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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Arnaud Eibl gibt es weitere Verstärkung für den EHC. Aus dem DNL-Team der Starbulls Rosenheim wechselt Stürmer Kilian Leicher zu den Aibdogs. In der laufenden Saison onnte er in 14 Partien 2 Tore und 7 Assists für sich verbuchen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der ECDC Memmingen hat Torhüter Louis Eisenhut mit einer Förderlizenz für den HCL ausgestattet. Der 21-Jährige kam vor zwei Jahren aus Deggendorf zu den Indians und soll nun bei den Riverkings mehr Spielpraxis erhalten
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Der HEC hat sich mit Robbie Fisher verstärkt. Der 32-jährige Kanadier wechselt aus der SPHL von Huntsville Havoc zu den Eisbären
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Nach zwei Jahren bei den Wanderers Germering kommt Stürmer Dmitrii Metelkov zum ERSC. In der letzten Saison konnte der 26-jährige Russe in 36 Partien 24 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat der TEV Miesbach Stürmer Julian West-Zimmermann mit einer Förderlizenz für Ottobrunn ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Nach der Vertragsuaflösung von Ville Saloranta haben die Grafinger einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Alexandre Gagnon soll künftig für Tore sorgen. Der 26-jährige Kanadier spielte in den vergangenen Jahren für die McGill University in der USports-College-Liga
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Nach einem kurzen Abstecher zu den Eisbären Heilbronn kehrt Nicolas Bastian zu den Mad Dogs zurück. Der 30-jährige Angreifer war in der letzten Saison mit 79 Punkten aus 24 Partien Topscorer der Mannschaft
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Süielankündigungen von Donnerstag 15.Februar 2018. Heute mit Informationen von den Olympischen Winterspielen, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.


Deutscher Eishockey Bund
Überraschung gegen Finnland zum Auftakt bleibt aus - Deutsche Nationalmannschaft muss sich starken Skandinaviern mit 2:5 geschlagen geben / Brooks Macek und Frank Hördler erzielen die ersten Olympia-Treffer / Am Freitag (13.10 Uhr, MEZ) gegen Schweden
(DEB)  Die deutsche Eishockey- Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage ins olympische Turnier gestartet. Gegen Finnland unterlag die Auswahl des Deutschen Eishockey- Bundes mit 2:5 (1:2, 0:2, 0:1). „Es war insgesamt ein solider Auftritt von uns. Die Kleinigkeiten haben aber diese Partie entschieden. Wir haben zu oft auf der Strafbank gesessen und eine Top-Nation wie Finnland nutzt sowas sofort aus“, sagte Bundestrainer Marco Sturm.
Dabei kam das deutsche Team zunächst schwer ins Spiel. Der frühe Führungstreffer der Finnen durch Lepistos Überzahltor nach vier Minuten trug ein Übriges zur Nervosität der mit zahlreichen Olympia- Debütanten antretenden deutschen Mannschaft bei. Die war spätestens nach acht Minuten aber vorüber. Gleich das erste deutsche Überzahlspiel nutzte Brooks Macek zum Ausgleich. Den gut getimten Querpass von Christian Ehrhoff hämmerte der Münchener zum 1:1 in den Winkel. 
In der Folgezeit war das deutsche Team gegen die laufstarken Finnen gut im Spiel, ließ kaum Chancen zu. Erst nach einem Scheibenverlust im eigenen Drittel konnte der Favorit erneut in Führung gehen. Drei deutsche Spieler versuchten im eigenen Torraum alles, um das 2:1 verhindern. Das gelang nicht, da Mika Pyörälä erfolgreich abstaubte. 
Im zweiten Drittel trat die deutsche Mannschaft in der Offensive gefälliger auf und hatte ab Mitte des Durchgangs die besseren Chancen. „Wir waren zu der Zeit dem Ausgleich eigentlich näher, haben uns dann aber durch unnötige Strafen selbst geschadet“, bilanzierte der Bundestrainer.
Dominik Kahun scheiterte nach einer halben Stunde am finnischen Keeper Mikko Koskinen. Der behielt auch bei der anschließenden deutschen Überzahl gegen Patrick Reimer und Matthias Plachta die Oberhand. Gerade im Powerplay war der Ausgleich für das Team von Marco Sturm mehrfach möglich, wollte aber nicht fallen. 
Finnland ließ sich diese Chance dann allerdings nicht entgehen. Nach 38 Minuten nutzte Eeli Tolvanen das einzige Powerplay der Skandinavier zum 3:1. Ein bitterer Moment für die DEB- Auswahl, zumal Lasse Kukkonen nur anderthalb Minuten später sogar auf 4:1 erhöhte. 
Trotz des deutlichen Rückstandes ließ sich das deutsche Team nicht entmutigen. Mit einer schönen Einzelleistung verkürzte Frank Hördler nach 42 Minuten auf 4:2. Diesem Treffer folgte eine Drangphase, in der mehrfach das dritte Tor möglich war. Bei den finnischen Chancen war auf der anderen Seite der solide Danny aus den Birken auf dem Posten. Die Hoffnung auf eine Aufholjagd machte die sehr effektive finnische Mannschaft dann mit ihrem dritten Powerplay-Tor sieben Minuten vor dem Ende perfekt. Joonas Kemppainen traf zum 5:2 Endstand.
Im zweiten Gruppenspiel trifft die deutsche Nationalmannschaft morgen um 13:10 deutscher Zeit auf Schweden. 


Bayreuth Tigers
Die nächsten harten Brocken für die Tigers
(DEL2)  Freitag 20 Uhr empfangen die Oberfranken unter „Sponsor of the Match“ Immowerk Bayreuth den souveränen Tabellenprimus aus Bietigheim. Genauso wie die letzten Jahre sind die Ellentaler auch in dieser Spielzeit ein absolutes Spitzenteam, gestützt auf extreme Qualität in allen Mannschaftsteilen. Trainer Kevin Gaudet hat nun allerdings auch noch in der Breite viele hochkarätige Akteure dazu bekommen, so dass man fast durchgehend bis in Reihe 3 oder gar 4 höchsten Ansprüchen genügt. Offensiv ragt das nordamerikanische Trio McKnight, Weller und McNeely (alle unter den Top 5 der Ligascorer!) sogar noch etwas heraus, wobei die nominell nicht zusammen in einer Reihe spielen. Auch die nach langer Verletzung zurück gekehrten Cabana, Sommerfeld oder Hauner sind jederzeit gefährliche Stürmer, so dass der Ausfall des früheren Topscorers Kelly, der seit letzter Woche auch wieder dabei ist, kaum noch groß ins Gewicht fiel. Mit Martinovic bzw. Sharipov im Tor oder den großteils sehr erfahrenen Abwehrspielern um den offensivstarken Auger hat man für den defensiven Bereich sehr viel Klasse, was garniert mit starken Spezialteams bis jetzt zur klaren Tabellenführung zusammen gesetzt wurde. Kurz gesagt, die Steelers sind in fast allen belangen das „Non plus Ultra“ dieser bisherigen Hauptrunde in der DEL2. Auch wenn Cabana, Lukes und Prommersberger voraussichtlich fehlen werden, liegt die Favoritenrolle auch im Tigerkäfig klar bei den Gästen. In den bisherigen direkten Duellen ging es zwar immer eng zu, am Ende setzten sich aber jeweils die Steelers durch.
Sonntag ab 16 Uhr steht dann die relativ kurze Reise nach Dresden auf dem Spielplan, wo das Team von Trainer Franz Steer auf Platz 8 liegend noch hart um den direkten Playoff-Einzug (Platz 6) kämpft. Mit den neuen Kontingentstürmern Kumeliauskas und dem zuletzt länger verletzten Harrison Reed erhoffen sich die Eislöwen ihre größte Baustelle, nämlich dem Tore erzielen, dauerhaft gelöst zu haben. Alle vor ihnen liegenden Mannschaften haben bisher deutlich öfters getroffen. Nun bekommt die Offensive um Höller, Huard oder Davidek jedenfalls qualitative Verstärkung, so dass nicht alle Verantwortung am starken Torhüter Eisenhut oder der relativ sicheren Abwehr um Kapitän Kramer und Hanusch hängt. Im Umfeld der Elbestädter rumorte es aber besonders im Januar, als es sechs Niederlagen in Folge setzte, unter anderem auch das 7-2 in Bayreuth. Diese Krise dachte man überstanden zuhaben - denn man holte aus den letzten drei Spielen wieder sieben Punkte - bis man am Dienstag zu Hause gegen Tölz 1-2 unterlag und einen herben Rückschlag hinnehmen musste. Die Stimmungslage bei den Sachsen ist und bleibt also angespannt.
Für die Bayreuther steht dagegen der Gang in die KO-Spiele gegen den Abstieg schon länger fest und die letzten Spiele der Hauptrunde dienen mehr als Vorbereitung dafür. Leider hat sich neben den Langzeitverletzten und kurzfristig angeschlagenen Akteuren auch noch eine Grippewelle im Kader eingenistet. Wer am Ende einsatzfähig ist wird sich also erst an den Spieltagen entscheiden, was eine Prognose für die Reihenzusammenstellung nahezu unmöglich macht. Mit dem Dienstagsspiel in Frankfurt war auch der Trainingsrhythmus außergewöhnlich und Tigercoach Waßmiller noch mehr zum improvisieren gezwungen. Die Tendenz geht jedenfalls wieder eher in Richtung eines kurzen Kaders, womit die Marschrichtung auf Fehler- und Strafenvermeidung ausgerichtet, klar sein dürfte. Nur wenn man die Gegentorquote klein halten kann, besteht die Chance auf Erfolgserlebnisse für die Wagnerstädter.


