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September 26
                         
September
             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 2.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutscher Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga Südwest


Düsseldorfer EG
DEG unterliegt den Fischtown Pinguins mit 1:4
(DEL)  Ijshockey! Die Düsseldorfer EG hat ihr Auftaktspiel beim Thialf Cup im niederländischen Heerenveen verloren. Sie unterlag – erstmals in den türkisen Ausweichtrikots auflaufend – den Fischtown Pinguins mit 1:4 (0:0, 1:3, 0:1) und spielt morgen um 13.30 Uhr das Spiel um Platz 3.



Red Bull München
Red Bulls starten mit einem Sieg in die Champions League
(DEL)  Der EHC Red Bull München hat sein erstes Pflichtspiel der Saison 2018/19 gewonnen. Gegen Yunost Minsk feierte der Deutsche Meister in der Champions League einen 4:3-Sieg (2:1|2:1|0:1). Die Münchner Treffer gegen den Klub aus der weißrussischen Hauptstadt gingen auf das Konto der Neuzugänge Mark Voakes und Trevor Parkes, die vor 2.680 Zuschauern jeweils doppelt trafen.
Die Red Bulls fanden schnell ihren Rhythmus und gingen in der neunten Minute durch Voakes in Führung. Vier Minuten nach Münchens erstem Pflichtspieltreffer der Saison führte ein sehenswerter Spielzug zum 2:0: Nach einer Kombination zwischen John Mitchell und Justin Shugg bediente letzterer Parkes, der aus kurzer Distanz verwertete. Minsk hatte kaum Torabschlüsse, erzielte dann aber durch Mikhail Stefanovich in Überzahl den Anschlusstreffer (17.).
Im Mittelabschnitt begannen die Red Bulls in Unterzahl, das hinderte sie aber nicht daran, ihre Führung auszubauen – per Doppelschlag binnen 19 Sekunden. Zunächst schloss Voakes einen Alleingang mit der Rückhand ins rechte Kreuzeck ab, wenig später erzielte Parkes ebenfalls seinen zweiten Treffer. München hatte die Partie im Griff und verteidigte gut, kassierte aber in eigener Unterzahl durch Anatoly Protasenya einen weiteren Gegentreffer (36.).
Auch im Schlussdrittel zeigten sich die Gäste effizient. Pavel Razvadovsky traf im Nachschuss und machte die Partie spannend (44.). Die Red Bulls reagierten mit einer Druckphase, in der sie sich gute Chancen erspielten – unter anderem setzte Frank Mauer einen Direktschuss an den Innenpfosten (46.). In der Folge wurde es hitzig, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.



Bayreuth Tigers
Tigers kommen langsam in Fahrt aber dann richtig…
(DEL2)  Ohne Potac und Walz, dafür aber mit Rückkehrer Luca Gläser ging es zum vierten Testspiel der Saison nach Deggendorf. Nach dem Auswärtssieg gegen den Ligakonkurrenten Crimmitschau zuletzt halten sie die Bayreuther Jungs auch beim Liga-Neuling Deggendorf schadlos und gewinnen die Partie in Niederbayern mit 2:4. Nach einem ersten, noch torlosen und nicht auf höchstem Niveau ablaufenden Drittel, in welchem sich beide Teams keine großartigen Chancen erspielen konnten, und einem zweiten Spielabschnitt – der von beiden Mannschaften schon intensiver geführt wurde und in welchem den Gastgebern die Führung gelang – traten die Jungs um Coach Kujala ab der 40. Spielminute so richtig in Erscheinung.
Vier Tigers-Treffer in den letzten 20 Minuten! Zunächst glich Bartosch nach 43 Minuten die durch Röthke erzielte Führung mit seinem Treffer zum 1:1 aus. Dies hielt jedoch nur eine gute Minute, bevor Gibbons seine Farben wieder in Front bringen konnte. Felix Linden war es dann nach 50 gespielten Minuten, der erneut ausglich und Verteidiger-Kollege Heider setzte Minuten später den Führungstreffer für die Gelb-Schwarzen. Durch seinen Emptynet-Treffer gelang Arnoldas Bosas 30 Sekunden vor Ende den Schlusspunkt auf die Anzeigentafel zu schreiben. Gute Noten verdiente sich zudem Timo Herden, der am heutigen Abend das Tor der Tigers hütete und einige gute Chancen der Gastgeber vereiteln konnte. Luca Gläser, der die Partie nach einem Check im ersten Drittel abbrechen musste, wird nach Ankunft in Bayreuth genauer untersucht. Ob er am Samstag auflaufen kann, werden eben diese Untersuchungen ergeben.

Bayreuth verpatzt die Heimpremiere
(DEL2)  Ohne die verletzten Potac, Walz und den sicherheitshalber geschonten Gläser ging das Team von Trainer Kujala in seine Heimpremiere im mit 2000 Fans gut besuchten Tigerkäfig gegen den Oberligisten aus der Oberpfalz.
Relativ ausgeglichen begann die Partie, wobei die Gäste leichte Vorteile im Chancenverhältnis hatten, bis so ab Minute 7 auch die Hausherren besser zum Zuge kamen. Die wenigen Chancen auf beiden Seiten wurden aber sichere Beute der beiden guten Goalies oder vorher gerade noch von den Abwehrreihen geklärt.
In Führung ging dann aber doch der EVR mit einem Schuß vom auffälligen Tausch aus der Halbdistanz, dem Stöhr nach einer feinen Kombination per Tip-in auch noch das 0-2 (19.Minute) folgen ließ.
Den Mittelabschnitt begannen die Gastgeber mit Herden für Jaeger im Tor, der mit einer leichten Verletzung geschont wurde, aber am Spielverlauf änderte sich wenig. Die Oberfranken taten sich schwer sich spielerisch durchzusetzen und so blieb vieles Stückwerk. Eine gelungene Einzelaktion des sehr starken (besten Spielers auf dem Eis) Gajovski brachte die Oberpfälzer dann sogar mit 3 Toren in Führung, doch Järveläinen gelang trotz wenig Spielfluss beim Heimteam zumindest noch der Anschlusstreffer vor der zweiten Pause. Nachdem er sich im Zweikampf befreien konnte, wollte er vermutlich hinter dem Tor durch laufen, entschied sich dann aber doch zu einem Pass- oder Schussversuch aus spitzem Winkel, der von einem Regensburger Verteidiger im Slot wohl noch abgefälscht zum 1-3 im Netz landete.
Für das letzte Drittel wechselte Kujala dann zeitweise die Center der beiden Top-Reihen zwischen Kolozvary und Rajala aber nach einem Unterzahlbreak über Keresztury (43.) lag die Scheibe zwar erneut im Bayreuther Netz. Weil die Schiris wegen einem Foul aber schon unterbrochen hatten, gab es Penalty, den der Deutsch-Ungar aber nicht an Herden vorbei brachte und so blieb es vorerst beim Zwischenstand von 1-3. Die Resultatserhöhung gelang dann schließlich Petr Heider für den EVR, der einen 2 gegen 1 Konter zur Vorentscheidung verwandeln konnte. In den letzten Minuten hatten die Tigers dann nochmals etwas Übergewicht an den Spielanteilen, doch auch wegen einiger fragwürdigen Strafen gegen die Gelb-Schwarzen dauerte es bis knapp 3 Minuten vor Ende, bis die Wagnerstädter das Ergebnis noch etwas freundlicher gestalten konnten. Kronawitter war es gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden per Nachschuss dann vorbehalten den Endstand herzustellen.
Regensburg gewann diese Partie trotz mehr Schüssen der Oberfranken absolut verdient und behielt damit seine blütenweise Weste in den bisherigen Testspielen. Für die Tigers gab es sicher auch wichtige Hinweise für die kommenden Trainingseinheiten woran bis zum Saisonstart in 2 Wochen noch gearbeitet werden muss.



