IHP NachrichtenMittwoch 3.April 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen von der Frauen-Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und Landesliga Berlin.
| Deutscher Eishockey Bund Alle WM-Spiele der Frauen-Nationalmannschaft erstmals im Livestream (DEB) Im Zuge der 2019 IIHF Frauen Eishockey-Weltmeisterschaft vom 4. bis 14. April 2019 in Espoo (Finnland) werden erstmals alle Spiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft via Livestream übertragen. Durch die großzügige Unterstützung der beiden Sponsoren HP´s Sport-Shop und SpradeTV / Thefan.fm ist es möglich, die Spiele der Frauen-Nationalmannschaft via Livestream zu verfolgen. Alle Spiele werden auf Thefan.fm übertragen. Der Spielplan der Vorrunde: 04.04.2019 I 11:30 Uhr I Deutschland – Schweden 06.04.2019 I 17:00 Uhr I Japan – Deutschland 08.04.2019 I 17:00 Uhr I Deutschland – Frankreich 09.04.2019 I 17:00 Uhr I Tschechien – Schweden Franz Reindl, DEB-Präsident: „Frauen-Eishockey ist auf dem Vormarsch, gewinnt immer mehr Sympathien und Anhänger. Es macht Spaß zuzuschauen. Die besonderen Regeln, die großen nationalen und internationalen Aufstiegschancen machen Eishockey für Mädchen zum beliebten Leistungs- und Breitensport.“ Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor mit Generalverantwortung: „Unser Ziel ist es das Frauen-Eishockey in Deutschland weiter voranzubringen. Die große internationale Bedeutung von Mädchen - und Frauensport insgesamt, sehen wir beim DEB als Chance, auch in Deutschland den Frauen-Eishockeysport in der Breite sowohl als auch im Leistungsbereich zu stärken. Daran arbeiten wir mit Nachdruck.“ Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Alle sind mit sehr viel Herzblut dabei und nehmen einiges auf sich um Eishockey zu spielen. Sie betreiben guten Sport und haben mehr Aufmerksamkeit von allen Seiten verdient.“ Andrea Lanzl, Nationalspielerin und Spielerin des ERC Ingolstadt: „Ich hoffe auf eine Meinungsbildung der Eishockeyfans -nachdem- sie ein Frauenspiel auf nationalem Topniveau oder auch internationale Vergleiche gesehen haben. Fraueneishockey hat sich weltweit enorm weiterentwickelt und mehr Aufmerksamkeit sowie Akzeptanz verdient.“ |
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| Eisbären Berlin Eisbären-Saisonabschluss am kommenden Sonntag in der Mercedes-Benz Arena (DEL) Am kommenden Sonntag, dem 7. April 2019, werden die Eisbären Berlin gemeinsam mit ihren Fans die Saison 2018/19 verabschieden. Ab 14 Uhr öffnen die Tore der Mercedes-Benz Arena Berlin für einen bunten Saisonabschluss mit dem Eisbären-Team in gemütlicher Atmosphäre. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei! Hauptakteure der Veranstaltung werden die Spieler der Mannschaft um die Kapitäne André Rankel, Micki DuPont, Marcel Noebels, Florian Busch und James Sheppard sein. Die Jungs werden ein letztes Mal 2018/19 auf die Bühne gerufen und dort interviewt. Die Fans küren den Eisbär der Saison und ein Satz der Originaltrikots der Eisbären der Saison 2018/19 wird verlost. Zudem zeichnen die Eisbären die Sieger der Fanwettbewerbe aus und ehren die vielen erfolgreichen Teams der Eisbären Juniors. Nach dem Teil auf der Bühne wird sich die Mannschaft unter die Fans mischen und für mindestens eine Stunde für Autogramme und Fotos zur Verfügung stehen. Es wird also keine klassische Autogrammstunde geben, aber alle Fans werden sicher zu bleibenden Erinnerungen von ihrem Lieblingsspieler kommen. Rundherum gibt es Spiel und Spaß für Jung und Alt. Wie im vergangenen Jahr wird die Floorballabteilung der Eisbären Juniors Showspiele zeigen und allen Fans vor Ort die Möglichkeit geben, den Sport einmal selbst auszuprobieren. Das Merchandising-Team der Eisbären wird ebenfalls an verschiedenen Stellen vertreten sein. 30 Prozent Rabatt gibt es auf fast alle Fanartikel (außer Liegestühle und Uhren, hier gibt es 10 Prozent). Sowohl innerhalb der Arena wird es Merchandising-Verkaufspunkte geben als auch außerhalb. Der Eisbären Teamstore auf dem Mercedes Platz hat an diesem Sonntag zwischen 12 und 19 Uhr geöffnet. Zudem findet auch die Tombola für die Eisbären Juniors statt. Die Mitarbeiter*innen der Eisbären-Ticketingabteilung sind ferner auch vor Ort und beraten alle Fans in Fragen der Verlängerung oder Neubestellung einer Dauerkarte für die Spielzeit 2019/20. Musiker und Eisbären-Fan Max Meißner von der Band Kesh wird zum Abschluss des Nachmittags nicht nur seinen Eisbären-Song „Jetzt oder Nie“, sondern auch ein paar andere zum Besten geben. Der grobe Ablaufplan 14:00 Uhr Einlassbeginn 14:15 Uhr Beginn Bühnenprogramm 14:45 Uhr Team auf der Bühne (Interviews, Trikotverlosung, Eisbär d. Saison,) 16:00 Uhr Team bei den Fans (Autogramme, Fotos, etc.) 17:30 Uhr Max Meißner von Kesh live 18:00 Uhr Ende |
