Newsticker

    
August 26
                     
Rhein in Flammen Koblenz
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
EHC Essen
(BZLW)  Jendrik Allendorf wird die zweite Torhüter-Stelle neben Leon Frensel besetzen. Der 28-jährige gebürtige Essener war zuletzt inaktiv und spielte zuvor für den EHC Neuwied
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Maurice Spelter hat in Solingen verlängert. Der 22-Jährige kehrte erst letztes Jahr aus Bergisch Gladbach zurück und konnte in 17 Spielen 6 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Patrick Klein wird den GSC Moers verlassen. Stürmer Marc Schaub wird aus privaten Gründen ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Sowohl Verteidiger Julian Weis, als auch Stürmer Fabian Fellhauer haben ihre weitere Zusagen für die kommende Saison in der Baden-Württemberg-Liga gegeben. Beide spielen bereits seit vielen Jahren für den EHC
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Nikolai Kania bleibt als dritter Torhüter beim EHC. Der 23-Jährige kam letztes Jahr von den Hamburg Sailors zu den Tigers
  
SC Reichersbeuern
(BLL)  Erst während der letzten Saison kam Stürmer Maximilian Meineke aus Miesbach zum SCR. Nun wurde sein Verbleib erklärt. Der 27-Jährige konnte in 11 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Thomas Fischer wird weiterhin für die Wanderers auf Torejagd gehen. In zuletzt 30 Spielen brachte es der 32-Jährige auf 8 Treffer und 18 Vorlagen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Routinier Bastian Grundner läuft weiter für den SC auf. Der 40-Jährige ist seit vielen Jahren nicht mehr aus der Mannschaft weg zu denken. Zuletzt konnte er in 26 Spielen 14 Tore erzielen und weitere 15 Treffer vorbereiten
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Patrick Fritz, der vor drei Jahren aus Chemnitz zum EHC kam, wird erneut das Trikot der Aibdogs tragen. Der 29-jährige gebürtige Berliner brachte es zuletzt in 26 Partien auf 6 Tore und 16 Assists
  
Hamburger SV
(RLNO)  Der 19-jährige Angreifer Tino Neubert, der letztes Jahr aus dem Nachwuchs der Crocodiles zum HSV kam, wird dem Team weiter erhalten bleiben. In 25 Spielen konnte er 2 Tore und 3 Assists für sich verbuchen
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Dennis Korff bleibt weiterhin die Nummer 1 im Tor der TAG Icefighters. Dagegen wird sich Goalie Rene Schoch nach vielen Jahren verabschieden und zu den Celler Oilers in die Verbandsliga wechseln
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Defensivspezialist Lukas Möller bleibt seinem Heimatverein weiter treu. Der 28-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren in der 1.Mannschaft des EVF. Ausserdem bleibt auch Verteidiger-Eigengewächs Lukas Kottenhahn, der zuletzt in 21 Spielen punktlos blieb
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Stürmer Jakob Schuster, der letztes Jahr aus der Oberliga vom EV Füssen kam, hat beim EV verlängert. Der 22-Jährige konnte in 21 Spielen für die Kobras 3 Tore und 6 Assists erzielen
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Verteidiger Niklas Bente hält den Tigers die Treue. Der 26-Jährige kehrte vor zwei Jahren nach einer kurzen Pause ins Team zurück. Zuletzt brachte er es in 24 Spielen auf 2 Tore und 4 Assists
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie melden zwei Neuzugänge für die Offensive mit Han Wilhelm und Lukas Wallböhmer. Beide stammen ursprünglich aus dem Herner Nachwuchs und waren in den letzten Jahren inaktiv
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Felix Holzapfel verstärkt künftig die Defensive der TSG. Der 33-jährige Verteidiger spielte mehrere Jahre in der Landesliga Bayern und wechselt nun aus beruflichen Gründen aus der Bezirksliga vom EC Senden zu den Black Eagles
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Die nächste Verlängerung beim ESV ist fix: Stürmer David Woltmann, der letztes Jahr aus Dortmund kam, hat seine weitere Zusage gegeben. Zuletzt brachte es der 23-Jährige in 21 Partien auf 8 Tore und 15 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Clemens Löhr hat beim ESC verlängert. Der 21-jährige Stürmer kam letztes Jahr aus dem Regensburger Nachwuchs zu den Sharks und spielte zudem auch mittels Förderlizenz in der Landesliga beim ERC Sonthofen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 17.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost



    
Deutsche Eishockey Liga
DEL Schiedsrichter Austauschprogramm
(DEL)  Zum 40. Spieltag bekommt die DEL Zuwachs im Schiedsrichterteam.
Zunächst werden zwei sehr erfahrene Kollegen aus Nordamerika für die DEL aktiv werden: Jamie und Terry Koharski.
Weiterhin wird der Austausch von Schiedsrichtern aus den Ligen der Schweiz und Österreich gefördert, um den Austausch und die Entwicklung des Schiedsrichterwesens weiter voranzutreiben und voneinander zu lernen.
  
    
ERC Ingolstadt
Der Endspurt in der DEL beginnt - Der ERC Ingolstadt will mit Fan-Unterstützung in die Top-6 vordringen
(DEL)  Die Saison 2018/19 der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geht in den Endspurt: An diesem Wochenende beginnt das letzte Viertel der Hauptrunde. Gerade im oberen Mittelfeld der Tabelle herrscht ein spannender Konkurrenzkampf um die Playoffplätze. Mitten drin: der ERC Ingolstadt.
„Vor der Saison hatten wir uns das Ziel gesetzt, ins Viertelfinale zu kommen“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Wenn möglich, direkt als eines der sechs besten Teams nach 52 Spieltagen. Vor dem letzten Viertel der Hauptrunde besteht für uns die realistische Chance, dies zu erreichen.“
Drei Punkte trennen die siebtplatzierten Ingolstädter zu den Rängen vier mit sechs. An diesem Wochenende haben es die Schanzer Panther mit zwei Gegnern aus diesem Sektor zu tun. Am Freitag spielen sie bei den viertplatzierten Fischtown Pinguins (19.30 Uhr, Eisarena Bremerhaven). Am Sonntag, 16.30 Uhr, empfangen sie die sechstplatzierten Kölner Haie in der Saturn-Arena. „Das sind fraglos wichtige Spiele“, sagt ERC-Trainer Doug Shedden. „In der letzten Phase der Hauptrunde sind beinahe alle Partien Sechs-Punkte-Spiele. Wir wollen nach 52 Spielen möglichst in den Top-6 stehen.“
Der ERC hat inclusive des Sonntagsspiels noch sechsmal Heimrecht: am 20.01. gegen die Kölner Haie; am 01.02. gegen die Krefeld Pinguine; am 15.02. gegen Tabellenführer Adler Mannheim; am 19.02. gegen die Schwenninger Wild Wings; am 22.02. gegen die Eisbären Berlin und am 03.03. gegen die Straubing Tigers.
Tickets für diese Spiele sind an den Vorverkaufsstellen in der Region Ingolstadt, im Fairplay Hockey Shop und im Online-Ticket-Shop unter www.erc-ingolstadt.de erhältlich. Für die vier Heimspiele im Februar ist eine Mini-Dauerkarte namens „Februar-Ticket“ im Fairplay und im Online-Ticket-Shop verfügbar. Im Stehplatzbereich bekommen Sie so viermal das Stadionerlebnis für nur 60 Euro. Das ist eine Ersparnis von mehr als 16 Prozent.
Die Schanzer Panther erhalten übrigens auch im Auswärtsspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg kräftige Unterstützung ihrer Anhänger. Ein exklusiver München-Ingolstadt-Nürnberg-Express der DB Regio Bayern bringt am 27.01. rund 600 ERC-Fans zum Derby. ERC-Geschäftsführer Claus Gröbner sagt: „Wir bedanken uns herzlich bei unserem Premiumpartner DB Regio Bayern. Die Fahrt wird unser Gemeinschaftsgefühl stärken und gibt der Mannschaft den Rückhalt bei solch einem schwierigen Auswärtsderby.“ Im spannenden Konkurrenzkampf um die Playoffplätze könnte die Fan-Unterstützung das Zünglein an der Waage sein.
  
    
Iserlohn Roosters
Abschied nach einer Saison
(DEL)  Das Iserlohner Nachwuchstalent Lean Bergman wird die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zum Ende dieser Saison verlassen. Das hat der 20 Jahre alte Nationalspieler dem Club mitgeteilt. „Wir haben uns in den letzten Monaten sehr intensiv darum bemüht, Leans Vertrag zu verlängern. Leider ist es uns nicht gelungen“, so Prokurist Bernd Schutzeigel.
Die Iserlohn Roosters wünschen Lean Bergmann alles Gute, freuen sich auf die kommenden Wochen im Trikot der Sauerländer.
  
    
EHC Red Bull München
Red Bulls im Champions-League-Finale
(DEL)  Red Bull München steht im Finale der Champions League! Der Deutsche Meister setzte sich nach dem torlosen Hinspiel in einem hochklassigen Rückspiel beim Österreichischen Meister Red Bull Salzburg mit 3:1 (2:1|0:0|1:0) durch. Vor 3.400 Zuschauern in der Mozartstadt sorgten Maximilian Kastner, Yannic Seidenberg und Patrick Hager mit ihren Toren für den erstmaligen Einzug einer deutschen Mannschaft ins Finale der Königsklasse. Dort treffen die Münchner auf den schwedischen Spitzenklub und zweimaligen Titelträger Frölunda Indians aus Göteborg. Das Endspiel findet am 5. Februar in der Arena Frölundas, dem 12.044 Zuschauer fassenenden Scandinavium, statt.
Wie im Hinspiel vor sechs Tagen lieferten sich beide Teams ein intensives Duell. Die Münchner Mark Voakes und Maximilian Kastner hatten die ersten guten Abschlüsse der Partie (4.). Danach ging es mit hohem Tempo in beide Richtungen. In der 14. Minute nutzte Alexander Rauchenwald eine der Salzburger Chancen zur Führung. München reagierte mit einer Drangphase auf den Gegentreffer – und drehte das Ergebnis: In der 17. Minute erzielte Kastner nach einem Pass von Voakes vor das Tor den 1:1-Ausgleich. Sechs Sekunden vor der ersten Pause schoss Yannic Seidenberg nach einem Pass von Derek Joslin das 2:1 für den Deutschen Meister.
Im Mittelabschnitt blieben das Tempo und die Intensität hoch. Von einem Kräfteverschleiß war nichts zu sehen. Im Gegenteil: Die Spieler beider Teams führten die Zweikämpfe hart und fuhren ihre Checks zu Ende. Salzburg hatte mehr Abschlüsse, da die Verteidigung der Münchner den Raum vor dem Tor aber zustellte, kamen wenige Pucks auf das Tor von Danny aus den Birken durch. Die beste Chance der Gäste aus Bayern hatte Trevor Parkes mit einem freien Schuss, den Salzburgs Torhüter Stephan Michalek parierte (38.).
In der Anfangsphase des Schlussdrittels glänzten die starken Verteidigungsreihen. Beide Mannschaften mussten hart für ihre Abschlüsse arbeiten. Nachdem Salzburgs Brent Regner in der 48. Minute aus den Birken geprüft hatte, erhöhten die Münchner das Tempo. Sie drängten die Österreicher in deren Zone und kamen in der 50. Minute dem Finale ein großes Stück näher: Patrick Hager wurde von Yasin Ehliz im Slot angespielt und traf durch die Beine von Salzburgs Torhüter. Danach meisterten die Münchner alle brenzligen Aufgaben, sodass es beim 3:1 blieb.
  
