Newsticker

    
September 26
                         
Herbstanfang
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 21.September 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
Ernst Höfner wird 60
Am 21.September 1957 erblickte Ernst Höfner in Augsburg das Licht der Welt. Heute, genau 60 Jahre später, feiert der Vater von drei Töchtern sein Jubiläum in seiner Wahlheimat Rosenheim. Höfner, der nach anfänglichen Schritten mit seinem Bruder Paul auf dem zugefrorenen heimischen Weiher 1974, mit 17 Jahren den Sprung aus dem Nachwuchs ins Profieishockey schaffte, gilt als national wie international herausragender Spieler.
In seiner ersten Bundesligasaison wurde er mit 51 Scorerpunkten in 48 Saisonpartien direkt mit der Alois-Schloder-Trophäe als bester Neuling der Liga ausgezeichnet. 1979 schloss sich der gebürtige Augsburger dann dem SC Riessersee an, wo er mit Sturmpartner Franz Reindl nicht nur zu den Leistungsträgern zählte, sondern 1981 auch seine erste deutsche Meisterschaft gewann. Im selben Jahr wurde Höfner außerdem bei der Weltmeisterschaft in Schweden sowohl bester Torjäger als auch zweitbester Scorer aller Teilnehmer. Anschließend trieb es ihn in seine heutige Heimat Rosenheim, wo er bis zu seinem Karriereende 1992 zwei weitere Meistertitel einholte und den Werdegang des Traditionsvereins Sportbund Rosenheim entscheidend mitprägte.
Nach insgesamt 666 Bundesligaspielen, 376 Toren und 663 Vorlagen sowie international 140 Länderspielen, sechs Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen hängte der gebürtige Schwabe seine Schlittschuhe an den Nagel, oder zumindest halb. Als Trainer gab der heute 60-Jährige seine Erfahrungen erst auf der nationalen, später dann auf der internationalen Bühne vor allem an den Eishockeynachwuchs weiter. Zur Jahrhundertwende initiierte er die Gründung der Deutschen Nachwuchsliga (DNL), eine kontinuierliche Betreuung der deutschen Nachwuchstalente lag ihm seit Beginn an am Herzen.
Als ein Mann der stets das Gespräch sucht, immer ein offenes Ohr hat und neben seiner direkten Art vor allem Nahbarkeit ausstrahlt ist Ernst Höfner seit 2014 maßgeblich an dem Aufbau und der Entwicklung des deutschen Eishockeys beteiligt. Er prägte vor allem den Bereich der Vereins- und Talentförderung und ist nach wie vor einer der Wenigen, der trotz der vielen Auf und Ab´s nie den Glauben an das deutsche Eishockey verloren und stets für die Visionen eingestanden hat. Nicht zuletzt deswegen gilt er als eine Integrationsfigur der Sportart.
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) wünscht ihm von Herzen alles Liebe und Gute zu seinem 60.Geburtstag!


Düsseldorfer EG  (DEL)
DEG vor Auswärts-Doppel und erstem Derby
Das Team von Cheftrainer Mike Pellegrims steht vor einem spannenden Auswärts-Wochenende. Am Freitag (19.30 Uhr) tritt das Team bei Vizemeister Grizzlys Wolfsburg in Niedersachsen an. Zwei Tage später findet dann in Krefeld bei den Pinguinen (16.30 Uhr) das erste Derby der Saison statt.


Straubing Tigers  (DEL)
SHOP A GAME - Nach dem Shoppen Spitzeneishockey erleben!
Am 1. Oktober laden die Geschäfte der Straubinger Innenstadt zwischen 13.00 und 18.00 Uhr zum Sonntagsbummel ein. Ein ansprechendes Rahmenprogramm für Jung und Alt rundet das gelungene Angebot ab.
Ab 19.00 Uhr empfangen die Straubing Tigers den achtfachen deutschen Meister, die Kölner Haie. Mit den Domstädtern haben sich die Gäubodenstädter schon so manche Schlacht geliefert und bereits zwei Sonderzüge in die Rhein-Metropole veranstaltet (2006 und 2014). Auch deshalb ist es für die Fans immer etwas Besonderes, wenn die beiden Teams aufeinander treffen.
Die Verantwortlichen der Straubing Tigers bieten ihren Stadionbesuchern an diesem Tag folgendes Highlight: Gegen Vorlage eines Kassenbons* in Höhe von 20,00 Euro oder mehr, erhält man an der Abendkasse zwei Stehplatztickets zum Preis von einem.
Das bedeutet für den Besucher:
Die Stehplatzvarianten „Erwachsen“, „Ermäßigt“, „Jugend“ und „Kind“ können beliebig kombiniert werden. Das jeweils günstigere Ticket ist kostenlos.
Vorteil nutzen:
„Am 1. Oktober kann man ein tolles Shopping-Erlebnis perfekt mit einem Stadionbesuch bei uns am Pulverturm verbinden. Erst durch die Stadt bummeln und dann einen spannenden Abend im Eisstadion erleben. Was will man mehr?“, so Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.


Bayreuth Tigers  (DEL2)
Kurze und harmonische Mitgliederversammlung - EHC Bayreuth hat neues Vorstands-Team
Nach 39 Minuten war es bereits vorbei - in sehr gelöster Atmosphäre verlief die gestrige Mitgliederversammlung des EHC Bayreuth „die Tigers“ e.V. im Saal des Restaurants Liebesbier. 95 der 637 Mitglieder waren der Einladung der bisherigen Vereinsführung gefolgt.
Nach einer kurzen Begrüßung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung wurde einstimmig auch die Tagesordnung genehmigt.
Christiane Colditz, bisherige 2. Vorsitzende, erklärte die aktuelle Lage. Mit einem Rumpfteam habe man über den Sommer den Verein geleitet. Die Ausgliederung ist in weiten Teilen vollzogen, Unklarheiten konnten in den letzten Wochen geklärt werden. Die Gespräche mit Förderern und Sponsoren laufen vielversprechend, am 22.09.17 erscheint eine Sonderveröffentlichung über den EHC Bayreuth über mehrere Seiten. Die ersten Vorbereitungsspiele sind gelaufen, am vergangenen Wochenende fand der Gedikom-Cup der U10 statt, bei dem unsere Jungs einen hervorragenden 2. Platz erreicht haben mit 6 Siegen und einer Niederlage gegen den Turniersieger ERC Ingolstadt. Am kommenden Wochenende folgt Teil 2 des Gedikom-Cups der U12. Unser hauptamtlicher Nachwuchstrainer Peter Faika hat seine Arbeit aufgenommen, Sebastian Dünkel, Goalie der U19, absolviert beim EHC Bayreuth ein Freiwilliges Soziales Jahr.
Kassenprüfer Rudi Klier gab seinen Bericht über die Geschäftsjahre 01.05.2015 – 30.04.2016 und 01.05.2016 – 30.04.2017 ab. Hier gab es keinerlei größere Unstimmigkeiten, die Unklarheiten aus dem Bau der Markgrafenlounge 2015 wurden geklärt, so dass er den Mitgliedern empfahl, die handelnden Vorstandschaften zu entlasten. Diese wurde für 2015/16 einstimmig und für 2016/17 mit 93 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen bestätigt.
Unbedingt notwendig war auch eine moderate Erhöhung der Spielbetriebsumlage für die aktiven Mitglieder. Diese wurde ebenfalls mit großer Mehrheit befürwortet.
Jörg Bischoff übernahm anschließend die Leitung der Vorstandswahl, die geheim und en Bloc stattfand. Das Ergebnis war eindeutig - 85 der 93 abgegebenen Stimmen gaben der neuen Vorstandschaft bei 5 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen das Vertrauen für die nächsten beiden Jahre. Um die bisher verbliebenen Vorstände Christiane Colditz (1. Vorstand) und Michael Schwellengreber (2. Vorstand) bildete sich folgendes Team: Michaela Riedel (Kassier), Sebastian Ries (Schriftführer), Tim Hartmann, Rudi Herold, Stefanie Okelmann, Marco Zimmer (Beisitzer) sowie Rudi Klier und Susanne Dünkel (Kassenprüfer).
Die neue Vorsitzende bedankte sich für das Vertrauen, wünschte allen eine erfolgreiche neue Saison und verabschiedete die Mitglieder um 19:40 Uhr.


Dresdner Eislöwen  (DEL2)
Zweites DEL2-Punktspielwochenende / Gameday der AXA-Vertretung Falk Binger
Die Dresdner Eislöwen müssen am zweiten Punktspielwochenende der neuen DEL2-Saison mit Spielen gegen die Löwen Frankfurt und den SC Riessersee weiterhin auf den Einsatz von Goalie Sebastian Stefaniszin und Martin Davidek verzichten.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer…
…zum Gegner Frankfurt: „Die Mannschaft agiert sehr gut in der Vorwärtsbewegung, arbeitet mit einem harten Forechecking. Der Disziplin und dem Zweikampfverhalten kommt beim Spiel in Frankfurt eine besondere Bedeutung zu.“
…zum Gegner SC Riessersee: „Der SCR spielt mit Tempo und hat mit Dibelka und Mueller Top-Kräfte in den eigenen Reihen. Wir müssen gewappnet sein und werden die Mannschaft nach dem Spiel am Freitag intensiv mit Videos unter die Lupe nehmen.“
Alexander Höller: „Unser Spiel in Kassel war von Strafen geprägt, was natürlich nicht sonderlich intelligent von uns war. Gegen Kaufbeuren haben wir gewonnen, aber sicherlich nicht unser bestes Spiel gezeigt. Die Videos haben noch jede Menge Verbesserungspotenzial aufgezeigt. Im Training haben wir in dieser Woche den Schwerpunkt auf die Arbeit in der defensiven Zone gelegt. In den ersten Spielen haben wir uns noch zu wenig gegenseitig unterstützt, müssen unsere Abläufe weiter verbessern und zu Automatismen werden lassen.“
Am Freitag, 22. September 2017 sind die Dresdner Eislöwen um 19.30 Uhr bei den Löwen Frankfurt gefragt. Das Spiel wird geleitet von HSR Marc André Naust und Christian Oswald. Am Sonntag, 24. September empfangen die Blau-Weißen um 17 Uhr den SC Riessersee zum Gameday der AXA-Vertretung Falk Binger in der EnergieVerbund Arena. Die Partie wird geleitet von HSR Alfred Hascher und Nils Meißner. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr. Die AXA-Vertretung Falk Binger verlost im Rahmen der Partie eine Stehplatz-Dauerkarte, welche dem Gewinner beim nächsten Heimspiel überreicht wird. SpradeTV überträgt das Spiel live.


