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September 26
                         
September
             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 28.August 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen:
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost



Deutscher Eishockey Bund
SPORT BILD-Award: Silberhelden sind „Überraschung des Jahres“!
(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist für die Leistungen bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang mit dem SPORT BILD-Award ausgezeichnet worden. Die Mannschaft um Bundestrainer Marco Sturm ist Preisträger in der Kategorie „Überraschung des Jahres“.
Vor etwa 700 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Medien nahmen die Silberhelden um Bundestrainer Marco Sturm und Co-Trainer Matt McIlvane den SPORT BILD-Award in der Hamburger Fischauktionshalle entgegen. Im Vorjahr hatte sich Radsport-Profi Marcel Kittel den Titel in der gleichen Kategorie gesichert.
„Es ist für einen Eishockey-Spieler etwas ganz Besonderes solch einen Award überreicht zu bekommen“, sagte Moritz Müller am Rande der Veranstaltung. „Es ist eine große Ehre und eine schöne Belohnung für unsere Arbeit.“ Auch Gerrit Fauser freute sich über die Auszeichnung: „Es ist immer toll, solche Abende mit den Olympia-Jungs zu erleben. Da kommen immer wieder Erinnerungen hoch. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung!“
Bereits seit 2003 zeichnet die Sport Bild mit dem Award sowohl sportliche Höchstleistungen als auch besondere Ideen im Sportbereich aus. Dabei vergibt die Redaktion des Magazins in verschiedenen Segmenten Nominierungen. Die Gewinner werden jedoch von den Lesern gewählt. 2003 wurden die Auszeichnungen noch in vier Bereichen vergeben, 2017 waren es schon acht und in diesem Jahr feierten 700 Gäste die Preisträger in insgesamt neun Kategorien.
Alle Preisträger im Überblick:
Sonderpreis der Chefredaktion: Toni Kroos
Bester TV-Experte: Matthias Sammer
eSport: Ralf Reichert
Comeback des Jahres: Gesa Felicitas Krause
Star des Jahres: Angelique Kerber
Lebenswerk: Otto Rehhagel
Trainer des Jahres: Niko Kovac
Vorbild des Jahres: Aljona Savchenko und Bruno Massot
Überraschung des Jahres: Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft

NHL Trainerfortbildung in Köln
(DEB)  Im Rahmen der NHL Deutschland Tour veranstaltet der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) am 2. Oktober 2018 eine Trainerfortbildung in Köln. Organisiert wird die Veranstaltung mit der National Hockey League (NHL) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Als Referenten treten der Trainerstab der Edmonton Oilers und noch zwei weitere NHL-Trainer auf. Auch Bundestrainer Marco Sturm ist bei der Trainerfortbildung vor Ort. Kernthemen der Veranstaltung sind die Spieltaktik, Spielvorbereitung und Mannschaftsführung. Nach Abschluss der Referate haben die Trainer die Chance, sich mit den Referenten im Rahmen einer Fragestunde auszutauschen.



Eisbären Berlin
Yokohama verlängert Engagement bei den Eisbären
(DEL)  Die Eisbären Berlin werden auch in der kommenden Saison von Reifenhersteller YOKOHAMA unterstützt. Das japanische Unternehmen verlängerte sein Engagement beim DEL-Rekordmeister um ein weiteres Jahr.
„Wir freuen uns über die Vertragsverlängerung der Partnerschaft mit YOKOHAMA, so bleiben wir auch in der kommenden Saison in der Spur“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee.
„YOKOHAMA liebt technische Performance, Geschwindigkeit, Emotionen und Leidenschaft wie sie der Eishockeysport bietet“, sagt Sabine Stiller, Manager Marketing und PR bei YOKOHAMA. „Wir sind stolz, bereits seit 2016 Teil dieser großen Eisbären Fan-Familie zu sein.“
Das Aktivierungs-Paket von YOKOHAMA umfasst diverse Leistungen. Zusätzlich buchte der Reifenhersteller eine TV-Bande und ein VIP-Ticket-Paket.

Hofmann Personal neuer Eisbären-Partner
(DEL)  Die Eisbären Berlin freuen sich über Hofmann Personal als neuen offiziellen Partner. Das Unternehmen ist der fünftgrößte Personaldienstleister in Deutschland und beschäftigt an 90 Standorten rund 17.600 Mitarbeiter. Zudem ist Hofmann Personal international in Österreich, Tschechien, Schweiz, Slowakei, Italien, England und den USA vertreten.
Das Nürnberger Unternehmen wird sich für vorerst ein Jahr beim Hauptstadtclub engagieren. Die Partnerschaft umfasst verschiedene Kommunikationsleistungen. Mit eingebunden wird die im Jahr 2017 gestartete Kampagne „Kein Fan ohne Job“.
„Diese Aktion hat das Ziel, jedem arbeitsuchenden Fan oder Fans, die sich beruflich neu orientieren möchten, als Ansprechpartner bei der Jobsuche beratend zur Seite zu stehen“, erklärt Marcus Gasch, Regionalleiter von Hofmann Personal. „Unser Herz schlägt für die regionalen Sportvereine, vor allem für die, die sich mit viel Engagement um ihre Fans bemühen. Das beobachten wir bei den Eisbären. Darum will sich das Berliner Hofmann-Team auf unterschiedliche Weise mit einbringen.“
„Wenn ein Sponsor sich nicht nur finanziell bei uns engagiert, sondern auch noch darüber hinaus, finden wir das super“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „So profitieren von dieser Partnerschaft beide Seiten gleichermaßen.“
Das Paket von Hofmann Personal umfasst neben einer umfangreichen Aktivierung der angesprochenen Aktion „Kein Fan ohne Job“ auf den digitalen und sozial-medialen Kanälen der Eisbären auch ein Ticketpaket und eine TV-Bande.



Düsseldorfer EG
Saisoneröffnung der DEG am Rathaus erneut ein voller Erfolg
(DEL)  Die Düsseldorfer EG bedankt sich bei allen Fans, Besuchern und Partnern für eine erneut gelungene Saisoneröffnung auf dem Marktplatz am Rathaus. Im Laufe des Tages waren wieder an die 10.000 Besucher mitten im Herzen der Stadt dabei – vom treuen Fan bis hin zum Altstadt-Spaziergänger.



ERC Ingolstadt
HC Bozen bezwingt Kölner Haie beim VinschgauCup
(DEL)  Der HC Bozen hat einen Achtungserfolg errungen: Beim VinschgauCup in Latsch bezwang der Lokalmatador die Kölner Haie mit 4:1. Die Fans im ausverkauften Ice:Forum verabschiedeten die beiden Mannschaften mit Applaus. Der Turniersieger stand zu Redaktionsschluss dieser Pressemitteilung noch nicht fest, die Partie EC-KAC gegen den ERC Ingolstadt beginnt um 18 Uhr.
Die Kölner Haie bestimmten das erste Drittel über weite Strecken und zeigten immer wieder gelungene Kombinationen. Allein: der Torabschluss kam selten. Felix Schütz, bedient von Colby Genoway, probierte es in der 4. Minute gefährlich, Fabio Pfohl (9.) und Mike Zalewski (14.) hatten weitere Gelegenheiten. 
Fünf Minuten vor der Drittelpause aber kam der HC Bozen auf – und wie! Erst scheiterten Alex Petan und Brett Findlay aus kurzer Distanz (16.). Dann aber gingen die Südtiroler in Front: Daniel Catenacci schoss Mike Blundens Vorlage zum 1:0 (17.).
Neunzehn Sekunden nach Wiederbeginn glichen die Haie aus, Corey Potter traf per Fernschuss. Köln war am Drücker und schnürte Bozen phasenweise in seiner Zone ein. Die gefährlichen Gelegenheiten hatten aber die Foxes: Andrew Crescenzi und Angelo Miceli ließen gegen Kölns Schlussmann Hannibal Weitzmann aus (27.).
Doch wie schon im ersten Drittel klappte es für die Bozner im dritten Anlauf eine Minute später: Marco Insam staubte aus halblinker Position in Überzahl einen One-Timer ins Netz zum 2:1. Bozen war fortan besser im Spiel und hatte auch die größeren Chancen, etwa zweimal Blunden im Powerplay (38. und 39.).
Mit laufender Spielzeit bestimmten die schnellen „Foxes“ immer mehr die Partie und forderten Weitzmann mehrmals. Daniel Glira erhöhte in der 44. Minute auf 3:1, Alex Petan legte in einem Überzahlspiel in der 51. gar auf 4:1 nach.

