgesprächsthemen rund um die Kaderzusammenstellung für die neue Spielzeit und nun ist es endlich offiziell: Publikumsliebling Antti Miettinen wird auch in der nächsten Spielzeit wieder für die Indians aufs Eis gehen. Der 34-jährige Deutsch-Finne unterschrieb einen Vertrag für die kommenden zwei Spielzeiten und wird das Team der Memminger in die neue Liga begleiten. Trotz zahlreicher, höherklassiger und gut dotierter Angebote bleibt der Außenstürmer den Rot-Weißen erneut treu. Dementsprechend froh waren die Verantwortlichen, als Miettinen seine Unterschrift unter das neue Arbeitspapier setzte: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit Antti auch in Zukunft planen können. Er hat eine tolle Spielzeit absolviert und damit auch das Interesse zahlreicher anderer Clubs auf sich gezogen. Seine Zusage in Memmingen ist ein tolles Signal und macht uns alle sehr stolz“, so Memmingens Sportlicher Leiter, Sven Müller.
Der 1,75m große Angreifer kam in dieser Saison auf 82 Punkte in 41 Partien und schloss die Bayernliga-Hauptrunde als zweitbester Scorer ab, mit dem besten Punkteschnitt aller eingesetzten Akteure der BEL. Miettinen, der bereits seit 2014 in der Maustadt aktiv ist, wird im Herbst in seine vierte Saison in Memmingen gehen und dann auch in der Oberliga eine Schlüsselrolle in der Mannschaft einnehmen. „Ich bin sehr froh auch weiterhin in Memmingen bleiben zu können, hier will ich nicht mehr weg und am liebsten bis zu meinem Karriereende bleiben. Das Gesamtpaket aus Stadt, Fans und Verein ist das Beste, was ich bisher in Deutschland erleben durfte. Ich möchte mich bei allen Indianern für das große Vertrauen und die Sympathien bedanken und hoffe, dass ich durch meine Leistung in den nächsten Jahren etwas davon zurückzahlen kann“, so Memmingens Nummer 10.
Weitere Gespräche mit Leistungsträgern aus dem Meisterteam laufen auf Hochtouren, der Verein hofft in Kürze weitere Ergebnisse vermelden zu können.
Im Zuge der Vertragsverlängerung von Topscorer und Publikumsliebling Antti Miettinen bietet der ECDC Memmingen seinen Fans eine einmalige Aktion an. Jeder Anhänger, welcher bis zum 15.05. eine Mitgliedschaft beim ECDC Memmingen beantragt, bekommt einen Fanschal als Dankeschön. Weiter erhalten alle Neumitglieder die Chance ein signiertes Trikot von Antti Miettinen sowie ein Meet & Greet mit dem Indians-Topscorer zu gewinnen. Neben diesen attraktiven Preisen warten auf alle Mitglieder auch exklusive Vorteile und Vergünstigungen beim anstehenden Dauerkartenverkauf für die kommende Oberliga-Saison. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auf der Homepage der Indians unter www.memmingen-indians.de.



selberwoelfeVER Selb: Abschlussfeier am 21.04.2017 - Unsere Wölfe sagen „Servus Saison 16/17“

(OLS)  Auch wenn bei manchem Anhänger die Enttäuschung nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Tilburg Trappers noch nicht ganz verflogen ist, der VERein möchte alle Fans und Freunde bei der Abschlussfeier am Freitag, den 21.04.2017 herzlich begrüßen.
„Mir blei´m dahoim“ könnte das Motto der diesjährigen Feier werden, denn der Eingangsbereich bei der Hauptkasse der NETZSCH-Arena und die Gaststätte „Eisstadion“ bilden heuer die Location für den letzten offiziellen Termin in der Saison 2016/17. Während im vorderen Bereich der Gaststätte in gemütlicher Atmosphäre auf die vergangene Saison zurückgeblickt werden kann, kommt im großen Speisesaal und im Außenbereich die Party nicht zu kurz.
Ab 19 Uhr startet das Programm in der Halle mit der schon zur Tradition gewordenen Autogrammstunde. Die Spieler der ersten Mannschaft werden, „bewaffnet“ mit Filzstiften, die Autogrammwünsche der Fans fleißig erfüllen. Vorsicht Schnäppchenjäger: der Fanshop wird geöffnet sein und viele Artikel, auch die noch wenig vorhandenen Fantrikots, vergünstigt an den Fan bringen. Zugreifen lohnt sich! Im Anschluss an die Autogrammstunde folgt in den neuen Gästekabinen (Kabine des öffentlichen Laufs) die beliebte Trikotversteigerung. Jeder Interessierte ist dazu herzlich eingeladen.
Damit auch alle Gäste kulinarisch gut versorgt werden, sind Speisen und Getränke nicht nur in der Gaststätte „Eisstadion“ erhältlich, sondern auch an einem dafür extra eingerichteten Kiosk vor der Gästebank in der NETZSCH-Arena. Zur späteren Stunde und auch schon zuvor lohnt sich der Besuch der „Wölfe-Bar“, welche bei den Abgängen zu den Kabinen in der NETZSCH-Arena zu finden ist.



