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Juli 26
                     
Juli Weißwasser
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Nach nur einem Jahr wird Vincent Jiranek den HEC wieder verlassen. Für die Alligators konnte er in 35 Spielen 9 Scorerpunkte erzielen
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Nachwuchsstürmer Felix Brechlin, der seine ersten Einsätze im seniorenbreich hinter sich hat, wird auch in der neuen Saison zum kader der 1.Mannschaft gehören. Ausserdem kommt aus dem Duisburger Nachwuchs Verteidiger Alp Karota zu den Kobras. Er absolvierte mittels Förderlizenz zuletzt auch mehrere Spiele für den GSC Moers
  
Neusser EV
(RLW)  Die nächsten Verlängerungen sind unter Dach und Fach. Sowohl Verteidiger Frank Buchwald, als auch die beiden Stürmer Samuel Hasenpusch und Mika Horrix bleiben dem NEV weiter treu
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der TuS hat seine ersten Spieler für die neue Saison vorgestellt. Das bewährte Goalie-Trio bleibt unverändert und wird aus Leonie Kruse, Tobias Müller und Jonas Nebgen bestehen
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Sören Lindackers wird in sein zweites Jahr in Solingen gehen. Der 24-Jährige, der zuvor in Moers aufs Eis ging, konnte in 17 Partien eine Vorlage erzielen und musste 55 Minuten auf der Strafbank absitzen
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Julian Humke ist der erste Spieler im neuen Kader der Schalker Haie. Der 34-jährige Verteidiger spielte in den letzten Jahren für das 1b-Team des Herner EV
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Stürmer Daniel Hala kehrt nach einem Jahr in der dritthöchsten tschechischen Liga beim IHC Pisek zum ESV zurück. Der 22-jährige Tscheche spielte bereits in der Saison 24/25 sehr erfolgreich für die Crashers und bewies dabei seine Scorerqualitäten
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Stürmer Leo Prüßner, vor drei Jahren von den Hamburg Sailors zu den Crocodiles zurückgekehrt, hat für die neue Saison zugesagt. Der 25-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 26 Partien 7 Tore und 9 Vorlagen beisteuern
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Nach zwei Jahren bei der EA Schongau kehrt Eigengewächs Luis Hegner zum HCL zurück. Der 23-jährige Angreifer brachte es zuletzt für die Mammuts in 37 Spielen auf 7 Treffer und 11 Assists
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Verteidiger-Eigengewächs Jonathan Kraus, der zuletzt pausierte, wird sein Comeback geben und wieder die Schlittschuhe für den EHC schnüren
  
Wölfe Wörishofen
(BLL)  Das Goalie-Quartett des EVW ist komplett, nachdem nun auch Marcel Paul mit den Wölfen in die Landesliga gehen wird
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Michael Dorfner wird bereits in sein achtes Jahr in der Münchner Vorstadt gehen. Der 27-Jährige konnte zuletzt in 31 Partien 26 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach nur einer Saison wird Stürmer Tobias Nöß den VfE wieder verlassen und sich einem anderen Verein anschliessen
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Die Stürmer Wassilij Guft-Sokolov und Robert Gebhardt, die beide zum Saisonendspurt den EC Pfaffenhofen in der Bayernliga unterstützt haben, kehren zum ESV zurück. Ausserdem kommt Stürmer Marko Babic, der zuletzt inaktiv war, neu zu den Woodpeckers
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Freitag 5.Januar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord und von der Frauen-Nationalmannschaft.


Eisbären Berlin
Morgen erstes Auswärtsspiel des Jahres beim Meister in München
(DEL)  Die Eisbären Berlin gastieren am morgigen Freitag im ersten Auswärtsspiel 2018 beim DELTitelverteidiger EHC Red Bull München. Das erste Bully beim Hockey Halleluja-Spiel in der ausverkauften Münchner Olympiahalle wird um 19:30 Uhr eingeworfen (Live bei Telekom Sport ab 19:15 Uhr).
„Um in München bestehen zu können, müssen wir 100 Prozent aufs Eis bringen“, sagte Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp nach dem heutigen Training.
Die Eisbären müssen weiterhin auf Florian Busch und Danny Richmond verzichten. Während Busch derzeit leichtes Aufbautraining und Rehabilitation absolviert, konnte Richmond schon den einen oder anderen Schritt auf dem Eis machen. Aufgrund einer Schulterverletzung pausiert auch Vincent Hessler derzeit.
Das Eisbären-Team wird in der bayerischen Landeshauptstadt von weit über 1000 Schlachtenbummlern unterstützt werden. 700 davon reisen in einem Sonderzug an. Die bisherigen Partien der Saison gingen jeweils an die Heimteams. München gewann 4:2, die Eisbären 5:4 nach Penaltyschießen.
Das nächste Heimspiel der Eisbären Berlin findet am kommenden Sonntag (07. Januar 2018) um 14 Uhr in der Mercedes-Benz Arena Berlin statt. Das Match ist quasi ausverkauft. Tickets gibt es nur noch über die Premium-Hotlines der Eisbären (030) 97 18 40 41/42 oder online http://bit.ly/EBB-PREM2112.


Red Bull München
Red Bulls starten mit einem Dreier ins neue Jahr | Abeltshauser: „Wir haben das Spiel souverän gewonnen"
(DEL)  Der EHC Red Bull München gewinnt auch die zweite Hockey HALLEluja-Partie in der Olympiahalle: Das Team von Trainer Don Jackson schlug die Adler Mannheim durch Tore von Yannic Seidenberg, Mads Christensen und Brooks Macek mit einem Doppelpack mit 4:1 (2:1|0:0|2:0). Vor 9.650 Zuschauern kam Torhüter Kevin Reich dabei zum ersten DEL-Einsatz für München in der laufenden Saison.
Den idealen Start in die Partie erwischten allerdings die Gäste: Phil Hungerecker wurde am langen Pfosten freigespielt und lupfte den Puck mit der Rückhand unter die Latte (2.). Doch nur 93 Sekunden später glich Yannic Seidenberg für die Red Bulls aus (3.). Bei angezeigter Strafe nutzte Brooks Macek die Überzahl zur Führung (8.).
Im zweiten Drittel konzentrierten sich beide Mannschaften mehr auf die Verteidigung und ließen hinten nichts anbrennen. Sowohl Chet Pickard für die Adler als auch Kevin Reich für die Red Bulls hielten ihre Tore sauber.
Die Adler kamen mit viel Schwung zum dritten Drittel aus der Kabine und setzten sich immer wieder im Münchner Drittel fest. Die ersten Großchancen erarbeiteten sich die Red Bulls in doppelter Überzahl, Michael Wolf scheiterte in seinem 700. DEL-Spiel aber aus kurzer Distanz (50.). Mads Christensen machte es kurz darauf besser, indem er einen Schuss von Frank Mauer zum 3:1 abfälschte (51.) und nach zwei Vorlagen seinen dritten Scorerpunkt in der Partie markierte. Brooks Macek machte mit dem 4:1-Siegtreffer ins leere Tor alles klar (59.).
Konrad Abeltshauser:
„Die Mannheimer sind ziemlich gut raus gekommen und auch gleich in Führung gegangen. Aber wir haben dann die richtige Antwort gefunden. Nach dem Ausgleich und der Führung haben wir das Spiel souverän gewonnen. Es ist schon ein geiles Gefühl zu Hause vor 10.000 Fans zu spielen, die uns den Rücken stärken. So wird es auch am Freitag gegen Berlin sein.“


