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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 30.August 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern


Deutsche Eishockey Liga
clever fit offizieller Fitnesspartner der DEL
(DEL)  Die Fitnesskette clever fit wird ab sofort offizieller und exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die auf mehrere Jahre vereinbarte Kooperation beinhaltet eine direkte Zusammenarbeit mit allen DEL-Clubs und bietet den DEL-Profis und Eishockey-Fans in Deutschland vielfältige Fitnessangebote bei clever fit.
Im Kern der Partnerschaft steht das in der DEL erstmalig umgesetzte exklusive Presenting des DEL-Topscorers mit einer Logopräsenz auf dem Helm des jeweiligen Topscorers eines jeden DEL-Teams.
Alfred Enzensberger, Geschäftsführer der clever fit GmbH, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, zukünftig offizieller exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga zu sein. Die Sportart Eishockey passt sehr gut zu clever fit, weil es eine der schnellsten und intensivsten Mannschaftssportarten ist, bei denen die Profis enorm fit sein müssen. Gleichzeitig ist sie äußerst positiv besetzt und nicht zuletzt durch die Olympischen Spiele in aller Munde. Mit dem gut zu uns passenden Konzept des clever fit-Topscorers erhoffen wir uns, einen weiteren Baustein zum Ausbau unserer Markenbekanntheit gefunden zu haben. Weiterhin bietet uns die DEL-Partnerschaft die Möglichkeit, unseren Mitgliedern und Neukunden attraktive Mehrwerte anzubieten. Insgesamt ist es eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die perfekt zu uns passt.“
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL: „Eishockey ist der schnellste und dynamischste Mannschaftssport. Um den Anforderungen unseres Sports gerecht zu werden, ist die Fitness ein ganz zentraler Faktor. Deshalb freue ich mich besonders über die neue Partnerschaft mit clever fit.“



Eisbären Berlin
Eisbären starten morgen in die CHL-Saison 2018/19
(DEL)  Die Eisbären Berlin empfangen am morgigen Freitag zum Saisonstart der Champions Hockey League den Schweizer Topclub EV Zug. Der erste Puck wird um 19:30 Uhr im Wellblechpalast eingeworfen.
„Wir haben uns angeschaut, wie der EV Zug spielt. Sie sind eine sehr talentierte Eishockeymannschaft, die Tore schießen kann. Sie spielen aggressiv und schießen viel in Überzahl“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin. „Wir müssen uns aber auf uns konzentrieren, unser Spiel spielen und das vor allem diszipliniert.“
Die Eisbären müssen nicht nur auf die Langzeitverletzten Frank Hördler und André Rankel verzichten. Auch Interimskapitän Florian Busch fällt in den kommenden Wochen aufgrund einer Oberkörperverletzung aus. Der 33-Jährige hatte sich diese im letzten Testspiel in Dresden gegen Litvinov zugezogen. Wieder mit von der Partie an diesem Wochenende sind Marvin Cüpper und Marcel Noebels. Gastspieler Jason Jaspers wird ebenfalls für die Berliner stürmen.
Am Samstag folgt für die Eisbären und ihre Fans dann das öffentliche Training (11 Uhr), die Fotochance mit dem CHL-Pokal (12 Uhr) und die GASAG-Saisoneröffnungsautogrammstunde (13 Uhr). Für Heimspiel Zwei des CHL-Wochenendes wird am Sonntag um 17 Uhr der Puck gegen den tschechischen Meister HC Kometa Brno eingeworfen. Auch diese Partie findet im Wellblechpalast statt.
Tickets für beide Spiele sind noch bis Freitagmittag online unter www.eisbaeren.de/ticketshop und dann jeweils auch ab zwei Stunden vor den Spielen an den Tageskassen erhältlich.



Düsseldorfer EG
BILD bleibt Team Partner der Düsseldorfer EG
(DEL)  Die auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands hat ihr Engagement bei der DEG um eine weitere Saison verlängert. BILD ist seit 2017 Team Partner der Rot-Gelben und wird u.a. auf den LED-Panels, im DEG Magazin und mit dem Presenting der letzten Spielminute präsent sein. 

DEG spielt Ijshockey! Start beim Thialf Cup in Heerenveen
(DEL)  Die Vorbereitung der Düsseldorfer EG auf die Saison 2018/19 biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Bislang stehen drei Siege und zwei Niederlagen in den Statistiken. Am kommenden Wochenende tritt die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis nun in den Niederlanden an. Beim „Thialf Cup“ trifft sie zunächst auf die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Am Sonntag geht es dann entweder gegen die Krefeld Pinguine oder das „Team Niederlande“. Oder, wie unsere Nachbarn sagen würden: „Het deelnemersveld bestaat uit drie teams uit de hoogste Duitse competitie (DEL) aangevuld met het Nederlandse TEAM NL.“

Alexander Barta führt die DEG als Kapitän in die anstehende Saison
(DEL)  Was sich in den Testspielen der Düsseldorfer EG zuletzt schon angedeutet hat, ist jetzt auch offiziell. Alexander Barta wird in der Saison 2018/19 das Kapitänsamt übernehmen und das „C“ auf der Brust tragen. Seine Assistenten auf dem Eis werden Marco Nowak und Calle Ridderwall sein. Als weitere Unterstützung beim Ausfall eines Spielers aus diesem Trio stehen die beiden Verteidiger Bernhard Ebner und Alexandre Picard bereit.



Kölner Haie
Moritz Müller ist KEC-Kapitän und bleibt bis 2022 ein Hai
(DEL)  Verteidiger Moritz Müller wurde zum Haie-Kapitän ernannt. Zudem wurde der nach der kommenden Saison auslaufenden Vertrag mit dem Nationalspieler um weitere drei Jahre verlängert.
Die Kölner Haie werden in der kommenden Spielzeit von Kapitän Moritz Müller angeführt. Dies ergab eine Wahl der gesamten Haie-Mannschaft während des Trainingslagers in Südtirol, die von der sportlichen Führung anerkannt und bestätigt wurde.
"Mo ist in dieser teaminternen Abstimmung eindeutig zum Kapitän gewählt worden. Er hat Erfahrung mit diesem Amt, ist auch ohne Buchstaben auf der Brust immer ein Führungsspieler der Kölner Haie und auch in der Nationalmannschaft gewesen. Deshalb gibt es für uns überhaupt keinen Grund, über Alternativen nachzudenken", erklärt Cheftrainer Peter Draisaitl.
Als Assistenzkapitäne werden Moritz Müller die Spieler Corey Potter und Colby Genoway zur Seite stehen. Den Mannschaftsrat komplettieren Gustaf Wesslau und Ryan Jones.
"Köln und der KEC sind meine Heimat. Schon deshalb werde ich das "C" der Kölner Haie wieder mit Stolz tragen. Ich freue mich, dass ich die Rückendeckung der Mannschaft und der sportlichen Führung habe, das ist auch für mich ausschlaggebend. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir jeden Einzelnen, müssen ein eingeschweißtes Team sein. Wir sind auf einem guten Weg, müssen uns das aber jeden Tag wieder vor Augen halten. Dies sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben", sagt Moritz Müller zu seiner Ernennung.