    
Bayreuth Tigers
Tigers Heimspiel live im Radio
(DEL2)  Bayreuth gegen Crimmitschau waren schon immer besondere Spiele, wie z.B. die unvergessene Partie zum Beginn der Fanfreundschaft 1998 und diesmal sorgt Radio Mainwelle mit einer kompletten Live-Übertragung im Radio für ein weiteres Highlight. Zuerst steht aber eine schwere Partie in der Bankenmetropole an.
Wenn am Freitag um 19.30 Uhr die Scheibe in Frankfurt aufs Eis fällt, treffen die Tigers wieder auswärts auf den aktuellen Tabellenführer. Das letzte Mal war das beim Bayreuther Sonderzugspiel Ende Dezember in Ravensburg der Fall und der Außenseiter überzeugte dort voll.
Vielleicht ein gutes Omen, aber die Hessen sind auch selbst gut drauf, denn bei einem Duell wie in der Vorwoche Zweiter Frankfurt gegen den damaligen Ersten Ravensburg siegt man nicht alle Tage mit 8-1 und in den letzten 8 Partien gingen die Löwen als weitere Bestätigung ihrer Topform auch nie mehr ohne Punkte vom Eis.
Im Tor der Löwen spielt seit seiner Verpflichtung im Winter meist der Deutschrusse Andryukhov, aber auch der Junge Kucis wusste schon häufig zu überzeugen. Hinten erarbeitete sich der ebenfalls noch junge Max Faber als Offensivverteidiger eine Hauptrolle neben den erfahrenen Schüle und Spang und im Angriff tummeln sich noch mehr Hochkaräter. Goldhelm Adam Mitchell brilliert da als Spielmacher genauso wie Edi Lewandowski oder die Nordamerikaner Tousignant und Pistilli als Routiniers zusammen mit vielversprechenden Talenten wie z.B. die Eisenmenger-Brüder. Die zweitmeisten Tore und die wenigsten Gegentore zeichnen den Zuschauerkrösus der Liga von Trainer Tillikainen mit einem der besten Powerplays der Liga ebenso als herausragendes Spitzenteam aus, gegen welches Bayreuth noch nie viel Erfolgserlebnisse feiern konnte. Beim ersten Auftritt in Frankfurt zogen die Wagnerstädter auch in dieser Spielzeit klar den Kürzeren, aber zuhause verpasste man nur knapp einen Punktgewinn.
Sonntag diesmal schon um 16 Uhr ist es unter Sponsor of the match Autohausgrppe Dornig gegen die Eispiraten Crimmitschau dann soweit. Der größte Rivalenkampf für die Oberfranken mit kurzer Entfernung zum Gegner Teil 3. Aktuell liegt der ETC auf dem begehrten Platz 10 mit 47 Zählern (5 vor Bayreuth), was diese Partie noch etwas wichtiger und interessanter macht. Trainer Collins Team bekommt die schwankenden Leistungen seit Saisonbeginn nicht abgestellt und das obwohl man durchaus einige starke Akteure im Kader hat, die höhere Ansprüche haben. Das Torhütergespann Kilar – Albrecht, in der Verteidigung Topscorer Hudson und MacNally, oder die Stürmer Pohl und Flick sind allesamt Spieler, die durchaus gehobenes Niveau an guten Tagen verkörpern. An schlechten Tagen hinkt das gesamte Team aber auch deutlich hinterher, so dass man an der Pleiße weiter hart um die Play-off-Qualifikation und den damit verbundenen sicheren Klassenerhalt kämpfen muss. Auch dass es in den bisherigen direkten Duellen mit Bayreuth jeweils extrem klare Auswärtssiege gab, zeigt wie unterschiedlich die Vorstellungen waren. Die Verantwortlichen am Roten Main rechnen auch wieder mit zahlreichen Gästefans und einer insgesamt guten uns hoffentlich stimmungsvollen Kulisse, was durch die dann deutlicher hörbaren Emotionen der Radioübertragung auch gut würde.
Im Lager der Gelb-Schwarzen geht man positiv gestimmt in dieses Wochenende, auch wenn man vermutlich auf Abwehrroutinier Potac wegen Verletzung verzichten muss. Gustav Veisert wird deswegen dann wohl wieder aus Selb zurück beordert um die drei Abwehrpärchen zu vervollständigen. Man hat zuletzt gegen nahezu alle Spitzenteams gute Vorstellungen geboten und in Crimmitschau gesehen und gezeigt wie man die Eispiraten schlagen kann, daran wollen die Tigers zu Hause aber auch in Frankfurt anknüpfen.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Genug geredet - Jetzt ist es an der Zeit zu spielen!“ / Kim Collins vor den Spielen gegen Bad Nauheim und Bayreuth
(DEL2)  Die Mannschaft von Cheftrainer Kim Collins hat einiges wieder gut zu machen! Nach der herben Niederlage in Kaufbeuren spielen die Eispiraten morgen Abend im Sahnpark gegen den EC Bad Nauheim. Am Sonntag steht dann das Auswärtsspiel bei den Bayreuth Tigers an. Im Vorfeld der beiden Partien sprach der 57-jährige Eishockeylehrer in der Presserunde unter anderem über seine Erwartungen an die Gegner, die Personalsituation und auf was es in den kommenden Spielen ankommt.
„Bad Nauheim steht zurecht mit oben in der Tabelle. Sie haben viele Spieler und sind gut gecoached. Wir müssen eine bessere Leistung bringen, als noch in den letzten Wochen“, sagt Collins. Das gleiche gilt natürlich auch für das Gastspiel in Bayreuth: „Ein Sieg ist eigentlich ein Muss. Es ist ein richtungsweisendes Spiel“. Innerhalb der Mannschaft wurde in dieser Woche viel gesprochen und aufgearbeitet. „Wir haben mittlerweile genug geredet – Jetzt ist es an der Zeit zu spielen“, so der Cheftrainer mit einer klaren Ansage.
Kim Collins sprach in der heutigen Presserunde außerdem über…
… die Personalsituation: Dominic Walsh ist nach seiner Krankheit wieder mit dabei. Bei Christoph Kabitzky wird es wohl nicht für einen Einsatz reichen. Er ist im Training meist nur gelaufen, kann noch nicht richtig schießen und passen. Er hat gegen Freiburg einen Schuss auf die Hand bekommen. Heute muss er sich diese noch einmal röntgen lassen. André Schietzold arbeitet derzeit jeden Tag mit den Physios. Heute war er mit diesen auf dem Eis und hat da Übungen gemacht. Wir wissen aber noch nicht, wann er wieder zurück kommt.
… die Torhütersituation: Morgen Abend steht Sebastian Albrecht wieder im Tor. Er hat zwar neun Tore in Kaufbeuren bekommen, doch er hat an der Niederlage keine Schuld. Seine Vorderleute haben zu oft schon vor dem Tor versagt. Wir haben in dieser Woche auch Extra-Einheiten mit den Torhütertrainern gemacht und viel mit beiden gesprochen.
… Verstärkung durch neue Spieler: Der Markt ist so gut wie leer. Es ist momentan sehr schwer. Mitte Februar ist Transferschluss und wir sondieren den Markt sehr genau. Egal ob ein deutscher oder ein ausländischer Spieler. Wir brauchen mehr Konkurrenzkampf im Team. Diesen haben wir zurzeit nicht. Wir benötigen aber auch Spieler, die uns wirklich weiterhelfen.
… die Stimmung im Team: Es ist schon angespannt. Wir haben in dieser Woche versucht, die Stimmung wieder etwas aufzulockern. Wir haben heute zum Beispiel ein internes Penaltyschießen gemacht und der Gewinner hat eine kleine Trophäe bekommen. Wir versuchen, wieder etwas Spaß reinzubringen.
Seine Erwartungen vor dem kommenden Wochenende: Gerade gegen Bad Nauheim müssen wir den Heimvorteil nutzen. Sie haben zudem ein gutes Überzahlspiel, was bedeutet, dass wir in Unterzahl sehr aufpassen müssen. Wir müssen bereit sein, mehr schießen und auch mal dreckige Tore machen. Das war in den letzten Spielen nicht der Fall.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Kassel und Freiburg / Radio Dresden-Gameday am Freitag
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf die Kassel Huskies und den EHC Freiburg. Über den Einsatz von Chris Billich wird kurzfristig entschieden. 
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Kassel hat einige Veränderungen vorgenommen, hat ein gutes Team und einen guten Torhüter in den Reihen. Die Mannschaft ist in der Tabelle in Reichweite, deshalb ist es ein Sechs-Punkte-Spiel, auf das wir perfekt vorbereitet sein müssen. Es gilt nach vorn zu schauen und konstant zu agieren. 
Georgijs Pujacs: "Wir haben im Saisonverlauf gute und schlechte Spiele gezeigt, unsere Schwankungen sind zu groß. Leider finden wir für diese Ausschläge keine hundertprozentige Erklärung. Was mich betrifft: Ich persönlich bin nie zufrieden. Ich bin der Meinung, dass man immer mehr und es besser machen kann. Jeder kann mehr investieren. Und das müssen wir alle tun." 
Das DEL2-Punktspiel gegen die Kassel Huskies findet am Freitag, 18. Januar um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena statt. Kassen und Arenatüren öffnen zum Radio Dresden-Gameday um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Patrick Altmann und Carsten Lenhart. Am Sonntag, 20. Januar um 18.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen beim EHC Freiburg gefragt. Die HSR Bastian Haupt und Ruben Kapzan leiten die Partie. SpradeTV zeigt beide Spiele live. 
  
Georgijs Pujacs reist zum Trainingscamp der Nationalmannschaft
Eislöwen-Verteidiger Georgijs Pujacs hat eine Einladung zum Trainingscamp der lettischen Nationalmannschaft erhalten und wird diese annehmen. Demnach steht der 37-Jährige vom 4. bis zum 10. Februar nicht für die Dresdner Eislöwen zur Verfügung. Geplant ist eine Abreise des Letten in seine Heimat nach der Partie gegen die Bietigheim Steelers. In Südkorea bestreitet Pujacs Vergleiche gegen den Gastgeber, Japan und Kasachstan. Der Verteidiger kam bereits in 184 Spielen für die lettische Nationalmannschaft zum Einsatz, trug bei insgesamt neun Weltmeisterschaften von 2006 bis 2014 sowie bei drei Olympischen Spielen 2006, 2010 und 2014 das Trikot Lettlands.
Georgijs Pujacs: „Ich habe eine Weile keine Spiele für mein Heimatland bestritten und freue mich natürlich darauf, viele Spieler wiederzutreffen. Wir treten zum Turnier in Südkorea an – und zwar in den olympischen Spielstätten. Da Lettland es verpasst hat sich für die olympischen Spiele zu qualifizieren, ist es eine tolle Möglichkeit, um sich mit Mannschaften auf dem gleichen Leistungsniveau zu messen. Ich habe zunächst überlegt, ob ich diese Einladung annehme, da ich Spiele mit den Eislöwen verpasse. Aktuell sind wir aber dabei nach passenden Flügen zu suchen, so dass ich im besten Fall schon zum Spiel gegen Crimmitschau am 10. Februar wieder zurück in Deutschland bin.“
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Es ist immer eine Ehre, eine Einladung des Heimatlandes zu erhalten. Ich habe absolutes Verständnis, dass er diese Chance nutzen möchte. Uns wird er natürlich fehlen. Zugleich bietet sich aber auch für die jungen Spieler eine Möglichkeit, sich zu zeigen und die Lücke zu füllen. Wir wünschen Georgijs viel Erfolg und alles Gute!“
  
    
Löwen Frankfurt
Frankfurter Tabellenführer empfangen Tigers
(DEL2)  Am Freitag, den 18. Januar sind die Tiger vom Roten Main zu Gast in der Frankfurter Eissporthalle. Die Löwen treten als neuer Spitzenreiter gegen den Tabellenzwölften aus Bayreuth an. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Die Löwen sind seit dem fünften Spieltag erstmals wieder an der Tabellenspitze und konnten die Towerstars aus Ravensburg vom Platz an der Sonne verdrängen. In einem Spiel, in dem den Löwen fast alles gelang, fügte man den Gästen die bisher höchste Saisonniederlage zu und gewann deutlich mit 8:1. Vor allem Max Faber konnte durch zwei Tore und einen Assist glänzen und verteidigte seine Position als punktbester Verteidiger der Liga (39 Punkte).
Auch Eddie Lewandowski konnte wieder zwei Tore beisteuern und ist mit 15 Toren neben Mathieu Tousignant der zweitbeste Löwen-Torschütze. Besser ist nur Adam Mitchell, der bisher 19 Tore geschossen hat und mit 33 Assists auch der beste Vorlagengeber ist. Der Kapitän trägt damit auch am Freitag den Goldhelm (52 Punkte).
Die Bayreuth Tigers sind derzeitig Tabellenzwölfter. Nach Siegen gegen Kaufbeuren, Ravensburg und Weißwasser rund um den Jahreswechsel konnten die Bayern nur noch eines der letzten vier Ligaspiele siegreiche bestreiten. Am vergangenen Freitag gewannen die Tigers gegen Kassel mit 4:1.
Am Folgetag konnte die Vertragsverlängerung von Trainer Petri Kujala bekannt gegeben werden, der auch nächste Saison hinter der Bande stehen soll. Nach der Sonntagsniederlage gegen Freiburg konnte eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben werden. Goalie und Ex-Löwe Brett Jaeger entwickelte sich in Bayreuth schnell zu einem der Leistungsträger und hat wie sein Trainer einen ligaunabhängigen Vertrag für die Saison 2019/20 unterschrieben.
Topscorer der Tigers ist Ville Järveläinen. Der Finne konnte in der bisherigen Saison 36 Punkte sammeln, die sich in 24 Assists und zwölf Tore aufteilen. Er hat damit die meisten Vorlagen sowie die meisten Tore für die Bayreuther verbucht.
Von den bisherigen zehn Begegnungen zwischen beiden Mannschaften konnten die Löwen neun gewinnen. Lediglich ein Spiel ging an die Bayern. Allerdings war diese Niederlage besonders schmerzhaft. Es war ausgerechnet der erste Sonderzugspieltag, den es in der Löwen-Geschichte gab.
  
