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Juni 26
                          
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Mittelstürmer Ilija Fleischmann wird in seine dritte komplette Spielzeit beim REC gehen. Der 23-Jährige, der aus Weißwasser an die Ostsee kam, konnte in 47 Spielen 6 Tore erzielen und weitere 18 Treffer vorbereiten
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die beiden Stürmer Quirin Glas-Bader und Dennis Miller, die beide erst zum Ende der letzten Saison aus der Oberliga nach Weiden kamen, werden keine neuen Verträge bei den Blue Devils erhalten
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Verteidiger Mauritz Silbermann, der vor drei Jahren von den Selber Wölfen zum ERSC kam, hat seinen Vertrag verlängert. Zuletzt konnte der 25-Jährige in 28 Spielen 14 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die vier Stürmer Raivo Freidenfelds, Anton Zimmer, Luis Hegner und Denis Gulda werden in der neuen Bayernligasaison nciht mehr im Trikot der EAS auflaufen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Die beiden Oberliga-erfahrenen Verteidiger Stephan Hackl und Marius Wiederer werden auch in der neuen Bezirksligasaison wieder für den ERC die Schlittschuhe schnüren
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Stürmer Nils Wegner kehrt nach zwei Oberliga-Jahren beim Herforder EV zur EGDL zurück. Der 22-Jährige spielte bereits in der Saison 23/24 für die Rockets. Zuletzt konnte er für die Ice Dragons in 53 Oberligaspielen 9 Tore erzielen und weitere 4 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mannschaftskapitän Sandro Schröpfer hält seinem Heimatverein auch nach dem Aufstieg weiter die Treue. Der 28-jährige Angreifer, der noch nie für einen anderen Verein spielte, konnte in zuletzt 34 Landesligaspielen 31 Tore und 33 Vorlagen für sich verbuchen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Rainer Höfler wird neuer Headcoach des SC. Der 59-Jährige hat bereits in der letzten Saison bei zwei Spielen als Trainer ausgeholfen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Nach drei gemeinsamen Jahren wird Juho Takkula die Heidschnucken verlassen. Der finnische Angreifer war ein wichtiger Führungsspieler im Team
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Torhüter Max Englbrecht und Dauerbrenner Thomas Rott werden künftig nicht mehr für den EHC auflaufen. Beide waren wichtige Leistungsträger in der Mannschaft
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Stürmer Daniel Paster geht weiter für den EC auf Torejagd. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 20 Spielen 5 Tore und 9 Assists erzielen
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Samuel Eriksson hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 26-jährige Schwede kam letztes Jahr über Herne und Duisburg zum HEC und war mit seinen 16 Toren und 41 Vorlagen aus 54 Spielen ein wichtiger Leistungsträger und Führungsspieler im Team
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die nächsten drei Verlängerungen beim ESV sind fix: Stürmer Sebastian Kneuse wird genauso wie die beiden Verteidiger Matthias Sauerwein und Michael Stiegler wieder im Trikot der Crashers aufs Eis gehen. Ausserdem wurde der neue Trainer vorgestellt. Andre Schietzold, der lange Zeit für Crimmitschau und zuletzt Leipzig spielte, wird künftig das Kommando an der Bande übernehmen
  
Harzer Falken
(RLNO)  Dauerbrenner Patrik Franz hält dem EC weiter die Treue. Der 32-jährige Verteidiger kam vor 8 Jahren von den Rostock Piranhas nach Braunalge und ist seither eine feste Größe in der Hintermannschaft
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Miguel Book wird weiterhin für sienen Heimatverein auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte zuletzt 25 Partien und konnte dabei 2 Tore und 5 Assists beisteuern. Dazu musste er 102Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Beim ECW schreiten die Personalplanungen zügig voran. Als nächstes hat Verteidiger Eriks Zubulis seine weitere Zusage gegeben. Sein lettischer Landsmann, Stürmer Vitalijs Jache, wird ebenfalls weiterhin die Schlittschuhe für die Jadehaie schnüren
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Angreifer Jakub Bernad, der letztes Jahr aus der Landesliga vom EV Pfronten zum VfE kam, hat seinen Vertrag verlängert. Der 35-jährige Routinier konnte in 39 Bayernligaspielen 66 Scorerpunkte erzielen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 26.August 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Regionalliga West



Deutscher Eishockey Bund

U16-Nationalmannschaft: Sieg zum Abschluss sichert dritten Platz

(DEB)  Die deutsche U16-Nationalmannschaft hat die dritte Partie beim 4-Nationen-Turnier in Zell am See (Österreich) gewonnen und sich damit den dritten Platz gesichert. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Stefan Mayer besiegte Gastgeber Österreich mit 5:2 (2:0, 2:2, 1:0).
Die deutsche Mannschaft zeigte sich von Beginn an munter und jubelte bereits nach 89 Sekunden zum ersten Mal: Sebastian Cimmerman schoss nach Vorarbeit von Philip Feist und Haakon Hänelt seinen zweiten Turniertreffer. Im Anschluss dominierte die DEB-Auswahl die Partie und kam immer wieder zu Abschlussgelegenheiten. Zehn Sekunden vor der Drittelpause wurde dies belohnt: Sten Fischer erhöhte zugunsten der U16-Nationalmannschaft auf eine 2:0-Führung. Auch nach der Drittelpause zeigte sich die Mannschaft von U16-Bundestrainer Stefan Mayer torhungrig, landete in der 24 Minute durch Tore von Thomas Heigl und Kevin Niedenz einen Doppelschlag  und zog mit vier Toren davon. Mit der 4:0-Führung im Rücken wurde die Mannschaft allerdings unkonzentrierter und zum Teil leichtsinnig, sodass die Österreicher durch Tore der Center Elias Koller (30.) und Moritz Lackner (33.) den Rückstand um zwei Tore verkürzen konnten. Doch die Defensive der DEB-Auswahl sollte danach nichts mehr zulassen. Die deutsche Offensive schlug kurz vor dem Ende noch einmal zu: Thomas Heigl erhöhte in der 57. Minute auf 5:2, dieses sollte auch der Endstand der Partie sein, sodass die DEB-Auswahl letztlich die dritte Position beim 4-Nationen-Turnier in Zell am See belegt.
Stefan Mayer, U16-Bundestrainer: „Wir haben gut angefangen und die Partie dominiert. Nach der 4:0-Führung sind wir etwas leichtsinnig geworden und haben so den Gegner zurück ins Spiel gebracht. Nach dem zweiten Gegentreffer haben wir aber gut verteidigt, markierten dann noch durch Thomas Heigl den fünften Treffer und gewannen letztlich verdient. Trotz der zwei Niederlagen gegen die Schweiz und Lettland hat man gesehen, dass wir uns mit den anderen Teams auf Augenhöhe befinden. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, schließlich muss das Turnier noch komplett durchanalysiert werden. Wir möchten im Verlauf der Saison jeden Spieler besser machen, um sie so bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten.“

