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September 26
                         
September
             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 7.Dezember 2018

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg



    
Eisbären Berlin
Eisbären Freitag in Iserlohn, Sonntag zu Hause gegen Wolfsburg
(DEL)  Das Team der Eisbären Berlin trifft mit den Iserlohn Roosters (Freitag, 19:30 Uhr, Eissporthalle Iserlohn) und den Grizzlys Wolfsburg (Sonntag, 14 Uhr, Mercedes-Benz Arena) auf zwei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte.
„Iserlohn ist eine gute, offensive Mannschaft, die viele Tore schießt, aber auch einige Tore abgibt. Dort ist es immer sehr schwer zu spielen“, schaut Eisbären-Cheftrainer Clément Jodoin auf die morgigen Partie voraus. „Wir haben auf einigen Gebieten bereits einen guten Standard erreicht, müssen uns aber insgesamt noch weiterentwickeln.“
Den Eisbären fehlen weiterhin die vier Langzeitverletzten Thomas Oppenheimer, Mark Olver, Kai Wissmann und Marvin Cüpper. Zudem ist der Einsatz von Jamie MacQueen (Pucktreffer im Training) fraglich. Falls er ausfällt, könnte Stürmer Charlie Jahnke in den Kader rücken. Der 20-Jährige spielte ebenso wie Maximilian Franzreb, Maximilian Adam und Vincent Hessler am Dienstag noch für die Lausitzer Füchse beim 4:3-Derbysieg nach Verlängerung in Dresden.
Eintrittskarten für die Partie am Sonntag in der Mercedes-Benz Arena sind vor allem noch im Oberrang über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40, über www.eisbaeren.de/ticketshop und die Ticketfenster der Arena erhältlich.
  
WE LOVE MMA 44 Berlin - 12 spektakuläre Cagefights am 08.12.2018 in der Mercedes-Benz Arena / Im Vorfeld traf We Love MMA Fighter auf die Eisbären Berlin
Am 08. Dezember 2018 wird die Mercedes-Benz Arena in Berlin wieder zum Kolosseum. Bei der 44. Auflage von We Love MMA erwarten die Kampfsportfans 12 hochklassige Fights im Oktagon.
Im Vorfeld des großen Kampfsportevents wechselte der We Love MMA-Fighter Tim Richter die Sportart und trainierte zusammen am 27. November 2018 mit den Eisbären Berlin. Die starken Jungs des Eishockeyteams zeigten dem MMA-Sportler einige Tricks auf dem Eis in der Mercedes-Benz Arena und bewiesen, wie hart Ihre Sportart ist. Am Abend feuerte Tim Richter dann die Eisbären Berlin beim Heimspiel gegen die Straubing Tigers an, dass sie mit 4:0 gewannen.
Für das Heimspiel der härtesten Liga Deutschlands sollte der in Plauen lebende Richter im Titelkampf gegen We Love MMA Mittelgewichtschampion Dustin Stoltzfus antreten. Leider verletzte sich der Sachse im Vorfeld und muss nun zuschauen, wie der 84 Kilo schwere Münchner Filip Zadruzynski den Titelträger am 08. Dezember herausfordert.
Gerry Fleming, Co-Trainer Eisbären Berlin und ehemaliger NHL-Spieler (Tough guy):
"Natürlich hatte Tim keine Chance gegen mich auf dem Eis. Er hat aber eine tolle Körperbeherrschung und man konnte merken, was er für eine Wucht entfachen kann. Ich würde es vorziehen, lieber nicht mit ihm ins Oktagon zu gehen..."
Martin Buchwieser, Eisbären-Stürmer: "Tim hat auf dem Eis gezeigt, dass die MMASportler wirkliche Athleten sind. Hoffentlich wird er schnell wieder fit, dann kann ich mir mal einen Kampf von ihm anschauen."
  
    
Deggendorfer SC
Nächster Gast in der Festung an der Trat: der ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Eine ganz harte Nuss wartet am kommenden Sonntag auf den Deggendorfer  
SC, denn zu Gast in der Festung an der Trat ist der aktuelle  
Tabellenvierte, der ESV Kaufbeuren.
Nur ungern denken DSC-Fans an das erste Aufeinandertreffen beider  
Mannschaften in dieser Spielzeit zurück. Die Deggendorfer erlebten bei  
dem Auswärtsspiel im Allgäu einen rabenschwarzen Tag und verloren am  
Ende mit 9:2. Das Schreckgespenst des DSC hatte an diesem Abend einen  
Namen, nämlich Sami Blomqvist. Der finnische Angreifer erzielte ganze  
sieben Treffer und war damit natürlich der Matchwinner für die  
Allgäuer. Doch beim ESVK tummeln sich noch weitere Topspieler. So  
konnte der Sturmpartner von Blomqvist (39 Scorerpunkte), Brendan  
Gracel, ebenfalls bereits 37 Punkte für sich verbuchen und auch  
Offensivverteidiger Julian Eichinger weiß mit 20 Punkten in 23 Partien  
zu überzeugen.
Trotz des namhaften Kaders der Kaufbeurer will der Deggendorfer SC auf  
heimischem Eis wieder zurück in die Erfolgsspur finden und das Debakel  
vom Hinspiel wettmachen. Spielbeginn am Sonntagabend in der Festung an  
der Trat ist wie gewohnt um 18:30 Uhr. Für alle, die verhindert sind,  
wird das Spiel über SpradeTV übertragen.
  
