IHP NachrichtenSonntag 17.März 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.
| Düsseldorfer EG DEG gewinnt 4:3 in Augsburg! Rot-Gelb führt in der Serie nun 2:1 (DEL) was ein Spiel, was ein Playoff-Knistern! Die Düsseldorfer EG hat das dritte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Augsburger Panther gewonnen. Sie siegte in einem engen und umkämpften Match bei den bayerischen Schwaben mit 4:3 (3:1, 1:2, 0:0) und führt in der Best-of-Seven-Serie nun 2:1. Freitag geht es um 19.30 Uhr im ISS DOME in Spiel 4 um den nächsten Sieg! |
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| Straubing Tigers Saisonausklang in der Brauereihalle der Karmeliten Brauerei (DEL) Wo sich sonst die eifrigen Brauerei-Mitarbeiter um die Bier- sowie Getränkespezialitäten der Karmeliten Brauerei kümmern, versammelte sich am Samstagabend die Tigers-Familie, um ihr Team in die Sommerpause zu verabschieden. Gaby Sennebogen – Geschäftsführerin der Straubing Tigers – und Gastgeber Christoph Kämpf (Geschäftsführer der Karmeliten Brauerei) eröffneten den kurzweiligen Abend und berichteten dabei von allgemeinen Geschehnissen und auch persönlichen Erfahrungen hinsichtlich der abgelaufenen Spielzeit. „Für unsere Verhältnisse können wir mit der Saison sehr zufrieden sein“, sagte Gaby Sennebogen und Christoph Kämpf wusste unter anderem zu erzählen, dass er durch die Partnerschaft mit dem DEL-Club zu einem begeisterten Eishockey-Anhänger mutiert ist! Die Stadt Straubing war in Person von Oberbürgermeister Markus Pannermayr und Maria Stelzl (2. Bürgermeisterin) vertreten. Beide sprachen von einer guten Saison und auch davon, dass die Straubing Tigers nach wie vor das Aushängeschild einer ganzen Region sind! Gesellschaftersprecher Mario Kozuch verteilte in seiner Ansprache viel Lob, scheute sich wie gewohnt aber auch nicht, bei so manchem Thema den Finger kritisch in die Wunde zu legen. Insgesamt ist man aus Sicht der Gesellschafter mit der Entwicklung – sowohl sportlich wie auch wirtschaftlich – zufrieden, was alle Besucher der Abschlussfeier positiv zur Kenntnis nahmen. Die Fanbeauftragten Florian Mittermeier und Peter Saller hatten ebenfalls interessante Infos für ihre Zuhörer mitgebracht und warteten zusätzlich mit einer Ehrung auf: Tom Chrystal wurde für 18 (!!!) Jahre ehrenamtliche Tätigkeit (Aufbau Tigerkopf) ausgezeichnet. Durch den weiteren Abend führte das bewährte Moderatoren-Duo Tobias Welck/Stadionsprecher Peter Schnettler und konnte sich dabei über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen: zahlreiche Ehrungen, Interviews, Trikotverlosungen usw. waren, sehr zur Freude der über 800 Gäste, anzukündigen bzw. vorzunehmen. Stefan Loibl beispielsweise war mit zwei Auszeichnungen „Mann des Abends“ und wurde dafür von den Fans lautstark gefeiert! Die Ehrungen im Überblick: Spieler der Saison: Stefan Loibl Penalty der Saison: Stefan Loibl Tor der Saison: Jeremy Williams Fight der Saison: Mitchell Heard Spieler des Monats März: Jeremy Williams Ehrenpreis für eine verdiente ehrenamtliche Mitarbeiterin: Helga Engl Bis auf Mitchell Heard (nach seiner Schulterverletzung bereits in der Heimat), Vladislav Filin (im Krankenhaus nach Knie-OP) und Fredrik Eriksson (krank) waren alle Spieler anwesend. Ein Ausrufezeichen setzten Cheftrainer Tom Pokel und Rob Leask, indem sie verkündeten, dass sie auch 2019/2020 das Trainergespann der Gäuodenstädter bilden. Für das leibliche Wohl der Abschlussfeier und auch der darauf folgenden „Brauereiparty – an der Quelle feiern“ sorgte die „Overtime Crew“, die Mitarbeiter von Basilius Kaffeerösterei, das Team von Markus Alzinger alias „da Grilla“ und die Truppe von „Mobile Holzofenpizza & Catering“. „Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen der Abschlussfeier beigetragen haben. Insbesondere der Karmeliten Brauerei – allen voran Herrn Christoph Kämpf – und auch Matthias Niemczyk, dessen Mitarbeiter wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet haben“, erklärte Gaby Sennebogen. Trikotverlosung: der Großteil der Trikots wurde an den Mann bzw. an die Frau gebracht, aber ein paar Jerseys warten noch auf ihre neuen Besitzer. Die Losnummern dazu werden in den nächsten Tagen auf der Homepage der Straubing Tigers veröffentlicht. Abschließender Hinweis: die nächste Ausgabe des „Talk am Pulverturm“ wird Anfang April ausgestrahlt. |
