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September 26
                         
Herbstanfang
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 19.September 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund,  aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
,,Greiss/Grubauer’’- Goalie Camp 2017 in Füssen
Vom 18.-20.09.2017 findet im Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen das diesjährige ,,Greiss/Grubauer‘’ - Goalie Camp statt, bei dem zehn ambitionierte Torhüter an ihren Fähig- und Fertigkeiten feilen können. Das von der NHL, NHLPA und dem World Cup of Hockey geförderte Camp umfasst neben sportlichen Gesichtspunkten auch taktisches Training. Außerdem legt die sportliche Leitung um U20-Bundestrainer Christian Künast sowie das Trainerteam, bestehend aus U20-Torwarttrainer Benedikt Weichert, U18-Torwarttrainer Ilpo Kauhanen und U16/U17-Torwarttrainer Siegfried Harrer, in den sechs Eiseinheiten großen Wert darauf nicht nur im Kollektiv gemeinsam an den Basics zu arbeiten sondern auch gezielt in kleinen Gruppen zu trainieren, um so intensiver auf die einzelnen Teilnehmer eingehen zu können. Aufgrund des positiven Verlaufs des Camps in der vergangenen Saison erhoffen sich die Coaches auch in diesem Jahr einen Schritt in der Entwicklung der jungen Torhüter. „Die Torhüterposition ist nach wie vor in jeder Sportart eine ganz besondere, so auch im Eishockey und daher sind wir sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben zusätzlich zu den Team-Maßnahmen hier gezielt mit den Torhütern alleine arbeiten zu können“, sagt Künast. 


Eisbären Berlin  (DEL)
Ab Dienstag 10 Uhr: Tickets für alle Hauptrundenheimspiele erhältlich
Am Dienstagvormittag um 10 Uhr startet der Einzelticket-Vorverkauf für alle
Eisbären-Heimspiele zwischen November und März. Nach den ersten neun, sind ab sofort alle
23 ausstehenden Heimspiele der Eisbären Berlin in der Hauptrunde 2017/18 im Vorverkauf.
Endlich können sich alle Eisbären-Fans sowohl ihre Tickets für die sehr beliebten
Weihnachtsheimspiele am 26. und 30. Dezember 2017 als auch für das letzte
Hauptrundenheimspiel der laufenden Spielzeit am 4. März 2018 sichern.
Alle Tickets sind buchbar über die Eisbären-Tickethotline (030) 97184040 oder unter
www.eisbaeren.de/ticketshop. Außerdem bekommt man Eisbären-Tickets über die
bekannten Vorverkaufsstellen sowie täglich an den Kassen der Mercedes-Benz Arena
Berlin.
Mini-Abos und Gruppentickets (für Weihnachtsfeiern) bucht man am besten über die bereits
erwähnte Tickethotline. Nähere Informationen zu unseren VIP-Paketen finden Sie unter
http://www.eisbaeren.de/premium.


Tölzer Löwen  (DEL2)
Individuelle Fehler: Tölzer Löwen unterliegen Frankfurt mit 4:7
Schon vor dem Spiel machten die Fans in der Südkurve Bad Tölz mit einer Choreografie auf sich aufmerksam. Unter dem Motto „The boys are back in town“ endete das erste DEL2-Heimspiel für die Tölzer Löwen mit einer 4:7-Niederlage gegen die Löwen Frankfurt.
Früh im Spiel machte der amtierende Meister klar, wer die individuelle Klasse auf seiner Seite hat. Wade MacLeod nutzte einen Tölzer Wechselfehler nach nur 94 Sekunden zur Frankfurter Führung. Als Vladislav Filin vier Minuten später auf 0:2 erhöhte, schien das Spiel einen bitteren Verlauf zu nehmen. Doch die Buam kämpften sich zurück ins Spiel und nutzten in Person von Josef Frank ein Powerplay zum Anschlusstreffer. Beide Abwehrreihen ließen in dieser Phase viele Chancen zu, so dauerte es nicht lange, bis erneut die Gäste jubeln konnten. Brett Breitkreuz traf zum 1:3. Erneut hatte die Isarwinkler aber mit einem platzierten Handgelenksschuss im Fallen von Florian Strobl eine Antwort parat. Nach dem 2:4 durch Tyler Gron war der alte Abstand wieder hergestellt. „Die Gegentore sind zu leicht gefallen. Aber nicht aufgrund eines Torwartfehlers, sondern wegen Fehlern, die zuvor passiert sind“, monierte Rick Boehm nach dem Spiel. Verteidiger André Lakos fand ähnliche Worte: „Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht und wir müssen jetzt nächste Woche daran arbeiten, dass wir diese Fehler abstellen, damit wir in den nächsten Spielen eine Chance haben zu gewinnen.“
Im Mittelabschnitt und zu Anfang des Schlussdrittels zeigten die Gäste, warum sie in der letzten Saison den Pokal nach oben stemmen durften. Mit einer, aus der Oberliga nicht bekannten, Kaltschnäuzigkeit nutzten sie fast jede Chance, die ihnen geboten wurde. Wade MacLeod, CJ Stretch und Nils Liesegang erhöhten auf 2:7. „Ich finde es auch optimal, dass der Großteil der Zuschauer bis zum Ende geblieben ist. Ich habe bei dem Spielstand befürchtet, dass die Hälfte um die 50.Spielminute verschwindet, das war aber nicht der Fall“, freute sich Rick Boehm über das treue (und auch lautstarke) Tölzer Publikum am Sonntagabend. Belohnt wurden die Fans noch mit zwei Überzahltoren von Johannes Sedlmayr, der das 4:7-Endergebnis herstellte.
„Ein verdienter Sieg. Verdient, weil Frankfurt als Mannschaft vielleicht etwas weniger Fehler gemacht hat und die Torchancen besser genutzt hat. Ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden. Wir haben vernünftig gespielt, wir haben genügend Torchancen erarbeitet. Wir haben nach dem 2:6-Rückstand auch Charakter gezeigt und haben im letzten Drittel nicht aufgehört zu kämpfen“, resümierte Boehm. Einen Schockmoment gab es für Florian Strobl, der verletzungsbedingt vom Spiel ausschied. Er wurde wegen einem Problem an den Rippen ins Krankenhaus gefahren – eine genaue Diagnose steht noch aus.
Rick Boehm fand ein einfaches Fazit für die Partie: „Die vermeidbaren Fehler müssen wir vermeiden.“ Am kommenden Freitag geht´s zum Auswärts-Derby nach Garmisch-Partenkirchen. André Lakos ließ schonmal eine kleine Kampfansage los: „Jetzt werden wir uns ein paar Tage darauf vorbereiten und dann unsere ersten drei Punkte holen.“
Florian Strobl muss mit Rippenverletzung pausieren
Löwen-Kapitän Florian Strobl hat sich im Sonntagsspiel gegen Frankfurt eine schwere Rippenprellung zugezogen. "Zum Glück ist nichts gebrochen", sagt Trainer Rick Boehm. Der Stürmer muss voraussichtlich für die nächsten vier Spiele pausieren. "Es ist wichtig, dass er die Verletzung vollständig auskuriert", sagt Boehm.


Deggendorfer SC  (OLS)
Auf Overtime-Sieg folgt Schützenfest im Derby
Nachdem die Mannschaft von Trainer John Sicinski am Freitagabend die 
Icefighters mit 5:4 nach Verlängerung niederrang, ging es am Samstag 
nach Sachsen, wo es zum Rückspiel beider Teams kam.
Für den DSC war an diesem Abend Cody Brenner im Tor, nachdem beim Sieg 
am Freitag Daniel Filimonow zwischen den Pfosten stand. Und Brenner 
zeigte auch im ersten Abschnitt gleich seine ganze Klasse, nachdem er 
einige Versuche der Leipziger vereitelte, nachdem der DSC zu Beginn 
einige Male in Unterzahl agierte. Aber auch auf der Gegenseite fanden 
die Deggendorfer keine Mittel, um im ersten Abschnitt einen Treffer zu 
erzielen. Somit ging es mit einem 0:0 in den zweiten Abschnitt. Dort 
waren es dann die Hausherren, die durch Erek Virch in Führung gingen. 
Danach folgten auf beiden Seiten viele Überzahl- und 
Unterzahlsituation, jedoch konnte kein Team daraus Kapital schlagen. 
Damit ging es mit einem 1:0 Rückstand für den DSC ins letzte Drittel. 
Und dann war es endlich passiert. Ales Jirik verwertete einen 
Abpraller und schob ein zum verdienten Ausgleich. Doch erneut waren es 
die Icefighters, die nur kurze Zeit später in Führung gehen konnten. 
Erneut saßen zwei Deggendorfer auf der Strafbank, als die Leipziger 
durch Esbjörn Hofverberg auf 2:1 stellten. Doch die DSC-Cracks 
bewiesen Moral und kamen tatsächlich noch einmal zurück. Andrew 
Schembri markierte kurz vor Abpfiff das 2:2 und sorgte damit für die 
zweite Verlängerung zwischen beiden Teams in zwei Tagen. Und auch in 
diesem Spiel hatten die Deggendorfer die Nase vorn. Sergej Janzen 
spielte seinen Bruder mustergültig frei und Alexander hatte keine 
Probleme mehr zum Siegtreffer einzunetzen.
Somit ging es mit zwei Siegen im Gepäck am Sonntag ins Derby nach 
Passau. Für den Bayernligist war es das zweite Testspiel nach dem 4:5 
Erfolg im Penaltyschießen über den tschechischen Viertligisten 
Strakonice. Zu Beginn wollten die Passauer dem DSC auch gleich mal 
zeigen wo der Hammer hängt. Nach schlafmützigem Abwehrverhalten der 
Deggendorfer gingen die Passauer nach knapp drei Minuten mit 1:0 in 
Führung. Dies schien allerdings der Weckruf gewesen zu sein, den die 
DSC-Cracks brauchten. Ab dann dominierte die Mannschaft von Trainer 
John Sicinski das Geschehen und konnte noch im ersten Drittel auf 1:4 
stellen. Kyle Gibbons, Curtis Leinweber und zweimal Benedikt Böhm 
trafen ins von Patrick Vetter gehütete Gehäuse. Im zweiten Abschnitt 
ging  es dann ähnlich weiter. Nahezu mühelos kombinierten sich 
Leinweber und Co. durch die Abwehrreihen der Hawks, sodass nach dem 
zweiten Drittel ein sattes 1:8 auf der Anzeigentafel stand. Sergej 
Janzen, Dimitrij Litesov, Marius Wiederer und Ales Jirik trafen für 
den DSC. Im letzten Abschnitt ließen es die Deggendorfer ruhiger 
angehen, auch aufgrund der Tatsache, dass das Derby in Passau das 
dritte Spiel am dritten Tag war. Kyle Gibbons stellte mit seinem 
zweiten Treffer an diesem Abend auf 1:9, was gleichermaßen auch der 
Endstand war.
Somit geht der DSC mit drei Siegen aus drei Testspielen in Richtung 
letztes Testspielwochenende, an dem am Samstag um 17 Uhr in Deggendorf 
der EV Regensburg zur Generalprobe für die neue Saison in der Oberliga 
Süd wartet.


