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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 27.September 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West



Eisbären Berlin
Oro Vivo AG ist offizieller Timing Partner der Eisbären Berlin
(DEL)  Die Eisbären Berlin können sich zukünftig über die Unterstützung vom Schmuckhersteller Oro Vivo AG freuen. Das 1856 im Erzgebirge gegründete Unternehmen engagiert sich bis zum 30. April 2020 beim DEL-Rekordmeister. Am heutigen Donnerstagnachmittag (ab 17 Uhr) eröffnet Oro Vivo seinen Hauptstadt-Store in der Rosenthaler Str. 49 in Berlin-Mitte. Florian Kettemer und Kai Wissmann werden dann auch vor Ort sein und die beiden Eisbären-Uhren aus der Borelli-Kollektion präsentieren.
„Wir wissen, was die Stunde geschlagen hat“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Mit Oro Vivo als Partner werden unsere Jungs auf dem Eis immer rechtzeitig vor dem Gegner am Puck sein.“
„Wir sind stolz, seit dieser Saison der offizielle Timing Partner der Eisbären Berlin zu sein. Der Rekordmeister hat eine hohe nationale Strahlkraft und bietet sich bestens für unsere Marke Borelli an. Die Fans können sich auch in der Zukunft auf tolle Eisbären-Uhren freuen.“, sagt Frank Walberg, geschäftsführender Vorstand der Oro Vivo AG.
Das Paket von Oro Vivo AG umfasst diverse Leistungen, wie das Werben auf der Webseite in Form eines Heimspiel-Countdowns. Zusätzlich wird im Namen des Schmuckherstellers der Spieler des Monats durch eine Social Media-Umfrage ermittelt und natürlich auch mit einer Eisbären-Uhr ausgezeichnet. Außerdem erhält Oro Vivo eine Lizenz zum Verkauf von Eisbären-Merchandising- Produkten.



Düsseldorfer EG
Shuttlebusse bringen Fans wieder von Unterrath zu den Heimspielen
(DEL)  Eine gute Nachricht für die Fans der DEG. Die Rheinbahn wird ab dem Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers am Sonntag, 17.00 Uhr, wieder Shuttlebusse einsetzen. Das ist das Ergebnis einer intensiven gemeinsamen Auswertung der An- und Abreise von Rheinbahn und DEG. Die Busse werden künftig  als E757 zwischen Unterrath S und der Haltestelle ISS DOME/Am Hülserhof pendeln.
DEG geht positiv ins dritte DEL-Wochenende
Nach einem äußerst erfolgreichen Saisonstart stehen für die Düsseldorfer EG am kommenden Wochenende interessante Duelle an. Für den mit vier Siegen aus vier Partien gestarteten Traditionsclub geht es am Freitag (19.30 Uhr) zu den Augsburger Panthern, ehe am Sonntag (17 Uhr!) die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg in den ISS DOME kommen.



Bayreuth Tigers
Zwei Mal Schwaben am Wochenende für die Tigers
(DEL2)  Nach dem suboptimalen Saisonstart stehen die Bayreuther bislang noch ohne Punkte da. Ansprechenden Leistungen gegen Bietigheim und in Heilbronn folgte ein denkwürdiges Spiel gegen Weisswasser, das man nach einer 3:0 Führung noch aus der Hand geben musste.
Am Freitag, um 20.00 Uhr gastiert der ESV Kaufbeuren im Bayreuther Tigerkäfig. Die Allgäuer sind mit zwei Niederlagen und zwei Siegen in die Saison gestartet, wobei sie ihre Heimspiele gegen Heilbronn und Bad Nauheim jeweils klar für sich entscheiden konnten und in beiden Spielen jeweils sieben Treffer erzielten. In fremden Hallen setze es, bei den „Liga-Schwergewichten“ Frankfurt und Bietigheim, Niederlagen. Mit dem 30-jährigen Stefan Vajs, der insgesamt bereits seine neunte Saison in Kaufbeuren absolviert, steht ein etablierter Zweitliga-Goalie im Tor, der den Großteil der Spiele absolviert. Julian Eichinger ist der Playmaker aus der Defensive und einer der wichtigen Stützen im starken Powerplay-Spiel der Allgäuer. 36% PP-Quote ist aktuell der zweitbeste Wert im Ligavergleich. Gefährlich wird es zudem, wenn die Kaufbeurer in Unterzahl agieren. Bereits drei „Shorthander“ wurden bei nummerischer Unterlegenheit erzielt. Im Sturm setzen die Joker, ähnlich wie die Tigers, auf die „finnische Karte“. Mit Sami Blomqvist (derzeit 6 Punkte), der seine dritte Saison im Allgäu absolviert, Jere Laaksonen (7 Punkte), ebenfalls bereits im dritten Jahr in Kaufbeuren aktiv, und dem aus Crimmitschau gekommene Ossi Saarinen (6 Punkte) ist genug Offensivpower gegeben. Hinzu gesellt sich der kanadische Rückkehrer Brandon Gracel (4 Punkte), der zuletzt in Dänemark aktiv war.
Am Sonntag steht dann die Reise zu den Ravensburg Towerstars an. Mit bisher erst drei absolvierten Spielen, aber mit voller Punktausbeute sind die Oberschwaben optimal in die Saison gestartet. Mit dem NHL-erfahrenen Ilkka Pikkarainen wurde vor Saisonbeginn ebenfalls ein finnischer Angreifer unter Vertrag genommen. Der 37-jährige Rechtsschütze, der den größten Teil seiner Karriere in der höchsten finnischen Liga verbracht hat, hat in allen drei bisherigen Partien getroffen. Von den Eispiraten Crimmitschau kam Goalgetter Robbie Czarnik, aber vor allem die Verpflichtung von Andreas Driendl - wohl einer der besten deutschen Stürmer in der DEL2 - kurz vor Saisonstart sorgte für Aufmerksamkeit. Mit Jonas Langmann steht ein DEL2-erfahrener Goalie zwischen den Pfosten, der aktuell mit einem Gegentorschnitt von 2,0 an Position drei im Ligavergleich steht. Aus Frankfurt kam mit Pawel Dronia ein Defender, der es versteht, das Spiel von hintern heraus anzukurbeln. Das Powerplay der Towerstars ist derzeit mit 21,1% Torquote im Mittelfeld der Liga angesiedelt. Jedoch stellen die Mannen um Coach Ehrenberger im Augenblick das beste Penaltykilling der Liga. Trotz 17 Unterzahlsituationen wurde noch kein Gegentreffer zugelassen, was eine 100%-Quote bedeutet.
Nach zum Teil guten Leistungen in den vorangegangen Spielen, in denen man sich nicht mit Zählbaren belohnen konnte, geht es im Lager der Tigers darum, die ersten Punkte aufs Habenkonto zu bringen. „Die Stimmung ist grundsätzlich sehr gut. Natürlich waren die Jungs anfangs, nach den Niederlagen am Wochenende, etwas betrübt aber wir sind alle Situationen durchgegangen und haben die Spiele analysiert. Wir haben viele einfache Fehler gemacht, die es abzustellen gilt und die Nerven zu behalten. Dann kommen auch die Erfolgserlebnisse. Zudem können wir voraussichtlich mit dem kompletten Kader antreten“, blickt Coach Petri Kujala aufs kommende Wochenende voraus.