Wölfe Freiburg  (DEL2)
Derby-Wochenende für den EHC - Heimspiel am Freitag
Derby-Wochenende für den EHC Freiburg: Zwei Gegner aus dem württembergischen Landesteil messen sich am Wochenende mit der Equipe von Trainer Leos Sulak. Am Freitag um 19.30 Uhr empfängt der EHC Freiburg die Heilbronner Falken. Am Sonntag um 17 Uhr gastieren die Blau-Weiß-Roten bei den Steelers in Bietigheim, einer der unangefochtenen Top-Adressen der Liga.
Der Freitagsgegner aus Heilbronn hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt; die Falken wollen die schweren Jahre, in denen sie oft am Tabellenende der DEL2 klebten, endlich vergessen machen. "Heilbronn hat sich im Sommer gut verstärkt", warnt so auch EHC-Coach Leos Sulak. Zuletzt holten die Käthchenstädter auch noch Matt McKay -  Sohn der Schwenninger Legende Mark McKay - vom DEL-Club Augsburg. Die Mannschaft des österreichischen Trainers Gerhard Unterluggauer setzt auch in dieser Saison voll auf die nordamerikanische Karte; zwölf Akteure haben Wurzeln in Kanada oder den USA.
Bei Freiburg wird Verteidiger Lutz Kästle wohl krankheitsbedingt fehlen. Möglicherweise auflaufen wird wieder der Schwenninger Lennart Palausch, der in der Woche teils im Breisgau mittrainiert hat.
Im Visier haben die Wölfe einen Jubiläumstreffer: Der EHC Freiburg hat in seiner Vereinsgeschichte 6994 Tore erzielt. Nur sechs Treffer fehlen bis zum 7000. EHC-Torjubel. Ginge es nach Fans und Spielern, so dürfte das sehr gerne am anstehenden Derby-Wochenende fallen. Doch beide Kontrahenten haben nicht nur äußerst routinierte Abwehrreihen, sondern auch ausgezeichnete Torhüter, die den Freiburger Angreifern das Leben schwer machen dürften (Andrew Hare bei Heilbronn und Sinisa Martinovic sowie der Ex-Freiburger Ilya Sharipov bei Bietigheim). Ihnen begegnen will EHC-Trainer Leos Sulak mit mehr Angriffswucht als zuletzt: "Vor allem im Powerplay müssen wir mehr Druck entfachen und mehr Scheiben aufs Tor bringen. Vor allem müssen wir direkter spielen", schreibt er seiner Mannschaft nach dem torlosen Auftritt in Weißwasser hinter die Ohren.
Der Ticketverkauf läuft online auf tickets.ehcf.de. Zudem hat die Geschäftsstelle am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Am Spieltag selbst gibt es Karten bereits drei Stunden vor dem Eröffnungsbully. Wer nicht ins Stadion kommen kann, verfolgt das Heimspiel am Freitag – genau wie die Partie in Bietigheim am Sonntag – am besten auf SpradeTV.


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Familientag gegen Bietigheim - Nur vier Euro Eintritt für Kinder und Jugendliche
Weißwasser. Am 1. Oktober werden die Lausitzer Füchse gemeinsam einen Familientag in der Eisarena durchführen. Nach den positiven Erfahrungen aus der vergangenen Saison, wo bereits zwei Familiennachmittage durchgeführt wurden, gibt es nun eine Fortsetzung.
Von 14 bis 16.30 Uhr sind vor der Eisarena jede Menge große und kleine Spielgeräte aufgebaut. Um 17 Uhr beginnt dann das Heimspiel der Füchse gegen Bietigheim. Zu dieser Partie bieten die Lausitzer Füchse stark reduzierte Eintrittskarten für Kinder und Jugendliche an. So kosten Sitzplatztickets in Block O nur fünf Euro. Stehplatzkarten im Bereich der Blöcke M und N, sind für vier Euro zu haben.
Zu beachten ist, dass diese rabattierten Karten nur in der Geschäftsstelle der Füchse und an der Abendkasse erhältlich sind. Die Preise gelten auch nur für die genannten Blöcke.


Lindau Islanders  (OLS)
Heimpremiere der EV Lindau Islanders gegen Memmingen
Endlich können die EV Lindau Islanders auf heimischem Eis ran. Im ersten Vorbereitungsspiel in der Eissportarena empfangen die Lindauer am Freitag (19:30 Uhr) den ECDC Memmingen, ehe es am Sonntag (18 Uhr) gegen die Eisbären Heilbronn geht.
Bis zuletzt mussten die Islanders um die Austragung der Heimpremiere zittern, nachdem diese ja vom letzten Sonntag um eine knappe Woche verschoben werden musste. Täglich kämpften die Verantwortlichen des EVL zusammen mit den Spezialisten von Engie und den Bäderbetrieben Lindau um jede Schicht Eis. Am Mittwochabend war dann die Bemalung der Eisfläche fertig und es gab grünes Licht für das Spiel.
Für die Islanders enden damit Wochen des auswärtigen Trainierens und Spielens. Die Kabine im Eichwald konnte nun endlich bezogen werden und das Team Heimatluft schnuppern. Entsprechend motiviert gehen Dustin Whitecottons Männer an die Aufgabe heran. Schließlich ist es ja nicht nur das erste Heimspiel, sondern ein Derby gegen Memmingen, zumal nach einer Niederlage gegen die Indians vor wenigen Tagen.
Gegenüber dem 3:5 vom letzten Sonntag wollen die Islanders wieder ein Stück weiter sein. Während der EVL seine Form im Training suchte, taten das die Allgäuer mit einem weiteren Testspiel, in dem sie ihren Nachbarn Landsberg mit 5:4 schlugen. Der Bayernliga- Meister hatte in der Vorbereitung ja auch so seine Probleme mit der Halle, da die neue Bande verspätet geliefert und aufgebaut wurde. Seither scheint der Aufsteiger auf einem guten Weg zu sein und weiß vor allem Offensiv zu überzeugen. Das bekamen die Islanders zuletzt zu spüren, die diesmal disziplinierter auftreten wollen als in Memmingen – auch wenn die neue Bande im Eichwald natürlich auf ihre „Check- Tauglichkeit“ getestet werden soll. Das können die Lindauer Eishockey- Fans nun endlich selbst hautnah erleben, wenn mit der neuen Eiszeit eine neue Ära in der Eissportarena beginnt und es heißt: „The Boys are back in town.“


Memmingen Indians  (OLS)
Mühsamer Sieg im letzten Vorbereitungs-Heimspiel
 Der ECDC Memmingen hat das letzte Heimspiel der Vorbereitung mit 5:4 gewonnen. Gegen den Bayernligisten aus Landsberg taten sich die Indians aber lange Zeit sehr schwer. Nun folgt noch ein weiterer Test beim Ligakonkurrenten Lindau, ehe es am 29.09. gegen Selb in der Oberliga um Punkte geht.
Die Indians starteten recht gut in das letzte Testspiel vor eigener Kulisse. Einige Chancen wurden herausgespielt und die Gäste bereits früh unter Druck gesetzt. Bereits nach sechs Minuten war Kontingentspieler Haluza dann erfolgreich und brachte die Rot-Weißen in Führung. Knapp zehn Minuten später legte Timo Schirrmacher einen weiteren Treffer nach, indem er einen Schlagschuss gekonnt abfälschte. Ärgerlich für die Maustädter war dann aber der Gegentreffer kurz vor der Pause, welchen die „Riverkings“ in eigener Überzahl erzielen konnten.
Im zweiten Abschnitt ließen die Indians dann den Elan vom Anfang der Partie größtenteils vermissen, der Gast kam zum Ausgleich und konnte das Spiel offener gestalten. Antti Miettinen schlug dann in der 28. Minute im Powerplay zu und brachte die Hausherren erneut in Führung. Doch damit war der Mittelabschnitt noch nicht beendet. Aufgrund einiger Unachtsamkeiten in der Defensive fingen sich die Memminger zwei weitere Gegentreffer ein und mussten plötzlich einem Rückstand hinterherlaufen.
Diesen Rückstand versuchten sie dann im Schlussabschnitt zu egalisieren, was ihnen durch den starken Haluza in der 47. Minute gelang. In der Folge kamen beide Teams zu guten Möglichkeiten, das einzige weitere Tor des Abends fiel aber nach einer Energieleistung von Publikumsliebling Antti Miettinen, der nach einem Solo den Puck mit der Rückhand in den Winkel schlenzte und damit den Memminger Sieg perfekt machte.
Die Indians gehen somit siegreich ins letzte Test-Wochenende, an dem sie lediglich ein weiteres Spiel zu absolvieren haben. Die Maustädter treten hier beim Ligakonkurrenten EV Lindau an, gegen den sie vor wenigen Tagen noch knapp gesiegt hatten. Die Memminger erhoffen sich weitere Erkenntnisse bei der Reihenzusammenstellung und werden versuchen Sperren und Verletzungen zu vermeiden. Kontingent-Verteidiger Rory Rawlyk zumindest, feierte bereits gegen Landsberg sein Comeback und scheint bereit für den Ligastart am 29.09.
Dann geht es für die Indians, im ersten Oberliga-Spiel der Vereinsgeschichte, gegen den VER Selb. Ein echter Kracher am Hühnerberg, der von en zahlreichen Fans bereits sehnsüchtig erwartet wird.


