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Juli 26
                     
Juli 8
        
Todesanzeige Jupp Kompalla
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat mit Verteidiger Andrew Nieusma einen weiteren US-Amerikaner unter Vertrag genommen. Der 25-Jährige ging in den letzten Jahren in der Uni-Liga NCAAIII für das Lake Forest College aufs Eis
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Pascal Marx hat als nächster Verteidiger Alexander Stahl zugesagt. Der 29-Jährige spielte noch nie für einen anderen Verein und ist eine feste Größe in der Hintermannschaft des ESC
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Eigengewächs Sebastian Kosmann wird in der neuen Saison wieder für die 1.Mannschaft aufs Eis gehen. Der 21-Jährige absolvierte zuletzt 21 Landesligaspiele und konnte dabei 10 Scorerpunkte sammeln
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Angreifer Dennis Ladigan, der vor drei Jahren aus Waldkraiburg zum TSV kam, wird die Chiefs mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BBZL)  Die drei Stürmer Sven Marb, Simon Hess und Lukas Leonhardt, bisher für die 1b aktiv, werden Teil der neu formierten 1.Mannschaft sein
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der erst 17-jährige Torhüter Marco Sagerer, der zuletzt mit hervorragenden Leistungen überzeugen konnte, wird auch in der nächsten Saison wieder für den ERC auflaufen
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Der zweite Neuzugang bei den Mighty Bucks kommt erneut vom ASC Spandau. Torjäger Tim Bartsch kommt nun zum OSC. Ausserdem bleiben Stürmer Mathias Hahn und Allrounder Laurin Tarta den Mighty Bucks weiter treu
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat seine dritte Kontingentstelle mit Vincent Reimer besetzt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga Norwegens für Gjovik Hockey, wo er seine Torjägerqualitäten eindrucksvoll mit 27 Treffern in 26 Spielen bewiesen hat
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Marvin Cohut ist der erste Neuzugang bei den Grizzlys. Der 32-jährige Verteidiger, der auch über Oberliga-Erfahrung verfügt, kommt von den Eisadlern Dortmund zum ESV. Dort brachte er es zuletzt in 32 Spielen auf 5 Tore und 12 Vorlagen 
  
EV Füssen
(OLS)  Eigengewächs Pius Seitz, vor fünf Jahren aus Peiting zurückgekehrt, bleibt dem EVF erhalten. Der 26-jährige Stürmer konnte zuletzt in 23 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Routinier Alexander De Los Rios hängt eine weitere Saison bei seinem Heimatverein dran. Der 33-jährige Verteidiger spielt bereits seit 2010 in der 1.Mannschaft des EHC
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Vom Deggendorfer SC wechselt Stürmer Viktor Buchner zu den Eisbären. Der 23-Jährige, der bereits einige DEL-Spiele für Schwenningen bestritten hat und auch über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Freiburg verfügt, hat in der letzten Saison für den DSC in 71 Spielen 20 Scorerpunkte erzielt
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Dienstag 19.Dezember 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Hessenliga Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Eisbären Berlin  (DEL)
Spitzenheimspiel gegen Nürnberg
Ein echtes Spitzenspiel in der Deutschen Eishockey Liga erleben die Eishockeyfans am Dienstag in
Berlin. Der Tabellenzweite Eisbären Berlin empfängt die punktgleichen Thomas Sabo Ice
Tigers aus Nürnberg in der Mercedes-Benz Arena (Erstes Bully 19:30 Uhr). Die Franken
rangieren nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf Platz 3.
„Nürnberg spielt aus einer kompakten Defensive und mit offensivstarken Spielern, die ihre
gefährlichen Konter effizient abschließen können“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp.
„Nach einem Wochenende, an dem wir zwar phasenweise gutes Eishockey gespielt haben,
uns aber am Ende mangelnde Disziplin und Konstanz nicht erlaubt haben, Punkte zu
gewinnen, wollen wir uns gegen Nürnberg natürlich besser präsentieren.“
Im Kader der Berliner gibt es im Vergleich zum gestrigen Auswärtsspiel in Wolfsburg nach
heutigem Stand keine Veränderungen. Während André Rankel und Petri Vehanen wieder
dabei sind, fehlen Frank Hördler, Danny Richmond und Florian Busch weiterhin verletzt.
Sollte doch noch Not am Mann sein, könnten die Rückkehrer von der Junioren-
Weltmeisterschaft, Charlie Jahnke und Maximilian Adam, theoretisch wieder
einspringen.
Tickets für das Spiel sind über www.eisbaeren.de/ticketshop und die Tickethotline der
Eisbären, (030) 97 18 40 40 erhältlich. Die Eisbären bieten auch ein Ticketspecial an. Wer drei
Karten im Buddy & Bier-Paket erwirbt, bekommt ab 36 Euro auch noch drei
Getränkegutscheine dazu.


Tölzer Löwen  (DEL2)
Tölzer Löwen verstärken ihr Trainerteam: Florian Funk unterstützt Rick Boehm
Die Tölzer Löwen verstärken ihr Trainerteam. Ab sofort wird Florian Funk gemeinsam mit Rick Boehm die DEL2-Mannschaft führen. „Nach den letzten Wochen waren wir uns einig, dass wir alle Kräfte in Tölz bündeln müssen, damit wir aus dem Tabellenkeller rauskommen“, sagt Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck. Florian Funk sei ein fachlich kompetenter, erfahrender Spieler und Trainer. „Er hat schon alle Höhen und Tiefen auf und neben dem Eis erlebt.“ Donbeck: „Wir wollen alles dafür tun, damit wir in eine Erfolgsspur finden.“
Funk habe sich sofort bereit erklärt zu helfen. Günstig ist, dass die von ihm trainierte DNL-Mannschaft nun über Weihnachten ohnehin eine dreiwöchige Spielpause einlegt. Am Dienstag im Training wird Funk zum ersten Mal dabei sein. „Wir haben zuletzt gemerkt, dass nur die kleinen Sachen fehlen“, sagt Donbeck. „Mit aller Kraft wollen wir auch diese letzten Prozente herauskitzeln.“  
Daneben beobachten die Verantwortlichen weiterhin den Spielermarkt. „Wir sind im Gespräch mit DEL-Vereinen und Agenten“, sagt Donbeck. Verstärkung gesucht wird für die Torhüter-Position. „Hier sind wir sehr dünn besetzt“, sagt der Geschäftsführer. „Wir wollen uns im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten verstärken.“ Das oberste Ziel sei es, die Klasse zu halten. Damit das gelingt, habe auch Hauptsponsor wee seine finanzielle Unterstützung zugesagt.