Deggendorfer SC
Auf zu den Schlittenhunden! Deggendorfer SC zu Gast bei den Kassel Huskies
(DEL2)  Nach dem punktlosen DEL2-Auftakt für den Deggendorfer SC wartet am  
kommenden Freitag der nächste dicke Brocken auf das Team von Trainer  
John Sicinski. Am fünften Spieltag reisen die DSC-Cracks dabei  
auswärts nach Hessen, wo sie auf die Kassel Huskies treffen.
Nach einer durchwachsenen Vorsaison stand im Sommer bei den Huskies  
ein größerer Umbruch an. Leistungsträger wie Torhüter Markus Keller,  
Evan McGrath oder Publikumsliebling Braden Pimm verließen den Verein.  
Speziell Pimm, der die letzten drei Spielzeiten für die Kasseler aktiv  
war, hinterließ eine große Lücke.
Doch nicht nur schmerzhafte Abgänge gab es zu betrauern, sondern auch  
einige spektakuläre Neuzugänge zu bejubeln. So wechselte von den  
Augsburger Panthern der langjährige DEL-Verteidiger Derek Dinger zu  
den Huskies, der über 500 Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse  
auf dem Buckel hat. Neben der Verpflichtung des 31-jährigen  
Verteidigers ließen die Hessen auch durch den Transfer von Richie  
Mueller aufhorchen. Der Deutsch-Kanadier, der vergangene Spielzeit  
noch für den SC Riessersee stürmte, schloss sich nach dem finanziellen  
Rückzug der Oberbayern den Huskies an und soll der ohnehin schon  
qualitativ hochwertigen Offensive noch weitere Durchschlagskraft geben.
Auf Deggendorfer Seite will man nach den couragierten Auftritten am  
vergangenen Wochenende nach vorne schauen und sich weiter verbessern.  
Ein besonderes Augenmerk von Trainer John Sicinski liegt dabei auf der  
Defensivarbeit. In den letzten beiden Partien habe sein Team noch zu  
viele und zu einfache Fehler in der eigenen Zone gemacht, die in der  
DEL2 eiskalt ausgenutzt werden. Sollten diese Fehler abgestellt werden  
können, so wird der Deggendorfer SC auch am kommenden Wochenende durch  
seinen unermüdlichen Einsatz kein einfacher Gegner werden.
Spielbeginn am Freitag in Kassel ist um 19:30 Uhr. Das Spiel wird wie  
gewohnt auf SpradeTV übertragen.



EC Kassel Huskies
Umstrukturierung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
(DEL2)  Nach dem Wechsel von David Nolte zum Deutschen Eishockey Bund und im Zuge der Neustrukturierung der Kassel Huskies hat sich auch das Medienteam der Schlittenhunde neu aufgestellt.
Als Leiter Kommunikation und Medien fungiert nun Christoph Steinbach, der außerdem seit dem Jahr 2013 die Unternehmenskommunikation der Volkswagen OTLG verantwortet.
Ihm zur Seite steht Steffen König als ehrenamtlicher Pressesprecher. König ist seit dem Huskies- Neubeginn in der Hessenliga im Jahr 2010 im Medienteam aktiv und wird sich künftig insbesondere um die Betreuung der Pressevertreter bei Heimspielen kümmern.
Unterstützt werden beide weiterhin durch das Medienteam, das sich redaktionell um verschiedene Kanäle wie Homepage, Socialmedia, Sprade TV und den Bodycheck kümmern wird.
Ticketangebote der Kassel Huskies: Mit Deggendorf-Ticket sparen,
Familientag beim Spiel gegen Ravensburg
Die Kassel Huskies schnüren zum Spiel gegen die Ravensburg Towerstars am Tag der deutschen Einheit (3. Oktober 2018, 17:00 Uhr) ein besonderes Ticketangebot und laden zum Familientag in die Eissporthalle ein. Ein Besuch des Spiels gegen Deggendorf lohnt sich dabei doppelt! Denn für das Spiel gegen Ravensburg gelten folgende Rabattaktionen:
- Käufer von Einzeltickets für das Spiel gegen Deggendorf am kommenden Freitag (28.09.2018, 19:30 Uhr) können sich ab sofort ein vergünstigtes Ticket für das Spiel gegen Ravensburg sichern
- hier gibt es 50 % Rabatt in allen Ticketkategorien. Damit lohnt sich ein Besuch des Spiels gegen Deggendorf gleich doppelt!
- Familien (mindestens 1 Erwachsener und 1 Kind/Jugendlicher) erhalten für das Spiel gegen Ravensburg ebenfalls 50 % Rabatt auf Tickets in allen Preiskategorien
- Dauerkarteninhaber können zum Spiel einen Familienangehörigen oder Freund zu vergünstigten Konditionen mitbringen: auch hier gibt es auf das zusätzliche Ticket 50 % Rabatt in allen Preiskategorien
Erhältlich sind die Tickets im Fanshop in der Eishalle oder online auf www.kassel-huskies.de (DKInhaber müssen hier ihren vierstelligen Dauerkarten-Code eingeben, um vergünstigte Tickets zu buchen; Inhaber von Einzeltickets gegen Deggendorf sichern sich den Rabatt für das Ravensburg-Spiel ebenfalls über die Eingabe ihres Ticketcodes).



EHC Lausitzer Füchse
WEITERE SPONSOREN HALTEN DIE TREUE
(DEL2)  Nach dem überaus erfolgreichen Start in die Saison 2018/2019 für die Lausitzer Füchse kommen weitere erfreuliche Meldungen hinzu.
Das Vertrauen unserer Sponsoren in die Mannschaft und Vereinsführung zeigt sich in einem klaren Bekenntnis. Es haben weitere Unterstützer und Sponsoren ihr Engagement für diese Saison bekräftigt. Dazu gehören:
Ihr Friseur GmbH
IKR Richter Group
Industrieservice Lausitz GmbH & Co. KG
KANN Beton Lausitz GmbH & Co. KG
Malerwerkstatt Kozik GmbH
Mineralölhandel Fenske
Krautz Beton-Stein GmbH & Co. KG
P & M Holzwerkstätten GmbH
Pflasterbau Stephan
PLF – Projekt – GmbH
Auch diesen Sponsoren gilt der ganz besondere Dank der Geschäftsleitung und des Vereins für ein weiteres Jahr der Unterstützung.



EV Lindau Islanders
„We are family“-Tag der EV Lindau Islanders am 03. Oktober
(OLS)  Am 03. Oktober veranstalten die EV Lindau Islanders in der Lindauer Eissportarena einen Tag der offenen Tür unter dem Motto „We are family“. Ab 10:30 Uhr haben Jung und Alt die Möglichkeit die EV Lindau Islanders und Ihre Jugendarbeit kennenzulernen. Nach der Vorstellung der Jugendmannschaften von den Jüngsten der U7 bis zur U17 dürfen sich Mutige auch selbst aufs Eis wagen und in einem Skills-Parcour auf die Torwand schießen, die Schussgeschwindigkeit messen lassen oder verschiedene Skating-Techniken unter Anleitung ausprobieren. Jeder Teilnehmer erhält am Ende eine kleine Überraschung für seine Teilnahme. Um 11 Uhr gibt es zudem die Möglichkeit bei der Autogrammstunde des Oberliga-Teams die Profis hautnah zu erleben. Zudem wird das L2S (Learn to Skate) – Konzept der Nachwuchsabteilung des EV Lindau vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein neues und an den Fähigkeiten der Kinder orientierteres Konzept im Bereich der Laufschule. Ähnlich wie bei einem Freischwimmer-Abzeichen, gibt es beim EV Lindau für die Kleinsten ein durchorganisiertes Programm, bei dem sie altersgerecht auf dem bestmöglichen Weg an das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen herangeführt werden. Dies geschieht ab dieser Saison in 4 Zonen. Beginnend bei den absoluten Anfängern, die mit den Eltern aufs Eis dürfen, bis hin zu den Kindern die so weit sind, dass sie mit voller Eishockey-Ausrüstung trainieren und bei den ersten Turnieren teilnehmen.
Auch die Erwachsenen Begleitpersonen kommen in der Eissportarena nicht zu kurz und können sich beim Weißwurstfrühstück im Eisstüble austauschen. Die EV Lindau Islanders freuen sich über viele Besucher und einen schönen Tag mit Interessierten, die die Lindauer Eishockey-Familie kennenlernen möchten.