Wölfe Freiburg
Kampf um die Plätze: Heimspiel gegen Kassel am Freitag
(DEL2)  Zwei Eishockeyteams mit unterschiedlichen Ambitionen messen sich am Freitagabend um 19.30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle: Die Kassel Huskies machen beim EHC Freiburg Station. Beide Mannschaften kämpfen darum, von einem guten Tabellenplatz in die finale Phase der Saison zu starten - allerdings in unterschiedlichen Regionen des Tableaus der DEL2.
Die Huskies, DEL2-Champion der Saison 2015/16, belegen momentan den vierten Platz in Deutschlands zweithöchster Eishockeyliga, mit elf Punkten Rückstand auf die Löwen Frankfurt, bei denen der EHC Freiburg am Sonntag um 18.30 Uhr antreten wird. Hinter Kassel befinden sich Kaufbeuren, Ravensburg und Bad Nauheim in Lauerstellung; der Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs ist voll entbrannt.
Ähnlich geht es in der unteren Hälfte der Tabelle zu: Der EHC Freiburg liegt mit 51 Zählern auf dem zwölften Rang, dahinter stehen Bayreuth (45) und Bad Tölz (43). Platz 11, die formal beste Startposition in die Playdown-Runde, wird aktuell von den Lausitzer Füchsen belegt (57 Punkte). Der Abstand auf die Pre-Playoff-Plätze beläuft sich aus Freiburger Sicht auf mittlerweile 14 Zählern  bei noch sechs ausstehenden Partien.
Für die Wölfe geht es nun vor allem darum, von Spiel zu Spiel zu denken, in jedem Match an die Leistungsgrenze zu gehen und ihren Tabellenstand bis zum 52. Spieltag nach Möglichkeit noch zu verbessern. Und es geht auch noch um etwas anderes: den Ausfall von Mark Mancari zu kompensieren. Der Kanadier war in den vergangenen Wochen und Monaten der auffälligste Akteur der Blau-Weiß-Roten. Doch er ist natürlich nicht der einzige Spitzenspieler in der Freiburger Equipe, die sich ohnehin am besten als kompakte Einheit verkauft. Nachdem Mancari nun mehrere Wochen ausfällt - die genaue Dauer ist weiter offen -, werden andere Akteure wieder stärker ins Rampenlicht rücken.
Im Tor der Freiburger wird am Freitag voraussichtlich Marco Wölfl stehen; zudem ist mit Doppellizenzspieler Lennart Palausch zu rechnen. Neben den sicher fehlenden Mark Mancari und dem langzeitverletzten Ben Walker gibt es mehrere EHC-Cracks, die sich mit kleineren Blessuren und Infekten herumschlagen. Die genaue Aufstellung wird erst am Spieltag feststehen
Karten für das Heimspiel gibt es am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr auf der Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße sowie bis Mitternacht im Online-Ticketshop des EHC Freiburg. Die Live-Übertragung beider Partien läuft auf Sprade.TV und aktuelle Infos liefert außerdem unser Twitter-Ticker. 


SC Riessersee
Entscheidende Phase der Saison - Freitag 20 Uhr zuhause gegen Weisswasser
(DEL2)  Die letzten sechs Spieltage läuten die finale Phase der Hauptrunde ein. Jetzt geht es für jedes Team darum sich die beste Ausgangsposition für die Playoffs beziehungsweise die Playdowns zu sichern. Der SC Riessersee hat sich nach den zwei Siegen am vergangenen Wochenende –Freiburg daheim und dem Auswärtssieg beim amtierenden Meister Frankfurt - und dem darauffolgenden Auswärtssieg am Dienstag in Crimmitschau auf dem hervorragenden 2.Platz positioniert, der nach wie vor eine sehr gute Ausgangsposition verspricht.
Die Werdenfelser erwarten am kommenden Freitag die Lausitzer Füchse im heimischen Olympia-Eissport-Zentrum, Spielbeginn ist um 20 Uhr. Statistisch gesehen, sind die Weiß-Blauen das zweitbeste Heimteam und mit 55 Zählern im eigenen Stadion eine Macht, lediglich Bietigheim konnte zuhause drei Punkte mehr verbuchen. „Wir freuen uns auf das Heimspiel gegen Weisswasser, die Füchse haben uns im Januar im eigenen Stadion nach Penaltyschießen geschlagen, das ist in dieser Saison noch nicht vielen Gegnern gelungen und diesmal möchten wir die Punkte hier behalten.“ so der sportliche Leiter Tim Regan.
Die Ostsachsen aus der Lausitz sind hingegen im Moment auf dem 11.Tabellenplatz und etwas in der neutralen Zone der Tabelle. Der Abstand nach oben um zumindest noch die PrePlayoffs zu erreichen ist auf beachtlichen acht Punkte angewachsen und nach unten sind sie mit sechs Punkten Differenz zu ihrem ärgsten Verfolger Freiburg in einer komfortablen Lage, um sich zumindest das Heimrecht in der Abstiegsrunde zu bewahren.
Kartenvorverkauf für das Heimspiel am Freitag gegen Weisswasser/Lausitzer Füchse: beginnt ab 11 Uhr und endet um 15 Uhr. Und ab 18 Uhr ist die Stadionkasse wieder durchgehend bis zum Spielbeginn geöffnet.


Deggendorfer SC
Letztes Niederbayernderby der Saison steigt in Landshut
(OLS)  Die Meisterrunde der Oberliga Süd neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und hat am kommenden Wochenende nochmal einen echten Kracher zu bieten. Am Freitagabend trifft der Deggendorfer SC nämlich auf seinen niederbayerischen Konkurrenten, den EV Landshut.
Einmal traten die Deggendorfer in dieser Saison bereits im Eisstadion am Gutenbergweg an und es war ein echter Thriller. Mit 5:4 nach Verlängerung unterlagen die Deggendorfer Kufencracks Anfang Dezember dem EVL und lieferten sich dabei ein echtes Spitzenspiel bei dem der DSC zwischenzeitlich mit 4:2 zurücklag, sich jedoch noch einmal in die Partie kämpfte und das Spiel schließlich nach wenigen Sekunden in der Verlängerung verlor. Dennoch zeigte diese Leistung, dass sich die Deggendorfer beim direkten Vergleich gegen die heimstarken Landshuter auf keinen Fall verstecken müssen, zudem die DSC-Cracks aktuell auswärts so richtig einen Lauf haben. Sechs Spiele in Folge siegte das Team von Trainer John Sicinski auf fremden Eis und dies soll auch in Landshut so weitergehen. Nach der Rückkehr der verletzten Pascal Sternkopf und Santeri Ovaska am vergangenen Wochenende können die Deggendorfer wieder einen breiteren Kader aufbieten, der gegen den vielseitigen und tiefen Angriff der Niederbayern nötig ist. Auch das Comeback von Angreifer Benedikt Böhm nach einer wochenlangen Verletzungspause erscheint mehr als wahrscheinlich. Um den Abstand auf den aktuell Viertplatzierten zu wahren, werden Deggendorfer alles in die Waagschale werfen, um erneut gegen den EVL zu punkten. Spielbeginn am Freitag in Landshut ist um 19:30 Uhr.


Sonthofen Bulls
ERC Sonthofen bei den Selber Wölfen gefragt - Heimspiel am Sonntag gegen Weiden
(OLS)  Der ERC Sonthofen ist am Freitagabend bei den Selber Wölfen zu Gast. Die Oberfranken haben sich nur wenige Ausrutscher in der bisherigen Meisterschaftsrunde geleistet, ganz anders der Heimspielgegner Weiden (Sonntag, 18 Uhr, Eissporthalle Sonthofen).
So viele Gegentore wie noch nie in dieser Saison hatten die Bulls am letzten Spielwochenende hinnehmen müssen und das soll sich, wenn es nach Trainer Heiko Vogler und der Mannschaft geht, keinesfalls wiederholen. Dementsprechend wurde seit Dienstag trainiert. Gerade der ERC, der bislang für seine ausgezeichnete Defensivleistung bekannt war. Und auch Torhüter-Krake Patrick Glatzel haderte nach dem Spiel am Sonntag mit sich selbst. Doch das ist jetzt vergessen. Die nächsten Aufgaben sind in den Köpfen.
Selb ist zu Hause eine echte Macht und eine harte Nuss zu knacken. Mit der erneut einstudierten Defensivtaktik und gezielten Nadelstichen auf das Tor der Wölfe soll der Erfolg am Freitagabend ins Allgäu geholt werden. Da hilft es vielleicht, das Sonthofen so etwas wie der Angstgegner der Selber ist. Vier Siege und nur eine Niederlage sprechen aus Oberallgäuer-Sicht eine deutliche Sprache. „Jedes Team hat sich inzwischen auf uns einstellen können. Es wird also keinesfalls leicht. Wir müssen wieder alles geben, voll konzentriert sein, aber da habe ich nach unseren Einheiten unter der Woche keine Sorge“, so ERC-Trainer Heiko Vogler.
Am Sonntag um 18 Uhr zählt es dagegen wieder daheim: Die Blue Devils Weiden kommen in die Eissporthalle nach Sonthofen. Hier heißt die Devise: Den Gegner, auch wenn es sich um den Tabellenletzten handelt, keinesfalls unterschätzen, schließlich besiegten die „blauen Teufel“ zuletzt die Eisbären aus Regensburg. Auch hier müssen Kapitän Vladimir Kames und sein Team also wieder hochkonzentriert sein: „Es schenkt dir in diesen Spielen keiner was“, meint Vogler. Und fügt hinzu: „Noch stärker sind wir natürlich mit ordentlich Unterstützung auf den Rängen“.
Sowohl gegen Selb als auch gegen Weiden kann Heiko Vogler auf einen breiten Kader bauen. Der ERC Sonthofen ist dabei vor allem aufgrund der individuellen Klasse vor dem Tor gefährlich und nur schwer auszumachen. Das gilt es am Wochenende eiskalt auszunutzen.


