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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Wanderers Germering
(BLL)  Verteidiger Oskar Haerty trägt weiter das Trikot der Wanderers. Der 23-Jährige kehrte vor drei Jahren aus dem Regensburger Nachwuchs zurück. Zuletzt konnte er in 17 Partien 2 Tore und 7 Assists erzielen
  
TSV Farchant
(BBZL)  Der TSV verliert mit Lukas Artus einen wichtigen leistungsträger. Der Stürmer wird sich einer neuen Herausforderung bei einem anderen Verein stellen
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mit der Verpflichtung von Cheyne Matheson hat der ESC seine Mannschaftsplanungen für die neue Saison abgeschlossen. Der 35-jährige Kanadier kommt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zum Aufsteiger. In der letzten Saison konnte er in 46 Partien 20 Tore erzielen und weitere 18 Treffer vorbereiten
  
Neusser EV
(RLW)  Der NEV hat seine Kaderplanungen abgeschlossen. Max Drücker, Vincent Robach und Dominick Thum stehen als weitere Abgänge fest. Dafür kommen mit Verteidiger Philipp Seckel und Stürmer Sebastian Brockelt zwei Oberliga-erfahrene Spieler von den Ratinger Ice Aliens neu zum Team
 
Grefrath Phoenix
(RLW)  Torhüter Leon Jessler, der eigentlich schon für die nächste Saison zugesagt hatte, wird die GEG nun doch verlassen. Der 23-Jährige will seine Chance nutzen und wird sich einem Oberligisten anschliessen
  
Eifel-Mosel Bären
(HL)  Zahlreiche Spieler aus dem bisherigen Landesliga-Team werden auch in der Hessenliga wieder für den Bitburger ESV auflaufen. Im Tor bleiben Sandro Metzen, Daniel Petry und Erik Shigar. Auch die Verteidiger Patrick Berens, Fabian Farber und Marc Höffler gehen wieder im Bären-Trikot aufs Eis. In der Offensive haben Bastian Arend, Lukas Golumbeck, Sebastian Kaufmann, Peter Kuzdal, Patric Nora, Joel Pauls, Nico Rietz, Juljan Schilz und Pawel Szwed ihre weitere Zusage gegeben. Neu zum Team kommt Stürmer Maxim Rerich, der zuletzt pausierte und zuvor in Neuss spielte
  
Hamburg Sailors
(LLN)  Die Mannschaft der Sailors bleibt zum großen Teil unverändert. Bereits ihre weitere Zusage gegeben haben die Torhüter Till Fuhrmann und Serghei Luibcenco, die Verteidiger Vitalij Barth, Simon Beyrau, Julius Höllwarth, Mike Obiakor, Peter Obona und Maksim Shadchin, sowie die Angreifer Viktor Andryushchenko, Vadim Bekichev, Maxim Bode, Eugen Kaismir, Patrik obona, Andris Ozolnieks, Alexander Roth, Silvestrs Selickis und Wyatt Stritter
  
HC Maustadt
(BBZL)  Mit Philipp Wiche steht ein weiterer Neuzugang fest. Der 20-jährige Stürmer stammt aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren und spielte zuletzt in der Bayernliga für den ESV Buchloe
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie haben ihren Trainer für die neue Saison bekannt gegeben. Der ehemalige polnische Nationalspieler Krystian Sikorski wird Mannschaft übernehmen. Zuletzt stand er beim Herner EV 1b an der Bande. Davor war er in Dortmund und Ratingen tätig
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Eigengewächs Marco Huber hält dem EVF die Treue. Der 23-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 24 Spiele für die 1.Mannschaft und konnte dabei zwei Scorerpunkte beisteuern
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Verteidiger Artem Bisliouk wird den Mad Dogs nicht mehr zur Verfügung stehen. 2023 kam er nach Mannheim, wo er nun sein Studium abgeschlossen hat und den Verein daher aus beruflichen Gründen verlassen wird
  
Bielefeld Crocodiles
(LLW)  Der TSVE kann weiterhin auf einen Großteil seiner bisherigen Mannschaft weiter setzen. Bislang haben Torhüter Frederik Schwieger, die Verteidiger Dennis Ekrot, kris Gehring, Niclas Lehmann, Mio Mielczarek, Paul Rogalski und Marcel Schuck, sowie die Stürmer Martin Bailmann, Alexander Chmelkov, Ruwen Fries, Alexander Kraus, Dennis Ostertag, Kevin Rifert, Artjom Sheludko, Justin Unger und Justin Vogt ihre Zusage gegeben
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 7.Februar 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 32 Beiträgen von den DEB-Teams, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



    
Deutscher Eishockey Bund
Top Team Peking: 2:5-Niederlage gegen die Schweiz
(DEB)  Die deutsche Mannschaft musste sich am Mittwochabend der Schweiz mit 2:5 (1:0; 0:3; 1:2) geschlagen geben. Vor 3.020 Zuschauern in der Bietigheimer EgeTrans Arena ging die U24/U25-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm zunächst in Führung. Die im Vergleich zu gestern stärkeren Eidgenossen drehten das Ergebnis aber mit drei Toren in einem guten zweiten Drittel und bauten die Führung im letzten Abschnitt um ein weiteres Tor aus.
Gab es im gestrigen Aufeinandertreffen kein einziges Powerplaytor, nutzte die DEB-Auswahl gleich in der zweite Minute die erste Gelegenheit. Nach einem schnellen Pass aus dem deutschen Drittel legte Hungerecker für Bergmann vor, der mit Tempo am zu hoch stehenden Verteidiger Mauro Dufner vorbeizog und den Schweizer Schlussmann ausspielte. Die weiteren Strafen blieben für beide Teams folgenlos. Spielten zunächst Deutschland und die Schweiz auf Augenhöhe, eroberten sich die Eidgenossen zunehmend mehr Spielanteile. In den letzten Minuten gelang es der DEB-Auswahl nur sehr schwer, aus dem eigenen Drittel herauszukommen. Mehrere gute Gelegenheiten und ein Plus an Torschüssen konnten die Gäste aber nicht verwerten, während die Gastgeber einige Kontermöglichkeiten nicht erfolgreich abschlossen.
Im Mittelabschnitt drehte die Schweiz auf und verwandelte einen 0:1-Rückstand in eine eigene 3:1-Führung. Michael Hügli traf in der 29. Minute zum Ausgleich. Nur drei Minuten später traf Tim Berni in Überzahl zum 2:1 für die Eidgenossen, ehe Marco Miranda in der 37. Minute auf 3:1 erhöhte. Mit einer verdienten 1:3-Führung für die Schweiz ging es ins letzte Drittel. Nach den ersten eher verhaltenen Minuten erspielte sich deutsche Team zwar die ein oder andere Gelegenheit, die Schweiz hinderte die Gastgeber aber mit weiterhin konsequentem Forechecking und Zweikampfstärke am Spielaufbau. Insgesamt nahm auf beiden Seiten die Anzahl an guten Chancen ab. In der 54. Minute reagierte Tim Berni blitzschnell auf einen Abspielfehler in der deutschen Defensive und legte für Jérôme Bachofner vor, der zum 1:4 verwandelte. In der 58. Minute erkämpfte sich Lucas Dumont im Slot mehrmals die Scheibe und ermöglichte so Fabio Wagner den 2:4-Anschlusstreffer. Bundestrainer Toni Söderholm nahm Tormann Mirko Pantkowski zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch André Heim besiegelte die deutsche Niederlage mit einem Treffer ins leere Netz zum 2:5-Endstand.
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Heute war viel gefragt auf dem Eis. Das Tempo war sehr hoch und es war auch intensiv im mentalen Bereich. Die Jungs haben nicht nur gestern und heute gespielt, sondern eben viele auch Freitag und Sonntag. Vom Tempo waren es dennoch zwei sehr gute Spiele. Wir möchten die Jungs weiter aufbauen und sie als eine Einheit zusammenwachsen lassen. Das ist unser Ziel für die Zukunft.“

U19 und U17-Auswahl mit Siegen gegen die Eidgenossen
Als erste Nachwuchsteam ist die U19-Nationalmannschaft heute in ihr 5-Nationen-Turnier in Turku (Finnland) gestartet. Das Team von U19-Bundestrainer Jochen Molling bezwang die Schweiz mit 3:2 (0:1; 2:0; 1:1).
Die Schweiz war im ersten Drittel die gefährlichere Mannschaft und zwang Goalie Philipp Maurer zu 12 Saves, während sein Pendant Stephan Charlin nur fünf Saves benötigte. Die Schweiz übernahm nach sechs Minuten die Führung - Gian Jannett traf für die Eidgenossen zur 1:0-Führung. Im Mittelabschnitt zeigte sich ein umgedrehtes Bild. Die deutsche Mannschaft kam zunehmend in Schwung und verbuchte ein 14:5-Schussverhältnis zu ihren Gunsten. Dies wandelte die DEB-Auswahl letztlich auch in Tore um: Tim Lutz (30.) und Erik Betzold (40.) drehten den Spielstand durch ihre Tore auf 2:1 aus deutscher Sicht. Diese Führung währte allerdings nur 117 Sekunden, dann erzielte Gianluca Barbei für die Eidgenossen den Ausgleichstreffer. Das bessere Ende hatte letztlich trotzdem die DEB-Auswahl, die durch ein Tor von Louis Brune in der 48. Minute den Sieg in Turku feiern durfte.
Jochen Molling, U19-Bundestrainer: „Es war ein laufintensives und körperbetontes Spiel. Wir konnten sehr gut mit dem Gegner mithalten. Ab dem zweiten Drittel haben wir das Spiel dominiert und sind verdient in Führung gegangen. Alles in allem war es ein guter Start ins Turnier und ein Auftakt nach Maß“
Beim 4-Nationscup in Füssen feierte die deutsche U17-Nationalmannschaft einen Sieg gegen die Schweiz. Die Mannschaft von U17-Bundestrainer Frank Fischöder gewann im Bundesleistungszentrum Füssen mit 2:1 (1:0; 0:1; 1:0).
Die deutsche Mannschaft startete gut in das Spiel und wurde in der 7. Minute durch Markus Schweiger mit dem 1:0-Führungstreffer belohnt. In der Folge bestimmte die DEB-Auswahl die Partie, war die bessere Mannschaft auf dem Eis. Die Führung vom Team von Trainer Frank Fischöder währte allerdings nur bis Mitte des zweiten Drittels, ehe Valentin Hofer die Partie zugunsten der Eidgenossen ausglich (33.). In der Folge verpasste es die deutsche Mannschaft, ihre Überlegenheit und ihre Torchancen konsequent zu nutzen. Jussi Petersen brachte allerdings die deutsche Mannschaft im Schlussabschnitt nach Vorarbeit von Ludwig Danzer erneut in Führung (50.), welche bis zur Schlusssirene fortbestand.
Frank Fischöder, U17-Bundestrainer: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Sie haben heute eine souveräne Mannschaftsleistung gezeigt. Einzigst die Chancenverwertung kann man am heutigen Tag als Kritikpunkt sehen, da hätten wir frühzeitig das Spiel entscheiden müssen. Alles in allem ist es aber ein mehr als verdienter Sieg.“
  
    
Grizzlys Wolfsburg
Deutsche Bahn neuer Partner der Grizzlys / Neuer Mobilitätspartner lässt die Grizzlys flexibler reisen -  Sparpreis Gruppe auch für die Fans der Grizzlys attraktiv
(DEL)  Die Grizzlys Wolfsburg präsentieren mit der Deutschen Bahn einen neuen Mobilitätspartner an ihrer Seite. Der dreimalige deutsche Vizemeister wird künftig mit den Zügen der Deutschen Bahn (DB) zu seinen Auswärtsspielen fahren. Die Kooperation wurde zunächst bis zum Ende der Saison 2019-2020 beschlossen.
Bereits zum Auswärtsspiel in Berlin Anfang Dezember des vergangenen Jahres sind die Niedersachsen erstmalig mit der Deutschen Bahn gereist. Offensichtlich brachte dies nicht nur Komfort, sondern auch Glück: Die Grizzlys gewannen in der Hauptstadt mit 4:1.
Auch für die Fans der Grizzlys ist der Sparpreis Gruppe attraktiv. Gruppen ab 6 Personen reisen ab 19,90 Euro pro Person und inklusive kostenloser Sitzplatzreservierung innerhalb Deutschlands und Europas.
„Wir sind sehr glücklich, die Deutsche Bahn als nationalen Partner gewonnen zu haben.
Dies zeigt, wie attraktiv Eishockey und die Grizzlys sind. Wir freuen uns, dass wir in der Reiseplanung flexibler werden und ab sofort noch komfortabler reisen können. Die Grizzlys und die Deutsche Bahn stehen für Schnelligkeit und bilden daher ein perfektes Paar“, so Simon Drühmel, Leiter Marketing und Sales bei den Grizzlys.
„Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit den Grizzlys Wolfsburg. Als Mobilitätspartner bringen wir die Mannschaft umweltfreundlich und entspannt mit dem Sparpreis Gruppe zu Auswärtsspielen. Die Kooperation mit den Grizzlys zeigt unseren Kunden, wie attraktiv die Bahn als Verkehrsmittel insbesondere für Gruppenreisen ist. Wir drücken den Grizzlys für ihren sportlichen Erfolg die Daumen und freuen uns, wenn Sie die An- und Abreise zu ihren Auswärtsspielen bei uns an Bord entspannt genießen“, erklärt Dr. Thomas Kemper, Leiter Marktkommunikation, DB Fernverkehr AG.
  
