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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 24.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost


    
Düsseldorfer EG
Bitterer Abend auf eigenem Eis – DEG unterliegt Nürnberg mit 1:3
(DEL)  Sagen wir, wie es ist: Bei der Düsseldorfer EG ist leider gerade einfach ein wenig der Wurm drin. Im mit Heimspielen gespickten Januar wollten die Rot-Gelben ihre hervorragende Ausgangsposition zu Jahresbeginn vergolden. Auch im fünften Anlauf gelang der DEG trotz guter Chancen nun leider wieder kein Sieg. Gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg war Ken André Olimb beim 1:3 (0:0; 0:1; 1:2) der einzige Düsseldorfer Torschütze. 
  
    
Deggendorfer SC
Es geht Schlag auf Schlag: Nächstes Heimspiel am Freitag gegen die  
Bietigheim Steelers
(DEL2)  Am kommenden Freitag trifft der Deggendorfer SC auf heimischem Eis  
nicht nur auf den Fünftplatzierten aus Bietigheim, sondern spielt  
dabei gleichzeitig auch sein drittes Heimspiel binnen sechs Tagen.
Bereits drei Mal trafen beide Teams in der bisherigen Spielzeit  
aufeinander. Gleich zum Auftakt in die DEL2-Saison reisten die  
Deggendorfer nach Bietigheim und verloren beim Debüt in der Liga knapp  
mit 4:2. Negativ in Erinnerung geblieben sein dürfte der erste  
Auftritt der Steelers in Deggendorf. Mit 1:9 kam der DSC an diesem  
rabenschwarzen Abend dabei unter die Räder. Wie es besser geht,  
zeigten die Deggendorfer dann beim letzten Aufeinandertreffen beider  
Mannschaften Mitte Dezember. Mit 4:5 nach Verlängerung bezwang der DSC  
damals auswärts die Steelers. Matchwinner war damals Kyle Gibbons, der  
mit zwei Treffern, inklusive dem Siegtor in der Verlängerung,  
maßgeblich am Erfolg beteiligt war. Seit dieser Partie zeigt sich der  
DSC-Goldhelm in bestechender Form und bringt Woche für Woche permanent  
Gefahr für das gegnerische Tor.
Doch nicht nur der Deggendorfer Topscorer zeigt sich in bestechender  
Form, sondern auch die Topspieler der Steelers können einiges  
vorweisen. So hat der Bietigheimer Topscorer Matt McKnight nach 39  
gespielten Partien bereits 63 Scorerpunkte auf dem Konto, ein  
absoluter Topwert in der DEL2. Neben McKnight beweisen bisher auch  
Marcus Sommerfeld (47 Punkte) und Norman Hauner (44 Punkte) ordentlich  
Scoringpotenzial, sodass Schwerstarbeit auf die Deggendorfer Abwehr  
wartet.
Nach dem Heimerfolg über die Lausitzer Füchse will der Deggendorfer SC  
auch gegen die Steelers erneut um jeden Zentimeter Eis kämpfen. Ob  
Trainer Otto Keresztes dabei die Förderlizenzspieler aus Straubing zur  
Verfügung stehen, entscheidet sich wie immer kurzfristig. Spielbeginn  
in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.
  
    
ESV Kaufbeuren
ESVK trifft auf die Löwen Frankfurt und die Ravensburg Towerstars / Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Frankfurt - Sonntag um 17:00 Uhr in Ravensburg
(DEL2)  Schlag auf Schlag geht es in der DEL2 weiter. Drei Tage nach dem Heimerfolg gegen den Meister Bietigheim Steelers treffen die Joker am Freitag in der erdgas schwaben arena auf die Löwen Frankfurt. Erstes Bully gegen die Löwen ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastiert die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann in Ravensburg. Spielbeginn ist dabei um 17:00 Uhr.
Stehplatztickets für das Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und nach aktuellem Stand auch an dem Abendkassen erhältlich. Sitzplätze sind schon ausverkauft. Weiter werden alle Heimspiele der Joker live via esvk.tv auf Sprade.TV übertragen. Die Zusammenfassungen der Spiele sowie die Pressekonferenz und Stimmen von einzelnen Spielern zum jeweiligen Spiel gibt es nach der Partie zeitnah auf esvk.tv zu sehen. 
Für das Auswärtsspiel in Ravensburg sind ebenfalls nur noch Stehplatztickets verfügbar. Aufgrund der hohen Nachfrage an Tickets empfehlen die Towerstars sich Karten im Vorverkauf zu sichern. Alle Infos dazu gibt es auf der Homepage der Ravensburger. 
Aus der medizinischen Abteilung des ESVK gibt es derweil keine positiven Neuigkeiten. Neben den beiden langzeitverletzten Verteidigern Sebastian Osterloh und Julian Eichinger werden auch Fabian Koziol und Simon Schütz am Wochenende nicht zur Verfügung stehen. Jere Laaksonen wird ebenfalls nicht zum Kader gehören. Der finnische Sturmtank laboriert weiter an einer Unterkörperverletzung.
  
