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September 26
                         
September
             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 1.November 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen:
Deutscher Eishockey Bund, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost



Deutscher Eishockey Bund
Deutschland Cup: Die Glastrophäe als Fotomotiv beim Derby im KönigPALAST
(DEB)  Im Rahmen des DEL-Spiels am 2. November 2018 zwischen den Krefelder Pinguinen und der Düsseldorfer EG wird im KönigPALAST die Trophäe zum Deutschland Cup ausgestellt. Jeder Fan bekommt am Spieltag die Möglichkeit, ein eigenes Foto bzw. Selfie mit dem 60 cm hohen und zehn Kilogramm schweren Pokal zu machen. Die Glastrophäe, die von der Glasmanufaktur Joska Kristall hergestellt wurde, befindet sich am Haupteingang links neben dem Informationsschalter.
Die Partie zwischen den Krefelder Pinguinen und der Düsseldorfer EG ist die letzte DEL-Partie im KönigPALAST, bevor die deutsche Nationalmannschaft das Krefelder Eis im Rahmen des Deutschland Cups (8. bis 11. November) betritt. Neben dem Pokal wird auch DEB-Maskottchen Urmel am Derby-Spieltag als Fotomotiv bereitstehen und für Stimmung auf den Zuschauerrängen sorgen.



Eisbären Berlin
Eisbären ohne acht Stammspieler nach München
(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen beim Auswärtsspiel am morgigen Donnerstagabend auf acht verletzte Stammspieler verzichten. Um 19:30 Uhr wird der Puck in der Münchner Olympiaeishalle zum zweiten Duell der Spielzeit 2018/19 mit dem EHC Red Bull München eingeworfen. Das Match wird auf Telekom Sport, im Ticker auf www.eisbaeren.de und in der Eisbären-App live übertragen.
Zu den sechs Stammspielern, die bereits am vergangenen Sonntag nicht einsatzfähig waren, kommen nun auch noch Sean Backmann und Danny Richmond hinzu. Letzterer wird aufgrund einer Augenverletzung nicht auflaufen können. Sean Backman fehlt in München wegen eines Muskelfaserrisses im Bereich der Adduktoren. Die Langzeitverletzten Cüpper, Wissmann, Müller, Oppenheimer, MacQueen und Olver fehlen ebenso.
„Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen“, sagt Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin. „Wir haben unseren Plan, wir haben unsere Strategie, dies gilt es auf das Eis umzusetzen. Wir wissen, München ist ein gutes Team. Aber wir fahren dorthin, um zu spielen und zu gewinnen.“
Das letzte Heimspiel der Eisbären vor der Deutschland-Cup-Pause ist die Partie am Sonntagnachmittag um 14 Uhr gegen die Schwenninger Wild Wings. Tickets für dieses Match sind in vielen Kategorien noch über www.eisbaeren.de/ticketshop, die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und auch die Tageskassen an der Arena erhältlich.



Düsseldorfer EG
Löwen gegen Pinguine und Wölfe - die DEG in Krefeld und im ISS DOME gegen Wolfsburg
(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht vor dem nächsten Derby: Am Freitag gastiert sie bei ihren manchmal anstrengenden Nachbarn, den Krefeld Pinguinen (19.30 Uhr). Das Team von Harold Kreis freut sich auswärts auf lautstarke Unterstützung! Am Sonntag, 4. November, kommen die für die DEG stets unangenehm zu spielenden Grizzlys aus Wolfsburg an den Rhein. Hier ist das erste Bully bereits um 14.00 Uhr.



ERC Ingolstadt
Derby-Wochenende in Ingolstadt
(DEL)  Nach dem Spektakel ist vor den Derbys: Der ERC Ingolstadt begeisterte zuletzt mit Torfestivals Sport-Fans über das eigene Lager hinaus. Am Wochenende empfangen die Panther nun zwei Lokalrivalen in der Saturn-Arena: Am Freitag, 19.30 Uhr, kommen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, rundherum findet eine Rock-Nacht mit Livemusik statt. Am Sonntag, 16.30 Uhr, gastiert Meister EHC Red Bull München bei den Schanzer Panthern. 
ERC-Cheftrainer Doug Shedden sagt: "Ich bin mir sicher: In diesen Derbys wird leidenschaftliches, hochklassiges Eishockey zu sehen sein." Eintrittskarten sind an den Vorverkaufsstellen in der Region 10, im Fairplay Hockey Shop und unter www.erc-ingolstadt.de erhältlich.
Der Tabellenzweite ERC Ingolstadt feierte ein rauschendes Wochenende: Am Freitag bezwangen die Panther die Kölner Haie mit 6:0. Thomas Greilinger & Co tanzten im Anschluss für die Fans in der stimmungsvollen Saturn-Arena Sirtaki in Schlittschuhen. Der ERC zeigte sich auch am Sonntag bei den Krefeld Pinguinen äußerst treffsicher und spektakulär: Die Panther drehten einen 1:4-Rückstand binnen sechs Minuten in ein 6:4 (Endstand: 7:4). Mit Darin Olver und Ryan Garbutt (je 5 Zähler) stellte der ERC auch die beiden punktbesten Spieler des Wochenendes.
Vor fünf Wochen stieg das Hinspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers, das die Panther mit 4:3 gewannen. Nürnberg entließ anschließend Trainer Kevin Gaudet, Sportdirektor Martin Jiranek gibt seitdem hinter der Bande die Anweisungen. Die Franken stecken jedoch nun im Tabellenkeller fest. Dabei verfügt die Mannschaft um Kapitän Patrick Reimer um bekannte Spieler, die die Panther am Freitag besser nicht zur Entfaltung kommen lassen sollten. 
Am Sonntag treffen zwei der Top-Teams der Liga aufeinander. Der ERC rangiert aktuell auf dem zweiten Platz, München auf dem dritten Rang. Beide waren im Oktober mit die formstärksten Mannschaften. Die Roten Bullen, in den vergangenen drei Jahren DEL-Champion, gewannen trotz einiger Verletzter die vergangenen fünf Spiele. Dabei schossen sie nur einmal weniger als vier Tore. Das Hinspiel im Münchner Olympia-Eisstadion gewannen die Ingolstädter mit 4:2. 
Eishockey – das ist der schnellste Mannschaftssport der Welt. Auf dem Eis geht es hin und her, minütlich gibt es Torchancen. Im Schnitt fallen knapp sechs Tore pro Spiel. In den Stadien wie der Ingolstädter Saturn-Arena herrscht allwöchentlich eine einzigartige, mitreißende Stimmung.



Bayreuth Tigers
Tigers gehen auf Falken- und Füchsejagd
(DEL2)  Auftakt dieses Wochenendes für die Puckjäger vom Roten Main ist am Freitag um 20 Uhr gegen die Falken aus Heilbronn, die im Hinspiel einen knappen 3-2 Sieg landeten und aktuell mit 21 Punkten auf Platz 9 liegen.
Dem in dieser Spielzeit neu installierte, Österreichische Trainer Alexander Mellitzer, steht ein junger, talentierter Kader zur Verfügung, der aber auch mit einigen routinierten Leistungsträgern garniert ist. Stammgoalie Mirko Pantkowski gehört noch zu der jungen Garde, genauso wie der Ex-Bayreuther Jan Pavlu, der sich am Neckar zusammen mit Brock Maschmeyer zum Abwehrchef aufgeschwungen hat. Die ältere Gruppe führt Torjäger und Topscorer Roope Ranta an und bekommt Unterstützung von der nordamerikanischen Offensivfraktion um Lavallee, Gibson, Kirsch und Damon. Daneben gehören je nach Personallage auch immer einige hoch veranlagte Cracks aus der Nachwuchsschmiede von Kooperationspartner Adler Mannheim zum Aufgebot der Kätchenstädter. Ein starkes Powerplay ist ein weiteres Faustpfand bisher, der das Team nach einigen mageren Jahren insgesamt wieder zum echten Playoff-Kandidaten macht. Was noch fehlt ist etwas mehr Konstanz in den Spielen, was sicher auch mit der Unerfahrenheit einiger Akteure zusammenhängt. Da sind Leistungsschwankungen noch viel häufiger und oft auch extremer als bei erfahrenen Routiniers.
Sonntag um, 17 Uhr geht es dann weiter bei den Lausitzer Füchsen. Aktuell steht man in Weißwasser auf Platz 4 mit 27 Punkten, nachdem man mit einem nahezu perfekten Saisonstart sogar einige Zeit an der Tabellenspitze thronte. Unvergessen das 4-6 im Tigerkäfig Ende September gegen die Füchse mit einer 3-0 Führung der Oberfranken bis zur 28.Minute, die die Lausitzer aber noch zu ihren Gunsten drehen konnten. Trainer Corey Neilsson hat die Personalturbulenzen, auch um seinen Posten aus dem Herbst gut aufgefangen und mit einigen Entscheidungen meist ins Schwarze getroffen. Überraschungsgoalie Olafr Schmidt (ohne vorherige DEL2-Erfahrung Spieler des Monats September) verdrängte Konstantin Kessler teilweise und der inzwischen auch wieder öfters von den Eisbären Berlin abgestellte Maxi Franzreb komplettierte das starke Goalietrio. Dafür musste man zuletzt die vorherig stark aufspielenden Youngster Jahnke, Adam, und Hessler öfters an den Kooperationspartner „abtreten“. Selbst Trainer Neilson wollte einen Zusammenhang dieser „Verluste“ mit den zuletzt häufigeren Niederlagen nicht komplett ausschließen. In der Abwehr dreht sich vieles um Chris Owens und im Sturm ist Jeff Hayes des „spiritus rector“ des Teams, der aber viel Unterstützung aus den qualitativ breit aufgestellten Formationen bekommt. Sicherlich noch in Erinnerung sind die „Playdown-Schlachten“ des Vorjahres gegen die Ostsachsen, wo viele Leistungsträger wie Eriksson, Boiarchinov oder Kuchejda nach wie vor im Füchsekader sind.
Bei den Wagnerstädtern steht dieses Wochenende noch unter der von Geschäftsführer Wendel und Trainer Kujala ausgerufenen „Bewährungsfrist“ (speziell für die Führungsspieler) vor der Länderspielpause. Der sportliche Tigerdompteur lässt aber vorerst noch offen, welche der vielen möglichen Varianten zwischen Spielerwechsel, Kaderverbreiterung oder gar keine personellen Maßnahmen am Ende herauskommt. Nur eins ist sicher, zu häufig tauchten genau diese Cracks weitgehend unter, so dass man nach wie vor das Tabellenende ziert und deswegen muss und soll sich einiges bessern oder ändern. Auch beim letzten Heimspiel gegen Tölz produzierten die designierten Leistungsträger wenig Scorerpunkte, aber kämpferisch sah manches schon besser aus und es reichte zum eminent wichtigen Sieg. Für die nächsten Spiele steht dem finnischen Übungsleiter nach dem schon positive Wirkung zeigenden Comeback von Kapitän Potac und der Rückkehr vom frisch gewordenen Papa Luca Gläser voraussichtlich wieder ein breiter Kader zur Verfügung. Einzig bei Mark Heatley entscheidet es sich erst kurzfristig, ob er wieder spielen kann. Noch dabei ist auch try-out-Verteidiger Poldruhak, während Trainingsgast Miglio (zuletzt zeitweise in Selb in der Oberliga unter Vertrag), aktuell nicht lizenziert wird.