Eispiraten Crimmitschau
6:7! Eispiraten verlieren Torreigen in Kirkcaldy - Westsachsen unterliegen in offener Partie
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben Testspiel Nummer drei der laufenden Saisonvorbereitung verloren. Mit 6:7 mussten sich die Schützlinge von Cheftrainer Kim Collins bei den Fife Flyers geschlagen geben. Dabei kamen die knapp 70 Eispiraten-Fans ebenso wie Anhänger der Fife Flyers voll auf ihre Kosten. Dominic Walsh (2), Rob Flick, Patrick Pohl, Carl Hudson, Christian Hilbrich erzielten die sechs Tore für die Eispiraten, welche in einem bis zum Schluss spanenden Spiel nicht für einen Sieg reichten.
Personal: Kim Collins musste, wie schon in der Vorwoche, auf Tomas Kubalik verzichten. Der Tscheche laboriert weiter an Wadenproblemen und trat die Reise nach Großbritannien gar nicht an. Weiterhin fielen auch André Schietzold sowie Adam Poldruhák aus. Neuzugang Pat McNally, welcher erst in dieser Woche verpflichtet wurde, stand bereits im Aufgebot von Kim Collins. Im Tor startete Brett Kilar. Christian Hilbrich führte das Team der Pleißestädter als Kapitän aufs Eis.
Den besseren Anfang erwischten die Gastgeber aus Kirkcaldy. Die Fife Flyers machten von Beginn an viel Druck im Drittel der Eispiraten und konnten so auch schon nach fünf Minuten ihr erstes Tor bejubeln. Evan Stoflet traf mit seinem Schuss unter die Querlatte zum 0:1 aus Sicht der Westsachsen. Fortan übernahmen die Flyers die Kotrolle über die Partie. Das nächste Tor gehörte aber Crimmitschau. Patrick Pohl glich in der neunten Spielminute zum 1:1 aus. Nun wendete sich das Blatt. Die Eispiraten kamen immer besser rein und konnten nach einem Treffer Rob Flick mit 2:1 in Front gehen. Ein wahres Traumtor durch Finucci brachte in der 13. Minute aber den Ausgleich für Fife - 2:2! Und drei Minuten vor dem Pausentee gingen die Flyers erneut in Führung: Schaber setzte sich zunächst gegen Halbauer durch und überwand dann Kilar zum 2:3.
Im zweiten Drittel ging es dann hin und her! Erst waren es die Eispiraten, die durch die Tore von Carl Hudson und Dominic Walsh den Spielstand wieder für sich drehen konnten. Nachdem die Hausherren im Powerplay zum 4:4 ausglichen, war es dann Kapitän Christian Hilbrich, der mit seinem Flachschuss in die lange Ecke auf 4:5 stellte. Dominic Walsh, der sein zweites Tor erzielen konnte und später sogar zum „Eispiraten Man oft the Match“ gewählt wurde, traf kurze Zeit später zum 4:6, doch Fife gab sich weiterhin nicht so einfach geschlagen. Noch vor der Pause konnten die Schotten das Spiel durch Finucci und Crowder ausgleichen - 6:6!
Im letzten Abschnitt passierte dann nicht mehr viel, denn beide Teams gingen in den ersten beiden Perioden ein hohes Tempo. Das Kräftemessen entschieden schlussendlich die Gastgeber aus Kirkcaldy. Gauthier sorgte bereits in der 45. Minute für den 7:6-Endstand. Die Partie endete dann unter tosenden Fangesängen zwischen den knapp 70 Eispiraten-Fans und denen der Fife Flyers, welche den Abend dank der unbeschreiblichen Stimmung unvergesslich machten.



Deggendorfer SC
Trotz zweimaliger Führung - DSC muss sich Bayreuth geschlagen geben
(OLS)  Der Deggendorfer SC muss im vierten Testspiel bereits die vierte 
Niederlage hinnehmen. Gegen die Tigers aus Bayreuth verlor das Team 
von Trainer John Sicinski am Freitagabend trotz zweimaliger Führung 
mit 2:4.
Knapp 1500 Zuschauer sahen von Beginn an eine Deggendorfer Mannschaft, 
die sehr druckvoll agierte und sich einige gute Einschussmöglichkeiten 
erspielte. Dennoch scheiterten die DSC-Cracks ein ums andere Mal an 
Timo Herden im Tigers-Gehäuse. Auch auf der Gegenseite ließ die 
Deggendorfer Defensive wenig zu, sodass es mit einem 0:0 in die erste 
Pause ging.
Im zweiten Spielabschnitt blieben die Hausherren dann ähnlich 
druckvoll und wurden schließlich in der 29. Minute dafür belohnt. Eine 
tolle Kombination über Vladislav Filin und Justin Kelly schloss René 
Röthke per Direktabnahme zur Deggendorfer Führung ab. In der Folgezeit 
boten sich noch weitere Chancen, das Ergebnis weiter nach oben zu 
schrauben, jedoch fand man ein ums andere Mal in Herden seinen 
Meister. Nun kamen auch die Tigers immer besser in die Partie und 
tauchten öfters gefährlich vor Brenner auf. In der 43. Minute wurden 
sie auch dafür belohnt, als Michal Bartosch zum 1:1 ausglich. Doch 
praktisch im direkten Gegenzug durften wieder die Hausherren jubeln. 
Plötzlich tauchte Kyle Gibbons völlig frei vor Herden auf und der 
US-Boy überwand Herden mit einem platzierten Schuss aus dem Handgelenk.
Nach der erneuten Deggendorfer Führung wurde die Partie immer 
zerfahrener und es schlichen sich zahlreiche Fehler auf beiden Seiten 
ein. In der 50. Spielminute gelang den Tigers dann der Ausgleich. 
Felix Linden überwand Cody Brenner aus kurzer Distanz zum 2:2. Nun 
gewannen die Franken die Oberhand in der Partie und nur zwei Minuten 
nach dem Ausgleich gingen sie erstmals in Führung. Martin Heider 
überwand Brenner im Nachschuss.
Am Ende der Partie setzte DSC-Coach John Sicinski nochmal alles auf 
eine Karte und nahm Brenner zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom 
Eis, doch es sollte nicht mehr sein. Arnoldas Bosas sorgte knapp 30 
Sekunden vor Ende der Partie mit seinem Empty-Net-Goal für die 
Entscheidung.
Bereits am Sonntag geht es für die Deggendorfer mit einem weiteren 
Heimspiel weiter. Dort trifft man auf die Eisbären Regensburg. 
Spielbeginn ist um 18:30 Uhr.



Dresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen 2:1 in Ústí nad Labem
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das Vorbereitungsspiel in Ústí nad Labem mit 2:1 (2:0; 0:0; 0:1) gewonnen. Chris Billich brachte die Blau-Weißen durch einen Treffer in der 6. Minute in Führung. Nick Huard erhöhte den Spielstand per verwandeltem Penalty (13.). Nach einem deutlich robusteren, aber torlosen Mitteldrittel markierte Martin Tuma in der 48. Minute den Anschlusstreffer für die tschechischen Gastgeber.
Eislöwen-Cheftrainer Jochen Molling: "Es war wichtig, dass wir nach dem letzten Wochenende und den beiden Niederlagen heute einen Weg gefunden haben, um ein hart umkämpftes Spiel mit 2:1 für uns zu entscheiden. Marco Eisenhut hat im Tor eine sehr gute Leistung abgerufen.“
Marco Eisenhut: „Wir haben ein Spiel auf Augenhöhe gesehen. Uns ist es gelungen, die Dinge, welche wir unter der Woche angesprochen und trainiert haben, zu verbessern. Wichtig ist auch, dass wir einen knappen Vorsprung gerettet haben. Das ist eine wichtige Erkenntnis für die anstehende Saison, denn auch da wird es viele knappe Ergebnisse geben.“



ESV Kaufbeuren
Joker gewinnen in Innsbruck mit 4:3 nach Verlängerung
(DEL2)  Ein gutes Auswärtsspiel zeigte die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am heutigen Freitagabend vor 1000 Zuschauern in der Innsbrucker TIWAG Arena. Gegen das stark besetzte Team aus der EBEL, war eine geschlossene Mannschaftsleistung der Schlüssel zum Erfolg.
Im Ersten Drittel dauerte es nicht lange bis beide Torhüter, Stefan Vajs auf Seiten der Joker und Matt Climie im Kasten der Haie, sich das erste Mal auszeichnen könnten. Vor allem Stefan Vajs hatte bei einer fünf gegen drei Überzahlsituation für die Hausherren alle Hände voll zu tun. In der 16. Minute gingen die Rotgelben mit 0:1 in Führung. Bei einer angezeigten Strafe gegen die Innsbrucker, legte Ossi Saarinen die Scheibe zurück an die blaue Linie zu Julian Eichinger und dieser traf mit einem Schlagschuss zur Führung der Joker. Im Mittelabschnitt mussten die Kaufbeuren drei Mal in Unterzahl in agieren, überstanden diese brenzligen Situationen aber unbeschadet. Im Schlussabschnitt ging es dann aber Schlag auf Schlag. Andrew Yogan erzielte in der 46. Minute mit einem wuchtigen Direktschuss aus dem Slot heraus den 1:1 Ausgleichstreffer und nur knappe drei Minuten später war der auffällige Innsbrucker Stürmer erneut zur Stelle. Im Powerplay packte Yogan erneut den Hammer aus und überwand den chancenlos Stefan Vajs zur erstmaligen Führung des Hausherren. Doch nur 90 Sekunden später markierte Ossi Saarinen den Ausgleich für den ESVK. Aus spitzen Winkel überwand der clevere Finne Matt Climie zum 2:2. In der 59. Minute legte Ossi Saarinen die Scheibe mustergültig für Sami Blomqvist auf und dieser hämmerte den Puck zum 3:2 in die Maschen. Das sollte es aber noch nicht gewesen sein. Nur wenige Augenblicke später überwand John Lammers Stefan Vajs zum 3:3 Ausgleich und es ging in die Overtime. Dort mutierte Neuzugang Ossi Saarinen zum Matchwinner. Nach einem schönen Pass von Bränden Gracel konnte Saarinen allein auf Matt Climie zulaufen und diesen auf der Fanghandseite zum 4:3 Siegtreffer überwinden. Bereits am Samstag geht es für die Joker in Bruneck weiter. Um 20:15 Uhr treffen die Allgäuer dort auf den HC Pustertal.

ESVK gelingt 3:0 Testspielsieg in Bruneck
(DEL2)  Einen nie gefährdeten 3:0 Auswärtssieg konnten die Joker heute Abend vor 700 Zuschauern beim HC Pustertal einfahren. Im Tor Stand Michael Güßbacher. Marc-Michael Henne war Backup. Stefan Vajs bekam nach dem Spiel am Vorabend in Innsbruck eine Pause verordnet. 
Die Kaufbeuren übernahmen von der ersten Minute an das Kommando über das Spiel und ließen dabei vor allem in der Defensive nichts anbrennen. Das Schussverhältniss von 16 zu 1 für die Allgäuer machte dies auch deutlich. Auf einen ersten Treffer mussten die mitgereisten ESVK Fans aber bis zur 17. Minute warten. Im Powerplay nagelte Sebastian Osterloh einen Direktschuss zur Joker Führung in die Maschen. Im Mittelabschnitt kamen die Hausherren dann auch zu guten Abschlüssen. Die beste davon hatte Max Oberrauch im Powerplay. Seinen Direktschuss konnte Michael Güßbacher mit der Fangahand gerade noch an den Pfosten lenken. Auf Seiten der Kaufbeurer hatte Joey Lewis nach einem schönen Pass von Steven Billich eine große Chance auf das 0:2. Er verzog jedoch knapp. Kurze Zeit später verletzte sich dann Steven Billich bei einem Zweikampf hinter dem Tor und konnte das Spiel leider nicht fortsetzen. Für ihn rückte Marvin Schmid in die dritte Sturmformation. Im Schlussabschnitt konnte Branden Gracel einen Konter in der 44. Minute zum 0:2 abschließen. Von Außen kommend netzte er die Scheibe in den Winkel. Wobei Wölfe Torhüter Colin Furlong gegen den platzierten Schuss des Kanadiers ohne jede Abwehrmöglichkeit war. Drei Minuten später folgte die Entscheidung. Max Schmidle konnte die Scheibe nach einem tollen Pass von Jere Laaksonen aus kurzer Distanz zum 0:3 einschieben. In der Folge plätschert das Spiel etwas vor sich hin. Die Hausherren konnten die Joker nicht vor große Probleme stellen und die Rotgelben spielten das Spiel weiter souverän zu Ende.