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| Löwen Frankfurt Spiel 2: Löwen reisen mit Rückenwind nach Crimmitschau (DEL2) Am Sonntag, den 17. März geht es für die Löwen zum ersten Playoff-Auswärtsspiel der Viertelfinalserie zu den Eispiraten nach Crimmitschau. Nach dem 3:1-Auftaktsieg in der Best-of-Seven-Serie kommt es dann zum zweiten Kräftemessen mit dem Zehnten der Hauptrunde. Spielbeginn im Sahnepark in Crimmitschau ist um 17:00 Uhr. Wie gewohnt halten wir euch mit unserem Live-Ticker, auf Facebook, Twitter und Instagram auf dem Laufenden. Das Spiel wird zudem auf SpradeTV übertragen. Die Löwen zeigten in Ihrem ersten Playoff-Spiel der Saison eine gute Teamleistung, die schnell Früchte tragen sollte. Nach fünf Minuten gingen die Löwen durch Max Faber in Führung und konnten nur zehn Minuten später in Person von Carter Proft die Führung ausbauen. Kurz vor Schluss setzten die Sachsen noch einmal alles auf eine Karte und zogen früh den Goalie. Dies sollte sich knapp zwei Minuten vor Spielende allerdings rächen und Eddie Lewandowski netzte zum 3:0 ein. 20 Sekunden vor Spielende gelang den Eispiraten noch der Ehrentreffer und die Löwen gewannen das Spiel völlig verdient mit 3:1. Nur neun Schüsse gelangen den Eispiraten Crimmitschau in den kompletten ersten beiden Dritteln. Diese Statistik wird für die Crimmitschauer noch bitterer, wenn man sich die Überzahlstatistik anschaut. Fast sieben Minuten waren die Sachsen in den ersten 40 Minuten in Überzahl und trotzdem gab es nur wenige gefährliche Schüsse auf das Löwen-Tor. Am Ende kamen die Eispiraten immerhin noch auf 22 Schüsse insgesamt, die Löwen feuerten hingegen 36 Mal aufs gegnerische Tor. Die Stimmen zum letzten Spiel: Daniel Naud (Trainer Eispiraten Crimmitschau): „Es war wie erwartet ein schweres Spiel und Frankfurt ist nicht umsonst die beste Mannschaft der Liga. Die ersten 40 Minuten hatten wir nur neun Schüsse aufs Tor, was natürlich viel zu wenig ist. Wir müssen Wege finden, um mehr Schüsse aufs Tor zu bringen und für mehr Verkehr vor dem Torhüter sorgen. Der erste Sieg geht an Frankfurt und jetzt müssen wir den Mund abwischen und bereit sein für Spiel Nummer zwei.“ Matti Tiilikainen (Head Coach Löwen Frankfurt): „Ich denke, wir sind gut in das Spiel gestartet, was wir uns natürlich auch vorgenommen haben, da wir ja wussten, dass Crimmitschau noch drei harte Spiele in den Beinen stecken hatte. Auch die Energie, die uns die Fans gegeben haben, war ausschlaggebend für unser gutes Spiel. Unser Unterzahlspiel war sehr gut, nur das Überzahlspiel hat durch eine Umstellung der Crimmitschauer nicht so funktioniert, wie wir das wollten. Wir müssen nun einen Weg finden, um auch in Überzahl Tore zu schießen.“ |
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| EC Kassel Huskies Saisonabschluss in der Eissporthalle – Abschied von Jens Meilleur (DEL2) Am Samstagnachmittag trafen sich Fans und Mannschaft der Kassel Huskies zum traditionellen Saisonabschluss. Die aktuelle Huskies-Mannschaft präsentierte sich ein letztes Mal in dieser Saison auf dem Eis in der Kasseler Eissporthalle und verabschiedete sich von den anwesenden Anhängern. Vorrangegangen war die Verabschiedung von Milan Mokros. Der langjährige Jugendtrainer des Kasseler Nachwuchses leitete ein letztes Training. In seiner abschließenden Rede erwähnte er unter anderem, dass er zwei Familien habe, eine zu Hause und eine in der Eissporthalle. Zum Huskies-Saisonabschluss wurde die aktuelle Kasseler Mannschaft ein