Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli Lindau
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks verstärken ihre Defensive mit Mathias Binder. Der 22-jährige stammt aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt und spielte in den vergangenen zwei Jahren in der Bayernliga für den HC Landsberg. In 44 Spielen konnte er für die Riverkings in der vergangenen Saison 27 Scorerpunkte erzielen
  
Erding Gladiators
(OLS)  Daniel Henter komplettiert das Goalie-Trio der Gladiators. Der 19-Jährige spielte zuletzt beim EV Landshut in der DNL, stand auch im erweiterten DEL2-Kader und sammelte mittels Förderlizenz Spielpraxis in der Bayernliga beim EHC Waldkraiburg
  
EC Peiting
(OLS)  Dauerbrenner Lukas Gohlke hat seinen Vertrag beim ECP verlängert. Der 31-jährige Stürmer spielt bereits seit 11 Jahren für die Gallier. In der letzten Saison gelangen ihm in 46 Spielen 2 Tore und 20 Assists
 
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Hannover Scorpions werden in der neuen Spielzeit eine Kooperation mit den grizzlys Wolfsburg eingehen, so dass junge Talente der Grizzlys mit Förderlizenz in Mellendorf Spielpraxis erhalten können
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Mit Topias Saramäki und Niklas Romppanen wechselt ein finnisches Sturmdio zum ECW. Die beiden 23-Jährigen gingen zuletzt zusammen beim finnischen Drittligisten SapKo auf Torejagd
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Bei den Kobras sind die nächsten Vertragsverlängerungen unter Dach und Fach. Die Verteidiger Toni Heinrichs und Peter Kovacs werden wieder im Dinslakener Trikot auflaufen und beide in ihre jeweils dritte Saison für den EV gehen
  
Eisiraten Dorfen
(BYL)  Verteidiger Moritz Geier, letztes Jahr aus dem Rosenheimer DNL-Team zum ESC gewechselt, geht mit den Eispiraten in die Bayernliga. Der 20-Jährige konnte in 34 Spielen 17 Scorerpunkte beisteuern
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Mit Marco Horter bleibt ein langjähriger Akteur weiter beim HEC. Der 26-jährige Angreifer konnte in zuletzt 28 Spielen 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Der TSV hat mit dem tschechischen Angreifer Jakub Poricky verlängert. Der 35-jährige Routinier wird damit in seine fünfte Saison für die Chiefs gehen. 13 Tore und 11 Vorlagen waren seine Bilanz azs 20 Partien in der letzten Spielzeit
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Mit Mark Meier bleibt dem ESC ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive erhalten. Der 24-jährige kam letztes Jahr aus Pegnitz zu den Hawks und konnte in 37 Spielen beachtliche 21 Tore und 32 Vorlagen erzielen
 
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Nico Rossi bleibt ein langjähriger Spieler weiter bei den Wanderers. der 32-jährige Stürmer brachte es in der vergangenen Saison in 28 Spielen auf 8 Tore und 10 Assists
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der  TuS hat die nächsten vier Spieler für die neue Saison bekannt gegeben. Die Stürmer Ben Kautschke, Marco Kosche, Phillip Schumacher und Constantin Nocker werden weiter das Trikot der Penguins tragen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Torhüter Kevin Pfeiffer, der vor drei Jahren aus dem Iserlohner Nachwuchs kam, wird weiterhin die Schlittschuhe für die Grizzlys schnüren
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Verteidiger Bernhard Schönig bleibt beim ERSC und geht damit in seine dritte Saison in Ottobrunn. Der 23-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Tom-Pierre Heinisch und Sergei Terekhov gehen auch in der nächsten Saison wieder für den OSC auf Torejagd. Ausserdem kommt mit Stürmer Leod Edelhäuser ein weiterer Akteur vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Stürmer Johannes Brunner hat bei den Karoli Crocodiles verlängert. Ausserdem meldete der DEC Inzell den Wechsel von Stürmertalent Noah Antos nach Waldkirchen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächster Spieler hat Angreifer Christian Steinmetz seine weitere Zusage gegeben. Der 31-Jährige wird bereits in sein zehntes Jahr beim MEK gehen
  
EHC Essen
(BZLW)  Christian Sohlmann ist der nächste Neuzugang beim EHC. Der 41-Jährige kehrt damit an den Ort zurück, an dem er einst seine Laufbahn begonnen hat
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Montag 28.August 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
U18-Nationalmannschaft im Halbfinale des DEL Junior Cup 2017 - U18 bezwingt IFK Helsinki / U17 unterliegt Schweiz mit einem Tor / Frauen verlieren deutlich gegen Schweden
Die U18-Nationalmannschaft gewinnt im Viertelfinale des DEL Junior Cup 2017 mit 6:5 (1:2; 3:1; 2:2) gegen IFK Helsinki (Finnland) und trifft damit morgen um 16.30 Uhr im Halbfinale auf den Turnierfavoriten Lokomotive Jaroslawl aus Russland.
Bundestrainer Marco Sturm: „Nach nervösem Beginn haben sich alle Mannschaftsteile im weiteren Verlauf des Spiels deutlich steigern können und sich den Sieg in diesem wichtigen Viertelfinale verdient erarbeitet.“
Die U17-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz im zweiten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) knapp mit 4:5 (0:3; 2:0; 2:2).
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Nach gutem Beginn haben wir leider den Faden verloren und nach dem ersten Drittel mit 0:3 zurück gelegen. Im Mittelabschnitt konnten wir durch eine gute Leistung auf 2:3 rankommen, bevor es dann im letzten Drittel ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe war, bei dem die Schweizer letztlich das glücklichere Ende hatten.“
Die Frauen-Nationalmannschaft verliert das Auftaktspiel der Euro Hockey Challenge mit 0:7 (0:2; 0:3; 0:2) gegen den Gastgeber Schweden.
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Die Mannschaft hat heute eine engagierte Leistung gezeigt und konnte sich von Drittel zu Drittel steigern. Für unsere Erwartungshaltung ist das Ergebnis dennoch nicht zufriedenstellend. Im morgigen Spiel gegen Russland müssen wir uns in allen Belangen steigern.“
DEB-Teams: Drei Spiele in drei Wettbewerben - U18-Nationamannschaft steht im Spiel um Platz 3 / Frauen müssen sich Russland geschlagen geben / U17 unterliegt USA 
Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Lokomotive Jaroslawl (Russland) im Halbfinale des DEL Junior Cup 2017 in Mannheim mit 1:3 (1:1; 0:2; 0:0) und spielt damit morgen um 14.00 Uhr gegen den Verlierer der Partie HC Engerie Karlovy Vary gegen die Jungadler Mannheim um Platz 3.
Bundestrainer Marco Sturm: „Nach großartiger kämpferischer Leistung gegen den großen Turnierfavoriten aus Russland haben wir nur knapp verloren. Im vierten Spiel innerhalb von vier Tagen haben die Jungs große Moral gezeigt und gegen die läuferisch und technisch sehr starke Truppe aus Jaroslawl immer dagegenhalten können.“
Die Frauen-Nationalmannschaft verliert im zweiten Spiel der Euro Hockey Challenge in Schweden mit 1:3 (0:1; 1:2; 0:0) gegen Russland. Im letzten Spiel des 4-Nationen-Turniers trifft die DEB-Auswahl morgen um 11.00 Uhr auf Finnland.
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Nach der gestrigen Niederlage hat sich die Mannschaft heute in allen Belangen gesteigert und die Vorgaben konsequent umgesetzt. Nun gilt es morgen gegen Finnland auf dieser Leistung aufzubauen.“
Die U17-Nationalmannschaft muss sich im dritten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) der USA mit 0:6 (0:2; 0:1; 0:3) geschlagen geben. Im letzten Spiel des Turniers trifft die DEB-Auswahl morgen um 13.00 Uhr auf die Slowakei.
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die USA waren der erwartet übermächtige Gegner. Wir haben ihnen die Räume eng gemacht und gestützt auf eine gute Torhüterleistung sind wir lange im Spiel geblieben. Zum Ende hat sich aber die USA verdient durchgesetzt. Morgen wollen wir zum Abschluss gegen die Slowakei den ersten Sieg holen.“
U18-Nationalmannschaft erkämpft sich dritten Platz - U18-Nationalmannschaft bezwingt Karlovy Vary / U17-Team unterliegt Slowakei knapp / Frauen müssen sich starken Finninnen geschlagen geben 
Die U18-Nationalmannschaft gewinnt mit 3:2 (0:1; 2:0; 1:1) gegen HC Energie Karlovy Vary (Tschechische Republik) und belegt damit beim DEL Junior Cup 2017 den dritten Platz.
Bundestrainer Marco Sturm: „Mit einem kämpferischen Kraftakt hat sich das Team die Bronzemedaille im fünften Spiel innerhalb von fünf Tagen mehr als verdient. Wir als Trainer sind mit dem Einsatz und der Moral jedes einzelnen Spielers sehr zufrieden. Jeder konnte sich im Verlauf der Woche steigern und hat heute auch noch einmal alles aus sich herausgeholt. Darauf lässt sich für die weiteren Aufgaben aufbauen.“
Die U17-Nationalmannschaft muss sich im letzten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Ostrava (Tschechische Republik) der Slowakei mit 1:3 (0:1; 0:1; 1:1) geschlagen geben.
U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die Mannschaft hat noch einmal alles gegeben, konnte aber leider die erspielten Möglichkeiten, vor allem in Überzahl, nicht nutzen. Insgesamt haben wir gesehen, dass der Abstand zu den Top-Teams groß ist und es uns besonders schwer gefallen ist uns offensiv durchzusetzen. Dennoch waren gegen die Schweiz und die Slowakei die Möglichkeiten für einen Sieg da.“
Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt Finnland im letzten Spiel der Euro Hockey Challenge in Schweden mit 0:7 (0:2; 0:2; 0:3).
Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Finnland war der erwartet schwere Gegner und ist eine der besten Nationen weltweit. Wir haben heute über 60 Minuten intensiv gearbeitet und unsere Leistung aus dem gestrigen Spiel gegen Russland bestätigen können. Die Mannschaften aus Schweden, Russland und Finnland befinden sich in der Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele, wohingegen unsere Priorität zum einen auf der Förderung der U18 Frauen-Nationalmannschaft und zum anderen auf der WM 2019 liegt. An dieser Stelle möchten wir dem schwedischen Verband für das gut organisierte Turnier danken.“


Eisbären Berlin  (DEL)
Eisbären Berlin gastieren in erstem International Frozen Friendly im Februar 2018 bei
Ontario Reign in Kalifornien

Die Eisbären Berlin werden die Pause für die Olympischen Spiele im Februar 2018 für ihr erstes
Freundschaftsspiel überhaupt auf dem nordamerikanischen Kontinent nutzen. Am 13. Februar
2018 (Dienstag, 19 Uhr PST, Citizens Business Bank Arena) trifft der DEL-Rekordmeister in
Ontario (Kalifornien) auf die gastgebenden Ontario Reign. Mit diesem Vergleich im International
Frozen Friendly manifestieren beide Clubs ihre Zusammenarbeit als Mitglieder der Organisation
vom NHL-Team Los Angeles Kings.
„Wir freuen uns sehr über die Einladung der Ontario Reign und der gesamten LA Kings
Organisation“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Die Eisbären haben immer
versucht, neue Wege zu gehen und sich mit vielen europäischen Teams außerhalb der eigenen
Liga zu messen. Einfach, weil man dadurch besser wird. Gegen ein Topteam aus der AHL
anzutreten, bringt diesen Gedanken auf die nächste Stufe. Für unsere Fans, Partner und die
gesamte Eisbären-Organisation wird das wirklich ein einmaliges Erlebnis.“
„Es wird ein historisches Spiel, das wir voller Stolz unterstützen“, sagt der Präsident der LA
Kings und Aufsichtsratsvorsitzende der Eisbären, Luc Robitaille. „Es wird eine einmalige
Erfahrung für unsere Fans hier in Südkalifornien. Wir freuen uns darauf die Berliner Spieler,
Trainer und Betreuer zu begrüßen und ein spannendes Spiel für jeden Beteiligten auszurichten.“
Die Eisbären Berlin aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und Ontario Reign aus der American
Hockey League (AHL) sind beides Mitglieder der AEG Sports-Familie und haben bis dato noch
nie gegeneinander gespielt. Zudem wird es das erste Aufeinandertreffen eines europäischen
und eines AHL-Teams seit 2014 sein. Vor drei Jahren gastierte Färjestads BK aus Schweden bei
den Toronto Marlies in Kanada.
„Wir suchen immer nach Wegen, auf denen unsere drei Eishockeyclubs zusammenarbeiten
können. Mit diesem Spiel und dem gesamten Besuch der Eisbären Berlin in Kalifornien können
wir viele Synergien nutzen“, sagt LA Kings COO Kelly Cheeseman. “Die Eisbären sind eines der
Aushängeschilder im deutschen Eishockey und zusammen versuchen wir diese Marke weiter
nach vorne zu bringen.“
Ontario Reign spielt seit 2008 im nordamerikanischen Minor-League Eishockey, zuerst in der
East Coast Hockey League (ECHL) und seit 2015 in der AHL. 2016 gewann das Team die Pacific
Division der AHL und kämpfte sich bis ins Calder-Cup-Halbfinale vor. In der vergangenen Saison
schied Ontario nach einem 3. Platz in der Division in der ersten Playoff-Runde aus. Neu-Eisbär
Sean Backman wechselte im Sommer aus Ontario nach Berlin.