ERC Ingolstadt gewinnt den VinschgauCup
(DEL)  Der ERC Ingolstadt hat den VinschgauCup 2018 in Latsch (Südtirol) gewonnen. Nach dem 5:0-Auftaktsieg am Freitag über den HC Bozen bezwang Doug Sheddens Mannschaft den EC-KAC aus Klagenfurt mit 2:1 nach Penaltyschießen. Für die Panther, Mitausrichter des VinschgauCup, war es der zweite Gesamtsieg in diesem internationalen Wettkampf in der dritten Ausrichtung.
Das Spiel:
Im ausgeglichenen ersten Drittel hatte KAC-Stürmer Mitch Wahl die erste Chance des Spiels – und was für eine. Erst parierte ERC-Schlussmann Jochen Reimer, anschließend verfehlt der Angreifer das Tor (3.). Danach kam der ERC zunehmend besser ins Spiel und hatte durch ERC-Debütant Ryan Garbutt (14.) sowie Tyler Kelleher (Pfosten, 16.) zwei gute Möglichkeiten.
Im Mitteldrittel lieferten sich beide Seite phasenweise einen offenen Schlagabtausch. Die guten Torhüter Jochen Reimer und David Madlener sowie ungenaue Abschlüsse verhinderten noch das erste Tor der Partie. Immer mehr übernahm der ERC und dominierte zunehmend das Geschehen. David Elsner passte zuerst Maury Edwards klug an, der das halbfreie Tor verfehlte. Elsner brachte den ERC dann mit einem Fernschuss in Front (35.).
Im Schlussabschnitt war erneut Elsner an der gefährlichsten Situation beteiligt. Mit einem Steilpass bediente er Edwards, der an Madlener scheiterte (46.). Klagenfurt kam durch ein Powerplay etwas in Schwung und dann tatsächlich zum Ausgleich. Mitch Wahl traf knapp sieben Minuten vor Ende zum 1:1. 
Im Penaltyschießen, da stand der ERC bereits als Turniersieger fest, lag der ERC zwei Schützen vor Ende schon mit 1:3 zurück, glich aber noch aus und sicherte sich durch Mike Collins und Torwart Reimer den Sieg.
Die Ehrung:
Die Ingolstädter feierten mit ihren Fans. Siegtorschütze Collins reckte als Kapitän den VinschgauCup-Pokal in die Luft.
Die Preise überreichten: Richard Theiner, stellvertretender Landeshauptmann der autonomen Provinz Bozen; Sonja Platzer, Vize-Bürgermeisterin Latsch; Roman Schwienbacher, Tourismuspräsident Latsch-Martell; David Stocker, Geschäftsführer des Tourismusverein Latsch-Martell; Anneliese Aufderklamm, Präsidentin des Verwaltungsrats von viva:latsch; Adalbert Linzer und Karl-Heinz Tscholl von der Raiffeisenkasse Latsch.
Die Danksagung:
Claus Gröbner, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt und ebenfalls Gratulant, sagte: „Herzlichen Dank an alle Mannschaften, alle Sponsoren des VinschgauCup und die vielen Helfer und Fans in Latsch. Wir haben zusammen ein herrliches internationales Turnier mit attraktivem Eishockey gestaltet und erlebt. Im Namen des ERC Ingolstadt möchte ich dem Land Südtirol, dem Vinschgau und der Sportdestination Latsch für die Herzlichkeit und Organisation in dieser Woche bedanken. Unsere Mannschaft hat sich in Latsch die Grundlagen für eine sicherlich erfolgreiche Saison gesetzt. Wir sind stolz auf den Sieg beim VinschgauCup und freuen uns auf den Liga-Start am 14. September.“



Deutsche Eishockey Liga 2
Saison 2018/19: Neues Protokoll bei der Ahndung von Stockschlägen - Der Standard der Regelauslegung wurde bei Stockschlägen angepasst
(DEL)  Zur Saison 2018/19 werden die Schiedsrichter angewiesen, bei der Ahndung von Stockschlägen einem neuen Standard zu folgen.
 Als Stockschlag gilt ein Hacken oder Schlagen mit dem Schläger gegen den Körper oder die Hände des Gegenspielers. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies einhändig oder beidhändig erfolgt. Ein „Klopfen“ am Körper des Gegenspielers oder unterhalb der Hände auf den Schläger ist jedoch nach wie vor erlaubt. Die Entscheidung, wann die Grenze zum Stockschlag überschritten wird, obliegt dem Schiedsrichter auf dem Eis.
 Lars Brüggemann, Leiter des Schiedsrichterwesens in der DEL: „Die Regel 159 „Stockschlag“ hat sich nicht geändert, soll jetzt aber nach einem neuen Standard umgesetzt werden. Ziel ist es, die Sicherheit für die Spieler zu erhöhen und gleichzeitig das Spiel schneller zu machen und den Spielern mehr Torchancen zu ermöglichen. Wir erwarten nach einer kurzen Eingewöhnungszeit für die Spieler und Schiedsrichter, dass der neue Standard schnell umgesetzt wird.“
Tino Boos, bei der DEL und DEL2 für die Spielersicherheit (Player Safety) verantwortlich, begrüßt das neue Protokoll: „Wir haben bei diesem Thema sehr gut mit den Clubs zusammengearbeitet und sind davon überzeugt, die Sicherheit für die Spieler durch den neuen Standard weiter zu erhöhen. Wir haben zu diesem Thema auch mit anderen europäischen Top-Ligen abgesprochen, so dass das neue Protokoll internationalem Standard entspricht.“
René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2 befürwortet die neue Anwendung der Regel, welche so auch in der DEL2 Anwendung finden wird: „Spieler werden mit dieser konsequenten Auslegung besser gegen gefährliche Stockschläge geschützt. Hier hatten wir in den vergangenen zwei Jahren vor allem in der DEL2 die eine oder andere vermeidbare Verletzung. Vordergründig wird damit aber auch das Angriffsspiel gefördert und damit das Spiel attraktiver. Die Verteidigung muss sich besser auf den Gegner einstellen, da ein nachträgliches Stören des Spiels durch Einsatz des Schlägers deutlich unterbunden wird.“



EHC Bayreuth
Bayreuths Eishockey wächst wieder zusammen
(DEL2)  Was im Frühjahr als „zartes Pflänzchen“ begann, entwickelte sich in den letzten Wochen und Monaten immer weiter.
In vielen Gesprächsrunden näherten sich die Vertretungen vom Stammverein EHC Bayreuth „die Tigers“ e.V. in Person der Vorstände Christiane Colditz und Michael Schwellengreber sowie der Profiabteilung der Bayreuth Tigers Eishockey GmbH mit Geschäftsführer Matthias Wendel und Beirat Timo Hoffmann langsam wieder an.
Man vereinbarte in mit der Zeit immer harmonischer werdenden Treffen Stück für Stück wieder gemeinsame Projekte wie Austausch und gemeinsame Nutzung von besonders für die Fans wichtigen Utensilien wie dem Tigertunnel oder dem Maskottchen „Basti“. Auch gemeinsame Aktivitäten von Profis und Amateuren bzw. den Nachwuchskindern bei Training, Kids-Day und dem Einlauf der Profimannschaft sind bereits geplant und wurden in dieser Woche beim Eishockey-Camp der U-9 und U-11 Kinder schon praktiziert. Das Leuchten in den Augen der Kids zeigt, wie wichtig dieser Schritt ist.
Es wird auch ein Saisonvorschauheft in Zusammenarbeit mit dem Nordbayerischen Kurier und ein Saison-Eröffnungsfest geben, bei dem der EHC eine Plattform bekommen wird.
Wichtiger Bestandteil dieser Gespräche waren natürlich auch die Finanzen, wo man auch soweit zusammenfand, dass es eine Einigung bezüglich der vom Stammverein geforderten Gelder gab. Die eingereichte Klage ruht im Moment und wird nach derzeitigem Stand wohl in Kürze zurückgenommen.
Die Verantwortlichen sind sich im Klaren, dass es nur miteinander geht, und haben weiterhin regelmäßige Treffen vereinbart, in denen sowohl gemeinsame Aktivitäten als auch Probleme angesprochen werden.



Eispiraten Crimmitschau
Schock: Schwere Gesichtsverletzung bei Adam Poldruhák - Verteidiger erleidet komplizierten Nasenbruch
(DEL2)  Ganz bittere Nachricht für die Eispiraten Crimmitschau und vor allem für Adam Poldruhák. Der 22-jährige Deutsch-Slowake hat sich im gestrigen Testspiel gegen die Blue Devils Weiden ganz schwere Gesichtsverletzungen zugezogen. Nach einer eingehenden Untersuchung im Krankenhaus wurde ein Bruch der Nase und des Jochbeins diagnostiziert. Der Verteidiger wird in den kommenden Tagen operiert. „Das ist natürlich ein Schock. Vor allem für ihn tut es mir unheimlich leid. Wir werden Adam jetzt natürlich bestmöglich unterstützen“, sagt Geschäftsführer Jörg Buschmann.
Adam Poldruhák, der bei den Eispiraten lediglich mit einem Try-out-Kontrakt ausgestattet ist, wurde nach Abpfiff des Schiedsrichters ein Puck ins Gesicht geschossen. Er wurde direkt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der gesamte Club wünscht viel Kraft und eine reibungslose Genesung.