    
ECDC Memmingen
Duell mit dem Favoriten: Indians in Peiting
(OLS)  Mit dem EC Peiting treffen die Memminger Indians am Freitag auf das Team der Stunde. Der Tabellenzweite aus Oberbayern eilt von Erfolg zu Erfolg, die letzte Niederlage gab es ausgerechnet bei den Indianern. Restplätze im Fanbus sind noch verfügbar.
Mit drei ganz wichtigen Siegen bei den Favoriten aus Landshut und Regensburg ist der EC Peiting wieder ganz dicht an die Tabellenspitze der Oberliga-Süd herangekommen. Die Oberbayern spielen eine beeindruckende Saison und zeigen sich zu Beginn der Meisterrunde von ihrer besten Seite. Angeführt von den Topscorern Milan Kostourek, Ty Morris und Anton Saal eilen sie im Moment von Erfolg zu Erfolg und bestätigen damit ihre tolle Hauptrunde. Coach Buchwieser kann sich dabei nicht nur auf seine Paradereihe verlassen, die allesamt ganz oben in der Scorerwertung der Liga zu finden sind. In sämtlichen Mannschaftsteilen sind die Peitinger hervorragend besetzt und konnten so mit den vermeintlichen Schwergewichten der Liga dauerhaft mithalten. Im Tor bringt mit Florian Hechenrieder einer der besten Goalies der Spielklasse die gegnerischen Stürmer reihenweise zur Verzweiflung. In der Verteidigung sind, u.a. mit Rob Brown, nicht nur namhafte Defensivkräfte zu finden, gerade die offensive Gefahr, vor allem im Powerplay, die von den Abwehrspielern ausgeht ist ein Schlüssel zum Erfolg des ECP. Mit Brad Miller und Andreas Feuerecker verfügen die Oberbayern über die zwei punktbesten Verteidiger der gesamten Liga.
Die letzte Niederlage des EC Peiting setzte es ausgerechnet gegen die Indians. Am letzten Wochenende der Hauptrunde kämpften die Memminger den ECP vor heimischer Kulisse am Ende nieder und sicherten sich drei Zähler. In Oberbayern dürfte dies aber noch einmal bedeutend schwieriger werden, da die Trauben in der 11.000-Einwohner-Gemeinde traditionell sehr hoch hängen. Die Indians werden, mit Unterstützung zahlreicher Fans, versuchen dem Favoriten ein Bein zu stellen. Vermutlich wird ihnen der gleiche Kader wie am vergangenen Wochenende zur Verfügung stehen, ein Einsatz von Jakub Wiecki ist möglich, wird aber kurzfristig entschieden.
Anmeldungen für den Fanbus werden noch unter Tel. +49 160 7856269entgegengenommen.

Überraschung gegen den Altmeister? Indians empfangen Landshut
Am Sonntagabend empfängt der ECDC Memmingen das Team des EV Landshut in der Maustadt. Die Niederbayern zählen zu den Topteams der Liga, am Hühnerberg spekulieren die Indianer aber auf eine Überraschung gegen den großen Favoriten.
Der EV Landshut befindet sich auf Kurs. Kurz nach Beginn der Meisterrunde in der Oberliga-Süd belegen die Niederbayern den 3. Rang in der Tabelle. Trotz knapper Niederlagen gegen Rosenheim und Peiting ist ihnen das Heimrecht in den Play-Offs kaum noch zu nehmen. In diesen wollen die Rot-Weißen so weit wie möglich kommen und stellen dafür bereits die Weichen. Zuletzt hat der mehrfache Deutsche Meister den Vertrag mit Cheftrainer Axel Kammerer um ein weiteres Jahr verlängert – gültig ist der Kontrakt sowohl für die Oberliga, als auch für die DEL2. Für den verletzten Kontingentspieler Pelletier wurde mit Tomas Plihal ein NHL-erfahrener Angreifer verpflichtet, der auch nach der Rückkehr des jungen Kanadiers im Kader verbleiben soll, um den Verein für alle Möglichkeiten abzusichern. Topscorer des starken Teams ist Miroslav Horava, der auch im ersten Heimspiel der Indians gegen den EVL erfolgreich war. Ihm zur Seite stehen in der Offensive viele hochtalentierte, junge und laufstarke Angreifer, die von Routiniers wie Kapitän Forster geführt werden. In der Defensive hat sich der EVL vor der vergangenen Spielzeit entscheidend verstärkt, u.a. mit Elia Ostwald oder Stephan Kronthaler verfügen sie über einen starken Defensivverbund, der vor den Torhütern Berger und Englbrecht für Stabilität sorgen soll.
Bei den Indians ruhen die Hoffnungen vieler Fans auf Neuzugang Tadas Kumeliauskas, der gleich in seiner ersten Partie im Indianer-Trikot für ordentlich Belebung der Memminger Offensive sorgen konnte. Personell steht den Indians wohl erneut kaum Unterstützung von Seiten der Kooperationspartner zur Verfügung. Markus Lillich (DEL2) sowie Fabian Koziol (verletzt) werden ebenso nicht für die Maustädter auflaufen, wie auch die Spieler des Augsburger EV. Bei Jakub Wiecki besteht die Hoffnung auf ein Comeback nach Verletzung, er ist unter der Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Karten für die Partie sind an allen VVK-Stellen erhältlich. Auch an der Abendkasse wird es Tickets für sämtliche Kategorien geben. Das Spiel wird außerdem live bei Sprade.TV übertragen.
  