Tölzer Löwen
Positives Gefühl beibehalten
(DEL2)  viel unterschiedlicher könnten die Gegner der Tölzer Löwen am kommenden
Wochenende kaum sein. Während am Freitag der Spitzenreiter aus
Bietigheim auf die Buam wartet, kommt am Sonntag das Schlusslicht aus
Bayreuth nach Bad Tölz. Ein hochinteressantes Programm, mit Chancen in
beiden Spielen.
Freitag: Bietigheim Steelers vs. Tölzer Löwen (Spielbeginn: 19:30 Uhr)
Einsam ihre Kreise ziehen die Bietigheim Steelers an der Tabellenspitze.
Der Vorsprung auf den Zweitplatzierten aus Frankfurt beträgt schon neun
Punkte. Gerade zuhause sind die Ellentaler eine nahezu unbezwingbare
Macht. In 16 Heimspielen gab es bisher erst eine einzige Niederlage -
und auch die nur nach Verlängerung. Nah an der Überraschung waren aber
auch die Löwen, als sie das erste Mal bei den Steelers zu Gast waren.
Denkbar knapp verlor man mit 3:4 in der EgeTransArena. Über zwei Drittel
waren die Isarwinkler mindestens ebenbürtig, erst im Schlussdrittel
spielten die Bietigheimer ihre individuelle Klasse gnadenlos aus.
Das offensive Kontingentspieler-Trio mit Tyler McNeely, Shawn Weller und
Matt McKnight belegt die Plätze zwei, drei und vier in der ligaweiten
Scoringliste. Zusammen haben sie in 32 Spielen schon 145 Punkte
gesammelt - ein unglaublicher Wert. Wenig überraschend sind die Steelers
mit diesem Wert auch die statistisch zweitbeste Mannschaft der Liga.
Auch in der Defensive, die mit Adam Borzecki und Max Prommersberger auch
mit zwei Ex-Tölzern gespickt ist, steht der zweitbeste Wert der
Konkurrenz. Im Tor teilen sich Ilya Sharipov und Sinisa Martinovic die
Spielzeit.
Sonntag: Tölzer Löwen vs. Bayreuth Tigers (Spielbeginn: 18:00 Uhr)
Von den nackten Zahlen her ist das Raubkatzen-Duell das Spiel der beiden
schwächsten Teams der DEL 2. Die schlechteste Defensive spielt gegen die
ungefährlichste Offensive. Doch beide Mannschaften haben schon gezeigt,
dass sie durchaus attraktives Eishockey spielen können.
Die Bayreuth Tigers sind in letzter Zeit von einer Verletzungsmisere
heimgesucht worden. Sie sind nicht allzu schlecht in die Saison
gekommen, erst seit einigen Wochen ist der Wurm drin. Seit sage und
schreibe 15 Spielen warten die Franken auf einen Sieg in der regulären
Spielzeit. Den letzten gab es Mitte November in Bad Nauheim.
Die Verantwortlichen der Tigers haben auf die Verletzungsprobleme aber
bereits reagiert und in letzter Zeit einige neue Spieler vorgestellt.
Die neueste Errungenschaft ist Martins Raitums. Ein lettischer Goalie,
der den kurzzeitig verletzten Stammtorhüter Tomas Vosvrda vertreten
sollte. Die beiden ersten Spiele gingen in die Hose: Neun Gegentore.
Vosvrda ist mittlerweile wieder zurück, musste aber in den letzten
beiden Spielen ebenfalls neun Gegentreffer hinnehmen. Auch außerhalb der
Torräume wurde in Bayreuth nachgebessert. Eric Chouinard kam für den
Sturm. In seinem ersten Spiel gelangen dem Kanadier direkt drei Tore.
Seitdem ist allerdings kein Treffer dazugekommen.
Auch aus Bad Tölz kam Verstärkung für Bayreuth. Timo Gams (Zwei Punkte
in vier Spielen) und Constantin Ontl wechselten das Trikot. Letzterer
wird aber wohl wegen einer Verletzung ausfallen.
Es ist ein 6-Punkte-Spiel für beide Teams. Jede der beiden Mannschaften
hat ihre eigenen Baustellen, so verschieden sie auch sein möchten.
Fazit:
Es ist vielleicht das dickste Brett der bisherigen Saison, das die Löwen
am Freitag zu bohren haben. Doch nach dem erfolgreichen Auftakt in 2018
ist den Buam auch beim Spitzenreiter etwas zuzutrauen. Am Sonntag gehen
die Buam dann wohl eine der wenigen Male als Favorit in ein Spiel. Eine
neue Situation für den Aufsteiger.


Bayreuth Tigers
Zwei unterschiedliche Prüfsteine für die Tigers
(DEL2)  Bereits am Freitag geht es mit Motor Nützel als „Sponsor of the Match“ für die Tigers weiter, wenn um 20 Uhr die Ravensburg Towerstars im Tigerkäfig gastieren. Am Sonntag (18 Uhr) steht das Auswärtsspiel bei den Tölzer Löwen auf dem Programm.
Die Towerstars haben aktuell mit einigen Ausfällen zu kämpfen und konnten zuletzt nur mit knapp drei Reihen auflaufen. So kassierte man fünf knappe Niederlagen in Folge, konnte aber die letzten beiden Partien gegen Freiburg und Kassel ebenfalls knapp gewinnen. Topscorer der Oberschwaben ist der aus Dresden gekommene Arturs Kruminsch (9 Tore + 26 Assists) vor Robin Just (18 + 12) und dem Slowaken Adam Lapsansky (12 + 16). Die punktbesten Verteidiger sind Sören Sturm und Lukas Slavetinsky (beide 6 + 20). Mit Jakub Svoboda (15 + 12), der vor der Saison aus Weißwasser gekommen ist, fehlt aktuell einer der wohl besten Stürmer der Liga. Mit Carter Proft (zuletzt in der DEL und letzte Saison in Kassel) verpflichtete man kürzlich einen weiteren Stürmer für die entscheidende Phase der Hauptrunde. Weitere namhafte Stürmer wie Brian Roloff und David Zucker tragen dazu bei, dass man die zweitbeste Offensive der Liga stellt, defensiv rangiert man dagegen eher im Mittelfeld, sodass man sich aktuell auf dem 6. Tabellenplatz wiederfindet.
Am Sonntag steht bei den Tölzer Löwen das erste Auswärtsspiel im Jahr 2018 an. Ebenso wie die Tigers kommt auch der Aufsteiger nicht ins Rollen und musste zuletzt 7 Niederlagen in Folge hinnehmen. Knapp „vor“ den Tigers und den Lausitzer Füchsen stellt man die schlechteste Defensive der Liga. Offensiv sieht es deutlich besser aus, mit 102 Treffern rangiert man im Mittelfeld der Liga. Topscorer ist der DEL-erfahrene Philipp Schlager (11 + 25) vor dem Slowenen Marcel Rodman (8 + 20) und Routinier Klaus Kathan (9 + 15). Der nachverpflichtete Finne Joonas Vihko (10 + 10) und der Kanadier Chris St. Jacques (9 + 7) Punktbester Verteidiger ist Andreas Schwarz (9 + 13), der vor der Saison ebenso wie Goalie Andreas Mechel aus Bietigheim gekommen ist.
Für die Tigers geht es erneut darum, endlich wieder zu punkten. Personell gibt es einen weiteren Rückschlag: Michal Bartosch hat sich im Spiel gegen Crimmitschau eine Verletzung im Bauchmuskelbereich zugezogen und fällt etwa 3 Wochen aus. Mathias Müller kehrt ins Aufgebot zurück, sodass wieder sechs Verteidiger zur Verfügung stehen. Wie Sergej Waßmiller auf den Ausfall von Bartosch reagiert und die Reihe umbaut, wird sich erst im Laufe des Freitags entscheiden, hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.