Lindau Islanders  (OLS)
EV Lindau Islanders haben noch viel Arbeit vor sich
Zweimal testen die EV Lindau Islanders an diesem Wochenende, zweimal zogen sie dabei den kürzeren. Bei den 1:5 und 3:5 Niederlagen in Sonthofen und Memmingen zeigte sich deutlich: Die Islanders haben bis zum Saisonstart jede Menge Arbeit vor sich.
Während die Lindauer in Sonthofen über 60 Minuten hinweg nie zu ihrem Spiel fanden und auch in dieser Höhe 1:5 (0:1, 0:2, 1:2) verdient verloren (Tor: Timm Brunnhuber), traten sie in Memmingen zumindest im ersten Abschnitt verbessert auf. Die Lindauer hatten mehr Spielanteile und meistens ging es in Richtung Tor der Memminger. In dieser Zeit nutze Miroslav Jenka eine Überzahlsituation zur Lindauer Führung (19.)
Das zweite Drittel begann ähnlich, wurde aber zunehmend härter und genau dieses Spiel kostete die Islanders Kraft. Zunächst kassierten sie nach 22 Minuten in Unterzahl den Ausgleich und nachdem sie eine doppelte Überzahl selbst nicht nutzen konnten, mussten sie auch noch das 1:2 hinnehmen (32.). Auch eine Spieldauer- Disziplinarstrafe konnten die Islanders nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Im Gegenteil, in Überzahl gerieten sie sogar mit 1:3 in Rückstand, ehe Florian Lüsch kurz vor dem zweiten Pausenpfiff auf 2:3 verkürzte (35.).
Im dritten Teil des Abends wurde nur noch wenig Eishockey gespielt, den es hagelte Strafen auf beiden Seiten, wobei die Islanders das Kunststück fertigbrachten, gleich drei Spieldauer- Disziplinarstrafen (Farny, Cech, Quaile) zu kassieren. Zwar konnte Michal Mlynek zehn Minuten vor Schluss noch einmal ausgleichen, aber schon im Gegenzug stellten die Indians auf 4:3, ehe sie Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tore den Derbysieg klarmachen.
Unterm Strich, bleibt den Islanders die Erkenntnis, dass bis zum Ligastart in zwei Wochen, noch etwas Feinjustierung nötig sein wird. So lange die Mannen, um Trainer Dustin Whitecotton, bei fünf gegen fünf ihr eigenes Spiel aufziehen, scheint die Welt in Ordnung, doch unnötige Strafen und Undiszipliniertheiten kosten am Ende eines Eishockeyspiels eben zu viel Kraft.
Schon am kommenden Freitag können die Islanders dies besser machen, wenn sie um 19 Uhr 30 im Rückspiel zuhause auf die Memmingen Indians treffen.


Memmingen Indians  (OLS)
Testspielmarathon: Indians mit gemischten Auftritten, Dienstag erneut Heimspiel
Zwei gänzlich unterschiedliche Leistungen lieferte der ECDC Memmingen am Wochenende ab. Kassierte man noch am Freitag eine Niederlage gegen den Bayernligisten aus Füssen, so konnte am Sonntag Ligarivale Lindau mit 5:3 bezwungen werden. Das letzte Heimspiel der Vorbereitung steigt dann bereits am Dienstag, wenn um 20 Uhr der HC Landsberg an den Hühnerberg reist.
Nicht nach Plan verlief der erste Test der GEFRO Indians am letzten Freitag, als man trotz ansprechendem ersten Drittel die Anfangsminuten torlos verbringen musste. Gegner Füssen war den Memmingern zu Beginn deutlich unterlegen, steigerte sich aber im Lauf der Partie zusehends. Trotz mehrmaliger Memminger Führung kamen die Gäste immer wieder zum Ausgleich, bis sie im letzten Abschnitt sogar auf und davonzogen. Mit 3:6 mussten die Indianer die Segel streichen und sahen sich für das nächste Testspiel sogleich etwas unter Zugzwang.
Auch diese zweite Partie des Wochenendes fand vor heimischer Kulisse statt. Da dem EV Lindau kurzfristig eine Eisbereitung, aufgrund defekter Technik, nicht möglich war, wurde der Hühnerberg erneut zum Ort des Geschehens. Die Rot-Weißen machten dann auch gleich gehörig Druck. Vor allem die erste Reihe um den wiedergenesenen Miettinen sowie Kontingentspieler Haluza und Neuzugang Kubail wirbelten vor dem Tor der Lindauer. Doch auch die Gäste vom Bodensee hatten einige gute Gelegenheiten zu verzeichnen und konnten kurz vor der ersten Pause die Führung durch Jenka erzielen. In der Folge kämpften sich die Indians zurück: Petr Haluza nach toller Kombination, Daniel Huhn per Abstauber und Jan Kouba in Unterzahl drehten die Partie und sorgten für eine 3:1 Führung, die aber nicht lange Bestand hatte, denn vor der zweiten Sirene konnten die „Islanders“ noch einmal verkürzen.
Im letzten Abschnitt wurde die bereits ruppige Partie zunehmend härter. Einige Auseinandersetzungen und große Strafen waren die Konsequenz, was für den Spielfluss der Partie nicht unbedingt förderlich war. Trotzdem kamen die Lindauer zum Ausgleich, welcher wiederum nur kurz Bestand hatte, denn die Indians holten sich die Führung durch Miettinen zurück. Als dann Patrik Beck per Distanzschuss ins leere Tor das 5:3 erzielte war die Entscheidung gefallen und die Maustädter konnten das Eis als Sieger verlassen.
Weiter geht es bereits am Dienstag, wenn der HC Landsberg zum Derby am Hühnerberg gastiert. Die Neuauflage des letztjährigen Viertelfinals in der Bayerischen-Eishockeyliga startet um 20 Uhr. Das erste Spiel der beiden Kontrahenten in der diesjährigen Vorbereitung konnten die Indianer knapp nach Verlängerung für sich entscheiden. Die Partien der beiden Rivalen sind stets hart umkämpft, bringen also einiges an Unterhaltung für die Zuschauer mit sich. Die Saison in der Oberliga-Süd beginnt dann mit einem Heimspiel am 29.09., Gegner ist hier die Spitzenmannschaft aus Selb.


TEV Miesbach  (OLS)
TEV siegt 8:1 gegen Landsberg
Hellwach zeigte sich die Heimmannschaft bei ihrem Spiel am Sonntagabend gegen den HC Landsberg und siegte mit 8:1. Bereits nach 20 Minuten war das Spiel entschieden, der TEV führte bis dahin mit 5:0. Die Treffer 1-4 erzielte Import Chris Stemke, das fünfte Tor Stefano Rizzo. Landsberg musste auf einige Spieler verzichten, unter anderem auch auf ihren Stammtorhüter Schedlbauer, setzen aber auch mit Bohumil Slavicek und Rob McFeeters 2 ausländische Probespieler ein, von denen Slavicek nach der Partie einem Vertrag für kommende Saison erhielt. Im zweiten Drittel stellte Landsberg um, brachte nur mehr drei statt vier Blöcke und im Tor durfte David Blaschta für Maximilian Güßbacher ran. Und in diesem Drittel erzielten auch die Landsberger das erste Tor, Sturm verkürzte auf 1:5. Allerdings zog Miesbach bis zur zweiten Pause durch Tore von Tom Kimmel und JT Hall wieder auf 7:1 weg. Hall war es auch, der in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für den Endstand sorgte. Der TEV schonte die angeschlagenen Felix Feuerreiter und Martin Lidl, Stephan Stiebinger fehlte erneut wegen Magen-Darm-Problemen und auch René Müller stand nicht zur Verfügung. Nachdem Tom Kimmel im zweiten Durchgangs ein abgefälschten Puck im Gesicht traf, musste er mit einem Cut an der Lippe ins Krankenhaus eingeliefert werden, sodass Trainer Markus Wieland die restliche Spielzeit nur noch acht Stürmer zur Verfügung hatte. Trotzdem zeigte sich Wieland zufrieden: „ Wir waren von Beginn an sehr konzentriert, haben kompakt gespielt und geradlinig den Abschluss gesucht. Außerdem waren wir diszipliniert und haben unsere Chancen gut genutzt. Das ist wichtig, denn so viele Chancen werden wir in der Oberliga nicht bekommen.“ Besonders die erste Reihe, in der diesmal Nico Fissekis neben den beiden US-Boys Stemke, Hall auflief, harmonierte gut. Insgesamt zeigte die Mannschaft eine überzeugende Leistung und man darf auf das kommende Wochenende gespannt sein, an dem die letzten beiden Vorbereitungsspiele gegen die Ligakonkurrenten Waldkraiburg und Rosenheim (Sonntag, 18 Uhr – Eissporthalle Miesbach) anstehen, bevor die Punktspiele mit dem Heimspiel gegen den EC Peiting am 28.9 starten.  


Selber Wölfe  (OLS)
Vorbereitung im EisZelt
Nach den beiden Partien gegen die Saale Bulls Halle steht schon am Dienstagabend ein weiterer Nord-Oberligist auf dem Vorbereitungsprogramm unserer Wölfe. Das Hinspiel gegen die EXA Icefighters Leipzig steigt in der legendären kW-RENT EisArena Taucha, dem einzigen EisZelt Deutschlands.
Lange Gesichter gab es nach der deutlichen 2:6-Niederlage bei den Saale Bulls Halle am Sonntagabend. Nachdem man das Hinspiel noch mit 3:2 für sich entscheiden konnte, hatten unsere Wölfe in Halle wenig zu bestellen. Unser Coach, Henry Thom, war daher auch dementsprechend bedient:
„Es dauert eigentlich schon lange, bis ich in der Kabine mal laut werde. Am Sonntag war das schon mal nötig. Aber deshalb ist es ja Vorbereitung. Die Fehler, die wir jetzt machen, können wir noch abstellen. Je früher das passiert, desto besser. Die Jungs können einiges dafür tun, dass die Laune ihres Trainers am Dienstagabend deutlich besser ist als am Sonntagabend.“
Viel Arbeit am Taktikbrett ist bis morgen allerdings nicht möglich.
„Es ist vielleicht gar nicht schlecht, dass wir gleich am Dienstag wieder im Spielmodus ranmüssen. Auch Leipzig ist ein starker Oberligist. Da können wir gleich zeigen, dass wir uns steigern können. Wir brauchen auf jeden Fall mehr Biss und Ordnung als am Sonntag.“
Nicht mit von der Partie wird Achim Moosberger sein. Unsere #54 hat sich beim Spiel in Halle eine Verletzung am Arm zugezogen und wird geschont. Bei #19Dorr wird sich zeigen, ob er nach muskulären Problemen wieder mit von der Partie sein wird. Eine Entscheidung wird kurz vor dem Spiel fallen.
Gegen die EXA Icefighters Leipzig werden wir unsere beiden letzten Vorbereitungsspiele bestreiten. Morgen in Leipzig, am Freitag in der NETZSCH-Arena. 


