IHP NachrichtenMittwoch 6.Februar 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Morgens mit insgesamt 12 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bezirksliga Bayern und Regionalliga West.
| Deutscher Eishockey Bund Erster Sieg im ersten Spiel für Bundestrainer Toni Söderholm –Top Team Peking bezwingt die Schweiz mit 4:2 (DEB) Die Premiere von Bundestrainer Toni Söderholm ist gelungen. Gerade einmal 80 Sekunden waren gespielt, als Frederik Tiffels zu dem vor dem schweizerischen Torraum postierten Fabio Pfohl spielte und dieser genau im richtigen Moment Lean Bergmann fand, der aus kurzer Distanz zum 1:0 verwandelte. Beide Mannschaften kämpften von Beginn an engagiert um den Puck und versuchten, dem Gegner wenig Raum zur Entfaltung zu geben. Die deutsche Mannschaft hatte dennoch deutlich mehr vom Spiel, unter anderem dank starker Defensivarbeit. Dies änderte sich erst nach etwas mehr als der Hälfte des ersten Drittels, die Schweiz spielte nun gradliniger und stieß schneller in die deutsche Defensivzone vor. Ab der 15. Minute erhöhte die Schweiz den Druck und erspielte sich Chancen beinahe im Minutentakt, aber Deutschlands Goalie Hannibal Weitzmann ließ mit starken Paraden kein Tor zu. In der 19. Minute die erste Unterzahl für Deutschland, die das Team nicht nur stark verteidigte: Nach einem schnellen Konter tunnelte Marco Sternheimer eine Sekunde vor Drittelende Joren van Pootelberghe im Schweizer Tor. Die Schweiz zeigte sich vom unerwarteten Gegentreffer im zweiten Spielabschnitt unbeeindruckt und erhöhte nochmals den Druck. Der Anschlusstreffer in der 26. Minute, ein durch Fabian Heldner abgefälschter Schuss von Jérôme Bachofner war folgerichtig. Deutschland hatte aber ebenfalls einige gute Gelegenheiten. Die 2550 Zuschauer sahen ein schnelles zweikampfbetontes Spiel. Die Schweiz verzeichnete zwar ein Chancenplus, effizienter spielte aber die DEB-Auswahl. Und das erneut in Unterzahl. Nach einem Konter legte Frederik Tiffels sehenswert mit der Rückhand vor, Fabio Pfohl spielte den Schweizer Goalie aus und schob mit der Rückhand zum 3:1 ein (29.). Überhaupt schienen beide Teams eine gewisse Vorliebe fürs eigene Unterzahlspiel zu bekommen, denn die Strafzeiten nahmen zu. Kein einziges Powerplay konnte erfolgreich genutzt werden, stattdessen gab es einige sehr gute Konterchancen. In der 39. Minute erhöhte Deutschland auf 4:1. Fabio Pfohl bewies wie beim Führungstreffer ein exzellentes Timing und legte mustergültig für Markus Eisenschmid auf. Das letzte Drittel sollte ähnlich chancenreich wie das Zweite weitergehen. Gleich in der 41. Minute eine Großchance für Fabio Wagner, die aber nicht genutzt wurde. Knapp zwei Minuten später der zweite Anschlusstreffer für die Schweiz. Dario Meyer zog vors deutsche Tor und konnte unbedrängt eine Hereingabe von André Heim abfälschen. Beide Mannschaften befanden sich weiterhin im Vorwärtsgang, woraus sich nahezu abwechselnd Torchancen ergaben, die jedoch nicht genutzt wurden. Gleiches gilt für die Überzahlspiele, welche nicht genutzt bzw. stark verteidigt wurden. Das Spiel nahm mehr und mehr an Härte zu, nun wurden verstärkt Checks gesetzt. Deutschland erspielte sich mehrere Großchancen, aber scheiterte knapp (Hungerecker, 54.) oder Eisenschmid an starken Stockhandsave Schweizer Goalie (56.). Am Ende ist es ein verdienter 4:2-Erfolg für die deutsche Mannschaft, die sich stark in Memmingen präsentiert hat. Mittwoch steht der zweite Vergleich der beiden Perspektiv-Nationalmannschaften an. Um 19.30 Uhr geht es in der Bietigheimer EgeTrans Arena los. |