Düsseldorfer EG  (DEL)
Sieg im letzten Turnierspiel - DEG gewinnt ihr letztes Spiel beim EHCO-Cup:
3:1 gegen den EHC Freiburg
Die Düsseldorfer EG hat die dritte und letzte Begegnung ihrer Testspielreise ins
schöne schweizerische Olten gewonnen. Sie bezwang den EHC Freiburg mit 3:1 (1:0,
1:1, 1:0) und fährt mit einem insgesamt guten Gefühl zurück ins Rheinland.
Premieren-Treffer für Boyce
Mike Pellegrims musste heute auf den kurzfristig erkrankten Marcel Brandt sowie
erneut auf Stephan Daschner verzichten. Dafür rückte Leon Niederberger ins Team
sowie Lukas Laub zu Darryl Boyce und Spencer Machacek. Überhaupt hatten die
Reihen heute ein neues Gesicht. Burlon verteidigte mit Nowak, Ebner mit Conboy und
Haase mit Picard. Vorne versuchten sich außerdem Hari, Welsh und Dmitriev;
Kammerer mit Barta und Henrion sowie Strodel bzw. Niederberger mit Weiß und
Lewandowski.
Das Spiel war zunächst nicht auf höchstem Niveau, Die wackeren Freiburger
zerstörten und blockten viele Aufbau- und Passversuche. Dennoch erspielte sich die
DEG zahlreiche Chancen, von denen Darryl Boyce zumindest eine ausnutzte. Er
fälschte einen Schuss von Alex Picard vorbei am guten Keeper Miroslav Hanuljak in
die Maschen (4.14). Bei diesem knappen Ergebnis blieb es zunächst. Im zweiten Drittel
konnten die Mannen um den heutigen Kapitän Boyce ihre Führung zunächst ausbauen.
Lewandowski traf aus kurzer Distanz zum 2:0 (20.38; Weiß, Ebner). Doch Freiburg
wehrte sich weiter und kam bei doppelter Überzahl – Conboy und Boyce saßen
draußen – zum Anschlusstreffer durch Jakob Körner von der blauen Linie (28.41).
Auch im Schlussabschnitt änderte sich der Spielverlauf nicht wesentlich. Die DEG war
das spielerisch bessere Team, aber Freiburg mit vielen Abwehrkräften. Dazu kam,
dass sich die DEG erneut zu viele Strafminuten einhandelte. Ein Thema, das
Pellegrims intern bereits angesprochen hat. So kam es, dass die Rot-Gelben sechs
Minuten vor dem Ende eine lange doppelte Unterzahl überstehen mussten. Aber Dank
eines starken Mathias Niederbergers und des Oft-Blockers Tim Conboy überstand die
DEG diese Phase. Kurz vor Schluss traf Eddi Lewandowski ins geleerte Freiburger
Tor. Endstand somit 3:1.
Fazit: Insgesamt war es eine gelungene Reise in die betuliche Schweiz. Einer
schwächeren Partie gegen die Straubing Tigers (1:2) folgte ein starker Auftritt gegen
Fribourg-Gottéron. Zum Abschluss gab es ein etwas mühsames, aber letztlich
ungefährdetes 3:1 gegen DEL 2-Ligisten EHC Freiburg. Wichtiger als die Ergebnisse
waren sicherlich die teaminternen Prozesse und Einheiten. Weiter geht es nächste
Woche – erneut in der Schweiz.


Adler Mannheim  (DEL)
Niederlage in Trinec
Die Adler Mannheim haben am zweiten Spieltag der CHL den Sprung an die Tabellenspitze der Gruppe D verpasst. In Trinec kassierte das Team Headcoach Sean Simpson eine 0:3-Niederlage. Stürmer Martin Ruzicka avancierte mit einem Hattrick zum Matchwinner. 
Dass die Adler nicht schon in der ersten Spielminute in Rückstand gerieten, hatten sie Dennis Endras zu verdanken. Nach einem Scheibenverlust hinter dem eigenen Tor kam Tomas Marcinko im Slot plötzlich frei zum Schuss, doch der Adler-Keeper behielt die Übersicht. Seine Vorderleute hatten in den Anfangsminuten ihre Probleme mit der aggressiven Spielweise der Hausherren. Der tschechische Hauptrundenzweite der Vorsaison setzte die Simpson-Truppe früh unter Druck – und ging früh in Führung. Bei einer Zwei-auf-eins-Situation legte Jiri Polansky die Scheibe quer, Martin Ruzicka musste nur noch seinen Schläger hinhalten (4.). Die Adler kamen erst ab der Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel und zu guten Chancen, doch Brent Raedeke (10.), Thomas Larkin (12.), Garrett Festerling (14.) und Luke Adam (14.) fanden jeweils in Simon Hrubec ihren Meister.
In Durchgang zwei nahm die ohnehin hochklassige Partie nochmals an Fahrt auf. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg zum Tor, doch sowohl Endras als auch sein Gegenüber zeigten sich hellwach. Festerlings Alleingang konnte Hrubec mühelos parieren, auf der anderen Seite behielt der Adler-Schlussmann bei Ruzickas Handgelenkschuss die Oberhand. Ausgerechnet als die Adler vier Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis agieren durften, schlug der Gastgeber erneut zu. Ein langer Pass aus dem eigenen Drittel fand in Ruzicka einen dankbaren Abnehmer, der alleine auf Endras zulief und ihm keine Abwehrchance ließ – 2:0 (33.). Und Trinec blieb am Drücker. Zunächst verpasste Vladimir Roth völlig freistehend am langen Pfosten (35.), dann scheiterte Erik Hrna am glänzend aufgelegten Endras (40.). Da Luke Adam Sekunden vor Drittelende nur den Außenposten traf, blieb es bei einem Zwei-Tore-Rückstand aus Sicht der Adler.
Alle Hoffnungen auf ein Mannheimer Comeback machten die Tschechen gleich zu Beginn des Schlussabschnitts zunichte. In Unterzahl brachten die Adler die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone, Marcinko bediente den am langen Pfosten lauernden Ruzicka, der mit seinem dritten Treffer an diesem Nachmittag für die Vorentscheidung sorgte (45.). Und die Adler hatten Glück, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel. Vladimir Dravecky (52.), Zbynek Irgl (54.) und Michal Kovarcik (58.) scheiterten allesamt am Keeper der Adler.


Red Bull München  (DEL)
Red Bulls starten mit einem Sieg in die Champions League
München, 25. August 2017. Der EHC Red Bull München gewinnt das erste Spiel in der Gruppenphase der Champions League (CHL). Vor 2.150 Zuschauern im Olympia-Eisstadion holten sich die Bayern gegen den polnischen Meister Comarch Cracovia mit 6:2 (1:0|2:1|3:1) die ersten drei Punkte.
Die Red Bulls begannen druckvoll, vor dem Tor agierten sie aber zu verspielt. Krakau setzte auf Konter und hatte in der 17. Minute durch Teddy da Costa die bis dahin größte Chance des Spiels. Eine Minute später erzielte Florian Kettemer auf der Gegenseite den ersten Pflichtspieltreffer der Red Bulls in dieser Saison.
Im Mittelabschnitt drängte München auf das 2:0. Nachdem die Hausherren eine Reihe guter Möglichkeiten ausließen, erzielte Damian Kapica in Gäste-Unterzahl den Ausgleich (33.). Die Red Bulls drehten nun auf und stellten durch Treffer von Neuzugang Markus Lauridsen (36.) und Jason Jaffray (40.) noch vor der zweiten Pause auf 3:1.Im dritten Drittel passierte nicht viel, bis Maciej Urbanowicz mit einem Überzahltor die Partie spannend machte (47.).
Der Gegentreffer weckte die Red Bulls auf. Patrick Hager erzielte mit seinem ersten Treffer im Münchner Trikot das 4:2 (51.). In der Schlussphase sorgten Jerome Flaake und Andreas Eder mit einem Doppelschlag binnen 26 Sekunden (58.) für den 6:2-Endstand.
Don Jackson: „Je näher wir zum Tor gekommen sind, desto schwieriger wurde es für uns. Ihr Torhüter hat sie lange im Spiel gehalten. Im ersten und zweiten Drittel waren wir zu verspielt. Die Tore am Ende geben uns Selbstvertrauen für die Partie gegen Helsinki.“
Sechs-Punkte-Start für Red Bulls in der Champions League
Der EHC Red Bull München hat den Sechs-Punkte-Traumstart in der Champions League perfekt gemacht. Vor 2.570 Zuschauern im Olympia-Eisstadion gewann das Jackson-Team dank einer starken Leistung gegen den finnischen Spitzenklub IFK Helsinki mit 4:1 (1:1|2:0|1:0). Damit sind die Münchner nun Gruppenerster in der Gruppe G.
Der Auftakt verlief alles andere als nach Maß für die Red Bulls. Nach genau einer Minute schoss Juha-Pekka Haataja die Gäste aus Helsinki mit einem Überzahltor in Führung. München fand danach immer besser in die Partie und erzielte in der zwölften Minute durch einen abgefälschten Schuss von Konrad Abeltshauser den verdienten Ausgleich (12.).
Im Mittelabschnitt waren die Red Bulls dann das bessere Team. Sie nutzten in der 23. Minute eine doppelte Überzahl durch Derek Joslin zum 2:1 und hatten in der Folge gute Chancen auf den dritten Treffer. Den erzielte Brooks Macek in der 36. Minute aus spitzem Winkel.
Im letzten Drittel verteidigten die Red Bulls stark. Die Finnen konnten keinen Druck aufbauen und kamen bis in die Schlussphase nicht gefährlich zum Abschluss. In der Schlussminute markierte Jon Matsumoto mit einem Powerplaytor (5-gegen-3) den 4:1-Endstand.
Don Jackson: „Wir haben defensiv sehr stark gespielt. Wir hatten mehr Schüsse als Helsinki und die besseren Chancen. Das zweite Drittel war unser bestes. Im letzten Drittel haben wir dann sehr gut dagegengehalten.“


