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August 26
                     
Rhein in Flammen Koblenz
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
EHC Essen
(BZLW)  Jendrik Allendorf wird die zweite Torhüter-Stelle neben Leon Frensel besetzen. Der 28-jährige gebürtige Essener war zuletzt inaktiv und spielte zuvor für den EHC Neuwied
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Maurice Spelter hat in Solingen verlängert. Der 22-Jährige kehrte erst letztes Jahr aus Bergisch Gladbach zurück und konnte in 17 Spielen 6 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Patrick Klein wird den GSC Moers verlassen. Stürmer Marc Schaub wird aus privaten Gründen ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Sowohl Verteidiger Julian Weis, als auch Stürmer Fabian Fellhauer haben ihre weitere Zusagen für die kommende Saison in der Baden-Württemberg-Liga gegeben. Beide spielen bereits seit vielen Jahren für den EHC
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Nikolai Kania bleibt als dritter Torhüter beim EHC. Der 23-Jährige kam letztes Jahr von den Hamburg Sailors zu den Tigers
  
SC Reichersbeuern
(BLL)  Erst während der letzten Saison kam Stürmer Maximilian Meineke aus Miesbach zum SCR. Nun wurde sein Verbleib erklärt. Der 27-Jährige konnte in 11 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Thomas Fischer wird weiterhin für die Wanderers auf Torejagd gehen. In zuletzt 30 Spielen brachte es der 32-Jährige auf 8 Treffer und 18 Vorlagen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Routinier Bastian Grundner läuft weiter für den SC auf. Der 40-Jährige ist seit vielen Jahren nicht mehr aus der Mannschaft weg zu denken. Zuletzt konnte er in 26 Spielen 14 Tore erzielen und weitere 15 Treffer vorbereiten
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Patrick Fritz, der vor drei Jahren aus Chemnitz zum EHC kam, wird erneut das Trikot der Aibdogs tragen. Der 29-jährige gebürtige Berliner brachte es zuletzt in 26 Partien auf 6 Tore und 16 Assists
  
Hamburger SV
(RLNO)  Der 19-jährige Angreifer Tino Neubert, der letztes Jahr aus dem Nachwuchs der Crocodiles zum HSV kam, wird dem Team weiter erhalten bleiben. In 25 Spielen konnte er 2 Tore und 3 Assists für sich verbuchen
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Dennis Korff bleibt weiterhin die Nummer 1 im Tor der TAG Icefighters. Dagegen wird sich Goalie Rene Schoch nach vielen Jahren verabschieden und zu den Celler Oilers in die Verbandsliga wechseln
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Defensivspezialist Lukas Möller bleibt seinem Heimatverein weiter treu. Der 28-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren in der 1.Mannschaft des EVF. Ausserdem bleibt auch Verteidiger-Eigengewächs Lukas Kottenhahn, der zuletzt in 21 Spielen punktlos blieb
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Stürmer Jakob Schuster, der letztes Jahr aus der Oberliga vom EV Füssen kam, hat beim EV verlängert. Der 22-Jährige konnte in 21 Spielen für die Kobras 3 Tore und 6 Assists erzielen
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Verteidiger Niklas Bente hält den Tigers die Treue. Der 26-Jährige kehrte vor zwei Jahren nach einer kurzen Pause ins Team zurück. Zuletzt brachte er es in 24 Spielen auf 2 Tore und 4 Assists
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie melden zwei Neuzugänge für die Offensive mit Han Wilhelm und Lukas Wallböhmer. Beide stammen ursprünglich aus dem Herner Nachwuchs und waren in den letzten Jahren inaktiv
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Felix Holzapfel verstärkt künftig die Defensive der TSG. Der 33-jährige Verteidiger spielte mehrere Jahre in der Landesliga Bayern und wechselt nun aus beruflichen Gründen aus der Bezirksliga vom EC Senden zu den Black Eagles
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Die nächste Verlängerung beim ESV ist fix: Stürmer David Woltmann, der letztes Jahr aus Dortmund kam, hat seine weitere Zusage gegeben. Zuletzt brachte es der 23-Jährige in 21 Partien auf 8 Tore und 15 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Clemens Löhr hat beim ESC verlängert. Der 21-jährige Stürmer kam letztes Jahr aus dem Regensburger Nachwuchs zu den Sharks und spielte zudem auch mittels Förderlizenz in der Landesliga beim ERC Sonthofen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Montag 9.April 2018. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.