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| Krefeld Pinguine Pinguine international: Bruggisser, Trettenes und Trivellato für Nationalmannschaften nominiert (DEL) Erneut sind drei Spieler der Krefeld Pinguine für ihre Nationalmannschaften nominiert. Phillip Bruggisser (Dänemark), Mathias Trettenes (Norwegen) und Alex Trivellato (Italien) werden am kommenden Wochenende bei internationalen Testspielen auf dem Eis stehen, Dänemark und Norwegen treffen während des Österreich Cups sogar aufeinander. Kapitän Bruggisser und Mathias Trettenes spielen in Klagenfurth ein Vier-Nationen-Turnier bestehend aus Dänemark, Norwegen, Frankreich und Österreich. Trivellato spielt in Bled (Slowenien) gegen den Gastgeber Slowenien sowie Weißrussland und Ungarn. Alex Trivellato: „Natürlich ist es immer etwas Besonderes, für sein Heimatland zu spielen. Nach dem emotionalen Aufstieg im vergangenen Jahr werden uns diese Spiele zeigen, wo wir derzeit leistungstechnisch stehen.“ Phillip Bruggisser: „Ich freue mich sehr auf die Spiele in Österreich, besonders natürlich auf die Partie gegen Mathias und Norwegen.“ Mathias Trettenes: „Ich hoffe wir gewinnen gegen Bruggisser und seine Dänen. Es ist eine große Ehre für mich erneut für Norwegen nominiert zu sein.“ |
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| EHC Red Bull München Red Bulls unterliegen im CHL-Finale (DEL) Eine grandiose Champions-League-Saison von Red Bull München endet im Finale im schwedischen Göteborg mit einer 1:3-Niederlage gegen die Frölunda Indians. Das Tor von Yasin Ehliz im mit 12.044 Zuschauern ausverkauften Scandinavium war nicht genug, um den Traum vom ersten CHL-Titel der Klubgeschichte zu verwirklichen. Trevor Parkes wurde nach der Partie zum MVP dieser Champions-League-Saison gekürt. Die Red Bulls gratulieren Frölunda zum dritten Triumph in Europas Königsklasse. München und Göteborg lieferten sich vom ersten Bully an ein intensives und schnelles Duell. Der Deutsche Meister hatte in Überzahl die ersten Abschlüsse, musste in der Folge aber knifflige Situationen überstehen. In der elften Minute brachte Samuel Fagemo den schwedischen Topklub im Powerplay mit einem Schlagschuss in Führung. Eine weitere Topchance von Viktor Ekbom vereitelte Münchens Torhüter Danny aus den Birken. Die Red Bulls wurden in der Schlussphase des ersten Drittels wieder offensiver. Frank Mauer mit einer Einzelaktion (14.) und Derek Joslin, der von links vor das Tor zog (19.), kamen dem Ausgleichstor am nächsten. Den Mittelabschnitt begannen die Red Bulls in Überzahl. Yannic Seidenberg zog nach einem Querpass direkt ab, Johan Gustafsson im Indians-Tor hielt aber stark (2.). Frölunda war effizienter: In der 25. Minute nutzte Ryan Lasch auch das zweite Frölunda-Powerplay (25.). In der 33. Minute traf Pathrik Westerholm die Latte des Münchner Tores, zwei Minuten später erzielte dessen Zwillingsbruder Ponthus Westerholm im dritten Frölunda-Powerplay das 0:3. Die Schlussphase gehörte dann wieder den Red Bulls, die sich in eigener Überzahl Topchancen erspielten. Die beste Möglichkeit hatte Michael Wolf, Johan Gustafsson war aber mit der Fanghand zur Stelle (39.) Im Schlussdrittel startete München druckvoll. Derek Joslin traf im Powerplay die Latte (42.), Frank Mauers Schuss verfehlte das Tor knapp (43.). In der 52. Minute nahm Münchens Trainer Don Jackson in Überzahl seinen Torhüter Danny aus den Birken vom Eis, wenige Sekunden später traf Yasin Ehliz zum 1:3. Die Gäste nutzten den Schwung und drängten Frölunda in die Defensive, die Schweden ließen aber nur wenige Abschlüsse zu. Drei Minuten vor dem Ende hielt Danny aus den Birken die Red Bulls gegen den frei vor ihm aufgetauchten Ponthus Westerholm im Spiel. Danach riskierten die Red Bulls viel, sie waren aber trotz guter Chancen nicht mehr erfolgreich. |