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
Guter Auftritt in Regensburg
Mit einer knappen 3:4-Niederlagen kehrten die Löwen am Sonntagabend aus Regensburg zurück- ein Ergebnis, das sicher einige zuvor nicht erwartet hatten. Gegen die Eisbären verkaufte sich das Team von Coach Sergej Hatkevitch lange Zeit sehr gut, kämpfte leidenschaftlich und führte bis zum Beginn des letzten Drittel mit 3:1. Dann setzte sich aber doch die Klasse des Titelaspiranten durch und die Oberpfälzer sicherten sich durch den Litauer Arnoldas Bosas den Sieg. Für die Löwen trafen Tomas Vrba, Thomas Rott und Brent Norris, letzterer legte auch die beiden anderen Treffer auf.
Ergebnisse in der Vorbereitung sind bekanntlich nur Schall und Rauch, doch auf diesem Auftritt des EHC Waldkraiburg lässt sich aufbauen. Außerdem dürfte die Vorstellung bei den Eisbären auch das Selbstvertrauen bei der jungen und neu zusammengestellten Truppe der Löwen gestärkt haben und den Zusammenhalt weiter fördern. Sergej Hatkevitch musste in Regensburg noch immer auf Max Kaltenhauser und Michael Trox verzichten, die beide am kommenden Wochenende wohl zurückkehren. Außerdem wurde Lukas Wagner wegen muskulärer Probleme geschont, Fabian Kanzelsberger fehlte aus privaten Gründen. Dennis Ladigan und Marcel Schulz fehlten ebenfalls, nachdem die Option mit Schulz nach dem Tryout-Vertrag nicht gezogen wurde und bei Ladigan noch Trainingsrückstand besteht. Im Tor stand in Regensburg Korbinian Sertl und wie schon beim 6:1-Sieg gegen Erding am Freitag, zeigte der 24-Jährige eine starke Leistung. Die erste Chance verzeichnete Tomas Vrba in der 2.Minute für sich, doch Regensburgs Peter Holmgren konnte parieren. Ihre erste Überzahl konnten die Löwen in der siebten Minute dann umgehend nutzen: Tomas Vrba schloss nach Vorarbeit von Brent Norris und Florian Ullmann ab und stellte auf 1:0 für die Gäste (06:21). Regensburg bemühte sich umgehend um eine Antwort, doch die Versuche von Jason Pinizzotto und Nicola Gajovsky waren zu ungenau. Kurz drauf die Löwen erneut mit einem Mann mehr auf dem Eis und ja- den ein oder anderen mag es überraschen nach den letzten Spielen- dem nächsten Tor. Diesmal war es Thomas Rott, der sich feiern lassen durfte und erneut war es Brent Norris, der den Treffer auflegte- diesmal in kanadischer Kooperation mit Ken Neil (14:02).
Anders als beim 0:1 klappte es in der Folge jedoch mit der passenden Antwort durch die Gastgeber. Peter Flache und Benjamin Kronawitter vergaben zunächst noch eine gute Chance zum Anschlusstreffer, im Nachgang drückte Pinizzotto den Puck aber noch rein und stellte auf 1:2 (15:43). Regensburg drängte nun auf den Ausgleich, doch der offensive Schuss ging nach hinten los und Brent Norris traf nach starkem Zuspiel von Daniel Schmidt zum 3:1. (18:34).
Ab dem zweiten Drittel schlug das Pendel nur noch in Regensburger Richtung und die Gastgeber übernahmen die Kontrolle im Spiel. Doch entweder wurden die Chancen leichtfertig vergeben oder Korbinian Sertl im Tor der Löwen war auf dem Posten. So dauerte es bis ins letzte Drittel, ehe die Eisbären den nächsten Anschlusstreffer erzielen konnten. Kurz nach dem Eröffnungsbully traf der Litauer Arnoldas Bosas zum 2:3 (40:46), in Überzahl legte wenig später sein kongenialer Sturmkollege Nicola Gajovsky nach und erzielte den  Ausgleich (44:28). Regensburg schnürte die Löwen nun ein, bei denen zunehmend auch die Kräfte schwanden, doch noch stemmten sich die Industriestädter gegen die Niederlage. Gegen einen echten Gewaltschuss von Bosas war Sertl dann aber chancenlos und es hieß  4:3 für die Oberpfälzer (56:33). Brent Norris hatte im Anschluss zwar noch die Chance zum Ausgleich, doch Peter Holmgren im Tor des EVR trägt zurecht die Nummer 1 auf dem Rücken und vereitelte die Gelegenheit.
Am kommenden Freitag und Sonntag stehen nun die letzten beiden Vorbereitungspartien für den EHC Waldkraiburg auf dem Programm und dabei erwarten die Fans der Löwen zwei Heimspiele. Am Freitag geht es ab 19:45 Uhr gegen den Oberliga-Aufsteiger TEV Miesbach, am Sonntag kommt Regensburg um 17:15 Uhr in die Industriestadt. 


Hannover Scorpions  (OLN)
Vierter Sieg im vierten Test  - Letzter Heimspieltest Freitag, 22.Sept. 20 Uhr hus de groot EISARENA
Es war das vierte Testspiel, das die Hannover Scorpions in der aktuellen Vorbereitungsphase auf die neue Saison in der Eishockey-Oberliga-Nord am vergangenen Sonntag beim EHC Timmendorfer Strand an der Ostsee bestritten. Nach den beiden Testspielsiegen gegen Braunlage und am vergangenen Freitag in der heimischen hus de groot EISARENA gegen Timmendorfer Strand war es der vierte Sieg im vierten Spiel, den die Scorpions an der Ostsee einfuhren.
Anders als bei den drei vorausgegangenen Begegnungen lagen die Reiss Schützlinge aber gleich zu Beginn des Spiels im ersten Drittel bereits mit 0:2 im Rückstand ehe sie sich ihrer spielerischen Qualität besannen. Björn Bombis war es dann, der noch im ersten Drittel den Anschlusstreffer zum 2:1 aus Timmendorfer Sicht erzielte.
Im zweiten Drittel, als die Hannover Scorpions immer besser ins Spiel kamen und Lukas Müller, der an diesem Tag das Scorpions Tor hütete, mit einigen guten Saves weitere Gegentreffer verhinderte, gelangen dann Patrick Schmid und erneut Björn Bombis die 3:2 Führung für die Scorpions, mit der es dann in die zweite Drittelpause ging.
Erst in der Schlussminute des letzten Drittels, als die Timmendorfer ihren Torhüter durch einen sechsten Felsspieler ersetzten, gelang Patrick Schmid mit einem "empty net goal" der Treffer zu 4:2 Endstand.
Am Freitag, den 22. Sept. 20 Uhr findet dann das letzte Heimspiel auf heimischem Eis gegen Halle-Saale-Bulls statt ehe die Scorpions dann am Sonntag, 24.09. um 18 Uhr in Halle ihr letzten Testspiele absolvieren.
„ Gegen Halle“, so Sportchef Eric Haselbacher „werden wir sicherlich schon einmal erleben, wo wir uns aktuell befinden, werden die Hallenser doch stärker als unsere bisherige Testspielgegner eingeschätzt.


Rostock Piranhas  (OLN)
Piranhas unterliegen in Testspielen
Testspiele dienen Trainer und Mannschaft, Stärken und Schwächen im Spiel aufzuzeigen und zu analysieren. Gelegenheit dazu boten die beiden Testspiele am vergangenen Wochenende gegen die Hamburg Crocodiles. Am Freitag begannen die Piranhas sehr druckvoll das Spiel in Hamburg und brachten die Gastgeber oft arg in Bedrängnis. Folgerichtig gingen die Rostocker in der fünften Minute mit einem Treffer von Kevin Piehler in Führung. Die Hamburger konnten erst 10 Minuten später den Ausgleich erzielen. In der 17. Minute musste Alexander Spister die Strafbank aufsuchen. Trotz Unterzahl erarbeiteten die Piranhas noch einige Chancen.
Auch im zweiten Drittel brachten die Piranhas den Puck immer wieder vor das gegnerische Tor, allein der erfolgreiche Abschluss fehlte. Die Crocodiles hatten Mühe, ihre Gäste in den Griff zu bekommen. In der 29. Minute nutzten sie ihr Überzahlspiel, um in Führung zu gehen. Das eigene Powerplay ab der 30. Minute ließen die Rostocker ungenutzt verstreichen. Erst in der 36. Minute platzierte erneut Kevin Piehler den Ausgleichstreffer im Hamburger Tor.
Die ersten neun Minuten des letzten Drittels bestimmten spielerisch die Piranhas. Aller guten Dinge sind drei – und Kevin Piehler brachte sein Team in Führung. Die Crocodiles besannen sich ihrer Stärken und konnten kurz darauf ausgleichen. In der 54. Minute erkämpft McGowan den Puck und startet durch – unhaltbar für Niko Stark im Rostocker Tor. Es gab noch einige Chancen für die Piranhas, aber die Abwehr der Gastgeber stand jetzt besser. In der 58. Minute nimmt Trainer Ken Latta noch eine Auszeit und den Goalie aus dem Tor. Da die Crocdiles einen Spieler auf der Bank haben, stehen sechs Piranhas nur vier Crocodiles gegenüber. Ein gezielter Weitschuss auf das leere Rostocker Tor nur Sekunden vor dem Abpfiff und die Partie endet 5:3.
War am Freitag Kevin Piehler der erfolgreiche Schütze, erntete den ersten Applaus der Rostocker Fans am Sonntag Abend Michal Bezouska. Furios starten beide Teams in das Spiel. In der 5. Minute bot sich die erste Chance für Michal Bezouska. Erst der Nachschuss brachte dann den Treffer. In der 8. Minute brachte unsere Verteidigung den Puck nicht unter Kontrolle – einen Fehler, den der Gegner gnadenlos für den Ausgleichstreffer nutzte. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels erhöhten die Gäste den Druck auf das Rostocker Tor, welches von Andreas Magg gehütet wurde. Ein Treffer in der 16. Minute war das Ergebnis. Nur Sekunden später glich Alexander Seifert auf Zuspiel von Valerij Guts aus. Die letzten Spielminuten des ersten Drittels gingen beide Teams etwas ruhiger an. 12 Sekunden vor der Pause musste Alexander Spister noch auf die Strafbank.
Mit Spielstand 2:2 ging es in das zweite Drittel. Ihr Powerplay in der 23. Minute konnten die Piranhas trotz minutenlanger „ Belagerung“ des gegnerischen Tores nicht ummünzen. Im Gegenteil: die Gäste konnten zielsicherer auf 2:3 erhöhen. Die Rostocker Verteidiger bekommen vor allem die erste Reihe der Gäste um Kapitän Christoph Schubert nicht in den Griff. In der 28. Minute brandet die Stimmung der Fans auf, als Kevin Piehler frisch von der Strafbank kommend sich den Puck schnappt und zum gegnerischen Tor bringt. Allerdings den Keeper nicht überwinden kann. Nach einer unschönen Szene kassiert der Hamburger Andre Gerartz in der 34. Minute eine 2 plus 10 Strafe. In der 38. Minute zeigen die Gäste unserer „ jüngsten“ Reihe ihre Schwächen auf und erhöhen clever auf 2:4 und nur Augenblicke später bringen sie auch noch den fünften Treffer unter. Für Constantin Koopmann war nach dem zweiten Drittel das Spiel beendet. Mit einer Prellung am Knie nach einem Bandencheck ging er in die Kabine.
Im letzten Drittel erarbeiteten die Piranhas noch einige gute Chancen, aber es waren erneut die Gäste, welche in der 55. Minute erfolgreich den Angriff abschlossen. Nach einer Rangelei an der Bande sprachen die Schiedsrichter sowohl Klemens Kohlstrunk als auch der Nummer 9 der Gäste Norman Martens eine Disziplinarstrafe aus. Das Spiel endete 2:6.
Zusammenfassend kann man zum Testspielwochenende sagen, dass deutlich wurde, welche „ Baustellen“ Trainer Ken Latta im Training noch mit dem Team hat, bevor es am kommenden Wochenende in die letzten beiden Testspiele geht.