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| EC Bad Nauheim Daniel Heinrizi verlässt die RotenTeufel Bad Nauheim - Der Eishockeynachwuchsverein muss sich nach einem neuen Sportlichen Leiter umschauen (DEL2) Bereits letzte Woche teilte der Sportlicher Leiter Daniel Heinrizi dem Vorstand der Roten Teufel mit, dass er den Verein zum Saisonende verlassen wird, um eine neue berufliche Herausforderung als Sportlicher Leiter der DEL2-Mannschaft der Freiburger Wölfe anzunehmen. Der Vorstand hat dies mit großen Bedauern zur Kenntnis genommen, da Daniel Heinrizi in den vergangenen acht Jahren nicht nur auf, sondern auch neben dem Eis mit viel persönlichen Engagement hervorragende Arbeit für den Eishockeynachwuchs geleistet hat und die Roten Teufel damit maßgeblich weiterentwickelt, professionalisiert und letztlich geprägt hat. Der gesamte Verein, alle Freunde und Sponsoren möchten sich für das von Daniel Heinrizi geleistete von ganzen Herzen bedanken und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg. Für den Vorstand der Roten Teufel gilt es nun einen geeigneten Nachfolger zu finden. |
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| Dresdner Eislöwen Eislöwen starten in Frankfurt ins Halbfinale / Erstes Heimspiel am Freitag (DEL2) Die Dresdner Eislöwen treffen im Playoff-Halbfinale auf den Hauptrundensieger, die Löwen Frankfurt. Erstmals ist das Team von Cheftrainer Bradley Gratton in der „Best-of-Seven“-Serie am Mittwochabend in Hessen gefragt. Die Freiberger Auszeit in der EnergieVerbund Arena zeigt das Spiel via SpradeTV live. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Im ersten Spiel tasten sich bekanntlich beide Teams zunächst ein wenig ab. Frankfurt hatte ein paar Tage mehr Zeit für die Vorbereitung. Wir legen direkt nach. Wir müssen das Momentum aus der letzten Serie nutzen. Unser Team ist über die Saison enger zusammengewachsen, hat viel erlebt. Aber Frankfurt konnte natürlich auch nicht ohne Grund die Hauptrunde für sich entscheiden. Sie sind sehr gut strukturiert, haben viel Talent in ihren Reihen. Dennoch: Jedes Team braucht am Ende vier Siege. Wir freuen uns auf diese Herausforderung!“ Goalie Marco Eisenhut: „Wir sind im Rhythmus, gehen mit jeder Menge Motivation in die Serie. Wenn man gewinnt, will man gern direkt nachlegen. Frankfurt ist ein sehr kompaktes Team. Ich denke, die Herausforderung ist noch größer als gegen Bietigheim, aber wir nehmen sie gern an.“ Das erste Spiel steigt am Mittwoch, 3. April um 19.30 Uhr bei den Löwen Frankfurt. Die Partie wird geleitet von den HSR Bastian Haupt und Christian Oswald. Vor heimischer Kulisse sind die Dresdner Eislöwen am Freitag, 5. April um 19.30 Uhr gefragt. |
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| EHC Freiburg Playdownrunde 2: Jetzt geht es gegen Deggendorf (DEL2) Nach der Niederlage im entscheidenden Spiel 7 gegen die Tölzer Löwen geht es für den EHC Freiburg in der zweiten Playdown-Runde gegen den Deggendorfer SC. Es war eine dramatische und spannende Serie gegen die Tölzer Löwen mit dem besseren Ende für die Mannschaft aus Oberbayern. Es bleibt jedoch keine Zeit sich damit aufzuhalten. Alles wird auf null gesetzt und schon am Mittwoch startet die Serie gegen den Deggendorfer SC. Die Wölfe genießen aufgrund der besseren Platzierung in der Hauptrunde das Heimrecht in dieser Serie. Das bedeutet, das Duell startet mit einem Heimspiel in der Franz-Siegel-Halle und endet in einem möglichen Spiel 7 auf Freiburger Eis. Der Gegner: Der Deggendorfer SC ging als Tabellenletzter in die erste Playdown-Runde und bekam es dort mit den Bayreuth Tigers zu tun. Die Serie endete mit einem vermeintlich klaren 4:0 Siegen für die Bayreuther. Dass es aber sehr eng zuging, zeigt die Tatsache, dass alle 4 Siege der Wagnerstädter in der Verlängerung zustande kamen. Modus und Termine: Wie auch in der ersten Runde wird eine Best-of-Seven Serie gespielt, die Mannschaft, die als Erstes 4 Spiele für sich entscheidet, hat den Klassenerhalt sicher. Damit stehen die vier ersten Spieltermine fest: Die beiden Heimspiele des EHC Freiburg finden am Mittwoch den 3. April um 19:30 Uhr und am Sonntag den 7. April um 18:30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle statt. Auswärts müssen die Wölfe am 5. und 9. April jeweils um 20 Uhr nach Deggendorf. Heinrizi wird neuer sportlicher Leiter bei den Wölfen Der EHC Freiburg hat in Daniel Heinrizi einen neuen sportlichen Leiter gefunden. Daniel Heinrizi (33) kommt vom Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim nach Freiburg. Bei den Roten Teufeln war er acht Jahre in den verschiedenen Nachwuchsabteilungen aber auch vier Jahre bei den Profis tätig. In der Saison 2013/14 übernahm er das Amt des Cheftrainers der Bad Nauheimer und blieb auch im darauffolgenden Jahr dem Trainerstab des Zweitligisten als Co-Trainer und sportlicher Leiter erhalten. In Bad Nauheim konnte er mit dem Aufstieg in die DEL2 auch seinen größten sportlichen Erfolg verzeichnen. Unter Meistermacher Rich Chernomaz war er außerdem vier Jahre bei den Frankfurt Lions, in verschiedenen Funktionen, in der höchsten deutschen Spielklasse tätig. In Freiburg übernimmt er mit der sportlichen Leitung die Zusammenstellung des Kaders, die Trainersuche sowie die Strukturierung und Optimierung des Jugendbereichs, um nur einen Teil seines Aufgabenbereichs zu nennen. Heinrizi selbst sagt, er freue sich auf seine neue Aufgabe in Freiburg und sehe in den Wölfen einen schlafenden Riesen mit viel Potenzial. Der EHC Freiburg bedankt sich bei Ravil Khaidarov, der seit der Trennung von Trainer Leos Sulak interimsmäßig die Sportliche Leitung übernommen hatte. |