ECDC Memmingen
Auswärts beim Topfavoriten – Indians starten in Rosenheim
(OLS)  Mit dem wohl größten Favoriten bekommen es die Memminger Indians gleich am 1. Spieltag zu tun. In Rosenheim muss der ECDC beim Ligafavoriten antreten und will gleich für eine Überraschung sorgen. Zwei Tage später folgt das erste Heimspiel gegen die Selber Wölfe. 
Als großer Underdog reisen die Memminger am Freitag nach Oberbayern, wenn es zum Aufeinandertreffen mit den Starbulls aus Rosenheim kommt. Die Grün-Weißen haben ihren starken Kader noch einmal aufgewertet und sind von fast allen Experten als absoluter Ligafavorit eingestuft worden. Dusan Frosch, Michael Baindl oder die Kontingentspieler Chase Witala und Vitezslav Bilek sind das Beste was die Oberliga im Angriff zu bieten hat, mit Ex-DEL-Spieler Tobias Draxinger steht auch der wohl stärkste Verteidiger der Spielklasse im Rosenheimer Aufgebot. Folgerichtig halten sich die Starbulls auch nicht zurück, wenn es um die Formulierung des Saisonziels geht: Der Aufstieg in die DEL2 soll es sein, wenn es nach der Meinung der Verantwortlichen geht.
Die Indians können in Rosenheim also nur überraschen. Ein Punkt wäre schon ein Erfolg für das Team des ECDC, auch wenn immer nach dem Maximalen gestrebt wird. Im vergangenen Jahr hatten die Indianer die Starbulls auch bereits einmal knapp am Rande einer Niederlage, erst kurz vor Ende konnte der Favorit noch triumphieren. Begleitet werden die Rot-Weißen auf jeden Fall von einem vollen Fanbus und einigen Privatfahrern, die sich allesamt auf die Reise begeben. Am Sonntag dann folgt das erste Heimspiel gegen die Selber Wölfe. Tickets hierzu sind bereits an allen VVK-Stellen erhältlich. Die Indians werden, im Rahmen der Partie, auch eine Zeremonie für den verstorbenen Peter Lowden abhalten, zu der auch sein Zwillingsbruder Paul einfliegen wird. Los geht das Spiel um 18:45 Uhr am Hühnerberg.
Es geht wieder los: Indians mit Heim-Debüt gegen Selb
Einiges geboten ist gleich beim ersten Heimspiel des ECDC Memmingen. Am Sonntag treten die Selber Wölfe in der Maustadt an, die Indians wollen gegen das favorisierte Team nach Möglichkeit punkten. Vor der Partie wird die Memminger Eishockey-Legende Peter Lowden geehrt, sein Trikot erhält einen Ehrenplatz im Stadion.
Ein großer Umbruch erfolgte beim ersten Heimspiel-Gegner, den Selber Wölfen. Die über Jahre dominierenden Spieler verließen allesamt den Verein und mussten von den Verantwortlichen ersetzt werden. Besonders von den sogenannten „Big-three“ trennten sich die Franken nur äußerst ungern. Einer, auf den diese Bezeichnung zu 100% zutrifft ist Jared Mudryk, der bekanntlich seit September für die Indians aufläuft und hier für die nötigen Treffer sorgen soll. Doch auch ohne ihre ehemaligen Führungsspieler haben die „Wölfe“ weiterhin ein Team, das durchaus eine Top-4-Platzierung zugetraut werden kann. Vor dem Saisonstart plagen die Oberfranken einige Verletzungssorgen, Kapitän Ondruschka sowie sein Defensivkollege Pozivil fallen beide vorerst aus. Die Offensive, die dadurch noch stärker in den Fokus rückt, ist aber weiterhin ausgezeichnet besetzt. So laufen hier mit Andreas Geigenmüller, Landon Gare oder Ian McDonald weiterhin Meister ihres Fachs auf.
Die Indians hoffen weiterhin, dass sie möglichst komplett ihr Heimdebüt bestreiten können. Ob die verletzten Philipp Gejerhos und Jakub Wiecki auflaufen können, ist noch nicht geklärt und wird kurzfristig entschieden. Im vergangenen Jahr hatten die Indians gegen die Oberfranken stets das Nachsehen, dies soll sich in diesem Jahr ändern. „Wir haben im letzten Jahr gegen die Spitzenmannschaften fast alle Spiele verloren, diese Bilanz wollen wir in der neuen Saison auf jeden Fall aufbessern“, betont Sven Müller, der Sportliche Leiter des ECDC. Nicht nur auf dem Eis wollen die Indians ihren Fans etwas bieten, auch rund um die Partie ist einiges in Planung. So wird die kürzlich verstorbene Vereinslegende Peter Lowden in einer kleinen Zeremonie vor der Partie geehrt. In der Ehrung, die gut 20 Minuten vor dem ersten Bully bereits beginnt, werden zahlreiche Weggefährten Lowdens auf das Eis kommen, darunter auch sein Bruder Paul. Neben einem Video wird auch das Trikot mit der Nummer 16 einen Ehrenplatz am Hühnerberg erhalten, die Fans wurden aufgerufen mit alten Trikots, Fahnen und Schals einen passenden Rahmen zu bieten.
Bereits seit einigen Tagen läuft der Vorverkauf für die Partie, Karten sind an allen ausgewiesenen Stellen erhältlich (Memminger Zeitung, Vitalcenter Gerstberger, Dietzel's Hockeyshop, Subway Memmingen, Agip-Tankstelle in Berkheim). Auch an der Abendkasse werden ausreichend Tickets vorhanden sein. 
Als besonderen Service für alle Fans, die es nicht zum Spiel schaffen, bietet der ECDC Memmingen ab sofort eine Live-Übertragung aller Oberliga-Spiele an. Buchbar sind diese über das Internetportal Sprade.tv.



SC Riessersee
Start in die Oberliga Saison 18/19 - Zum Auftakt daheim gegen Sonthofen- Sonntag auswärts in Höchstadt
(OLS)  Knapp sechs Wochen Vorbereitung sind genug. Am morgigen Freitag startet nun auch die Oberliga Süd mit den ersten Punktspielen. Der SC Riessersee empfängt daheim um 20 Uhr die ERC Bulls Sonthofen - natürlich auch live auf www.sprade.tv.
Der SC Riessersee tritt zum Auftakt selbstbewusst an, dazu der Geschäftsführer Stefan Endraß: "Wir brennen auf das erste Spiel und freuen uns auf die neue Zeitrechnung. Mit unseren großartigen Fans im Rücken wollen wir natürlich unseren ersten Heimsieg einfahren".
"Wir sind bereit für das erste Punktspiel. Die Jungs freuen sich schon vor unseren tollen Fans zu spielen und wir wollen sofort Vollgas geben. Die Vorbereitung ist gut gelaufen, aber die ersten Punktspiele sind immer etwas Besonderes. Wir sind READY TO GO! Ob wir aus München Verstärkung bekommen, können wir aktuell noch nicht sagen, das entscheidet sich erst am Spieltag." so Trainer Toni Söderholm.
Hinweis für unsere Dauerkarteninhaber: am Freitag können die bestellten Dauerkarten ab 16 Uhr am Schalter neben der Geschäftsstelle abgeholt werden.
Die Tageskasse öffnet zum Heimspielauftakt gegen Sonthofen um 18 Uhr.
Am Sonntag ist der SC Riessersee bei den Höchstadt Alligators zu Gast, Spielbeginn ist hier um 18 Uhr