    
Bayreuth Tigers
Direkte Duelle um die Pre-Playoffs
(DEL2)  Die Saison biegt auf die Zielgerade ein und die Partien gewinnen noch einmal mehr an Bedeutung. Ganz besonders gilt dies für die Spiele der Bayreuth Tigers am Wochenende, wenn es zunächst am Freitag (19:30 Uhr) zu den Dresdner Eislöwen geht. Am Sonntag kommt zur gewohnten Zeit um 18:30 Uhr der Deggendorfer SC in den Tigerkäfig.
Nach 44 Spielen liegen die Eislöwen nach Punkten gleichauf mit den Tigers, mussten zuletzt aber zwei Niederlagen in Bad Tölz und in Bietigheim hinnehmen. Nach schwachem Saisonstart und Trainerwechsel hat sich das Team stabilisiert, findet sich aber nun im direkten Kampf um den wichtigen 10. Platz der DEL2 wieder. Durchaus hochkarätig besetzt sind die Ergebnisse nicht stabil, Siege und Niederlagen wechseln sich regelmäßig ab. Topscorer des Teams von der Elbe ist Jordan Knackstedt (18 Tore/41 Assists) gefolgt von den Kanadiern Harrison Reed (14/34), Nick Huard (22/23) und Verteidiger Jordan Heywood (6/28). Im Tor steht mit Marco Eisenhut ein auch in Bayreuth bekannter Goalie, der die klare Nummer 1 in Dresden ist. Gegen die Eislöwen feierten die Tigers im Oktober mit 4:1 den ersten Saisonsieg, gewannen dann Ende November knapp mit 4:3 n.V. in Dresden. Das letzte Duell in Bayreuth entschieden die Sachsen mit 5:3 für sich.
Mehrere Rechnungen haben die Tigers mit Sonntagsgegner Deggendorf offen: Bisher verloren man alle drei Partien gegen den Aufsteiger, dazu blieb man in den letzten beiden Duellen sogar ohne eigenes Tor (5:7, 0:7 und 0:2). Am Sonntag soll daher unbedingt der erste Sieg gegen die Niederbayern her, allerdings hat der DSC zuletzt mehrfach gezeigt, dass man jedem Team gefährlich werden kann. Dem Team fehlt aber die Konstanz, um sich wirklich aus dem Keller zu arbeiten: Auf zwei „zu Null“-Siege gegen Weißwasser und Bietigheim folgten zuletzt drei Niederlagen. Teils klare Niederlagen sorgen für die meisten Gegentore der LigaTopscorer ist Kyle Gibbons (17/30) gefolgt von René Röthke (13/23) und Curtis Leinweber (13/20).
Die Personalsituation im Lager der Tigers hat sich derweil ein wenig entspannt, einige Akteure sind ins Training zurückgekehrt und können wohl am Wochenende spielen. „Wir sind guter Dinge, dass wir die Spiele gegen Dresden und Deggendorf mit drei Reihen angehen können“, blickt Trainer Petri Kujala optimistisch auf die kommenden Aufgaben. „Wir wollen weiter gut punkten und so aus eigener Kraft den direkten Klassenerhalt schaffen!“
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Direkte Duelle um die Pre-Playoff-Plätze / Gastspiel in Kassel – Heimderby gegen Dresden
(DEL2)  Die Tabelle der DEL2 ist in den vergangenen Tagen und Wochen immer enger zusammen gerückt. Die Eispiraten (58 Punkte), momentan elfter, treffen am Freitag auf den tabellensiebten Kassel (64) und am Sonntag auf den Tabellenzehnten Dresden (59). Angesichts der Punkteverteilung und der Platzierungen der kommenden Gegner, erwartet die Westsachsen ein hartes Wochenende, welches zugleich richtungsweisend sein kann. Danny Naud, der neue Eispiraten-Trainer, soll den Erfolg der vergangenen Partien dabei fortsetzen.
Mit einem Sieg im direkten Vergleich mit den Kassel Huskies könnten die Eispiraten noch einmal ordentlich Bewegung in dem Kampf um die Pre-Playoffs bringen. Dann würden beide Clubs nur noch drei Punkte voneinander trennen und die Eispiraten mindestens einen Platz gut machen, da Bayreuth (10. Platz mit 59 Punkten) am selben Tag gegen Dresden spielt.
Der gefährlichste Spieler der Ravensburger ist der ehemalige Crimmitschauer Richie Mueller. Der vor der Saison gekommene Angreifer steht bei 40 Punkten (21 Tore, 19 Assists) und ist damit auch der beste Torschütze der Huskies. Besonders Acht geben müssen die Westsachsen außerdem auf Sébastien Sylvestre, der erst mitten in der Saison nach Kassel kam, mit 13 Treffern und sieben Vorlagen zur sportlichen Wende und den Sprung auf die vorderen Pre-Playoff-Plätze beitrug.
Erstmals hinter der Eispiraten-Bande wird am Freitag Danny Naud stehen. Seit gestern ist bekannt, dass der Kanadier der neue Cheftrainer der Eispiraten ist. Am kommenden Wochenende wird er von Boris Rousson unterstützt. In Gemeinsamkeit sollen die beiden Eishockeylehrer den Positivtrend weiterführen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Pre-Playoffs machen.
Dafür müssen auch am Sonntag Punkte folgen! Gegen die Dresdner Eislöwen haben die Crimmitschauer gute immerhin gute Erfahrungen gemacht. Der 11:4-Sieg im ersten Aufeinandertreffen im Sahnpark war nicht nur der höchste Saisonsieg der Westsachsen, sondern auch der höchste Derby-Erfolg in der elfjährigen Eispiraten-Geschichte.
Auch die beiden besten Scorer der Eislöwen sind ehemalige Eispiraten! Jordan Knackstedt, der bisher 59 Scorerpunkte (18 Tore, 41 Assists) sammelte und Harrison Reed (14 Tore, 34 Assists) stehen im Ranking bei den Dresdner ganz oben und sind im Team von Coach Bradley Gratton immer wieder die Dreh- und Angelpunkte.
2.923 Zuschauer pilgerten beim letzten Spiel gegen Dresden in den Sahnpark und waren Zeugen eines historischen Sieges. Auch an diesem Sonntag sollen die Fans zu einem wichtigen Baustein im Kampf um drei Punkte werden. Wie wichtig diese wären, zeigt nur ein kurzer Blick auf die Tabelle.
Der neue Headcoach Daniel Naud und Boris Rousson können am Wochenende wieder auf einen vollen Kader bauen. Fraglich ist jedoch, ob Förderlizenzspieler Fyodor Kolupaylo, dessen DEL-Club Bremerhaven aufgrund der Länderspielpause kein Spiel hat, wieder zum Team stößt. Ebenso unsicher ist ein Einsatz von Christoph Kabitzky. Der Angreifer laborierte bis zuletzt an einer Verletzung an der Hand.
  
    
Deggendorfer SC
Rock the Ice! Powertrip spielen am 15. Februar im Eisstadion Deggendorf
(DEL2)  Am 15. Februar 2019 wird es laut in der Deggendorfer Eishalle. Lauter als sonst, wenn der Deggendorfer SC eines seiner Heimspiele in der DEL2 hat. Diesmal sorgen neben den Fans auch die Rockband Powertrip für ordentlich Stimmung in der Halle.
Was passt besser zum Eishockey, als harte und ehrliche Rockmusik? Beim Heimspiel gegen Bad Nauheim wird es diese Musik live in der Eishalle geben und nicht von irgendjemanden: Armin Köberl und Uwe Köhler von der Band Powertrip sind Vollblutmusiker und haben in der Vergangenheit bei so namhaften Gruppen wie Bonfire oder Railway gespielt. Auch für den Eishockeysport können sie die beiden begeistern und haben in der Vergangenheit bereits einen ähnlichen Auftritt bei einem DEL-Spiel zwischen München und Nürnberg hingelegt.
Also vormerkten: Am 15. Februar heißt es in Deggendorf ROCK THE ICE!
  
Generalprobe für die Play-Downs: Freiburg kommt nach Deggendorf
Am Freitag, 08. Februar hat der Deggendorfer SC einen ganz besonderen Gegner vor der Brust. Die Wölfe aus Freiburg kommen nach Niederbayern. Zwischen dem 13. und 14. Der Tabelle der DEL2 findet also eine echte Generalprobe für die Play-Downs statt. Eine echte Standortbestimmung im Kampf um den Klassenerhalt.
Von den bisherigen 3 Spielen in dieser Saison gegen die Breisgauer konnte der DSC 2 gewinnen. Eines davon in der Overtime. Das letzte Spiel in Freiburg war dann aus Deggendorfer Sicht ein Desaster und die mut- und lustlose Mannschaftsleistung kostete Ex-Trainer John Sicinski letztlich seinen Job. Es gibt also nicht nur einiges gutzumachen, sondern auch nach vorne zu blicken: Die Wölfe aus Freiburg haben wie die Gastgeber bereits einen deutlichen Rückstand auf Platz 10. Die Teilnahme an der Play-Downs scheint für beide Seiten wahrscheinlich. Sportdirektor Neville Rauter will das Spiel deshalb keinesfalls als bedeutungslos sehen: „Es ist wichtig, dass wir in den noch ausstehenden Spielen Selbstbewusstsein aufbauen und unser Spielsystem für den Abstiegskampf in die Köpfe bekommen.“ Es ist also eine echte Generalprobe.
Rechtzeitig vor Ende der Hauptrunde beginnt sich auch das Lazarett auf Deggendorfer Seite zu lichten. Andreas Gawlik und Christoph Kiefersauer waren bereits am letzten Wochenende wieder mit dabei und jetzt sieht es so aus, als könnten auch Josh Brittain und Andrew Schembri wieder mitwirken. Jan-Ferdinand Stern und Dimitrij Litesov haben zwar wieder mit der Mannschaft trainiert, aber ihr Einsatz entscheidet sich kurzfristig.
Durch die Rückkehr der verletzten Spieler hat nun auch Trainer Otto Keresztes deutlich mehr Optionen und könnte auch seine Ankündigung wahr machen, den einen oder anderen Spieler auf die Tribüne zu setzen. Im Falle der ausländischen Spieler wird es ohnehin einen treffen, denn mit Jason Bacashihua, Josh Brittain, Kyle Just, Curtis Leinweber und Kyle Gibbons stehen 5 Spieler für 4 Positionen zur Verfügung.
Mit Freiburg kommt ein Gegner, der ebenfalls nichts unversucht lässt, um die Mannschaft auf die Endspiele vorzubereiten. Dazu hat man sich von Trainer Leos Sulak getrennt und die Geschicke in die Hände von Jan Melichar und Ravil Khaidarov gelegt. Auf den Ausländerpositionen wurden Mark Mancari und Alex Barron durch den Kanadier Brad McGowan und den Finnen Antti Kauppila ersetzt.
Das Spiel beginnt um 20:00 Uhr und wird wie immer auch auf Sprade-TV live übertragen.
  
    
Löwen Frankfurt
Spitzenduell in Frankfurt
(DEL2)  Am Freitag, den 8. Februar kommt es zum Top-Spiel der DEL2. Die Löwen empfangendie Lausitzer Füchse. Derzeit stehen die Frankfurter punktgleich mit Ravensburg an der Tabellenspitze und haben genau einen Zähler mehr als die Lausitzer. Spielbeginn in der Frankfurter Eissporthalle ist um 19:30 Uhr.
Nach einer kurzen Schwächephase konnten die Löwen sich fangen und bauten eine Siegesserie auf. Mit drei Siegen in Folge kämpfte man sich zurück an die Tabellenspitze. Beim Spiel gegen Heilbronn konnte Neuzugang David Skokan in seinem ersten Spiel für die Löwen direkt sein erstes Tor erzielen und ist damit der 21. Löwen-Torschütze der laufenden Saison.
Auch beim Spiel gegen das Team aus Weißwasser wird Adam Mitchell den Goldhelm tragen. Der Kapitän hat in Heilbronn die 60-Punkte-Marke geknackt und steht mit 61 Zählern ganz vorn bei den Löwen. Mitchell hat in 43 Spielen 21 Tore geschossen und 40 Vorlagen gemacht.
Die Lausitzer Füchse sind wohl eines der Überraschungsteams der Liga und stehen mit 82 Punkten auf Platz 3, zwei Plätze und nur einen Punkt hinter den Löwen. An Brisanz und Spannung wird es im Duell am Freitag wohl kaum fehlen. Am letzten Wochenende hatten die Lausitzer lediglich ein Spiel, welches man gegen den EC Bad Nauheim mit 2:4 verlor. Der Sonntag konnte voll und ganz zur Gegnerbeobachtung genutzt werden.
Topscorer der Füchse ist Jeff Hayes, der mit 55 Punkten die meisten Torbeteiligungen für sich verbuchen kann. Die meisten Tore hat allerdings Steve Saviano geschossen. Der US-Amerikaner steht mit 19 Treffern auf Platz eins der Torjägerliste bei den Lausitzern.
In den bisherigen 19 Begegnungen der beiden Mannschaften haben die Löwen 14 Mal das Eis als Sieger verlassen und mussten sich nur fünf Mal geschlagen geben. Auch die Tordifferenz spricht klar für die Löwen. So konnten die Hessen 77 Tore schießen und mussten nur 55 Mal hinter sich greifen. In der laufenden Saison gewannen die Löwen alle drei Spiele gegen die Füchse.
  
