Newsticker

    
September 26
                         
September
             
TodesanzeigeLechl
    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 25.Januar 2019

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen
Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg


    
Eisbären Berlin
Ohne neun, mit Kai Wissmann und Constantin Braun ins Doppelauswärtswochenende
(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen im morgigen Match bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg (Bully: 19:30 Uhr) nach heutigem Stand wieder auf neun Stammspieler verzichten. Dem Hauptstadtclub fehlen mit Mark Olver, Thomas Oppenheimer, Marvin Cüpper, Florian Kettemer, Mark Cundari, James Sheppard und André Rankel sieben Langzeitverletzte und die neu auf die Verletztenliste einzutragenden Danny Richmond (Adduktoren) und Louis-Marc Aubry (Knie).
Kai Wissmann und Constantin Braun werden hingegen am Freitag in Nürnberg ihr Comeback geben. Wissmann lief zuletzt am 16. November 2018 gegen Krefeld für die Eisbären auf. Braun spielte zuletzt am 2. März 2018 in Düsseldorf im Eisbären-Jersey.
„Wir haben diese Woche gut gearbeitet und müssen auch morgen wieder kämpfen, kämpfen, kämpfen, um einen Weg zu finden, das Spiel zu gewinnen“, sagt Eisbären-Cheftrainer Stéphane Richer. „Brauni ist zu mir gekommen und hat gesagt, er will spielen, der Mannschaft helfen. Er hat die letzten Wochen sehr hart gearbeitet und man sieht, dass er mit dem Tempo kein Problem hat. Wir haben uns auch mit seinen Therapeuten unterhalten.Auch sie haben einen Einsatz empfohlen.“
Das nächste Heimspiel der Eisbären gegen den amtierenden Meister und Champions Hockey League-Finalisten EHC Red Bull München findet am 29. Januar um 19:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena statt. Tickets gibt es noch in einigen Kategorien über die Tickethotline (030) 97 18 40 40 und online unter www.eisbaeren.de/ticketshop!
  
    
Düsseldorfer EG
DEG will am Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurück
(DEL)  Das Eishockeyleben mit seinem eng getakteten Spielplan kann in manchen Situationen ganz praktisch sein. Nach vier Heimniederlagen in Folge hat es die Düsseldorfer EG nämlich am Wochenende gleich wieder doppelt in der eigenen Hand, dieser Serie ein Ende zu setzen. Am Freitag gastieren die Rot-Gelben bei den Grizzlys Wolfsburg (19.30 Uhr). Zwei Tage später kommt mit den Augsburger Panthern ein Team aus dem direkten Tabellenumfeld in den ISS DOME (19 Uhr).
  
    
Bayreuth Tigers
Wieder wichtiges Tigers-Heimspiel gegen Tölz
(DEL2)  Der oberfränkische Eishockey-Zweitligist hat sich mit starken Auftritten bis auf den wichtigen Pre-Play-off-Platz 10 emporgearbeitet und nun kommt mit den Tölzer Löwen am Freitag um 20 Uhr ein erneut sehr wichtiges Duell im Tigerkäfig gegen den aktuell mit 43 Punkten auf Platz 13 liegenden Altmeister hinzu.
Zwei Siege für Bayreuth und einen für die Löwen gab es in den bisherigen drei Duellen, bei denen Stammgoalie Meisner das Gehäuse hütete. Ob er aber am Freitag auflaufen kann ist fraglich, denn beim Sieg (2-4) am Sonntag in Deggendorf verletzte er sich und war bei der Dienstagsniederlage in Crimmitschau (6-3) nicht im Kader. Die Defensive des Teams aus dem Isarwinkel stützt sich auf die Kontingentspieler Wehrs und Borer sowie Andy Schwarz, der aber auch verletzte fehlt. Im Angriff lag lange viel Last auf der Paradelinie um MacAulay, mit Pauli und Beach, der ebenso Verletzungsprobleme hat, während die letztjährigen Topscorer Schlager und Sedlmayer mit Topneuzugang Dibelka häufiger hinter den Erwartungen geblieben sind. Die zweitschlechteste Trefferausbeute und auch nur Platz 12 bei der Gegentorquote der Liga sind Indizien dafür warum in Tölz weiterhin etwas die Angst vor einem Absturz in die Oberliga umgeht. Die nicht erfüllten Hoffnungen mit noch eher sinkender Tendenz seit Saisonbeginn bei den „Buam“ sorgten in der letzten Woche auch für den Wechsel auf dem Trainerposten, von Markus Berwanger zum bisher hauptsächlich in der Schweiz aktiven, ehemaligen DEL-Spieler Scott Beattie. Welche Impulse vom neuen Löwendompteur an der Bande kommen können, werden aber erst die nächsten Wochen zeigen.
Am Sonntag geht es dann ab 18.30 Uhr bei einem der momentan heißesten Teams der Liga in Bad Nauheim weiter. Die Mannschaft von Cheftrainer Christof Kreutzer rangiert aktuell mit 68 Zählern auf Platz 6 und stellt mit 45 Punkten das beste Heimteam der Liga. Entsprechend schwierig stellt sich diese Aufgabe für die Jungs vom Roten Main dar aber die starken und erfolgreichen Spiele der letzten Wochen, auch auswärts bei vielen Topclubs, zeigen, dass man auch dort nicht völlig chancenlos sein muss. Die Hessen stellen das beste Powerplay der Liga, denn jede vierte Überzahl wurde bisher zu einem Treffer genutzt und auch in Unterzahl sind sie mit inzwischen 14 eigenen Treffern extrem gefährlich und lassen auch nur wenige Gegentore zu. Vor der Dienstagsniederlage in Dresden (4-2) ging man in 13 Partien nur einmal ohne Punkte vom Eis und sammelte stattliche 33 von 39 möglichen Zählern ein. In den direkten Duellen gegen Bayreuth behielt man zweimal mit 5-1 und 2-3 die Oberhand. Torwart-Rückkehrer Bick hat sofort gut eingeschlagen und der im Winter ebenfalls erst neu in die Wetterau gekommene Shevyrin half enorm bei der Stabilisierung der Abwehr. Auch im Angriff verfügen die Südhessen über einige starke Akteure wie die Sylvester-Brüder oder den ebenso nachverpflichteten Zach Hamill und dem aus der Oberliga inzwischen eine Liga höher etablierten Bires und weiteren starken Rollenspielern, die im bisherigen Saisonverlauf neue Euphorie an diesem Traditionsstandort entfacht haben.
Im Lager der Wagnerstädter ist man mit der Maximalausbeute von 9 Punkten aus den letzten drei Spielen als Rückhalt weiterhin guter Dinge. Mit den bisher erspielten 51 Punkten hat man jetzt schon 4 Zähler mehr auf dem Konto als in der kompletten Hauptrunde der Vorsaison und auch die Spielweise erlaubt Hoffnung die jetzt gute Platzierung nach eher schwachem Saisonstart zu behaupten. Personell sah es zuletzt zwar etwas schwierig aus, aber auch davon ließ sich das Kujala-Team nicht aus der Bahn werfen. Verteidiger Nijenhuis ist weiterhin nicht spielfähig und bei den anderen um Torhüter Jaeger und den Verteidigern Potac und Veisert steht noch nicht fest, ob und wie lange es Ausfälle gibt. Die verbliebenen fünf Defender schlugen sich zuletzt aber mehr als achtbar und die neue, breit aufgestellte Effektivität im Angriff tat ihr Übriges. Ligaweite Topscorer findet man im Tigerrudel zwar nicht, aber die die ersten drei Reihen scoren alle regelmäßig und kompensieren das Fehlen von besonders herausragenden Einzelstars durch große mannschaftliche Geschlossenheit.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
„Vielleicht das beste Training der ganzen Saison!“ - Kim Collins‘ Stimmen aus der Medienrunde
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau wollen nach dem 6:3-Erfolg über Bad Tölz gleich nachlegen. Im Vorfeld der Spiele gegen die Heilbronner Falken und die Löwen Frankfurt sprach der Cheftrainer der Westsachsen, Kim Collins, unter anderem über die kommenden beiden Gegner, zurückerlangtes Selbstvertrauen, Förderlizenzspieler Fyodor Kolupaylo und den Rückblick auf das letzte Auswärtsspiel bei den Löwen.
„Gegen Heilbronn müssen wir drei Punkte holen, ganz klar“, eröffnete Kim Collins die heutige Presserunde. „Das letzte Drittel gegen bad Tölz war sehr gut und das heutige Training war vielleicht das beste der ganzen Saison“, so der 57-jährige Cheftrainer, der optimistisch auf die kommenden Aufgaben blickt. Auch wenn am Sonntag dann mit Frankfurt ein Top-Gegner wartet, ist er für die Partie am 42. Spieltag gut gestimmt. „Wir müssen taktisch klug spielen und alles geben. Wir haben in unserem letzten Spiel da auch ein gutes Spiel gemacht und gezeigt, dass wir durchaus gegen sie bestehen können“.
Im Detail sprach Kim Collins in der Presserunde über…
… die Personallage: André Schietzold ist im Aufbautraining und wird immer noch fehlen. Christoph Kabitzky ist aber wieder dabei. Er hat voll mittrainiert und ist fit. Mit Fyodor Kolupaylo haben wir außerdem einen weiteren Spieler mit dabei. Wir haben also einen vollen Kader und es gibt keine Ausreden. Im Tor wird Sebastian Albrecht stehen. Für Brett Kilar haben wir gestern ein Extra-Training gemacht, damit er mehr Schüsse bekommt.
… das Selbstbewusstsein der Spieler: Wir haben uns unser Selbstvertrauen gegen Bad Tölz zurückgeholt. Wir haben zwar schlecht begonnen aber stark aufgehört. Das ist wichtig. Auch im heutigen Training hat man gesehen, dass die Jungs heiß sind. Es war richtig gut.
… den Blick auf die Tabelle: Wir schauen momentan von Spiel zu Spiel. Der Blick liegt nun auf Heilbronn. Wir haben heute noch eine Videoanalyse und gehen gut vorbereitet in dieses Match. Die Vorbereitung auf Frankfurt beginnt dann am Samstag.
… Förderlizenzspieler Fyodor Kolupaylo: Wir waren zuletzt personell sehr dünn aufgestellt. Mir wäre es auch lieber, er würde die ganze Saison bei uns bleiben, aber da können wir leider nichts machen. Er ist ein sehr starker Spieler, der uns noch mehr Möglichkeiten gibt. Wir haben auch die Reihen noch einmal umgestellt, trotz des guten Schlussdrittels gegen Bad Tölz. Wir wollen etwas versuchen.
… den Rückblick auf den 26.10.: Wir haben bewiesen, dass wir in Frankfurt mitspielen können. Am Ende haben wir uns etwas dumm angestellt und verloren. Aber wir lagen gegen Frankfurt 3:0 vorn. Sie haben zweifelsohne ein gutes Team, aber es ist trotzdem eine machbare Aufgabe. Wir müssen nur daran glauben. Wenn ich alles gebe, der Spieler, der Spieler und der Spieler – Hey, dann ist alles möglich!
  