Wohnbau Moskitos Essen
Leipzig und die Scorpions sind die nächsten Gegner
(OLN)  Mit den Spielen gegen die EXA Icefighters Leipzig (Freitag, 16. Februar, 20 Uhr – Eishalle Essen-West) und bei den Hannover Scorpions (Sonntag, 18. Februar, 18:30 Uhr – hus de groot Eisarena) geht es für die Wohnbau Moskitos in die nächste Runde. Sechs Spiele sind es noch, in der Meisterrunde der Oberliga-Nord, bis die heißeste Phase der Saison beginnt, die Play-Offs gegen die Vereine der Oberliga-Süd.
Die Mannschaft aus Leipzig musste in der Meisterrunde ein bisschen den Kontakt zur direkten Spitze, den sie noch in der Hauptrunde hatte, abreißen lassen. Rangiert derzeit mit 67 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und damit ganze drei Punkte vor den Wohnbau Moskitos. Und die Tabelle der Oberliga-Nord ist weiterhin sehr eng. Vor den Moskitos mit 64 Punkten gibt es mit Duisburg, Leipzig und den Indians gleich drei Teams mit 67 Punkten, also wenn man so will auf Schlagdistanz. Sicherlich wird es in den restlichen sechs Spielen nicht einfach, aber ein 6:2 in Duisburg in ein 6:8 umzubiegen, oder drei von vier Spielen gegen den Meister zu gewinnen, war sicherlich auch nicht von sehr vielen erwartet worden.
Das erste Spiel der Meisterrunde gegen Leipzig gewannen die Wohnbau Moskitos dabei sehr eindrucksvoll. Am 07. Januar reichte es für die Überflieger der Hauptrunde am Essener Westbahnhof lediglich zu zwei Treffern von Dominik Patocka, die Mannschaft von Frank Gentges erzielte dagegen fünf Tore. Schaut man sich die Tendenzen der Mannschaft aus Leipzig an, so muss das Team von Frank Gentges sicherlich wieder aufpassen, aber mit einer konzentrierten Leistung kann es am Freitag zum Gleichstand bei den Punkten in der Tabelle reichen.
In der 1. Drittelpause des Spiels gegen die EXA Icefighters Leipzig wird es ein Bambini Spiel geben. (U8/U10) Im Rahmen des DEB-5-Sterne Programms werden die Kleinen für etwa 5 Minuten vor hoffentlich großer Kulisse zum Schläger greifen.
Am Sonntag geht es für das Team der Moskitos dann wieder einmal nach Mellendorf. Die Scorpions mit ihren beiden 80 Punkte Scorern Patrick Schmid und Björn Bombis sind trotz der Freistellung von Michael Budd weiterhin bärenstark. Fünf Punkte vor Duisburg liegt das Team, damit auf dem dritten Platz, jedoch nur ganze zwei Punkte hinter den Saale Bulls. Im einzigen bisherigen Spiel der Meisterrunde war eine Niederlage in Mellendorf das Ergebnis. Auch in der Hauptrunde hatten die Wohnbau Moskitos immer Mühe mit den Scorpions. Zu einer frühen Zeit der Saison nahmen die Scorpions die Punkte vom Westbahnhof mit, im Rückspiel gelang den Moskitos aber ein Overtime Sieg. Wie es gehen kann sollte der Mannschaft also bekannt sein.


Hannover Scorpions
Scorpions empfangen Moskitos Essen
(OLN)  Zum vorletzten Heimspiel der Meisterrunde (Runde der besten sieben Oberligamannschaften) empfangen die Hannover Scorpions am Sonntag um 18:30  die ESC Wohnbau Moskitos Essen in der hus de groot EISARENA.
„Eine äußerst wichtige Begegnung für unser Team“, so Sportchef Eric Haselbacher. Nur die Mannschaften auf den ersten vier Tabellenplätzen starten mit einem Heimrecht in die am 9. März beginnenden "Playoffs".
Reizvoll ist die Begegnung auch deshalb, weil die Scorpions ihr letztes Spiel der Meisterrunde am 2. März in Essen ausgetragen müssen. Insgesamt 6 Punkte sind in den beiden Begegnungen zu vergeben und können für das Erreichen der Plätze eins bis vier für beide Teams von großer Bedeutung sein.
Nachdem Sachar Blank bereits in Leipzig wieder einsatzfähig war und auch Björn Linda auf dem Wege der Besserung ist, sieht die Personalsituation zufriedenstellend aus.
Das letzte Heimspiel der Meisterrunde tragen die Scorpions am Sonntag, den 25. Februar um 18:30 in der hus de groot EISARENA gegen ihren aktuellen direkten Tabellennachbarn, die Saale Bulls Halle, aus. 


Herner EV
ECC Preussen Berlin - Herner EV 1 : 5 (0:2,1:1,0:2)
(OLN)  Die Bedingungen waren nicht sonderlich günstig, denn es fehlten nicht nur vier Spieler, sondern auch der Trainer. Dennoch gewann der Herner EV am Mittwochabend mit 5:1 bei Preussen Berlin. Maik Klingsporn und Christian Nieberle waren gesperrt, Sören Hauptig war beruflich verhindert und Dominik Luft immer noch krank. HEV Coach Uli Egen durfte wegen einer Sperre vor, während und nach dem Spiel keinen Kontakt zur Mannschaft haben. Dennoch schaffte seine gut eingestellte Truppe den Auswärtssieg in der Bundeshauptstadt auch ohne ihn. Offiziell war Thomas Richter mit einer Sondergenehmigung Trainer und auch Spieler.
Zwei schnell aufeinander folgende Tore innerhalb von nur 14 Sekunden zur Mitte des ersten Abschnitts durch Brad Snetsinger und Marcus Marsall legten den Grundstock zum mittlerweile 13. Sieg in Folge in der Quali-Runde. Im zweiten Drittel kamen die Gastgeber stärker auf und konnten nicht unverdient in Überzahl in der 29. Minute den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielen. Aber noch vor der zweiten Pause konnte HEV Kapitän Stephan Kreuzmann direkt nach Ende eines Überzahlspiels den Puck von der blauen Linie zum 1:3 einhämmern und damit den alten Abstand wieder herstellen. Auch im letzten Drittel versuchten die Preussen noch einmal heranzukommen, aber ein erneuter Doppelschlag zwischen der 52. und 53. Minute innerhalb von 45. Sekunden entschied dann die Partie zugunsten der Gysenberger. Dabei war das 1:4 durch Sebastian Eickmann der 200. Meisterschaftstreffer des HEV in dieser Saison, passenderweise vorbereitet durch Michel Ackers in seinem 200. Meisterschaftseinsatz im Dress der Grün-Weiß-Roten. Den Schlusspunkt setzte dann Danny Albrecht. Am Wochenende geht es weiter und zwar am Freitag um 20 Uhr am Herner Gysenberg gegen den EHC Timmendorfer Strand. Am Sonntag muss der HEV ein letztes Mal in dieser Saison in Rostock bei den Piranhas antreten.
Noch fünf Spiele muss der HEV in der Quali-Runde bestreiten!
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – Wer kennt sie nicht, diese legendäre Weisheit aus dem Bereich des Rundball-Rasensports. Wobei in dieser Sportart ja schon erfurchtsvoll von einer „Englischen Woche“ gesprochen wird, wenn die armen Kicker zweimal in einer Woche ran müssen. Beim Eishockey ist das die Normalität, hier besteht dann eine englische (oder besser kanadische?) Woche aus gleich drei Spielen innerhalb von sieben Tagen. In einer solchen Phase ist aktuell der Herner EV. Am Mittwochabend waren die Grün-Weiß-Roten noch in Berlin, am Freitag empfangen sie am Gysenberg den EHC Timmendorfer Strand (20 Uhr), am Sonntag gibt es dann das nächste Auswärtsspiel in Rostock bei den Piranhas. Zu diesen drei Oberliga Partien im Zwei-Tages-Rhythmus kommen dann noch über 2000 Kilometer Strecke und mehr als 24 Stunden im Bus hinzu. Das alles ist aber kein Grund zum Burn-out, Eishockeyspieler stecken das weg, auch oder gerade gegen Ende einer Saison, wenn die Playoffs schon in Sicht sind. Bis dahin hat der HEV noch fünf Spiele in der Qualifikationsrunde zu bestreiten.
Trainer Uli Egen und Stürmer Christian Nieberle haben ihre Sperren beim Mittwochsspiel in Berlin abgesessen und sind am Wochenende wieder aktiv mit dabei. Für Verteidiger Maik Klingsporn heißt es nach seiner Matchstrafe noch abwarten, welches Strafmaß das DEB Spielgericht ausspricht. Bisher liegen noch keine Informationen vor, so dass sein Einsatz am Wochenende wenig wahrscheinlich ist. Auch Dominik Luft wird krankheitsbedingt weiter fehlen und Verteidiger Tobias Esch musste in Berlin frühzeitig mit einer Knieverletzung in die Kabine. Er konnte die Rückfahrt im Bus nur mit mehreren Eisbeuteln zu Kühlung antreten. Erst ein MRT-Termin wird hier Klarheit bringen, an einen Einsatz am Wochenende ist wohl nicht zu denken. Daher werden Uli Egen wohl erneut keine drei kompletten Reihen zur Verfügung stehen.
Der Freitagsgast aus Timmendorf hat in der Woche seinen Trainer Steve Pepin beurlaubt. Dafür wird nun der bisherige Co-Trainer Mark Vorderbrüggen bis zum Saisonende alles daran setzen die noch fehlenden Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu holen. Diesen Schritt hatten die Rostocker Piranhas schon vor Wochen gehen müssen, weil deren Trainer Ken Latta den Club verließ. Hier fungiert nun mit dem 69-jährigen Manfred Jurczyk ein Rostocker Urgestein offiziell als Trainer.