    
EHC Freiburg
Gastspiel beim Tabellennachbarn und Heimspiel gegen Kassel
(DEL2)  Noch acht Spiele stehen auf dem Programm bevor die Hauptrunde der Saison 2018/2019 beendet ist. Am Freitag müssen die Wölfe nach Deggendorf, Sonntag steht das Heimspiel gegen Kassel an. Der Abstand auf Tabellenplatz 12 liegt bei vier Punkten, der sichere Klassenerhalt mit Platz 10 liegt derweil 13 Punkte entfernt.
Freitag:
Am Freitag (20.00 Uhr) müssen die Wölfe beim Tabellennachbarn und Aufsteiger Deggendorf aufs Eis. Die Deggendorfer stehen mit 44 Punkten am Tabellenende, doch ließ der DSC in der Vergangenheit mit Siegen gegen die Spitzenteams aus Lausitz und Bietigheim aufhorchen. Das Spiel ist für beide Teams enorm wichtig, gerade einmal zwei Punkte stehen zwischen Freiburg und Deggendorf. Mit einem Sieg kann Deggendorf die „Rote Laterne“ an Freiburg abgeben, andersrum kann der EHC den Abstand auf fünf Punkte vergrößern, sollten sie mit einem Auswärtssieg zurück in den Breisgau fahren. 
Sonntag:
Den Weg in den Breisgau treten am Sonntag (18.30 Uhr) die Kassel Huskies an. Die Hessen kommen, nach zwei Siegen in den vergangenen beiden Begegnungen, mit einem Sechs-Punkte-Wochenende im Rücken in die Franz-Siegel-Halle. Doch auch der EHC hat nach einem Sieg gegen Kaufbeuren und einem kämpferischen Auftritt gegen Ravensburg wieder neue Hoffnung geschöpft. Anfang des Jahres gab es für die Wölfe trotz Sonderzugunterstützung eine klare 5:2-Niederlage bei den Huskies, die Revanche dafür soll den Jungs von Trainer Melichar am kommenden Sonntag gelingen.
Personal:
Wie bereits vorhergehen berichtet hat der EHC Freiburg mit dem Slowaken Jozef Balej einen weiteren Stürmer verpflichten, sollte alles wie vorgesehen laufen kann er bereits am Freitag in Deggendorf im Wölfe-Dress auflaufen.
Beide Spiele können für jeweils 5,50 Euro Live auf sprade.TV verfolgt werden. Karten für das Heimspiel am Sonntag gibt es an der Abendkasse, in der Geschäftsstelle, den Vorverkaufsstellen unseres Partners Reservix sowie online im Ticketshop. Tickets für das Auswärtsspiel in Deggendorf gibt es im Onlineshop des DSC.
  
    
Tölzer Löwen
30€-Guthaben für alle Dauerkartenbesitzer
(DEL2)  Im Hauptrunden-Endspurt haben die Tölzer Löwen und Hauptsponsor wee sich etwas Besonderes einfallen lassen: Jeder Dauerkarten-Besitzer wird mit 30€-Guthaben beschenkt, das für verschiedene Zwecke eingelöst werden kann. Nach Online-Registrierung der Karte auf wee.com oder über die weeApp, kann das Guthaben in der Löwen-Geschäftsstelle verbraucht werden. Die 30€ können wahlweise auf Eintrittskarten für das Dienstagsspiel gegen Bietigheim, Ticket-Gutscheine für die folgenden Heimspiele oder Fanartikel aufgeteilt werden. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren, wurden die Geschäftsstellen-Öffnungszeiten in den kommenden Tagen verlängert:
Donnerstag: 9:00 bis 17:00
Freitag: 9:00 bis 17:00
Samstag: 9:00 bis 12:00
Montag: 9:00 bis 17:00
Dienstag: 9:00 bis Spielbeginn
  
    
Höchstadter EC
Gelingt den Alligators der Befreiungsschlag?
(OLS)  Trotz starker und kämpferischer Leistungen gegen den Spitzenreiter Eisbären Regensburg und den EV Lindau konnten die Höchstadt Alligators am ersten Wochenende unter dem neuen Trainerduo Petr Kasik und Daniel Sikorski keine Punkte einsammeln und mussten somit die Lindau Islanders in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Damit werden die Alligators fortan vom Gejagten zum Jäger, der Rückstand auf den ersehnten Playoff-Platz beträgt 4 Punkte. Nun hofft man in Höchstadt gegen die nordbayerischen Teams aus Weiden und Selb auf die Wende.
Am kommenden Freitag (20 Uhr) gastiert der Tabellensiebte, die Blue Devils Weiden, am Kieferndorfer Weg. Viermal trafen beide Teams in dieser Saison bislang aufeinander und viermal sahen die Zuschauer ein packendes Duell mit hohem Unterhaltungswert. Während die ersten beiden Begegnungen (2:0 und 4:2) an die Alligators gingen, konnten die Oberpfälzer Spiel 3 und 4 (7:6 n.V. und 3:2) für sich entscheiden. Die Mannschaft von Trainer Ken Latta konnte aus den letzten sechs Punktspielen allerdings auch nur zwei Zähler (im Heimspiel gegen die Selber Wölfe) holen.
Ein weiteres Derby steht am Sonntag um 18 Uhr auf dem Programm: Die Alligators gastieren in der Netsch-Arena in Selb, die bisherigen vier Begegnungen der beiden Mannschaften endeten wie schon gegen den EV Weiden mit zwei Siegen und zwei Niederlagen. Das Team von Trainer Henry Thom kam zwar am vergangenen Sonntag bei den Eisbären Regensburg mit 1:11 gehörig unter die Räder, doch die Wölfe sammelten in der Meisterrunde bereits 17 Punkte ein und kletterten nach einer Siegesserie sogar auf den  fünften Tabellenplatz. Ein weiterer Erfolg im direkten Duell wäre für die Mannschaft um Kapitän Martin Vojcak im Kampf um einen Playoff-Platz Gold wert.
Auf HEC-Seite hofft das Trainerduo am Wochenende auf einige Rückkehrer aus dem Krankenlager. Mit der Unterstützung ihrer Fans wird das Team erneut versuchen sich endlich mit einem Sieg zu belohnen und sich mit einer starken Mannschaftsleistung wieder in die Erfolgsspur zu bringen.
  
    
ECDC Memmingen
Den Tabellenführer ärgern: Indians empfangen Regensburg
(OLS)  Am Freitagabend (20 Uhr) empfängt der ECDC Memmingen die Eisbären aus Regensburg am Hühnerberg. Gegen den Spitzenreiter der Liga wollen sich die Indianer achtbar aus der Affäre ziehen und möglichst punkten.
Das Topteam der Liga gibt sich die Ehre am Hühnerberg. Am Freitagabend sind die Eisbären aus Regensburg zu Gast in der Maustadt. Drei Tage nach dem Länderspiel Deutschland gegen die Schweiz das nächste Highlight innerhalb kurzer Zeit. Die Gäste aus der Domstadt sind das wohl stärkste und konstanteste Team der Liga. Trainer Igor Pavlov formte aus vielen hochtalentierten jungen Akteuren eine echte Spitzenmannschaft, die mit 90 Punkten ganz oben in der Tabelle steht. Herausregende Akteure in einem tollen Kollektiv sind sicherlich Richard Divis und Nikolai Gajovksi, die auch in der Scorerwertung der Liga mit an der Spitze thronen. Weitere Topspieler sind Kapitän Peter Flache, der über DEL-Erfahrung verfügt, sowie die jungen Ontl und Tausch. In der Abwehr vertrauen die Eisbären auf Spieler wie Petr Heider und Tomas Gulda, die vor dem starken Torhüter Holmgren aufräumen sollen.
Im bisherigen Saisonverlauf trafen beide Teams zwei Mal aufeinander. Im ersten Spiel am Memminger Hühnerberg gab es eine deutliche Niederlage für die Indians, auswärts konnte ein Überraschungserfolg gefeiert werden.
Die Indians gehen nach einem sehr durchwachsenen Wochenende mit vielen Vorsätzen an die neuen Aufgaben. Auch wenn es gegen den Tabellenführer sehr schwer wird, so haben die Memminger schon zahlreiche Favoriten in diesem Jahr geärgert. Beim Kader dürfte es kaum Überraschungen geben, Sergej Waßmiller dürfte auf die gleichen Spieler wie zuletzt zurückgreifen können. Am Sonntag reisen die Indians nach Sonthofen, dann sind drei Punkte im Allgäu-Derby schon fast Pflicht, wenn man weiter um Platz 5 kämpfen will.
Tickets für das Spiel sind an allen VVK-Stellen erhältlich. Das Spiel wird auch auf Sprade.TV live übertragen. An den Abendkassen werden für alle Kategorien Karten verfügbar sein. Die Indians führen an diesem Abend eine Verlosung unter allen Zuschauern durch, bei der es zahlreiche attraktive Gewinne zu bekommen gibt.
  
    
SC Riessersee
Duelle um Platz 1 - SCR trifft zweimal auf den TEV Miesbach
(OLS)  Die Weiß-Blauen haben es am bevorstehenden Wochenende zweimal mit dem TEV Miesbach zu tun. Am Freitag steht das "Hinspiel" in Miesbach um 20 Uhr auf dem Plan und Sonntags ist um 18 Uhr der TEVM in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Im Moment hat der SCR den ersten Platz in der Verzahnungsrunde inne, den zweiten Tabellenplatz der TEV Miesbach. Absolute Spitzenspiele erwarten uns also.
George Kink zu den bevorstehenden Aufgaben: "Aufgrund der letzten Ergebnisse wird Miesbach mit viel Selbstvertrauen auftreten, sie haben einen guten Lauf. Das werden interessante Vergleiche um die Tabellenspitze. Wir möchten an die Leistungen vom vergangenen Wochenende anknüpfen und möglichst alle Punkte einfahren."
Die Stadionkasse zum Heimspiel des SCR gegen den TEV Miesbach öffnet wie gewohnt zwei Stunden vor dem Spiel. Online sind die Tickets über Eventim (Print @ Home: https://www.eventimsports.de/ols/scriessersee/ ) erhältlich.
  
    
Starbulls Rosenheim
ibeko-solar GmbH verlängert Business Partnerschaft
(OLS)  Nach den überzeugenden Auftritten der Starbulls am vergangenen Wochenende, samt sechs Punkten, kommt aus der Sponsoring-Abteilung die nächste positive Nachricht:
Die ibeko-solar GmbH verlängert die Business-Partnerschaft um ein weiteres Jahr.
Das Unternehmen aus Kolbermoor unterstützt die Starbulls bereits seit zwei Jahren als Sponsor der zweithöchsten Stufe. Das bleibt auch in der kommenden Saison so.
ibeko-solar-Geschäftsführer Tobias Bernhardt stellt klar: „Wir sind leidenschaftliche Fans und Unterstützer der Starbulls und mit unserer Zusammenarbeit sehr zufrieden. Deshalb stand für uns auch nie zur Diskussion, dass wir unser nicht Engagement verlängern. Teil der Starbulls-Familie zu sein bedeutet für uns, den Verein zu unterstützen, selbst wenn die Ergebnisse einmal nicht so positiv sind. Dass sich die Geduld am Ende ausbezahlt macht, zeigt das vergangene Wochenende. Wir blicken voller Vorfreude auf die kommenden Spiele, die Play-Offs und die nächste Saison.“
„Mit ibeko-Solar verlängert ein zuverlässiger Partner der vergangenen Jahre sein Engagement. Die Gespräche zur Fortsetzung der Zusammenarbeit liefen völlig problemlos und offen, und schnell war klar, dass wir den Weg in die Zukunft gemeinsam weitergehen möchten. Ich bedanke mich bei Tobias Bernhardt und seinem Team für das Vertrauen, die Unterstützung und die Zustimmung, dass sportliche Talfahrten nur gemeinsam überstanden werden können“, fasst Daniel Malguth, Sponsoring-Leiter der Starbulls, die Vertragsverlängerung zusammen.
  