Rote Teufel Bad Nauheim  (DEL2)
EC Bad Nauheim veranstaltet am 22. September einen "Interkulturellen Spieltag"
Der EC Bad Nauheim beteiligt sich in diesem Jahr erstmals mit einem „Interkulturellen Spieltag“ im Rahmen der interkulturellen Wochen im Wetteraukreis. Am Freitag, den 22. September 2017, anlässlich des Heimspiels gegen die Bietigheim Steelers, finden unter dem Motto „Für Vielfalt, Demokratie, Menschlichkeit und Respekt“, viele Aktionen von Fans, Spielern und Offiziellen statt. Der Interkulturelle Spieltag findet in Kooperation mit dem Bundesprogramm “Demokratie leben!“, dem Internationalen Bund und dem Fachbereich Jugend und Soziales des Wetteraukreises statt.
Die Potenziale der Vielfalt können nirgends so deutlich aufgezeigt werden wie im Sport. Viele unterschiedliche Spieler mit unterschiedlichen Talenten, unterschiedlichen Herkunftsländern, unterschiedlichem Alter spielen als Team und sind in der Lage, gemeinsam Berge zu versetzen.
Alle sind dann „Nauheimer“ und alle ziehen an einem Strang. Gemeinsam etwas zu erreichen, ist das Ziel und das Herkunftsland spielt kaum mehr eine Rolle. So ist es zumeist auch im alltäglichen Leben. Bei der Arbeit, in der Nachbarschaft und im Freundeskreis werden alle Menschen als Persönlichkeiten gesehen und nicht nach Herkunftsland beurteilt.
Der ledige U-19 Nationalspieler Marvin Ratmann spielt gemeinsam mit dem sechsunddreißigjährigen, aus Tschechien stammenden Ex-DEL-Spieler und Familienvater Dusan Frosch zusammen mit dem Ziel, den größtmöglichen Erfolg für den Verein zu erzielen. Beide Spieler bringen unterschiedliche Qualitäten ein und diese Vielfalt macht eine Mannschaft erfolgreich.
Beim „Interkulturellen Spieltag“ EC Bad Nauheim vs. Vizemeister Bietigheim Steelers werden beide Teams gemeinsam die Werte, für die diese Veranstaltung steht, feiern. Die Fans werden eine besondere Choreografie präsentieren, die Heimmannschaft läuft mit besonderen Trikots auf und es wird eine T-Shirt Aktion für die Besucherinnen und Besucher durchgeführt. Vor dem Spiel verlesen die Kapitäne der beiden Mannschaften eine Erklärung, auf der Videoleinwand wird ein Film mit dem Bekenntnis der Spieler des EC Bad Nauheims zu Vielfalt, Demokratie, Menschlichkeit und Respekt gezeigt.
Start ist am Freitag, 22. September um 19:30 Uhr im Colonel-Knight-Stadion, Nördlicher Park 18, Bad Nauheim. Tickets gibt es unter http://tickets-ec-bn.de und an der Abendkasse.
„So wie die Spieler nach ihrer Persönlichkeit und den Talenten und nicht nach ihrer Herkunft bewertet werden, so wünschen wir uns auch, dass die Menschen in unserem Umfeld, egal wo, nur anhand ihrer Persönlichkeit bewertet werden. So wie der Sport lebt auch die Gesellschaft von Vielfalt, Demokratie, Menschlichkeit und Respekt“, begründet Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch die Zusammenarbeit des Wetteraukreises, des Bundesprojektes „Demokratie leben!“ und des Internationalen Bundes mit dem EC Bad Nauheim.
Vor dem Spieltag findet am 21. September von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr als eine Aktion des Rote Teufel Bad Nauheim Eishockey Nachwuchs e.V. in Kooperation mit dem Internationalen Bund ein Schnuppertraining für Flüchtlingskinder statt.
Der Spieltag findet im Rahmen der Interkulturellen Wochen statt. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.interkulturelle.wetterau.de


Tölzer Löwen  (DEL2)
Knappe Niederlage gegen den Vizemeister
Im fünften Vorbereitungsspiel gab es am Freitagabend die erste Niederlage für die Tölzer Löwen. Mit 2:3 (2:2, 0:1, 0:0) unterlagen die „Buam“ knapp dem letztjährigen DEL2-Vizemeister.
Das Spiel unterschied sich gerade in der Chancenverwertung von Drittel zu Drittel deutlich. So fanden beide Teams mit ihren Versuchen im ersten Abschnitt oft das Tor, in den letzten 40 Minuten fiel hingegen nur ein Treffer: Das Game-Winning-Goal durch Bietigheims Norman Hauner.
Bereits nach sechs Spielminuten gingen die Gäste in Führung. Benjamin Zientek traf und bestätige die Favoritenrolle der Schwaben. Die Löwen ließen sich aber keinesfalls unterkriegen und schlugen ihrerseits postwendend zurück. Im Powerplay wurde André Lakos gekonnt freigespielt, und der Österreicher traf mit einem wuchtigen Schlenzer zum 1:1-Ausgleich. Kurze Zeit später sogar die Führung für die Löwen. Routinier Klaus Kathan fälschte einen Schuss von Christian Kolacny unhaltbar für Ilya Sharipov im Steelers-Tor ab. Die „Buam“ drehten das Spiel damit innerhalb von dreieinhalb Minuten. Der Vizemeister wollte sich das freche Auftreten des Aufsteigers natürlich nicht gefallen lassen und traf nicht einmal zwei Minuten später zum erneuten Ausgleich. Diesmal war Matt McKnight der Torschütze für die Gäste. Die anwesenden Zuschauer sahen ein Spiel auf hohem Niveau, in dem die Steelers mit gekonnten Kombinationen und wunderbarem Passspiel überzeugen konnten. Doch auch die „Buam“ zeigten eine gute Leistung und hielten mit hohem Einsatz dagegen. So ging es mit einem verdienten Unentschieden in die erste Pause.
Etwas mehr als sechs Minuten nach Wiederbeginn dann das fünfte und letzte Tor der Partie – erzielt von Norman Hauner und bejubelt von den rund 30 mitgereisten Bietigheimer Fans. Aufgrund der mangelnden Chancenverwertung auf beiden Seiten, aber auch zweier starker Torhüterleistungen fielen in der Restspielzeit keine Tore mehr. Andreas Mechel, der erstmals mit seiner neuen Löwen-Maske antrat, konnte ebenso überzeugen, wie der junge Ilya Sharipov. Am nächsten kamen dem Torerfolg noch Philipp Schlager per Bauerntrick, Michael Endraß mit einem Abschluss aus dem Slot und Tuomas Vänttinen, der wenige Minuten vor Ende nur die Latte traf.
„Das war der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt. Er hat uns gezeigt, wo wir hin müssen. Wir konnten unsere Trainingsschwerpunkte der letzten Tage gut umsetzen, was zum Beispiel das Backchecken im eigenen Drittel anbelangt. Ich denke für alle, die teilgenommen haben, war es ein sehr interessanter, spielerisch starker Gegner. Für uns wird so ein hoher Einsatz immer notwendig sein. Offensiv müssen wir noch mehr leisten, da brauchen wir noch mehr Ideen“, so Rick Boehm nach der Partie.
Weiter geht´s für die Löwen am kommenden Wochenende mit zwei Spielen gegen den Oberliga-Aufsteiger aus Miesbach. Freitag steht das Auswärtsspiel an, am Sonntag ist der TEV zu Gast in Bad Tölz.


Bayreuth Tigers  (DEL2)
Gelungene Heimpremiere der Bayreuth Tigers
Ohne den verletzten Potac gab es einen Raketenstart zum Heimspielauftakt im Tigerkäfig. Schon mit dem ersten Angriff gingen die Gäste durch einen Nachschuss von Pauker in Führung, doch die Antwort der Bayreuther folgte genauso schnell. Keine Minute später egalisierte Neuzugang Barta im Powerplay nach feinem Zuspiel von Sebastian Busch und weitere 35 Sekunden später brachte Valentin Busch seine Farben mit einem Schuss aus dem Halbfeld, aus der Drehung heraus mit 2-1 in Front. Danach beruhigte sich die Partie etwas, doch das DEL2 Team aus der Wagnerstadt behielt die Zügel in der Hand. Resultat davon, noch vor der ersten Pause war das 3-1, als erneut der sehr auffällige Sebastian Busch einen Fernschuss von Neher, der am Tor vorbei ging, per Abstauber in die Maschen setzte.
Zum zweiten Abschnitt gerieten die Tigers dann für 90 Sekunden in doppelte Unterzahl. Weil die zwei Hauptakteure des seit dieser Spielzeit wieder neu eingeführten 4-Mann-Schiedsrichtersystems die Regeln ziemlich streng auslegten. Weiden versuchte sich in dieser Phase mehrfach im Abschluss, doch Tigers-Goalie Hartung wehrte sich prächtig und so blieb es beim 3-1 für die Hausherren. Man merkte phasenweise beiden Teams die schweren Beine einer harten Trainingswoche an, doch dazwischen gab es auch immer wieder ansehnliche und flotte Spielzüge, hauptsächlich von den Gastgebern. Eine technisch blitzsaubere Aktion vom frech aufspielenden Gläser zusammen mit Valentin Busch brachte dann das 4-1.
Im Schlussdrittel blieben die Oberfranken weiter klar die tonangebende Mannschaft und der Klassenunterschied blitzte immer wieder auf. Logische Folge davon waren weitere, teilweise schön heraus gespielte Treffer. Pesut, Drews und Bartosch vor einer für die Vorbereitung stattlichen Kulisse von fast 1300 Besuchern stellten den Endstand her. Dass der Weiden-Rückkehrer Noe mit dem 7-2 den Schlusspunkt setzte passte auch zum ordentlichen Auftritt der Oberpfälzer.
Ohne zuviel hinein zu interpretieren und die Ligeneinteilung nie vergessend, war es trotzdem eine gelungene Heimpremiere für das Team von Tigerdompteur Waßmiller, indem man schon viele gute Ansätze sehen konnte auf die man nun weiter aufbauen muss.
Am kommenden Dienstag geht es bereits weiter im Bayreuther Tigerkäfig. Die Eispiraten aus Crimmitschau werden zu Gast sein. Die beiden zuletzt gespielten Vergleiche gegen den Liga-Konkurrenten unseres heutigen Gegners, die Eisbären Regenburg, quittierten die Mannen um den neuen Coach Kim Collins mit knappen Niederlagen.
Wir freuen uns bereits jetzt auf unsere Gäste aus Crimmitschau und wünschen allen Besuchern eine stimmungsvolle und spannende Partie.


Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
Eispiraten unterliegen Regensburg in erstem Test - Eisbären setzen sich im Penaltyschießen durch
Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Vorbereitungsspiel der Saison 2017/18 verloren. Die Mannschaft von Kim Collins unterlag dem Süd-Oberligisten Eisbären Regensburg im Penaltyschießen mit 2:1. Dabei gingen die Eispiraten bereits im ersten Drittel durch einen Treffer von Rückkehrer Elia Ostwald in Führung, welche die Bayern im zweiten Durchgang egalisieren konnten. Bereits am Sonntag (27. August) kommt es zum Rückspiel im Kunsteisstadion Crimmitschau.
Bis auf Ossi Saarinen, dessen hochschwangere Frau in Kürze ein Kind erwartet, und André Schietzold, der nach einem Handgelenkbruch mehrere Wochen nicht zur Verfügung steht, konnte Kim Collins in seinem ersten Spiel als Eispiraten-Trainer aus dem Vollen schöpfen. Zwischen den Pfosten begann Neuzugang Olivier Roy. Zudem bekamen die Nachwuchsspieler Willy Rudert, Viktor Braun und Ben Kosianski reichlich Eiszeit und wissten bei ihrem Debüt im Profibereich durchaus zu gefallen.
Zu Beginn des Testspiels hatten beide Mannschaften gute Gelegenheiten. Nachdem sich Roy im Kasten der Eispiraten mehrfach auszeichnen konnte, verhinderte Ex-Crimmitschauer Peter Holmgren eine frühe Führung der Westsachsen. Kurze Zeit später durften die Eispiraten aber dann doch jubeln - Nach Zuspiel von Ivan Ciernik erzielte Elia Ostwald nach 14 Minuten sein erstes Tor für die Rot-Weißen seit seiner Rückkehr!
Im Mitteldrittel erwischten die Mannen aus Regensburg den besseren Start. Bereits in der 21. Minute konnte Arnoldas Bosas Olivier Roy bezwingen und die Führung der Westsachsen egalisieren. In Folge entwickelte sich ein schnelles Spiel mit vielen Schüssen auf beiden Seiten. Sowohl Peter Holmgren als auch Roy, welcher erstmals seine starken Reflexe unter Beweis stellen konnte, vereitelten etliche Möglichkeiten.
Im dritten Durchgang wechselte Kim Collins auf der Torhüterposition und brachte Clemens Ritschel, der in diesem Sommer von den Saale Bulls Halle aus der Oberliga Nord an die Pleiße kam, in die Partie. Auch im Schlussdrittel schafften es beide Mannschaften nicht, ein weiteres Tor zu erzielen. Somit musste eine Entscheidung im Penaltyschießen her. Nachdem Robbie Czarnik und Ivan Ciernik nur das Aluminium trafen und Ales Kranjc mit seinem Beinschuss den einzigen Penalty für sein Team verwandeln konnte, siegten die Eisbären Regensburg im Penaltyschießen, nach den Treffern Bosas und Heger, mit 2:1.
Eispiraten verlieren Heimpremiere im Penaltyschießen - Westsachsen geben Heimsieg aus der Hand
Die Eispiraten Crimmitschau hatten auch im zweiten Vorbereitungsspiel das Nachsehen. Erneut musste sich die Mannschaft von Trainer Kim Collins, welcher heute erstmals bei einem Heimspiel seines Teams hinter der Bande stand, den Eisbären Regensburg im Penaltyschießen geschlagen geben. Ganze vier Mal gingen die Westsachsen in Front, die Bayern kämpften sich jedoch immer wieder in die Partie. Am Ende unterlagen die Crimmitschauer mit 5:4.
Die Eispiraten erwischten den besseren Start in die Partie und brauchten keine zwei Minuten, um das erste Heimtor der neuen Saison zu erzielen. Die Hartgummischeibe gelang von Vincent Schlenker, welcher vor dem Gästetor lauerte, zu Patrick Pohl. Sein Schuss landete im Winkel - 1:0! In Folge überstanden die Eispiraten mehrere Unterzahlspiele unbeschadet. Auch dank Mark Arnsperger, der heute den Vorzug vor Olivier Roy und Clemens Ritschel zwischen den Pfosten erhielt. Nachdem es Gollenbeck, Kosianski und Walsh danach allesamt verpasst haben, die Führung der Pleißestädter auszubauen, traf Sebastian Wolsch zum 1:1 (14.), mit dem es letztlich in die Kabine ging.
Auch zu Beginn des Mitteldrittels nahmen die Hausherren aus Crimmitschau das Heft in die Hand. Ex-Eispirat Peter Holmgren, welcher wie schon am Freitag das Tor der Eisbären hütete, erwischte allerdings einen Sahnetag und machte den Westsachsen das Leben lange schwer. Sowohl Olleff als auch Weber und Czarnik scheiterten an dem 30jährigen Goalie. Nach vielen vergebenen Möglichkeiten war es dann Ales Kranjc, der die Scheibe in der 35. Minute mit aller Gewalt im Gehäuse der Gäste unterbrachte - 2:1! Die Antwort der Bayern ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Einem Getändel in der Crimmitschau-Defensive folgte das 2:2 von Leopold Tausch. Arnsperger war erneut ohne Abwehrchance.
Wie schon in einem Großteil der ersten 40 Minuten, waren die Schützlinge auch im dritten Drittel spielbestimmend. Bereits vier Minuten nach Wiederbeginn vollendete Robbie Czarnik nach Zuspiel von Jordan Knackstedt recht kaltschnäuzig zum 3:2. Erneut antworteten die Regensburger schnell. Nur eine Minute später war es Benjamin Kronawitter, der auch schon im Sahnpark auf Torejagd ging, welcher den eingewechselten Clemens Ritschel bezwang und wieder ausglich - 3:3! Weitere Tore sollten folgen: So traf Dominic Walsh, der wie schon am Freitag das „C“ auf der Brust trug, nach einer fixen Puckstafette in Folge eines Bullygewinns zum 4:3. Die Freude über das vierte Eispiraten-Tor machte Arnoldas Bosas, der die Führung der Pleißestädter in doppelter Überzahl egalisierte, in der 51. Spielminute aber wieder zunichte. Nachdem Patrick Pohl kurz vor Spielende nur den Außenpfosten traf, musste eine Entscheidung, wieder im Penaltyschießen her. Und die Bayern setzten sich nach den verwandelten Schüssen der beiden Ex-Eispiraten Benjamin Kronawitter und Jason Pinizzotto zum zweiten Mal an diesem Wochenende gegen die Sachsen durch.


Dresdner Eislöwen  (DEL2)
3. Müller’s Fanshop-Cup
Die Dresdner Eislöwen haben das Vorbereitungsspiel gegen Mikkelin Jukurit im Rahmen des 3. Müller’s Fanshop-Cups mit 1:3 (1:2; 0:1; 0:0) verloren. Zach Budisch nutzte ein Powerplay, um die Finnen in der siebten Minute in Führung zu bringen. Steve Hanusch markierte den Ausgleich (12.), doch Henrik Koivisto war erneut für die Finnen erfolgreich (14.). Im zweiten Drittel baute Teemu Henritius in Überzahl die Führung der Gäste auf 3:1 aus (24.) und markierte somit zugleich den Endstand.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir haben im ersten Drittel sehr gut gespielt, haben die Finnen nicht ins Spiel kommen lassen. Beim ersten Tor war unsere Verteidigung zu passiv. Im zweiten Drittel haben wir uns zu viel im eigenen Drittel aufgehalten, die Scheibe nicht geklärt. Was das Spiel ohne Scheibe angeht, sind die Finnen auf höchstem Niveau unterwegs. Dennoch: Marco Eisenhut im Tor hat heute eine sehr gute Partie gemacht.“
Bereits am Nachmittag hatte sich der HC Verva Litvinov im ersten Spiel des Tages mit 2:1 gegen die Eisbären Berlin durchgesetzt.
Mikkelin Jukurit siegt im Finale mit 3:1
Die Dresdner Eislöwen haben das kleine Finale im Rahmen des 3. Müller’s Fanshop-Cup gegen den DEL-Klub Eisbären Berlin mit 2:7 (1:2; 1:4; 0:1) verloren. Vor 1268 Zuschauern brachten Jamie MacQueen (7.) und Florian Busch (9.) den Gast aus der Hauptstadt in Führung. Timo Walter gelang vor der ersten Sirene der Anschlusstreffer (14.), ehe Nicklas Huard (26.) sogar den Ausgleich markierte. Doch ein weiteres Mal MacQueen (29./35.), Nick Petersen (32.) und Martin Buchwieser (38.) bauten den Berliner Vorsprung weiter aus. Im Schlussdrittel stellte Busch mit seinem zweiten Treffer den 2:7-Endstand her (57.).
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir haben an diesem Wochenende zwei Spiele gegen sehr starke Gegner absolviert, aber speziell am heutigen Sonntag zu viele individuelle Fehler gemacht und waren nicht clever genug. Fünf Tore sind gefallen, obwohl wir in Scheibenbesitz waren, sie aber nicht behaupten konnten. Das ist simpelstes Hockey und darf uns so nicht passieren. Die allgemeine Müdigkeit ist dafür keine Entschuldigung. Wir hatten einen klaren Matchplan, an den sich aber leider nicht alle gehalten haben. In der Vorbereitung sind solche Spiele dennoch wichtig, um den Jungs aufzuzeigen, wo die Fehler liegen. Wir werden die Spiele in den nächsten Tagen mit einer umfangreichen Videoanalyse auswerten.“
Im Finale von Müller’s Fanshop-Cup setzte sich am Abend Mikkelin Jukurit mit 3:1 gegen den HC Verva Litvinov durch. Lukas Valek hatte Litvinov in der sechsten Minute in Führung gebracht, doch Janne Ritamäki (11.), Teemu Suhonen (15.) und Hannu Pikkarainen (35.) drehten die Partie zugunsten der Finnen. 


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
ESVK gewinnt Testspiel in Zell am See mit 11:2 - Joker trotz fünf Ausfällen in Torlaune
In großer Torlaune zeigte sich der ESVK am heutigen Abend beim 11:2 Testspielerfolg in Zell am See gegen die dort beheimateten EK Zeller Eisbären. Vor gut geschäzten 350 Zuschauern, darunter 30-40 Schlachtenbummler aus Kaufbeuren, musste Joker Trainer Andi Brockmann auf fünf Stammkräfte verzichten. Neben Stefan Vajs, der heute noch pausieren durfte, fehlten verletzungsbedingt Daniel Oppolzer, Philipp de Paly, Christopher Kasten und Max Schmidle. Im Tor der Allgäuer stand erneut Basti Kucis. Sein Backup war Michi Güßbacher. 
Die Kaufbeurer brauchten zunächst ein paar Minuten um in die Partie zu finden und mussten nach gut sieben Minuten sogar einem Rückstand hinterlaufen. Die Eisbären schlossen einen Konter zur 1:0 Führung durch Jussio Tapio ab. Die Joker übernahmen dann aber sofort das Kommando über das Spiel und erspielten sich zahlreiche Tormöglichkeiten. Eine davon nutze Jonas Wolter ein paar Minuten nach dem 1:0 zum 1:1 Ausgleichstreffer für seine Mannschaft. Die Wertachstädter zeigten sich im ersten Abschnitt im Abschluss teilweise zu verspielt und somit ging es mit einem durchaus schmeichelhaften Unentschieden für die Heimmannschaft in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt zeigten die Kaufbeurer dann vor allem im Überzhalspiel ihre Klasse. Der Reihe nach trafen Sami Blomqvist und Jere Laaksonen jeweils in einfacher Überzahl direkt aus dem Slot heraus und schraubten das Ergebnis binnen von Minuten auf 1:3. Nur kurze Zeit später erhöhte Joona Karevaara, dieses Mal agierten die Joker in doppelter Überzahl, mit einem schönen Direktschuss auf 1:4. Die Zeller Eisbären konnten sich fortan nur gelegentlich mit schnellen Kontern dem enormen Druck des ESVK entziehen und kamen dabei auf kaum nennenswerte Torabschlüsse. 
Im Schlussabschnitt brachen beim Heimteam dann alle Dämme. Im Minutentakt trafen Sami Blomqvist und Charlie Sarault, sowie Christoph Kiefersauer im Powerplay und erhöhten den Spielstand auf 1:7. Den Eisbären gelang durch den Treffer von Franz Wilfan zum 2:7 ein wenig Ergebniskosmetik, ehe Max Schäffler und Sami Blomqvist mit ihren beiden Toren auf 2:9 erhöhten. Den zehnte Treffer für die Allgäuer erzielte erneut der heute wieder sehr agile Max Schäffler. Den Schlusspunkt setzte Nachwuchsstürmer Tim Wohlgemuth, der mit seinem ersten Treffer für die Profi-Mannschaft den Endstand von 2:11 sicherstellte.
Joker halten gegen Ingolstadt lange Zeit gut mit - Kooperationspartner entscheidet Testspiel erst in den Schlussminuten
Gegen den Kooperationspartner ERC Ingolstadt hielt der ESV Kaufbeuren am Sonntagabend lange gut mit und unterlag am Ende nur knapp mit 4:6. Dank eines hervorragend aufgelegten Stefan Vajs, einer geschlossenen Mannschaftsleistung und – ehrlicherweise – auch einer mangelhaften Ingolstädter Chancenverwertung sahen die 1.664 Zuschauer am Berliner Platz ein schnelles, spannendes und teilweise begeisterndes Spiel des ESVK. Trainer Andi Brockmann bot dabei fast dieselbe Mannschaft wie am Freitag im Zell am See auf, für Bastian Kucis rückte Stefan Vajs zwischen die Pfosten.
Der ESVK startete optimal in die Begegnung und ging in der zweiten Minute durch ein mit dem Schlittschuh erzieltes Tor von Florian Thomas, das nach der alten Regelauslegung nicht gezählt hätte, in Führung. Anschließend bestimmte der DEL-Club das Spiel, doch die Kaufbeurer agierten sehr konzentriert in der Defensive und konnten immer wieder für Entlastung sorgen. In der siebten Spielminute schlenzte Daniel Haase den Puck zum Tor, Sami Blomqvist fälschte für ERC-Torwart Jochen Reimer unhaltbar zum 2:0 ab. Beinahe im direkten Gegenzug gelang Thomas Greilinger per Bauerntrick der Anschluss zum 2:1. Im weiteren Verlauf waren Torszenen eher Mangelware, wobei die Ingolstädter aber – wenig überraschend – insgesamt das bessere Team waren.
Zu Beginn des Mittelabschnittes drückten die Oberbayern mächtig aufs Tempo, echte Torgefahr zu erzeugen, gelang ihnen jedoch nicht. Die größte Chance auf den Ausgleich hatte Brandon Buck in der 26. Minute, doch Denis Pfaffengut klärte auf der Linie. Fünf Minuten später machte es John Laliberte besser als er im Powerplay frei im Slot zum Abschluss kam und den Spielstand egalisierte. In der 34. Minute hatte Darin Olver den Führungstreffer auf dem Schläger, doch Stefan Vajs hielt mit einem sehenswerten Save den Spielstand fest. Im ersten Powerplay des ESVK schlug dann Christoph Kiefersauer zu, als er einen Schlagschuss für den mittlerweile eingewechselten Timo Pielmeier unhaltbar zur erneuten Führung abfälschte. Wenige Augenblicke später musste Pielmeier sein ganzes Können gegen Kiefersauer aufbieten, doch den Abpraller verwertete Steven Billich zum 4:2. Kurz vor der Pausensirene waren die Joker im Glück als Dustin Friesen nur das Torgestänge traf.
Der Schlussabschnitt begann mit einer Überzahlsituation für den ESVK, die die Ingolstädter mit all ihre Routine verteidigten. Kurz nachdem der ERC wieder komplett war, nutzten innerhalb weniger Sekunden John Laliberte und Kael Mouillierat zwei Unachtsamkeiten in der Kaufbeurer Defensive aus und glichen das Spiel erneut aus. Die Joker steckten nach diesem Schock nicht auf und erarbeiteten weiterhin vorne die Chancen und blockten hinten die Schüsse. Ab etwa der 48. Minute zeigten die Panther dem ESVK dann doch den Klassenunterschied: Während den einen etwas die Kraft ausgehen zu schien, konnten die anderen nochmal eine Schippe drauf legen, was mit der ersten Ingolstädter Führung durch Michael Collins in der 54. Minute belohnt wurde. Anderthalb Minuten später machte Laliberte mit seinem dritten Treffer an diesem Abend endgültig den Deckel drauf.