U18-Frauen: Erneute Niederlage im Penaltyschießen
(DEB)  Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft verliert auch ihr zweites Spiel beim 4-Nationen-Turnier in St. Gallen (Schweiz) mit 0:1 (0:0/0:0/0:0/0:0/0:1) nach Penaltyschießen gegen Russland.
Der erste Wechsel des Spiels gehörte den Russinnen, doch bereits in der zweiten Spielminute konnte die deutsche Mannschaft die ersten Chancen auf das russische Tor verbuchen. Thea Bartell zog aus dem Slot ab, Pauline Gruchot verpasste den Nachschuss knapp. Ein paar Sekunden später schoss Alina Leveringhaus vom äußeren Bullykreis ab, ihr Schuss landete aber abgefälscht im Fangnetz. Dreieinhalb Minuten waren gespielt, da nahm eine deutsche Strafe den Wind aus den deutschen Angriffsbemühungen. Doch auch wie gestern machte die deutsche Unterzahlformation ihre Sache sehr gut und Lilly Uhrmann im Tor zeigte zweimal ihr ganzes Können, als sie in höchster Not rettete. Nach Ablauf der Strafe brauchte das deutsche Team einen kurzen Moment ins Spiel zurückzufinden. Dann war es Lola Liang, die in der achten Minute mit einem Schuss ans Außennetz für eine kurze Atempause im mitgereisten deutschen Fanlager sorgte. Franziska Klinger und Fine Raschke hatten im Anschluss zweimal Chancen von der blauen Linie, die aber noch nicht zwingend genug waren. 10:55 zeigte die Uhr an, da bot sich der deutschen Mannschaft die erste Powerplaychance in diesem Spiel. Es dauerte eine gute Minute, bis die Formation sicher stand. Ein Hammer von der blauen Linie, abgefeuert von Heidi Strompf, schlug nur wenige Zentimeter neben dem Tor an der Bande ein. So liefen die letzten Sekunden der Strafe ohne weitere Chancen herunter. Gerade wieder komplett, konnte die russische Mannschaft den nächsten Angriff auf das deutsche Tor fahren, Uhrmann entschärfte den abgefälschten Schuss aber ohne Probleme. Die deutsche Mannschaft spielte weiter gut mit, hielt die Russinnen vom eigenen Tor fern und verlagerte das Spiel ein ums andere Mal ins gegnerische Drittel. Zwei Minuten vor Schluss musste die DEB-Auswahl nochmal eine Strafzeit hinnehmen, bei der folgenden Unterzahl half zweimal der Pfosten. Die Strafe war noch nicht vollständig abgelaufen, da wurde nochmal eine doppelte Strafzeit gegen das deutsche Team ausgesprochen, das sich aber durch großen Kampf mit dem 0:0 in die Pause rettete.
Die restliche Unterzahl spielte die DEB-Auswahl auch im zweiten Drittel konzentriert zu Ende und schaltete danach direkt wieder auf Angriff. Katarina Jobst-Smith prüfte Eva Gubareva im Kasten der Russinnen, konnte sie aber nicht überwinden. In der 36. Spielminute jubelten die deutschen Fans bereits, beim Schuss von Nina Christof hatte der Puck die Torlinie aber noch nicht zur Gänze überquert. Das deutsche Team konnte in den Folgeminuten auf eine starke Defensivarbeit und eine souveräne Uhrmann im Tor vertrauen. Eigene deutsche Angriffsversuche waren zur Mitte des Spiels eher selten zu sehen. Franziska Klinger brachte eine der wenigen deutschen Chancen zum gegnerischen Tor, Jule Schiefer fälschte ab, doch die Scheibe sprang an den Schoner der russischen Torfrau, die ihn danach sichern konnte. Dreißig Sekunden später war es wiederum Schiefer, die einen deutschen Angriff mit einer Torchance abschloss. Verwerten konnte sie ihren Versuch aber nicht. Knapp vier Minuten vor der Pausensirene leistete sich die deutsche Hintermannschaft einen Stellungsfehler, eine Russin schlüpfte durch, verzog ihren Schuss aber deutlich. In den letzten Minuten bis zur Pause kamen die deutschen Mädels ihrerseits wieder zu mehreren Chancen, die aber insgesamt noch nicht zwingend genug waren. Sie setzten ihre Gegnerinnen aber vermehrt unter Druck und konnten so das 0:0 wieder mit in die Pause nehmen.
Das letzte Drittel dieser Partie begann mit einem deutschen Powerplay. Die Schützlinge vom Trainerduo Tommy Kettner und Franziska Busch taten sich aber schwer in die Aufstellung zu kommen, wurden immer wieder von den Russinnen unter Druck gesetzt und so lief die Strafe herunter, ohne dass Chancen erarbeitet werden konnten. Auch in der Folge spielte sich das Geschehen hauptsächlich im deutschen Drittel ab. Neunundvierzig Minuten waren gespielt, da bot sich eine identische Situation zu jener, die im Spiel gegen die Schwedinnen zum 2:2 Ausgleich geführt hatte. Uhrmann konnte nur abprallen lassen, eine Russin nahm den Puck per Volley aus der Luft, diesmal trudelte die Scheibe aber knapp am deutschen Tor vorbei. Ein ums andere Mal setzten die Russinnen das deutsche Tor massiv unter Druck, doch die deutsche Abwehr hielt stand. Acht Minuten vor Schluss nochmal die Chance auf ein Powerplay. Die Überzahl war zur Hälfte abgelaufen, da zog die deutsche Mannschaft seinerseits eine Strafe. Bei Vier-gegen-Vier war nun Platz auf dem Eis. Den nutzten die Russinnen und fuhren wieder einen Angriff nach dem anderen auf das deutsche Tor. Die Russinnen waren gerade wieder komplett, da bot sich die Chance auf einen Konter. Katarina Jobst-Smith startete durch, erreichte den Pass von Jule Schiefer aber trotz Hechtsprung nicht mehr. Die letzten Sekunden der Unterzahl spielte die deutsche Mannschaft diszipliniert herunter. Es brachen nun die letzten fünf Minuten der regulären Spielzeit an. Russland machte weiter Druck, fuhr Angriff um Angriff. Doch die DEB-Auswahl hielt dagegen und schaffte es die Scheibe vom eigenen Tor fernzuhalten. So blieb es beim 0:0 nach sechzig Minuten und es ging zum zweiten Mal im Turnier in die Overtime.
Diese begann gleich mit einer Strafe gegen die deutsche Mannschaft. Doch die Unterzahlformation stand gut, blockte Schüsse weg und konnte sich immer wieder befreien. So lief die Strafe ohne nennenswerte Torchance der Russinnen von der Uhr. Bis zum Ablauf der Verlängerung konnten zwar beide Mannschaften Szenen vor dem gegnerischen Gehäuse verbuchen, ein Tor wollte aber nicht mehr fallen und so musste erneut das Penaltyschießen für die Entscheidung sorgen. Und es wurde wieder ein Krimi und Torwartduell.
Russland eröffnete, verfehlte das Tor aber weit. Für die deutsche Mannschaft lief Christof an, verlud die russische Torfrau, brachte den Puck durch ihre Geschwindigkeit aber nicht mehr im leeren Tor unter. Da Lilly Uhrmann auch den zweiten russischen Penalty hielt, war es an Katarina Jobst-Smith vorzulegen. Doch auch sie scheiterte an der gegnerischen Torfrau. Da Lilly Uhrmann auch gegen die dritte russische Schützin rettete, war bis dato noch keine Entscheidung gefallen. Aber auch die dritte deutsche Schützin, Lola Liang, vergab ihren Versuch. Alina Leveringhaus eröffnete das Eins gegen Ein Schießen, sie vergab aber. Doch auch Lilly Uhrmann blieb cool und sicherte eine weitere Runde für die deutsche Mannschaft. Erneut lief Nina Christof an und wieder verfehlte sie nur um Millimeter. Russland konnte jetzt den Sack zumachen. Doch Lilly Uhrmann hatte etwas dagegen. Im Spagat und mit ausgestreckter Fanghand fischte sie die Scheibe aus der Luft. Fine Raschke setzte ihren folgenden Versuch an den Schlägerknauf der russischen Torhüterin. Da Polina Luchnikova ihren Penalty eiskalt verwandelte, entschied sie die Partie mit 1:0 für die russische Mannschaft.
Viona Harrer, U18 Frauen-Assistenztrainerin: „Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt und über 65 Minuten eine geschlossenen und konzentrierte Mannschaftsleistung gezeigt. Mit Lilly Uhrmann hatten wir heute einen sehr starken Rückhalt im Tor. Nun gilt es sich gut zu regenerieren und den Fokus auf das morgige Spiel zu richten, um die volle Punkteausbeute zu holen.“