Starbulls wollen erneut punkten und begeistern 
Am Freitag empfangen die Starbulls Rosenheim die Bulls vom ERC Sonthofen. Spielbeginn im emilo-Stadion ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag folgt das Auswärtsspiel in Lindau mit dem ersten Bully um 18 Uhr. Die Mannschaft von Trainer Manuel Kofler will an diesem 9. und 10 Spieltag der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga Süd an die Leistungen des vergangenen Wochenendes anknüpften, an dem sie auf sehr verdiente und teils begeisternde Art und Weise alle sechs möglichen Punkte eingefahren hat. Die Vorzeichen auf eine Wiederholung stehen aus Rosenheimer Blickwinkel gut.
„Die Mannschaft will das, was sie im letzten Heimspiel und auch in der Trainingswoche danach gezeigt hat, am Wochenende erneut aufs Eis bringen“, sagt Manuel Kofler, der damit vielversprechende Auftritte der Grün-Weißen am Freitag auf heimischen und am Sonntag auf Lindauer Eis in Aussicht stellt. Denn die maximale Punktausbeute aus den Spielen in Peiting (4:3) und gegen Memmingen (7:0) war die schöne und logische Formalie, die zwei Auftritten entsprang, in denen das Starbulls-Team das zeigte, was die Fans sehen wollen: Spannung im Körper, Tempo im Spiel, Mut in den Aktionen, Zug zum Tor, Härte im Zweikampf, Disziplin in der Defensive, Struktur im Powerplay. Die Erfahrungen aus den jüngsten Auftritten, dass die spielerischen Elemente und der Erfolg im Abschluss sich mit der nötigen Geduld dann fast von selbst einstellen, sollte den Akteuren im Rosenheimer Trikot auch reichlich vom zuvor arg geschwundenen Selbstvertrauen zurückgebracht haben.
Konträr verlief das vergangene Wochenende für den Freitagsgegner der Starbulls. Die Bulls vom ERC-Sonthofen waren natürlich jeweils klarer Außenseiter, kamen aber in Landshut (2:12) und zuhause gegen Peiting (1:8) zweimal gewaltig unter die Räder. Mit ein Faktor war dabei sicherlich das Fehlen von Torwart Patrick Glatzel, der die Starbulls in den drei Vergleichen der laufenden Spielzeit, bei denen er im Sonthofener Tor stand, in einer Vielzahl von Situationen zur Verzweiflung brachte. Er war auch Vater des Overtime-Erfolgs der Gelb-Schwarzen im letzten Aufeinandertreffen mit den Starbulls am 4. Januar. „Da haben wir richtig unverdient und unglücklich 1:2 verloren und diese offene Rechnung wollen wir nun am Freitag unbedingt begleichen“, erinnert sich Starbulls-Trainer Manuel Kofler, der mit seinem Team auf einen Gegner trifft, der nichts mehr zu verlieren hat: Bei 13 Punkten Rückstand auf Tabellenplatz acht ist die Qualifikation für die Playoffs, in denen die Bulls in den vergangenen Jahren positiv überraschen konnten, inzwischen nur noch theoretischer Natur. Trainer Martin Sekera kann – mit Ausnahme von Torwart Glatzel – am Freitagabend im emilo-Stadion voraussichtlich auf seinen kompletten, jedoch grundsätzlich recht knappen Kader zurückgreifen.
Bei den Starbulls sieht es personell so gut aus, dass Manuel Kofler den Spielberichtsbogen wohl erneut komplett ausfüllen und 20 Feldspieler aufbieten kann. Nicht darunter sein werden jedoch der bei der U18-Nationalmannschaft weilende Enrico Henriquez-Morales und weiterhin Michael Fröhlich. „Bei ihm wollen wir nichts überstürzen, er wird aber auf alle Fälle noch einige Spiele vor Beginn der Playoffs bestreiten“, erklärt Trainer Kofler, der aber wieder auf den am vergangenen Wochenende ausgefallenen Vitezslav Bilek zurückgreifen kann. Das Rosenheimer Tor wird am Freitag gegen Sonthofen Luca Endres hüten, am Sonntag in Lindau darf dann wieder der im letzten Spiel gegen Memmingen ohne Gegentreffer gebliebene Lukas Steinhauer ran.
Gegen die Islanders vom Bodensee haben die Starbulls noch deutlich mehr gut zu machen, als gegen Sonthofen. Beim jüngsten, gleich doppelten Aufeinandertreffen am dritten Adventswochenende wanderten fünf von sechs möglichen Punkten nach Lindau. Zweimal mit 2:3 – beim Heimspiel nach Verlängerung – unterlagen die Grün-Weißen dem Team, bei dem an besagtem Wochenende Chris Stanley seine Rolle des Trainers wieder mit jener des Stürmers tauschte und gleich das Lindauer Siegtor im emilo-Stadion erzielte. Mit ihm auf dem Eis sind die Islanders nun klar auf Playoff-Kurs und haben dabei am vergangenen Sonntag einen Meilenstein gesetzt: In einem leidenschaftlichen Spiel wurden der achte Platz erfolgreich verteidigt und Verfolger Höchstadt dank des 7:5-Erfolgs im direkten Duell erst einmal abgeschüttelt. Nun bläst man am Bodensee zum Angriff auf Platz sieben, um der mit ewig langen Reisen verbundenen und nahezu unlösbaren Playoff-Aufgabe gegen die Tilburg Trappers zu entgehen. Sechs Punkte gilt es dazu auf die Blue Devils Weiden wett zu machen. Entsprechend anspruchsvoll dürfte sich die Aufgabe der Starbulls am Sonntag ab 
18 Uhr in Lindau gestalten, wo selbst Tabellenführer Regensburg jüngst vor einer Niederlage stand und erst durch ein Überzahltor in der Verlängerung gerade noch den Zusatzpunkt ergatterte.
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Freitag um 19:30 Uhr gegen Sonthofen sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck erhältlich. Außerdem besteht am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr die Möglichkeit, sich in der Starbulls-Geschäftsstelle am emilo-Stadion Karten zu holen. Die Abendkasse öffnet am Freitag um 17:30 Uhr.
Das Spiel wird natürlich wie alle Heimspiele der Starbulls Rosenheim live und kommentiert im Internet übertragen. Der Livestream ist zum Preis von 5 Euro über das Portal www.sprade.tv buch- und abrufbar.
  
    
ERC Sonthofen
10. Spieltag – Meisterrunde ERC Sonthofen gegen ECDC Memmingen Indians
(OLS)  Am Sonntag, 10.02.2019 findet ein ganz besonderes Spiel gegen den ECDC Memmingen statt. Neben der Rivalität beider Vereine im Derby, steht das Spiel ganz im Zeichen der Charity: Von jeder verkauften Eintrittskarte gehen 2,00 Euro direkt als Spende an die Kartei der Not. Zusätzlich gibt es an diesem Abend verbilligten Eintritt (2,00 Euro weniger) in allen Kategorien.
Die Indians rangieren derzeit auf Tabellenplatz sechs, nur einen Punkt hinter den Selber Wölfen. Diese haben jedoch noch ein Spiel weniger (Peiting). Die Memminger spielen seit der Übernahme von Coach Waßmiller eine hervorragende Runde und stehen zurecht auf einem „sicheren“ Platz 5/6 der Tabelle. Für den ECDC gab es vergangenes Wochenende jedoch nur einen Punkt, was nach eigenen Ansprüchen, sicher zu wenig ist. Daheim verloren die Indians mit 1:2 nach Overtime gegen Lindau und am Sonntag gab es eine 0:7-Packung bei den Starbulls Rosenheim. Damit Platz fünf der Tabelle zurückerobert werden kann, müssen die Memminger gerade solche Spiele wie gegen den ERC gewinnen. Daher ist die Marschroute des ECDC klar: An diesem Wochenende müssen mindestens drei Punkte her, damit man den Anschluss an Selb und Platz 5 nicht verliert. Am Freitag haben die Memminger Ligaprimus Regensburg zu Gast. In dieser Partie wird es sicher schwer zu punkten. Ein Sieg gegen die Bulls ist daher fest eingeplant.
Für die Bulls gilt es, nach dem verkorksten vergangenen Wochenende wieder in die Spur zu kommen. Vor allem das Abwehrverhalten ließ zuletzt sehr zu wünschen übrig. Roman Steiger wurde im Tor immer wieder allein gelassen. Dies will die Mannschaft von Martin Sekera aber gerade im Derby wieder ausbügeln und den Indians einen heißen Kampf, vor hoffentlich großer Kulisse und mit Unterstützung der Fans, liefern. Bisher sollte in dieser Saison noch kein Sieg gegen Memmingen gelingen. Einzig ein Punkt konnte der ERC bisher holen. Ein Sieg wäre also wahrlich auch Balsam für die Seele der ERC-Fans und der Mannschaft.
Bully ist am Sonntag um 18:00 Uhr im Eisstadion Sonthofen an der Hindelanger Straße.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
SPARDA-BANK MIT GROßZÜGIGER SPENDE FÜR DIE LÖWEN
(OLS)  Eine tolle Geste von einem tollen Partner! EHC-Präsident Wolfgang Klose hatte am Montag mächtig Grund zur Freude. Denn die Sparda-Bank aus der Braunauer Straße in Waldkraiburg überreichte dem 1. Vorstand der Löwen stellvertretend einen Scheck über 2200 Euro, der direkt in die Nachwuchskasse des EHC geht. Honoriert werden soll damit die ehrenamtliche Tätigkeit  im Nachwuchsbereich des EHC Waldkraiburg. Mit der U7, der U9, der U11, U13, U17 und U20 gibt es bei den Löwen insgesamt sechs Mannschaften im Nachwuchsbereich in fast allen Altersklassen, mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die im Hintergrund mit dem Präsidium den berühmten „Laden am laufen“ halten. „Wir freuen uns sehr über diese Spende der Sparda-Bank, denn Nachwuchsarbeit war und ist uns sehr wichtig, auch wenn es natürlich immer schwieriger wird, Kinder zum Eishockey zu holen“ erklärte EHC-Präsident Wolfgang Klose. „Wir werden aber dennoch dranbleiben und wollen das in Zukunft noch versuchen weiter zu intensivieren“ so Klose weiter, der die Gunst der Stunde nutzte. „Das ist ein guter Moment, einmal Danke zu sagen an alle Trainer, Betreuer, Helfer und Eltern. Es läuft in diesem emotionalen Sport vielleicht nicht immer alles reibungslos, aber die Tatsache, dass die Nachwuchsarbeit in unserem Verein von der Sparda-Bank so honoriert wird, sollte uns nicht nur freuen, sondern auch für die Zukunft motivieren und enger zusammenschweißen. Ohne Ehrenamtliche und die Aufopferung der Eltern wäre Eishockey nur schwer zu stemmen- ich sage Danke und hoffe, dass sich noch weitere Ehrenamtliche finden lassen, die uns um Verein an allen Fronten helfen. Nicht zuletzt geht es dabei um unsere Kinder und die Zukunft unseres Vereins.“ Den Scheck überreichte Wolfgang Klose Frau Sabine Ring von der Sparda-Bank Waldkraiburg und die Löwen bedanken sich nochmals recht herzlich für diese großzügige und tolle Geste eines tollen Partners!
  