    
Deggendorfer SC
Jetzt mal wieder auswärts: Der DSC muss zu den Heilbronner Falken
(DEL2)  Nach 3 Heimspielen in Folge steht beim Deggendorfer SC nun wieder ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Am Sonntag, 27.01.2019 muss das Team zu den Heilbronner Falken reisen.
Die Falken stehen derzeit auf Platz 7 der Tabelle und können die Lage weitestgehend entspannt betrachten: Nach oben ist der Abstand mit 9 Punkten auf Platz 6 schon recht groß geworden, während man auf einen Nicht-Play-Off-Platz ebenfalls bereits 9 Punkte Vorsprung hat.
Im Kader wurde zuletzt noch einmal nachgebessert und mit dem Passauer Florian Mnich ein 19-jähriges Torhütertalent verpflichtet. Im Dezember war bereits Abwehrroutinier Jimmy Sharrow geholt worden.
Eine überragende Saison im Team von Coach Alexander Mellitzer spielt Angreifer Roope Ranta. Der Finne konnte bereits 64 Scorerpunkte sammeln uns ist damit der Topscorer der DEL2. Allerdings folgt ihm im Ligaranking bereits auf Platz 4 sein Teamkollege Greg Gibson mit 56 Zählern und Derek Damon hat ebenso beeindruckende 50 Punkte auf dem Konto. Wenn ein ähnlicher Erfolg wie beim Weihnachtsspiel eingefahren werden soll, als der DSC gegen die Falken mit 7:5 gewonnen hatte, muss also vor allem die Defensive der Niederbayern wieder perfekt funktionieren.
Nachdem bereits am Dienstag im Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse mit Christoph Kiefersauer und Mathias Müller zwei Spieler in den Kader zurückgekehrt sind, hat sich die Personalsituation etwas entspannt. Allerdings fehlen weiterhin Andrew Schembri, Andreas Gawlik, Sergej Janzen, Justin Kelly und Josh Brittain. Ob die Förderlizenzspieler zur Verfügung stehen, steht noch nicht fest.
Alle Fans, die ihre Mannschaft nicht nach Heilbronn begleiten können, haben die Möglichkeit, das Spiel live bei Sprade-TV zu verfolgen. Spielbeginn in Heilbronn ist um 18:30 Uhr.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen treffen auf Ravensburg und Bad Tölz / SRD-Gameday / Macholda-Abschied
(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Ravensburg und Bad Tölz. Der Spieltag gegen die Towerstars Ravensburg wird begleitet von der Stadtreinigung Dresden (SRD). Im Rahmen der Partie können sich die Besucher dank des Gamedays der Stadtreinigung Dresden auf Aktionen im Arena-Umlauf freuen. Zur offiziellen Verabschiedung von Petr Macholda begrüßt die SRD den langjährigen Eislöwen-Verteidiger beispielsweise für Schnappschüsse und Autogramme an der Fotobox.
Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Die Jungs arbeiten hart und investieren viel. Wir stecken jetzt in einer wichtigen Phase, wissen, dass wir keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen dürfen. Ravensburg kommt als Tabellenführer nach Dresden, hatte etwas mehr Zeit zum Regenerieren. Wir müssen in jedem Fall energisch aufs Eis gehen.“
Am Freitag, 25. Januar um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Ravensburg Towerstars. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr; der VIP-Raum um 18.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Sven Fischer und Seedo Janssen. Am Sonntag, 27. Januar um 18.30 Uhr sind die Dresdner Eislöwen bei den Tölzer Löwen gefragt. Die HSR Patrick Altmann und Bastian Haupt leiten die Partie. SpradeTV zeigt beide Spiele live.
  
Ticketpaket „5+X“ geht in den Verkauf
Endspurt mit Rückenwind: Für die letzten Meter der Hauptrunde und die folgende Finalrunde haben die Dresdner Eislöwen ein besonderes Angebot für alle Fans geschaffen. Mit dem Kauf des Paketes „5+X“ werden Karten für die letzten fünf Hauptrundenspiele erworben – und zugleich alle Tickets für weitere Spiele in der Finalrunde ohne Zusatzkosten gelöst. Die Pakete sind ab sofort für alle Ticketkategorien – ausgenommen VIP – solange der Vorrat reicht verfügbar.
Maik Walsdorf, Eislöwen-Geschäftsführer: „Mit dem Angebot wollen wir einen Anreiz für alle Fans schaffen. Auf den letzten Metern der Hauptrunde brauchen wir die breite Unterstützung aller Blau-Weißen. Wir hoffen, dass das Angebot zahlreich angenommen wird.“
Lars Stohmann, Eislöwen-Fanbeauftragter: "Wir haben auf Impulse unserer Fans gehört und versucht eine Möglichkeit zu finden, die letzten Vorrundenspiele und die anschließende Finalrunde noch einmal zuschauerattraktiv zu gestalten. Ich bin den Geschäftsführern für die nun gefundene Option dankbar."
  
    
EHC Freiburg
EHC-Wochenende mit zwei Top-Teams
(DEL2)  Es geht weiter heiß her in der Hauptrunde der DEL2: Auf heimischem und fremden Eis muss sich der EHC Freiburg an diesem Wochenende mit Teams aus den Top 5 der DEL2 messen. Am Freitag laufen die Profis zum Heimspiel auf - und am Samstag gibt's etwas Besonderes aus der Nachwuchs-Abteilung.
Bambini-Turnier:
Wayne Gretzky oder Oleg Znarok – in 35 Jahren EHC hat das Freiburger Eisstadion schon allerlei erlebt. Ein Turnier der Fünf- und Sechsjährigen war aber noch nie dabei. Das ändert sich am Samstag, 26. Januar, um 13.30 Uhr: Da findet das allererste Heimturnier des neuen Bambini-Teams im EHC statt (die Altersklasse U7 gibt es im deutschen Eishockey erst seit dieser Saison). Stimmen von unseren kleinsten Kufencracks gibt's auf der Homepage des EHC Freiburg, bei Interesse an einer näheren Betrachtung hilft gerne unser Nachwuchsleiter Toni Klein, Telefon 0172/2739210, E-Mail tok7 @gmx.net. Das angehängte Bild unserer U7-Equipe können Sie honorarfrei verwenden (Credits: EHC Freiburg).
Situation bei den Profis:
Obwohl die Wölfe nur einen Punkt aus den letzten beiden Spielen einfahren konnte, ist der Abstand auf den Pre-Playoff-Platz 10, mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz, weiterhin bei acht Punkten. Das rettende Ufer ist bei noch 13 zu bestreitenden Begegnungen noch nicht außer Reichweite.
Freitag:
Am Freitag (19.30 Uhr) gastieren die Lausitzer Füchse in der Franz-Siegel-Halle. Die Sachsen bilden punktgleich mit Ravensburg und Frankfurt das Spitzentrio der Liga. Die Mannschaft aus Weißwasser, welche sich in der vergangenen Saison - ebenso wie Freiburg - in der ersten Runde der Playdowns den Klassenerhalt sicherte, hat sich in dieser Saison zu einem absoluten Top-Team entwickelt. Trotzdem sind die Wölfe gewiss nicht chancenlos. Zwei der jüngsten drei Aufeinandertreffen waren extrem eng, gingen mit nur einem Tor unterschied an die Lausitzer. Auch die 0:4-Niederlage der Weißwasseraner bei Schlusslicht und Aufsteiger Deggendorf am Dienstagabend unterstreicht noch einmal: In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Mit Spannung erwartet wird der Einsatz von Brad McGowan; der Kanadier wird am Wochenende voraussichtlich im Trikot mit dem Wolfskopf debütieren. 
Sonntag:
Beim amtierenden Meister aus Bietigheim stehen die Wölfe an diesem Sonntag (17 Uhr) auf dem Eis. Das Baden-Württemberg-Derby gleicht dem immer wieder reizvollen Duell zwischen David und Goliath: Nicht nur tabellarisch, sondern auch wirtschaftlich sind die Verhältnisse der beiden Klubs ungleich verteilt. Nichtsdestotrotz konnte der EHC Freiburg den prominent besetzten Steelers  oft ärgern und die Aufeinandertreffen schon einige Male für sich entscheiden.
Service:
Beide Spiele können für jeweils 5,50 Euro Live auf sprade.TV verfolgt werden. Karten für das Heimspiel am Freitag gibt es an der Abendkasse, in der Geschäftsstelle, den Vorverkaufsstellen unseres Partners Reservix sowie online im Ticketshop. Tickets für das Auswärtsderby in Bietigheim gibt es im Onlineshop der Steelers. 
  
