Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
    
EA Schongau
(BYL)  Die Mammuts haben auf die Verletzung von Jakub Muzik reagiert und mit Jason Lavallee einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Der 25-jährige Kanadier spielte zuletzt in der Landesliga beim ERC Lechbruck
  
Rostocker EC
(OLN)  Der amerikanische Stürmer Jack Combs, der nach nur vier Spielen (drei Assists) die Piranhas verlassen hat, wechselt in die ECHL zu den Allen Americans
  
Krefeld Pinguine
(DEL)  Der russische Angreifer Nikita Shatsky, der letztes Jahr aus der zweithöchsten russischen Liga kam, muss die Pinguine nun wieder verlassen. Der 26-Jährige stand in der aktuellen Saison noch nicht im Aufgebot
  
Starbulls Rosenheim
(OLS)  Der gebürtige Kanadier Brad Snetsinger hat seinen deutschen Paß erhalten. Daher sondieren die Verantwortlichen nun intensiv den Transfermarkt um die zweite Kontingentstelle neben Curtis Leinweber neu zu besetzen
  
ECDC Memmingen
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab kommt auf Leihbasis von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 zu den Indians. Der 20-Jährige absolvierte mittels Förderlizenz in der Saison 2019/2020 bereits einige Partien für Memmingen
  
EHC Neuwied
(RLW)  Die Bären haben kurzfristig nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Aus der Oberliga Nord von den Rostock Piranhas wechselt Stürmer Jonathan Galke nach vier Punktspielen (keine Scorerpunkte) zum EHC
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Verteidiger Maximilian otte muss wegen einer Schulterverletzung für etwa sechs Wochen passen. Noch schlimmer hat es Stürmer Viktor Beck erwischt, für den die Saison wegen einer Knieverletzung bereits vorzeitig beendet ist
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Verteidiger Josef Schäfer hat die Eisadler mit unbekanntem Ziel verlassen. Dafür kehrt mit Verteidiger Niklas Clusen ein alter Bekannter aus Dinslaken zurück. Der 29-Jährige spielte in der Saison 2011/2012 bereits für Dortmund
  
Oberliga Nord
(OLN)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Herforder EV und dem Herner EV wurde wegen eines Defekts an der Eismaschine abgesagt
 
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Verteidiger Kilian Keller hat die Verantwortlichen aus persönlichen Gründen um eine Pause gebeten und wird somit vorerst nicht mehr im Aufgebot der Towerstars stehen
  
Bayernliga
(BYL)  In der Bayernliga kommt es zu zwei weiteren Spielabsagen für das kommende Wochenende. Wegen eines Corona-Verdachtsfalles müssen die Spiele des EHC Waldkraiburg beim ESC Geretsried und gegen den ESC Dorfen verschoben werden
  
Blue Devils Weiden
(OLS)  Neben Louis Latta, der weiter an einer Gesichtsverletzung laboriert hat sich nun auch Mannschaftskapitän Nick Latta verletzt und fällt vorerst aus
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Michael Bartuli wird wie schon in der letzten Saison wieder mit einer Förderlizenz der Kölner Haie für die Roten teufel spielberechtigt sein und auch schon am kommenden Wochenende zum Aufgebot gehören. Ausserdem trainieren die beiden Kölner Nachwuchsspieler Sandro Mayr und Justin van der Ven derzeit beim ECN mit
  
Deggendorfer SC
(OLS)  Der kanadische Stürmer Chase Schaber, der in der letzten Saison für den DSC aufs Eis ging, wird nach Großbritannien zu den Fife Flyers zurückkehren
  
Bayernliga
(BYL)  Im Team der Königsbrunner Pinguine gibt es mehrere Coronafälle, so dass beide Spiele am Wochenende gegen den ESC Kempten und den ESV Buchloe abgesagt werden mussten. Und auch bei den Schweinfurt Mighty Dogs gibt es mehrere Coronafälle in der Mannschaft, so dass auch die Spiele gegen den ERSC Amberg und den ESC Dorfen ausfallen müssen
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Das Spiel in der Gruppe 1 am Sonntag zwischen dem ERC Regen und der 1b-Mannschaft des EC Pfaffenhofen wurde von der Gastmannschaft abgesagt
 
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Stürmer Wassilij Guft-Sokolov verpflichtet. Der 19-Jährige, der im Münchener und Garmischer Nachwuchs spielte, wechselt vom Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen nach Erding
  
Eisbären Regensburg
(OLS)  Stürmer Richard Divis hat sich am vergangenen Wochenende eine Verletzung zugezogen und wird wohl mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Daher sind die Verantwortlichen nun auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler. Zudem könnte möglicherweise der gebürtige Tscheche Nikola Gajovsky zeitnah einen deutschen Paß erhalten und würde dann keine Kontingentstelle mehr belegen
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Stürmer Toni Ritter hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird den Füchsen damit für etwa vier Wochen fehlen
  
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 2.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga West.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
3:1!!! Sieg bei den Eisbären Berlin!

(DEL)  Diese DEG macht einfach Spaß! Die Düsseldorfer punkteten auch in Berlin und das gleich dreifach! Die Rot-Gelben gewannen beim Deutschen Meister mit 3:1 (1:0, 0:0, 2:1) und zeigen dabei eine kämpferisch und auch spielerisch herausragende Leistung! Bester Spieler war sicherlich Torwart Mirko Pantkowski. So kann es weitergehen!
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
2:3 gegen Wolfsburg: Red Bulls unterliegen im Spitzenspiel

(DEL)  Red Bull München hat gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:3 (1:1|1:1|0:1) verloren. Vor 2.030 Zuschauern erzielten Yasin Ehliz und Philip Gogulla die Münchner Tore im Spitzenspiel, das mit der ersten Heimniederlage in der PENNY DEL-Saison 2021/22 endete.
Die Red Bulls mit Zuwachs: Andrew MacWilliam und Justin Schütz kehrten nach überstandener Verletzung zurück ins Aufgebot. Don Jacksons Mannschaft kontrollierte das Spiel im ersten Drittel, passte aber einmal nicht auf: Spencer Machacek antizipierte einen Pass und vollendete seinen Alleingang zur Führung der Gäste (7. Minute). München drängte danach auf den Ausgleich – mit Erfolg: Ehliz fälschte einen Schuss von Patrick Hager zum 1:1 ab (14.).
Intensiv und schnell – das Duell war auch im Mittelabschnitt umkämpft. Zunächst glänzten die Defensivformationen beider Mannschaften, dann legten die Grizzlys vor: Nach exakt 32 Minuten fälschte Thomas Reichel zur erneuten Führung ab. Die Red Bulls reagierten mit Offensive auf den Gegentreffer. Austin Ortega hatte per Penalty die große Chance auf den Ausgleich, Grizzlys-Torhüter Dustin Strahlmeier reagierte aber stark (33.). Bei Gogullas platziertem Schuss war Strahlmeier chancenlos (37.) – 2:2 nach 40 Minuten.
Im letzten Drittel erhöhten die Münchner den Druck. Besonders gefährlich: Die Reihe um Ben Street, Frederik Tiffels und Trevor Parkes. Wolfsburg rettete sich aber ohne Gegentor in die Schlussphase und erzielte in der 58. Minute den entscheidenden Treffer: Anthony Rech vollendete einen Konter und besiegelte die erste Heimniederlage der Red Bulls in dieser PENNY DEL-Saison.
Patrick Hager:
„Wir hatten viele Chancen, waren aber nicht konsequent genug. Dadurch haben wir sie lange im Spiel gehalten.“
(EHCM/irbm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
FRANZISKA HEIGL WIRD NEUE PRESSESPRECHERIN DER STRAUBING TIGERS