Kassel Huskies  (DEL2)
Auszeichnungen bei U20-WM: Mirko Pantkowski räumt ab
Huskies-Goalie Mirko Pantkowski ist für seine Leistungen bei der U20-Weltmeisterschaft Div.I in Courchevel und Meribel (Frankreich) gleich mehrfach ausgezeichnet worden. Der 19-Jährige wurde zum besten deutschen Spieler und zum besten Torhüter des Turniers ernannt. Bereits bei der Auftaktpartie gegen Kasachstan und beim 4:0-Erfolg gegen Frankreich wurde er als Spieler des Spiels ausgezeichnet.
Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft letztlich den dritten Rang belegt. Das Team von Trainer Christian Künast besiegte im Rahmen des Turniers Österreich, Frankreich und Ungarn, musste sich jedoch gegen Kasachstan in der Overtime und gegen Lettland nach 60 Minuten geschlagen geben.
Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Jetzt X-MAS Card sichern!
Die Adventszeit geht in die heiße Phase, das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür. Damit auch jeder Fan der Huskies das passende Geschenk unter dem Weihnachtsbaum findet, bieten die Kassel Huskies auch in dieser Saison die X-MAS Card an.
Die X-MAS Card ist eine „Last Minute“-Dauerkarte, die für die restlichen zehn Hauptrundenspiele ab dem 5. Januar 2018 gilt. Der Inhaber bekommt dabei zehn Spiele zum Preis von neun! Somit kostet eine X-MAS Card mit Stehplatz nur 117,00 Euro (Normalpreis), 99,00 Euro (Ermäßigt) bzw. 72,00 Euro (Jugend)! Weiterhin profitiert der Inhaber von den Vorteilen einer Dauerkarte, wie z.B. einem vorzeitigen Einlass oder auch dem Vorkaufsrecht für Playoffs, Pre-Playoffs oder Playdowns. Die X-MAS Card - das perfekte Geschenk für jeden Huskies-Fan!
Erhältlich ist die Karte im Fanshop an der Eissporthalle und online im Ticketshop.


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
Der ESVK im ganz speziellen Weihnachtsdress - Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers steht im Zeichen der Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica
Der ESV Kaufbeuren läuft am kommenden Freitag beim Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers in der erdgas schwaben arena in speziellen Weihnachtstrikots auf. Auf der Brust prangert für das Spiel am 22.12.2017 (Spielbeginn 19:30 Uhr) das Logo der in Kaufbeuren ansässigen internationalen Nichtregierungsorganisation humdedica e.V.. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind. Die weltweite Hilfe von humedica ist nur durch die Unterstützung von privaten und institutionellen Förderern und Partnern möglich. Bei den privaten Förderern handelt es sich vor allem um Unternehmen, Vereine und Organisationen, welche die Arbeit mit Sach- oder Geldspenden unterstützen. Der ESVK möchte mit den Weihnachtstrikots und dem Logo von humedica auf der Brust der Hilfsorganisation nicht nur eine kostenlose Werbeplattform bieten, sondern werden die originalen von den Spielern getragenen Jerseys nach dem Spiel auf der Internetauktionsplattform eBay komplett zu Gunsten von humedica versteigert.
Tickets für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers gibt es online im Ticketshop des ESVK, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Centern in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen.


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Es fliegen wieder Teddys im Fuchsbau - AGIP, Werkstätten der Lebenshilfe und NEG unterstützen Aktion
Füchse-Fans können am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder Kuscheltier für einen guten Zweck spenden. Zum Heimspiel gegen die Eispiraten aus Crimmitschau (Bully 17 Uhr) findet der sogenannte „Teddy-Bear-Toss“ in der Eisarena statt. Was in Nordamerika seit vielen Jahren eine feste Tradition ist etabliert sich inzwischen auch in Deutschland mehr und mehr. Im vergangenen Jahr wurden etwa 500 Kuscheltieren auf das Eis geworfen und an gemeinnützige Vereine gespendet.
Entgegen der Tradition in Nordamerika, wo die Teddys nach dem ersten Tor auf das Eis fliegen, können in Weißwasser nach dem Spielende die Kuscheltiere geworfen werden. Der Stadionsprecher gibt ein entsprechendes Kommando.
Nachwuchsspieler des ESW werden die Kuscheltiere dann einsammeln. Das geschieht mit Hilfe der AGIP-Service Station Weißwasser, die wieder Schneeschieber sponsert, und der Niederschlesischen Entsorgungsgesellschaft NEG, die sich um den Transport zu den Werkstätten der Lebenshilfe kümmert. Dort werden die Teddys gewaschen und für den Weitertransport vorbereitet.
Für das Derby gegen Crimmitschau werden zudem die Karten sehr knapp. Am Dienstagmorgen gab es nur noch rund 100 Stehplätze. Wer das Spiel nicht verpassen möchte, sollte also unbedingt den Vorverkauf nutzen. Auch für das Spiel gegen Bietigheim (30.12) zeichnet sich eine hohe Nachfrage ab. Die Füchse empfehlen ebenfalls, den Vorverkauf zu nutzen.


Deggendorfer SC  (OLS)
Ausgerechnet im Niederbayernderby reißt die Heimserie
Das erste Mal seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2007 konnte der 
Deggendorfer SC ausverkauft bei einer Oberligapartie vermelden. 2790 
Zuschauer kamen ins Deggendorfer Eisstadion, um das Niederbayernderby 
und das Topspiel der Oberliga Süd zu verfolgen. Leider reichte es am 
Ende für den DSC nicht zu punkten, und der Lokalrivale aus Landshut 
nahm beim 2:5 alle drei Punkte mit nach Hause.
Dabei begann das Spiel nahezu optimal für die Deggendorfer. Knapp 
sieben Minuten waren gespielt, als Sergej Janzen in Überzahl 
freistehend zum Schuss kam und zur Führung für die Hausherren 
einnetzte. Doch die Landshuter blieben davon unbeeindruckt und glichen 
in der 10. Minute durch Leihspieler Viktor Lennartsson aus. Kurz vor 
Ende des ersten Drittels war es dann erneut der starke Lennartsson, 
der für die erstmalige EVL-Führung sorgte. Perfekt freigespielt von 
Christoph Fischhaber ließ er Cody Brenner im DSC-Tor keine 
Abwehrmöglichkeit. Im zweiten Abschnitt nahmen die Deggendorfer das 
Geschehen dann etwas mehr in die Hand. Der Lohn für diese starke Phase 
war der Ausgleich durch Andrew Schembri im Powerplay. Trotz 
zahlreicher weiterer Möglichkeiten, ließ sich Engelbrecht im 
Landshuter Tor allerdings nicht mehr überwinden. Kurz vor Ende des 
zweiten Drittels schlug der EVL dann eiskalt zu. Einen Konter über Max 
Forster und Peter Abstreiter schloss Luca Zitterbart zur erneuten 
Landshuter Führung ab. Im Schlussabschnitt drückten die Deggendorfer 
dann noch einmal auf den Ausgleich, doch Engelbrecht ließ sich nicht 
mehr überwinden. Auf der Gegenseite traf in der 55. Minute schließlich 
erneut Lennartsson und sorgte für die Vorentscheidung. DSC-Coach John 
Sicinski setzte daraufhin noch einmal alles auf eine Karte und nahm 
Brenner zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme 
fruchtete jedoch auch nicht mehr und der EVL traf kurz vor Ende der 
Partie noch ins verwaiste Deggendorfer Tor zum 2:5. Mit dieser 
Niederlage reißt die Siegesserie auf heimischen Eis nach zehn Spielen. 
Dennoch steht der DSC weiterhin an erster Stelle in der Tabelle und 
will kommenden Freitag zuhause gegen die Lindau Islanders wieder 
punkten. Spielbeginn ist um 20 Uhr.