    
EC Kassel Huskies
Huskies treffen auf zwei Überraschungsteams
(DEL2)  Freud‘ und Leid lagen bei den Kassel Huskies zuletzt sehr nah beieinander. Auf den enttäuschenden Heim-Auftritt am vergangenen Sonntag gegen den ESV Kaufbeuren folgte vor zwei Tagen der überzeugende 4:1-Derbysieg über die Löwen Frankfurt. Das wiedergewonnene Selbstvertrauen soll nun auch ins bevorstehende Wochenende transportiert werden; am morgigen Freitag steigt gegen den EC Bad Nauheim das nächste Derby, zwei Tage später steht das schwere Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen an. Auch personell hat sich einiges bei den Schlittenhunden getan. Nach Tyler Grons Beurlaubung traf Mark Ledlin in Kassel ein, ein Einsatz am Wochenende kommt für ihn allerdings noch zu früh. Auch Alexander Karachun, der die Huskies gegen Frankfurt verstärkte und ein Sonderlob von Cheftrainer Tim Kehler einheimste, wird wieder für die Grizzlys Wolfsburg spielen und den Huskies daher nicht zur Verfügung stehen.
Die kommenden Huskies-Gegner aus Bad Nauheim und Weißwasser gehören zu den Überraschungsteams der laufenden Saison. EC Bad Nauheim (Freitag, 25. Januar, 19:30 Uhr, Eissporthalle Kassel)
Lange Zeit sah es so aus, als würden die Roten Teufel Bad Nauheim die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein sicherer Mittelfeldplatz, das war das, was die meisten Experten den Wetterauern zutrauten. Mit einem Heimsieg über die Bietigheim Steelers am 30. November läutete das Team von Cheftrainer Christof Kreutzer aber eine Erfolgsphase ein, die es inzwischen bis auf einen sicheren Playoff-Platz spülte. Neun Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Preplayoff-Rang, die Tabellenspitze ist sogar nur acht Punkte entfernt. Von den letzten 19 Spielen gingen nur deren fünf verloren, im heimischen Kurpark ist man seit neun Spielen ungeschlagen. Das Motto „der Star ist der Trainer“ trifft bestens auf die Roten Teufel zu. Der ehemalige Coach der Düsseldorfer EG und Assistenztrainer der deutschen Nationalmannschaft baut auf das Kollektiv und nicht auf einzelne, herausragende Stars, wenn gleich die Sylvester-Brüder Dustin und Cody als interne Topscorer natürlich zu den Leistungsträgern gehören. Im Tor hat Rückkehrer Felix Bick den Nummer-Eins-Status inne, nach kurzem Intermezzo in Frankfurt entschied er sich gegen die Metropole und für die gute Kurstadt-Luft.
Die Abwehr wird angeführt von den erfahrenen Daniel Ketter und Steve Slaton. Daniel Stiefenhofer entwickelte sich in dieser Saison überraschend zum Torjäger. Elf seiner zwölf Treffer erzielte der Verteidiger in Überzahl. Mit Andrej Bires und Maximilian Hadraschek kamen zwei Stürmer nach Bad Nauheim, die in den letzten drei Jahren lediglich in der Oberliga aktiv waren. Beide akklimatisierten sich jedoch zügig auf DEL2-Niveau.
Bereits seit einigen Wochen führen die Roten Teufel die Powerplay-Tabelle der DEL2 an, die Erfolgsquote liegt aktuell bei 25,6 %. Von den drei bisherigen Duellen gegen die Huskies verloren die Roten Teufel nur den Saisonauftakt Mitte September mit 3:4. Danach folgten zwei weitere knappe Spiele, die die Wetterauer mit 3:2 und 1:0 für sich entscheiden konnten.
Lausitzer Füchse (Sonntag, 27. Januar, 17:00 Uhr, Eisarena Weißwasser)
Nach dem Derby gegen die Roten Teufel Bad Nauheim wartet zwei Tage später das nächste Überraschungsteam auf die Huskies. Die Lausitzer Füchse haben sich inzwischen in der Spitzengruppe festgesetzt, aktuell trennt sie sogar nur die schwächere Tordifferenz vom ersten Tabellenplatz.
Die Verantwortlichen um Cheftrainer Corey Neilson und Geschäftsführer Dirk Rohrbach stellten den Kader für diese Saison mit Augenmaß zusammen. Leistungsträger wie Chris Owens, Anders Eriksson und Jeff Hayes wurden gehalten, die kleinen, schnellen Stürmer Steve Saviano und Jordan George hoben das Offensivniveau genauso an wie Clarke Breitkreuz, der aus Frankfurt kam und bereits 17 Mal ins Schwarze traf. Ende November stieß zudem der offensivstarke Verteidiger Joel Keussen hinzu.
Neben den arrivierten Kräften kommt aber auch die Jugend nicht zu kurz. Torhüter Olafr Schmidt zählt mit einer Fangquote von fast 91% zu den positiven Überraschungen der Saison, mit Cedric Schiemenz, Oliver Granz, Philipp Kuschel, Fabian Dietz und Thomas Reichel erhalten weitere Youngster regelmäßig Eiszeit.
Etwas überraschend kassierten die Lausitzer Füchse am vergangenen Dienstag eine 0:4-Niederlage beim Deggendorfer SC. Zuvor gewannen sie aber bei Spitzenreiter Ravensburg und gewannen auch ihre Heimspiele gegen Bad Tölz und Bietigheim. In der Heim-Tabelle sind die Weißwasseraner starker Zweiter, knapp hinter dem EC Bad Nauheim.
  
    
Tölzer Löwen
Kyle Beach fällt auf unbestimmte Zeit aus
(DEL2)  Er hat sich in Bad Tölz zum absoluten Glücksgriff entwickelt, nun wird Kyle Beach den Tölzer Löwen mit einer schwerwiegenden Knöchelverletzung auf unbestimmte Zeit fehlen. Das ergab eine weitere Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Minzlaff.
„Es ist ein schreckliches Gefühl meinen Teamkameraden und Freunden nicht auf dem Eis helfen zu können. Dass man zusehen muss und nicht mithelfen kann, ist einer der härtesten Aspekte einer Verletzung“, sagte Beach. Mit 43 Scorerpunkten aus 34 Spielen hat der Kanadier großen Anteil an den bisher gesammelten Zählern der Löwen. Auch neben dem Eis war und ist Beach ein wichtiger Bestandteil des Teams. Erst am Dienstag unterstütze er das Team beim Auswärtsspiel in Crimmitschau. „Er ist bei jedem Auswärts- und Heimspiel mit in der Kabine und auf der Bank. Man sieht, was er für ein guter Teamkamerad ist. Dafür gebührt ihm Respekt“, so Geschäftsführer Christian Donbeck. Beach selbst möchte dem Team weiterhin helfen: „Ich werde das Team weiterhin auf seiner Reise supporten, während ich alles in meiner Macht stehende tue, um so schnell wie möglich aufs Eis zurückzukehren“. Durch die Verletzung ist bei den Löwen wieder eine Kontingentposition frei geworden. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits. Spätestens zum Start in die neue Woche, wird der neue Kontingentspieler bekannt gegeben und zum Team stoßen. Eines ist allerdings auch klar: „Wir werden weiterhin alles für Kyle Beach tun, damit er so schnell wie möglich gesund wird“, erklärte Donbeck.
  
Löwen bei heißen Tigers zu Gast
Donnerstagabend, Trainer-Büro in der Löwen-Kabine. Scott Beattie telefoniert gerade mit dem Teamarzt der Tölzer Löwen Dr. Philipp Minzlaff. In seiner Hand ein Laser-Pointer, mit dem das Löwen-Logo an der Wand umkreist wird. Auf den Bildschirmen sind Video-Aufnahmen aus den letzten Spielen der Bayreuth Tigers zu sehen. Scott Beattie legt großen Wert auf Analysen der aufkommenden Gegner. "Ich bin hier seit neun Uhr", sagte der Übungsleiter im Vorfeld des Abschlusstrainings. Über den Freitags-Gegner der Buam hat der Kanadier größtenteils Positives zu berichten: "Sie sind sehr gut zurzeit. Sie sind auf dem Weg nach oben. Sie spielen gut nach vorne, haben Selbstbewusstsein. Wir müssen sehr gute, harte 60 Minuten spielen". Bayreuth hat seine letzten drei Spiele gewonnen. Zuletzt erzielten die Tigers vier Tore in den ersten 16 Minuten. Trainer Petri Kujala hat aus dem im Sommer deutlich veränderten Team eine eingespielte Mannschaft gemacht. Das Hin-und-Her im Sommer - Bayreuth wurde nur durch den finanziellen Rückzug des SC Riessersee gerettet - ist mittlerweile nahezu vergessen. Nicht vergessen hat Beattie das Dienstagsspiel. Sein erster Auftritt als Löwen-Dompteur ging zumindest ergebnistechnisch in die Hose. Auf den Hinweis, man habe 40 Minuten gut gespielt, unterbrach der Trainer prompt: "28 Minuten!". Beattie machte das missglückte Powerplay im zweiten Drittel als Unheilbringer aus. "Das Spiel hat sich gedreht, als es 2:0 für uns stand. Wir haben das Powerplay nicht genutzt, sondern ein Unterzahl-Tor kassiert. 3:0 ist etwas deutlich anderes, als 2:1". Einen Fauxpas dieser Art sollten die Buam am morgigen Freitag tunlichst unterlassen. Die Tigers sind eine der "heißesten" Mannschaften der Liga. Dabei ist eine besondere Stärke bei den Oberfranken kaum auszumachen. Besonders auffällig ist der finnische Topscorer Ville Järveläinen. Mit gerade einmal 1,65 Meter Körpergröße mischt der quirlige Finne die Liga auf. 163 Schüsse - mehr, als vier pro Partie - sind ein außergewöhnlicher Wert und zeigen: Järveläinen weiß, wo die Freiräume in der gegnerischen Abwehr sind. Auf ihn gilt es aufzupassen. Umso besser, dass mit Verteidiger Andreas Schwarz und Torhüter Ben Meisner zwei defensivstarke Spieler ins potenzielle Aufgebot zurückkehren. Beide haben sich von ihren Verletzungen erholt und haben nach dem Abschlusstraining am Donnerstag grünes Licht bekommen.
  