     
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Freiburg und Kassel 
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf den EHC Freiburg und die Kassel Huskies. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss weiterhin auf den Einsatz von Tom Knobloch verzichten, der bei der U20-Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft weilt. Über den Einsatz von Steve Hanusch wird kurzfristig entschieden. 
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Freiburg hat das letzte Spiel gewonnen, wird entsprechend motiviert anreisen. Es wird eine spannende Partie. Wir haben den Jungs am Mittwoch einen freien Tag genehmigt, damit sie etwas regenerieren können und frisch an die Arbeit gehen. Wir haben in den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt, wollen in der Tabelle klettern.“
Dennis Palka: „Wir treffen am Wochenende mit Freiburg und Kassel auf direkte Konkurrenten. Gegen Weißwasser haben wir phasenweise ein gutes Spiel gezeigt und vor allem Moral bewiesen. Ich denke, wir können mittlerweile behaupten, dass wir uns unser Glück immer mehr erarbeitet haben und jetzt endlich auch dreckige Tore gelingen.“
Das DEL2-Punktspiel gegen den EHC Freiburg bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 7. Dezember um 19.30 Uhr. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Florian Fauerbach. Am Sonntag, 9. Dezember sind die Dresdner Eislöwen um 18.30 Uhr bei den Kassel Huskies gefragt. Die HSR Nicole Hertrich und Christoffer Hurtik leiten die Partie. 
  
Neuer LKW-Auflieger im Eislöwen-Design 
Blickfang auf Deutschlands Straßen: Am Donnerstag wurde ein neuer LKW-Auflieger der Firma Grafe Transport präsentiert. Dank der Unterstützung der Firmen MSL GmbH & Co. KG, Euroquarz GmbH, Gebäudedienste Landsberg GmbH, Tamara Grafe Beton GmbH und Werbung Werker wirbt das Transportunternehmen künftig für die Dresdner Eislöwen. Initiiert wurde die Aktion von Mirko Steinborn, der als Kundenbetreuer bei Grafe Transport agiert und langjähriger Eislöwen-Unterstützer ist.
Mirko Steinborn, Grafe Transport: "Die Idee hatte ich schon lange im Kopf. Im Rahmen der Saisonabschlussfeier im letzten Jahr haben wir dann erstmals darüber gesprochen und das Thema nicht mehr aus dem Auge verloren. Wir freuen uns, künftig Werbung für die Dresdner Eislöwen in ganz Deutschland zu machen. Der Auflieger ist pro Jahr mehr als 100.000 Kilometer unterwegs."
Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf: "Wir waren sofort begeistert von der Idee und freuen uns darüber, nach einer Eislöwen-Straßenbahn und einem Eislöwen-Bus jetzt auch mit einem LKW-Auflieger vertreten zu sein. Unser Dank für diese tolle Werbefläche gilt allen Partnern, die bei der Realisierung des Projektes beteiligt waren."
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies wollen weiter punkten – Walters fällt aus
(DEL2)  Kurz vor Hauptrunden-Halbzeit ist das Mittelfeld der DEL2 eng zusammengerückt. Zwischen Platz sechs, der die direkte Playoff-Qualifikation bedeuten würde und Rang elf als erstem Playdown-Platz liegen derzeit lediglich drei Punkte. Und mittendrin in diesem Pulk befinden sich die Kassel Huskies, die in den letzten Wochen nach mehrwöchiger Krise stetig punkteten: Großes Manko dabei: Der letzte Heimsieg liegt fast zwei Monate zurück. Am 12. Oktober wurden die Heilbronner Falken geschlagen, seitdem hagelte es in der heimischen Eissporthalle sechs Niederlagen in Serie. „Unsere Fans haben es verdient, uns wieder zuhause siegen zu sehen“ sagte Chefcoach Tim Kehler bereits nach der knappen Niederlage gegen Bayreuth am vergangenen Sonntag.
Die nächste Gelegenheit auf den lang ersehnten Erfolg gibt es am Sonntag, dem 9 Dezember, wenn die Dresdner Eislöwen um 18:30 Uhr in der Kasseler Eissporthalle zu Gast sind. Am heutigen Freitag reisen die Schlittenhunde zum Tabellenvierten, dem ESV Kaufbeuren. Die erste Scheibe wird dort um 19:30 Uhr eingeworfen. Walters fällt aus Am bevorstehenden Wochenende müssen die Huskies auf den verletzten Verteidiger Nick Walters verzichten. Für ihn wird Jannik Woidtke wieder vom Sturm in die Verteidigung rücken. Lasse Bödefeld wird somit wieder in der vierten Angriffsreihe zum Einsatz kommen. Die Huskies-Gegner im Kurzportrait: ESV Kaufbeuren (Freitag, 7. Dezember, 19:30 Uhr, Erdgas Schwaben Arena) In den letzten Jahren entwickelte sich der ESV Kaufbeuren unter Cheftrainer Andreas Brockmann von einem Abstiegskandidaten zum DEL2-Topteam. Zuletzt scheiterte man zwei Mal im Folge erst im Halbfinale und auch in der laufenden Spielzeit haben sich die Allgäuer wieder unter den Top 4 platziert. Aus dem sehr tief besetzten Kader stechen zwei Akteure nochmal hervor: Das finnisch-kanadische Duo Sami Blomqvist / Braden Gracel das möglicherweise beste Sturm-Tandem der Liga. Während Center Gracel auf Rang 3 der ligaweiten Scorerliste liegt, führt Blomqvist diese mit 39 Punkten aus 23 Spielen sogar an und ist mit 22 Treffern darüber hinaus sogar der Top-Torjäger der DEL2. Am 21. Oktober gelang ihm gegen den Deggendorfer SC sogar das schier unfassbare Kunststück, sieben Treffer in einem Spiel zu erzielen. Dabei ist nicht unbedingt der Angriff das Prunkstück des ESVK – mit 80 Gegentreffern stellen sie derzeit das
defensivstärkste DEL2-Team. Und das, obwohl Torhüter Stefan Vajs mit einer Fangquote von 89,93 % noch keinen Top-Wert vorweisen kann und die Saison für Leader Sebastian Osterloh bereits nach 12 Spielen beendet war. Viel mehr steht das Kollektiv für diese Defensivstärke, kaum einem Spieler wird nachgesagt, Schwächen im Rückwärtsgang zu haben. In der Heim-Tabelle liegen die Allgäuer auf Platz 3, mussten zuletzt aber eine überraschend klare 2:5-Niederlage gegen Dresden einstecken. Die Huskies sammelten auswärts zuletzt Selbstvertrauen, seit drei Spielen sind sie auf fremdem Eis ungeschlagen. Dresdner Eislöwen (Sonntag, 9. Dezember, 18:30 Uhr, Kasseler Eissporthalle) In Bezug auf den bisherigen Saisonverlauf sind zwischen den Kassel Huskies und den Dresdner Eislöwen einige Parallelen zu erkennen. Als sicherer Playoff-Anwärter gestartet, fanden sich beide recht schnell auf Playdown-Rängen wieder und blieben damit weit hinter den Erwartungen zurück. Wie die Schlittenhunde reagierten auch die Eislöwen mit einem Trainerwechsel auf die sportliche Situation, Bradley Gratton übernahm nach der 2:5-Niederlage gegen die Huskies die Cheftrainer-Position von Jochen Molling. Und ähnlich wie bei den Huskies entwickelte sich auch bei den Eislöwen die Torproduktion zur Achillesferse: Mit nur 68 Treffern liegen sie in dieser Kategorie auf Platz 12 – eine Position vor den Schlittenhunden. Und das, obwohl mit Jordan Knackstedt, Chris Billich sowie Verteidiger Jordan Heywood namhafte Offensivkräfte nach Dresden gelotst wurden. Die Last lag bisher aber zu stark auf den Schultern von Topscorer Knackstedt, denn neben Billich wussten mit Alexander Höller und Martin Davidek zwei weitere eigentlich zuverlässige Scorer noch nicht zu überzeugen. Trotzdem zeigt die Formkurve der Eislöwen nach den letzten drei Spielen nach oben. Auf einen 4:1-Heimerfolg gegen Deggendorf folgte ein überraschend klarer 4:1-Auswärtssieg beim heimstarken ESV Kaufbeuren. Und auch bei der 3:4-Penaltyniederlage gegen Weißwasser am vergangenen Dienstag zeigte das Team um Ex-Husky Steve Hanusch eine tolle Moral und fightete sich nach 0:3-Rückstand zurück in die Partie. Insofern sollten sich die Kassel Huskies vom aktuell 12. Tabellenplatz ihrer Sonntagsgäste nicht blenden lassen. Beide Huskies-Spiele des anstehenden Wochenendes werden im Livestream über Sprade TV übertragen.
  