Tölzer Löwen
Pleite gegen defensivstarkes Manchester
(DEL2)  Die Tölzer Löwen verlieren das Spiel bei Manchester Storm mit 1:3 (0:1, 0:1, 1:1). Nur Florian Strobl schaffte es die gut organisierte Abwehr der Gastgeber zu durchbrechen.
Beide Teams starteten schwungvoll ins Spiel. In den ersten zehn Minuten vergaben aber sowohl Kyle Beach, als auch Dallas Erhardt ihre Großchancen. Der Storm-Verteidiger verzweifelte in dieser Szene gleich dreimal am überragend haltenden Ben Meisner. So dauerte es bis zur 18. Minute, als Meisner erstmals überwunden wurde. Die Löwen liefen in einen Zwei-gegen-Eins-Konter, den Ciaran Long über die Schulter des Tölzer Goalies abschloss. Der Stimmung im Gästeblock tat das keinen Abbruch. Die rund 25 mitgereisten Löwenfans gewannen das Duell auf den Rängen zweifellos. Das änderte sich auch nach dem 2:0-Führungstreffer der Gastgeber nicht. Marcus Basara verdoppelte den Vorsprung von Manchester in der 28.Spielminute. Die Löwen hatten in den ersten 40 Minuten Probleme durch die gut gestaffelte Storm-Abwehr zu kommen. Erst gegen Ende des zweiten Drittels kam Kyle Beach nochmals zu einem Breakaway: Sein Schuss ging aber direkt am Tor vorbei.
Besser machte es erneut Marcus Basara zum Anfang des Schlussabschnitts. Er lief ebenfalls alleine auf den Goalie zu und traf mit einem ansatzlosen Schuss vorbei an Ben Meisner zum 3:0. Die Führung von Storm ging in Ordnung - nicht wegen einer furiosen Offensivleistung, aber aufgrund einer konzentrierten Defensiv-Staffelung. Es dauerte fast 55 Minuten, bis Matt Ginn im Storm-Gehäuse erstmals überwunden wurde. Hannes Sedlmayr schoss und Florian Strobl drückte den Abpraller über die Linie. Das letzte Tor in einer interessanten Vorbereitungspartie für die Tölzer Löwen.
Manchester Storm bewies am Samstagabend, dass das Niveau in der EIHL ein hochwertiges ist. Das Spiel zwischen beiden Teams hätte auch ein hochwertiges Ligaspiel in der DEL2 sein können, umso spannender wird der Vergleich mit den Fife Flyers am Sonntag.



EV Landshut
David Wrigley fällt aus
(OLS)  Der EV Landshut muss mehrere Wochen auf seinen kanadischen Flügelstürmer David Wrigley verzichten.
Der 38-jährige erlitt während des Athletik-Trainings am vergangenen Mittwoch vor der Einheit auf dem Eis einen Muskelbündelriss. Dies ergab eine anschließende MRT-Untersuchung kurz vor dem ersten Vorbereitungs-Heimspiel im Rahmen der 70-Jahre-EVL Feier gegen gegen Hamburg. Die Reise nach Sokolov und Klatovy am vergangenen Wochenende konnte Wrigley erkrankt nicht antreten.
Bereits in der vergangenen Saison fehlte der ehemalige DEL-Stürmer in der Vorbereitunsphase mehrere Wochen aufgrund einer Muskelblessur.



Starbulls Rosenheim
Starbulls mit Achtungserfolg gegen Topteam aus Linz!
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben ihr Vorbereitungsspiel gegen den EHC Liwest Black Wings Linz am Freitagabend vor über 1.000 Zuschauern im Rosenheimer emilo-Stadion mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen. Gegen den als klarer Favorit angereisten Gegner konnten die Starbulls dank einer engagierten und taktisch klugen Leistung das Spiel über weite Strecken absolut offen gestalten und sich zudem auf ihren stark haltenden Torwart Lukas Steinhauer verlassen.
Starbulls-Trainer Manuel Kofler verzichtete als Vorsichtsmaßnahme weiterhin auf Verteidiger Tobias Draxinger, außerdem stand wegen eines grippalen Infekts der Kanadier Chase Witala nicht zur Verfügung. Witalas Platz in der ersten Rosenheimer Sturmreihe neben Vietzslav Bilek und Dusan Frosch nahm daher Christoph Echtler ein. Im zweiten Sturm agierten Michael Baindl, Michael Fröhlich und Fabian Zick, in der dritten Sturmreihe Dominik Daxlberger, Tom Pauker und Daniel Bucheli. Die vierte Rosenheimer Offensivformation bildeten Simon Heidenreich, Enrico Henriquez und Andreas Nowak.
Die Hausherren gestalteten den Vergleich gegen das hochdekorierte Spitzenteam aus der international offenen österreichischen Elite-Liga EBEL, das nicht weniger als zehn nicht-österreichische Spieler aufbot, zunächst überraschend offen. Kurz vor Ablauf der 5. Spielminute gelang den Grün-Weißen sogar der Führungstreffer. Tom Pauker setzte mit einem perfekten Steilpass Daniel Bucheli in Szene, der die Scheibe toll mitnahm und frei vor Gästekeeper David Kickert eiskalt zum 1:0 vollstreckte. Wie schon im letzten Spiel gegen Deggendorf zeigten sich die Starbulls jedoch sehr anfällig in Unterzahl. Linz nutzte bereits das erste Powerplay zum Ausgleich. Rick Schofield fälschte einen Schuss von der blauen Linie unhaltbar für Torwart Lukas Steinhauer ab – 1:1 (12.). Zwei Rosenheimer Überzahlsituationen im ersten Durchgang verpufften hingegen erfolglos.
Im zweiten Spielabschnitt hatte Christoph Echtler für die Starbulls nach einer überstandenen Unterzahlsituation die große Chance zum erneuten Führungstreffer, er zielte – von Dusan Frosch ideal eingesetzt – frei abschließend aber zu hoch (23.). In der Folge ging es hin und her mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Dann erhielten zeitgleich Christoph Gottwald und Andreas Nowak je zwei Strafminuten. Dank spektakulärem Einsatz, starker Paraden von Torwart Steinhauer und auch einer Portion Glück hielten sich die Hausherren aber trotz zwei Spielern weniger auf dem Eis schadlos. Ihrerseits vergaben die Grün-Weißen in Überzahl gegen Drittelende hochkarätige Einschussmöglichkeiten durch Michael Baindl und Fabian Zick. Letztlich waren die beidseitig herausragenden Torhüterleistungen der Hauptgrund, dass der sehenswerte und intensive mittlere Spielabschnitt torlos blieb und es mit dem Spielstand von 1:1 auch in die zweite Pause ging.
Den letzten Spielabschnitt dominierte dann zunächst über weite Strecken der Favorit aus Oberösterreich. Trotzdem waren es die Starbulls, die erneut in Führung gingen. Einen Querpass von Maximilian Vollmayer wuchtete Verteidigerkollege Matthias Bergmann von der blauen Linie sehenswert über die Stockhand von Keeper Kickert ins linke obere Eck des Gästetores (50.). Gut zwei Minuten danach schlugen die Black Wings dann aber zurück. Einen Schuss von Kevin Kapstad konnte der zuvor mehrfach glänzend reagierende Steinhauer im Tor der Starbulls nicht festmachen und Bracken Kearns stocherte die Hartgummischeibe aus kurzer Distanz zum 2:2 über die Linie (52.). Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Ablauf der 60. Spielminute, wobei Fröhlich und Bilek in den Schlussminuten den Siegtreffer für die Starbulls auf dem Schläger hatten.
Es folgte ein sofortiges Penaltyschießen, das von Michael Baindl erfolgreich für die Starbulls eröffnet wurde. Michael Fröhlich vergab ebenso, wie die beiden ersten Schützen der Gäste, ehe Fabian Zick den Gästekeeper raffiniert tunnelte und damit für den 3:2-Sieg der Hausherren sorgte. Die Starbulls-Fans unter den 1.041 Zuschauern im emilo-Stadion honorierten den aufgrund des engagierten Auftritts nicht unverdienten Erfolg der Mannschaft von Manuel Kofler mit viel Applaus.
Ihr nächstes Vorbereitungsspiel auf die am 28. September beginnende Saison in der Eishockey-Oberliga Süd bestreiten die Starbulls Rosenheim am kommenden Freitag. Zu Gast am 7. September im Rosenheimer emilo-Stadion – Spielbeginn 19:30 Uhr – ist dann der im vorarlbergischen Dornbirn beheimatete EC Bregenzerwald aus der sportlich unterhalb der EBEL angesiedelten multinationalen (Österreich, Italien, Slowenien) Alps Hockey League.