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| EHC Lausitzer Füchse DREI FÜCHSE BEI DER NATIONALMANNSCHAFT (DEL2) Gleich drei Spieler, die in dieser Saison das Trikot der Lausitzer Füchse tragen, wurden von Bundestrainer Toni Söderholm in die Nationalmannschaft berufen. Bei den beiden Länderspielen gegen die Schweiz in Memmingen und Bietigheim am heutigen Dienstag und morgigen Mittwoch, werden mit Maximilian Adam, Charlie Jahnke und Vincent Hessler drei Spieler der Eisbären Berlin in der Nationalmannschaft debütieren. Die Spieler mit der Förderlizenz für die Lausitzer Füchse haben in dieser Saison schon des Öfteren für Furore im Dress der Füchse gesorgt und sich mit guten Leistungen in Berlin und Weißwasser für die Nationalmannschaft empfohlen. Zwar haben alle drei bereits internationale Erfahrung bei ihren Einsätzen in der U20 sammeln können, aber in der Nationalmannschaft für das Top Team Peking ist es ihr erster Einsatz. Wünschen wir den drei „Kids“ einen guten Einstand und viel Erfolg. |
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| SC Riessersee Saisonende für Martin Naenfeldt (OLS) Heute wurde bekannt, dass für den schwedischen Mittelstürmer des SC Riessersee, Martin Naenfeldt, die Saison beendet ist. Seine Oberkörperverletzung aus dem Heimspiel gegen Bad Kissingen hat sich als zu schwerwiegend herausgestellt. "Die Diagnose hat uns natürlich kalt erwischt. Martin fehlt uns auf dem Eis mit seinem Spielwitz, seiner Geschwindigkeit und dem Auge für den richtigen Pass. Wir müssen aber auf die Gesundheit unseres Spielers achten, wir haben auch eine Fürsorgepflicht. Martin würde am liebsten immer spielen, seine Einstellung zum Sport ist vorbildlich, aber wir müssen ihn jetzt bremsen." so Trainer George Kink. Martin Naenfeldt hat den Wunsch geäußert, seine Verletzung daheim in Schweden auszukurieren und auch die Rehamaßnahmen dort zu absolvieren. Die Verantwortlichen des SC Riessersee haben selbstverständlich dem Wunsch des Spielers zugestimmt. |
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| EHC Waldkraiburg Löwen HALBZEIT IN DER VERZAHNUNGSRUNDE MIT DOPPELSPIELTAG GEGEN PEIßENBERG (OLS) Zweimal heißt der Gegner der Löwen am kommenden Wochenende TSV Peißenberg. Am Freitag geht es bei den Eishacklern ab 19:30 Uhr zur Sache, am Sonntag kommt das Team von Trainer Josef Staltmayr um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena. Bei der Wiederauflage des letztjährigen BEV-Playoff-Viertelfinales wollen die Löwen wieder Anschluss an die oberen Tabellenplätze herstellen. Mit 43 Zählern aus 15 Siegen und 11 Niederlagen beendete der TSV Peißenberg punktgleich mit dem EHC KIostersee die Bayernliga-Vorrunde und löste so mit Platz 8 das letzte mögliche Ticket für die Verzahnungsrunde. Das Saisonziel Klassenerhalt in der starken Bayernliga war damit erreicht, die ersten Spiele der Verzahnung liefen dann nicht wie erhofft. Die ersten vier Spiele gegen den SC Riessersee (1:6), Bad Kissingen (4:7), Füssen (2:5) und Miesbach (4:5) gingen alle verloren, drei der vier Partien mussten aufgrund des starken Schneefalls vor wenigen Wochen auswärts ausgetragen werden. Gegen den EHC Königsbrunn konnte im Heimspiel dann der erste Sieg mit 3:1 gefeiert werden, anschließend wurde auch die Begegnung mit dem EHC Klostersee mit 4:3 erfolgreich gestaltet. Am vergangenen Wochenende gab es wie bei den Löwen aus