Starbulls Rosenheim  (OLS)
Starbulls sind „Heiß auf Eis“
In Kooperation mit dem Filmproduktionsunternehmen „hallomedia“ aus Rosenheim haben die Starbulls Rosenheim im Sommer mehrere Kurzclips zum Thema „Starbulls – Heiß auf Eis“ produziert.
Das Filmteam um Hans Peter Hubbauer und Starbulls Marketingleiter Andreas Huber hat insgesamt sechs hochwertige Videoclips produziert, welche in Kürze via „BullsTV“ auf dem Videoportal YouTube und über alle Social-Media-Kanäle des Vereins zu sehen sein werden. Dabei bilden immer zwei Videos eine zusammenhängende Story und sind somit als Ganzes zu sehen. Vor der Kamera standen dabei mehrere Eishockeyspieler aus dem Team der Starbulls Rosenheim, darunter zum Beispiel Kapitän Tobias Draxinger und Torhüter Lukas Steinhauer.
Bereits im April 2017 wurden die ersten Gespräche zu diesem Projekt geführt und läuteten damit eine lange Planungsphase zwischen dem Starbulls Marketingteam und der Rosenheimer Filmproduktionsfirma „hallomedia“ ein. Im Anschluss wurden verschiedenste regionale Locations unter die Lupe genommen und mit viel kreativer Arbeit die Drehbücher zu allen Clips entwickelt. Abschließend wurden die Kurzvideos den ganzen Sommer über mit viel Witz und Charme produziert, geschnitten und final bearbeitet.
„Wir wollten uns von den üblichen Saisonintro- bzw. Imagevideos abheben und haben dafür die Serie „Starbulls – Heiß auf Eis“ geschaffen. Zusammen mit „hallomedia“ ist in unsere Augen ein tolles Produkt gelungen, welches die Vorfreude auf die neue Saison 2017/2018 weiter steigert und auch zeitlos für weitere Präsentationen des Vereins eingesetzt werden kann. Mit dem Slogan „Starbulls – Heiß auf Eis“ wollen wir die Botschaft und das Gefühl des Aufbruchs und des Angriffs auf eine erfolgreiche Zukunft für unseren Verein vermitteln.
Der besondere Dank der Starbulls Rosenheim gilt dem Team um Hans Peter Hubbauer für die hervorragende Arbeit, Konzeption und Umsetzung“, so Starbulls Marketingleiter Andreas Huber.
Starbulls laden zur Fanversammlung
Als Einstimmung zum Start in die neue Oberliga Saison 2017/2018 laden die Starbulls Rosenheim am Mittwoch, den 27.09.2017 ab 19 Uhr zur Versammlung in die Wirtschaft des emilo-Stadion ein.
Um die Fans und Freunde der Starbulls Rosenheim auf den Saisonstart 2017/2018 einzustimmen, veranstaltet der Verein am kommenden Mittwoch, den 27.09.2017 ab 19 Uhr eine Fanversammlung in der Gaststätte des emilo-Stadion Rosenheim. Im Mittelpunkt dieser Diskussionsrunde, sollen aktuelle und zukünftige Themen rund um den Verein, passend zum offiziellen Starbulls Slogan zur neuen Saison „Greif ma o“, stehen.
Dabei werden alle Mitglieder des Vorstands, sowie der neue Cheftrainer des Oberliga Teams, Manuel Kofler, bei dieser Veranstaltung vor Ort sein.
Fragen oder Vorschläge zu Themen die besprochen werden sollen, können gerne bereits im Vorfeld per E-Mail mit dem Betreff „Fanversammlung“ an folgende Adresse gestellt werden: info @starbulls.de
Die Vorstandschaft der Starbulls Rosenheim sowie Trainer Manuel Kofler freuen sich auf zahlreiches Erscheinen, viele Fragen und eine offene Diskussion untereinander.


Selber Wölfe  (OLS)
Gut gespielt und doch verloren
Aufwärtstrend nicht von Erfolg gekrönt. Trotz einer guten Leistung müssen sich unsere Wölfe gegen Leipzig geschlagen geben. Coach Henry Thom zeigt sich mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden, bemängelt aber die fehlende Chancenverwertung.
Die Partie startet mit einem Paukenschlag. Nach lediglich 39 Sekunden lässt Schneider die heimischen Fans in der kW-RENT EISARENA zum ersten Mal jubeln. Unsere Jungs offenbar noch nicht auf dem Eis.
Danach legen auch wir den Vorwärtsgang ein, stehen taktisch gut und präsentieren uns ganz anders als noch am Sonntag in Halle. Die erste Chance bietet sich unserem Förderlizenzspieler Penc, der aber am Goalie der Hausherren scheitert. Jubeln dürfen zunächst wieder die Sachsen. Pozivil hütet die Strafbank und wieder ist es Schneider, der seine Farben mit 2:0 in Front schießt. Dass auch wir Überzahl können, beweist Kapitän Ondruschka. Er packt von der blauen Linie den Hammer aus und versenkt die Hartgummischeibe im Kasten zum 1:2-Anschlusstreffer.
Auch im Mittelabschnitt müssen wir einen schnellen Gegentreffer einstecken. Der Leipziger Komnik fährt einen Konter und überwindet unseren Goalie Deske, der bei diesem Treffer keine Abwehrchance hat.
Nun kommt mehr Härte ins Spiel und die Partie wird hitziger. Leitwolf Ondruschka nimmt sich einen Gegenspieler zur Seite und muss, genau wie Wölfe-Crack Heinz, die Strafbank hüten. Trotzdem stehen wir auch in Unterzahl stabil und verhindern einen höheren Rückstand. Auch in der Folgezeit erarbeiten wir uns gute Torszenen, aber es fehlt das nötige Scheibenglück bzw. die letzte Konsequenz beim Torabschluss.
Im letzten Drittel verbuchen unsere Wölfe mehr Spielanteile, doch der Goalie der Sachsen hat an diesem Abend einen Sahnetag. In der 51. Minute kann Schneider dann mit einem blitzsauberen Konter seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielen. Genau 4 Sekunden vor der Schlusssirene markiert Mudryk das 4:2. Trotz der Niederlage liefern wir ein Spiel auf Augenhöhe. Die bessere Chancenverwertung dürfen jedoch die Gastgeber für sich verbuchen.