VER Selb
Wölfe on the road - Autohaus Engel stellt acht Autos
(OLS)  Der Name Engel steht seit 1959 für Tradition, Qualität und zufriedene Kunden. Die in zweiter und dritter Generation geführte Gruppe zählt zu den bekanntesten Toyota-Autohäusern in Bayern und ist mit seinem guten Service weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt.
„Autohaus Engel – der Engel unter den Autohändlern“ lautet der Slogan des Unternehmens mit Standorten in Wunsiedel, Hof und Bayreuth. Seit fünf Jahren verbindet das Traditionsunternehmen eine sehr enge Partnerschaft mit dem VER Selb. So auch in der bevorstehenden Saison 2018/2019.
Ab sofort geben nicht nur sechs Kufencracks des VER Selb auf den Straßen wieder richtig Gas, denn: Neben den Spielern freuen sich auch Sponsoring-Verantwortlicher Thomas Schramm und Wölfe-Coach Henry Thom über ihren nagelneuen Toyota Auris.
VER-Vorstand Jürgen Golly zur Fahrzeugübergabe: „Wir bedanken uns, dass das Autohaus Engel als langjähriger Fahrzeugpartner unsere Spieler immer wieder mit schönen und komfortablen Autos ausstattet.“
Neben Ästhetik und Komfort bringen die neuen, fast geräuschlosen Fahrzeuge einen weiteren Vorteil mit sich: „Toyota ist DER Anbieter für Hybrid-Modelle. Dass der Verein nun über eine geschlossene Hybrid-Flotte verfügt zeigt deutlich, dass das Thema Umweltschutz ernst genommen wird“, so der Senior-Chef des Autohauses, Friedhelm Engel.
Auch Thomas Schramm drückt abschließend seine Wertschätzung aus: „Das Autohaus Engel ist als einer der Top-Sponsoren des Vereins nicht mehr wegzudenken. Uns verbindet eine langjährige Partnerschaft, die stets für beide Seiten gewinnbringend sein soll. So bieten wir dem Autohaus bei Heimspielen gerne in der gefüllten Netzsch-Arena die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge zu präsentieren.“
Der VER Selb bedankt sich beim Autohaus Engel für das besondere Engagement und freut sich auf eine weitere erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Most und Essen stehen im Finale des Hochfranken Cups
(OLS)  Im ersten Spiel um den Hochfrankencup hieß es Tschechien gegen Österreich. Die favorisierten Löwen aus Most trafen auf die Adler aus Kitzbühel. Letztlich setzte sich in einem kurzweiligen und torreichen Spiel das Team aus Tschechien durch, wenn auch die Kitzbüheler es den Mostern nicht leicht machten und über die kompletten 60 Spielminuten ein ebenbürtiger Gegner waren.
Die Löwen aus Most kamen besser aus den Startlöchern als ihre Kontrahenten aus Österreich. Daraus resultierte auch gleich eine doppelte Überzahl für die Tschechen. Diese spielte Most wunderbar aus und als die Scheibe den freistehenden Preucil erreichte, ließ dieser Rimmer im Adler-Tor mit einem trockenen Schuss keine Chance. Nach dem 1:0 für Most wachte Kitzbühel auf und riss das Spiel zusehends an sich. Leider fehlte den Adlern das Glück im Abschluss. Havlik, Homjakovs, Lenes und Egger trafen entweder nur das Gestänge, scheiterten am tschechischen Goalie oder verzogen knapp.
Im zweiten Spielabschnitt drückten die Adler aus Kitzbühel weiter und belohnten sich nun auch mit Toren. Zweimal war es Wagner, der mit sehenswerten Treffern die Österreicher jubeln ließ. Aber Most steckte nicht auf, kam selbst in Unterzahl mehrmals gefährlich vor Rimmers Kasten. Der Ausgleich fiel dann aber erst in der 34. Minute durch einen satten Schuss von Mala. Im Anschluss hätten die Adler wieder in Führung gehen können, jedoch waren es die Löwen, die zum Ende des Spielabschnitts durch Bakrlik und Smolka mit zwei Treffern in Führung gingen.
Der Schlussabschnitt bot weiter einen offenen Schlagabtausch. Beide Teams suchten ihr Heil weiter in der Offensive. Hoffnung für die Österreicher keimte in der 52. Minute durch den Anschlusstreffer zum 4:3 auf. Doch Most ließ nichts mehr anbrennen und machte in der 55. Minute mit einem schön herausgespielten Treffer durch Smolka den Sack zu.
Selber Wölfe vs. ESC Wohnbau Moskitos Essen 3:5 (0:2; 1:2; 2:1)
Im zweiten Spiel des Hochfrankencups trafen unsere Selber Wölfe und die Moskitos aus Essen aufeinander. Das Duell zwischen Oberliga Süd und Oberliga Nord entschieden letztendlich die Moskitos für sich. Unsere Wölfe stellten sich dabei durch individuelle Fehler oft selbst ein Bein, wussten aber zwischenzeitlich durchaus zu gefallen.
Sofort entwickelte sich zwischen unseren Selber Wölfen und den Moskitos Essen ein intensiver Schlagabtausch mit mehr Spielanteilen für die Hausherren. McDonald scheiterte am Pfosten und später nach einer schönen Kombination über Moosberger am Moskitos-Torhüter Ceverny. Als Böhringer die Kühlbox hütete, hatten Gare und Geigenmüller zunächst noch die Chance auf einen Shorthander, doch im Gegenzug war es McLeod, der in Überzahl seine Farben in Führung brachte. Ebenfalls in Überzahl, Lüsch saß wegen Stockschlag draußen, dann die 2:0-Führung für die Gäste aus Essen durch Aurich.
Wölfe spielen und Moskitos treffen Der Spielstand nach dem zweiten Spielabschnitt und der eigentliche Spielverlauf passten nicht so recht zusammen. Geigenmüller und Hördler hatten zwischenzeitlich den Anschluss auf dem Schläger, doch es dauerte bis zur 32. Minute ehe Gollenbeck das 1:2 markieren konnte. Vollkommen aus dem Nichts stellte Fern den alten Spielstand wieder her. Er überraschte den zwischenzeitlich eingewechselten Kümpel im Selber Kasten mit einer Bogenlampe in den Winkel. Kurz vor der Drittelpause stellte Essen in Überzahl dann sogar noch auf 1:4, als sich unsere Wölfe an der eigenen blauen Linie ein wenig zu optimistisch präsentierten.
Aufgesteckt hatten unsere Wölfe aufgrund des Zwischenstands aber noch lange nicht. In der 47. Minute verkürzte Moosberger für seine Farben auf 2:4. Begünstigt durch einen erneuten groben Abwehrschnitzer konnten die Moskitos allerdings den alten Spielstand wiederherstellen. Als McDonald in der 46. Minute von hinter dem Tor mit Hilfe eines Gegenspielers zum 3:5 einnetzen konnte, keimte im Selber Lager noch einmal Hoffnung auf, doch leider sprang nichts zählbares mehr heraus.



Crocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen in Regensburg
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben ihr Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg mit 5:3 (4:1/1:1/0:1) verloren. Nach einer zehnstündigen Anfahrt kam die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta im ersten Drittel mit 4:1 unter die Räder. Schon nach 29 Sekunden klingelte es zum ersten Mal im Kasten der Crocodiles, der von Förderlizenzspieler Niklas Zoschke gehütet wurde. Eisbär Richard Divis konnte sich in die Torschützenliste eintragen lassen und legte in der 13. Minute in Überzahl mit dem 2:0 nach. Brad McGowan konnte zwar, ebenfalls in Überzahl, den Anschlusstreffer erzielen (17.), dennoch kamen die Gäste nicht richtig in Fahrt. Ein Doppelschlag der Hausherren durch Constantin Ontl (19., Überzahl) und Erik Keresztury (20.) bedeutete einen 4:1-Rückstand für die Crocodiles zur ersten Drittelpause.
Im zweiten Drittel schalteten die Regensburger einen Gang zurück, die Crocodiles kamen besser ins Spiel. Dennoch waren es die Hausherren, die den nächsten Treffer erzielten. In doppelter Überzahl erhöhte Leopold Tausch auf 5:1 (36.). Die Antwort der Hamburger ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Daniel Lupzig täuschte einen Pass vor das Tor an und traf dann von der Grundlinie die kleine Lücke, die Eisbären-Goalie Peter Holmgren ihm zwischen Kniekehle und Pfosten ließ (37.). Brad McGowan hätte kurz vor Drittelende noch das 5:3 markieren können, scheiterte allerdings am ansonsten starken Holmgren.
Im letzten Spielabschnitt ließ Lennart Palausch mit dem 5:3 noch einmal Hoffnung auf Seiten der Crocodiles aufkeimen (45.), doch die Gastgeber ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.
„Wir waren heute einfach nicht bereit. Es war nicht nur so, dass wir die Zweikämpfe nicht gewonnen haben. Wir haben sie gar nicht angenommen. Wir müssen von der ersten Minute bereit sein. Das waren wir heute nicht und haben eine bittere Lektion bekommen. Wenn wir solche Mannschaften schlagen wollen, müssen wir einfach anders auftreten“, sagte Trainer Jacek Plachta nach der Partie.

Crocodiles unterliegen in Landshut
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben auch ihr zweites Testspiel in Bayern verloren. Mit 5:1 (0:0/2:0/3:1) unterlag die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta beim Traditionsverein. Im ersten Spielabschnitt konnten die Gäste mit einer geordneten Defensive standhalten, mit einem 0:0 ging es in die Kabine.
Im zweiten Drittel ließen die Kräfte der Crocodiles etwas nach, das Spiel vom Vortag gegen die Regensburger hinterließ konditionelle Spuren. So konnte schließlich auch der starke Kai Kristian nicht mehr die Tore von Marc Schmidpeter (23.) und Ales Jirik (27.) verhindern.
Im letzten Spielabschnitt blieb ein Aufbäumen der Crocodiles aus, auch wenn der Kampf weiter leidenschaftlich angenommen wurde. Die Hausherren erhöhten, erneut durch Marc Schmidpeter, auf 4:0 (45., 55.). Nur eine Minute später erzielte Sebastian Alt das 5:0 (56.). Den Ehrentreffer für die Crocodiles erzielte schließlich Daniel Lupzig (57.).
„Im ersten Drittel haben wir einen guten Job gemacht, waren gerade in der Defensive stärker. Nach hinten raus hat uns einfach die Kraft gefehlt, da ging nicht mehr viel zusammen. Jetzt müssen wir eine Woche hart arbeiten, gerade im Zweikampfverhalten und im taktischen Bereich. Auch gegen die Scorpions müssen wir aufpassen, die sind technisch sehr stark“, so der heutige Kapitän, Norman Martens.



EC Harzer Falken
Harzer Falken siegreich in Berlin
(OLN)  Harzer Falken starten erfolgreich in die Vorbereitungsspiele
Mit einem Spiel voller neuer Erkenntnisse, aber vor allem einem 
positiven Ausgang kommen die Harzer Falken am Freitagabend aus der 
Partie mit dem ECC Preussen Berlin. Am Ende steht ein 4:5 (1:0; 2:3; 
1:1; 0:1)-Sieg nach Penaltyschießen zu Buche, der über das gesamte 
Spiel hinweg gesehen ein verdienter Lohn der Mühen war.
Zwar konnte man durchaus in einigen Szenen erkennen, dass die 
Abstimmung und das Zusammenspiel noch nicht ganz rund liefen. Doch vor 
allem im 2. Drittel spielten die Falken schon ein ganz feines 
Eishockey und ließen die Preussen in dieser Phase gar nicht mehr ins 
Spiel kommen. Was nach einem recht gemütlichen 1. Drittel noch nicht 
zu erahnen war. Man merkte den Spielern zu Beginn an, dass da auch 
eine ganze Portion Nervosität mit im Spiel war. Und die Preussen, die 
im Sommer keinen derart grundlegenden Umbruch im Team absolvierten wie 
die Harzer, ließen die Scheibe und teilweise auch den Gegner gut 
laufen. Erschwerend kam hinzu, dass Erik Pipp in der 8. Spielminute 
eine 10-minütige Disziplinarstrafe erhielt und die bereits gut 
funktionierende Sturmreihe mit Pipp, Buonincontri und Gulda erstmal 
gesprengt war. Mehr als das 1:0 der Hausherren durch einen verdeckten 
Weitschuss sollte im ersten Abschnitt jedoch nicht herausspringen.
Und wie sehr Pipp seinem Team fehlte, stellte er dann im Mitteldrittel 
gleich unter Beweis, als er mit einem satten Handgelenkschuss aus 
guter Distanz den Ausgleich markierte. Zwar konnten die Preussen 
erneut in doppelter Überzahl in Führung gehen, doch auch hier zeigte 
sich ein ganz anderer Kampfgeist im Harzer Team. Symbolisch, wie sich 
Patrik Franz gleich zwei Mal in die Schüsse der Berliner warf. Und 
auch die erneute Führung der Preussen sollte die Harzer nicht 
schocken. Nach einem wunderbaren Zusammenspiel mit Erik Pipp 
vollendete Dennis Gulda zum Ausgleich und läutete damit auch die 
stärkste Phase der Falken ein. Nachdem Zach Josepher mit einem starken 
Backcheck den Alleingang von Marvin Tepper beendete, ging es sofort in 
den Konter durch Buonincontri und Pipp über, die jedoch noch am 
Berliner Schlussmann scheitern sollten. Doch man war so richtig im 
Spiel angekommen. Und wie Louis Trattner den Puck gegen diverse 
Berliner Spieler im Preussendrittel behauptete und einen Doppelpass 
mit Artjom Kostyrev ganz sauber zur 2:3-Führung abschloss, krönte 
diese Phase formvollendet.
Doch Headcoach Arno Lörsch hatte nach dem Spiel auch gleich den einen 
oder anderen Schwachpunkt ausgemacht. Denn nicht nur das erste 
Berliner Tor, sondern auch das 3:3 und das 4:3 fielen durch verdeckte 
und abgefälschte Schüsse von der blauen Linie. „Da muss das 
Wechselspiel der Außenstürmer am gegnerischen Verteidiger und die 
Arbeit im Slot noch verbessert werden.“ resümierte Lörsch im 
Anschluss. „Wir haben heute einige Spieler gesehen, die sich 
aufgedrängt haben und einige, die noch ne Schippe drauf legen müssen.“ 
Vor allem Nico Ehmann in der Verteidigung („sehr abgeklärt und 
souverän“) sowie Louis Trattner erhielten ein kleines Sonderlob des 
Coaches. Und auch die erste Reihe um Neuzugang Buonincontri wusste zu 
gefallen, der sich dann auch nach einem schönen Zusammenspiel mit 
Kubail und Kostyrev für das 4:4 verantwortlich zeichnete. Im 
entscheidenden Penaltyschießen rundete Fabian Hönkhaus seine gute 
Leistung in diesem Spiel ab und ließ keinen Penalty der Berliner 
passieren. Auch wenn viele den letzten Penalty der Preussen hinter der 
Linie sahen. Doch sowohl der Haupt- als vor allem auch der 
Linienrichter teilten diese Meinung nicht und so stellte der souverän 
von Artjom Kostyrev verwandelte Penalty den Siegtreffer dar.
„Insgesamt haben wir das Spiel schon verdient gewonnen.“ so Trainer 
Arno Lörsch im Anschluss. „Wir haben noch eine Menge zu tun, aber das, 
was ich mir von meinen Jungs für dieses Spiel erhofft habe, haben sie 
schon gut umgesetzt. Die Specialteams (Über- und Unterzahl) müssen 
sich noch einspielen. Aber gerade die Tatsache, dass wir unsere Tore 
im 5 gegen 5 geschossen haben, zeigt auch, dass wir taktisch schon ein 
Stück weit besser ausgerichtet waren als der Gegner. Dafür sind die 
Vorbereitungsspiele da und nun ist es das Ziel, in den verbleibenden 
fünf Spielen bis zum Saisonstart jedes Mal Fortschritte zu erzielen.“ 
gibt Lörsch einen kleinen Einblick in seine Notizen. Ob Verteidiger 
Anton Barrein am Sonntag gegen Erfurt dabei sein kann, wird sich erst 
noch herausstellen. Nach einem Check musste Barrein vom Eis und die 
Lippe im Krankenhaus versorgen lassen. „Er will unbedingt spielen, was 
natürlich für ihn spricht. Aber da müssen wir schauen, dass man da 
kein Risiko eingeht.“ lässt Arno Lörsch diese Personalie offen. Nicht 
mehr dabei sein wird auf alle Fälle Tryout Phil Miethling, der näher 
an seinem Zuhause sein wollte und sich den Saale Bulls aus Halle 
angeschlossen hat. Aber noch sind die Harzer Transferaktivitäten ja 
noch nicht abgeschlossen. (Hei)