Ravensburg Towerstars  (DEL2)
Getrübte Freude nach tollem Eishockeyabend
Die Ravensburg Towerstars haben zwei Tage nach dem klaren 9:2 Erfolg gegen Ritten in einem spannenden und attraktiven Testspiel einen 5:4 Sieg nach Penaltyschießen gegen die Krefeld Pinguine aus der DEL eingefahren. Wie schon am Freitag gegen Ritten überzeugte die Mannschaft durch Geschlossen- und Ausgeglichenheit sowie schön herausgespielte Treffer. Überschattet wurde der Eishockeyabend allerdings von der schweren Verletzung von Stephan Vogt.
Partie war genau 25 Sekunden alt, da wurde Stephan Vogt von Beinen geholt und prallte mit hohen Tempo mit den Beinen voraus in die Bande. Der Gesichtsausdruck von Vogt selbst als er in die Kabine fuhr, sprach Bände. Er wurde sofort in die Klinik gefahren, die Diagnose, die noch während des Spiels zurückkam, übertraf alle schlimmsten Befürchtungen. Der 30-jährige erlitt einen Bruch des Schien- und Wadenbeines, dazu einen Riss des Syndesmosebandes. Bereits am Montag steht der erste operative Eingriff an.
Im nachfolgenden Überzahlspiel ließen die Oberschwaben die Scheibe gut im gegnerischen Drittel laufen, zu einem Powerplaytreffer reichte es jedoch nicht. Auf der Gegenseite präsentierten sich die Gäste aus der DEL nach knapp vier Minuten abgebrühter. Marcel Müller nutzte einen kurzzeitigen Abstimmungsfehler vor dem Ravensburg Tor zur Führung für Krefeld. Wirklich geschockt zeigten sich die Towerstars allerdings nicht, sie spielten weiterhin zielstrebig nach vorne und überbrückten die neutrale Zone mit schnellen und direkten Pässen. Der 1:1 Ausgleich fiel allerdings aus einer anderen Situation. Lukas Slavetinsky bediente den gestarteten Daniel Pfaffengut mit einem Heber über die halbe Spielfläche, der junge Ravensburger Stürmer fackelte auch nicht allzu lange und vernaschte den Pinguins Torhüter Patrick Klein mit einem platzierten Handgelenkschuss ins linke Kreuzeck.
Danach gehört das Spiel zur Freude der Fans klar den Gastgebern, lediglich die Verwertung der Chancen war ein Manko. Auf der Gegenseite sollte sich der Erstligist da abgebrühter und glücklicher im Abschluss zeigen. Innerhalb von nur 13 Sekunden nutzten die Gäste ihre Chancen und gingen in der 17. Spielminute vermeintlich standesgemäß mit 3:1 in Führung.
Anders als im Aufeinandertreffen gegen Schwenningen beim Bodensee-Cup zeigten die Towerstars an diesem Abend aber keine mentalen Durchhänger, erst recht keinen Respekt. Zielstrebig und vor allem diszipliniert spielten sie nach vorne und das wurde belohnt. Während eines Powerplays in der 29. Minute löste sich Vincenz Mayer im exakten Moment und drückte zum 2:3 Anschlusstreffer ein. Danach war die Partie weitegehend ausgeglichen und bot für ein Vorbereitungsspiel sicherlich ein überdurchschnittliches spielerisches Niveau. Nicht wenige Spieler und Zuschauer auf den Rängen hatten sich mit dem Spielstand schon bis zur zweiten Pause abgefunden, doch dann nutzte Daniel Pfaffengut in numerischer Unterzahl ein Break eiskalt zum vielumjubelten 3:3 Ausgleich.
Auch der Schlussabschnitt bot unterhaltsames Eishockey, das Spiel wog hin und her und keiner der 1121 Zuschauer dürfte sein Kommen bereut haben. Jubel brannte von den Rängen dann in der 45. Minute auf. Der freigelaufene Robin Just wurde von David Zucker mit einem cleveren Rückpass bedient, der Puck schlug unhaltbar zum 4:3 Führungstreffer im linken Torwinkel ein. In den Folgeminuten hatten die Towerstars deutlich mehr vom Spiel und waren dem Ausbau der Führung teils um Millimeter nahe. Dann die Schlussphase, die fast vergessen ließ, dass sich beide Teams hier in einem Vorbereitungsspiel gegenüberstanden. Krefeld machte Druck, eineinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit musste Jakub Svoboda wegen eines Fouls auf die Strafbank. Alsbald machte der Krefelder Torhüter einem sechsten Feldspieler Platz und etwas unglücklich rutschte Towerstars Torhüter Jimmy Hertel der Puck nach einem Schuss von Kurt Davis zum 4:4 Ausgleich durch die Schoner.
Für beide Teams war es danach die erste 3-3 Verlängerung der Saison, hier und da ging es verständlicherweise auf beiden Seiten etwas vogelwild zur Sache. Weitere Treffer blieben aus und das Penaltyschießen musste entscheiden. Mathieu Pompei verwandelte den ersten Anlauf schon einmal knochentrocken, auf der Gegenseite hielt Jimmy Hertel gekonnt gegen Daniel Pietta. Der zweite Anlauf – für die Towerstars trat Jakub Svoboda, für die Gäste Marcel Müller an – ging jeweils an die Torhüter. So hatte Robin Just die Entscheidung auf dem Schläger, den dritten Penalty versenkte er eiskalt zum 5:4 Siegtreffer für die Towerstars. Auch wenn es nur ein Sieg in einem Testspiel war, wurde das Team nach Spielende für die gute Leistung an diesem Wochenende gefeiert.
Nächster Auftritt für das Team von Trainer Jiri Ehrenberger ist bereits für den kommenden Dienstag angesetzt, hier sind die beim EBEL-Ligisten HC Bozen Foxes zu Gast.


SC Riessersee  (DEL2)
Trikot für die Saison 2017/18
Bei SC Riessersee Fans darf jetzt ein Utensil nicht fehlen: Das neue SCR-Trikot! Heute wurden die Shirts für die kommende Saison vorgestellt und es wird auch beim Trikot für die Punkterunde auf ein klassisches und klares Design gesetzt.
"Das neue Trikot, das von unserem Ausrüster CS Sports designed wurde, ist sicher wieder eines des schönsten der Liga, wir verzichten ganz bewusst auf zu viele Schnörkel im Design und unsere Jungs werden in diesem Trikot erst einmal auf Punktejagd gehen. Was die Verhandlungen zur Brustfläche betrifft, befinden wir uns aktuell in vielversprechenden Verhandlungen." so der Geschäftsführer Udo Weisenburger.
Die neuen Trikots sind für Kinder (bis Größe XXS nur 69 Euro) und Erwachsene (ab Größe XS - XXL für 79 Euro) ab sofort in unserem Online Fanshop erhältlich.


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Füchse starten am Dienstag mit Vorverkauf für die Hauptrunde - Tickets für alle Heimspiele bis 3. November verfügbar
Am Dienstag (29. August) beginnen die Lausitzer Füchse mit dem Verkauf für alle Heimspiele bis zum 3. November. Tickets sind ab zehn Uhr über alle Vorverkaufsstellen, sowie etix.com und die Geschäftsstelle (Straße der Kraftwerker 11) erhältlich.
Besonders begehrt dürften sicherlich die beiden Sachsen-Derbys sein. Am 24.September spielen die Füchse gegen Crimmitschau. Am 20. Oktober ist dann Dresden in Weißwasser zu Gast.
Die Geschäftsstelle der Füchse hat am Dienstag bis 16 Uhr und am Donnerstag bis 18 Uhr geöffnet. In dieser Zeit können auch weiter die bestellten Dauerkarten abgeholt werden.