Sonthofen Bulls  (OLS)
ERC Sonthofen plant actionreiche Mannschaftspräsentation - Skillz-Competition am Freitagabend in der Eissporthalle
Der ERC Sonthofen präsentiert am Freitagabend seine Mannschaft auf eine in der Region eher
ungewöhnliche Art. In den Jahren des Vereins richtete jeweils ein Sponsor das Event in seinen
heiligen Hallen aus. Jetzt gibt es eine so genannte „Skillz-Competition“ als Event in der Eissporthalle
in Sonthofen und die hat es in sich!
Nett lächeln, Hände schütteln, mit den Fans ins Gespräch kommen und etwas essen und trinken -
Genau das dürfen Torfrau Jennifer Harß und ihre männlichen Kollegen am Freitagabend auch,
allerdings erst später. Denn: Nach einem öffentlichen Training ab 18 Uhr wird das Eis bereitet und ab
19:45 Uhr die Mannschaft vorgestellt. Neu: Die Schlittschuhe bleiben an!
Nachdem die Bulls aufs Eis gekommen sind, zeigen sie in einem Wettbewerb was sie so alles
draufhaben. Die Fans dürfen mitfiebern wer der schnellste Eisläufer beim ERC ist oder wer den
härtesten Schuss abgibt. Zwischendurch stellen sich die Eishockeyspieler den Fragen von
Stadionmoderator Thomas Häuslinger. Zum krönenden Abschluss treten zwei zuvor
zusammengestellte Mannschaften in einem Spiel gegeneinander an.
Für Action ist also in jedem Fall gesorgt. Zur Verpflegung haben der untere Kiosk und das Overtime
geöffnet. Der Eintritt ist frei.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
GENERALPROBEN FÜR DEN EHC
Zum Abschluss der Vorbereitung auf die Oberliga-Saison 2017/ 2018 stehen für die Löwen aus Waldkraiburg noch zwei Testpartien auf dem Programm. Das Tolle für die Fans des EHC: Beide Spiele finden in der heimischen Raiffeisen Arena in der Industriestadt statt. Am Freitag, den 22.09.2017, geht es ab 19:45 Uhr gegen den TSV Miesbach, zwei Tage später gastieren die Eisbären aus Regensburg um 17:15 Uhr bei den Löwen.
Der Freitagsgegner aus Miesbach ist neben den Memminger Indians der zweite Neuzugang in der Oberliga Süd. In der Vorsaison belegte der TEV in der Bayernliga den dritten Platz nach der Hauptrunde, anschließend ging es in die Gruppe B der Verzahnungsrunde. Die Gegner hießen hier Waldkraiburg, Lindau, Landsberg, Erding und Buchloe und mit vier Siegen aus zehn Spielen sicherte sich Miesbach als Gruppenvierter das letzte Ticket für das Playoff-Viertelfinale. Auch die Löwen taten sich damals schon sehr schwer gegen Miesbach, gewannen das Heimspiel erst nach Verlängerung mit 5:4, auswärts wurde es mit einem 1:0-Sieg auch recht knapp. Laufstark und besonders kämpferisch präsentierte sich Miesbach über die Saison und anschließend auch in der Verzahnung und den Playoffs- zu spüren bekam dies besonders der Höchstadter EC. Die Oberliga-Playoffs um einen Punkt verpasst, mussten sich auch die Alligators in die Verzahnung begeben, doch war gegen Miesbach nach vier Spielen in der „Best-of-5“-Serie Schluss, der Klassenerhalt verspielt und der Abstieg besiegelt. Miesbach damit jetzt wieder in der Oberliga, aus der sie 2009 abgestiegen waren, und natürlich soll der Ausflug in die Drittklassigkeit kein kurzes Abenteuer werden. Insgesamt sechs Spieler wurden im Sommer verpflichtet und Markus Wieland übernahm wieder mal das Ruder an der Bande. Torhüter Anian Geratsdorfer kam von den Tölzer Löwen, ebenso wie Verteidiger Michael Kristic. Für die Defensive kam zudem Maximilian Deichstetter von Nord-Oberligist Preussen Berlin, für den Angriff kamen Josef Reiter (Bad Tölz) und die beiden US-Amerikaner James Hall und Christopher Stemke. Die zwei Stürmer waren im Doppelpack von den Stony Brook Seawolves aus der US-Collegeliga ACHA gekommen; die Universität liegt auf Long Island im Osten von New York. Bislang absolvierte der TEV fünf Testspiele und am letzten Wochenende konnten mit dem 8:1 gegen Landsberg und dem 5:3 in Peißenberg die beiden ersten Siege gefeiert werden. Zuvor setzte es gegen Deggendorf (1:7) und Zweitligist Bad Tölz (3:8 & 3:7) klare Niederlagen.
Am Sonntag gastiert mit dem EV Regensburg dann einer der Favoriten in dieser Oberliga-Saison in Waldkraiburg. Die Mannschaft von Joseph „Beppi“ Heiß wird bisher von den Experten in einem Atemzug mit Rosenheim und Landshut genannt, wenn danach gefragt wird, wer die besten Chancen hat, den Oberliga-Süd-Thron zu erklimmen. Zwar ging der erste Vergleich mit den Löwen aus Waldkraiburg am vorigen Sonntag mit 4:3 nur denkbar knapp an die Eisbären, doch in der letzten Vorbereitungspartie vor dem Ligastart will sich bestimmt auch Regensburg Selbstvertrauen holen und  dementsprechend offensiv auftreten. Mit Nicola Gajovsky und Peter Flache hatten sie dafür bereits zwei brandgefährliche Akteure in ihren Reihen, nun kamen auch noch Yannik Baier (Hannover Indians), das deutsch-slowakische Bruderpaar Jakub (Höchstadt) und David Felsoci (Pfaffenhofen), Benjamin Kronawitter (Sonthofen), Franz Mangold (Bad Tölz), Leopold Tausch (Rosenheim) und Jason Pinizzotto (Crimmitschau) dazu. Die Verteidigung der Oberpfälzer erhielt ebenfalls Zuwachs: Aus Herne kam Alexander Eckl, Sebastian Alt kam von den Bietigheim Steelers aus der zweiten Liga, außerdem wechselte Jakob Urbisch an die Donau. Die zweite Kontingentstelle neben Gajovsky belegt jetzt der Litauer Arnoldas Bosas und dieser zeigte sein Können den Löwen bereits am letzten Sonntag, als er zwei Tore selbst erzielte und zudem einen weiteren Treffer auflegte.
Beim EHC Waldkraiburg besteht für das kommende Wochenende die Hoffnung, dass Max Kaltenhauser genauso zurückkehrt wie Michael Trox, der seine Flitterwochen inzwischen beendet hat. Ob es für den angeschlagenen Lukas Wagner schon wieder reicht, wird sich zeigen, Ludwig Synowiec pausiert ebenfalls noch - Coach Hatkevitch möchte s kurz vor dem Saisonstart natürlich nichts riskieren. Fabian Kanzelsberger, der zuletzt in Regensburg fehlte, dürfte aber wieder wie üblich zur Verfügung stehen.  Tickets für die beiden Generalproben vor Saisonstart gibt es wie gewohnt Online unter ehcwaldkraiburg.com oder zu den üblichen Vorverkaufszeiten in der Geschäftsstelle in der Raiffeisen Arena. Karten für den Saisonauftakt am 29.9.2017 gegen die Starbulls Rosenheim kann ebenfalls auf diesem Weg bereits bekommen!
Außerdem laufen bereits die Planungen für das erste Auswärtsspiel der Oberliga-Saison. Am 1.Oktober reisen die Löwen zum EC Peiting und dort soll die Löwen wieder ein Fanbus begleiten. Treffpunkt ist am 1.Oktober um 14:30 Uhr an der Raiffeisen Arena, Spielbeginn um 18:00 Uhr. Der Fahrpreis liegt bei 15 €, mindestens 35 Teilnehmer bedarf es, damit der Bus fährt. Anmeldungen wie üblich per Direktnachricht über die Facebook-Seite des EHC oder per Email an fanbus @ehcwaldkraiburg.com.
NEUER SPONSOR BEIM EHC
Außerdem freuen sich die Löwen, mit der Firma Cosber einen weiteren, neuen Partner im Sponsoren-Pool der Industriestädter begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in China und einer Dependanz in München-Grasbrunn ist der größte Exporteur von Auto-Inspektions-Materialien in China und arbeitet weltweit mit Prüfstellen und Werkstätten zusammen. Der EHC Waldkraiburg ist erfreut und stolz zugleich, ein weiteres Unternehmen in der Löwenfamilie begrüßen zu dürfen und hofft auf eine langjährige und für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit!


Füchse Duisburg  (OLN)
Schock für die Füchse Duisburg - Saisonaus für Pavel Pisarik nach Kahnbeinbruch
erneute Hiobsbotschaft für die Füchse Duisburg: Der Eishockey-Oberligist muss für die komplette Spielzeit auf seinen ausländischen Topstürmer Pavel Pisarik verzichten. Ein Bruch des Kahnbeins des linken Handgelenks bedeutet das höchst wahrscheinliche Saisonaus. Nach einer nun beginnenden gut dreimonatigen absoluten Ruhephase des betroffenen Handgelenks, kann der tschechische Stürmer frühestens Anfang Januar 2018 mit den erforderlichen Rehamaßnahmen beginnen. Eine Rückkehr aufs Eis wird dann vor April nicht möglich sein, sodass ein weiterer Einsatz noch in der nun beginnenden Spielzeit ausgeschlossen scheint.
Pavel Pisarik zog sich die Verletzung in der Trainingseinheit am vergangenen Dienstag zu. Bei einem Sturz ohne Fremdeinwirkung fiel er unglücklich auf das Kahnbein des linken Handgelenks. Nachdem im Anschluss zunächst von einer schweren Prellung ausgegangen wurde, erhielten die Füchse aber am Mittwochnachmittag nach eingehenden Untersuchungen die bekannte Schocknachricht. Eine Schocknachricht aus deshalb, da Pisarik gerade erst vom französischen Erstligisten Strasbourg an die Wedau gewechselt ist und dabei in den ersten Testspielen schon sein enormes Leistungspotenzial zeigen konnte.
Hierzu Füchse-Chef Sebastian Uckermann: „Wir stehen alle noch unter Schock. Nach dem Schock um Raphael Joly dachten wir eigentlich unsere Verletzungsmisere ist nun beendet. Doch dann das. Es tut uns auch ganz besonders für Pavel leid. Er ist ein ganz toller Charakter und hat den EVD nicht nur sportlich sondern auch menschlich enorm bereichert. Sportlich hat er zudem gezeigt, dass er das Potenzial hat, zu einem der besten Oberliga-Ausländer zu werden. Wir werden Pavel nicht hängen lassen und noch in den kommenden Tagen über eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit sprechen. Gleichwohl bleibt uns natürlich nichts anderes übrig, als so schnell wie möglich einen Ersatz in annähernd gleicher Qualität zu verpflichten. Wir sind unter Hochdruck dran und schauen, wie schnell ein neuer Kontingentspieler zu verpflichten ist.“   