Red Bull München
Matt Stajan wechselt aus der NHL zu den Red Bulls
(DEL)  Red Bull München hat den langjährigen NHL-Star Matt Stajan verpflichtet. Der 34-jährige Kanadier mit slowenischen Wurzeln absolvierte in 15 Jahren in der besten Eishockeyliga der Welt über 1.000 Partien für die Toronto Maple Leafs und die Calgary Flames. Stajan, der auch in der vergangenen Spielzeit als Stammspieler 68 Partien für Calgary bestritt, wird am kommenden Wochenende in München erwartet und zukünftig mit der Nummer 18 für die Red Bulls aufs Eis gehen.
„Ich freue mich riesig darauf, mit meiner Familie in München zu leben und zukünftig für den Deutschen Meister zu spielen. Red Bull München ist eine großartige Organisation mit einer außergewöhnlich guten Mannschaft. Ich kann es kaum erwarten, meine neuen Mitspieler und Trainer, alle Mitarbeiter und natürlich die großartigen Fans kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass wir eine super Saison vor uns haben“, sagt der 1,85 Meter große und 88 Kilogramm schwere Stürmer.
Trainer Don Jackson erklärt: „Wir freuen uns, dass Matt nach seiner grandiosen NHL-Karriere zu uns kommt. Er hat mehr als 1.000 Spiele für Toronto und Calgary absolviert, strahlt nun aber eine riesige Begeisterung aus, seine Karriere in München fortzusetzen. Das zeigt seine Liebe für das Eishockey.“
Stajan feierte in der Saison 2002/03 sein NHL-Debüt für die Toronto Maple Leafs, die ihn 2002 in der zweiten Runde des Drafts ausgewählt hatten. Bereits im darauffolgenden Jahr avancierte er zum Stammspieler und kam in der Folge in 448 Partien auf 87 Tore und 136 Vorlagen. Im Winter 2010 folgte der Wechsel zu den Calgary Flames, für die er in weiteren 572 Spielen 60 Treffer und 134 Assists beisteuerte.



Straubing Tigers
Fans setzen wieder verstärkt auf Blau-Weiß
(DEL)  Gemäß den Vereinsfarben der Straubing Tigers wollen die Fanclubs wieder verstärkt den bayerischen Raum unsicher machen – selbstverständlich friedlich und im respektvollen Umgang mit den gegnerischen Anhängern.
„In Zeiten von TV-Übertragungen, Internet-Streaming und zahlreichen Apps wollen wir die Fans bewusst dazu aufrufen, die Mannschaft nicht nur am Pulverturm, sondern auch in der Fremde zu unterstützen“, sagt Peter Saller – Fanbeauftragter der Straubing Tigers. „In erster Linie geht es uns heuer um die bayerischen Duelle.“
Das Motto dieses Vorhabens lautet – im Dialekt gesprochen - „Do is ned weit und hod jeder Zeit“. Das Projekt ist das Ergebnis von Gesprächen der Fanclubs untereinander sowie einem Treffen der Vorstände. Im Rahmen der offiziellen Teampräsentation der Straubing Tigers auf dem Gäubodenvolksfest wurde das Vorhaben erstmals der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.
„Mit der aktiven Bewerbung der Fahrten im bayerischen Raum sollen nicht nur Fanclubmitglieder angesprochen werden, sondern auch weitere Anhänger, denn das fördert die Gemeinschaft“, erklärt Florian Mittermeier – ebenfalls Fanbeauftragter der Straubing Tigers.
Den Auftakt der Serie „Do is ned weit und hod jeder Zeit“ macht ein Buskonvoi am 2. Spieltag der bevorstehenden Saison nach München. Nachfolgend die Eckdaten dazu:
·         Sonntag – 16. September – Gegner EHC Redbull München
·         Abfahrt 12.30 Uhr (Busbahnhof Straubing) – Spielbeginn 16.30 Uhr
·         Fahrpreis 35,00 Euro – beinhaltet: Ticket (Stehplatz), Busfahrt und Seidenschal
Das Design des Schals wird erst vor Ort bekanntgegeben – limitierte Auflage
Privatfahrer können den Seidenschal in München kaufen
·         Anmeldung bei Heimspielen am Fanclubstand
Bei Anmeldung sind 35,00 Euro in voller Höhe bar zu entrichten
                Fanclubmitglieder werden Zuschauer aktiv ansprechen und zur Mitfahrt animieren