(DEL)  Ab sofort unterstützt Franziska Heigl die Geschäftsstelle der Straubing Tigers als Medienbeauftrage und löst damit Matthias Buchleitner ab, der den DEL-Club in den letzten zwei Spielzeiten in dieser Position betreute. Nun widmet sich Buchleitner anderen Tätigkeitsfeldern innerhalb der Straubing Tigers GmbH & Co. KG.
Franziska Heigl wird sich unter anderem hinsichtlich des Relaunches der gesamten Marke vollumfänglich mit dem Medienauftritt der Straubing Tigers beschäftigen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Weiterentwicklung der sozialen Kanäle und deren Community Management. Darüber hinaus wird die gebürtige Straubingerin das offizielle Clubmagazin „POWERPLAY“ hauptverantwortlich mitgestalten.
„Ich freue mich ganz besonders auf die neue berufliche Herausforderung und darauf, ein Teil der Tigers-Familie zu sein. Da ich als Eishockey-Fan aufgewachsen bin, ehrt es mich sehr, die Mannschaft sowie die dahinterstehende Organisation nun auch beruflich unterstützen und meine Ideen einbringen zu dürfen“, erklärt Franziska Heigl mit Vorfreude.
In den vergangenen Jahren konnte sich die studierte Kommunikationswissenschaftlerin ein umfassendes Know-How in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einer Münchner Agentur mit den Schwerpunkten auf Public Relations und Content Marketing aneignen.
„Wir sind froh, mit Franziska eine kompetente PR- und Social Media-Expertin für uns gewonnen zu haben, die sich mit den Werten unseres Clubs sowie der Stadt Straubing zu 100 Prozent identifizieren kann. Wir sind uns sicher, dass uns Franziska mit ihren neuen Impulsen bereichern und den medialen Auftritt weiterhin professionell gestalten wird“, erklärt Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers. „An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Matthias für seinen bisherigen Support bedanken. Wir freuen uns, dass er uns weiterhin im Team erhalten bleibt.“
(ST/fh)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
„Big balls und big hearts“

(DEL2)  Spieltag Nummer eins, Erfolg Nummer eins! Die Tölzer Löwen gewinnen beim letztjährigen Finalisten, den Kassel Huskies, mit 3:1. Thomas Brandl scort dreifach, Marco Wölfl hält stark. Insgesamt eine taktisch und kämpferisch herausragende Leistung der Buam. "I Love Rock 'n Roll" hallte es bereits 90 Minuten vor Spielbeginn durch die bis dahin noch spärlich besetzte Eissporthalle am Auestadion. Grund war eine Art Eröffnungsparty für die brandfrisch renovierte Huskies-Halle. Eineinhalb Stunden später war eben jene Spielstätte dann prall gefüllt: 4045 Zuschauer sahen das erste Bully der Saison und ein erstes Drittel, das nicht nach dem Geschmack der Nordhessen verlief. Der Underdog aus Bad Tölz spielte super organisiert und mit vollem Einsatz. Ohne McNeely (krank), Spiro und Ott (beide verletzt) angereist musste Tom Horschel im Sturm aushelfen - und hatte die erste gute Chance des Spiels. Nach anfänglichen zehn Minuten des Abtastens folgten auch die ersten Großchancen. Lukas Laub vergab deren zwei, doch auch Markus Eberhardt, der den Pfosten traf, hätte sich im Spielbericht eintragen können. Alles in allem war es ein hervorragender Auftakt der Tölzer Löwen in die Saison mit einem deutlichen Plus in der Schussstatistik: 15:4. Im Mittelabschnitt die Buam dann nicht mehr so druckvoll, aber weiter konzentriert. Besonders die neutrale Zone war in schwarz-gelber Hand, so fiel es den Huskies schwer druckvoll vor das Tor von Marco Wölfl zu kommen. Wenn sie das schafften, wurde es aber meist gefährlich: Stephan Tramm traf noch die Latte, Timo Gams zielte fünf Minuten später ein paar Zentimeter tiefer zum 1:0. Bad Tölz aber unbeeindruckt und noch im zwei Drittel mit dem Ausgleich. Schuss Brandl, Nachschuss Dibelka - ein einfaches Rezept, das die Löwen da auspackten - aber ein sehr schmackhaftes. "Tölz spielt kein schönes Eishockey, das weiß die ganze Liga", gab der Ex-Tölzer Gams nach dem Spiel zu Protokoll. Das einzig wichtige am Freitagabend war aber der Ausgang des Spiels - und nach 38:19 Schüssen zugunsten der Löwen ist über die Schönheit des Spiels eigentlich alles gesagt. Die Isarwinkler schnürten die Schlittenhunde zu Beginn des Schlussdrittels vor dem eigenen Tor ein. Brandl belohnte das bereits nach 39 Sekunden mit der Führung. Der Torschütze machte es in Minute 50 nochmal spannend, als er auf die Strafbank musste. Seine Kollegen auf dem Eis kämpften sich aber durch die Kasseler Druckphase, ehe Brandl selbst - frisch aus der Kühlbox kommend - einen 2-gegen-1-Konter vergab. Die größte Chance der Gastgeber vergab Corey Trevino drei Minuten vor Schluss, doch auch Lubor Dibelka hätte das Spiel noch früher entscheiden können. Das übernahm dann Grant Besse mit dem Treffer ins leere Tor 61 Sekunden vor Schluss. „Die Aufgabe war verdammt schwer, aber stolzer könnte ich nicht sein. Es ist einfach unglaublich, wie wir gekämpft haben. „Big balls“ und „big hearts“, das ist der Weg zum Sieg“, so ein glücklicher Kevin Gaudet nach der Partie. Die Löwen damit mit dem ersten dicken Ausrufezeichen der Saison. Am Sonntag sollen die nächsten Punkte folgen. Dann geht´s ab 18.30 Uhr gegen den EHC Freiburg.
(TL/sr)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers mit verdienten drei Punkten im Derby