    
Höchstadter EC
Schwere Aufgaben für die Alligators
(OLS)  Drei Punkte konnten die Alligators an den vergangenen beiden Wochenenden der Meisterrunde mitnehmen, nun warten mit dem EV Landshut und dem EC Peiting zwei Spitzenteams der diesjährigen Oberligasaison auf die Mannschaft der Höchstadt Alligators.
Am Freitag (Spielbeginn 19:30 Uhr) führt die Reise nach Niederbayern zum EV Landshut. Der Traditionsverein hat sich unter Trainer Axel Kammerer in der Spitzengruppe festgesetzt und belegt aktuell mit 71 Punkten den dritten Tabellenplatz. Dreimal mussten sich die Alligators dem EVL in dieser Saison bereits geschlagen geben, einmal konnten sie im heimischen Stadion überraschen und gewinnen. Auch bei diesem Aufeinandertreffen gehen die Höchstadter als klarer Außenseiter in die Partie.
Am Sonntag um 18:00 Uhr erwartet das Team von Trainer Martin Ekrt den Tabellenzweiten EC Peiting im Eisstadion am Kieferndorfer Weg. Die Oberbayern aus dem Landkreis Weilheim-Schongau werden von Ex-Alligator Sebastian Buchwieser trainiert und kämpfen mit den namhaften Teams aus Regensburg, Landshut und Rosenheim um die vorderen Tabellenplätze. Derzeit liegen die Peitinger mit 78 Punkten (bei einem Spiel weniger als Tabellenführer Regensburg) auf dem 2. Platz. In der Hauptrunde konnten die Alligators den Peitingern lange Paroli bieten, mussten am Ende allerdings zwei Niederlagen hinnehmen. Gelingt diesmal mit den eigenen Fans im Rücken der erste Sieg über den spielstarken ECP?
Erneut werden die Alligators versuchen Punkte zu sammeln, doch die personelle Situation bleibt weiterhin angespannt. Am vergangenen Wochenende fehlten bereits Florian Szwajda, Vitalij Aab, Marvin Deske, Andre Lenk und Ales Kreuzer (Schulterverletzung). Zu allem Überfluss verletzte sich Maximilian Otte beim Spiel in Sonthofen und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Auch Förderlizenzspieler Robert Hechtl vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt steht an diesem Wochenende nicht zur Verfügung.
  
    
Starbulls Rosenheim
Freitag gegen Selb, Sonntag in Weiden
(OLS)  Mit dem Heimspiel gegen die Selber Wölfe am Freitagabend um 19:30 Uhr geht es für die Rosenheimer Eishockeyspieler in der Meisterrunde der Oberliga Süd weiter. Eine knackige Aufgabe für die Starbulls, denn der Tabellensechste aus Oberfranken ist nicht nur eines der aktuell am erfolgreichsten spielenden Teams der Liga, sondern kommt auch mit drei erst vor Kurzem verpflichteten Neuzugängen ins emilo-Stadion. Am Sonntagabend gastieren die Grün-Weißen Kufenflitzer dann beim Tabellensiebten Blue Devils Weiden. Manuel Kofler und sein Team wollen beide Spiele gewinnen – und endlich das erste Powerplaytor im Jahr 2019 feiern!
Tatsächlich gelang den Starbulls in den sieben bisher seit Jahreswechsel in der Oberliga Süd absolvierten Spielen (erst Haupt-, dann Meisterrunde) noch kein einziger Treffer in Überzahl. Insbesondere im Heimspiel gegen Regensburg am vergangenen Sonntag gab es mit einem Mann mehr auf dem Eis zwar reichlich Rosenheimer Chancen, aber ein (eis-)bärenstarker Torwart Peter Holmgren hatte gewaltigen Anteil daran, dass die grün-weiße Powerplay-Durstrecke auf 27 Situation und knapp 50 Minuten anwuchs.
Das Überzahlspiel stand daher auf der Agenda des Abschlusstrainings vor dem Spiel gegen Selb ganz oben: „Wir werden die Reihen dabei noch variabler gestalten. Verkehr vor dem Tor und Schüsse waren zuletzt ja auch schon reichlich da. Die Jungs müssen einfach weiter hart arbeiten und an den Torerfolg glauben, dann stellt er sich auch ein“, sagt Starbulls-Trainer Manuel Kofler, der auf der anderen Seite auf ein derzeit sehr erfolgreiches Unterzahlspiel seiner Mannschaft verweisen kann: In den vergangenen zehn Spielen klingelte es ganze zweimal im Rosenheimer Tor, als der Gegner mit einem Spieler mehr agieren durfte.
Ohne Dominik Daxlberger, der im Spiel gegen Regensburg verletzt vom Eis ging, aber auch ohne Christoph Echtler und Tobias Draxinger werden die Starbulls Rosenheim am Wochenende antreten. Echtler muss nach einem Stocktreffer eine Rippenverletzung auskurieren. Draxinger dürfte zwar nach seiner Sperre wieder ran, verletzte sich aber im Training. Kofler hofft auf die Rückkehr aller drei Akteure zum nächsten Wochenende mit den Spielen in Peiting und gegen Memmingen.
An diesem Freitag steht nun aber zunächst das interessante Heimspiel gegen die Selber Wölfe auf dem Programm. Die Gäste haben in den vergangenen Wochen gleich dreimal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der junge Verteidiger Michael Fink, der auch als Außenstürmer eingesetzt werden kann, wurde in Bietigheim ausgebildet und kam dort auch bereits in der DEL 2 zum Einsatz. Nachdem er während seiner Try-Out-Phase voll überzeugte, wurde er jüngst fest verpflichtet. Von der Eishockey-Akademie von Red Bulls Salzburg wechselte vorletzte Woche der 20-Jährige Carl Zimmermann nach Selb. In seinem ersten Spiel gegen Memmingen konnte der aus Crimmitschau stammende Stürmer gleich mit einem Tor und zwei Vorlagen überzeugen. Mit Charley Graaskamp verpflichteten die Oberfranken zudem einen weiteren Kontingentspieler. Der 22-jährige US-Amerikaner soll im Sturm den längeren Ausfall von Ryan McDonough kompensieren. Im letzten Spiel der Wölfe gegen Lindau erzielte Graaskamp den 2:1-Siegtreffer.
Trotz mehrerer verletzungsbedingter Ausfälle über Wochen haben die Selber Wölfe einen Positivlauf. Von den letzten 14 Spielen haben sie elf gewonnen. Vor allem zeigt sich die Mannschaft von Henry Thom in der laufenden Saison – ganz im Gegensatz zu den Starbulls – sehr erfolgreich, wenn es in die Verlängerung oder bis in das Penaltyschießen geht. In sieben von acht Fällen nahmen die Wölfe dann den Zusatzpunkt mit – Ligaspitzenwert! Da die Oberfranken aber im Herbst schwächelten, rangieren sie aktuell mit 51 Punkten aus 35 Spielen (das wegen Schneelast auf dem Hallendach ausgefallene Spiel in Peiting wird am 12. Februar nachgeholt) nur auf dem sechsten Tabellenplatz. In den beiden bisherigen Saisonvergleichen zwischen Rosenheim und Selb ging es knapp her. Auswärts zogen die Starbulls mit 1:2 den Kürzeren, im emilo-Stadion behielten sie mit 3:2 die Oberhand. Beide Partien wurden aber in der regulären Spielzeit entschieden.
Eintrittskarten für das Heimspiel am Freitag um 19:30 Uhr gegen die Selber Wölfe sind jederzeit online im Ticketshop auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr die Möglichkeit, sich in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion Karten zu holen. Die Tageskasse öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn am Freitag um 17:30 Uhr. Das Spiel wird wie gewohnt auch live und kommentiert über das Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro auf dem Portal www.sparde.tv buch- und abrufbar.
Am Sonntag gastieren die Starbulls beim Tabellensiebten Blue Devils Weiden. Gegen das Team von Trainerfuchs Ken Latta waren die Grün-Weißen in zwei torreichen Spielen bisher zweimal erfolgreich. Einem 8:5-Heimsieg folgte ein 5:3-Auswärtsdreier. Die Blue Devils verloren am vergangenen Wochenende zweimal knapp und unglücklich (jeweils 2:3 gegen Sonthofen und in Memmingen), bestreiten an diesem Freitag das schwere Auswärtsspiel in Regensburg und müssen mit Maximilian Deichstetter, Lukas Zellner, Marco Pronath, Philipp Siller und Daniel Willaschek verletzungsbedingt auf ein Spielerquintett verzichten. Ob das für die Starbulls eher ein Vor-, oder aber ein Nachteil ist wird sich am Sonntag in der Weidener Hans-Schröpf-Arena ab 18:30 Uhr zeigen.
  