Waldkraiburg für die Eishackler nichts zu holen: Landsberg sicherte sich einen 4:3-Auswärtssieg, in Erding hatten am Ende die Gladiators mit 6:3 die Nase vorn. Mit den resultierenden sechs Punkten belegt der TSV Peißenberg derzeit den zehnten und damit letzten Platz der Verzahnungsgruppe, mit einem entsprechend motivierten Gegner muss der EHC Waldkraiburg also rechnen. In der Vorrunde wurde Manfred „Magic“ Eichberger Topscorer des TSV, in 21 Spielen verbuchte der langjährige Peitinger Oberligastürmer 21 Treffer und 17 Assists, auch in der Verzahnung ist er mit bislang neun Scorerpunkten in acht Spielen (3 Tore) der fleißigste Punktesammler. Die Posten als Kontingentspieler haben der tschechische Verteidiger Dominik Novak- bisher 27 Spiele, 11 Tore, neun Assists- und der kanadische Angreifer Daniel Clairmont – 28 Spiele, 19 Tore, 14 Vorlagen- inne. Nicht zu verachten sind aber auch die Angreifer Florian Höfler mit 40 Scorerpunkten aus 34 Spielen und der langjährige Peißenberger Valentin Hörndl (25 Punkte in 32 Spielen). Zum letzten Mal trafen die Löwen und die Eishackler im letzten Jahr im Playoff-Viertelfinale aufeinander. Damals lieferten sich die Waldkraiburger und der TSV enge und umkämpfte Duelle, letztendlich setzten sich die Industriestädter in der „Best-of-Seven“-Serie aber klar mit 4:0 Spielen durch. Karten für das Heimspiel am Sonntag in der Raiffeisen Arena gibt es wie üblich bis 24 Stunden vor Spielbeginn Online unter ehcwaldkraiburg.com, sowie im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle am Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr und am Spieltag selbst an den Abendkassen, die um 15:45 Uhr öffnen. |
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| Crocodiles Hamburg Halle kommt am Mittwoch um 19.00 Uhr (OLN) An einem ungewohnten Wochentag und zu ungewohnter Stunde, am morgigen Mittwoch um 19.00 Uhr, empfangen die Crocodiles ihren Gegner aus Halle. Die Gäste von der Saale haben sich fest in der oberen Tabelle eingerichtet. Aktuell auf Rang fünf, werden sie alles daransetzen weitere Punkte zu sammeln, um einen Heimvorteilsplatz in den Playoffs zu erreichen. Für zwei Spieler ist dieser Abend besonders spannend, kennen sie doch jeden ihrer Kontrahenten persönlich. Auf Seiten der Saale Bulls sehen wir Ex-Krokodil Tim Marek wieder, auf Seiten der Hamburger trifft Phil Miethling auf sein ehemaliges Team. Der Kader der Crocodiles bleibt derweil weiter dünn: Neben Geburtstagskind Christoph Schubert ( auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch ! ), werden voraussichtlich auch Kenneth Schnabel und Erik Hoffmann wegen Krankheit fehlen. Norman Martens wird noch einige Wochen einen Gipsverband tragen müssen, für ihn ist die Saison damit wohl ebenso vorbei wie für Tom Kübler und Tobi Bruns. Ihnen allen gute Besserung ! Gut, dass Leo Prüßner wieder gesund ist und dass mit Carlos Warnecke ein zweiter sicherer Goalie zur Verfügung steht. Aus der 1b-Mannschaft der Crocodiles wird wieder Felix Dettmer mit der Oberligamannschaft auflaufen. „Wir nehmen den Kampf an“, so SportchefSven Gösch „und werden die Kelle nicht vorher ins Korn werden“. „Die Jungs werden jede Chance nutzen, um die 3 Punkte in Hamburg zu halten!“ Das Eisland Farmsen öffnet schon um 18.00 Uhr, Spielbeginn ist eine Stunde später. |