Starbulls Rosenheim
Auftakt dahoam: Starbulls starten in neue Oberliga-Spielzeit
(OLS)  Nach einer intensiven Vorbereitungsphase mit vielversprechenden Testspielauftritten starten die Starbulls am Freitag in die neue Saison der Eishockey-Oberliga Süd. Zum Punktspielauftakt empfangen die Grün-Weißen den amtierenden bayerischen Eishockeymeister ECDC Memmingen. Spielbeginn im Rosenheimer emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag steht dann das Auswärtsspiel bei den starken Eisbären Regensburg auf dem Programm, ehe es bereits am kommenden Mittwoch, dem „Tag der Deutschen Einheit“, mit einem Rosenheimer Heimspiel gegen den EV Lindau Islanders weiter geht.
Neun Testspiele, sieben Siege, zwei knappe Niederlagen, vor allem aber durch die Bank engagierte und vielversprechende Auftritte – die „Pre-Season“ der Starbulls Rosenheim darf sich als absolut gelungen bezeichnen und hat mächtig Lust auf den Punktspielauftakt geweckt. Am Freitag ist es nun soweit. Die Starbulls eröffnen die neue Spielzeit der Eishockey-Oberliga Süd auf eigenem Eis. Spielbeginn am Freitag im Rosenheimer emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr.
Mit den „Indianern“ vom ECDC Memmingen ist eine Mannschaft zu Gast, die durchaus Überraschungspotenzial besitzt. In der vergangenen Saison verpasste die von „Allgäu-Urgestein“ Waldemar Dietrich trainierte Mannschaft völlig überraschend die Meisterrunde, um dann in der Runde mit den anderen drei Qualifikations-Oberligisten aus Waldkraiburg, Lindau und Miesbach sowie den Spitzenteams der Bayernliga des Pokal des „Bayerischen Eishockeymeisters“ zu gewinnen. Quantitativ und Qualitativ verstärkt, wurde nun aber ohne wenn und aber die Playoff-Teilnahme als Ziel ausgerufen.
Große Hoffnung setzt man im Hinblick auf viele Tore und Punkte auf Jared Mudryk, der als zweitbester Scorer der abgelaufenen Oberliga-Saison (102 Punkte in 57 Spielen) von Selb nach Memmingen wechselte. Mit dem Deutsch-Finnen Antti-Jussi Miettinen und den DEL-2-erfahrenen Patrik Beck (Deutsch-Tscheche, früher Bremerhaven) und Petr Haluza (Tscheche, früher Freiburg) haben die Indians auch noch weitere Stürmer in den Reihen, die in den vergangenen Spielzeiten im Schnitt rund 1,5 Scorerpunkte pro Partie verbuchten. Auf der Torhüterposition bürgt der erfahrene Jochen Vollmer für herausragende Qualität.
In den Vorbereitungsspielen konnten die Indians nur gegen Bayernligisten Siege einfahren. Gegen Oberligist SC Riessersee (1:4) unterlagen sie dagegen ebenso wie gegen den in der DEL 2 antretenden ESV Kaufbeuren (2:6). Chancenlos sehen sich die Allgäuer beim Auftakt in Rosenheim trotzdem nicht. Nachdem sie in den beiden Punktspielvergleichen der vergangenen Saison (1:4 in Rosenheim, 2:3 auf Memminger Eis) leer ausgingen, erhoffen sich die Rot-Weißen diesmal mindestens einen Zähler. Für die Starbulls steht freilich außer Frage, dass sie an die bemerkenswerten Heimauftritte der Vorbereitungsphase anknüpfen und sich und den eigenen Fans zum Auftakt nicht nur drei Punkte schenken, sondern auch begeisterndes Eishockey bieten wollen.
Am Sonntag geht es für die Starbulls dann nach Regensburg zu den Eisbären. Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 18 Uhr. Pikanter Weise trafen die Kontrahenten bereits am letzten Vorbereitungswochenende zweimal aufeinander – mit 5:2 für die Starbulls und 5:3 für die Eisbären gab es jeweils Heimsiege. Die Starbulls sind also gewarnt für das Gastspiel bei einem Mitfavoriten, der von der Rückkehr von Torwart Peter Holmgren und Kapitän Peter Flache ausgeht und damit noch stärker einzuschätzen ist, als das in den beiden Vorbereitungsvergleichen gegen Rosenheim der Fall war.
Bereits am kommenden Mittwoch steht der 3. Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd auf dem Programm. Die Starbulls haben dabei ein Heimspiel und empfangen den EV Lindau Islanders. Spielbeginn im emilo-Stadion am „Tag der Deutschen Einheit“ ist um 17 Uhr.
Eintrittskarten aller Kategorien für die Heimspiele der Starbulls sind bequem online über den Ticketshop auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck buch- und downloadbar. Wer diese Möglichkeit nicht wahrnehmen kann erhält Einzel-, aber auch Dauerkarten in der Geschäftsstelle der Starbulls am emilo-Stadion an folgenden Tagen bzw. zu folgenden Zeiten: am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr, am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr und ab 17:30 Uhr, am Montag zwischen 9 und 12 Uhr und am Dienstag zwischen 17 und 19 Uhr.
Die Heimspiele der Starbulls und das Auswärtsspiel der Starbulls am Sonntag in Regensburg werden auch live und kommentiert auch im Internet übertragen. Die Übertragungen sind auf dem Portal www.sprade.tv zum Preis von 5 Euro pro Spiel buch- bzw. abrufbar.



VER Selb
Große Verletzungssorgen zum Saisonauftakt - Routinier Lukas Pozivil fällt nun auch länger in der Wölfe-Defensive aus
(OLS)  Die Oberliga Saison 2018/2019 startet bekanntlich am kommenden Freitag für unsere Selber Wölfe mit einem Heimspiel gegen den EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ (20:00 Uhr) und bereits jetzt schlägt das Verletzungspech gnadenlos zu.
Nach Ryan McDonough und Kapitän Florian Ondruschka hat es auch noch Lukas Pozivil böse erwischt. Der 35jährige Routinier verletzte sich im letzten Testspiel gegen die Karls-Universität Prag schlimmer als ursprünglich erwartet und wird seinem Team ca. 8-10 Wochen fehlen.
Pozivil musste nach einem unglücklichen Zusammenprall während des ersten Drittels verletzungsbedingt abbrechen und in die Kabine. Wie die gestrigen Untersuchungen ergaben, erfordert die zugezogene Fußverletzung einen kleinen operativen Eingriff und eine mehrwöchige Pause.
„Es ist natürlich äußerst bitter, dass mit Lukas neben Florian Ondruschka eine weitere wichtige Säule in unserem Abwehrverbund ausfallen wird, aber es hilft nichts – wir müssen jetzt da durch und vielleicht noch enger zusammenrücken, um diese Ausfälle irgendwie zu kompensieren“, so Henry Thom kämpferisch.
Der VER Selb wünscht Lukas Pozivil, wie auch Florian Ondruschka und Ryan McDonough alles Gute und schnelle Genesung.



ESC Moskitos Essen
Zwei harte Gegner warten am Wochenende auf die Moskitos
(OLN)  Bereits der Saisonstart hatte eine gewisse Brisanz für die Wohnbau Moskitos. Zunächst am Freitag die beiden Spieldauerstrafen gegen Julian Airich und Viktor Lennartsson, dann die vergebliche Reise nach Berlin am Sonntag. In Berlin konnte nicht angepfiffen werden, weil wohl durch Löcher im Dach Wasser eindringen konnte, und die Eisfläche nicht bespielbar war. Das Spiel in Berlin wurde unterdessen durch den DEB mit 3:0 Punkten und 5:0 Toren für die Moskitos gewertet. Damit sind die Moskitos mit sechs Punkten zwar Top gestartet und momentan direkter Verfolger von Tilburg, doch am kommenden Freitag kommt es am Westbahnhof dann zum direkten Vergleich der Beiden, und den Moskitos fehlen mit Airich und Lennartsson zwei Leistungsträger gesperrt. Cheftrainer Frank Gentges in seinem Statement zum letzten Wochenende und die kommenden Gegner: "Am Wochenende spielen wir gegen die beiden absoluten Top-Favoriten der Liga. Tilburg hat die in allen Bereichen beste und homogenste Mannschaft der Liga und die Hannover Scorpions haben mit Verteidiger Schütz und den Stürmern Bombis und Schmidt die beste Achse der Liga. Da das Spiel in Berlin zwar gewertet aber nicht angepfiffen wurde, sind unsere beiden Leistungsträger Viktor Lennartsson und Julian Airich auch für das Tilburg-Spiel gesperrt. Somit müssen wir unter den Berliner Vorkommnissen leiden und die beiden Spieler müssen zwei Spiele statt eins aussetzen, wer auch immer diese Regel verstehen mag."
Das Spiel am Freitag gegen Meister Tilburg wird wieder gesponsert von der WAZ. Der Hauptsponsor der Moskitos hat wieder so einige Dinge, unterstützt durch Puckwerfen und den Kids Club. Mit dem Team aus Tilburg kommt wieder ein sehr Kampf- und laufstarkes Team an den Westbahnhof. In den letzten Jahren konnte sich das Team drei Mal hintereinander den Meistertitel sichern. Das alleine sagt genug über die Stärke der Tilburger Mannschaft. Parker Bowles hat die Niederländer verlassen, seine Kontingentstelle wurde auch zunächst nicht wieder neu besetzt. Die zweite Kontingentstelle besetzt der Kanadier Brock Montgomery, so ist man erstmal in die Saison gestartet und will wohl abwarten wie sich das entwickelt, oder ob man reagieren muss. Am ersten Saisonwochenende musste man erst reisen, gewann aber mit 6:3 in Erfurt. Am Sonntag schoss man dann auf heimischen Eis die Harzer Falken mit 10:0 ab.
Am kommenden Sonntag müssen die Wohnbau Moskitos dann auch wieder reisen, das Ziel lautet Hannover. Um 19 Uhr geht es bei den Hannover Scorpions um Punkte, was sicher auch nicht leichter sein dürfte. Die Scorpions gewannen am ersten Spieltag glatt mit 8:4 bei den Harzer Falken, um dann am Sonntag direkt im ersten Stadtderby gegen die Indians ins Penaltyschiessen zu müssen. 6:5 siegten die Scorpions am Ende und holten sich damit den ersten Prestigeerfolg. Am heutigen Mittwoch gelang es den Scorpions dann noch Marian Dejdar zu verpflichten. Verletzte Spieler zwangen die Scorpions hier zum Handeln, denn riesengroß ist der Kader nicht. Doch von der Qualität gehören die Scorpions sicherlich zu den besten Teams der Oberliga Nord.