    
ERC Sonthofen
Auswärts gegen die Selber Wöfle
(OLS)  Am Sonntag, den 27.01.2019 gastieren die Bulls bei den Selber Wölfen im hohem Norden Bayerns. Die Mannschaft von Henry Thom steht derzeit auf Rang 6, knapp hinter dem ECDC Memmingen.
Für die Selber Wölfe gilt es, den verkorksten Saisonstart einigermaßen auszubügeln und für die Playoffs die bestmögliche Ausgangsposition zu belegen. Dafür sollen die Indians aus Memmingen, wenn möglich, noch überholt werden. Gerade mal drei Punkte trennen beide Mannschaften beim Kampf um den begehrten fünften Tabellenplatz und dabei hat Selb ein Spiel weniger als der ECDC. Das Spiel gegen den EC Peiting wurde witterungsbedingt verschoben. Zuletzt gab es für die Wölfe drei Siege in Folge: Von neun möglichen Punkten holten die Wölfe ganze acht. So konnten die Selber zwei Mal die EV Lindau Islanders besiegen und einmal den ECDC Memmingen mit 5:2 nach Hause schicken.
Für die Selber Wölfe gilt es also, gegen die „vermeintlich“ Kleinen der Liga zu punkten. Für sie sind drei Punkte gegen die Bulls fest eingeplant. Vor allem Ian MC Donald soll es einmal mehr richten: Der Top-Scorer der Liga erzielte in 35 Partien 23 Tore und war an weiteren 42 Toren beteiligt.
Doch Sonthofen erwies sich in den letzten Jahren immer als unangenehmer Gegner für die Selber. Immer wieder gab es knappe Duelle. So endeten die bisherigen Aufeinandertreffen  beider Mannschaften in dieser Saison mit 3:5 und 4:5 n. OT aus Sicht des ERC. Daran will die Mannschaft von Martin Sekera anknüpfen und den Wölfen den Zahn ziehen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, wie in den letzten Partien, wollen die Bulls nicht ohne Punkte aus Selb zurückkehren.
Bully bei den Wölfen ist am Sonntag um 18:00 Uhr.
  
    
Rostocker EC
Gerne gegen Herne…
(OLN)  …kann das Fazit der Begegnungen der Rostock Piranhas mit dem Herner EV lauten. Drei Mal trafen sie in der Hauptrunde aufeinander und drei Mal gingen die Rostocker als Sieger vom Eis ( 7:6; 5:2; 3:2 ). Auch am kommenden Freitag reisen die Ostseestädter mit dem Ziel an den Gysenberg, die Punkte mitzunehmen. Dringend notwendig sind Punktgewinne jetzt, will man die Playoff Plätze erreichen. Noch sind es 13 Spiele bis zum Ende der Hauptrunde. Die Gastgeber rangieren derzeit mit 59 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz. Am torgefährlichsten bei den Hernern ist Dennis Thielsch mit 48 Scorerpunkten. Spielbeginn in der Hannibal Arena ist um 20.00 Uhr.
Am Sonntag, den 27.1.2019 empfangen die Piranhas einen unmittelbaren Tabellennachbarn. Die Füchse Duisburg stehen mit einem Punkt Vorsprung auf die Rostocker auf Platz 8 der Tabelle. Auch gegen die Duisburger absolvierten die Piranhas bereits drei Spiele. Nur einmal, gleich zu Saisonbeginn, konnten sie diese 3:1 besiegen. Die nächsten beiden Matches gewannen die Füchse ( 3:0, 3:2 ). Am vergangenen Wochenende trafen die beiden Wochenendgegner der Rostocker im Lokalderby aufeinander, welches die Füchse in der Verlängerung gewannen. Der Topscorer der Gäste ist Pavel Pisarek mit immerhin 55 Punkten auf Platz 7 der Topscorer der Liga. Anbully ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.
  