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| Hannover Scorpions SCORPIONS-FANS GROSSZÜGIG – 1.500 EURO FÜR KREBSKRANKE KINDER (OLN) Nach einem Besuch der Hannover Scorpions auf der Kinderkrebsstation im Dezember 2018, arrangierte die Oberliga-Eishockeymannschaft aus der Wedemark jetzt eine Spendenaktion beim Eishockeyspiel Scorpions vs. Leipzig. Fans der beiden Eishockeyteams konnten wie immer bei den Heimspielen der Scorpions Lose für den „Fifty/Fifty Jackpot“ erwerben. Diesmal jedoch mit den Hinweis, dass die Nachwuchsorganisation der Scorpions ihren Anteil an die Kinderkrebshilfe spendet. Die Fans und Gäste kauften Lose im Wert der Rekordsumme in Höhe von € 2.450,-. Die Erlöse des Losverkaufs wurden zur Hälfte zu Gunsten des Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V. gespendet und die andere Hälfte ging als Jackpot an einen jungen Familienvater aus der Region Hannover. Der Jackpot für den Tagesgewinner betrug entsprechend sehr stattliche € 1.225,-. Der Gewinner des Jackpots stiftete ebenfalls 150 € seines Gewinns und das Eisstadion Mellendorf stockte den Restbetrag auf insgesamt 1.500 € auf. Dieser Betrag konnte an Frau Bärbel Dütemeyer, die Vorsitzende des Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V., beim Spiel gegen Rostock in der hus de groot EISARENA übergeben werden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Fans für Ihre großzügige Spendenbereitschaft und Ihre Teilnahme am 50/50 Jackpot Gewinnspiel. Dem Fifty-Fifty Team des ESC Wedemark Scorpions und dem Scorpions Club (gemeinnütziger Verein zur Förderung des Scorpions Nachwuchses) danken wir für Ihr unermüdliches Engagement bei der Umsetzung des Fifty/Fifty Gewinnspiels. |
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| Herner EV Die Punktejagd geht weiter – HEV dreimal in dieser Woche im Einsatz! (OLN) Die erste Hälfte der vier Auswärtsspiele am Stück hat der Herner EV siegreich bestritten. Ein Blick in eine besondere Statistik belegt, dass Danny Albrecht und sein Team aktuell sehr erfolgreich sind. Nimmt man die letzten 10 Ergebnisse aller Teams der Oberliga Nord und bildet daraus eine Tabelle, dann steht der HEV dort ganz oben auf Platz eins mit 25 von möglichen 30 Punkten. Danach folgen erst die drei Top Teams der Liga, nämlich die Trappers, die Scorpions und die Indians. Zwar gab es bei dieser positiven Serie der Grün-Weiß-Roten auch einige hart erkämpfte Arbeitssiege, aber im wichtigen und entscheidenden letzten Viertel der Hauptrunde geht es nicht um Schönheitspreise, sondern um das Sammeln wertvoller Punkte. Und das klappte in den letzten 10 Spielen bestens, denn ohne Punkt ging der HEV dabei nie vom Eis. Dieser Trend soll natürlich weiterhin fortgesetzt werden. Die Zielsetzung ist dabei unverändert: Absichern der direkten Playoff-Qualifikation (Platz 6 oder besser) und den vierten Platz immer im Blick haben (Heimspielvorteil im Achtelfinale der Playoffs). Leichter werden diese Aufgaben allerdings in der Endphase der Punkterunde nicht, denn zwischen Platz 4 und 10 rechnen sich noch sieben Teams Chancen aus ihre sicherlich ähnlichen Ziele zu erreichen. In dieser Woche stehen gleich drei Spieltage auf dem Programm, da ist also besonders viel Bewegung in der Tabelle möglich, in alle Richtungen. Los geht es am Mittwoch um 19 Uhr für den HEV mit dem Auswärtsspiel im Leipziger Kohlrabizirkus bei den Icefighters. Das dortige Team von Trainer Sven Gerike wird dann sicherlich ganz besonders motiviert sein, denn am Sonntag blieben die Icefighters in Erfurt nicht nur punkt- sondern auch gleich torlos. Damit liegen die Sachsen aktuell auf Platz 8, zehn Punkte hinter den Gysenbergern (Platz 6). Diesen Abstand wird man sicherlich verkürzen wollen. Der HEV als viertbestes Auswärtsteam der Liga konnte sein erstes Spiel im Kohlrabizirkus Ende Oktober letzten Jahres nach bewegtem Spielverlauf in der