Herner EV
Icefighter und Trappers stehen auf dem Spielprogramm!
(OLN)  Am zweiten Spielwochenende der Meisterschaftssaison 2018/19 warten auf den Herner EV folgende Aufgaben in der Oberliga Nord: Zuerst trifft das Team von Danny Albrecht am Freitagabend ab 20 Uhr in der Herner Hannibal-Arena auf die EXA IceFighters Leipzig. Zwei Tage später geht dann die Auswärtsfahrt in die niederländische Provinz Nordbrabant zu den Tilburg Trappers. Spielbeginn ist dort bereits um 15 Uhr.
Bei den EXA IceFighters dreht sich momentan alles um die neue Spielstätte. Am Sonntag erfolgt im Leipziger Kohlrabizirkus die Saison- und Stadioneröffnung. 2012 mussten die Leipziger nach Taucha, eine Kleinstadt nordöstlich von Leipzig, ausweichen. Nun sind sie wieder zuhause und haben mit dem Kuppelbau sicherlich eine imposante und vor allem dauerhafte Spielstätte gefunden. Allerdings wird sich das Icefighter-Team unter Leitung von Trainer Sven Gerike (sein Bruder Lars ist übrigens seit dieser Saison im Trainerteam des HEV-Nachwuchs) nicht nur auf das erste Heimspiel am Sonntag konzentrieren. Es wird auch am Freitag dem Herner EV alles abverlangen. Vor knapp einem Jahr gewannen die Icefighters in einer umkämpften Partie mit 4:2 in Herne. Entschieden wurde die Partie damals in den letzten drei Minuten zugunsten der Gäste. Dieses Mal möchte Danny Albrecht, vor einem Jahr noch als Stürmer unter den Torschützen, das Spiel von der Trainerbank aus als Sieger beenden.
Zum Sonntagsgegner, die Tilburg Trappers, muss man nicht viel schreiben. Drei Mal in Folge wurden sie Oberliga Meister, auch in der noch jungen Saison sind sie mit zwei Siegen gestartet, sie verfügen über ein eingespieltes kampfstarkes Team und sind sicherlich auch in dieser Spielzeit wieder der Top-Favorit. Vor kurzem gab es noch zwei Aufeinandertreffen des HEV mit den Trappers in der Vorbereitung und beide Partien gingen an die Niederländer. Aber die Grün-Weiß-Roten waren nicht so weit entfernt und fahren durchaus mit gewissen Außenseiterchancen nach Tilburg.
Zur personellen Situation des HEV am Wochenende: Am Freitag werden Vojtech Suchomer (Sperre nach Spieldauerdisziplinarstrafe in Rostock) und Maik Klingsporn (Sperre noch aus den Playoffs der letzten Saison) fehlen. Beide können aber am Sonntag wieder mitwirken. Marcus Marsall fehlt noch wegen seiner Sperre aus der letzten Saison bis einschließlich nächsten Mittwoch (Heimspiel gegen die Harzer Falken). Cornelius Krämer fällt einige Wochen aus und verletzungsbedingt droht auch der Ausfall von Verteidiger Tobias Esch. Dafür kann aber aller Voraussicht nach auf die Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath, Darren Mieszkowski und Edwin Schitz zurückgegriffen werden (Stand Donnerstagmittag) und natürlich möchte Danny Albrecht den Neuzugang Jiri Fronk einsetzen. Hier wird man die entsprechende Spielberechtigung abwarten müssen.



EHC Königsbrunn
Zwei Auswärtspartien beenden die Testphase
(BYL)  Vor Saisonstart Anfang Oktober hat Königsbrunns Coach Fabio Carciola noch in zwei Spielen die Möglichkeit, Umstellungen im Kader auszuprobieren und letzte Korrekturen vorzunehmen. Zwei Derbys werden zeigen, wo die Mannschaft nun steht. Am Freitag steht ab 20 Uhr das Auswärtsspiel gegen die „Mammuts“ der EA Schongau an, sonntags geht dann die Reise zu den „Donau Devils“ des VfE Ulm/Neu-Ulm.
Am letzten Wochenende feierte der EHC Königsbrunn seinen Saisonstart und wusste in den beiden Partien gegen die direkten Konkurrenten Klostersee und Geretsried zu überzeugen. Der erste Vorstand der Brunnenstädter Willi Bertele ist bisher zufrieden: „Unsere Eröffnungs-Party war zwar nicht ganz so gut besucht, wie wir uns das gewünscht hätten. Aber dafür hat sich die Mannschaft in toller Frühform präsentiert, wir haben für die kommende Saison jetzt schon über 100 Dauerkarten verkauft. So viele wie noch nie, das Interesse an Eishockey in Königsbrunn ist weiter gewachsen.“
Freitags steht nun das schwierige Auswärtsspiel gegen den Liga-Konkurrenten Schongau an. Trainiert werden die Mammuts vom ehemaligen Königsbrunner Spieler Roman Mucha, der sich den EHC schon in der Partie gegen Klostersee angesehen hat und seine Mannschaft auf die Brunnenstädter einstellen wird. Bisher hat auch Schongau vier Vorbereitungsspiele hinter sich. Gegen die „Wölfe“ aus Bad Wörishofen setzten sich die Mammuts auswärts erwartungsgemäß mit 6:1 durch. Danach folgte ein Test in heimischer Halle gegen den österreichischen Drittligisten „Silz Bulls“, die Tiroler wurden mit einem 6:3 wieder nach Hause geschickt. Gegen den ESC Geretsried konnte sich Schongau im letzten Heimspiel sogar mit 6:0 durchsetzen. Zuletzt setzte es aber eine 1:6 Niederlage gegen den starken Oberligisten Sonthofen. Das Derby gegen Königsbrunn wird also eine echte Standortbestimmung für beide Mannschaften.
Am Sonntag folgt ein letzter Test gegen den Landesligisten Ulm, mit dem sich der EHC in den letzten Jahren einige Male messen durfte. In der letztjährigen Vorbereitung kassiert Königsbrunn sogar noch eine 3:8 Niederlage, sonntags sollte der EHC aber die Partie für sich entscheiden. Die Donau Devils haben sich für diese Saison aber sehr gut verstärkt, so wechselten die jungen Talente Peter Brückner, Florian Döring und Marius Dörner aus Bad Wörishofen zu den Donaustädtern. Interessant dürfte auch der neue 23-jährige tschechische Stürmer Dominik Synek sein, der in der Vorbereitung schon überzeugen konnte. Einen guten Lauf scheint auch der 27-jährige Stürmer Michael Simon zu haben, der in den letzten beiden Testspielen acht Treffer erzielte. Zuletzt gewannen die Donau Devils sehr deutlich mit 8:1 beim direkten Konkurrenten Pfronten und unterstrichen eindrucksvoll ihre Ambitionen auf einen Aufstieg in die Bayernliga.
In beiden Spielen wird der EHC wieder auf die noch verletzten Nicolai Pest und Jenny Harß verzichten müssen. Zudem muss auch Defensiv-As Lukáš Hruzík aufgrund seiner Sperre weiter pausieren, ansonsten kann Coach Carciola auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele ist schon gespannt auf die zwei kommenden Partien: „Am Wochenende haben wir zwei Generalproben für den bevorstehenden Punktspielstart. Bislang haben wir gegen alle Bayernligisten gut mitgehalten. Gerade das Spiel am Freitag in Schongau ist für mich ein Gradmesser, wie wir uns in der Bayernliga behaupten können.“