EV Füssen  (BYL)
Mühevoller 4:3-Erfolg beim letztjährigen Fünften der Bayernliga
Der Eissportverein Füssen konnte einen weiteren Auswärtssieg in seinem Vorbereitungsprogramm verbuchen. Beim Ligakonkurrenten TSV Peißenberg gab es einen knappen 4:3-Sieg (0:1, 2:1, 2:1), und gleich einmal einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Spielzeit. Über weite Strecken der Partie bestimmten die lauf- und zweikampfstarken Gastgeber das Spielgeschehen, während der EVF eher zurückhaltend agierte.
So zeigte man sich bereits am Anfang der Partie sehr sorglos in der Abwehr, und prompt konnte Florian Barth bereits nach gut einer Minute unbedrängt zum 1:0 einschießen. Auch in der Folge lief das Spielgeschehen an den Füssenern meist vorbei. Eigene Torchancen waren Mangelware, während der diesmal eingesetzte Maximilian Meier im eigenen Tor immer wieder Glanzparaden zeigen musste. Peißenberg deutete an, warum es die letzten Jahre zu den besten Teams der Liga gehörte. Einzig die Torausbeute der Eishackler muss als mangelhaft gewertet werden.
Im Mitteldrittel war der EVF etwas besser im Spiel, trotzdem war der Gegner dem zweiten Treffer nahe. Umso überraschender gelang Eric Nadeau in der 33. Minute der Ausgleich, als er einen Oppenberger-Schuss abfälschte. Zu diesem Zeitpunkt agierte Füssen in Überzahl. Danach stand immer wieder Meier im Blickpunkt, er hielt jedoch bravourös. 37 Minuten waren gespielt, als Eric Nadeau ein Solo auf erneutes Zuspiel von Oppenberger zum 1:2 verwandelte. Nur eine gute Zeigerumdrehung später stand es aber schon wieder unentschieden, denn ein Schuss von Brandon Morley entwickelte sich zur Bogenlampe und fiel sehr unglücklich hinter Meier ins Tor.
Beim Stand von 2:2 startete das letzte Drittel, und erneut gab es gleich eine Großchance für den TSV. Doch Füssen war nun viel bemühter, und kam vor allem endlich zu guten Tormöglichkeiten. Es war ein erneutes Überzahlspiel, bei welchem Eric Nadeau auf Zuspiel von Ron Newhook einnetzte. Die große Ausgleichschance hatte Morley in der 50. Minute, doch bei seinem Break zeigte Meier eine tolle Fanghandparade. Brenzlig wurde es auch in der Schlussphase, gab es doch einige Strafzeiten gegen den EVF. Zunächst wurde Mauro Seider mit 2+10 Strafminuten wegen Checks gegen den Kopf belegt. Nach einem Rempler an der Bande bekam auch Veit Holzmann dieses Strafmaß. In der 58. Minute konnte dann Nikolas Oppenberger einen Pass von Lubos Velebny aufnehmen und den Alleingang zum vorentscheidenden 2:4 verwerten. Die Eishackler nahmen zwar noch den Torhüter vom Eis und verkürzten mit einem Mann mehr 10 Sekunden vor Spielende auf 3:4 durch Manfred Eichberger, der Sieg des EVF stand jedoch fest. Unschön lediglich einige Szenen direkt nach Abpfiff, als deren Folge Florian Simon mit zwei Spieldauerstrafen belegt wurde, und nun die ersten beiden Ligaspiele gesperrt sein wird.
Fazit: Der EVF diesmal ohne einige DNL-Spieler sowie Christian Krötz. Es wurde wieder getestet, und so kam zum Beispiel Florian Simon in der Abwehr zum Einsatz, während Veit Holzmann mit Mauro Seider die Plätze tauschte. Insgesamt wirkten sich diese Änderungen im Spielfluss aus, am Ende stand aber ein knapper Erfolg, bei welchem Torhüter Maximilian Meier und der dreifache Torschütze Eric Nadeau die besten Füssener Akteure waren. (MiL) 


River Rats Geretsried  (BYL)
Rats unterliegen in Klostersee
Im dritten Vorbereitungsspiel wartete ein harter Brocken auf den ESC, der zu Gast beim EHC Klostersee war.
In Führung gingen zunächst die Hausherren. Zwei aufeinanderfolgende Strafzeiten nutzte der EHC um viel Druck auf ESC-Schlussmann Martin Morczinietz aufzubauen. Kaefer wurde dann sträflich allein gelassen, per Direktschuss stellte er auf 1:0 (8.). Ebenfalls in Überzahl konnten die Rats zurückschla-gen. Mit einem platzierten Schlagschuss in die rechte obere Ecke war Englbrecht erfolgreich (14.). Mit steigender Spielzeit entwickelten sich vermehrt kleinere Hakeleien zwischen den Teams, Schiedsrichter Buckmann war einige Male gefordert. Bei 4 gegen 4 konzentrieren sich alle Rats-Spieler nur auf Kaefer, der am Ende mustergültig zum 2:1 auf Philip Quinlan querlegte (18.).
Klostersee war vor allem in Überzahl weiter brandgefährlich. Morczinietz musste sein ganzes Können aufbieten, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern. Auf der anderen Seiten parierte der ehemalige Geretsrieder Dominik Gräubig stark gegen den durchgebrochenen Daniel Merl. Die Gastgeber erspiel-ten sich mit zunehmender Spielzeit zwar die klareren Torchancen, scheiterten aber entweder am Rats-Schlussmann oder der Latte (Kablau/33.).
Einen klasse Start erwischten die Rats im letzten Drittel. Dominik Meierl mit starker Übersicht, den Quer-pass hämmerte Martin Köhler per Direktschlagschuss zum 2:2 Ausgleich hinter die mittlerweile einge-wechselte Lisa Hemmerle (42.). Klostersee hatte die passende Antwort und erzielte bei abermals 4 gegen 4 den erneuten Führungstreffer. Frei vor dem ESC-Gehäuse traf Merz zum 3:2 (45.). Jetzt konn-ten die Gastgeber nachlegen, mit einem nicht völlig unhaltbaren Handgelenkschuss in die Fanghande-cke war Kablau gegen den ansonsten gut aufgelegten Morczinietz erfolgreich (47.). Den Rats ging zum Ende ein bisschen der Dampf aus und so kam der EHC nach etwas konfuser Regelauslegung in dop-pelter Überzahl noch zum 5:2. Torschütze zum Endstand war der starke Raphael Kaefer (60.).
Fazit: Mit drei Toren in der letzten Viertelstunde machten es die Gastgeber deutlich, vielleicht etwas zu deutlich. Klostersee war die tonangebende Mannschaft aber die Rats haben sich nicht versteckt. Si-cherlich hat das Team von Ludwig Andrä noch einige Baustellen (u.a. Zuordnung im eigenen Drittel, Unterzahl, Aufbau) aber grundsätzlich war die Leistung nicht schlecht. Das Team befindet sich noch mitten in der Vorbereitung und ist auf einem guten Weg. Bitter hingegen ist das momentane Lazarett, den mit Klaus Berger, Michael Wiedenbauer und Nico Wischnewsky sind bereits drei Spieler auf der Verletztenliste.


Passau Black Hawks  (BYL)
Black Hawks verabschieden Andreas Popp vor 900 Zuschauern - Emotionaler Abschied beim Heimauftakt gegen Deggendorf
Am Sonntag Abend wurde in der Passauer EisArena Andreas Popp vor 900 Zuschauern offiziell verabschiedet. Popp spielte elf Jahre lang bei den Passau Black Hawks und wurde schnell zum Publikumsliebling. Dementsprechend wurde Andreas Popp nach 375 Spielen im Black Hawks Dress bei der Saisoneröffnung gegen den Deggendorfer SC verabschiedet. Selbstverständlich stand das Spiel selbst im Schatten des Abschieds von Andreas Popp. Das Endergebnis von 1:9 spielte am Ende nur eine untergeordnete Rolle.
Gestartet wurde die Saisoneröffnung mit einem kleinen Fest auf dem VIP Parkplatz der Passau Black Hawks. Dabei wurde den Fans die Mannschaft vorgestellt – ohne jegliche Schutzausrüstung oder Helm. Anschließend wurden die bestellten Dauerkarten ausgegeben und das neue Trikot, sowie die Fan Kollektion vorgestellt. Um 18.30 Uhr begann dann der Startschuss in die Eishockey Saison 2017/18. Der Einlauf selbst war bereits etwas Besonderes: eingehüllt von Rauchschwaden und mit einer Lasershow untermalt betrat Andi Popp als letzter Spieler der Black Hawks Mannschaft die Eisfläche und wurde von den 900 Zuschauern bereits vor Anpfiff lautstark gefeiert. Die Habichte starteten stark ins Spiel und konnten nach wenigen Minuten in eigener Unterzahl durch Dominik König in Führung gehen. Danach schickte das Schiedsrichtergespann, einen Black Hawks Spieler nach dem anderen auf die Strafbank. Deggendorf nutzte diese Gelegenheiten kaltschnäuzig und führte nach 20 Minuten bereits mit 1:4. Bitter dabei die Spieldauerstrafe gegen Neuzugang Niklas Mayrhauser. Dieser fragte beim Schiedsrichtergespann aufgrund der vielen und teilweise fragwürdigen Strafzeiten lediglich nach und wurde daraufhin wegen reklamieren zum Duschen geschickt. Eine mehr als kleinliche Entscheidung des Schiedsrichtergespanns – gerade für ein Spiel in der Saisonvorbereitung. Im weiteren Spielverlauf zeigte gerade die erste Reihe der Deggendorfer ihre Klasse. Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein 1:9 für den Deggendorfer SC. Dabei konnte man bei den Black Hawks tolle Spielansätze und die Qualität welche in der Mannschaft steckt erkennen. Die Fans auf den Rängen waren ebenfalls bester Laune und warteten nach dem Schlusspfiff gespannt auf die Verabschiedung von Andreas Popp.
Sowohl die Vorstände Christian Eder und Michael Kapfinger als auch die Mannschaft überreichten Andreas Popp im Mittelkreis der Eisfläche ein Abschiedsgeschenk.  Danach wurde die Halle dunkel. Otto Keresztes der Mann der Popp vor elf Jahren nach Passau gelotst hat, enthüllte ein riesiges Banner in der Passau EisArena. Darauf zu sehen die Rückennummer 83 sowie der Name von Andreas Popp. Das Banner wurde zu Ehren von Andreas Popp in der Passauer EisArena angebracht – ähnlich wie ein Trikot, welches für besonderes verdiente Spieler eines Vereins unter das Hallendach gezogen wird. Andreas Popp ist der erste Spieler dem diese Ehre in Passau zu Teil wird. Von seiner Frau Christine und seinen beiden Kindern begleitet, begab sich Andreas Popp auf eine letzte Runde in der EisArena um sich von den Fans und der Mannschaft zu verabschieden. Ganz nach dem Motto: „Das wahre Leben beginnt neben dem Eis!“ Gänsehautstimmung für alle Zuschauer welche die Abschiedszeremonie für Andreas Popp unvergesslich gemacht haben. „Es waren elf wunderbare Jahr bei den Passau Black Hawks. Passau ist mittlerweile mein Lebensmittelpunkt, hier lebe ich, hier arbeite ich. Meine Kinder wurden hier geboren. Ich möchte mich bei den Verantwortlichen, der Mannschaft und natürlich den Fans und meine Unterstützern bedanken. Ohne Euch wären es keine elf Jahre geworden. Wir sehen uns sicherlich wieder, wenn ich das ein oder andere Spiel auf der Tribüne verfolgen werde.“ verabschiedete sich ein emotional berührter Andreas Popp in der Passauer EisArena.
Für die Mannschaft der Passau Black Hawks geht es diese Woche bereits mit einem straffen Programm weiter. Es heißt die Fehler aus dem Deggendorf Spiel analysieren und im Training weiter am System, Spritzigkeit und Kondition arbeiten. Am Sonntag den 24.09. um 18.30 Uhr können die Fans bereits das nächste Heimspiel in der Passauer EisArena verfolgen. Zu Gast ist dann der Landesligist aus Dingolfing. Erstmalig wird sich dann auch Stürmer Petr Sulcik den Fans präsentieren. Dieser fehlte beim Spiel gegen Deggendorf beruflich bedingt. Gegen Dingolfing haben die Passau Black Hawks dann die Gelegenheit ein Ausrufzeichen zu setzen. Alles andere als ein überzeugender Sieg für die Dreiflüsse Städter wäre doch eine dicke Überraschung. -czo