    
Tölzer Löwen
Gegen Aufsteiger und Spitzenreiter
(DEL2)  Ein neuer Top-Torhüter und die in der Breite vielleicht am besten besetzte Mannschaft der DEL2 warten auf die Tölzer Löwen. Gegen den Deggendorfer SC erwartet die Buam ein heißes Heimspiel. Am zweiten Adventssonntag geht's dann ab zum Spitzenreiter, den Ravensburg Towerstars.
Drei Spiele, drei Siege, 14:8 Tore: Die direkte Bilanz gegen den Deggendorfer SC in den vergangenen Spielen liest sich aus Löwensicht gut. Sowohl in der Vorbereitung, als auch beim ersten DEL2-Punktspiel gewannen die Buam mit zwei Toren Unterschied gegen den Aufsteiger. Die Niederbayern hatten zunächst einen schweren Stand in der neuen Liga. Mit fünf Niederlagen in Folge startete man in die Saison. Nun hat sich der DSC gefestigt, auch dank eines neuen Torhüters. Jason Bacashihua wechselte vor ziemlich genau einem Monat nach Deggendorf. Die ersten fünf Einsätze mit dem Amerikaner im Tor gingen allesamt siegreich aus. Bacashihua überzeugte mit einer Fangquote von über 93%. "Ob es nur an ihm lag, weiß ich nicht, aber es ist natürlich schon eine wichtige Position, auf der sie sich vermutlich verbessert haben", so Markus Berwanger. Zwar folgten am letzten Wochenende zwei Niederlagen, doch die Mannschaft von John Sicinski ist nicht zu unterschätzen. Im Sturm gibt ebenfalls ein Amerikaner den Ton an: Kyle Gibbons führt die Wertung mit 26 Scorerpunkten an.
"Ravensburg auswärts ist schon eine große Hausnummer". Markus Berwanger redet im Vorfeld des Spiels nicht lange um den heißen Brei herum. Die Towerstars sind derzeit das Top-Team der Liga. Mit sieben Punkten Vorsprung führen sie das Feld an, dazu haben sie mit 117 die mit Abstand meisten Tore der DEL2 erzielt. Am gefährlichsten macht die Towerstars ihre Ausgeglichenheit. Nur drei Spieler, die regelmäßige Einsätze verbuchen konnten, haben weniger als zehn Scorerpunkte gesammelt. Ganz oben steht Top-Spieler Andreas Driendl mit 37 Punkten. Zuletzt bekamen die Oberschwaben zusätzlich noch Unterstützung aus Schwenningen: Ex-Löwe Julian Kornelli half hin und wieder in Ravensburg aus. Neben der Ausgeglichenheit ist das Unterzahlspiel der Towerstars hervorzuheben: Fast 90% aller Unterzahlsituationen übersteht man unbeschadet - ein außergewöhnlicher Wert.
Niklas Heinzinger wird den Tölzer Löwen am Wochenende nicht zur Verfügung stehen. Der Verteidiger ist weiterhin mit der U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Füssen unterwegs. Zusätzlich kommt - zumindest am Freitag - der krankheitsbedingte Ausfall von Johannes Sedlmayr hinzu. "Wir hatten diese Woche mit Krankheiten zu kämpfen. Aber: Keine Ausreden, wir müssen schauen, dass alle Mann das beste rausholen und schauen, ob etwas zu holen ist", so Berwanger. Auch Marinus Reiter konnte das Abschlusstraining nicht absolvieren.
  