Lindau Islanders  (OLS)
Die EV Lindau Islanders bewahren Gelassenheit
Die Freude über den Überraschungserfolg gegen die Selber Wölfe hielt bei den EV Lindau Islanders nicht wirklich lange an. 48 Stunden, um genau zu sein. Dann leisteten sich die Lindauer einen Durchhänger zur falschen Zeit und verloren bei den Blue Devils Weiden mit 0:4 (0:1, 0:2, 0:1).
Noch am Montag rätselte EVL- Trainer Dustin Whitecotton über den erstmals in dieser Saison torlosen Auftritt seiner Schützlinge. „Manchmal fehlt uns die Konstanz, nach einem so guten Spiel wie am Freitag auf dem Niveau weiterzumachen“, sagt er und lässt offen, ob die Lindauer beim 3:1 gegen Selb zu viele Kräfte liegen gelassen haben, sich nach dem Sieg vielleicht zu sehr zurück lehnten oder eben auch nach der langen Busfahrt zu spät ihre Beine fanden. „Wir waren in den entscheidenden Szenen immer einen Schritt spät dran“, sagt auch Team- Manager Sebastian Schwarzbart.
Die fehlende Frische zeigte sich dabei nicht nur bei den Gegentoren (Erneut kassierten die Islanders kurz nach einer Drittelpause gleich zwei Treffer innerhalb von nur einer Minute), sondern auch bei der Chancenverwertung. Auch wenn die Lindauer es gerade im letzten Drittel vehement versuchten – sie brachten die Scheibe nicht im gegnerischen Tor unter.
Sicherlich kommen solche Spiele im Lauf einer Saison immer mal wieder vor. Ärgerlich ist es eben, wenn das in einer entscheidenden Phase gegen einen direkten Konkurrenten passiert. Aber auch wenn die Blue Devils Weiden nun in der Summe acht Tore Differenz auf den EVL gut gemacht haben und nach punkten gleich gezogen sind, ist nichts dramatisches passiert. „Es kommt immer darauf an, welche Lehren man daraus zieht“, sagt Whitecotton. Das ist dann eine Aufgabe für diese Woche, an deren Ende das schwere Spiel bei Tabellenführer Deggendorf ansteht, dass die Islanders ohne Tim Brunnhuber bestreiten müssen, der eine unglückliche Spieldauer- Disziplinarstrafe kassierte und gesperrt ausfallen wird.
Neben allen sportlichen Maßnahmen werden die Lindauer die kommenden Aufgaben aber in aller Gelassenheit angehen, die den Verein auszeichnet. „Es war schon immer unsere Stärke, dass im Umfeld der Islanders Ruhe herrscht“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang. „Warum auch nicht. Unsere Ziele sind ja intakt.“ Dazu kommt, dass sich alle Konkurrenten an den nächsten vier Spieltagen gegenseitig die Punkte wegnehmen. Sonthofen trifft zweimal auf Weiden und zweimal auf die Islanders. Weiden wiederum kreuzt die Schläger zweimal mit Memmingen, das ja auch noch auf Platz Acht hofft. Die letzten Spiele 2017 haben es definitiv in sich und werden sicherlich einiges an Klarheit bringen. Der Blick geht deutlich nach vorn.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
SPIELABBRUCH IN SELB
Die Begegnung der Oberliga Süd am Sonntagabend zwischen dem VER Selb und dem EHC Waldkraiburg wurde beim Stand von 3:1 für die Gastgeber abgebrochen. Grund war eine circa einen Quadratmeter große Beschädigung des Eises am Mittelkreis. Trotz mehrerer Reparaturversuche konnte der Schaden nicht behoben werden. Die Entscheidung, ob die Begegnung nun gewertet, oder Anfang Januar nachgeholt wird, liegt nun beim Deutschen Eishockey Bund (DEB). Waldkraiburgs Treffer hatte Daniel Hämmerle erzielt.


Preussen Berlin  (OLN)
Preussen Berlin als Zünglein an der Waage?
Die Hauptrunde in der Oberliga Nord nähert sich der Zielgerade.
Noch drei Spieltage und dann herrscht Klarheit welche Teams sich direkt für die Playoffs (Platz 1-7) qualifiziert haben.
Lassen wir theoretische Rechenspiele mal weg, kämpfen vier Teams und die Plätze 5-7.
Mittendrin der Herner EV und die bekommen es gleich zweimal mit den aufstrebenden Preussen aus Charlottenburg zu tun.
Im Ruhrpott ist man sich der Brisanz dieser Auseinandersetzungen mit dem Hauptstadtclub durchaus bewusst:
Am Weihnachtswochenende warten zwei entscheidende Aufgaben auf den Herner EV. Der Spielplan will es so: Beides Male sind die Berliner Preussen der Gegner. Die erste Partie findet am kommenden Freitag ab 19:30 Uhr statt, das zweite Aufeinandertreffen steigt dann am 2. Weihnachtstag um 18:30 Uhr am Herner Gysenberg. Um sich die Chancen auf den umkämpften siebten Tabellenplatz zu erhalten sind dann zwei Siege Pflicht.
Quelle:FB Herner EV
Was für den einen die Pflicht ist für den anderen die Kür. Das Team von Trainer David Haas wird dem amtierenden Meister der Oberliga Nord das Leben so schwer wie möglich machen.
Das Team vom Glockenturm hegt selber noch Ambitionen in der Tabelle weiter Boden gut zu machen. Freuen wir uns also auf einen rasanten Schlagabtausch mit vielen Höhepunkten.
Am Freitag sind alle Eishockeyverrückten in Essen, Halle und im Indianerland Preussenfans und die wollen wir nicht enttäuschen.
Freunde des schnellsten Mannschaftssports der Welt. Es ist angerichtet!
Liebe Preussenfans, lasst uns alle zusammenstehen. Pilgert Freitag zahlreich zur Eissporthalle am Glockenturm und seid der siebte Mann. Nur gemeinsam sind wir stark!
Stadionsprecher Dirk Franke hat vor Spielbeginn nur eine Frage:
„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeey?“
Jaaaa, die Preussenfans werden wie eine Wand hinter dem Team stehen.
Wenn der erste Puck am Freitag eingeworfen wird heißt es wieder:
„David lass die Adler los…“
Natürlich gibt es wieder das allseits beliebte Gewinnspiel mit Preisen aus dem Preussen-Merchandising-Fundus. Für 1,00 € könnt ihr euch das Gewinnlos oder gar mehrere an der Kasse holen und absahnen.
Nach dem Spiel ehren wir dann natürlich die besten Spieler der Begegnung und wer seinem Kind eine Freude machen will, Eishockeyspieler zum Anfassen nahe, der kann gern in der Drittelpause unseren Dirk Franke ansprechen und schwups übergibt die Tochter oder der Sohnemann die Präsente an die jeweils besten Spieler. Wir sind nun mal der Eishockeyverein für alle Berliner und Brandenburger, bei dem man Eishockey spürt und erlebt!
Wie immer lautet das Motto: “Auf geht`s Preussen kämpfen und Siegen”