Deutscher Eishockey Bund
Silber-Helden und WM-Shootingstar verstärken Nationalmannschaft - Timo Pielmeier und Björn Krupp stoßen ebenso wie Frederik Tiffels zum Team / Marco Sturm nominiert Scorer-Duo Daniel Pietta und Marcel Müller für Slowakei-Vergleiche
(DEB)  Mit zwei Silbermedaillen-Gewinnern aus Pyeongchang, einem Topscorer-Duo und dem WM-Shootingstar von 2017 startet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihre zweite Vorbereitungsphase auf die 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (4. – 20. Mai 2018) in Herning/Dänemark.
Keeper Timo Pielmeier (ERC Ingolstadt) sowie Verteidiger Björn Krupp (Grizzlys Wolfsburg) verstärken die DEB-Auswahl ebenso wie die beiden Krefelder Stürmer Daniel Pietta und Marcel Müller. „Wir haben uns in der ersten Phase sowohl im Training als auch in den beiden Partien in Russland steigern können. Diesen Schwung wollen wir in diese Woche mitnehmen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm.
Dabei vertraut der 39 Jahre alte Coach auch weiter auf die gleiche Mannschaft, die sich zuletzt überraschend mit 4:3 nach Verlängerung gegen die „Sbornaja“ durchsetzen konnte. Zudem wird Angreifer Frederik Tiffels (Wilkes-Barre/Scranton Penguins) am Donnerstag im Kreise der Nationalmannschaft erwartet. Der gebürtige Kölner war die Positiv-Erscheinung bei der vergangenen Heim-WM 2017 und sicherte dem deutschen Team mit seinem Penalty gegen Lettland den Einzug ins Viertelfinale.
Am Dienstagabend trifft sich der Kader in Dresden, wo am Mittwoch die erste Trainingseinheit auf dem Programm steht. Im Rahmen der Euro Hockey Challenge heißt der Gegner in Weißwasser (14.04.2018 / 17.45 Uhr) und Dresden (15.04.2018 / 17.00 Uhr; beide Spiele live auf SPORT1) dann Slowakei. „Weißwasser und Dresden sind etablierte DEL2-Standorte mit einem tollen Publikum im Rücken. Mit der Slowakei können wir den Fans kurz vor der WM einen hochklassigen Gegner und attraktive Spiele bieten“, sagte Sturm.
U18-Nationalmannschaft belegt zweiten Platz
Die U18-Nationalmannschaft gewinnt das letzte Spiel der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Riga (Lettland) mit 8:2 (5:2; 1:0; 2:0) gegen Slowenien und belegt damit am Ende des Turniers den zweiten Tabellenplatz hinter Aufsteiger Lettland.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Auch wenn es nach vier Siegen in fünf Spielen mit dem 2.Platz mit dem Aufstieg nicht geklappt hat, so ist es doch sehr erfreulich welches individuelles Leistungsvermögen und Qualität in vielen Spieler vorhanden ist. Ich habe einige gesehen, die das Talent und Potential für höhere Aufgaben in der Zukunft besitzen.“
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Das Ergebnis vom heutigen letzten WM-Spiel ist in Ordnung. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen und mit einem Sieg aus der Saison gehen. Insgesamt ist es aber schade, dass wir das Spiel gegen Lettland verloren haben. Wir haben leider unsere Möglichkeiten nicht genutzt und die ein oder andere Scheibe ist nicht für uns gesprungen. Lettland ist ein würdiger Aufsteiger und wir gratulieren Ihnen recht herzlich.In der nächsten Saison werden wir einen neuen Versuch starten in die Top-Division zurückzukehren.“
Alexander Dersch, Kapitän der U18-Nationalmannschaft: „Wir haben ein sehr gutes Turnier mit einer guten Mannschaftsleistung gespielt. Schade, dass es am Ende nach einer tollen Saison mit dem Aufstieg nicht geklappt hat.Die Mannschaft hat alles versucht, aber wir konnten uns am Ende leider nicht belohnen.“


Düsseldorfer EG
Sieben Düsseldorfer weiter bei der Nationalmannschaft
(DEL)  Bundestrainer Marco Sturm vertraut auch in den kommenden beiden Länderspielen auf fünf DEG-Akteure auf dem Eis und zwei Trainer an der Bande. Torhüter Mathias Niederberger, die Verteidiger Bernhard Ebner, Marco Nowak und Stephan Daschner sowie Stürmer Maxi Kammerer treffen am 14. und 15. April in Weißwasser und Dresden auf die Slowakei. Neben den Spielern sind auch Tobias Abstreiter und Daniel Kreutzer bei der nächsten Vorbereitungsetappe auf die Weltmeisterschaft in Dänemark als Assistenten von Marco Sturm mit von der Partie.


Krefeld Pinguine
Daniel Pietta für Nationalmannschaftskader gegen Slowakei nominiert
(DEL)  Der Kader der Nationalmannschaft wird vor den Spielen der Euro Hockey Challenge gegen die Slowakei am Wochenende noch einmal verändert. Neu im Team ist Pinguine-Stürmer Daniel Pietta, der am Freitag aus Leksand zurück nach Krefeld gekehrt ist und in der abgelaufenen DEL-Spielzeit 2017/18 12 Tore und 30 Assists im Trikot der Pinguine verbuchen konnte.
Am Dienstagabend trifft sich der DEB-Kader in Dresden, wo am Mittwoch die erste Trainingseinheit auf dem Programm steht. Im Rahmen der Euro Hockey Challenge heißt der Gegner in Weißwasser (14.04.2018 / 17.45 Uhr) und Dresden (15.04.2018 / 17.00 Uhr; beide Spiele live auf SPORT1) dann Slowakei.