Aziz Ehliz wechselt zum SC Riessersee
Stürmer Aziz Ehliz hat die Tölzer Löwen auf eigenen Wunsch verlassen. Der 20-jährige wechselt mit sofortiger Wirkung zum Oberligisten SC Riessersee. Anfang der Woche setzten sich Ehliz und Löwen-Geschäftsführer Donbeck zusammen, um über die sportliche Zukunft des gebürtigen Tölzers zu entscheiden. Ehliz hatte den Wunsch nach mehr Eiszeit, dem die Löwen nun nachgekommen sind. „Wir werden keinem Spieler Steine in den Weg legen. Wir verstehen, dass ein junger Spieler, der mitten in der Entwicklung steht, aktuell in der vierten Reihe nicht die Eiszeit bekommt, die für die Entwicklung nötig ist“, erklärt Donbeck. „Wir sehen sein Talent und Potenzial, das kommt in der vierten Reihe so nicht zum Tragen“. Ehliz spielte lange im Löwen-Nachwuchs und gewann mit der Schüler-Mannschaft zweimal die deutsche Meisterschaft. Besonders in der Vorbereitung überzeugte er, auch dank viel Eiszeit, mit guten Leistungen. „Wir wünschen ihm natürlich alles Gute, dass er gesund bleibt und sich möglichst schnell nach vorne entwickeln kann“, so Donbeck. Der Youngster ist froh, dass ihm der Wechsel ermöglicht wurde: „Ich bin den Löwen dafür sehr dankbar“. Es sei an der Zeit den nächsten Schritt zu machen. „Trotzdem wünsche ich den Löwen alles Gute für den Rest der Saison - man sieht sich immer zweimal im Leben“. Nun müsse man weiterhin die Augen offen halten, um die entstandene Lücke im Kader zu schließen. Bis Mitte Februar sind in der DEL2 noch Wechsel möglich. „Der Transfermarkt hat momentan keinen Spieler, der für diese Position in Frage kommt. Aber im Dezember und Januar wird sich mit Sicherheit noch einiges tun“, ist sich Donbeck sicher. Die Tölzer Löwen werden gut gerüstet in die heiße Phase gehen.
  
    
ECDC Memmingen
Indians auf weiter Reise: Auswärtsspiel in Selb
(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am Sonntagabend im fränkischen Selb an und will dort, nach Möglichkeit, den ein oder anderen Punkt entführen. Die Gastgeber suchen derzeit fieberhaft nach einem Weg aus ihrer sportlichen Krise, hängen sie den Erwartungen doch bislang hinterher.
Für einen Spieler der Indians wird es eine ganz besondere Partie werden: Jared Mudryk kehrt nach Jahren in Selb erstmals im gegnerischen Team an seine alte Wirkungsstätte zurück. Die Memminger Neuverpflichtung, welche in dieser Saison von einer hartnäckigen Verletzung lange ausgebremst wurde, will sich sicherlich mit einer starken Leistung in seiner alten Heimat präsentieren.
Den heimischen Wölfen dürfte das gar nicht so recht sein, befinden sie sich derzeit doch in der Krise. Mit hohen Erwartungen gestartet, hinkt man bislang den Ansprüchen hinterher. Dies macht sich nicht nur in der Tabelle, sondern auch in der Gunst der Zuschauer durchaus bemerkbar. Trotzdem verfügen die Selber über eine starke Truppe, die jederzeit sämtliche Oberliga-Teams schlagen kann. Schmerzhaft erfahren mussten das die Indianer bereits im Hinspiel. Da kamen die Spieler des ECDC mit 3:11 unter die Räder. Seitdem hat sich aber viel getan am Hühnerberg, mit Sergej Waßmiller ist der Erfolg in die Maustadt zurückgekehrt. Als „Team der Stunde“, wie die Rot-Weißen in einer Fachzeitschrift bezeichnet wurden, ist auch in Franken ein Punkterfolg durchaus möglich. Viel abhängen wird hier wieder von der Defensive, die am letzten Wochenende der Sieggarant war. In beiden Spielen des Wochenendes blieben die Memminger nämlich ohne Gegentor, dass dies auch an diesem Wochenende so klappt, davon kann nicht unbedingt ausgegangen werden. Die besten Scorer im Team der Gastgeber, die derzeit auf Rang 8 liegen, sind die Kontingentspieler Ian McDonald sowie Ryan McDonough. Mit Andreas Geigenmüller sowie Landon Gare oder Achim Moosberger verfügen die Selber über weitere erfahrene und hochklassige Akteure.
Für das Spiel am Sonntag wird ein Fanbus eingesetzt, für den noch Plätze verfügbar sind. Anmeldungen können über Tel. 01607856269 durchgegeben werden.
  