letztes Mal von Hallensprecher Sven Breiter auf das Eis geholt. Geschäftsführer Joe Gibbs richtete einige Worte an die anwesenden Anhänger. Auch Kapitän Alex Heinrich fasste ein Resümee über die Saison. Danach mischten sich Fans und Spieler auf der Eisfläche. Die Huskies gaben Autogramme und standen für Fotos zur Verfügung. Auf der anderen Hälfte des Eises konnten die Fans umsonst Schlittschuhlaufen und das Feeling der Spieler nachempfinden. Im Rahmen des Saisonabschlusses wurde auch die Ehrung für Leon Hungerecker durchgeführt. Der junge Torhüter wurde als „Rookie des Jahres“ der DEL2 ausgezeichnet. Die Eishockey-News und Hungereckers Spieler-Sponsor Sparda Bank überreichten dem 20-Jährigen die Trophäe. Zum Abschluss des Nachmittags gab es dann noch etwas traurige Nachrichten aus dem Huskies-Rudel. Stürmer Jens Meilleur beendet seine aktive Karriere mit erst 26 Jahren, um auf der Farm seiner Eltern in Kanada zu arbeiten. Meilleur war zur ersten DEL2-Saison 2014/15 aus der Kanadischen Jugend-Liga WHL zu den Huskies gestoßen. In seiner zweiten Spielzeit mit den Schlittenhunden wurde er 2016 Meister. Im folgenden Sommer wechselte Meilleur dann nach Nürnberg in die DEL. Dort fühlte er sich aber nicht wirklich wohl und kehrte noch in der Saison wieder nach Kassel zurück. Mit insgesamt 279 Pflichtspielen im blau-weißen Dress zählte Jens Meilleur zu den Dienstältesten der Huskies. Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Jens kam als junger Kerl aus Kanada nach Kassel und verlässt uns nun als Mann wieder in seine Heimat. Seine Eltern können sehr stolz auf ihn und seine Zeit in Deutschland sein. Jens hat als Mensch und als Spieler einen guten Eindruck in Kassel hinterlassen.“ Jens Meilleur: „Es ist Zeit für mich nach Hause zu gehen und meiner Familie auf unserer Farm in Kanada zu helfen. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung in meinem Leben. Über den Schritt wieder nach Kanada zu gehen habe ich schon die ganze Saison nachgedacht. Nach dem leider schon frühen Saisonende habe ich nun die Entscheidung getroffen. Die Zeit, die ich in Kassel hatte war unglaublich. Ich hatte super viel Spaß und habe nette Leute kennergelernt. Der Höhepunkt war natürlich die Meisterschaft in 2016.“ Die Kassel Huskies bedanken sich bei Jens Meilleur für fünf Jahre im Trikot der Huskies und wünschen ihm in seiner privaten und beruflichen Zukunft alles Gute! |
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| EV Füssen EVF durch Heimsieg gegen Klostersee auf bestem Weg ins Finale (BYL) Der erste Schritt ist getan. Dank eines insgesamt ungefährdeten 5:3 (1:0, 2:0, 2:3) gegen den EHC Klostersee fehlt dem EV Füssen nur noch ein Sieg zum Einzug in die Finalrunde um die Bayerische Meisterschaft. Vor der allerdings enttäuschenden Kulisse von nur etwas über 800 Zuschauern war der frisch gebackene Oberligaaufsteiger seinem Gegner klar überlegen, ließ aber in der Endphase eine Ergebniskosmetik zu. Am Sonntag geht es nun nach Grafing, wo man ab 17.30 Uhr den zweiten Erfolg verbuchen kann. Gelingt dem EHC dagegen der Serienausgleich, findet am Dienstag um 19.30 Uhr am Kobelhang das entscheidende dritte Spiel statt. Nachdem Marius Keller nach langer Verletzungspause wieder dabei war und zudem das DNL-Team an diesem Wochenende spielfrei hat, fehlten dem EVF lediglich Lubos Velebny und Moritz Kircher, so dass sogar mit vier Sturmreihen agiert werden konnte. Die Partien gegen Klostersee waren in dieser Spielzeit Geduldsfragen, spielen die Grafinger doch meistens aus einer gesicherten Abwehr heraus, die es erst einmal zu knacken gilt. Diesmal war es in der 15. Spielminute Samuel Payeur, der beim ersten Füssener Überzahlspiel einen Schuss ins Netz abfälschte. Die Gäste hielten ansonsten in diesem Abschnitt gut mit, hatten durch Kablau allerdings auch nur eine einzige zwingende Torchance, der zudem eine klare Abseitsposition voran ging. Im Mitteldrittel nutzten die