Eispiraten Crimmitschau
„Wir wollen in die Playoffs – Egal wie!“ - Kim Collins vor dem anstehenden Punktspielwochenende
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau starteten gestern Abend mit einem 4:3-Sieg über die Bayreuth Tigers in das neue Jahr 2018. In der heutigen Presserunde sprach Kim Collins, Cheftrainer der Westsachsen, über die erste Begegnung nach dem Jahreswechsel, die nächsten Aufgaben gegen die Löwen Frankfurt und die Dresdner Eislöwen, sowie über die Ambitionen, nach Ablauf der Hauptrunde in den Playoffs zu spielen.
„Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert“, meinte Kim Collins zu Beginn der Presserunde. „Wichtig ist, dass wir dennoch die drei Punkte mitnehmen konnten“. Doch die Eispiraten haben nicht viel Zeit, sich nach dem Erfolg auszuruhen. Schon am morgigen Freitag geht es weiter. Und es wartet ein straffes Programm auf die Crimmitschauer. „Frankfurt ist eine starke Mannschaft und wir werden es sehr schwer haben zu punkten.“ Auf die Begegnung gegen die Eislöwen freut sich der Coach indes. „Ein Derby ist immer eine tolle Sache, gerade zu Hause mit diesen tollen Fans im Rücken. Bislang war es immer knapp gegen Dresden. Das erwarte ich ehrlich gesagt auch am Sonntag“.
Im Detail sprach der Cheftrainer außerdem über…
… den Blick auf Platz 6 oder 10: Wir schauen schon auf den zehnten Platz. Allerdings stehen wir aktuell auch nur vier Punkte hinter Dresden, deshalb beschäftigen wir uns natürlich auch mit einem Platz, der am Ende die direkte Playoff-Teilnahme bedeuten würde. Wir wollen in die Playoffs. Egal wie! Wir sind so knapp an dem sechsten Platz dran, dann sollte es auch der Anspruch eines jeden Spielers sein, diesen zu erreichen.
… die Verletztensituation: Dominic Walsh hat sich gestern im Spiel gegen Bayreuth verletzt. Ich weiß nicht, ob er morgen schon wieder spielen kann. Er hat einen harten Check bekommen und schon die letzten Minuten gegen die Tigers nicht mehr spielen können. Danny Pyka ist außerdem nicht mit dabei. Wann er zurück kommt ist noch offen.
… den Einsatz von Förderlizenzspieler Alex Karachun: Er kam gestern wieder sehr kurzfristig zum Spiel. Die Grizzlys Wolfsburg hatten Spiel in Ingolstadt und haben dort übernachtet. Von dort aus kam Alex mit einem Vereinsauto nach Bayreuth gefahren. Ob er morgen mitspielt, weiß ich noch nicht. Das ist nicht immer einfach, doch die Abmachung ist, dass er hier Spielpraxis sammelt. Und wie wollen wir ihm dann auch geben.
… eine vierte Reihe in Bayreuth: Durch den Einsatz von Alex Karachun konnten wir eine vierte Reihe bringen. Zusammen mit ihm hat Erik Gollenbeck gespielt, dann haben wir immer einen anderen Stürmer mit rein gesteckt. Mal hat Czarnik mit in der Reihe gespielt, mal Knackstedt. Zwar ist es ungewöhnlich, da wir einen Großteil der Saison immer mit drei Reihen gespielt haben, doch die Entlastung für die anderen Spieler ist natürlich groß.
… Torhüter Brett Kilar: Er hat sich sehr stabilisiert. Brett hatte es am Anfang nicht einfach. Doch er ist noch jung und sehr in sich gekehrt und strahlt mittlerweile auch bei den Spielen diese Ruhe aus. Das ist für die ganze Mannschaft sehr wichtig.


Dresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Bad Nauheim / Derby in Crimmitschau
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen empfangen am Freitag, 5. Januar um 19.30 Uhr den EC Bad Nauheim  zum DEL2-Punktspiel in der EnergieVerbund Arena und sind am Sonntag, 7. Januar um 17 Uhr zum Derby bei den Eispiraten Crimmitschau gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss weiterhin auf die Langzeitverletzten Petr Macholda, Harrison Reed und Goalie Sebastian Stefaniszin verzichten. Dominik Grafenthin, der sich in der Partie gegen Freiburg an der Schulter verletzt hat, unterzieht sich im Laufe des Tages noch weiteren Untersuchungen. Er steht für die nächsten Spiele definitiv nicht zur Verfügung.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Bad Nauheim konnte am Mittwoch einen hohen Auswärtssieg in Weißwasser feiern, hat nach einer schwierigen Phase zuletzt gute Spiele gezeigt. Bisher haben wir gegen das Team gut ausgesehen, aber auch Bad Nauheim hat einige Änderungen vorgenommen. Unser Hauptmanko ist unsere Effizienz. Wir müssen konzentriert arbeiten, die Scheiben schnell nach vorn bringen. Das Gleiche gilt natürlich auch für das Derby. Auch in Crimmitschau müssen wir nah am Mann sein. Der Ausfall von Dominik Grafenthin ist sehr ärgerlich. Er war gerade auf einem guten Weg. Wir wünschen ihm gute Besserung.“
Gustav Veisert: „Bad Nauheim agiert sehr offensiv, ist eine Mannschaft, die sich schwer verteidigen lässt. Es ist eine hohe Konzentration gefragt. In Crimmitschau erwarten uns laute Fans und eine ebenfalls große Herausforderung.“
Das Spiel gegen den EC Bad Nauheim am Freitag, 5. Januar beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von den HSR Sven Fischer und Alfred Hascher. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Am Sonntag, 7. Januar um 17 Uhr treten die Dresdner Eislöwen bei den Eispiraten Crimmitschau an. Das Spiel wird geleitet von den HSR Stefan Vogl und Alexander Singer. SpradeTV überträgt beide Partien live.  


Kaufbeuren Buron Joker
Am Sonntag Heimspiel gegen den EHC Freiburg - Freitagabend weiteres Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies
(DEL2)  Keine 48 Stunden nach dem Auswärtsspiel am Mittwochabend in Bad Tölz, schickt der Spielplan der DEL2 den ESV Kaufbeuren erneut auf die Reise. Spielbeginn am Freitagabend beim aktuellen Tabellenvierten aus Kassel ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag steht dann auch wieder ein Heimspiel für den ESVK auf dem Programm, wenn um 17:00 der EHC Freiburg in der erdgas schwaben arena zu Gast ist.
Tickets für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren gibt es im Online-Ticketshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Center in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen. Weiter sind die Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen.
Das Verletztenlazarett des ESVK könnte sich zum Wochenende hin unter Umständen etwas lichten. Zumindest bei Stefan Vajs und Tim Wohlgemuth liegt ein Einsatz am Sonntag zum Heimspiel gegen Freiburg im Bereich des Möglichen. Kapitän Sebastian Osterloh wird dagegen wohl noch weiterhin pausieren müssen. Ob Neuzugang Jarkko Immonen zum Einsatz kommt, wird Trainer Andreas Brockmann kurzfristig entscheiden.


TEV Miesbach
Der TEV besetzt die zweite Importstelle
(OLS)  Am Neujahrstag empfing der Sportl. Leiter Stefan Moser den litauischen Nationalspieler Daniel Bogdziul am Münchner Flughafen und hätten die lettischen Behörden die Transferanfrage am gestrigen Dienstag bearbeitet, hätte ihn Trainer Markus Wieland bereits beim Auswärtsspiel in Selb einsetzen können. Vor Ort war er, da die Hoffnung bis kurz vor Spielbeginn bestand, dass die Freigabe noch rechtzeitig erfolgt. Der 23-jährige Stürmer ist bereits weit rumgekommen: er spielt im Nachwuchs in Lettland, Finnland, Ukraine und Russland, im Seniorenbereich folgten Stationen in Norwegen, Polen und Lettland. „ Daniel wurde uns Ende Dezember angeboten und die Rückmeldungen die wir eingeholt haben, waren vielversprechend, unter anderem hatten wir mit Bern Haake Kontakt, dem deutschen Trainer der litauischen Nationalmannschaft, für die Daniel bereits an 7 Weltmeisterschaften teilgenommen hat, wenn auch nur Division 1B, also dem Level 3,“ berichtet Moser. „ Er ist gelernter Center, kann aber auch auf Außen eingesetzt werden, ist läuferisch und stocktechnisch gut und ein Teamspieler,“ waren die übereinstimmenden Aussagen der kontaktierten Kenner der osteuropäischen Eishockeyszene. Nachdem sein Verein Liepaja in Lettland zwar Tabellenführer ist, aber finanzielle Probleme hat, konnte Daniel kurzfristig wechseln. Er folgt damit seinem Landsmann Arnoldass Bosas, der ebenfalls in der Oberliga bei den Eisbären Regensburg spielt. Mit Ihm wird er im April bei der Heim-WM in Vilnius um den Aufstieg in die Divison 1A spielen, härteste Konkurrenten sind dabei die Ukraine und Japan. Coach Markus Wieland hat nun 2 Wochen Zeit sein Team optimal auf die Zwischenrunde vorzubereiten und dies mit wieder breiterem Kader nachdem dann bis auf Markus Seiderer die angeschlagenen Michael Kristic, Stefan Mechel, Tom Kimmel, Stefano Rizzo und Josef Reiter wieder zur Verfügung stehen. Bei den anstehenden Spielen gegen Weiden, Memmingen, Lindau und Waldkraiburg gilt es zu zeigen, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt hat und mit Ben Warda und Daniel Bogdziul sind nun auch wieder 2 Importspieler an Bord, die das Team führen sollen.