    
EHC Freiburg
Derby und Kampf um die Pre-Playoff-Plätze - Heimspiel am Sonntag
(DEL2)  Der EHC Freiburg befindet sich in der entscheidenden Phase der Hauptrunde, noch 14 Spiele stehen auf dem Programm der Wölfe. Mit dem Auswärtsspiel in Heilbronn am Freitag und dem Heimspiel gegen Dresden am Sonntag warten am Wochenende zwei Kontrahenten, die aktuell in der Tabelle über dem EHC stehen. 
Am Freitag (20.00 Uhr) steht für den EHC das Derby bei den Heilbronner Falken an. Mit 56 Punkten aus 37 Spielen sind die Falken am oberen Ende der Pre-Playoff-Plätze angesiedelt und  bei sechs Punkten Abstand auf den sechsten Tabellenplatz noch lange nicht aus dem Rennen um einen direkte Playoff Platz. Für beide Teams ist es daher ein wichtiges Spiel, um sich in der Tabelle zu festigen oder sogar noch einen Schritt nach oben machen zu können. In dieser Saison konnte der EHC Freiburg noch keins der beiden Derbys gegen die Schwaben für sich entscheiden.
Mit dem Heimspiel am Sonntag gegen Dresden (18.30 Uhr) kommt ein direkter Konkurrent um die Pre-Playoff.Plätze in die Franz-Siegel-Halle. Die Eislöwen blieben im bisherigen Saisonverlauf merklich unter ihren Ansprüchen. Allerdings ist nach drei Siegen aus den letzten vier Spielen ein Aufwärtstrend zu erkennen. Der Vorsprung auf dem EHC Freiburg liegt für die neuntplatzierten Sachsen aber bei lediglich sechs Punkten – was aus Freiburger Sicht bedeutet: Es ist weiterhin möglich, den Abstand gering zu halten, selbst wenn der Dresdner Kader nominell überlegen zu sein scheint. Drei der zurückliegenden sechs Begegnungen haben die Wölfe für sich entschieden und damit ebenfalls einen Aufwärtstrend untermauert. In den bisherigen Aufeinandertreffen konnten beide Teams jeweils ihr Heimspiel für sich entscheiden.
Beim EHC Freiburg ist der Umbau auf den vier Importstellen derweil noch nicht abgeschlossen. Der Vertrag mit Mark Mancari wurde jüngst im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst und auch Verteidiger Alex Miner Barron spielt in den sportlichen Planungen keine Rolle mehr. Nach der Verpflichtung des finnischen Defensiv- und Aufbauspielers Antti Kauppila haben die Wölfe weiter eine Position für einen ausländischen Leistungsträger frei. "Wir arbeiten an der Verpflichtung eines Stürmers", sagt der erste EHC-Vorsitzende Werner Karlin. Mehrere Spieler laborieren aktuell an Blessuren und Krankheiten, über ihren Einsatz wird kurzfristig entschieden.
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies wollen ihr bestes Gesicht zeigen
(DEL2)  Das vergangene Wochenende zeigte den Kassel Huskies und ihren Fans erneut, dass Erfolg in dieser Liga kein Selbstläufer ist. Nach der starken Phase rund um Weihnachten und Neujahr kassierten sie zunächst in Bayreuth eine enttäuschende 1:4-Schlappe und vermieden zwei Tage später zuhause gegen Heilbronn nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung im letzten Drittel und der Verlängerung eine Heimniederlage. „Wenn wir nicht hart arbeiten, sind wir nur eine durchschnittliche Mannschaft“ konstatierte Cheftrainer Tim Kehler am Sonntag Abend, verbunden mit dem Auftrag für die kommenden Spiele, konstanter die eigene Topleistung abzurufen. Zunächst treten die Huskies am Freitag auswärts um 19:30 Uhr in Dresden an, am Sonntag empfangen sie um 18:30 Uhr den ESV Kaufbeuren. Entspannung auf dem Personalsektor Aus personeller Sicht sind die Voraussetzungen dazu bestens. Toni Ritter und Mike Little stehen nach ihren auskurierten Verletzungen zur Verfügung. Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsätzen von Valentin Busch und Neuzugang Neil Manning. Busch trainierte unter der Woche mit den Schlittenhunden, ob er dennoch in Wolfsburg benötigt wird oder mittags in den Bus gen Dresden steigt, entscheidet sich morgen Vormittag. Bei Neil Manning hängt alles an der noch offenen Spielerlizenzierung, auch hier gibt es erst morgen eine Entscheidung. Fest steht, dass der verletzte Florian Kraus und Lasse Bödefeld, der für Braunlage zum Einsatz kommt, fehlen werden. Ehrung für Alex und Michi Vor dem Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren werden mit Alex Heinrich und Michael Christ zwei Spieler geehrt, die wahrlich den Husky im Herzen tragen. Beide haben mittlerweile über 500 Spiele im blau-weißen Trikot absolviert und erhalten am Sonntag die hochverdiente Würdigung. Bring-your-Friend-Aktion für Dauerkarteninhaber Zum Heimspiel am Sonntag bieten die Kassel Huskies eine Dauerkarten-Aktion an. Unter dem Motto „Bring-your-Friend“ können alle Dauerkarten-Inhaber einen Freund/Freundin kostenlos zum Heimspiel mitnehmen.
Dafür einfach über https://huskies-heimspiele.reservix.de/kaufbeuren ein Ticket in der gleichen Kategorie, wie auch die Dauerkarte ist, auswählen und durch eingeben des vierstelligen Ticketcode als Aktionscode die Karte für umsonst bekommen. Die Karte ist selbstverständlich auch im Fanshop zu bekommen – nur den Ticketcode dabei nicht vergessen. Pro Dauerkarte kann eine Bring-a-Friend-Karte erworben werden.
  
    
Tölzer Löwen
Trikottag gegen Ravensburg
(DEL2)  Tage mit vielen Entscheidungen, Gesprächen und Antworten liegen hinter den Tölzer Löwen. Nach der Freistellung von Markus Berwanger wird am Wochenende der bisherige Co-Trainer "Flocko" Funk die Mannschaft coachen. Die Suche nach einem Nachfolger läuft dabei weiterhin. Am morgigen Freitag geht es gegen die Ravensburg Towerstars. In der weeArena wird es dabei einige besondere Aktionen geben. Schon vergangene Freitag gelang es den "Buam" den Tabellenzweiten zu stürzen. Der hörte damals auf den Namen "Löwen Frankfurt", die nun die Tabellenspitze erobert haben. Der neue erste Verfolger sind die Ravensburg Towerstars. Ein Team, das zuvor für lange Zeit den Platz an der Sonne innehatte. Um die gefestigte Mannschaft von Jiri Ehrenberger ins Wackeln zu bringen, sind die Löwen mehr denn je auf die Unterstützung ihrer treuen Fans angewiesen. Deshalb rufen wir am morgigen Freitag zum "Trikottag" auf. Jeder, der ein schwarz-gelbes Löwentrikot in seinem Besitz hat, wird gebeten dieses zum Spiel anzuziehen. Ziel ist es die weeArena in einem einheitlichen Schwarz-Gelb erstrahlen zu lassen. Als besonderer Anreiz wird ein signiertes Trikot aus der aktuellen Saison verlost. Bis zur zweiten Drittelpause können Lose ausgefüllt werden und in den Lostopf geschmissen werden. Der/Die Gewinner(in) wird noch am Spieltag bekannt gegeben. Außerdem gibt es am Fanstand 10€-Rabatt auf alle vorrätigen Trikots aus der laufenden Saison! Bei noch 15 verbleibenden Spieltagen stehen bei den "Buam" alle Zeichen auf Angriff. Wieder mithelfen können am Wochenende Valentin Gschmeißner und Yannick Drews. Auch bei Andreas Mechel gab es nach den abschließenden Untersuchungen Entwarnung.
Gegner-Check:
Die Towerstars kommen mit geballter Offensivpower nach Bad Tölz. 162 eigene Treffer sind Spitzenwert. Maßgeblich dazu beigetragen haben die drei Topscorer Andreas Driendl (47 Pkt.), Mathieu Pompei und David Zucker (beide 40). Die größe Stärke der Oberschwaben ist allerdings die Ausgeglichenheit der Sturmreihen. Meist mit deren vier agierend, ist jede Formation für einen Treffer gut. Den Gästen werden mit Stamm-Goalie Jonas Langmann, Offensiv-Verteidiger Ondrej Pozivil, sowie dem tschechischen Stürmer Jakub Svoboda drei wichtige Spieler fehlen. Durch den Ausfall Langmanns ist damit zu rechnen, dass der gebürtige Tölzer Michael Boehm einen Einsatz in seiner Heimatstadt bekommt. Die Towerstars rutschten in der Tabelle in den vergangenen Wochen aufgrund einer leichten Formkrise etwas ab: Nur zwei der letzten sieben Spiele wurden gewonnen.
  
    
Höchstadter EC
Alligators wollen erneut punkten
(OLS)  Drei Punkte konnte die Mannschaft des Höchstadter EC am ersten Wochenende der Meisterrunde mitnehmen, mit Blick auf die Playoffs gilt es an diesem zweiten Wochenende erneut Punkte zu sammeln und den Verfolger EV Lindau weiter auf Distanz zu halten.
Die Höchstadt Alligators empfangen zum zweiten Heimspiel in der Oberliga Meisterrunde die Starbulls Rosenheim im heimischen Eisstadion am Kieferndorfer Weg. Die Oberbayern gehören zum engsten Favoritenkreis und planten vor Saisonbeginn ein gehöriges Wort in Sachen Aufstieg in die DEL2 mitzureden. Um dieses Ziel auch erreichen zu können haben die Starbulls kurz vor Beginn der Meisterrunde noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Verteidiger Felix Linden vom Zweitligisten EHC Bayreuth nach Rosenheim gelotst. Richtig rund läuft es derzeit in Rosenheim jedoch nicht, denn von den letzten elf Hauptrunden- und zwei Meisterrundenspielen konnten nur drei gewonnen werden und mit 64 Punkten steht das Team von Trainer Manuel Kofler aktuell auf dem 5. Platz.
Um in der Tabelle wieder nach oben zu wandern und sich somit sich eine bessere Ausgangslage für die Playoffs zu sichern, brauchen die Rosenheimer nun jeden Sieg. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Hauptrunde schnupperten die Alligators bereits einmal an der Sensation, am Ende siegten jedoch die Starbulls mit 5:4 nach Verlängerung. Auch diesmal werden Mannschaftskapitän Martin Vojcak und seine Kollegen versuchen dem Favoriten ein Bein zu stellen, die Zuschauer dürfen sich sicherlich wieder auf ein unterhaltsames Eishockeyspiel freuen. Spielbeginn am Freitag Abend ist um 20 Uhr, erneut werden die Fans gebeten sich ihre Karten bereits an den bekannten Vorverkaufsstellen zu sichern, um längere Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden.
Am Sonntag (18 Uhr) steigt bereits das Rückspiel der Alligators in Sonthofen, exakt sieben Tage nach dem Hinspiel in Höchstadt, welches die Alligators mit 7:3 gewannen, stehen sich beide Teams im Oberallgäu erneut auf dem Eis gegenüber. Nur ungern erinnert man sich im Aischgrund an das erste Gastspiel des HEC beim ERC Sonthofen, denn im November setzte es für die Alligators eine heftige 3:11-Niederage gegen die Bulls.
Mit 24 Punkten auf dem Konto und 16 Zählern Rückstand auf Platz 8 dürften die Bulls aus Sonthofen im Kampf um die Playoff-Plätze nicht mehr viel mitzureden haben, als unbequemer Gegner haben sie sich in dieser Saison allerdings bereits mehrfach bewiesen, nicht nur für die Alligators.
  