Schwarz-Gelben dann schnell auch ihr zweites Überzahlspiel. Eine tolle Kombination verwandelte Max Dropmann zum 2:0. Und als Marc Besl bei einem Konter den dritten Treffer markierte, war erst die Hälfte der Partie gespielt. Danach verschärften die Gäste die Gangart, auf die Strafbank mussten die Füssener, die aber ein starkes Penaltykilling praktizierten. Ein penaltywürdiges Foul an Wiedemann wurde nicht einmal als solches gesehen, Keller und Wood scheiterten knapp am vierten Treffer. Diesen erzielte im letzten Drittel nach einem lehrbuchreifen Konter Eric Nadeau nach toller Vorarbeit von Markus Vaitl und Tobias Meier. Während Gästestürmer Hummer frei an Andi Jorde im EVF-Kasten scheiterte, erhöhte der vierte Füssener Sturm durch Ondrej Zelenka auf 5:0. Die Luft war damit raus, Klostersee wechselte Torhüterin Lisa Hemmerle ein, die sich die letzten zwölf Minuten nicht mehr bezwingen ließ. Als ein Foul am Füssener Spieler nicht gesehen wurde, wohl aber dessen Revanche, nutzten die Gäste den Platz zu zwei Treffern, und als sie in der 58. Minute sogar noch das 5:3 markierten, wurde man im Füssener Lager unweigerlich an das Spiel in Miesbach vor fünf Tagen erinnert. Mit dem Unterschied, dass der Gegner diesmal keine Chance mehr auf einen weiteren Treffer hatte. Der Sieg der Füssener war indes zweifelsohne verdient. Trainer Dominik Quinlan (Klostersee): „Wir haben im ersten Drittel gut verteidigt, sind leider durch ein Powerplay-Tor in Rückstand geraten. Im zweiten haben wir noch einmal eines bekommen, während es uns leider nicht gelungen ist, selbst in Überzahl zu treffen. Es zeigt die Charakterstärke von meinen Jungs, bis zum Ende nicht aufzugeben und noch drei Tore zu machen, das war gut für das Selbstvertrauen. Am Sonntag werden wir nochmals alles in die Waagschale werfen, und vielleicht sehen wir uns am Dienstag hier wieder.“ Trainer Andreas Becherer (Füssen): „Wir waren heute über 55 Minuten die dominierende Mannschaft. Läuferisch, kämpferisch, spielerisch. Dann ist man ja doch noch damit belohnt worden, dass noch Tore fielen. Ehrlich gesagt kann ich es dieses Jahr nicht mehr sehen. Warum kann sich da einer nicht raus halten? Meinen Jungs mache ich da überhaupt keinen Vorwurf. Wir fahren jetzt nach Grafing, um die Sache für uns klar zu machen.“ (MiL) |
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| TEV Miesbach TEV holt sich das Heimrecht gegen den HC Landsberg (BYL) Vor 805 Zuschauern gewinnt der TEV das Auswärtsspiel beim HC Landsberg mit 4:2 (1:1,1:2,0:1) und geht in der Serie mit 1:0 in Führung. Der TEV startete besser in die Partie und hatte gleich in den Anfangsminuten zwei hochkarätige Chancen liegen lassen, profitierte dann aber von zwei Hinausstellungen gegen den HC und Bobby Slavicek erzielte im Nachschuss die Führung in doppelter Überzahl (Assistent Michael Grabmaier, Filip Kokoska - 5. Minute). Danach scheiterte Florian Feuerreiter und Florian Gaschke aussichtsreich, aber auch Landsberg hatte gute Torchancen, die Timon Ewert jedoch stoisch klärte. Machtlos war er dann in Minute 10, als Fischer in doppelter Überzahl aus dem Slot zum 1:1 ausglich. Damit ging es auch in die Drittelpause, wobei Trainer Peter Kathan nicht ganz zufrieden war, da der TEV mehr Spielanteile hatte. Überlegen gestaltete sich das 2. Drittel, in dem Felix Feuerreiter, schön freigespielt das 2:1 erzielte (Filip Kokoska, Bobby Slavicek - 24.) Jedoch glich Daniel Menge nur eine Minute später per Konter aus. Doch der TEV blieb am Drücker und Nico Fissekis schloss eine schöne Kombination mit Bobby Slavicek und Filip Kokoska zur abermaligen Führung ab (31.) Nicht unverdient ging es damit in die zweite Drittelpause. Im letzten Drittel zog sich der TEV etwas zurück, sodass Landsberg zwar überlegen wirkte, jedoch nicht zwingend agierte. Und falls sie doch mal aussichtsreich in Position kamen, war Ewert zur Stelle. Bei Kontern hätte der TEV die Entscheidung herbeiführen