Selber Wölfe
Das Highlight des Jahres
(OLS)  Nach dem Auftaktsieg im neuen Jahr gegen den TEV Miesbach stehen unseren Wölfen zwei echte Kracher ins Haus. Am Sonntag kommt mit dem EC Peiting ein direkter Konkurrent um einen der ersten vier Plätze in die NETZSCH-Arena und am Freitag rollt der vierte Sonderzug des Selber Fanprojekts zum absoluten Topspiel nach Rosenheim. Mit WölfeCoach Henry Thom blicken wir auf dieses besondere Wochenende voraus.
Das Jahr 2018 begann wie das Jahr 2017 endete. Unsere Wölfe feierten einen absolut ungefährdeten Sieg gegen das Schlusslicht der Oberliga Süd, den TEV Miesbach (5:0).
„Es ist nicht so einfach, in ein solches Spiel zu gehen. Jeder erwartet einen deutlichen Sieg. Aber das Miesbach Eishockey spielen kann und bis zur letzten Sekunde alles auf dem Eis lässt, wussten wir schon nach unserem Spiel dort. Was zählt sind drei Punkte. Die haben wir eingefahren und Manuel #21Kümpel hat einen Shutout gefeiert. Jetzt zählt das nächste Spiel.“
Und das hat es in sich. Denn unser Weg führt uns zum Tabellenführer nach Rosenheim. Und nicht nur deshalb ist es ein besonderes Spiel.
Der vierte Selber Sonderzug rollt nämlich nach Oberbayern und wird 570 WölfeFans ins emilo-Stadion bringen.
„Das ist Wahnsinn. Das ist natürlich auch für uns etwas ganz besonderes. Das pusht uns, wenn man in ein volles Stadion kommt und die Stimmung unglaublich ist. Das hilft uns natürlich, wenn wir so viel Unterstützung hinter uns wissen. Die brauchen wir auch, denn Rosenheim wird nach der Niederlage in Selb (8:4) ein bisschen Wut im Bauch haben. Und auch die Starbulls werden die Atmosphäre aufsaugen. Diese Mannschaft geht 60 Minuten höchstes Tempo, spielt körperlich sehr hart und hat einen enormen Zug zum Tor. Außerdem kommt ihr Goalie zurück und das gibt der Hintermannschaft natürlich nochmal mehr Sicherheit. Wir haben Respekt vor den Starbulls, unschlagbar sind sie aber auch zuhause nicht! Auch wir stehen nicht umsonst nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer.“
Es erwartet uns das Highlight des Jahres, auf das alle hinfiebern! Aber schon zwei Tage später geht’s mit Eishockey weiter. Und gerade gegen den EC Peiting ist Konzentration gefragt.
Denn die Mannschaft um Topscorer Ty Morris ist nicht weniger gefährlich als die Starbulls. Und zudem kämpfen auch die Peitinger um einen der Plätze unter den TopVier.
„Peiting stellt seit Jahren eine Topmannschaft in der Oberliga. Unter den ersten fünf geht es sehr eng zu. Jeder Punkt ist wichtig und Peiting ist auswärts vielleicht noch ein bisschen stärker als zuhause, weil sie sehr gut kontern und ein überragendes Überzahlspiel haben. Aber ich denke noch nicht an Sonntag. Wir gehen von Spiel zu Spiel, denn am Ende der Meisterrunde wird abgerechnet – und nicht am Ende der Hauptrunde.“
Das Hinspiel in Peiting gewannen unsere Junga mit 6:3.
Nach den englischen Wochen um Weihnachten und Neujahr gibt es die eine oder andere Blessur. Entwarnung gibt es bei Jared Mudryk. Er hatte beim Spiel gegen Miesbach einen Ellbogencheck bekommen und Teile zweier Zähne verloren. Auch Dominik Kolb hat keine Folgeschäden davongetragen und wird spielen.


Sonthofen Bulls
Unberechenbarer Gegner für den ERC Sonthofen - Nur zwei Punkte fehlen zur sicheren Playoff-Teilnahme
(OLS)  Der ERC Sonthofen steht in der Eishockey-Oberliga Süd derzeit so gut da, wie noch nie zuvor. Aktuell halten die Bulls den sechsten Tabellenplatz und sind fast schon sicher für die Playoffs qualifiziert. Zwei Punkte aus vier Spielen muss die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler dazu noch sammeln.
Am Freitagabend reisen die Oberallgäuer nach Waldkraiburg. Die Oberbayern stehen in der Tabelle auf dem vorletzten Platz, sind aber unberechenbar. Die letzten beiden Spiele gab es für die Löwen Licht und Schatten. Im Heimspiel gegen den Tabellendritten Landshut gewannen sie mit 3:1, ehe am Dienstag eine 5:10-Niederlage in Lindau am Bodensee folgte. ERC-Trainer Heiko Vogler betonte zuletzt immer wieder: „Es gibt keine leichten Spiele für uns in dieser verrückten Oberliga, in der dieses Jahr wirklich jeder jeden schlagen kann“. Brent Norris ist der Goalgetter der Waldkraiburger. 16 Treffer hat er auf seinem Konto, Daniel Hämmerle und Lukas Wagner jeweils acht.
Der ERC Sonthofen profitiert derzeit davon, dass insgesamt vier Reihen zur Verfügung stehen. Verletzte gibt es keine: „Unsere Physios und die Betreuer machen einen hervorragenden Job“, lobt Vogler. In den Trainingseinheiten hatte sich die Mannschaft intensiv mit dem gegnerischen Team beschäftigt. Die Bulls bauen weiter auf ihre hervorragende Defensive und Nadelstiche der Offensivkräfte. Maximilian Hadraschek führt die Torschützenliste mit 15 Treffern vor Marco Sternheimer (14), Chris Stanley (12) und Marc Sill (9) an.
Am Sonntag um 18 Uhr bekommt es der ERC zu Hause mit dem Tabellendritten aus Landshut zu tun. Sicher eine schwere Partie, dennoch haben die Bulls gerade gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellenabschnitt meist glänzende Leistungen in dieser Saison gezeigt. Für die Fans heißt das nicht nur Spannung pur, sondern sie dürfen sich auch auf ein tolles und hochklassiges Eishockeyspiel beider Mannschaften freuen.
Geschäftsführerwechsel beim ERC Sonthofen - Albert Füß folgt auf Alexander Neuert
Albert Füß ist neuer Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft der Oberligamannschaft des ERC Sonthofen. Er folgt dem bisherigen Geschäftsführer, Herrn Alexander Neuert, nach, der dieses Amt seit der Gründung der Spielbetriebsgesellschaft nach der Ausgliederung der Seniorenmannschaft innehatte und dieses aufgrund familiärer und beruflicher Gründe nicht weiter ausüben konnte.
Die Spielbetriebsgesellschaft bedankt sich bei Herrn Neuert für die im Zusammenhang mit der Ausgliederung und dem Neuaufbau der Strukturen verbundenen erheblichen persönlichen Einsatz.
Mit Albert Füß, der bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden langjähriger Mitarbeiter in leitender Position sowie zuletzt Geschäftsführer eines bundesweit tätigen Baustoffunternehmens gewesen ist, gewinnt das Sonthofer Eishockey einen ausgewiesenen Fachmann, der mit Sicherheit dafür sorgen wird, dass die sportliche als auch wirtschaftliche Konsolidierung fortgeführt wird.