    
ECDC Memmingen
Indians am Freitag zu Gast bei Verfolger Selb
(OLS)  Der ECDC Memmingen tritt am Freitag bei den Selber Wölfen an. In Franken wollen die Indianer dafür sorgen, dass der Abstand auf ihre Verfolger nicht schrumpft. Am Sonntag kommt dann mit dem EV Weiden der Tabellennachbar an den Hühnerberg.
Der VER Selb gilt als einer der etabliertesten und besten Vereine in der Oberliga-Süd. Umso überraschender kann daher das diesjährige Abschneiden aufgefasst werden. Im Moment liegen die „Wölfe“ zwei Plätze hinter den Indians auf Rang 7. Grund dafür ist ein großer Umbruch im Sommer, der zahlreiche Veränderungen in der Mannschaft mit sich zog. Ebenfalls kommt erschwerend hinzu, dass der VER mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen hat. So wurden erst vor kurzem einige neue Akteure, darunter auch ein neuer Kontingentspieler, verpflichtet. Bei den bisherigen Begegnungen hatte das Team von Sergej Waßmiller stets das Nachsehen. Nach einer hohen Niederlage gleich zu Beginn der Saison, steigerten sich die Memminger aber und ergatterten im letzten Aufeinandertreffen zumindest einen Zähler.
Die Selber Wölfe stehen im Moment fünf Punkte hinter den Indians, durch einen Sieg könnten sie sich ganz dicht an die Maustädter heranschieben. Diese wiederum wollen den Vorsprung möglichst vergrößern, vor allem da nun einige schwierige Begegnungen anstehen. Am Sonntag kommt es gleich zum Aufeinandertreffen mit dem anderen Verfolger, dem Tabellennachbarn aus Weiden. Gegen die „Bluedevils“ gab es bereits am letzten Wochenende eine knappe 1:3 Niederlage. Dies soll am Sonntag wieder gut gemacht werden. Unterstützung bekommen die Memminger dafür aus Augsburg in Person von Manuel Nix, ansonsten werden sie wohl mit dem gleichen Kader wie am vergangenen Spieltag auflaufen.
  
    
Starbulls Rosenheim
Reaktion zeigen in Höchstadt und gegen Regensburg!
(OLS)  Die deutliche 2:10-Niederlage bei den Eisbären Regensburg am vergangenen Sonntag hat den umjubelten Derby-Erfolg der Starbulls Rosenheim gegen den EV Landshut zwei Tage zuvor schnell wieder verblassen lassen. Umso besser, dass der Meisterrunden-Spielplan der Eishockey-Oberliga Süd den Grün-Weißen bereits acht Tage später die Chance zur Rehabilitation bietet. Denn am Sonntag steht erneut der Vergleich mit dem Spitzenreiter aus Regensburg auf dem Programm – diesmal aber auf Rosenheimer Eis. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr. Zuvor müssen die Starbulls am Freitagabend im Auswärtsspiel gegen die Alligators aus Höchstadt ran. Spielbeginn im Stadion am Kieferndorfer Weg ist um 20 Uhr.
Die Zuschauer dürfen gespannt sein, wie die Reaktion der Mannschaft von Manuel Kofler, die sich unter der Woche gemeinsam mit Coach und Vorstandschaft einer langen Aussprache mit den Fans gestellt hat, in den beiden Spielen aussehen wird. Personell kann der Rosenheimer Trainer jedenfalls fast aus dem Vollen schöpfen. Auch der zuletzt verletzungsbedingt ausgefallene Verteidiger Florian Krumpe steht wieder zur Verfügung. Nach aktuellem Stand fällt demnach lediglich Michael Fröhlich aus, der sich nach seinem Kniescheibenbruch im Aufbautraining befindet.
Trotzdem werden sich die Starbulls im Vergleich zum letzten Spiel anders aufgestellt präsentieren. So hat Manuel Kofler Veränderungen in den Reihenzusammenstellungen angekündigt. Außerdem wird nun Michael Baindl das Team als Kapitän anführen. „Ich möchte die Verantwortung im Spielerkreis auf noch mehrere Schultern verteilt sehen“, begründet Kofler diese Veränderung, stärkt aber auch seinem vormaligen Captain den Rücken, der ja nach langer Verletzung erst zur Halbzeit der Hauptrunde einsatzfähig wurde: „Tobias Draxinger ist bei uns weiterhin im Führungsstab der Spieler und ein wichtiger Mann“.
Das ist auch Torwart Lukas Steinhauer, der aber am Freitag auf der Bank Platz nehmen wird. Das Tor wird in Höchstadt Luca Endres hüten, was er auch schon beim ersten Rosenheimer Auftritt in diesem Stadion am 5. Oktober tat – zumindest ab der 21. Spielminute. Die Starbulls schafften es damals, am 4. Spieltag der laufenden Saison, mit drei Toren in den Schlussminuten einen 1:4-Rückstand noch zu egalisieren. Und danach glückte den Grün-Weißen der einzige Siegtreffer im Rahmen einer Verlängerung im bisherigen Spielzeitverlauf. Ein gutes Omen für die Partie an diesem Freitag?
Gegen Regensburg führten die Starbulls im ersten Heimspiel der laufenden Saison am zweiten Adventssonntag dagegen schon mit 2:0, um sich am Ende noch 3:4 geschlagen geben zu müssen. Es besteht also am Sonntag im heimischen emilo-Stadion gleich doppelter Anlass zur Rehabilitation. Dass angesichts der 2:10-Niederlage in Regensburg vor Wochenfrist und der aktuellen Tabellensituation die Gäste als Favorit in das Aufeinandertreffen gehen, steht außer Frage. Die Mannschaft von Igor Pavlov hat die meisten Tore aller Mannschaften der Oberliga Süd erzielt (163) und führt die Tabelle mit 72 Punkten aus 34 Spielen und zwölf Punkten vor Rosenheim (Platz vier) an. Trotzdem wollen die Starbulls die Bilanz gegen die Domstädter am Sonntag mit einem Sieg wieder ausgleichen. Denn das erste Auswärtsspiel und eines von zwei Vorbereitungsspielen konnten sie gegen das Topteam von der Donau ja bereits für sich entscheiden. Vor allem wollen die Spieler im Starbulls-Trikot alles dafür tun, dass der Funke vom Team zu den Fans überspringt, wie Neu-Kapitän Michael Baindl es formulierte.
Eintrittskarten für das Heimspiel gegen den Tabellenführer am Sonntag – Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 17 Uhr – sind jederzeit online im Ticketshop auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr sowie zwischen 17 und 19 Uhr die Möglichkeit, sich in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion Karten zu holen. Die Tageskasse öffnet zwei Stunden vor Anpfiff um 15 Uhr.
  
    
ERC Sonthofen
Auswärts in Weiden – Sonntag daheim gegen die Höchstadt Alligators
(OLS)  Am kommenden Freitag führt es die Bulls in der Meisterrunde der Oberliga Süd zunächst nach Weiden. Die Blue Devils stehen derzeit auf Tabellenrang sechs, drei Punkte hinter dem ECDC Memmingen. Die Mannschaft von Trainer Ken Latta möchte am Ende der Meisterrunde so weit oben wie möglich in der Tabelle stehen, um den „Großen“ aus dem Norden weitestgehend zu entkommen. Dass dieser Plan aufgeht, braucht Weiden Punkte. Und die will die Mannschaft um Top-Scorer Martin Heinisch gegen die Bulls einfahren.
Für die Bulls gilt es, vor allem Kontingentspieler Tomas Rubes zu bändigen. Der Tscheche konnte in gerade mal 20 Saisonspielen schon 19 Tore und 20 Assists verbuchen. Aber Sonthofen will noch mehr: einen Punktgewinn. Dafür müssen die Bulls ihre Chancen kaltschnäuziger nutzen.
Am Sonntag gastieren dann die Höchstadt Alligators in Sonthofen. Letzten Sonntag gab es für den ERC in Höchstadt nichts zu holen. Mit 3:7 verloren die Schwarz-Gelben. Dabei fielen zwei Tore in eigener Überzahl. Die Alligators wollen dagegen Platz 8 in der Tabelle verteidigen und brauchen dafür jeden Punkt. Nur vier Punkte trennen die Echsen von den EV Lindau Islanders, die auf Platz 9 stehen.
Die Bulls sollten vor allem Michal Petrak in den Griff bekommen. Dieser konnte im letzten Aufeinandertreffen Patrick Glatzel dreimal überwinden. Außerdem muss bei den Bulls das eigene Überzahlspiel wieder deutlich besser werden. Gelegenheiten besser nutzen und die Defensive dabei nicht vernachlässigen – daran wollen die Bulls arbeiten. Mit den Fans im Rücken und dem Kampfgeist vom letzten Heimspiel will der ERC die drei Punkte am Sonntag im Oberallgäu behalten.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
NEUER ANLAUF DER LÖWEN GEGEN FÜSSEN UND MIESBACH
(OLS)  Am 3. und 4. Spieltag der Verzahnungsrunde geht es für den EHC Waldkraiburg gegen EV Füssen und den TEV Miesbach. Dabei reist die Mannschaft der Piskunov-Bürder am Freitag zum Spiel um 19:30 Uhr ins Ostallgäu, am Sonntag gastiert der TEV Miesbach um 17:15 Uhr in der Raiffeisen Arena. Nach den Auftaktniederlagen gegen Klostersee und Bad Kissingen gibt es einen Appell aus der Mannschaft an die Fans der Löwen.
Der EV Füssen wurde Meister der Bayernliga-Vorrunde und gewann dabei 18 der 26 Vorrunden-Spiele. Mit 79 Gegentoren verfügte man dabei über die zweitbeste Defensive nach Klostersee (76) und die 124 erzielten Treffer waren der drittbeste Wert der Liga, den nur Erdings (125) und Landsbergs Offensivmaschinerie toppen konnte (143). 2015 zog sich der 16-fache Deutsche Meister aus der Oberliga in die Bezirksliga zurück und startete einen Neuanfang, bei dem der Weg bisher nur nach oben führt. 2016 stieg man als Meister aus der Bezirksliga auf, ein Jahr später ging es als Meister der Landesliga ins bayerische Eishockey-Oberhaus. Im vergangenen Jahr beendete man die Vorrunde und die Verzahnungsrunde jeweils auf dem fünften Rang, nun folgte mit dem Vorrunden-Titel der nächste Schritt. Mit dem US-Verteidiger Tyler Wood und dem kanadischen Stürmer Samuel Payeur hat man zwei Kontingentspieler im Kader, jedoch drehen auch Altmeister wie Eric Nadeau oder Ron Newhook und Markus Vaitl ihre Runden am Kobelhang, die den EHC-Fans aus früheren Tagen sicher noch ein Begriff sind. Am ersten Spieltag der Verzahnungsrunde ließ man gegen den TSV Erding Gladiators keine Zweifel aufkommen und gewann am Ende mit 6:3- der 44-Jährige Nadeau traf dabei doppelt, Vaitl und Newhook je einmal. Gegen Landsberg am zweiten Spieltag hatte das Team von Trainer Andreas Becherer, der im letzten Sommer Erfolgscoach Thomas Zellhuber beerbte, zwar mit 2:3 das Nachsehen, der entscheidende Treffer fiel allerdings erst knapp sieben Minuten vor dem Ende.
Erst ein Spiel absolviert hat der TEV Miesbach, der am Sonntag in der Raiffeisen Arena erwartet wird. Die Auftaktbegegnung zuhause gegen Königsbrunn wurde abgesagt, da die Anreise der Gäste nicht möglich war, am letzten Sonntag gewann man dann gegen Erding in eine packenden Begegnung mit 7:4. Nach einer 3:0- und 4:1-Führung schafften die Gladiators dabei den 4:4-Ausgleich nach 47 Minuten, dann zog der TEV aber nochmals an und nahm die drei Punkte mit. Die Mannschaft von Trainer Simon Steiner, der Miesbach im Frühjahr 2017 in die Oberliga geführt hatte, dann ging und erst im Januar 2018 wieder das Kommando an der Bande übernahm, beendete die Bayernliga-Vorrunde auf dem fünften Platz hinter Füssen, Landsberg, Erding und Bad Kissingen mit 13 Siegen und 13 Niederlagen. Dabei kassierte man nur 81 Gegentore und erzielte selbst 106 Treffer.

MANNSCHAFT APPELLIERT AN DIE EHC-FANS
Beim EHC Waldkraiburg stand der ohnehin schief hängende Haussegen nach dem Auftaktwochenende in der Verzahnungsrunde schon fast senkrecht. Mit Petr Gulda hat den Verein ein weiterer Spieler inzwischen verlassen. Die finanzielle Situation bleibt weiter angespannt, entsprechend überschaubar sind die Möglichkeiten von Nachverpflichtungen für einen Verein, der nach dem letzten Tabellenplatz in der Oberliga auch in der Verzahnungsrunde aktuell die rote Laterne innehat. Da hält sich auch die Bereitschaft verfügbarer Spieler in Grenzen, selbst wenn sie bezahlbar wären. Dennoch kommt aus dem Kreis der Mannschaft der Löwen der Appell an die Fans, weiter zu ihnen zu stehen. Vor der Saison hatten elf Spieler den EHC verlassen, dafür waren nur sieben Akteure verpflichtet worden. Während der Saison sind nun weitere acht Mann gegangen oder haben mit dem Eishockey aufgehört- von diesen wurden auch nur die beiden Kontingentspieler Tomas Rousek und Kiril Galoha durch Bobby Chaumont und Povilas Verenis ersetzt, zudem kamen mit Daniel Schmidt und Dennis Ladigan aus Trostberg nur zwei Spieler zurück. Der auf dem Eis stehenden Mannschaft ist klar, dass die Fans in diesem Jahr nicht mit Erfolgen verwöhnt wurden, doch geschah dies sicherlich nicht mit Absicht. Sie wollen aber dennoch versuchen, die Kohlen aus dem Feuer zu holen und setzen auf ihre wirklich treuen Anhänger, damit sie weiter unterstützt und dann auch wieder gemeinsam Erfolge gefeiert werden können.
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gegen Miesbach gibt es wie immer Online bis 24 Stunden vor Spielbeginn unter ehcwaldkraiburg.com, außerdem im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle der Raiffeisen Arena am Donnerstag zwischen 18 und 20:00 Uhr und am Spieltag an den Kassen, die um 15:45 Uhr öffnen.
  