ERV Schweinfurt
Wiedergutmachung ist angesagt
(BYL)  Nachdem beide Hinspiele gegen den ESC Haßfurt und den ERSC Amberg auswärts verloren wurden, wollen die Mighty Dogs Zuhause im Icedome nun als Sieger vom Eis gehen.
Am vergangenen Wochenende standen die Hawks gleich zweimal einem Wolfsrudel gegenüber. Zuerst fand am Freitag das Rückspiel gegen die Kissinger Wölfe statt. Nachdem das Hinspiel mit 4:3 nach Penaltyschießen gewonnen wurde, schickten die Kissinger Haßfurt mit einer 9:4 – Niederlage nach Hause. Mit einer frühen 3:0 – Führung legten die Kissinger Wölfe den Grundstein für den Sieg, an dem auch der zwischenzeitliche 4:3 – Anschlusstreffer der Hawks nichts mehr änderte. Gegen die Schönheider Wölfe behielten die Haßfurt Hawks am Sonntag dann aber die Überhand und gewannen mit 6:3. Dabei behielten die Haßfurter stets die Nerven. Nachdem sie 3:0 führten, schienen die Wölfe das Spiel mit dem 3:3 Ausgleich fast gedreht zu haben. Doch im letzten Spielabschnitt beherrschten die Hawks wieder das Spielgeschehen und konnten einen 6:3 – Sieg feiern.
Hawks Trainer Martin Reichert war nach dem Hinspiel gegen die Mighty Dogs mit dem Spiel seiner Mannschaft recht zufrieden, auch wenn er noch einige Verbesserungsmöglichkeiten sah. Trainer Zdenek Vanc bewertete hingegen die Leistung seiner Mannschaft im Derby kritisch: „Haßfurt spielt gut kombiniertes Eishockey, wir waren immer einen Schritt zu spät dran. Unser Powerplay muss besser werden und die Stürmer müssen besser nach hinten arbeiten. In unserem eigenen Drittel müssen wir organisierter und mit mehr Einsatz spielen.“ Ob die Mighty Dogs bereit sind, die Kritik ihres Trainers anzunehmen und umzusetzen, wird man am Freitag, den 28.09.2018, um 20 Uhr im Icedome sehen. Inhaber einer Sparkassen-Karte erhalten bei Vorlage 50 % Nachlass auf den Eintrittspreis.
Am Sonntag, den 30.09.2018, sind um 18 Uhr die Wild Lions zu Gast im Icedome. Auch im Rückspiel gegen den ERSC Amberg muss eine Leistungssteigerung der Mighty Dogs her, damit diese Partie gewonnen werden kann. Außerdem wird es spannend, wer in beiden Heimspielen im Tor stehen wird. Nachdem Lukas Haack in Amberg eine ansprechende Leistung zwischen den Pfosten zeigte, ist der Dreikampf um die Torhüterposition wohl eröffnet.



HEC Eisbären Heilbronn
Wochenende Spielvorschau 29.09-30.09
(RLSW)  Am kommenden Sonntag, den 30.09.2018, startet der HEC Eisbären Heilbronn mit einem Auswärtsspiel beim EHC Zweibrücken in die neue Regionalliga Südwest Saison 18/19!
Die Hornets aus Zweibrücken haben sich nach der enttäuschenden Saison 17/18 neu aufgestellt und sind so ein schwer einzuschätzender Gegner. 
„Man konnte sehen, dass die Jungs das System angenommen haben. Wir schauen nur auch uns selbst und werden nun Spiel für Spiel hart daran arbeiten, das zu perfektionieren und unserem Publikum attraktives, erfolgreiches Eishockey zu bieten“, so Trainer Heiko Vogler zum bevorstehenden Saisonstart.
Die U20/DNL3-Mannschaft des Heilbronner EC spielt nach dem Derby-Heimsieg gegen Bietigheim vergangenen Sonntag, am nächsten Wochenende zweimal in Landsberg.
Neben dem KIDS on Ice DAY bestreitet auch die U15 ihr erstes Heimspiel gegen die U15 des Schwenninger ERC in der Kolbenschmidt Arena. Der Kids on Ice Day findet von 12 -15 Uhr statt. Das U15 Spiel startet ab 15 Uhr.



ESC Hügelsheim
Rhinos mit ausgeglichenem Testwochenende
(RLSW)  Das zweite Testspielwochenende beendeten die Baden Rhinos wie schon eine Woche zuvor mit einem Sieg und einer Niederlage. Zum Rückspiel bei den Bären Neuwied, traten am Freitag elf aufopferungsvoll kämpfende aber chancenlose Nashörner an, die auf Grund von Verletzungen und beruflichen Verhinderungen nur mit einem Rumpfkader die Reise an die Wied antreten konnten. Den Ehrentreffer bei der 1:10 Niederlage erzielte Denis Friedberger.
Am Sonntag gelang der vollzähligen Truppe von Richard Drewniak beim Heimspiel gegen den bayerischen Landesligisten ESV Burgau ein 5:4 Erfolg. Nach neun Minuten erzielte Graham Brulotte die Führung, ehe Björn Groß freistehend in der 15. Minute per Rückhand das 2:0 markierte. Der Mittelabschnitt war eine Kopie des ersten. Burgau gefiel trotz ihrem kleinen Kader mit Lauffreude und unaufgeregter Spielweise, der nächste Treffer gelang aber den Rhinos. Raphael Diebold setzte zuerst nach und verwertete einen Rebound zum 3:0 (30.). Vier Minuten vor der zweiten Sirene gelang Burgau der Anschlusstreffer, doch Cedrick Duhamel stellte in der 40. Minute nach tollem Pass von Landsmann Brulotte den drei-Tore-Abstand wieder her. Das Schlussdrittel war durch aufkommenden Nebel eine teils undurchsichtige Angelegenheit. Jonathan Koch erzielte nach schönem Solo in der 44. Minute das 5:1, Burgau in der 52. Minute den einzigen Überzahltreffer an diesem Abend zum 5:2. Als die Rhinos in den letzten zwei Minuten in Überzahl agieren durften, war in den Köpfen das Spiel wohl schon abgehakt. Die Bayern bestraften diese Nachlässigkeiten eiskalt mit zwei Unterzahltreffern zum 5:4 Endstand.