U18-Frauen: Gute Turnierleistung nicht mit Abschlusssieg belohnt
(DEB)  Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in St. Gallen (Schweiz) mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) gegen den Gastgeber aus der Schweiz verloren.
Die deutsche Mannschaft startete couragiert und fuhr vom Eröffnungsbully weg den ersten Angriff. Ein ums andere Mal brachten die Schützlinge von Tommy Kettner und Franziska Busch die Scheibe in Richtung des gegnerischen Tors, klare Chancen konnten sie sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht erspielen. Später kamen auch die Schweizerinnen ins Spiel und konnten mit ihrem ersten Schuss aufs Tor durch Emma Ingold in der fünften Spielminute den ersten Treffer zum 0:1 erzielen. Gleich im Anschluss gab es für die deutsche Mannschaft die Möglichkeit im Powerplay den Anschluss zu erzielen. Sie schaffte es jedoch nicht dauerhaft in die Formation zu kommen. Knapp zwölf Minuten waren gespielt, das musste die erste deutsche Spielerin auf der Strafbank Platz nehmen. In der darauffolgenden Unterzahl spielte die deutsche Mannschaft ihre Aufgaben konzentriert und hatte in Sofie Disl eine aufmerksame Schlussfrau, die einige Schüsse von der blauen Linie entschärfte. Eine der wenigen deutschen Chancen brachte Nina Jobst-Smith fünfeinhalb Minuten vor der Pause auf das von Caroline Spies gehütete schweizerische Tor. Als es vor dem gegnerischen Tor etwas hitzig wurde, erhielt die deutsche Mannschaft eine weitere Bankstrafe. Jule Schiefer konnte in der darauffolgenden Unterzahl einen Pass der Schweizerinnen abfangen und ihrerseits einen Angriff fahren. Doch ihr Schuss war zu ungenau. Die beste Chance hatte Nina Christof in der 17. Spielminute, als sie Geschwindigkeit aufnahm und über außen vor das gegnerische Gehäuse zog. Doch ihr Schuss ging am Ende knapp am Tor vorbei. Mit deutlich mehr Spielanteilen zum Ende hin ging die deutsche Mannschaft mit einem knappen Rückstand in die erste Pause.
Der Sprung ins zweite Drittel gelang der deutschen Mannschaft gut. Sie erspielte sich gleich im ersten Wechsel mehrere Einschussmöglichkeiten, wirklich Gefahr ausüben konnte sie aber nicht. Es folgte bis zur Pause kaum eine Phase, in der Fünf-gegen-Fünf gespielt wurde. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten sorgten für wenig Spielfluss. Keine Mannschaft konnte in den jeweiligen Powerplays ein weiteres Tor erzielen und so ging es weiterhin mit 0:1 in die letzte Pause.
Und wieder kam die deutsche Mannschaft mit Schwung aus der Kabine und lief vom Bully weg den ersten Angriff. Nina Jobst-Smith versuchte es in der 44. Minute mit einem schönen Solo, ihr Schuss blieb aber an Spies hängen. In der 45. Minute ging es mit einer deutschen Unterzahl weiter. Die Schweizerinnen kamen zwar in die Formation, Sofie Disl klärte aber mehrfach souverän. Die deutsche Mannschaft bemühte sich immer wieder Chancen zu erarbeiten, wirklich gelingen wollte es aber nicht. Drei Minuten vor Schluss bot sich im doppelten Powerplay nochmal die Chance den Ausgleich zu erzielen. Doch trotz zahlreicher Schussversuche fand bis zum Ende des Spiels kein Puck mehr den Weg ins gegnerische Tor.
Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wie erwartet kam es zu einem schweren und engen Spiel. Durch die vielen Unterzahlspiele haben wir nur schwer in den Rhythmus gefunden. Bei Fünf-gegen-Fünf konnten wir uns einige Chancen erarbeiten, die wir leider nicht erfolgreich abschließen konnten. Das Turnier ist aber insgesamt sehr positiv zu bewerten.“



Düsseldorfer EG
Starke DEG feiert deutlichen 6:1-Erfolg über den EHC Kloten
(DEL)  Zweites Erfolgserlebnis in der Schweiz. Zwei Tage nach dem Verlängerungs-Erfolg über Rapperswil-Jona, legte die Düsseldorfer EG am Samstag noch einmal nach. Durch eine überzeugende Leistung gewann sie gegen Erstliga-Absteiger EHC Kloten mit 6:1 (3:1, 1:0, 2:0). Am morgigen Sonntag ist das Team ab 15 Uhr am Marktplatz vor dem Düsseldorfer Rathaus bei der großen DEG Saisoneröffnung.



ERC Ingolstadt
Ingolstadt besiegt Bozen zum Auftakt des VinschgauCup

(DEL)  Der ERC Ingolstadt hat das Auftaktspiel beim VinschgauCup in Latsch, Südtirol, für sich entschieden. Die Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bezwang den HC Bozen im ausverkauften Ice:Forum mit 5:0.
Ingolstadt ging bereits in der zweiten Minute durch Jerry D'Amigo in Führung. Bozen rannte im Anschluss, unterstützt von zwei Überzahlspielen, auf das ERC-Tor an. ERC-Schlussmann Timo Pielmeier hielt mehrmals glänzend, etwa im Eins-gegen-Eins gegen Angelo Miceli. Danach verlagerte sich das Spiel zunehmend in die Gegenrichtung: Bozen nahm immer wieder Strafen, darunter einen Kniecheck Mike Blundens mit Verletzungsfolge. Die Revanche nahm später, im zweiten Drittel, ERC-Verteidiger Colton Jobke an ihm mit der zweiten von vier Faustgefechten des Spiels. 
Der ERC kam zu Angriffen. In einem Powerplay gegen Drittelende traf Mike Collins zum 2:0, kurz vor Spielhälfte erhöhte Petr Taticek in einem weiteren auf 3:0. Maury Edward besorgte vor der zweiten Pause die Entscheidung. Im Schlussdrittel legte Tyler Kelleher einen weiteren Treffer nach.
Am Samstag geht der VinschgauCup mit der Partie zwischen den Kölner Haien und dem EC-KAC aus Klagenfurt weiter. Am Sonntagnachmittag spielen abschließend Köln-Bozen und Ingolstadt-Klagenfurt. Eintrittskarten, solange der Vorrat reicht an der Tageskasse. Ein Livestream und der genaue Spielplan stehen Ihnen unter www.vinschgaucup.com zur Verfügung.