Rostock Piranhas
Rostock Piranhas erneut gegen TecArt Black Dragons und Herner EV
(OLN)  Aller guten Dinge sind drei … so kann man die Spielansetzungen der Rostock Piranhas für das nächste Wochenende beschreiben. Zuerst ist das Ziel der Auswärtsfahrt am Freitag erneut die Hauptstadt Thüringens. Die Erfurter TecArt Black Dragons belegen derzeit den zweiten Platz der Tabelle der Qualifikationsrunde und haben mit 50 Punkten bereits fünf Punkte Vorsprung auf die Piranhas. In den letzten sechs Spielen konnten sie jeweils mindestens einen Punkt erbeuten, außer bei den Piranhas, die das letzte Aufeinandertreffen knapp für sich entscheiden konnten. Turbulent ging es am letzten Sonntag in Erfurt zu. Es gab keine Strafe aus dem Katalog, welche die Schiedsrichter in diesem Spiel nicht aussprachen. Zwar konnten die Drachen auch dem Erstplatzierten, dem Herner EV, einen Punkt abjagen, müssen aber wegen einer Sperre auf einen Spieler verzichten. Das Team der Piranhas um Kapitän Tomas Kurka will auf jeden Fall um Punkte in Erfurt kämpfen. Eine Schlappe wie beim letzten Mal möchte man nicht noch einmal erleben. Immerhin steht zumindest Arthur Lemmer wieder seinem Team zur Verfügung.
Der Gegner am kommenden Sonntag ist der Herner EV, welcher in der laufenden Woche ein Spiel mehr als die Piranhas absolvieren muss. Am Mittwoch Abend treten sie zum Nachholspiel beim ECC PREUSSEN an. Unanfechtbar liegt der Herner EV mit 79 Punkten an der Spitze der Tabelle und geht als Favorit in die Partie. Die bisherigen Aufeinandertreffen konnte der Herner EV recht deutlich für sich entscheiden.


Höchstadt Alligators
Alligators wollen Platz 1 behalten
(BYL)  Der Höchstadter EC, der EV Lindau und der TSV Peißenberg aus Gruppe A, sowie der ECDC Memmingen und der HC Landsberg aus Gruppe B haben sich bereits vorzeitig einen Platz in den Playoffs gesichert. Am letzten Wochenende der Verzahnungsrunde geht es nun für diese Mannschaften um die bestmögliche Platzierung und damit die beste Ausgangsposition für den Kampf um die begehrten Plätze in der Oberliga Süd.
Mit einem Heimsieg am kommenden Freitag (Spielbeginn 20 Uhr) gegen den Oberligisten EV Lindau können die Alligators den 1. Tabellenplatz in der Gruppe 1 bereits endgültig für sich erobern und sind dabei mit fünf Siegen in Folge auch richtig in Schwung. Das Team vom Bodensee kommt mit drei Siegen nacheinander unter dem neuen Trainer Mike Muller nach Höchstadt und benötigt den Auswärtssieg, um sich eine Chance auf den ersten Platz zu bewahren. Die Zuschauer dürfen sich also auf ein weiteres, packendes Eishockeyspiel im Aischgrund freuen!
Am Sonntag (18 Uhr) führt die Reise der Alligators zum Abschluss der Verzahnungsrunde zu den Riverrats nach Geretsried, die sich in den vergangenen Wochen als extrem heimstark erwiesen und Füssen, Lindau und Miesbach mit leeren Händen wieder nach Hause schickten. Das Heimspiel der Alligators gegen die Geretsrieder endete mit 4:3.
Beim Höchstadter EC darf man gespannt sein, auf welche beiden Kontingentspieler der zuletzt selbst angeschlagene Spielertrainer Daniel Jun diesmal setzen wird und ob die Stürmer Lukas Lenk (erkrankt) und Thilo Grau (beruflich verhindert) an diesem Wochenende wieder einsatzbereit sind.


Passau Black Hawks
Black Hawks sind heiß auf das Endspiel in Erding - Playoff Teilnahme aus eigener Kraft möglich
(BYL)  Am Freitag um 20 Uhr steht für die Passau Black Hawks das erste von zwei Endspielen an diesem Wochenende an. Anders als im letzten Jahr, geht es nicht gegen den Abstieg, sondern um die Teilnahme an den Aufstiegsplayoffs zur Oberliga Süd. Um den Traum von der Playoff Teilnahme wahr werden zu lassen, benötigen die Passau Black Hawks an diesem Wochenende zwei Siege gegen Erding und Dorfen.
Dabei gehen die Passau Black Hawks die kommenden Aufgaben sehr selbstbewusst an: „Wir fahren nach Erding um das Spiel zu gewinnen.“ so die klare Aussage von Trainer Ivan Horak. Die Mannschaft der Black Hawks hat unter der Woche akribisch gearbeitet und geht bestens vorbereitet in das vierte Duell mit den Gladiators in dieser Saison. Die Bilanz der Passau Black Hawks sieht dabei sehr gut aus. Lediglich im ersten Spiel in Erding mussten sich die Niederbayern geschlagen geben. Die letzten beiden Spiele konnten die Habichte für sich entscheiden. Diese Serie wollen die Passau Black Hawks weiter ausbauen. „Das es kein leichtes Spiel wird, ist allen klar. Die Zuschauer dürfen sich bereits jetzt auf eine Partie mit Playoff Charakter freuen. Es wird um jeden Zentimeter Eis gekämpft und gefightet. Das ist Eishockey wie es allen Spaß macht.“ freut sich Christian Zessack, sportlicher Leiter auf die Partie in Erding.
Bei aller Vorfreude auf das Spiel in Erding werden die Passau Black Hawks einen Fehler nicht machen: „Übermotiviert dürfen wir nicht zur Sache gehen, sondern mit Köpfchen und auch sehr diszipliniert spielen, dazu am besten noch von der Strafbank fern bleiben!“ warnt Sportvorstand Christian Eder. An Unterstützung wird es den Black Hawks in Erding nicht mangeln. Der 1. Eishockey Fan Club hat für das schwere Auswärtsspiel wieder eine Busfahrt organisiert. Anmeldungen sind bei Vorstand Sebastian Höhn unter 0175/9918152 auch noch kurzfristig möglich.
Bereits am Sonntag steht dann das nächste Endspiel auf dem Programm. Der Vize Meister der Vorrunde aus Dorfen gastiert um 18:00 Uhr in der Passauer EisArena. Alle Spiele der Runde werden zeitgleich angerpfiffen, deshalb diese für die Passauer Fans etwas ungewöhnliche Zeit für das erste Bully. Die Zuschauer erwartet also das zweite Herzschlagfinale an einem Wochenende. So oder so, für die Black Hawks ist die Saison schon jetzt ein voller Erfolg. Es wurde ein weiterer Schritt nach vorne gemacht. Gegen favorisierte und höherklassige Gegner waren die Black Hawks zumeist auf Augenhöhe und holten oft Zählbares. Das verdient Respekt! Die Fans in der Passauer EisArena werden am Sonntag, egal wie das Spiel ausgeht die Mannschaft sicherlich feiern. Play-Off oder Urlaub buchen, das ist dann die Frage?
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Dorfen sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Vorverkaufsstellen sind das Reisebüro Eichberger in der Fußgänger Zone und die Tankstelle Färber in Maierhof. Die Abendkasse öffnet um 17:00 Uhr. –czo