Wanderers Germering  (BYL)
Auf geht's zum Jahresendspurt - Wanderers bestreiten die letzten Ligaspiele im Jahr 2017
Am vergangenen Wochenende war das Team von Wanderers Coach Heinz Feilmeier nur einmal aktiv. In der Sonntagspartie gewannen die Germeringer vor heimischer Kulisse mit 5:2 gegen den EV Moosburg. Von der ersten Sekunde an ließen die Hausherren keinen Zweifel daran, wer das Spiel gewinnen will. Ein starke kämpferische und läuferische Leistung führten letztlich zum verdienten Heimerfolg für den EVG.
Den 8. Tabellenplatz haben die Schwarz-Gelben bereits als Ziel totgesagt, stattdessen will man sich ab sofort für die Abstiegsrunde einspielen. In Anbetracht des Aufrüstens der Vereine wie Hassfurt, Schweinfurt oder Königsbrunn zieht man es durchaus in Erwägung, eventuell noch einmal kurzfristig auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Unabhängig dessen haben die Wanderers noch die letzten Spiele in der Hauptrunde zu absolvieren. Die Gegner in den folgenden drei Ligaspielen haben es durchaus in sich.
Am kommenden Freitag ist das Feilmeier-Team zu Gast beim Tabellenzweiten aus Dorfen. Gegen die Eispiraten wird es alles andere als einfach werden. Immerhin spielen die seit fünf Partien ungeschlagenen Oberbayern wieder einmal eine bärenstarke Hauptrunde. 49 Punkte hat man schon auf dem Konto und ist somit ärgster Verfolger des Spitzenreiters Höchstadt. Zudem ist der ESC ligaweit die beste Auswärtsmannschaft. Großen Anteil daran hat der wohl stärkste Torjäger der Liga, Lukas Miculka. Der Tscheche traf in 18 Partien schon ganze 34 Mal ins Schwarze und bereitete zudem noch weitere 21 Treffer vor. Mit dem Kanadier Trevor Hills (21 Tore und 18 Assists) verfügt Trainer John Samanski außerdem noch über einen weiteren brandgefährlichen Importspieler. Zudem hat Dorfen in Kevin Yeingst einen der besten Torhüter der Liga im Kasten stehen.
Zum zweiten Weihnachtsfeiertag (26.12.2017) bestreiten die Wanderers ein weiteres Spiel in der Ferne. Die schwarz-gelben Eishackler reisen zur EA Schongau. Bester Torschütze bei den Mammuts ist der Lette Vitalijs Hvorostinins, der für sein Land  schon einige Länderspiele bestritten hat. Er kam vor der Saison aus Schönheide, wo er in der Oberliga Süd für Aufsehen gesorgt hat. Doch daran konnte er bisher in Schongau noch nicht ganz anknüpfen. Zwar gelangen ihm 13 Tore, aber mit in Summe 16 Punkten in 18 Spielen liegt er in der Scorerwertung der Bayernliga nicht unter den besten 40. Die EA Schongau hat ein relativ ausgeglichenes Torverhältnis und ist mit lediglich vier Punkten Rückstand auf den begehrten 8. Tabellenplatz noch im Kampf um die Zwischenrunde. Dafür ist jedoch ein Heimsieg gegen die Münchner Vorstädter Pflicht.
Kurz vor dem Jahreswechsel begrüßen die Wanderers schließlich am 30. Dezember noch den Höchstadter EC im Germeringer Polariom. Der Oberliga-Absteiger wurde schon vor der Saison als Topfavorit auf die Meisterschaft gehandelt. Dieser Rolle sind die Alligators bisher absolut gerecht geworden und sie thronen an der Tabellenspitze. Das Saisonziel lautet sofortiger Wiederaufstieg in dritthöchste deutsche Eishockeyliga, aus der man letzte Spielzeit doch etwas überraschend abgestiegen war. Um dies zu erreichen, wurde die Mannschaft nicht nur im Kern zusammengehalten, sondern mit Spielern wie Jiri Mikesz (Lindau) und vor allem Vitalij Aab (Bad Nauheim) noch verstärkt. Der 21-fache deutsche Nationalspieler bringt die Erfahrung von 635 DEL-Spielen mit. Nicht zuletzt aufgrund der guten Kontakte von Spielertrainer Daniel Jun ist der Höchstadter Kader mit sieben Spielern mit tschechischen Wurzeln bestückt, Zusammen mit Vitalij Aab nehmen diese auch die führenden Plätze der teaminternen Scorerliste ein. Philipp Schnierstein und Carsten Metz bilden das Torhüterduo. Der HEC hat im bisherigen Saisonverlauf mit Abstand die wenigsten Gegentore hinnehmen müssen, was die mannschaftliche Kompaktheit sehr gut zum Ausdruck bringt. Sie gehen natürlich als haushoher Favorit aufs Eis. Dennoch wollen Christian Czaika und Co. den Gästen das Leben so schwer wie möglich machen.
Die Wanderers Germering wollen das Eishockeyjahr 2017 versöhnlich zu Ende bringen und sich von ihren Fans noch einmal mit guten Leistungen in das neue Jahr verabschieden.


EV Moosburg  (BYL)
EVM enttäuscht bei 2:5-Pleite in Germering
Der EV Moosburg hat am Sonntag die große Chance verpasst, den Anschluss zu den Playoff-Rängen wieder herzustellen. Die Konkurrenz patzte zwar durch die Bank, aber auch der EVM verließ die Eisfläche im Germeringer Polariom ohne Punkte: 2:5 (0:1, 0:3, 2:1) hieß es nach einem schwachen Auftritt der Startschew-Truppe.
Bereits nach dem Aufwärmen beschlich den Beobachter das Gefühl, dass es für die Grün-Gelben nicht viel zu holen geben würde. Man schimpfte über das schlechte Eis, von der Power der vergangenen Wochen war nicht viel zu sehen. Geradezu lethargisch gingen die Moosburger dann auch in die Partie. Von zwei schwachen Teams waren sie das noch schwächere. Germering hatte mehr Spielanteile, wirkte bei den Torabschlüssen aber auch recht einfallslos. Die Konter der Gäste – falls mal ein Pass ankam – sorgten ebenfalls nicht gerade für Angst und Schrecken im gegnerischen Drittel. Fast schon bezeichnend, dass der einzige Treffer der ersten 20 Minuten einer Einzelaktion des EVG-Kontingentspielers Jaroslav Sarsok entsprang.
Ein dicker Defensiv-Patzer ermöglichte den Hausherren im zweiten Drittel das frühe 2:0. In der Folge jedoch rissen sich die Moosburger endlich zusammen und erspielten sich einige erstklassige Torchancen. Doch jubeln durften wieder nur die anderen: Zum Ende des Abschnitts sorgten die Germeringer mit den Toren drei und vier für die Vorentscheidung.
Immerhin gaben die Startschew-Schützlinge im Schlussdrittel nicht auf. Nachdem Daniel Schander der 1:4-Anschluss (45.) gelungen war, leisteten sich die Gastgeber einige Strafzeiten. Der EVM war wieder im Spiel – erst recht, als Patrice Dlugos bei 5:3-Überzahl das zweite Gäste-Tor markierte. Doch Germerings Kontingent-Goalie Martin Hauser wuchs nun über sich hinaus und verhinderte weitere Moosburger Tore. Ein Treffer des Ex-EVM-Stürmers Florian Fischer drei Minuten vor dem Ende sorgte für die endgültige Entscheidung.
Passau, Buchloe und Geretsried – sie alle gingen am Sonntag ebenfalls leer aus. Doch anstatt die Konkurrenz-Pleiten zu nutzen und den Abstand auf Rang acht auf sechs Zähler zu verkürzen, bleibt die Lücke aus Moosburger Sicht neun Punkte groß – bei nur noch sechs Spieltagen.