Kölner Haie drehen Partie gegen EC-KAC
(DEL)  Die Kölner Haie haben ihre erste Begegnung beim VinschgauCup 2018 für sich entschieden. Gegen den EC-KAC aus Klagenfurt hieß es am Ende 3:1. Die Partie war bis in die Vorschlussminute spannend, ehe ein emptynetter 86 Sekunden vor Ende für klare Fronten sorgte.
Die Klagenfurter gingen in der 16. Minute in Front. Die im ersten Abschnitt sehr auffällige Paradereihe Petersen/Koch/Kozek sorgte mittels eine Kombination dafür, Thomas Koch schloss zum 1:0 aus Klagenfurter. Diese hatten im Anschluss bis zur ersten Pause Chancen im Minutentakt, einen Treffer nachzulegen. Nick Petersen scheiterte nach schnittigem Torzug von links an Haie-Schlussmann Gustaf Wesslau (19.).
Köln fand besser ins zweite Drittel. Ryan Jones scheiterte in einem Alleingang in der 22. Minute noch an Lars Haugen. Fünf Minuten später, in einem Powerplay, fand er dann aber den Weg vorbei am Klagenfurter Torwart -1:1. Der EC-KAC antwortete in der Folgeminute, Andrew Kozek scheiterte aber am Gestänge. Die Kärntner drückten dann in einem knapp vierminütigen Überzahlspiel aufs Kölner Tor, danach aber wechselte das Momentum: Klagenfurt nahm nun Strafen, Köln hatte mehr von der Partie.
Zehn Minuten vor Ende drehten die Haie schließlich das Spiel. Corey Potter spielte die Scheibe tief in die Rundung, Robin Palka passte vors Tor und Fabio Pfohl traf von dort zum 2:1. 86 Sekunden vor Ende machte Sebastian Uvira mit einem emptynetter den Deckel drauf.



Thomas Sabo Ice Tigers
Luca Gläser wechselt nach Bayreuth
(DEL)  Luca Gläser hat die THOMAS SABO Ice Tigers um die sofortige Auflösung seines Vertrags gebeten, um zu den Bayreuth Tigers in die DEL2 und damit in sein gewohntes Umfeld zurückkehren zu können. Gläser hatte in den vergangenen Wochen mit einer Förderlizenz mit den Bietigheim Steelers, dem Nürnberger DEL2-Kooperationspartner, trainiert.
Die Ice Tigers haben dem Wunsch des 20-jährigen Stürmers nach der Vertragsauflösung entsprochen und wünschen Luca Gläser auf seinem weiteren privaten und sportlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.



Bayreuth Tigers
Erster Erfolg der noch frischen Saison
(DEL2)  Ohne vier verletze oder angeschlagene Akteure ging es zum direkten Liga-Konkurrenten, den Eispiraten Crimmitschau. Nachdem sich während der Woche Jozef Potac – nach einem Schuss auf den Knöchel im Training – einer Operation unterziehen musste und sich zudem Kolozvary, Richter und Walz angeschlagen abmelden mussten, war Coach Kujala gezwungen, die Reihen erneut umzubauen. Der junge Kirchhofer nahm hierbei den Platz in der ersten Reihe ein, zeigte insgesamt ein ansprechendes Spiel und belohnte sich später mit dem Gamewinner. Kronawitter, in Braunlage noch nicht einsatzfähig gewesen, bildete mit Busch und Gams eine Reihe und Heatley gesellte sich, wie schon im zweiten Spiel beim Wurmberg-Cup, zu den finnischen Angreifern.
Zunächst waren es die Sachsen, die den Ton angaben und im ersten Abschnitt über weiter Strecken den Spielverlauf bestimmten – jedoch gelang es den Kujala-Schützlingen sich immer wieder aus den Umklammerungen zu befreien und gezielt Nadelstiche zu setzen. Eine Überzahlsituation, in der insgesamt fairen Partie, erbrachte nach elf gespielten Minuten die Führung für die Gastgeber. Von Thomas punktgenau angespielt, wuchtete Flick per Onetimer die Scheibe unhaltbar in die Maschen der Bayreuther.
Ab dem zweiten Drittel zogen die Tigers merklich das Tempo an und hatten insgesamt mehr vom Spiel. Die Eispiraten kamen zwischenzeitlich aber immer wieder gefährlich vors Tor der Wagnerstädter, das in diesem Spiel von einem prächtig aufgelegten Jaeger gehütet wurde. Ob Weitschüsse, direkte Angriffe auf sein Tor oder bei unübersichtlichen Situationen. Jaeger fischte die Scheiben, warf sich darauf und hielt sein Team mehrfach im Spiel.
Auch in den letzten 20 Minuten hielten die Tigers das Tempo hoch, beschäftigten die Eispiraten im eigenen Drittel und kamen nach 42 Minuten dann auch zum ersten Torerfolg des Abends. Heatley stand goldrichtig vor dem Tor und nahm eine zurückspringende Scheibe auf, um diese an Kilar vorbei zum Ausgleich ins Tor zu bugsieren. Weiterhin belagerten die Tigers das gegnerische Tor und drückten vehement auf die Führung. Zwischenzeitliche Entlastungsangriffe der Eispiraten entschärfte weiterhin Jaeger, der nichts mehr zulassen wollte. In der 60. Minute war es dann soweit – in Überzahl spielte man die Scheibe quer zu dem im Slot lauernden Kirchhofer, der sich nicht bitten ließ und einschob. Nur noch 36 Sekunden zu spielen, nahmen im Anschluss die Eispiraten ihren Goalie vom Eis – jedoch kam Linden schnell an die Scheibe und hatte keine Mühe aus weiter Entfernung, ziemlich unbedrängt, das Spielgerät zum Endstand von 3:1 einzuschieben.