Eispiraten Crimmitschau
Aufstehen, weitermachen! Eispiraten spielen gegen Bad Tölz und Bietigheim
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben gingen am vergangenen Wochenende zwei Mal punktlos aus ihren Spielen gegen Frankfurt und Heilbronn. Dennoch steht der sechste Platz zu Buche, welcher am Ende der Saison den direkten Playoff-Einzug bedeuten würde. Wenn die Westsachsen am 15. Spieltag gegen Bad Tölz (02.11.2018 – 20:00 Uhr) und am 16. Spieltag in Bietigheim (04.11.2018 17:00 Uhr) antritt, heißt es: Gemeinsam alle Kräfte bündeln, um die Top-Plätze weiter zu halten. Knappe Kiste im Mittelfeld der DEL2-Tabelle: Die Eispiraten rangieren aktuell mit 22 Zählern auf dem sechsten Platz, einem direkten Playoff-Platz. Allerdings punktgleich mit Freiburg und Bad Nauheim. Zudem spüren die Rot-Weißen den Verfolgeratem von Heilbronn, Kassel und Bad Tölz im Nacken. Für Crimmitschau ging es in den letzten beiden Duellen gegen ergebnistechnisch erst einmal einen Schritt zurück. Jetzt heißt es für die Truppe von Trainer Kim Collins, die Konkurrenz weiter in Schach zu halten.
Fünf Spiele, fünf Siege! Das ist die Ausbeute der Eispiraten Crimmitschau in der jüngeren Vergangenheit gegen die Tölzer Löwen. Um genau zu sein, konnten die Bayern zuletzt am 20. Februar 2009, gegen die Westsachsen gewinnen. Die letzte Partie vor dem Wiederaufstieg der Schwarz-Gelben endete damals 4:1.
Aktuell steht das Team von Markus Berwanger mit 19 Punkten auf Platz elf und hat somit nur drei Zähler Rückstand auf die Westsachsen. Aus den vergangenen fünf Spielen konnten die Löwen drei Siege einfahren. Zuletzt gab es allerdings eine 2:4-Niederlage gegen Bayreuth. Auf die Eispiraten wartet dennoch keine Laufkundschaft. Auch wenn das erste Aufeinandertreffen mit einem 3:0 für die Westsachsen endete. Denn die Neuzugänge in der Offensive schlugen bislang voll ein. Die beiden Kanadier Kyle Beach und Stephen MacAulay sind die besten Scorer des Teams, Andreas Pauli, neu aus Bad Nauheim gekommen, ist mit bereits neun Toren der beste deutsche Torschütze der Schwarz-Gelben. Hinten sind die Tölzer Löwen jedoch auch verwundbar! Mit 60 Gegentreffern stellen sie aktuell die drittschlechteste Verteidigung der ganzen DEL2.
Eigentlich ist man von den Bietigheim Steelers etwas mehr Konstanz gewohnt. Doch die Ergebnisse schwanken in dieser Saison noch ein wenig hin und her. So steht bislang auch „nur“ der fünfte Tabellenplatz für die Baden-Württemberger zu Buche. Eine Chance für den direkten Nachbarn, den Eispiraten? Diese lauern mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz sechs und wollen, wie schon im ersten Duell gegen die Steelers, zeigen, wie man den amtierenden Titelgewinner der DEL2 niederringt.
Doch die strauchelnden Bietigheimer bringen weiterhin genug Qualität mit. So zeigte man am vergangenen Donnerstag dem Liganeuling Deggendorf seine Grenzen auf. Auswärts entführte das Team von Hugo Boisvert durch einen 9:1-Sieg (!) drei wichtige Punkte. Allen voran Matt McKnight und Marcus Sommerfeld avancierten in dieser Partie zu den Protagonisten. Zu den internen Topscoren zählt unterdessen auch der US-Boy Willie Corrin. Shawn Weller, eine der Identifikationsfiguren der Steelers, fiel zuletzt verletzungsbedingt aus. Eines ist sicher: die Eispiraten müssen am Wochenende einmal mehr alles in die Waagschale werfen und sowohl Bad Tölz als auch Bietigheim zeigen, dass sie nicht umsonst auf einen Playoff-Platz rangieren.
Ob Mannschaftskapitän André Schietzold schon am kommenden Wochenende wieder mitwirken kann, ist noch unklar. Der 31-Jährige laborierte zuletzt an einer Unterkörperverletzung. Ob es für ein Einsatz gegen Bad Tölz oder Bietigheim reicht, wird sich noch entscheiden. Wichtig wäre dies allemal: Immerhin spielt Patch Alber per Leihe nun vorerst bei den Fischtown Pinguins in der DEL2. Der tschechische Angreifer Tomas Kubalik befindet sich weiterhin im Aufbautraining.



Deggendorfer SC
Deggendorfer SC trifft auf das Überraschungsteam der bisherigen Saison
(DEL2)  Am kommenden Freitag trifft der Deggendorfer SC auf heimischem Eis auf  
die aktuelle Überraschungsmannschaft der DEL2, die Lausitzer Füchse.  
Nach der 1:9 Klatsche gegen die Bietigheim Steelers brennen die  
Deggendorfer Kufencracks auf Wiedergutmachung und wollen gegen die  
Sachsen alles in die Waagschale werfen, um den enttäuschenden Auftritt  
vergessen zu machen.
Das Team der Füchse hatte im ersten Saisonviertel einen Start  
hingelegt, den wohl nur die wenigsten Experten für möglich gehalten  
hätten. Angeführt von einigen erfahrenen Spielern, bilden die Füchse  
zusammen mit vielen jungen und talentierten eine kompakte Einheit auf  
dem Eis, durch die sie im ersten Saisonviertel bis auf den vierten  
Platz vorstoßen konnten. Besonders auffällig dabei ist, dass sich das  
Scoring des Teams auf mehrere Schultern verteilt. So hat Topscorer  
Jeff Hayes zum Beispiel „nur“ 15 Scorerpunkte, jedoch können noch  
sieben weitere Füchse-Akteure zehn oder mehr Punkte aufweisen.
Zudem haben die Sachsen eine solide Defensive, bei der auch ein  
ehemaliger Deggendorfer seinen Beitrag dazu leistet. Mychal Monteith  
wechselte im Sommer aus Kaufbeuren in die Lausitz und konnte bisher in  
15 Spielen drei Assists für sich verbuchen.
In dieser Saison trafen beide Teams schon einmal aufeinander. Am  
dritten Spieltag waren die DSC-Cracks zu Gast in Weißwasser und  
verloren dabei am Ende knapp mit 4:2. Dieses Mal wollen die  
Deggendorfer allerdings den Spieß umdrehen und die Punkte auf  
heimischem Eis behalten.
Zurückgreifen kann Trainer John Sicinski dabei wieder auf Sergej  
Janzen, der an diesem Wochenende wieder in den DSC-Kader zurückkehrt.  
Hinter dem Einsatz von Milos Vavrusa steht auch am kommenden  
Wochenende ein Fragezeichen.
Spielbeginn in der Festung an der Trat ist am kommenden Freitag um 20 Uhr.



ESV Kaufbeuren
Wildes Heimspiel" am Freitag beim ESV Kaufbeuren / Freitagabend kommt der DEL2 Meister nach Kaufbeuren - Am Sonntag sind die Joker in Heilbronn zu Gast
(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 15 und 16 stehen am Wochenende für den ESV Kaufbeuren auf dem Programm, bevor es für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann in die einwöchige Deutschland-Cup-Pause geht. Am Freitagabend um 19:30 Uhr erwarten die Buron Joker dabei den aktuellen DEL2 Meister aus Bietigheim in der erdgas schwaben arena. Das erste Aufeinandertreffen in Bietigheim konnten die Steelers zu Saisonbeginn mit 4:2 für sich entscheiden. Das Gastspiel des DEL2 Meisters am Freitag in Kaufbeuren steht dabei im Zeichen von ESVK Goldsponsor Josef Maier GmbH. Josef Maier steht für Fleisch. Für besonderes Fleisch! Als Experte in Sachen Wild bietet das weltweit agierende Traditions-Unternehmen aus dem Allgäu Spezialitäten von Reh, Hirsch und Wildschwein. Aber auch exquisites Fleisch aus aller Welt. So werden die Gäste des VIP Raumes, passend zur aktuellen Jahreszeit, am Freitag u.a. mit feinen Wildspezialitäten aus dem Hause Josef Maier verköstigt. An den Kiosken 1 und 2 im Stadionbereich wird dazu eine spezielle Wildschweinbratwurst angeboten. Weiter werden auch 50 Mitarbeiter des Bad Wörishofer Unternehmens den ESVK auf den Rängen der erdgas schwaben arena unterstützen. Am Sonntag führt der Spielplan der DEL2 die Joker dann nach Heilbronn. Wie gegen die Steelers, ist auch das Spiel bei den Falken bereits das zweite Saisonduell der beiden Clubs. Beim ersten Aufeinandertreffen behielten die Allgäuer mit einem 7:2 Sieg die Oberhand. Spielbeginn bei den Falken ist um 18:30 Uhr. 
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Sitzplatztickets sind derweil schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen.
Wie bereits berichtet müssen die Joker verletzungsbedingt für den Rest der Spielzeit auf Kapitän Sebastian Osterloh verzichten. Für den Kapitän wird Philipp de Paly in die Verteidigung rutschen und zusammen mit Denis Pfaffengut ein Pärchen bilden. Der wiedergenesene Daniel Oppolzer wird dagegen wieder seine Stammposition an der Seite von Florian Thomas und Jonas Wolter einnehmen.