Peißenberg Eishackler  (BYL)
Pflichtsieg in Pegnitz - Eishackler gewinnen 1:4 (0:3-1:1-0:0)
Die Eishackler gewinnen nach einem starken ersten Drittel ungefährdet ihr Auswärtsspiel gegen Pegnitz mit 1:4. Kapitän Florian Barth machte den Anfang nach dem Florian Höfler in der 8.Minute nach einer schönen Kombination den Pfosten traf machte er eine Minute später den verdienten Führungstreffer in Unterzahl . Tobias Estermaier checkt vor und erkämpft sich die Scheibe hinter dem Tor, passt zu Florian Barth in den Slot und der macht das Tor. Beim nächsten Tor zum 0:2 ist dann "Wacky" Estermaier selbst der Verwandler und Florian Barth revanchiert sich mit einem schönen Zuspiel. Nur 20 Sekunden später zaubert Florian "Hatsch" Höfler zusammen mit "Magic" Eichberger und sie bringen die "Icedogs" Abwehr samt Torwart eine wenig ins Schwindeln. Es steht  0:3 und das war hoch verdient. Die Gastgeber hatten nicht die Möglichkeiten den Sieg der konzentriert auftretenden Peißenberger ernstaft zu gefährden. Im zweiten Drittel konnten sie zwar den Anschlußtreffer (33.) durch Seidinger erzielen doch Brandon Morley legte nur 3.Minuten später mit einem Abstauber nach. Weitere Tore fielen nicht mehr weil das Spiel bis auf ein paar vereinzelte Befreiungsangriffe meistens in der Hälfte der Gastgeber stattfand, deren Befreiungsangriffe entweder in der neutralen Zone abgefangen wurden oder beim starken Eishackler Goalie Michi Resch ihre Ende fanden. Selbst bei mehreren Überzahlmöglichkeiten und sogar bei einer 6-3 Überzahl im letzten Drittel, bei dem die Wetterverhältnisse nicht wirklich gut waren, konnten sie den Sieg der Eishackler nicht in Gefahr bringen. Dies war ein verdienter Sieg für die Eishackler die damit ihren vierten Platz weiter verteidigen.


Pfaffenhofen Ice Hogs  (BYL)
Sensation perfekt – IceHogs bringen Spitzenreiter erste Heimniederlage bei / Luis Seibert dreifacher Torschütze beim 5:4 in Höchstadt - ECP trennt sich von Christian Birk
Dicke Überraschung durch den EC Pfaffenhofen am 20. Spieltag der Bayernliga. Mit einer Energieleistung brachten die Pfaffenhofener in einer bis zum Schluss spannenden Partie dem Spitzenreiter Höchstadter EC beim 5:4 (1:3; 2:1; 2:0) Erfolg die erste Heimniederlage dieser Saison bei und holten dabei einen 0:3 Rückstand auf. .
„Das war eine phantastische Teamleistung“, freute sich Eishockey-Abteilungsleiter Alex Dost über den nie erwarteten Erfolg seiner als krasser Außenseiter angereisten Mannschaft. Souveräner Tabellenführer, bester Sturm, beste Abwehr, bestes Unter- und Überzahlteam der Liga, dazu auf eigenem Eis noch ohne jeglichen Punktverlust, die Rollen waren jedenfalls klar verteilt im Auswärtsspiel des ECP am Sonntag beim Höchstadter EC. Und die Hausherren schienen ihrer Favoritenrolle auch von Beginn an gerecht zu werden. Sie legten jedenfalls gleich mächtig los und überrannten die Gäste in den Anfangsminuten förmlich  Keine zwei Minuten dauerte es, bis Ex-Nationalspieler Vitalij Aab die erste Strafzeit gegen Mike Chemello nutzte und die Hausherren in Führung schoss. Diese bauten Lukas Lenk und Daniel Tratz bis zur 10. Minute sogar auf 3:0 aus und für die IceHogs musste man zu diesem Zeitpunkt das Schlimmste befürchten. Doch mit der sicheren Führung im Rücken ließ es der Tabellenführer etwas ruhiger angehen, was den Gästen die Möglichkeit bot, sich wieder etwas zu sammeln und die Reihen zu ordnen. Erstmals seit längerer Zeit konnte Coach Gregor Tomasik wieder einmal drei komplette Blöcke aufbieten, nachdem die Ausfallliste etwas kürzer geworden war und Michael Pfab, Steven Maier und Jugendspieler Nick Csirmaz wieder mitwirken konnten. Dafür war Christian Birk nicht mehr mit dabei, von dem sich der ECP am Tag vor dem Spiel aus disziplinarischen Gründen getrennt hatte.
Das erste Ausrufezeichen setzte in der 13. Minute Luis Seibert, der während der ersten eigenen Überzahl den Anschlusstreffer besorgte. Allerdings schien dies beim Spitzenreiter noch niemanden allzu sehr zu beunruhigen, zumal es mit dem 3:1 auch in die erste Pause ging. Den IceHogs hatte der Treffer jedoch einiges an Selbstvertrauen gegebent und dementsprechend motiviert kam die Mannschaft wieder aus der Kabine. In der 23. Minute verkürzte Matthias Hofbauer auf 3:2 und als in der 31. Minute Luis Seibert mit einem Break in Unterzahl gar der Ausgleich gelang, kam auch im Höchstadter Lager erste Nervosität auf. Die IceHogs hatten sich ins Spiel zurückgekämpft und begegneten dem Favoriten nun auf Augenhöhe. Der nutzte durch Markus Babinsky 10 Sekunden vor der zweiten Pause eine weitere Überzahlmöglichkeit zwar zur erneuten Führung, doch die IceHogs hatten trotz dieses Gegentreffers zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt längst gemerkt, dass an diesem Abend in Höchstadt was zu holen wäre. Im letzten Drittel schenkten sich beide Teams nichts und als Mike Chemello in der 51. Minute aus dem Gewühl heraus zum 4:4 traf, war ein Punktgewinn erstmals in Reichweite. Doch es sollte noch besser kommen. Zwei Strafzeiten gegen die Gastgeber bescherte den IceHogs 15 Sekunden lang eine 5gegen 3 Überzahl. Gregor Tomasik nahm  sofort eine Auszeit und stellte seine Mannschaft nochmals ein. Gerade war der erste HEC-Spieler wieder auf das Eis zurückgekehrt, als der Puck zum vor dem Tor lauernden Luis Seibert kam und dieser mit seinem dritten Treffer an diesem Abend den Außenseiter erstmals in Führung schoss. Die letzten Minuten der Partie waren dann ein einziges Anrennen der Hausherren, doch eine aufopferungsvoll kämpfende Pfaffenhofener Mannschaft mit einem überragenden Philipp Hähl im Tor blockte alle Versuche ab und schaffte letztendlich nicht unverdient die faustdicke Überraschung.