    
Crocodiles Hamburg
2 Prüfsteine für die Crocodiles
(OLN)  Das wird ein herausforderndes und spannendes Wochenende für die Crocodiles Hamburg. Am Freitag geht es zu den EXA Icefighters nach Leipzig, wo es darum geht,  sich für die knappe 2 zu 3  Heimniederlage aus dem Dezember zu revanchieren.
Um 20.00 Uhr fällt dort der erste Puck und 3 Punkte aus dem „Hexenkessel Kohlrabizirkus“ mitzunehmen, war noch nie einfach. Mitreisende Hamburger Fans treffen dort auf viele Leipziger Eishockeyfreunde, die kurz vor Weihnachten zahlreich mitgeholfen haben, die Crocodiles über Wasser zu halten. Noch einmal großen Dank dafür !
Das gilt auch für die Fans und Spieler des Herner EV, die am Sonntag im Eisland Farmsen erwartet werden.  Nur 3 Punkte hinter den Crocodiles, werden die Herner versuchen einen Platz in der Tabelle gut zu machen. Spannend wird werden, wie die Crocodiles es schaffen, mit den Veränderungen in der Mannschaft zurechtzukommen. Auch der Ausfall von Tom Kübler, seine Schulterverletzung wird ihn einige Zeit vom Eis fernhalten, muss kompensiert werden.  Ebenso wird unser spielender
Pressesprecher Tobi Bruns in dieser Saison wohl nicht mehr in das Spielgeschehen eingreifen können.  Dafür wird sich Neu-Krokodil Kenneth Schnabel dem Hamburger Publikum vorstellen und seine Akzente setzen wollen. Das Spiel am Sonntag beginnt um 16.00 Uhr , die Halle am Berner Heerweg öffnet um 15.00 Uhr.
  
    
Herner EV
HEV auf Punktejagd gegen Raubfische und Reptilien!
(OLN)  Wenn der Herner EV am Freitagabend ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena die Rostock Piranhas empfängt, dann trifft das Team von Danny Albrecht nicht unbedingt auf einen „Lieblingsgegner“. Zwar fällt die Gesamtbilanz der letzten 12 Jahre mit 11 Siegen aus 20 Spielen positiv aus für die Grün-Weiß-Roten, aber in dieser Saison gab es bisher in drei Aufeinandertreffen für den HEV nichts zu holen. 6:7 - 2:5 - 2:3 lautet die Niederlagenserie und die gilt es am Freitagabend unbedingt zu beenden. Zum einen müssen die Gysenberger unbedingt gewinnen um weiterhin Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten, zum anderen müssen die Piranhas auf Distanz gehalten werden. Denn mit sechs Punkten Rückstand liegt das Team von der Ostsee auf Platz neun durchaus noch in Schlagdistanz. Dass die Aufgabe für den HEV nicht leicht sein wird, die Piranhas um Tomas Kurka, Michal Bezouska und Gregory Classen sowie dem Dauerbrenner Andrey Teljukin (42 Jahre) zu bezwingen, haben die letzten drei Kräftemessen gezeigt. Auf der anderen Seite sollte das auch die richtige Motivation sein endlich einen Sieg einzufahren. Mit der entsprechenden Unterstützung der HEV-Fans sollte es möglich sein, den Rostockern ihr erklärtes Motto „Gerne gegen Herne“ zu verderben.
Der Auswärtsgegner am Sonntag (16 Uhr – Eisland Farmsen), die Crocodiles Hamburg, hatten zuletzt eine schwierige Zeit zu bewältigen. Dank der zahlreichen und finanziellen externen Unterstützung kann der Spielbetrieb wohl bis zum Saisonende aufrechterhalten werden. Ungeachtet der finanziellen Turbolenzen, die durch eine großartige Sammelaktion aufgefangen werden konnten, war das Team von Jacek Plachta zuletzt sportlich sehr erfolgreich. Sechs der letzten acht Spiele konnten gewonnen werden, vor allem der 5:2-Auswärtssieg in Tilburg ließ mehr als aufhorchen. Allerding gab es mittlerweile auch situationsbedingt einige Abgänge bei den Hamburgern. Aaron Reinig, Moritz Israel und nun auch Brad McGowan haben sich anderen Teams angeschlossen, Tobias Bruns zog sich in Tilburg eine schwere Verletzung zu und kann ebenso nicht eingesetzt werden wie der dauerverletzte Christoph Schubert. Ein Grund, das dezimierte Team nun aber zu unterschätzen, besteht allerdings nicht. Denn durch die entstandene Situation ist das Team näher zusammengerückt. Der HEV wird also auch nur mit maximalem Teamgeist und großer Kampfbereitschaft zum Erfolg kommen können. Das Ziel lohnt sich aber, denn die Crocodiles stehen aktuell mit zwei Punkten mehr in der Tabelle einen Platz vor dem Herner EV.
HEV Coach Danny Albrecht konnte auch in dieser Woche mit großem Kader trainieren. Den Auftakt machte am Montag ein Teambuilding im höchsten Windkanal Europas. Das Indoor Skydiving Center in Bottrop bot den Spielern bei Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h die Möglichkeit, dem „Traum des Fliegens“ nun etwas näher gekommen zu sein. Diese „Höhenflüge“ sollen nun auf dem Eis weitergeführt werden. Förderlizenzspieler Mike Schmitz wird wohl am Wochenende bei den Krefelder Pinguinen zum Einsatz kommen. Dafür wird der Bad Nauheimer Förderlizenzspieler Nicolas Geitner im HEV-Trikot spielen. Auch Philipp Kuhnekath wird weiterhin für die Grün-Weiß-Roten auflaufen. Damit sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wochenende günstig.
  
    
TEV Miesbach
TEV erwartet die Eishackler
(BYL)  Am Freitag begrüßt der TEV die Eishackler aus Peißenberg in der Miesbacher Eissporthalle. In der Hauptrunde konnte bei den jeweiligen Begegnungen die Gastmannschaft punkten: der TEV mit 2:0 in Peißenberg, die Eishackler mit 6:5 in Miesbach. In der Abschlusstabelle belegte das Team von Trainer Josef Saltmayer mit 43 Punkten und einem Torverhältnis von 101:91 den 8. Tabellenplatz, womit das primäre Saisonziel Klassenerhalt erreicht wurde. Strauchelnd startete der TSV in die Saison, erst mit dem Austausch des Kontingentstürmers Daniel Clairmont anstelle von Daniel Arnost, sowie der Reaktivierung von Manfred Eichberger, konnten die Leistungen stabilisiert werden. In der Verzahnungsrunde konnte in den bisherigen drei Spielen (das Heimspiel vom zweiten Spieltag gegen den EHC Klostersee wurde aufgrund der Schneefälle auf 29.1 verschoben) noch keine Punkte eingebucht werden. Beim SC Riessersee musste man sich mit 6:1 und beim EC Bad Kissingen mit 7:4 geschlagen geben. Im Heimspiel gegen den EV Füssen gab es vor knapp 700 Zuschauern auch nichts zu holen, am Ende stand es 2:5. Dadurch steht das Team um Kapitän Florian Barth bereits unter Druck, den falls auch am kommenden Wochenende nicht gepunktet werden kann, droht ein Saisonausklang mit Spielen ohne sportlichen Wert. Ob der bisher überzeugend spielende Kontingentverteidiger Dominik Novak diese Saison nochmals zur Verfügung steht, ist nach seiner Knöchelverletzung noch nicht geklärt. Die Eishackler werden ihre mannschaftliche Geschlossenheit und ihre Kampfkraft in die Waagschale werfen und hoffen auf Tore ihren besten Scorer Eichberger, Clairmont, Höfler und Hörndl.
Beim TEV ließ man die Woche ruhig angehen. Am Montag war freiwilliges Training angesagt, welches die Spieler die zuletzt etwas weniger Eiszeit hatten, sowie die die beruflich nicht regelmäßig trainieren konnten, neben einigen Nachwuchskräften genutzt haben. „ Es waren 16 Spieler und 2 Torhüter auf dem Eis, was zeigt dass alle heiß sind“, berichtet Trainer Peter Kathan. Bei den weiteren Trainings war der Kader bis auf Stephan Stiebinger komplett, dessen Einsatz für das Wochenende fraglich ist. „ Wir werden wieder mit 3 Reihen starten und schauen wie sich die Spiele entwickeln. Nachdem wir im Rhythmus Freitag, Sonntag, Dienstag (Nachholtermin Königsbrunn) spielen, müssen wir mit unseren Kräften haushalten“, ergänzt Kathan, der sich freuen würde, wenn wieder mal mehr Zuschauer in die Miesbacher Eissporthalle kommen würden: „ Ich kann verstehen, dass nach der letzten Saison in der Oberliga und den teilweise in der Hauptrunde gezeigten Leistungen viele Zuschauer denken, sie versäumen nichts, aber was wir seit 6,7 Wochen zeigen ist nicht so schlecht anzuschauen !“ Spielbeginn ist am Freitag um 20 Uhr.
  