Erding Gladiators
Lazarett lichtet sicht
(BYL)  Von der Papierform her wartet ein leichtes Wochenende auf die Erding Gladiators. Der Trainer jedenfalls ist entspannt – und freut sich auf einen „Quasi-Neuzugang“.
Gladiators-Coach Thomas Vogl ist ein Mensch, der nach außen hin stets relativ entspannt wirkt. In der abgelaufenen Trainingswoche hatte er aber wirklich allen Grund dazu, denn das Lazarett lichtet sich.
Einspielen für die Zwischenrunde heißt die Devise in den letzten drei Begegnungen der Qualifikationsrunde. Am Freitagabend ist Derby-Zeit, denn um 20 Uhr gastiert der EV Moosburg in der Erdinger Eissporthalle. Das Team von der Isar ist mittlerweile auf den letzten Platz abgerutscht, drei Punkte hinter Germering. Und zu den Wanderers führt die Reise der Gladiators am Sonntag. Anpfiff im Germeringer Polariom ist um 18 Uhr. Die Wanderers hatten sich mit ihrem neuen Coach Heinz Feilmeier heuer deutlich mehr vorgenommen, nachdem sie in den vergangenen Jahren immer in der Tabelle hinten drin hingen. Was sie eigentlich drauf haben, zeigten sie bei ihrem Gastspiel in Erding, als sie sich erst nach Verlängerung mit 2:3 Toren geschlagen geben mussten. Aber letztlich hängt es meist an der ersten Reihe um Tobias Feilmeier und Florian Fischer, die beide schon rund 40 Scorerpunkte gesammelt haben. Dahinter tut sich eine große Lücke auf, und so ist es letztlich nicht verwunderlich, dass die Wanderers wieder einmal hinten drin hängen.
Die Moosburger sind dagegen die große Enttäuschung in dieser Saison. In der Vorrunde trumpften sie noch groß auf, gewannen unter anderem in Erding 4:1. Torwart Thomas Hingel und der tschechische Stürmer David Michel, der von Erding gewechselt war, schienen die fehlenden Puzzleteile im Gesamtgefüge gewesen zu sein. Doch lief es in der Saison nie wirklich gut beim EVM. Letztlich ging nach Unstimmigkeiten sogar Kapitän Mathias Jeske von Bord und heuerte in Erding an. Ebenso wie Lukas Krämmer, der heute Abend auf seinen Bruder Bastian treffen wird.
Erdings Banden-Chef Vogl freut sich auf die heutige Partie. Kann er doch, wenn es keine unvorhergesehenen Ausfälle mehr gibt, nach langer Zeit wieder vier Reihen aufbieten. Berndt, Dichtl, Michl, Mitternacht, Schwarz und Spindler haben sich ebenso zurückgemeldet wie Christian Poetzel. „Er hat voll trainiert“, erzählt der Gladiators-Trainer und fügt schmunzelnd an. „Und weil er in dieser Saison noch kein Spiel gemacht hat, ist er für mich quasi ein Neuzugang.“
 Text: Wolfgang Krzizok (wk)


Passau Black Hawks
Heute zählt es: Black Hawks wollen in die Zwischenrunde - Eishackler Peißenberg um 20 Uhr zu Gast in der EisArena
(BYL)  Am heutigen Abend um 20 Uhr haben die Passau Black Hawks die große Chance, in der Passauer EisArena gegen Peißenberg, die Teilnahme an der Eishockey Bayernliga Zwischenrunde fix zu machen. Dazu benötigen die Dreiflüsse Städter einen Sieg um sich endgültig für die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten zu qualifizieren. Aktuell beträgt der Vorsprung auf Verfolger Buchloe sieben Punkte – neun Punkte sind in noch drei ausstehenden Partien zu vergeben. Dabei wollen sich die Passau Black Hawks keinesfalls auf die Hilfe von anderen Teams verlassen, sondern dass Ticket zur Zwischenrunde selbst lösen.
Am heutigen Freitag in der Passauer EisArena haben die Habichte gegen Peißenberg den ersten Matchball. Die Eishackler liegen auf Platz vier der Tabelle und sind bereits für die Zwischenrunde qualifiziert. Bereits im Hinspiel wurden die Nerven von Mannschaft, Trainer und Fans stark strapaziert. Dabei lagen die Passauer bereits mit 5:1 in Rückstand, konnten am Ende dank großer Moral mit 6:5 nach Penalty schießen in Peißenberg gewinnen. In der Passauer EisArena erwartet die Fans heute also wieder ein enges Spiel. „Das sind bereits Spiele mit Playoff Charakter. Ein Leckerbissen für jeden sportbegeisterten Zuschauer. Die EisArena wird heute wieder einen Hexenkessel gleichen. Die gute Stimmung hilft der Mannschaft enorm und kann den Unterschied ausmachen.“ freut sich Vorstand Christian Eder auf die Partie.
Peißenberg wiederrum kann mit einem Sieg gegen die Passau Black Hawks den vierten Tabellenplatz verteidigen und die Führung in der Tabelle sogar ausbauen. Aufpassen müssen die Habichte insbesondere auf den Kanadier Brandon Morley der mit 41 Scorerpunkten der gefährlichste Spieler der Oberbayern ist. „Der Schlüssel ist wieder eine von Beginn an, konzentrierte und mannschaftlich geschlossene Leistung. Wir wollen die Zwischenrunde jetzt fix machen und geben Vollgas.“ so Trainer Ivan Horak
Am Sonntag steht dann die letzte Auswärtspartie der Vorrunde für die Habichte an. Die Reise führt an die Ilm zum EC Pfaffenhofen. Die IceHogs haben keine Chance mehr die Zwischenrunde zu erreichen und müssen sich auf die Abstiegsrunde vorbereiten. Dazu werden die Oberbayern jedes Spiel sehr ernst nehmen um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Bevor es allerdings soweit ist, steht heute die Passauer EisArena ein weiteres mal Kopf. Die einzigartigen Passauer Fans verwandeln die EisArena Woche für Woche in einen Hexenkessel und machen Eishockey zu einem absoluten Erlebnis. Ticket für das heutige Spiel gegen Peißenberg erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger (Fuzo) und der Tankstelle Färber in Passau Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. - czo


Peißenberg Eishackler
Das Wochenende kommt und Eishackler wollen Punkten
(BYL)  Am Freitag müssen die Eishackler den weiten Weg nach Passau antreten. In der Auswärtstabelle liegen die Eishackler mit 22 Punkten derzeit auf dem vierten Tabellenplatz. Auf der anderen Seite stehen die Gastgeber aus Passau in der Heimtabelle ebenfalls auf dem vierten Platz und ihr Tabellenplatz in der Gesamttabelle ist der achte Platz. Daraus könnte man ableiten, dass sie eine sehr starke Heimmannschaft sind. Im Heimspiel gegen Passau (von dem man scherzhaft gesagt eigentlich nicht mehr reden sollte) waren die Eishackler nach den ersten 25 Minuten mit 5:1 in Führung und verloren – was sehr ärgerlich war – das Heimspiel mit 6:7 n.P. Das war schon ein sehr verrücktes Spiel damals. Am Freitag werden die Passauer bestimmt alles daran setzen um einen Sieg einzufahren denn sie brauchen noch einen einzigen Sieg aus den restlichen 3 Spielen um die Qualifikation für die Zwischenrunde hundertprozentig klar zu machen.
Am Sonntag sind dann die Lokalrivalen aus Landsberg mit Ex-Eishackler-Coach Randy Neal am Start. Die Landsberger haben eine außerordentlich gute Vorrunde hingelegt. Am Anfang der Saison haben sie ihre Gegner wie nix weggeputzt und sie liegen nunmehr seit dem siebten Spieltag auf dem 3.Platz. Auch mit vielen Verletzten behaupteten sie sich an der Tabellenspitze und sind zusammen mit Höchstadt und Dorfen ein potentieller Teilnehmerkandidat für die Playoffs nach der Zwischenrunde. Das Hinspiel in Landsberg konnten die „Riverkings“ knapp mit 4:3 n.V. für sich entscheiden. Dieses Spiel wird sicher sehr interessant werden denn die Eishackler sollten nach den letzten drei Heimspielen aus denen sie nur 1 Punkt ergattern konnten schon mal wieder einen Heimsieg einfahren. Ein Heimsieg wäre auf jeden Fall für die Motivation zum baldigen Start in die Zwischenrunde und auch als Belohnung für die treuen Peißenberger Zuschauer richtig positiv.