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| EC Kassel Huskies Lagerverkauf am Samstag in der Eissporthalle (DEL2) Huskies-Fans aufgepasst: Am kommenden Samstag, den 6. April, veranstalten die Kassel Huskies einen Lagerverkauf in der Eissporthalle. Dabei wird neben der Ausrüstung der aktuellen Mannschaft, auch anderer Eishockey-Bestand verkauft. Startschuss ist um 9 Uhr, das Ende ist für 12:30 Uhr geplant. Angeboten werden u.a.: Schläger (gebraucht/neuwertig) Handschuhe (gebraucht) Schlittschuhe (gebraucht) Hosen (gebraucht) Helme (gebraucht) Torhüter Ausrüstung (gebraucht) Spielstutzen (gebraucht/neuwertig) Trikots (nicht der Saison 18/19) Für alle Hobbyspieler und Huskies-Fans, mit dem Wunsch eines ganz besonderen Souvenirs, ist auf jeden Fall etwas dabei. Verkauft wird nach dem Motto „Nur so lange der Vorrat reicht“. Früh da zu sein kann sich also lohnen, da nur eine begrenzte Anzahl an Ausrüstung vorhanden ist. Der Verkauf wird im Presseeingang, rechts vom Champions Bar Eingang, auf der Haupttribünenseite stattfinden. Der Eingang wird auch ausgeschildert sein. Ein Hinweis für alle, die mit dem Auto anreisen. Da ab 14 Uhr der KSV Hessen Kassel im Auestadion spielt, könnte es zu Problemen bei der Parkplatzsuche in der Nähe der Eissporthalle kommen. |
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| EHC Lausitzer Füchse SAISONABSCHLUSS AM 05.03.2019 - EQUIPEMENTVERKAUF IN DER FÜCHSE-KABINE (DEL2) Am Freitag, dem 05. April 2019, gibt es zum Saisonausklang noch einmal ein Wiedersehen mit einem Großteil der Mannschaft der Lausitzer Füchse. Auch wenn einige Spieler bereits ihren Urlaub angetreten haben, so befinden sich die meisten der Protagonisten noch hier und möchten sich von den Fans verabschieden. Rund um den Fuchsbau gibt es von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr in entspannter Atmosphäre noch einmal lockere Gespräche, Unterschriften und natürlich auch Fotos mit und von den Spielern. Die gastronomische Versorgung übernimmt auch diesmal wieder das Team der Gaststätte „Fuchsbau“ um Mario Pinter, dem wir herzlich für die umfangreiche Versorgung während der Heimspiele unserer Füchse danken. Für diesen Abend spendieren die Füchse für alle Anwesenden 50 Liter Freibier. Selbstverständlich werden wir auch die „Füchse der Saison“ an diesem Abend auszeichnen. Natürlich hat auch der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ vor der Eisarena an diesem Abend geöffnet und präsentiert viele Angebote zum Saisonausklang. Als besonderes Highlight werden dort die Original-Auswärts-Playoff Trikots zum Festpreis von 100,- Euro angeboten. Aus technischen Gründen ist aber nur Barzahlung möglich. Am Samstag, den 06. April 2019, wird dann, wie schon in den Vorjahren, der Verkauf von Equipement bzw. Ausrüstungsgegenständen der abgelaufenen Saison durchgeführt. Zum Verkauf kommen u.a. Schläger, Handschuhe, Helme u.s.w. Der Verkauf läuft von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr im Kabinenbereich der Mannschaft. Dazu ist der Mannschaftseingang am hinteren Hallenende geöffnet. Es kommen auch die Warmup-Trikots der abgelaufenen Saison zum Verkauf. Hier ist ebenfalls nur Barzahlung möglich. Auch der Fanshop an der Eisarena hat in dieser Zeit geöffnet und es gibt viele Schnäppchen und Sonderangebote. Ob Schals, Playoff-Towels, Pins oder andere tolle Artikel, vieles ist preisreduziert und ein Besuch lohnt sich allemal. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit vielen Besuchern und Fans, die unserer Mannschaft am Freitag noch einmal für die tolle Saisonleistung danken wollen. |
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| Starbulls Rosenheim Dank 4:2-Auswärtssieg: Freitags-Chance aufs Halbfinale (OLS) Nach dem überzeugenden 6:2-Heimsieg vom Sonntag haben die Starbulls Rosenheim auswärts nachgelegt. Im dritten Aufeinandertreffen mit den favorisierten Hannover Scorpions behielten die Grün-Weißen am Dienstagabend in der Mellendorfer „hus de groot EISARENA“ mit 4:2 die Oberhand. Zum Einzug in das Playoff-Halbfinale der Eishockey-Oberliga benötigen die Starbulls jetzt nur noch einen Sieg – und dieser soll am Freitag auf eigenem Eis vor herausragender Kulisse realisiert werden. Spielbeginn zu diesem ganz besonderen Spiel im ROFA-Stadion ist am Freitagabend um 19:30 Uhr! Im Gegensatz zum ersten Spiel der Viertelfinalserie waren die Starbulls Rosenheim am Dienstagabend bei ihrem zweiten Auswärtsspiel in der Wedemark erst einmal nicht das klar dominierende Team. Die Hannover Scorpions gaben zunächst den Takt vor. Ihnen war anzumerken, dass sie unbedingt das Führungstor erzielen wollten. Doch die Starbulls ließen sich nicht überrumpeln, agierten in der Defensive überzeugend, konnten sich in kritischen Situationen auf einen gut aufgelegten Torwart Lukas Steinhauer verlassen – und schlugen eiskalt zu, als sich ihnen eigene Torchancen boten. Zunächst traf Alexander Höller im Nachschuss, als Scorpions-Keeper Christoph Mathis einen Schuss von Michael Baindl nach Vorlage von Chase Witala nicht festhalten konnte, zum 0:1 (8.). Clever hatte der Rosenheimer Paradesturm zuvor einen Angriff der Hausherren abgefangen und sofort effektiv umgeschaltet. Vier Minuten später erhöhte Michael Fröhlich unter Mithilfe des gegnerischen Torwarts auf 0:2; Mathis legte sich die fast von der Grundlinie auf das