Eisbären Regensburg  (OLS)
Eisbären-Start in die neue Spielzeit gelingt mit Sieg über Crimmitschau
Gleich  zum Auftakt der neuen Saison schlagen die Schützlinge von Neu-Trainer Peppi Heiß die Eispiraten Crimmitschau vor den Augen von 1.615 Zuschauern mit 2:1 nach Penaltyschießen.
Die Gäste aus Sachsen wurden von ca. 50 Fans aus der Heimat unterstützt und diese konnten vernehmen, dass der Ex-Regensburger Bernhard Keil entgegen aller Meldungen doch auf dem Spielbericht stand und Eiszeit erhielt. André Schietzold und Ossi Saarinen waren wie im Vorfeld vermeldet nicht mit von der Partie. Bei den Eisbären Regensburg agierte DNL-Torhüter Maximilian Ledutke hinter Peter Holmgren als Ersatztorhüter, da mit Jakub Urbisch und Jonas Leserer die beiden Vertreter des Deutsch-Schweden verletzungsbedingt fehlten. Ansonsten stand das bestmögliche Aufgebot zur Verfügung.
Das neue Spielsystem der Eisbären Regensburg ist sehr aggressiv und die Oberpfälzer spielen somit ein hohes sowie schnelles Forechecking. Von der ersten Sekunde an bekam das der klassenhöhere Gast zu spüren, der es aber versäumte, den Unterschied sichtbar zu machen. Natürlich haben die Eispiraten Crimmitschau auf dem Papier eine starke Mannschaft und vor allem Importstürmer Czarnik stach oft heraus, jedoch machte die Truppe von Kim Collins einen müden Eindruck, sodass gut aufspielende Hausherren zu zahlreichen Möglichkeiten. Schon in der 5. Spielminuten wäre Gäste-Keeper Olivier Roy geschlagen gewesen, jedoch traf Eisbären-Verteidiger Tomas Gulda nur den Pfosten. Auffällig war, dass die erste Regensburger Sturmformation um Bosas, Gajovsky und Heger bereits perfekt harmonierte und permanent ein Gefahrenherd in der gegnerischen Zone war. Den ersten Treffer erzielte allerdings der Gast: Als zum ersten Mal die Hausherren-Defensive etwas unsortiert war, nutzte Robbie Czarnik einen Schuss von Elia Ostwald und fälschte diesen unhaltbar zum 0:1-Pausenstand ab (15.).
Geschockt waren die Gastgeber keineswegs vom Rückstand zum ersten Pausentee und schon im ersten Wechsel des Mittelabschnitts erzielten diese auch den Ausgleich. Ein wahres Tic-Tac-Toe-Tor gab es nämlich durch Arnoldas Bosas zu bestaunen (21.). Der quirlige und sehr auffällig spielende Litauer beförderte die Scheibe direkt in den Winkel und belohnte sich für gute Aktionen im ersten Abschnitt, die bis dato nicht von Erfolg gekrönt waren. Danach entwickelte sich wirklich ein offener Schlagabtausch, bei dem so ziemlich jeder Eisbären-Akteur zu überzeugen wusste. Ein Torerfolg sollte sich bis zur zweiten Pause aber nicht mehr einstellen.
Auch im letzten Drittel waren Möglichkeiten für beide Teams da, die dickeren Gelegenheiten hatten aber weiterhin die Hausherren aus der Oberpfalz. Kim Collins gab seinem Backup-Goalie, Clemens Ritschel, Eiszeit und dieser zeigte gute Reaktionen im Schlussabschnitt. Sein Gegenüber im Eisbären-Gehäuse, Peter Holmgren, strahlte ebenso die komplette Spielzeit über enorme Ruhe aus und vereitelte die ein oder andere dicke Chance der Eispiraten, die schier an ihm verzweifelten. Die Treffer aus dem ersten und zweiten Abschnitt sollten die einzigen in der regulären Spielzeit sein und somit gingen beiden Kontrahenten – wie in der Vorbereitung üblich – direkt ins Penaltyschießen.
Für die Eispiraten Crimmitschau traten Patrick Pohl, Robbie Czarnik sowie Ales Kranjc an. Bei den Eisbären Regensburg Jason Pinizzotto, Arnoldas Bosas und Nikola Gajovsky. Für die Hausherren traf Bosas sehenswert, Ales Kranjc besorgte mit dem letzten Penalty, welchen er durch die Beine von Peter Holmgren versenkte, die Weiterführung des Sudden-Death. Regensburg begann, nun also die Gäste und Ivan Ciernik scheiterte am Pfosten, sodass Lukas Heger für die Hausherren den Deckel auf die Partie machen konnte. Das gelang dem Angreifer auch, der in bester Peter Forsberg-Manier am Ende einhändig Clemens Ritschel keine Abwehrchance ließ.
Eisbären gewinnen erneut gegen Crimmitschau
Zwei Tage nach dem Auftaktsieg vor heimischem Anhang feierten die Eisbären Regensburg mit 5:4 nach Penaltyschießen in Crimmitschau den zweiten Sieg an diesem Wochenende gegen die Westsachsen.
Bei den Eisbären Regensburg änderte sich im Vergleich zur Partie am Freitag nicht viel. Zwischen den Pfosten stand erneut Peter Holmgren und im Sturm rückte Steven Maier für David Felsoci in das Lineup. Bei den Gastgebern fehlten erneut André Schietzold und Ossi Saarinen, im Tor startete diesmal Mark Arnsperger.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start in die Partie und konnten bereits nach 61 Sekunden durch Patrick Pohl, mit einem Schuss in den Winkel, in Führung gehen. Die Domstädter zeigten sich aber durch den frühen Gegentreffer wenig geschockt und hatten kurz darauf in Überzahl die Chance auf den Ausgleich, welcher aber nicht gelang. In der 14.Spielminute war es dann Sebastian Wolsch, der auf Zuspiel von Franz Mangold und Benjamin Kronawitter die Scheibe zum 1:1 in die Maschen der Hausherren beförderte.
Zu Beginn des Mitteldrittels erhöhten die Eispiraten den Druck auf die Gäste aus der Oberpfalz, fanden aber in Peter Holmgren ihren Meister. Olleff, Weber sowie Czarnik scheiterten an dem Schlussmann der Regensburger. In der 35. Minute war dieser allerdings machtlos und Ales Kranjc  brachte die Gastgeber erneut in Front. Die Antwort der Eisbären ließ aber nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten später nutzte Leopold Tausch einen Abwehrfehler der Westsachen und vollendete zum 2:2-Pausenstand.
Im letzten Abschnitt wechselte Crimmitschau den Torhüter. Für Mark Arnsperger kam Clemens Ritschel in die Partie. Wie schon in den Dritteln zuvor erwischten die Eispiraten den besseren Start und gingen prompt wieder in Front. Diesmal war Robbie Czarnik (44.) nach Zuspiel von Jordan Knackstedt zur Stelle und bugsierte die Hartgummischeibe zum 3:2 in das Gehäuse von Holmgren. Aber die Reaktion des Teams von Peppi Heiß ließ erneut nicht lange auf sich warten. Benjamin Kronawitter münzte knapp eine Minute nach dem 2:3 ein Powerplay zum Ausgleich um. Es dauerte wiederum nur 60 Sekunden, bis der nächste Treffer im Sahnpark fiel. Diesmal waren wieder die Hausherren an der Reihe und Jordan Knackstedt traf zum 4:3 (45.). Als die Regensburger in der 52. Spielminute zwei Mann mehr auf dem Eis hatten, sah Nikola Gajovsky seine Chance und vollstreckte eiskalt von rechts kommend zum 4:4-Ausgleichstreffer. Da im weiteren Verlauf des Schlussabschnitts keine Mannschaft einen weiteren Treffer erzielte, musste wie bereits am Freitag die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Während bei den Eispiraten Ales Kranjic sowie Vincent Schlenker ihre Penaltys vergaben, sorgten Benjamin Kronawitter und Jason Pinizzotto für den erneuten Sieg der Eisbären.
Weiter geht es für die Eisbären Regensburg am kommenden Freitag mit dem Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars. Bully in der Regensburger Donau-Arena ist um 20:00 Uhr.


Deggendorfer SC  (OLS)
Souveräner Auftaktsieg für den Deggendorfer SC
Zum ersten Testspiel der neuen Saison reiste das Team von Trainer John 
Sicinski am gestrigen Samstag ins österreichische Kitzbühel, um sich 
mit den heimischen Adlern aus der AlpsHL (zweithöchste Liga 
Österreichs) zu messen.
Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften zunächst ab und 
versuchten eine Schwachstelle zu finden. Große Torchancen waren 
anfangs Mangelware. Dies sollte sich jedoch nach etwa zehn gespielten 
Minuten ändern. Der Puck kam, nach einer schönen Kombination über 
Curtis Leinweber und Benedikt Böhm, zu Kyle Gibbons, der trocken zum 
ersten Tor der neuen Saison einnetzte. In der Folgezeit erspielten 
sich die Deggendorfer noch einige Chancen, jedoch blieb es beim 0:1 
nach dem ersten Drittel.
Im zweiten Abschnitt zogen die DSC-Cracks das Tempo dann noch einmal 
so richtig an. Nach einem Schuss von Try-Out-Spieler Santeri Ovaska 
verwertete Robin Deuschl den Abpraller zum 0:2 in der 24. Minute. Doch 
damit nicht genug. Nur knapp vier Minuten später erhöhte Marius 
Wiederer gar auf 0:3. Trotz der deutlichen Führung schalteten die 
Deggendorfer keinen Gang zurück und erhöhten durch Andrew Schembri in 
der 35. Minute gar auf 0:4. Dies war gleichermaßen der Pausenstand 
nach zwei gespielten Dritteln. Im letzten Abschnitt kamen die 
Kitzbüheler Adler dann, bedingt durch einige Überzahlspiele, noch 
einmal besser in die Partie. Dies hatte zur Folge, dass sie in der 47. 
Minute zum Doppelschlag ausholten und auf 2:4 herankamen. Die 
Deggendorfer ließen sich dadurch nicht beeindrucken und ließen sich 
durch diesen kleinen Wackler nicht aus der Bahn werfen. Im Gegenteil: 
Knapp fünf Minuten vor Ende erhöhte Andrew Schembri mit seinem zweiten 
Tor an diesem Abend gar auf 2:5.
Damit fährt der DSC in seinem ersten Testspiel der neuen Saison den 
ersten Sieg ein. Im Tor teilten sich Cody Brenner und Daniel Filimonow 
die Partie.
Weiter geht es für die Sicinski-Truppe am kommenden Freitag. Dann 
tritt man auswärts bei der zweiten Mannschaft des EC Red Bull Salzburg an.


Starbulls Rosenheim  (OLS)
Starbulls schlagen Sterzing erneut im „Shoot-Out“
Die Starbulls Rosenheim haben das Vorbereitungsheimspiel gegen die Sterzing Broncos mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen. 1.019 Zuschauer im emilo-Stadion sahen eine stark beginnende Starbulls-Mannschaft, die durch einen Treffer von Christoph Echtler lange Zeit mit 1:0 in Führung lag. Im letzten Drittel drehten dann aber die Gäste aus Südtirol das Spiel, ehe Fabian Zick zum 2:2 traf. Damit musste nach dem Hinspiel am vergangenen Sonntag (5:4 für die Starbulls) auch der zweite Vergleich zwischen Rosenheim und Sterzing im „Shoot-Out“ entschieden werden.
Die Starbulls legten am Freitagabend im vierten Vorbereitungsspiel, dem zweiten auf eigenem Eis, überaus schwungvoll los. Die Sterzing Broncos, die in der italienisch-österreichisch-slowenischen Alpenliga spielen, waren vom Forechecking und dem Tempo der Grün-Weißen sichtlich beeindruckt. Folgerichtig gingen die Starbulls verdient in Führung. Matthias Bergmann fand mit einem feinen Pass durch die neutrale Zone Christoph Echtler, der sich im gegnerischen Drittel durchsetzte und die Scheibe im langen Eck versenkte. Es sollte bis zur zweiten Pausensirene das einzige Tor bleiben, denn im Torabschluss zeigte sich das Team von Manuel Kofler ansonsten noch zu inkonsequent.
In der Defensive – Michael Baindl agierte diesmal als Verteidiger, dafür spielte Andreas Nowak im Sturm – präsentierten sich die Starbulls meist sehr sicher, was insbesondere für Torwart Luca Endres galt. Er war vor allem zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gefordert war, denn die Gäste aus Sterzing kamen deutlich engagierter aus der erste Pause, machten Druck, hatten Chancen und blieben auch bei Kontern gefährlich, als die Starbulls schließlich wieder die Spielkontrolle übernahmen. Nach einer halben Stunde machte Endres schließlich für Lukas Steinhauer Platz zwischen den Holmen.
Mit zunehmender Spieldauer merkte man beide Mannschaften das harte Trainingsprogramm der Vorbereitung mehr und mehr an. Trotzdem kam im letzten Drittel noch einmal Schwung in die Partie. Schuld war der Ausgleichstreffer, den die Starbulls in der 45. Minute in Unterzahl durch einen verdeckten Schuss hinnehmen mussten. Doch die Bemühungen um den erneuten Führungstreffer wurden in Spielminute 48 durchkreuzt. Die Gäste konterten, Steinhauer parierte zur Seite und hatte beim Nachschuss dann keine Abwehrmöglichkeit mehr. Doch sein Team bewies Moral und wurde fünf Minuten vor der Schlusssirene belohnt. Nach einem Pfostenschuss von Maximilian Vollmayer staubte Fabian Zick zum verdienten 2:2-Ausgleichstreffer ab.
Im Penaltyschießen zeigte sich Starbulls-Keeper Lukas Steinhauer dann von seiner besten Seite. Er parierte zwei Versuche der Gäste, während Michael Fröhlich den ersten Rosenheimer Schuss eiskalt versenkte. Fabian Zick scheiterte zwar am Gästetorwart, aber Christoph Echtler erzielte nach seinem Führungstreffer schließlich auch noch das „Game-Winning-Goal“ beim letzten Penalty des Abends.
Das nächste Vorbereitungsspiel bestreiten die Starbulls Rosenheim am kommenden Mittwoch. Dabei kommt es zu einem echten Highlight im emilo-Stadion, denn mit den Gästen aus Bremerhaven präsentiert sich ein Team aus der höchsten deutschen Spielklasse DEL an der Mangfall. Spielbeginn ist am Mittwoch um 19:30 Uhr. Auch für diese Partie gelten die stark ermäßigten Eintrittspreise von 5 Euro auf den Steh- und 10 Euro auf den Sitzplätzen. Eintrittskarten sind jederzeit im Online-Ticket-Shop auf www.starbulls.de buchbar.
Jetzt Derby-Tickets sichern!
In knapp fünf Wochen beginnt die Hauptrunde der Eishockey-Oberliga – und der Spielplan beschert den Starbulls Rosenheim gleich im Oktober zuschauerträchtige Derbys. Wer bei diesen spannungsgeladenen Spielen im stimmungsvollen emilo-Stadion live dabei sein möchte kann sich jetzt schon die Tickets sichern. Schnell sein heißt es dabei vor allem im Hinblick auf Sitzplatzkarten für den Heimspielauftakt am 1. Oktober gegen den EV Landshut.
Zwei Spielzeiten lang mussten die Eishockeyfans auf die „Mutter aller Derbys“ verzichten – jetzt kommt es bereits am Auftaktwochenende der Oberliga-Saison 2017/18 zum Duell der Starbulls Rosenheim mit dem EV Landshut. Am 1. Oktober um 17 Uhr empfangen die Grün-Weißen im emilo-Stadion ihren Erzrivalen zum ersten Heimspiel der neuen Saison. Wer live dabei sein möchte, der kann sich bereits jetzt sein Ticket sichern. Und wer das Traditionsderby aus der Sitzplatzperspektive verfolgen will, der sollte schnell sein. Die Sitzplatztickets sind heiß begehrt, die besten Plätze erfahrungsgemäß früh vergriffen.
Auch für die vier weiteren Starbulls-Auftritte im emilo-Stadion im Oktober sind Einzeltickets in allen Kategorien bereits erhältlich. Dabei handelt es sich um das Gastspiel des EC Peiting an der Mangfall am 8. Oktober und um die Heimspiel-Derbys der Grün-Weißen gegen Waldkraiburg (13. Oktober), gegen Regensburg (20. Oktober) und gegen Miesbach (27. Oktober). Für Normalzahler kostet ein Stehplatz-Einzelticket 13 Euro (ermäßigt 9 bzw. 6 Euro), das Sitzplatz-Einzelticket 23 Euro (ermäßigt 11 Euro). Top-Zuschläge werden nicht erhoben. Alle Einzelkarten sind im Online-Ticketshop auf www.starbulls.de buchbar und können bequem selbst ausgedruckt werden.
Wer die Möglichkeit zum Selbstausdruck nicht hat oder nicht nutzen will, kann Einzeltickets natürlich auch in der Starbulls-Geschäftsstelle kaufen. Dort sind auch weiterhin Dauerkarten für die anstehende Saison in der Eishockey-Oberliga erhältlich. Die Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion ist montags von 9 bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr und von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Ebenfalls geöffnet ist die Geschäftsstelle an diesem Mittwoch, 30. August, ab 17:30 Uhr. Die Starbulls Rosenheim bestreiten an diesem Tag um 19:30 Uhr ihr nächstes Vorbereitungs-Heimspiel gegen den DEL-Club Fischtown Pinguins Bremerhaven.