„Es waren schon gute Ansätze zu erkennen!“ - Die Stimmen zum ersten Testspielwochenende
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Testspielwochenende mit einem klaren 6:1-Erfolg gegen die Blue Devils Weiden abgeschlossen. Gegen den Süd-Oberligisten trugen sich Rob Flick (2), Patrick Pohl, Christoph Kabitzky, Vincent Schlenker und André Schietzold in die Torschützenliste ein. Schon am Freitag boten die Schützlinge von Cheftrainer Kim Collins eine gute Leistung, unterlagen dem Ligakonkurrenten Bayreuth Tigers am Ende dennoch mit 1:3. Wir haben die Stimmen einiger Spieler zu den ersten beiden Vorbereitungsspielen eingefangen.
Christoph Kabitzky: Wir haben vor dem Wochenende sehr hart gearbeitet. Natürlich kann in den ersten Spielen nicht immer alles klappen, aber wir haben uns reingehauen und es waren sehr gute Ansätze zu erkennen. Arbeiten müssen wir noch am Forecheck, in Unterzahl und in Überzahl. Gegen Bayreuth haben wir eigentlich ein gutes Spiel gemacht, hätten aber einfach besser mit unseren Chancen umgehen müssen. In Weiden hatten wir zu Beginn Probleme, sind dann aber gut reingekommen und haben den Pflichtsieg auch völlig verdient eingefahren.
Rob Flick: Ich denke es ist noch sehr früh, um wirklich etwas sagen zu können. Das Team ist auch noch nicht lange zusammen. Daher kann man noch nicht dieses optimale Zusammenspiel und die Chemie der Reihen, der Verteidigungspaare oder der Special Teams erwarten. Aber trotz der kurzen Zeit kann man sehen, dass wir viel Potenzial und Talent im Kader haben, obwohl dieser durch Verletzung und noch ausstehenden Spielern nicht vollkommen ist. Ich denke mit unserer Arbeitsmoral, Mentalität und der Freude auf die neue Saison, werden wir uns weiter verbessern und auf das erste Wochenende aufbauen. Persönlich muss ich mehr Kapital aus meinen Chancen schlagen, um dem Team zu helfen Spiele zu gewinnen.
Philipp Halbauer: In den ersten beiden Spielen waren wir körperlich sehr präsent. Des Weiteren haben wir uns gut an unser System gehalten, wie es uns der Trainer vorgegeben hat. Unser beiden Goalies haben in ihren beiden Spielen jeweils stark gehalten. Man kann schon sagen, dass es im Großen und Ganzen ein guter Start war. Aber bis die Saison wieder losgeht, müssen wir uns in allen Belangen weiter verbessern.



Dresdner Eislöwen
Müller’s Fanshop-Cup: Bremerhaven sichert sich den Pokal
(DEL2)  Zweiter Turniertag im Rahmen von Müller’s Fanshop-Cup: Im Spiel um Platz 3 trafen am Nachmittag die Dresdner Eislöwen auf die Krefeld Pinguine – und unterlagen am Ende deutlich mit 1:10 (0:4; 1:1; 0:5). Die Gäste gingen durch einen Treffer Jordan Caron (7.) im Powerplay in Führung. Patrick Seifert (9.), Phillip Bruggisser (10.) und Caron (16.) ebenfalls in Überzahl schraubten den Spielstand aus Krefelder Sicht in die Höhe. Im zweiten Drittel gelang Steven Rupprich im Powerplay der Anschlusstreffer (30.), doch Chad Costello (36.) war ebenfalls für die Pinguine erfolgreich. Im Schlussdrittel traf Greger Hanson (43.) ein weiteres Mal in Überzahl. Adrian Grygiel (49.), Chad Costello, Diego Hofland (58./SH) und Philip Riefers (60.) legten für Krefeld zum Endstand nach.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Solch eine Niederlage ist gerade auch in der Höhe definitiv nicht schon. Besser ist jedoch, es passiert in der Vorbereitung als zum Start der Hauptrunde. Jetzt können wir die Hebel noch ansetzen, die Leistung entsprechend einordnen. Wir sind innerhalb von 16 Stunden auf zwei DEL-Klubs getroffen. Bremerhaven hat uns am Samstag voll gefordert, wir haben alles rausgehauen. Nach der kurzen Regenerationszeit hat man den Jungs heute die Müdigkeit angemerkt.“
Steven Rupprich: „Ständige Defensivarbeit ist natürlich nicht unbedingt der Teil des Eishockeysports, der besonders großen Spaß macht. Dennoch waren es aus unserer Sicht zwei gute Tests, die uns zum richtigen Zeitpunkt die Schwächen aufgezeigt haben. Die Passqualität bei Bremerhaven und Krefeld war sehr hoch. Beide Teams haben jede Lücke ausgenutzt. Wir haben mit guten Special Teams agiert, haben heute aber gegen Krefeld nicht so einen guten Zugriff gefunden. Dennoch denke ich, dass wir gut aufgestellt sind. Wichtig ist, dass wir viel und ehrlich miteinander kommunizieren. Und genau das tun wir.“
Das nächste Testspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 31. August um 18 Uhr beim HC Slovan Ústí nad Labem.
Am Abend trafen die Fischtown Pinguins Bremerhaven auf den Fehérvár AV19 Sport Club. Mike Hoeffel brachte die Pinguins im Powerplay in Führung (7.). Im zweiten Drittel legte Jan Urbas (22./PP) nach, doch Zack Phillips war für Fehérvár erfolgreich (26.). Fedor Kolupaylo (54.) und Cory Quirk (57./60.-SH) sorgten für den 5:1-Endstand und den Erfolg der Fischtown Pinguins beim 4. Müller’s Fanshop-Cup.
Bremerhaven-Coach Thomas Popiesch: „Wir haben über weite Strecken ein sehr ausgeglichenes Spiel gesehen. Uns ist es heute zunächst nicht leicht gefallen unser Tempo aufzunehmen. Fehérvár hat sich läuferisch in einer sehr guten Verfassung präsentiert, sehr gut dagegengehalten. In den entscheidenden Situationen haben wir letztlich aber die Tore gemacht. Für uns war das Spiel gerade in der aktuellen Phase, in der wir uns in der Vorbereitung befinden, sehr wertvoll und aus sportlicher Sicht eine Herausforderung. Wenn man einen Pokal mitnimmt, ist es natürlich umso besser.“



ESV Kaufbeuren
3:6 Niederlage gegen den HC Pustertal - Joker mit schwachem Auftritt gegen engagierte Wölfe aus Bruneck
(DEL2)  Tore en masse bekamen die 1.753 Zuschauer in der erdgas schwaben arena in einem typischen Vorbereitungsspiel zu sehen. Lediglich eines der neun Tore wurde bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis erzielt. Dass es ein unterhaltsames Spiel werden würde deutete sich bereits nach wenigen Minuten an. Gerade einmal fünf Minuten und sechs Sekunden waren gespielt und beide Mannschaften konnten jeweils ein Tor in Überzahl für sich verbuchen. Florin Ketterer war es im Nachschuss vorbehalten, den ersten Treffer dieses Abends für den ESVK zu erzielen nachdem Marko Virtala die Mannschaft aus Bruneck zunächst in Führung bringen konnte. Tommaso Traversa ebenfalls in Überzahl und Raphael Andergassen mit einem kuriosen Tor nach einem Bully in Unterzahl stellten den 1:3 Pausenstand nach dem ersten Drittel her. Es sollte im zweiten Drittel ebenso unterhaltsam bleiben. Max Oberrauch und Markus Gander auf Seiten der Gäste und Sami Blomqvist für die Joker erzielten weitere Powerplay-Treffer. Pech hatte der ESVK als Alex Thiel in der 40. Minute lediglich den Pfosten traf und der Nachschuss auf der Linie liegen blieb. Im dritten Drittel kam Michael Güßbacher zu seinem Saisondebüt, nachdem Marc-Michael Henne die ersten beiden Drittel zwischen den Pfosten stand. Riskante Spielweise, Tore Bruneck abgefälscht. Kurios 1:3 vom Bully weg abgefälscht und unhaltbar. Tor KF Florin Ketterer im Nachsetzen. Wiederum Max Oberrauch konnte die Überzahlquote für den HC Pustertal in diesem Spiel auf 50% schrauben. Als Branden Gracel in Unterzahl die Scheibe bekam und Sami Blomqvist glänzend in Szene setzte, hatte auch der ESVK sein Unterzahltor an diesem Abend erzielt. Zuvor traf Florin Ketterer wiederum nur den Pfosten.
Für das Kaufbeurer Team gilt es nun, sich weiterhin einzuspielen und die Abstimmung zu finden. Am nächsten Wochenende gibt es dann die Rückspiele in Tirol und Südtirol gegen den HC Innsbruck und den HC Pustertal.