Pfaffenhofen Ice Hogs
Endspurt in der Bayernliga - ECP reist nach Buchloe und empfängt Passau
(BYL)  Die Hauptrunde der Bayernliga befindet sich auf der Zielgeraden. Noch drei Spieltage sind zu absolvieren und einige Entscheidungen sind so gut wie gefallen. Anders noch als in der Vorsaison scheint bereits frühzeitig festzustehen, welche Teams den Einzug in die Zwischenrunde geschafft haben und welche in der Verzahnung mit den Landesligisten um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Definitiv zu diesen Mannschaften wird der EC Pfaffenhofen nach der Heimniederlage gegen Füssen gehören, während der ESV Buchloe, bei dem die IceHogs am heutigen Freitag (20 Uhr) antreten müssen, noch eine kleine Chance auf das Erreichen der Zwischenrunde besitzt. Bei sieben Punkten Rückstand auf den Tabellenachten Passau und nur noch drei ausstehenden Spielen ist diese allerdings auch nur noch theoretischer Natur. Zumal Passau, das dann am Sonntag (17.30 Uhr) in Pfaffenhofen zu Gast ist, mit einem Heimsieg heute alles klar machen kann. Dabei war Buchloe lange Zeit klar auf Kurs Zwischenrunde. Nach der Vorrunde lag die Mannschaft von Ex-IceHogs-Coach Topias Dollhofer noch auf Platz sieben, in der Rückrundentabelle bleibt bisher nur der letzte Platz. Nur zwei Siege stehen seit Mitte November zu Buche, der letzte allerdings am letzten Freitag in Peißenberg. Wie auch der ECP hatte Buchloe zwischenzeitlich mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, da konnte auch der neuverpflichtete Tscheche Ladislav Marek die Bilanz nicht mehr retten. Im Hinspiel unterlagen die IceHogs nach überlegen geführtem Spiel äußerst unglücklich mit 1:2. Dagegen gelang den Pfaffenhofenern im Hinspiel gegen Passau ein überraschender 5:4 Auswärtserfolg. Nach einem bisher soliden Saisonverlauf sollte es für die Niederbayern dieses Mal mit der Zwischenrunde klappen, nachdem man letzte Saison noch in letzter Minute aus den Top Acht verdrängt worden ist. Großen Anteil daran haben die Passauer Neuzugänge, bei denen man offensichtlich eine glückliche Hand gehabt hat. Denn die beiden Tschechen Petr Sulcik und Roman Nemecek, der Deutsch-Tscheche Svatoplup Merka und der aus Moosburg gekommene Dominik Schindlbeck führen die teaminterne Skorerliste an. Und auch die Rückholaktionen von Oliver Wawrotzki (aus Moosburg) und Torhüter  und Ex-ECP-ler Christian Hamberger scheinen sich als Glücksgriffe zu erweisen. Nachdem der Zug Richtung Zwischenrunde endgültig abgefahren ist, konzentriert man sich im Lager der IceHogs auf die bevorstehende Abstiegsrunde, die angesichts der hochgerüsteten Landesligisten wohl für alle Bayernligisten eine enorm schwierige Aufgabe werden dürfte. Deshalb hofft man bei den zuletzt immer nur mit einem Rumpfkader  angetretenen Pfaffenhofenern, dass bis zum Beginn der Verzahnungsrunde die Verletzten wieder zurückkehren. Ob der eine oder andere schon am Wochenende wieder dabei sein kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sollte dies nicht der Fall sein, werden wohl der eine oder andere Spieler der 1b-Mannschaft zum Kader stoßen, um die Leistungsträger etwas zu entlasten . So oder so wird das ECP-Trainerduo Gregor Tomasik und Dimi Kurnosow  aber die noch ausstehenden drei Spiele der Hauptrunde vor allem dazu nutzen, im Hinblick auf die bevorstehenden schweren Spiele einiges auszuprobieren.


Lechbruck Flößer
Der Tabellenführer ist zu Gast im Lechparkstadion
(BBZL)  Das erste Spiel des Jahres beschert den Flößern am Freitag um 19:30 Uhr das Spitzenduell gegen den aktuellen Tabellenführer SG Lindenberg/Lindau 1b. Bereits am vergangenen Samstag sollten beide Mannschaften in Lindenberg aufeinander treffen, das Match wurde jedoch aufgrund des anhaltenden Dauerregens abgesagt. Der Nacholtermin wurde auf den Sonntag, 28.01.2018, 18:00 Uhr gelegt. Somit kommt es in dieser Saison zum ersten Duell des letztjährigen Vizemeisters gegen den amtierenden Meister.
Bei der SG Lindenberg/Lindau 1b herrscht derzeit eitel Sonnenschein. Die Westallgäuer grüßen erwartungsgemäß von der Tabellenspitze und bestätigen bislang ihren Anspruch auf die Meisterschaft. Das Team von SGL-Trainer Matthias Schwarzbart hat sich personell kaum verändert und ist daher eine eingespielte Truppe, die sich in den letzten Jahren Schritt für Schritt zu einem Topteam der Bezirksliga entwickelt hat. In der letzten Saison besiegten die Flößer die SG Lindenberg/Lindau 1b im Heimspiel mit 4:3 nach Penaltyschiessen, in Lindenberg setzte es eine 2:6-Auswärtsniederlage. Beide Mannschaften kennen sich in- und auswendig, die Duelle sind meist sehr kampfbetont und auf Augenhöhe.
Die Vorzeichen für die Partie sind jedoch diesmal etwas anders. Die SGL gilt nach dem bisherigen Saisonverlauf als Favorit, der ERC hingegen ist bemüht den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten und wieder zur Normalform zu finden. Ein Anfang ist gemacht: Mit Siegen gegen Buchloe und Königsbrunn haben die Flößer ihr eigenes Selbstvertrauen wieder aufgebaut und teilweise gezeigt, welches Potenzial in ihnen steckt. Mit Lindenberg kreuzt nun jedoch ein anderes Kaliber diesen Weg und man darf gespannt sein, wie sich die Flößer in diesem Spitzenduell schlagen. Zuzutrauen ist der Mannschaft um ERC-Kapitän Christoph Pfeiffer alles und an Motivation wird es den Flößern nicht mangeln. Das Team hofft in diesem Spitzenspiel auf die zahlreiche Unterstützung der ERC-Anhänger und damit ein gut besuchtes Lechparkstadion. Gemeinsam im eigenen Stadion gegen den Tabellenführer – kommt alle und feuert unser Team an! Unser Dorf. Unser Eis. Unser Verein.