Peißenberg Eishackler  (BYL)
3:4 (1:0 – 1:2 – 1:2) Niederlage gegen Füssen – Schade
Vor rund 500 Zuschauern verloren die Eishackler ihr 3.Vorbereitungsspiel gegen den EV Füssen. Lange Zeit waren die Peißenberger die spielbestimmende Mannschaft doch ab dem zweiten Drittel lies die Intensität in den Zweikämpfen und die Bereitschaft zum Kampf bei Teilen der Mannschaft nach. Auch kassierte man unnötige Strafen aus denen 2 der 4 Tore von Füssen resultierten. „Füssen war die erwartet starke und junge Mannschaft. Läuferisch gut, guter Körpereinsatz. Eine Mannschaft die nie aufgibt. Wir waren nicht dazu bereit bzw. Willens im ganzen Spiel läuferisch mitzuhalten. Man hat durchaus gesehen das es funktionieren würde aber wir haben es nicht durchgezogen. Zweites Manko war natürlich auch die vielen Strafzeiten, wie auch schon am Freitag. Das kostet einfach zu viel Kraft die dir dann bei fünf gegen fünf wieder abgeht. Auf der anderen Seite hatten wir natürlich auch viele Chancen und der Füssener Torwart hatte eben einen sehr guten Tag. Letztlich wäre es aber nicht verdient gewesen, wenn wir gewonnen hätten aber man darf nicht vergessen, wir sind immer noch in der Vorbereitung und werden weiter an unseren Defiziten arbeiten“ meinte Sepp Staltmayr nach dem Spiel.
Das Spiel begann eigentlich recht vielversprechend denn Kapitän Florian Barth machte in der zweiten Minute bereits, dass 1:0 (Hörndl, Stögbauer). Danach hatten die Peißenberger noch einige gute bis sehr gute Chancen die sie aber auch wegen der super Leistung des Füssener Torwart  Meier nicht nutzen konnten. Es dauerte rund 30 Minuten Spielzeit bis die Gäste durch Nadeau (Oppenberger) in Überzahl wieder ausgleichen konnten. In dieser Phase kamen die Gäste aus Füssen besser ins Spiel. Es dauerte nur rund 4 Minuten als wieder Nadeau und wieder durch Vorarbeit von Oppenberger das 1:2 erzielte. Die Eishackler konnten aber nochmal im selben Drittel durch Brandon Morley dessen Schuss sich zu einer Bogenlampe entwickelte, wieder ausgleichen.
Im letzten Spielabschnitt wurde das Spiel dann zunehmend ruppiger und wieder gab es auf beiden Seiten mehrere Strafen. Die Allgäuer nutzten ihre Überzahlspiel besser aus und machten zum Dritten Mal durch Nadeau in Überzahl das 2:3 (48.). Morley hatte dann in der 50.Minute nach einem Break noch die Möglichkeit zum Ausgleich scheiterte aber wieder an Füssens Goalie Meier der mit einem „Super-Save“ den Ausgleich verhinderte. 3 Minuten vor Schluss war es dann Oppenberger der die Führung der Gäste auf 2:4 ausbaute. Florian Barth konnte zwar dann noch 10 Sekunden vor Schluss der Partie auf 3:4 verkürzen doch es blieb beim verdienten Sieg des EV Füssen.
Natürlich ist so eine Niederlage in einem Vorbereitungsspiel kein Beinbruch aber verlieren tut natürlich niemand gerne. Schade war auch, das sich Tobias Estermaier an der Halswirbelsäule verletzte und schon nach dem ersten Drittel nicht mehr spielen konnte. Er war auf jeden Fall zur Untersuchung im Krankenhaus. Ob die Verletzung länger dauern wird, stand am Sonntagabend noch nicht fest.


Pfaffenhofen Ice Hogs  (BYL)
Sieg und Niederlage zum Saisonstart - Nach 2:9 gegen Oberligist Regensburg folgt ein 9:3 gegen Trostberg
Mit einer Niederlage und einen Sieg ist der EC Pfaffenhofen in die Vorbereitungsphase für die am 06.10. beginnende Bayernliga-Saison gestartet. Während es am Freitag gegen Oberligist EV Regensburg beim 2:9 (0:3; 1:3; 1:3) erwartungsgemäß nichts zu holen gab, setzten sich die Pfaffenhofener am Sonntag mit 9:3 (1:2; 1:0; 7:1) gegen den Landesligisten TSV Trostberg durch. Knapp 500 Zuschauer wollten das Gastspiel des EV Regensburg sehen, der in der Oberliga zum erweiterten Favoritenkreis zählt. Die vom früheren Nationaltorhüter Peppi Heiß trainierten Oberpfälzer stehen bereits seit gut vier Wochen auf dem Eis und hatten bereits fünf Testspiele, ausschließlich gegen DEL 2-Teams bestritten, von denen sie lediglich eines nach regulärer Spielzeit verloren hatten. Für die IceHogs war es dagegen die erste Partie nach einwöchigem Eistraining. Nachdem vor dem Spiel Patrick Landstorfer, der seine Karriere beendet hat, offiziell verabschiedet wurde, drückte der Favorit von Beginn an gleich mächtig auf das Tempo. Die Gastgeber hatten in der Defensive Schwerstarbeit zu verrichten, hielten zwar gut dagegen, kamen aber kaum zu eigenen Offensivaktionen. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Bully ging der EVR durch Jakub Felsöci früh in Führung (4.), doch dann dauerte es bis zur 17. Minute , ehe Torjäger Nikola Gajovsky das 2:0 gelang, dem Kronawitter noch vor der Pause das 3:0 folgen ließ. Nach dem Wechsel fanden auch die IceHogs besser ins Spiel und tauchten nun  öfter vor dem Kasten von Gästekeeper Jakub Urbisch auf. Mit einem Doppelschlag in der 35. Minute erhöhten die Gäste zunächst auf 5:0, ehe Neuzugang Steven Maier der erste Saisontreffer für die IceHogs gelang. Bis zur 54. Minute baute der in Bestbesetzung angetretene Favorit seinen Vorsprung kontinuierlich weiter aus, den Schlusspunkt setzten aber dann doch noch die Hausherren, die im Schlussabschnitt kräftemäßig nicht einbrachen, durch Thomas Bauer. Eine ganz andere Ausgangslage ergab sich für die Pfaffenhofener zwei Tage später.  Im  Vergleich gegen den Landesligisten TSV Trostberg. galt der Bayernligist als Favorit, doch dieser Favoritenrolle wurden die Gastgeber lange Zeit nicht gerecht. Das neue ECP-Trainerduo Gregor Tomasik und Dimitri Kurnosow bot die gleiche Mannschaft wie zwei Tage zuvor auf, nur Thomas Mende ersetzte Patrick Weiner als zweiten Torwart. Offenbar steckte den Hausherren noch das kräftezehrende Spiel vom Freitag in den Knochen, denn über weite Strecken der Partie war von einem Klassenunterschied nichts zu erkennen. Die forsch aufspielenden Gäste wirkten insgesamt frischer und zielstrebiger. Bis weit ins letzte Drittel hinein hielten sie ein 3:3, mussten  in der Schlussphase aber dann doch noch sechs Gegentreffer, der jetzt endlich stark aufspielenden IceHogs hinnehmen. Nach vier Spielminuten hatte Christian Birk in Überzahl die frühe Führung besorgt, doch bis zur ersten Pause drehten Stefan Weberstetter und Nico Roßmanith die Partie. Im zweiten Abschnitt gab es nur einen Treffer zu sehen, nämlich das 2:2 durch einen satten Schlagschuss von Luis Seibert (22.). Das 3:2, von Thomas Bauer in der 46. Minute erzielt, hatte nur dreißig Sekunden Bestand, dann hatte Petr Binias für die Gäste wieder ausgeglichen. Mit seinem zweiten Überzahltreffer an diesem Abend brachte Christian Birk die Hausherren wieder in Front und danach hatten die bis dahin gleichwertigen Gäste den nun schön kombinierenden IceHogs nichts mehr entgegenzusetzen. Mike Chemello (2), Dominik Thebing, Stefan Huber und Thomas Bauer machten den am Ende doch noch standesgemäßen Erfolg perfekt.