Tor geschossene Scheibe selbst über die Linie (12.). Allerdings hätte ansonsten wohl der im Slot lauernde Tom Pauker den Treffer besorgt. Gleich in der Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts gelang Verteidiger Maximilian Vollmayer nach einer Einzelleistung gar das 0:3. Torwart Mathis ließ seinen raffinierten Schuss von der blauen Linie über die Fanghand ins Netz passieren (23.). Danach versäumten es die Starbulls aber, die Unsicherheiten des Scorpions-Schlussmannes zu weiteren Treffern zu nutzen. Stattdessen verkürzten die Gastgeber auf 1:3. Torschütze mit einem verdeckten Flaschschuss von der blauen Linie war ausgerechnet der Ex-Rosenheimer Andrej Strakhov (29.). Fortan war die immer hitziger werdende Partie an Spannung und Dramatik kaum mehr zu überbieten. Die Scorpions drängten auf den Anschlusstreffer, die Starbulls konterten gefährlich. Die Hausherren dominierten die Partie, schossen öfters auf das Tor, doch die klareren Möglichkeiten hatten die Starbulls. Daniel Bucheli traf den Pfosten (32.), Tom Pauker scheiterte nach einem Alleingang frei vor Torwart Mathis (42.). Beide Großchancen entsprangen Gegenstößen in Unterzahl. Erneut überzeugten die Starbulls in dieser Disziplin, während das grün-weiße Powerplay nicht die Effektivität der letzten Partien erreichte. Direkt im Anschluss an Paukers vergebene Großchance musste das Team von Trainer Manuel Kofler dann den 2:3-Anschlusstreffer hinnehmen. Torschütze war Sean Fischer, der Lukas Steinhauer nach einer Powerplaykombination über Sebastian Lehmann und Björn Bombis mit einem trockenen Schuss keine Abwehrchance ließ (43.). Der Rosenheimer Keeper war in den folgenden Minuten so nachhaltig gefordert, wie noch nie in dieser Serie. Dank stoischer Ruhe und tollen Reflexen ließ er aber keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. In der Schlussphase mutierte das Spiel vor 1.411 Zuschauern schließlich zum offenen Schlagabtausch, in denen nun mehrfach der vierte Rosenheimer Treffer möglich war. Doch erst als Mathis seinen Platz im Tor zugunsten eines sechsten Feldspielers geräumt hatte und noch 47 verbleibende Sekunden auf der Uhr standen, gelang Witala das erlösende 2:4. Die Starbulls liegen in der Viertelfinalserie gegen die Hannover Scorpions nun mit 2:1 Siegen in Führung und treten am Freitag zu Spiel vier wieder auf eigenem Eis an. Bei dieser schweren Aufgabe – der ohnehin starke und personell herausragend besetzte Gegner hat nichts mehr zu verlieren – setzten die Starbulls auf die Unterstützung der Fans, um vor herausragender Kulisse im ROFA-Stadion den Halbfinaleinzug perfekt zu machen. Eintrittskarten für das Starbulls-Heimspiel am Freitag (Anpfiff um 19:30 Uhr) sind jederzeit online im Ticketshop der Starbulls auf www.starbulls.de zum Selbstausdruck buchbar. In der Geschäftsstelle am ROFA-Stadion sind Karten im Vorverkauf am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr erhältlich. Die Tageskassen am Spieltag öffnen um 19:30 Uhr. Das Spiel wird auch live und kommentiert im Internet übertragen, der Stream ist zum Preis von 5 Euro über das Portal sprade.tv buch- und abrufbar. Flötzinger verlängert langjährige Starbulls Partnerschaft Was zusammengehört, bleibt auch zusammen: Unter diesem Motto hat das Rosenheimer Traditionsunternehmen Flötzinger die Premium-Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim vor wenigen Tagen verlängert. Die Flötzinger Brauerei im Herzen von Rosenheim und der Eishockey Traditionsverein von der Mangfall bleiben weiterhin durch eine enge Partnerschaft verbunden. In der vergangenen Woche verlängerte die Brauerei der Familie Steegmüller ihr Engagement bei den Starbulls. Die Premium-Partnerschaft beinhaltet diverse Eis- und Hochbanden im Rosenheimer Eisstadion, ein sogenanntes Blocksponsoring („Flötzinger Block“) sowie einen großflächigen Aufnäher auf den Hosen der Starbulls Oberliga-Mannschaft, welcher in der kommenden Saison auch mit dem neu gestalteten Logo der Brauerei versehen wird. Weiter beliefert Flötzinger den Verein umfangreich mit Getränken aller Art rund um den Spiel-, Trainings- und allgemeinen Betrieb des Vereins und aller dazugehörigen Teams. „Für uns sind die Starbulls ein sehr wichtiger Partner in der Stadt Rosenheim sowie auch für das ganze Umland und die Region. Mit dem Verein verbindet uns eine langjährige und inzwischen nicht mehr wegzudenkende Zusammenarbeit, welche für beide Parteien sehr positiv verläuft und gelebt wird. Mit dem Credo „Tradition leben und modern denken“ vertritt der Verein viele Positionen, für die auch unsere Brauerei steht“, sagt Marisa Steegmüller, Geschäftsführerin der Flötzinger Brauerei Franz Steegmüller GmbH & Co. KG. Flötzinger Verkaufsleiter Gabriel Krüger erklärt, „dass die Starbulls Rosenheim in der Region der sportliche Zuschauermagnet Nr. 1 sind. Der Erfolg der Mannschaft und die Faszination der tollen Sportart Eishockey bringt jede Saison tausende Menschen ins Stadion. Daher sind die Grün-Weißen für uns ein hervorragender Partner in vielerlei Hinsicht. So war für uns schnell klar, dass wir die seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft verlängern werden.