Bayreuth Tigers
Bayreuther Heimpremiere mit Saisoneröffnungsfest
(DEL2)  Zunächst steigt am Freitag um 20.00 Uhr in Deggendorf aber noch das vierte Auswärtsspiel in der diesjährigen Vorbereitung des oberfränkischen DEL2-Teams.
Der Zweitliganeuling von der Trat baut mit Aufstiegstrainer Sicinski auf viele Helden aus dem März/April diesen Jahres, hat aber auch einige wichtige Neuzugänge. Aus fränkischer Sicht stehen die Ex-Tigers-Spieler Matthias Müller und der ehemaligen Publikumsliebling Christopher Kasten noch im Fokus, sportlich ragen vermutlich die neuen nordamerikanischen Kontingentstürmer Brittain und Kelly (Ex-Bietigheimer) noch etwas mehr heraus. Neben den schon aus der Oberliga als Topscorer bekannten Gibbons und Leinweber sollen die zwei neuen zusammen mit den DEL erfahrenen Gawlik-Brüdern und Röthke auch in der zweiten Liga eine Führungsrolle beim Aufsteiger einnehmen. Einige Verletzungen lassen allerdings offen, wer in dem Spiel gegen Bayreuth wirklich zum Einsatz kommt.
Am Samstag ab 15.30 Uhr gibt es dann den von den oberfränkischen Fans lang ersehnten Auftakt im heimischen Tigerkäfig gegen den Oberligisten Eisbären Regensburg bei freiem Eintritt auf allen Plätzen. Zum danach stattfindenden Saisoneröffnungsfest rund um das städtische Kunsteisstadion gibt es noch eine extra Mitteilung.
Bei den Oberpfälzern vom Dom läuft aktuell auch ein größerer Umbruch hin zu einem ganz jungen Team, wo auch die eigenen DNL-Cracks eine noch größere Rolle spielen sollen, geführt von einigen erfahrenen Akteuren. Im Tor z.B. steht mit Peter Holmgren so ein Führungsspieler, für die Abwehr gilt dies genauso für den Deutschtscheche Peter Gulda und im Angriff dreht sich vieles um die noch aus den legendären letzten Oberliga-Punktspielduellen mit den Tigers bekannten Nikola Gajowski und Peter Flache. Daneben hat Verteidiger Petr Heider als jüngerer Bruder vom Bayreuther Martin Heider und Constantin Ontl als Ex-Tiger genauso eine spezielle Beziehung zu den Oberfranken wie einige andere junge Spieler der Eisbären, die im Vorjahr im Rahmen der Kooperation beider Clubs einige Trainingseinheiten und sogar DEL2 Spiele für die Gelb-Schwarzen absolviert haben. Mit den klaren Siegen beim österreichischen Zweitligisten Kitzbühel und vor allem beim 5:1 gegen DEL2 Team Deggendorf ließen die jungen Donaustädter von Trainer Pavlov auf jeden Fall schon einmal positiv aufhorchen.
Am roten Main hat Trainer Kujala mit Luca Gläser nun einen Rückkehrer (s.Extrabericht vom letzten Wochenende) im Team, der die Optionen im Angriff noch einmal vergrößert. Er fügte sich gleich wieder gut ein und bildete meist mit Busch und Richter eine Formation. Der Schwerpunkt liegt in dieser Trainingswoche wieder auf der Abwehrarbeit, aber auch die „specialteams“ sind genauso schon Thema wie die anderen Bereiche. „Beim Test in Crimmitschau sah man schon deutliche Verbesserungen, denn die Abläufe werden sicherer“, erklärte Finne dazu und fügte schmunzelnd an: „Am Ende der Möglichkeiten sehe ich uns da defensiv trotz aller Fortschritte aber auch noch nicht“. Etwas Sorgen macht natürlich der Ausfall von Abwehrchef Potac, bei dem alle auf eine zügige Genesung nach seiner Operation hoffen. Da Marvin Walz nach einem Pucktreffer am Ohr auch noch eine Woche ausfällt, stehen vorerst nur sechs Verteidiger zu Verfügung, aber der neue Tigerdompteur sieht das nicht als unlösbar an. „Mit sechs Verteidigern kann man schon mal eine Zeit lang auskommen, und natürlich beobachten wir den Markt aber das muss finanziell und sportlich Sinn machen und da gibt es aktuell kaum Möglichkeiten“. Einen Stürmer umzufunktionieren steht dabei auch nicht ganz oben auf der Agenda, denn dazu müssen viele Komponenten passen und das hört sich einfacher an, als es oft ist. Zumindest die letzte Woche sonst noch angeschlagen fehlende Akteure sind wieder zurück und man hofft bis auf Potac und Walz komplett in die Freundschaftsspiele gegen „zwei sehr interessante Gegner“ (Zitat Kujala) gehen zu können. „Besonders Regensburg hat als Oberligist bisher sehr gut gespielt und auch eindrucksvolle Ergebnisse geliefert, das wird
spannend wie wir uns da schlagen“, merkt man ihm die Vorfreude auf die Heimpremiere an.



Eispiraten Crimmitschau
„Im Vordergrund steht, dass wir unser System verbessern!“ - Kim Collins zum anstehenden Großbritannien-Trip
(DEL2)  Das Highlight der Saisonvorbereitung steht bevor! Morgen Mittag hebt der Eispiraten-Flieger Richtung Großbritannien ab. Bereits am Samstag steht dann das Spiel gegen die Fife Flyers an (01.09.2018 - 19:15 Uhr). Einen Tag später und mehr als 250 Meilen weiter treffen die Eispiraten um ihren Cheftrainer Kim Collins dann auf Manchester Storm (02.09.2018 - 17:30 Uhr). In der heutigen Medienrunde sprach der 56-jährige Coach unter anderem über den Neuzugang Pat McNally, die aktuelle Personalsituation und über seine Meinung zu dem Trip auf die Insel.
Eine Woche nach dem Testspielauftakt gegen Bayreuth und Weiden stehen für die Eispiraten die nächsten harten Aufgaben auf dem Spielplan. „Uns erwarten spannende Spiele in Schottland und England. Das Niveau der Teams ist ziemlich gleich. Aber ich kann über die Gegner noch nicht so viel sagen. Ich habe mir lediglich die Kaderlisten sowie ein paar Spiele auf YouTube angeschaut“, meinte Collins in der heutigen Presserunde. Dabei unterstrich der Eispiraten-Headcoach einmal mehr: „Im Vordergrund steht, dass wir unser System verbessern und uns vor den letzten Tests gegen Hannover und Landshut weiter steigern“.
Im Detail sprach Kim Collins über…
… den Neuzugang Pat McNally: Wir hatten auf der Position noch Handlungsbedarf. Pat wird uns sicherlich verstärken, aber er muss sich auch noch an die große Eisfläche gewöhnen. Bis jetzt muss ich sagen, dass er ein echt netter Kerl ist und zudem sehr intelligent. Er hat schließlich in Harvard studiert. Ich weiß gar nicht, warum er Eishockey spielt (lacht)!
… die aktuelle Personalsituation: Wir reisen mit 15 Spielern nach Großbritannien. Momentan haben wir fünf Verteidiger und zehn Stürmer. Nicht dabei ist Adam Poldruhák, der sich in Weiden ja die Nase gebrochen hat. Er wurde heute operiert und soll morgen das Krankenhaus verlassen. Wann er wieder einsteigen kann, wissen wir noch nicht. Tomas Kubalík hat immer noch Wadenprobleme und ist am Wochenende bei einem Spezialisten in Prag. Dort soll er trainieren und Physio machen, sodass er bald wieder auf dem Eis stehen kann. André Schietzold fliegt zwar mit, kann aber nicht spielen. Er hatte Probleme bei den Tests und braucht deshalb eine Pause. Mit dabei ist Tobias Kircher aus Bremerhaven. Er ist momentan fest bei uns eingeplant.
… die Goalies: Uns stehen am Wochenende zwei Torhüter zur Verfügung. Das sind Brett Kilar und Sebastian Albrecht. Beide werden, so wie es momentan aussieht, jeweils wieder ein ganzes Spiel im Tor stehen. Mark Arnsperger trainiert seit dieser Woche in Landshut mit, da diese momentan Probleme auf der Torhüterposition haben.
… die Kapitänsfrage: Das ist zu dem Zeitpunkt noch nicht so wichtig. Felix Thomas und Dominic Walsh behalten erstmal ihre Rollen als Assistenzkapitäne. Wer das „C“ auf der Brust trägt, entscheiden wir, da André Schietzold ja nicht spielen kann, vor den Partien. Wir wollen an diesem Wochenende aber auch eine Teamsitzung machen. Dann soll auch der Mannschaftskapitän für die neue Saison gewählt werden.
… die Tour nach Großbritannien: Das kann eine coole Nummer werden. Ein Nachteil wird aber sicherlich sein, dass wir einige Zeit im Bus verbringen werden. Die Teams dort haben ein ähnliches Level wie wir. Allerdings sind in dieser Liga auch nur wenige Mannschaften, welche immer gegeneinander spielen. Deshalb haben die Mannschaften nun dieses Turnier ins Leben gerufen. Die Fluggesellschaft Ryanair ist Sponsor und ermöglicht uns diese Reise. Sie haben die Spiele da auch gut verkauft und ordentlich Werbung gemacht. Ich rechne damit, dass die Arenen dort voll sind.
… die Trainingsbedingungen: In Großbritannien selbst werden wir wahrscheinlich kein Eistraining haben. Dafür werden wir aber Trockeneinheiten mit einbauen. Immerhin sitzen die Jungs ja auch lange im Bus. Wenn wir wieder zurückkommen, entscheiden wir, wann wir Dienstag trainieren. Ich gehe jedoch davon aus, dass wir erst Abends auf das Eis gehen.