    
EC Harzer Falken
Harzer Falken am Wochenende in Hamburg und gegen Leipzig
(OLN)  Den Harzer Falken steht am Wochenende ein Programm bevor, das man  
getrost als durchwachsen bezeichnen kann. Muss man sich am Freitag  
zunächst in Hamburg gegen die Crocodiles beweisen, gegen die man noch  
nie gewinnen konnte, kommt mit den EXA Icefighters Leipzig am Sonntag  
ein Gast in das Wurmbergstadion zu Braunlage, gegen die man nicht nur  
gute Auftritte gezeigt, sondern auch bereits Punkte gesammelt hat.  
Zudem stellen sich am Sonntag sehr wahrscheinlich gleich drei  
Neuzugänge dem heimischen Publikum vor.
Doch zunächst werden die Crocodiles Hamburg alles daran setzen, ihre  
durchaus positive Woche glanzvoll mit einem Heimsieg abzuschließen.  
Denn die letzten Wochen waren turbulent und motivierend zugleich für  
die Hanseaten. Satte 200.000,00 Euro waren Mitte Dezember notwendig,  
um den Spielbetrieb bis zum Saisonende aufrecht zu erhalten. Eine  
Summe, bei der nicht wenige bereits das Ende des Hamburger Eishockeys  
prognostizierten und zudem schon ein Auseinanderbrechen der Mannschaft  
bis zum Ende der Transferperiode kommen sahen. Doch mit hohem  
Engagement und einer großen Welle der Solidarität aus der gesamten  
Liga wurde das Geld eingesammelt und der Spielbetrieb gerettet. Und  
nicht nur das. Die Mannschaft blieb bis auf zwei Abgänge zusammen und  
gewann seit Bekanntgabe der finanziellen Schwierigkeiten sieben der  
zehn Spiele. Zuletzt bedankte man sich sogar mit einem  
2:5-Auswärtssieg in Tilburg, nachdem die Trappers zur Rettung des  
Standorts Hamburg 11.000,00 Euro gesammelt und übergeben hatten.
Doch die Bürde, aufgrund der Planinsolvenz nicht an den Playoffs  
teilnehmen zu dürfen lastet dennoch auf den Hamburger Schultern. Auf  
der einen Seite sicherlich frustrierend für die Mannschaft, auf der  
anderen Seite spielt das Team derart befreit auf, dass man meinen  
sollte, die Last der unbedingten Playoff-Teilnahme sei von ihm  
genommen. So oder so macht es das alles nicht einfacher für die Harzer  
Falken, die noch nie gegen die Crocodiles gewinnen konnten, seit die  
Hamburger den Nachfolgeverein des DEL-Klubs Freezers stellen –  
zumindest ist man seit der Insolvenz der Freezers der erfolgreichste  
Eishockeyverein in Hamburg. Vor allem das Paradeduo Josh Mitchell und  
Brad Mc Gowan sind nur sehr schwer in Griff zu bekommen und befinden  
sich folgerichtig auf den Plätzen 3 und 4 der Topscorerliste der  
Oberliga Nord. Eine Liste, bei der man sich ganz nebenbei bis auf  
Platz 71 durcharbeiten muss, bis man mit Artjom Kostyrev auf den  
ersten Harzer stößt.
Einfacher soll es dann auch am Sonntag beim Heimspiel gegen die EXA  
Icefighters Leipzig nicht unbedingt werden. Doch zumindest hat man  
gegen Leipzig bislang immer ordentlich gespielt und im Hinspiel in  
Braunlage seinen ersten Saisonsieg feiern können. Das schnelle,  
schnörkellose Spiel, das Trainer Sven Gerike sein Team spielen lässt,  
scheint den Harzern einfach besser zu liegen, als das von  
individueller Klasse geprägte Spiel einiger anderer Teams. Nun ist es  
allerdings nicht so, dass die Sachsen diese nicht aufweisen können.  
Das Gegenteil bewiesen Hubert Berger und Florian Eichelkraut im  
letzten Aufeinandertreffen, als die Beiden die Harzer mit 5 von 6  
Toren nahezu alleine besiegten. Doch Leipzig funktioniert als Team mit  
einer guten Mischung aus Erfahrung und dem wilden Charme der Jugend.  
Eine Mischung, die auch im Harz vorherrscht bzw. angestrebt wird, aber  
unter ganz anderen Voraussetzungen realisiert werden muss und  
entsprechend einen längeren Prozess benötigt. Ein Prozess, den jedoch  
auch die Sachsen aktuell durchmachen mussten. Denn verwöhnt von den  
letzten Spielzeiten waren die Abgänge im letzten Sommer derart  
erheblich, dass sich die Leipziger Fans mittlerweile daran gewöhnen  
müssen, dass man mit einem relativ jungen Team erst wachsen muss und  
sich entsprechend aktuell nur auf dem 10. Platz befindet.
Ein Problem, mit dem sich die Harzer Falken gerne rumschlagen würden.  
Doch Platz 10 ist satte 31 Punkte entfernt und auch der 11. Platz, der  
mittlerweile zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigen würde, ist  
derzeit auf 19 Punkte in die Ferne gerückt, da die Black Dragons aus  
Erfurt zuletzt einige Big Points gesammelt haben. Doch auch wenn das  
Unterfangen unmöglich erscheint, sieht Trainer Arno Lörsch die  
Situation ganz pragmatisch. Denn nicht nur die Neuzugänge Bobby Sokol  
und Wladislaw Baumgardt stimmen ihn zuversichtlich. Auch Tim  
Dreschmann sollte nun endlich ins Spielgeschehen eingreifen dürfen.  
Denn die Freigabe aus Kissingen liegt seit Dienstag vor und der Antrag  
auf Spielgenehmigung wurde sogleich beim DEB eingereicht, eine reine  
Formsache also. Und so mischen sich die Karten für den Harzer Trainer  
ganz neu. „Es ist jetzt wichtig, dass die Fans sehen, dass wir diese  
Saison nicht aufgeben und alles geben werden. Definitiv werden wir  
noch einige Punkte sammeln und wenn es dann am Ende nicht reicht, weil  
auch Erfurt nicht jedes Spiel verlieren wird, haben wir die Zuschauer  
hoffentlich trotzdem für das Harzer Eishockey begeistern können.“ Denn  
schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die neue Saison auf  
Hochtouren. Sukzessive werden die Spieler angesprochen, die man auch  
für die nächste Spielzeit halten möchte und ganz nebenbei hat Lörsch  
bereits Gespräche mit potenziellen Neuzugängen geführt, die teilweise  
schon weit gediehen sind. All das ist aber auch davon abhängig, wie  
man diese Saison abschließt und ob man den noch immer guten  
Zuschauerschnitt halten bzw. vielleicht sogar ausbauen kann. (Hei)
  
    
Herner EV
Herner EV Ice Hockey Day am Samstag, 26 Januar 2019, von 09:00-10:30 Uhr / Triff Deine Idole und lerne alles über Eishockey!
(OLN)  Am Samstag, 26 Januar 2019, findet ein weiterer HEV-Ice Hockey-Tag statt. Unser Eis in der Hannibal Arena in Herne ist an diesem Tag für alle Interessierten im Alter von vier bis zehn Jahren reserviert.
Der HEV Ice Hockey Day wurde speziell für Jungen und Mädchen geschaffen, die noch nie mit Eishockey in Kontakt gekommen sind. Alle Trainer, die Eltern und einige Spieler der ersten Mannschaft machen mit, damit der Event zu einem Erfolg wird und möglichst viele Interessierte zu uns in den Verein kommen.
Geplant ist, auf dem Eis spielerisch erste Erfahrungen im Umgang mit Schlittschuhen und Stock zu machen. Spiel und Spaß stehen dabei im Vordergrund. Oberstes Ziel ist es, die Begeisterung und Freude fürs Eishockeyspielen unter den Teilnehmern zu wecken.
Besonderes Highlight: Einige Spieler der ersten Mannschaft werden die teilnehmenden Kids auf dem Eisfeld persönlich unterstützen! Autogramme und Fotos mit den Hockey-Spielern sind ebenfalls möglich. Also: Am HEV Ice Hockey Day in der Hannibal Arena teilnehmen und erste Erfahrungen auf dem Eis sammeln.
Bitte Handschuhe, Fahrradhelm, und falls vorhanden, eigene Schlittschuhe, Inliner- /Knieschoner und Ellenbogenschoner mitbringen. Schlittschuhe können auch ausgeliehen werden. 
Fürs leibliche Wohl ist gesorgt. Die Eltern der Nachwuchsmannschaften versorgen die Gäste mit ganz unterschiedlichen Speisen und Getränken.
Eine Anmeldung per Mail wäre wünschenswert ist aber nicht zwingend erforderlich.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  
Auf zur dritten Runde gegen Indianer und Füchse!
Zum dritten Mal in dieser Saison muss der Herner EV am Wochenende gegen die Hannover Indians und die Füchse Duisburg antreten. Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Indians, zwei Tage später findet ab 18:30 Uhr das Auswärtsspiel bei den Füchsen statt. Sowohl Mitte Oktober als auch Anfang Dezember letzten Jahres gingen die beiden ersten Aufeinandertreffen mit diesen Teams knapp aus. In der ersten Runde endeten beide Partien mit 5:3, einmal gegen den HEV (Hannover Indians) und einmal zugunsten der Grün-Weiß-Roten. Auch vor sechs Wochen musste man sich in Hannover geschlagen geben, wobei der 2:1-Siegtreffer der Indians erst 58 Sekunden vor der Schlusssirene fiel. Zwei Tage später zuhause gegen Duisburg konnte der HEV einen 1:3-Rückstand gegen die Füchse aufholen und am Ende knapp mit 6:5 gewinnen. Für dieses Wochenende lautet nun das Motto: Die Niederlagenserie gegen die Indians beenden und die Siegesserie gegen die Füchse fortsetzen! Keine leichten Aufgaben, aber die gibt es in dieser ausgeglichenen Oberliga Nord ohnehin nicht.
Die Hannover Indians konnten sich zuletzt auf Platz drei der Tabelle behaupten und haben aktuell mit dem Litauer Arnoldas Bosas einen weiteren torgefährlichen Stürmer verpflichten können. Der 28-jährige kommt vom Zweitligisten Bayreuth Tigers und konnte seine Treffsicherheit in der Saison davor in der Oberliga Süd bei den Eisbären Regensburg unter Beweis stellen. Er wird die Offensive der Niedersachsen mit den Topscorern Brent Norris, Andreas Morczinietz und Branislav Pohanka sicherlich noch weiter verstärken. Damit wartet auf die HEV Defensive am Freitagabend auf heimischem Gelände sicherlich Schwerstarbeit gegen das Team von Trainer Len Soccio.
Die Duisburger Füchse sind das Team der Stunde. Die Mannschaft mit den wenigsten Strafzeiten der Oberliga Nord (die meisten haben die Hannover Indians) konnte nicht nur die letzten vier Spiele gewinnen (u.a. zuhause gegen Essen und die Indians), die Truppe von Trainer Reemt Pyka konnte in der 2. Serie der Doppelrunde bisher die drittmeisten Punkte holen und damit den Rückstand auf den HEV verkürzen. Mittlerweile steht man nach eher durchwachsenem Start bereits auf Platz neun der Tabelle und wird sicherlich den Blick weiter nach oben richten wollen. Diesen Ansturm wird der HEV am Sonntag an der Wedau verhindern wollen.
HEV Coach Danny Albrecht, der an diesem Donnerstag seinen 34. Geburtstag feiert, würde sich sicherlich über möglichst viele nachträgliche Geschenke in Form von wichtigen Punkten freuen. So ganz sorgenfrei kann er aber dennoch nicht auf das Wochenende blicken. Zwar wird Nils Liesegang nach seinem krankheitsbedingten Ausfall zuletzt wieder auflaufen können. Aber hinter dem Einsatz von Stürmer Patrick Asselin steht weiterhin ein Fragezeichen. Eine MRT-Untersuchung musste wegen eines technischen Defekts verschoben werden. Dennoch hofft Danny Albrecht darauf am Wochenende eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken zu können um den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen zu können.
  