(DEL2)  Überlegene Tigers hadern mir ihrer Chancenverwertung – so oder so ähnlich könnte eine Überschrift lauten, wenn man nur das Auftaktdrittel betrachten würde. Spielerisch hatten die Wölfe nicht viel entgegen zu setzen in den ersten 20 Minuten. Trotzdem setzen sie mit ihrer ersten Chance nach sieben gespielten Minuten gleich einen Nadelstich, als Gare ein Bully in der Angriffszone gewann und Miglio gedankenschnell reagierte und zur Führung traf. Wenige Augenblicke gab dies Auftrieb im Gefüge des Wolfsrudels, bei dem Aquin sich nochmals probierte, was aber dann schnell korrigiert wurde, als Bayreuth wieder das Spiel übernahm. Pither, Järveläinen und Cabana verpassten knapp einen Torerfolg, der sich erst dann einstellen sollte, als man mit einem Mann mehr unterwegs war, und das aus der Vorbereitung bereits bekannte gute Überzahlspiel, aufzog. Davis war Nutznießer und verwandelte eine Kombination, die über Hohmann und Järveläinen lief. Bindels, Meisinger aus kurzer Distanz, Järveläinen und Cabana hätten noch vor der Pause die Führung schreiben können – ebenso wie Pither, der in eigener Unterzahl einen schnellen Konter lief und knapp verpasste.
Mit einer Hinausstellung, die Hohmann betraf, ging es zu Anfang des zweiten Abschnitts weiter. Das Powerplay der Wölfe war jedoch wenig produktiv und sogar ungefährlich. Ohne einen einzigen Schuss aufs Bayreuther Tor verstrichen die beiden Minuten. Als man im Lager der Tigers versuchte, wieder das Heft in die Hand zu nehmen und mit einem Powerplay – welches durch eine Strafe gegen Kapitän Ondruschka zu
Stande kam – versuchte Druck auszuüben, war es Miglio, der eine Unaufmerksamkeit der Gastgeber nutzte, auf und davon lief und per Shorthander die erneute Führung für die Gäste auf die Anzeigentafel schreiben konnte. Wenig beindruckt von diesem Missgeschick liefen die Angriffsbemühungen der Tigers weiter. Ratmann aus dem Slot – Cabana mit einem Alleingang durch die Abwehrreihen der Selber hatten tolle Möglichkeiten, bevor Bindels auf den Plan trat und nach schönem Zuspiel von Cabana aus kurzer Distanz zum Ausgleich traf. Gefährlich für das Tor der Tigers wurde es noch einmal kurz vor der Pause, als Deeg Herden auf die Prüfung stellte, der mit starkem Fanghandsave einen weiteren Rückstand verhinderte.
Eine Minute und 49 Sekunden Überzahl standen für die Bayreuther zum Schlussdrittel noch auf der Uhr, welches man mir viel Druck spielte, jedoch nicht in Zählbares ummünzen konnte. Kretschmann und Cabana verpassten beste Möglichkeiten. Kurz darauf, als Selb wieder komplett spielte, Pither der am gut haltenden Weninger nicht vorbeikam. Wenn die Selber einmal durchkamen – in der 48. Minute durch Boarchinov – stand Herden im Weg und hielt seine Jungs im Spiel. Nur Augenblicke später wurde Järveläinen freigespielt und nahm die Scheibe direkt aus dem Halbfeld, die zur erstmaligen Führung hinter Weninger einschlug. Kolozvary, Pither, Pruden, Järveläinen und Cabana hätten im Anschluss das Ergebnis noch wesentlich deutlicher gestalten können. Die letzte Chance für die wenig durchschlagskräftige Offensive der Gäste sah man kurz vor Ende, als man den Goalie zog, was jedoch nichts Zählbares – jedenfalls nicht auf Seiten der Wölfe – brachte. Pither kam in der 60. Minute an die Scheibe und vollendete per Empty-Net zum 4:2 Endstand, was sich die Jungs mehr als verdient hatten an diesem Abend.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
5:1! Eispiraten mit Auftaktsieg in Heilbronn - Start nach Maß für Bazany-Truppe

(DEL2)  Den Eispiraten Crimmitschau ist ein Auftakt nach Maß in der neuen DEL2-Spielzeit 2021/22 geglückt. Das Team von Marian Bazany setzte sich in der Kolbenschmidt Arena gegen die Heilbronner Falken mit 5:1 durch. Einer starken mannschaftsleistung folgen somit drei Zähler, mit welchen die Eispiraten gleich am ersten Spieltag vorm ersten Platz grüßen. Schon am Sonntag geht es weiter. Dann empfangen die Crimmitschauer den EV Landshut im Sahn (3. Oktober – 17:00 Uhr).
Die Eispiraten, welche erneut ohne den verletzten Willy Rudert auskommen mussten, dafür aber auf einige genesene Spieler wieder zurückgreifen konnten, starteten hervorragend in ihr erstes Saisonspiel. Eine Minute und elf Sekunden waren vergangen, als Kapitän Vincent Schlenker sehenswert zum 1:0 ins kurze Eck traf (2.) und seine Farben somit schon früh in Führung brachte. In der Folge waren aber die Defensivleute sowie Luka Gracnar immens gefordert. Heilbronn machte richtig Dampf und kam nach 15 Minuten zum verdienten Ausgleich, wenn auch kurios. Der Schuss von Ex-Eispirat wurde von Gregory Kreutzer unhaltbar abgefälscht – keine Chance für Gracnar – 1:1.
Das Team von Marian Bazany steckte aber nicht zurück und antwortete, mitten in der Falken-Drangphase kaltschnäuzig: Scott Timmins traf zum 2:1 und brachte die Piraten kurz vor der Drittelpause wieder in Front (19.). Den Schwung wussten die Bazany-Schützlinge mitzunehmen. Immer mehr Spielanteile gingen an die Westsachsen, die mittlerweile ein starkes Auswärtsspiel absolvierten und sich dafür auch belohnten. In Unterzahl zündete Mathieu Lemay nämlich einmal mehr seinen Turbo und ließ den Heilbronner Torhüter Arno Tiefensee bei seinem Schuss ins kurze Eck keine Abwehrchance – 3:1 (27.). Nach 34 Minuten war es dann schließlich Luca Gläser, dessen Schuss aus spitzem Winkel richtig gefährlich wurde. Der aufgerückte André Schietzold, zuletzt noch mit Oberkörperverletzung und Erkältung ausgebremst, drückte die Hartgummischeibe letztlich mit dem Schienbein zum 4:1 über die Linie. Korrektes Tor. Es gab immerhin keine Kickbewegung, was auch die Referees im Videobeweis feststellen konnten.
Die Westsachsen machten es im Schlussabschnitt dann clever und ließen kaum noch Großchancen für die Hausherren zu. Und wenn doch einmal ein Puck auf das Tor der Eispiraten kam, war Luka Gracnar zur Stelle. Der slowenische Nationaltorwart feierte trotz des gegentores einen soliden Einstand in der DEL2 und konnte sich für seinen Kollegen Patrick Pohl in der 59. Minute sogar noch einmal mitfreuen. Pohl setzte mit seinem Schuss in den verwaisten Kasten letztlich den Schlusspunkt und netzte zum 5:1-Endstand ein.
Die Eispiraten belohnten sich also für eine ordentliche Mannschaftsleistung, auf der es nun aufzubauen gilt. Immerhin gastieren am Sonntag die Jungs vom EV Landshut im Crimmitschauer Sahnpark. Auch in ihrem „Home Opener“ wollen die Pleißestädter - gemeinsam mit ihren Fans – jubeln können.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Matej Mrazek ist Eislöwen-Fanspieler