Eispiraten Crimmitschau
1:3! Eispiraten mit Niederlage zum Testspielauftakt - Guter Auftritt wird nicht belohnt
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Testspiel der Saison 2018/19 verloren. Das Team von Cheftrainer Kim Collins zeigte vor 1.315 Zuschauern im Sahnpark eine solide Leistung, verließ das Eis nach drei Gegentoren im Schlussdrittel letztlich aber doch als Verlierer. Einziger Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0 war Neuzugang Rob Flick. Das nächste Spiel steht schon am Sonntag auf dem Plan. Um 16:00 Uhr treffen die Eispiraten auf den Süd-Oberligisten Blue Devils Weiden.
Personal: 17 Feldspieler standen Cheftrainer Kim Collins gegen die Bayreuth Tigers zur Verfügung. Darunter auch zwei neue Gesichter. Tobias Kircher, Förderlizenzspieler vom Kooperationspartner Bremerhaven mit der Nummer 41, und der 20-jährige Tscheche Filip Kokoska, der mit der 42 stürmte und eigentlich bei den Chemnitz Crashers unter Vertrag steht, streiften sich die roten Jerseys über. Tomas Kubalík stand aufgrund seiner muskulären Probleme nicht im Kader. Im Tor entschied sich Collins für Brett Kilar.
Und dieser bedankte sich mit einigen starken Paraden im ersten Durchgang bei Kim Collins für das Vertrauen. Kilar stand seinen Mann und vereitelte teils gute Chancen der Franken. Nach vorn zeigten sich die Eispiraten hingegen sehr spielfreudig. Immer wieder sprangen gute Möglichkeiten für die Westsachsen heraus. Das erste Tor der neuen Saison fiel dann im Powerplay. Erster Torschütze: Rob Flick. Der kanadische Neuzugang fackelte nicht lang und hämmerte den Puck humorlos in den Winkel - 1:0 und die Führung für die Pleißestädter (11.).
Die Tigers wurden im zweiten Drittel besser. Doch die Schützlinge von Kim Collins warfen alles in die Waagschale, störten die Tigers früh und unterbanden so oft das Aufbauspiel der Gäste. Brett Kilar machte seinen Job und hielt, was auf seinen Kasten kam. Auf der Gegenseite traf Christian Hilbrich erst nur das Außennetz, wenig später scheiterte Christoph Kabitzky am gut parierenden Bayreuth-Goalie Brett Jaeger.
Die erste Dicke Chance im dritten Durchgang hatte Bayreuth - und diese saß! Mark Heatley bezwang Brett Kilar nach einem schnellen Konter per Nachschuss und traf zum 1:1 (42.). Die Eispiraten zogen das Tempo anschließend noch einmal an, zwingende Möglichkeiten sprangen bis auf einen gefährlichen Schuss von Flick aber nicht heraus.
Schließlich war es Tobias Kirchhofer, welcher in der 60. Minute das 2:1 für die Tigers erzielte. Wenige Augenblicke später machte Felix Linden mit seinem Empty-Net-Treffer den Deckel drauf - 1:3 (60.).
Cheftrainer Kim Collins zum ersten Vorbereitungsspiel: „Wir haben insgesamt zu wenig für die Offensive gemacht.
Wir müssen mehr Torchancen kreieren und noch mehr Zug zum Tor entwickeln. Hinten raus wurden die Beine schwer und die Kraft war weg. Dann macht man einfache Fehler, die Bayreuth natürlich konsequent nutzte“.



Dresdner Eislöwen
Müller’s Fanshop-Cup: Bremerhaven und Fehérvár stehen im Finale / Eislöwen treffen auf Krefeld
(DEL2)  Erster Turniertag im Rahmen von Müller’s Fanshop-Cup: Zum Auftakt trafen am Nachmittag die Krefeld Pinguine auf den Fehérvár AV19 Sport Club. Die Gäste aus Ungarn gingen durch einen Treffer von Tero Koskiranta in Führung (10.). Fünf Minuten waren im zweiten Drittel gespielt, als Vincent Saponari den Ausgleich für Krefeld erzielte (25.) und Chad Castello (26.) nur wenige Sekunden später nachlegte. Saponari war es auch, der in der 43. Minute erneut für die Pinguine einnetzte. Nachdem Arttu Luttinen für Fehérvár erfolgreich war (48.), markierte Zack Phillips (52.) den Ausgleich. Im direkt folgenden Penaltyschießen gelang Janos Hari der entscheidende Treffer zum 4:3 für Fehérvár.
Am Abend empfingen die Dresdner Eislöwen als Gastgeber die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Nach einem torlosen ersten Drittel gelang Christopher Rumble (27.) der Führungstreffer für die Gäste von der Küste. Jan Urbas (34.) legte für Bremerhaven nach, doch Jordan Knackstedt (36.) nutzte eine Powerplaysituation für den Anschlusstreffer. Im Schlussdrittel legten Dominik Uher (42.) und Justin Feser in Überzahl für die Pinguins nach (46.). Abermals im Powerplay legte Harrison Reed für Dresden nach (49.), doch Alexander Friesen setzte mit seinem Treffer (52.) in Überzahl den Schlusspunkt und markierte den 5:2-Endstand. 
Am Sonntag, 26. August findet Müller’s Fanshop-Cup mit dem Spiel um Platz 3 zwischen den Dresdner Eislöwen und den Krefeld Pinguinen ab 14 Uhr seine Fortsetzung. Um 17.30 Uhr steigt das Finale zwischen den Fischtown Pinguins Bremerhaven und dem Fehérvár AV19 Sport Club. Eislöwen-Dauerkartenbesitzer sehen alle Spiele kostenfrei.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: „Man hat gesehen, dass Bremerhaven das Turnier gewinnen will. Sie haben Vollgas gegeben, uns in der Defensive gefordert. Wir haben gut mitgehalten, mit zunehmender Spielzeit haben sich die Pinguins jedoch ein Chancenübergewicht erspielt. Wir haben heute eine gute Leistung von Marco Eisenhut im Tor gesehen, konnten auch zwei sehr schöne Tore in Überzahl erzielen.“



Löwen Frankfurt
Löwen beschließen Wochenende mit Gastspiel in Ravensburg
(DEL2)  Keine Pause für die Löwen. Am Sonntag, den 26. August – nur zwei Tage nach dem Testspiel beim Herner EV - treten die Frankfurter zum Testspiel bei den Ravensburg Towerstars in der Eissporthalle Ravensburg an. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr.
Wir halten Euch auf Facebook, Twitter und Instagram auf dem Laufenden. Außerdem könnt Ihr das Spiel live über SpradeTV verfolgen.
Die Löwen feierten am Abend des 24. August einen umkämpften 6:5-Sieg beim Herner EV. Obwohl Head Coach Matti Tiilikainen auf einige Leistungsträger verzichtet hatte, feierten die Frankfurter ihren zweiten Testspielsieg in Serie.
In Ravensburg werden Eddi Lewandowski, Dan Spang, Antti Kerälä und Tim Schüle aber wieder mit dabei sein. Dagegen definitiv weiterhin fehlen tun Verteidiger Mike Card und die beiden Angreifer Brett Breitkreuz und Max Eisenmenger.
Wie die Löwen flitzen auch die Towerstars schon drei ganze Wochen über das Eis. Wie die Löwen spielten auch sie bereits Freitagabend. Gegen den österreichischen Erstligisten Dornbirn siegten die Ravensburger knapp mit 3:2. Bei den drei vorherigen Tests konnte sich die Ausbeute der Oberschwaben durchaus sehen lassen.
Mit zwei Siegen (8:2 gegen den EHC Lustenau und 3:2 gegen HC Thurgau) und einer Niederlage (4:5 n.V. gegen die Schwenninger Wild Wings) zeigten sie, dass sie ihre sechs Neuzugänge schnell integrieren konnten. Einer dieser Neuzugänge ist Pawel Dronia, für den es wie für die beiden Frankfurter Mathieu Tousignant und Carter Proft ein Wiedersehen mit dem jeweiligen Ex-Team gibt.
Die letztjährigen Aufeinandertreffen versprechen ein knappes Spiel und Spannung pur. Vergangene Saison siegten die Löwen zwar in allen vier Hauptrundenspielen gegen die Towerstars, jedoch jeweils nur mit einem Tor Unterschied und davon einmal nach Verlängerung (3:2 n.V., 3:2, 3:2 und 4:3). Mit nur sechs Neuzugängen stellen die Towerstars eine eingespielte Truppe, die es beim zweiten Spiel vor den heimischen Fans den Löwen schwer machen will.