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Aliens schlagen auch Neuwied
Die Ratinger Ice Aliens setzen sich auch gegen Tabellennachbar Neuwied durch und verbuchen damit an diesem Wochenende sechs Zähler für das Punktekonto. Besonders das letzte Drittel sorgte beim 7:3 Erfolg für Begeisterung.
Zu Beginn entwickelte sich eine schnelle Partie mit leichten Vorteilen für die Gäste, welche durch Hellmann (5.Minute) auch prompt in Führung gingen. Neuwied drückte auch in der Folgezeit und hätte auch ein paar weitere Treffer nachlegen können, aber Aliens Torhüter Oster war wieder ein sicherer Rückhalt. So stand es bis zur 17.Minute weiterhin nur 0:1. In eben dieser 17.Spielminute glich Tobias Brazda zum 1:1 aus, ein wenig schmeichelhaft angesichts der Neuwieder Überlegenheit.
Auch nach dem Ausgleich waren die Gäste dominierend, die Ice Aliens wurden lediglich durch Konter gefährlich. In der 32.Minute gingen die Gäste dann wieder durch Etzel in Führung, ein zu diesem Zeitpunkt mehr als gerechtes Ergebnis. Es passte aber irgendwie ins Spiel, dass schon gut drei Minuten später die Aliens durch Pascal Behlau ausgleichen konnten. Neuwied machte das Spiel, die Aliens nutzten ihre wenige Chancen. Auch Aliens Trainer Achim Johnigk gab auf der Pressekonferenz zu, dass Neuwied die Ice Aliens 2 Drittel lang „im Griff hatte“.
Im Schlussdrittel lief es dann plötzlich rund für die Ratinger. Schon nach 25 Sekunden nutzte Dennis Fischbuch eine Lücke in der Bären Abwehr aus und brachte die Aliens zum ersten Mal in Führung. Die bislang dominierenden Gäste warfen daraufhin alles nach vorne und vernachlässigten ihre eigene Defensive. In der 44.Minute sahen die Zuschauer einen Konter der Aliens, der eigentlich schon geklärte Puck prallt glücklich genau auf den Schläger von Thomas Dreischer, dieser zog ab und es stand 4:2. Auch beim 5:2 hatten die Aliens wieder eine Menge „Scheibenglück“, als der Puck glücklich abgefälscht wurde und genau bei Alexander Schneider landete. „Das ein oder andere Tor für uns fiel sicherlich glücklich. Aber die Mannschaft hat Herz gezeigt. Die Einstellung stimmte.“ analysierte Aliens Trainer Johnigk nach dem Spiel. Mit einem drei Tore Vorsprung ließen es die Aliens wieder ein wenig ruhiger angehen. Neuwieds Etzel konnte zwar noch auf 5:3 verkürzen, die Zeit rannte den Gästen aber davon. In der 58.Minute riskierte Neuwieds Coach dann alles und nahm seinen Torhüter raus. Tobias Brazda eroberte sich daraufhin die Scheibe und lief alleine aufs verwaiste Tor zu. Mit dem Empty Net Goal zum 6:3 war zwar schon alles klar, die Aliens wollten es in der Schlussminute aber noch einmal wissen und erzielten mit dem 7:3 den wohl schönsten Treffer des Abends.
Damit geht für die Ice Aliens ein mehr als zufriedenstellendes Wochenende zu Ende. Trotz des zurzeit kleinen Kaders ist der absolute Wille zum Erfolg wieder zu erkennen. Auch die Offensive kam mit 16 erzielten Treffern an diesem Wochenende endlich wieder ins Rollen.


Eifel-Mosel Bären  (HL)
Eifel-Mosel Bären gehen mit weiteren drei Punkten in die Weihnachtspause
Die Bären aus Bitburg rutschen durch den hart umkämpften 2:1 - Sieg  gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim punktgleich mit der EJ Kassel 89er auf Platz zwei der Tabelle und bauen ihren Vorsprung mit fünf Punkten Abstand zum Tabellenvierten deutlich aus.
Beide Mannschaften starteten wie bereits in der Hinrunde von Anfang an mit viel
Druck aus der Kabine und boten eine zunächst ausgeglichene Partie.
Vor allem die Bären zeigten durchgehend konzentriertes und diszipliniertes Spiel
gegen den physisch starken Gegner aus Bad Nauheim. Durch gekonntes Passspiel
und zusätzlichem Vorteil durch Überzahlspiel, ging die Mannschaft aus Bitburg
jedoch bereits nach 7 Minuten durch Torschützen Lukas Golumbeck in Führung.
Trotz weiterer Torchancen auf beiden Seiten ging es mit einem Spielstand von 1:0 in
die erste Drittelpause.
Vor allem im Mittelabschnitt stellten die Bären eindrucksvoll unter Beweis, dass ihre
Abwehr bombensicher steht: Gleich zwei Mal musste die Mannschaft aus Bitburg in
doppelter Unterzahl bestehen und ließ auch hier, nicht zuletzt durch den starken
Einsatz ihres Goalies Sean Broderick, keine Chance auf Ausgleich für die Gastgeber
zu.
Beide Mannschaften büßten auch im letzten Spielabschnitt nichts an Tempo ein und
die Bad Nauheimer zeigten, dass sie die Chance auf den Sieg noch lange nicht
aufgegeben hatten. Die Spielweise der Hessen wurde zusehends körperbetonter und
somit blieben häufige Strafzeiten nicht aus. Den Hausherren gelang schließlich in
den letzten Spielminuten trotz Unterzahl der Ausgleich (55.).
In den verbleibenden Minuten zeigten beide Mannschaften nochmals ihr ganzes
Können, die Bären blieben jedoch konzentriert und wurden schließlich durch
Verteidiger Marcel Hirsch in den letzten Sekunden des Spiels mit dem 2:1 erlöst (59.) und gingen als verdienter Sieger aus einer spannenden und anspruchsvollen Partie heraus.
Die Eifel-Mosel Bären verabschieden sich in die Weihnachtspause und starten am
Sonntag, den 07.01. um 18.30 Uhr gegen den amtierenden Vizemeister, der EJ
Kassel 89er, in der Eissporthalle Kassel in die erste Partie des neuen Jahres.