Schwenninger ERC
Vorbereitungsspiel vor dem Saisonauftakt
(LLBW)  Nach der langen Vorbereitungsphase, welche die ERC Fire Wings bereits seit Anfang August absolvieren, steht am kommenden Sonntag das erste und gleichzeitig auch einzige Spiel der diesjährigen Pre-Season an. Zu Gast sind die Neckarstädter beim letztjährigen Regionalliga-Konkurrenten in Hügelsheim.
Für die Mannschaft um Trainer Matthias Kloiber ist dies gleichzeitig die Generalprobe für die am 20.10.2018 beginnende Saison in der Landesliga. Vor diesem Vorbereitungsspiel dürfte man als außenstehender Betrachter sicher das Wort David gegen Goliath in den Mund nehmen, nicht nur, da es für die Rhinos bereits das siebte Spiel in deren Vorbereitungsphase auf die anstehende Saison ist, sondern auch, weil man in den Sommermonaten am Baden Airpark seitens Kaderplanung nicht untätig war.
Mit Marco Trenholm und Torhüter Sebastian Trenholm, welche zusammen mit ihrem Vater Terry nach Zweibrücken wechseln und Dominik Dech der kommende Saison für Dietz-Limburg die Schlittschuhe schnüren wird, musste die Rhinos einige Abgänge verkraften. Ebenso wird Urgestein Michael Obermann nicht mehr für Hügelsheim auflaufen, da er seine Schlittschuhe an den berühmt berüchtigten Nagel hängt.
Doch auch die Neuzugänge, welche von Neu-Trainer und Teammanager Richard Drewniak an Land gezogen wurden, lassen sich durchaus sehen. 
So folgten Torhüter Janis Wagner sowie die beiden Verteidiger Tim Brenner und Lars White ihrem Trainer Richard Drewniak von den Eisbären Eppelheim an den Baden Airpark Mit Sebastian Ott kommt ein weiterer junger Abwehrspieler vom Mannheimer ERC ins Nashorngehege. Auch für die Sturmabteilung konnten die Rhinos Vollzug melden und sich mit dem 20-jährigen Kanadier Graham Brulotte verstärken Der Rechtsschütze war zuletzt in der GOJHL (Greater Ontario Junior Hockey League) im Einsatz, wo er für die Stratford Warriors auflief.
 Für die ERC Fire Wings folgt somit am Sonntag die Generalprobe für den Saisonstart, drei Wochen später, zuhause gegen Mannheim.
Die Zuschauer dürfen somit gespannt sein, wie sich die beiden Mannschaft am Sonntag präsentieren werden. Auch wenn in diesem Spiel noch keine Punkte zu holen sind, werden beide Teams hochmotiviert in diese Partie gehen. „Gegen Hügelsheim ist es immer schwer zu spielen, wir müssen daher in der Defensive gut und sicher stehen. Auf das Ergebnis lege ich nicht soviel Wert, sondern vielmehr, wie sich meine Mannschaft präsentiert und wie sich die neuen Spieler ins System finden. Aber ich bin guter Dinge, dass wir am Sonntag alles geben werden, um in diesem letzten Vorbereitungsspiel nochmals Selbstvertrauen für die anstehende Saison zu tanken.“, so ein zuversichtlicher Schwenninger Trainer.
Spielbeginn am kommenden Sonntag, den 30.09.2018, ist um 17:00 Uhr in der Eisarena am Baden-Airpark.



Dinslakener EC Kobras
Giftschlangen gegen Raketen und Luchse
(RLW)  Am kommenden Wochenende treffen die Kobras auf zwei weitere Teams aus dem hessischen / rheinland-pfälzischen Raum. Dabei führt sie der Weg zunächst am Freitag zum Vizemeister aus Diez – Limburg, Sonntag besuchen uns die Lauterbacher Luchse in der Schlangengrube.
Ähnlich wie die Kobras sind auch die beiden Wochenend – Gegner von größeren Veränderungen betroffen.
Als einen sehr großen Einschnitt bei der EGDL kann der Wechsel des Hauptverantwortlichen hinter der Bande angesehen werden. Erfolgscoach Arno Lörsch bekam ein Angebot vom Oberligisten Harzer Falken, dem er nicht widerstehen konnte. Aber auch die Diez-Limburger wollten ihrem geschätzten Headcoach keine Steine in den Weg legen und ließen ihn ziehen. Auf der Suche nach einem Nachfolger wurde man dann letztlich in Neuwied fündig und angelte sich Jens Hergt, der noch bis November der letzten Saison bei den Bären als Trainer unter Vertrag stand.
16 Spieler verließen die Rockets, meist in Richtung Frankfurt, Lauterbach aber auch Nordhorn, Leipzig und Herne. Auch die beiden nordamerikanischen Top-Scorer Matt Fischer und Joey Davies werden in der kommenden Spielzeit nicht mehr das Raketen – Trikot tragen.
Namhaften Abgängen stehen aber auch namhafte Zugänge gegenüber. So konnte man sich die Dienste des Stürmers Tobias Schwab vom Oberligisten Hannover Indians sowie die des erfahrenen Verteidigers Alexander Engel vom Drittligisten Harzer Falken sichern.
Gerade Tobias Schwab wird für manchen Torhüter unserer Liga noch eine Herausforderung darstellen, seine in der letzten Spielzeit erzielten 15 Tore und 24 Vorlagen für seine Indians sprechen für absolute Torjägerqualitäten.
Über Alexander Engel muss man eigentlich nicht viel sagen. Der inzwischen 35-jährige Deutsch – Kasache hat in seiner Karriere schon viele Stationen durchlaufen und spielte dabei nicht nur in der DEL für die Hannover Scorpions und die Füchse Duisburg, sondern auch in den Niederrungen des deutschen Eishockeys in der Landesliga Bayern bei den Bad Kissinger Wölfen. Die letzten 3 Jahre schnürte er seine Schlittschuhe für den Oberligisten Harzer Falken. Von Braunlage haben ihn nun die Rockets losgeeist.
Auf den Importspielerpositionen musste man sich ebenfalls nach Ersatz umschauen. Man hat sich daran erinnert, dass der 24-jährige Tscheche Jakub Zdenek in der letzten Saison schon einmal bei den Rockets ausgeholfen hatte und dabei sehr erfolgreich war. In 3 Begegnungen erzielte er seinerzeit 4 Tore und bereitete weitere 4 Treffer vor. Getreu dem Motto. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, besann man sich dessen Qualitäten und verpflichtete ihn für die kommende Spielzeit.
Der zweite Kontingentspieler ist dann aber doch wieder ein Nordamerikaner. Mit Mark Corbett konnten die Rockets einen 27-jährigen Verteidiger verpflichten, der in der letzten Saison noch in der zweiten französischen Liga auf dem Eis stand.
„Um den Konkurrenzkampf anzukurbeln“ hat man sich lt. Facebookseite der EGDL kurz vor ihrem ersten Saisonauftritt noch die Dienste des Amerikaners Robert Sokol gesichert, der in der letzten Spielzeit für die Luchse Lauterbach erfolgreich auf Torejagd ging und eigentlich in die zweite französische Liga wechseln wollte. Dort kam er aber mit dem Umfeld nicht zurecht und war sehr schnell wieder wechselwillig, wie man der Facebook – Seite der Rockets entnehmen kann. Sicher eine deutliche Verstärkung für unseren nächsten Gegner.
Die anderen 8 Neuverpflichtungen entstammen weitestgehend dem Nachwuchs aus Bad Nauheim und Neuwied sowie Verteidiger Fabian Mörschler von der Soester EG.
Es wird spannend sein, zu sehen, welches Team seinen Umbruch besser verkraftet hat. Die Kobras fahren jedenfalls mit breiter Brust zum Vizemeister, was ihnen nach dem 9:1-Auftakterfolg in Frankfurt auch nicht zu verdenken ist.
Noch können Fans das Team im Mannschaftsbus begleiten. Dazu muss man sich nur rechtzeitig auf der Facebook – Seite der Kobras anmelden oder die Fan-Beauftragte Bianca Linke per Whatsapp oder telefonisch kontaktieren. Die Nummer lautet: 0179 / 2096696.
Der Fahrpreis beträgt 20 Euro, die Abfahrt ist um 16:00 Uhr ab Schlangengrube. Spielbeginn am 28.09.2018 ist um 20:30 Uhr.
Zwei Tage später empfangen die Kobras in eigener Halle die Lauterbacher Luchse. Auch sie mussten in der Sommerpause einige Veränderungen hinnehmen. Auch sie haben einen neuen hauptverantwortlichen Trainer. Coach Thomas van Euw verließ das Team Richtung Heilbronn. Aber man hat bei den Hessen mit dem 56-jährigen Tschechen Petr Zacher mindestens gleichwertigen Ersatz bekommen können.
Zusätzlich hat sich im Kader das ein oder andere bewegt: Der in Lauterbach beliebte Amerikaner Robert Sokol schnürt nun die Schlittschuhe für den Ligakonkurrenten Diez-Limburg. Dafür kann man weiter auf die Dienste des tschechischen Verteidigers Petr Ziska bauen. Oberliga – Süd – Ligist EV Lindau angelte sich den erfolgreichen Stürmer Jan Hammerbauer.
Den Abgang von Bobby Sokol kompensiert der Tscheche Jiri Charousek. Zum einen bringt Charousek mit seinen 36 Lenzen reichlich Eishockey – Erfahrung mit an den Vogelsberg, hat aber auch eine beeindruckende Statistik im Gepäck. Zuletzt stürmte er in der 1. polnischen Liga, erzielte in 20 Spielen 5 Tore und 6 Vorlagen. Davor war er in der 2. tschechischen Liga in 470 Spielen mit 332 Scorerpunkten erfolgreich.
Ebenso haben es weitere Verpflichtungen in sich: Offensivverteidiger Niels Hilgenberg sowie Stürmer Ernst Reschetnikow aus Soest und Nikolai Varionov von der EGDL standen sicherlich nicht nur bei den Hessen auf dem Einkaufszettel. Mit Roman Löwing, Daniel Knielling und Sören Franz hat man mehr als nur Ergänzungsspieler am Vogelsberg unter Vertrag nehmen können.
Ob und wie häufig allerdings die langjährigen Top-Scorer Benjamin Schulz und Jens Feuerfeil zu Einsätzen kommen, steht derzeit in den Sternen. Beide sind beruflich sehr stark eingebunden, Feuerfeil hat eine schwere Verletzung aus der letzten Saison immer noch nicht ganz verarbeitet.
Auch Stammtorhüter Sebastian Grunewald hat sich vor Kurzem so schwer verletzt, dass es derzeit noch unklar ist, wann er wieder ins Training einsteigen kann. Glücklicherweise stehen den Vogelsbergern 3 weitere Goalies zur Verfügung, unter anderem Rückkehrer Oliver Ebenrett. Zwei weitere Torleute aus dem Kasseler Nachwuchs komplettieren das Torhüter – Quartett.
Der Umbruch ist sicherlich nicht so groß wie der vor der letzten Saison, dennoch hat mit Bobby Sokol und Jan Hammerbauer viel Qualität das Team verlassen. Und sollten Benni Schulz und Jens Feuerfeil in größerem Rahmen ausfallen, wird der Saisonstart für die Luchse alles andere als einfach werden.
Die Partie gegen unsere hessischen Freunde beginnt am Sonntag, 30.09.2018 um 19:00 Uhr.