(DEL2)  Die Eislöwenfans haben entschieden - Matej Mrazek ist Fanspieler 2021/2022. Über 40 Pro-zent der Stimmen wurden für den 21-Jährigen in der Eislöwen-App abgegeben. Mrazek wusste in der Saison-Vorbereitung bereits mit vier Toren zu überzeugen und will den Schwung mit in die neue Saison nehmen.
Matej Mrazek: „Ich freue mich riesig, dass sich so viele Fans für mich entschieden haben. Ich bin gespannt, mit welchem Trikot ich dann bald das Warm-up bestreiten werde. Ich werde das Trikot mit Stolz tragen. Vielen Dank an alle Eislöwenfans!“
Lars Stohmann, Fanbeauftragter Dresdner Eislöwen: „Es freut uns, dass unsere Fans wieder so zahlreich abgestimmt haben. Die Zahl der Stimmen mit über 40 Prozent für Matej zeigt, wie beliebt er bei unseren Fans ist und wie schnell er schon auf sich aufmerksam machen konnte. Er ist zudem der nächste Spieler, der den Sprung von unserem Stammverein zu den Profis geschafft hat. Wir wünschen Matej, wie dem gesamten Team eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.“
Mrazek gesellt sich damit in die Reihe der Fanspieler, die in der Vergangenheit bereits diese besondere Ehre bekamen. In der vergangenen Spielzeit war Lucas Flade Fanspieler. Aber auch schon Arne Uplegger und Timo Walther wurden zum Fanspieler gewählt. Die Aktion gibt es bei den Dresdner Eislöwen bereits seit mehr als zehn Jahren.
(ESCD/ka)


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Auftaktniederlage in Weißwasser

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben im ersten Saisonspiel in der DEL2 eine Niederlage kassiert. Mit 2:3 nach Verlängerung mussten sich die Blau-Weißen am Freitagabend bei den Lausitzer Füchsen geschlagen geben.
Beide Teams begannen angepeitscht von 2.000 Fans in Weißwasser druckvoll. Die ersten gu-ten Gelegenheiten haben sich die Eislöwen erspielt. Timo Walther setzte das erste Achtungs-zeichen. Tobias Ancicka im Tor der Füchse vereitelte die Gelegenheit. Simon Karlsson, erneut Walther, Tomas Andres und Jordan Knackstedt hatten die nächsten Chancen, ohne Erfolg. Auf der Gegenseite konnte sich Janick Schwendener ebenfalls mehrfach auszeichnen. Beim Schuss von Rämö (16.) half die Latte.
Im zweiten Spielabschnitt wurde es intensiver, vor allem in den Zweikämpfen. Beide Teams schenkten sich nichts, aber es sollten weiterhin keine Tore fallen.
Das wurde im dritten Drittel anders. In der 42. Minute waren die Eislöwen gerade wieder komplett, da liefen die Gastgeber einen Zwei-auf-Eins-Angriff, den Rämö erfolgreich ab-schloss. Die Eislöwen waren nun umso mehr gefordert, wollten den Ausgleich. Simon Karls-son belohnte das Anlaufen in der 52. Minute mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie und jubelte vor den mitgereisten Dresdner Fans. Die durften kurz darauf erneut einen Treffer feiern. David Rundqvist besorgte per Nachschuss die 2:1-Führung (55.). Dabei blieb es aber nicht. Nachdem Yannick Drews das 3:1 verpasste (57.) traf Clarke Breitkreuz im Ge-genzug zum 2:2 für Weißwasser.
Die Verlängerung dauerte nur 16 Sekunden. Peter Quenneville lief allein auf Schwendener zu und besiegelte die knappe Eislöwen-Niederlage.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein ganz anderes Spiel als letzte Woche beim Testspiel, das hat Mancher aber offenbar nicht geglaubt. Weißwasser ist sehr hart rausgekommen. Es hat sich ein Spiel entwickelt, das rauf und runter ging mit zwei sehr starken Torhütern. Wir haben eine gute Reaktion im dritten Drittel auf den Rückstand gezeigt, Charakter gezeigt und gehen sogar in Führung. Dann machen wir aber einen zu ein-fachen Fehler und bekommen den Ausgleich. In der Verlängerung darf der Gegner natürlich nicht bei Drei gegen Drei allein auf unseren Torhüter zulaufen. Aber wir sind noch am An-fang der Saison. Es ist zumindest gut, dass wir nicht ganz mit leeren Händen nach Hause fahren.“
Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntag um 16:00 Uhr mit dem Heimspiel ge-gen Bayreuth.
(ESCD/ka)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker unterliegen im Ligaauftakspiel mit 4:2 - Towerstars sind der glückliche Sieger in einem guten DEL2 Spiel