ESV Kaufbeuren
Knappe Niederlage im Test gegen Innsbruck - Joker holen 0:4 Rückstand auf und müssen sich schlussendlich aber doch noch mit 4:5 geschlagen geben

(DEL2)  Ein recht unterhaltsames Testspiel zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Innsbrucker Haien sahen am Freitagabend 1.770 Zuschauer in der erdgas schwaben arena. Nachdem die Joker schon nach 16 Minuten mit 0:4 zurücklagen, konnte man sich in das Spiel zurück kämpfen und das Spiel ausgleichen. Kurz vor Schluss gelang den Innsbruckern schließlich der Siegtreffer. 
Im ersten Spielabschnitt dauerte es keine zwei Minuten, ehe die Gäste aus Tirol den Torreigen eröffneten. Mike Boivin schlenzte den Puck von der blauen Linie zum Tor und überwand Stefan Vajs, dem die Sicht versperrt war, zum ersten Mal an diesem Abend. In der neunten Minute legte Levko Koper, der im Slot angespielt wurde, zum 0:2 nach. Nur eine Zeigerumdrehung später brach Andrew Yogan in eigener Unterzahl durch und legte mit einem unhaltbaren Schuss ins Kreuzeck das 0:3 nach. Damit nicht genug, denn in der 16. Spielminute lief der ESVK – wie oft in diesem ersten Drittel – in einen weiteren Konter und fing sich das 0:4, das erneut Koper erzielte. 
Im zweiten Drittel änderte sich aus Sicht des ESV Kaufbeuren gleich zweierlei: einerseits gelang es, die eigene Defensive besser zu organisieren, sodass man Innsbrucker Konter weitestgehend verhindern konnte, andererseits konnten die Joker auch mehr eigene Offensivaktionen initiieren. Die erste gute Chance dabei hatte Alex Thiel, der mit einem Alleingang in Unterzahl an Matt Climie scheiterte. Besser machte es Max Schmidle, der in Powerplay in der 31. Minute goldrichtig stand und einen Abpraller zum 1:4 abstaubte. Kurz vor der zweiten Pause, ebenfalls in Überzahl, wurde Branden Gracel von Steven Billich im Slot bedient und spielte von dort den mittlerweile eingewechselten René Swette im Tor der Innsbrucker aus. 
Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts baute Billich die Powerplaybilanz des ESV weiter aus und traf zum Anschlusstreffer. In der 48. Minute konnte Yogan nur mit unfairen Mitteln am Torschuss gehindert werden, den fälligen Penalty hielt Stefan Vajs. In der 50. Minute fiel schließlich der Ausgleich – natürlich in Überzahl: Julian Eichinger spielte Schmidle mustergültig am langen Pfosten frei, von dort musste Schmidle nur noch das leere Tor treffen. Fünf Minuten vor dem Ende schlugen die Haie zurück. Im Powerplay fiel Lavoie ein geblockter Schuss auf den Schläger, wodurch er wenig Mühe hatte, seine Mannschaft wieder in Führung zu bringen. Trotz großer Anstrengung in den letzten Minuten konnten die Joker keinen weiteren Treffer erzielen. 



Tölzer Löwen
Niederlage im zweiten Testspiel
(DEL2)  Die Tölzer Löwen verlieren den zweiten Vergleich mit dem SC Riessersee 
mit 2:4 (0:3, 1:1, 1:0). Ein misslungenes Auftaktdrittel ebnete den Weg 
zur Niederlage beim Oberligisten. 
Markus Berwanger sucht ungern Ausreden nach verlorenen Spielen. Dennoch 
hatte der Löwencoach direkt nach der Partie zumindest den Ansatz einer 
Erklärung parat: "Ist vielleicht auch der Müdigkeit, die wir haben, 
geschuldet". Dennoch müsse man sich besser durchbeißen. 
Gerade im ersten Drittel waren die "Buam" dem Gastgeber unterlegen. 
Durch Tore von Silvan Heiß, Leon Müller und Philipp Wachter geriet man 
innerhalb von 18 Minuten deutlich ins Hintertreffen. "Wir sind nicht in 
die Zweikämpfe gekommen. Wir sind nebenher gefahren", moniert Berwanger. 
Man merkte dem Testspiel an, dass es ein Derby ist. Die Teams spielten 
robust, Hannes Sedlmayr und Maximilian Daubner lieferten sich zur Mitte 
des Auftaktdrittels sogar einen Faustkampf. Hier ging der Punktsieg an 
den Tölzer. Ein weiterer Zweikampf verlief etwas unglimpflicher. 
SCR-Torschütze Wachter und Löwen-Neuzugang Lubor Dibelka kollidierten. 
Dibelka musste behandelt werden und schied verletzt aus dem Spiel aus. 
Auch die verbleibende Spielzeit nach dem ersten Drittel sei "nicht das 
Gelbe vom Ei" gewesen, wie Berwanger feststellt. Allerdings zeigten die 
Löwen eine Leistungssteigerung. Nur zweieinhalb Minuten nach der ersten 
Pause tankte sich Yannick Drews energisch zum 1:3 aus Löwensicht durch. 
Dieser Abschnitt zu Beginn des zweiten Drittels war zweifelsohne der 
beste der Löwen. Mit dem Powerplay-Tor von Andreas Eder war die 
Aufholjagd allerdings wieder unterbrochen. Eder war eine von vielen 
Leihgaben des SCR-Kooperationspartners EHC Red Bull München. 
Im Schlussdrittel gelang nur noch Andreas Pauli ein Treffer, der zentral 
vor dem Tor zum 4:2-Endstand einschob. Markus Berwanger schien nach dem 
Spiel unzufrieden zu sein. "Viel schlimmer, als das Spiel ist aber die 
Verletzung von Dibelka. Wir müssen jetzt schauen, was da 
rauskommt". Eine Diagnose ist am Anfang der kommenden Woche zu erwarten. 
Am morgigen Sonntag reisen die Löwen nach Südtirol, um sich mit den 
Sterzing Broncos zu messen. 