Hamburger SV  (RLN)
Mit Minikader an die Spitze
Die Regionalligamannschaft des Hamburger SV ist mit einem Erfolg in Nordhorn an die Tabellenspitze zurückgekehrt – allerdings erst nach hartem Kampf. Berufs- und verletzungsbedingt traten nur zehn Feldspieler die „Weltreise“ an die holländische Grenze an – und die wurden von den zuletzt stark verbesserten Grafschaftern kalt erwischt: nach kaum mehr als sechs Minuten lag der Meister mit zwei Toren zurück. In ersten Abschnitt gelang dem Team um Kapitän Marcel  Schlode nur noch der Anschlusstreffer durch Verteidiger Alex Schier. Auch im zweiten Drittel gelang nicht wirklich die Wende – zumal Nordhorn erneut zuschlug und den Vorsprung wieder ausbaute – wichtig immerhin der Anschlußtreffer durch Pascal Heitmann kurz vor der Pausensirene. Als Robin Richter und Jannik Höffgen gleich nach Beginn der letzten Periode per Doppelschlag den HSV in Führung brachten sah alles dann doch nach dem erwarteten Erfolg für den HSV aus – doch Nordhorn hielt im Gegensatz zur ersten Partie vor einigen Wochen weiter dagegen , glich aus und ging sogar erneut in Führung. Robin Richter rettete wenigstens die Overtime. In der machte der HSV dann kurzen Prozess: Nordhorns Karel Horak hatte sich Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit eine Zeitstrafe eingehandelt –Topscorer Pascal Heitmann nutzte das Powerplay konsequent nach nur 26 Sekunden Verlängerung zum 6:5 (1:2,1:1,3:2,1:0)-Erfolg.
Der HSV reist also als Tabellenführer zum ewig jungen Duell beim Adendorfer EC am Freitagabend – mit hoffentlich auch wieder mehr Personal  an Bord als in Nordhorn. 


EC Nordhorn  (RLN)
Ein Punkt vom Tabellenführer - Hamburger SV kann erst in der Overtime siegen
Überaus überzeugende Vorstellung des EC Nordhorn am gestrigen Sonntag gegen den Hamburger SV: Beim Heimspiel am dritten Advent vor 527 Zuschauern lieferte Nordhorn den Gästen einen heißen Kampf um die Punkte – den der Tabellenführer von der Elbe letztlich erst in der Verlängerung mit einem Endstand 5:6 (2:1; 1:1; 2:3) für sich entscheiden konnte. Die Mannschaft von Trainer Heiko Niere zeigte eine überaus komplette Vorstellung mit viel Energie, Einsatz und Spielfreude.
Mit einem schmalen Kader angereist, wollten die Elbstädter früh klarmachen, dass die Punkte mit auf die Heimreise gehen sollen. Die Rechnung war jedoch früh gescheitert, als Kevin Zimbelmann auf Zuspiel von Karel Horak und Anton Gluchich in der fünften Minute den ersten Treffer der Partie landet. Kurz darauf legt Anton Gluchich nach Vorlage von Jonas Cremers und Kevin Zimbelmann nach und baut in der siebten Minute die Führung auf 2:0 aus. Für die Gäste kann Alexander Schier immerhin in der neunten Minute den Anschlusstreffer erzielen; dennoch bleibt die Partie weiter in der Hand der Gastgeber.
Im zweiten Abschnitt legt der HSV etwas Tempo nach, doch die Mannschaft von Heiko Niere knickt nicht ein und bleibt unnachgiebig: Anton Gluchich erhöht zwischenzeitlich mit einem schönen Schlenker in der 30. Minute auf 3:1. Die Hamburger geraten etwas ins Schwimmen und geraten etwas aus dem Tritt. Bis der starke Pascal Heitmann seine Mannschaft kurz vor Ende des zweiten Drittels wieder in die Spur bringt.
Dass Eishockey ein schnelles Spiel mit vielen Chancen ist, das weiß man in Nordhorn bereits seit langer Zeit – wie schnelle eine Partie jedoch gedreht werden kann, das zeigte sich zu Beginn des letzten Drittels. Innerhalb der ersten 34 Sekunden im Endabschnitt können Robin Richter und Jannik Höffgen beide Marek Hanisz im Tor überwinden und erstmals die Führung für ihr Team ergattern. Die Freude währt jedoch nur kurz, denn Mikhail Berezhnoi stellt den Ausgleich mit einem stark herausgespielten Tor in der 47. Minute wieder her – Anton Gluchich trifft kurz darauf in der 50. Minute zum Hattrick an diesem Abend. Das Spiel wird zunehmend schneller und intensiver, die Mannschaften kämpfen beide mit viel Disziplin. In der 55. Minute kann dann erneut Robin Richter den Gleichstand machen.
Es geht in die Verlängerung, unglücklicherweise fängt sich Karel Horak nur wenige Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit eine Strafe für Haken ein – der ECN startet also in Unterzahl in die Overtime. Hier fällt die Entscheidung innerhalb weniger Sekunden – Pascal Heitmann ist es erneut, der sein Team nach nur 26 Sekunden in der Verlängerung zum Sieg schießt. Die Partie endet mit 5:6 – eine starke Leistung beider Mannschaften.
Man merkt der Mannschaft an, dass die Rückkehr von Patrick Kaminski, Leonard Lämmchen und nun auch Nick Jurk für Aufwind gesorgt hat. Der Kopf ist wieder frei und endlich zeigt das Team, wie viel Potential wirklich in ihm steckt – nach dem Sieg in Salzgitter folgt zuhause ein weiterer, hart erkämpfter Punkt. Der nächste Gegner werden die Weserstars aus Bremen sein, am 22. Dezember geht es zum Auswärtsspiel an die Weser. Das nächste Heimspiel ist erst am 29. Dezember in Nordhorn, zu Gast sind dann die Rockets aus Diez-Limburg.