    
EHC Königsbrunn
Der nächste Oberligist steht vor der Tür
(BYL)  In den nächsten Tagen hat der EHC Königsbrunn insgesamt drei Partien auf dem Programm, freitags sind ab 20 Uhr die "Löwen" des EHC Waldkraiburg zu Gast in der heimischen Eishalle. Sonntag kommt es dann auswärts ab 17 Uhr zum Duell mit den "Eishacklern" des TSV Peißenberg. Nur zwei Tage später am Dienstag geht die Reise dann zum TEV Miesbach, ab 20 Uhr wird die ausgefallene Partie vom ersten Spieltag nachgeholt.
In der Verzahnungsrunde steht nun der fünfte Spieltag an, nach den bisherigen Begegnungen haben sich drei Favoriten auf die ersten beiden Plätze herauskristallisiert, die eine Qualifikation für die Oberliga bedeuten. Neben Riessersee und dem EHC Klostersee gab sich auch der TEV Miesbach bisher keine Blöße. Einen eher holprigen Start in die Verzahnungsrunde hat der höherklassige EHC Waldkraiburg hingelegt.  
2016 stiegen die Löwen als Bayernligameister in die Oberliga auf und bestritten ihre dritte Spielzeit in der semiprofessionellen Klasse. Der Verein ging zu Saisonbeginn ein finanzielles Risiko ein, um mit den großen Namen mithalten zu können, scheiterte jedoch und musste nun einige Profispieler und den Trainer ziehen lassen. Aktuell coachen die beiden Brüder Alexej und Sergej Piskunov die Mannschaft. Gleich am ersten Spieltag setzte es zunächst eine derbe 2:9 Niederlage beim EHC Klostersee, danach folgte eine 2:3 Heimniederlage gegen Bad Kissingen.  Am dritten Spieltag zeigten die Löwen aber wieder Zähne und siegten in Füssen mit 7:5. Allerdings folgte zuletzt eine bittere 0:5 Heimniederlage gegen den TEV Miesbach. In Königsbrunn will Waldkraiburg wieder in die Spur kommen. Top-Scorer der Oberbayern ist der 34-jährige Kanadier Robert Chaumont. In der Oberliga erzielte er in 18 Spielen 24 Scorerpunkte, in der Verzahnungsrunde schaffte er in vier Partien vier Scorerpunkte. Als zweiter Kontingentspieler läuft der 28-jährige litauische Nationalspieler Povilas Verenis für die Löwen auf, zuletzt schnürte er für Dorfen seine Schlittschuhe. Dort kam er allerdings nie an den beiden Tschechen Lukas Miculka und Tomas Vrba vorbei und wurde hauptsächlich in der 1b-Mannschaft der Eispiraten eingesetzt.
Am Sonntag geht die Reise dann nach Peißenberg. Gegen die Eishackler setzte es im ersten Saisonspiel eine schmerzliche 7:10 Heimniederlage, der EHC konnte sich jedoch Ende November auswärts revanchieren und siegte mit 4:1. Allerdings zog sich in der Partie Dominic Auger nach dem zweiten Bandencheck gegen ihn eine Halswirbelverletzung zu und fiel danach einige Spiele aus. Die Eishackler konnten in der Verzahnungsrunde noch nichts gewinnen, nach einer 6:1 Niederlage beim SC Riessersee folgte eine 4:7 Pleite bei den Bad Kissinger Wölfen. Zuletzt verloren die Eishackler mit 2:5 gegen den EV Füssen. Gegen Königsbrunn muss Peißenberg nun unbedingt punkten.
Dienstags muss dann der EHC zur Überraschungsmannschaft der letzten Spieltage. Denn der TEV Miesbach startete zuerst schwach in die Saison und kassierte Anfang November eine bittere 0:7 Heimpleite gegen Königsbrunn. Doch seit dem Trainerwechselt spielt auch die Mannschaft wie ausgewechselt, siegte zweimal gegen den EV Füssen und gewann hochverdient mit 5:2 das Rückspiel in Königsbrunn. Aktuell ist Miesbach noch ohne Punktverlust und gewann das erste Spiel der Verzahnungsrunde in Erding mit 7:4. Danach wurde der HC Landsberg in heimischer Arena mit 7:2 abgefertigt, zuletzt folgte der 5:0 Sieg in Waldkraiburg. In den bisherigen drei Partien der Verzahnungsrunde erzielte der 26-jährige Tscheche Bohumil Slavíček stolze elf Scorerpunkte, doch auch der der 23-jährige Athanassios Fissekis und der 20-jährige Michael Grabmaier konnten bisher schon neun Scorerpunkte holen. Viertbester Scorer ist der 21-jährige Tscheche Filip Kokoška, er hat bisher sieben Punkte auf seinem Konto. Bei seinem Debut in Königsbrunn war er allerdings an allen Treffern der Miesbacher beteiligt. Bei so viel Offensivpower haben die Oberbayern gerade mal sechs Gegentreffer kassiert und gehen am Dienstag als klarer Favorit in die Partie.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele fordert am Wochenende Punkte von seiner Mannschaft: „Die nächsten Tage sind sicherlich richtungsweisend für einen der Play-Off-Plätze. Dazu benötigen wir mindestens drei Punkte, was auch möglich ist. Unser Ziel ist jetzt ganz klar Platz fünf. Mit Moritz Lieb und Hans-Jörg Traxinger haben wir zwei weitere Rückkehrer im Kader um auch in der Breite noch besser aufgestellt zu sein.“
  