Straubing Tigers
WM-Vorbereitung: Stephan Daschner und Stefan Loibl erreichen Phase zwei - Bundestrainer Marco Sturm baut weiterhin auf die Dienste eines gebürtigen und eines künftigen Straubingers!
(DEL)  Mit zwei Silbermedaillen-Gewinnern aus Pyeongchang, einem Topscorer-Duo und dem WM-Shootingstar von 2017 startet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihre zweite Vorberei-tungsphase auf die 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (4. – 20. Mai 2018) in Hern-ing/Dänemark.
Keeper Timo Pielmeier (ERC Ingolstadt) sowie Verteidiger Björn Krupp (Grizzlys Wolfsburg) ver-stärken die DEB-Auswahl ebenso wie die beiden Krefelder Stürmer Daniel Pietta und Marcel Mül-ler. „Wir haben uns in der ersten Phase sowohl im Training als auch in den beiden Partien in Russ-land steigern können. Diesen Schwung wollen wir in diese Woche mitnehmen“, sagte Bundestrai-ner Marco Sturm.
Dabei vertraut der 39 Jahre alte Coach auch weiter auf die gleiche Mannschaft, die sich zuletzt überraschend mit 4:3 nach Verlängerung gegen die „Sbornaja“ durchsetzen konnte. Zudem wird Angreifer Frederik Tiffels (Wilkes-Barre/Scranton Penguins) am Donnerstag im Kreise der Natio-nalmannschaft erwartet. Der gebürtige Kölner war die Positiv-Erscheinung bei der vergangenen Heim-WM 2017 und sicherte dem deutschen Team mit seinem Penalty gegen Lettland den Einzug ins Viertelfinale.
Am Dienstagabend trifft sich der Kader in Dresden, wo am Mittwoch die erste Trainingseinheit auf dem Programm steht. Im Rahmen der Euro Hockey Challenge heißt der Gegner in Weißwasser (14.04.2018 / 17.45 Uhr) und Dresden (15.04.2018/ 17.00 Uhr; beide Spiele live auf SPORT1) dann Slowakei. „Weißwasser und Dresden sind etablierte DEL2-Standorte mit einem tollen Publi-kum im Rücken. Mit der Slowakei können wir den Fans kurz vor der WM einen hochklassigen Gegner und attraktive Spiele bieten“, sagte Sturm.
O-Ton Stefan Loibl:
„Die Woche in Sotschi war ein guter Auftakt und ich freue mich Phase zwei erreicht zu haben. In Weißwasser und Dresden werde ich erneut alles geben, um Marco Sturm weiterhin von meinen Qualitäten zu überzeugen.“


Kaufbeuren Buron Joker
ESVK scheitert trotz toller Leistung im Halbfinale
(DEL2)  Do or die lautete die Devise im sechsten Spiel des Halbfinals für den ESV Kaufbeuren. Die Oberbayern vom SC Riessersee lagen in der Serie mit 3:2 in Führung. Beim ESVK stieß Florian Thomas nach seiner Verletzungspause wieder zurück zur Mannschaft. Dadurch konnte man bis auf Florin Ketterer wieder auf einen vollen Kader zurückgreifen. Bei den Gästen kamen die Förderlizenzspieler Andreas Eder und Kevin Reich zum Einsatz, da München das Finale in der DEL bereits erreicht hatte. Durch den Einsatz von Reich rückte Louke Oakley wieder in das Lineup und Andrew Hare war somit der überzählige Kontingentspieler.
Bereits beim ersten Wechsel musste Steven Billich nach einem Check zur Kontrolle in die Kabine. Nachdem das Spiel dann etwas Fahrt aufgenommen hatte, fand Daniel Oppolzer bei einer fünf gegen drei Überzahl mit einem schnellen Pass durch den Torraum Joey Lewis und es stand 1:0 für den ESVK. Die Zuschauer sahen daraufhin ein rasantes Spiel, wobei sich die Joker bei gleicher Spieleranzahl ein Übergewicht erarbeiten konnten. Weitere Tore sollten in diesem Drittel nicht mehr fallen.
Der Kapitän des SC Riessersee, Florian Vollmer, setzte das erste Ausrufezeichen im zweiten Drittel, als er einen Schuss an den Pfosten abfälschen konnte. Andreas Driendl kam in einer ähnlichen Situation zu einer guten Chance. Stefan Vajs war wie gewohnt sicher zur Stelle. In Überzahl sollten Sebastian Osterloh und Sami Blomqvist ihre Chancen bekommen. Aber auch Kevin Reich im Tor der Gäste konnte sich nicht nur in diesen Szenen auszeichnen. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Christoph Kiefersauer wurde dann von Max Schmidle sehr schön in Szene gesetzt. Frei vor Kevin Reich blieb der Garmischer Goalie Sieger in diesem Duell. Bei vier gegen vier kam der SC Riessersee zu diesem Zeitpunkt doch etwas glücklich zum Ausgleich. Die Joker verloren kurz die Zuordnung und Verteidiger Valentin Gschmeißner entdeckte zum wiederholten Male sein Torjägergen. Zu Drittelende gab es nochmals turbulente Szenen. Die Kaufbeurer zunächst mit doppelter Überzahl. Richi Mueller kam von der Strafbank und knallte den Puck gegen den Pfosten. Diesmal waren die Allgäuer mit dem Glück im Bunde.
Drittel drei begann der ESVK in Überzahl. Man vermochte nicht, die Situation zu nützen, auch als ein weiterer Spieler des SCR auf die Strafbank musste, denn wenige Sekunden später musste auch ein Crack der Heimmannschaft auf der Bank Platz nehmen. Joona Karevaara hatte zu diesem Zeitpunkt die größte Chance, als er mit einem Alleingang an Kevin Reich scheiterte. Dass das Powerplay der Werdenfelser funktioniert, zeigte dann Joel Johansson. Von der blauen Linie brachte er seine Farben in Führung. Wütende Angriffe der Joker folgten auf den Rückstand. Kevin Reich behielt die Ruhe und erwies sich als Turm in der Brandung. Das ganze Stadion stand hinter dem ESVK, als man mit sechs Mann versuchte, noch den Ausgleich zu erzielen. Allerdings gelang Andreas Driendl noch ein Empty Net Goal, so dass die Serie mit 4:2 an den SC Riessersee ging.