Herner EV
Herner EV – Krefelder EV (DNL) 11:4 (5:1,5:1,1:2)
(OLN)  Im ersten von insgesamt drei Vorbereitungsspielen des Wochenendes konnte sich der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena mit 11:4 gegen die DNL-Mannschaft des Kooperationspartners aus Krefeld durchsetzen. Erfolgreichster Torschütze auf Herner Seiten war Neuzugang Moritz Schug mit drei Treffern. Trotz des Fehlens von Brad Snetsinger, Vojtech Suchomer, Tom Schmitz, Sören Hauptig sowie der Förderlizenzspieler konnte HEV-Coach Herbert Hohenberger drei Reihen aufbieten. Im Tor kam Lukas Schaffrath zu seinem ersten Einsatz im Dress der Grün-Weiß-Roten. Der HEV sorgte schnell für klare Verhältnisse gegen gut kämpfende Krefelder, gewann die ersten beiden Drittel jeweils mit 5:1, um dann im letzten Abschnitt das Tempo etwas herauszunehmen. Das bot dem Krefelder DNL-Team noch die Möglichkeit das Ergebnis günstiger zu gestalten, wobei die beiden letzten Torschützen Edwin Schitz und Darren Mieszkowski als Förderlizenzspieler schon beim morgigen Spiel des HEV in Köln wieder für Herne auflaufen sollen. Spielverlauf Der HEV begann sehr druckvoll und das Spielgeschehen fand anfangs zumeist im Krefelder Drittel statt. Dennis Arnold im Nachschuss, Denis Fominych nach gutem Zuspiel des ersten Torschützen und Moritz Schug nach maßgeschneiderter Vorlage von Nils Liesegang waren für die ersten drei HEV-Treffer nach acht gespielten Minuten verantwortlich. Erst danach musste Lukas Schaffrath zum ersten Mal eingreifen. Nach weiteren Treffern von Dennis Thielsch und Dennis Arnold bei einem Gegentor von Adam Kiedewicz war die 5:1-Führung des HEV nach dem ersten Drittel mehr als verdient. An der Kräfteverteilung änderte sich auch in Abschnitt zwei trotz des Gegentreffers zum 5:2 wenig, obwohl der KEV mit schnellen Kontern immer mal wieder ein paar Nadelstiche setzen konnte. Zwischen der 34. und 39. Minute konnte der HEV dann die Führung bis auf 10:2 ausbauen. Moritz Schug profitierte zweimal von der guten Vorarbeit seiner Sturmpartner Nils Liesegang und Thomas Zuravlev, Letzterer setzte sich selber zweimal gut in Szene und auch Denis Fominych kam zu seinem zweiten Treffer an diesem Abend. In den letzten zwanzig Minuten gab es dann nur noch einen weiteren HEV-Treffer durch Lois Spitzner, der sich gut durchsetzte und seinen Alleingang in der 53. Minute mit dem 11. Herner Treffer krönte. Dafür konnten dann noch Edwin Schitz und Darren Mieszkowski im Krefelder Trikot unter Beweis stellen, warum sie auch für den HEV sehr wichtig sind.