können, jedoch zeigte auch Schedlbauer, dass er ein Meister seines Faches ist. Landsberg versuchte mit mehr Härte zu agieren. Dies ahndete das Schiedsrichtergespann eine Minute vor Schluss und nahm Wiseman mit einer kleinen Strafe aus dem Spiel. Mit 57 Sekunden auf der Uhr startete der TEV sein Überzahl und als Filip Kokoska nach 10 Sekunden an der Bande die Scheibe behaupten konnte, checkte ihn Geisberger rüde, sodass für ihn dass Spiel mit einer 5+Spieldauer beendet war. Somit agierte der TEV die letzten 43 Sekunden mit 2 Mann mehr auf dem Eis und Stephan Stiebinger erhöhte eine Sekunde vor Schluss zum 4:2 (Assistent Sebastian Deml - 60.). Daraufhin entlud sich bei Torhüter Schedlbauer der ganze Frust und er attackierte mit dem Schlusspfiff einen Miesbacher Spieler, dem sich weitere Gerangel anschlossen. Ein hitziges Ende einer spannenden Partie, dessen Niederlage die Hausherren nicht dem Schiedsrichtergespann zuschieben können. Peter Kathan war nach dem Spiel zufrieden: „ Wir haben gezeigt dass wir noch nicht in die Sommerpause wollen und ein gutes Auswärtsspiel gezeigt, aber es war erst das erste Spiel und wir brauchen nochmals eine konzentrierte Leistung zum Weiterkommen.“Am Sonntag steigt das Rückspiel. Dort kann Trainer Peter Kathan nach seiner Sperre wieder auf Christoph Gottwald zurückgreifen, sowie auf Martin Lidl.Spielbeginn ist am Sonntag in Miesbach um 18 Uhr. Noch ein Hinweis für alle Dauerkartenbesitzer: die Karten sind für die Play-Offs nicht mehr gültig ! Wir haben ihre Karte für sie vorreserviert, die sie am Spieltag ab 16:30 Uhr an der Kasse abholen können. |
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| EHC Bayreuth EHC verliert erstes Spiel der Finalrunde in Mittenwald (BBZL) Im ersten Finalspiel um die bayerische Bezirksligameisterschaft zog die Bayreuther Mannschaft klar den Kürzeren. Bereits nach 14 Sekunden ging die Heimmannschaft gegen die Bayreuther in Führung, die stark ersatzgeschwächt die weite Reise bis kurz vor die Grenze Österreichs angetreten hatten. Zwar konnte Hausauer in der siebten Minute ausgleichen, doch bis zum Ende des ersten Spielabschnitts erzielten die Mittenwalder, bei denen vor allem die toll besetzte Paradereihe hervorstach und am gestrigen Abend fast an allen Treffern beteiligt war, zwei weitere Tore. Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen. Nachdem Mittenwald auf 4-1 erhöht hatte, verkürzte Raphael Jalalian für Bayreuth auf 4-2. Ein ähnliches Bild bot sich zunächst auch im Schlussabschnitt. Der EVM erzielte seinen fünften Treffer, die Bayreuther antworteten durch Natzi unmittelbar darauf mit dem 3-5 und hielten so die Hoffnung bei den rund 30 mitgereisten Fans unter den 360 Zuschauern am Leben. Der EHC versuchte sich nun mit einer Schlussoffensive, kassierte jedoch in Überzahl das vorentscheidende 6-3. In der letzten Phase der Partie machte sich dann doch der stark ausgedünnte Kader bemerkbar. Die Kräfte schwanden. Dies wusste Mittenwald auch clever zu nutzen und konnte mit drei weiteren Treffern kurz vor dem Ende das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben. Am morgigen Sonntag kommt es zum Rückspiel in Bayreuth. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft des EHC ein drittes Spiel am kommenden Wochenende, ebenfalls in Bayreuth, erzwingen. |
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| EHC Zweibrücken Hornets (RLSW) In weniger als zwei Stunden (Spielbeginn 17.00 Uhr) treten die Hornets im ersten Finalspiel gegen den amtierenden Meister, SC Bietigheim-Bissingen 1b, an. Die Steelers konnten sich mit zwei glatten Siegen gegen die Rhinos aus Hügelsheim durchsetzen und hatten das letzte Wochenende Pause! Nach der, an Spannung kaum zu überbietenden, Serie gegen den Heilbronner EC, mussten die Hornets in die „Verlängerung“ und haben im dritten Spiel die Finalteilnahme sichergestellt. Als Tabellenführer der Hauptrunde genießen die Steelers zunächst