SC Riessersee
FINAAAAAALLLLLLEEEEEEEEE - SCR siegt in Kaufbeuren mit 3:1 und zieht ins Finale der DEL 2 ein
(DEL2)  Der düstere Ausblick von Trainer Toni Söderholm, dass die Weiß-Blauen nur einen MiniVan für die Fahrt nach Kaufbeuren benötigen, hat sich letztendlich Gott sei Dank nicht bestätigt. Die Personallage hatte sich leicht entspannt, da zum einen Dank des DEL-Finaleinzugs des EHC Red Bull München, Kevin Reich und Andi Eder wieder ins Weiß-Blaue Trikot schlüpften und Christian Hummer nach überstandener Krankheit wieder ins Geschehen eingreifen konnte.
Dadurch, dass Kevin Reich den Platz im Tor wieder einnahm, war auch Louke Oakley wieder mit von der Partie. Er war wegen der überzähligen Ausländerposition in den letzten beiden Spielen zum Zuschauen verdammt.
Die Weiß-Blauen wollten unbedingt einen frühen Führungstreffer der Hausherren vermeiden, diese Vorgabe klappte aber nur bis zur sechsten Minute. Stephan Wilhelm verbüßte bereits eine zweiminütige Strafe, kurze Zeit danach zog Andi Eder ebenfalls eine Strafzeit. Die Gastgeber nutzten die doppelte Überzahl und gingen mit 1:0 durch Joseph Lewis in Führung. Ansonsten sahen die 3100 Zuschauer ein ausgeglichenes Playoffhalbfinal Spiel. Die Garmisch-Partenkirchner hatten im Mittelabschnitt den besseren Auftakt, Felix Thomas scheiterte kurz nach Wiederbeginn knapp am Fanghandschuh von Vajs und von da prallte der Puck an den Pfosten. Chancen gab es auf beiden Seiten, in der 34. Minute vereitelte Kevin Reich mit einem sensationellen Reflex das 2:0 für die Allgäuer. Valentin Gschmeißner, der bereits in Spiel 4 mit einem Tor glänzte, schloss eine Kombination von Gomes und Eder zum verdienten 1:1 Ausgleich in der 37.Spielminute ab. In der Schlussphase des Drittels wurde es nochmal brenzlig, als erneut zwei Riesserseer in der Kühlbox platz nehmen mussten. Die Strafe gegen Richie Mueller war gerade abgelaufen, da kam ein langer Pass auf den Topscorer und sein Schuss knallte 4 Sekunden vor der Pausensirene an den Pfosten.
In der 48.Spielminute ebnete Jakob Mayenschein den Weg zum Sieg, sein Überzahltreffer zum 2:1 war gleichzeitig der Beginn eines unfassbaren Sturmlaufs der Allgäuer. Das Bollwerk um Kevin Reich wackelte, aber die „Mauer“ hielt allem stand. Den Schlusspunkt setzte Andi Driendl mit dem 3:1 ins leere Kaufbeurer Tor.
Damit steht der SC Riessersee nach 15 Jahren wieder in einem Eishockeyfinale in der zweithöchsten Spielklasse. Gegner im Endspiel sind die Bietigheim Steelers, die ihrerseits die Löwen Frankfurt im Halbfinale mit 4:2 Siegen niedergerungen haben. So kommt es also nun zum Aufeinandertreffen der beiden besten Teams aus der Hauptrunde.
Los geht die Best of 7 Serie am kommenden Freitag, 13.04.2018 um 20 Uhr im Olympia Eissportzentrum. Auf Grund des zu erwartenden großen Besucherandrangs werden wir wieder vorab Vorverkaufsmöglichkeiten anbieten. Weitere Informationen hierzu folgen umgehend.