    
Blue Devils Weiden
(OLS)  Ein doppelter „Satz mit X“ waren die beiden Partien der Blue Devils am vergangenen Wochenende in Selb und zu Hause gegen Landshut. Nach den beiden klaren Niederlagen mit nur zwei eigenen Treffern geht die Reise für die Blue Devils am Freitag nach Mittelfranken zu den Höchstadt Alligators. Am Sonntag kreuzen die Mannen von Trainer Ken Latta mit dem EC Peiting die Hockeyschläger. Gegen den Tabellenzweiten gehen die Devils wieder einmal als Underdog ins Spiel, können dabei jedoch befreit aufspielen.
Unser Gegner am Freitagabend, die Höchstadt Alligators, trennten sich nach Wochen mit Negativergebnissen von Trainer Martin Ekrt und setzen interimsweise auf das Duo Petr Kasik und Daniel Sikorski. Gebracht hat dieser Trainerwechsel zunächst nicht die erhoffte Wirkung. 5:7 und 5:7 lauten die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende für die Alligators. Das 5:7 gegen die Eisbären Regensburg ist dabei wohl noch zu verschmerzen, das 5:7 in Lindau tut den Mittelfranken dagegen richtig weh. Aus fünf Punkten Vorsprung vor dem EV Lindau zu Beginn der Meisterrunde sind somit deren vier Punkte Rückstand auf den letzten Playoffplatz acht geworden. Den wollen die Alligators natürlich zurückerobern und mit einem Sonderzug die Reise nach Tilburg antreten. Für beide Mannschaften, Höchstadt und Weiden, heißt es am Freitag somit den Bock umstoßen!
Am Sonntag gastiert der Tabellenzweite aus Peiting in der Hans-Schröpf-Arena. In dieser Partie sind die Rollen wieder deutlich klarer verteilt, gehen die Gäste doch als klarer Favorit in die Begegnung. Die Blue Devils können entgegen der Freitagspartie jedoch wieder auf ihre defensive Grundhaltung und die Konterfähigkeit switchen. Zwar stockte es zuletzt in der Verwertung dieser Kontermöglichkeiten, aber die Ergebnisse gegen die „Großen“ zeigt klar auf, dass es den Blue Devils bereits einige Male gelungen ist, die Topteams zu ärgern.
Bei den Blue Devils ist Marco Pronath nach seiner Verletzung wieder zurück im Kader. Die Verteidiger Maximilian Deichstetter und Daniel Willaschek  sowie Stürmer Lukas Zellner stehen weiterhin nicht zur Verfügung.
Trainer Ken Latta setzt darauf, dass seine Schützlinge die Torflaute und die damit einhergehende Durststrecke am Freitag in Höchstadt beenden und mit dem gewonnenen Selbstvertrauen am Sonntag Peiting einen rassigen Kampf liefern werden.
In der Meisterrunde der Oberliga Süd stehen die Eisbären Regensburg auch nach dem vierten Wochenende der Meisterrunde an der Tabellenspitze. Der EC Peiting, der Gegner der Blue Devils am Sonntag, folgt mit vier Punkten Rückstand, hat jedoch noch die Partie gegen Selb kommende Woche ausstehend. Platz drei belegt Landshut, Rang vier geht an die Starbulls Rosenheim, die sich zuletzt wohl gefangen haben und Memmingen mit 7:0 abwatschten. Die Memminger konnten Platz fünf nicht behaupten und mussten die Selber Wölfe vorbeiziehen lassen. Die Blue Devils stehen nach wie vor auf Platz sieben. Der Vorsprung auf den Achten Lindau beträgt noch sechs Punkte. Höchstadt hat vier Punkte Rückstand auf Lindau und die damit verbundene Playoffteilnahme. Sonthofen hingegen ist auf 13 Punkte hinter Lindau zurückgefallen und muss sich so langsam aber sicher von den Playoffs verabschieden.
  
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos bei Meister Tilburg unterlegen
(OLN)  Zum vorerst letzten Spiel ging es am Mittwoch, 06.02. wieder einmal nach 
Tilburg wo im Ijssportcentrum Stappegoor die Tilburg Trappers warteten. 
Am Ende gewannen die Trappers mit 6:4, waren über die gesamten 60 
Minuten wachsam und ließen nicht locker. Für die Moskitos war das 
natürlich ein Rückschlag im Rennen um den 4. Tabellenplatz.
Tilburg startete mit viel Druck in die Partie, doch die Moskitos 
verteidigten das gut. Nach gut 4 Minuten dann die Führung für die 
Wohnbau Moskitos, Lars Grözinger tankte sich von links durch und verlud 
direkt vor dem Tor dann auch noch Meierdres. Tilburg danach mit wütenden 
Angriffen, doch zunächst konnten die Essener ihr Gehäuse verteidigen. 
Stempher scheiterte gleich drei Mal an Cerveny. Im vierten Anlauf war es 
dann doch so weit, Cerveny konnte nur abwehren und im Nachschuss fiel 
der verdiente Ausgleich. Direkt im Anschluss musste Marcel Pfänder 2 
Minuten wegen Behinderung hinnehmen, die Trappers stark. Doch auch die 
Wohnbau Moskitos hatten zwei gute Chancen durch Veit Holzmann und Aaron 
Mc Leod. Kurz vor Drittelende hatten die Moskitos die Chance im 
Powerplay, doch Tilburg fuhr einen Break, Cerveny konnten den ersten 
Schuss nur abwehren und Mitch Bruijsten stocherte die Scheibe unter ihm 
durch. Mit einer 2:1 Führung für Tilburg ging es in die 1. Pause.
Dass die Trappers stets brandgefährlich sind, zeigten sie auch gleich zu 
Beginn des Mitteldrittels. Sie setzten die Moskitos unter Druck und die 
Gäste kamen nur zu gelegentlichen Entlastungsangriffen. Ab der 28. 
Spielminute begann dann ein recht munteres Tore schießen. Kevin 
Bruijsten mit dem 3:1 für die Trappers, Aaron Mc Leod schlug mit dem 
Anschlusstreffer zurück. Dann Sars aus dem Halbfeld mit einem 
Schlagschuss und der rutschte Cerveny erneut durch zur 4:2 Führung für 
Tilburg. Kurz vor dem Ende des Drittels musste Nicolas Strodel nochmal 
auf die Strafbank und die Trappers wollten es erzwingen, hatten einen 
Pfostentreffer. Im Gegenzug hatte Miglio aber auch einen schönen Break, 
den er leider nicht versenken konnte.
Nach gut fünf Minuten im letzten Drittel machten die Trappers im Grunde 
den Sack zu. Einen schönen Angriff vollendete wieder Kevin Bruijsten zum 
5:2 für Tilburg. Dabei waren die Wohnbau Moskitos gar nichts schlecht 
ins Drittel gestartet, hatten gute Chancen und setzten die 
Heimmannschaft unter Druck. 7:15 vor dem Ende war es dann endgültig 
vorbei mit der Hoffnung der Essener Fans. Tilburgs Mitch Bruijsten 
kurvte in Unterzahl ohne Gegenwehr hinter Cervenys Tor und vor dem Tor 
hatte die Essener Defensive auch Nardo Nagtzaam vergessen. Der Tilburger 
Stürmer war mutterseelenalleine und schoss ein. Doch so ganz wollten die 
Moskitos sich noch nicht geschlagen geben, 39 Sekunden später war es 
Valentin Pfeifer, der in Überzahl traf. Drei Tore in sieben Minuten, 
manchmal geht das im Eishockey, bei wachsamen Tilburgern ging das nicht. 
Nicholas Miglio traf zwar in der 59. Spielminute noch zum 6:4, doch 
dabei blieb es auch.
Moskitos Cheftrainer Frank Gentges in der Pressekonferenz: „Glückwunsch 
an Tilburg, Ergebnis 6:4. Ich mag diese Ergebnisse, aber die Differenz 
war höher. Tilburg hat eine gute Mannschaft, wir haben auf unserem Level 
alles gegeben, aber die Differenz war sichtbar.“
  
    
Crocodiles Hamburg
Crocodiles unterliegen Halle mit 0 zu 4
(OLN)  Es ging munter los am Mittwochabend im Eisland Farmsen: Dominante Crocodiles bestimmten die ersten Minuten und suchten engagiert die Lücke zum Tor.
Selbst zwei Strafminuten für einen „Late Hit“, von Leo Prüßner, brachten die Hamburger nicht aus der Spur. Erst mit dem ersten Gegentor in der 13. Minute, durch Eric Wunderlich, kamen die Saale Bulls besser ins Spiel.  Das 0-2  in der 16. Minute gelang nach einer überzeugenden  Kombination durch Tyler Mosienko, auf Vorlagen von Nathan Burns und Christopher Francis.
In der ersten Drittelpause löste der Besuch von Tobias Bruns bei allen Anwesenden große Begeisterung aus. Noch etwas blass um die Nase, aber mit fröhlichem Lächeln wollte der verletzte Crocodiles Stürmer sein Team nicht allein lassen.  Gute Besserung Tobi, auf dass Du bald wieder ganz gesund bist !
Im zweiten Drittel spielten beide Mannschaften lebendiges Eishockey, ohne dass Zählbares dabei herauskam. Beide Teams bemühten sich, kamen gefährlich vor das jeweils gegnerische Tor, konnten aber keine Chance umsetzen.  Sehenswert ein wuchtiger Pfostentreffer unserer Nr. 22, Tuukka Laakso.
Erst zweieinhalb Minuten vor dem Drittelende sprach Schiedsrichter Janssen einen Penalty gegen die Hamburger aus. Kai Kristian im Kasten der Krokodile hielt souverän. Auch eine beiderseitige Unterzahl brachte keine Ergebnisveränderung.
Im  Schlussdrittel ging‘s dann aber gleich zur Sache. Wach vom Pausentee zurück, konnten die Saale Bulls in der 41. Minute zum 0 zu 3 einnetzen. Jetzt wollten die Gäste auch nichts mehr „anbrennen“ lassen und spielten konsequent ihr Spiel. Aber die  Hamburger wehrten sich mit allen Mitteln und suchten weiter ihre Chancen.
In der 51. Minute ahndete der Schiedsrichter ein „Haken“ von Synowiec. Doch im nachfolgenden Powerplay konnten die Gäste den gut aufgelegten Kai Kristian und die Hamburger Abwehr nicht überwinden.  Warum sich in der 55. Minute die Nr. 8 der Hallenser, Jan-Niklas Pietsch, ein böses Foul erlaubte, weiß wohl nur er.
Mit der folgenden 2+10 minütigen Strafe, endete das Spiel vorzeitig für ihn. Leider konnten die Crocodiles auch diese Strafzeit nicht für eigene Tore nutzen. Auch eine weitere Überzahl brachte nichts.  Im Gegenteil: 2 Minuten vor dem Ende versenkte Alexander Zille den Puck im inzwischen leeren Crocodiles Tor.  Endergebnis 0 zu 4.
1078 Zuschauer sahen das Spiel. Viele Hamburger Eishockeyfans konnten aber an diesem Mittwochabend nicht dabei sein, da gingen Arbeit und Familie vor.
Am Freitag spielen die Crocodiles um 20 Uhr bei den Hannover Scorpions in Mellendorf. Das nächste Heimspiel bestreitet die Mannschaft am Sonntag, dem 17.2. um 16.00 Uhr, dann gegen den Tabellenführer,  die Tilburg Trappers aus den Niederlanden.  Da ging doch grad was …..
Schlimme Nachrichten erreichten uns noch von der Saale Bulls Bank:  Bei einem fliegenden Wechsel über die Bande verletzte Alexander Zille seinen Teamkollegen Johannes Ehemann schwer. Mit der Schlittschuhkufe schlitzte er ihm den Arm bis auf den Knochen auf. Der 22jährige wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.
Wir wünschen ihm rasche und gute Besserung !
  