Amberg Wild Lions  (BLL)
11:0 im Test gegen Mitterteich
Nach einer Woche Eistraining konnten sich die ERSC-Spieler am Sonntag die Müdigkeit aus den Beinen laufen. Wie geschmiert gelaufen ist im Testspiel gegen Mitterteich aber auch der Puck in den Reihen der Löwen, die phasenweise schon sehr ansehnliches Kombinationsspiel zeigten.
Das Ergebnis von 11:0 für den Eishockey-Landesligisten spielt dabei nur eine nebensächliche Rolle, zumal die spielerischen Mittel der eine Klasse tiefer gelisteten Stiftländer doch eher beschränkt waren. Zumindest erwiesen sich diese als dankbarer weil sportlich fairer Gegner. Allerdings sagt das Resultat dann auch schon vieles über den Ablauf der in weiten Teilen einseitigen Begegnung. Lukas Mensator im Tor der Stiftland Dragons war zweifellos der stärkste Gästeakteur – und hatte zumindest in seinem Team auch die meisten Scheibenkontakte. Nach 42 Sekunden hatte der Goalie aber auch schon erstmals den Puck aus seinem Tor holen müssen, denn Felix Köbele eröffnete hier den Torreigen für die Gastgeber. Wie Köbele zeigten auch die anderen Neuzugänge – Bogner, Heilmann und Schreier – schon erstaunlich viel Spielverständnis und keinerlei Eingewöhnungsprobleme.
Die Treffer für Amberg fielen in regelmäßigen Abständen, trotz aufopferungsvoll verteidigender Gäste. Es hätten leicht aber doppelt so viele werden können, doch der ERSC ging in diesem Test nicht mit der letzten Konsequenz in die Angriffe und versuchte vornehmlich spielerisch zum Torerfolg zu kommen. Eine besondere Aussagekraft hatte dieses Ergebnis noch nicht, dafür stehen in den kommenden Vorbereitungsspielen noch Gegner anderen Kalibers auf dem Programm.


Haßfurt Hawks  (BLL)
„Gutes Spiel“ trotz Niederlage im Penaltyschießen / EC Lauterbach – ESC Haßfurt 7:6 n. P. (1:0, 3:4, 2:2)
Die Haßfurter „Hawks“ können mit der Vorbereitung auf die Landesligasaison weiterhin zufrieden sein, auch wenn sie im vierten Testspiel ihre zweite Niederlage einstecken mussten. Doch bei der 7:6-Niederlage im Rückspiel bei den „Luchsen“ des EC Lauterbach kassierte Torwart Martin Köhler den entscheidenden Gegentreffer durch Benjamin Schulz erst im Penaltyschießen.
Nach den regulär abgelaufenen 60 Minuten stand es nämlich 6:6-Unentschieden, womit ESC-Trainer Reichert auch richtig einverstanden war. „Es war ein gutes Spiel“, bilanzierte er die Partie, bei der er im Gegensatz zum Hinspiel zwei Tage zuvor zum einen auf einen zahlenmäßig gut besetzen Gegner traf. Andererseits konnte er aufgrund von Verletzungen beziehungsweise beruflichen und privaten Ausfällen (unter anderem standen Torwart Martin Hildenbrand, Georg Lang, Max Hildenbrand oder Ilja Kinereisch nicht zur Verfügung) diesmal weitaus weniger Akteure ins Rennen schicken. Dennoch sahen er und die gut 100 Zuschauer einen stets offenen Schlagabtausch.
Für die „Hawks“ waren neben dem aktuellen Topscorer Manuel Kurz (der Youngster hat nach vier Partien bereits zehn Scorerpunkte auf seinem Konto) auch noch David Franek sowie jeweils zwei Mal Petr Krepelka und Jakub Sramek erfolgreich. Apropos Sramek: der bislang erfolgreichste Torschütze der Kreisstädter unterschrieb am Wochenende einen festen Vertrag und bleibt somit sehr zur Freude von Vereinsverantwortlichen, Teamkollegen und Fans fester Bestandteil der Mannschaft. Für seinen tschechischen Landsmann Petr Krepelka endete die Partie in Lauterbach nach einem Stockschlag derweil sehr schmerzhaft. Der 22-jährige brach sich vermutlich das Nasenbein und verletzte sich am Daumen. „Da müssen wir jetzt einmal abwarten“, konnte sich Reichert nicht über einen möglichen Ausfall des jungen Torjägers beim nächsten Test äußern, der am kommenden Sonntagabend stattfindet. Zu Gast im Stadion Am Großen Anger sind dann die „Rockets“ von West-Regionalligist Limburg/Diez mit dem ehemaligen DEL-Stürmer Konstantin Firsanov, der vor zwei Jahren noch beim EC Bad Kissingen unter Vertrag stand.


Eisbären Eppelheim  (RLSW)
Eisbären feiern erste Siege
Nach dem sieglosen ersten Testspiel-Wochenende konnten die Eisbären gegen
den Liga-Rivalen EKU Mannheim mit 8:3 und 6:3 einen Doppelsieg am
Wochenende feiern und gleich zehn Spieler durften sich über einen
Torerfolg freuen.
Im Hinspiel am Samstag konnten die Eisbären nur mit 3 Reihen antreten,
darunter Neuzugang Colin Blake, der erst mittags in Deutschland gelandet
war und ohne Trainingseinheit das erste Testspiel absolvierte. Doch ohne
große Anpassungsschwierigkeiten legte er bereits im ersten Drittel alle
Treffer von Cedric Striepeke (4., 18.), Patrick Patschull (9.) und Tim
Brenner (17.) vor. Kurz vor der Pause belohnten sich die Mad Dogs mit dem
ersten Treffer, wobei der Zwischenstand von 4:1 (19.) durchaus das
Spielgeschehen wiedergab.
Auch nach der Pause zeigten sich die Eisbären weiter im Offensiv-Stil.
Blake (22.), Marc Brenner (31.) und Jonas Breier (39.) schraubten das
Ergebnis weiter nach oben, während die Mad Dogs erneut nur kurz vor der
Pause das zwischenzeitliche 6:2 (39.) erzielen konnten.
Im letzten Drittel nahmen die Eisbären angesichts des klaren Vorsprungs
etwas das Tempo raus, was eine Verlagerung der Spielanteile zu Gunsten der
gastgebenden Mad Dogs zur Folge haben sollte. Lediglich Eric Artman (52.)
gelang ein weiterer ECE-Treffer, ehe Sekunden vor dem Ende die Mad Dogs
das Ergebnis auf 8:3 korrigierten.
Was sich am Samstag bereits abzeichnete, sollte auch am Sonntag über
weitere Strecken Bestand haben: Offensiv agierende Eisbären gegen auf
Konter lauernde Mad Dogs. Im Gegensatz zum Hinspiel hatten die Mad Dogs
jedoch einen bärenstarken Haas ins Tor gestellt, der über 70 Schüsse der
Eisbären parieren konnte. So täuschte das Drittelergebnis von 1:1 über das
Spielgeschehen hinweg, nachdem Blake (20:.) die frühe Führung der Mad Dogs
(9., Überzahl) egalisieren konnte.
Die Drittelpause sollte sich als Freund der Eisbären herausstellen, denn
nach Wiederbeginn sorgte ein Doppelschlag durch Sawicki und Michael
Dorfner (22.) für die erste Eisbären-Führung des Abends. Nachdem die Mad
Dogs verkürzen konnten (28.) erhöhten die beiden Torschützen der ersten
Minute mit erneutem Doppelschlag in der Schlussminute auf 5:2, was nun
langsam die Spielanteile widerspiegelte.
Wie am Vortag sollte das letzte Drittel nur je einen Treffer beider Teams
vorsehen. So gelang zunächst Gottschalk (46.) der Treffer der Eisbären,
den die Mad Dogs zwei Minuten später mit dem Treffer zum 6:3 – Endstand
beantworten konnten.
Am kommenden Wochenende steht für die Eisbären dann das Rückspiel gegen
die Bären Neuwied an (Freitag, 20 Uhr), die bereits das Hinspiel für sich
entscheiden konnten (6:1). Hier wird sich zeigen, ob der Offensivknoten
nun geplatzt ist oder erneut die magere Chancenauswertung den Eisbären zum
Verhängnis werden wird.


Ice Dragons Herford  (RLW)
Ice Dragons gewinnen auch das Rückspiel in Hamm mit 5:1!
Es war ein erfolgreiches Vorbereitungswochenende für die Ice Dragons! Auch das zweite Spiel gegen amtierenden Meister der Regionalliga West konnte das Team von Jeff Job mit 5:1 für sich entscheiden, wobei die Partie zumindest 2 Drittel lang deutlich ausgeglichener verlief, als noch das Hinspiel am Freitag.
Es war schon von Beginn an zu merken, dass die Eisbären Revanche für die deutliche Hinspiel Niederlage nehmen wollten. Die Gastgeber agierten deutlich konzentrierter als noch am Freitag, so dass sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten entwickelte. Der erste Torjubel gehörte allerdings wieder den Ice Dragons. Nicht ganz 4 Spielminuten waren abgelaufen, da nutzte Kapitän Fabian Staudt eine unübersichtliche Situation vor dem Hammer Tor, um die Ice Dragons mit 0:1 in Führung zu bringen, Kai Domula und Jan-Niklas Linnenbrügger waren die Wegbereiter zum Treffer. In der Folge wogte das Spiel hin und her, sowohl Kieren Vogel im Herforder Tor als auch Marius Dräger im Kasten der Eisbären verdienten sich Bestnoten. So ging es mit der knappen Herforder Führung in die erste Pause.
Das Bild änderte sich auch im zweiten Drittel nicht, ein recht offener Schlagabtausch sorgte für kurzweilige Unterhaltung. Doch in diesem Drittel hatten die Eisbären den besseren Start! Deren tschechischer Verteidiger Michal Spacek hielt in der 27. Minute von der blauen Linie mit einem sehenswerten Schlagschuss drauf, bevor Kieren Vogel reagieren konnte, zappelte die Scheibe schon im Netz. Die Gastgeber schienen nun das Momentum nutzen zu wollen, um Ihrerseits in Führung zu gehen. Darauf jedoch hatten die Ice Dragons nur gewartet. Killian Hutt fing einen Pass ab, lief alleine auf Dräger zu und brachte seine Farben nur 41 Sekunden später wieder in Führung. Die Partie blieb spannend, es ging weiter hin und her, Tore fielen jedoch bis zur letzten Pause keine mehr.
Das letzte Drittel begannen die Ice Dragons dann mit einem Paukenschlag. 35 Sekunden waren gespielt, da leitete Gleb Berezovskij einen schnellen Konter ein, Fabian Staudt hielt von der blauen Linie drauf, Dräger ließ prallen, Jan-Niklas Linnenbrügger reagierte am schnellsten und erhöhte auf 1:3. Dieser Treffer schien die Gastgeber ein wenig zu lähmen, was den Ice Dragons in die Karten spielte. Sie übernahmen nun mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel, ließen nur noch wenige Chancen zu und kamen ihrerseits immer öfter gefährlich vor das Tor von Marius Dräger. Das 4:1 von RJ Reed in der 45. Minute war da nur die logische Konsequenz. Von Killian Hutt vor dem Tor angespielt hämmerte der Kanadier die Scheibe aus kurzer Distanz unter die Latte und drehte jubelnd ab. In der Folge stand immer wieder der Hammer Goalie im Mittelpunkt, hielt dem Druck jedoch bis zur 59. Minute stand. Dann jedoch war erneut RJ Reed zur Stelle, erzielte mit einem harten, platzierten Schlagschuss von der blauen Linie in Überzahl den 1:5 Endstand.