ECDC Memmingen
Überraschung geglückt: Memmingen besiegt Rosenheim
(OLS)  Der ECDC Memmingen hat das Spiel gegen den Top-Favoriten aus Rosenheim mit 4:1 gewonnen. Vor über 1300 begeisterten Zuschauern gestalteten die Indians das Spiel lange offen, ehe sie den „Starbulls“ im Schlussabschnitt enteilten. Am Freitag geht es für die Memminger bereits zum SC Riessersee.
Was für ein Halloween-Abend am Memminger Hühnerberg. Der Altmeister aus Rosenheim hatte sich, nach dem Sieg im Hinspiel, bestimmt auf einen entspannteren Abend eingestellt, die Indians hingegen waren voll motiviert und ließen die Gäste dies auch früh spüren. Mit großem Einsatz ging es zu Werke, der erste Abschnitt konnte, trotz der spielerischen Überlegenheit der Oberbayern, ausgeglichen gestaltet werden.
Im Mitteldrittel dann die ersten Treffer beider Teams: Zuerst trafen die Gastgeber, die in Überzahl durch Lubor Pokovic erfolgreich waren. Der slowakische Defensivspezialist, der im letzten Jahr durch sein grandioses Verteidigungsspiel aufgefallen war, besorgte in Überzahl die Führung durch einen harten Schlagschuss von der blauen Linie. Es war bereits sein 14. Punkt im 12. Spiel dieser Saison. Doch leider hielt die Führung nur kurz, bereits eine Minute später glich Slanina für die Starbulls, nach einem Fehlpass der Indians, wieder aus und es ging erneut mit einem Unentschieden in die Kabine.
Der Schlussabschnitt musste also über den Sieger entscheiden und die Indians waren an diesem Abend das engagiertere und konsequentere Team. Folgerichtig gingen sie erneut in Führung und es war ein klasse Tor der zweiten Sturmreihe, welches die Rosenheimer Defensive förmlich auseinander genommen hatte. Dominik Piskor tankte sich an der Bande durch, gab den Puck weiter zu Antti Miettinen, der einen grandiosen Pass auf Daniel Huhn spielte. Der Kapitän ließ es sich dann nicht nehmen und schoss den Puck zum 2:1 ins Rosenheimer Tor (47.). In der Folge ließen die Memminger nichts mehr anbrennen. Piskor sorgte mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung (59.), Milan Pfalzer vollendete einen Konter in der letzten Minute erfolgreich zum 4:1 Endstand.
Bereits am Freitag geht es für die Indianer mit einem Auswärtsspiel weiter. Zu Gast sind sie dann beim SC Riessersee. Die Garmischer spielen eine starke Saison, getragen werden sie von zahlreichen starken Talenten, die vom Serienmeister Red Bull München abgestellt werden. Da das DEL-Team aus der Landeshauptstadt am Freitag selbst spielfrei ist, wird mit zahlreicher Unterstützung aus dem DEL-Club gerechnet. Für die Indians eine weitere schwere Begegnung, bislang sind sie aber unter ihrem neuen Trainer Waßmiller noch ungeschlagen.
Gelingt die nächste Überraschung? Indians empfangen Peiting
Am Sonntag kommt das nächste Topteam an den Hühnerberg. Auch gegen den EC Peiting wollen die Indians ihre gute Form bewahren. Der Tabellenzweite spielt eine äußerst starke Spielzeit und geht als großer Favorit in die Partie. Sieg gegen Rosenheim macht ECDC Mut.
Nach dem Heimsieg gegen die Starbulls Rosenheim kommt es bereits am Sonntag zum nächsten Vergleich mit einem absoluten Spitzenteam am Memminger Hühnerberg. Der Zweitplatzierte aus Peiting ist zu Gast und will sich in der Maustadt keine Blöße geben. Die Oberbayern, die mit einem deutlichen Sieg im Hinspiel dafür sorgten, dass die Memminger ihr Trainerteam auswechselten, kommen mit großem Selbstvertrauen ins Allgäu. Erst zwei Niederlagen musste der ECP bislang einstecken, die Scoring-Maschine läuft rund. Die Peitinger stellen mit Anton Saal den besten Scorer der Liga, zahlreiche weitere Akteure sind in dieser Liste ganz oben zu finden. Das äußerst kompakte und schwer zu spielende Team wurde im Sommer weiter verstärkt. So fand u.a. der ehemalige DEL-Spieler Rob Brown den Weg nach Peiting, mit Marko Babic konnte auch ein gefährlicher Stürmer verpflichtet werden. Die auffälligsten Akteure im Team von Trainer Buchwieser sind sicherlich die Kontingentspieler Miller und Kostourek, die zur absoluten Elite der Liga gehören. Auch Ty Morris, ein Deutsch-Kanadier, sticht nicht nur durch seinen imposanten Bart sondern auch durch seine spielerische Klasse aus jeder Oberliga-Mannschaft heraus. Der EC Peiting, der am Mittwoch das Spitzenspiel gegen Regensburg verloren geben musste, weist im Moment die beste Defensive der Liga auf, gleichzeitig haben die Oberbayern auch die meisten Tore der Liga erzielt, ein sehr homogenes und starkes Team, welches hier auf die Indians zukommt.
Für die Indians gilt es bei diesem Spiel, ähnlich wie in der Partie gegen Rosenheim, von der ersten Minute an sehr konzentriert zu agieren. Nur durch eine kämpferisch tadellose Leistung wird hier eine Überraschung für die Maustädter möglich sein. Die Indians hoffen auf eine große Kulisse, gemeinsam mit einem vollen Hühnerberg sollen die Favoriten nun zum Stolpern gebracht werden, bevor es in die Länderspielpause geht.



Starbulls Rosenheim
Keine Punkte im Allgäu – Freitag Heimspiel gegen Höchstadt
(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben nach vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage einstecken müssen. Am Mittwochabend verloren die Grün-Weißen ihr Gastspiel bei den Memmingen Indians mit 1:4. Lediglich Robin Slalina traf am 12. Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd für die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler, die in der Tabelle nun vier Punkte hinter dem neuen Spitzenreiter Eisbären Regensburg liegt. Die nächste Chance auf Punkte für die Starbulls gibt es am Freitag (19:30 Uhr, emilo-Stadion) im Heimspiel gegen Aufsteiger Höchstadt. Am Sonntag gastieren die Rosenheimer Eishockeyspieler dann in Lindau, ehe ein spielfreies Wochenende folgt.
Bis zur 36. Spielminute stand es beim Gastspiel der Starbulls Rosenheim in Memmingen 0:0. Dann erhielten die Gastgeber erstmals die Chance, in Überzahl zu agieren – und schon wenige Sekunden später schlug die Scheibe im Rosenheimer Tor ein. Lubor Pokovic hatte von der blauen Linie abgezogen, Torwart Luca Endres, dem die Sicht versperrt war, hatte keine Abwehrchance. Dass der angeschlagene Endres spielen konnte, entschied sich erst kurz vor der Partie. Lukas Steinhauer, der ebenfalls noch nicht hundertprozentig fit war, nahm auf der Bank Platz. Der im letzten Spiel fehlende Stürmer Michael Baindl musste sein Comeback schon im Laufe des ersten Drittels wieder abbrechen.
Die Starbulls schlugen nach dem Memminger Führungstreffer, der nach einer kurzen Drangphase zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient fiel, sofort zurück. Michael Fröhlich setzte mit einem idealen Pass Robin Slalina in Szene. Der Neuzugang aus Essen versenkte, unbedrängt auf Torwart Jochen Vollmer zufahrend, die Scheibe technisch perfekt und erzielte im dritten Spiel für die Starbulls damit seinen ersten Treffer (37.). Fast hätte Daniel Bucheli kurz vor der Pause bei einem schnellen Konterangriff noch zur Rosenheimer Führung getroffen, die Scheibe ging aber knapp über das Memminger Tor (39.).
Im letzten Abschnitt hatten die Starbulls zwar wie schon im ersten und zweiten Drittel die etwas größeren Spielanteile, entfachten aber kaum noch Torgefahr. Die Hausherren nutzen dagegen einen schnellen Angriff, bei dem sich ein Rosenheimer Verteidiger und Torwart Endres drei Indians-Stürmern gegenüber sahen, eiskalt aus. Kapitän Daniel Huhn war es schließlich, der die über drei Stationen blitzsauber gespielte Scheibe ins leere Tor schieben durfte (47.).
In der Schlussphase konnte der gut aufgelegte Endres zunächst mit zwei tollen Paraden gegen Jared Mudryk – und dank Unterstützung von Verteidiger Maximilian Vollmayer, der zum besten Spieler auf Rosenheimer Seite gewählt wurde – das vorentscheidende dritte Memminger Tor noch verhindern. Doch als die Starbulls mit sechstem Feldspieler versuchen wollten, den Ausgleich zu erzwingen, traf Dominik Piskor zum 3:1 ins leere Rosenheimer Tor (59.). In der Schlussminute gelang dem nach einem Stellungsfehler in der Rosenheimer Defensive alleine vor Torwart Endres auftauchenden Milan Pfalzer sogar noch das 4:1.
Letztlich mussten die Starbulls die Niederlage vor allem deshalb akzeptieren, weil sie über 60 Minuten keine effektiven Mittel fanden, die konsequente Defensive der Gastgeber nachhaltig ins Wanken zu bringen – auch nicht bei ihrer einzigen Überzahlphase des Spiels gleich in den Anfangsminuten, als die Grün-Weißen eine knappe Minute sogar mit zwei Spielen mehr agieren konnten. Bei guten Torchancen später von Vitezslav Bilek, Chase Witala, Manuel Neumann und Matthias Bergmann beim Stande von 0:0 zeigte darüber hinaus der fehlerlos agierende Indians-Torwart Jochen Vollmer seine ganze Klasse. Insgesamt zeigte sich die Memminger Mannschaft unter dem neuen Trainer Sergej Waßmiller zudem taktisch sehr clever eingestellt.
Der Abstand zur Tabellenspitze hat sich für die Starbulls damit wieder auf vier Punkte vergrößert. Neuer Spitzenreiter sind die Eisbären Regensburg, die das Topspiel gegen Peiting für sich entscheiden konnten. Bevor die Liga wegen des „Deutschland-Cups“ am nächsten Wochenende eine Pause einlegt, möchten die Grün-Weißen die zuvor noch möglichen sechs Punkte unbedingt mitnehmen. Am Freitag soll dazu ein Heimsieg gegen die Alligators aus Höchstadt an der Aisch her, wo die Starbulls das Hinspiel vor vier Wochen erst in der Verlängerung mit 5:4 gewinnen konnten. Prominentester und gefährlichster Akteur beim Aufsteiger ist der mit der Erfahrung von weit über 600 DEL-Spielen ausgestattete Vitalij Aab. Der 38-jährige Deutsch-Kasache erzielte in den bisherigen zwölf Saisonspielen bereits 19 Scorerpunkte und traf am Mittwochabend beim 4:2-Erfolg der Alligators gegen Weiden doppelt.
Spielbeginn im emilo-Stadion ist am Freitagabend im 19:30 Uhr. Karten sind jederzeit online im Ticketshop auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck buchbar. Die Geschäftsstelle der Starbulls am emilo-Stadion hat für den Kartenvorverkauf am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet, die Tageskasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel wird auch live und kommentiert über das Internet übertragen, der Livestream zum Preis von 5 Euro ist über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
Am Sonntagabend gastieren die Starbulls bei den EV Lindau Islanders. Spielbeginn in der direkt am Bodensee-Ufer gelegenen Eissporthalle in Lindau ist um 18 Uhr. Am Mittwochabend stellte das von Chris Stanley trainierte Team dort seine derzeit gute Form mit einem 5:3-Sieg gegen den EV Landshut unter Beweis. Es wird also eine Top-Leistung notwendig sein, um die Punkte an die Mangfall mitnehmen zu können.