EHC Lausitzer Füchse
Vertragsauflösung von Marius Stöber
(DEL2)  Die Lausitzer Füchse möchten Ihnen mitteilen, dass Marius Stöber zum Oberligisten Saale Bulls Halle wechselt. Sein Vertrag wurde zum Ende des Monats im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.
Wir wünschen Marius bei seinem neuen Verein alles Gute und sagen Danke für sein Engagement und seine Leistungen bei uns. Immerhin durchlief er alle Stationen des Nachwuchses beim ES Weißwasser und spielte zwischen 2011 bis 2013 beim damaligen Kooperationspartner Jonsdorfer Falken, ehe er über die Stationen Regensburg und Heilbronn wieder zu uns zurückfand.



Tölzer Löwen
Ungefährdeter Sieg in Sterzing
(DEL2)  Balsam für die Löwenseele: Nach der Niederlage beim SC Riessersee 
gewinnen die „Buam“ das Auswärtsspiel in Sterzing mit 5:3 (2:0, 1:1, 
2:2). Kevin Slezak gelingt sein erstes Seniorentor. 
Bad Tölz startete gut organisiert in die Partie. Markus Berwanger musste 
unter anderem auf Lubor Dibelka und Maximilian Hörmann verzichten, so 
dass nur elf Stürmer zur Verfügung standen. Einer, der vergangene Saison 
als Angreifer spielte, nun aber zurück beordert wurde ist Aziz Ehliz. 
Der 20-jährige eröffnete das Spiel mit einem Schlagschuss ins Kreuzeck 
zur Löwenführung. Nur knapp fünf Minuten später erhöhte Hannes Sedlmayr, 
nach guter Spieleröffnung von Slezak und Pass von Kyle Beach auf 2:0. 
„Das hat so durchweg gut gepasst“, betont Berwanger. Schon nach 22 
Minuten schien das Spiel entschieden. Erneut schnappte sich Kyle Beach, 
diesmal in Unterzahl, die Scheibe und traf durch die Hosenträger des gut 
haltenden Gianluca Vallini zum 3:0. Wirklich gefährlich wurde es vor dem 
Tor von Andreas Mechel, der am Sonntag die volle Spielzeit im Tor stand, 
meist nur in Sterzinger Überzahl. Dort fiel auch der erste Treffer für 
die Gastgeber durch Christian Borgatello. 
Die Löwen ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen. Im 
Schlussdrittel legten Philipp Schlager und Youngster Kevin Slezak mit 
einem Doppelschlag auf 5:1 nach. Es war der erste Treffer für den erst 
17-jährigen Slezak in seinem zweiten Einsatz für die Löwen. Erneut macht 
ein junger Tölzer auf sich aufmerksam. In der Folge kam Sterzing noch zu 
zwei Toren durch Dominik Bernard und Daniel Erlanger. Wirklich ins Spiel 
passte das zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht. „Wir waren die bessere 
Mannschaft. Nur 5:3 spiegelt das eigentlich nicht ganz wieder“, so 
Trainer Berwanger. Es sei kein Feuerwerk gewesen, aber ein solides 
Spiel. 
Auf diesem Fundament lässt sich in der restlichen Vorbereitung weiter 
aufbauen. Am kommenden Wochenende steht die Reise nach England und 
Schottland an. Zwei Testspiele mit Team-Builiding-Effekt für die Tölzer 
Löwen. 



Starbulls Rosenheim
Spektakulärer Heimsieg gegen Deggendorf 
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben ihr Vorbereitungsspiel gegen den Deggendorfer SC am Sonntagabend vor 1.049 Zuschauern im Rosenheimer emilo-Stadion mit 5:4 nach Penaltyschießen gewonnen. Der Vergleich mit dem Aufsteiger in die DEL 2 kam zunächst langsam in die Gänge, entwickelte sich aber mit zunehmender Spieldauer zu einem überaus unterhaltsamen Eishockey-Spektakel. Die Niederbayern trafen viermal mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis, die Starbulls glichen viermal aus. In der Schlussphase waren die Hausherrem dann bereits mehrfach ganz nah am Siegtreffer dran, ehe Michael Baindl als sechster Rosenheimer Schütze im Penaltyschießen den verdienten Heimsieg fixierte.
Die Gäste aus Deggendorf präsentierten sich im ersten Abschnitt als taktisch cleveres Team mit einer bereits erstaunlich reifen Spielanlage. Dies zeigte sich auch in Über- und Unterzahl, als weitgehend die eingespielten Special-Teams der vergangenen Saison agierten. Die zweite Powerplaysituation münzte der DSC bereits nach wenigen Sekunden in den Führungstreffer um. Sergej Janzen verwandelte einen Rückpass von Kyle Gibbons per Direktabnahme aus kurzer Distanz (11.). Die Starbulls bissen sich in Überzahl dagegen an der unaufgeregt, aber konsequent auftretenden Deggendorfer Defensive die Zähne aus. Die größte Torchance zum 1:1-Ausgleich hatte Chase Witala, der sich bei einem Sololauf gegen drei Gästespieler durchsetzte, dann aber an Torwart Björn Linda scheiterte (18.).
Im zweiten Spielabschnitt ließ der Rosenheimer Ausgleichstreffer aber nicht lange auf sich warten. Fabian Zick stand, nachdem das Spielgerät mit etwas Scheibenglück über Michael Baindl und Michael Fröhlich zu ihm gelangt war, plötzlich frei vor dem Gästetor. Zicks versuchten Querpass auf den ebenfalls frei stehenden Michael Fröhlich lenkte Torwart Linda mit der Beinschiene ins eigene Tor – 1:1 (22.). Bei angezeigter Strafe gegen die Starbulls schlugen die Niederbayern aber rasch zurück. Einen schnörkellosen Spielzug über Christoph Gawlik und Sergej Janzen schloss Kyle Gibbons aus zentraler Position zum 1:2 ab (24.). Weitere Überzahlspiele konnten die Gäste dann im zweiten Spielabschnitt aber nicht mehr nutzen. Die Hausherren hatten sich nun besser im Unterzahlspiel eingestellt und Fabian Zick eröffnete sich sogar eine große Chance zu einem Unterzahltreffer (34.).
Die Szene läutete die beste Offensivphase der Mannschaft von Manuel Kofler ein, die in der 36. Spielminute zum verdienten erneuten Ausgleich kam. Fröhlich spielte in Überzahl neben das Tor auf Baindl, der legte mit viel Übersicht in den Slot, wo Fabian Zick sofort abzog und den Puck in rechten oberen Eck versenkte – 2:2 (36.). Zwei Minuten später senkte sich die von Enrico Henriquez bei einem schnellen Gegenstoß etwas kurios über den Gästekeeper gehobene Scheibe scheinbar ins Deggendorfer Tor, das in diesem Moment aber verschoben wurde. Die Gäste hatten Glück, dass das Schiedsrichtertrio nach Beratung weder auf Tor, noch auf Strafschuss entschied, und das Spiel lediglich mit Bully fortsetzen ließ. Doch die Rosenheimer blieben am Drücker und setzen den DSC mächtig unter Druck, konnten sich aber nicht mehr mit dem Führungstreffer belohnen. Witala und Vitezslav Bilek hatten ihn binnen kürzester Zeit je zweimal auf dem Schläger (39.).
Im letzten Spielabschnitt zelebrierten die Gäste einmal mehr ihre Abgezocktheit in Überzahl. Diesmal war es Verteidiger Jan-Ferdinand Stern, der auf Zuspiel von Gibbons und Christoph Gawlik traf – 2:3 (43.). Danach plätscherte die Begegnung einige Minuten ohne Höhepunkte dahin, ehe Maximilian Vollmayer Stürmer Chase Witala einsetzte, der Tempo aufnahm und die Scheibe schließlich aus fast schon schwierigem Winkel raffiniert zum 3:3 unter die Latte bugsierte (50.). Es folgte ein offener Schlagabtausch – mit den besseren Torchancen für die Hausherren. Tom Pauker schrammte nur haarscharf am 4:3-Führungstreffer vorbei. Der Neuzugang aus Weiden traf die Latte, nachdem er frei auf das Deggendorfer Tor zusteuerte (52.).
Doch wiederum konnten die Gäste in Führung gehen – und wiederum war es ein Überzahltor. Diesmal dauerte es ganze drei (!) Sekunden, bis erneut Jan-Ferdinand Stern nach Zuspiel von Gibbons traf – 3:4 (54.). Die Starbulls drängten aber auf den vierten Ausgleichstreffer, der bei einem Überzahlspiel in der 57. Spielminute eigentlich schon fällig war. Gästetorwart Linda ließ die Scheibe durchrutschen, die auf der Torlinie frei liegen blieb. Witala schob sie exakt in dem Moment ins Tor, in dem der Hauptschiedsrichter voreilig per Pfiff unterbrach. Doch die Starbulls blieben am Drücker – und nach einem abgelenkten Schuss von Christoph Gottwald schob Daniel Bucheli zum 4:4 ein (59.). Fabian Zick, Rosenheims bester Akteur an diesem Abend, und Chase Witala hatten in der Schlussminute der regulären Spielzeit sogar noch den Siegtreffer auf dem Schläger.
In der Verlängerung hatten die Gäste zunächst den Vorteil eines Überzahlspiels, doch die größte Tormöglichkeit eröffnete sich den mit einem Spieler weniger auf der Eisfläche agierenden Starbulls. Erneut war es Fabian Zick, der sich schön durchsetzte, die ideale Abschlussposition fand, dann aber knapp über das Tor zielte (63.). In der letzten Verlängerungsminute konnten dann die Grün-Weißen noch einmal in Überzahl agieren, und das sogar mit zwei Spielern mehr auf der Eisfläche. Eine echte Torchance sprang dabei aber nicht mehr heraus.
Es musste somit das Penaltyschießen entscheiden, bei dem für die Starbulls Zick, Fröhlich, Bilek, Witala und Frosch ebenso scheiterten wie alle ersten fünf Deggendorfer Schützen. Dann parierte Rosenheims guter Torwart Lukas Steinhauer gegen Deggendorfs Rene Röthke und Michael Baindl verwandelte zum 5:4-Siegtreffer für die Starbulls.