Bären Neuwied  (RLW)
Bären kümmern sich jetzt ums Taktische
Ein Eishockeyspieler möchte natürlich immer gewinnen, aber zum jetzigen Zeitpunkt tun Niederlagen bei weitem noch nicht so weh wie während der Saison. Es war eine 2:4-Testspielniederlage, die der EHC „Die Bären“ 2016 am Sonntagabend im Icehouse vor 463 Zuschauern gegen die Lüttich Bulldogs kassierte – nicht mehr. Trainer Jens Hergt ordnete die Begegnung nicht nur vor dem Ergebnishintergrund ein: „Es war ein guter Test mit hohem Tempo gegen einen starken Gegner. Wir standen erst bei fünf Trainingseinheiten auf dem Eis, dafür war das absolut in Ordnung.“
Die Bären, bei denen Tobias Etzel und Frederic Hellmann erkältungsgeschwächt fehlten, fanden gut in die Partie, besaßen eingangs ein Übergewicht und machten den Gegner durch zwei Hinausstellungen stärker. Leon Pieper erzielte das 0:1 für die Bulldogs (14.). Dass Neuwied dem Halbfinalisten der BeNe-League-Vorsaison (Hergt: „Lüttich könnte sicherlich im unteren Bereich der Oberliga mithalten“) Paroli bieten kann, zeigten die Tore von US-Boy Michael Jamieson (17.) und Dennis Schlicht (25.) zum 2:1. Quasi mit der zweiten Pausensirene glich Lars Engwegen aus (40.), und nur 23 Sekunden nach Wiederbeginn bereitete Cheyne Matheson den Belgiern einen Blitzstart ins dritte Drittel. „Wir haben uns durch individuelle Fehler ein Stück weit selbst geschlagen“, kommentierte Hergt. „Uns fehlte in der Defensive und im Mitteldrittel noch die Abstimmung. Am Taktischen arbeiten wir ab Montag.“ Den Deckel auf die Partie machte Loris Darques in der 46. Minute mit dem Tor zum 2:4-Endstand.
Am kommenden Wochenende sollen die Bären dann den nächsten Schritt weiter sein. Am Freitag ist der ERC Eppelheim zu Gast, und am Sonntag kommen die Eindhoven Kemphanen, genauso wie Lüttich aus der BeNe-League, zur Generalprobe vor dem ersten Punktspiel ins Icehouse.


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Letzte Tests gegen Herne – erstmals ist die neue 10-erKarte erhältlich
Bevor am 29. September die Meisterschaftssaison 2017/2018 für die Ratinger Ice Aliens mit dem Spiel gegen die Dinslakener Kobras startet, kommt es noch zu zwei interessanten Testspielen gegen den alten Rivalen und heutigen Oberligisten aus Herne.
Am gestrigen Sonntag konnten die Ice Aliens in einem durchwachsenen Spiel erst in der Schlussminute  den 4:3 (1:1/2:2/1:0) Erfolg gegen die Soester EG unter Dach und Fach bringen. Vor 259 Zuschauern erzielten für Ratingen Dennis Fischbuch, Stepan Kuchynka und Tim Brazda (2) die Tore.  
Am kommenden Freitag treten die Ice Aliens um 20.00Uhr in Herne an, dann kommt es am Sonntag um 18.00Uhr zum Rückspiel am Sandbach. Die Verantwortlichen in Ratingen freuen sich, dass es nach einigen Jahren Pause wieder gelang, ein Vorbereitungsspiel gegen einen Oberligaverein zu vereinbaren. Dies werden sicherlich zwei interessante Spiele, die auch einen gewissen Aufschluss über das unterschiedliche sportliche Leistungsvermögen von zwei Vereinen geben, die in ihren Ligen in der letzten Spielzeit jeweils in der Spitzengruppe standen. Gegen den Herforder EV konnte der Oberligist beide Vorbereitungsspiele für sich entscheiden, in Herford gewann man mit 0:2 und zuhause setzte man sich mit 6:1 durch.
Der Herner EV hatte die Haupt-und Meisterrunde 2016/2017 als Tabellenerster der Oberliga Nord abgeschlossen, war aber dann überraschend im Viertelfinale in drei Spielen an den Hannover Indians gescheitert.
Die Abholung von bereits bestellten Dauerkarten, wie auch neue Dauerkartenbestellungen sind ab 17.00Uhr im Vorraum der Eishalle möglich. So können die Karten direkt für dieses Spiel eingesetzt werden. Beim Kauf einer Dauerkarte spart der Fan fast 25% gegenüber dem Kauf von Einzelkarten und erspart sich jede Wartezeit an der Abendkasse.  
Außerdem sind ab Sonntag die neuen 10-er Karten (9x zahlen und 10x schauen) erhältlich, die flexibel an allen Spieltagen der Hauptrunde eingesetzt werden können. Sie sind nicht personengebunden und kosten 90€ für Erwachsene, 63€ für Jugendliche und 27 für Kinder. Auch sind VIP Karten für 300€ (statt 350€) verfügbar.   
An der Abendkasse gelten gegen Herne die normalen Eintrittspreise von 10€ (Erwachsene), 7€ (Ermäßigt) und 3€ Jugendliche (7-17Jahre).


Eifel-Mosel Bären  (HL)
„Eiszeit“ in Bitburg: Bären sind bereit! Nun heißt es wieder Schlittschuhe schnüren in Bitburg
Die Eissporthalle Bitburg öffnet am 23. September 2017 ab 14:00 Uhr ihre Tore zur neuen „Eiszeit“ in Bitburg. Dabei präsentiert die Spielstätte der Eifel-Mosel Bären auch zunehmend, auffälligen Eishockey-Flair.
Am 15. Oktober 2017, 19:00 Uhr kommt es dann zum ersten Heimspiel der Eifel-Mosel Bären. Analog zum vergangenen Jahr erwartet man erneut die Löwen aus Frankfurt. 2016 startete man gegen die Eishockeystadt vom Main eine fullminante Aufholjagd, musste sich aber mit 4:6 geschlagen geben. In diesem Jahr hat das Team rund um Michal Janega aber deutlich mehr Vorbereitungszeit und möchte gleich am Anfang keine Punkte auf eigenem Eis liegen lassen.
Insgesamt 10 Partien gegen die Löwen Frankfurt, Kassel Huskies „89ers“, Eintracht Frankfurt, Darmstadt Dukes und die Roten Teufel Bad Nauheim, gilt es für die Bären zu meistern, ehe in einer endgültigen Playoff Runde um den Titel der Eishockey Hessenliga gespielt wird. Hinzu kommt zusätzlich die Teilnahme am Rheinland-Pfalz Pokal gegen die Regionalligisten aus Zweibrücken, Neuwied und Diez-Limburg.
Gegen den amtierenden Regionalliga Süd-West Meister aus Zweibrücken zeigten die Bären bereits in einem Testspiel am vergangenen Sonntag ordentlich Biss. Primär galt es wertvolle Zeit auf dem gefrorenen Nass zu sammeln, jedoch präsentierte man sich bereits früh kämpferisch. Trotz zwölf Strafminuten im ersten Spielabschnitt, konnte man mit einer 0:1 Führung, durch Nico Rietz, in die erste Drittelpause gehen. Auch im weiteren Verlauf mussten die Bären viel zu oft auf der Strafbank Platz nehmen, sodass Zweibrücken im zweiten Drittel vier Tore, jeweils in Überzahl, erzielen konnte.
Am Ende verbuchen die Bären eine 9:3 Niederlage in Zweibrücken, welche jedoch ein wenig über die Leistung der Mannschaft hinwegtäuscht. Die weiteren Tore erzielten Lukas Golumbeck und Marcel Hirsch. Insgesamt sammelten die Eifel-Mosel Bäre 52 Strafminuten, was sich zum ersten Heimspiel dringenst reduzieren muss.
Ein großes Ausrufezeichen kam zur gleichen Zeit aus dem nördlichen Hessen. Hier startete die Eishockey Hessenliga bereits in ihre neue Saison. Der amtierende Meister, EJ Kassel Huskies „89ers“ gewann gegen den Regionalliga-Absteiger, Rote Teufel Bad Nauheim mit 12:1 und verdeutlichte somit beeindruckend ihre Favoriten-Rolle auch in dieser Spielzeit.
Am 24. September 2017 um 18:15 Uhr dürfen die „Kufen-Cracks“ der Region das erste Mal auf den kühlen Untergrund in der Eifel. Während dieser Trainingseinheit, welche der Öffentlichkeit zugänglich sein wird, soll nicht nur das neue Mannschaftsfoto der Bären entstehen, sondern außerdem das neue Trikot für die Zukunft präsentiert werden. Hinzu kommt die spannende Veröffentlichung eines neuen Hauptsponsors, welcher an jenem Tag zur Vertragsunterzeichnung anwesend sein wird.


Adendorfer EC  (RLN)
Das Team, Mallorca, die 90er und Schrotty - AEC feiert gelungene Pressekonferenz
Es war wieder eine perfekter Veranstaltung für den Adendorfer EC und seine Fans am Sonntagabend im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hansa. Nach dem großem Erfolg mit der Pressekonferenz zum Saisonstart im vergangenen Jahr, gab es am Sonntag eine Neuauflage. Erneut kamen über 100 Fans um sich für die neue Saison zu informieren und das Team das erste Mal live zu sehen.
Sicher und professionell führte wieder DJ Snoppy durch die Veranstaltung, der nach einer kurzen Begrüßung das Wort an AEC Geschäftsführer Finn Sonntag übergab, der ebenfalls allen Anwesenden in einer kurzen Begrüßung für ihr Erscheinen dankte. Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack ging anschließend aus privater, sowie aus der Sicht der Gemeinde Adendorf auf den Eishockeysport ein und berichtete den Fans welchen Stellenwert das Eishockey hat und wie stark man den Eissport auch in Zukunft, als Aushängeschild von Adendorf und der Region, unterstützen wird.
Nach der Vorstellung der neuen Spielertrikots durch AEC Maskottchen Heidi Aden erfolgte die Mannschaftspräsentation, wo die Heidschnucken in kleinen Gruppen nach Positionen sortiert ihren ersten Einlauf der Saison hatten.
Als Gast am Sonntagabend konnte der AEC im Anschluss an die Mannschaftspräsentation Jens Wedell präsentieren. Jens Wedell war im Auftrag der Firma Viva Concepts Niederhein GmbH zur Pressekonferenz erschienen und verkündete zur Recht stolz zwei Mega-Events, welche im kommenden Sommer in Adendorf stattfinden werden und vom Adendorfer EC präsentiert werden. So können sich alle Musikfreunde, von überall her, im Juni auf Megapark on Tour „wir holen Mallorca in eure Stadt“ und Ende Juli die 90er live freuen. Für beide Events sind die Planungen bereits weit fortgeschritten und die Buchungen für die prominenten Künstler so gut wie abgeschlossen. Weitere Einzelheiten hierzu sollen noch in diesem Herbst auf einer einzelnen Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Zwei echte Highlights welche es so in der Form in Lüneburg / Adendorf noch nie gab.
Ein weiteres Highlight des Abends war die Vorstellung des Projektes Fanbande der Fanszene Adendorf. Diese haben mit der Produktion einer Bandenwerbung Geld für den AEC gesammelt, von dem Material für Spieler angeschafft wurde. Als Postbote kam dann mit viel Begeisterung und Applaus der Postbote alias Markus “Schrotty“ Schneider in den Saal der Eventhalle vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Hansa, der als letzter “Neuzugang“ im Heidschnuckenteam gleich seine neuen, von der Fanszene finanzierten, Schlittschuhe mitbrachte. Welcome back Schrotty!!!
Im Großen und Ganzen, auch in diesem Jahr wieder eine mehr als gelungene Veranstaltungen mit vielen Überraschungen, die Lust auf eine tolle und hoffentlich erfolgreiche Saison im „heißesten Kühlhaus des Nordens“ macht.