moskitosessenESC Essen: Wieder ein Auswärtssieg

(OLN)  3.014 Zuschauer am Ostersamstag, der Westbahnhof war gut gefüllt beim dritten Halbfinale zwischen den Wohnbau Moskitos und den Tilburg Trappers. Und keiner der Zuschauer brauchte sein Kommen zu bereuen, denn sie sahen ein intensives, hochklassiges Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Dass es am Ende wieder nicht zum ersten Heimsieg in der Serie gereicht, hat lag auch daran, dass die Moskitos vor allem in den ersten 20 Minuten ihren guten Chancen nicht nutzen konnten.
Die Wohnbau Moskitos begannen da, wo sie zwei Tage zuvor in Tilburg aufgehört hatten, bereits nach wenigen Sekunden musste Martijn Oosterwijk, der den Leistenverletzten Ian Meierdres vertrat, zur Stelle sein. Die Trappers im ersten Drittel bei ihren Vorstößen stets brandgefährlich, die Moskitos Defensive und Sebastian Staudt waren aber jederzeit auf dem Posten. Auf der Gegenseite brannte es einige Male lichterloh und vor allem Dennis Thielsch und Christoph Ziolkowski hätten eigentlich treffen müssen, hatten mehrere gute Chancen aber es blieb bis zu ersten Pause beim 0:0. „Wenn sich das am Ende nicht mal rächt, so viele gute Chancen auszulassen“, war in der Pause auf der Sitztribüne zu hören.
Doch zunächst hatten die Essener Anhänger Grund zum Jubeln. Eine Minute nach Beginn des zweiten Abschnitts fuhren Sebastian Eickmann, Nardo Nagtzaam und Dominik Patocka auf das Tilburger Drittel und aus vollem Lauf hämmerte Patocka die Scheibe in die Maschen. Die Trappers antworteten nun ihrerseits mit wütenden Angriffen und Staudt und Co. mussten einige Male brenzlige Situationen überstehen. Die Trappers wurden nun stärker, wollten den Ausgleich erzwingen, doch auch die Moskitos hatten noch ihre Topchancen, aber die Chancenverwertung klappt in dieser Saison leider nicht immer so gut wie noch in Tilburg. Und dann kam schon das, was in der ersten Pause zu hören war. Die Moskitos ließen sich in der neutralen Zone den Puck abnehmen und drei Sekunden vor der zweiten Pause konnte Jordy van Ooschot den Ausgleich erzielen.
Nun wollten die Trappers im letzten Drittel alles, machten phasenweise starken Druck. In einer Situation trudelt die Scheibe vor der Torlinie am leeren Tor der Moskitos vorbei. Die Wohnbau Moskitos stemmten sich gegen eine Niederlage, doch Tore blieben aus. Fünf Minuten vor dem Ende hatten die Moskitos noch einmal ein Überzahlspiel, doch der erlösende Treffer fällt nicht. Bis zur 58. Spielminute, den ersten Schuss konnte Sebastian Staudt noch abwehren, gegen die individuelle Klasse eines Justin Larson war er dann machtlos. Chefcoach Frank Gentges nahm nun eine Auszeit und auch knapp eine Minute vor dem Ende Staudt vom Eis, doch am Ende blieb es beim knappen 1:2.
Chefcoach Frank Gentges sagte in seinem Statement: „Das Spiel hatte mit Oberliga Niveau nichts mehr zu tun, das war weitaus höher. Wir waren sehr diszipliniert, defensiv sehr stark und von den Spielanteilen und Chancen mindestens auf Augenhöhe. Der Unterschied ist, dass Tilburg vier Schlüsselspieler hat, die wir in dieser Qualität und mit dieser Routine nicht haben. Wir kompensieren das mit anderen Mitteln, aber aus so vielen Chancen müssen wir wesentlich mehr Tore machen. Wenn wir alles ausgleichen, entscheiden diese Schlüsselspieler die Spiele. Bei uns ist der jüngste Stürmer Top-Scorer in den Play Offs. Allerspätestens jetzt sind unsere erfahrenen Spieler, allen voran die Imports, gefragt. Wir werden in Tilburg wieder alles versuchen.“ 