EC Lauterbach
Luchse starten gegen Hamm in die Hauptrunde
(RLW)  Die Lauterbacher Luchse starten am Freitag abend um 20:00 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Hammer Eisbären in die neue Saison. Die Mannschaft von Trainer Petr Zachar hat sich die Vorbereitung in die neue Regionalliga-Saison sicherlich ganz anders vorgestellt. 
Im Gegensatz zu den Luchsen kann das Gästeteam um Trainer Ralf Hoja ganz zufrieden sein mit der Saisonvorbereitung. 2 Niederlagen und 4 Siege, darunter 2 Siege gegen den aktuellen Meister aus Herford und einen 6:3 Erfolg gegen Arno Lörschs Harzer Falken aus Braunlage.
Am Sonntag steht dann die weiteste Reise der Saison auf dem Programm. Unsere Luchse müssen zu den Dinslaken Kobras. Die sind mit einem Überraschenden Kantersieg
in die Saison gestartet, gewannen letzten Sonntag 9:1 beim U25 Perspektivteam der Löwen Frankfurt. 
Gleich 7 Spieler haben sich in die Torschützenliste eintragen dürfen, das spricht für ausgeglichenen Kader der Kobras. Los geht es am Sonntag um 19:00 Uhr.
Auch unsere Jungsluchse starten in die neue Spielzeit. Unsere U9 ist in Bad Nauheim zu Gast. Ab Samstag um 12:15 Uhr heissen die Gegner RT Bad Nauheim, EJ Kassel und Löwen Frankfurt.
Unsere U13 spielt am Sonntag ebenfalls um 12:15 Uhr gegen die Frankfurter Löwen.



EHC Neuwied Bären
Bären fiebern dem Auftakt entgegen - EHC spielt am Freitag in Frankfurt und am Sonntag gegen Ratingen
(RLW)  Der EHC „Die Bären“ 2016 startet am Wochenende in seine dritte Saison in der Eishockey-Regionalliga West, zum ersten Mal ist der im Januar verpflichtete Trainer Daniel Benske von Anfang an dabei. Der seit vergangenem Montag 37-Jährige hat der Neuwieder Mannschaft vom ersten Tag an eine Handschrift verliehen, die ankommt. Mit ehrlicher Arbeit, großem Einsatz und voller Identifikation für den Verein, was alles auf seine Schützlinge abfärbte, brachte er die Deichstädter bis ins Play-off-Halbfinale.
„Ich war selbst überrascht, dass das Team meine Philosophie so schnell so gut umgesetzt hat, aber es geht trotzdem noch mehr Benske-Eishockey“, sagt der frühere Torwart. „Wir wollen geordneter stehen, den Gegner besser stellen“, sagt er kurz vor den ersten beiden Saisonspielen beim Perspektivteam der Löwen Frankfurt am Freitagabend ab 20 Uhr in der Eissporthalle am Ratsweg und zwei Tage später ab 19 Uhr im heimischen Icehouse gegen die Ice Aliens aus Ratingen. „Wie lange unsere Saison in den Play-offs dauert, werden wir sehen. Es gibt im Sport so viele Faktoren, die passen müssen, um Erfolg zu haben“, will sich Benske bei der Definition eines Ziels noch nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen. Aber soviel: „Natürlich wollen wir so weit wie möglich kommen, aber wenn wir das Halbfinale erreichen, ist es eine gute Runde für uns. Wir werden in unserer Liga häufig falsch eingeordnet, immer als der FC Bayern der Regionalliga West angesehen. Aber das sind wir nicht. Es gibt mehrere Klubs, die deutlich bessere finanzielle Möglichkeiten haben.“
Die sieben Vorbereitungsspiele (vier Siege, drei Niederlagen) haben gezeigt, dass die Bären den Vorjahreskader zu einem vergleichbaren Budget qualitativ offenbar noch einmal verbessert haben. „Wir wollten die Ausgeglichenheit unseres Aufgebots steigern und haben das mit den beiden neuen Torhütern Jendrik Allendorf und Tim Lehwald, Dennis Appelhans, Alexander Richter, Max Wasser und Kevin Wilson auch geschafft“, überblickt Teammanager Carsten Billigmann seine eng mit Trainer Benske abgestimmten Aktivitäten auf dem Transfermarkt.
Und trotzdem haben die vergangenen Wochen einen Schönheitsfehler: Aus den ursprünglich vier eingeplanten Reihen sind drei geworden, da mehrere Spieler nicht zur Verfügung standen, stehen und es teilweise auch gar nicht mehr tun werden. Der aus Dinslaken gekommene Torjäger Kevin Wilson musste in der Vorbereitung mit einer Sehnenscheidenentzündung pausieren, allerdings besteht bei ihm Hoffnung, dass er zum Saisonauftakt wieder dabei ist. Dennis Schlicht wird sich noch etwas gedulden müssen, bis er die Schlittschuhe wieder schnüren kann. Der Verteidiger hat sich die Hand gebrochen und fällt wahrscheinlich bis Mitte Oktober aus. Eigengewächs Sidney Lehnert wird durch eine Kapselverletzung am Fuß zum Zuschauer verdammt. Zudem haben sich drei für die hinteren Formationen eingeplante Leute vom EHC verabschiedet. Der im Frühjahr aus Lauterbach gekommene Carsten Hohmann bekommt sein duales Studium mit Eishockey in Neuwied nicht mehr verbunden, Kevin Sauer wird in der Frankfurter U 20 noch weitere Erfahrungen sammeln, ehe er den Schritt zu den Senioren geht, und dann ist da noch das Kapitel von Angreifer Niklas Solder. Der „Fall“ des ehemaligen Juniorennationalspielers, der früher bereits mit einer Förderlizenz für die Bären spielte, macht Billigmann wie Benske beinahe schon fassungslos. Er ist trotz unterschriebenen Vertrags seit dem Ende der Sommerpause in Neuwied kein einziges Mal aufgetaucht. „Wir haben unzählige Male versucht, ihn telefonisch zu kontaktieren.“
Ausfälle hin, Ausfälle her – ab Freitagabend zählt das ohnehin nicht mehr. „Wir haben ein schwieriges Auftaktprogramm, sind uns aber sicher, dass wir gut starten können“, meint Trainer Benske, der den ersten Gegner aus Frankfurt als „unangenehme Mannschaft“ einschätzt, und über Ratingen müsse man ohnehin nicht viele Worte verlieren. „Das war die einzige Mannschaft, gegen die wir in der vergangenen Saison keinen Punkt geholt haben. Diese Serie wollen wir am Sonntag beenden.“


    
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Donnerstag 27.September 2018
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