VER Selb
Wölfe endlich wieder siegreich
(OLS)  Endlich wieder ein Erfolgserlebnis. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge wirkte der Pflichtauswärtssieg beim Tabellenschlusslicht EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ wie Balsam auf den Wölfe-Seelen. Vorgenommene Umstellungen, eine geschlossene und konzentrierte Teamleistung sowie ein starkes Auftaktdrittel bildeten die Erfolgsfaktoren für diesen wichtigen Auswärtsdreier. Überragender Akteur auf dem Eis: Wölfe-Stürmer McDonough, der 5 Punkte zum Teamerfolg beisteuerte, darunter einen lupenreinen Hattrick.
Wenn´s nicht läuft, muss was geändert werden. Wölfe-Coach Henry Thom reagierte auf die letzten Niederlagen und nahm einige Umstellungen seiner Sturmformationen vor. Moosberger rückte zu McDonald und McDonough, Lüsch bildete mit Gollenbeck und Geigenmüller eine Angriffsreihe und Routinier Gare wurde zurück in die Defensive beordert. Unser Coach bewies dabei ein glückliches Händchen, sein Team legte mit viel Schwung trotz mühsamer, staureicher Anfahrt los. Endlich belohnten sich unsere Cracks für ihre Bemühungen, das Scheibenglück kam zurück und die Tore fielen zum richtigen Zeitpunkt. Mit einer komfortabel herausgespielten 4:0 Führung im Rücken wich die anfänglich spürbare Nervosität und das zuletzt verlorengeglaubte Selbstvertrauen wuchs von Minute zu Minute. Einer strotzte nur so vor Selbstvertrauen und schoss die Löwen in deren heimischen Arena sprichwörtlich alleine ab. Ryan McDonough. Der Kanadier eröffnete den Torreigen und finalisierte seinen lupenreinen Hattrick 3 Sekunden vor der Pausensirene mit dem vierten Wölfe-Treffer. Aber auch beim zweiten Wölfe-Tor war unser Kanadier mit der Nummer 41 maßgeblich beteiligt. McDonough und McDonald setzten Wölfe-Kapitän Ondruschka gut in Szene und dieser überwand mit einem knallharten Schuss Löwen-Goalie Sertl.
Munteres Geplänkel nach beruhigender Wölfe-Führung? Weit gefehlt. Es war zwar unser Team, welches spielerisch den Ton angab, aber die Hausherren steckten zu keinem Zeitpunkt auf und hatten trotz aussichtslosen Rückstands die Partie noch nicht aufgegeben. Anfangs zum Glück ohne Flurschaden für das von Deske stark gehütete Tor. Es waren unsere Kufenflitzer, welche gute Angriffe fuhren, aber jubeln durften die Gastgeber. Mit einem Tor, sprichwörtlich aus heiterem Himmel, brachte Löwen-Defender Martin seine Farben auf die Anzeigentafel und wieder zurück in die Partie. Deske nun öfters im Brennpunkt, aber er agierte stark mit stoischer Ruhe, auch eine Unterzahl überstanden unsere Jungs schadlos. Unnötig und vermeidbar Waldkraiburgs zweiter Treffer. Verteidiger Thalhammer, ungedeckt, hämmerte per Schlagschuss den Puck zum 2:4 in die Maschen. Gollenbeck vergibt wenig später noch in Unterzahl, auf der Gegenseite hatten wir Glück, dass die Löwen ihr Visier nicht richtig eingestellt hatten.
Ein heißes Schlussdrittel mit dem besseren Auftakt für die Löwen. Decker zeigte Nerven, als er völlig freistehend am Tor vorbeizielt. Die Löwen spielten besser als es ihr Tabellenplatz erahnen ließ und gaben sich angriffslustig und nicht aufgebend. Abwehrlücken im Selber Defensivraum konnten die Hausherren zum Glück nicht nutzen und auf der Gegenseite schlugen wir dafür eiskalt zu. Geigenmüller´s Treffer zum 5:2 eine Art Vorentscheidung, auch wenn die Löwen später noch das Lattenkreuz treffen und Galoha bei einem Konter gegen Deske Nerven zeigte und vergab. Gare schloss mit seinem Treffer per empty net-Goal den Selber Torreigen und sorgte bei Fans und Mannschaft für Erleichterung. Ein wichtiger Dreier war perfekt.



EHC Waldkraiburg Löwen
NICHT TREFFEN MACHT BETROFFEN
(OLS)  Erneute Niederlage für den EHC Waldkraiburg. Am Mittwochabend unterlagen die Löwen im Heimspiel in der Raiffeisen Arena dem VER Selb vor über 600 Zuschauern mit 2:6. Zwar gab die Mannschaft von Interimscoach Sebastian Wolsch fast doppelt so viele Torschüsse ab, wie der Gast aus Oberfranken, mehr als die beiden Treffer von Damian Martin und Tobias Thalhammer sprang aber nicht heraus. Am Freitag geht es nun nach Peiting (Beginn 19:30 Uhr), am Sonntag kommt der SC Riessersee in die Industriestadt (17:15 Uhr).
Selten gab es beim EHC Waldkraiburg eine derart launige Pressekonferenz nach einer Niederlage- besonders in dieser Spielzeit. Aber Löwen-Coach Sebastian Wolsch, Gäste-Trainer Henry Thom und Stadionsprecher Thomas Föckersperger wussten, wie man die Leute unterhält und Thom hat offenbar auch eine gute Kinderschule gehabt: „Waldkraiburgs Mannschaft muss ich loben, sie hat 60 Minuten aufopferungsvoll Gas gegeben. Das machen nicht viele Mannschaften, wenn es 4:0 nach dem ersten Drittel steht. Und da haben wir uns dann schwer getan“ erklärte Thom und hatte dabei sicher auch die Schussstatistik im Kopf, die mit 40 zu 24 für die Waldkraiburger sprach. Aber treffen die Löwen wie auch in den letzten Wochen eher selten und das machte Coach Wolsch betroffen, der auch die zusätzlich geschehenen Fehler bemängelte: „Lobende Worte hören wir schon seit 3, 4 Wochen aber wieder stehen wir mit leeren Händen da“ so Wolsch. „Das erste Drittel war ausschlaggebend- wir wollten Selb nicht ins Spiel kommen lassen, haben sie aber reinkommen lassen wegen Dummheiten. Wir haben uns Wechselfehler erlaubt, das waren Fehler einer Knabenmannschaft“ bemängelte Wolsch. Aber man wolle weitermachen, positiv bleiben und dann auch hoffentlich den Fans, die für 60 Minuten bedingungslose Unterstützung von beiden Trainern gelobt wurden, etwas zurückgeben, für das, was sie auf der Tribüne abliefern. Ryan McDonough hatte Selb früh mit 1:0 in Führung gebracht (07:40), nach gut zehn Minuten stand es durch Florian Ondruschka bereits 2:0 für die Wölfe (10:52). Ein Doppelschlag von McDonough in der letzten Minute vor der Pause (19:18 und 19:57) sorgte für das 4:0 und somit eigentlich klare Verhältnisse vor dem ersten Pausentee.
Doch die Löwen kämpften - an Moral fehlt es dieser Truppe wahrlich nicht - und Damian Martin (25:54) und Tobias Thalhammer (35:21) brachten die Industriestädter mit ihren jeweils ersten Saisontoren auf 2:4 heran. Im Schlussdrittel traf Michail Sokolov erst nur den Pfosten (41.Minute), drei Minuten später verzog der starke 16-Jährige Leon Decker knapp, ebenso kurz drauf Christof Hradek (46.). Selb machte es dagegen besser, wusste seine Chancen zu nutzen und Andreas Geigenmüller (46:23) und Lanny Gare (58:01) machten den Sack zu.
Am Freitag reisen die Löwen nun zum EC Peiting, der am Mittwoch durch eine 2:5-Niederlage die Tabellenführung im direkten Duell an die Eisbären Regensburg verlor. Es war erst die zweite Pleite für die Mannschaft von Sebastian Buchwieser im zwölften Spiel, auch das Hinspiel in Waldkraiburg konnte Peiting mit 8:4 erfolgreich bestreiten. Die einzige weitere Niederlage musste Peiting spektakulär in Rosenheim hinnehmen: da gelang Peitings bestem Torjäger Milan Kostourek 40 Sekunden vor dem Ende noch das 4:4, doch 18 Sekunden vor dem Ende sicherte Dominik Daxlberger noch den Starbulls den Sieg. Topscorer des ECP ist Anton Saal mit 22 Scorerpunkten in 12 Spielen (17 Assists), vor dem Tschechen Kostourek (19 Punkte), Andreas Feuerecker (19 Punkte) und Simon Maier (18 Punkte). Der zweite Kontingentspieler, der Verteidiger Brad Miller folgt dahinter mit 14 Assists und vier Treffern in 10 Spielen.
Am Sonntag heißt der Gegner dann SC Riessersee. Der Traditionsverein, der in der letzten Spielzeit im Endspiel der DEL2 gegen Bietigheim unterlag, kommt nicht nur mit großem Namen, sondern auch starken Spielern. Torhüter Daniel Fießinger steht eigentlich beim amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München in der DEL unter Vertrag und spielt nur mit Förderlizenz in Garmisch, ebenso Goalie Kevin Reich, die Verteidiger Hagen Kaisler und Emil Quaas, sowie die Angreifer Maxi Daubner, Andreas Eder, Bruder Tobias Eder und Jakob Mayenschein- zudem stehen Spieler im Kader des SCR, die in Salzburg unter Vertrag stehen und schon für Garmisch und München aufliefen. Aktuell steht die blutjunge Mannschaft von Trainer Toni Söderholm auf Rang 4 der Oberliga Süd und feierte nach zuletzt drei Niederlagen gegen Weiden (3:4 nach Penalty-Schießen), Regensburg (3:6) und Landshut (1:6) am Mittwoch in Sonthofen wieder einen 5:2-Sieg.