Wohnbau Moskitos Essen  (OLN)
Die Moskitos sind auf dem Kriegspfad
Nicht nur, dass am kommenden Sonntag (18:30 Uhr – Eissporthalle Essen-West) ein Benefizspiel zugunsten der help and hope Stiftung stattfindet. Auch nicht genug damit, dass dieses Spiel das Abschiedsspiel von Jan Barta sein wird, mit einigen Aktionen. Die Moskitos sind am Wochenende zudem komplett auf dem Kriegspfad, denn es geht in zwei Spielen gegen Indianer.
Freitagabend, 20 Uhr, Eisstadion am Pferdeturm. Cheftrainer Frank Gentges und seine Mannschaft werden dann dort sein, um den Indianern auf den Zahn zu fühlen. Einfach wird es nicht werden, denn die Vorbereitung der Leinestädter darf man durchaus als positiv bezeichnen. Eine knappe 1:2 Niederlage gegen die Kassel Huskies, das 1:5 gegen Dresden fällt da eher unter die Streichergebnisse. Mit einem starken 2. Drittel ein 5:4 Heimsieg gegen die Füchse Duisburg. Und die Spiele gegen die Harzer Falken (6:0 und 5:0), sowie ECC Preussen Berlin (7:2) waren dann schon deutlich. Das Team von Len Soccio hat sich noch einmal verstärkt, vom Nachbarn aus der Wedemark wechselte Andreas Morczinietz an den Pferdeturm. Der langjährige DEL-Stürmer verbuchte bei den Scorpions in der letzten Saison immerhin 60 Punkte in 40 Spielen und wird auch bei den Indians eine starke Rolle spielen. Ein Wiedersehen gibt es für die Moskitos auch mit alten Bekannten. Robby Hein, Branislav Pohanka, Nicolas Turnwald, Leon Lilik und Nickolas Bovenschen standen allesamt auch schon für die Moskitos auf dem Eis. Eine weitere echte Standortbestimmung also für die Moskitos und das gleich zwei Mal.
Am Sonntag werden die Indianer dann an den Westbahnhof kommen. Beide Mannschaften treten im Rahmen einer Benefizveranstaltung gegeneinander an, dazu wird es das Abschiedsspiel des ehemaligen Kapitäns der Moskitos, Jan Barta sein. Die letzte Standortbestimmung also für beide Teams vor dem Saisonstart, bei dem die Indianer gegen Leipzig starten werden, die Moskitos müssen nach Herne.
Noch einmal zum zweitbesten Torschützen der Geschichte der Moskitos Essen. Und Jan Barta war nicht nur das, der gebürtige Bad Nauheimer war immer für die Moskitos da, hatte immer ein offenes Ohr für die Fans, stand für alle Aktionen bereit und sagt immer noch, dass die Moskitos mittlerweile sein Lieblingsverein sind. Nichtsdestotrotz freut sich „der Jan“, dass seine Familie zu seinem Abschiedsspiel aus Bad Nauheim nach Essen kommen wird. Es werden außerdem einige namhafte Sportler aus Essen zum Spiel kommen, doch auch wenn sich Jan über das Spiel sehr freut, eines ist ihm wichtig: „Ich freue mich wahnsinnig, dass mir Verein und Trainer so einen Abschied von meiner aktiven Karriere ermöglichen, ich freue mich auch sehr, dass meine Familie anwesend sein wird. Ich finde es sehr, sehr schön, dass das Ganze im Rahmen des Benefizspiels ist und ich dadurch sogar noch etwas dazu beitragen kann. Aber ich weiß auch, dass die Mannschaft in einer sehr wichtigen Phase der Vorbereitung ist, wo viele Spieler noch ihren Platz in der Mannschaft suchen. Daher ist es viel wichtiger, bei aller Freude meinerseits, dass die Mannschaft im Vordergrund steht um sich für den Saisonstart zu finden“.


Crocodiles Hamburg  (OLN)
Rotation im Krankenlager der Crocodiles Hamburg
Trainer Herbert Hohenberger konnte am Mittwochabend drei Spieler zurück auf dem Eis begrüßen. Torwart Kai Kristian und die Stürmer Fabian Calovi und Gianluca Balla haben ihre Verletzungen auskuriert und konnten wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Für das Auswärtsspiel am Freitag in Braunlage werden Calovi und Kristian allerdings noch geschont.
Doch auf die guten Neuigkeiten folgen in diesem Fall auch schlechte. Neben Josh Mitchell reihen sich nun auch Stefan Tillert und Thomas Zuravlev in die Liste derjenigen, die langfristig ausfallen. Routinier Stefan Tillert muss mit einer gebrochenen Rippe aus dem Auswärtsspiel in Timmendorf etwa vier Wochen pausieren. Stürmer Thomas Zuravlev, der am Wochenende drei Tore in den Spielen gegen Rostock erzielte, wird mit einer Gehirnerschütterung voraussichtlich bis zu drei Wochen geschont.
„Mit Josh Mitchell und Thomas Zuravlev haben wir wirklich zwei offensivstarke Spieler vorübergehend verloren. Jetzt müssen andere die Verantwortung übernehmen. Da wir am Freitag auf zwei gelernte Mittelstürmer verzichten müssen, kann ich andere Spieler auf neuen Positionen testen“, sagt Coach Hohenberger.
Neben den Verletzten wird auch Christos Stambolidis am Wochenende gegen die Harzer Falken fehlen. Der junge Stürmer wird in Österreich seine Abitur-Prüfungen ablegen.
Neuverpflichtungen aufgrund der vielen Ausfälle schließt der sportliche Leiter, Sven Gösch, kategorisch aus: „Wir haben viele gute Spieler, die die Ausfälle auffangen können. Solange keiner so schwer verletzt ist, dass er die halbe Saison ausfällt, werden wir den Markt nicht sondieren.“


Herner EV  (OLN)
Das letzte Vorbereitungswochenende: Zweimal gegen Ice Aliens!
Noch gut eine Woche, dann beginnt für den Herner EV die Oberliga Saison 2017/18. Zuvor stehen aber noch die beiden letzten Testspiele auf dem Programm. Gegner ist das Team aus Ratingen. Die Ice Aliens haben in den beiden zurückliegenden Spielzeiten zusammen mit den Hammer Eisbären um die Nummer eins in NRW gekämpft. So wurden die „Außerirdischen“ 2016 vor Hamm Meister der damaligen 1. Liga West, Ende März diesen Jahres musste man sich hinter dem Team von der Lippe mit der Vizemeisterschaft in der Regionalliga West begnügen. Die erste Partie gegen die Ice Aliens bestreitet der HEV am Freitag ab 20 Uhr am Gysenberg, das Rückspiel findet dann am Sonntag um 18 Uhr am Ratinger Sandbach statt.
Die Ratinger Ice Aliens zählen sicherlich auch in dieser Saison zu den Top-Favoriten der Regionalliga West. Trainer Alexander Jacobs kann auf einige namhafte Spieler zurückgreifen, darunter zählen sicherlich die Torhüter Dennis Kohl und Christoph Oster. Davor verteidigen u.a. Dominik Scharfenort sowie Florian Pompino und seit dieser Spielzeit auch Lorenzo Maas, der bis zum Frühjahr drei Jahre lang im Trikot des HEV spielte. Im Angriff sorgen z.B. Routinier Milan Vanek, Dennis Fischbuch, Benjamin Hanke und der Tscheche Stepan Kuchynka für Torgefahr. Auch Thomas Dreischer, zuletzt vier Jahre lang beim HEV aktiv, kam in den bisherigen Vorbereitungsspielen der Ice Aliens zum Einsatz.
„Wir werden sicherlich auch in die Spiele gegen Ratingen mit Ehrgeiz und Respekt gehen. Gerade zum Ende der Vorbereitung erwarte ich von meinem Team die entsprechende Einstellung“ meint Frank Petrozza. Der HEV Coach kann dabei aus dem Vollen schöpfen. Lediglich hinter dem Einsatz von Aaron McLeod steht ein Fragezeichen. „Er ist leicht angeschlagen, so dass ich ihm vielleicht eine Pause gönne.“ Dafür kann Christian Nieberle nach seinen Rückenproblemen wieder auflaufen. Auch Förderlizenspieler Philipp Kuhnekath wird ebenso mit dabei sein wie die drei Try-Out Spieler. Über deren weitere Zukunft wird Frank Petrozza dann nach dem Wochenende entscheiden. Während des Heimspiels gegen Ratingen können am Freitagabend bereits Tickets für das erste Meisterschaftsspiel am Freitag, dem 29. September 2017 gegen die Essener Moskitos im Vorverkauf erworben werden.


Rostock Piranhas  (OLN)
Letztes Testspielwochenende für die Piranhas
Nordqvist, Sonesson, Eriksson … wer denkt, diese Namen kommen mir schwedisch vor, der liegt absolut richtig. Am Sonnabend treten die Piranhas in ihrem nächsten Testspiel gegen die Trelleborg Vikings an. Die Mannschaft spielt seit einigen Jahren in der schwedischen Division 3. Der größte sportliche Erfolg war die Teilnahme am Spielbetrieb der Division 1 in der Saison 2006/ 07. Zur besseren Orientierung : die höchste Spielklasse ist die SHL ( Swedish Hockey League ), dann folgt die Hockeyallsvenskan und dann die Division 1. Ziel dieser Saison  ist der Kampf um den Aufstieg . Das Team um Trainer Bengt Ericsson absolviert in Rostock das vierte Testspiel. Erfolgreich schlugen sie in den ersten drei Testspieln die Teams aus Esbjerg ( amtierender dänischer Meister und Teilnehmer CHL 2017 ), Vojens und Odense. Für die Eishockeybegeisterten aus Rostock sind die Trelleborg Vikings keine Unbekannten, nehmen sie doch mit ihrer Ü 30 Mannschaft seit Jahren am Ostseepokal teil. Anbully ist am Sonnabend um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.
Am Sonntag treffen die Rostocker auf die Mannschaft des HSV. Nach dem sportlichen Abstieg in der Saison 2015/16 konnten die Hamburger die Konkurrenz in der Regionalliga Nord gut in den Griff bekommen und wurden Meister der Saison 2016/ 17. Der Name des neuen Co - Trainers der Gäste ist in Rostock ebenfalls bekannt … Robert Busche übernahm im Sommer den Posten. Noch ist der HSV auf der Suche nach einem Headcoach. In ihrem ersten Testspiel unterlagen die Elbstädter nur knapp gegen FASS Berlin. Am Sonnabend treten sie gegen den EHC Timmendorfer Strand 06 an, bevor es am Sonntag um 19.00 Uhr gegen die Piranhas geht. Der HSV war nie ein einfacher Gegner und so verspricht es, ein spannendes Spiel zu werden.