Deggendorfer SC
Deggendorfer SC startet ins zweite Testspielwochenende
(DEL2)  Nachdem die Deggendorfer Kufencracks am vergangenen Wochenende
zwei Mal auswärts unterwegs waren, stehen nun zwei Heimspiele für das Team 
von Trainer John Sicinski auf dem Plan. Zunächst gastiert mit den 
Bayreuth Tigers ein aktueller Zweitligist in Deggendorf und nur zwei 
Tage später gibt es einen erneuten Showdown mit den Eisbären 
Regensburg, die zum Rückspiel nach Deggendorf reisen.
Für die Bayreuther war dieser Sommer ein Wechselbad der Gefühle. 
Nachdem die Franken im Frühjahr als sportlicher Absteiger feststanden 
und kurz daraufhin der SC Riessersee wackelte, war für die Tigers lang 
nicht klar, in welche Richtung es gehen wird. Aus diesem Grund planten 
die Verantwortlichen lange Zeit zweigleisig. Am Ende hieß es aufgrund 
des Ausscheidens des SC Riessersee Klassenerhalt und beim Team kam ein 
bunter Mix aus Alteingesessenen und einigen jungen und hungrigen 
Spielern heraus. Akteure wie Michal Bartosch, Ivan Kolozvary und 
Martin Heider sollen dabei eine Führungsrolle einnehmen und die jungen 
Spieler an das Niveau in der DEL2 heranführen. Bekanntester 
Kontingentspieler der Tigers ist in DSC-Augen wohl Arnoldas Bosas. Der 
litauische Nationalspieler wurde letztes Jahr bester Goalgetter der 
Oberliga Süd und hat sich damit die Chance für die DEL2 erarbeitet. 
Spielbeginn in der Festung an der Trat ist am Freitag um 20 Uhr.
Zwei Tage später gastieren dann die Eisbären Regensburg in Deggendorf, 
mit denen das Team von Trainer John Sicinski noch eine Rechnung offen 
haben. Die Oberpfälzer gewannen den ersten Vergleich am vergangenen 
Wochenende mit 5:1 und zeigten damit dem DSC sämtliche Schwächen in 
der noch frühen Vorbereitungsphase auf. Dies soll sich nun im zweiten 
Duell beider Mannschaften ändern und die Sicinski-Truppe will sich in 
deutlich verbesserter Form präsentieren.
Spielbeginn beim Heimspiel gegen die Eisbären am Sonntag ist um 18:30 Uhr.
Ob am kommenden Wochenende die angeschlagenen Spieler Justin Kelly, 
Josh Brittain und Dimitri Litesov mitwirken können, wird sich im Laufe 
der Woche entscheiden.



Dresdner Eislöwen
Eislöwen bestreiten Vorbereitungsspiel in Ústí nad Labem
(DEL2)  Nächste Partie in der Vorbereitung auf die neue DEL2-Saison. Am Freitag, 31. August um 18 Uhr bestreiten die Dresdner Eislöwen ein weiteres Testspiel beim HC Slovan Ústí nad Labem. Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling muss weiterhin auf den Einsatz von Martin Davidek (Behandlung mit Antibiotikum) sowie Jordan Heywood (Unterkörperverletzung) verzichten. Tom Knobloch fällt kurzfristig aufgrund einer Oberkörperverletzung aus.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Wir haben in den letzten Tagen eine intensive Auswertung des Wochenendes betrieben und uns damit beschäftigt, wie wir bei einem Scheibengewinn in der defensiven Zone agieren. Ústí ist eine Wundertüte, wir wissen nicht zu 100 Prozent, was uns erwartet.“
Das Spiel in Ústí nad Labem beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 50 Kč. Es wird empfohlen, in Landeswährung zu tauschen, da an den Cateringpunkten nicht in Euro gezahlt werden kann. Der Parkplatz der Eishalle befindet sich in Fahrtrichtung Stadtzentrum unmittelbar hinter der Arena. Die Dresdner Eislöwen werden begleitet von einem Fanbus.