Salzgitter Icefighters  (RLN)
Schlechtes erstes Drittel bringt Icefighters auf die Verliererstrasse
Die TAG Salzgitter Icefighters verlieren gegen den Adendorfer EC mit 7:2 (4:0, 1:0, 2:2) nach dem das erste Drittel verschlafen wurde.
Gleich von Beginn an legten die Gastgeber ein gutes Tempo in Richtung Tor der Icefighters vor und konnten in der vierten Spielminute durch einen Doppelschlag durch T. Stuart-Dant in Führung gehen. Den Stahlstädtern fehlte leider über das komplette erste Drittel die nötige Konzentration weshalb die Heidschnucken noch weitere zwei Tore (8./18.) erzielen konnten. Mit einem verdienten 0:4 verabschiedete man sich in die erste Pause.
Die folgende Pausenansprache mit anschließenden Torwarttausch (Weikamp für Lhotska ) erlöste die Icefighters aus dem Tiefschlaf. Auch der frühe Treffer (32.) zur zwischenzeitlichen 5:0 Führung durch S. Dorion vom AEC brachte die Gäste nicht weiter ins Wanken. Das Team von Trainer Radek Vit war jetzt bereit und konzentriert und konnte sich in der Folgezeit einige gute Chancen erarbeiten.
Das dritte Drittel brachte Tore auf beiden Seiten. Erst traf der AEC erneut Doppelt (41./44.) ehe den Icefighters zwei Tore (48./50.) gelangen, beide Treffer stellten aber nur noch eine Ergebniskorrektur dar und so endete das Spiel mit 7:2 für die Heidschnucken.


Sande Jadehaie  (VLN)
Spielabsage
Leider müssen wir das Pokalspiel gegen die Berlin Blues am kommenden Samstag (23.12) absagen.
Der Grund: Wir haben einige verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen. Hinzu kommt, dass Weihnachten vor der Tür steht und viele Spieler auf dem Weg zu ihren Familien sind.
In Abstimmung mit den Berlinern, werden wir so schnell wie möglich versuchen, einen neuen Termin zu finden.


Chemnitz Crashers  (RLO)
Sieg in Berlin – zwei Punkte über die Ziellinie gerettet!
Das erste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr haben sich die Crashers selbst gemacht. In einem bis zur letzten Sekunde an Spannung kaum zu überbietenden Spiel, retteten die Mannen um das Trainerduo Rentzsch/Stiegler zwei Punkte bei den Berlin Blues.
Schon im ersten Drittel gab es zwei Führungswechsel. Das erste Tor schossen die Blues in der 5. Spielminute. Viktor Braun (9.) und Sven Rutsatz (17.) rissen das Ruder herum, bevor die Blues in der 18. Spielminute mit einem Doppelschlag erneut in Führung gehen konnten. Nur eine Minute später glich Patrick Fritz für die Crashers aus. Das Mitteldrittel ging vom Ergebnis her klar an die Crashers. Patrik Hunady (22.), Viktor Braun in Unterzahl (26.) und Patrick Fritz in doppelter Überzahl (36.) schossen die Chemnitzer mit drei Toren in Führung. Noch in Unterzahl agierend schlossen die Blues kurz vor Drittelende noch auf 4:6 auf und kämpften sich zurück ins Spiel. Im Schlussdrittel blieb das Blues-Tor vernagelt. Die Hauptstädter jedoch glichen mit einem schmerzhaften Doppelpack (53. und 54.) binnen 47 Sekunden aus. Die letzten fünf Spielminuten waren dann an Dramatik kaum zu überbieten. Wer das Spiel über den SEV-Manager zu Hause oder live im Stadion mitverfolgte, weiß, was gemeint ist. Die Schlusssirene wurde herbeigesehnt. Zwei Unterzahlspiele überstanden die Crashers in dieser Zeit schadlos und sicherten sich damit zumindest einen Punkt in der Hauptstadt. Im abschließenden Penaltyschießen erlöste Mannschaftskapitän und Penalty-König Michi Stiegler in der fünfte Runde sein Team und sicherte noch einen weiteren wichtigen Punkt im Kampf um die Play-Off-Teilnahme. Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung!
Damit verabschieden sich die Crashers bereits kurz nach der Saisonhälfte von den Blues mit zwei Siegen und einer Niederlage - 3:4 in Berlin, 7:3 in Chemnitz und 7:6 n.P. in Berlin.
Die nächsten beiden Spiele haben es wieder in sich. Am 22.12. bei den Wölfen in Schönheide und am 23.12. in Chemnitz gegen den ESC Dresden ist hoffentlich noch einmal Bescherung für unsere Crashers. Vor allem die Begegnung kommenden Samstag in Chemnitz gegen Dresden ist enorm wichtig. Denn aktuell ist zumindest ein Dreikampf um den vierten Play-Off-Platz gegen Dresden und die Blues noch in Reichweite.
Drei Begegnungen gegen Dresden stehen noch bis zum 03.02.2018 an. Dort müssen die Crashers unbedingt punkten. Das Saisonziel ist noch greifbar. Mit zwei Punkten mehr auf dem Konto und einem Spiel weniger stehen die Elbestädter einen Platz vor den Crashers. Die Blues sind gar drei Punkte vorn, bei drei Spielen weniger. Aber! Beide Teams spielen auch noch zweimal gegeneinander. Und die Blues müssen noch dreimal gegen den Meister Tornado Niesky ran. Platz vier ist noch drin! Alles ist möglich!


ECC Berlin 1b  (LLB)
Halbzeit für das Landesligateam der Preussen – Zeit für ein kleines Resümee
Der Start in die Saison 2017/18 verlief recht holprig für das Team um Kapitän Pascal Heinze.
Konnte man gegen FASS Berlin n.P. noch zwei Punkte retten, gab es in Spiel zwei gegen den ASC Spandau gleich mal was auf die Hörner.
Ist die Mannschaft nach dem Titel-Hattrick satt und kommt nur noch zum Kringeldrehen auf`s Eis?
Mitnichten, das Rückspiel gegen den Vorstadtclub wurde hoch gewonnen und anschließend der Lieblingsgegner-die Clubberer vernascht.
Am 11.11. musste im Bezirksduell der SC Charlottenburg dran glauben, aber in Gedanken waren die Akteure schon einen Tag weiter.
Das einzig wahre Derby gegen die Eisbären erlebte eine Renaissance. 1400 Zuschauer –Rekord für ein Spiel in der Landesliga Berlin-wollten sich diese Delikatesse nicht entgehen lassen. Zwar musste man die Punkte in HSH lassen, aber für die Spieler war es ein tolles Erlebnis.
Gut erholt zeigte sich das Team eine Woche später gegen die bis dahin ungeschlagenen Berliner Bären. Der letztjährige Finalgegner wurde souverän in die Schranken verwiesen.
Es folgten noch drei Siege gegen die BSG Eternit im Hin- und Rückspiel sowie gegen die Hirsche im letzten Punktspiel des Jahres.
Ein 20:0 stand nach Spielschluss gegen den OSC auf der Anzeigetafel.
Mit acht Siegen und zwei Niederlagen verabschiedet sich die Mannschaft von Headcoach Andreas Engelberg als Tabellenführer ins Jahr 2018.
Am 14.Januar 2018 geht es gleich zu Beginn mit einem Knaller weiter. Die Berliner Bären brennen auf Revanche.
Statistik:
Tabellenführer
Punkte 23 von 30
Torverhältnis  77:31
Torschütze vom Dienst:  Marcel Heinze 19 Treffer
Höchster Saisonsieg:  20:0
Zuschauermagnet auswärts:  1.400
Die Crew der Landesliga wünscht allen Lesern und Mitarbeitern von Icehockeypage besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


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Dienstag 19.Dezember 2017
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