Forst Nature Boyz  (BLL)
Nature am Wochenende zweimal im Einsatz - TSV Trostberg und EV Fürstenfeldbruck kommen
Das Vorbereitungsprogramm für die Saison läuft auf Hochtouren, denn am Freitag gastiert der TSV Trostberg in Peißenberg, am Sonntag kommt dann der EV Fürstenfeldbruck zum Testen.
Am Freitag gastieren um 19:30 Uhr die Trostberg "Chiefs" bei den Nature Boyz. In den letzten Jahren trafen beide Mannschaften immer wieder in der Landesliga aufeinander. Die Spielvergleiche gingen eher zu Gunsten der Gäste aus, jedoch nicht entscheidend. Da die "Chiefs" über ein offenes Stadion verfügen, besuchten sie sehr gerne Vereine mit Eishalle. In der letzten Saison konnten sich in der Vorbereitung die Nature Boyz mit 7:4 Toren durchsetzen. In Ligabetrieb traf man dann in der Abstiegsrunde aufeinander. Die Chiefs setzten sich in Peißenberg mit 5:6 durch, während die Nature Boyz das Rückspiel mit 4:5 für sich entscheiden konnten. Die Chiefs verlassen hat der ehemalige NHL-Star Bobby Wren, der ja auch Trainer war. Neue Coaches an der Bande sind die Brüder Aleksei und Sergei Piskunov. Diese ließen ihre Beziehungen spielen und engagierten den jungen Verteidiger Petr Binias und Stürmer Radim Reznicek. Beide Tschechen kommen aus der 2. Liga ihres Landes und dürften zu den Top-Leistungsträgern zählen. Nicht zu vergessen auch der bekannte Wayne Grapentine und Nico Roßmanith.
Am Sonntag gastiert um 17:00 Uhr der EV Fürstenfeldbruck im Peißenberger Eisstadion. Die "Crusaders" waren auch schon in der letzten Saison Vorbereitungsgegner in Peißenberg und konnten sich mit 1:4 durchsetzen. Die Gäste zogen beim ESV Burgau am letzten Wochenende mit 6:3 den Kürzeren. Am Freitag treten sie beim ESV Königsbrunn an, haben also auch 2 Spiele in der Vorbereitung bestritten, ehe sich die Schläger im Peißenberger Eisstadion kreuzen. Das Team der Gäste besteht überwiegen aus ganz jungen Spielern, die teilweise aus dem eigenen Nachwuchs stammen. Dazu gesellen sich einige erfahrene Spieler, wie z. B. Markus Pasterny und Erik Mönch. Verstärkt haben sich die Crusaders mit dem Kroaten Lukas Colner, der vom Nachbarn Wanderers Germering kam. In der Vergangenheit verliefen die sportlichen Duelle meist auf Augenhöhe.


Pinguine Königsbrunn  (BLL)
Zwei Derbys am Wochenende
Am Freitagabend stehen für den EHC Königsbrunn die „Crusaders“ des EV Fürstenfeldbruck in heimischer Eisarena auf dem Programm. Sonntagabend kommt es dann in der zweiten Heimpartie zum Aufeinandertreffen mit den „Mammuts“ aus Schongau. Ein interessantes Detail verbindet die zwei gegnerischen Vereine mit dem EHC, denn beide Trainer waren in der vorherigen Saison noch für Königsbrunn aktiv.
In der letzten Spielzeit stand Coach Erwin Halusa noch in Königsbrunn hinter der Bande. Mit dem EHC feierte er als Trainer wichtige Erfolge und erreichte zuletzt das Halbfinale der Landesliga. Nach seinem Wechsel zu Fürstenfeldbruck widmet er sich jetzt einer neuen Herausforderung. Das Team der Crusaders ist ihm noch aus den Duellen der letzten Saison bekannt. Speziell auf heimischen Eis sind die oberbayrischen Landesligisten eine Macht und nur sehr schwer zu bezwingen. Aber auch auswärts ist die kampfstarke Fürstenfeldbrucker Mannschaft ein unangenehmer Gegner, dieses Jahr spielen sie jedoch in einer anderen Gruppe als Königsbrunn. Halusa peilt aktuell einen Platz unter den ersten Fünf an, die Voraussetzungen dazu sind scheinbar gegeben. Denn den nahezu unverändert gebliebenen Kader verstärkt nun der 21-jährige Maximilian Kolb. Der Allrounder wechselt vom Bayernligisten Germering zu den Crusaders und soll dort in der Offensive agieren. Ebenfalls aus Germering stammt der 21-jährige Lukas Colner. Letztes Jahr stürmte er dort noch für den U23-Kader und wurde mit diesem bayrischer Meister. Das erste Testspiel gegen Burgau verloren die Crusaders allerdings mit 3:6, am Freitag folgt nun ab 20 Uhr die zweite Testbegegnung gegen Königsbrunn.
Sonntags kommt es dann ab 18 Uhr zum Kräftemessen mit der EA Schongau. Trainer der Mammuts ist der ehemalige EHC-Spieler Roman Mucha, der mit nun 51 Lenzen seine sehr erfolgreiche aktive Karriere als Spieler an den Nagel hängt und sich nun der Herausforderung als Trainer widmet. Seine Mannschaft schaffte in der letzten Saison nur mit Mühe und aufgrund des Nichtaufstiegs von Bad Kissingen den Klassenerhalt. Doch in der neuen Spielzeit will Schongau ein ernstes Wort in der höchsten bayrischen Spielklasse mitreden, speziell in der Offensive wurde mächtig aufgerüstet. Mit dem 32-jährigen linken Außenstürmer Markus Waldvogel wechselt ein sehr erfahrener Angreifer von Freising zu den Mammuts. In den letzten zwei Spielzeiten erzielte er in 31 Spiele satte 53 Punkte. Als weiteren Klasse-Transfer können die Schongauer Verantwortlichen den 39-jährigen Angreifer Martin Schweiger präsentieren. Letztes Jahr schnürte er noch für den Ligenkonkurrenten Landsberg seine Schlittschuhe und kann Erfahrung in allen höheren Spielklassen bis hinauf zur DEL vorweisen. Nachdem mit Kontingentspieler Milan Kopecky nicht weiter verlängert wurde haben die Mammuts mit dem 24-jährigen Angreifer Vitalijs Hvorostinins einen spektakulären Ersatz gefunden. Dieser wechselte vom Oberligisten Schönheide nach Oberbayern, in der letzten Saison lehrte er der Konkurrenz das Fürchten uns erzielte in gerade mal 15 Spiele 23 Punkte. Trotz seines Alters kann der ehemalige lettische U-20 Nationalspieler schon auf einige Titel zurückblicken. So wurde er in der Ukraine und Neuseeland nationaler Meister. Trotz dieser beeindruckenden Verstärkungen wurde aber das erste Testspiel gegen Germering mit 1:2 verloren, gegen den EHC soll nun ein Sieg folgen.
Eine ganz schwere Aufgabe für die momentan dünn besetzte Königsbrunner Defensive. Doch EHC-Vorstand Tim Bertele freut sich schon auf die beiden Gegner: „Mit Schongau und Fürstenfeldbruck ist es uns gelungen schon in der Vorbereitung Brisanz in unser Stadion zu holen. Hinter der Bande stehen mit Erwin Halusa und Roman Mucha zwei ehemalige Königsbrunner. Das motiviert die Mannschaft sicherlich zusätzlich.“


Eisbären Oberstdorf  (BLL)
Eisbären starten Erfolgreich in die Vorbereitung
Mit einem 3:2 (0:0/2:1/1:1) Sieg gegen den ESC Geretsried 1b starten die Eisbären in die Vorbereitung.
Die Gäste aus Geretsried setzten die Eisbären in ihrem ersten Spiel von Beginn an unter Druck und so haben es die Mannen um Trainer Klaus Forster einem starken Dominik Bauer im Tor zu verdanken, dass es nach 20 Minuten immer noch 0:0 stand.
Im Mitteldrittel fanden die Eisbären zusammen und es gelangen immer mehr Kombinationen und Torschüsse. In der 23. Spielminute erzielte Joachim Hartmann, nach einem Zuspiel von Tobias Waibel, mit dem 1:0, den ersten Treffer der neuen Saison. Nur eine Minute später konnte Geretsried durch Marco Scheffler ausgleichen. Durch ein grandioses Unterzahltor in der 33. Spielminute legten die Eisbären nach: Tobias Waibel erzielte auf Zuspiel von Kevin Adebahr und Sebastian Blaha den 2:1 Pausenstand.
Im dritten Spielabschnitt war es Martin Hocker, der in der 42. Spielminute die Führung auf 3:1 ausbaute. Nach einem zeitweise ausgeglichenen Spiel gelang den Gästen in der 59. Spielminute der 3:2 Anschlusstreffer. In der letzten Sekunden drängten die Gäste auf den Ausgleich. Dazu brachten sie zu Gunsten des Goalies einen weiteren Stürmer. Doch die Eisbären konnten ihre Führung verteidigen und so freuten sich die Eisbären über ihren ersten Erfolg.
Das Fazit des ersten Freundschaftsspieles ist, dass die Eisbären über die Sommerpause ihren tollen Team- und Kampfgeist beibehalten haben. Aber nichtsdestotrotz dürfen sie in den nächsten Trainingseinheiten und Freundschaftsspielen den Spielaufbau und das Zusammenspiel der neu formierten Reihen vertiefen, damit der Erfolg auch in den kommenden Punktspielen anhält.
Das nächste Vorbereitungsspiel der Eisbären findet am 01.10.2017 um 18:00 Uhr gegen die SG Senden / Ulm statt.  