Peißenberg Eishackler
Eishackler haben Platz 2 im Visier
(BYL)  Zwei Spiele am kommenden Wochenende müssen die Eishackler noch absolvieren. Für die Play-offs sind sie bereits qualifiziert und jetzt geht es „nur“ noch um die Platzierung bzw. um das Erreichen eines evtl. Heimrechts für den Start in die „Best of seven“ Serie die ab dem 23. Februar beginnt. Die Eishackler können noch den zweiten Platz in der Gruppe A der Verzahnungsrunde erreichen und sich damit das Heimrecht sichern. Das Spiel bzw. ein Sieg am Freitag in Miesbach ist natürlich dafür eine der Voraussetzungen. Bei den Miesbachern geht es am Freitag eigentlich um nichts mehr, außer um die Ehre sich bei ihrem Heimpublikum mit einem positiven Spielergebnis aus der schwierigen und schmerzhaften Oberligasaison zu verabschieden. Sie können nicht mehr auf Platz 4 gelangen, weil sie auch bei zwei Siegen am Wochenende nicht genügend Punkte machen könnten. Die Eishackler wollen auf jeden Fall einen Sieg am Freitag um nicht den Schwung aus den letzten sehr guten Spielen zu verlieren und sich eine gute Ausgangsposition für die Play-offs zu sichern.
Am Sonntag kommt dann der EV Füssen zum zweiten Mal in dieser Saison nach Peißenberg. Die Allgäuer müssen an diesem Wochenende zweimal gewinnen um noch Platz 4 und damit die Teilnahme für die Play-offs zu erreichen. Falls sie also am Freitag gegen Geretsried im Heimspiel gewinnen dann müssen sie zusätzlich noch am Sonntag in Peißenberg das Auswärtsspiel gewinnen um ganz sicher zu gehen. Damit wären die Füssener ebenfalls auf Platz vier der Verzahnungsrunde. Das sind natürlich alles rein rechnerische Überlegungen und sehr theoretisch. Fakt ist hingegen, dass die Eishackler natürlich in dem prestigeträchtigen Heimspiel gegen den EV Füssen gewinnen wollen, egal ob es für Füssen um etwas geht oder nicht.
Co-Trainer Simon Mooslechner meinte dazu: “Taktieren ist nicht unsere Sache. Wir haben nichts zu verschenken. Wir möchten beide Spiele gewinnen“ Das sind klare Worte und ein klares Ziel. Der zweite Platz soll erreicht werden und damit auch das Heimrecht zum Start der Play-offs. Da sind sich die beiden Coaches sowie alle Verantwortlichen einig und die Spieler möchten sowieso jedes Spiel gewinnen.
Leicht wird es jedoch in beiden Spielen sicher nicht werden denn das Peißenberger Lazarett hat ja mit Manuel Singer (Verletzung aus Lindauspiel) und Max Barth (Ebenfalls Lindau) sowie Markus Andrä (Schulterverletzung) Neuzugänge bekommen. Auch haben sich verschiedene Spieler mit kleineren Blessuren kurzfristig krankgemeldet. Wer also am Freitag nicht im Kader stehen kann, ist noch nicht ganz sicher. Hier wird Coach Staltmayr auf jeden Fall erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstag genau Auskunft geben können.


Amberg Wild Lions
Amberger wollen den Schweinfurtern ein Bein stellen - Bis auf Benjamin Frank steht der komplette Kader zur Verfügung
(BLL)  „Endlich wieder ein Heimspiel“, werden sich die Akteure des ERSC Amberg denken. In der Qualifikation zur Eishockey-Bayernliga haben sie bislang immer vor eigenem Publikum punkten können – und das soll nach Möglichkeit auch gegen einen alten Rivalen so bleiben.
Am Freitag erwartet man den ERV Schweinfurt im Stadion am Schanzl und die Mighty Dogs kommen offenbar nicht alleine, haben im Anhang zwei volle Fanbusse zur Unterstützung angesagt. Da freut man sich auf Amberger Seite, dass man diesmal nicht wie in fast allen Heimbegegnungen weitgehend „unter sich“ bleiben wird. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
Mit einer Begegnung im Rückstand liegen die „Mighty Dogs“ aktuell auf dem vierten Platz der Qualifikations-Tabelle, knapp hinter dem letzten Bayernliga-Platz, den der EC Pfaffenhofen innehat. Just gegen die Oberbayern mussten die Schweinfurter zuletzt eine – zumindest in der Höhe – nicht erwartete 1:5-Heimpleite verkraften, was den Aufstiegsträumen schon einen gewissen Dämpfer versetzte.
Diese verlorenen Zähler will man deshalb unter allen Umständen aus Amberg mitnehmen und sieht sich nach dem bisherigen Verlauf auch in der Favoritenrolle. Seit ihrem Rückzug aus der Oberliga versuchen die Unterfranken, in die lukrativere Bayernliga zu kommen, und setzen auch in dieser Saison alle Hebel in Bewegung.
Insgesamt sechs Kontingentspieler sind bei den Schweinfurter Mighty Dogs gemeldet, also nur geringfügig weniger als bei den oft dafür „angefeindeten“ Bad Kissinger Wölfen. Allerdings ist der Tscheche Jan Slivka dauerverletzt und dessen Landsmann Zdenek Vanc nur noch in seiner Funktion als Coach aktiv – und man hat auch eine ganze Anzahl Spieler aus der Region im Kader. Der herausragende Akteur bei Schweinfurt ist sicherlich Kapitän Dion Campbell. Der Kanadier war auch der Matchwinner, als es vor knapp zwei Wochen für die Amberger Löwen nach einer dürftigen Offensivvorstellung in Schweinfurt eine deftige 0:6-Klatsche setzte, was alleine schon ausreichender Grund für eine Wiedergutmachung ist.
Dafür muss der ERSC aber seine eigenen Chancen besser verwerten und die „Baustelle“ in der Defensive besser in den Griff bekommen. In den sieben Begegnungen der Quali-Runde kassierten die Löwen bereits 40 Gegentreffer – das ist der Höchstwert. Zur Erinnerung: In der gesamten Landesliga-Hauptrunde ließen sie in 22 Spielen nur 57 Tore zu. Die miese Bilanz basiert aber hauptsächlich auf den enttäuschenden Auswärtsauftritten.
Auf heimischen Geläuf zeigte der ERSC stets sehr starke Leistungen, wurde immer von den Zuschauern am Ende mit großem Beifall verabschiedet. Entsprechend hoch wird der Ehrgeiz des Löwenrudels auch gegen Schweinfurt sein. Man sollte aber nicht darauf vertrauen, dass die Mighty Dogs gedanklich vielleicht schon zwei Tage weiter sein könnten, auch wenn dann im Ice-Dome das mit Spannung erwartete Derby gegen Bad Kissingen steigt und das Spiel in Amberg mehr so zur „Einstimmung“ herhalten soll.
Beim ERSC ist man guter Dinge, den Schweinfurtern – wie auch in den beiden Begegnungen der Landesliga-Hauptrunde – ein Bein stellen zu können. Jedenfalls steht mit Verteidiger Benjamin Frank, der seine Sperre nach der Spieldauerstrafe in Haßfurt absitzen muss, bislang nur ein einziger sicherer Ausfall im Vorfeld fest.


Forst Nature Boyz
Nature Boyz am Wochenende gefordert - Farchant kommt, Fahrt zum EHC Bad Aibling
(BLL)  Am Wochenende finden zwei äußerst wichtige Spiele für die Nature Boyz in der Abstiegsrunde statt. Am Freitag gastiert um 19:30 Uhr der TSV Farchant im Peißenberger Eisstadion, ehe es am Sonntag zum EHC Bad Aibling geht. Das Spiel dort beginnt um 18:45 Uhr.
Ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Abstiegsrunde F  zeigt, dass die Nature Boyz zwar noch den 2. Tabellenplatz belegen, nach 6 gespielten Partien mit 10 Punkten, doch beträgt der Vorsprung auf die aktuellen Tabellenletzten jeweils nur 4 Punkte, Trostberg, Pfronten und die SG Miesbach. Lediglich die Tordifferenz unterscheidet die Mannschaften. In dieser Gruppe ist noch keine Mannschaft gesichert, selbst Tabellenführer Bad Aibling könnte rechnerisch noch ans Tabellenende rutschen. Aufgrund dieser Konstellation gibt es für die Nature Boyz keine leichten Spiele, sondern nur äußerst wichtige. Unter der Woche fehlten einige Akteure grippegeschwächt, sollten aber trotzdem spielfähig sein. Die verbleibenden Spieler zogen im Training voll mit, ihnen ist die Lage klar. Sie werden am Wochenende alles in die Waagschale legen, um wichtige Punkte gegen den Abstieg zu ergattern. Beim Spiel in Farchant konnte ein Punkt ergattert werden, am Freitag sollte es möglichst die volle Punkteanzahl sein. Wer den Kader der Gäste betrachtet weiß, dass dieses Match sehr hart sein wird. Die Gastgeber würden sich sehr darüber freuen, wenn der eine oder andere Fan den Weg ins Eisstadion findet, um die Mannschaft stimmgewaltig zu unterstützen.
Beim Auftritt am Sonntag in Bad Aibling darf auch wieder Markus Schneider mitwirken, nachdem der seine Sperre abgesessen hat. Dass die Trauben in Bad Aibling sehr hoch hängen, durften die Mannen um Trainer Josef Bachmeier aus den Spielen der Hinrunde erleben. In den bisher drei absolvierten Begegnungen gab es für die Nature Boyz nichts zu holen. Nichts desto Trotz werden sich auch gegen die Aibdogs alles versuchen, um einen oder mehrere Punkte zu ergattern. Dieses Vorhaben kann nur dann gelingen, wenn konzentriert in der Abwehr agiert wird, und die schnellen Stürmer nicht zur Entfaltung kommen. Die Aibdogs spielen nur am Sonntag, die Frage wird sein, ob dieser Umstand Auswirkungen auf dieses Spiel haben könnte.