    
Rostocker EC
Piranhas mit tierischen Gegnern am Wochenende
(OLN)  Für die Rostocker Kufencracks wird es am Wochenende tierisch…zum Auftakt am Freitag gibt es Skorpione und am Sonntag Krokodile. Um 20.00 Uhr treffen die Piranhas in der Hus de Groot Arena in Mellendorf auf den Tabellenzweiten der Oberliga Nord, welche sich kürzlich personell mit dem Allrounder Damian Martin verstärkten ( ehemals EHC Waldkraiburg – Oberliga Süd ). Nur 10 Punkte trennen die Hannover Scorpions von der Tabellenspitze. Mit 71 Punkten haben sie 21 Punkte Vorsprung auf die Rostocker. Die Bilanz der ersten beiden Aufeinandertreffen – ein Sieg, eine Niederlage. Übrigens endeten beide Spiele 4:2, immer aus der Sicht des Gastgebers. Völlig chancenlos waren die Piranhas bei ihrem ersten Auftritt in Niedersachsen nicht. Allerdings gab man eine 2:0 Führung aus der Hand. Am Freitag ist das Ziel eindeutig ein Punktgewinn. Mittlerweile auch dringend notwendig, um eine Playoff Teilnahme zu ermöglichen. Auf den Tabellen Neunten haben die Rostocker nur noch einen Punkt Vorsprung.
Am Sonntag geht es dann zuhause weiter gegen die Crocodiles Hamburg, welche seit Dezember 2018 ständig in allen Medien präsent waren, da die Spiel-GmbH in eine finanzielle Schieflage geraten war und einen Antrag auf ein Planinsolvenzverfahren stellte. Es ist ihnen gelungen, durch Spendenaufrufe knapp 192 000 Euro zusammen zu bekommen und wenn das Insolvenzgericht und Gläubiger zustimmen, ist die Zukunft der Crocos erst einmal gesichert. Sportlich läuft es für die Elbstädter zur Zeit sehr gut. Mittlerweile stehen sie mit 58 Punkten auf dem sechsten Platz. Aufhorchen ließ ihr 5:2 Sieg über den Tabellenersten – die Tilburg Trappers – und zwar in Tilburg, was bisher noch keiner Gastmannschaft der Liga gelungen war. Die Piranhas unterlagen den Hamburgern zuhause knapp 3:4 in der Verlängerung und konnten in Hamburg nach einem 4:3 Sieg die Punkte mit nach Rostock nehmen. Am Sonntag wollen sie daran anknüpfen. Spielbeginn ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr.
  
    
ESV Buchloe
Piraten treffen auf ersten Bayernligisten - ESV Buchloe empfängt am Freitag Schongau – am Sonntag Gastspiel in Kempten
(BLL)  Mit einem Traumstart sind die Buchloer Pirates am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen gegen Vilshofen und Amberg in die Aufstiegsrunde gestartet. Dementsprechend selbstbewusst können die Gennachstädter nun auch ins zweite Wochenende gehen, wo am Freitag ab 20 Uhr zu Hause der erste Bayernligist seine Visitenkarte abgibt. Mit den Schongau Mammuts kommt dabei der elfte der BEL-Hauptrunde in die Sparkassenarena. Am Sonntag müssen die Buchloer dann zum ESC Kempten reisen (18 Uhr), wo man bereits vor knapp zwei Wochen zum Abschluss der Landesligahauptrunde gespielt hat.
Vor dem Start der Verzahnungsrunde hatten sich Trainer und Verantwortliche beim ESV Buchloe einen guten Start in die Runde gewünscht. Und dies ist den Schützlingen von Coach Alexander Wedl absolut gelungen. Doch Zeit zum Verschnaufen oder gar Ausruhen bleibt den Rot-Weißen selbstverständlich nicht, denn noch warten weitere zwölf knüppelharte Duelle im Aufstiegsrennen, in dem jeder der acht Gruppengegner natürlich unter den Top Drei stehen will. Der nächste Brocken am Freitag ist für die Buchloer dabei auch gleichzeitig der erste Bayernligist. Mit den Schongau Mammuts trifft man dabei auf einen altbekannte und jahrelangen Wegbegleiter – sowohl in der Bayernliga als auch schon zu Landesligazeiten. Der Bayernliganeunte ist allerdings mit einer 3:5 Niederlage in Haßfurt in die Verzahnung gestartet. Zu allem Überfluss verletzte sich dabei auch noch Keeper Daniel Blankenburg, der im letzten Jahr noch im ESV-Dress aufgelaufen war. Da die Haßfurter aber – wie angekündigt – tatsächlich mit vier statt der laut BEV erlaubten zwei Kontingentspieler angetreten sind, wurde das Match unter der Woche zumindest im Nachhinein mit 5:0 zu Gunsten der Schongauer gewertet, sodass die Oberbayern nach dem Auftaktwochenende nicht mit leeren Händen da stehen. Denn das zweite Spiel der EAS, das eigentlich am Sonntag am Lech gegen Dorfen hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt, da die Eishalle auf Grund der Schneelasten auf dem Dach gesperrt war. Auch die Buchloer Halle war am Sonntag und Montag vorsichtshalber geschlossen, doch seit Dienstag ist die Sperrung wieder aufgehoben, sodass einem spannenden Duell am Freitag nichts im Wege steht.
Ein ebenso interessanter Vergleich wartet auf die Freibeuter dann auch am Sonntag, wenn man zum dritten Mal in dieser Saison im Allgäu-Derby gegen die Kemptener Sharks die Schläger gekreuzt werden. Dabei haben die Buchloer in den bisherigen beiden Partien nicht unbedingt die besten Erinnerungen, denn beide Spiele gingen verloren. Das Hinspiel zu Hause mit 5:7 noch relativ knapp; das Rückspiel kürzlich am Dreikönigstag dagegen klar und deutlich mit 0:6. Die Kemptener sind somit auch die einzige Mannschaft gewesen, gegen die die Piraten in der Hauptrunde nicht gewinnen konnten. Somit wäre es jetzt also der perfekte Zeitpunkt um dies zu ändern. Leicht wird das gegen den Hauptrundenzweiten aber sicherlich nicht, denn dem ESC ist ebenso wie den Buchloern ein optimaler Auftakt in die Aufstiegsrunde geglückt. In Geretsried schlug man gleich im ersten Spiel mit 7:4 ein ligahöheres Team und zwei Tage später besiegte man dann zu Hause Haßfurt – trotz oben genannter Umstände – mit 10:7. Die Haie scheinen also derzeit richtig hungrig zu sein, vor allem die Paradereihe um den Schweden Adrian Kastel-Dahl, den ehemaligen Oberligastürmer Nikolas Oppenberger und den Ex-Piraten Patrick Weigant. Auf diese drei muss die ESV-Defensive ein ganz besonderes Augenmerk legen, wenn endlich der erste Sieg in dieser Spielzeit über die Allgäuer gelingen soll. 
  
    
SE Freising
Krankheitsfluch lässt die Black Bears nicht los - Gegen Trostberg ist ein Sieg trotzdem Pflicht
(BLL)  Das erste Spiel der Landesliga-Abstiegsrunde in Dingolfing ging für die Freising Black Bears aufgrund schwacher Chancenverwertung mit 3:6 verloren. „Jetzt muss gegen Trostberg unbedingt ein Sieg her“, sagt Trainer Markus Knallinger vor dem ersten Heimspiel der PlayDowns am Freitag (Spielbeginn 20.15 Uhr). Angesichts seines zur Verfügung stehenden Kaders wird das richtig schwer.
„Es kann ja wirklich keiner mehr hören – aber der Fluch an Krankheiten und Verletzungen lässt uns seit Oktober nicht mehr los“, stellt Knallinger beinahe resigniert fest. Nach fünf Spielen Sperre ist endlich wieder Kevin Rentsch mit an Bord, auch Fabien Ferron und Simon Schorr werden wohl wieder spielen können. Noch unsicher ist dagegen der Einsatz von Verteidiger Armin Dünzl, sicher nicht dabei ist Manuel Kühnl, das „Gehirn“ des Teams, der Scheiben-Verteiler und beste Vorbereiter. „Der Manuel ist auf einer Eisplatte privat ausgerutscht und hat sich das Knie verdreht. Der ist so wichtig für uns, der muss das erst mal auskurieren“, meint Knallinger. Richtig sauer ist er aber auf Situation im letzten Spiel. „Beim Foul von Rentsch gegen einen Dingolfinger gibt der Schiri eine Matchstrafe und anschließend bekommt der Kevin noch fünf Spiele Sperre. Das genau gleiche Foul mit dem Knie gegen den Oberschenkel von Martin Dürr in Dingolfing bestraft der gleiche Unparteiische nur mit einer Spieldauerstrafe, der Dingolfinger fehlt seiner Mannschaft nicht – das ist ungerecht!“ Viel schlimmer für das Black Bears-Team aber ist, dass der beste Freisinger Torschütze Dürr nach diesem Foul mindestens für drei Wochen ausfällt. Laut Knallinger ist durch das permanente Fehlen mehrerer Spieler ein konsequentes Training nur sehr schwer, um dort Spielzüge und Automatismen einzustudieren. „Aber die Jungs sind voller Eifer bei der Sache, wer fit ist, der hängt sich auch im Training voll rein – und alle glauben ganz fest daran, dass wir diese Misere mit den vielen Niederlagen in Folge endlich hinter uns lassen.“
Dazu muss im zweiten Spiel der Abstiegsrunde gegen den TSV Trostberg ein Sieg her. Mitte Oktober gewannen die Bears nach tollem Spiel und aufopferungsvollem Kampf mit 5:3, im Rückspiel unterlagen sie nach einer guten Vorstellung aber katastrophaler Chancenverwertung mit 1:5. „Unsere Niederlage lag nicht am offenen Stadion und dem vielen Schnee auf dem Eis, nur da konnten wir dann eben nichts mehr drehen. Aber wir müssen einfach unsere guten Möglichkeiten besser ausnutzen“, sagt Coach Knallinger. Die Trostberg „Chiefs“ gewannen ihr erstes Abstiegsrundenspiel zu Hause gegen Selb mit 6:5, dabei gaben sie eine 5:0-Führung nach 17 Minuten „durch lasches Zweikampfverhalten“, wie Trainer Heinz Feilmeier feststellte, fast noch aus der Hand. Besonderes Augenmerk müssen die Bears auf den wiedergenesenen Top-Scorer Wayne Grapentine sowie das tschechische Vater-Sohn-Gespann Milan Blaha Senior und Junior richten.
  
    
ESC Kempten
Sharks bekommen es zweimal mit Piraten zu tun - Vor dem dritten Derby mit den Ostallgäuern aus Buchloe muss der ESC Kempten beim starken Bayernligisten in Dorfen antreten
(BLL)  Bayernliga gegen Landesliga, so heißt es am Freitag Abend um 19.30 wieder wenn die Sharks in der Dorfener Eishalle bei den Eispiraten zu Gast sind. Die nächste schwere Aufgabe also für das Team von Markus Wartosch. Die Oberbayern wollen auf jeden Fall die Klasse halten und werden daher extrem motiviert in die Partie gehen. Am ersten Spieltag wurde gleich einmal der erste der LL Gruppe 1 Amberg geschlagen. Das zweite Spiel der Piraten gegen Schongau fiel dem Schneechaos am letzten Wochenende zum Opfer so das man mit 3 Punkten in der Tabelle absolut im Soll ist. Erneut ein harter Brocken also der da auf die Allgäuer wartet.
Am Sonntag heißt es wieder Emotion pur wenn die  Piraten aus Buchloe zum dritten Mal in diesem Winter mit den Sharks die Schläger kreuzen. Zwei Siege stehen bislang für Kempten auf dem Papier. Es wird aber am Sonntag ein ganz anderes Spiel werden als zuletzt vor zwei Wochen. Buchloe lies bei der 6:0 Niederlage deutlich den letzten Biss vermissen, es war eher ein Auslaufen nach der Vorrunde. Nun will man aber unbedingt zurück in die Bayernliga, wo man vor dem letztjährigen unerwarteten Abstieg 10 Jahre gespielt hat. Trainer Alex Wedl hat die zwischenzeitlich aussortierten David Vycichlo und Michal Telesz wieder im Kader was  den Piraten deutlich mehr Offensivkraft verleiht. Zudem wurden mit Christian Wittmann und Lukas Hruzik zwei weitere Verstärkungen aus der Bayernliga vom EHC Königsbrunn zur Verzahnungsrunde verpflichtet.
Es wird also eine ganz andere Buchloer Mannschaft auf dem Eis stehen und den Sharks im Kampf um wichtige Punkte Paroli bieten.
Bei den Kemptenern wird Philipp Stalla nach überstandener Erkrankung wieder die Defensive verstärken, Tobias Epp hingegen fällt wohl immer noch aus. 
  