Sonthofen Bulls  (OLS)
ERC Sonthofen vor erstem Testspielwochenende - Bulls empfangen Heilbronner Falken und Zell am See
Für den ERC Sonthofen wird es langsam aber sicher ernst. Nach den ersten Eistrainingseinheiten
vergangene Woche im Eissportzentrum in Oberstdorf und den nächsten Maßnahmen diese Woche
im Eissportzentrum Füssen steht am Freitag das erste Vorbereitungsspiel für den Eishockey-
Oberligisten bevor. Zu Gast ist dann der Eishockey-Zweitligist Heilbronner Falken. Schon einen Tag
später treffen die Bulls auf Zell am See, eine Mannschaft aus der österreichischen Alpenliga.
Von den bisherigen Leistungen seiner Mannschaft zeigt sich Trainer und sportlicher Leiter Heiko
Vogler begeistert: „Die Jungs ziehen gut mit, sind topmotiviert und freuen sich auf die ersten Tests
gegen Heilbronn und Zell“. Besonders freut es Vogler, dass auch neben dem Eis die Chemie im Team
stimmt. Ein Grund: Der Großteil des Kaders kennt sich bereits aus der vergangenen Saison. Schon bei
der Mannschaftseinkleidung am Wochenende in der Eissporthalle in Sonthofen war dies spürbar. Es
wurde viel gelacht und mit einem kleinen Augenzwinkern in den sozialen Netzwerken ein Video an
den Fußball-Bayernligisten 1. FC Sonthofen geschickt, in dem die Jungs vom ERC ihr fußballerisches
Können unter Beweis stellten. Zuvor hatte Marc Wenz, der mit seinem Allgäu Outlet einer der neuen
Hauptsponsoren ist, die neue modische Ausstattung für die Spieler mitgebracht (Foto).
Nach den Trainingsspielen mit der Hobby-Mannschaft „Pink Flamingos“ stand in der letzten Woche
das gemeinsame Training mit den Eisbären Oberstdorf im Mittelpunkt. Dabei waren die Spieler der
Bulls zusammen mit den Trainern Heiko Vogler und Klaus Forster (EC Oberstdorf) auf dem Eis. „Wir
bedanken uns bei den Eisbären Oberstdorf, dass wir ihre Eiszeiten gemeinsam nutzen konnten und
freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit in der Saison 2017/2018“, so Heiko Vogler.
Das erste Testspielwochenende hat es in sich: Mit den Heilbronner Falken (Fr, 20 Uhr, Oberstdorf)
kommt ein echtes Kaliber ins Allgäu. Die Württemberger schlagen in dieser Woche ihr Trainingslager
in Deutschlands südlichster Marktgemeinde auf. Ein Test gegen den Eishockey-Oberligisten aus der
oberallgäuer Kreisstadt kommt da gerade recht. Die Bulls sind ebenfalls schon gespannt auf das Duell
gegen den neuen Kooperationspartner neben Augsburg (DEL) und Bietigheim (DEL2). Außerdem
testet der ERC gegen die österreichische Mannschaft aus Zell am See (Sa, 20 Uhr, Oberstdorf), die in
der „Alps-Hockey-League“ (AHL) antritt. Dabei handelt es sich um einen Ligenzusammenschluss mit
Mannschaften aus Österreich, Slowenien und Italien.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
KANADA-DUO GELANDET
Am Samstag war es endlich soweit: Der EHC Waldkraiburg konnte seine „Import-Schlager“ Ken Neil und Brent Norris auf deutschem Boden begrüßen. EHC-Präsident Wolfgang Klose und Geschäftsstellenleiter Fabian Stark holten die beiden Kanadier am Flughafen München ab, mussten aber gleich ein erstes Problem lösen…
Die Schläger von Norris und Neil waren abhandengekommen und somit verzögerte sich die Reise nach Waldkraiburg in die frisch renovierten Apartments. Durch die guten Kontakte zum Flughafen München konnte aber auch dieses Problem letztendlich gelöst werden und jetzt sind die beiden Stürmer in der Industriestadt. Hier wurden zuletzt sechs Wohnungen von Geschäftsstellenleiter Fabian Stark und seiner Lebensgefährtin, Präsident Klose, Teammanager Dirk Gümpel und ehrenamtlichen Helfern für die neuen Spieler beim EHC renoviert.
ERSTE EINHEIT MIT COACH HATKEVITCH
Bereits am Donnerstag stand die erste gemeinsame Einheit mit Coach Sergej Hatkevitch im Sommertraining an, der nun auch in Waldkraiburg angekommen ist. Seit Mai waren die Löwen aber keinesfalls untätig. „Die Jungs haben alle individuell trainiert und zwei Mal pro Woche zusammen mit Rainer Zerwesz gearbeitet“ erklärte Hatkevitch. „Dafür möchte ich mich bei Rainer natürlich ganz herzlich bedanken, denn das ist keine Selbstverständlichkeit. In den kommenden Tagen wollen wir jetzt zusammen nochmals tiefer gehen“ so Hatkevitch weiter. Am Montagabend steht ein erster Fitnesstest an, dann auch für die neuen Import-Spieler aus Kanada.
OFFICE² WIRD EHC-PARTNER
Auf Sponsorenseite können die Löwen ebenfalls einen Neuzugang melden: Mit dem Büroeinrichtungsunternehmen „Office2 Weindl & Fleißner GmbH“ in der Mühldorfer Straße 39 in Altötting- bis 2015 Weindl Büroeinrichtung KG- gibt es Zuwachs im Partnerbereich des bayerischen Playoff-Meister.  Das Unternehmen wurde 1947 von Andreas Weindl sen. gegründet, und wird bereits in dritter Generation von Familie Weindl geleitet- seit 2009 zudem mit Markus Fleißner in der Geschäftsführung. Bei Office² gibt es alles für das Büro und sonstigen Räumlichkeiten wie Altenheime, Schulen, Krankenhäuser, Kitas und Industrieanlagen: Von der Planung und Gestaltung, über die Einrichtung bis zur technischen Ausstattung. Office² ist der kompetente Ansprechpartner.


Wohnbau Moskitos Essen  (OLN)
Starke Moskitos fordern Bad Nauheim richtig
Im Zuge der Vorbereitung auf die neue Eishockey-Oberliga Saison, traf das Team von Trainer Frank Gentges auf den Kooperationspartner EC Bad Nauheim aus der DEL2.
Das erste Drittel begann furios und als Pelletier/Essen nach 1:19 Minuten auf die Strafbank musste, erwartete man, dass der DEL2 Club sein Überzahlspiel nutzen würde, eine starke Defensive der Essener und einer Großchance durch Julian Lautenschlager - Preuss im Nauheimer Tor parierte stark - mehr sprang nicht heraus.
Das Spiel im ersten Drittel auf Augenhöhe, mit Chancen auf beiden Seiten. Der Bad Nauheimer Torwart  musste das ein oder andere Mal sein ganzes Können aufbieten, um gegen die schnellen Moskito Spieler zu parieren. Gegen Ende des ersten Drittels blitzte die Klasse eines James Livingston und Alex Trivellato öfter auf, ohne jedoch Sebastian Staudt im Essener Tor vor allzu große Probleme zu  stellen. Minute 19, Strafe Bad Nauheim Daniel Stiefenhofer und gleich darauf eine sehenswerte Boxeinlage zwischen Lautenschläger und dem Nauheimer Erk, die beide mit 2+2+10 wegen unnötiger Härte bestraft wurden. Ende des ersten Drittel und ein interessantes 0:0.
Essen startete in Überzahl ins zweite Drittel, die aber ungenutzt blieb.Sehr starkes Stellungsspiel von Sebastian Staudt verhinderte zu Beginn des Mitteldrittels die Führung der Gäste, ehe dann in der 27. Spielminute Max Brandl den Puck zum 0:1 über die Linie stocherte.In der gleichen Minute musste der Nauheimer Pauli 2 Minuten auf die Strafbank, ihm folgten kurz darauf Livingston 2+10 und Sylvester 2+2+10 und von den Moskitos Denis Fominych 2+10 sowie Tom Fiedler mit 2 Minuten. Das Spiel war zu dem Zeitpunkt nickelig auf beiden Seiten.
Pauli aus Nauheim und Oliver Granz durften erneut zum Abkühlen 2 Minuten absitzen und ein Konter, abgeschlossen durch Pfänder in der 36. Spielminute, brachte den verdienten Ausgleich für die Moskitos. Stiefenhofer nahm noch in der gleichen Minute für 2 Minuten Platz, erstaunlich die Disziplinlosigkeit einzelner Nauheimer Spieler, somit erneut Überzahl für Essen, die wieder ungenutzt blieb.
Mit einem 1:1 ging es ins letzte Drittel. Raphael Grünholz musste in der 43. Minute eine kleine Strafe absitzen, die auch ohne Resultatsveränderung verstrich, nicht aber 3 Minuten später die Strafe von Essens Pfänder nach Beinstellen.
Bad Nauheim nutzte die Überzahl zum 1:2 durch Sylvester, Goalie Staudt ohne Chance. Nauheims Lange nahm in der 48. Spielminute auf der Sünderbank Platz und als ihm sein Kollege Kohl folgte, spielte Essen 41 Sekunden in doppelter Überzahl, aber erneut ohne Fortune im Abschluss. Erst als erneut Cody Sylvester sich seine nächste Auszeit nahm, schlenzte Julian Lautenschlager 8:20 Minuten vor Ende unhaltbar ein. Ein schönes Solo von Julien Pelletier nach 54 Minuten wurde nicht belohnt, die 889 Zuschauer sahen eine engagierte Schlussphase, im der Bad Nauheim der Siegtreffer durch Krestan glückte, 32 Sekunden vor der Schlusssirene.
Statement von Cheftrainer Frank Gentges zum Spiel gegen Bad Nauheim: "Mit der Leistung war ich sehr zufrieden. Nach zwei weiteren harten Trainingswochen waren wir mit dem DEL 2-Ligisten auf Augenhöhe. Das letzte Tor zum Schluss war vollkommen unnötig. Des Weiteren hat das Spiel deutliche personelle Erkenntnisse gebracht."