Haßfurt Hawks
Hawks am Wochenende gegen Top-Duo der Liga gefordert
(BLL)  Für die Faschingsfreunde ist seit Aschermittwoch alles vorbei. Dagegen beginnt für die Eishockeyfans jetzt erst die heiße Phase. Die Haßfurter „Hawks“ (7./6) haben trotz eines derzeitigen Sechs-Punkte-Rückstandes auf Platz 3 in der Verzahnungsrunde der Gruppe C immer noch die Chance, ein Wörtchen um den Bayernligaaufstieg mitzureden.
Bei den Begegnungen gegen das aktuelle „Top-Duo“ der Liga sollten allerdings einige Plus- beziehungsweise möglichst wenige Minuspunkte hinzukommen. Doch sowohl vor dem Derby beim EC Bad Kissingen (1./15), als auch im Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn (2./14), braucht sich die Mannschaft von Martin Reichert nicht verstecken. „Die Jungs haben bereits beiden Gegnern das Leben sehr schwer gemacht“, erinnert er an die zwei Erfolge gegen die „Wölfe“ in der Vorrunde, darunter der 3:5-Auswärtserfolg. Auch das bislang einzige Heimspiel gegen die mittlerweile kleine „DEL-Truppe“ aus Königsbrunn Mitte Dezember 2017 konnten ESC-Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen deutlich mit 8:4 für sich entscheiden. Ein dickes „Aber“ schickt der 54-jährige aber gleich hinterher: „Wir müssen uns dann natürlich auch wieder so präsentieren wie damals.“ Für ihn steht fest, dass die Kreisstädter sonst keine Chance habe gegen die individuelle Klasse beider Kontrahenten. „Wie gut gerade Bad Kissingen mit seiner personell deutlich verstärkten Mannschaft ist, haben sie uns ja beim letzten Heimderby gezeigt“, verweist er auf die bittere 3:9-Klatsche, die sich aber „nicht wiederholen soll. Ich denke, wir werden uns deutlich mehr zur Gegenwehr setzen.“ Tatsache ist aber, dass die „Wölfe“ fünf ihrer bisherigen sechs Partien gewonnen haben und nur in Pfaffenhofen knapp mit 2:1 das Nachsehen hatten. Sie gehen somit erneut als klarer Favorit ins Rennen.
Bei den Königsbrunner „Pinguinen“ boten die „Hawks“ trotz einer 8:6-Niederlage im Hinspiel der Verzahnungsrunde eine tolle Leistung. Trotz eines ebenfalls hochkarätig Gästekaders geht Martin Reichert davon aus, dass sich seine Mannschaft ordentlich aus der Affäre zieht. „Natürlich wird es schwer, gar keine Frage. Aber die Mannschaft hat sich fest vorgenommen, solche Fehler wie beim knappen Sieg gegen Amberg und der Schlappe gegen Bad Kissingen nicht zu wiederholen“, zeigt er sich „vorsichtig optimistisch. Auch Königsbrunn kocht nur mit Wasser.“
Eine wichtige Frage aber bleibt: Wer kann spielen, wer fällt aus? Und zwar nicht nur bei den „Hawks“. Immerhin sagten die Kurstädter die geplante Partie beim EV Moosburg vor einer Woche aufgrund zu vieler beruflich oder krankheits- und verletzungsbedingt fehlender Spieler ab. Für Haßfurt steht definitiv Max Hildenbrand nach seiner Matchstrafe aus dem Amberg-Spiel für das Wochenende nicht zur Verfügung. Der Verteidiger bekommt für seinen Stockschlag seitens des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) eine größere Sperre, wobei die Höhe noch nicht benannt wurde. Dicke Fragezeichen stehen noch hinter einigen weiteren Spielern. Es wird sich erst beim Abschlusstraining entscheiden, wer wirklich auflaufen kann. Doch egal, welcher Kader Martin Reichert letztlich zur Verfügung steht: „Wir wollen sowohl Kissingen als auch Königsbrunn das Leben so schwer wie möglich machen. Wir haben noch gute Chancen, um weiter nach vorne zu kommen. Und wir haben auch das Selbstvertrauen, dass wir was schaffen können“, stellt der Falken-Dompteur klar und hofft auch deshalb auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der ESC-Fans.
Wie beliebt fränkische Vereine im bayerischen Eishockey sind, wurde derweil wieder einmal bei einer Pressekonferenz deutlich. „Ich brauch weder Kissingen in der Bayernliga, noch Haßfurt noch Schweinfurt“, betonte ein Vorstandsmitglied des EC Pfaffenhofen nach dem 7:1-Erfolg gegen den ESV Buchloe. Er bekam für diese „Stellungnahme“ in der Pressekonferenz, die im Internet zugänglich ist, nicht nur Zustimmung in Form von Applaus, sondern auch verbal: „Genau so is es“, war zu hören.


Pinguine Königsbrunn
Die Rückrunde beginnt
(BLL)  Mit dem Sieg am letzten Freitag in Buchloe endete für den EHC Königsbrunn die Hinrunde im Kampf um den Aufstieg in die Bayernliga. Nun geht es für die Brunnenstädter gegen zwei bärenstarke Kontrahenten, die vor zwei Wochen nur mit viel Müh und Not besiegt werden konnten.
Zuerst starten die Königsbrunner am Freitag ab 20 Uhr auf eigenem Eis gegen den EV Moosburg. Im Hinspiel lieferten sich die spielstarken Oberbayern mit dem EHC einen heißen Tanz auf dem Eis und verlangten den Brunnenstädtern alles ab. Bis zum Abpfiff war es ein Spiel auf Messers Schneide, der letzte Treffer zum 8:6 Sieg war ein „Empty Net Goal“. Doch schon in der Pressekonferenz zu dem Spiel wurde vom EVM  ein Neuzugang präsentiert, der es in sich hat. Mit dem 27-jährigen Tschechen Lukas Varecha konnten die Moosburger Verantwortlichen einen Top-Stürmer verpflichten. Zuletzt spielte er bei den „Indians“ in Memmingen und erzielte dort in gerade mal 38 Spielen unglaubliche 61 Scorerpunkte. Gegen den EHC wird er nun seine erste Partie bestreiten und soll drei Zähler aus Königsbrunn entführen. Denn momentan belegt der EV Moosburg nur Platz sechs und muss dringend Punkte gutmachen, um sich noch eine Chance im Kampf gegen den Abstieg zu wahren.
Sonntags stehen dann die Haßfurter „Hawks“ auf dem Programm, ab 18:30 Uhr kommt es zum erneuten Kräftemessen mit den starken Unterfranken. Vor allem die technisch versierten Jakub Sramek, Michal Babkovic, David Franek und Daniel Hora setzten die Königsbrunner vor arge Probleme. Schon in Königsbrunn zeigten die Hawks ihre ganze spielerische Klasse, als sie die Begegnung im ersten Drittel dominierten und den EHC für seine Fehler bestraften. Im Laufe des Spiels kam Königsbrunn aber immer besser zurecht und konnte sich zurückfighten. Letztendlich gewann der EHC mit 8:6, auch hier entschied ein „Empty Net Goal“ kurz vor Spielende. Nach der Niederlage in Königsbrunn setzte es für die Hawks eine 3:9 Klatsche beim Tabellenführer Bad Kissingen, danach konnte aber zuhause Amberg mit 8:6 bezwungen werden. Gegen Königsbrunn müssen die Unterfranken nun punkten, denn momentan steht Haßfurt auf dem siebten Rang und ist zum Siegen verdammt.
Die Vorrunde hat es schon gezeigt, alle Teams in der Gruppe sind auf Augenhöhe und ernstzunehmende Gegner. Bis zum letzten Spiel sind noch 21 Punkte für jede Mannschaft möglich. Königsbrunn hat diese Woche hart trainiert, allerdings fällt der defensive Leistungsträger Michael Folk verletzungsbedingt für mindestens 14 Tage aus. Um diese Lücke in der Verteidigung zu schließen konnte der Vorstand den routinierten Verteidiger Robin Pandel zu einem Comeback überreden, dieser hatte seine Karriere eigentlich schon beendet und wird ab sofort wieder auf dem Eis stehen. Am Freitag könnte er schon wieder auflaufen, das letzte Wort hat da allerdings Coach Fabio Carciola. Gegen beide Gegner muss der EHC aber wieder mit viel Herz und Einsatz eine Galavorstellung abliefern, um weiter auf einem der ersten drei Plätze zu bleiben.
EHC-Vorstand Tim Bertele hofft auf weitere wichtige Punkte: „Am Wochenende wollen wir an die zuletzt guten Ergebnisse anknüpfen. Das Heimspiel am Freitag wird dabei besonders schwer, da sich Moosburg nochmals mit einem absoluten Kracher verstärkt hat. Zudem möchte ich, nachdem es zu Irritationen nach der Pressekonferenz in Buchloe kam, eines klarstellen. Der EHC hat beim letzten Heimspiel gegen Buchloe am 11. März keinerlei Absprachen über mögliche Punktgeschenke mit dem benachbarten Verein getroffen. Es wird wie auch schon im Hinspiel eine rein sportliche Entscheidung geben.“


EV Aich
BEV-POKALRUNDE 2018 AUSGELOST
(BBZL)  Zum BEV Pokal haben sich zehn Teilnehmer angemeldet. Der EV Aich schickt zwei Teams ins Rennen (Erste und U23-Mannschaft) Für die 1. Runde wurden zwei Begegnungen ausgelost, deren Sieger dann das Viertelfinale ergänzen.
Die Paarungen für die 1. Runde lauten:
1.EC Senden – ESV Türkheim
ESV Gebensbach – EV Aich U23
Die Spieltermine stehen auch schon fest. Zunächst tritt unsere U23 am Freitag, 23.02. um 20:00 Uhr beim ESV Gebensbach an, das Rückspiel zuhause findet gleich am Samstag, 24.02. um 17:15 statt.
Für das Viertelfinale wurden ausgelost:
Sieger Senden/Türkheim – Sieger Gebensbach/Aich U23
EHC Waldkraiburg 1b – EV Berchtesgaden
ESV Buchloe 1b – VfE Ulm/ Neu Ulm
EV Aich – EV Fürstenfeldbruck 1b
Die Termine für das Viertelfinale sind für das Wochenende vom 2.4. März sowie 9.-11. März vorgesehen. Ob der EVA mit der Ersten Mannschaft ins Viertelfinale einsteigen kann hängt allerdings noch vom Ausgang der Playoff-Runde in der Bezirksliga ab.