“ „Die Zusammenarbeit mit der Flötzinger Brauerei Rosenheim ist von großem gegenseitigem Vertrauen und tiefer Verbundenheit geprägt. Könnten wir uns „eine Partnerschaft backen“, dann würde diese genauso aussehen. Ganz besonders möchte ich mich bei Lorenz Stiglauer bedanken, der immer für die Belange des Vereins da ist und uns in vielerlei Hinsicht und bei unterschiedlichsten Projekten hilft. Sobald irgendwo Not am Mann ist oder der Verein bei Planung und Umsetzung größerer Projekte Hilfe braucht, ist Flötzinger ohne zu zögern mit im Boot. Als eines von vielen Paradebeispielen möchte ich hier die große Stanley-Cup Feier mit Philipp Grubauer im vergangenen August im Rosenheimer Mangfallpark erwähnen, die ohne die großartige Unterstützung der Brauerei der Familie Steegmüller niemals möglich gewesen wäre. Wir als Starbulls Rosenheim e.V. freuen uns schon heute auf viele weitere Jahre zusammen mit Flötzinger Bräu Rosenheim“, sagt Daniel Malguth, Leiter Sponsoring bei den Starbulls Rosenheim. 2018 feierte die Flötzinger Brauerei 475 Jahre Unternehmensgeschichte. Als älteste und einzige Privatbrauerei im Raum Rosenheim stellt sie sich den Herausforderungen der Zukunft mit dem Leitspruch: "Dem Guten treu - Flötzinger Bräu". |
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| VER Selb Großer Coup in Tilburg bleibt leider aus (OLS) Unsere Wölfe bieten den Tilburg Trappers auch in Spiel 3 einen großen Kampf. Am Ende setzt sich der Favorit aus den Niederlanden mit einem 6:3 Sieg durch und zieht nach drei Siegen ins Halbfinale ein – für unsere Wölfe ist somit Sommerpause. Chancenlos waren unsere Wölfe aber erneut nicht. Bei konsequenterer Chancenverwertung und einer besseren Powerplayausbeute im Mittelabschnitt, als man 15 Minuten Überzahl ungenutzt ließ, hätte man durchaus die mit vier qualitativ ausgeglichenen Blöcken agierenden Hausherren noch ernsthafter in Gefahr bringen können. „Ich mache meiner Mannschaft keinen Vorwurf, im Gegenteil. Ich ziehe den Hut vor meinem Team, das bis zum Schluss alles versucht hat und nie aufgegeben hat – Tilburg war ein sehr starker Gegner, extrem kompakt…und war in den entscheidenden Phasen einfach abgeklärter“, so Wölfe-Trainer Henry Thom in der Euroherz-Eiszeit. Die Aufgabenstellung für unsere Jungs im Jssportcentrum zu Tilburg war unmissverständlich klar: siegen oder fliegen. Unsere Jungs starteten entsprechend hochmotiviert und voller Tatendrang gegen den 15maligen niederländischen Rekordmeister. Allen Personalsorgen zum Trotz – es fehlten Lüsch (Gehirnerschütterung) und Moosberger (Matchstrafe) - hatten wir in der Anfangsphase sogar leichte Vorteile und die mögliche Führung auf dem Schläger. Letztere vergab McDonald in Unterzahl, als er nur den Pfosten traf. Tilburg im Glück, auch als Gare ebenfalls noch in zahlenmäßiger Unterlegenheit knapp über das Tor zielte. Die Gastgeber sichtlich beeindruckt, hatten nicht mit derartig großer Wölfe-Gegenwehr gerechnet. Dank eines sehr guten Wölfe-Penaltykillings durften die Trappers auch in Überzahl nicht jubeln. Unsere Wölfe bis dato ebenbürdig, der große Unterschied zu Tilburg war jedoch die Chancenverwertung. Im Stile eines Spitzenteams fackelten die Hausherren nicht lange und besorgten die Führung. Vogelaar nicht zu halten, bediente den freistehenden Nagtzaam, der Deske keine Chance ließ. Sehenswerter Treffer, im Gegensatz zum 2:0, wo reichlich Glück mitspielte. Bastings, dem nach einem unglücklichen Abpraller die Scheibe sprichwörtlich vor die Füße fiel und danke sagte. Resignation bei unseren Wölfen? Von wegen – wir hatten sofort die richtige Antwort parat. Gare gelang im zweiten Versuch der enorm wichtige Anschlusstreffer, ehe sich unsere Wölfe leider selbst das Leben schwer machten. Zwei unnötig gezogene Strafzeiten von Graaskamp und Kolb bedeuteten ein 3/5 Unterzahlspiel und Tilburg bestrafte dies mit dem 3:1. Kein guter Start für uns in den Mittelabschnitt. Nur 59 Sekunden waren gespielt, als Tilburg auf 4:1 davon zog. Bruijsten M. narrte unsere komplette Hintermannschaft und überwand Deske per Bauerntrick auf dem falschen Fuß. Aber erneut folgte die einzig richtige Reaktion. McDonald traf nur 13 Sekunden später zum enorm wichtigen 4:2 – unsere Wölfe wieder voll in der Partie. Ein Treffer, der beflügelte. Wir spielten auf Augenhöhe mit dem favorisierten Niederländern, boten den weiterhin mit vier ausgeglichenen Blöcken agierenden Tilburgern die Stirn. Schiener vergab bei einem Breakversuch die Chance zum möglichen dritten Wölfe-Treffer. Und wenn man vorne seine Dinger nicht reinmacht, wird dies bestraft. So auch in Tilburg. Letztere zeigten, wie einfach das Toreschiessen sein kann. Hermens wird nicht entscheidend gestört, zieht an Freund und Feind vorbei - 5:2. War´s das gewesen? Nein. Tilburg schwächte sich mit zahlreichen Undiszipliniertheiten selbst, aus denen unsere Mannen jedoch kein Kapital schlagen konnten. 