Kölner EC (DNL) – Herner EV 4 : 6 (0:0,4:3,0:3)
(OLN)  Es war ein hartes Stück Arbeit für den Herner EV am Samstagnachmittag und damit war nicht nur die staugeplagte Anreise in den Kölner Raum gemeint. Auch für den 6:4-Sieg im Vorbereitungsspiel bei den Kölner Junghaien war sehr viel kämpferischer Einsatz nötig. HEV-Trainer Herbert Hohenberger hatte neben den verletzten Brad Snetsinger, Tom Schmitz und Vojtec Suchomer auch auf Nils Liesegang, Dennis Thielsch, Danny Albrecht und Maik Klingsporn verzichtet. Zudem waren Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath mit den Krefelder Pinguinen unterwegs. Dafür bekamen die Krefelder Philipp Hertel, Lars Ehrich, Adam Kiedewicz, Edwin Schitz und Darren Mieszkowski sowie der Bad Nauheimer Jan Wächtershauser viel Einsatzzeit. „Ich möchte in der Vorbereitungszeit möglichst viele Spieler sehen wie sie sich auf dem Eis behaupten. Deshalb haben wir heute in Köln mit einer sehr jungen Mannschaft gespielt. Die hat ihre Sache sehr gut gemacht und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Partie erfolgreich beendet“ meinte Herbert Hohenberger nach der Partie.
Spielverlauf: Der HEV brauchte eine Zeit um mit den neu formierten Reihen ins Spiel zu kommen. Die Kölner begannen mit sehr viel Druck und Lukas Schaffrath hatte alle Hände voll zu tun. So ging dann auch der erste Herner Schuss erst in der 7. Spielminute auf das Tor der Junghaie. Eine Minute später gab es eine schnelle und erfolgsversprechende Kombination über Adam Kiedewicz, Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, aber auch diese Chance konnte der gute Kölner Keeper David Böttcher zunichtemachen. Dass es bis zum ersten Pausenpfiff beim torlosen 0:0 lag sicherlich auch daran dass Lukas Schaffrath im HEV-Gehäuse fehlerfrei blieb. Im zweiten Abschnitt hatten die Gastgeber dann einen Blitzstart und der war auch sofort innerhalb von 34 Sekunden mit zwei Treffern erfolgreich. Aber der HEV schlug sofort durch Edwin Schitz mit dem 2:1-Anschlusstreffer zurück. In der 28. Minute konnte Moritz Schug den Ausgleich erzielen. Dann waren aber wieder die Kölner an der Reihe und kamen in der 35. und 37. Minute zu einem neuerlichen Zwei-Tore-Vorsprung. Aber der HEV steckte nicht auf und konnte in der 38. Minute nach einer guten Kombination über die Stationen Thomas Zuravlev und Denis Fominych durch Marcus Marsall wiederum auf 4:3 verkürzen. Im Schlussabschnitt fehlte dann beim HEV Verteidiger Dennis Dörner. Er musste in der Drittelpause ins Krankenhaus gebracht werden, damit ein Cut genäht werden konnte. Er konnte allerdings nach ambulanter Behandlung anschließend mit dem Mannschaftsbus wieder zurück nach Herne fahren. Auch Kapitän Michel Ackers blieb in der Kabine und so bekamen mit nun drei Reihen spielend die Youngster im Herner Trikot noch mehr Spielanteile. Die konnten sie nutzen und das Spiel mit weiteren drei Treffern durch Philipp Hertel und zweimal Denis Fominych noch umbiegen und mit 6:4 gewinnen.
Ausblick: Am Sonntag beginnt um 12 Uhr die Saisoneröffnung des HEV, u.a. mit der Mannschaftsvorstellung des Oberliga-Teams zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr). Um 16:30 Uhr wird dann das Rückspiel gegen den EC Bad Nauheim angepfiffen. Dann werden sicher wieder die in Köln geschonten Spieler beim HEV eingreifen und auch Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath sollen im Team der Grün-Weiß-Roten auflaufen.



TEV Miesbach
Der TEV empfängt den EHC Waldkraiburg
(BYL)  Zum ersten Vorbereitungsspiel ist der EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ in der Miesbacher Eissporthalle zu Gast. Die Löwen gehen in ihre dritte Saison in der Oberliga und mit Thomas Vogl steht ein neuer Trainer an der Bande. 
Die Gäste scheinen in der höheren Liga angekommen zu sein, schaut man auf ihre Neuzugänge, die großteils über langjährige Erfahrung in höheren Ligen verfügen und den Kader deutlich verstärken. Hier ist Michael Rimbeck (SC Riessersee), Sebastian Wolsch und Petr Gulda (beide Eisbären Regensburg) und auch Damian Martin (Icefighters Leipzig) zu nennen. Der für den Angriff geplante zweite Importspieler Michael Dorr hat allerdings diese Woche die Löwen wieder verlassen, sodass hier nochmals Handlungsbedarf besteht. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass die Gäste mit dem ein oder anderen Try-Out-Spieler für die Importposition nach Miesbach reisen.
Beim TEV startet die Eiszeit etwas verspätet, da sich aufgrund der sommerlichen Temperaturen die Eisbereitung um 2 Tage verzögerte und die Mannschaft erstmals am Montag trainieren konnte. Auch standen aus beruflichen Gründen (Maxi Meineke), urlaubsbedingt (Stiebinger, Czaika) oder krankheits-/verletzungsbedingt (Bacher, Deml, Fissekis) noch nicht zur Verfügung. Dies gibt Trainer Simon Steiner die Gelegenheit auch Spieler aus der zweiten Reihe zu testen, was neben der Integration der Neuzugänge der Sinn der Vorbereitung ist.
Der Verein möchte informieren, dass der VIP-Raum zu den Vorbereitungsspielen noch nicht geöffnet sein wird und der Betrieb zum 1. Punktspiel am 5. Oktober gegen den EHC Klostersee beginnt.
Zudem bestreitet der TEV übrigens am ersten Wochenende auch am Sonntag, den 7.10 um 18 Uhr ein Heimspiel, nachdem der TUS Geretsried aufgrund fehlender Eisfläche um den Heimspieltausch gebeten hat. Der TEV tritt somit am 25.11.18 um 18 Uhr in Geretsried an.



EHC Zweibrücken Hornets
Karlsberg Brauerei präsentiert MEET & GREET des EHC Zweibrücken am 08.09.2018
(RLSW)  Nach einer gefühlten Ewigkeit und einem harten Eishockey-Entzug freuen wir uns mit unseren Fans, Freunden, Sponsoren, Partnern endlich die neue Saison 2018/19 in der Peter Cunningham Memorial Arena einzuläuten.
Ab 15.00 Uhr wird das neu zusammengestellte Team und Trainer Terry Trenholm zu einem MEET & GREET vor der Eishalle bereit stehen.
Ab 15.45 Uhr könnt ihr den Hornets Nachwuchs bestaunen. Die Mannschaften der U9 und der U11 werden gegeneinander antreten.
Um 16.30 Uhr wird der Kader der ersten Mannschaft auf dem Eis vorgestellt. Hierbei werden wir noch die eine oder andere Überraschung präsentieren. Ihr könnt gespannt sein!
Um 18 Uhr beginnt das Vorbereitungsspiel gegen die Mannschaft der Löwen Frankfurt U25.
Der ganze Tag wird unterstützt und begleitet von unserem neuen Werbepartner der Karlsberg Brauerei.
Durch deren Engagement ist der Eintritt an diesem Tag für alle Zuschauer kostenfrei!
Das ist aber noch nicht alles. Alle Dauerkarten-Vorbesteller, die an diesem Tag ihre Dauerkarte abholen und bezahlen, erhalten ein Karlsberg Ur Pils 5 Liter Partyfass gratis dazu. Dies gilt auch für kurzentschlossene, die sich spontan an diesem Tag für den Kauf einer Dauerkarte entscheiden.
Achtung die Aktion ist auf 200 Stück limitiert.
Die Ausgabe der neuen Dauerkarten erfolgt ab 15.00 Uhr.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Am Schankwagen der Karlsberg Brauerei gibt es frisch gezapftes, legendäres Ur Pils und das neue, sensationelle Kellerbier. Ebenso wird eine Grillstation vor der Eishalle bereit stehen.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Karlsberg Brauerei in Homburg für die tolle Unterstützung.


    
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Sonntag 2.September 2018
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