    
EA Schongau
EA Schongau zweimal auf fremden Eis gefordert!
(BYL)  Schweres Wochenende für die EA Schongau – doch das ist ja in der Verzahnung der Standardsatz – es gibt keine leichten Aufgaben in Sachen Klassenerhalt.
Zweimal auf fremden Eis – und das war in der laufenden Saison nicht unbedingt die Stärke der Mammuts. Und so ist die Verzahnung der richtige Zeitpunkt mit diesem Manko aufzuräumen. Beide Gegner stehen ebenfalls unter Zugzwang und wollen gerade auf eigenem Eis keine weiteren Punkte abgegeben.
Der ERSC Amberg versucht seit langem mit kontinuierlichen Aufbau aus den Niederungen wieder an alte Tage aufzuschließen, als der ERSC noch fester Bestandteil der Ober-bzw. Regionalliga war.
Die Vorrunde machten die Oberpfälzer recht souverän mit 46 Punkten und 122 : 61 Toren auf Rang 1 der stark besetzten Landesliga Gruppe 1.
In die Verzahnung sind die Löwen dagegen etwas durchwachsen gestartet.  Einer hart umkämpften 5 : 3 Niederlage in Dorfen folgte eine enttäuschende 2 : 5 Heimniederlage gegen Buchloe.  Am letzten Wochenende ging es jedoch zurück auf Spur. Einem klaren 7 :  3 in Vilshofen folgte eine eindrucksvolles 6 : 2 über den ESC Geretsried.
Topscorer im Team von Trainer Dirk Salinger ist Felix Köbele (Ex-EV Weiden/ 21 Tore / 27 Vorlagen) von Daniel Vlach (CZE; 15/23), dem Deutschkanadier Dan Heilman (12/26) und Bernhard Keil (19/15), der sogar 176 DEL-Spiele in seiner Vita stehen hat. Die zweite Kontingentstelle besetzt der tschechische Verteidigungsroutinier Vaclav Benak (9/16). Nr. Nr. 1 im Tor ist Oliver Engmann (Ex-Weiden).  Für die schwere Aufgabe in der Verzahnung hat der ERSC Allrounder Daniel Krieger (zuletzt Pegnitz) zurückgeholt und den Slowaken Boris Flamik reaktiviert.
Der ESC Geretsried musste als  10. der Bayernliga den Frust der knapp verpassten Aufstiegsrunde erst verdauen.
Co-Trainer Andreas Dornbach kehrte als Verteidiger aufs Eis zurück, vom EC Bad Kissingen wurde der überzählige Verteidiger Ondrej Stava (CZE) verpflichtet und die überraschende Auftaktniederlage gegen Kempten kostete Trainer Ludwig Andrä den Job, den sich nun 2. Vorstand Peter Holdschik und U-20 Trainer Sebastian Wanner teilen.
Topscorer der Geretsrieder in der Vorrunde waren Ondrej Horvath (CZE; 21 Tore / 17 Vorlagen), vor Benedikt May (14/20), Max Hüsken (11/20), Stefano Rizzo (12/17)und Martin Köhler (10/18). Die Nr. 1 im Tor ist Ex-Bundesligaspieler Martin Morczinietz.
Bisher ist die Bilanz in der Verzahnung sehr schwankend. Der 4 : 7 Heimniederlage gegen Kempten folgte eine abgebrochene Partie in Vilshofen ( nach 1 : 0 Führung im zweiten Abschnitt wegen Starkregens abgebrochen – wird am 03.02. wiederholt).  Dafür wurde der ESC Haßfurt trotz seiner 4 Kontingentspieler in Geretsried mit 8 : 1 regelrecht demontiert. In Amberg folgte jedoch mit der 2 : 6 Niederlage wieder ein Dämpfer für die Riverrats.
Bei der EAS herrscht bis auf paar gesundheitliche Sorgen (Erkältungskrankheiten) gute Stimmung und auch Goalie Daniel Blankenburg hat das Training wieder aufnehmen können.   
  