Deggendorfer SC
Kyle Gibbons schießt den DSC ins Finale: 4:3-Sieg in Selb nach Verlängerung
(OLS)  Spannend war es: Erst in der Verlängerung gelingt dem DSC die Entscheidung. Nachdem es nach 60 Spielminuten 3:3 gestanden hatte, gelingt Top-Torjäger Kyle Gibbons der entscheidende Treffer bei 1:22 in der Overtime. Der Deggendorfer SC steht damit im Finale der Oberliga-Playoffs und wartet auf den Gegner, der erst am Dienstag im Spiel zwischen Tillburg und Hannover ermittelt werden wird.
Die Niederbayern waren souverän ins Spiel gestartet und schon in der 5. Minute brachte Gibbons den DSC in Führung. Deggendorf erspielte weitere Chancen und das einzige, was an diesem Drittel auszusetzen war, war die mangelnde Verwertung der teilweise hochkarätigen Einschussmöglichkeiten.
Im zweiten Abschnitt dann die befürchtete Konsequenz: Selb gelingt beinahe aus dem Nichts der Ausgleich.
Unentschieden geht es in den Schlussabschnitt. Jetzt hat der DSC die richtige Antwort parat. Andrew Schembri und Gibbons bringen die Gäste mit 2 Toren in Front, aber noch bevor die Mannschaft von Trainer John Sicinski sich überhaupt spielerisch auf die Führung einstellen kann, gelingt den Franken in einer immer intensiven, aber fair geführten Begegnung, mit einem Doppelschlag in der 51. und 53. Minute der erneute Ausgleich.
Letztlich entscheidend dann eine Szene kurz vor Ablauf der regulären 60 Minuten. Der Selber Mudryk erhält nach einem Stockschlag gegen Röthke 2 Minuten aufgebrummt. Auf der Strafbank sitzt er dann auch noch zu Beginn der Verlängerung und kann dann von dort aus zusehen, wie Gibbons einen klasse Querpass von Curtis Leinweber über die Linie drückt und seinen dritten Treffer in diesem Spiel macht. Sudden Death für die Selber Wölfe und der Finaleinzug für den DSC, der die Serie damit mit 3:1 gewinnt.
In der Finalserie geht es nun gegen die Hannover Scorpions oder die Tillburg Trappers. In der dortigen Serie steht es 2:2. Die Entscheidung fällt am kommenden Dienstag in den Niederlanden.