Schweinfurt Mighty Dogs  (BLL)
Mighty Dogs gewinnen gegen Fire Wings
Durch einen Hattrick vom Kapitän Dion Campbell gewinnen die Mighty Dogs ihr drittes Vorbereitungsspiel mit 4:2 gegen die Schwenninger Fire Wings.
Im ersten Drittel waren die Mighty Dogs die spielbestimmende Mannschaft und hatten beispielsweise durch Dion Campbell und einen Schlagschuss durch Kevin Faust bei angezeigter Strafe auch einige Tormöglichkeiten. Auch in dem darauffolgenden Überzahlspiel in der 7. Minute konnte Stefan Trolda einen Abpraller nach einem Schuss von Dion Campbell nicht in das Tor von Fabian Hoppe bugsieren. In der 13. Minute hatten die Mighty Dogs gerade eine doppelte Unterzahl fast komplett überstanden, nachdem Maurice Köder und Andreas Kleider kurz nacheinander auf der Strafbank platznehmen mussten, da gingen die Gäste durch Stefan Schäfer mit 1:0 in Führung. An diesem Spielstand sollte sich dann auch bis zur ersten Drittelpause nichts mehr ändern.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts fiel dann endlich der verdiente Ausgleich der Hausherren durch Dion Campbell. Anschließend musste Benjamin Dirksen in der 23. Minute einen Schuss von Silas Abert abwehren, der vollkommen frei vorm Tor agieren konnte. Nach einem Schlagschuss von Andreas Kleider in der 32. Minute ging Dion Campbells Schuss aus der Drehung am Tor vorbei. Zwei Minuten später spielte Maximilian Rabs vor dem Tor quer zum Kapitän, doch Fabian Hoppe war zur Stelle. Im Gegenzug wurde dann Stefan Schäfer bei einem Alleingang am Abschluss gestört, so dass ihm ein Penalty zugesprochen wurde, den er zum 1:2 verwandelte. Es dauerte aber gerade einmal drei Minuten, da glich Kevin Faust erneut zum 2:2 Pausenstand aus.
Die Gäste wechselten zum letzten Drittel den Goalie und Daniel Herzog bekam auch gleich etwas zu tun. Zuerst zog Dion Campbell ab, bevor Stephen Heckenberger beim Verwandeln eines Abprallers am Torhüter scheiterte. Aber in der 50. Minute landete Dion Campbell dann seinen zweiten Treffer zur 3:2 Führung für die Mighty Dogs. Auf der Gegenseite hatte Benjamin Dirksen bei einer Unterzahl in der 56. Minute einen Schlagschuss von der blauen Linie nicht sicher und doch seine Abwehr klärte den daraus resultierenden Apbraller. Nachdem die Gäste den Torhüter vom Eis für einen weiteren Feldspieler vom Eis genommen hatten , versenkte wiederum der Kapitän 30 Sekunden vor Spielende die Scheibe zu 4:2 Endstand im leeren Tor.
Nach den ersten beiden Vorbereitungswochenenden haben die Mighty Dogs nun 2 Siege und eine Niederlage eingefahren. Diesem Freitag, den 22.09.2017, findet um 20 Uhr das Rückspiel gegen die Luchse in Lauterbach statt. Am Sonntag, den 24.09.2017, ist dann der Höchstadter EC zu Gast im Icedome. 


Eisbären Heilbronn  (RLSW)
Zweites Vorbereitungsspiel
Die Eisbären Heilbronn bereiten sich inzwischen intensiv auf die neue Saison der Regionalliga SüdWest vor. Die Jagd auf Punkte beginnt in nur zwei Wochen. Doch davor steht am Sonntag, den 24.09.17 um 18 Uhr das zweite Testspiel in der Eissportarena Lindau an.
Gegner um das Team von Trainer Sascha Bernhardt ist die Heimmannschaft und Oberligist EC Lindau Islander.
Es wird kein einfaches Spiel sein, das sich die Eisbären Heilbronn da ausgesucht haben. Nicht nur, dass die Islander in der Oberliga, also eine Klasse höher als die Eisbären spielen, sie sind auch ein Top Team in dieser. Bis zum Aufeinandertreffen am Sonntag, haben die Islander bereits 5 Vorbereitungsspiele hinter sich gebracht. Diese iiefen zwar aus SIcht von Lindau nicht optimal, aber in einem Vorbereitungsspiel geht es erstrangig darum. sich als Mannschaft einzuspielen und nicht um das Ergebnis.
So war auch das Ergebnis im ersten Test der Eisbären gegen Bietigheim am 10.09.17 zweitrangig. Wichtig für Trainer und Mannschaft war zu sehen, dass bereits nach kurzer Trainingsphase (man hatte nur 2 Eiseinheiten absolviert) sehr gute Ansätze zu sehen waren, auf diese es in Lindau aufzubauen gilt.


Schwenninger Fire Wings  (RLSW)
Letztes Vorbereitungsspiel vor dem Saisonauftakt
Nach der 4:2 Niederlage im ersten Vorbereitungsspiel am vergangenen Sonntag in Schweinfurt steht für die SERC Fire Wings am kommenden Samstag das zweite und gleichzeitig auch letzte Spiel der diesjährigen Pre-Season an. Zu Gast sind die Neckarstädter beim Ligakonkurrenten in Bietigheim.
Schwenningens Trainer Matthias Kloiber war trotz der Niederlage in Schweinfurt zufrieden mit der gezeigten Leistung seiner Mannschaft. „Wir hatten ein paar sehenswerte Spielzüge dabei und uns auch gute Torchancen erarbeitet, auch in der Defensive standen wir relativ sicher. Einziges Manko war das Powerplay. Da müssen wir noch etwas cleverer werden und daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten noch arbeiten.“, so der Fire Wings Übungsleiter.
Am Samstag folgt somit die Generalprobe für den Saisonstart eine Woche später in Heilbronn. Dabei messen sich die Schwenninger mit dem Ligakonkurrenten aus Bietigheim. Für die Ellentäler ist dieser Vergleich bereits das 6. Vorbereitungsspiel, somit wird man auf eine gut eingespielte Mannschaft treffen. Doch auch bei den Steelers gab es in den Sommermonaten einige Änderungen im Kader. So verließ der langjährige Stammtorhüter Max Häberle die Ellentäler in Richtung Hügelsheim, wo er in der kommenden Saison das Tor der Rhinos hüten wird. Ein adäquater Ersatz wurde jedoch schnell gefunden. So konnten die Bietigheimer letzte Woche den Wechsel von Dominik Guris bekannt geben. Der mit einem slowakischen Pass ausgestattete Torhüter wechselt, wie der neue Coach Philipp Hodul von den Stuttgart Rebels an die Enz. Zu den oben genannten stoßen ebenfalls Stürmer Mathias Vostarek, Daniel Jaufmann, sowie die Verteidiger Lars Heintz und Tim Katzer neu zum Bietigheimer Kader.
Die Zuschauer dürfen somit gespannt sein, wie sich die beiden Mannschaft am Samstag präsentieren werden. Auch wenn in diesem Spiel noch kein Punkte zu holen sind, werden beide Teams hochmotiviert in diese Partie gehen. „Gegen Bietigheim ist es immer schwer zu spielen, wir müssen daher in der Defensive gut und sicher stehen. Auf das Ergebnis lege ich nicht soviel Wert, sondern vielmehr, wie sich meine Mannschaft präsentiert. Aber ich bin guter Dinge, dass wir am Samstag alles geben werden, um in diesem letzten Vorbereitungsspiel als Sieger das Eis zu verlassen.“, so ein zuversichtlicher Schwenninger Trainer.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 23.09.2017, ist um 19:00 Uhr in der EgeTrans-Arena in Bietigheim.