ESC Moskitos Essen
Moskitos gewinnen in Hamburg
(OLN)  Die Wohnbau Moskitos haben die erste Hürde von zwei Spielen in Hamburg genommen. Das Team von Cheftrainer Frank Gentges gewann am Ende hochverdient mit 6:5 im Eisland Farmsen.
Die Gäste vom Essener Westbahnhof kamen zunächst ganz gut ins Spiel, man erspielte sich Chancen, doch wie so oft in dieser Saison wollte ein Tor nicht fallen. Besser machten es da die heimischen Krokodile. Etwas über sechs Minuten alt war die Begegnung im Eisland Farmsen und der Hamburger Kapitän und Topstürmer Josh Mitchell schlug zum 1:0 zu. Beide Teams hatten in der Folge ihre Chancen, doch bis kurz vor der Drittelpause passierte nichts. Dann schlug plötzlich Veit Holzmann zum Ausgleich zu. Lange währte der Essener Jubel jedoch nicht, zwei Minuten vor dem Ende, Mc Gowan mit der erneuten Hamburger Führung, mit der es auch in die erste Pause ging.
Das 2. Drittel stand dann ganz im Zeichen der Moskitos, denn am Ende gewannen die Essener dieses Drittel mit 3:0 und drehten das Spiel. Thomas Gauch direkt in der Anfangsphase, bevor Veit Holzmann mit seinem zweiten Treffer die erste Essener Führung mit einem Shorthander erzielte. Die Hamburger wirkten ein wenig geschockt, was die Moskitos in dieser Situation auszunutzen wussten. 52 Sekunden nach dem 3:2 durch Veit Holzmann erhöhte Julian Airich direkt auf 4:2 und brachte sein Team damit erst einmal mit zwei Toren in Front.
Die Moskitos machten im letzten Abschnitt da weiter, wo sie im 2. Drittel aufgehört hatten. Doch die Hausherren hatten noch nicht aufgegeben, ein schönes Zuspiel von Ryan Warttig verwandelte Philipp Kuschel mit der Rückhand zum Anschlusstreffer. Aaron McLeod zeigte seinen Mannschaftskollegen dann endlich einmal, wie man eine doppelte Überzahl ausnutzt. Der Essener Stürmer bekam auf der rechten Seite die Scheibe, fuhr Richtung Hamburger Tor und zog in Höhe des Bullykreises ab, damit stand es 5:2. Eine weitere Überzahl der Moskitos schloss Carsten Gosdeck zum 6:2 ab, die kluge Vorlage kam dabei von Aaron McLeod. Die Hamburger konnten in der Schlussphase noch zwei Treffer erzielen, machten es für die letzten 25 Sekunden noch einmal spannend. Sie nahmen Torhüter Kristian vom Eis, doch es blieb beim verdienten Erfolg der Essener Moskitos.
Cheftrainer Frank Gentges war zufrieden, war sich allerdings in seinem Statement auch sicher, dass die Chancenverwertung der Moskitos noch zu verbessern sei: "Der Sieg war hoch verdient. Spielerisch waren wir sehr stark, leider haben wir wieder viele hochkarätige Chancen liegen lassen und den Gegner bei zwei und drei Tore Führung durch Leichtsinnigkeit vollkommen unnötig angefüttert."



Crocodiles Hamburg
Knappe Niederlage gegen die Moskitos
(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben am Mittwochabend das Halloween-Spiel gegen die Moskitos Essen knapp mit 5:6 (2:1/0:3/3:2) verloren.
Vor 1315 Zuschauern wirkte die Mannschaft von Trainer Jacek Plachta zunächst nervös, konnte aber dennoch den Führungstreffer erzielen. Eine Unsicherheit der Essener Verteidigung nutzte Josh Mitchell zum 1:0 (7.). Die Moskitos brauchten lange, um die richtige Antwort zu finden und gaben sie schließlich per Nachschuss in Überzahl. Veit Holzmann war beim Abpraller zur Stelle und schob zum Ausgleich ein (18.). Dieser hatte allerdings nur 24 Sekunden bestand: Josh Mitchell suchte und fand im direkten Gegenzug Brad McGowan, der die Scheibe per Direktschuss zum 2:1-Pausenstand versenkte (19.).
Trotz der Führung wirkten die Gastgeber weiter unsicher, was die Moskitos gnadenlos ausnutzten. Thomas Gauch (22.), Veit Holzmann (25., UZ) und Julian Airich (26.) drehten die Partie zu Gunsten der Gäste. Erst im dritten Spielabschnitt traten die Crocodiles sicher auf und kamen durch einen sehenswerten Treffer von Philip Kuschel wieder ran (43.). Doch eine doppelte Unterzahl warf das Team wieder zurück. Essens Aaron McLeod stellte den alten Abstand wieder her (47.). Als die Hausherren erneut in Unterzahl gerieten, erhöhte Carsten Gosdeck auf 6:3 (57.). Die Entscheidung? Mitnichten. Im Schlussspurt kamen die Crocodiles durch Brad McGowan (59.) und Aaron Reinig (60.) wieder ran, die Zeit für den Ausgleich reichte allerdings nicht mehr.
„Wir waren zu unsicher, uns steckten die Niederlagen noch in den Köpfen. Dadurch sind wir schlecht ins Spiel gekommen. Wir haben uns heute auch vom Schiedsrichter ablenken lassen. Da müssen wir besser mit umgehen und nicht immer auf den Referee schauen, an dessen Entscheidungen können wir eh nichts ändern. Am Ende haben wir Moral und Wille gezeigt. Obwohl uns die letzten Spiele in den Knochen steckt, haben wir bis zum Schluss gekämpft“, sagte Verteidiger Norman Martens.
Am Freitag treffen die Mannschaften erneut aufeinander, diesmal allerdings in Essen.



Hannover Scorpions
Scorpions Weste bleibt weiß - Sonntag 04.11.19:00 gegen Erfurt
(OLN)  Mit einem hervorragenden Spiel gegen die Halle Saale Bulls verteidigten die Hannover Scorpions am vergangenen Dienstag ihre weiße Weste in der hus de groot EISARENA auch im 13ten Spiel in Folge. 5:2 (1:0 / 2:1 / 2:1) hieß es nach einer außergewöhnlich spannenden und hochkarätigen Partie gegen die Hallenser.
Mit diesem erneuten Heimsieg wurde nicht nur die heimische Festung in der hus de groot EISARENA verteidigt, sondern die Scorpions kletterten auch auf den zweiten Tabellenplatz hinter die Tilburg Trappers und setzten sich damit direkt vor den hannoverschen Lokalrivalen die Indians, die überraschend in Rostock eine 4:2 Niederlage hinnehmen mussten.
Am Sonntag, den 4. November um 19:00 Uhr wird es dann in der hus de groot EISARENA ganz heiß wenn die Scorpions gegen die Black Dragons Erfurt antreten müssen. Die Dragons sind das Team, gegen die die Scorpions in dieser Saison erstmalig in Erfurt drei Punkte haben liegen lassen.
„Ein ganz wichtiges Spiel für uns“, so Coach Dieter Reiss, „da mein Team diese außerordentlich überflüssige Auswärtsniederlage vergessen machen will, unsere Festung auf dem heimischen Eis erneut verteidigen will und ihre weiße Weste behalten möchte.



Herner EV
Große Zuversicht bei Herbert Hohenberger nach der erfolgreichen OP!
(OLN)  Als Herbert Hohenberger Mitte September die Verantwortlichen des Herner EV über seine Prostatakrebs-Erkrankung informierte, da war die Betroffenheit bei allen Beteiligten sehr groß. Dass der HEV seinem damals neu verpflichteten Trainer natürlich alle Hilfen anbot war eine Selbstverständlichkeit. Der 49-jährige ehemalige österreichische Nationalspieler blieb auch nach der Umbesetzung der Trainerposition in Herne wohnen und musste sich weiterer Untersuchungen unterziehen. Mit seiner schweren Erkrankung ging er sehr öffentlich um, auch um andere zu regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen zu motivieren. Mittlerweile wurde Herbert Hohenberger von PD Dr. med. Rein-Jüri Palisaar in der Klinik für Urologie im Marien Hospital Herne sehr erfolgreich operiert. Sämtliche weiteren Untersuchungen brachten positive Befunde dahingehend, dass der Tumor nicht gestreut hatte und restlos entfernt werden konnte. Herbert Hohenberger bedankt sich ausdrücklich beim gesamten Ärzte- und Klinik-Team für die gute Betreuung. Mittlerweile ist er bereits wieder zuhause und guter Dinge hinsichtlich des weiteren Verlaufs seiner Rehabilitation. „Die vierstündige Operation war sehr anstrengend und ich brauchte ein paar Tage um mich davon zu erholen. Aber ich bin sehr froh dass alles so gut verlaufen ist. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen sind sehr wichtig um frühzeitig solch eine Erkrankung zu erkennen. Daran sollten alle immer wieder denken“ appelliert Herbert Hohenberger, der von Anfang den Kampf gegen den Krebs mit einer positiven Einstellung aufgenommen hat. In Kürze wird er eine dreiwöchige Reha-Maßnahme wahrscheinlich bis Ende November antreten. Auf körperliche Anstrengungen und aktiv Sporttreiben wird er noch längere Zeit verzichten müssen um den inneren Heilungsprozess nicht zu gefährden. Keine leichte Situation für jemanden, der sein ganzes Leben sportlich aktiv war. Aber auch diese Herausforderung wird er meistern, zumal er ja ein Ziel vor Augen hat: Bis zu seinem 50. Geburtstag am 8. Februar 2019 möchte der gebürtige Villacher wieder fit sein. Der Herner EV wünscht ihm im Namen des Vereins, der Mannschaft und sicherlich auch im Namen aller Fans der Grün-Weiß-Roten alles Gute und die entsprechende Geduld für die anstehende Reha sowie die weitere Genesung.
Die Stürmer für das Allstar-Team!
Nachdem wir bereits über Trainer, Torhüter und Abwehrspieler des Allstar-Teams zum Abschied der Spielerkarrieren von Danny Albrecht und Christian Nieberle berichten konnten, wollen wir heute näher auf die Stürmer für das Spiel am 9. November 2018 in der Herner Hannibal-Arena eingehen. Diese Liste der ehemaligen Weggefährten ist nicht nur sehr namhaft sondern auch sportlich attraktiv, denn mit Marian Dejdar und Björn Bombis (beide Hannover Scorpions), Artur Tegkaev und Sam Verelst (Füchse Duisburg), Damian Schneider (EXA Icefighters Leipzig), Thomas Götz (Lausitzer Füchse – DEL2), Michael Kopke (Salzgitter Icefighters) sowie Malte Bergstermann (Eisadler Dortmund) sind gleich acht Angreifer aktuell noch aktiv. Hinzu kommen mit Dominik Luft, Jiri Svejda und Maris Kruminsch drei Akteure, die bereits am Gysenberg im Trikot der Grün-Weiß-Roten gespielt haben. Vor 14 Jahren trafen sich Danny Albrecht und Marian Dejdar als ganz junge Spieler in Bremerhaven bei den Fischtown Pinguins in der 2. Liga und stürmten gemeinsam. Mit Björn Bombis ging Danny Albrecht in Weißwasser und Schwenningen auf Torejagd und ebenfalls bei den Lausitzer Füchsen traf er auf Thomas Götz, der dort immer noch in der DEL2 spielt. Bei seiner vorletzten Station, den Saale Bulls Halle, spielte Danny Albrecht gemeinsam mit Artur Tegkaev. Mit Michael Kopke verbindet ihn eine sehr lange Freundschaft, beide haben zwar im Seniorenbereich nie zusammengespielt, aber das lässt sich ja jetzt beim Allstar-Team nachholen. Auch bei Christian Nieberle gibt es einige langjährige Verbindungen zu seinen nominierten Mitspielern. So spielte er ab 2001 mit Maris Kruminsch bei den Essener Moskitos in der Junioren Bundesliga. Zehn Jahre später traf er in Hamm auf Malte Bergstermann, mit dem er zwar nur eine Saison lang zusammen spielte, aber auch gemeinsam in Bochum studierte. Am längsten spielte er mit Damian Schneider zusammen, nämlich im Essener Nachwuchs und dann fünf Jahre lang am Gysenberg beim HEV. Die gleiche Zeit verbrachte er hier auch mit Dominik Luft, mit dem er immer noch in Essen beim Skaterhockey aktiv ist. Auf ein Wiedersehen auf dem Eis freut sich Christian Nieberle auch mit Sam Verelst und Jiri Svejda, die ja ebenfalls das Trikot der Grün-Weiß-Roten trugen. Damit ist ein sehr guter Kader für das Allstar-Team zusammengestellt worden, wenn sich am 9. November 2018 in der Herner Hannibal-Arena Danny Albrecht und Christian Nieberle gegen das aktuelle HEV Team als Spieler verabschieden. Beide können auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Nach über 750 Spielen (Danny Albrecht) bzw. knapp 500 Spielen (Christian Nieberle) im Seniorenbereich haben beide noch einmal eine stimmungsvolle Kulisse verdient. Nach dem Spiel folgt dann die After-Game-Party in der Nebenhalle (ehemaliges Fun-Sport), wo der Abend mit beiden Teams und Fans einen würdigen Abschluss finden soll.