Crocodiles Hamburg  (OLN)
Die Crocodiles Hamburg laden zum ersten öffentlichen Training
Freitag, den 1. September, um 11:45 Uhr laden die Crocodiles Hamburg alle Fans und Eishockeyfreunde zum ersten öffentlichen Training der Oberligamannschaft ein. Im Eisland Farmsen wird sich das Team um Trainer Herbert Hohenberger und Kapitän Christoph Schubert auf die Testspiele gegen Regionalligist Fass Berlin und Ligakonkurrent EHC Timmendorfer Strand 06 vorbereiten und den treuen Anhängern für Autogramme und Fotos zur Verfügung stehen.
Erstmals können die Fans einen Eindruck von den Neuzugängen bekommen. „Die Jungs haben natürlich schon gehört, was im letzten Jahr beim ersten öffentlichen Training los war und freuen sich darauf. Das Gleiche gilt für mich – es ist schön, den Saisonauftakt im Einklang mit den Fans zu feiern“, sagt Christoph Schubert.
Im vergangenen Jahr kamen über 200 Zuschauer zum ersten Trainingstag der Crocodiles. 2016 fand der Saisonauftakt in der Volksbank Arena statt.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Am Abend wird das Team das Spiel FASS Berlin gegen EHC Timmendorfer Strand 06 im Eisland Farmsen ansehen und gern für Autogramme zur Verfügung stehen.


Rostock Piranhas  (OLN)
PIRANHAS verpflichten Torwart
Nach dem Karriereende von Dustin Halloschan haben die PIRANHAS Ersatz gefunden. Aus Peiting im tiefsten Bayern zieht es Andreas Magg an die Ostseeküste. Andreas ist 20 Jahre alt und bringt bei 182 cm Körpergröße 77 Kilogramm auf die Waage. In Rostock trägt er die Rückennummer #32.
Coach Ken Latta zu der Neuverpflichtung: "Peiting ist ja bekannt für die super Ausbildung im Nachwuchsbereich. Andreas hat dort mit Florian Hechenrieder zusammengearbeitet, der in den Spielzeiten 2011/2012 und 2012/2013 zum besten Torwart der Oberliga gewählt wurde. Andreas ist ein Top Talent, das für seine Entwicklung mehr Herausforderung benötigt. Für die PIRANHAS wurde er als zweiter Torwart verpflichtet, verbunden mit der Chance, sich hier zu beweisen. Ich denke, das wird ihm gelingen."
REC-Präsident Mike Specht: "Gute Eishockey-Torleute zu verpflichten, ist wirklich nicht einfach. Wir freuen uns, dass es mit Andreas geklappt hat. Willkommen in Rostock und maximale Erfolge in der kommenden Saison!"


VER Selb 1b  (BLL)
„Zuwachs“ für VER1b-Team – Johannes Schmid verteidigt neu für Wegmann-Truppe
Eine positive Nachricht gibt es bei der VER1b-Mannschaft zu vermelden. Das 1b-Rudel wird nochmals „Zuwachs“ erhalten - Johannes Schmid verstärkt in der kommenden Saison die Abwehr der Selber.
Der 30jährige Verteidiger, geboren in Tirschenreuth, kommt aus dem Nachwuchs des EV Weiden, wo er bis zur Saison 2011/ 2012 auch in der ersten Mannschaft spielte.
Für eine Spielzeit wechselte Johannes dann zum EHC Nürnberg, um dann aber wieder nach Weiden zurückzukehren. Dort sammelte er für weitere zwei Spielzeiten Oberliga Erfahrung.
Zuletzt schnürte er für den EHC Mitterteich die Schlittschuhe und entschied sich für die neue Saison für die VER1b-Mannschaft in der Landesliga anzutreten.
Herzlich Willkommen Johannes.
Freundschaftsspiele:
Nun sind auch die ersten Freundschaftsspiele zur Vorbereitung auf die neue Landesliga-Saison 2017/2018 fixiert.
19.09.17 um 20.00 Uhr VER Selb 1B – Schönheide
24.09.17-um 17.17 Uhr Mitterteich – VER Selb 1B
29.09..17 um20.00 Uhr Schönheide – VER Selb 1B
30.09.17 um 17.30 Uhr VER Selb 1 B - Mitterteich
Terminänderung:
Nachdem der VfE Ulm/Neu-Ulm aktuell Probleme mit seiner Halle hat, kommt es zu einer Terminänderung.
Für das VER1b-Team bedeutet dies, dass die beiden Spiele gegen Neu-Ulm einfach getauscht werden. So findet das Heimspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm bereits am 15.10.2017 um 18.00 Uhr in der NETZSCHArena statt, das Rückspiel am 10.12.2017 in Neu-Ulm (Beginn 18.30 Uhr)


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Fast 70 Kinder erlebten ein tolles dm-Eishockeycamp bei den Ice Aliens
In den letzten Jahren konnte das Eishockeycamp aufgrund der frühen Schulferien erst in den Herbstferien stattfinden, in diesem Jahr gelang es dem Verein - dank der Unterstützung des Sportamtes der Stadt Ratingen - das Camp vor dem Saisonstart zum Ende der Schulferien zu organisieren.
Die Resonanz war mit fast 70 Kindern, die in drei Gruppen an fünf Tagen auf und neben dem Eis täglich von 07.30 Uhr bis 17.30 Uhr trainierten, überwältigend. Der Großteil der 5- bis 15-jährigen stammte aus dem Ratinger Nachwuchs, aber auch viele Kinder von benachbarten Eishockeyvereinen und vom Skaterhockey nutzten die Chance der Saisonvorbereitung.
Trainiert wurden die drei Gruppen von Nachwuchstrainern der Ice Aliens. Neben Janusz Wilczek, Corinna Elspass und Achim Johnigk, die je eine Gruppe leiteten, waren auch Jörg Oster, Marvin Moch und Jugendspieler unterstützend tätig. Außerdem standen für jede Gruppe 2 Eltern, die sich im Vorfeld dazu bereit erklärt hatten, für die Betreuung zur Verfügung. Der beliebte "Snackpoint" wurde von Peter und Nick Lerschmacher betreut, die Mittagsverpflegung von der Metzgerei Oetzbach geliefert und große Mengen Müsliriegel kamen vom dm-Drogeriemarkt. Als besondere Überraschung gab es für die Teilnehmer das Ice-Aliens-Duschgel, welches ebenfalls vom dm-Drogeriemarkt gesponsert wurde. 


EC Nordhorn  (RLN)
ECN-Pokal-Auftakt gegen Bremen - Heimspiel zum Nordpokal-Start, Regionalliga-Auftakt auswärts gegen HSV
Die jährliche Ligentagung der Regionalliga Nord ging am 27. August über die Bühne, nun steht auch der Spielplan für die kommende Saison fest – allerdings mit einigen Terminen unter Vorbehalt. Sicher ist jedoch: Am 20. Oktober 2017 empfängt der Eishockey Club Nordhorn e.V. die Weserstars Bremen zum ersten Heimspiel im Nordpokal. Trainer Heiko Niere kam spät am Abend mit den Terminen im Gepäck zurück nach Nordhorn: Auswärts geht es zum Ligastart gegen den Hamburger SV. Das erste Heimspiel in der neuen Liga ist am 28. Oktober gegen den Adendorfer EC.
Direkt knackig wird es zu Beginn der Saison – dann kommen nämlich die Weserstars aus Bremen zur Eröffnung. Der Vizemeister des letzten Jahres hat einen starken Kader, mit dabei sind unter anderem die Ex-Nordhorner Sascha Schophuis und Tim Maier.
Für die neue Spielzeit und den neuen Nordpokal setzen die Bremer auf eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten, Igor Schön fungiert gleichzeitig als Stürmer und Spielertrainer – und nimmt dazu auch gemeinsam mit Bruder Paul einen Platz bei den Topscorern mit ein.
Insgesamt stehen für den ECN 24 Partien auf dem Plan, wobei die Spiele gegen Langenhagen aufgrund der ungeklärten Hallensituation noch unter Vorbehalt sind. Ebenfalls müssen die Pokaltermine mit Diez-Limburg endgültig geklärt werden. Informationen dazu folgen in den weiteren Tagen.
Gespielt wird mit allen teilnehmenden Teams eine Doppelrunde – je zwei Heim- und je zwei Auswärtsspiele pro Mannschaft. Nach der Hauptrunde starten die besten vier Mannschaften im Best-of-5 Modus in die Play-offs. Die Plätze 5 und 6 treten gegen die bestplatzierten Teams aus der Verbandsliga Nord an.
Mit dem jetzt veröffentlichten Spielplan kann der ECN nun auch aktiv die letzten Vorbereitungen zur Saison treffen – Informationen zu Dauerkarten etc. folgen in den kommenden Tagen und Wochen.


Tornado Niesky  (RLO)
Testspiel der Tornados in Frýdlant
Am Freitag, den 15.09.2017 fahren die Tornados zu einem Freundschaftsspiel nach Tschechien.
Das Spiel gegen den HC Frýdlant beginnt um 19:00 Uhr in der Eishalle von Frýdlant (Fügnerova 1389, 46401 Frýdlant).
Die 1. Männermannschaft des ELV Niesky kennt das Team aus Frýdlant bereits. Vor einem Jahr gewannen die Nieskyer souverän 5:1 in Frýdlandt.
Bereits seit zwei Wochen stehen die Tornados wieder auf dem Eis, allerdings noch in Weißwasser. Trainiert wird Dienstag und Mittwoch jeweils von 20:45 Uhr bis 21:45 Uhr. Erst Ende Oktober sollen die Bauarbeiten im Nieskyer Eisstadion abgeschlossen werden. Alle Aktiven und Verantwortlichen freuen sich natürlich auf Ihre Rückkehr an die sanierte und nun überdachte Sportstätte in Niesky.


Schönheider Wölfe  (RLO)
Stahl- und Anlagenbau Schädlich verlängert Zusammenarbeit
Die Stahl- und Anlagenbau Schädlich GmbH unterstützt auch in der Saison 2017/2018 weiterhin den Eishockeysport in Schönheide und verlängert seine langjährige Zusammenarbeit mit den Schönheider Wölfen.
Das bundesweit aktive Unternehmen aus Stützengrün, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1968 zurückgehen, deckt die Bereiche von Stahlbau, Stahlhochbau, über Maschinen- und Anlagenbau, Fassaden- und Metallbau, bis hin zu Heizung, Lüftung, Sanitär und technische Dienstleistungen ab. Neben zwei Firmenstandorten in Stützengrün existiert ein dritter Standort in Schönheide. Unternehmensleistungen sind zum Teil Planung, Fertigung und Montage von Stahlkonstruktionen für Industriehallen, Brücken, Sportstätten und vieles mehr. So wurde auch der Schönheider Wolfsbau im Jahr 2001 von der Firma Schädlich konstruiert und gefertigt. Im 170-Mann-Unternehmen hat die Zufriedenheit der Kunden oberste Priorität. Die Schönheider Wölfe bedanken sich recht herzlich bei der Firma Stahl- und Anlagenbau Schädlich GmbH für das entgegengebrachte Vertrauen und das langjährige Engagement im Schönheider Eishockeysport und wissen diesen Einsatz sehr zu schätzen. Gemeinsam gilt es nun, die langjährige Zusammenarbeit weiter zu pflegen und den Eishockeystandort Schönheide als Aushängeschild des Ortes und der Region zu sichern.


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Montag 28.August 2017
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