Diez-Limburg Rockets  (RLW)
EGDL vor den letzten beiden Testspielen
Vermutlich mit „voller Kapelle“ geht die EG Diez-Limburg in das letzte Testspiel-Wochenende vor dem Start der neuen Saison in der Regionalliga West. „Alle zuletzt angeschlagenen oder geschonten Spieler kehren in dieser Woche zurück“, kündigt Rockets-Trainer Arno Lörsch an. Vorausgesetzt, es kommen keine neuen Wehwehchen hinzu. Letzter Heimspielgegner vor dem Saisonstart ist am Freitag Regionalliga-Südwest-Meister Zweibrücken Hornets. Zwei Tage später steigt in Haßfurt (18.30 Uhr) die Generalprobe.
Vor dem Blick auf das Wochenende zunächst der Blick zurück - auf die beiden Siege gegen die Nijmegen Devils (5:0 und 6:3): „Die Mannschaft hat beide Aufgaben trotz zahlreicher Ausfälle sehr souverän gelöst“, sagt Lörsch. Wenngleich es auch in diesen Spielen einen wichtigen Lernprozess zu beobachten gab: Nach Ankunft in Nijmegen war zunächst spürbar Unordnung im Team. Das machte sich auch beim Warm-up bemerkbar. Der Trainer war überhaupt nicht zufrieden und ahnte bereits, dass sich das auf das Spiel übertragen würde. Und prompt lagen die Rockets nach wenigen Minuten mit 0:2 zurück.
„Da habe ich eine andere Vorstellung von der Art und Weise, wie wir auftreten und arbeiten“, sagt der EGDL-Trainer. „Das habe ich der Mannschaft nach dem ersten Drittel auch mit klaren Worten deutlich gemacht. Dieses erste Drittel war ein echter Weckruf und er kam genau zur richtigen Zeit. Die Mannschaft muss lernen, dass wir in allen Situationen konstant auf hohem Niveau arbeiten wollen, egal ob im Training, beim Warm-up oder im Spiel. Diesen Standard wollen wir nicht verlassen, sondern vielmehr versuchen, ihn stetig zu steigern.“
Spielerisch war Lörsch trotz kräftig durchgewirbelter Reihen zufrieden. „Alle drei Reihen haben sehr schöne Ansätze gezeigt, was uns wiederum zeigt, dass wir qualitativ auch in der Tiefe gut besetzt sind. Jetzt gilt es, die finalen Reihen zu finden, mit denen wir dann auch in die neue Saison gehen. Ich bin kein Freund davon, ständig zu wechseln um zu schauen, ob man sich nicht doch noch irgendwo minimal verbessern kann. Gegen Zweibrücken am Freitag, vor allem dann aber am Sonntag in Haßfurt werden wir so auflaufen, wie wir dann auch im ersten Ligaspiel eine Woche später gegen Neuss spielen möchten.“
Sportlich erwartet der Trainer zwei interessante Aufgaben: „Zweibrücken wird uns deutlich mehr fordern als noch vor zwei Wochen. Das Team wird eingespielter sein und hat zudem auch einen neuen Import-Spieler mit an Bord. Der starke Torhüter der Hornets wird nicht viele Gegentore zulassen, da müssen wir vor allem bei den Rebounds hellwach sein. Der erste Schuss wird sehr selten ein Treffer sein, aber vielleicht der Nachschuss. Haßfurt erwarte ich zweikampfstark und aggressiv im Forechecking - genau so, wie auch die meisten Team in der Regionalliga spielen werden.“


Ice Dragons Herford  (RLW)
Ice Dragons beschließen Vorbereitung mit Doppeltest gegen Bremen!
Nachdem die Ice Dragons in den letzten beiden Wochen sich jeweils mit meisterlichen Gegnern messen durften, treffen sie zum Abschluss ihrer Vorbereitung Freitag und Sonntag auf den Regionalliga Vizemeister aus dem Norden. Die Weserstars aus Bremen waren in der vergangenen Saison der Top-Favorit auf den Meistertitel im Norden, logisch, hatten sie die beiden Jahre zuvor diesen Titel bereits eingefahren. Im Finale jedoch mussten sie sich den Cracks des HSV geschlagen geben, der dritte Titel in Folge blieb ihnen verwehrt. Kurz nach Saisonende der nächste Nackenschlag, der Hauptsponsor stieg aus. In der Hansestadt jedoch wurde trotzdem Ruhe bewahrt und schlussendlich im August ein neuer Hauptsponsor präsentiert.
Jetzt heißt es wieder „mit Volldampf voraus“, die Weserstars wollen natürlich ein gewaltiges Wörtchen im Kampf um den Titel mitreden. Dazu wurde der Kader der letzten Saison nur marginal verändert, es wird weiterhin auf die bewährten Kräfte gesetzt.
Genau diese bewährten Kräfte trafen vor Jahresfrist das letzte Mal zu einem Doppeltest auf die Ice Dragons, einem 6:6 in Herford folgte ein 5:2 Sieg der Ice Dragons in Bremen. Damals noch als Duell ohne Favorit erwartet, ist die Bürde des Favoriten in diesem Jahr wohl auf Seiten der Ice Dragons, schließlich haben sie einen gewaltigen Vorbereitungsvorsprung. Denn während für die Weserstars die Vorbereitung gerade beginnt, schließen die Ice Dragons nun ihre Testspielreihe ab. Das Team von Jeff Job wird auf jeden Fall alles daran setzen, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und die beiden Partien siegreich zu gestalten, schließlich wollen die Ice Dragons mit einem positiven Gefühl und viel Selbstvertrauen in die Saison starten!
Das Hinspiel im Eisstadion „Im kleinen Felde“ wird am Freitagabend von den Unparteiischen Eugen Schmidt, Jan Moritz Schäfer und Cedric Steeg um 20:30 Uhr eröffnet, Einlassbeginn ist wie gewohnt gegen 19:45 Uhr.
Das Rückspiel findet am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr im Paradice in Bremen (Waller Heerstraße 293a, 28219 Bremen) statt.
Für alle, die die Fahrt nach Bremen nicht mitmachen können, bietet dann übrigens wieder das Fanprojekt einen Liveticker auf www.fdo-herford.de/liveticker an.


ESC Berlin  (RLO)
Zum Saisonstart kommen die Eislöwen
Am Samstag beginnt für das Regioteam vom ESC 07 Berlin die neue Saison, die Eislöwen aus Dresden kommen in den PO 9.
Es ist gleich ein wichtiges Spiel für den Club, denn die Eislöwen sind eines der Teams, gegen die Punkte nicht unwahrscheinlich sind. Die Liga ist in diesem Jahr stärker geworden und so geht es für den Club darum, sich möglichst gut zu verkaufen. Die Dresdner werden sicherlich wieder ein starkes Team ins Rennen schicken, schon in den letzten Jahren wurde das Team immer wieder durch junge Spieler ergänzt. Gegen Dresden wurde immer wieder gepunktet und so könnte es ein erfolgreicher Start werden, der zusätzliches Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben könnte. Viel hat sich im Team des Clubs nicht verändert und so könnte es ein Pluspunkt sein, einigermaßen eingespielt in die neue Saison zu gehen.
Und noch ein Wort zum Sonderheft zur Regionalliga Ost, das es Dank einer Initiative des F.A.S.S. Berlin in dieser Saison erstmals geben wird: Das Heft wird Anfang Oktober erscheinen und kann dann auch bei Heimspielen des Club erworben werden. Ein Dank geht jetzt schon an die Macher und Unterstützer dieses tollen Projekts.
Eines steht jedoch fest, das Team kann jede Unterstützung gut gebrauchen. Also kommt alle am Samstag zu 19:30 Uhr ins PO 9 und feuert das Team an.
(Norbert Stramm)


Schönheider Wölfe  (RLO)
Wölfe gewinnen zweiten Test in Selb knapp
Noch keine ganze Woche auf dem Eis, stand für die Schönheider Wölfe am gestrigen Dienstagabend bereits das zweite Vorbereitungsspiel bei den Selber Wölfen 1b an. Trotz mehrfacher und zwischenzeitlich deutlicher Führung, konnte das Team von Trainer Sven Schröder erst nach dem Penaltyschiessen den knappen 8:7-Erfolg sicherstellen. Die Namensvetter aus Oberfranken, welche schon seit über vier Wochen auf dem Eis stehen, bestimmten auch sofort das Spielgeschehen in den Anfangsminuten des ersten Drittels. Man merkte der Schönheider Mannschaft an, dass Rhythmus und Abstimmung in den Reihen noch fehlen und nach einer Strafe gegen Kilian Glück gingen die Gastgeber in der siebten Minute in Überzahl mit 1:0 in Führung, welche Yannick Löhmer aber nur wenig später durch einen Rebound zum 1:1 ausgleichen konnte.
Im zweiten Drittel waren dann die Schönheider Wölfe anfangs spielbestimmend. Rhythmus und Spielverständnis waren nun besser und man erspielte sich zahlreiche Chancen, was zwischenzeitlich eine verdiente 4:1-Führung bedeutete. Mit dieser Führung im Rücken schlich sich allerdings der Schlendrian ein und man ließ den Gegner unnötig ins Spiel zurückkommen. Die mit vier Sturmreihen agierenden Selber Wölfe nutzten die individuellen Fehler aus und kamen so bis zur zweiten Pause zum 5:5-Ausgleich.
Im letzten Abschnitt wiederholte sich das Geschehen aus dem zweiten Drittel. Die Schönheider spielten einfach und kamen so wieder zu einer Zwei-Tore-Führung, welche aber nicht reichte, um den Sieg nach sechzig Minuten nach Hause zu bringen. Somit musste das Penaltyschießen den Sieger ermitteln.
Fazit… Mit nur 12 Feldspielern in Selb angetreten, haben sich die Schönheider Wölfe nach nur fünf Tagen auf dem Eis gut geschlagen und ihre offensiven Fähigkeiten aufblitzen lassen. Die mit Oberliga-Spielern gespickte 1b-Mannschaft der Selber Wölfe hat den Schönheidern aber auch ganz klar aufgezeigt, woran in den nächsten Wochen zu arbeiten ist. Der nächste Test für die Schönheider Wölfe steht am Samstag, dem 23.09.17, um 16:00 Uhr bei den Höchstadt Alligators an.


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Donnerstag 21.September 2017
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