SC Riessersee
Hochverdienter 4:2 Sieg gegen Tölz - SC Riessersee: Junge Wilde machen Lust auf mehr
(OLS)  Innerhalb von nur fünf Tagen kam es heute zum zweiten Duell gegen die Tölzer Löwen und die junge Riesserseer Truppe zeigte sich von ihrer besten Seite gegen die höherklassigen Isarwinkler. Das Spiel endete hoch verdient mit 4:2 für die Weiß-Blauen vor 977 Zuschauern. Toni Söderholm musste heute auf die Verteidiger Christian Hummer und auch auf Emil Quaas verzichten. Dafür wurde Philipp Wachter kurzfristig zum Verteidiger umfunktioniert und der 23jährige machte eine gute Figur in der Defensive.
Immerhin stellt der SC Riessersee das jüngste Team der gesamten Oberliga, im Vergleich dazu sind die Akteure des ECT im Durchschnitt um vier Jahre älter. Auch ist diese Riesserseer Mannschaft mit eine der jüngsten aller Zeiten, in den Aufzeichnungen der letzten 40 Jahre findet sich keine Jüngere.
Bereits nach nicht einmal acht Spielminuten führte der SC Riessersee mit 2:0. Silvan Heiß eröffnete die Partie mit einem Schlenzer in den Winkel und Leon Müller baute drei Minuten später die Führung aus. Zwei Minuten vor dem Pausentee kurvte Jakob Mayenschein vor das Tor von Löwen Schlussmann Ben Meisner, passte zurück auf Philipp Wachter, der die Scheibe zum hochverdienten 3:0 in die Maschen zimmerte.
Mit dem Wiederanpfiff fanden die Gäste besser ins Spiel und kamen auch zu Chancen, die erste nennenswerte verwertete Florian Strobl zum 3:1. Die junge Riesserseer Mannschaft zeigte sich unbeeindruckt und stellte wenige Minuten später in Überzahl den alten Abstand wieder her. Andi Eder besorgte mit einem trockenen Handgelenksschuss ins Kreuzeck das 4:1.
Im Schlussabschnitt bekam Daniel Fießinger etwas mehr Arbeit, aber der gut aufgelegte Riesserseer Schlussmann ließ lediglich den 4:2 Anschlusstreffer zu.
In der kommenden Woche spielt der SC Riessersee am Sonntag beim ECDC Memmingen sein drittes Vorbereitungsspiel.



VER Selb
Arcobräu neuer Brauereipartner der Selber Wölfe - Mit der Traditionsbrauerei Arcobräu ziehen viele positive Neuerungen in den Wolfsbau ein

(OLS)  Mit der Traditionsbrauerei Arcobräu konnten unsere Verantwortlichen einen neuen, leistungsstarken Brauereipartner gewinnen, der sich in vielerlei Hinsicht um unsere Selber Wölfe und auf dem Gelände der NETZSCH-Arena engagiert. Die Arcobräu ist ein Unternehmen in Familienhand mit Sitz in Niederbayern und in der Eishockeyszene keine Unbekannte, trat man doch in der Vergangenheit schon beim EV Landshut als Sponsor auf.
Die Gäste in der NETZSCH-Arena dürfen sich ab sofort auf frisch gezapften Biergenuss freuen. Direkt vom Fass wird an den altbewährten Verkaufsständen – die sich durch das Engagement des niederbayerischen Unternehmens in neuem Kleid präsentieren - das Kultbier „Mooser Liesl“ sowie Weißbier für die Eishockeyfans gezapft.
Neu auf dem Gelände der NETZSCH-Arena werden unsere Zuschauer die durch die Arcobräu eigens angefertigte „Liesl-Schneebar“ in nächster Nähe zur Hockeyhütte finden und können überdacht in kultiger Atmosphäre eine kühle „Mooser-Liesl“ genießen. Dies wird sicher ein beliebter Treffpunkt in den Drittelpausen sowie vor und nach den Heimspielen unserer Selber Wölfe werden. Ausprobiert werden kann das schon am kommenden Wochenende zum Hochfrankencup, wenn Arcobräu alle Zuschauer mit gültiger Eintrittskarte am Samstag an der „Liesl-Schneebar“ mit einer kostenlosen „Mooser-Liesl“ begrüßt.
Arcobräu steht die kommenden drei Jahre nicht nur als Bierlieferant zur Verfügung, sondern engagiert sich in hohem Maße als Sponsor unserer Selber Wölfe: Neben Trikotwerbung auf der Schulter wird es einen eigenen Arcobräu-Block geben und auch die Spielfläche selbst wird mit dem Arcobräu-Logo verziert werden. Darüber hinaus hat sich die Brauerei mit vielen Sachleistungen hinsichtlich der Umstellung auf Fassbier, der neuen Schneebar und der Umgestaltung der Bewirtungsstände eingebracht. Dafür bedankt sich der VER schon heute und freut sich auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem kompetenten und engagierten Partner!



Crocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen EC Kassel Huskies
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben ihr erstes Vorbereitungsspiel gegen den DEL2-Club EC Kassel Huskies mit 2:4 (1:3/0:0/1:1) verloren. Vor 1268 Zuschauern gingen die Gäste durch Derek Dinger (10.) in Führung, mussten aber knappe zwei Minuten später durch Crocodiles-Neuzugang Dominik Lascheit (11.) den Ausgleich hinnehmen. Die Huskies hatten allerdings ebenso eine Antwort parat und holten sich die Führung durch einen Treffer von Matthew Neal (12.) schnell wieder zurück. Den Schlusspunkt im ersten Durchgang markierte erneut Neal mit dem 1:3 für die Schlittenhunde (19.).
Einem torlosen zweiten Drittel folgte ein umkämpfter Schlussabschnitt, in dem Dominik Lascheit mit seinem zweiten Treffer die Crocodiles noch einmal hoffen ließ (50.). Trotz des schnellen Gegentreffers der Kasseler durch Eric Valentin (51.) hielten die Gastgeber die Spannung hoch. Am Ende reichte es nicht für einen weiteren Torerfolg, der leidenschaftliche Auftritt des Teams wurde von den Fans dennoch mit stehenden Ovationen honoriert.
„Wir haben ein ganz gutes Spiel gezeigt. Im ersten Drittel haben wir im defensiven Drittel ein paar Fehler gemacht, dass hat Kassel gleich genutzt. Aber im zweiten und dritten Drittel wurde das schon besser. Insgesamt kann ich zufrieden sein. Wir waren natürlich ein bisschen müde von der harten ersten Vorbereitungswoche, aber die Mannschaft hat gekämpft bis zum Ende. Wir müssen unsere Chancenverwertung natürlich noch verbessern“, sagte Trainer Jacek Plachta nach der Partie.
Am kommenden Wochenende gastieren die Crocodiles Hamburg bei den Eisbären Regensburg (31. August) und dem EV Landshut (1. September).