Heimrecht. Die Steelers sind in dieser Saison eine Klasse für sich. Fünf Niederlagen, musste die Mannschaft von Trainer Jakob Vostarek, in der Hauptrunde hinnehmen und sicherte sich mit neun Punkten Vorsprung die Hauptrundenmeisterschaft. Mit 145 erzielten Toren in 24 Spielen, stellt der Bietigheimer Nachwuchs auch den besten Angriff der Liga. Die Topscorer der Liga, Matthias Vostarek und Tim Heffner, haben zusammen unglaubliche 108 Scorerpunkte erzielt. Nicht ganz sattelfest stehen die Steelers in der Defensive mit 99 Gegentreffern. In der Fairplay Tabelle liegt der SCB mit bisher 479 Strafminuten (20 Minuten je Spiel) auf dem letzten Tabellenplatz. In den bisherigen drei Partien ging es immer torreich zu. 16:14 steht es nach Toren für Zweibrücken. Kurioserweise konnte bisher keine Heimmannschaft ein Spiel gewinnen! In Zweibrücken gewannen die Steelers mit 9:8 und 3:1, das Spiel in Bietigheim gewannen die Hornets mit 7:4. Ein Vorteil sieht Hornets Trainer Terry Trenholm durchaus im Spielrhythmus. Da Bietigheim im Halbfinale in zwei Spielen gegen Hügelsheim siegte, hatten die „Steelers“ am vergangenen Wochenende frei. „Ich bin froh, dass wir im gewohnten Rhythmus geblieben sind. So fällt der Spannungsbogen nicht ab“, findet Trenholm. Trotzdem sieht auch er den Titelverteidiger als Favoriten. „Die haben gerade in der Offensive eine unheimliche Qualität und sind nicht umsonst Erster der Meisterrunde geworden. Aber wir setzen alles dran, ihnen den Titel abzunehmen“, sagt der EHC-Coach. Für das Spiel gegen den Tabellenführer kann der Coach auf den kompletten Kader zurückgreifen. Auf zahlreiche Unterstützung können sich die Spieler des EHC freuen. Über 100 Fans der Hornets begleiten die Mannschaft nach Bietigheim. Wir freuen uns auf eine spannende Partie gegen den amtierenden Meister. |
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| Herforder EV Ice Dragons überraschen mit deutlichem Sieg in Hamm! (RLW) Auf einen Sieg in Hamm zu hoffen war durchaus legitim, schließlich stehen die Ice Dragons nicht durch Zufall im Finale! Dass es allerdings ein deutliches 7:2 vor über 1500 Zuschauern im stimmungsvollen ersten Spiel werden würde mit denen die Ice Dragons den leicht favorisierten Eisbären das Heimrecht stehlen würden: Damit damit hatten auch die optimistischsten der fast 500 mitgereisten Herforder Fans nicht gerechnet! Von Beginn an standen die Ice Dragons mächtig unter Druck! Immer wieder setzten sich die Eisbären im Herforder Verteidigungsdrittel fest, immer wieder hatte das Team von Jeff Job Schwierigkeiten sich zu befreien, machte sich durch leichte Fehler das Leben dabei auch selbst schwer. Doch die Ice Dragons kämpften sich in die Partie, kamen nach und nach selbst zu ihren Möglichkeiten. Dennoch, das 1:0 durch Lukas Novacek in der 16. Minute, er hatte einen Konter der Eisbären flach abgeschlossen, war zu diesem Zeitpunkt verdient. Auch in der Folge kamen die Eisbären zu brandgefährlichen Kontern, doch Kieren Vogel ließ sich kein weiteres Mal überraschen. Die Ice Dragons hatten nun ihrerseits ebenfalls gute Chancen, fanden aber ihren Meister in Sebastian May. Zumindest bis zur Pausensirene: 3 Sekunden vor Ende des Drittels hatten die Ice Dragons noch einmal Bully vor May. Das Bully ging an die Ice Dragons, die Scheibe mit der Sirene ins Tor! Während Fabian Staudt für seinen Treffer vom Team geherzt wurde, beschwerten sich die Eisbären bitterlich bei den Schiedsrichtern, doch es half nichts, zum Ende des Drittels stand es 1:1. Der späte Ausgleich hatte Wirkung gezeigt. Das Team von Jeff Job fand nun besser und besser in die Partie, entnervte die Gastgeber mehr und mehr! Aus einer sicheren Defensive heraus setzten sie ihre brandgefährlichen Nadelstiche, egal wer bei den Ice Dragons gerade auf dem Eis stand. Und diese Nadelstiche zeigten dann irgendwann auch Wirkung. So zum Beispiel in der 28. Minute, als Ben Skinner bei 4 gegen 4 nach einem Konter