    
VER Selb
Aussprache zwischen Vorstand und Team - Kommenden Dienstag stellt sich Mannschaft und Trainer bei Fanstammtisch ihren Anhängern
(OLS)  Nachfolgend eine Erklärung des VER-Vorstandes.
Wir – Vorstandschaft des VER Selb – sind mit der sportlichen Situation nicht zufrieden und nicht bereit Leistungen wie sie gegen Landshut, Höchstadt und Weiden abgeliefert wurden zu akzeptieren. Die wechselhaften Leistungen und der derzeitige Tabellenplatz entsprechen nicht unseren Erwartungen. Auch wenn wir in dieser Saison von Verletzungspech geplagt sind, welches seines Gleichen sucht, sind wir davon überzeugt, dass die Mannschaft dennoch das Potential besitzt eine bessere Tabellenplatzierung zu erreichen.
Das ausgegebene Saisonziel mit einem Platz unter den ersten 4 nach der Meisterrunde werden wir nicht mehr erreichen können - das ist uns klar. Dies hat uns veranlasst, Mannschaft und Trainerstab zu einem Gespräch zu bitten, welches am gestrigen Mittwochabend in der Mannschaftskabine stattfand.
Bei dieser Aussprache war die komplette Mannschaft – mit Ausnahme der beiden Förderlizenzspieler aus Bayreuth – nebst Trainer, Co-Trainer und Mannschaftsleiter anwesend. Seitens des Vorstandes waren Jürgen Golly und Thomas Manzei anwesend. Alle Beteiligten standen Rede und Antwort. Es wurde lang und viel gesprochen. Der detaillierte Gesprächsinhalt bleibt in diesem Kreis. Den Kern des Gespräches fassen wir wie folgt zusammen.
Alle Beteiligten versicherten uns, dass ihnen die Situation bewusst ist und keiner aufgeben werde. Sie werden alles in die Waagschale werfen und den letzten Einsatz für das Team und den Erfolg geben. Die Mannschaft ist in Takt, sie ist motiviert und glaubt fest daran die Kontinuität zu erlangen. Alle sind bereit noch härter zu arbeiten. Die Führungsspieler wollen und werden mehr Verantwortung und Führungsverantwortung übernehmen. Mannschaft und Trainerteam sind eine Einheit, es ziehen alle an einem Strang.
Ein weiteres Ergebnis dieser Aussprache war: Die Mannschaft bat um eine persönliche Aussprache mit den Fans. Das Treffen findet im Rahmen eines Fanstammtisches am kommenden Dienstag, 11.12.2018 um 19:00 Uhr in der Stadiongaststätte „Eisstadion“ in Selb statt (Anmerkung: Mannschaft/Trainerstab wird gegen 19.30 Uhr zum Treffen dazustoßen). Das Selber Fanprojekt e.V. und die beiden Fanbeauftragten Fabian Melzner und Nico Bergauer sind aktuell dabei alles für besagte Veranstaltung zu organisieren. Alle Fans sind herzlich eingeladen, Spieler und Trainer werden den Fans dabei persönlich Rede und Antwort stehen.
Seitens Vorstandschaft werden wir ab sofort noch näher am Team dran sein und die Spiele genauestens beobachten und analysieren. Der Kontakt zu Trainer und Spielern wird enger und intensiver werden. Wir werden nicht tatenlos zusehen und bis Saisonende abwarten, sondern erwarten in den kommenden Wochen eine deutliche Trendwende. Sollte sich diese nicht einstellen werden wir uns zu Maßnahmen verständigen. Wir sind konkret auf Spielersuche und intensivieren diesbezüglich unsere Aktivitäten. Dies ist der anhaltenden Verletzungsmisere als auch der Misserfolgsserie geschuldet.
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken gegen Crocodiles Hamburg und in Leipzig
(OLN)  An diesem Wochenende geht es für die Harzer Falken gegen zwei Gegner,  
gegen die man zum einen ein gutes Ergebnis erzielen und zum anderen  
gar die ersten drei Punkte der Saison einfahren konnte. Zunächst  
werden die Crocodiles Hamburg am Freitag um 20:00 Uhr zu Gast im  
Wurmbergstadion sein, bevor es am Sonntag nach Leipzig in das neue  
Eisstadion im „Kohlrabizirkus“ geht.
Aus dem Hinspiel gegen die Hanseaten gibt es eigentlich gar nicht so  
sehr viel zu berichten. Glatt mit 3:0 besiegten die Crocodiles die  
Falken aus dem Harz, schossen dabei in jedem Drittel ein Tor und  
insgesamt verteilte der Hauptschiedsrichter nicht eine einzige  
Strafminute. Dabei weisen die Hamburger so großartige Spieler wie die  
beiden Kontingentspieler Bradley Mc Gowan und Josh Mitchell oder Jakob  
Ustorf sowie die Verteidiger Aaron Reinig und Norman Martens auf.  
Spieler, die allesamt über einiges an Durchschlagskraft besitzen. Eben  
jene, die den Harzern im Hinspiel vor allem in persona Geordie Wudrick  
als Kontingentspieler noch fehlte. Zumindest auf dieser Position hat  
man nun mit Brandon Morley sehr überzeugend nachgerüstet und in der  
Offensive einiges an Gefährlichkeit dazugewinnen können. Allerdings  
wird mit Zach Josepher ein wichtiger Baustein in der Harzer Defensive  
fehlen, der in dem letzten Spiel gegen die Mositos aus Essen eine  
Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt und entsprechend gegen die  
Crocodiles gesperrt ist. Umso mehr kommt es auf den Rest der  
Mannschaft und vor allem die Hintermannschaft an, Mc Gowan und Co  
Einhalt zu gebieten. Erfreulich, dass sich diesbezüglich am letzten  
Wochenende in Duisburg mit Patrik Franz und Max Bauer ein  
Defensivpärchen hervorgetan hat, welches von Trainer Arno Lörsch nach  
dem Punktgewinn im Westen auch ein kleines Sonderlob erhielt.
Ein wesentlich größeres Lob gab es da beim Hinspiel gegen Leipzig –  
und zwar für das gesamte Team. Denn das 4:3 stellte gleichzeitig den  
ersten Sieg der Harzer Falken in der laufenden Saison dar. Unabhängig  
von den Ergebnissen ist die schnelle und sehr gradlinige Spielweise,  
die Trainer Sven Gerike seinem Team vermittelt, scheinbar eine, die  
den jeweiligen Harzer Teams ganz gut liegt. Nun kann man bei  
Topspielern wie Michal Velecky, Florian Eichelkraut oder Antti  
Paavilainen natürlich nicht davon sprechen, dass die Leipziger nur  
über das Team ohne herausragende Individualisten überzeugen. Vielmehr  
ist es hier die Mischung aus beidem, die die Icefighters aus Leipzig  
zu einem sehr starken und kompakten Gegner machen. Zudem hat man im  
Tor mit Eric Hoffmann und Benedict Roßberg zwei sehr ausgeglichene  
Schlussmänner, die hinter einer gefestigten Defensive im Schnitt nicht  
mehr als 3,1 Gegentore pro Spiel zulassen.
Umso wichtiger wird es für die Harzer Falken erneut, ihre Torchancen  
zu nutzen und dabei aus einer sicheren Verteidigung zu spielen. Dabei  
kommt es vor allem auch darauf an, die individuellen Fehler im  
Aufbauspiel zu vermeiden und ähnlich wie gegen Essen in den  
Anfangsminuten körperliche Präsenz zu zeigen. Unterstützt werden die  
Harzer Falken bei Ihrem Heimspiel gegen die Crocodiles von 110  
Jugendlichen aus verschiedensten Vereinen, die wie schön öfter in den  
letzten Jahren mit dem Landkreis Goslar ein Heimspiel der Harzer  
Falken besuchen.  (Hei)
  