Herner EV
Herner EV – Löwen Frankfurt 5 : 6 (2:2,1:0,2:4)
(OLN)  Der Anfang ist gemacht und er konnte sich sehen lassen! Zwar unterlag der Herner EV am Freitagabend im ersten Vorbereitungsspiel der neuen Saison in der Hannibal-Arena den klassenhöheren Löwen Frankfurt (DEL2) mit 5:6, zeigte dabei aber eine engagierte und kampfbetonte Leistung. Deshalb war HEV-Coach Herbert Hohenberger sehr zufrieden mit seiner Mannschaft. „Die Mannschaft hat sich sehr gut präsentiert. Ich wollte sehen wo sie nach der kurzen Trainingszeit steht. Das Ergebnis ist nebensächlich, wichtig ist die Erkenntnis dass wir gut mithalten konnten.“
Das erste HEV-Tor in der neuen Saison erzielte Dennis Thielsch in der 6. Minute in Unterzahl mit einem Break. Ein tolles Solo aus dem Mitteldrittel wurde gekonnt erfolgreich abgeschlossen und ließ die gute Kulisse zum ersten Mal jubeln. Knapp drei Minuten später konnten die Gäste aus Hessen nach einer guten Einzelaktion von Mathieu Tousignant den 1:1-Ausgleich erzielen. Aber der HEV konnte in der 16. Minute erneut durch Dennis Thielsch wieder mit 2:1 in Führung gehen. Dieses Mal konnte er eine gute Kombination erfolgreich beenden. Der 17-jährige Leon Hüttl sorgte dann in der 18. Minute für den erneuten Frankfurter Ausgleich. In der ersten Drittelpause musste dann der Löwen Neuzugang Carter Proft leider mit einer schweren Kieferverletzung in die Gesichtschirurgie gebracht werden. Der HEV wünscht dem Stürmer an dieser Stelle gute Besserung. Auch im zweiten Abschnitt setzte der HEV sein couragiertes Spiel gegen den Favoriten fort. Ohne großen Respekt vor dem Gegner wurde weiter mit viel Tempo gespielt. Nils Liesegang hatte bereits in der 25. Minute eine gute Möglichkeit, das 3:2 markierte er dann in Überzahl nach guter Zusammenarbeit mit Brad Snetsinger und Mike Schmitz in der 32. Minute. Nach sechs Jahren bei den Löwen Frankfurt wurde der HEV-Heimkehrer schon vor dem Spiel von seinen alten Fans sehr freundlich begrüßt und so gab nun auch beim 3:2 Beifall von allen Seiten. Im Schlussabschnitt merkte man doch dass die Gäste vom Main schon eine längere Vorbereitungszeit und mehrere Vorbereitungsspiele hinter sich hatten. Beim HEV schwanden nun etwas die Kräfte und so konnten die Löwen den 2:3-Rückstand in eine 6:3-Führung umdrehen. An der guten Moral der Grün-Weiß-Roten änderte das aber nichts und so kam der HEV in den letzten sechseinhalb Minuten noch einmal zurück. Zuerst verkürzte Lois Spitzner in der 54. Minute auf 4:6 und 79 Sekunden vor dem Schlusspfiff verwandelte Thomas Zuravlev sehr gekonnt einen Penalty. In Unterzahl konnte er bei einem Break nur regelwidrig gebremst werden. Mit dem Endstand von 5:6 ging eine Vorbereitungspartie in der Hannibal-Arena zu Ende, die Freude der Herner Fans auf die neue Saison sicherlich noch weiter gesteigert hat.
Am Sonntag muss der Herner EV ab 17 Uhr beim EC Bad Nauheim antreten. Dann gibt es ein weiteres anspruchsvolles Vorbereitungsspiel beim nächsten DEL2-Verein.



ESV Buchloe
Dauerkartenvorverkauf startet am Samstag bei Tabak Waldmann 

(BLL)  Ab diesem Samstag startet nun auch der Dauerkartenvorverkauf für die kommende Landesliga-Saison. Wie gewohnt können Interessierte die Sitz- und Stehplatztickets wieder bei Tabak Waldmann in der Bahnhofstraße 19 in Buchloe vorbestellt werden. Die Saisonkarten gelten für alle Heimspiele der 1. Mannschaft inklusive der Vorbereitung, Hauptrunde und Meisterrunde.
Im Vergleich zur Vorsaison sind sowohl die Preise der Einzel-Tickets als auch der Saison-Tickets deutlich reduziert worden, um der Situation in der neuen Spielzeit in der Landesliga gerecht zu werden. Durch den Kauf der Saisonkarten können sich Interessierte auch in dieser Saison wieder einen erheblichen Preisvorteil von über 25 % gegenüber den Einzelkarten sichern. Neu ist zudem auch, dass Kinder unter 14 Jahren freien Eintritt haben.
Alle Inhaber, die letzte Saison eine Sitzplatzdauerkarte erworben haben, können in den nächsten beiden Wochen (also bis 8. September) ihren Platz verlängern. Danach gehen die entsprechenden Sitzplätze in den freien Verkauf. Der Vorverkauf läuft bis zum 15. September.
Alle vorbestellten Dauerkarten können dann am ersten Vorbereitungsheimspiel am 16. September ab 18 Uhr gegen den TEV Miesbach an der Kasse in der Buchloer Sparkassenarena abgeholt werden.



Ratinger Ice Aliens
2. dm-Eishockeycamp bei den Ice Aliens
(RLW)  In der vergangenen Woche fand bei den Ratinger Ice Aliens in der Eishalle am Sandbach das 2. Eishockeycamp statt.
Auch in diesem Jahr war der dm-Markt in Ratinger Namensgeber und Sponsor des Camps.
Insgesamt 75 Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2002 – 2013 liefen bereits täglich ab 7.30 Uhr auf´s Ratinger Eis und ließen die Pucks fliegen.
Aufgeteilt in 3 Gruppen war ständig Betrieb auf dem Eis bis 17.00 Uhr
Gruppe A ( Jahrgänge 2010 – 2013 ) mit Trainerin Corinna Elspass, den Co-Trainern Marvin Moch & Sebastian Oberen sowie den Betreuern Daniel Langley & Stefan Zieren.
Gruppe B ( Jahrgänge 2017 – 2010 ) mit Trainer Janusz Wilczek, Co-Trainer Florian Evertz sowie den Betreuern Ingo Stahlberg und Heinz Belgo.
Gruppe C ( Jahrgänge 2002 – 2006 ) mit den Trainern Stefan Franz, Christian Müller und Wilfried Tursch, den Co-Trainern Sven Gotzsch, Christoph Köster & Thomas Müller, sowie den Betreuern Heide Bakker, Nicole Nimphius & Stephanie Schneider.
In diesem Jahr Jahr gab es neues Trainingsequipment und auch der renovierte Kraftraum mit einigen neuen Geräten wurde in ausreichender Weise von den Campteilnehmern genutzt.
Für das intensive Goalie – Training kam neben der Eisfläche auch die neu angeschaffte Kunsteisfläche zum Einsatz, damit auch während laufender Trainingseinheiten auf dem Eis die Goalies ihr wichtiges Training absolvieren konnten.
Und wer viel trainiert, hat auch viel Hunger. Deshalb übernahm die Familie Lerschmacher die Snackbar und die Fleischerei Oetzbach war für´s Mittagessen verantwortlich.
Ferner wurden alle Campteilnehmer mit aa-drink Trinkflaschen und diversen Produktproben ausgestattet.
Das Camp wurde nicht nur von Spielern aus dem Nachwuchs der Aliens genutzt, sondern fanden sich auch Spieler anderer Eis- und Skaterhockeyvereine ein, die dieses Camp als willkommen Saisonvorbereitung nutzten.
Auch im kommenden Jahr wird vorraussichtlich in der letzten Woche der Sommerferien ein Camp angeboten werden können.
Der Dank des Vereins geht an alle Teilnehmer, Trainer, Betreuer, Helfer und Sponsoren.


    
 www.icehockeypage.de | www.eishockey.news  Informationen zum Thema
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Sonntag 26.August 2018
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