Starbulls Rosenheim besuchen Wendelstein-Werkstätten
(OLS)  Die Sommermonate bei den Starbulls stehen nicht nur für hartes Training und die Vorbereitung auf die neue Saison, sondern es ist auch die Zeit für abwechslungsreiche Treffen außerhalb der Eisfläche. So setzen die Starbulls mit ihrem Premium-Partner Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (RobAV mbH) ihre Serie fort und besuchen soziale Einrichtungen in der Region. Nun gab es vor wenigen Tagen ein Wiedersehen mit den Fans in den Caritas Wendelstein-Werkstätten.
Die Freude über den Besuch war nicht zu übersehen: Die zahlreichen Fans der Grün-Weißen versammelten sich am Eingang, um den Eishockeycracks einen gebührenden Empfang zu bereiten. Und die zehn Mann starke Starbulls-Delegation staunte nicht schlecht, als rund 80 Leute auf sie warteten.
Nach dem lockeren Empfang mit kühlen Getränken und netten Gesprächen bei sommerlichen Temperaturen, konnte der Autogrammemarathon beginnen. Einige Fans brachten ihre Trikots vom letzten Jahr mit, die die RobAV mbH zur Verfügung stellte und an die Betreuten verteilte. Daneben wurden auch Schals, T-Shirts und weitere Fanartikel von den Spielern unterschrieben. Fotos durften dabei natürlich nicht fehlen. Anschließend wurde es auch noch sportlich. Dabei ließen es sich die Fans nicht nehmen, Seite an Seite mit den Profis die Hockeyschläger zu schwingen.
Marc Werzinger (Marketingleiter RobAV mbH): „Wir fördern regionale Organisationen und dabei darf die soziale Verantwortung und das Engagement dafür nicht fehlen. Die Serie während dieser Vorbereitung, in der wir viele verschiedene Einrichtungen in der Region besuchen ist ein voller Erfolg, und gibt dem Team sicherlich ein positives Gefühl für die neue Saison.“
Ein Wiedersehen gibt es schon bald während der Saison. Die RobAV mbH unterstützt die Caritas Wendelstein-Werkstätten mit 1.000 Euro bei der Organisation des Besuchs eines Heimspiels der Starbulls im emilo-Stadion, zu dem alle von Daniel Malguth, Leiter-Sponsoring, eingeladen wurden. Hierfür und für den wunderbaren Empfang sowie einen tollen Vormittag, sagen die Starbulls Rosenheim ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!
Die Caritas Wendelstein Werkstätten sind anerkannte Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation und Qualifizierung bieten die Werkstätten über 550 Berufs- und Ausbildungsplätze in Stadt und Landkreis Rosenheim an.



VER Selb
Fanatics werden 15 Jahre – wenn das kein Grund zum Feiern ist / Fanclub lädt zu einem großen Sommerfest am kommenden Freitag ein
(OLS)  Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Fanclubs feiern die Fanatics 2oo3 Selb am 31. August 2018 ein Sommerfest (Beginn 15:00 Uhr) auf dem ehemaligen VIP-Parkplatz neben der Selber NETZSCH-Arena.
Der ganze Abend im riesigen Festzelt wird musikalisch von einem DJ begleitet und moderiert von den Fanatics-Vorständen Andreas „Hoerman“ Herrmann und Holger Hager. Neben Grußworten von Offiziellen der Selber Wölfe möchten die Fanatics, so wie es aus deren Mitteilung hervorgeht, auch den Coach der ESC Wohnbau Moskitos Essen Frank Gentges kurz zu Wort kommen lassen (Verhandlungen hierzu laufen).
Als Highlight des Festes haben die Fanatics-Verantwortlichen eine Tombola organisiert, bei der u.a. eine Wölfe-Saisonkarte, zwei signierte Trikots von Essen und Selb, ein signierter Schläger von Vize-Olympiasieger Frank Hördler und der letzte freie Platz für die 2-Tages-Fahrt nach Hamburg und Berlin verlost werden. Viele weitere "Kleinpreise" und die Möglichkeit, drei Nieten gegen einen Schnaps einzutauschen, machen die Teilnahme zu einem fast sicheren Gewinn!
Das Speisenangebot beinhaltet neben den üblichen Bratwürsten, Steaks und Käsekrainern auch Käsestangen, Kuchen am Nachmittag und ein Salatbuffet. Als Highlight gibt es dazu Sauschlegel, die portionsweise serviert werden. Natürlich muss auch niemand auf der Feier verdursten. Neben diversen alkoholfreien Getränken und Kaffee am Nachmittag gibt es natürlich eine Bar mit allerlei Spirituosen, Mischgetränken und Cocktails!
Dazu gibt es bei den Fanatics eine Bierpremiere – erstmalig wird in Selb das Urfass von Arco-Bräu, aus dem Hause des neuen Bierlieferanten der Selber Wölfe, ausgeschenkt.
Selbstverständlich haben sich die Macher der Fanatics auch etwas für den Nachwuchs überlegt. Neben einer Hüpfburg wird es Kinderschminken und Malmöglichkeiten geben - so kommen auch die jüngsten Fans auf ihre Kosten.
Zusätzlich ist geplant, dass ein Nightliner alle Festbesucher kostengünstig zum Fest und später wieder nach Hause bringt. Hierzu erfolgt noch gesonderte Info seitens der Fanatics auf deren Facebook-Seite.
Ein Showtraining der Wölfe von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr rundet das tolle Abendprogramm ab.
Die Fanatics 2oo3 Selb freuen sich auf zahlreichen Besuch.