Rostocker EC
Indianer und ( Saale ) Bullen zum Wochenende
(OLN)  Kaum hat man die Indians aus Rostock verabschiedet, trifft man sich schon wieder, denn am Freitag reisen die Piranhas zum Eisstadion am Pferdeturm in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Die sehr erfolgreichen Hannover Indians sind natürlich nicht mit dem Ergebnis des Aufeinandertreffens am 30.Oktober zufrieden und ein offensichtlich angesäuerter Headcoach wird sein Team entsprechend vorbereiten. Auf heimischem Eis werden die Hannoveraner alles geben, um die Punkte zu behalten und den Platz unter den ersten Teams der Liga zu sichern. Gegenwärtig stehen sie mit einem Punkt Rückstand auf ihren Lokalrivalen auf Platz drei der Tabelle. Anbully ist um 20.00 Uhr
Mit dem Gegner des nächsten Heimspiels haben die Piranhas noch eine Rechnung offen. Beim ersten Aufeinandertreffen unterlagen sie dem MEC Halle Saale Bulls doch recht deutlich. Das Spiel endete 6:1 aus Sicht der Hallenser. Derzeit rangieren die Gäste von der Saale auf Platz sechs der Tabelle mit zwei Punkten Rückstand auf die Ostseestädter. Können die Piranhas zu Hause wieder punkten? Mit dem entsprechenden Rückenwind von den Rängen ist wohl einiges möglich.
Einfach wird das Wochenende nicht für Headcoach Christian Behncke und das Team, denn neben dem gesperrten Viktor Beck kommt nun auch Thomas Voronov nach dem letzten Spiel dazu. Anpfiff in der Rostocker Eishalle ist am kommenden Sonntag wie immer um 19.00 Uhr.



EHC Königsbrunn
Fränkisches Wochenende für Königsbrunn
(BYL)  Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei fränkische Mannschaften auf dem Programm. Freitags sind ab 20 Uhr die Bad Kissinger „Wölfe“ zu Besuch, am Sonntag geht dann für den EHC die Reise in die Oberpfalz zum Spiel gegen die „Ice Dogs“ des EV Pegnitz. Denn die Partie wurde nun kurzfristig an einen anderen Standort verlegt, doch dazu später mehr.
Nach nun bisher acht Spieltagen findet sich der EHC mit vier Siegen und vier Niederlagen im Mittelfeld der Bayernliga wieder. Sogar der Tabellenerste Füssen hat schon zwei verlorene Spiele auf dem Konto, die Liga ist ausgeglichener denn je. Gleich auf Platz zwei findet man den Freitagsgegner Bad Kissingen, am Ende steht abgeschlagen und noch ohne Sieg der EV Pegnitz.
Bad Kissingen stieg in der letzten Saison zusammen mit Schweinfurt und dem EHC aus der Gruppe 1 in die Bayernliga auf, die Wölfe holten sich dann sogar noch die Landesligameisterschaft. Für die neue Saison mussten aber die Verantwortlichen der Gäste größere Änderungen in ihrem Kader vornehmen, denn so wie die anderen Bayernligisten beschränkten sich die Unterfranken auf zwei Kontingentspieler. Königsbrunn profitierte in diese Fall von dieser Regelung, denn Bad Kissingens Goalie Donatas Žukovas wurde dadurch für den EHC frei. Im Tor der Gäste steht nun der Ex-Schweinfurter Benjamin Dirksen. Der Umbruch bei den Unterfranken war aber bisher ein großer Erfolg, schon im ersten Spiel setzten die Wölfe mit dem 5:2 Sieg gegen Landsberg ein Ausrufezeichen. Danach folgte eine Niederlage im Nebelchaos von Schongau. Allerdings blieb das bisher die einzige Auswärtsniederlage, denn die Wölfe holten sich Punkte in Dorfen, Klostersee und Miesbach. Zuhause verlor Bad Kissingen zwar vor zwei Wochen mit 3:8 gegen Erding, den EV Pegnitz fertigten die Gäste dann aber mit 9:2 ab. Mit nur 23 Gegentreffern ist das Team von Coach Mikhail Nemirovsky die abwehrstärkste Mannschaft, aber auch in der Offensive ist bei den Wölfen einiges geboten. So haben die Unterfranken mit Anton Seewald auch den torgefährlichsten Spieler der Liga in ihren Reihen, und Anton Zimmer ist pro Spiel für zwei Scorerpunkte gut. Damit gehen die Wölfe als Favorit in die Freitagspartie.
Der EV Pegnitz hat momentan massiv Probleme mit seinem Stadion, denn aktuell ist die Eisanlage außer Betrieb. Darum traten die Ice Dogs bisher nur auswärts an und verloren bisher alle Begegnungen. Ohne Eis und regelmäßiges Training konnten die Oberfranken noch nicht überzeugen, mit durchschnittlich nur zwei Toren pro Spiel bei durchschnittlich sieben Gegentreffern ist Pegnitz im Tabellenkeller angekommen. Als Alternative zum eigenen Stadion haben die Verantwortlichen der Ice Dogs am Mittwoch die Partie gegen den EHC in die Eishalle in Mitterteich verlegt. Anpfiff ist schon ab 17 Uhr.
Königsbrunns Trainer Fabio Carciola muss an diesem Wochenende entscheiden, wen er auf der Tribüne lässt. Denn nachdem Torfrau Jennifer Harß noch eine Weile brauchen wird, um wieder in die Mannschaft zu kommen, ist Donatas Žukovas als Nummer eins gesetzt. Carciola muss nun entscheiden, ob er als zweiten Kontingentspieler Hayden Trupp oder Lukáš Hruzík aufstellen wird. Dominik Schönwetter wird am Freitag nach seiner Sperre wieder mit im Kader sein, allerdings wird Lukas Fettinger fehlen.
Königsbrunns erster Vorstand Willi Bertele hofft auf wichtige Punkte am Wochenende: „Am Freitag brauchen wir wieder so eine Leistung wie gegen Erding, das wird eine enge Kiste auf Augenhöhe. Und falls wir am Sonntag in Pegnitz antreten sollten wird das auch kein Selbstläufer, denn in einem offenen Stadion kann alles passieren. Ich erwarte von der Mannschaft in beiden Spielen eine konzentrierte Vorstellung!“



EHF Passau Black Hawks
Black Hawks beim Spitzenreiter - Passau fordert Altmeister EV Füssen
(BYL) Die Passau Black Hawks reisen am Freitag ins Allgäu zu Altmeister EV Füssen. Um 19.30 Uhr treffen die Niederbayern dann auf den aktuellen Tabellenführer der Eishockey Bayernliga. Füssen ist stark in die Saison gestartet und konnte aus den ersten acht Spielen bereits 18 Punkte holen. Punktbester Spieler ist Markus Vaitl mit 17 Scorerpunkten. Generell verfügen die Allgäuer über einen sehr ausgeglichenen und qualitativ hochwertig besetzten Kader. Bereits sechs Spieler haben 11 Scorerpunkte oder mehr erzielt.
Für die Passau Black Hawks ist die Marschrichtung beim Tabellenführer klar. Aus einer gesicherten und stabilen Defensive gilt es stetig Nadelstiche zu setzen und so den EV Füssen in Schwierigkeiten zu bringen. Unter der Woche wurden die bisherigen Spiele genau analysiert und Stärken und Schwächen im Detail aufgearbeitet. Akribisch wurden die Spiele via Videoanalyse von Trainer Christian Zessack ausgewertet. Der Fokus im Training wurde auf die vorher aufgearbeiteten Details gelegt. Mannschaft und Trainer sind sich einig. „Wir sind natürlich mit den bisherigen Ergebnissen und Spielen nicht zufrieden. In der Mannschaft stimmt es definitiv. Wir spielen phasenweise sehr gutes Eishockey und dann brechen wir wieder ein. Das darf natürlich nicht passieren. Wir kämpfen uns da als Mannschaft jetzt raus und wollen die Zuschauer wieder begeistern.“ so das Fazit von Helmut Kößl zur bisherigen Saison. Anknüpfen wollen die Black Hawks dabei an die guten Spiele aus der Saisonvorbereitung wo sogar die Oberligisten Weiden und Regensburg den Habichten zum Opfer fielen. Ein Weg zurück zum Erfolg ist mit Sicherheit mit mehr Härte und Körpereinsatz zu spielen. „Das haben wir in der Vorbereitung sehr gut gemacht. Viele Checks gefahren, Schüsse geblockt und somit den Gegner langsam zermürbt. Dieses Spiel müssen wir auch gegen Füssen und Landsberg über sechzig Minuten durchziehen.“ so der Ausblick von Christian Zessack.
In der Tat gehen die Passau Black Hawks als Außenseiter in die beiden Spiele am Wochenende. Sowohl am Freitag beim EV Füssen, als auch zum Heimspiel am Sonntag gegen den HC Landsberg treten die Habichte als Underdog an. Genau das sieht man in Passau als Chance Punkte zu holen und durch gute Spiele sich das Selbstvertrauen zurück zu holen. „Wir gehen in beide Spiele um Punkte zu holen. Wer denkt wir schenken die Spiele von vorne herein ab, der hat sich gründlich geirrt.“ sagt Vorstand Christian Eder kampfeslustig.
Das Heimspiel am Sonntag gegen den HC Landsberg in der Passauer EisArena beginnt um 18.30 Uhr. Tickets gibt es im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger in der Fußgängerzone sowie der Tankstelle Färber in Maierhof. -czo