im Fallen das 1:2 erzielte! Oder 17 Sekunden später, als Killian Hutt den nächsten Alleingang trocken zum 1:3 abschloss! Die Eisbären wirkten nun absolut konsterniert, die Ice Dragons setzten nach! Als dann Matyas Kovács mit einem satten Schuss zum 1:4 in der 36. Minute vollstreckte, wurde der Glaube an den 1. Sieg immer größer. Doch noch gaben sich die Gastgeber nicht geschlagen. Sie drängten auf den Anschluss, scheiterten jedoch an Kieren Vogel. Das letzte Drittel begannen die Ice Dragons dann in Unterzahl, wohl wissend, dass die Gastgeber nun alles nach vorne werfen würden, um den Anschluss herzustellen. Und genau so kam es dann auch: 33 Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, als Kevin Orendorz drauf hielt, die Scheibe von einem Herforder Schläger abgelenkt wurde und sich als Bogenlampe hinter Kieren Vogel in die Maschen senkte, die Eisbären waren auf 2:4 heran. Doch die Ice Dragons reagierten im Stile eine Spitzenmannschaft! Den nun wieder deutlich größer werdenden Druck der Eisbären federten sie durch cleveres Defensivverhalten und einen in Galaform auftrumpfenden Kieren Vogel ab und warteten geduldig auf ihre Chancen. Als Kilian Hutt in der 44. Minute eine dieser Chancen eiskalt zum 2:5 verwandelte und dann Matyas Kovács nur 18 Sekunden später auf 2:6 erhöhte, war der Druck der Eisbären gebrochen. Die Ice Dragons kontrollierten das Spiel nun aus einer sicheren Defensive heraus, schafften es sogar, in der 56. Minute durch Ben Skinner noch auf den 2:7 Endstand zu erhöhen. Jeff Job war dementsprechend zufrieden mit seinem Team: „Wir haben von der ersten Minute an gekämpft, im ersten ein Spiel auf extrem hohem Niveau gesehen, dass im ersten Drittel in beide Richtungen hätte gehen können. Aber meine Jungs haben immer weiter gekämpft, nie aufgegeben und gezeigt, dass sie den Willen haben zu gewinnen. Und am Ende haben sie auch verdient gewonnen. Doch das war nur ein Spiel, am Sonntag geht es wieder bei Null los!“ |
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| FASS Berlin FASS unterliegt Jadehaien (RLO) 270 Zuschauer (davon zahlreiche Fans aus Sande und Umgebung) bildeten eine stimmungsvolle Kulisse für ein hochklassiges Endrundenspiel zwischen dem Vizemeister der Regionalliga Ost und dem Meister der Regionalliga Nord. Am Ende unterlag das Team von Norbert Pascha etwas unglücklich mit 2:5 (1:3, 1:0, 0:2). Im ersten Spielabschnitt musste den Fans der Weddinger Angst und Bange werden, denn die Jadehaie dominierten die Partie deutlich. Durch Tore von Hvorostinins, Rohac und Mundt (bei einem Gegentreffer von Phillip Golz) lagen die Gäste hochverdient vorne. Doch ab dem zweiten Drittel ging FASS deutlich konsequenter zu Werke und ließ den kombinationsstarken Gegnern immer weniger Entfaltungsspielraum. Bereits in der 22. Minute verwertete Dennis Merk ein Zuspiel von David Trivellato zum Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt erhöhten die ersatzgeschwächten Nordberliner den Druck immer weiter. Der Ausgleich lag in der Luft, doch traf in der 57. Minute Piskunovs auf der anderen Seite. Patrick Hoffmann verlies seinen Kasten schon drei Minuten vor der Schlusssirene zugunsten eines sechsten Feldspielers, was schließlich Routinier Koubenski sieben Sekunden vor dem Ende zum Endstand ausnutzte. Insgesamt ein glücklicher, aber aufgrund des ersten Drittels nicht unverdienter Sieg der Gäste von der Nordsee, die nunmehr im Finale auf die Schönheider Wölfe treffen. FASS trifft zum Saisonabschluss heute (Sonntag, 17.03.2019, 14 Uhr) auf den EC Nordhorn. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft die Endrunde mit einem versöhnlichen zweiten Platz abschließen. Schauplatz ist wieder das Erika-Heß-Eisstadion. Es lohnt sich, schon früher vorbeizukommen, um beim Moskito-Cup für U9-Mannschaften dabei zu sein. |