Hochfrankencup 2018 – Gegner, Tickets, Rahmenprogramm / Am kommenden Wochenende richten die Selber Wölfe ein international besetztes Vorbereitungsturnier aus
(OLS)  Endlich neigt sich die eishockeyfreie Zeit in Hochfranken dem Ende zu: Das Eis in der NETZSCH-Arena ist bereitet und Fans sowie Kufencracks sind nach einem langen, heißen Sommer „heiß auf Eis“. Unsere Selber Wölfe haben sich einiges einfallen lassen, um die Zuschauer am ersten Septemberwochenende ins Selber Vorwerk zu locken. So treten Mannschaften aus Most (Tschechien), Kitzbühel (Österreich) und Essen (Deutschland) die Reise in die Porzellanstadt an, um sich für die neue Saison einzuspielen.
Am Samstag treffen ab 14:00 Uhr zunächst Löwen gegen Adler aufeinander.
Die Mostecti Lvi (Löwen Most) treten als Aufsteiger erstmals in der 2. Tschechischen Liga (welche nominell die 3. Liga ist) an und sind nun, nachdem der HC Most während der letzten Saison aus finanziellen Gründen aufgeben musste, das sportliche Aushängeschild der Stadt. Most ist die Heimatstadt des Selber Verteidigers Lukas Pozivil, über den auch der Kontakt hergestellt wurde. Die Tschechen, die ihre Heimspiele im 2.646 Zuschauer fassenden Zimni Stadion Most austragen, sind schon weit in der Vorbereitung und wollen sich in Selb den letzten Feinschliff für die ab 12. September beginnende Saison holen. Kein Unbekannter in Deutschland ist Torhüter Miroslav Hanuljak, der letzte Saison das Tor der Wölfe Freiburg in der DEL2 hütete.
Mit einem relativ jungen Kader (Durchschnittsalter 23,86 Jahre) gibt der EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel seine Visitenkarte in der NETZSCH Arena ab. Der österreichische Zweitligist wartet mit vier Kontingentspielern auf, zog aber in der laufenden Vorbereitung gegen die Selber Ligakonkurrenten Regensburg und Rosenheim jeweils klar den Kürzeren. Coach der Adler ist Tomas Martinec, der viele Jahre als Spieler in der DEL (unter anderem bei den Nürnberg Icetigers und den Adler Mannheim) unterwegs war und zu dem unser Trainer Henry Thom einen ausgezeichneten Kontakt hat. Ihre Heimspiele tragen die Adler im Sportpark Kitzbühel aus, welcher 1.800 Zuschauer fasst.
Das zweite Spiel am ersten Turniertag bestreiten dann ab 17:00 Uhr unsere Selber Wölfe gegen den ESC Moskitos Wohnbau Essen. Was soll man sagen? Schon alleine, dass die Wölfe einmal wieder die Schläger mit den Moskitos kreuzen, lassen die Herzen beider Fanlager höher schlagen, besteht doch seit vielen Jahren eine intensive Fanfreundschaft zwischen den Anhängern beider Vereine. Die Mannschaft aus dem Westen Deutschlands tritt in der Oberliga Nord an und wird dort auch in der kommenden Saison unter den Top-Teams gehandelt. Coach Frank Gentges steht ein junger, breiter Kader zur Verfügung der schon ein erster Maßstab für unsere Wölfe im ersten Testspiel darstellt. Für Stimmung auf den Rängen dürfte bestens gesorgt sein, haben doch schon etliche Schlachtenbummler aus Essen ihr Kommen zugesagt. Ihre Heimspiele tragen die Moskitos in der altehrwürdigen 3.850 Zuschauer fassenden Eissporthalle Essen-West aus.
Am Sonntag finden um 13:00 bzw. 16:00 Uhr das Spiel um Platz drei bzw. das Finale statt. Die Begegnung mit Selber Beteiligung wird definitiv um 16:00 Uhr stattfinden.
Wie bereits angekündigt, tut sich auch vor, nach und zwischen den Spielen einiges auf dem Gelände der NETZSCH-Arena. Natürlich ist an beiden Tagen für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Am Samstag erhält jeder Besucher mit einer gültigen Eintrittskarte eine kostenlose „Mooser Liesl“ des neuen Brauereipartners Arcobräu. Ab 20:00 Uhr heizt Deutschlands beste Partyband „die Partyteufel“ bei freiem Eintritt den Besuchern im Festzelt ein. Für die jungen Eishockeyfans steht eine Hüpfburg zum Austoben bereit. Außerdem können die Kleinen bei einem Malwettbewerb ihre Kreativität unter Beweis stellen.
Die Saisonkarten haben Gültigkeit für alle Spiele des Hochfrankencups. Sonst werden Tages- bzw. Zweitagestickets zu folgenden Preisen angeboten. Die Karten können vor Ort oder im Vorverkauf in der Geschäftsstelle des VER Selb bzw. über das Online-Ticketing erworben werden.
Weiterhin wird am Samstag auch ein Nightliner eingesetzt. Die genauen Abfahrtszeiten/-orte werden in den kommenden Tagen auf der Wölfe-Facebook-Seite sowie Homepage bekanntgegeben.
Heute, 28.08.2018, 09:00 Uhr, startet der Online-Ticketverkauf. Über die offizielle Homepage https://www.verselb.de/ können ab sofort sowohl Tickets für den Hochfranken Cup, das Testheimspiel gegen Halle sowie Saison-Dauerkarten 2018/2019 online bestellt werden.

Hiobsbotschaft – Wölfe-Neuzugang / Ryan McDonough mit Handverletzung - 30jähriger steht nach Autounfall in Vorbereitung nicht zur Verfügung
(OLS)  Ryan McDonough, der neue Mittelstürmer und die Sturmhoffnung der Selber Wölfe, landete wie geplant am heutigen Dienstag mit der LH495 nach mehrstündigen Flug aus Toronto um 10:15 Uhr am Münchner Flughafen. Dem ansonst gut gelaunten Kanadier ist jedoch alles andere als zum Lachen zumute, als er von Marko Suvelo in Empfang genommen wurde. Denn er wird seinem neuen Team die nächsten Wochen leider nicht zur Verfügung stehen.
Was ist passiert?
„Ryan hatte ein paar Tage vor seinem Abflug einen Autounfall und verletzte sich dabei an der Hand“, so ein sichtlich geknickter Wölfe-Trainer Henry Thom nach Erhalt dieser Hiobsbotschaft.
Wie Thom weiter berichtet, wird Ryan voraussichtlich 3 Wochen einen Gips tragen müssen, um die Hand ruhig zu stellen. Ryan wird aber abseits des Eises trainieren und dann langsam ins Eistraining einsteigen.
Die komplette VER-Organisation wünscht Neuzugang Ryan McDonough schnelle und gute Genesung, damit er bald mit der Rückennummer 41 für die Wölfe auf Torejagd gehen kann.



ERC Sonthofen
Mannschaftspräsentation im Wonnemar Sonthofen
(OLS)  Am Samstag, den 25.08.2018, hat der ERC Sonthofen zu seiner Mannschaftspräsentation bei seinem Partner „Wonnemar Sonthofen“ geladen.
Rund 200 Fans des ERC fanden den Weg ins Wonnemar und wollten es sich nicht nehmen lassen, die neue Mannschaft der Bulls willkommen zu heißen. Die Besucher profitierten vom kostenlosen Eintritt in das Sport- und Spaßbad.
Gegen 20 Uhr stellte Pressesprecher Jürgen Naumann dem Publikum jeden einzelnen Spieler vor. Das Besondere dabei war dieses Jahr, dass die Spieler in ungewohnten Gefilden vorgestellt wurden – im Wasser. Wenn auch nur knietief, betonte der Geschäftsführer des Wonnemar Sonthofen Maximilian Haag, dass dies die perfekte Symbiose zwischen Eishockey und Sponsor sei.
Trainer Martin Sekera machte bei der Vorstellungsrunde den Anfang und wurde aus einem ganz besonderen Grund vorzeitig von der Veranstaltung entlassen: Er wurde erst vor wenigen Tagen Vater einer kleinen Tochter.
Die Spieler jedoch standen den Fans nach der Präsentation für einen kleinen Plausch zur Verfügung und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
Die nächsten Wochen stehen nun ganz im Zeichen der Vorbereitung auf die bevorstehende Saison. Das erste Testspiel der Bulls findet in Kaufbeuren am Sonntag, den 02.09.2018, um 18:00 Uhr gegen die DNL des ESV Kaufbeuren statt.



Blue Devils Weiden
Blue Devils müssen mehrere Wochen auf Marcel Waldowsky verzichten
(OLS)  Das Vorbereitungsspiel am Sonntag gegen Crimmitschau hatte einige positive Aspekte. Leider aber auch bereits in der fünften Spielminute einen negativen. Nach einem Zweikampf mit einem Crimmitschauer Spieler stürzte Marcel Waldowsky unglücklich gegen die Bande und blieb verletzt liegen. Er erlitt dabei einen komplizierten Jochbeinbruch. Nach der Erstversorgung auf dem Eis wurde er ins Klinikum Weiden gebracht und noch am Abend in die Uniklinik Regensburg verlegt, wo er heute bereits operiert wurde. Nach ersten Erkenntnissen wird er der Mannschaft auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen.



Crocodiles Hamburg
KG Günter Püstow GmbH & Co. wird Partner der Crocodiles
(OLN)  Der Sponsorenpool der Crocodiles Hamburg wächst weiter und bekommt mit der Kommanditgesellschaft Günter Püstow Straßenbau GmbH & Co. ein neues Mitglied. Das im Jahr 1962 in Farmsen gegründete Unternehmen wird zur kommenden Spielzeit eine Partnerschaft übernehmen.
„Ich bin viel in Hamburg beruflich und privat unterwegs, aber Farmsen, wo ich meine ersten Lebensjahre zugebracht habe, liegt mir stets am Herzen. Daher war die Partnerschaft mit den Crocodiles Hamburg eine Herzensangelegenheit“, so Geschäftsführer Günter Püstow.
Das Familienunternehmen wird im digitalen Bereich der Crocodiles und auf einem drei Meter langen Abschnitt der Bande präsent sein. Die Heimspiele verfolgt das Unternehmen dank eines VIP-Ticket Pakets im Eisland Farmsen mit.
Die Kommanditgesellschaft Günter Püstow Straßenbau GmbH & Co. führt im Stadtgebiet und im nahen Hamburger Umland alle Arten von Pflasterarbeiten aus. Neben der Herstellung von Fuß- und Radwegen und der Pflasterung von Straßen für die Hamburger Tiefbauämter sind dies auch Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs. Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Herstellung von provisorischen Bauüberfahrten und die endgültige Herstellung von Gehwegüberfahrten. So wurde in der Vergangenheit durch die Firma KG Günter Püstow Straßenbau GmbH & Co. der Hamburger Rathausmarkt, der Joseph-Carlebach-Platz im Grindelviertel, die Fußgängerzone in Rahlstedt und viele andere öffentliche Großaufträge zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber ausgeführt.