15 Minuten standen wir in Überzahl, aber leider gelang kein weiterer Treffer. Es fehlte an der letzten Präzision im Abschluss, Tilburg fand immer eine Möglichkeit, sich zu befreien. Und zudem stand mit Meierdres ein starker Rückhalt zwischen den Pfosten, der selbst gute Einschussmöglichkeiten von McDonald, Gare, Gollenbeck oder Geigenmüller zunichte machte. Können die Wölfe nochmals dem Spiel eine entscheidende Wende geben? Es war ein schweres Unterfangen, aber unsere Jungs warfen alles in die Waagschale und gaben sich nie auf. Als Schiener mit einem Distanzschuss den vorher unüberwindbar scheinenden Meierdres zum 5:3 überwand, gab dies nochmals einen zusätzlichen Ruck für unser Team. Da der erwartete Sturmlauf Tilburgs ausblieb, gab es Chancen auf beiden Seiten, beide Torsteher hatten gute Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. Deske stand etwas mehr im Mittelpunkt, als er einen Penalty gegen De Hondt, der regelwidrig beim Torabschluss gehindert wurde, souverän parierte. Unsere Mannen wollten nichts unversucht lassen, aber es fehlte die Kraft, die starken Tilburger nochmals ernsthaft spielerisch in Gefahr zu bringen. 126 Sekunden vor Ende machte Tilburg mit dem 6:3 den Deckel drauf – Tilburg feierte, aber auch unsere Wölfe konnten erhobenen Hauptes vom Eis gehen. |
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| Herner EV EC Peiting – Herner EV 4 : 6 (3:1,1:2,0:3) (OLN) Was soll man dazu sagen, was kann man da überhaupt noch sagen und schreiben? Die Playoff-Monster haben erneut zugeschlagen und so gewinnt der Herner EV auch das 3. Spiel der Viertelfinalserie gegen Peiting. Dieses Mal gab es auswärts in Oberbayern einen 6:4-Erfolg und damit war der zweite Sweep hintereinander perfekt. Mit dem sechsten Playoff-Sieg in Folge sind die Gysenberger zudem das einzige Team, das in den Playoffs noch ungeschlagen ist. Mit diesem Wahnsinn hatte wohl niemand gerechnet, aber nun ist er Realität. Von daher muss man dem Trainerteam, der Mannschaft, den Betreuern und dem weiteren Team dahinter bereits jetzt einen großen Respekt für diese Leistungen aussprechen. Der Mythos vom Gysenberg erlebt gerade einen absoluten Höhenflug und der ist ja noch längst nicht zu Ende. Jetzt wartet das Halbfinale: Nichts muss, aber alles ist möglich! Es war ja nicht nur die Tatsache, dass es den dritten Sieg in der Serie gab. Dies verdient schon Anerkennung genug. Es war auch der sehr wechselhafte Spielverlauf am Dienstagabend, der bemerkenswert war. Der HEV ging erneut früh mit 1:0 in Führung, dann kamen aber die Gastgeber stark auf und kämpften um ihre letzte Chance in der Serie zu bleiben. So stand es dann nach 23 Minuten 4:1 für Peiting. Aber die Gysenberger ließen sich nicht schocken. „Wir haben trotz des klaren Rückstands die Ruhe bewahrt. Die Mannschaft hat erneut große Moral bewiesen. Am Sonntag haben wir schon einen Zwei-Tore-Rückstand aufgeholt. Dieses Mal waren es sogar drei Tore. Nach dem 2:4 nach 33 Minuten war sofort wieder der Mut da. Spätestens nach dem 4:4-Ausgleich in der 45. Minute war wieder alles offen. Am Ende hat sich dann erneut die Qualität in unseren Reihen durchgesetzt“ meinte ein begeisterter Trainer Danny Albrecht hinterher. Sein Gegenüber Sebastian Buchwieser gratulierte dem HEV fair zum Erreichen des Halbfinales. Er hatte vorher schon gesagt, dass er Herne als schwersten Gegner im Viertelfinale sieht. „Der Gegner war immer etwas besser in den drei Spielen. Bei uns haben einige nach der 4:1-Führung wohl schon an das mögliche nächste Spiel gedacht.“ Für Danny Albrecht ist das Erreichen des Playoff-Halbfinales ebenso wie für seinen Co-Trainer Lars Gerike natürlich etwas Besonderes im ersten Jahr ihrer Trainertätigkeit im Seniorenbereich. „Die Mannschaft hat einen tollen Entwicklungsprozess hinter sich und ruft in den Playoffs ihr Potential maximal ab. Hinzu kommen taktische Disziplin, geschlossene Mannschaftsleistung und eine tolle Moral“ meinte Danny Albrecht abschließend. Die Mannschaft hat nun zwei trainingsfreie Tage verdient. Ab Freitag beginnt wieder das Training mit der Vorbereitung auf das Playoff-Halbfinale. Der Gegner steht auch bereits fest, denn die Tilburg Trappers setzten sich am Dienstagabend ebenfalls in drei Spielen gegen Selb durch. In den anderen beiden Serien führen Landshut gegen Halle und Rosenheim gegen die Scorpions jeweils mit 2:1-Siegen. Das Halbfinale beginnt am Freitag, den 12. April 2019, dann muss der HEV in Tilburg antreten. Am Sonntag, dem 14. April 2019 gibt es dann das nächste Heimspiel in der Herner Hannibal-Arena. Dann gastieren die Trappers ab 18:30 Uhr beim HEV. |
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| ERV Schweinfurt Saisonrückblick 2018/2019 – Teil 2: Start in die Hauptrunde – Oktober 2018 (BYL) Nach vier Spielzeiten in der Landesliga durfte man am 05. Oktober endlich wieder Bayernligaluft schnuppern. Zum ersten Spieltag der Saison 2018/2019 war der ESC Geretsried zu Gast im Schweinfurter Icedome. Vor 515 Zuschauern konnte man nach einem 0:2 Rückstand die Partie noch drehen und in der Verlängerung den ersten Saisonsieg feiern. Das goldene Tor des Abends erzielte Christopher Schadewaldt in der 61. Spielminute (5:4). Spielstatistik: Mighty Dogs – ESC Geretsried 5:4 n. V. (0:1; 2:1; 2:2; 1:0) Auch am 2. Spieltag konnte man Punkte ergattern. Das erste Auswärtsspiel gewann man beim TSV Peißenberg überraschend mit 2:4. Die Tore für Schweinfurt erzielten Josef Straka 0:1 (10.), Patrik Ryper 0:2 (15.), Stephan Trolda 2:3 (51.) sowie Pascal Schäfer 2:4 (55.). Spielstatistik: TSV Peißenberg – Mighty Dogs 2:4 (1:2; 1:0; 0:2) Heimspiel gegen den Altmeister EV Füssen: Gegen den 16-fachen Deutschen Meister setzte es dann fünf Tage später die erste Heimniederlage der