Overtime mit 6:5 für sich entscheiden, Matchwinner war damals Brad Snetsinger nach 69 Sekunden der Extra-Spielzeit. Am Freitag geht es dann ab 20 Uhr weiter mit dem Ruhrpott-Derby am Essener Westbahnhof. Ein Blick in die Annalen zeigt dass es dann das 99. Aufeinandertreffen einer Herner Mannschaft mit einem Team aus Essen sein wird. Auswirkungen auf die Partie wird das wenig haben, diese Derbys haben immer viel Spannung versprochen und meist gehalten. Aktuell sind die Moskitos Vierter, einen einzigen Punkt vor dem HEV. Da geht es also nicht nur um den (sportlich fairen) regionalen Nachbarschaftskampf sondern auch um den in der Tabelle. Die Essener haben zuletzt noch einmal gesammelt und für ihren verletzten Stürmer Carsten Gosdeck mit Thomas Zuravlev einen Spieler vom HEV nachverpflichtet. Damit erhöht sich die Zahl der Akteure, die schon einmal beim jeweiligen Rivalen aktiv waren, auf insgesamt zehn. Man kennt sich also. Den Abschluss dieser Intensiv-Woche bildet am Sonntag um 18:30 Uhr das Heimspiel des Herner EV in der Hannibal-Arena gegen Preussen Berlin. Während die Grün-Weiß-Roten ihre beiden Auswärtsspiele in der Bundeshauptstadt glatt gewinnen konnten, gibt es keine guten Erinnerungen an das Heimspiel Anfang Dezember letzten Jahres gegen das Team von Trainer Uli Egen. Zwar konnte der HEV in der Overtime die Partie durch einen sehr glücklichen Treffer mit 5:4 für sich entscheiden, aber in der regulären Spielzeit lief über weite Strecken wenig zusammen. Dreimal lag man zurück und der 4:4-Ausgleich fiel erst in der 59. Spielminute. Ein weiterer Punktverlust gegen die Preussen, die sich am Sonntag zuhause gegen Braunlage mit 3:1 durchsetzen konnten, sollte vermieden werden. Nachdem es vor dem letzten Spiel in Braunlage noch einige nicht vorhersehbare kurzfristige personelle Veränderungen gab, muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass es neben krankheits- oder verletzungsbedingten Ausfällen bezüglich der Förderlizenzspieler immer kurzfristige Änderungen geben kann. Nach aktuellem Stand (Dienstagmittag) plant HEV-Coach Danny Albrecht für das Auswärtsspiel am Mittwoch in Leipzig sowohl mit den Krefelder DEL-Förderlizenzspielern Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath als auch mit den Bad Nauheimer Spielern Nicolas Geitner und Nico Kolb. Auch Mark Ledlin von den Kassel Huskies soll zu seinem ersten Einsatz im Trikot der Grün-Weiß-Roten kommen. Lois Spitzner und Moritz Schug werden ebenfalls wieder beim HEV, ihrem Stammverein, auflaufen. Lediglich hinter Verteidiger Vojtech Suchomer steht krankheitsbedingt noch ein Fragezeichen. Die weitere personelle Besetzung für das Wochenende ist noch nicht endgültig geklärt. Die entsprechenden finalen Absprachen mit den Kooperationspartnern erfolgen am Donnerstag. |
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| HC Maustadt Sicherer 5:2-Sieg über Oberstdorf - HCM am Sonntag mit Heimspiel gegen Lechbruck (BBZL) Der HC Maustadt befindet sich weiter im Aufwärtstrend – gegen die SG Oberstdorf/Sonthofen 1b gelang ein verdienter 5:2 (2:1/3:1/0:0)-Erfolg. Allerdings kommt der Formanstieg im Kampf um einen Play-Off-Platz zu spät. Dafür können die Maustädter im letzten Heimspiel gegen Lechbruck mit einem Erfolg den Ostallgäuern deren Play-Off-Ambitionen ein Ende setzen. In den Maustädter Hinterköpfen schwirrte noch die unnötige 5:7-Hinspielniederlage, entsprechend motiviert gingen die Grün-Gelben ans Werk. Gegen die in beinahe stärkster Besetzung angetretenen Oberallgäuer allerdings eine „Herkules-Aufgabe“, weil die kampfstarken Gäste ebenfalls alles in