ESV Bad Bayersoien
Letzte Möglichkeit für den ESV Bad Bayersoien in die Play-Offs einzuziehen
(BBZL)  Es wird ein heißer Tanz werden wenn es am Sonntag um 19 Uhr heißt: ESC Holzkirchen vs. ESV Bad Bayersoien. Holzkirchen steht schon sicher als Erster der Gruppe fest. Anders sieht es beim ESV aus. Dem hilft nur ein Sieg innerhalb der regulären Spielzeit. Drei Punkte müssen also her, denn Geretsried steht momentan mit zwei Punkten Vorsprung auf dem zweiten Platz. Zwei Punkte würden nicht reichen denn die Geretsrieder können das bessere Torverhältnis aufweisen. 
Auf einen satten ESC Holzkirchen wird man am Sonntag auch nicht treffen. Die „Grünjacken“ wollen siegen, sich nochmal ordentlich vor dem eigenen Publikum präsentieren. Verloren sie doch zuletzt daheim gegen Mittenwald. Außerdem wollen sie sich mit Sicherheit für die Niederlage in Peiting revanchieren. Zwei Minuten vor Schluss hatten Sie noch einen drei Tore Vorsprung inne und unterlagen dem ESV, der eine sensationelle Aufholjagd startete, im Penaltyschießen.
Es wird also spannend werden in der Thanner Straße 6. Hans Schmaußer hat das Team auf die wichtige Aufgabe eingeschworen und bietet am Freitag noch ein freiwilliges extra Training an das auf regen Zuspruch trifft. Die Mannschaft ist heiß. Will den zweiten Platz nach Bayersoien bringen.
Dafür müssen die Burschen aber auch alles geben. Holzkirchen kann auf drei torgefährliche Reihen zurückgreifen. Sind auch auf der Torhüterposition bestens ausgerüstet. Sie stehen ja nicht umsonst an der Spitze. Aber Bayersoien braucht sich nicht zu verstecken. Der Wille und Kampfgeist wird am Sonntag den Unterschied machen. Vielleicht finden sich noch ein paar Fans die sich am Sonntag dem „grünen Block“ lautstark entgegenstellen.


Eisbären Eppelheim
Eisbären starten in die Play-Offs
(RLSW)  Mit dem 1. Spiel der Best-Of-three Serie starten die Eisbären am Freitagabend in die Halbfinal-Play-offs, wobei der Serienmeister aus Heilbronn als Hauptrunden-Zweiter den EC Eppelheim empfängt.
Die Heilbronner Eisbären konnten dabei erstmals seit 5 Jahren nicht den Hauptrunden-Sieg einfahren, den man in diesem Jahr dem SC Bietigheim überlassen musste. Da Heilbronn mit Stefano Rupp, Claudio Schreyer, Jörg Filobok und Sven Breiter gleich mit vier Spieler in den Top-10 der Scorerliste vertreten ist, verwundert es wenig, dass man mit 6,6 Treffern pro Spiel klar die beste Liga-Offensive stellt. Im Gegensatz zu den Vorjahren kann die EHC Defensive allerdings mit einem Gegentorschnitt von 3,9 Toren im Schnitt nur knapp auf Rang 4 rangieren. Stammgoalie Patrick Seeger hat sich im Saisonverlauf jedoch zunehmend gesteigert und ist nun auf Rang 6 der Torhüter-Wertung zu finden.
Seit Einführung der Play-Offs in der Saison 2011/2012 war der EHC in 12 Serien am Start, wovon nur 2 verloren gingen (Finale im Vorjahr und Halbfinale 11/12), wobei man von 28 Spielen nur 4 Niederlagen erlitt.
Der ECE hingegen tritt seine vierte Play-Off-Beteiligung an. Nach zwei Niederlagen im Halbfinale 2013 (gegen Heilbronn), dem glatten Viertelfinal-Aus 2015 gegen Hügelsheim gelang im Vorjahr der bislang einzige Play-Off-Erfolg in Spiel 1, wobei man auch diese Serie gegen den späteren Meister Zweibrücken am Ende verlor.
Die Favoritenrolle scheint klar verteilt. Doch in der Hauptrunde konnte der ECE zumindest in den beiden Heimspielen den EHC durchaus ärgern, gewann Spiel 1 nach turbulentem Verlauf knapp mit 8:7, ebenso knapp musste man sich in Spiel 3 jedoch mit 4:5 geschlagen geben. Lediglich im Spiel in Heilbronn sprang ein klarer Sieg für den EHC heraus. Dieses Spiel sollte in der gesamten Hauptrunde allerdings das einzige Auswärtsspiel ohne Punktgewinn bleiben, und wenn es nach den Eppelheimer Eisbären geht, darf diese Bilanz nach Spiel 1 am Freitag gerne Bestand haben.


Eisbären Heilbronn
Und jetzt Play Off-Halbfinale!
(RLSW)  Nach dem erfolgreichen 6-Punkte-Wochenende mit Siegen gegen die Eisbären Eppelheim (5:4) und Baden Rhinos (8:1), geht es ab dem kommenden Freitag in die Play Offs!
Die Halbfinal-Serie, die im Modus Best of 3 gespielt wird, beginnt für die Eisbären Heilbronn am 16.02.2018 um 20 Uhr mit dem ersten Spiel in der heimischen Kolbenschmidt Arena. - Wie schon erwartet, ist der Gegner der ECE Eisbären Eppelheim.
Kein einfacher Gegner für die Heilbronner Kufencracks. In der Hauptrunde hatte man bereits drei mal gegeneinander gespielt. Die Statistik von 2 Siegen (6:2, 5:4) und einer Niederlage (7:8) würde für die Eisbären aus Heilbronn sprechen, wenn die Partien nicht immer „enge Kisten“ gewesen wären.
Hier treffen zwei Teams aufeinander, die sich auf Augenhöhe begegnen. Das stark besetzte Eppelheimer Team hat mit Manuel Pfenning nicht nur den ehemaligen Spieler-/Trainer der Eisbären in ihren Reihen, sondern auch den ehemaligen Heilbronn-Eisbär, Marc Bruns.
Doch auch die Eisbären Heilbronn sind bestens besetzt! So stellt der 4-fache Serien- und aktueller Vizemeister mit 160 Toren den besten Sturm der Hauptrunde 17/18. - Allein 5 Stürmer der Heilbronner befinden sich unter den Top 20 Scorern der Liga!
Somit ist eines klar: die Play Off-Serie ist für beide Teams alles andere als ein Selbstläufer. Und für die Zuschauer wird es auf jeden Fall spannend werden, wenn es heißt: DUELL DER ARTGENOSSEN!
Damit möglichst viele Eishockey-Begeisterte das erste Play Off-Spiel der Eisbären Heilbronn miterleben können, hat sich der Eisbären-Vorstand ein besonderes „Special“ einfallen lassen:
Zum ersten Spiel der Halbfinalserie am 16.02.18 laden die Eisbären alle Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre zum kostenlosen Besuch in die Heilbronner Kolbenschmidt Arena ein!