EHC Freiburg
EHC reist nach Schottland - zwei Spiele am Wochenende
(DEL2)  Es ist die weiteste und aufwändigste Reise, zu der jemals ein Team des EHC Freiburg aufgebrochen ist: Zum ersten Mal in der Vereingeschichte verlassen die Wölfe das europäische Festland - und treten zu zwei Freundschaftsspielen in der schottischen Hafenstadt Dundee an.
Der Gastgeber:
Dundee ist mit knapp 150.000 Einwohner die viertgrößte Stadt Schottlands und liegt am Meeresarm Firth of Tay, rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Edinburgh. Die Dundee Stars spielen in der Elite Ice Hockey League, der höchsten Liga Großbritanniens. Für beide Teams sind die britisch-badischen Kräftemessen das Highlight der Saisonvorbereitung. Die Schotten mit ihren Coach und Manager Omar Pacha stehen schon seit Monaten in engem Austausch mit den Freiburgern und fiebern dem Wochenende schon den ganzen Sommer über entgegen.
Die Spiele:
Zweimal treten Stars und Wölfe gegeneinander an: am Samstag um 19 Uhr und am Sonntag um 17 Uhr (jeweils Ortszeit). Beide Partien werden auf dundeestarslive.uk live übertragen. Sportlich sind die beiden Vergleiche eine Herausforderung für die EHC-Equipe: Die britische Elite Ice Hockey Leaguegilt als ambitioniert und professionell. Die nordamerikanische Prägung des Eishockeysports auf den britischen Inseln ist nicht zu übersehen – so stehen allein im Aufgebot von Dundee nicht weniger als zehn Akteure, die aus Kanada und den USA stammen. Den internationalen Kader ergänzen zwei Schweden, ein Däne, ein Tscheche und eine Handvoll Schotten. 
Die Fans:
Nicht nur der seltene sportliche Vergleich macht das Geschehen auf der Insel so reizvoll, sondern auch das Miteinander der schottischen und deutschen Eishockeyfreunde. Rund 100 Fans aus Südbaden werden die Reise gen Norden antreten - oder sind bereits vor Ort: Denn nicht wenige EHC-Supporter verbinden die beiden Begegnungen mit einem Urlaubstrip in das beeindruckende Land der Dudelsäcke und Kilts, der Whisky-Brennereien und Seeungeheuer. Und schon jetzt deutet sich an, dass sie mit großer Herzlichekeit empfangen werden. Für die leidenschaftlichen Anhänger der Dundee Stars ist der Besuch aus der deutschen Universitätsstadt etwas ganz Besonderes. Unter anderem haben sie eine Fanparty für den Samstagabend organisiert - und dass es den Pubs der Stadt zu Verbrüderungsszenen und viel schottisch-badischer Fachsimpelei kommen wird, ist sowieso schon klar.
Die Logistik:
Für den EHC Freiburg ist der Trip ins Vereinigte Königsreich auch logistisch eine Herausforderung. Wenn Mannschaft und Vorstand am frühen Freitagmorgen auf dem Euro-Airport Basel/Mulhouse/Freiburg in Richtung Edinburgh abheben, ist die Eishockey-Ausrüstung bereits unterwegs: Das Equipment wird auf der Straße und der Fähre Amsterdam-Newcastle nach Dundee transportiert. Am Montagmorgen kehren Rießle, Linsenmaier & Co. dann in heimische Gefilde zurück - und haben zwei weitere Testspiele vor der Brust: Am Mittwoch, 5. September, tritt der EHC Freiburg gegen den EHC Visp aus der Schweiz an, am Freitag folgt das letzte Vorbereitungsmatch bei den Ticino Rockets in Biasca. Die Saison in der DEL2 beginnt dann am 14. September.
Das Team:
Die Reise nach Schottland hat für die EHC-Cracks eine Bedeutung, die über den sportlichen Erkenntnisgewinn hinausgeht. Stichwort Teambuilding: Eine solche Reise schweißt zusammen und sorgt dafür, dass die neu zusammengestellte Mannschaft weiter zusammenwächst. Deshalb fliegen selbstverständlich alle Spieler mit nach Großbritannien, also auch die beiden verletzten Akteure Jimmy Hertel (Verletzung im unteren Körperbereich, Comeback voraussichtlich Mitte September) und Radek Havel (ebenfalls unterer Körperbereich, mehrere Wochen Pause). Mit an Bord sind außerdem die beiden Testspieler Stephan Seeger und Christian Neuert. Die Vorfreude im Team ist riesig - da geht es den Spielern also nicht anders als den Fans beider Vereine.



ESV Kaufbeuren
ESVK testet in Österreich und Südtirol - Rückspiele gegen den HC Innsbruck und den HC Pustertal
(DEL2)  Am letzten Wochenende musste die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann gegen den HC Innsbruck (4:5) und den HC Pustertal (3:6) zwei Niederlagen einstecken. Schon eine Woche später bekommen die Joker nun die Möglichkeit den Spieß umzudrehen. Am Freitagabend treten die Rotgelben die Reise zum EBEL Club HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck an. Spielbeginn in der TIWAG Arena, einer von zwei Eishallen in der Innsbrucker Olympiaworld, ist um 19:15 Uhr. Nach einer Übernachtung in Innsbruck geht es für die Joker am Samstagnachmittag dann weiter Richtung Südtirol. Dort kommt es im Rienzstadion in Bruneck um 20:00 Uhr zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem HC Pustertal. 
Verzichten muss Trainer Andreas Brockmann dabei weiter auf Florian Thomas. Der Mittelstürmer laboriert an einer Verletzung aus dem Spiel in Olten und wird vermutlich erst zum DEL2 Punktspielauftakt in Frankfurt wieder in den Spielbetrieb eingreifen können. Erstmals mit von der Partie wird am Freitag in Innsbruck Neuzugang Ossi Saarinen sein. Der Finne trifft am heutigen Mittwochabend in Kaufbeuren ein und wird am Donnerstag erstmals mit seinem neuen Team trainieren. In den Spielen gegen Innsbruck und Bruneck wird er vermutlich zusammen in einer Sturmformation mit Branden Gracel und Sami Blomqvist auflaufen.

Vorbereitungsspiel gegen den ERC Sonthofen - Sonntag, 2. September 2018, tritt unsere DNL gegen die Oberligamannschaft an
Die 1. Mannschaft des ESVK trägt ihre Vorbereitungspiele am kommenden Wochenende auswärts aus. Jedoch muss auch an diesem Wochenende nicht auf Eishockey verzichtet werden. 
Der Kooperationspartner aus Sonthofen reist nach Kaufbeuren, um sein erstes Vorbereitungsspiel in der erdgas-schwaben-arena zu absolvieren. Ihr Gegner ist die Kaufbeurer DNL-Mannschaft um Trainer Daniel Jun. Los geht es am Sonntag um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. 
Für die Förderlizenzspieler aus Kaufbeuren ist es die erste Gelegenheit eine Bewerbung beim Sonthofener Trainer, Martin Sekera, abzugeben. Somit werden wir wohl ein intensiv geführtes Spiel sehen.
Die Spieler des ESVK Kaufbeuren hoffen auf starke Unterstützung der Fans.



ECDC Memmingen
Es geht wieder los: Saisoneröffnung bei den Indians
(OLS)  Nach dem Trainingslager in Garmisch-Partenkirchen und einigen Einheiten auf fremden Eis, gehen die Indians ab September wieder in Memmingen auf Puckjagd. Am 01. September findet die Saisoneröffnung am Memminger Hühnerberg statt. Neben den Vorstellungen aller Mannschaften, wird das Oberliga-Team auch ein öffentliches Show-Training absolvieren.
Lange musste darauf gewartet werden, nun sind die Indians endlich wieder zurück am Memminger Hühnerberg. Am Samstag, einen Tag vor dem ersten Testspiel gegen Riessersee, werden ab 15 Uhr alle Teams der Indians den anwesenden Zuschauern vorgestellt.
Im Anschluss, ab 18 Uhr folgt ein öffentliches Training der Oberliga-Mannschaft. Hier werden die Jungs von Waldemar Dietrich und Jan Benda in ausgewählten Disziplinen ihr Können unter Beweis stellen. So stehen u.a. ein Schuss- und Geschicklichkeits-Wettbewerb auf dem Plan.
Im Zuge der Trainingseinheit wird auch das eigens angefertigte Peter-Lowden-Gedenktrikot präsentiert, was am ersten Spieltag gegen Selb im Rahmen einer Ehrung in der Halle aufgehängt wird.
Während der gesamten Veranstaltung, deren Eintritt selbstverständlich kostenlos ist, werden die Fans auch ausreichend verköstigt. Es stehen eine große Auswahl an Getränken, Grillwaren sowie Kaffee und Kuchen rund um die Uhr zur Verfügung.