EC Hannover Indians
Beste Versorgung für die Indianer
(OLN)  Die EC Hannover Indians freuen sich auch in der kommenden Saison von den Chiropraktoren Zimmermann & Partner in Hannover Bemerode , im Bereich der Chiropraktie betreut zu werden.
Somit können wir noch mehr für die Spieler da sein und in einer langen Saison ein hohes Maß an medizinischer Versorgung gewährleisten.
Die Praxis befindet sich auf der Bemeroder Strasse 69A , 30539 Hannover.
Alle Info's erhaltet Ihr auf der Webseite unter: http://www.die-chiropraktoren.de



Herner EV
EC Bad Nauheim - Herner EV 7 : 2 (4:2,1:0,2:0)
(OLN)  Im zweiten Vorbereitungsspiel des Wochenendes gegen ein klassenhöheres Team aus der DEL2 musste sich der Herner EV am späten Sonntagnachmittag beim EC Bad Nauheim mit 2:7 geschlagen geben. Die Gastgeber legten einen Blitzstart hin und lagen nach gut drei Minuten bereits mit 3:0 vorne. Erst danach kam der HEV in der Partie an und konnte zuerst mit einem Unterzahltreffer durch Marcus Marsall und dann einem Tor in Überzahl durch Lois Spitzner noch im ersten Abschnitt auf 3:2 verkürzen. Im Schlussabschnitt merkte man den Grün-Weiß-Roten den Kräfteverschleiß nach kurzer aber sehr intensiver Vorbereitungszeit an, zumal Nils Liesegang im letzten Abschnitt mit heftigen Kopfschmerzen passen musste. Auch Vojtech Suchomer musste neun Minuten vor Schluss mit einer starken Prellung ausscheiden. Bradley Snetsinger machte die Reise in die Kurstadt wegen einer Verletzung aus dem Freitagspiel erst gar nicht mit, hier steht eine genauere Diagnose noch aus. Dafür kam der Krefelder DNL-Spieler Edwin Schitz zum Einsatz, so dass HEV-Trainer Herbert Hohenberger dennoch mit vier Sturmreihen antreten konnte. Während der Herner EV in den Anfangsminuten noch nicht präsent wirkte, legten die Gastgeber bei der eigenen Saisoneröffnung wie die Feuerwehr los und die schnelle 3:0-Führung wirkte in der Tat teuflisch. Erst danach konnte der HEV die Partie offener gestalten. Wie schon am Freitag gegen die Löwen Frankfurt konnte das erste Herner Tor in Unterzahl erzielt werden. Dieses Mal war es Marcus Marsall, der ein tolles Solo erfolgreich abschließen konnte. Auch der zweite HEV-Treffer war sehenswert und fiel in Überzahl. Lois Spitzner nahm den Puck mit dem Rücken zum Nauheimer Gehäuse an und vollendete mit der Rückhand. Auch im zweiten Abschnitt konnte der HEV phasenweise gut mithalten, so dass das 5:2 erst nach 38 Minuten fiel. Mit zwei weiteren Nauheimer Treffern im Schlussabschnitt konnte der DEL2-Ligist ein standesgemäßes Ergebnis einfahren, das dem HEV nicht weh tut. Das Team von Herbert Hohenberger hat sich den Herausforderungen gestellt und die neu formierten Reihen konnten unter den anspruchsvollen Bedingungen sicherlich wichtige Erfahrungen sammeln.
Am kommenden Wochenende ist der Herner EV gleich mehrfach gefordert. Am Freitag kommt die DNL-Mannschaft aus Krefeld mit deren Trainer Elmar Schmitz in die Hannibal-Arena (20 Uhr), am Samstag geht die Fahrt in die Kölnarena 2 in der Gummersbacherstrasse zum DNL-Team des Kölner EC (16:30 Uhr) und am Sonntag steigt in der Hannibal-Arena zuerst die Herner Saisoneröffnung (nähere Informationen folgen) und dann ab 16:30 Uhr das Rückspiel gegen den EC Bad Nauheim. Ein sicherlich straffes Programm mit der dritten Herausforderung gegen ein klassenhöheres Team.

Saisoneröffnung am Sonntag – Exklusives Barbecue für „Kumpel“!
(OLN)  Zwar hat die Saison beim Herner EV bereits mit den ersten beiden Vorbereitungsspielen begonnen, aber da die Saisoneröffnung traditionell an einem Sonntag stattfindet, wird die nun am kommenden Wochenende sein. Sie steigt am Sonntag (2. September 2018) ab 12 Uhr rund um die Hannibal-Arena. Dabei wird dann auch die Nachwuchsabteilung des Herner EV eingebunden sein. Zudem gibt es natürlich auch die entsprechenden Grill- und Getränkestände. Im Zeitraum zwischen 13.30 Uhr und 14:30 Uhr wird die neu formierte Oberliga-Mannschaft der Grün-Weiß-Roten vorgestellt. Ab 16:30 Uhr steht dann das Rückspiel gegen den Kooperationspartner des HEV, den EC Bad Nauheim (DEL2), auf dem Programm. Überhaupt ist das Wochenend-Pensum für das Team von Herbert Hohenberger sehr intensiv, denn an den zwei Tagen zuvor stehen noch zwei weitere Vorbereitungsspiele gegen DNL-Mannschaften an. Dabei gibt es zuerst am Freitag ab 20 Uhr die Partie in der Hannibal-Arena gegen den anderen Kooperationspartner, den Krefelder EV. Am Sonntag macht das HEV-Team dann einen Abstecher in die Domstadt nach Köln. Dort wird ab 16:30 Uhr in der Kölnarena 2 bei der DNL-Mannschaft des KEC gespielt.
Kumpel-Karte:
Rechtzeitig vor dem Meisterschaftsbeginn (21. September 2018) können die ‚Kumpel-Karten‘ des Herner EV abgeholt werden. Der Rahmen dazu ist passend, denn am Mittwoch, dem 5. September 2018, findet in den Räumlichkeiten des HEV ab 18 Uhr das exklusive Barbecue mit der 1. Mannschaft statt. Diese exklusive Veranstaltung ist natürlich nur zugänglich für die Fans, die eine Kumpelkarte gekauft haben. Sie wird bei entsprechendem Nachweis beim Einlass ausgegeben. Die Besitzer sind bereits auf der ‚Kumpel-Bande‘ in der Hannibal-Arena und auf der HEV-Homepage verewigt.



HC Landsberg Riverkings
Die Riverkings sind wieder auf dem Eis – Maximilian Raß fällt länger aus – Trikot vorgestellt – Die Mannschaftspräsentation startet am Samstag 01.09. um 12 Uhr
(BYL)  Die Riverkings befinden sich wieder im Training auf heimischen Eis. Als erstes testete die DNLIII Mannschaft der U20 Junioren gegen Peiting und musste sich hier sehr knapp mit 3:4 geschlagen geben.
Das Verletzungspech bleibt dem HCL unterdessen weiter treu. Bereits nach dem ersten Training der Bayernliga Mannschaft müssen die Riverkings den ersten Verletzten beklagen. Beim Aufwärmen stürzte Maximilian Raß ohne Fremdeinwirkung äußerst unglücklich und brach sich dabei den Unterarm. Raß wurde bereits am Montag im Unfallklinikum Murnau operiert und wird einige Wochen ausfallen. Der gesamte Verein wünscht Maxi Raß gute Besserung!
Im Rahmen des ersten Trainings konnten die Riverkings die neuen Trikots präsentieren. Es wurde dieses Jahr von Dennis Sturm und HCL Designer Michael Matschiner entworfen.
Am 01.09. ab 12 Uhr werden sich allen Mannschaften und die Eiskunstlaufabteilung auf dem Landsberger Georg-Hellmair-Platz präsentieren. Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt. Es werden Dauerkarten und Fanartikel verkauft und außerdem gibt es die traditionelle Tombola zum Saisonbeginn. Sie wird seit Jahren von Giesela Hicks und Helga Haschka in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Eishockey organisiert. Der Eintritt zur Veranstaltung ist selbstverständlich frei.