Eisbären Eppelheim
Topspiel eröffnet 2018
(RLSW)  Mit dem Topspiel gegen die Amateure des SC Bietigheim starten die Eisbären in das Jahr 2018. Dabei haben beide Teams das gleiche Ziel, den Abstand zu den Verfolgern zu vergrößern, um einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Off-Teilnahme zu machen.
Der SCBB gehört dabei seit Jahren zum Favoritenkreis um die Meisterschaft, wenngleich man in den letzten Jahren stets im Halbfinale scheiterte. Für die aktuelle Spielzeit hat der SC reagiert und im Team einige Veränderungen vorgenommen, so dass sich die Ellentaler nach der ersten Runde der Saison nun in sehr guter Verfassung präsentiert. Bei nur 4 Niederlagen aus 17 Spielen rangiert man punktgleich mit den Eisbären aus Heilbronn an der Tabellenspitze. Dabei agiert der SC aus einer sicheren Defensive heraus, die im Schnitt nur 3 Gegentreffer pro Partie zulässt.
Die Bilanz des ECE gegen die jungen Steelers ist trübe, von 15 Duellen gingen nur 5 an den ECE, der dabei jedoch drei der letzten 4 Spiele für sich entscheiden konnte und im Trend somit durchaus zuversichtlich auf das Spiel blicken kann.


Dinslaken Kobras
Zum Jahresbeginn kommen die Bären
(RLW)  Zunächst einmal wünschen die Dinslakener Kobras ihren Fans und Sponsoren ein Frohes Neues Jahr 2018 und freuen sich auf weitere spannende Spiele in der Regionalliga West.
Im ersten Spiel 2018 können sich die Kobras endlich einmal wieder in eigener Halle präsentieren.
Am 07.01.2018 ist es soweit. Dann empfangen die Giftschlangen die Bären aus Neuwied in der Schlangengrube. Dabei trifft die Sikorski-Truppe auf einen Gegner, der nicht nur durch die Tatsache, dass er in der Tabelle vor den Dinslakenern rangiert, äußerst gefährlich sein dürfte.
Denn, wie einige mitgereiste Fans beim Spiel der Kobras in Neuss bereits mitbekommen haben, stand am 22.12.2017 hinter der Neusser Bande Interimscoach Oliver Gerst anstelle des etatmäßigen Trainers Daniel Benske. Und dies hatte einen besonderen Grund: Einige Stunden zuvor hatten die Neusser eine Pressemeldung veröffentlicht, wonach ihr Chefcoach Daniel Benske von den Neuwieder Bären zum 01.01.18 abgeworben worden sei. Die Meldung war zwar kurz danach wieder aus dem Netz entfernt worden, doch inhaltlich entsprach sie wohl im Großen und Ganzen den Tatsachen. Daraufhin hatte Daniel Benske mit sofortiger Wirkung seine Ämter als Cheftrainer der 1. Mannschaft sowie als Trainer eines Nachwuchsteams des NEV niedergelegt. Inzwischen ist dieser Transfer auch von den Rheinland-Pfälzern in einer Pressekonferenz offiziell bestätigt worden. Dass ein Trainer in der Regionalliga West während der laufenden Spielzeit von einem Ligakonkurrenten abgeworben wird, dürfte ein absolutes Novum in unserer Spielklasse darstellen.
Angesichts dieser Veränderung treffen nun die Kobras nun auf eine Mannschaft, bei dem jeder Spieler seinem neuen Übungsleiter zweigen will, wozu er imstande ist. Dies macht die Aufgabe für die Sikorski-Truppe bestimmt nicht leichter, auch wenn sich Felix Zerbe & Co. derzeit auf dem höchsten Leistungsstand dieser Saison befinden. Der direkte Vergleich spricht klar für die Gäste, eigentlich schon zu klar. Der 5:4- Sieg n.P. der Bären in der Schlangengrube sagt ja schon vom Ergebnis her aus, wie eng diese Begegnung geführt wurde, die 2:5-Niederlage der Kobras im Icehouse Neuwied war sicherlich 1-2 Tore zu hoch. Auch damals konnte die Sikorski-Truppe stark ersatzgeschwächt bis weit ins letzte Drittel mithalten.
Am Sonntag wird ihnen mindestens Tom Giesen fehlen. Die befürchtete Diagnose hat sich größtenteils bestätigt, so dass Tom den Kobras in den nächsten 6-8 Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Ansonsten herrscht in der Giftschlangen – Umkleide der Erkältungsvirus, so dass erst am Spieltag feststehen wird, wer die Schlangenhaut überstreifen kann.
Allen Kranken und Verletzten wünschen wir auf diesem Wege eine schnelle Genesung.
Trotzdem ist mal wieder für eine spannende Begegnung angerichtet. Da der 07.01.2018 ein Sonntag ist, startet die Begegnung traditionell um 19:00 Uhr.


Eifel-Mosel Bären
Bären heiß auf ersten Sieg im neuen Jahr
(HL)  Die Weihnachtspause ist vorüber und die Eifel-Mosel Bären fiebern bereits der nächsten Herausforderung entgegen.
Nach dem erfolgreichen Jahresabschluss in Bad Nauheim startet die Mannschaft aus Bitburg voll motiviert in das neue Jahr und weiß, dass es jetzt um jeden einzelnen Punkt geht, denn: Nur noch drei Spiele trennen die Eifel-Mosel Bären von den ersehnten Play-Offs, deren Austragungszeitraum zur Zeit noch unbekannt ist.
Bereits am Sonntag bietet sich beim Auswärtsspiel gegen die EJ Kassel 89er erneut die Chance weitere Punkte zum Erreichen der Meisterrunde einzustreichen.
Mit dem amtierenden Meister aus Kassel treffen die Bitburger zwar auf einen sehr starken und ernst zu nehmenden, aber dennoch schlagbaren Gegner. Zwar unterlag die Mannschaft aus der Eifel in der Hinrunde mit einem knappen 3:4, jedoch konnte das Team in den vergangenen Spielen deutlich zeigen, dass sie in keinster Weise zu unterschätzen sind, sondern mit konzentriertem Spiel durchaus sehr hohe Siege erzielen können.
Beide Teams belegen punktgleich, mit leichtem Vorsprung der Hessen, den zweiten und dritten Platz der Liga. Fahren die Bären in dieser Partie einen Sieg ein, verkürzen sie den Abstand zum Tabellenersten, dem ESC Darmstadt Dukes, auf zwei Punkte und festigen ihren Platz in den Playoffs damit weiter.
Krankheitsbedingt kann Trainer Michal Janega zwar nicht auf den vollen Kader zurückgreifen, dennoch werden die Eifel-Mosel Bären zeigen, dass sie auch mit ungewohnter Aufstellung umgehen können und die drei Punkte unbedingt mit nach Hause bringen wollen.
Das Spiel findet am Sonntag, den 07.01. um 18.30Uhr in der Eissporthalle Kassel statt.