die Waagschale warfen. In der schnellen Partie schoß Jimmy Nagle seine Farben mit zwei Treffen vermeintlich zu einem beruhigenden Vorsprung, eine (!) Sekunde vor der ersten Pausensirene versalzte alledings der 1:2-Anschlußtreffer des ECO den HCM-Pausentee. Sascha Schuhmann, erneut Jimmy Nagle sowie Markus Schmid drehten dann aber doch an der Ergebnisschraube, nach 40 Minuten war mit dem 5:2-Vorsprung die Vorentscheidung gefallen. Oberstdorf versuchte es im Schlußabschnitt mit Härte, aber weder die Schiedsrichter noch der HCM ließen sich aus der Ruhe bringen. Ohne Probleme brachten die Maustädter den Vorsprung über die Zeit. Im letzten Saisonspiel geht es am kommenden Sonntag gegen den Dauerrivalen ERC Lechbruck. Die Ostallgäuer liefern sich mit dem ESV Türkheim einen Zweikampf um den zweiten Playoff Platz hinter Lindenberg, mit einem Erfolg könnte der HCM das berühmte Zünglein an der „Play-Off-Waage“ spielen. Lechbruck muß dagegen gewinnen, dafür wollen die Ostallgäuer sogar einen Fanbus nach Memmingen einsetzen. |
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| Herforder EV 2 Punkte für Platz 2 – Ice Dragons treffen auf Frankfurt und Neuss (RLW) 2 Spiele zum Abschluss der Vorrunde haben die Ice Dragons noch vor sich, 6 Punkte sind noch zu vergeben, 2 Punkte davon werden benötigt, um Platz 2 zu halten. Die Gegner: die Löwen Frankfurt und die Neusser Löwen. Schaut man auf die Tabelle und die bisherigen Ergebnisse, ist der HEV klarer Favorit, auf dem Papier sind diese 2 Punkte also nur Formsache. Papier ist allerdings geduldig. Sehr geduldig! Die Vorschau: Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfangen die Ice Dragons den Tabellenletzten aus Frankfurt. Das Perspektiv-Team der Löwen Frankfurt war mit großen Hoffnungen in die Regionalliga West gestartet, allerdings sehr schnell auf den Boden der Tatsachen geholt worden. Obwohl im Sommer mit einigen Regionalliga West erfahrenen Spielern verstärkt, kamen die Löwen nicht in Tritt, konnten nur 8 Punkte in 34 Spielen sammeln. Das größte Manko der Löwen war vom ersten Spiel an die Offensive, mit nur 71 selbst geschossenen Toren, also im Schnitt 2,1 Toren pro Spiel, ist es in der Regionalliga West schwer zu gewinnen. Und wer vorne nicht trifft, wird oft hinten bestraft: Mit 259 Gegentoren haben die Löwen die zweit-durchlässigste Defensive der Liga. Die Favoritenrolle ist also klar verteilt, man könnte meinen, alles andere als ein Sieg der Ice Dragons wäre eine faustdicke Überraschung. Doch Vorsicht ist geboten! Schließlich steht die Teilnahme an der Relegationsrunde für die von Bob Kratchovil trainierte Mannschaft schon lange fest, dementsprechend ohne Druck können seine Mannen in Herford antreten. Die Herforder Eishockeyfans können sich also darauf gefasst machen, dass der Tabellenletzte sicherlich nicht auftreten wird wie ein Tabellenletzter, wenn Hauptschiedsrichterin Svenja Strohmenger die Partie am Freitagabend um 20:30 Uhr eröffnet. Am Sonntag reisen die Ice Dragons dann zum Abschluss der Vorrunde nach Neuss, um am dortigen Südpark mit den Löwen des Neusser EV die Schläger zu kreuzen. Man könnte meinen, der Neusser EV hätte eine „entspannte“ Saison gespielt, waren die Löwen doch seit dem 4. Wochenende auf dem 8. Platz der Regionalliga West und haben diesen Platz seitdem auch nicht mehr verlassen. Dabei ist das Team von Coach Boris Ackermann ist so etwas wie die Wundertüte der Liga. An guten Tagen konnten Top-Mannschaften geärgert und geschlagen werden, an schlechten Tagen gabs auch mal Niederlagen gegen die Teams aus dem Tabellenkeller. Zuletzt jedoch überwogen klar die guten Tage, knappe Niederlagen gegen Ratingen, Hamm und Neuwied zeigten eindeutig, dass die Neusser auf dem Weg zur Playoff-Form sind! Die Ice Dragons können sich also auf ein enges, hart umkämpftes Match gefasst machen, wenn Hauptschiedsrichter Marvin Schroers um 20:00 Uhr die Partie freigibt! |