Erster Test: Altmeister Riessersee prüft die Indians
(OLOS)  Am Sonntag um 18:30 Uhr steigt das erste Vorbereitungsspiel für den ECDC Memmingen. Zu Gast am heimischen Hühnerberg ist dann der Ligakonkurrent SC Riessersee. Der oberbayrische Traditionsverein tritt mit einem stark verjüngten, aber schlagkräftigen Team in der Maustadt an.
Das Schwitzen abseits der Heimat hat ein Ende – ab diesem Wochenende sind die Indians wieder in Memmingen auf dem Eis. Am Sonntag haben sich die Maustädter sogleich einen prominenten Gegner zum ersten Vorbereitungsspiel der Saison eingeladen. Aus Garmisch-Partenkirchen kommt mit dem SC Riessersee ein mehrmaliger Deutscher Meister an den Hühnerberg. Die Blau-Weißen blicken auf einen turbulenten Sommer zurück. Obwohl sie im April noch im Finale der DEL2 standen, müssen sie nun in der Oberliga-Süd antreten. Schuld war ein gewaltiges finanzielles Loch, das für den SCR in einer Planinsolvenz endete. Mit viel Elan und mit großer Hilfe des Kooperationspartners Red Bull München wurde auf die Schnelle ein überaus junger, aber doch schlagkräftiger Kader auf die Beine gestellt, welcher von einzelnen Routiniers angeführt wird. Prominentester Name im Team ist Uli Maurer, der auf zahlreiche DEL-Einsätze zurückblicken kann und nun in seinem Heimatverein eine Führungsrolle einnehmen soll. Das Konzept scheint auch bislang voll aufzugehen: Das Team, das vom ehemaligen finnischen Nationalspieler Toni Söderholm trainiert wird, konnte gegen den Zweitligisten aus Bad Tölz gut mithalten und besiegte die Löwen sogar vor eigener Kulisse.
Die Indians absolvieren, im Gegensatz zu den bereits im Einsatz gewesenen Gästen, ihr erstes Testspiel für die kommende Oberliga-Saison. Die Trainer Dietrich und Benda werden sicherlich, wie gewohnt, allen Spielern entsprechend Eiszeit gewähren. Auch die Reihen werden sich von Spiel zu Spiel noch ändern, trotz bereits erfolgten Experimenten im Training. Ein erster Gradmesser, wie die Indians in die Vorbereitung gestartet sind, wird die Partie gegen starke und junge Garmischer auf jeden Fall sein.
Karten sind, wie immer, an der Abendkasse erhältlich. Dauerkarten können auch weiterhin noch an den gängigen VVK-Stellen sowie im Internet (nur Stehplätze) bestellt werden. Ein postalischer Versand ist aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich, die Tickets können dann vor den Testspielen in der Geschäftsstelle abgeholt werden.



VER Selb
Wölfe testen in der „goldenen Stadt“ - Doppelvergleich gegen Team der Karls-Universität Prag
(OLS)  Das Testspielprogramm der Selber Wölfe auf die neue Oberligaspielzeit 2018/2019 ist nun endlich komplett – die Suche nach einem weiteren Testspielgegner für das dritte Septemberwochenende konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
Karls-Universität Prag - so lautet der Gegner der Selber Wölfe, gegen den zwei interessante, sportliche Vergleiche garantiert sind. Für die reisefreudigen Selber Schlachtenbummler ist dies zudem nach Tilburg vor zwei Jahren abermals die Chance, auswärts international eine Partie der Wölfe verfolgen zu können. Das Hinspiel findet am Mittwoch, 19.September 2018 (genauer Beginn noch nicht festgelegt) in der tschechischen Hauptstadt an der Moldau statt.
Die Karls-Universität ist die größte Universität Tschechiens und die älteste Universität Mitteleuropas. Sie hat 17 Fakultäten und mehr als 50.000 Studenten, damit etwa ein Sechstel aller Studenten der Tschechischen Republik. Die Universität wurde am 7. April 1348 von Karl IV. gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Deutsche Karls-Universität in Prag aufgelöst. Seit 2001 wird das European Credit Transfer System umgesetzt und es gibt, neben den Lehrveranstaltungen in Tschechisch, auch Programme in englischer und deutscher Sprache. Gespannt sind die Wölfe, auf was für einen Gegner sie sich einstellen werden müssen. Über die Spielstärke des Universitätsteams ist nur zu mutmaßen, aber „ich gehe schon davon aus, dass sie durchaus Oberliganiveau besitzen und für uns ein echter Prüfstein werden“, so Trainer Henry Thom.
Das Rückspiel wurde für Freitag, 21.September 2018 um 20:00 Uhr in der NETZSCH-Arena vereinbart. Gleichzeitig ist es das letzte Testspiel für die Mannen von Henry Thom und stellt somit gleich die Generalprobe auf die eine Woche später startende Oberligasaison dar.
Und wie kam es letztendlich dazu, dass Selb sich mit der Universitätsmannschaft der Karls-Universität Prag messen wird? „Der Kontakt kam über Dominik Müller zustande, er kennt dort die richtigen Leute und hat die entscheidenden Weichen gestellt. Danach ging alles sehr schnell und sowohl wir, als auch die Prager freuen sich auf zwei sicherlich interessante sportliche Vergleiche“, so Wölfe-Trainer Henry Thom abschließend.