(DEL2)  Endlich! Saisonstart in der erdgas schwaben arena, endlich wieder Eishockey, endlich wieder mit Fans im Stadion und passend dazu stand am Freitagabend auch gleich ein Derby zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Ravensburg Towerstars an. Trainer Rob Pallin konnte beim Auftaktspiel auf das volle Orchester zurückgreifen. Mit Tyler Spurgeon als Kapitän und Stefan Vajs zwischen den Pfosten, startete die Saison `21/´22 vor 2.395 Zuschauern.
Das erste Drittel begann ausgeglichen, James Bettauer prüfte erstmals die Reflexe von Stefan Vajs, ehe auch Jonas Langmann, nach einem harten Blueliner der Joker, das erste Mal aktiv werden musste. Die Druckphase der Hausherren wurde dann durch eine Chance für den freistehenden Tyler Spurgeon eingeläutet. Vor allem die erste Angriffsreihe der Rotgelben in der Folge mit viel Scheibenbesitz, aber es sprang nichts Zwingendes dabei heraus. In der 11. Minute hatte dann Fabian Dietz den Gästetreffer bei einem Alleingang auf Stefan Vajs auf dem Schläger, aber mit vereinten Kräften konnte die Kaufbeurer Verteidigung den Rückstand in letzter Sekunde verhindern. Nach diesem Schreckmoment folgte ein Sturmlauf der Joker, Markus Lillich wird gleich zweimal binnen weniger Minuten, perfekt von Tyler Spurgeon und John Lammers bedient, traf aber zuerst die Torlatte und setzte das Hartgummi dann an den Pfosten. Großes Glück also für Ravensburg, dass es zu diesem Zeitpunkt immer noch 0:0 stand. In der 14. Minuten setzte die Youngsters Reihe um Krauss, Schweiger und Oswald die Gäste so stark unter Druck, dass sich Ex-Joker Julian Eichinger nur mit einem Stockcheck zu helfen wusste und auf der Strafbank platznehmen musste. Die folgende Überzahl konnte der ESVK wieder nur fast für die Führung nutzen, da der Schuss von Simon Schütz im letzten Moment von Langmann von der Linie gekratzt wurde. Kurz vor der ersten Sirene hatten dann noch Vincenz Mayer und Fabian Dietz jeweils Großchancen auf die Gästeführung, aber vor allem gegen Letzteren packte Stefan Vajs eine bärenstarke Parade aus und brachte damit das Unentschieden in die Drittelpause.
Zu Beginn des Mitteldrittels neutralisierten sich beide Teams weitestgehend, bis Fabian Koziol in der 24. Minute zweimal gut zum Abschluss kommt und Langmann zweimal gut abwehren kann. Kurz darauf dann die Gäste mit einer guten Chance durch Fabian Dietz und zunehmenden Druck auf das Joker Tor. Es folgte das erste Powerplay der Towerstars, weil Sören Sturm eine zweiminütige Strafe absitzen musste und auch das erste Tor der Towerstars. David Zucker passte an den langen Pfosten zu Julian Eichinger, der weiter in den Slot zu Vincenz Mayer und der muss nur noch den Schläger reinhalten. Spielstand somit 0:1 in der 27. Minute. In der Folge ging es hin und her, Sören Sturm hätte für die Joker ausgeglichen können, aber erneut konnten die Ravensburger in der 32. Minute die Hände in die Höhe reißen können. Extrem unglücklich für Rotgelb, da ein eher harmloser Schuss von Tim Sezemsky von Vajs zwar abgewehrt wurde, dann aber an den Körper von Vincenz Mayer prallte und ins Tor trudelte. Die Hausherren direkt darauf mit dem Anschlusstreffer sehr nahe, aber der harte Schuss von Markus Lillich rauschte direkt in Langmann´s Fanghand. In der 35. Minute verpasste erst Joey Lewis, nach schöner Kombination mit Sami Blomqvist und Branden Gracel erneut einen Joker-Treffer und dann kam es noch dicker für den ESV. David Zucker schnappte sich die Scheib in der neutralen Zone, ließ Fabian Koziol komplett stehen und verlud Stefan Vajs zur 0:3 Gästeführung. Kurz danach musste auch noch Tyler Spurgeon für zwei Minuten auf die Strafbank, Einsatz und Wille der Hausherren stimmten aber nach wie vor und so konnte ein weiterer Gegentreffer verhindert werden. Allerdings lies der erste Saisontreffer weiter auf sich warten und so gingen es unglücklich, aber deutlich mit 0:3 in die zweite Pause.
Auch im Schlussabschnitt gehörte die erste Chance dem blendend aufgelegten David Zucker, welcher aber bei seinem Alleingang noch entscheidend von Alex Thiel gestört wurde. In Minute 45 gab es dann ein Ausrufezeichen von Sami Blomqvist, sein Hammer aus spitzem Winkel wird aber von Jonas Langmann gehalten. Yannik Burghart war es dann zu verdanken, dass die Towerstars in Unterzahl gerieten, weil er Charlie Sarault zu einer unfairen Abwehraktion zwang. Tyler Spurgeon zieht vorerst knapp am leeren Tor vorbei, ehe erneut ein Towerstars Spieler auf die Strafbank musste. Die Joker also mit doppelter Überzahl und endlich fiel auch der erlösende erste Saisontreffer für Rotgelb. John Lammers spielte die Scheibe scharf in den Slot, wo sie von Tyler Spurgeon aufgenommen und zum 1:3 in der 50. Minute verarbeitet wurde. Das gab natürlich Aufwind für die Hausherren, den Robbie Czarnik aber zwei Minuten später mit einem trockenen Handgelenkschuss ins lange Eck, direkt wieder zu Nichte machte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag, denn in der 53. Spielminute spielt Yannik Burghart den Puck auf den völlig freistehenden Jan Pavlu, der humorlos zum 2:4 einnetzte. Die Joker versuchten noch einmal heranzukommen, John Lammers feuerte aus allen Lagen, aber als Branden Gracel knapp drei Minuten vor Spielende, nach einem etwas kleinlichen Pfiff auf die Strafbank muss, wurde selbst dem größten Optimisten klar, dass das nichts mehr werden würde mit dem Heimsieg. Die Joker kämpften bis zum Schluss, doch es blieb beim Spielstand von 2:4. Vor allem im ersten Drittel wäre mehr drin gewesen, man hatte erst kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu, aber am Ende bleibt das erste Saisonspiel vor 2395 Zuschauern, endlich.
(ESVK/pb)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
EV Landshut spielt in der Fanatec Arena / Das Eisstadion am Gutenbergweg firmiert ab sofort unter der Marke der Landshuter Endor AG - Vom Namenssponsoring profitiert auch der EVL-Nachwuchs