Selber Wölfe
Wölfe verlieren „Abnutzungskampf“ denkbar knapp
(OLS)  „Siegen oder fliegen“ hieß es für unsere Selber Wölfe im Spiel 4 der Halbfinalserie gegen den Deggendorfer SC. Deggendorf führte vor der Partie in der Serie mit 2:1 Siegen und konnte folglich mit einem Auswärtssieg in der NETZSCH-Arena den Einzug ins Finale vorzeitig klar machen. Dies wollten unsere Wölfe natürlich mit aller Macht verhindern. Und so entwickelte sich ein Spiel, welches bezeichnend für die gesamte Serie, ja eigentlich für alle Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der kompletten Saison war: Ein Abnutzungskampf, bei dem um jeden Millimeter Eis erbittert gekämpft wurde. Die Spieler beider Mannschaften holten alles aus sich heraus, kämpften mit allen Mitteln und dennoch stets sportlich fair. Es war wieder ein Spiel auf Messers Schneide, das für Deggendorf zunächst den besseren Verlauf nahm, unsere Wölfe kamen aber wie so oft wieder zurück ins Spiel. Das glücklichere Ende hatten diesmal die Gäste aus Niederbayern, die in der Verlängerung in Überzahl den Siegtreffer erzielen konnten. Für unser Team bedeutet dies nun leider den Abschied in die Sommerpause.
Wie schon in den Partien vorher erspielten sich die Gäste im ersten Spielabschnitt eine Überlegenheit. Deggendorf wirkte aggressiver im Zweikampfverhalten, zwang unsere Farben zu Fehlern im Spielaufbau und gewannen mehr Zweikämpfe in der neutralen Zone. Folglich führte der DSC ab der fünften Minute durch einen Treffer in Überzahl von Gibbons, als unsere Jungs kurz die Zuordnung verloren, nachdem McDonalds Befreiungsversuch in den Deggendorfer Reihen hängen geblieben war. Später verfehlte der Deggendorfer Torschütze das leere Tor, was Moosberger im weiteren Verlauf fast bestraft hätte. Die von ihm abgefeuerte Scheibe traf aber nur das Torgestänge. Wenig später hätte McDonald unseren Anhang fast noch über den Ausgleich jubeln lassen, doch nach einem Fehlgriff von Gästetorhüter Brenner rutschte der Puck nur knapp am Tor vorbei.
Unsere Wölfe kamen wiederum verbessert aus der Kabine. Bis zur Mitte des Spiels ging es jedoch chancenmäßig rauf und runter, da die Niederbayern in den Kontersituationen immer wieder brandgefährlich vor Deske auftauchten. Szenenapplaus verdiente sich Pozivil, der eben eine solche Situation mit einer sehenswerten Grätsche rettete. Moosberger und Mudryk hatten den Ausgleich auf dem Schläger, doch auch auf der Gegenseite waren Chancen durch Jirik – hier blieb Deske Sieger – und Leinweber, der in dieser Situation etwas eigensinnig agierte, vorhanden. Spätestens ab der 32. Spielminute drückten unsere Wölfe brutal auf den Ausgleich. Brenner geriet immer mehr unter Beschuss und machte einige Male nicht den sichersten Eindruck. Chancenlos war er allerdings beim Ausgleich durch McDonald, dessen platzierter Schlenzer ins Dreieck unhaltbar war.
Unser Team drückte auch nach der zweiten Pause weiter. Nach einem Ondruschka-Schuss zeigte Brenner wieder eine Unsicherheit, doch mit vereinten Kräften bereinigte Deggendorf die Situation. Den ersten eigenen Torschuss im letzten Abschnitt der regulären Spielzeit nutzte der DSC dann zur abermaligen Führung, Schembri ließ sich völlig frei vor Deske nicht zweimal bitten. Keine Minute später kannte der Jubel auf Deggendorfer Seite keine Grenzen mehr, nachdem Gibbons mit einem platzierten Schuss das 1:3 besorgte. Doch wer unsere Wölfe in dieser Saison kennengelernt hatte, der wusste, dass diese den Kopf noch nicht in den Sand stecken würden. Und tatsächlich: Kolbs Schuss wurde von einem Deggendorfer ins eigene Tor gelenkt und kurz darauf packte Gare noch einmal den Dampfhammer aus und verwandelte mit dem abermaligen Ausgleich die NETZSCH-Arena in ein Tollhaus. Zwei Minuten vor Schluss war es wieder einmal Mudryk, der den Selber Anhang zur vermeintlichen Führung jubeln ließ, doch der eigens eingesetzte Torrichter überstimmte Hauptschiedsrichter Lenhart und erkannte auf „kein Tor“.
So ging die Partie in die Verlängerung. Deggendorf begann in Überzahl und nutzte diese durch ein Billard-Tor zur Entscheidung. Unsere Jungs zu Tode betrübt, Deggendorf im Jubeltaumel.