    
ESV Buchloe
ESV Buchloe trifft am dritten Aufstiegsrundenwochenende auf Falken und Eispiraten / Gennachstädter empfangen am Freitag Haßfurt – am Sonntag geht es zum Bayerligisten Dorfen
(BLL)  Zwei weitere anspruchsvolle Duelle haben die Buchloer Piraten am fünften und sechsten Spieltag der Aufstiegsrunde zur Bayernliga vor der Brust. Nach den ersten beiden Wochenenden empfängt man am Freitag dabei ab 20 Uhr zunächst zu Hause den Landesligakonkurrenten aus der Nordgruppe ESC Haßfurt in der heimischen Sparkassenarena. Am Sonntag wartet dann der schwere Gang zum Piraten-Duell in Dorfen. Eröffnungsbully beim Bayernligisten ist ab 17 Uhr.
Das vergangene Wochenende lief sicherlich nicht ganz nach dem Geschmack der Buchloer. Denn nach dem perfekten Auftaktwochenende mit zwei Siegen konnte man in den letzten beiden Partien nur einen Zähler einfahren. Zu Hause gegen die bislang ligahöheren Schongauer gab es eine 2:3 Niederlage und zwei Tage später konnten die Freibeuter beim 5:6 n.P. in Kempten auch nur einen Punkt erbeuten. Will man im Aufstiegsrennen um die Top-Drei-Ränge weiter dabeibleiben, müssen die Rot-Weißen an diesem Wochenende wieder öfter punkten. Doch die Aufgaben werden auch in den anstehenden beiden Duellen in dieser ausgeglichen stark besetzten Gruppe ganz bestimmt nicht einfacher.
Mit dem ESC Haßfurt kommt dabei am Freitag wohl eine der derzeit meist diskutierten Mannschaften nach Buchloe. Denn die Hawks sind unter anderem eines der wenigen Teams gewesen, die sich schon in der Hauptrunde nicht an die freiwillige Selbstbeschränkung von zwei Kontingentspielern gehalten haben. Mit den Tschechen Daniel Hora, Jan Trübenekr, Jakub Sramek und dem Slowaken Michal Babkovic haben die Oberfranken schließlich gleich vier gebürtige Osteuropäer in ihren Reihen. Während der Einsatz von mehr als zwei ausländischen Akteuren in der Landesligavorrunde noch erlaubt war, ist dies nach den Durchführungsbestimmungen des Bayerischen Eissportverbands in der Verzahnungsrunde zur BEL nicht mehr zulässig. Dort dürfen laut BEV nämlich nur noch maximal zwei transferkartenpflichtige Spieler pro Spiel eingesetzt werden. Doch daran wollen sich die Haßfurter nicht halten, weil man den Passus offenbar für rechtswidrig hält. Dementsprechend spielte man in den bisherigen vier Duellen der Aufstiegsrunde weiterhin mit allen vier Kontingentspielern, weshalb im Nachhinein alle Partien – wie im Voraus vom BEV angekündigt – mit drei Punkten und 5:0 Toren für den jeweiligen Gegner der Falken gewertet wurden. Scheinbar wollen es die Verantwortlichen hier tatsächlich auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, wie schon zu vernehmen war. Denn obwohl man zu Hause gegen Schongau (5:3) und Dorfen (10:3) sogar schon zwei Bayernligisten schlagen konnte, steht man nach vier Spieltagen mit Null Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, da beide Partien im Anschluss am grünen Tisch durch den Verband gewertet wurden. Ob die Haßfurter auch in Buchloe wieder mit allen vier Kontingentspielern auflaufen bleibt abzuwarten.
Während der Freitagsgegner Haßfurt also schon im Vorfeld in ganz Eishockey-Bayern für Gesprächsstoff sorgt, ist es um den Sonntagsgegner Dorfen zuletzt eher ruhig geblieben. Das mag vielleicht daran liegen, dass der ESC in dieser Saison sicherlich zu den negativen Überraschungen der Bayernligarunde gehörte. Die letzten Jahre waren die Eispiraten nämlich eigentlich immer regelmäßig unter den Top-Teams der Liga zu finden gewesen. Im vergangenen Jahr schloss man die Hauptrunde, wie auch 2016, als Vizemeister ab, weshalb der enttäuschende vorletzte Tabellenrang in diesem Jahr sicherlich nicht so zu erwarten war. Dennoch haben die Isenstädter enorme Qualität im Kader und haben dies mit Siegen gegen Amberg (5:3) und Kempten (6:1) schon eindrucksvoll belegt. Nachdem das Spiel in Schongau verlegt wurde und die eigentliche 3:10 Niederlage in Haßfurt wie oben geschildert doch noch für die Dorfener gewertet wurde, steht man mit derzeit neun Punkten aus drei Spielen mit der maximalen Ausbeute gemeinsam mit Schongau an der Tabellenspitze. Der ESC geht daher als klarer Favorit in dieses Piraten-Duell, wenngleich die viertplatzierten Buchloer eigentlich jeden Punkt gebrauchen können.
INFO: Im Spielplan gibt es kurzfristig nochmals eine Änderung. So haben die Buchloer das Heimrecht mit dem ESC Geretsried getauscht, da die Riverrats ihr Stadion wegen des im Sommer geplanten Umbaus vorzeitig schließen müssen. Dementsprechend reisen die Buchloer am Freitag (1. Februar) ab 20 Uhr zunächst nach Geretsried. Am letzten Spieltag der Aufstiegsrunde (Sonntag, 3. März) darf man dafür ab 18 Uhr dann zum Abschluss zu Hause gegen den ESC antreten.
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings wollen Tabellenführung verteidigen
(LLBW)  Nach dem erfolgreichen 6-Punkte Wochenende mit zwei Heimsiegen gegen die Eisbären Balingen und der 1b Vertretung der MadDogs aus Mannheim wollen die ERC Fire Wings am kommenden Samstag mit einem weiteren Sieg ihre Tabellenführung untermauern. Die Neckarstädter gastieren dann bei den Stuttgart Rebels 1b.
        Sicher nicht ganz souverän aber dennoch punktemäßig erfolgreich lässt sich das vergangene Wochenende betiteln. In beiden Spielen, sowohl gegen Balingen als auch tagsdarauf gegen Mannheim, war gehörig Sand im Getriebe der Schwenninger Fire Wings. Dennoch konnte man sich mit zwei Heimsiegen an die Tabellenspitze der Landesliga Baden-Württemberg setzen. Doch bereits am kommenden Samstag geht es für den ERC in Stuttgart weiter. Hier treffen die Schwenninger auf einen Gegner, gegen diesen man in der aktuellen Saison noch kein Spiel bestritten hat. Wirft man einen Blick auf die Tabelle findet man die zweite Garde der Rebellen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Allerdings haben die Landeshauptstädter bis dato auch nur 4 Spiele absolviert, und somit die wenigsten von allen Mannschaften. So unterlagen die Rebels zuhause Balingen mit 1:3, waren jedoch im Rückspiel bei den Eisbären mit 4:6 erfolgreich. Somit lassen sich die Cracks von der Waldau nur schwer einschätzen. 
„Wir müssen in Stuttgart definitiv eine Schippe drauf legen, wollen wir das Spiel dort zu unseren Gunsten entscheiden. Nur der kleinste Fehler könnte uns hier schon zum Verhängnis werden. Meine Mannschaft weiß jedoch um die Wichtigkeit dieses Spiels und dementsprechend werden wir auch am Samstag auftreten“, gibt sich Fire Wings Co-Trainer Johannes Stöhr kampfbetont.
  