noch jungen Saison. Bis zur 46. Spielminute führte man in einer ausgeglichenen Partie mit 4:3, ehe Füssen das Spiel durch zwei späte Tore noch für sich entscheiden konnte (4:5). Am 4. Spieltag waren die Mighty Dogs beim EV Landsberg zu Gast. Trotz eines dezimierten Kaders (13+2) konnte man das Spiel mit 4:7 für sich entscheiden und 3 Punkte aus Landshut entführen. Spielstatistik: Mighty Dogs – EV Füssen 4:5 (1:1; 2:2; 1:2) Spielstatistik: HC Landsberg – Mighty Dogs 4:7 (1:1; 3:2; 0:4) Neuzugang: Mit Daniel Tratz (Höchstadt Alligators) konnte man nach einem guten Saisonstart noch einen weiteren Spieler verpflichten. Der 27-jährige Stürmer trug neun Jahre das Trikot des Höchstadter EC und absolvierte 330 Partien für die Mittelfranken. Auswärtsserie reißt: Am 19. Oktober mussten die Mighty Dogs die erste Auswärtsniederlage hinnehmen. Beim EHF Passau verlor man die Partie ohne einen eigenen Treffer zu erzielen mit 2:0. Doch schon zwei Tage später konnte der ERV Wiedergutmachung betreiben und im Duell gegen den EA Schongau vor heimischer Kulisse einen deutlichen 6:1 Sieg einfahren. Nach dem 6. Spieltag stand man mit 11 Punkten aus sechs Spielen auf dem 4. Tabellenplatz und konnte absolut zufrieden sein, der Saisonstart war geglückt. Spielstatistik: EHF Passau – Mighty Dogs 2:0 (1:0; 0:0; 1:0) Spielstatistik: Mighty Dogs – EA Schongau 6:1 (2:0; 3:1; 1:0) Nach zwei hart erkämpften Siegen in Erding (3:4 n.P.) und Zuhause gegen den Mitaufsteiger aus Klostersee (4:3 n.V.) mussten die Mighty Dogs ihre erste Pflichtspielniederlage nach 3 Siegen in Folge hinnehmen. Der ERV kam gegen den ESC Dorfen nie ins Spiel und verlor vor 684 Zuschauern mit 1:4. Spielstatistik: Erding Gladiators – Mighty Dogs 3:4 n. P. (0:0; 1:1; 2:2; 0:1) Spielstatistik: Mighty Dogs – EHC Klostersee 4:3 n. V. (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) Spielstatistik: Mighty Dogs – ESC Dorfen 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) Derby gegen den EC Bad Kissingen: Wer beim anstehenden Auswärts-Derby gegen den Tabellenführer aus Bad Kissingen auf einen Sieg hoffte, wurde enttäuscht. Zwei Drittel konnte man dem Nachbarn aus Kissingen vor 800 Zuschauern Paroli bieten, bevor man sich im Schlussdrittel zwei schnelle Gegentore (42./43.) einfing und das Spiel dann deutlich mit 6:2 verlor. EC Bad Kissingen – ERV Schweinfurt 6:2 (1:1, 1:1, 4:0) Am 9. November war dann der Tabellenletzte aus Pegnitz in Schweinfurt zu Gast. Nachdem man nach 36 Minuten bereits mit 1:4 zurücklag, starteten die Mighty Dogs ein furioses Comeback und konnten die Partie mit 7:5 gewinnen. Topscorer des Abends waren Straka und Rypar mit jeweils drei Torbeteiligungen. ERV Schweinfurt – EV Pegnitz 7:5 (0:1, 3:4, 4:0) In der Woche darauf gab es erneut eine Niederlage. Nach einer schwachen Leistung im ersten Drittel konnten die Mighty Dogs die Auswärtspartie in Königsbrunn zwar fast noch drehen, verloren dann aber doch nach einem Empty-Net-Tor mit 5:3. Spielstatistik: EHC Königsbrunn – Mighty Dogs 5:3 (2:0; 0:1; 3:2) ERV rutscht auf Rang neun ab: Zum Abschluss der Hinrunde musste man sich im Heimspiel gegen den TEV Miesbach vor 597 Zuschauern mit 1:3 geschlagen geben und rutschte das erste Mal in der laufenden Saison auf einen Abstiegsplatz. Unterdessen bekam die Mannschaft die im Vergleich zur Landesliga höhere Belastung der Bayernliga zu spüren: Viele Spieler waren immer wieder mit muskulären Problemen und kleineren Blessuren angeschlagen und fanden nicht wie gewohnt zu ihrem Rhythmus. Zudem gab es mit Aleksander Andrusovich auch Langzeitverletzte zu beklagen. ERV Schweinfurt – TEV Miesbach 1:3 (0:2, 1:0, 0:1) Zum Rückrundenauftakt verlor man die Partie in Geretsried unter freiem Himmel verdient mit 6:3. Beim Heimspiel am 25. November verließen die Schweinfurter erleichtert das Eis. Mit etwas Glück und Geschick konnte man den TSV Peißenberg in einer spannenden Partie mit 3:2 in die Knie zwingen. Den wichtigen Siegtreffer erzielte Andreas Kleider. Spielstatistik: ESC Geretsried – Mighty Dogs 6:3 (2:0; 3:1; 1:2) Spielstatistik: Mighty Dogs – TSV Peißenberg 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) Das nächste Wochenende brachte keine Erfolge in der Bayernliga: Gegen Füssen (7:4) und gegen Landsberg (2:7) kassierten die Schweinfurter deutliche Niederlagen. Spielstatistik: EV Füssen – Mighty Dogs 7:4 (3:1; 2:1; 2:2) Spielstatistik: Mighty Dogs – HC Landsberg 2:7 (0:3, 1:2, 1:2) Am 07. Dezember reiste man nach Oberbayern zum EA Schongau. Der 6:1 Erfolg aus der Hinrunde ließ sich leider nicht wiederholen und man verlor die Partie gegen den Tabellenvorletzten mit 9:5. Spielstatistik: EA Schongau – Mighty Dogs 9:5 (2:1; 3:2; 4:2) Wesentlich besser machten es die Mighty Dogs bei ihrem Heimspiel: Durch einen Doppelpack von Josef Straka konnte man den EHF Passau vor heimischer Kulisse mit 3:1 besiegen. Spielstatistik: Mighty Dogs – EHF Passau 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) Rückschlag im Kampf um Platz 8: Mit einem Sieg beim EHC Klostersee wollten die Mighty Dogs den nächsten Schritt aus der sportlichen Krise machen. Stattdessen setzte es den nächsten, herben Rückschlag. Die Schweinfurter unterlagen in der Grafinger Eissporthalle dem EHC Klostersee mit 6:3. Spielstatistik: EHC