(DEL2)  Neues Stadion, neuer Name! Das frisch sanierte Eisstadion am Gutenbergweg wird mit sofortiger Wirkung umbenannt. Der EV Landshut trägt seine Heimspiele in der neuen DEL2-Saison 2021/22 in der Fanatec Arena aus. Fanatec steht für hochwertige Eingabegeräte wie High-End-Lenkräder und Pedale für Rennsimulationen auf Spielkonsolen und PCs sowie Fahrschulsimulatoren. Fanatec ist eine Marke der Landshuter Endor AG, die sich das begehrte Namenssponsoring für die traditionsreiche Spielstätte des zweifachen deutschen Meisters gesichert hat. Der entsprechende Vertrag zwischen dem Unternehmen und dem EV Landshut wurde am Freitagnachmittag vom Stadtrat der Stadt Landshut, in dessen Eigentum das Stadion steht, im nichtöffentlichen Teil der Plenarsitzung mit breiter Mehrheit genehmigt. Die Vereinbarung läuft damit ab 1. Oktober über zwei Jahre bis Ende September 2023 und enthält eine Option auf eine weitere Verlängerung. Sein erstes DEL2-Heimspiel in der Fanatec Arena bestreitet der EVL übrigens am Sonntag, 31. Oktober (17 Uhr), gegen die Lausitzer Füchse.
„Die Stadt hat in den vergangenen drei Jahren rund 22,5 Millionen Euro in die Generalsanierung des Eisstadions am Gutenbergeweg investiert und damit ein klares Bekenntnis zum Eishockeystandort Landshut abgelegt“, sagt Oberbürgermeister Alexander Putz. „Der EVL als größtes sportliches Aushängeschild der gesamten Region wird künftig in einem der modernsten, schönsten Eisstadien Deutschlands spielen und trainieren können. Ich bin sicher, dass sich auch die Fans in der neuen Umgebung sehr schnell wohl und heimisch fühlen werden.“ Um dem Verein wirtschaftlich weitere Entwicklungspotentiale zu eröffnen, habe die Stadt außerdem vertraglich zugesichert, die ihr aus dem Namenssponsoring eigentlich zustehenden 50 Prozent der Einnahmen komplett an die Nachwuchsabteilung des EVL weiterzuleiten, so Putz. „Ich freue mich, dass der Stadtrat dieser Vereinbarung zugestimmt hat. Denn auf diese Weise leisten wir einen wichtigen Beitrag, um einerseits den Eissport in seiner Vielfalt und Breite zu stärken und andererseits die Förderung von Eishockeytalenten, die beim EVL seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau betrieben wird, zu sichern.“
Die anderen 50 Prozent der Einnahmen aus dem Deal mit der Endor AG gehen an die EVLSpielbetrieb-GmbH, die für die in der DEL2 antretende Profimannschaft verantwortlich ist. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nach intensiven Verhandlungen einen Partner gefunden haben, der sich voll mit unserer Philosophie identifiziert und einfach perfekt zum EVL und auch zu unserem neuen Stadion passt. Fanatec steht für Dynamik, Schnelligkeit und Leistungsfähigkeit auf höchstem Niveau – und all das können die EVL-Fans in der neuen Saison in der Fanatec Arena erleben. Darüber hinaus war es uns besonders wichtig, einen regionalen Partner zu finden, der eine Zielgruppe hat, in der auch wir uns wiederfinden. Dies ist uns mit der Endor AG und Fanatec absolut gelungen“, erläutert EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.
„Als gebürtiger Landshuter habe ich meine Wurzeln hier in der Stadt. Unser Unternehmen wurde hier gegründet und jetzt, wo es uns durch unser Wachstum möglich ist, möchte ich auch etwas an die Stadt und die Landshuter zurückgeben. Ich freue mich sehr, dass unser Name Teil des EVL wird und hoffe auf viele Heimsiege in der Fanatec Arena. Insbesondere möchte ich auch der Stadt Landshut danken, denn die Zusicherung, dass die Hälfte des Sponsorings an den EVL-Nachwuchs geht, spielte eine große Rolle bei unserer Entscheidung. Ich freue mich auf unsere Partnerschaft und eine erfolgreiche Saison“, sagt Thomas Jackermeier, CEO der Endor AG, die in Landshut ansässig ist und bereits seit 1997 mit der Marke Fanatec eines der weltweit marktführenden Unternehmen für High-End-Eingabegeräte ist.
Fanatec ist bekannt für seine neuesten technologischen Innovationen, höchste Performance und weltweite Präsenz. Die hochwertigen Fanatec-Produkte werden in Landshut entwickelt, in Asien produziert und weltweit im eigenen Fanatec-Online-Shop verkauft. Durch große Partnerschaften wie mit der Formel 1, BMW, Porsche, McLaren oder auch Bentley hat sich Fanatec in der Sim-Racing-Szene etabliert und auch im echten Motorsport Fuß gefasst. 2020 wurde das erste echte Lenkrad vorgestellt. Das Podium BMW M4 GT3 Lenkrad wurde gemeinsam mit BMW Motorsport entwickelt und wird im echten Rennwagen verbaut, ist aber auch mit dem Simulator kompatibel. Durch Kooperationen wie als Namensgeber der Fanatec GT World Challenge, vorher bekannt als Blancpain Series, gab es einen richtigen Meilenstein im Motorsport: Erstmalig ist E-Sport Teil der Punktevergabe in einer echten Motorsport-Meisterschaft.
(EVL/mm)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Neuer Wölfe-Liner für die DEL2

(DEL2)  Happyday Hanke bringt unsere Wölfe auch in dieser Saison sicher und entspannt ans Ziel
Bis zu 550 Kilometer einfach muss unser Wolfsrudel im Rahmen einer Auswärtspartie zurücklegen. Damit Mannschaft und Off-Ice-Team sicher und ausgeruht ans Ziel kommen, dafür sorgt auch in dieser Saison unser bewährter Bus-Partner Happyday Hanke aus Marktredwitz. Und Inhaber Sascha Hanke hat nun noch rechtzeitig zu Saisonbeginn ein Aufstiegsgeschenk präsentiert: Unsere Cracks werden ab sofort in einem nagelneuen Wölfe-Liner chauffiert.
Damit unsere Jungs es sich so richtig bequem machen können, reisen sie mit einem Doppeldecker quer durchs Land. Konkret handelt es sich um einen Neoplan Skyliner mit 74 Sitzplätzen. Für ein zügiges und dennoch umweltfreundliches Vorankommen sorgt der 510 PS-Motor, der die EURO-6-Norm erfüllt. Zudem wurde bei der Ausstattung viel Wert auf die Sicherheit gelegt. So verfügt das Fahrzeug über einen Abstandsregeltempomaten, Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner, Notbremsassistenten und einer Brandlöschanlage im Motorraum.
Für echte Wohlfühlatmosphäre sorgen unter anderem die 4-Zonen-Klimaanlage, USB-Anschlüsse sowie Steckdosen an jedem Sitz. Und um den Cracks eine schnelle und optimale Regeneration zu ermöglichen, wird nach dem Spiel in der großen Stehküche das in den bordeigenen Kühl- und Gefrierschränken mitgebrachten Essen zubereitet.
Auf den Straßen wird der neue Wölfe-Liner für viel Aufsehen sorgen. Verantwortlich dafür ist Thomas Sticht mit seinem Team von der Agentur medienimpuls aus Wunsiedel. Den in der Grundfarbe Weiß gehaltenen Bus ziert neben einem riesigen Wölfe-Logo unter anderem auch der DEL2-Schriftzug. Thomas Sticht zum Design, das in den Vereinsfarben blau, weiß und rot gehalten ist: „Analog zum diesjährigen, kämpferischen Trikot haben wir auch dem Bus den Look der Kavallerie gegeben und die Marschroute in dieser Saison in großen Lettern auf den Bus geschrieben: WÖLFE GEBEN NIEMALS AUF!“
(VERS/oo)


selberwoelfeVER Selb
Wölfe verkaufen sich teuer - Bayreuth Tigers vs. Selber Wölfe 4:2