    
Herner EV
EXA IceFighters Leipzig - Herner EV 3 : 6 (0:1,2:3,1:2)
(OLN)  Der Herner EV konnte auch am Mittwochabend im Leipziger Kohlrabizirkus seine aktuelle Erfolgsserie fortsetzen und in einem guten und temporeichen Oberliga-Spiel verdient die gastgebenden Icefighter mit 6:3 besiegen. Damit geht das Team von Danny Albrecht gut gerüstet in das Derby am Freitag in Essen. „Ein Schlüssel zum Erfolg war heute sicherlich unser mutiges Powerplay. Wenn man dabei fünf Stürmer ins Rennen schickt, dann geht man natürlich ein Konter-Risiko ein, aber das hat sich heute dreimal ausgezahlt. Auch Nils Liesegang möchte ich lobend erwähnen, sein Unterzahl-Break zum frühen 0:1 war sehr wichtig. Im ersten Abschnitt waren die Abstände noch zu groß, da kamen die Leipziger immer wieder gefährlich dazwischen. Da hat uns Björn Linda im Tor mehrfach gerettet“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. Er war auch mit den Förderlizenzspielern zufrieden. „Mark Ledlin hatte mit seinen zwei Treffern eine optimale Premiere. Nico Kolb braucht nach seiner langen Pause noch etwas Zeit. Nach seiner Verletzung im ersten Spiel in Leipzig Ende Oktober letzten Jahres war es erst wieder sein erster Einsatz. Aber diese Zeit wird er bei uns bekommen.“
Bereits nach 23 Sekunden musste der HEV die erste Strafzeit einstecken, aber Schaden richtete die nicht an. Im Gegenteil, Nils Liesegang fing zur Mitte der Unterzahlzeit einen Leipziger Angriff ab und konnte alleine auf den Keeper der Icefighters stürmen und mit einem Schuss oben rechts in den Winkel den frühen Herner Führungstreffer erzielen. Besser kann man ein Spiel nicht beginnen als mit einem Unterzahltreffer nach 83 Sekunden. Danach kamen die Gastgeber besser in die Partie und Björn Linda musste einige Male beherzt eingreifen. Trotzdem blieb der HEV, der mit kompletten vier Reihen antreten konnte, mit einigen Kontern gefährlich, so zum Beispiel in der 8. Minute, als Nico Kolb eine gute Möglichkeit hatte. Auch eine weitere Unterzahlsituation wurde gut überstanden. Gegen Ende des ersten Abschnitts verlief die Partie wieder ausgeglichener. So hatte Brad Snetsinger in der 18. Minute eine weitere gute Herner Chance. Das zweite Drittel begann mit einer Leipziger Chance, dann gab es eine Strafe gegen die Icefighters und dann wurde es tor-turbulent. Innerhalb von 106 Sekunden zwischen der 27. und 29. Minute rappelte es gleich vierfach. Zuerst vollendete Mark Ledlin, Förderlizenzspieler der Kassel Huskies, in seinem ersten Spiel im HEV-Trikot eine gute Überzahl-Kombination zum 0:2. Nur 41 Sekunden später folgte aber postwendend der 1:2-Anschlusstreffer der Gastgeber. Der Tor-Flow ging weiter, dieses Mal dauerte es 50 Sekunden, dann bekam Patrick Asselin den Puck an die gegnerische blaue Linie zugespielt und konnte alleine zum Leipziger Tor stürmen und zum 1:3 einlochen. Luft holen war immer noch nicht möglich, denn vom Mittelbully weg konnten die Icefighters mit einem abgefälschten Schuss den erneuten Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen. Danach gab es eine kurze Tor-Flaute, denn nun dauerte es gute drei Minuten, bis Mark Ledlin in der 32. Minute einen erneuten Überzahlangriff mit einem Abpraller nach Schuss von Brad Snetsinger zum 2:4 vollenden konnte. Danach wurde es erst einmal etwas tor-ruhiger. Im letzten Abschnitt war dann aber wieder Volldampf angesagt. Die Icefighters steckten noch nicht auf und kamen in der 48. Minute zum dritten Mal zum Anschlusstreffer. Aber eine weitere Strafzeit gegen die Gastgeber brachte den HEV wieder ins Powerplay und das konnte in der 50. Minute zum dritten Mal an diesem Abend genutzt werden. Kapitän Michel Ackers hämmerte den Puck von der blauen Linie ins Icefighters Tor zum 3:5. Danach musste Björn Linda noch einige Male ran, bevor das 3:6 in der 54. Minute für Herner Beruhigung in einem insgesamt spannenden und phasenweise furiosen Spiel sorgte. Maik Klingsporn setzte diesen Schlusspunkt, auch er traf von der blauen Linie. Die letzte Chance hatte dann noch Dennis Thielsch in der 58. Minute nach weitem Pass von Nils Liesegang, aber er scheiterte am Leipziger Keeper. Danach war Feiern angesagt, aber nur kurz. In 48 Stunden geht es weiter.
Im vierten Auswärtsspiel in Folge für den Herner EV kommt es nun am Freitag am Essener Westbahnhof zum besagten Ruhrpott-Derby bei den Moskitos (20 Uhr). Der ewige Rivale liegt nach seiner Niederlage in Tilburg nun wieder zwei Punkte hinter den Gysenbergern. Spannender könnte die Konstellation also nicht sein. Das nächste Heimspiel der Grün-Weiß-Roten folgt dann am Sonntag um 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena gegen Preussen Berlin.
  
    
HEC Eisbären Heilbronn 
Am vorletzten Spieltag zum EV Ravensburg

(RLSW)  Am kommenden Sonntag, den 10.02.19 (18h), reisen die Eisbären Heilbronn zum dritten Vergleich beim aktuellen Tabellensechste, dem EV Ravensburg.
Nach dem Sieg gegen die Stuttgart Rebels am letzten Wochenende, müssen die Eisbären gegen einen direkten Playoff-Konkurrenten im Kampf um wichtige Punkte für die Playoff-Teilnahme antreten. Und genau diese sind nach den Ergebnissen des 18. Spieltags in der Regionalliga Südwest unbedingt erforderlich!
Drei Spieltage vor Runden-Ende kämpfen noch fünf Mannschaften um drei freie Playoff-Plätze. Für Ravensburg, die lange Zeit die Tabelle anführten, aber in den letzten Wochen immer mehr nach hinten durch gereicht wurden, geht es in diesem Spiel um alles oder nichts. Gewarnt dürften die Eisbären sein, da der EVR in Heilbronn stark aufspielte und ihre verletzten Spieler nun rechtzeitig zum Saisonendspurt wieder fit sind. So ist es umso wichtiger, aus der in den letzten Spielen immer besser ins Laufen gekommenen Defensive Kapital zu schlagen.
Denn eins ist sicher: Ravensburg muss offensiv kommen... und diese Spielweise liegt den Eisbären.
  
    
EHC Königsbrunn
Zweimal gegen den Rekordmeister
(BYL)  Für den EHC Königsbrunn stehen am Wochenende zwei Duelle gegen den EV Füssen auf dem Programm. Zuerst empfangen die Brunnenstädter den Rekordmeister freitags ab 20 Uhr in eigener Halle, am Sonntag folgt dann ab 18 Uhr das Rückspiel bei den Ostallgäuern.
Mit den beiden Spielen gegen den EV Füssen enden die Hin- und starten die Rückspiele in der Verzahnungsrunde von Bayernliga und der semiprofessionellen Oberliga. Wie zu erwarten war steht der SC Riessersee an der Tabellenspitze. Auf dem zweiten Rang hat sich der TEV Miesbach gespielt, dank der gefährlichsten Offensive der Bayernliga haben sich die Oberbayern inzwischen fünf Punkte Abstand auf den Drittplatzierten EHC Klostersee erspielt. Königsbrunn liegt nach inzwischen sechs Niederlagen und zwei Siegen auf dem neunten Platz. Etwas überraschend ist die Platzierung des EV Füssen, mit vier Siegen und vier Niederlagen belegen die Ostallgäuer momentan den sechsten Rang.  
Dabei war der Rekordmeister nach der Vorrunde noch bester Bayernligist und überzeugte durch starke Leistungen. In den bisherigen Spielen gegen Königsbrunn war der EV Füssen klarer und verdienter Sieger. Zuerst verlor der EHC auswärts mit 8:4, danach folgte eine 1:5 Heimniederlage gegen den wohl stärksten Gegner der Vorrunde. Die Ostallgäuer haben zwei Kontingentspieler in ihren Reihen. So zeigte der 21-jährige kanadische Stürmer Samuel Payeur bisher eine tolle erste Saison in Deutschland und holte sich in 26 Partien 35 Scorerpunkte. Und mit dem 24-jährigen amerikanischen Verteidiger Tyler Wood steht dem EV Füssen ein erstklassiger Defensiv-Spezialist zur Verfügung, an dem sich alle Königsbrunner Stürmer bisher die Zähne ausgebissen haben. In 26 Spielen der Vorrunde erzielte er 25 Scorerpunkte, für einen Verteidiger ein sehr respektabler Wert. Bester Scorer des Rekordmeisters ist aber Markus Vaitl, der im letzten Jahr noch in Buchloe spielte und aktuell eine bärenstarke Saison abliefert. In 25 Begegnungen holte er sich insgesamt 38 Scorerpunkte, gegen Königsbrunn traf er mehrfach. Insgesamt ist der Kader sehr breit und stark aufgestellt, doch zuletzt leistete sich Füssen einige Patzer. So setzte es für die Oberallgäuer in Bad Kissingen eine 7:2 Pleite, mit dem gleichen Ergebnis verlor die Mannschaft auch in Garmisch beim SC Riessersee. Ebenfalls überraschend war die 5:7 Heimniederlage gegen Waldkraiburg. Doch momentan ist der von Andreas Becherer trainierte EV Füssen noch im Soll, denn mit dem sechsten Rang wäre man in den Playoffs zur bayrischen Meisterschaft und könnte einen weiteren Titel holen. Die Punkte gegen Königsbrunn sind schon eingeplant, bei den Brunnenstädtern lief es zuletzt nicht nach Plan.  
Denn nach der 0:10 Niederlage gegen den EHC Klostersee kündigte der Königsbrunner Vorstand Konsequenzen an. Nachdem unter der Woche mit einigen Spieler Gespräche geführt wurden, trennte sich der Verein aus disziplinarischen Gründen von Aleksander Polaczek. Als Wiedergutmachung für zuletzt schlechte Leistungen in den Heimspielen werden ab Donnerstag und Freitag in der Bäckerei Forster Karten für das Füssen-Spiel zum Einheitspreis von 5€ verkauft. An der Abendkasse gelten wieder die üblichen Preise. Ob der Verein nun gegen Füssen die Wende schaffen kann ist fraglich. Denn zuletzt grassierte die Grippe in der Mannschaft und dünnte den Kader weiter aus. Doch die Spieler wollen alles geben und dem favorisierten EV Füssen das Leben möglichst schwer machen.
Königsbrunns dritter Vorstand Tim Bertele sieht die Mannschaft in der Pflicht: „Am Wochenende erwarte ich eine deutliche Reaktion und Leistungssteigerung der Mannschaft. Wir schauen jetzt ganz genau drauf wer noch voll dabei ist und wer nicht. Auch im Hinblick auf eine Vertragsverlängerung für die kommende Saison. Das haben wir dem ein oder anderen unter der Woche so auch unmissverständlich mitgeteilt. Von Aleksander Polaczek haben wir uns bewusst getrennt, da wir damit zeigen wollen, dass es auch in der Bayernliga vollen Trainingsfleiß benötigt um vernünftig mitspielen zu können. Leider schaffte es Aleks nicht, Eishockey und Privatleben unter einen Hut bringen, sodass wir den Vertrag im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst haben. Dennoch sind wir froh, dass wir solch einen Spieler verpflichten konnten, da es zeigt, dass Königsbrunn mittlerweile wieder eine zuverlässige Anlaufstelle im bayerischen Eishockey geworden ist.“
  
    
TEV Miesbach
TEV Miesbach trifft auf den SC Riessersee
(BYL)  Zum Duell mit dem Top-Favoriten der Verzahnungsrunde, dem SC Riessersee kommt es am Freitag in Miesbach und bereits am Sonntag steigt das Rückspiel in Garmisch. Die Werdenfelser standen in der vergangenen Saison noch im DEL2-Finale gegen die Bietigheim Steelers, mussten aber nach der Saison aufgrund einer Plan-Insolvenz den Gang in die Oberliga antreten. Als weitere Auflage dürfen die Gäste trotz eines vierten Tabellenplatzes in der Hauptrunde der Oberliga, nicht an der Meisterrunde teilnehmen, sondern müssen sich über die Verzahnungsrunde den Klassenerhalt für die Oberliga sichern. So kommt auch der TEV in den Genuss, sich mit dem 10-fachen „Deutsche Meister“ und Traditionsclub messen zu dürfen. Der SCR stand im Sommer vor einem sportlichen Neuanfang, doch immerhin konnten die DEL2-Spieler Kevin Reich, Christian Hummer, Maximilian Daubner, Tobias Eder, Jakob Mayernschein, Florian Vollmer und Philipp Wachter gehalten werden. Dies gelang auch mit Unterstützung von Förderlizenzpartner Red Bull München, die neben Reich, Daubner, Eder und Mayenschein auch noch Daniel Fießinger, Haagen Kaisler, Emil Quaas, Dennis Lobach und Justin Schütz abstellen, um Spielpraxis zu sammeln und den SCR zu unterstützen. Zudem wurde neben Rückkehrer Uli Maurer aus Schwenningen (33 Jahre, über 600 DEL-Spieler ua für München, Augsburg, Nürnberg), den beiden Schweden Viktor Östling und Martin Naenfeldt (der leider wegen einer Gehirnerschütterung bis Saisonende ausfällt) noch zahlreiche junge Talente verpflichtet und der Kader mit einheimischen Nachwuchsspielern ergänzt. So gelangen in der Oberliga Hauptrunde in 32 Spielen 63 Punkte bei einem Torverhältnis von 109:79. Während der Saison kam dem SCR noch der Trainer abhanden: Toni Söderholm heuerte beim DEB an und ist seit kurzem Bundestrainer ! Daraufhin hat Co-Trainer George Kink übernommen, ein Garmischer, der den Großteil seiner Karriere beim SCR betritt, aber auch Erfahrung in der DEL (München) sowie in Peiting, Füssen und Sonthofen aufweisen kann. Mit 21 Punkten auf 8 Spielen belegt der SCR erwartungsgemäß den ersten Tabellenplatz und musste bisher lediglich zweimal Punkte lassen. Gegen den EHC Klostersee ging es in die Verlängerung, die gewonnen wurde und gegen den HC Landsberg, dem man nach Penalty-Schießen unterlag. Ansonsten wurde die Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht und konnte immer die volle Punktzahl einfahren. Beim TEV ist die Stimmung prächtig: alle Mann sind an Bord, es hat sich eine stattliche Zuschauerkulisse angekündigt und das Team von Trainer Peter Kathan kann ohne Druck in die Spiele gehen. „ Für viele meiner Spieler ist dies ein Karrierehighlight. Sie dürfen gegen Spieler antreten, die am Dienstag noch das CHL-Finale gegen Frölunda bestritten haben und sich wie in einer Zeitkapsel vorkommen werden, wenn sie in Miesbach einlaufen,“ nimmt Kathan mit einem augenzwinkern Bezug auf die Spieler Reich, Quaas und Mayenschein, die wegen der Spielpause der DEL wohl beim SCR eingesetzt werden. Das TEV-Eigengewächs Tobi Eder hat sich leider beim Spiel der Münchner vor Wochenfrist in Berlin verletzt und kann deshalb nicht gegen seinen Heimatverein auflaufen. Kathan wird nicht viel an der Aufstellung verändern und die Vorfreude ist auch bei ihm riesig, spielte er doch zwei Jahre beim SCR, bevor er sich dem TEV zur Saison 204/15 anschloss. Martin Lidl erlernte gar das Eishockeyspielen beim SCR bevor er mit 17 Jahren aufgrund seiner Ausbildung wechselte. Für ihn sind dadurch noch speziellere Spiele, wie für den Rest der Mannschaft, für die es keine zusätzliche Motivation bedarf. Aufgrund des zu erwarten Zuschauerandrangs wird empfohlen auch die öffentlichen Parkplätz an der Stadthalle, am Habererplatz wie auch am Oberland Center zu benützen. Spielbeginn ist am Freitag um 20 Uhr in der Miesbacher Eissporthalle.
  