    
EHF Passau Black Hawks
Black Hawks wollen Big-Points einfahren / Freitag Heimspiel gegen Pegnitz – Sonntag kommen die Mighty Dogs
(BYL)  Es ist eines der ganz wichtigen Wochenenden für die Passau Black Hawks in der Bayernliga Abstiegsrunde. Gleich zwei Heimspiele innerhalb 48 Stunden dürfen die Black Hawks in der Passauer EisArena austragen. Das Wochenende ist für die Passau Black Hawks von größter Bedeutung, da die beiden Bayernligisten aus Pegnitz und Schweinfurt zu Gast in der Passauer EisArena sind. Die beiden Spiele finden gemäß dem Motto „Live-Sport mit Feeling statt TV-Überdruss“ statt. Am Freitagabend um 20 Uhr empfangen die Passau Black Hawks den EV Pegnitz, am Sonntag um 18.30 Uhr die Mighty Dogs aus Schweinfurt in der Passauer EisArena. Ziel ist es die beiden Heimspiele gegen die Bayernligisten zu gewinnen und somit die Big-Points im Kampf um den Klassenerhalt zu sichern. Dabei wollen die Habichte auf die Leistung vom vergangenen Wochenende aufbauen. Gegen Neu-Ulm und Burgau zeigten sich die Passau Black Hawks in allen Mannschaftsteilen deutlich verbessert. Gegen die beiden Bayernligateams aus Pegnitz und Schweinfurt werden die Habichte aber noch mal eine Schippe drauflegen müssen. „Das werden zwei ganz andere Spiele als am vergangenen Wochenende. Da haben wir zwei Gegner welche in Sachen Geschwindigkeit uns gegen über keine Nachteile haben. Da werden wir auf dem Eis noch mehr und noch konsequenter arbeiten müssen. Wir wollen beide Heimspiele gewinnen und werden alles dafür geben.“ so der Ausblick von Trainer Christian Zessack. Zurückkehren werden die zuletzt erkrankten Philipp Müller und Helmut Kößl in den Passauer Kader. Ein Einsatz von Topscorer Petr Sulcik wird sich erst kurzfristig entscheiden.
Das erste Spiel des Wochenendes tragen die Black Hawks am Freitag gegen den EV Pegnitz aus. Die Franken sind eher holprig in die Verzahnungsrunde gestartet und stehen bereits gehörig unter Druck. Nach vier Partien haben die Icedogs nur fünf Punkte auf dem Konto und finden sich auf dem fünften Tabellenplatz in der Bayernliga Abstiegsrunde wieder. Um die Bayernliga zu halten müssen die Pegnitzer am Ende der Verzahnungsrunde mindestens den dritten Platz erreichen. Kurz vor dem Start in die Verzahnungsrunde haben sich die Icedogs noch mal kräftig verstärkt und gleich vier Spieler verpflichtet. Unter den Neuzugängen stechen sicherlich Verteidiger Sebastian Wolsch und Stürmer Michal Mlynek hervor. An den Ergebnissen kann man erkennen, dass auch Neuzugänge keine Garantie für Erfolge sind. In der Vorrunde der Eishockey Bayernliga konnten die Black Hawks beide Spiele gegen Pegnitz gewinnen. Das Hinspiel am Familientag endete zur Freude der vielen Zuschauer torreich mit 8:5 – im Rückspiel konnten sich die Habichte deutlich mit 1:6 durchsetzen. Trotz der beiden Erfolge in der Vorrunde werden die Passau Black Hawks den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. „In der Verzahnungsrunde werden die Spiele noch enger, härt und intensiver geführt! Darauf werden wir vorbereitet sein.“ so der Black Hawks Coach vor den Spielen gegen Pegnitz und Schweinfurt.
So können sich alle Zuschauer in der Passauer EisArena auf ein spannendes und vor allem emotionales Heimspiel freuen. Die Fans, der 7te Mann, werden die Passauer EisArena wieder in einen Hexenkessel verwandeln und die Mannschaft von Trainer Christian Zessack lautstark unterstützen. „Was gibt es schöneres als ein Eishockey Spiel bei dieser tollen Stimmung in der Passauer EisArena Live zu erleben.“ freuen sich die Vorstände des 1. Eishockey Fanclub Passau im Vorfeld auf die beiden Heimspiele am Wochenende.
Tickets für die beiden Heimspiele gegen Pegnitz und Schweinfurt erhalten Sie im Vorverkauf beim Reisebüro Eichberger, Fußgängerzone sowie der Tankstelle Färber, Maierhof. Die Abendkasse öffnet am Freitag um 19 Uhr. -czo
  
    
ERSC Amberg
ERSC erwartet heute Spitzenreiter Schongau
(BLL)  Ein hammerhartes Wochenende steht dem ERSC Amberg in der Verzahnungsrunde zur Eishockey-Bayernliga ins Haus. Am Sonntag müssen die Löwen zu den heimstarken Kempten Sharks, aber davor steht am heutigen Freitag, 20 Uhr, das Gastspiel der Schongau Mammuts – und die sind der aktuelle Tabellenführer.
Mit den Oberbayern kommt auch Roman Mucha, einst herausragender Torjäger bei den Amberger Löwen, diesmal aber „nur“ noch als Trainer des Spitzenreiters. Die EAS ist noch ungeschlagen, wobei der ESC Haßfurt da etwas „mitgeholfen“ hat. Die Hawks setzten bei ihrem 5:4-Erfolg über Schongau entgegen der Durchführungsbestimmungen des Verbands vier Kontingentspieler ein und durften die Punkte am „Grünen Tisch“ wieder abgeben. Beachtenswert ist allerdings der Schongauer 3:2-Erfolg in Buchloe, wo die Mucha-Truppe bis kurz vor Schluss souverän 3:0 führte aber dann beinahe noch ins Stolpern geriet. Am letzten Sonntag folgte dann ein 11:1 gegen überforderte und dezimierte Vilshofener. Dreh- und Angelpunkt im Spiel der EAS sind der Slowake Jakub Muzig sowie Milan Kopecky, der auch schon für Moosburg und Peißenberg auf Torejagd ging. Zuletzt netzte auch der erst 19-jährige Sebastian Sutter, der aus dem DNL2-Nachwuchs von Peiting kam, vierfach ein. Insgesamt sind die Mammuts sehr ausgeglichen besetzt, was man vor allem auch daran erkennt, weil alle Reihen treffen.
Das lässt sich derzeit aber auch über den ERSC Amberg sagen. Die dreizehn Tore vom vergangenen Wochenende ließen sich auf die drei Blöcke verteilen. Nicht nur deshalb war Dirk Salinger richtig zufrieden: „Wir haben Charakter gezeigt und uns gut zurückgemeldet. Vor allem der verdiente Erfolg über Geretsried war sehr wichtig für das Team“, so der Coach. Gegen die River Rats musste ja Bernhard Keil nach dem Anfangsdrittel wegen Rückenbeschwerden passen. Am Dienstag erhielt der Torjäger deshalb noch Schonung verschrieben, zum Abschlusstraining war er dann schon wieder zuversichtlich für einen Einsatz heute Abend. Auch Boris Flamik wird die Wild Lions an diesem Wochenende nochmals unterstützen; sein Einsatz hatte die Amberger Defensive spürbar weiter stabilisiert. Dann ist da noch Heimkehrer Daniel Krieger – der würde gerne spielen und dürfte es auch, sofern Freigabe und Passformalitäten geklärt sind. Beim ERSC ist man zuversichtlich, dass dies klappt.
  
    
SE Freising
Am Wochenende muss unbedingt ein zweiter Sieg her - Black Bears gegen Dingolfing und in Bad Aibling
(BLL)  Dass jede Abstiegsrunde schwer ist, wussten die Verantwortlichen der Freising Black Bears. Doch dass plötzlich jeder der sechs Teams der Landesliga-Abstiegsrunde jeden schlagen kann, das kommt schon überraschend. Freising liegt mit einem Sieg im Pulk von vier Mannschaften mit je drei Punkten. Gegen Dingolfing (Freitag, 20.15 Uhr) oder Bad Aibling (Sonntag 18 Uhr) sollte also mindestens ein Sieg her.
So siegte zum Beispiel die zweite Mannschaft des Oberligisten VER Selb, die während der gesamten Vorrunde kaum etwas gewann, gegen Dingolfing 7:5. Die hatten wiederum Freising mit 6:3 besiegt, waren aber in Bad Aibling mit 1:7 untergegangen. „Das predige ich meinen Junges jedes Mal im Training: Die Ergebnisse der Vorrunde spielen keine Rolle mehr, hier geht es in jedem Spiel um Alles, nur so können wir gewinnen“, sagt Black Bears-Trainer Markus Knallinger. Neben dem nach wie vor anhaltenden Verletzungspech seines Teams – am Freitag werden Bernhard Weinzierl und Martin Dürr sicher ausfallen, sehr wahrscheinlich können auch Manuel Kühnl und André Oesterreich, der im ersten Drittel gegen Trostberg einen Schuss mit dem Fuß blockte und nach Spielende einen dick geschwollenen Knöchel hatte, nicht auflaufen -, kritisiert der Trainer die vielen ausgelassenen Chancen seiner Stürmer. „Wir hatten in Dingolfing so viele Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen und auch gegen Trostberg hätten wir sehr deutlich und frühzeitig den Sack zumachen können, aber wir bringen die Scheibe einfach nicht mehr rein.“ Als positiv sieht Knallinger allerdings, dass sich seine Jungs so viele Chancen erarbeiten. „Hätten wir gar keine, das wäre ein großes Problem – jetzt müssen wir sie einfach nur wieder reinhauen!“
Dass das Spiel gegen Trostberg keinen Schönheitspreis verdiente, das ist ihm klar, aber für sein Team sei der Sieg nach fünf Niederlagen in Folge einfach enorm wichtig gewesen. „Zudem ist Trostberg eine von den Mannschaften, die mit fünf Kontingentspieler aufläuft und hatte einen exzellenten Torwart im Kasten, der wirklich unglaublich hielt“, sagt Knallinger. Schönheitspreise werde es in der Abstiegsrunde sowieso keine geben, dafür sei jedes Spiel für alle sechs Mannschaften zu wichtig. „Da geht es schnell und hart zur Sache mit vollem Kampf um jede Scheibe – den müssen wir annehmen, und das werden wir!“
Am Freitag kommen die Isarrats aus Dingolfing in die Weihenstephan Arena. Von den bisherigen drei Duellen mit Freising konnten sie zwei siegreich gestalten, vor zwei Wochen in der Marco-Sturm-Arena waren die Bears das bessere Team, scheiterte aber immer wieder am hervorragenden Dingolfinger Torwart Christian Hamberger. Die Dingolfinger nutzten ihre Chancen deutlich besser und waren vor allem im Powerplay stark, einer der großen Bears-Schwachpunkte. Doch nach der desaströsen 1:7-Niederlage der Isarrats in Bad Aibling und dem 5:7 gegen den VER Seb II stehen die Dingolfinger sehr ernüchtert am Ende der Play Down-Tabelle. Gegen den taumelnden Gegner muss Freising jetzt nachlegen.
Am Sonntag fahren die Bears dann nach Bad Aibling, das zweite Überraschungsteam der Runde. Trainer Heinz Zerres hatte hier aus familiären Gründen kurzfristig sein Amt niedergelegt. Unter seinem Nachfolger Andreas Huber gab es ein knappes 3:4 nach Verlängerung gegen Waldkirchen. Doch nach dem sehr überzeugenden 7:1 der „Aibdogs“ gegen Dingolfing müssen die Bears auf der Hut sein. „Wir brauchen an diesem Wochenende unbedingt einen Sieg, vier Punkte wären natürlich auch nicht schlecht, dafür werden wir alles tun“, verspricht Coach Knallinger.
  