ESC Moskitos Essen
Die Ruhe hat wieder ein Ende, Eiszeit
(OLN)  Eröffnet wurde die Eiszeit in Essen bereits mit dem Sommerfest und dem Spiel gegen DEL-Ligist Düsseldorfer EG. Den Start in den wöchentlichen Rhythmus beginnen die Wohnbau Moskitos am kommenden Wochenende mit dem Turnier in Selb. Der Start in das Turnier für das Team von Chefcoach Frank Gentges ist am Samstag, 17 Uhr gegen die Selber Wölfe. Dann kommt es endlich mal wieder zu einem Duell der beiden Vereine, deren Anhänger seit vielen Jahren sehr freundschaftliche Beziehungen zueinander pflegen. Zu Zeiten der großen Sonderzüge zu einem Auswärtsspiel gab es auch für die Fans der Moskitos legendäre Fahrten nach Landsberg, Hamburg, Garmisch-Partenkirchen und eben auch nach Selb. Aus dieser Zeit resultiert die Fanfreundschaft und es sind auch einige Fans der Moskitos in Selb zu erwarten.
Das zweite Spiel bestreiten die Moskitos dann am Sonntag um 13 Uhr gegen einen der anderen beiden Vereine. Das sind der EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel aus Österreich und der HC Most aus der 2. tschechischen Liga.
Mit dem Spiel am Samstag gegen die Selber Wölfe kommt es für die Moskitos zu einem direkten Vergleich mit einer Top-Mannschaft aus der Oberliga-Süd. Die Wölfe schlossen die Hauptrunde der letzten Saison auf dem 3. Tabellenplatz ab. Auch in den Playoffs schlug sich das Team sehr gut und scheiterte erst im Halbfinale an Moskitos Bezwinger Deggendorf.
Mit dem HC Most und der Mannschaft des EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel nehmen zwei Mannschaften am Turnier teil, die zumindest im Lager der Moskitos unbekannt sind. Der HC Most spielt derzeit in der 2. Liga in Tschechien. 2007 gelang dem damaligen Zweitligisten der Aufstieg in die 1. Liga, nach erfolgloser Relegation stieg die Mannschaft aber 2017 wieder ab.
EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel spielen in der Alps Hockey League. Das Team von Trainer Tomas Martinec hat in der Vorbereitung bereits vier Spiele absolviert. In zwei Spielen gegen Regensburg und in zwei Spielen gegen Rosenheim gab es jeweils Niederlagen. Daher wird man sicherlich in Selb alles geben um den ersten Sieg der Vorbereitung einzufahren.
In seinem Statement auf den Stand der Vorbereitung gibt der Moskitos Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges dann auch direkt seine Sicht der Dinge preis: "Die ersten drei Wochen hat die Mannschaft sehr gut gearbeitet und ist jetzt bereit für die Vorbereitungsspiele. Qualitativ bin ich mit der Mannschaft zufrieden, quantitativ fehlen immer noch zwei Stürmer zur Mindestsollstärke von vier Blöcken. Mit Verteidiger René Behrens (Iserlohn Roosters DNL) und den Stürmern Sven Schulz und Philipp Hermann (Düsseldorfer EG DNL) nehmen wir drei Förderlizenzspieler mit zum Turnier nach Selb. In den drei Tagen werden wir neben den zwei Spielen auch drei Trainingseinheiten absolvieren.“



Herner EV
Brad Snetsinger und Tom Schmitz verletzt!
(OLN)  Auch der Herner EV bleibt leider nicht vom Verletzungsrisiko verschont. So werden Brad Snetsinger und Tom Schmitz in der Vorbereitungszeit nicht mehr zum Einsatz kommen können. Brad Snetsinger hatte sich im ersten Vorbereitungsspiel zuhause gegen Frankfurt eine Verletzung zugezogen, bei Tom Schmitz wurde noch vor jenem Spiel bei einer Untersuchung eine Verletzung diagnostiziert. Er musste schon die gesamte letzte Saison passen. Verteidiger Vojtech Suchomer zog sich beim Auswärtsspiel in Bad Nauheim eine heftige Prellung zu und ist in intensiver physiotherapeutischer Behandlung. Der HEV wünscht den Spielern eine schnelle und vollständige Genesung.

Volles Programm am Wochenende!
(OLN)  Der Terminkalender des Herner EV ist am Wochenende prall gefüllt. Gleich drei Vorbereitungsspiele hat das Team von Herbert Hohenberger zu bestreiten, hinzu kommt die Saisoneröffnung in der Hannibal-Arena. Im Einzelnen sieht das so aus: Freitag, 31. August 2018 um 20 Uhr Heimspiel gegen den Krefelder EV (DNL), Samstag, 1. September 2018 um 16:30 Uhr Auswärtsspiel beim Kölner EC (DNL), Sonntag, 2. September 2018 ab 12 Uhr Saisoneröffnung an der Hannibal-Arena, Sonntag, 2. September 2018 um 16:30 Uhr Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim (DEL2).
Die Spiele gegen Krefeld und Köln:
Beim Heimspiel am Freitag gegen die DNL-Mannschaft des Krefelder Kooperationspartner kommt es zu einer interessanten Konstellation, denn da werden Darren Mieszkowski und Edwin Schitz gemeinsam mit weiteren DNL-Förderlizenzspielern im Krefelder Team auflaufen. Vor Wochenfrist konnte KEV-Trainer Elmar Schmitz mit seiner Mannschaft in der Rheinlandhalle den SILBUD-Cup gegen Düsseldorf, Iserlohn und Regensburg gewinnen. Es wartet also ein sehr laufintensives Spiel auf den HEV, gegen einen Gegner, der schon länger auf dem Eis steht. Das wird auch keine 24 Stunden später in der Kölnarena 2 der Fall sein. Auch die DNL-Mannschaft des Kölner EC steht bereits voll im Saft, denn in der Deutschen Nachwuchs Liga beginnt die Meisterschaft bereits eine Woche später. Beim Spiel in Köln beträgt der Eintrittspreis 3 Euro.
Saisoneröffnung und Spiel gegen Nauheim am Sonntag:
Am Sonntag startet dann ab 12 Uhr die Saisoneröffnung rund um die Hannibal-Arena. Die Wetterprognosen sind günstig, für das leibliche Wohl wird gesorgt sein, auch die Nachwuchsabteilung ist eingebunden und zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr wird die Oberliga-Mannschaft des Herner EV vorgestellt. Die bereitet sich danach auf das Vorbereitungsspiel gegen den EC Bad Nauheim vor, das um 16:30 Uhr angepfiffen wird. Der erste Vergleich mit dem Zweitligisten und Kooperationspartner des HEV ging am letzten Sonntag in der Kurstadt zwar mit 2:7 verloren, aber Trainer und Mannschaft der Grün-Weiß-Roten freuen sich auf ein weiteres Duell mit einem DEL2-Team. „Wir haben ja diese Spiele bewusst ausgesucht und wollen dabei lernen, wie man sich gegen solche leistungsstarken Gegner behauptet. Dabei zählen nicht so sehr die Ergebnisse, sondern die Art und Weise wie man den Kampf annimmt“ meint Herbert Hohenberger.
Personelle Situation:
Dass der HEV-Coach am Wochenende auf einige Spieler verletzungsbedingt verzichten muss, stört ihn dabei wenig. Bekanntlich fehlen Brad Snetsinger und Tom Schmitz. Auch Vojtech Suchomer hat nach seinen Blessuren vom letzten Wochenende eine Woche Trainings- und Spielpause. Sören Hauptig wird berufsbedingt erst in der nächsten Woche das Training aufnehmen. Über einen möglichen Einsatz von Danny Albrecht entscheidet das Abschlusstraing vor dem Wochenende. „Wir haben einen großen Kader, da werden dann die anderen Spieler mehr Einsatzzeiten und damit Gelegenheiten bekommen sich zu beweisen. Auch bei den Torhütern werde ich auf alle drei zurückgreifen. Das Wochenende wird anspruchsvoll werden, das war die bisherige Vorbereitungszeit im Training auch. Aber das wird uns in der Saison zugutekommen“ führt Herbert Hohenberger abschließend aus.
Kurzinfo:
Der Fanshop wird seine Mittwochsöffnungszeiten mit Ticketverkauf erst am Mittwoch, dem 19. September 2018 vor dem ersten Meisterschaftswochenende aufnehmen.