    
ESV Buchloe
ESV startet in die Rückrunde der Aufstiegsrunde - Buchloer Piraten am Wochenende in Vilshofen und zu Hause gegen Amberg gefordert
(BLL)  Mit den beiden Spielen gegen Vilshofen und Amberg starten die Buchloer Pirates an diesem Wochenende in die Rückrunde der Aufstiegsrunde. Sieben Spiele warten also noch auf den ESV, ehe feststeht, ob man sich in den ersten drei Rängen der Gruppe behaupten und somit den Traum vom direkten Wiederaufstieg realisieren kann. Den Startschuss in die Rückspiele macht am Freitag dabei das Auswärtsduell beim ESC Vilshofen (19.30 Uhr), ehe am Sonntag dann ab 17 Uhr der ERSC Amberg in der Buchloer Sparkassenarena gastiert.
Nach der Hinserie der Verzahnungsrunde stehen die Gennachstädter trotz der deftigen 2:10 Pleite vergangenes Wochenende in Geretsried weiter ganz gut da – womöglich vielleicht sogar besser als so mancher im Voraus vermutet hätte. Denn die Buchloer belegen aktuell weiterhin mit Platz drei einen der drei heißbegehrten Ränge, die in der Endabrechnung zum Aufstieg in die Bayernliga berechtigen würden. Doch die Gruppe ist extrem eng beisammen. So trennen die Buchloer mit ihren 13 Punkten gerade einmal vier Zähler vom sechstplatzierten Kempten (9 Punkte). Dazwischen liegen noch der Vierte Dorfen (12 Punkte) und der Sonntagsgegner Amberg (11 Punkte). Für eine wohl bis zum letzten Spieltag hochspannende Rückrunde dürfte also in jedem Fall gesorgt sein. Umso wichtiger wäre es, wenn die Freibeuter nach dem verkorksten Auftritt in Geretsried an diesem Wochenende wieder kräftig punkten könnten. Ob es dabei sechs Punkte werden, die man in den beiden Hinspielen gegen Vilshofen (6:3) und in Amberg (5:2) holen konnte bleibt abzuwarten. Immerhin sind die beiden Landesligisten aus der Nordgruppe beileibe keine Laufkundschaft.
Die Vilshofer schlossen die Hauptrunde als Fünfter ab und konnten in der bisherigen Runde trotz einiger Niederlagen auch schon für eine kleine Überraschung sorgen. Gegen Kempten setzte man sich nämlich zu Hause mit 4:2 durch und hat nach dem gewerteten Spiel gegen Haßfurt somit derzeit sechs Punkte auf dem Konto. Wenn die Buchloer jedoch weiter auf Kurs bleiben wollen, gilt es bei den Donaustädtern aber trotz des offenen Stadions zu punkten. Dass man sich unter freiem Himmel aber durchaus schwer tut, hat das Spiel in Geretsried gezeigt. Auch im Hinspiel taten sich die Buchloer trotz 6:3 Auftaktsieg gegen den ESC damals lange Zeit ziemlich hart. „Wir können in dieser Runde egal gegen wen nur bestehen, wenn wir als Team auftreten und jeder Einzelne alles abruft“, heißt es von der sportlichen Leitung. Und genau das muss um erfolgreich zu sein auch in Vilshofen zutreffen, wo die Buchloer allerdings definitiv auf den gesperrten Robert Wittmann verzichten müssen.
Einen absoluten Sahnetag braucht es dann – genauso wie beim 5:2 Hinspielsieg, als die Buchloer genau eine solch geschlossene Leistung boten – auch am Sonntag gegen die Wildlions aus Amberg. Der Hauptrundenerste der Nordstaffel ist nach einem holprigen Start in die Verzahnung in den letzten Spielen deutlich besser in Fahrt gekommen. Die drei Siege in den letzten vier Partien mit Heimsiegen über Geretsried (6:2) und Haßfurt (7:5) sowie dem Auswärtserfolg nach Verlängerung in Kempten (4:3 n.V.) bestätigen dies auch auf dem Papier. Dass die Oberpfälzer eine starke und kompakte Mannschaft besitzen ist nicht erst seit dieser Saison bekannt. Mit dem ehemaligen Oberliga-Keeper Oliver Engmann (lange beim EV Weiden), dem torgefährlichen tschechischen Verteidiger Vaclav Benak und den beiden Topstürmern Bernhard Keil (ehemals Crimmitschau/DEL2) und Felix Köbele ist man in allen Mannschaftsteilen bestens besetzt.
  
    
SE Freising
„Wir haben alles selber in der Hand – und packen das auch!“ - Freising Black Bear zu Hause gegen Selb und in Trostberg
(BLL)  Zwei  Wochen hatten die Eishackler der Black Bears Freising nun Zeit, um sich von den letzten Niederlagen in der Landesliga-Abstiegsrunde moralisch zu erholen und auch den Krankenstand deutlich zu reduzieren. „Das Team ist top drauf, wir haben hart und intensiv trainiert, weil wir wissen, dass wir alles selber in der Hand halten“, ist Trainer Markus Knallinger trotz dreier Niederlagen in vier Spielen zuversichtlich. Am Freitag (20.15 Uhr) kommt der VER Selb 1b, ehe es am Sonntag zum vermeintlich entscheidenden Spiel beim punktgleichen Tabellenletzten Trostberg geht.
Das mit dem Lichten des Lazaretts hat allerdings nicht geklappt, „wir gehen weiterhin am Krückstock“, sagt Knallinger mit Galgenhumor. Mit Martin Dürr, Manuel Kühnl und André Oesterreich werden aller Voraussicht nach drei ganz wichtige Spieler am Wochenende nicht auflaufen können, weil sie ihre Verletzungen nicht auskuriert haben. Für Kämpfer Kevin Rentsch ist die Saison sogar bereits beendet: Nach einem unglücklichen Foul gegen Dingolfing fehlte er seinem Team auf Grund einer Sperre bereits für fünf Spiele. Jetzt hat er sich im Training schwer an der Schulter verletzt und wurde bereits operiert. „So viel Pech eine komplette Saison durch – das ist einfach unglaublich“, schüttelt Knallinger den Kopf. „Aber wir haben noch sechs Spiele, können also theoretisch 18 Punkte holen – gewinnen wir am Wochenende beide, ist fast alles klar für den Ligaerhalt.“ Mitkonkurrent Trostberg, der Gegner am Sonntag, hat nämlich bereits drei Spiele mehr absolviert. „Die werden also gegen uns alles reinhängen, denn das ist wohl deren letzte Chance“, warnt der Coach.
Am Freitag erwarten seine Jungs zunächst die zweite Mannschaft des Oberligisten Selb. Mitte November fegten die Bears die nur mit zwölf Spielern angereisten Oberfranken noch mit 11:3 nach einem wirklich starken Spiel aus der eigenen Halle. Auch in Selb gewann die Freisinger 2:0, „aber da haben wir echt schwach gespielt und hätten auch verlieren können“, erinnert sich Knallinger. Abgeschlagen beendeten die Selber die Vorrunde als Letzter, haben sich nun in der Abstiegsrunde aber deutlich gesteigert. Nicht nur, dass sie gegen Dingolfing und Trostberg gewann, auch ihre beiden Niederlagen waren knapp. „Die hängen sich voll in die Abstiegsrunde rein, das wird ein richtig schwerer Gang – aber wir werden das gewinnen“, ist sich der Bears-Coach sicher.
Noch wichtiger wären allerdings Punkte in Trostberg am Sonntag. Die „Chiefs“ beendeten die Vorrunde direkt hinter Freising auf Rang neun. Das Spiel in der Weihenstephan Arena gewannen die Bears mit 5:3, beim Rückspiel sorgte eine katastrophale Chancenausbeute der Knallinger-Truppe für ein blamables 1:5. In der Abstiegsrunde läuft bei den Trostbergern jedoch gar nichts mehr. Nach einem knappen 6:5 gegen Selb im ersten Spiel gab es sechs Niederlagen in Folge, darunter ein unglückliches 0:1 in Freising. „Das ist für Trostberg die letzte Chance, um uns hinter sich zu lassen, die werden also alles geben – meine Jungs wissen das und werden dagegen halten. Wir haben es selber in der Hand, das ist unser Vorteil, den werden wir nutzen“, verspricht Knallinger. Auch wenn er angesichts seiner vielen verletzten Spieler noch keine Ahnung hat, wer in welcher Reihe auflaufen wird.
  
    
EV Moosburg
Bernie Englbrecht bleibt EVM-Coach
(BLL)  Das Wichtigste zuerst: Bernie Englbrecht bleibt auch in der Saison 2019/20 EVM-Trainer. Vorstand und Coach haben sich vor wenigen Tagen auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Eine Nachricht, die sieben Spieltage vor Saisonende vielleicht auch dem Team noch mal Schwung verleiht.
Sechs Punkte befinden sich auf dem Konto des EV Moosburg. Und die holte man genau gegen die Mannschaften, mit denen es die Dreirosenstädter an diesem Wochenende zum Rückrundenauftakt in der Verzahnungsgruppe B zu tun bekommen. Am Freitag führt die Reise in die Freiluftarena des EV Fürstenfeldbruck (20 Uhr; Busabfahrt 17 Uhr), am Sonntag kommt der ESV Burgau 2000 in die Sparkassen-Arena (17.15 Uhr). Englbrecht lässt an der Zielsetzung keine Zweifel aufkommen: „Wir wollen in beiden Spielen Punkte holen.“
Langsam, ganz langsam scheint sich die personelle Lage bei den Grün-Gelben wieder zu verbessern: Mit Markus Gröger und Kevin Steiger sind in dieser Woche zwei eigentlich unverzichtbare Verteidiger zurückgekehrt. Da sich auch Tobias Stuckenberger trotz lädiertem Schienbein wieder aufs Eis wagen will, stehen dem Trainer immerhin 14 Feldspieler zur Verfügung. Angreifer Max Retzer hingegen ist nach seinem Comeback schon wieder raus. Er zog sich gegen Passau einen Innenbandanriss zu.
Auch wenn die Kader-Stärke natürlich weiterhin nicht ideal sei, erwartet sich Englbrecht nach der jüngsten Niederlagen-Serie „schon eine Reaktion“. Dass beim einen oder anderen Spieler nach dem Erreichen der Verzahnungsrunde anscheinend die Luft raus sei, wolle er auch im Hinblick auf die kommende Spielzeit so nicht hinnehmen: „Mein Ziel ist es, hier in Moosburg mit jungen Spielern etwas aufzubauen und auch eine andere Kultur reinzubringen.“ Deshalb schaue er bereits jetzt genau, auf wen er auch in der neuen Saison bauen könne. „Es liegt nicht an mir, sondern an den Spielern selber“, so Englbrecht. Für „Zeitvertreib-Hockey“ habe er seinen Vertrag in Moosburg jedenfalls nicht verlängert.
Für den EVM, aktuell Tabellensechster, ergibt sich an diesem Wochenende die wohl letzte Chance, noch einmal den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herzustellen. Tabellenschlusslicht Fürstenfeldbruck hat bislang noch gar keinen Punkt auf dem Konto, während die siebtplatzierten Burgauer immerhin ein Spiel (6:3 in FFB) gewonnen haben. Ihr Hinrunden-5:1 gegen Moosburg ist wegen des Einsatzes von fünf Kontingentspielern vom Verband nachträglich in ein 0:5 umgewandelt worden.
  