    
EC Lauterbach
(RLW)  Die Lauterbacher Luchse haben Ihr Nachholspiel gegen den EHC Neuwied am Dienstagabend mit 4:7 (0:3 1:4 3:0) verloren.
Dabei nahmen die Bären von Beginn an das Heft in die Hand, gingen durch Wasser in der 6. Minute in Führung. Nur 4 Minuten später 
erhöht Fröhlich in Unterzahl auf 0:2 und Brabec legte in der 13. Minute zum 0:3 nach.
Nach der ersten Pause ein kurzer Lichtblick der Luchse. Zuerst verkürzte Zdenek mit seinem ersten Treffer zum 1:3 (22.), danach hatten die Luchse in Überzahl mehrfach den Anschlusstreffer auf der Kelle.
Doch Jamieson und Fröhlich machten mit einem Doppelschlag in der 29. Minute zum 1:5 alle Hoffnung zunichte. Nach dem Doppelpack erhöhte Jamieson mit zwei weiteren Toren auf 1:7 (32., 35.)
Im dritten Drittel sorgte Zdenek mit 3 Toren (50., 53., 59.) für ein ansehnliches Endergebnis vor 94 Zuschauern. 
Bereits am Freitag findet das nächste Heimspiel der Luchse statt. Zu Gast sind die Bördeindianer von der Soester EG. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Zwei Tage später, am Sonntag, kommen die Diez-Limburg Rockets um 18:00 Uhr in den Luchsbau.  
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens mit zwei Nachbarschaftsduellen
(RLW)  Am Wochenende stehen die beiden letzten Nachbarschaftsduelle der Hauptrunde für die Ice Aliens an. Der Freitag führt die Kobras aus Dinslaken an den Sandbach. Der Gast steht mit einem Punkt Vorsprung auf dem fünften Tabellenplatz, direkt vor den Ice Aliens. Die bisherigen drei Begegnungen endeten alle zugunsten der Ratinger Mannschaft, es gibt also genügend Motivation auf Dinslakener Seite. Doch auch die Ice Aliens sind hoch motiviert, aus den verbleibenden Spielen der Hauptrunde das Optimum herauszuholen. Selbstvertrauen konnten sie am vergangenen Wochenende tanken, als sie die Partien gegen Neuwied und Hamm ausgeglichen gestalten konnten. Die Mannschaft ist zuversichtlich, mit Unterstützung des Ratinger Publikums drei Punkte am Sandbach behalten zu können.
Am Sonntag geht es dann an den Südpark in Neuss. Der NEV steht im Niemandsland der Tabelle auf dem achten Platz. Damit sind die Pay Offs gesichert, aber weder nach oben, noch nach untern können sie sich verändern. Zwar sind die letzten Spiele bis auf eine Ausnahme alle Heimspiele, doch die Top Drei der Tabelle kommen noch nach Neuss. Einen Ausrutscher leisteten sich die Ice Aliens im November auf eigenem Eis, wetzten diese Scharte aber vier Wochen später mit einem zweistelligen Sieg wieder aus. In der jetzigen Verfassung des Teams von Coach Sikorski ist ein Sieg beinahe schon Pflicht.
Rein rechnerisch ist der vierte Tabellenplatz noch zu erreichen, allerdings nicht nur aus eigener Kraft, aber im Eishockey ist alles möglich.
  
    
Grefrather EG
GEG in Dortmund nur Außenseiter
(LLW)  Nach zwei souveränen Heimsiegen gegen Herne und Ratingen am vergangenen Wochenende ist bei der Grefrather EG die Hoffnung auf das Erreichen der Aufstiegsrunde zur Regionalliga zurückgekehrt. Am kommenden Freitag, 25.01. (20.00 Uhr) wartet mit den Dortmunder Eisadlern nun eine ungleich schwerere Aufgabe auf das Team von der Niers.
Die Gastgeber aus dem Ruhrgebiet haben sich als derzeitiger Talbellenzweiter bereits sicher für die Mitte Februar startende Qualifikationsrunde mit Wiehl und den ebenfalls schon feststehenden Regionalligisten aus Lauterbach und Frankfurt qualifiziert. Neben Troisdorf, Bergisch Gladbach und Grefrath liefern sich nun noch drei Teams ein Fernduell um die zwei letzten zu vergebenen Qualifikationsrundenplätze.
Mit zuletzt sechs Siegen in Serie bei 50 zu 8 Toren gelten die Dortmunder nicht zu Unrecht als "Mannschaft der Stunde", so dass Phoenix-Coach Karel Lang und seinen Grefrather Jungs für die kommende Begegnung wohl nur die Außenseiterrolle bleibt.
In Dortmund zu bestehen wird in jedem Fall schwer werden, zumal die aktuelle Erkältungswelle auch um Grefrath keinen Bogen gemacht hat und der eine oder andere Ausfall zu erwarten sein wird.
Hoffnung macht den Blau-Gelben, dass man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung das Hinspiel auf eigenem Eis mit 4:3 für sich entscheiden konnte. Vielleicht gelingt ja auch diesmal eine Überraschung?
  
    
ELV Niesky
3.Spiel gegen Dresden in Niesky
(RLO)  Am Sonnabend, den 26.01.2019 empfangen die Tornados im Eisstadion am Waldbad erneut die Cracks des ESC Dresden 1b. Das ist bereits die 3.Begegnung der Teams in dieser Saison. Bisher konnten die Nieskyer alle beiden Spiele klar gewinnen. Und das soll auch am kommenden Wochenende wieder so sein. Das Spiel beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr.
Leider werden die Nieskyer am Sonnabend nur mit einem Minikader antreten. Neben den vier Langzeitverletzten haben sich auch noch Markus Fabian und Marco Noack krank gemeldet.
  