Blue Devils Weiden
Es ist „fünf nach zwölf“ – letzte Chance auf Oberliga-Eishockey: 100.000 Euro per Crowdfunding-Aktion
(OLS)  Liebe Eishockeyfreunde, Anfang dieses Jahres haben wir die Öffentlichkeit darüber informiert, dass wir uns im Sommer als Vorsitzende des 1. EV Weiden zurückziehen werden. Hinter uns liegen zehn intensive, arbeitsreiche, kostspielige Jahre, in denen wir uns unserem geliebten Eishockeysport in Weiden mit ganzer Kraft und Leidenschaft gewidmet haben.
Verbunden mit unserer Rückzugs-Ankündigung war die Hoffnung auf einen reibungslosen Übergang in eine neue Ära und den Erhalt des Oberliga-Eishockeys in Weiden – entweder mit der Übernahme unserer Amtsgeschäfte durch eine neue Vorstandschaft oder durch die Gründung einer Spielbetriebs-GmbH für die erste Mannschaft, die das große finanzielle Risiko vom Gesamtverein (und damit von der erfolgreichen Nachwuchsarbeit) nimmt. Leider haben all unsere Bemühungen um eine Lösung bis dato keinen Erfolg gehabt.
Für das Oberliga-Eishockey in Weiden ist es „fünf nach zwölf“. Die Zeit drängt. Ende Mai muss der 1. EV Weiden beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB) die Unterlagen für den Start in der Oberliga einreichen. Dazu gehört auch ein tragfähiges finanzielles Konzept, welches durch die aktuelle Unsicherheit nicht gegeben ist. Stand heute wird es in der kommenden Spielzeit kein Oberliga-Eishockey in Weiden geben. 
Und damit steht auch die erfolgreiche Nachwuchs-Abteilung vor einer ungewissen Zukunft.
Zwar hat sich durch intensives Werben unsererseits eine kleine Gruppe an potenziellen Gesellschaftern für die Gründung einer Spielbetriebs-GmbH zusammengefunden, die sich ideell und finanziell engagieren würde. Auch wir als noch amtierende Vorstände gehören dieser Gruppe an.
Doch die finanziellen Möglichkeiten dieser Gruppe reichen nicht aus. Die von uns errechnete Lücke, um die Gründung der GmbH sinnvoll auszugestalten und das Oberliga-Eishockey in Weiden zu erhalten, beträgt mindestens 100.000 Euro. Unsere letzte Hoffnung liegt nun in einer „Crowdfunding“-Aktion, die wir zeitnah unter www.fairplaid.org/bluedevils starten werden. Die Plattform wird auch per Link über www.evweiden.de/zukunft erreichbar sein. Aktionszeitraum: 10. April bis 24. April.
Unser Ziel ist, der ersten Mannschaft, unseren Blue Devils, als Spielbetriebs-GmbH mit einer zukunftsorientierten Struktur eine erfolgreiche Zukunft im deutschen Eishockey zu ermöglichen. Nur auf diese Weise sind der dauerhafte Erhalt und sogar eine Verbesserung unserer hochwertigen Nachwuchsarbeit denkbar. Angelehnt an die Initiative des Deutschen Eishockeybunds „Powerplay 2026“ wollen auch wir die Vision verfolgen, bis spätestens 2026 eine erste Mannschaft im Spielbetrieb zu haben, die zu einem großen Anteil aus „echten“ Weidener Eigengewächsen besteht.
Die 100.000 Euro würden als Kapital für die Gründung einer "Blue Devils Weiden Spielbetriebs-GmbH" verwendet. Damit können die Blue Devils auch in der Saison 2018/2019 in der Oberliga Süd, der dritthöchsten deutschen Spielklasse, an den Start gehen. Wird die Summe nicht komplett erreicht, erhalten alle Spender bzw. Käufer ihr Geld wieder zurück. Eine Auszahlung an den 1. EV Weiden für die Oberliga-Saison 2018/2019 erfolgt nur, wenn mindestens die gesamte Summe von 100.000 Euro erreicht wird.
Wird die Summe nicht erreicht, ist für die Blue Devils Weiden kein Oberliga-Spielbetrieb mehr finanzierbar. Trotz der sportlichen Qualifikation für die dritthöchste deutsche Spielklasse müssten die Blue Devils den Rückzug in die unterste Liga des deutschen Eishockeys antreten und "von vorne anfangen". 
Die erfolgreiche Eishockey-Nachwuchsarbeit des Vereins mit zwei hauptamtlichen Trainern und Teams in den höchsten bayerischen Ligen wäre ohne die Oberliga-Mannschaft dauerhaft nicht mehr finanzierbar. Ca. 150 junge Eishockey-Talente zwischen 4 und 20 Jahren stünden damit vor einer ungewissen Zukunft.
Nur wenn es uns gelingt, die fehlende Summe bis etwa Ende April in Form von Spenden und durch verkaufte Prämien bzw. Pakete für Fans und Sponsoren zu akquirieren, wird es weiterhin Oberliga-Eishockey und damit auch in den nächsten Jahren die hochwertige Nachwuchsarbeit in Weiden geben. 
Unterstützer, die nicht die Möglichkeit von Online-Banking haben, können sich auch „in bar“ an der Aktion beteiligen. Hierfür steht das Büro der Firma SecureIT (Nikolaus-Otto-Straße 8, 92637 Weiden) täglich von 8-17 Uhr zur Verfügung. Auch die Geschäftsstelle des 1. EV Weiden (Dr.-Martin-Luther-Straße 2, 92637 Weiden) ist während der Crowdfunding-Aktion zu folgenden Zeiten für eine manuelle Einzahlung geöffnet: Montags von 9-12 Uhr, donnerstags von 16-19 Uhr und freitags von 15-18 Uhr. 
Dabei hoffen wir auf die Unterstützung aller Eishockeyfans in der Region und ganz Deutschland, auf die regionale Wirtschaft, die Verbände und Institutionen, die lokale Politik und alle Bürgerinnen und Bürger in der nördlichen Oberpfalz, deren Herz für Eishockey schlägt.
Der 1. EV Weiden hat es seit seiner Gründung im Jahre 1985 geschafft, unsere Region zu begeistern. Seit über 30 Jahren zieht der 1. EV Weiden mit ehrlichem Spitzensport tausende Fans in die Weidener Hans-Schröpf-Arena. Kein zweiter Sportverein in der nördlichen Oberpfalz kann Woche für Woche so viele Fans mobilisieren. In einer Oberligasaison passieren insgesamt zwischen 30.000 und 40.000 Zuschauer bei den Heimspielen der Blue Devils die Stadiontore.
Wir wollen diese große Tradition nicht aufgeben. Helfen Sie mit.