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| ELV Niesky Saisonabschluss mit verdientem Heimsieg (RLO) Am Samstag, den 16.03.2019 endete für die Tornados und ihre Anhänger die Eishockeysaison 2018/ 2019 mit einem Heimspiel gegen die Cracks des EC Nordhorn. Mehr als 550 Zuschauer waren noch mal ins Nieskyer Eisstadion am Waldbad gekommen. Gegen die Nordhorner hatten die Tornados am 02.03.2019 auswärts bereits gewonnen. Diesen Sieg wollten sie nun zum Saisonabschluss noch mal wiederholen. Es war von Beginn an ein schnelles und spannendes Spiel. Jedoch im 1.Drittel fiel trotz vielen Chancen noch kein Tor. Erst in der 21. Minute gingen die Tornados durch einen Treffer von Philip Riedel nach Vorlage von David Frömter und Philipp Rädecker in Führung. Doch 7 Minuten später glichen die Gäste aus dem Norden bereits aus. Es dauerte aber nur 14 Sekunden – dann versenkte Philipp Rädecker den Puck nach Zuspiel von Philip Riedel und Marco Noack im gegnerischen Kasten. In der 40. Minute gelang den Nordhorner aber erneut der Ausgleich. Mit einem Spiel von 2:2 ging es in die letzte Pause. Im letzten Drittel machten es die Tornados noch mal spannend. Mit drei weiteren Treffern von Philip Riedel (43.Min.), Markus Fabian (45.Min.) und Eric Girbig (46.Min.) sah neun Minuten vor Schluss alles nach einem souveränen Sieg der Gastgeber aus. Doch durch zwei Unachtsamkeiten der Nieskyer Verteidigung kamen die Cracks des EC Nordhorn mit zwei weiteren Treffern in der 56. Minute noch mal richtig ins Spiel. Beide Teams gaben jetzt alles. Der Ausgleich lag förmlich in der Luft. Die Gäste nahmen zwei Minuten vor dem Abpfiff eine Auszeit und dann den Goalie zugunsten eines 6.Feldspielers aus dem Tor. Mit tollem Kampfgeist und der nötigen Cleverness zeigten die Tornados aber wiedermal ihre Stärke und versenkten gleich zweimal den Puck im leeren Kasten. Torschützen waren Markus Fabian und Daniel Wimmer. So endete die Partei mit einem verdienten Sieg der Nieskyer und einem Endstand von 7:4 (0:0, 2:2; 5:2). Genau so einen versöhnlichen Abschluss der Saison hatten sich die Aktiven, Verantwortliche und auch die Fans gewünscht. Nach dem Abpfiff wurde mit Freibier, gesponsert von der Landskron Braumanufaktur, und einer Autogrammstunde der Tornados noch ordentlich gefeiert. |
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| FASS Berlin 1b Allstars holen sich Playoff-Platz (LLB) Ein starkes 1. Drittel sorgte im Spiel der FASS Allstars gegen die 1b der Berlin Blues für eine Vorentscheidung. Am Ende gewannen die Weddinger mit 6:3 (5:0/1:2/1:1) und können damit nicht mehr von einem Playoff-Platz verdrängt werden. FASS begann schwungvoll und setzte den Gegner gleich unter Druck. Der Schwung wurde auch ausgenutzt, Jörg Müller brachte die Akademiker in Überzahl mit 1:0 in Führung. Es ging weiter erfolgreich in Richtung Tor von Patrick Haucke. Klaus-Bodo Esdar (9.), Jörn Kugler (11.), Andreas Dimbat (13.) und elf Sekunden vor der Pause Maximilian Müller sorgten für eine schon beruhigenden 5:0-Führung. Ab dem 2. Drittel lief es nicht mehr so gut. Die Weddinger nahmen sieben kleine Strafen mit und das sorgte vor dem Tor des guten Dennis Gembus für mehr Betrieb. Andre Petters (24.) und Steven Haucke (27.) nutzten Überzahlspiele und brachten die Blues etwas heran. Auch im letzten Drittel gab es einige Strafen, beide Teams „gönnten“ sich jeweils zehn Strafminuten. Auch das Ergebnis des letzten Drittels war ausgeglichen, beide Teams trafen mit einem Spieler mehr auf dem Eis. Lucien Aicher machte fünf Minuten vor dem Ende den Sack endgültig zu, Andre Petters sorgte zwei Minuten später für den Endstand. Der Sieg bedeutet für die Allstars sichere Playoff-Teilnahme. Und auch die anderen Playoff-Teams stehen nun fest. Neben den Eisbären Juniors Berlin haben sich die 1b vom ECC Preussen Berlin, Titelverteidiger ERSC Berliner Bären und die Allstars von FASS für die Runde der letzten vier qualifiziert. Nur die Abschlussplatzierungen müssen noch geklärt werden. |
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