    
EV Moosburg
Als Tabellenführer gegen Schweinfurt und Pfaffenhofen
(BLL)  Nach zwei Spieltagen grüßt der EV Moosburg von der Tabellenspitze der Verzahnungsrunde B. Und auch die Statistiken lesen sich gut: 7:0-Tore, sechs von sechs möglichen Punkten. Doch bei den Dreirosenstädtern kann man unterscheiden zwischen Theorie und Praxis. Auf dem Eis lief am ersten Wochenende nämlich wahrlich nicht alles wie gewünscht. Das soll nun besser werden – am Freitag im Heimspiel gegen den ERV Schweinfurt (19.30 Uhr) und am Sonntag beim Derby in Pfaffenhofen (17.30 Uhr).
Blickt man rein auf die Ereignisse auf dem Eis, sieht die Bilanz schon nicht mehr ganz so rosig aus: In Burgau setzte es eine 1:5-Pleite, die nur aufgrund der Tatsache, dass die Schwaben zu viele Kontingentspieler eingesetzt hatten, in ein 5:0 für Moosburg umgewandelt worden ist. Und zwei Tage zuvor beim Heimspiel gegen Fürstenfeldbruck tat man sich lange schwer, bis der 2:0-Sieg unter Dach und Fach war.
„Wir haben wieder ein Problem mit dem Toreschießen“, gibt Pressesprecher Bastian Amann zu. „Rechnet man das Empty-Net-Goal im Heimspiel weg, sind das nur zwei Treffer in zwei Spielen.“ Mit ein Grund dafür dürfte auch das Fehlen der erfahrensten Offensiv-Akteure sein: Tobias Hanöffner (Schulter) und Patrice Dlugos (Knie) werden auch an diesem Wochenende ausfallen, immerhin scheint aber das Comeback von Daniel Möhle (Gehirnerschütterung) im Bereich des Möglichen zu sein. Topscorer Nolan Regan, der in Burgau zweimal hart gecheckt wurde und eine Trainingspause einlegen musste, dürfte bis heute ebenfalls wieder einsatzfähig sein.
Um weiteren personellen Hiobsbotschaften vorzubeugen, hat der EVM Max Retzer wieder in den Kader aufgenommen. Der junge Stürmer, der zum Ende der Vorsaison aus Landshut gekommen war, konnte aus beruflichen Gründen heuer kaum bis gar nicht trainieren, dürfte in den kommenden Wochen aber eine interessante personelle Alternative darstellen.
Interessant wird auch das Aufeinandertreffen mit dem Bayernliga-Zwölften aus Schweinfurt. Die Mighty Dogs gewannen ihr erstes Verzahnungsrundenmatch in Ulm mit 6:4, mussten sich dann aber auf eigenem Eis dem EV Pegnitz in der Overtime geschlagen geben. Ähnlich „gemischt“ ist Sonntags-Gegner EC Pfaffenhofen, der sich kurzfristig mit Ex-Profi Vitali Stähle (EV Landshut) verstärkt hat, gestartet. Der 3:4-Niederlage in Passau ließ man einen 6:3-Heimsieg über Ulm folgen. Pressesprecher Amann sieht den EVM in beiden Begegnungen in der Außenseiterrolle: „Der Druck ist bei den Gegnern. Vielleicht tun wir uns vor diesem Hintergrund ja wieder leichter mit dem Toreschießen.“
  
    
EV Aich
SONNTAG IM OLYMPIASTADION GEGEN DEN MEK – PUNTURERI ZURÜCK IM AICHER TRIKOT
(BBZL)  Nachdem das ursprünglich für kommenden Freitag angesetzte Heimspiel gegen Inzell auf den 15.02. verlegt werden musste, steht für die Aicher Eishackler am kommenden Wochenende nur eine Partie auf dem Programm. Am Sonntag um 16:45 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Georg Herrmann im Olympia-Eisstadion auf den Münchner EK. Das Heimspiel zu Saisonbeginn konnten die Aicher souverän mit 10:0 für sich entscheiden. Die Münchner haben sich im Laufe der Saison aber gefangen, konnten unter anderem in Gebensbach triumphieren und schickten die heuer starken Dorfener mit einer 8:1-Klatsche nach Hause. Zuletzt lief es aber nicht mehr wie gewünscht für den MEK. Nach zwei Niederlagen gegen Berchtesgaden mussten sie auch am vergangenen Wochenende im Heimspiel gegen Gebensbach mit 2:7 die Segel streichen. Die Münchner stapeln vor der Partie gegen den EVA wie gewohnt tief. Neben den Abgängen ihres Topscores Sonnengruber und Stephan Kreuzer (der erst vor der Saison vom EVA nach München wechselte) nach Gebensbach plagen den Münchner Trainer auch noch verletzungsbedingte Personalsorgen.  Die Aicher wissen aber, wie gefährlich der MEK vor allem zu Hause ist. Im Kader der Münchner stehen genügend hochkarätige Spieler, allerdings ist der MEK oft eine Wundertüte was die Aufstellung betrifft.
Beim EV Aich werden bis auf die verletzten Andreas Koller und Lukas Ströbel voraussichtlich wieder alle zuletzt erkrankten Spieler dabei sein. Ein Fragezeichen steht noch hinter Daniel Korn, der sich im Spiel gegen Inzell eine Verletzung zugezogen hat. Mit an Bord sein wird am Sonntag auch Herbert Jarczyk, der aus dem Eishockey-Ruhestand zurückgehrt ist und seiner Mannschaft den zuletzt verloren gegangenen Torjägerinstikt zurückbringen will. Besondere Freude herrschte im Aicher Lager, als am Dienstag Matt Puntureri am Münchner Flughafen gelandet ist. Der Publikumsliebling und Topscorer der vergangenen beiden Jahre hat sich schon das neue Aicher Jersey übergestreift. In Inzell darf damit um den sicher geglaubten Playoff-Einzug mehr denn je gezittert werden.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Ravensburg zum ersten Heimspiel 2019
(RLSW)  Nach dem Auftakt im Jahr 2019 bei den Zweibrücker Hornets steht am Sonntag (20.01., 19:00 Uhr) das erste Heimspiel auf dem Programm. Die Eisbären empfangen dabei den punkgleichen EV Ravensburg im direkten Duell um die Play-Off-Plätze.
So nah und doch so fern sind sich beide Teams in der RLSW. Vom Tabellenstand her herrscht vor dem drittel Duell Punktgleichstand, auch im direkten Vergleich konnte sich je ein Team durchsetzen. Doch mit dem EV Ravensburg kommt das Team mit der weitesten Anreise ins Icehouse. Dass dies kein Grund zur Euphorie ist, zeigt ein Blick auf die Historie. Erst zweimal musste man sich dem EV Ravensburg in den letzten vier Jahren geschlagen geben, doch jeweils im heimischen Icehouse. Zuletzt im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison, in der man trotz spielerischer Überlegenheit ein klares 0:3 verbuchen musste. Damals rangierten die Puzzlestädter noch auf Rang 1, sind aber in der engen Spitzengruppe trotz guter Leistungen auf Rang 4 abgerutscht. Dazu kommt, dass das beste Heim-Team der Liga (2 Niederlagen aus 9 Spielen) ein Top-Team auf fremdem Eis (2 Niederlagen aus 7 Spielen) empfängt.
Mit ordentlich Selbstvertrauen aber auch einer Portion Respekt sollten die Eisbären daher in das Duell mit dem EVR gehen. Beide Teams werden die Punkte aus der Partie dringend brauchen, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren, aber auch den Vorsprung auf die Verfolger nicht schrumpfen zu lassen. Drei Niederlagen aus den letzte 5 Spielen haben den Eisbären den Platz in der Spitzengruppe gekostet, ein Sieg wäre daher äußerst wichtig. Die Gäste dagegen mussten erst am vergangenen Wochenende eine Siegesserie aus 3 Spielen mit einer äußerst knappen Niederlage gegen den amtierenden Meister reißen lassen und werden somit alles darauf setzen, zurück in die Erfolgsspur zu kommen.
Man kann es also drehen wie man will. Es wird ein Duell auf Augenhöhe werden, in dem beide Teams alles in die Waagschale werfen werden und Kleinigkeiten darüber entscheiden können, wer das Eis als Sieger verlässt.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn
Vorbericht der Eisbären Heilbronn zu Benefizspiel 2018
(RLSW)  Am Sonntag den 20.01.19 steht für die Eisbären Heilbronn nicht nur das nächste Kräfte-Messen auf Ihrer Mission Playoffs auf dem Spielplan, sondern mit dem traditionellen Eisbären-Benefizspiel, auch ein ganz besonderes Highlight.
Spendenaktion für Elias und seine Familie lautet das Motto dieser Partie!
Einnahmen und Spenden gehen diesmal dem 4-jährigen Elias und seinen Eltern Timo und Daniela Ehnle aus Öhringen-Cappel zu. Elias leidet unter der seltenen Erbkrankheit Spinale Muskelatrophie Typ 1, einer besonders schweren Form von Muskelschwund. 
Neben dem Spiel der Eisbären gegen den EHC Freiburg 1B, das FAMILIENFREUNDLICH bereits ‪um 17 Uhr‬ beginnt, startet das Rahmenprogramm ab 16.00 Uhr mit der traditionellen Tombola, Kinderschminken, Waffeln, Cocktails und Cupcakes. In den Drittelpausen findet das Puckspiel, ein Showtraining unserer jüngsten Nachwuchsmannschaften und ein Auftritt von zwei Eiskunstläuferinnen des REV Heilbronn zu Livegesang von Elly Syring statt. 
Der Eintritt erfolgt gegen Spende.
Die Eisbären Heilbronn freuen sich auf viele Gäste!
  
    
Stuttgarter EC
Stuttgart Rebels suchen den besten Spieler der Saison und verlosen Spielertrikots
(RLSW)  Nur noch wenige Spiele gibt es für die Stuttgart Rebels in der Saison 2018/19 der Regionalliga Süd-West zu spielen. Doch bevor für die Mannschaft am 16. Februar zum letzten Mal die Schlusssirene ertönt, möchte der Stuttgarter Eishockey-Club noch den besten Spieler der Saison ermitteln. Dabei wird es drei Auszeichnungen geben: So wird der Trainer seinen besten Spieler als „Most Valuable Player“ auszeichnen, während der „Top Scorer“ aus der Ligastatistik ermittelt wird. Bei der Wahl des beliebtesten Spielers sind hingegen die Zuschauer und die Fans der Stuttgart Rebels gefragt. Sie können aktiv mitentscheiden, welcher Rebel für seine Leistung in dieser Saison ausgezeichnet werden wird.
Um an der Wahl teilzunehmen, gibt es zwei Möglichkeiten – und zweimal die Chance, mit etwas Glück eins der beliebten Rebel-Trikots zu gewinnen. Die erste Möglichkeit zur Teilnahme haben alle Zuschauer des Spiels gegen den EV Ravensburg am 25.01. (Spielbeginn: 20:00). Hier werden Abstimmungskarten verteilt, über die jeder Zuschauer einen Spieler nominieren kann. Eine weitere Teilnahmemöglichkeit haben alle Follower der Rebels auf Facebook (http://fb.me/stuttgartrebels). Hier kann bis zum 10. Februar ein Spieler für den Award nominiert werden. Unter allen teilnehmenden Zuschauern als auch unter allen teilnehmenden Facebook-Fans wird jeweils ein Spielertrikot verlost.
Die Auszeichnung der Spieler sowie die Verlosung der beiden Trikots erfolgt im Rahmen des letzten Spiels gegen Bietigheim-Bissingen am 16. Februar (Spielbeginn 19:00).
  