Klostersee – Mighty Dogs 6:3 (2:2, 4:1, 0:0) Nach 20 Spieltagen belegte man mit 24 Punkten den 11. Tabellenplatz und hatte bereits sechs Punkte Rückstand auf Platz acht. Im Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Erding reichte ein Doppelpack von Eigengewächs Marcel Grüner nicht aus und man verlor am Ende die Partie mit 2:4. Obwohl rechnerisch noch immer möglich, rückte damit die Abstiegsrunde immer mehr in den Fokus. Spielstatistik: Mighty Dogs – TSV Erding 2:4 (1:1, 1:3, 0:0) Gegen den ESC Dorfen setzte sich der Abwärtstrend unvermindert fort, denn die Mighty Dogs lieferten vor allem im ersten Drittel, eine desolate Leistung ab. Nach 20 Minuten lag man in Dorfen bereits 6:0 im Rückstand und hatte auf den Sieg keine Chance mehr (9:5). Spielstatistik: ESC Dorfen – Mighty Dogs 9:5 (6:0, 0:4, 3:1) Weihnachtsderby vor 1132 Zuschauern gegen den EC Bad Kissingen: Einen überragenden Abend erwischte der Ex-Kissinger Viktor Ledin (2 Tore). Die Schweinfurter gerieten zwar schnell ins Hintertreffen: 0:1 hieß es nach acht Minuten – doch die Dogs waren davon kaum beeindruckt und zeigten noch einmal, was durch einen unbändigen Willen und Spielfreude möglich ist. In ein 3:1 konnten die Schweinfurter die Partie drehen, durch die Tore von Viktor Ledin 1:1 (14.), 3:1 (23.) und Jan Kouba 2:1 (18.) ehe die Kissinger durch späte Tore in der 46 u. 58 Spielminute noch zum Ausgleich kamen. Am Ende siegte der ERV Schweinfurt verdient mit 4:3, Josef Straka verwandelte den entscheidenden Penalty. Spielstatistik: Mighty Dogs – EC Bad Kissingen 4:3 (2:1, 1:0, 0:2, 1:0) n. P. Am 24. Spieltag war man beim Schlusslicht EV Pegnitz zu Gast und gewann die Partie im Freiluftstadion mit 1:2 gegen die Ice Dogs. Spielstatistik: EV Pegnitz – Mighty Dogs 1:2 (0:0; 0:0; 1:2) Trainerwechsel vor der Abstiegsrunde: Seit dem 26.12.2018 war es amtlich: die Mighty Dogs müssen die Klasse über die Verzahnungsrunde mit der Landesliga halten. Am 30. Dezember hatte man Chefcoach Zdenek Vanc und der Mannschaft mitgeteilt, dass der 39-jährige Tscheche nicht länger Chefcoach der ersten Mannschaft ist. Das Amt übernahm Josef Straka, der die Mannschaft nun als Spielertrainer durch den Abstiegskampf führen sollte. Letztes Spieltags-Wochenende in der Hauptrunde: Beim letzten Heimspiel der Hauptrunde verlor man die Partie mit 0:3 gegen den EHC Königsbrunn. Zwei Tage später verlor man dann auch das letzte Hauptrundenspiel beim Tabellen fünften aus Miesbach (7:2). Die beiden letzten Tore der Hauptrunde erzielten Maximilian Rabs (24.) und Stephan Trolda (33.) Spielstatistik: Mighty Dogs – EHC Königsbrunn 0:3 (0:0, 0:2, 0:1) Spielstatistik: TEV Miesbach – Mighty Dogs 7:2 (2:0, 4:2, 1:0) Zum Abschluss der Hauptrunde belegten die Mighty Dogs den zwölften Tabellenplatz. Auf Platz acht fehlten am Ende 14 Punkte. |
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| Landesliga Berlin Halbfinale 2. Teil: Bären und FASS unter Zugzwang (LLB) Bei einer Playoff-Serie über maximal drei Spiele sind Niederlagen fast schon verboten, eine im ersten Spiel erhöht den Druck. Der ERSC Berliner Bären und FASS Berlin 1c haben das erste Spiel ihrer Serie verloren und müssen nun am Wochenende gewinnen, um ein drittes Spiel zu erzwingen. Am Sonntag stehen im Paul-Heyse-Stadion die zweiten Halbfinalspiele an. Diesmal beginnt der Sonntag um 13:00 Uhr mit dem Spiel FASS Berlin 1c gegen die Eisbären Juniors Berlin. FASS fand im ersten Spiel quasi nicht statt, die Allstars wurden von den Eisbären förmlich überrollt. Zwar versuchten die Weddinger nach dem 0:2 in der 7. Minuten ins Spiel zurückzukommen, das gelang aber nicht. Und nach 12 Minuten war das Spiel mit dem 3. Treffer der Juniors praktisch gelaufen. Die Weddinger müssen diese Woche versuchen das Spiel zu vergessen und am Wochenende unbedingt ihre normale Form präsentieren. Sonst dürfte es schwer werden gegen die Eisbären zu bestehen. Um 16:00 Uhr beginnt das zweite Spiel zwischen Titelverteidiger ERSC Berliner Bären und der 1b des ECC Preussen Berlin. Es war ein wahrer Krimi, den die Zuschauer am letzten Sonntag zu sehen bekamen. Und vermutlich fragen sich die Bären immer noch wie das Spiel verloren gehen konnte. Sie hatten das Spiel gut im Griff und führten nach 44 Minuten mit 3:0. Zwar stand es zwei Minuten später nur noch 3:2, den Bären gelang aber 10 Minuten vor dem Ende das 4:2. Diesen Vorsprung hätten sie vom Spielverlauf her eigentlich halten müssen, dem ECC gelangen aber noch zwei Tore und der Penaltykrimi ging nach Charlottenburg. Nun also müssen die Bären gewinnen, dann gäbe es ein drittes Spiel. Beiden Teams fehlten am letzten Wochenende einige wichtige Spieler, dennoch war es ein sehr gutes Spiel. Wichtiger wird den Teams aber am Ende das Ergebnis sein, es geht schließlich um den Einzug ins Finale. Die Spiele am letzten Wochenende verliefen sehr fair, die Anzahl der Strafen hielt sich in Grenzen. Es gab auch viele schöne Spielzüge, Torhüterparaden und Tore. Also alles, was das Eishockeyherz begehrt. Das dürfte es auch an diesem Wochenende wieder geben, genauso wie den Liveticker, der auch an diesem Wochenende wieder angeboten wird. Zu erreichen ist dieser unter https://www.pokalticker.noppe-ist-schuld.de/. |
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