TEV Miesbach 1b
TEV zieht Landesliga-Team zurück
(BLL)  Kurz vor Saisonbeginn muss der TEV eine unerfreuliche Nachricht verkünden: das Landesliga-Team, das sich letzte Saison so hervorragend geschlagen hat und den Klassenerhalt in spannenden Spielen sichern konnte, wird kommende Saison nicht mehr an den Start gehen. „ Uns ist es nicht gelungen für unser Projekt Landesliga ausreichend Spieler und ein Team um das Team, das zur Saisonabwicklung so wichtig ist, zu finden,“ berichtet Trainer Simon Steiner. Mit mehr als 40 Spielern war er im Kontakt und hat versucht sie für eine professionell geplante Landesliga-Saison zu begeistern. 54 Sommertrainings aufgeteilt auf 14 Wochen wurden angeboten, Eis ab Mitte August wurde in fremden Stadien angemietet. Drei Eistrainings pro Woche ab Anfang September, sechs Vorbereitungsspiele und insgesamt 32 Punktspiele waren geplant. Die Kabine der Mannschaft wurde renoviert, alles war für den Saisonstart organisiert. „ Wir haben Stand heute nicht die erforderliche Kaderstärke um in der Landesliga bestehen zu können“ berichtet Steiner. Zuviele potenzielle Spieler haben den Verein aus unterschiedlichsten, in der Regel beruflichen oder privaten, Gründen zum Ende der vergangenen Saison verlassen. Bereits im Juni wurde vereinsintern besprochen, dass immer wieder Spieler aus der U20 für Trainings und Spiele mit hochgezogen werden müssen, um den Spielbetrieb gewährleisten zu können, dies könne jedoch nicht auf Dauer auf Kosten der U20 geschehen, die in Bayerns höchster Liga antritt. Die verbliebenen Spieler müssen sich um ihre sportliche Zukunft nicht sorgen, da die seit vier Jahren bestehende Kooperation mit dem TSV Schliersee wieder intensiviert werden wird. Dies wurde mit dem TSV Schliersee bereits besprochen. Alle Spieler können in die Spielgemeinschaft integriert werden.



Dinslakener EC Kobras
Reichlich Arbeit für Milan Vanek
(RLW)  Zum Auftakt der Saison 2018 / 2019 gab es für die Dinslakener Kobras im ersten Testspiel gegen die DNL – Mannschaft des Krefelder e.V. eine klare 0:7 (0:1; 0:3; 0:3) – Niederlage.
Für viele eine überraschende Niederlage, insbesondere in der Höhe. Doch wenn man das Gesehene und die Fakten nüchtern analysiert, wird schnell klar, dass dieses Ergebnis folgerichtig zustande kam.
Denn während die Seidenstädter schon mindestens 3 Wochen auf dem Eis standen und 6 Spiele Vorsprung hatten, war es für die Dinslakener Mannschaft der Abschluss ihrer ersten Trainingswoche der Saison, die außer am Samstag täglich 3 Stunden knochenharte Übungen auf und neben dem Eis beinhaltete. Hinzu kam, dass die Gäste ein Team sind, welches größtenteils von klein auf zusammengespielt und die diversen Altersklassen durchlaufen hat. Bei den Kobras hingegen hat es in der Mannschaft bekanntlich einen großen Umbruch gegeben, so dass es eine Zeit dauern wird, bis Neuzugänge und Verlängerer spielerisch harmonieren.
Auch das Konzept des neuen Trainers muss erst einmal verstanden und verinnerlicht werden. Denn den Willen, ein Tor zu erzielen, konnte man der Vanek – Truppe wahrlich nicht absprechen. Doch zum einen scheiterte man an einem ausgezeichneten gegnerischen Goalie Albrecht, zum anderen an der eigenen mangelnden Chancenverwertung.
Abgezockt, so wie die Großen, dagegen der Auftritt der Mannschaft von Elmar Schmitz. Immer wieder wurden die Pässe der Kobras antizipiert, dann der Passweg zugestellt um im Anschluss selbst zum Halali zu blasen. Mit zunehmender Spielzeit verließen dann die Hausherren die Kräfte, die harte Trainingswoche forderte nun ihren Tribut. Und so konnten die Krefelder am Ende das Ergebnis auf 7:0 schrauben Dabei waren die Eisenrohre des Tores noch Kobrafans, denn zweimal verhinderten sie einen höheren Endstand. Auf der anderen Seite hatten aber auch die Dinslakener den Ehrentreffer verdient. Diverse Chancen dazu hatten sie sich allemal erarbeitet.
Bei dieser Begegnung wurden die Kobras von diversen Tryout – Spielern unterstützt. Nicht mehr wiedersehen werden die Dinslakener Fans die beiden Tschechen Lukas Finsterle und Stepan Kuchynka. „Sie haben leider unseren Ansprüchen nicht genügt, so dass sich unsere Wege wieder getrennt haben“, zieht Thomas Esser, der sportliche Leiter der Kobras, Bilanz. „Alle anderen werden wahrscheinlich auch in der nächsten Woche beim Training sein und am Sonntag gegen Moers auflaufen“, wagt er einen Ausblick aufs kommende Wochenende.
„Ich habe den Jungs gesagt, dass mir das Ergebnis nicht so wichtig ist. Es ist in erster Linie wichtig, dass unser Konzept so schnell wie möglich umgesetzt wird, dann werden wir auch gute Ergebnisse erzielen. Dies wird natürlich seine Zeit brauchen. Dass das Resultat heute so hoch ausgefallen ist, hat natürlich auch mit der harten Trainingswoche zu tun, aber auch andere Fehler sind mir aufgefallen. Zum Beispiel ist die Lücke zwischen der Verteidigung und den Sturmreihen teilweise einfach zu groß gewesen und die Jungs kommunizieren auf dem Eis zu wenig miteinander. Daran müssen wir in Zukunft arbeiten“, konstatiert der Dinslakener Übungsleiter. „Dennoch ist der Sieg der Gäste hochverdient. Schade, dass es für uns nicht zu einem Treffer gereicht hat. Den hätten wir natürlich den Fans gerne geboten. Das werden wir hoffentlich nächsten Sonntag nachholen“, gibt sich Milan Vanek optimistisch.
Davon, welche Fortschritte in dieser Woche erzielt wurden, können sich die Fans der Giftschlangen am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers überzeugen. Der Spielbeginn ist dann wieder um 19:00 Uhr.



FASS Berlin
Sehr informativer Fanabend bei FASS Berlin
(RLO)  Gut besucht war auch diesmal der Fanabend von FASS Berlin im Schraders. Kurz und knackig gab es neuste Informationen rund um den Weddinger Verein.
Dr. Alexander Hedderich und Oliver Miethke führten wieder durch den Abend. Zu Gast waren diesmal neben Trainer Norbert Pascha die Neuzugänge Patrick Hoffmann, Jan Schmidt und Julian van Lijden.
Termintagung:
Am 1. September findet in Chemnitz die Termintagung der Regionalliga Ost statt. Diesmal machen die Termine wieder die Vereine untereinander aus. Das hat in der Vergangenheit bereits sehr gut geklappt. So erhoffen sich alle einen ausgewogeneren Spielplan. Die Heimspiele an Samstagen finden immer um 19:00 Uhr statt. Hier gab es zuletzt ja unterschiedliche Anfangszeiten. Sonntags wird weiterhin um 13:30 Uhr gespielt. Wie im letzten Jahr wird es auch diesmal wieder im Dezember keine Heimspiele geben. Durch Veranstaltungen ist das Erika-Hess-Eisstadion traditionell meist bis in den Januar hinein ausgebucht.
Eintrittspreise und Dauerkarten:
Wie berichtet wurden die Eintrittspreise geändert. Der Eintritt beträgt jetzt einheitlich 5,- Euro, Ermäßigungen gibt dafür es nicht mehr. Die Dauerkartenpreise wurden entsprechend angepasst. Dauerkarten können ab dem ersten Testspiel am 7. September gegen Rostock erworben werden.
Am 15. September steigt im Rahmen des Testspiels gegen die Eisbären Juniors Berlin das Saisoneröffnungsfest. Dieses Spiel beginnt um 14:30 Uhr und es wird wieder vor und im Eisstadion einige Aktionen geben.
Wieder eingeführt wurde die Spielerpatenaktion Reds & Whites. Hier gibt es, wie berichtet, die Möglichkeit eine Patenschaft auch in Verbindung mit Dauerkarten zu erwerben, das wird dann etwas günstiger. Die ersten Patenschaften gibt es bereits.
Ausblick auf die Saison:
Norbert Pascha gab seine ersten Eindrücke zur Mannschaft preis. Seit 28. Juli steht das Team bereits auf dem Eis. Die ersten Eiszeiten wurden noch zusammen mit den anderen beiden Seniorenteams durchgeführt, was aber trotz einer hohen Beteiligung sehr gut funktioniert hat. Nun wird wieder im Wedding trainiert. Die Spieler sind heiß und ziehen voll mit. Ein großes Gefälle gibt es nicht, was die Arbeit natürlich erleichtert.
Die Neuzugänge haben sich gut eingelebt. Das ist allerdings auch recht einfach, wie alle drei berichteten, man kennt sich ja untereinander.
Sehr lange ging die offizielle Veranstaltung diesmal nicht, dennoch gab es viele Informationen. Alle freuen sich auf die ersten Spiele und alle wollen in dieser Saison viel erreichen.
(Norbert Stramm)


    
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Dienstag 28.August 2018
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