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| EHC Neuwied Bären Bären verdienen sich Zuckerbrot von Manager Billigmann (RLW) Es klang fast schon wie ein Resümee im Anschluss an eine große Leistung in einem letzten Saisonspiel. Soweit ist die Runde in der Eishockey-Regionalliga West noch lange nicht vorangeschritten, beginnt mit den Play-offs in einer Woche doch erst noch die entscheidende Saisonphase. Und trotzdem sah Carsten Billigmann nach dem 6:3-Sieg am Sonntagabend bei der Soester EG den Zeitpunkt gekommen, eine Extraportion Zuckerbrot zu verteilen. „Was unsere Mannschaft momentan leistet, ist unfassbar. Das ist eine richtig verschworene Einheit, die wir in diesem Jahr haben“, sagte der Teammanager des EHC „Die Bären“ 2016 mit glänzenden Augen. Zwei Siege in Neuss (5:3) und Soest (6:3) liegen hinter den Neuwiedern. Ergebnisse, über die man sich im Alltag zwar freut, die aber wohl eher kein Anlass gewesen wären, derart ins Schwärmen zu geraten. Es sind die aktuellen Umstände, die das Sechs-Punkte-Wochenende so besonders machen. „Man muss sich das alles, was uns in den zurückliegenden Wochen getroffen hat, gebündelt vor Augen führen: Unser Trainer sitzt eine Sperre von sechs Spielen ab, dann zieht sich Kevin Wilson gegen Herford eine große Schnittwunde am Knie zu. Wir fahren nach Lauterbach, wo sich Tobias Etzel eine schwere Schulterverletzung einfängt. Gegen Hamm sind wir zwei Drittel lang die bessere Mannschaft und verlieren unglücklich. Seit dem Spiel gegen Dinslaken muss Sven Schlicht passen, in Neuss fehlen uns fünf, in Soest sogar sechs wichtige Spieler. Und trotzdem lassen wir uns nicht aus der Bahn werfen“, präzisiert Billigmann. Wunden lecken und regenerieren war unter der Woche angesagt, denn auch das letzte Hauptrundenwochenende wollen die Bären nicht verschwenden, um sich auf dem Geleisteten auszuruhen. Die EG Diez-Limburg (Freitag, 20.30 Uhr in Diez) und die Lauterbacher Luchse (Sonntag, 18 Uhr in Lauterbach) sind die letzten beiden Gegner vor dem Viertelfinale ab Freitag, 15. Februar, gegen die Dinslakener Kobras oder die Soester EG. „Das Derby gegen Diez würden wir schon gerne zum vierten Mal in dieser Saison für uns entscheiden, und in Lauterbach möchten wir eine ganz starke Hauptrunde gebührend abschließen“, so der EHC-Manager. Lauterbach, das sich am Freitag in Herford teuer verkaufte, bei der 2:6-Niederlage bis weit ins zweite Drittel hinein ein Unentschieden hielt, und am Sonntag Frankfurt mit 6:1 bezwang, wird nach der Hauptrunde in der Ab- beziehungsweise Aufstiegsrunde der Landesliga die Saison zu Ende führen. Für die Raketen vom Heckenweg geht es derweil um das Verteidigen des vierten Platzes, der im Viertelfinale ein Heimspiel mehr garantiert. Aktuell liegt die EGDL fünf Punkte vor Ratingen, braucht gegen Neuwied und/oder Hamm am Sonntag also noch mindestens einen Zähler, um vor den Ice Aliens zu bleiben. „Das und der Revanchegedanke für die drei bisherigen Derbys in dieser Saison werden die Diezer richtig heiß machen. Durch die personelle Situation sind wir diesmal der Außenseiter, aber nicht chancenlos. Wir brauchen durch den derzeit dezimierten Kader umso mehr die Unterstützung unserer treuen Fans“, so Billigmann. |
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