TAG Salzgitter Icefighters
Das neue Jahr beginnt mit dem Endspurt – zweimal auswärts
(RLN)  Gerade hat das neue Jahr begonnen, da müssen die Spieler der TAG Salzgitter Icefighters gleich zweimal an einem Wochenende die weite Reise antreten.
Zunächst muss das Rückspiel im Pokalwettbewerb beim Adendorfer EC ausgetragen werden. Hier waren die Salzgitteraner bisher das einzige Mal erfolgreich gegen die Heidschnucken. Ob dieser Erfolg wiederholt werden kann hängt zum einen von der aktuellen Form nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel ab, und auch von der Motivation des Adendorfer EC. Letztere ist immer ein erheblicher Faktor, der von einer Zuschauerzahl im oberen dreistelligen Bereich noch genährt wird.
Ohnehin finden die momentan Tabellendritten, nach dem Trainerwechsel zum Ende des Jahres immer besser in die Spur. Zuletzt wurde der HSV mit einer 7:1 Niederlage nach Hause geschickt, und der Abstand auf Platz 2 beträgt derzeit nur einen Punkt.
Auch im Pokal hat man hier noch Chancen, im Gegensatz zu den Icefighters.
Die beiden kanadischen Kontingentspieler Thomas Stuart-Dant und Scott Dorion kommen auch immer besser in Tritt. Beide Spieler erreichen nach 10 Spielen einen Punkteschnitt von 1,7 pro Spiel und liegen in der internen Scorerwertung der Heidschnucken noch vor dem Torjäger-Oldie Denny Böttger. Die drei Spieler müssen die Icefighters jedenfalls im Griff haben wenn es mit dem Erfolg in der Heide klappen soll.
Der Spielbeginn im Walter – Maack – Stadion ist am Freitag den05.01.2018 um 20 Uhr.
Am darauffolgenden Sonntag ist das Reiseziel die Hansestadt Hamburg, wo der zweite im aktuellen Wettbewerb wartet.
Mit dem HSV empfangen auch die derzeitigen Topscorer die Icefighters, und man ist gewillt die Punkte zu behalten um den Abstand auf den AEC zu vergrößern und zugleich die Weserstars von der Spitze zu verdrängen. Wie bereits erwähnt mussten die Hamburger hierbei einen Rückschlag hinnehmen und eine empfindliche Niederlage bei den Heidschnucken einstecken.
Auch die Stahlstädter haben an der Elbe bereits einmal als Sieger das Eis verlassen, bis dato die erste Niederlage für den HSV. Auch hier dürfte sich entscheiden wie gut die Spieler von Radek Vit die Feiertage und die verhältnismäßig lange Pause verdaut haben, und ob man im restlichen Ligageschehen noch weiter Anschluss gewinnen kann. Aufpassen müssen die Stahlstädter gegen die torgefährlichen Spieler der Hansestädter, gleich vier Namen (Heitmann, Höffgen, Schlode und Richter) vom HSV findet man unter den Top 5 der Scorer-Liste der Regionalliga Nord. Auf Platz 1 liegt der pfeilschnelle P. Heitmann mit einem überragenden Punkteschnitt von 3,33 pro Spiel.
Spielbeginn in Hamburg ist am Sonntag den 07.01.2018 um 19:15 Uhr. (Info: Die Spielzeit wurde von 18:30 Uhr auf 19:15 Uhr verlegt)


Sande Jadehaie
Jadehaie brennen auf Revanche gegen Bremerhaven
(VLN)   Der ECW Sande tritt am Samstag (20.30 Uhr) beim REV Bremerhaven an. Nach der 7:8-Hinspielniederlage brennt das Yashin-Team auf Wiedergutmachung. 
„Wir haben mit dem REV noch eine Rechnung offen und möchten die drei Punkte auf jeden Fall mit nach Hause nehmen“, blickt Witalij Saitz auf die Partie.
Leider stand beim Heimspiel im November nicht nur das Sportliche im Vordergrund, als eine Bremerhavener Fan-Gruppierung für mächtig Unruhe in der Eishalle Sande gesorgt hatte.
„Aus diesem Grund haben wir uns mit dem REV-Vorstand getroffen und eine Lösung gefunden, sodass alle Fans friedlich das Derby gucken können“, erklärt Michael Scarlatescu, Fanbeauftragter des ECW Sande.
Rund 120 Jadehaie-Fans werden sich auf den Weg zum Wilhelm-Kaisen-Platz machen. Scarlatescu weiter: „Wir reisen mit zwei Bussen an und haben noch ein paar Plätze zu vergeben. Wer mitfahren möchte, darf sich gerne bei mir melden.“


Frauen-Nationalmannschaft
Nations-Cup 2018 Tag 2: Russland überrascht, Schweden erster Finalist
Russland überrascht gegen Kanada. Schweden gewinnt gegen Schweiz nach Penaltyschießen und zieht als erstes Team ins Finale ein.
Russland schockt Kanadierinnen
Drei Tore fielen in dieser Partie, alle in den letzten 103 Sekunden. Russland gewinnt trotz zweier nicht verwandelter Penaltys gegen Kanada.
15:00 Uhr Kanada – Russland 1:2 (0:0/0:0/1:2)
Kanada musste dieses Spiel gewinnen, um noch eine Chance auf die Finalteilnahme zu haben. Russland kam aber etwas besser ins Spiel und hatte die ersten Offensivaktionen. Insgesamt hatten beide Teams im 1. Drittel aber nur wenige Torchancen. Kanada hatte mehr Spielanteile und auch die besseren Torchancen. Genutzt wurden aber keine.
Kanada versuchte im Mittelabschnitt mehr Druck aufzubauen, Russland stand aber weiter sehr gut und kam zu guten Breaks. Eines dieser Breaks brachte nach 28 Minuten den Russinnen die große Chance zur Führung. Das Break wurde nicht genutzt, brachte aber einen Penalty. Diesen jedoch setzte Elena Dergachyova laut hörbar an den Pfosten. Beide Teams hatten noch einiges an Torchancen, ein Tor fiel aber auch im 2. Drittel nicht.
Powerplay war in diesem Spiel bei beiden Teams alles andere als eine Stärke. Beide nutzen auch im letzten Drittel eine Überzahl nicht aus. Und nach 51 Minuten bekam Russland mit dem zweiten Penalty in diesem Spiel die nächste Chance zur Führung. Alevtina Shtaryova scheiterte am Goalie. Dann die letzten 107 Sekunden. Valeriya Pavlova nutzt bei Unterzahl der Russinnen einen Fehler aus und erzielte das 0:1. 59 Sekunden vor dem Ende schoss Anna Shokina, immer noch bei Unterzahl, den Puck ins Leere kanadische Tor. 34 Sekunden vor Schluss gab es neue Hoffnung für Kanada, Rebecca Leslie verkürzte auf 1:2 und Russland kassierte eine weitere Strafe. Es nutzte aber alles nichts mehr, Russland gewann am Ende mit 2:1 und hat nun Chancen auf das Finale. Kanada belegt den 3. Platz in dieser Gruppe.
Schweden erster Finalist
Spannend bis zum Ende war das Spiel zwischen Schweden und der Schweiz. Erst im Penaltyschießen konnte Schweden den Sieg klar machen.
18:30 Uhr Schweden – Schweiz 3:2 (1:0/0:1/1:1) n.P.
Schweden konnte mit einem Sieg den Einzug ins Finale Perfekt machen. Und sie griffen auch gleich an, konnten aber selbst vier Minuten Powerplay nicht ausnutzen. Die Schweizerinnen griffen dann auch an und hatten auch ihre Chancen. Schweden nutzte nach 14 Minuten ein Break zur Führung, Emilia Ramboldt traf per Nachschuss. Die Versuche der Eidgenossinnen, im 1. Drittel auszugleichen, brachten keinen Erfolg.
Die Schweizerinnen drückten im 2. Drittel aufs Tempo und konnten Schweden unter Druck setzen. Und im Gegensatz zu den Tre Kroners nutzen sie vier Minuten Powerplay aus. Ewelina Raselli bekam einen Abpraller von der Bande genau auf die Kelle und verwandelte sicher. Weitere Chancen konnten beide Teams nicht nutzen und so ging es beim Stand von 1:1 in die 2. Pause.
Im letzten Drittel ging es hin und her. Emma Nordin konnte auch für Schweden ein Powerplay nutzen und traf nach 43 Minuten zum 2:1. Die Schweizerinnen gaben aber nicht auf und kamen zu einigen guten Torchancen. Ein Break führte dann zum Ausgleich. Es wurde schön kombiniert und Alina Müller ließ dem Goalie keine Chance (53.). Mehr Treffer gelangen nicht und so gab es die erste Verlängerung dieses Jahres.
Und auch hier kamen beide Teams zu guten Chancen, das Tor wollte aber nicht fallen. Also wurde noch Penalty geschossen. Hier ging es nach Regeln der Olympischen Spiele, wo fünf Penaltys gespielt wird. Drei von zehn Penaltys konnten verwandelt werden, zwei davon kamen aus Schweden. Hanna Olsson verwandelte den zehnten Penalty und schoss Schweden damit ins Finale. Die Schweiz spielt morgen gegen Deutschland um den Einzug ins kleine Finale.
(Norbert Stramm) 


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Freitag 5.Januar 2018
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