    
Dinslakener EC Kobras
Hessisches Wochenende für die Kobras
(RLW)  Am Wochenende geht die Reise der Kobras zwei Mal nach Hessen. Am Freitag zu den Luchsen nach Lauterbach und am Sonntag dann zur U25 der Löwen Frankfurt.
Am Freitag treten die Kobras bei den Luchsen in Lauterbach an,ein Gegner,der in dieser Saison das „Pech an den Füßen“ hat wie man so schön sagt.
Erst viele Verletzte,dann eine schwere Verletzung des Trainers,der seinen Job nicht mehr ausüben kann,dann wieder viele Verletzte und in schöner Regelmäßigkeit auch Niederlagen in zweistelligem Bereich. Und am letzten Wochenende stand man auch noch ohne Torwart da. Dieter Lechner,der seine Karriere eigentlich schon lange beendet hatte und als Notnagel einsprang,stand am letzten Wochenende nicht zur Verfügung. So musste Verteidiger Roman Löwing,der auch schon als Trainer an der Bande stand in dieser Saison,beim Spiel in Hamm zwischen die Pfosten. Trotz 11 Gegentoren machte er seine Sache mehr als respektabel.
Also ist auch am Freitag nicht absehbar,welche Wundertüte die Kobras in Lauterbach erwarten wird. Aber man kann wie immer sicher sein,das sich die Luchse nicht so einfach ergeben werden und bis zum Ende kämpfen werden. Und vielleicht darf Roman Löwing diesmal auch einfach „nur“ Verteidiger spielen.
Beginn in der Eissport-Arena Lauterbach ist am Freitag um 20.00 Uhr.
Und auch am Sonntag führt der Weg nach Hessen,diesmal in die Main-Metropole Frankfurt.
Die U25 der Löwen hat sich mittlerweile nicht nur sportlich verbessert,sondern auch in der Tabelle von der Roten Laterne verabschiedet. Der Nachwuchs des DEL2-Ligisten verfügt über einen großen Kader und man weiß als Gegner nie,welches Team die Löwen auf´s Eis stellen werden. So stellen die Frankfurter einen Gegner dar,der für jedes Team schwer zu spielen ist. Auch sollte man sie nicht anhand ihres Tabellenplatzes beurteilen,denn kämpfen bis zum Umfallen werden sie in jedem Spiel. Besonderen Reiz erhält das Spiel für die Dinslakener Fans dadurch,das sich in Reihen der Frankfurter mit David Lademann ein Spieler befindet,der sich bei den Fans der Kobras eine Art Kultstatus erarbeitet hat. Das schafft so schnell kein gegnerischer Spieler.
Das Spiel auf dem Außenring des Frankfurter Eisstadions beginnt am Sonntag um 17.30 Uhr.
  
    
EC Lauterbach
Voller Terminkalender für die Luchse - 5 Spiele in 10 Tagen
(RLW)  Mit dem Heimspiel gegen die Dinslakener Kobras am Freitag um 20:00 Uhr beginnt für die Luchse ein Marathon mit 5 Spielen in 10 Tagen.
Am Sonntag geht es dann zum Auswärtsspiel zum Neusser EV, danach beenden die Luchse den Januar mit 3 Heimspielen in Folge: Am Dienstag, 22.01. findet um 20:00 Uhr das Nachholspiel gegen die Bären Neuwied statt. Am Freitag, 25.01. kommt die Soester EG und am Sonntag, 27.01. reisen die Diez-Limburg Rockets an.
  
    
EHC Neuwied Bären
Endspiele im Kampf um Platz zwei
(RLW)  In der Eishockey-Regionalliga West bricht die Zeit der Entscheidung im Kampf um die beste Ausgangssituation für die Play-offs an. Die dominierenden Hammer Eisbären werden vom ersten Platz kaum noch zu verdrängen sein, aber dahinter deutet sich ein spannendes Duell zwischen dem Herforder EV (66 Punkte aus 28 Spielen) und dem EHC „Die Bären“ 2016 (64 Punkte aus 27 Spielen) um den zweiten Rang an. „Herford hat sicherlich das einfachere Restprogramm“, hat Neuwieds Trainer Daniel Benske die ausstehenden Partien bis zum Hauptrundenende genau studiert. „Und aus diesem Grund, werden wir uns in den Spitzenspielen gut aus der Affäre ziehen und punkten müssen.“ Zwei Partien aus dieser Kategorie hat der EHC am Wochenende zu absolvieren. Nach den beiden Kantersiegen im Spaziergang gegen Lauterbach (9:2) und Frankfurt (13:3) warten diesmal ganz andere Kaliber: Am Freitag ab 20 Uhr bei den Ratinger Ice Aliens und am Sonntag ab 19 Uhr im Icehouse eben gegen den Herforder EV. „Ein Sechs-Punkte-Spiel“, weiß Benske vor dem Duell gegen den Tabellennachbarn.
Neuwied und Herford kämpfen um Rang zwei und damit um das Heimrecht im Falle eines Halbfinal-Einzuges, Ratingen will die Vier-Punkte-Lücke zur EG Diez-Limburg schließen, um im Viertelfinale einmal mehr daheim spielen zu dürfen. „Ratingen hat die verletzungs- sowie berufsbedingten Ausfälle überwunden und konnte zuletzt wieder komplett antreten. Ich erwarte am Freitagabend einen starken Gegner, eine Regionalliga-Top-Mannschaft“, zeigt Benske viel Respekt vor den „Außerirdischen“ vom Sandbach, gegen die Neuwied in dieser Saison sechs von neun möglichen Punkten holte.
Umgekehrt – ein Sieg und zwei Niederlagen – sieht die Bilanz gegen Herford, den Halbfinalgegner der beiden zurückliegenden Spielzeiten, aus. „Wir müssen im Gegensatz zu unserer 2:7-Niederlage in Herford, als wir uns im ersten Drittel haben überrumpeln lassen, von Anfang an präsent sein. Da haben wir erst ab dem zweiten Abschnitt eine sehr gute Leistung gezeigt, die uns allerdings nicht mehr zum Sieg reichte“, erinnert sich der Neuwieder Coach. Mit Ausnahme zweier Niederlagen gegen den Regionalliga-Dominator aus Hamm haben die „Ice Dragons“ seit dem 19. Oktober nicht mehr verloren und sich nach einem verunglückten Saisonstart in der Spitzengruppe etabliert. Im Wesentlichen, weil die Top-Reihe des amtierenden Meisters am laufenden Band produziert. „Die haben Spiel für Spiel gefühlt 50 Minuten Eiszeit und erzielen ein Tor nach dem nächsten. Das ist schon Wahnsinn“, weiß Benske, welche Spieler seine Bären auf der Rechnung haben müssen: die beiden Nordamerikaner Killian Hutt und Benjamin Skinner sowie den im Nachwuchs der Kölner Haie ausgebildeten Ulib Gleb Berezovskij. Sage und schreibe 108 von 186 Herforder Saisontreffer gehen zum jetzigen Zeitpunkt auf das Konto dieses Trios, beim 6:4-Erfolg über Ratingen am Sonntag waren sie an allen sechs Toren beteiligt. Hutt führt mit 115 Punkten die Regionalliga-Scorerliste vor Skinner (96) an, Berezovskij (72) rangiert auf Position sieben. „Die drei haben viel Qualität“, unterstreicht Benske, „aber mit unseren drei ausgeglichenen Reihen hoffen wir, über die Tiefe des Kaders zum Erfolg kommen zu können.“ Es wären ganz wichtige Punkte im Kampf um den zweiten Platz.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Schwere Gegner und eine Freikartenaktion
(RLW)  Die Hauptrunde nähert sich dem Ende und noch einmal liegt ein schweres Wochenende vor den Ice Aliens. Die haben zum Heimspiel am Freitag eine Aktion gestartet: jeder, der ein einem Trikot aus der ersten Saison 1997/ 1998 ins Stadion kommt, hat freien Eintritt. Dabei ist es unerheblich, ob die Trikotfarbe rot oder weiss ist. Damit wollen die Verantwortlichen den Geist der ersten Saison heraufbeschwören. Damals standen die Ice Aliens am Ende der Hauptrunde auf Platz zwei. Der wird in dieser Saison nicht mehr zu erreichen sein, aber der vierte Platz würde auch schon reichen. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung und hofft, dass viele „Nostalgiker“ den Weg in die Eissporthalle finden.
Der EHC Neuwied gibt sein vorerst letztes Gastspiel in Ratingen. Die Bären stehen im direkten Kampf mit den Herforder Dragons um den zweiten Tabellenplatz. Daher ist nicht mit Gastgeschenken zu rechnen. Die Bilanz schlägt augenblicklich für den EHC aus, doch Anfang Dezember zeigten die Ice Aliens, dass sie in der Lage sind, diesen Gegner auf fremdem Eis zu besiegen. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht, die Bilanz auszugleichen.
Am Sonntag reisen die Ice Aliens zu den Eisbären nach Hamm. Zwei Niederlagen haben die Gastgeber in dieser Saison erst hinnehmen müssen und stehen mit großem Abstand an der Tabellenspitze. Das letzte Aufeinandertreffen fand am Sandbach statt und endete denkbar knapp, wenn auch um einen Treffer zu hoch, für die Eisbären. Nach einem 0:3 Rückstand kamen die Ice Aliens noch einmal auf 2:3 heran und begeisterten die Zuschauer. Leider verhinderten zwei individuelle Fehler, dass sie die Partie komplett drehen konnten. So nutzten die Gäste ihre Chancen und gewannen mit 5:2. Trainer Sikorski und seine Mannschaft fahren mit dem festen Willen nach Westfalen, dort zu punkten.
  
    
ELV Niesky
Zweimal auswärts
(RLO)  Am Sonnabend, den 19.01.2019 treffen die Tornados – begleitet durch einen Fanbus- auf die Amateure der Saale Bulls aus Halle. Das Spiel beginnt bereits um 12:30 Uhr im Sparkassen Eisdom (Selkestraße 1, 06122 Halle). Das ist bereits das 3. Aufeinandertreffen mit den Saale Bulls 1b in der Regionalliga Ost. Zweimal verloren die Nieskyer knapp. Doch diesmal wollen sie Revanche und natürlich einen Sieg.
Einen Tag später sind die Cracks des ELV Niesky zu Gast bei den Bombers von Rot-Weiß Bad Muskau. Das Spiel beginnt am Sonntag um 17:00 Uhr(!)in der Eisarena Weißwasser. Die letzte Begegnung am 05.01.19 in Niesky liegt den Tornados noch schwer im Magen. Diese Niederlage soll sich im 3. Kreisderby auf keinen Fall wiederholen.
Allerdings steht Trainer Jens Schwabe an diesem Wochenende nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Neben den 4 Verletzten fehlen noch einige Spieler arbeitsbedingt.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe zum Spitzenspiel in der Hauptstadt
(RLO)  Nach dem abgesagten Heimspiel gegen Halle am vergangenen Wochenende und der dadurch unfreiwilligen Spielpause geht es für die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, dem 19.01.19 auf die Reise in die Hauptstadt. Ab 19:00 Uhr gastiert das Team um Trainer Sven Schröder im Weddinger Erika-Heß-Eisstadion, wo das Spitzenspiel der Regionalliga Ost gegen die Akademiker vom FASS Berlin über die Bühne geht.
Dabei werden die Wölfe sicher auf einen hoch- aber hoffentlich nicht übermotivierten Gegner treffen, denn die Berliner wollen natürlich Revanche für die 0:11-Klatsche Anfang Dezember vergangenen Jahres in Schönheide. Wie tief der Stachel immer noch sitzt, kann man fast Woche für Woche den Videobeiträgen der Akademiker entnehmen. Doch nicht nur diese Niederlage gegen die Wölfe schmerzt, denn auch danach leisteten sich die FÄSSER zwei weitere Ausrutscher gegen Chemnitz und Niesky, wonach man nun schon elf Minuspunkte hinter den Wölfen in der Tabelle liegt. Zumindest sollte der letzte zweistellige Heimsieg gegen Schlusslicht Bad Muskau wieder für etwas mehr Selbstbewusstsein beim Team von Trainer Norbert Pascha gesorgt haben.
Fast zwei Wochen ohne Spielpraxis und durch die gesperrte Eishalle mit stark eingeschränkten Trainingszeiten, war die Vorbereitung auf das Spitzenspiel in den letzten Tagen sicher nicht einfach und es wird für die Wölfe am Samstag zunächst darauf ankommen, wieder in den Rhythmus zu finden. Dennoch können die Erzgebirger ohne Druck ins Spiel gehen, denn auch das Erika-Heß-Eisstadion scheint mittlerweile zu einem guten Pflaster geworden zu sein, konnten die Wölfe saisonübergreifend die letzten vier Partien dort allesamt für sich entscheiden. Personell wird es am Samstag keine großen Veränderungen geben. Zwar hat Jannik-Noah Grätke das Training in dieser Woche wieder aufgenommen, er wird aber sicher noch 3 bis 4 Wochen benötigen, um am Spielbetrieb teilzunehmen. Ein Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Verteidiger Jan Gruß, welcher sich vergangene Woche im Training verletzte. Ansonsten werden Christian Freitag und Christian Laszig weiterhin verletzungsbedingt fehlen.
Und so schätzt Wölfe-Coach Sven Schröder die Lage vor dem Spitzenspiel in Berlin ein: „Natürlich waren die letzten zwei Wochen nicht optimal für uns mit dem fehlenden Training und Spiel, aber wir wollen nicht klagen, denn man kann es auch positiv sehen. Die Mannschaft hatte frei, konnte ihre Blessuren auskurieren und auch mal etwas Abstand gewinnen. Somit können wir mit neuer Motivation in die kommenden Aufgaben und natürlich in das Spiel Zweiter gegen Erster gehen. FASS möchte natürlich zeigen, dass sie besser sind wie die zwei bisherigen Ergebnisse gegen uns. An uns wird es liegen, ihre Schwächen zu nutzen und unsere Stärken auf das Eis zu bringen.“
  


    
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Donnerstag 17.Januar 2019
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