EA Schongau
Schwarzes Wochenende für die Mammuts …
(BYL)  Zwei herbe Derby-Niederlagen müssen die Mammuts verarbeiten und wieder in Spur kommen.
Das Team von Trainer Roman Mucha hatte sich viel vorgenommen für die Derbys gegen Füssen und Peißenberg, das Ergebnis war mehr als ernüchternd.
Im Heimspiel gegen Füssen kam man vor gut 700 Zuschauern nie ins Spiel und lief beständig einem Rückstand hinterher. Dass es am Ende gar so deutlich – 0 : 7 wurde – alle offensiven Versuche misslangen und die je zwanghafter man versucht ein Tor zu erzwingen, desto offener war man in der Defensive, das konnte selbst ein stark haltender EAS-Goalie Daniel Blankenburg nicht verhindern.
In Peißenberg waren es dann die Strafzeiten im ersten Abschnitt, die die EAS nie ins Spiel kommen ließen. Wenn man bedenkt, dass die EAS bis zu diesem Spiel gerade einmal 56 Strafminuten in 6 Partien erhalten hatte – stehen die 53 Minuten im starken Gegensatz zum bisherigen Auftreten der Mammuts. Die Gastgeber nahmen das Geschenk dankend an, machen in 7 Minuten 5 Tore – alle in Überzahl – 4 davon mit zwei Mann mehr auf dem Eis – das Spiel war nach dem ersten Drittel eigentlich schon entschieden. Simon Maucher gelang auf Zuspiel von Sebastian Schattmaier gegen Ende des zweiten Abschnitts wenigstens noch der Ehrentreffer zum 6 : 1 Endstand im später ausgeglichenen Spiel.
Diese Woche heißt es im Training den Frust aus den Köpfen zu bekommen, denn die nächsten Aufgaben – am Freitag (02.11.; 20:00 Uhr) in Landsberg und am Sonntag kommt Oberliga-Absteiger Miesbach (So. 04.11.; 17:00 Uhr), werden keinesfalls einfacher …



EC Eppelheim
Eisbären zu Gast beim Meister
(RLSW)  Am Freitag steht das erste Duell der Neuauflage des letztjährigen Finales an, wenn der Vizemeister Eppelheim beim Meister Bietigheim zu Gast ist.
Der SC Bietigheim hat im Sommer einen ähnlichen Umbruch erlebt wie die Eisbären. Angefangen auf der Trainerposition, die nun vom ehemaligen Jugend-Coach Vostarek bekleidet wird, sind einige Leistungsträger aus dem Ellental abgewandert. Darunter ebenfalls die bisherige Nummer 1 auf der Torhüterposition, für die der Ex-Eisbär aus Heilbronn, Tobias Amon verpflichtet wurde. Dies hat im bisherigen Saisonverlauf Wirkung gezeigt, mit einem Gegentorschnitt von knapp 6 liegt man im ligenweiten Vergleich auf dem letzten Platz. Dass der Meister trotzdem auf Rang 2 zu finden ist, liegt an der starken Offensive, die mit über 7 Toren pro Spiel Best-Wert der Liga ist. Dabei mussten allerdings schon einige grandiose Aufholjagden gestartet werden, um am Ende als Sieger das Eis zu verlassen. So drehte man zuletzt dank eines 7:3-Torverhältnisses im Schlussabschnitt gegen Zweibrücken die Partie, zuvor musste Mannheim gar ein 0:8 allein in den letzten 20 Minuten einstecken.
Die Eisbären ihrerseits haben sich von der Auftaktniederlage zu Saisonbeginn erholt und zuletzt zwei Siege in Folge eingefahren. Bei im Schnitt 3 Toren pro Partie muss man Freitag jedoch sowohl defensiv besser als die bisherigen Gegner der Steelers agieren und sich offensiv noch steigern, um sich für das verlorene Finale revanchieren zu können. Dass der ECE im Ellental nicht chancenlos ist, zeigt jedoch ebenfalls ein Blick auf die Vorsaison, in der man das Hauptrunden-Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Trotz des Freitagstermins stehen ECE-Coach Patschull wohl bis auf einige Ausnahmen alle Feldspieler zu Verfügung. Es dürfte als spannend werden, wenn der Meister den Vizemeister empfängt.



Stuttgarter EC
Rebels unterliegen den Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Auch am vergangenen Sonntag gingen die Stuttgart Rebels beim Versuch den 
ersten Saisonsieg zu erzielen leer aus. Bei den Eisbären Heilbronn 
musste man sich trotz einer kämpferisch starken Leistung am Ende knapp 
mit 1:2 (0:0/1:2/0:0) geschlagen geben. Ohne die verletzten Arthur 
Gross, Marcel Santi und Eric Strieska sowie Sebastian Meindl zeigten 
sich die Rebellen von Beginn an auf Augenhöhe mit den favorisierten 
Gastgebern. Chancen für Tore gab es auf beiden Seiten ausreichend, 
Jannis Ersel auf Seiten der Rebels und der erstmals in der Regionalliga 
eingesetzte tschechische Nachwuchsgoalie Frantisek Gistr im Heilbronner 
Gehäuse zeigten sich allerdings als Meister ihres Fachs und ließen im 
ersten Durchgang keine Treffer zu.
Angestachelt durch Patrick Dauciks Führungstreffer in der 23. 
Spielminute versuchten die Eisbären in der Folgezeit den Druck zu 
erhöhen und konnten das Zepter des Handelns mehr und mehr an sich 
reißen. Die Zuordnung in den Stuttgarter Verteidigungslinien konnte 
mehrfach nicht mehr eingehalten werden und so war der Ausgleichstreffer 
durch Leontin Kreps in der 32. Minute die nicht unverdiente Folge dieser 
Heilbronner Drangphase. Zum Ende des Drittels vermochten die Rebels sich 
wieder deutlicher aus der Umklammerung lösen, ein krachender 
Pfostenschuss drei Minuten vor der Pausensirene blieb jedoch die 
einzige, leider nicht zählbare Ausbeute. Besser machten es kurz darauf 
die Gastgeber, die kurz vor der Drittelpause mitten in diese Stuttgarter 
Drangphase hinein durch Sven Breiter etwas glücklich in Führung gingen.
Spielerische Glanzpunkte konnten die beiden Kontrahenten im 
abschließenden Drittel den etwa 450 Zuschauern nicht mehr bieten, dafür 
jedoch Spannung, Kampf und weiterhin hohes Tempo. Der Ausgleichstreffer 
für Stuttgart lag mehrmals in der Luft, durchaus aber auch ein drittes 
Tor für die Eisbären.
Auszeit, Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis, selbst nach 
Strafzeit gegen Chris Mauch weiter mit fünf Feldspielern ohne Torwart: 
Trainer Pavol Jancovic versuchte von der Bank aus alles, um den 
Ausgleich doch noch zu erzwingen. Die Hartgummischeibe rutschte in der 
Schlussminute zweimal am gegnerischen Torhüter, aber leider auch am 
Pfosten vorbei. Auch die endgültige Entscheidung durch ein Empty Net 
Goal auf der anderen Seite wurde knapp verpasst und so stand am Ende ein 
2:1 für Heilbronn auf der Anzeigentafel.
Auch wenn ein Punktgewinn für die Rebels durchaus im Bereich des 
Möglichen lag, geht der Heilbronner Sieg in Ordnung. Nach dem Spiel 
wurden beide Goalies als beste Spieler ihrer Mannschaft ausgezeichnet.
Abschließend meinte ein nachdenklicher Teammanager Claus Becker: „ Der 
Wille das Spiel noch zu drehen war spürbar. In dieser Liga ist es 
allerdings nur möglich, erfolgreich zu sein, wenn man über 60 Minuten 
sein Spiel durchzieht. 45 Minuten sind zu wenig. Jetzt wird es von Mal 
zu Mal schwerer in die Erfolgsspur einzubiegen.“
Doppelschicht am Wochenende für die Rebels
Gleich zweimal müssen die Cracks der Stuttgart Rebels am kommenden 
Wochenende ran. Zum Heimspiel am Freitag erwartet man den EHC 
Zweibrücken um 20 Uhr, tags darauf muss man die lange Reise zum 
Aufsteiger EHC Freiburg antreten. Spielbeginn im Breisgau ist um 18:15 Uhr.
Mit 11 Punkten rangieren die Hornets aus Zweibrücken momentan auf 
Tabellenrang 3, mit allerdings bereits 6 absolvierten Spielen. 
Prunkstück der Mannschaft ist sicherlich die Offensive mit den 
Top-Torjägern Dan Radke, Maximilian Dörr und Marc Lingenfelser. Bereits 
34 eigene Treffer konnten erzielt werden. Dass dennoch nur eine 
Tordifferenz von +2 zu Buche steht, ist der zuweilen unbefriedigenden 
Defensivleistung geschuldet.
Aufsteiger Freiburg rangiert in der aktuellen Tabelle hinter den Rebels 
auf dem letzten Platz, ließ jedoch zuletzt gegen die starken Baden 
Rhinos mit einem Punktgewinn aufhorchen. Mit Timo Linsenmaier, Tobias 
Bräuner stehen zwei sehr erfahrene ehemalige Zweitligaspielen im Kader, 
auch Marvin Neher konnte in der vergangenen Saison in Bayreuth 
ordentlich DEL2-Erfahrung sammeln.
Für die Rebels gilt es nun, den meist starken Vorstellungen ohne große 
Ausbeute auch Zählbares auf die Habenseite zu bringen. Mit der 
Unterstützung der Fans will man nun endlich den gordischen Knoten lösen 
und in die Erfolgsspur einbiegen.



1.CfR Pforzheim
Spielabsage: EC Eisbären Balingen - Pforzheim Bisons (03.11.2018)
(LLBW)  Das nächste Spiel der Bisons bei den Eisbären Balingen am Samstag, 03.11.2018 muss leider von Seiten der Bisons abgesagt werden.
Die  Bisons können krankheitsbedingt nicht genügend Spieler stellen.
Sollte ein Nachholtermin gefunden werden, wird dieser schnellstmöglich veröffentlicht.
Somit steht das nächste Spiel der Bisons erst am Sonntag, 11.11.2018 um 19:00 Uhr in der St.-Maur-Halle gegen den Stuttgarter EC 1b an.



Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings sind in Esslingen gefordert
(LLBW)  Nach dem 2:9 Auftaktsieg vor Wochenfrist bei der TSG Reutlingen sind die ERC Fire Wings am kommenden Samstag beim Tabellenersten in Esslingen gefordert. Dort erwartet die Neckarstädter eine weitaus schwierigere Aufgabe als vergangenes Wochenende.
       In ihrem zweiten Saisonspiel der noch jungen Saison bekommen es die Schwenninger gleich mit einem richtigen „Schwergewicht“ in der Landesliga Baden-Württemberg zu tun. Die Esslinger belegen aktuell, nach zwei ausgetragenen Spielen, den ersten Tabellenplatz mit der vollen Punktausbeute. Im ersten Saisonspiel konnte der Gastgeber zuhause gegen Pforzheim mit 8:2 das Eis als Sieger verlassen, am vergangenen Samstag war man dann in Mannheim mit 4:7 erfolgreich. Die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber ist somit gewarnt und wird diese Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein Blick auf die letzten Jahre zeigt auch, dass sich die Esslinger immer unter den ersten drei Mannschaft in der Tabelle befanden. Mit Keven Frank und Andrej Martin stellen sie zudem die beiden aktuellen Top-Scorer der Liga.
„Das erste Spiel in Reutlingen war sicherlich noch nicht richtungsweisend für uns aber dennoch wertvoll um Selbstvertrauen für die anstehenden schweren Aufgaben zu tanken. In Esslingen erwartet uns durchaus eine andere Herausforderung, dem sind wir uns bewusst. Wir wollen aber gewohnt kompakt auftreten und unser System aufs Eis bringen, mit welchem wir Erfolgt haben werden.“, so Schwenningens Trainer Matthias Kloiber.
In Esslingen nicht dabei sein wird Stürmer Christopher Kohn, welcher in Reutlingen noch dreimal die Hartgummischeibe im Tor versenkte, jedoch am Samstag aus aus privaten Gründen fehlen wird. Allerdings wird mit Mike Flaig ein Spieler zurück in den Kader kehren, welcher die letzten Wochen krankheitsbedingt ausgefallen war.
Spielbeginn am kommenden Samstag, den 03.11.2018, ist um 18:45 Uhr im Richard Hirschmann Eisstadion in Esslingen.