Hamburger SV  (RLN)
Aller Anfang ist schwer
Im ersten Testspiel der neuen Saison mußte sich die Regionalligamannschaft des Hamburger SV beim Oberligaabsteiger FASS Berlin mit 4:5 (2:3,0:1,2:0,0:1) n.V. geschlagen geben, bot dabei aber eine ordentliche Vorstellung.
Zu Spielbeginn machte sich sofort bemerkbar, daß sich die Berliner bereits deutlich länger in der Vorbereitung befinden und bereits mehrere Partien absolviert haben – nach einer Viertelstunde Spielzeit hatte Jugendtorhüter Rico Bolduan, der für den HSV im Gehäuse stand, bereits drei Treffer kassiert. Doch langsam biß sich das Team um Kapitän Marcel Schlode in die Partie und konnte durch Matyas Kovacs und Jonas Behrens noch vor der ersten Sirene auf 2:3 verkürzen. Nachdem im zweiten Abschnitt nur die Berliner einmal treffen konnten drehte der HSV im Schlußdrittel auf: erneut Jugendnationalspieler Jonas Behrens und 19 Sekunden vor Schluß Jannik Höffgen sorgten für den aufgrund der engagierten Spielweise verdienten Ausgleich.
Da Unentschieden im Eishockey offensichtlich endgültig aus der Mode gekommen sind ging es auch beim gestrigen Testspiel  in die Verlängerung – in der der Berliner Gastgeber das bessere Ende für sich hatte.
Fazit: ein ganz ordentlicher Auftakt, bei dem positiv vor alle auffiel, daß Moral und Einsatzbereitschaft nicht in der Sommerpause geblieben sind.


TAG Salzgitter Icefighters  (RLN)  
Icefighters verlieren ersten Test nach Penaltyschießen
Am Sonntag, den 17.09.2017 stand das erste Testspiel an, dabei trafen die TAG Salzgitter Icefighters in der Hauptstadt auf den Regionalligisten aus der Oststafel, den Berliner Blues. Endstand der Partie 6:5 n.P. (0:1:, 2:1, 3:3, 1:0) für den Hauptstadt-Club.
Von Anfang an konnte man merken, dass die Gastgeber schon länger in der Vorbereitung waren, denn von Spielbeginn waren die Hauptstädter leicht überlegen, einzig die Torausbeute ließ zu wünschen übrig. So war es dann verwunderlich, dass ein Entlastungsangriff (5.) zum ersten Treffer führte. Torschütze für die Icefighters war Rückkehrer Michael Kopke.
Im zweiten Drittel entwickelte sich nun eine abwechslungsreichere Partie, die von beiden Teams relativ offen gehalten wurde. Die Icefighters hatte ihre Anfangsnervosität abgelegt, jedoch blieb optisch der Hauptstadt-Club weiter leicht tonangebend und konnte die Partie drehen. Den Ausgleich für die Icefighters erzielte kurz vor Drittelpause wieder Michael Kopke (40.).
Das Spiel orientierte sich im letzten Abschnitt in beide Richtungen. Es fielen weitere sechs Treffer. Stürmer Michael Kopke hatte einen Sahnetag erwischt und konnte weitere zwei Treffer beisteuern (41./55.). Den erneuten Führungstreffer der Berliner konnte Artur Bippus nach einem tollen Konter ausgleichen (59.).  Somit hieß es nach 60 Minuten 5:5 und der Sieger musste im Penaltyschießen gefunden werden. Den nicht ganz unverdienten Sieg konnten sich schließlich die Berliner in einer stets fairen Partie sicheren, nachdem auf Seitens der Icefighters nur Thomas Lesko traf.
Co.-Trainer Sascha Pelikan sagte nach dem Spiel “ Mit dem ersten Auftritt der Mannschaft sind wir zufrieden. Es freut uns für die Truppe, dass sie sich nach Rückständen immer wieder zurückgekämpft hat, auch wenn es letztendlich nicht zum Sieg gereicht hat.“
Am kommenden Wochenende, vom 25. bis 24. September steht ein kurzes Trainingslager mit Trainingsspiel in Sande für die Icefighters an, zum Rückspiel gegen die Berliner Blues kommt es am 01. Oktober in der Eissporthalle am Salzgittersee. Spielbeginn 18 Uhr.
Die TAG Immobilien Gruppe hält weiter die Treue bei den Icefighters
Am Wochenanfang, gab es wiedereinmal freudestrahlende Gesichter bei der obligatorischen Scheckübergabe der TAG Wohnen Salzgitter an die TAG Salzgitter Icefighters.
Seit nunmehr acht Jahren verbindet die TAG Immobilien Gruppe und die TAG Salzgitter Icefighters eine erfolgreiche Partnerschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass in der Saison 2017/18 die TAG Immobilien Gruppe weiterhin, zur Freude aller Icefighters-Fans, das Eishockey in Salzgitter unterstützen wird.
Das komplette Team der TAG Salzgitter Icefighters und der Young Icefighters bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit und freut sich auch in Zukunft mit der TAG Immobilien Gruppe weiterhin einen starken Partner an ihrer Seite zu haben.


Chemnitz Crashers  (RLO)
Crashers übernehmen die Tabellenspitze der Regionalliga Ost
Nach einer katastrophalen Vorwoche übernehmen die CRASHERS die Tabellenführung in der Regionalliga Ost. Bei den BOMBERS aus Bad Muskau setzte sich das Team um das Trainergespann Rentzsch/Stiegler deutlich mit 5:1 (0:0, 2:1 und 3:0) durch.
Bis zum Freitagmittag war jedoch nicht klar, ob die CRASHERS überhaupt in Weißwasser antreten können. Bei den im ersten Pflichtspiel mit nur 10+2 angetretenen Chemnitzern, standen hinter Rentzsch (Erkältung) und Weichert (Unfall) bis kurz vor Spielbeginn große Fragezeichen. Weitere sechs Spieler der Stammformation fehlten und fehlen auch noch in den nächsten Tagen krankheits- bzw. arbeitsbedingt. "Der Saisonstart in diesem Jahr ist alles andere als entspannt", bringt es Vereinsvorstand Kühnel auf den Punkt. „Aber wir werden auch diese Hürde nehmen.“
Spieler des Tages wurde Kenneth Hirsch. Mit einem Hattrick hat er das Team zum Sieg geschossen, unterstützt von seinen Sturmpartnern David Weitz und Jan Nekvinda.
Die Trainerstimme - Tobias Rentzsch: "Wir haben uns vorgenommen, taktisch diszipliniert zu spielen. Das hat weitestgehend geklappt, wie man sieht."
Am Ende stehen eine starke Teamleistung, verdammt harte Arbeit von einem Minikader und, das genießen wir jetzt, der verdiente erste Platz in der Regio Ost zu Buche.
Trainerstimme "die Zweite" - Co-Trainer Karsten Stiegler: "Ich bin zufrieden. Vor allem im letzten Drittel haben die Jungs durch Cleverness überzeugt. Ich bin stolz auf uns."
Auch das nächste Pflichtspiel wird eine Auswärtsaufgabe sein. Kommenden Sonntag, 24.09., sind die Crashers ab 16:00 Uhr bei den Meisterschaftsmitfavoriten Berlin Blues zu Gast.
Das erste Heimspiel der Crashers in der Regionalliga Ost ist am Samstag, 30.09.2017, 18:00 Uhr gegen des ESC 2007 Berlin.


Schönheider Wölfe  (RLO)
Knappe Wölfe-Niederlage im ersten Test
Die Schönheider Wölfe beenden ihr Trainingslager in Tschechien am Sonntag mit einer knappen 4:5 (2:1, 2:1, 0:3) Niederlage gegen den HC Rebels Mesto Nejdek. Die Tore für die Wölfe erzielten Tim Peters, Lukas Novacek, Kilian Glück und Petr Kukla.
Nach drei Tagen harter Arbeit mit über 7 Stunden Eis- und Athletiktraining konnten sich die Wölfe am Sonntagnachmittag in Nejdek dennoch achtbar aus der Affäre ziehen. Zwar ging das Spiel am Ende knapp mit 4:5 verloren, was aber dem Kräfteverschleiß geschuldet war, als die Beine bei den Wölfen mit zunehmender Spielzeit immer schwerer wurden. So wurde im letzten Drittel leichtfertig eine 4:2- Führung hergeschenkt und in der Offensive fehlte die nötige Konzentration den Puck selbst im leeren Tor unterzubringen. Nun heißt es schnell wieder Kräfte sammeln, denn bereits am morgigen Dienstag, dem 19.09.17, um 20:00 Uhr steigt der nächste Test bei den Selber Wölfen 1b.
Modellbau Schönheide setzt Kooperation fort
Die Modellbau Schönheide GmbH unterstützt den Eishockeysport in Schönheide auch in der Saison 2017/2018 wieder als Wölfe-Partner. Der weltweit aktive Werkzeugbau besteht seit nunmehr fast 60 Jahren. Mit dem Engineering und der Herstellung von Gießereiwerkzeugen, Automatisierungstechnik und Gießereizubehör für die Automobilindustrie beschäftigt das Unternehmen ca. 165 Mitarbeiter (-innen). Der Schönheider Modellbau bietet High-End-CAD-Arbeitsplätze, modernste Fräs-, Dreh- und Messtechnik sowie die Arbeit in einem engagierten Team. Die fundierte Lehrausbildung im dualen System in einem modernen Beruf mit sehr guten Zukunftschancen dauert 3,5 Jahre und beinhaltet die fundierte Vermittlung sowohl praktischer als auch theoretischer Kenntnisse. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im Unternehmen umfassen die Arbeit in der Arbeitsvorbereitung/Projektbetreuung, der Konstruktion, an modernen Bearbeitungsmaschinen einschließlich CAM-Programmierung und im Montagebereich sowie im Messbereich/Bereich Qualitätssicherung. Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei der Modellbau Schönheide GmbH herzlich für das Engagement und die Treue für das Schönheider Eishockey.


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Dienstag 19.September 2017
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