Hannover Scorpions
Der Wahnsinn geht weiter - Scorpions siegen sensationell 2:0 über Tilburg
(OLN)  Wenn der immer wieder von Altbundestrainer Hans Zach zu hörende Satz „Wille geht über Talent“ hautnah und überzeugend erlebt werden konnte, dann war es am Sonntag-Nachmittag in der hus de groot EISARENA, als die Hannover Scorpions im vierten Halbfinalspiel der Serie Best-of-Five, die Tilburg Trappers sensationell und überzeugend mit 2:0 in die Niederlande zurückschickten.
Über 1.800 Zuschauer sahen ein begeisterndes Spiel ihrer Scorpions, die jetzt am Dienstag 10.04. um 20 Uhr, in Tilburg zum entscheidenden Spiel um den Einzug ins Finale antreten müssen.
Dass die Scorpions ohne ihren besten Scorer in den Playoffs -Björn Bombis- antreten mussten und dennoch mit einer super Leistung gewannen, spricht eine deutliche Sprache, was in diesem Team steckt.
Sollten die Scorpions am Dienstag gegen Tilburg siegen ständen sie im Finale, dass gegen den Deggendorfer SC ausgetragen werden müsste. In diesem Fall müssten die Scorpions am Freitag in Deggendorf antreten, am Sonntag um 17 Uhr wäre dann das erste Spiel in der hus de groot EISARENA.


Amberg Wild Lions
Verteidiger kehrt aus Regensburg nach Amberg zurück
(BLL)  Das Eis im Stadion ist kaum abgetaut und beim ERSC Amberg sind die Gespräche mit Spielern aus dem Kader der abgelaufenen Eishockey-Saison noch zugange, da kann der Landesliga-Hauptrundenmeister bereits den ersten Neuzugang vermelden. Vom Oberligisten EV Regensburg wechselt der gebürtige Amberger Kevin Schmitt zurück an die Vils. 
Der 23-jährige Verteidiger tritt nach erfolgreich absolviertem Studium ins Berufsleben ein und kann den erforderlichen Zeitaufwand für die Oberliga nicht mehr erbringen. „Wir haben schon länger losen Kontakt zu Kevin gehalten, weil er ja ein Amberger ist und freuen uns jetzt natürlich über seine Zusage. Wie man zahlreichen Kommentaren aus Regensburg entnehmen kann, dürfte er eine große Verstärkung für unser Team werden und das Gesamtniveau weiter steigern“, freut sich nicht nur Obmann Chris Spanger über den Heimkehrer. Die sportliche Heimat war vom Nachwuchsalter an aber der EV Regensburg, mit dem Schmitt in der Saison 2012 deutscher Juniorenmeister wurde. Insgesamt absolvierte er in der Oberliga für die Eisbären – und zwischenzeitlich von 2012 bis 2014 auch für die Blue Devils Weiden – 279 Pflichtspiele, erzielte dabei 51 Scorerpunkte. In der aktuellen Saison glänzte er mit zahlreichen Torvorlagen (15) und gleichzeitig wenigen Strafzeiten (12).


Tornado Niesky
Norddeutscher Pokal bleibt in Diez
(RLO)  Am Sonnabend, den 07.04.2018 fand das Finalrückspiel um den Norddeutschen Pokal in der EissporthalleDiez statt. Die Tornados trafen erneut auf die Eissport Gemeinschaft Diez-Limburg (EGDL). Nach der knappen Niederlage von 2:3 am Ostermontag in Niesky konnten die Cracks von Trainer Jens Schwabe jede Unterstützung gebrauchen. Dankenswerter Weise sorgten die 26 mitgereisten Tornado-Fans in Diez für ordentliche Stimmung und motivierten ihr Team nach besten Kräften.
Doch bereits in der 8. Minute gingen die Rockets in Führung. Tor Nr. 2 folgte schon eine Minute später – und das alles in Unterzahl der Gastgeber. Erst im Mitteldrittel gelang den Tornados der Anschlusstreffer. Dafür sorgte in der 24. Minute Marco Noack nach Vorlage von Philip Riedel und Andreas Brill. Doch schon zwei Minuten später legten die Rockets nach. In der 31. Minuten bezwangen sie dann gleich zweimal innerhalb einer Minute den Nieskyer Goalie Robert Handrick. Trainer Jens Schwabe zog nun beim Spielstand von 5:1 die Notbremse und stellte Ivonne Schröder in den Kasten. Das Diezer Publikum feierte die Torfrau begeistert!
Die Tornados fanden einfach nicht ihr Spiel und kamen mit den komplizierten Eisbedingungen in der Eissporthalle Diez schlecht zurecht. In der 32. Minute versenkte Jörg Pohling den Puck im gegnerischen Kasten.
Doch die Rockets bezwangen in der 36. Minute auch Torfrau Ivonne Schröder. In Überzahl gelang Christian Rösler nach Zuspiel von Philip Riedel in der 36. Minute das Tor Nr. 3 für den ELV. Mit einem Spielstand von 6:3 ging es in die letzte Pause.
Doch auch im letzten Drittel konnten die Tornados das Spiel und damit das Ergebnis nicht mehr drehen. Erst zwei Minuten vor dem Abpfiff sorgte Robert Bartlick nach Vorarbeit von Philip Riedel für den letzten Treffer der Partie. So gewannen die Cracks der EGDL das Spiel mit 6:4 (2:0; 4:3; 0:1) und damit den Norddeutschen Pokal.


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Montag 9.April 2018
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