Rostocker EC
Topstürmer Dominik Patocka & DEL2 Verteidiger Marc Kohl schliessen sich den PIRANHAS an
(OLN)  Mit Stürmer Dominik Patocka können wir den Fans einen weiteren Bekannten aus der OL präsentieren. Frisch von den Leipzigern verpflichtet, verstärkt Dominik ab sofort die Offensive der Raubfische. Sein Handwerk lernte Dominik in Regensburg und entwickelte sich sowohl in der DEL 2 als auch in der U-Nationalmannschaft zu einem kompletten Spieler. In der vergangenen Saison konnte er den Fans der Icefighters mit 51 Scorerpunkten mehrfach ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und genau das hat Dominik in dieser Saison auch mit den Fans der PIRANHAS vor. „Ich möchte mit der Mannschaft schöne Momente haben und Erfolge feiern, das haben sich die Fans des REC mehr als verdient“, so Patocka. Darauf freuen wir uns doch sehr, Dominik.
Mit Marc Kohl schliesst sich ein sehr erfahrener Verteidiger den Piranhas an und dass, weil ihm das Konzept für die nächste Saison überzeugt hat und Marc zum sportlichen Erfolg der Mannschaft beitragen möchte. In der Saison 2007/2008 wurde Marc mit den Jungadlern aus Mannheim Deutscher Meister der DNL, 2013/2014 Meister der DEL2 mit den Fishtown Pinguins Bremerhaven. Weitere bedeutende Stationen waren die U-Nationalmannschaften und auch DEL – Luft kennt Marc aus seinen Einsätzen bei den Hamburg Freezers. Geballte Erfahrung für die Defensive der Raubfische. Brauchen wir, wollen wir, haben wir jetzt!
Damit ist der Kader für die Saison 2018/19 komplett. Nun heißt es ab ins Training, Mitspieler, Schillingdome und Fans kennen lernen. Gelegenheit dazu gibt es für interessierte Fans schon bald. Wie bereits veröffentlicht, wird es im Rahmen des Dierkower Mühlenfestes am kommenden Sonntag um 14.00 Uhr eine Vorstellung der Mannschaft geben. Zeigt Euch den Raubfischen mit Trikot und Schal und heißt unsere neuen Spieler in Rostock Willkommen. Im Anschluss daran wird ab 19.00 Uhr öffentlich im Schillingdome die erste Einheit auf dem Eis absolviert.
Bald haben die eishockeyfreien Tage also ein Ende.



ERV Schhweinfurt
Die Eisbereitung ist im vollen Gange
(BYL)  Nachdem die ersten Eisschichten aufgetragen wurden, war am Dienstag 
die Firma Jet Ice im Icedome und hat unterstützt von einigen Helfern 
die Linien aufs Eis gemalt. Danach wurden noch die Sponsorenwerbung 
und die Vereinslogos aufgebracht. Nun muss alles noch mit einigen 
Eisschichten versiegelt werden, so dass die Mighty Dogs 
voraussichtlich in der kommenden Woche ins Eistraining starten können. 
Wir bedanken uns bei den fleißigen Helfern!
Auch der Pocketspielplan für die kommende Bayernligasaison ist fertig. 
Dieser kann beim Dauer- und Saisonkartenverkauf am Donnerstag 
(30.08.2018) von 17 bis 18.30 Uhr abgeholt werden. Sie finden den 
Pocketspielplan ebenfalls im Anhang.
Außerdem findet am 09.09.2018 ab 9.30 Uhr die Mannschaftspräsentation 
der Mighty Dogs im Skoda Autohaus Löffler statt, wo schon jetzt die 
Pocketspielpläne der Mighty Dogs ausliegen. Weitere Informationen 
bezüglich der Mannschaftspräsentation werden in Kürze bekanntgegeben.



VfE Ulm/Neu-Ulm
Resümee Trainingslager
(BLL)  Am vergangenen Wochenende stand wie in den letzten Jahren das Trainingslager in Pfronten an und im nur 500 m entfernten Haus Vilstal hatte man die perfekte Unterkunft fürs Wochenende gefunden. 
Das straffe Programm umfasste 5 On-ice, sowie 3 Off-Ice Einheiten, mehrere Taktikbesprechungen, Kapitänswahl und viele Teambuilding-Maßnahmen.
Am Ende zieht Trainer Robert Linke ein positives Fazit: „Die Jungs sind unglaublich. Das Trainingspaket war ziemlich knackig, aber alle haben voll mitgezogen. Das Tempo war in den Trainingseinheiten außergewöhnlich hoch. Aber am besten hat mir der Zusammenhalt neben dem Eis gefallen“, schwärmt Linke. „Die Jungs schwimmen auf einer Welle und das spürt man bereits jetzt. Ich bin gespannt, wo uns die Reise dieses Jahr hinführen wird. In jedem Fall war dieses Trainingslager eine tolle Sache und ein weiterer großer Schritt in Bezug auf die kommende Saison.“
Am Sonntag stand dann die Kapitänswahl an. Patrick Meißner, der seit diesem Sommer die Rolle des Geschäftsführers im Verein besetzt, hat im persönlichen Gespräch mit Robert Linke die Entscheidung getroffen das Kapitäns-Amt abzugeben. Neuer Devils Captain wird sein letztjähriger Assistent Armin Nußbaumer. Die Nummer 23 der Devils ist ein absoluter Leader und geht stets vorne weg, wenn es darauf ankommt. Ersatzkapitän, sollte Nußbaumer einmal verhindert sein, wird sein Vorgänger Patrick Meißner.
„Ich gebe das Amt sehr gern an Armin weiter. Wir standen 1992/93 zum ersten Mal gemeinsam auf dem Eis. Ich kenne ihn also schon etwas länger und daher kann ich sagen, dass er das hervorragend machen wird“, so Patrick Meißner über seinen Nachfolger.
Die Assistenten von Neu-Kapitän Nußbaumer werden Benedikt Stempfel und Neuzugang Tim Tenschert. Sebastian Koberger steht als Ersatz bereit, falls einer der beiden ausfallen sollte.
Auch der neue Captain Armin Nußbaumer ist vollauf motiviert. „Die ersten Trainingseinheiten waren sehr vielversprechend. Der Coach hat uns hart rangenommen, dennoch kam der Spaß nie zu kurz.
Wir sind dieses Jahr breiter aufgestellt als in der letzten Saison und die Qualität stimmt“, sagt der 32 jährige Ulmer und fügt hinzu: „Ich freue mich riesig und bin stolz darauf dieses junge Team als Kapitän in die neue Saison führen zu dürfen.“


    
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Donnerstag 30.August 2018
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