    
ESC Kempten
Zwei Unbekannte - ESC Kempten begegnet am Wochenende den Landesligisten aus Vilshofen und Amberg
(BLL)  Neue Gegner, neue Herausforderungen, das war einer der Aspekte auf den sich die Sharks in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga freuen. Am Wochenende stehen gleich zwei neue Kontrahenten auf dem Spielplan. Zunächst geht es am Freitag nach Niederbayern wo um 19.30 die Partie gegen die Wölfe ansteht. Vilshofen beendete die Vorrunde in der Landesliga Gruppe 1 auf dem fünften Platz und hat bis jetzt noch keine Punkte aus den ersten beiden Wochenenden geholt. Das Spiel gegen Geretsried wurde wegen des schlechten Wetters abgebrochen. Ähnlich wie Fürstenfeldbruck haben auch die Wölfe ein offenes Eisstadion. Für die Sharks also wieder eins der eher unbeliebten Freiluftspiele. Zudem wird Vilshofen alles daran setzten endlich die ersten Punkte einzufahren. Sicher keine einfache Ausgangssituation für das Team von Markus Wartosch, der auf Philipp Stalla und auf Timo Stammler verzichten muss. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen möchte die Mannschaft aber auch in Niederbayern punkten.
Am Sonntag um 18.00 geben dann die Wild Lions aus Amberg ihre Visitenkarte im Allgäu ab. Als erster der als deutlich stärker eingeschätzten Landesliga Nord/Ostgruppe ein schwerer Brocken. Amberg hat zuletzt den starken Bayernligisten Geretsried geschlagen und sich danach noch mit Daniel Krieger vom EV Pegnitz verstärkt. Die Oberpfälzer wollen den Weg in die Bayernliga gehen und werden dementsprechend auftreten. Die Allgäuer setzen auf ihre Heimstärke und ihre Fans im Rücken um die Punkte möglichst auf der Habenseite zu verbuchen.
  
    
EV Moosburg
Mit Rückkehrern zurück in die Erfolgsspur?
(BLL)  Den jüngsten Abwärtstrend stoppen – darum geht’s für die Moosburger Eishackler an diesem Wochenende. Im Heimspiel gegen die Devils aus Ulm/Neu-Ulm (Freitag, 19.30 Uhr) und beim alten Bayernliga-Bekannten EV Pegnitz (Sonntag, 17.30 Uhr) sollen endlich wieder Punkte und Tore her. „Platz drei ist immer noch drin“, zeigt sich Coach Bernie Englbrecht optimistisch.
Unter der Woche allerdings durften sich seine Spieler einiges anhören. Das Null-Punkte-Wochenende gegen Schweinfurt und Pfaffenhofen, an dem den Grün-Gelben insgesamt nur zwei Treffer gelangen, wollte der Trainer so nicht stehen lassen: „Wir machen auf einmal Sachen auf dem Eis, die wir nie trainiert haben“, schimpft Englbrecht. Da brauche man sich dann auch nicht wundern, wenn man in jedem Spiel nur ein Tor schießt. „Außerdem fehlt zur Zeit der letzte Biss. Und dass man sich, wie im letzten Drittel in Pfaffenhofen, so hängen lässt, hat mich schon schwer enttäuscht“, fügt er hinzu. Mit 0:4 war dieser Abschnitt an die IceHogs gegangen, die in der Phase eigentlich auch nur noch das Nötigste taten.
Doch jetzt blickt Bernie Englbrecht nach vorne. Zwei willkommene personelle Optionen tun sich in der Offensive auf: Der seit Ende Dezember verletzte Daniel Möhle und Max Retzer, der erst seit Kurzem wieder regelmäßig mittrainiert, sollen an diesem Wochenende im Kader stehen. Damit hätte der Coach nach längerer Zeit mal wieder 17 Feldspieler zur Verfügung – und die Chance, im Spiel auf gewisse Dinge zu reagieren. Mit Tobias Hanöffner rechnet Englbrecht erst wieder im Februar, während bei Patrice Dlugos fraglich ist, ob er in dieser Saison überhaupt noch mal aufs Eis zurückkehren kann.
Wie der EV Moosburg kämpfen auch die beiden Mannschaften, mit denen es die Dreirosenstädter an diesem Wochenende zu tun bekommen, um den Anschluss an die Stockerl-Plätze. Der Landesliga-Gruppe-2-Vertreter VfE Ulm/Neu-Ulm, aktuell Siebter der Verzahnungsrunde, hat bislang erst einen Sieg auf dem Konto: das 3:2 am vergangenen Sonntag gegen Pegnitz. Davor kassierte die Truppe um das Memminger Urgestein Martin Jainz eine deftige 10:0-Klatsche in Passau. Ein Null-Punkte-Wochenende hat der EV Pegnitz hinter sich. Vor besagter Pleite in der „Devilstown“ musste sich der abstiegsbedrohte Bayernligist – nach der Vorrunde mit gerade mal 14 Zählern abgeschlagen Letzter – auf heimischem Eis Pfaffenhofen knapp mit 3:4 geschlagen geben. Weil die IceDogs aber mit zwei Siegen in die Verzahnung gestartet waren, liegen sie nur einen Platz hinter dem EVM auf Rang fünf.
Nach Pegnitz ergibt sich für Moosburger Fans wieder eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus. Treffpunkt ist am Sonntag um 13 Uhr die Sparkassen-Arena.
  
    
EC Pfaffenhofen
IceHogs wollen gute Ausgangposition verteidigen - ECP trifft auf zwei Vertreter der Landesliga Gruppe 2
(BLL)  Mit den zwei Siegen vom vergangenen Wochenende in Pegnitz und im Derby gegen Moosburg hat sich der EC Pfaffenhofen eine gute Ausgangsposition für den weiteren Verlauf der Verzahnungsrunde geschaffen. Diese Position gilt es nun in den nächsten Spielen am heutigen Freitag (20 Uhr) beim EV Fürstenfeldbruck und am Sonntag (17:30 Uhr) zu Hause gegen den ESV Burgau zu verteidigen oder gar zu festigen. Der EV Fürstenfeldbruck qualifizierte sich im Endspurt der Vorrunde als Tabellenfünfter der Landesliga Gruppe 2 für die Verzahnungsrunde und hat damit sein Saisonziel, den Klassenerhalt schon erreicht. Der EVF kann deshalb befreit aufspielen und gerade das macht ihn für viele Gegner gefährlich. Vor allem im offenen heimischen Stadion ist Fürstenfeldbruck immer für eine Überraschung gut. In den bisherigen drei Spielen hat es zwar noch zu keinem Punktgewinn gereicht, dennoch sollten die IceHogs gewarnt sein. In der Vorbereitung kam es bereits zum Vergleich beider Teams, den die Pfaffenhofener zwar mit 7:4 gewannen, in dem die Gäste aber durchaus einen guten Eindruck hinterließen. Fürstenfeldbruck verfügt über eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, von denen nahezu alle aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der näheren Umgebung stammen. Ganz anders sieht es dagegen beim Gegner vom Sonntag aus. Der ESV Burgau schloss die Vorrunde als Erster der Landesliga Gruppe 2 ab, was nicht zuletzt der Tatsache geschuldet war, dass Burgau einer derjenigen Vereine ist, die eine Selbstverpflichtung auf zwei ausländische Akteure nicht mittragen wollten und deshalb bis zu sechs Kontingentspieler einsetzten. Die Verzahnungsrunde wird allerdings nach den Regularien der Bayernliga gespielt und dort sind nur zwei Kontingentspieler erlaubt. Das wollten Burgau und Haßfurt nicht anerkennen und setzten in den ersten Spielen mehr Kontingentspieler ein.  Der Bayerische Eissport-Verband hat daraufhin diese Spiele mit 0:5 für den Gegner gewertet. So wurde auch das 5:1 von Burgau gegen Moosburg in ein 0:5 für die Gäste umgewandelt. Inzwischen hat sich zumindest Burgau dem Druck gebeugt, hat noch drei deutsche Spieler verpflichtet  und ist am letzten Wochenende nur mit zwei ausländischen Spielern angetreten. Man darf jedenfalls gespannt sein, mit welcher Mannschaft die Schwaben anreisen werden. Doch egal wie das Aufgebot letztendlich aussehen wird, dürfte es auch  für Burgau, wie für alle anderen Teams bisher in dieser Saison,  schwer werden,  sollten sich die IceHogs  auf ihre Stärken besinnen und ihr Spiel konsequent durchziehen. Bis auf den verletzten Jakub Felsöci hat ECP-Coach Chris Heid derzeit seinen kompletten Kader zur Verfügung, sofern nicht noch kurzfristig jemand ausfällt. 
  