Dinslakener EC Kobras
Kobras treffen das zweite Mal auf die U25 der Frankfurter Löwen
(RLW)  Am kommenden Sonntag ist das sogenannte U25 Perspektiven Team der Frankfurter Löwen zu Gast in der Schlangengrube. Aktuell belegen sie das Schlusslicht der Regionalliga West. Mit 18 geschossenen und 79 kassierten Toren stellen sie aktuell die schwächste Offensive bzw. Defensive der Liga. Bei dem ersten Aufeinandertreffen beider Teams gab es ein klares 9:1 für die Kobras. Aber man muss gewarnt sein, denn eine Mannschaft, bei denen die Spieler bis zu 24 Jahren sein dürfen, ist laufstark und kämpferisch gut ausgebildet.
Der Headcoach der Kobras, Milan Vanek, gab auch bei der letzten Pressekonferenz am Sonntag gegen EG Diez/ Limburg eine kurze Einschätzung zu dem kommenden Heimspiel gegen die Frankfurter Löwen.
„Es gibt keinen Feiertag in dieser Woche. Wir werden drei Mal in der Woche trainieren. Wir haben uns was gesagt in der Kabine und wir werden versuchen, es umzusetzen. Ich werde nicht mehr nach links oder rechts gucken, sondern nur geradeaus. Es ist mir egal, ob ich nur mit 12 Mann spiele und der Rest auf der Bank sitzt. Es werden die spielen, die wirklich das Herz von Dinslaken hier zeigen. Jeder muss sich mit dem Verein identifizieren und das ist ganz wichtig. Und die, die das nicht machen werden, die werden die Tasche packen und nach Hause gehen.“ Ziemliche deutliche Worte von unserem Schlangenbeschwörer Milan Vanek.
Wir dürfen gespannt sein, was die Jungs am kommenden Sonntag auf der Eisfläche zu bieten haben. Das Eröffnungsbully ist am 4.11.2018 um 19 Uhr in der Schlangengrube.



EHC Neuwied Bären
Auf Spaziergänge folgen zwei Spitzenspiele
(RLW)  Ein Wochenende mit einem Torverhältnis von 23:3 in der Eishockey-Regionalliga West hat Seltenheitswert und ein solches wird es in dieser Saison wahrscheinlich auch nicht mehr geben. Der Spielplan wollte es so, dass der EHC Neuwied direkt hintereinander den beiden schwächsten Teams der Klasse, EC Lauterbach und Löwen Frankfurt II gegenüberstand.
„In diesen beiden Begegnungen hätte auch eine andere Leistung zum Sieg gereicht. Natürlich bin ich froh, dass wir uns kein Larifari geleistet haben, sondern mit der richtigen Einstellung aufs Eis gegangen sind“, weiß der Neuwieder Trainer Daniel Benske die Resultate ganz genau einzuschätzen. Die angezogene Handbremse kennen die Bären – mit Ausnahme kurzer Phasen gegen Lauterbach im ersten und gegen Frankfurt zu Beginn des zweiten Drittels – nicht. „Vor allem gegen Frankfurt war das so, wie ich es mir vorstelle: fokussiert und konzentriert bis zum Ende“, wirft Benske noch mal den Blick zurück auf den 12:0-Erfolg des EHC über das Perspektivteam des DEL 2-Ligisten.
An kommenden Wochenende warten auf die Blau-Weißen aus Neuwied wieder zwei ganz andere Kaliber. Die Zeit der einseitigen Begegnungen ist bis auf weiteres Vergangenheit. Der Tabellenzweite spielt am Freitagabend ab 20 Uhr am Ratinger Sandbach bei den Ice Aliens und empfängt am Sonntagabend in eigener Halle zu bewährter Bullyzeit im Neuwieder Ice House ab 19 Uhr den Vorjahresmeister Herforder EV. „Das sind zwei Topspiele, in denen wir eine optimale Leistung brauchen“, ist sich Benske sicher. Ratingen, Herford, Neuwied – das sind drei der vier Halbfinalisten der Saison 2017/2018. 
Bislang knüpfen die Bären aus diesem Trio am besten an die Leistungen der Vorsaison an. Während die Deichstädter lediglich gegen Hamm verloren haben, tun sich die Ice Aliens und die Ice Dragons noch schwer, ihren Rhythmus zu finden und quälten sich in den vergangenen Wochen auch gegen vermeintlich schwächere Gegner zu Siegen. Gerade deshalb rechnen die Bären mit zwei unnachgiebigen Kontrahenten. Benske: „Sowohl Ratingen als auch Herford werden heiß sein, die Kehrtwende zu schaffen. Beide wollen unbedingt punkten. Aber das gilt auch für uns. Wenn wir unsere Basis abrufen, vollen Einsatz zeigen und aus einer stabilen Abwehr heraus spielen, können wir auch in diesen beiden Begegnungen am Ende vorne sein.“
„Kehrtwende schaffen“ – aktuell gilt das für die Neuwieder Gegner. Mit Blick auf die Vergangenheit wollen sich auch die Bären diese Devise zu Herzen nehmen. Denn in Ratingen gab es in den vier Begegnungen der beiden zurückliegenden Saisons gerade mal zwei Pünktchen für den EHC, die gleiche Ausbeute weisen die Heimvergleiche gegen Herford – fünf an der Zahl – aus.
Neun von zehn Saisonspielen entschied der EHC bislang für sich. Es ist der beste Saisonstart seit der Neugründung des Vereins im Sommer 2016. „Wir haben ein Team, in dem jeder für den anderen kämpft. Die Ausgeglichenheit unseres Kaders macht in vielen Spielen den Unterschied aus. Genauso haben wir uns das bei der Teamzusammenstellung vorgestellt“, kann auch Teammanager Carsten Billigmann mit dem ersten Viertel der Hauptrunde völlig zufrieden sein.
Natürlich wird es irgendwann auch Durststrecken in einer langen Saison geben, aber derzeit reiten die Bären auf einer Erfolgswelle und wollen das auch weiterhin tun, indem sie die Siege gegen Ratingen und Herford aus den ersten Vergleichen in dieser Saison wiederholen. „Das waren zwei Partien auf sehr hohem Regionalliganiveau“, erinnert sich Benske. „Daran dürfte sich diesmal auch nichts ändern.“ 
Zumal Ratingen in eigener Halle bislang lediglich gegen Hamm verloren hat und Herford sich nach den bisherigen Anlaufschwierigkeiten allmählich in der Tabelle nach vorne schieben möchte. „Die Herforder tun sich noch schwer. So wie ich das sehe, lassen die zweite und dritte Reihe mehr zu als in der vergangenen Saison. Aber sie haben natürlich mit Killian Hutt einen Spieler, der zu den besten der Liga zählt“, sagt der Chef auf der EHC-Bank über den Gegner. Der kleine Kanadier hatte bei 30 von 36 Herforder Saisontoren seinen Schläger mit im Spiel. Das bringt ihn auf Platz zwei der Scorerwertung. Nur einer ist noch besser: Neuwieds Michael Jamieson mit bereits 41 Scorerpunkten. Wichtiger als diese Statistik wäre den Bären, dass sie am Freitag und Sonntag ergebnismäßig die Nase vorne haben.



Grefrather EG
Grefrath Phoenix erwart Troisdorf Dynamite zum Spitzenspiel - Sonntags-Partie in Moers fällt aus 
(LLW)  Mit zwei deutlichen Siegen in zwei Spielen ist der Grefrath Phoenix erfolgreich in die neue NRW-Landesliga-Spielzeit gestartet. Nach Aufsteiger Ratingen und Solingen bekommen es die "Grefrather Jungs" am Freitagabend, 02.11. (20.00 Uhr) in eigener Halle nun jedoch mit einem ganz anderen Kaliber zu tun. Zu Gast sind dann die in vier Spielen ebenfalls noch verlustpunktfreien "Dynamites" vom EHC Troisdorf. 
Die Rheinländer gelten neben den Wiehl Penguins und den Eisadlern aus Dortmund als heißer Anwärter auf den Meistertitel und werden bislang ihrer Favoritenrolle auch absolut gerecht. Kontinuität ist dabei das Erfolgsrezept von A-Lizenz-Trainer Andre Koslowski, dem es so gelingt, seine Mannschaft über Jahre zusammen zu halten und die Talente im Team Jahr für Jahr weiter zu entwickeln. Durch die räumliche Nähe ist bereits so mancher gut ausgebildete Nachwuchsspieler aus Köln in Troisdorf gelandet, so dass es im Kader der Dynamites keineswegs an Qualität mangelt.
Für GEG-Trainer Karel Lang und sein Team ist der sehr stark eingeschätzte Gegner ein Grund mehr, eine Top-Leistung abzurufen und die Herausforderung gegen die Dynamites anzunehmen: "Natürlich wird es sehr schwer werden, aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben wir auch gegen Troisdorf die Chance zu punkten", so der Grefrather Coach vor dem Spitzenspiel.
Vieles spricht am Freitagabend für eine hart umkämpfte und bis zum Ende spannende Begegnung. In der Vorsaison trafen beide Teams sechsmal aufeinander. Dabei sicherten sich Grefrath und Trosidorf je dreimal die Punkte. Neben der besseren Tagesform könnten auch die Zuschauer und Fans das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Bei der GEG hofft man daher auf eine gut besuchte Begegnung und lautstarke Unterstützung von den Rängen.
Unterdessen wurde das ursprünglich für Sonntag, 04.11. (18.00 Uhr) angesetzte Auswärtsspiel beim GSC Moers  vom Gastgeber abgesagt. Die Begegnung soll nachgeholt und zeitnah neu terminiert werden.



ELV Niesky
Crashers empfangen Tornados
(RLO)  Am Sonnabend, den 03.11.2018 sind die Tornados zu Gast bei den Chemnitz Crashers. Die Partie beginnt um 17:00 Uhr in der Eissporthalle am Küchwald. Das Spiel gegen den Tabellendritten wird sicher keine ganz leichte Aufgabe für die Nieskyer. Tornado-Trainer Jens Schwabe wird nicht mit seinem kompletten Kader nach Chemnitz reisen können. Der Stürmer Andreas Brill hatte sich am Sonntag beim Spiel gegen Bad Muskau das Knöchel gebrochen und wird mindestens für 3 Monate ausfallen. Einige andere Spieler sind derzeit gesundheitlich angeschlagen. Deren Einsatz am kommenden Sonnabend ist noch ungewiss.


    
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Donnerstag 1.November 2018
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