    
Dinslakener EC Kobras
Kobras gegen Neuss und in Soest
(RLW)  Am kommenden Wochenende steht bereits das letzte Wochenende in der Vorrunde der Regionalliga-West an. Für die Kobras geht es gegen Neuss und nach Soest.
Wenn am Freitag der Neusser EV in der Schlangengrube aufkreuzt,dann wissen die Neusser schon,gegen wen es in den Play-offs gehen wird. Als Tabellenachter wird man auf den Tabellenführer Hammer Eisbären treffen. Die Kobras werden alles daran setzen,dieses Spiel zu gewinnen,um den 6.Platz zu sichern. Eben diesen 6.Platz möchte auch die Soester EG,der Gegner der Kobras am Sonntag,gerne haben. Je nach Ausgang der Spiele am Freitag kann es hier zum Showdown der beiden Kontrahenten um Platz 6 kommen. Sollte es sich bereits am Freitag schon entschieden haben,wird Schlangenbändiger Milan Vanek trotzdem eine engagierte Leistung seiner Jungs sehen wollen.
So oder so ist noch Spannung im letzten Vorrunden-Wochenende der Regionalliga-West.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Gegen die Schlusslichter der Liga zählen nur noch Siege
(RLW)  Am Wochenende soll das Unmögliche möglich gemacht werden – die Erreichung des vierten Tabellenplatzes, und damit verbunden das Heimrecht im ersten Play Off Spiel. Dass das ohne die Unterstützung der Liga Konkurrenten nicht möglich ist, darüber ist man sich am Sandbach bewusst. Der ärgste Konkurrent um Platz vier ist die EG Diez-Limburg, gegen die die Ice Aliens am vergangenen Wochenende mit 6:7 nach Penalty schiessen verloren. Damit ist der Abstand auf fünf Punkte angestiegen und zwingt die Ice Aliens, beide verbleibende Spiele gewinnen zu müssen. Vom Papier her eine lösbare Aufgabe, denn mit Lauterbach und Frankfurt treffen sie auf die schwächsten Mannschaften der Hauptrunde.
Schwieriger ist es da, die Chancen der Rockets einzuschätzen. Gegen die Bären aus Neuwied hat die EGDL bisher alle Spiele verloren. Neuwied will sich sicherlich die Bilanz nicht verderben lassen und alles versuchen, eine weisse Weste zu behalten. Die Rivalität der Vereine ist bekannt und spielt dabei auch eine grosse Rolle. Das alles spielt den Ice Aliens in die Karten.
Gegen die Eisbären aus Hamm ist auch keine Prognose möglich. Der souveräne Tabellenführer hat sich frühzeitig vom Feld abgesetzt und den ersten Tabellenplatz gesichert. In den letzten Spielen gegen die Ice Aliens, die Herforder Dragons und die Dinslaken Kobras haben sie jedoch gezeigt, dass auch sie verletzbar sind. Ob das mit der sicheren Spitzenposition zu begründen ist, lässt sich nicht klären.
Letztendlich können die Ice Aliens nur auf Ausrutscher der EG Diez-Limburg hoffen. Jedoch müssen sie auch beweisen, dass sie die Situation annehmen und ihren Teil der Bedingungen erfüllen. Dazu kommen die Luchse aus Lauterbach am Freitag nach Ratingen, das Finale findet bei den Löwen in Frankfurt statt.
  
    
Grefrather EG
GEG sorgt in Moers für klare Verhältnisse - Freitag “Showdown” gegen Realstars
(LLW)  Mit einem deutlichen 9:2-Auswärtserfolg im Nachholspiel beim GSC Moers "Black Tigers" hat die Grefrather EG das Tor zur Aufstiegsrunde weit aufgestoßen. Einen Spieltag vor Hauptrunden-Ende klettern die Blau-Gelben auf Platz 3 der Landesliga-Tabelle. Am kommenden Freitagabend, 08.02. kommt es nun um 20.00 Uhr im Grefrather EisSport & EventPark zur alles entscheidenden Begegnung gegen den ESV Bergisch Gladbach.
Beim Nachholspiel in Moers musste Phoenix-Trainer Karel Lang am Dienstagabend neben den verletzten Oliver Nilges und Roby Haazen zudem auf Christian Robens, Tobias Meertz und Dennis Lüdke aus der Stammformation verzichten. Trotz der Ausfälle hatte sich die GEG fest vorgenommen, drei Punkte aus der niederrheinischen Nachbarschaft zu entführen, um so selbst weiter alle Trümpfe im Rennen um Platz vier in der Hand zu halten.
Die Grafschafter Gastgeber präsentierten sich dabei keinesfalls wie ein Tabellenschlusslicht und boten den favorisierten Grefrathern durchaus Paroli. Nach Toren von Patrick Büren, Viktor Hubbertz und Lukas Bisel bei zwischenzeitlichen Gegentreffern zum 1:1-Ausgleich sowie zum 2:3 nur wenige Sekunden vor Drittelende ging es mit einer entsprechend knappen Grefrather Führung erstmals in die Kabinen.
Auch in der Folgezeit wehrten sich die Moerser tapfer, hatten nun jedoch gegen den starken Rene Dömges im Phoenix-Tor kein Schussglück. Besser machten es die effizienteren Feuervögel, welche nach Toren von Sascha Schmetz, Max Parschill und Routinier Carsten Reimann bis zur zweiten Pause auf 6:2 erhöhten und damit die Weichen auf Sieg stellten. Nach drei weiteren Toren durch Patrick Büren, Kapitän Andreas Bergmann und abermals Max Parschill im Schlussabschnitt stand am Ende ein vielleicht etwas zu deutliches 9:2 für die Grefrather EG auf der Anzeigetafel.
An der Niers fiebert man nun dem kommenden Freitag entgegen, wenn es um 20.00 Uhr gegen die Realstars vom ESV Bergisch Gladbach zum „Showdown“ um das Erreichen der Aufstiegsrunde kommt. Die Begegnung gegen das von Ex-Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Team aus der Kölner Nachbarstadt stellt dabei ohne Frage den vorläufigen Höhepunkt dieser Saison dar.
Da der EHC Troisdorf als Mitkonkurrent am vergangenen Wochenende in Herne eine überraschende Niederlage einstecken musste, ist noch einmal zusätzliche Spannung in den Dreikampf um die letzten beiden verbleibenden Qualifikationsplätze gekommen. Von Rang drei bis zum undankbaren 5. Platz, welcher Pokalrunde bedeutet, ist noch alles möglich. Selbst im Falle einer Niederlage gegen die Realstars könnte die GEG noch auf ein Weiterkommen hoffen, wäre dann jedoch auf Schützenhilfe aus Dortmund angewiesen.
„Darauf haben wir die letzten Wochen hingearbeitet. Wir wollen nur auf uns schauen und unbedingt gegen die Realstars gewinnen“ erteilt Karel Lang vor der Begegnung allen Spekulationen, Rechenspielen und Zahlenschiebereien eine klare Absage.
Ganz genau so dürften dies auch seine Grefrather Jungs sehen, zumal sie mit den Bergischen nach der ernüchternden 0:4-Niederlage im Hinspiel sicher noch eine Rechnung offen haben. Kann ein packender Eishockeyabend unter spannenderen Vorzeichen stehen?
  
    
ELV Niesky
Zuschauerrekord und Ladys Day
(RLO)  Zum letzten Spieltag in der Vorrunde empfangen die Tornados noch mal die Bombers aus Bad Muskau. Das Heimspiel am 09.02.2019 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad in Niesky.
Die Tornados und der ELV wollen zum letzten Spiel vor der Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord am nächsten Sonnabend mindestens 1.000 Zuschauer im Eisstadion Niesky haben. Das wäre in dieser Saison Zuschauerrekord! Die Tornados hoffen auf ihre Fans und alle Eishockeybegeisterten aus Niesky und Umgebung. Sollte das gelingen, wird es in der kommenden Saison auf alle Fälle wieder ein Spiel der Tornados gegen eine Fanauswahl geben.
Außerdem ist am Sonnabend Ladys Day im Eisstadion. Alle Frauen und Mädchen bezahlen am 09.02.2019 nur den ermäßigten Eintrittspreis – also 4,00 EUR!
Das 4.und letzte Kreisderby in dieser Saison verspricht noch mal Hochspannung pur. Schließlich wollen die Tornados die Vorrunde auf Tabellenplatz 3 beenden. Damit ist am Sonnabend ein Sieg der Cracks des ELV in Niesky Pflicht.
Am letzten Vorrundenspiel fehlen im Kader der Tornados -neben den drei Dauerverletzten- arbeitsbedingt Sven Becher und Richard Rentsch. Torfrau Ivonne Schröder ist zur Zeit mit der Frauennationalmannschaft zum 6-Nationen-Turnier in Dmitrov (Russland). Der Einsatz für Lucas Wehlam am Sonnabend ist noch fraglich.
  
    
Schönheider Wölfe
Wölfe beenden Meisterrunde mit Doppelwochenende / Samstag Derby in Chemnitz - Sonntag kommt Halle
(RLO)  Mit zwei Spielen endet für die Schönheider Wölfe am kommenden Wochenende die Meisterrunde in der Regionalliga Ost. Als bereits feststehender Meister geht es für die Wölfe am Samstag, dem 09.02.19 zuerst nach Chemnitz, wo ab 17:00 Uhr das Derby gegen die Crashers angepfiffen wird. Nur 24 Stunden später, am Sonntag, dem 10.02.19, um 17:00 Uhr findet dann das letzte Meisterschaftsspiel vor dem Beginn der Verzahnungsrunde mit der Regionalliga Nord statt, wenn das Team um Trainer Sven Schröder zum Nachholspiel die 1b-Vertretung der Saale Bulls Halle im Wolfsbau Schönheide empfängt.
Auch wenn das erste Saisonziel schon realisiert wurde, die Schönheider Wölfe werden auch die beiden abschließenden Meisterschaftsspiele gegen Chemnitz und Halle konzentriert und mit dem Willen des Siegens angehen, gilt es nämlich in Hinblick auf die Verzahnungsrunde, den Spielrhythmus, das Tempo und den Fokus auf das nächste Saisonziel hochzuhalten. Was käme da besser, als nochmal ein Derby gegen Chemnitz. Die bisherigen drei Vergleiche in dieser Saison konnten die Wölfe für sich entscheiden und da es durchaus passieren kann, dass sich beide Mannschaften auch noch zwei weitere Male in der Verzahnungsrunde über den Weg laufen, wäre ein weiterer Erfolg auch gleich die passende Duftmarke für die Zusatzrunde mit den besten Teams aus der Regionalliga Nord. Wollen die Crashers, davon ausgehend, dass Niesky sein letztes Spiel zuhause gegen Bad Muskau gewinnt, ihren aktuell dritten Tabellenplatz gegenüber den Tornados behaupten und damit auch Schönheide im weiteren Saisonverlauf aus dem Weg gehen, benötigen die Chemnitzer am Samstag selbst einen Sieg gegen unsere Wölfe. Mehr Spannung geht eigentlich nicht.
Am Sonntag gastieren dann die Saale Bulls 1b zum Nachholspiel im Wolfsbau. Das Team von Trainer Rene Haack hat als Aufsteiger eine gute Performance in dieser Spielzeit in der Regionalliga Ost abgeliefert und schnupperte zwischenzeitlich sogar am vierten Tabellenplatz, welchen man aber letztendlich auch in den direkten Duellen gegen Chemnitz oder bei den Niederlagen gegen die Berlin Blues, Dresden oder Bad Muskau verspielte. Weit weg ist das Team von der Saale aber nicht, wie zum Beispiel die drei Siege gegen Niesky beweisen und so darf man gespannt die weitere Entwicklung der 1b-Bullen verfolgen. Auch die Wölfe haben natürlich die Leistungen registriert, wobei ihnen in dieser Saison allerdings bisher zwei klare Siege (14:0, 8:0) gegen die Hallenser gelangen. Auf die leichte Schulter wird Schönheide diese Partie aber nicht nehmen, gilt es auch, den eigenen Fans im Wolfsbau wieder ein gutes Spiel zu bieten und mit einem positiven Ausgang auch die Stimmung für die anschließende kleine Meisterfeier zu forcieren.
Wölfe-Coach Sven Schröder freut sich ebenfalls auf das abschließende Meisterschafts-Wochenende und bewertet beide Partien wie folgt: „Unser Ziel an diesem Wochenende ist, mit der bestmöglichen Punktezahl rauszugehen. Wir wollen unsere Leistung in jedem Spiel auf das Eis bringen, einfaches, geradliniges und schnelles Eishockey zeigen und uns dabei stetig steigern. Derbys sind zudem immer von Emotionen geprägt. Personell sieht es nach und nach wieder besser aus. Nach dreimonatiger Verletzungspause kehrt Christian Freitag wieder zurück ins Team, hingegen wir am Samstag auf Florian Richter und in beiden Spielen auf Christian Laszig verzichten müssen, bei welchem die alte Verletzung leider wieder aufgebrochen ist. Ein Fragezeichen steht zudem noch hinter Vincent Wolf, wo erst kurzfristig entschieden werden kann, ob ein Einsatz sinnvoll ist.“
  

     
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Donnerstag 7.Februar 2019
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