Harzer Falken veranstalten Showtraining in Nordhausen
Am Samstag werden die Harzer Falken zu Gast auf der Eisbahn in  
Nordhausen (Hallesche Straße 150) sein. Um 14:15 Uhr werden zunächst  
die Falken Juniors eine kleine Spieleinlage geben und zeigen, dass  
auch die kleinen Jungs und Mädels schon ordentlich was auf dem Kasten  
haben. Um 16:00 Uhr bittet dann Trainer Arno Lörsch sein Team zu einem  
Showtraining auf der Eisbahn am Autohaus Peter. Im Anschluss werden es  
sich die Geschäftsführer des Autohauses nicht nehmen lassen, sich in  
voller Montur im Penaltyschießen zu beweisen.
Es wird also einiges geboten und natürlich gibt es auch die  
Gelegenheit, sich mit den Cracks der Harzer Falken zu unterhalten  
sowie Fotos und Autogramme abzuholen.
  
    
TEV Miesbach
TEV reist nach Dorfen 
(BYL)  Am morgigen Freitag spielt der TEV beim ESC Dorfen, die derzeit mit 19 Punkten den 12. Tabellenplatz belegen. Falls Sie allerdings ihr Nachholspiel erfolgreich bestreiten, können sie bis auf 2 Zählern an den 8. Tabellenplatz heranrücken. Vakant ist bei den Gastgebern die Trainerposition, wurde doch Trainer John Samanski vor Wochenfrist beurlaubt und so übernahmen Ex-Torwart Andreas Tanzer und Spieler Mario Sorsak das Coaching. Unterstützt werden sie während den Spielen von Nachwuchstrainer Michael Geisberger, der die notwendige Lizenz besitzt und sich mit dem Heimsieg im Derby gegen die Erding Gladiators mit 6:1 bestens einführte. Allerdings hieß es das die Verhandlungen mit einem neuen Trainer laufen, sodass es durchaus möglich ist, dass der neue Übungsleiter gegen den TEV sein Debüt an der Bande gibt. Bauen kann er auf eine eingespielte, kampfstarke Truppe, aus der Thomas Vrba und Lukas Miculka aufgrund ihrer individuellen Klasse herausragen. Zudem befindet sich Torwart Thomas Hingel in Topform, wie er gegen Erding bewiesen hat. Ebenso wie Dorfen braucht der TEV dringend Punkte im Kampf um Platz 8, nachdem man die letzten beiden Wochen unnötig wichtige Punkte hat liegen lassen. Es ist nicht sicher, ob 5 Siege aus den verbleibenden 9 Spielen für den Einzug in die Meisterrunde reichen werden, drum wäre das Team von Trainer Simon Steiner gut beraten Punkte aus Dorfen mitzunehmen. Verzichten muss Steiner auf die Verteidiger Stefan Mechel, Johannes Bacher und Luca Herden, sowie die Stürmer Thomas Amann und Sebastian Höck, die sich alle verletzt abgemeldet haben. Seine Rückkehr nach längerer Verletzungspause feiert Routinier Sebastian Deml, der der Abwehr wieder mehr Stabilität verleihen soll. Unkonzentriertheiten im eigenen Drittel waren es, die Punkte gekostet haben, nachdem die Offensive zuletzt zielsicherer agierte. Zudem gilt es Strafzeiten tunlichst zu vermeiden, da die Hausherren schon mehrfach bewiesen haben, wie erfolgreiches Powerplay geht. Spielbeginn in Dorfen ist um 20 Uhr.
  