(DEL2)  Eine packende und stimmungsvolle Partie erlebten die rund 3.500 Zuschauer im Bayreuther Tigerkäfig. Bayreuth im ersten Drittel mit den hochkarätigeren Chancen, doch unser starker Goalie Weninger sicherte das Unentschieden. Miglio brachte uns mit dem ersten DEL2-Treffer für unsere Wölfe in Führung. Im zweiten Drittel neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Nachdem die Gastgeber im letzten Spielabschnitt erstmals in Führung gingen, half alles Anrennen unseres Rudels nichts. Bayreuth verteidigte geschickt und traf sechs Sekunden vor Ende zur Entscheidung ins leere Tor.
Unsere Wölfe zogen früh im Spiel die erste Strafe, doch die Hausherren tauchten bei dieser Gelegenheit nur zweimal durch Järveläinen und Davis gefährlich vor Weninger auf. Letzterer aber von Beginn an hellwach auf dem Posten. Nach überstandener Strafe prüften unsere Wölfe durch Kryvorutskyy und Aquin den Bayreuther Torhüter Herden, zunächst jedoch ohne Erfolg. In der 7. Spielminute jubelten dann aber die zahlreich mitgereisten Wölfe-Fans über den Führungstreffer durch Miglio. Als in der 14. Minute die Tigers erneut in Überzahl agieren durften, nutzte Davis mit einem Schuss von der blauen Linie diese Situation zum Ausgleich aus. Weninger ohne Chance, da ihm die Sicht versperrt war.
Im zweiten Spielabschnitt agierten beide Teams sehr konzentriert und waren darauf bedacht, keine Fehler zu machen. Unsere Wölfe zunächst in Überzahl, die jedoch keine nennenswerten Chancen einbringen sollte. In der 30. Minute ließ erneut Miglio unsere Anhänger jubeln. In Unterzahl schickte Ribnitzky den Texaner auf die Reise und dieser bezwang im zweiten Anlauf Herden zu erneuten Wölfe-Führung. Doch dieser Vorsprung währte nicht lange: Nur knappe zwei Minuten später glichen die Gastgeber durch Bindels erneut aus.
Auch in den letzten 20 Spielminuten erlebten die knapp 3.500 Zuschauer eine packende Begegnung. Diesmal waren es die Tigers, die in Führung gingen. Järveläinen ließ Weninger mit einem strammen und platzierten Schuss keine Chance und stellte auf 3:2. Unsere Wölfe erhöhten nun immer weiter den Druck, doch Bayreuth verteidigte clever und ließ nicht viele Chancen zu. Sechs Sekunden vor Ende – Weninger hatte sein Tor längst zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen – traf Pither zum 4:2 Endstand ins verwaiste Tor.
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Generalprobe missglückt: Deggendorfer SC unterliegt Regensburg

(OLS)  Der Deggendorfer SC beendet die Saisonvorbereitung mit einer Niederlage: Mit 2:5 unterlag die Mannschaft von Trainer Chris Heid am Freitagabend vor 1184 Zuschauern den Eisbären Regensburg, die ihrerseits durch den Sieg den Donaupokal für sich entschieden.
Den Gästen gelang der bessere Start in den ersten Abschnitt und gingen in der vierten Spielminute in Führung. Über Umwege kam der Puck zu Lukas Heger, der am langen Pfosten den Puck unter die Latte zimmerte. Zwar boten sich im weiteren Drittelverlauf Chancen auf beiden Seiten, jedoch war stets bei beiden Torhütern Endstation.
Ähnlich wie im ersten Drittel kamen die Regensburger in den zweiten 20 Minuten mit mehr Schwung aus der Kabine. Nach einem langen Pass tauchte Andrew Schembri in der 24. Minute alleine vor Timo Pielmeier auf und überwand den Deggendorfer Schlussmann zum 0:2. Und es sollte noch dicker kommen, denn in der 28. Minute erhöhten die Gäste auf 0:3. Der Puck kam im Powerplay zu Peter Flache, der den Puck irgendwie über die Linie drückte. Der DSC – dem bis zu dieser Phase des Spiels offensiv wenig einfiel – zeigte dieses Mal die richtige Reaktion. Nur zwei Minuten nach dem dritten Regensburger Treffer verwertete Liam Blackburn einen Abpraller zum 1:3 Anschlusstreffer. Die Freude über den eigenen Treffer währte jedoch nicht lange. Die Hausherren leisteten sich in den folgenden Minuten zu viele Strafzeiten und diese nutzten die Eisbären eiskalt aus. Tomas Gulda traf bei doppelter Überzahl in der 37. Minute zum 1:4. Einen Deggendorfer Hoffnungsschimmer gab es jedoch noch vor der zweiten Pause. In eigener Unterzahl schickte Alex Großrubatscher Liam Blackburn auf die Reise, der seinen Alleingang zum 2:4 Anschlusstreffer verwertete.
Im Schlussabschnitt blieben die Offensivbemühungen des DSC weitestgehend zu harmlos und in der eigenen Zone blieben die Hausherren oft zu passiv. Das Resultat: In der 46. Minute traf Christoph Schmidt alleinstehend vor dem Tor zum 2:5, was gleichermaßen die Vorentscheidung bedeutete. Im weiteren Drittelverlauf passierte wenig Nennenswertes, sodass dies gleichermaßen der Endstand war.
Für den Deggendorfer SC gilt es nun den Blick nach vorne auf den Ligastart in einer Woche zu richten. Zu Gast in der Festung an der Trat sind dann um 20 Uhr die Landsberg Riverkings.
(DSC/mh)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls verpatzen Generalprobe in Höchstadt