evfuessenZweiter Sponsorenabend des EV Füssen ein voller Erfolg

(BYL)  Wie erstmalig bereits zum Abschluss der letztjährigen Saison lud der EV Füssen auch dieses Jahr wieder seine wichtigsten wirtschaftlichen Eckpfeiler, die Sponsoren und Gönner des Vereins, zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Vorstandschaft und Wirtschaftsbeirat ein. Über 100 Gäste wurden im Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau zum Sektempfang und einer Führung durch die Räumlichkeiten begrüßt. Anschließend ging es dann zum Sponsorendinner ins Hotel Müller.
Die Eröffnungsrede richtete der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Dr. Michael Macht, mit lobenden und dankenden Worten an die Sponsoren und an den Vorstand, der mit seinem ehrenamtlichen Engagement Tag für Tag seit der Gründung mit viel Herzblut an der Weiterentwicklung des Vereins arbeitet.
Der Vorsitzende Maximilian Jentsch ließ die beiden vergangenen Spielzeiten noch einmal Revue passieren, präsentierte die sportliche Bilanz der ersten Mannschaft und des Nachwuchses, wo mit den Meisterschaften in der Landesliga sowie in der DNL2 große Erfolge gefeiert werden konnten, gab aber auch bereits einen Ausblick über die Ziele und Visionen für die nächste Saison.
Kassierer Johannes Böck konnte in seinem Bericht mit einer positiven wirtschaftlichen Situation aufwarten. „Der Verein steht auf einer soliden Basis, die vor allem durch unsere vielen Sponsoren ermöglicht wird“, erläuterte er. Für die kommende Spielzeit wird nun eine Etaterhöhung geplant, um den erhöhten Kosten in allen Bereichen Rechnung zu tragen.
Lukas Jentsch, der im Vorstand für Marketing und Sponsoring verantwortlich ist, berichtete über die erfolgreiche Entwicklung des Vereins in der öffentlichen Wahrnehmung sowie in den sozialen Medien. Er hob dabei auch sein ehrenamtlich arbeitendes Marketing Team hervor, dessen Mitglieder maßgeblich am Erfolg der wiederbelebten “Marke EV Füssen“ beteiligt sind und den Verein mit ihrem Engagement Tag für Tag unterstützen.
Auch Trainer Thomas Zellhuber kam zu Wort und berichtete in einer emotionalen Rede über die vergangene Saison in der Landesliga. Dort wurden die Erwartungen durch eine starke Leistung des Teams erfüllt. Das Ziel, junge Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft zu integrieren, ist wieder gelungen, und nun wird fleißig an den Planungen zur nächsten Saison gearbeitet.
Nach einem geselligen Abend, bei dem die errungenen Pokale zum Anfassen präsentiert wurden, die Sponsoren die Torwartmasken ausprobieren konnten, und viele Fachgespräche auf wirtschaftlicher und sportlicher Basis geführt wurden, verabschiedete sich der erste Vorstand Max Jentsch von den Unterstützern des Füssener Eissports: „Das war ein sehr gelungener Abschluss der Saison, wir bedanken uns bei allen Anwesenden sowie dem Hotel Müller und dem Museum der bayerischen Könige für die sehr gute Bewirtung.“



sandejadehaieECW Sande: Ehemalige ECW-Spieler treffen auf REV Bremerhaven All Stars


(VLN)   Wenn am 29. April ehemalige ECW-Spieler auf ein All-Star-Team der Fischtown Pinguins treffen, ist es ein Freundschaftsspiel der ganz besonderen Art.
„Blickt man auf die Vergangenheit der beiden Teams, denkt man im ersten Moment, dass es sich nur um einen Witz handeln kann - und nicht um ein Freundschaftsspiel“, sagt Organisator Uwe Apelt und spricht damit die Rivalität der beiden Mannschaften an. „Aber in dieser Partie steht wirklich mal der Spaß im Vordergrund“, erklärt der ECW-Fan weiter.
Bereits im April 2016 feierten rund 800 Zuschauer eine große Revival-Party in der Eishalle in Sande, als Ex-ECW-Spieler Vaclav Drobny anlässlich seines 50. Geburtstages zusammen mit ehemaligen Mitstreitern ein Freundschaftsspiel gegen den ECW Sande bestritt.
Auch in diesem Jahr wird der 51-Jährige, der ein enger Freund von Uwe Apelt ist, mit von der Partie sein. Das Besondere: Drobny lief in den 90er Jahren für beide Mannschaften auf und wird auch am 29. April das Trikot mit dem Jadehai sowie dem Pinguin tragen
„Für welches Team Vaci zuerst auflaufen möchte, darf er natürlich selbst entscheiden. Es ist einfach schön zu sehen, wie viele Spieler sich auf den Weg nach Sande machen und deshalb sollten beide Teams mit dem nötigen Respekt behandelt werden“, erklärt Apelt, der an diesem Abend auf Pfiffe und Buhrufe gut verzichten kann.
Dann fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu: „Dazu werden wir im Ligaspielbetrieb mit Sicherheit noch genug Möglichkeiten haben.“
Die Tickets für das Spiel sind nur an der Abendkasse erhältlich.
Eintritt: 5,00 Euro (Kinder bis 12 Jahre kostenlos)
Dauerkartenbesitzer haben freien Eintritt.
Einlass: 18.15 Uhr
Bully: 19.30 Uhr



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Montag 17.April 2017
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