    
EA Schongau
Vorschau EA Schongau: Gegen zwei „Platz- 8- Anwärter“
(BYL)  Während die Chancen der EA Schongau auf Rang 8 nur noch theoretischer Natur sind, stehen beide Wochenendgegner voll im Kampf um den begehrten Rang, der zwischen Aufstiegs- und Abstiegsverzahnung entscheidet. Am Freitag erwartet die EAS dazu den Aufsteiger aus Schweinfurt und am Sonntag geht es ins offene Stadion von Geretsried. Diese Partie ist wegen einer Charity-Aktion (Sternstunden) auf 17 Uhr vorverlegt worden .
Die Mighty Dogs aus Schweinfurter sind durch ein Null-Punkte-Wochenende aus der „Komfortzone“ der Tabelle bedenklich abgerutscht - es ist sehr eng zwischen den Rängen 3 und 12 - und wollen da natürlich mit Macht zurück.
Mit 21 Punkten und 60 : 69 Toren stehen die Schweinfurter derzeit auf Rang 11 der Bayernliga, gerade 2 Plätze vor der EAS. Um wieder Boden gut zu machen müssen die „Dogs“ in Schongau unbedingt punkten, aber auch die EA Schongau will den Aufwärtstrend der letzten Spiele fortsetzen und den Abstand zum Mittelfeld verkürzen.
Topscorer Schweinfurter ist der tschechische Routinier Josef Straka, der in der Vorsaison noch über 70 Punkte in der Oberliga für Weiden erzielte. Er führt die interne Rangliste mit 16 Toren und 22 Vorlagen zusammen mit dem Deutschtschechen Patrik Rypar (13/19) mit großen Vorsprung an . Auf den Plätzen folgen Stephan Trolda (5/5), Ex-DEL2-Verteidger Christopher Schadewaldt (zuletzt Landshut; 3/7) und der zweite Kontingentstürmer Marc Zajic (CZE; 5/3). Nr. 1 im Tor ist Ferdinand Dürr, der vom Oberligisten Sonthofen kam.
Gegen den ESC Geretsried siegte die EAS in der Vorbereitung glatt mit 6 : 0, tat sich beim Heimspiel sehr schwer und war froh, dass die Riverrats da noch gewaltigen Trainingsrückstand hatten. Doch der ist ausgeglichen und im heimischen Stadion sind die Geretsrieder eine Macht, was auch Bayernliga-Spitzteams verspüren mussten, auch wenn zuletzt der EV Füssen unbeeindruckt vom offen Stadion dort einen souveränen 7 : 1 Erfolg feierten konnten.
Mit 22 Punkten und 74 : 82 Toren steht der ESC derzeit auf Rang 10 der Tabelle – und 18 ihrer 22 Punkte holten sie im heimischen Stadion.
Topscorer ist der Tscheche Ondrej Horvath ( 16 Tore und 13 Vorlagen), gefolgt von Benedikt May (10/16), Martin Köhler (8/14), Max Hüsken (7/14) und Stefano Rizzo (8/12). Die Torhüter Martin Morczinietz und David Albanese teilen sich ihre Zeit im Kasten und auch die Anzahl der Gegentore.
Das Spiel der EA Schongau in Geretsried wurde wegen einer Charity-Aktion von 18 auf 17 Uhr vorverlegt - um was es da geht, da zitieren wir die Homepage des ESC Geretsried:
„Der ESC Geretsried hat sich in Zusammenarbeit mit der Aktion Sternstunden für das Heimspiel am 09.12.2018 ein besonderes Motto überlegt. Für sozial benachteiligte Kinder findet beim Match gegen die EA Schongau ein sogenannter „Teddy Bear Toss“ statt. Zudem stehen sich in einem Benefizspiel am frühen Nachmittag eine Auswahl der Sternstunden und der Geretsrieder „Allstars“ gegenüber.
Doch was genau ist ein „Teddy Bear Toss“ überhaupt? Ganz wichtig dabei sind natürlich die Teddys (oder auch andere Plüsch- und Kuscheltiere) sowie die Unterstützung aller Zuschauer. Wenn unsere River Rats im Heimspiel gegen Schongau das erste Tor schiessen, heißt es Feuer bzw. Teddy frei und ab damit auf die Eisfläche! Mit einem ambitionierten Wurf über das Begrenzungsnetz helft ihr vielen hilfsbedürftigen Kindern und habt nebenbei mit Sicherheit auch noch eine Menge Spaß dabei. Mit Korbinian Holzer haben wir außerdem den perfekten Schirmherrn für diese Aktion gewinnen können. Er kennt den Teddy Bear Toss bereits aus seiner Zeit in Nordamerika und freut sich über das Engagements seines Heimatvereins: „Eine super schöne Aktion zusammen mit den Sternstunden, absolut perfekt in der Weihnachtszeit. Wir hoffen natürlich auf viele Zuschauer und jede Menge Stofftiere für einen guten Zweck“.
Für diese Aktion des ESC Geretsried wird EAS-Teamkapitän Friedrich Weinfurtner im Namen des „Förderverein für den Eissport Schongau eV“ einen Scheck überreichen, die Punkte jedoch würden die Mammuts gerne mit nach Hause nehmen.
Noch müssen die Mammuts allerdings auf die Langzeitverletzten Daniel Holzmann und Matthias Müller und nun auch auf Goalie Lukas Müller verzichten, der sich Königsbrunn bei einer Abwehraktion verletzte. Dafür ist Goalie Daniel Blankenburg wieder fit und da die 1b spielfrei ist, wird wohl wieder Bastian Hohenester die Back-up-Position besetzen.
Nicht mehr dabei sein wird wohl Verteidiger Mathias Schuster. Auf eigenen Wunsch will der junge Vater neben dem Beruf wieder mehr Zeit für die Familie haben und hat sich für einen Rückzug ins B-Team der Mammuts entschieden.
Das ist natürlich zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein herber Verlust an Erfahrung für das Team. Dennoch können Trainer, als auch Management die Beweggründe von Mathias nachvollziehen und danken ihm für den bisherigen Einsatz für Team und Verein und werden ihn sicher für ein mögliches Comeback nach dieser Spielzeit im Auge behalten.
  