Nächster Stammtisch im Bürgerhaus
Am Montag, den 28. Januar 2019 treffen sich um 18.00 Uhr alle Eishockeybegeisterten erstmals im Nieskyer Bürgerhaus zum nächsten Stammtisch des ELV. Als Gäste werden neben den Mitgliedern des Vorstandes auch Trainer Jens Schwabe und einige Spieler erwartet.
  
Fanbus nach Berlin
Der ELV Niesky organisiert wie angekündigt zu ausgewählten Auswärtsspielen der Tornados Fanbusse. Die nächste Fahrt geht am 03.02.2019 nach Berlin. Dort spielen die Tornados um 13.30 Uhr im Erika-Hess-Stadion gegen den Zweitplatzierte FASS Berlin.
Abfahrt ist um 10:00 Uhr in Niesky am Stadtcafe, Görlitzer Straße und um 10:30 Uhr in Weißwasser am Eisstadion. Der Buspreis nach Berlin incl. Eintritt beträgt 23,00 EUR, ermäßigt 21,50 EUR.
Anmeldungen nimmt Ramona Jandik an der Abendkasse bei den Heimspielen der Tornados und immer werktags in ihrem Modegeschäft in Niesky auf der Görlitzer Straße entgegen. Außerdem kann die Anmeldung auch per Mail an kontakt @eislaufverein-niesky.de erfolgen.
Hinweis: Der Bus kann nur bei mindestens 35 Anmeldungen fahren.
  
    
Schönheider Wölfe
Schönheider Wölfe empfangen Bombers Bad Muskau
(RLO)  Nachdem die Bombers Bad Muskau am vergangenen Sonntag und aufgrund der MDR-Livestream-Übertragung eine große mediale Aufmerksamkeit genießen konnten, kehrt am Samstag, dem 26.01.19 wieder die Normalität ein, wenn die Lausitzer ab 17:00 Uhr im Wolfsbau auf die Schönheider Wölfe treffen. Es ist das erste Heimspiel im neuen Jahr 2019, da ja bekanntlich die für den 12.01.19 geplante Partie gegen die Saale Bulls 1b wegen der Stadionsperrung abgesagt werden musste. Nach vier Wochen ohne Heimspiel brennt das Team von Coach Sven Schröder jetzt darauf, sich den Fans im Wolfsbau wieder zu präsentieren, möchte natürlich die erste Saisonniederlage von Berlin gegen das Schlusslicht der Regionalliga Ost vergessen machen und hofft entsprechend auf eine stimmungsvolle Kulisse und zahlreichen Wölfe-Anhang. Der Fanblock Schönheider Wölfe holt zudem seine Ladys-Night-Aktion vom ausgefallenen Halle-Spiel nach und spendiert jedem weiblichen Gast ein Gläschen Sekt im Stadion. Auf die kleinen Besucher warten indes leckere alkoholfreie Süßigkeiten.
Die Bombers gastieren am Samstag erst- und auch letztmals in dieser Saison im Erzgebirge, nachdem sich beide Teams bereits im November vergangenen Jahres in Weißwasser gegenüberstanden und die Wölfe mit einem 14:2-Erfolg ihren bislang höchsten Auswärtssieg in dieser Saison einfuhren. Unterschätzen sollte man die Mannschaft von Trainer Marco Ludwig aber auf keinem Fall, denn im Vergleich zur letzten Spielzeit haben die Bad Muskauer sicher leistungstechnisch einen Sprung nach vorn gemacht, wie auch der 4:2-Überraschungssieg von vor drei Wochen in Niesky zeigt. Dazu gab es noch einige enge Partien zum Beispiel gegen Dresden, die Berlin Blues oder gar gegen die Akademiker von FASS Berlin, welche mit Ach und Krach nur mit 7:6 in der Lausitz gewinnen konnten.
Dennoch gehen die Wölfe am Samstag als klarer Favorit ins Rennen und möchten natürlich den nächsten Heimsieg einfahren. Wie es aktuell kadertechnisch aussieht und wie die Partie gegen Bad Muskau einzuschätzen ist, verrät Wölfe-Trainer Sven Schröder: „Wir sind Favorit und wollen natürlich die drei Punkte. Dennoch haben wir im Moment ziemliches Pech, dass sich beim letzten Spiel wieder zwei Spieler verletzt haben und dieses Wochenende wohl insgesamt 5-6 Spieler ausfallen könnten. Sicher zurückkommen wird einzig Florian Richter.“ Wer bereits am Samstagmorgen Lust auf Eishockey hat, kann ab 10:30 Uhr gerne unsere „kleinen Wölfe“ im Schönheider Wolfsbau anfeuern. Denn da steigt das U11-MK2-Nachwuchsturnier, an welchem die Teams der SG Leipzig/Chemnitz, des ETC Crimmitschau, der SG Ilmenau/Braunlage und unserer Schönheider Wölfe teilnehmen. Die Kids würden sich über zahlreichen Besuch sicher sehr freuen. Neuigkeiten gibt es indes zum ausgefallenen Meisterschaftsspiel gegen die Saale Bulls 1b. Die Schönheider Wölfe freuen sich, dass die Hallenser den fairen und sportlichen Weg gewählt haben und dieses Spiel nachholen möchten. Termin hierfür ist Sonntag, der 10.02.19, um 17:00 Uhr im Wolfsbau. Es ist gleichzeitig das letzte Meisterschaftsspiel in vor der anschließenden Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord.
  

     
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Donnerstag 24.Januar 2019
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