Dinslaken Kobras
Showdown für die Playoff - Plätze
(RLW)  Das kommende Wochenende bringt allen Teams der Regionalliga West Klarheit darüber, ob sie an den Playoffs teilnehmen dürfen und wer dann ihr Gegner im Viertelfinale sein wird.
In den beiden Begegnungen mit Beteiligung der Kobras sind die Giftschlangen selbst in wichtige Entscheidungen involviert.
Am Freitag, 16.02.2018, 20:00 Uhr spielt die Sikorski – Truppe auswärts bei den Neuwieder Bären. Diese wären nach jetzigem Stand auch der Viertelfinalgegner der Dinslakener. Wir möchten an dieser Stelle nicht schon den Rechenschieber auspacken, zu viele Variationen können sich ergeben. Fest steht aber, dass die Kobras im Viertelfinale entweder auf Herford, Neuwied oder Ratingen treffen werden. Dies entscheidet sich möglicherweise erst am Sonntag nach Spielschluss. Doch auch das Sonntagsspiel hat es für Timothy Tanke & Co. in sich. Man erwartet den Tabellenvorletzten aus Lauterbach und könnte das Zünglein an der Waage sein, ob Lauterbach oder Neuss den Gang in die Relegation antreten muss. Für die Kobras selbst wird dies der Tag sein, an dem man Gewissheit erlangt, ob man die Hauptrunde als Tabellensechster abschließt oder sich noch von der Soester EG verdrängen lassen muss.
Von außen betrachtet muss man feststellen, dass sich die Leistungen der Neuwieder Bären stabilisiert haben. Zwar kommt man bei den Resultaten an die ganz Großen der Liga noch nicht heran, erlaubt sich aber gegen die vermeintlich Kleinen auch keine Ausrutscher mehr. Diese Art, sich durch die Liga zu kämpfen, versetzt sie in die Lage, zum Ende der Hauptrunde noch den Tabellenzweiten Herford abpassen zu können, allerdings droht ihnen bei Ausrutschern, dass sie von den Ratinger Ice Aliens überholt werden. Um im Rennen um die Meisterschaft lange Zeit Heimrecht zu besitzen, werden die Bären deshalb in den verbleibenden zwei Partien alles geben. Krystian Sikorski sieht die Chancen 50:50. „Wir haben in dieser Saison inzwischen gegen alle Mannschaften in unserer Liga gepunktet. Wir sind derzeit auf dem höchsten Leistungsstand in dieser Saison. Das Erreichen der Playoffs ist das Maximum, was man von dieser Mannschaft erwarten darf. Sollte es noch weiter als das Viertelfinale gehen, wäre dies schon eine kleine Überraschung. Und sollte Neuwied unser Gegner im Viertelfinale sein, sehe ich es so: Neuwied ist zwar favorisiert, aber wir werden uns keinesfalls verstecken, wagt der Dinslakener Übungsleiter schon einmal einen Blick voraus. Ob die Kobras erst einmal am Freitag dagegenhalten können, wird sich am 16.02.2018, um 20:00 Uhr entscheiden. Eigentlich sollte Sven Linda, dessen Sperre dann abgelaufen ist sowie Tom Giesen, der seine schwere Verletzung auskuriert hat, wieder am Start sein. Doch den Kapitän plagt derzeit eine starke Erkältung, die ihn derart stark behindert, dass es für ihn keinen Sinn macht, mit nach Neuwied zu reisen, geschweige denn zu spielen. Ob Linda am Sonntag wieder mit an Bord ist, so dass er wieder gegen Lauterbach eingreifen kann, bleibt abzuwarten. „Wenn er sich nicht zu 100% fit fühlt, werde ich ihn nicht einsetzen. Wir brauchen ihn dringender in den Playoffs“, stuft sein Trainer einen Einsatz seines Mannschaftsführers am Sonntag als eher unwahrscheinlich ein. Ansonsten kann Coach Sikorski bis dato aus dem Vollen schöpfen, so dass die Giftschlangen der Begriff „Rumpftruppe“ an diesem Wochenende erspart bleibt.  
Am Sonntag könnten die Kobras mit Sieg oder Niederlage zusätzlich dazu beitragen, wer in die Relegation gehen muss: Lauterbach oder Neuss. Zwar haben die Luchse aktuell 3 Punkte und 4 Tore Vorsprung vor dem Team vom Südpark, es sind für beide Mannschaften allerdings auch noch 6 Punkte zu vergeben. So oder so, kein Selbstläufer für die Kobras. Denn die Vogelsberger haben mit ihren beiden letzten Verpflichtungen einen Glücksgriff getan. Insbesondere ihre 1. Sturmreihe hat dadurch deutlich an Durchschlagskraft gewonnen. Dafür sorgen derzeit der Amerikaner Robert Sokol, der in 9 Spielen 12 Tore und 13 Vorlagen erzielt hat. Genauso beeindruckend sind die 18 Tore und 14 Vorlagen von Jan Hammerbauer, der seit 18 Spielen das Luchse – Trikot trägt. „Auch am Sonntag werden wir alles geben, und nicht „just for fun“ spielen. Das sind wir den Neussern und unseren eigenen Fans schuldig.“, beugt der Dinslakener Eishockeylehrer allen Spekulationen vor, dass die Mannschaft im Gefühl eines sicheren Playoff-Platzes nicht so ganz bei der Sache wäre.
Das heißt für die Kobras: Volle Konzentration im letzten Heimspiel der Hauptrunde, will man mit einem positiven Gefühl in die Playoffs starten.
Ein kleines Rahmenprogramm wird diese Partie umgeben. So wird an diesem Abend nicht nur bekanntgegeben, wer von den Fans zum „Spieler der Saison“ gewählt wurde, es wird auch mindestens ein Spieler verabschiedet, der an diesem Abend letztmalig die Giftschlangenhaut überzieht und im Anschluss die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängt. Mehr wird derzeit noch nicht verraten.
Man darf also wieder einmal gespannt sein. Spielbeginn am 18.02.2018 ist – wie immer sonntags – um 19:00 Uhr.


Tornado Niesky
Blues Berlin zu Gast in Niesky
(RLO)  Am Sonnabend, den 17.02.2018 sind die Blues aus Berlin zu Gast bei den Tornados im heimischen Waldstadion in Niesky. Das Spiel beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr. Diese Begegnung ist bereits die Zweite innerhalb einer Woche. Schon letzten Sonntag spielten beide Teams in der Eissporthalle am Glockenturm in Berlin-Charlottenburg gegeneinander. Gewonnen haben die Tornados in der Hauptstadt klar mit 0:5. Dies soll auch am kommenden Samstag in Niesky wieder so sein.
Allerdings muss Tornado-Trainer Jens Schwabe an diesem Wochenende auf Jörg Pohling, Marcel Leyva, Tom Domula und Marco Noack verzichten. Zwei weitere Spieler sind gesundheitlich angeschlagen und ihr Einsatz ist noch fraglich. 


Schönheider Wölfe
Wölfe gastieren beim Berliner Schlittschuhclub
(RLO)  Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende das letzte Auswärtsspiel in der Hauptrunde der Regionalliga Ost auf dem Programm. Am Samstag, dem 17.02.18, um 19:30 Uhr gastieren die Erzgebirger beim ESC 2007 Berlin im Eisstadion P9 am Olympiastadion.
Nachdem die Wölfe schon die ersten beiden Vergleiche in dieser Saison gegen den Schlittschuhclub deutlich mit 8:1 und 9:1 gewinnen konnten, ist das Team um Coach Sven Schröder auch im dritten Spiel klarer Favorit. Die Wölfe werden hoch motiviert in diese Partie gehen, denn es gilt, den letzten notwendigen Punkt für den zweiten Tabellenplatz und damit auch das Heimrecht in der ersten Play-Off-Runde zu sichern.
„Wir werden uns nicht auf das letzte Heimspiel gegen Jonsdorf verlassen und fahren nach Berlin, um die nächsten drei Punkte zu holen, den zweiten Platz zu sichern und damit auch den letzten wichtigen Schritt vor den Play-Offs zu machen.“, gibt Wölfe-Coach Sven Schröder die Marschroute für das Spiel in der Hauptstadt vor. Bis auf Florian Richter, welcher berufsbedingt passen muss, können die Wölfe Stand heute am Samstag mit komplettem Kader antreten.


ECC Berlin 1b
ESC Berlin - ECC Preussen / Sonntag 18.02.2018 16:00 Uhr Paul-Heyse-Stadion
(LLB)  Wenn Preussen auf den Club trifft, ist Klassik-Time in der Landesliga Berlin. Diese beiden Mannschaften haben über Jahre hinweg das Geschehen auf dem Eis geprägt. Nun wollen auch mal andere Teams auf den Olymp. Bei Lichte betrachtet geht der Titel diesmal an die Berliner Bären, oder kann FASS Berlin noch ernsthaft ins Titelrennen eingreifen?
Der Club befindet sich schon im Playout-Modus. Noch zwei Spiele und für Placki & Co ist Summertime. Noch ein Dreier gegen Preussen mit in die Sommerpause nehmen und alles ist gut.
Das Team von Headcoach Andreas Engelberg hingegen muss (darf) noch bis zum 11.03.2018 durchhalten.
Es gilt die Konzentration hoch zu halten um sich und den Fans ein richtig schönes Saison-Abschlussgeschenk zu machen.
Aber jetzt ist erst mal der Fokus auf kommenden Sonntag zu richten und eine anständige Leistung im Dom auf`s Eis zu bringen.
Das Landesliga-Team der Preussen freut sich wie immer auf lautstarke Unterstützung am Rande der Bande.
Der Eintritt ist wie immer FREI.
Jetzt Tickets sichern für das Spiel gegen die Eisbären Juniors am 11.03.2018
Sichert euch jetzt schon Eure Tickets für das Derby gegen die Eisbären Juniors Berlin.
Wenn ihr euch jetzt fragt wo ihr die Billets erhalten könnt, einfach bei den letzten zwei Oberliga Heimspielen unserer Preussen (25.02. und 04.03.) an der Abendkasse nachfragen. Eine der netten Damen wird Euch dann gerne eine Karte geben. Die Eintrittskarten kosten nichts, allerdings würde sich das Landesliga- Team über die eine oder andere Spende freuen.
Wer es nicht zu den letzten zwei Oberliga Spielen schafft, kann es am 11.03.18 zum Spiel an der Abendkasse noch versuchen. Bei 1000 ausgegebenen Zutrittsberechtigungen ist Ende im Gelände.


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Donnerstag 15.Februar 2018
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