    
ESC Kempten
Derbys und Zwillinge - ESC Kempten empfängt den EV Pfronten und muss zum ESV Buchloe
(BLL)  Die Firma Hörburger, Partner der Sharks präsentiert am Freitag um 19.30 das Derby gegen den EV Pfronten.
Erst vor zwei Wochen gewannen die Sharks das Hinspiel in Pfronten deutlich mit 2:10. Eigentlich eine deutliche Angelegenheit auf dem Papier. Aber genau darin liegt die Gefahr. Pfronten hat auf jeden Fall das Zeug und die Motivation um den ESC zu ärgern. Die Falcons holten sich zum Beispiel 3 Punkte in Farchant, wo die Kemptener vor Wochenfrist verloren. Das Team von Markus Wartosch darf also auf keinen Fall die ersten 10 Minuten wie in Pfronten oder gar 40 Minuten wie in Farchant verschlafen. Von Beginn an konzentriert spielen, das muss die Devise sein.
Der nominell schwerere Gegner an diesem Wochenende wartet am Sonntag in Buchloe. Lange Jahre in der Bayernliga aktiv mussten die Ostallgäuer nach der letzten Saison den harten Weg in die Landesliga antreten. Nach einem holprigen Saisonstart haben sich die Pirates nun gefunden und stehen bei zwei Spielen weniger als die Sharks auf einen starken vierten Tabellenplatz. Beeindruckend auch der klare Sieg gegen den Tabellenführer aus Burgau. Nach wie vor besteht der Kader aus vielen ehemaligen Bayernligaspielern. Hervorzuheben im Team von Alexander Wedl sind sicher Simon Beslic, Alexander Krafczyk, David Vycichlo und zuletzt der von Bad Wörishofen gewechselte Topstürmer Michael Telesz .
Das absolute Highlight dieses Spiels ist aber sicher das erstmalige Aufeinandertreffen der Zwillingsbrüder Patrick Weigant im Sharks Trikot und Marc Weigant bei den Pirates. Beide gehören in ihren Teams zu den Top Scorern und haben einen ähnlichen Spielstil. Auf jeden Fall das Topspiel des Sonntags und auch offen im Ausgang. Es ist auf jeden Fall ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten. Spielbeginn in Buchloe ist bereits um 17.°° am Sonntagabend.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons müssen um Punkte kämpfen
(LLBW)  Am kommenden Sonntag empfangen die Pforzheim Bisons den ESG Esslingen im St. Maur Eissportzentrum.
Nach der Niederlage gegen den Schwenninger ERC am vergangenen Wochenende gilt es nun gegen den derzeitigen Tabellenführer alles in den Kampf um den Sieg zu werfen.
Doch es verspricht ein schweres Spiel für die Pforzheimer Eishockeycracks zu werden, denn der ESG Esslingen gewann seine letzten beiden Spiele mit größerer Tordifferenz während die Bisons ihren Gegnern unterlagen.
Aber nichts desto trotz wird das Team um Mannschaftscoach Ken Filbey hart um die zu erlangenden 3 Punkte kämpfen, sodass die Partie sicherlich wieder alles andere als langweilig werden wird.
Für die gute Stimmung sorgen wie immer die Puck Pirates mit Unterstützung der sicher wieder zahlreich anwesenden Zuschauer.
Als besonderes Schmankerl für die Fans und Freunde der Pforzheim Bisons gibt es nach dem Spiel die Möglichkeit die Spieler hautnah im Stadionbistro Eisblume zu treffen und kennenzulernen.
Los geht es am Sonntag um 19:00 Uhr.
  


    
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Freitag 7.Dezember 2018
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