    
EV Aich
ZWEISTELLIGER SIEG IM OLYMPIASTADION – POLLNER VERLETZT
(BBZL)  Wie schon beim Heimspiel erzielten die Aicher auch auswärts im Olympia-Eisstadion gegen den EK Münchner zehn Treffer. Im Gegensatz zum Spiel gegen Inzell konnte der Aicher Coach Georg Herrmann zwar wieder auf die zuletzt zahlreich erkrankten Spieler zurückgreifen. Dennoch fehlte mit Andreas Koller, Lukas Ströbel (beide verletzt), Jonas Maierthaler, Raphael Wild (beide wegen Studium) und Marco Maier immer noch eine ganze Handvoll Spieler. Sorge bereitete dem Aicher Trainer zudem der krankheitsbedingte Ausfall von Torhüterin Nadja Gruber. Kurzfristig sprang aber Teemu Shaper von der U23 als Backup-Goalie ein.
Die Münchener mussten ihrerseits einige Abgänge verkraften, konnten sich aber auch verstärken. Der aktuellste Zugang war Patrik Holler, der vom EV Moosburg zu den Luchsen gewechselt ist. Die Münchner wollten ihre Negativserie von zuletzt vier verlorenen Spielen beenden und versuchten von Anfang an den Aicher Spielaufbau zu stören und mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Bereits in den ersten Minuten aber konnte Jens Trautmann den Münchner Goalie Severin Cesak zweimal hintereinander ernsthaft prüfen, doch der Schlussmann der Gastgeber blieb jeweils Sieger. Ebenso erging es kurz darauf dem Münchner Nico Zapletal, als er gegen Johannes Pfafferott im Aicher Tor das Nachsehen hatte.
Den Bann brechen konnte Michael Schwarzkugler (der insgesamt drei Treffer erzielte) als er nach einem präzisen Pass von Christian Koller aus dem eigenen Drittel allein auf das Tor der Gäste zusteuerte und dem Münchner Torhüter keine Chance lies. Selbst in Unterzahl erarbeiteten sich die Aicher jetzt Chancen. Thomas Wilhelm scheiterte nach einem Konter knapp und Tarek Mustapha traf kurz darauf den Pfosten. Genauer zielte in der 13. Minute Alexander Neumeier (Jarczyk/Schwarzkugler), der mit einem Schuss von der blauen Linie zum 2:0 einnetzte. Vor Ende des ersten Spielabschnitts trafen die Aicher noch zweimal. In der 18. Minute wurde Tarek Mustapha von Scholz bestens bedient und erhöhte auf 3:0. Für das 4:0 und damit quasi die Vorentscheidung sorgte anschließend Thomas Wilhelm (C. Koller/Schwarzkugler).
Die Aicher hatten die Gastgeber auch im zweiten Drittel fest im Griff und erhöhten durch Treffer von Schwarzkugler (23. und 33. Min.) und Daniel Korn (29. Min.) auf 7:0. Den einzigen Gegentreffer mussten die Mannen um Kapitän Stefan Urzinger in der 31. Minute hinnehmen. Was dann folgte war ein großes Durcheinander, für das die Schiedsrichter zusammen mit dem Bankpersonal sorgten. Plötzlich saßen sechs Aicher Spieler auf der Strafbank und der verbleibende Rest musste über sechs Minuten mit drei gegen fünf Spielern überstehen. Dank einer Klasse-Leistung von Jo Pfafferot im Aicher Tor gelang den Luchsen in dieser Phase aber kein weiterer Treffer, zumal das Münchner Überzahlspiel oft auch nicht zwingend genug war.
Im letzten Abschnitt war die Luft beim Gastgeber endgültig raus, so dass die Aich noch drei Tore drauflegen konnten. Der für das dritte Drittel zum Stürmer umfunktionierte Kapitän Urzinger traf postwendend (Schwarzkugler/Neumeier) zum 8:1 und Alexander Scholz schraubte das Ergebnis mit zwei weiteren Toren auf 10:1. Einen Wehrmutstropfen mussten die Aicher kurz vor Schluss aber noch hinnehmen. Thomas Pollner verletzte sich bei einem harten Bandencheck des Gegners an der Schulter und musste die Partie vorzeitig beenden.  Glück im Unglück hatte er aber dennoch und das nicht nur wegen der hervorragenden ärztlichen Versorgung in der Kabine. Die am Montag durchgeführte MRT-Untersuchung brachte zwar keine schwerwiegende Verletzung ans Licht, trotzdem wird der pfeilschnelle Stürmer voraussichtlich mindestens zwei Wochen ausfallen.
Eine deutlich schwerere Aufgabe erwartet die Aicher am kommenden Freitag in Berchtesgaden. Die Gebirgler stehen, bei einem Spiel weniger, nur drei Punkte hinter den Aichern in Tabelle. Der EVA hat zudem noch eine Rechnung aus dem Saison-Auftaktspiel offen, das zuhause knapp mit 2:3 verloren ging. Der Mannschaftsbus fährt um 15 Uhr am Moosburger Eisstadion ab. Für Fans besteht Mitfahrgelegenheit.
  
    
EC Eisbären Eppelheim
Eisbären empfangen Rebels
(RLSW)  Nach fünf Duellen gegen direkte Play-Off-Konkurrenz steht für die Eisbären erstmals seit Anfang Dezember wieder ein Duell gegen ein Team an, dass sich bereits aus dem Play-Off-Kampf verabschiedet hat. Als Tabellensiebter geben die Stuttgart Rebels am Sonntag um 19.00 Uhr im Icehouse ihre Visitenkarte ab.
Nach einem Monat außerhalb der Play-Off-Ränge konnte man diese am vergangenen Wochenende wieder erklimmen. Nun gilt es in den nächsten Partien nachzulegen, um diese gegen die Konkurrenz zu verteidigen. Vermeintlich einfach wird dies, da man in den nächsten 3 Duellen gegen die drei schlecht platziertesten Teams der Liga ran muss. Doch genau dies birgt Gefahren, wie die Eisbären bereits erfahren mussten. So konnte man sich zwar im Heimspiel gegen die Rebels noch vermeintlich klar durchsetzen, im Rückspiel reichte es jedoch nur zu 2 Punkten, nachdem man einem 3 Tore Rückstand hinterhergelaufen war. Zum Zweiten können die Teams auf den hinteren Rängen ohne Druck spielen, da für sie der Play-Off-Zug bereits abgefahren ist. Nichts desto trotz wird dort unten um die Ehre gespielt, da alle drei Teams noch Chancen haben, die Runde nicht als Schlusslicht abzuschließen. Und gerade mit den Stuttgart Rebels kommt das Team mit der besten Ausgangsposition, die diese mit all ihren Mitteln zu verteidigen bereit sein werden.
Und im Blick auf die schweren Aufgaben zum Ende der Runde sollten sich die Eisbären auch gegen die vermeintlichen Außenseiter durchsetzen, wenn man mit einer seinerseits guten Ausgangsposition um die Play-Offs in das Finale der Hauptrunde starten will. Und wenn das beste Heimteam den Vorletzten der Auswärtstabelle empfängt, dann müssen die Eisbären mit dem Anspruch in die Partie gehen, diese für sich zu entscheiden.
  
    
1.CfR Pforzheim
Bisons wollen zurück in die Erfolgsspur
(LLBW)  Am Sonntag erwarten die Bisons die zweite Mannschaft der Mad Dogs Mannheim. Das erste Bully im Eissportzentrum Pforzheim erfolgt um 19:00 Uhr.
Mannheim ist wie die Bisons auch mit zwei Niederlagen ins neue Jahr gestartet. Allerdings waren die Gegner der Kurpfälzer auch stärker einzuschätzen als die der Bisons. So mussten sich die Mad Dogs zunächst in Balingen (2:6) und am vergangenen Wochenende beim Tabellenführer, Schwenninger ERC, mit 3:10 geschlagen geben. Mit dem punktgleichen Tabellennachbarn kreuzten sich die Bisons bereits die Schläger. Im November konnte Mannheim beim 4:3-Erfolg bereits die drei Punkte aus der Goldstadt entführen. Diesmal wollen die Bisons die Punkte behalten und die Mad Dogs in der Tabelle überholen. Es wird ein schweres und sicherlich spannendes Spiel werden, denn beide Mannschaften wollen unbedingt am Drittplatzierten, den Eisbären Balingen, dranbleiben. Balingen selbst empfängt bereits am Samstag den Titelanwärter Esslingen.
Anfang Februar stehen die Bisons vor schweren Auswärtsaufgaben. Zunächst geht’s nach Schwenningen (02.02.2019, 16:00 Uhr) und nur eine Woche später in Esslingen (09.02.2019, 18:45 Uhr).
  

     
 www.icehockeypage.de  Informationen zum Thema
 Datum:
 Thema:
 Bericht:
Freitag 25.Januar 2019
Nachrichten / Spielberichte
IHP - pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
    -  IHP facebook
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!