(OLS)  Die Starbulls Rosenheim haben ihr letztes Vorbereitungsspiel vor dem Start in die Saison 2021/22 der Eishockey-Oberliga Süd knapp verloren. Die Grün-Weißen mussten sich beim Ligakonkurrenten Höchstadter EC mit 3:4 geschlagen geben. Der Kontrahent zeigte sich vor allem im Über- und Unterzahlspiel effektiver als die Starbulls, die nur im zweiten Spielabschnitt überzeugten.
2:0 für die Hausherren lautete der Spielstand nach dem ersten Drittel – und dieser Zwei-Tore-Vorsprung ging vollauf in Ordnung. Martin Kokes hatte den HEC bei der ersten Überzahlsituation mit einem satten Schuss aus der Halbdistanz ins rechte obere Eck in Führung gebracht (10.). Jari Neugebauer nutzte das zweite Höchstadter Powerplay per Abstauber nach einem von der Bande hinter dem Tor zurückgeprallten Schuss zum zweiten Treffer (19.). Kurz zuvor hatten die Starbulls in Unterzahl die Chance zum 1:1, aber der frei auf das Tor zufahrende Simon Heidenreich konnte Höchstadt-Keeper Benjamin Dierksen nicht überwinden.
Den zweiten Spielabschnitt dominierten die Grün-Weißen, bei denen neben Maximilian Hofbauer auch der leicht angeschlagene Maximilian Vollmayer nicht mit von der Partie war, deutlich. Brad Snetsinger per Rückhand (23.), Dominik Daxlberger nach einem Höchstadter Scheibenverlust (24.) und Thomas März nach Traumpass von Snetsinger (25.) scheiterten jedoch allesamt am starken Dierksen zwischen den Höchstadter Holmen. Auch eine eineinhalbminütige Phase mit zwei Spielern mehr auf dem Eis konnte die Mannschaft von John Sicinski nicht in einen Torerfolg ummünzen. Erst knapp fünf Minuten vor der zweiten Pause wurden die Rosenheimer Bemühungen belohnt. Nicolas Cornett staubte nach einem schnell vorgetragenem Spielzug über Heidenreich und März per Rückhand zum Anschlusstreffe ab, nachdem er im ersten Versuch noch an Dierksen gescheitert war (36.). Eine Sekunde vor Drittelende gelang Kevin Slezak der zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Ausgleich zum 2:2. Steffen Tölzer hatte im Powerplay einen Schuss angetäuscht und Max Brandl am kurzen Pfosten bedient und dessen Rückhandzuspiel zu verwerten war für Slezak nur noch Formsache.
Von der klaren Starbulls-Überlegenheit im Mittelabschnitt blieb im letzten Drittel nicht mehr viel übrig. Die Torchancen hielten sich die Waage, aber die Gastgeber präsentierte sich eindeutig kaltschnäuziger. Der junge Förderlizenzspieler Dominik Sbaranski staubte zum 3:2 für Höchstadt ab, nachdem Torwart Christopher Kolarz – kam nach der Hälfte der Spielzeit für Andreas Mechel –einen satten Schuss von Martin Voijak abprallen lassen musste (51.). Drei Minuten später war Kolarz dann gänzlich machtlos als ihm bei einem satten Schuss von Voijak die Sicht verdeckt war. Das 4:2 war der dritte Überzahltreffer der gastgebenden Aischgrund-Alligatoren (54.). Marc Schmidpeter konnte mit einem satten Schuss aus dem Bullykreis ins kurze Eck postwendend auf 4:3 verkürzen. In den letzten beiden Spielminuten entfachten die Starbulls ohne Torwart und mit zusätzlichem Feldspieler noch viel Druck, aber eine klare Torchance blieb Fehlanzeige.
In sechs Tagen geht es für die Starbulls um Punkte. Im offiziellen Eröffnungsspiel der Eishockey-Oberliga Süd am Donnerstag um 20 Uhr beim SC Riessersee wollen die Grün-Weißen beweisen, dass eine verpatzte Generalprobe meist ein gutes Vorzeichen für eine erfolgreiche Premiere ist.
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets verlieren mit kleinem Kader in Leipzig

(OLN)  Der Sieg ging am Ende in Ordnung, er war verdient - und dennoch hat sich die EG Diez-Limburg beim Gastspiel im Leipziger Kolrabizirkus teuer verkauft. Die Icefighters behielten nach 60 Minuten mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) die Oberhand. Die Rockets wollen mit einer ähnlich couragierten Leistung am Sonntag im Heimspiel gegen Essen (18.30 Uhr) die ersten Punkte einfahren.
Mit Daniel Ketter und Noureddine Bettahar musste EGDL-Cheftrainer Jeffrey van Iersel auf zwei sehr erfahrene Verteidiger verzichten, die beide krankheitsbedingt ausfielen. Und so reiste Diez-Limburg mit gerade einmal vier Verteidigern und insgesamt 14 Feldspielern nach Leipzig an. Die Vorzeichen standen denkbar schlecht, die Rockets aber zeigten eine tolle Moral.
Zum symbolischen ersten Bully hatten die Gastgeber den ehemaligen Boxer Axel Schulz als Ehrengast auf dem Eis mit dabei. Schulz sah anschließend eine äußerst faire Partie - es gab nur eine kleine Strafe gegen Leipzig, keine gegen Diez-Limburg. Bestraft wurden die Rockets dennoch: Als sie in der 14. Minute mit zwei Mann zwei Meter neben Connor Hannon standen, ohne diesen zu stören, schlenzte der Verteidiger den Puck nahezu unbedrängt von der blauen Linie zum 1:0 in den Torwinkel.
Bis dahin hatte auch die EGDL bereits einige wenige Chancen kreiert, die beste sahen die 1005 Zuschauer dann in der 17. Minuten: Cheyne Matheson scheiterte jedoch mit einem Alleingang am starken Patrick Glatzel im Tor der Icefighters. Und auch im zweiten Drittel änderte sich am Spielverlauf nicht viel: Leipzig überlegen, Diez-Limburg mit gefährlichen Chancen, den einzigen Treffer aber machen die Gastgeber - dieses Mal durch Florian Eichelkraut (39.).
Auch im letzten Drittel brachen die Rockets nicht ein, zeigten weiter eine couragierte Leistung. Und Leipzig? Die Gastgeber machten mit einem weiteren Schuss von der blauen Linie - unglücklich von einem Rockets-Spieler ins eigene Tor abgefälscht - das 3:0 durch Robin Slanina (54.). Damit war die Partie entschieden.
„Wir wussten, dass es heute schwer werden würde, auch aufgrund der Ausfälle“, sagte Jeffrey van Iersel. „Ich bin glücklich mit der Art und Weise, wie die Mannschaft sich heute verkauft hat. Wir haben bis zum Schluss dagegen gehalten und uns lange im Spiel gehalten.“ Sein Gegenüber Sven Gerike zollte den Rockets Respekt: „Diez-Limburg hat uns viel Raum gegeben, vor dem Tor aber sehr gut aufgeräumt. Wir hatten viele Schüsse, aber wenige sehr gute Chancen. Die ganz großen Chancen in den ersten beiden Dritteln hatten die Rockets. Zum Glück hat uns Patrick Glatzel da im Spipel gehalten. Am Ende war das Spiel mit dem dritten Tor dann entschieden.“
(EGDL/tn)
  
   
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Neuer Hauptsponsor mit prominenter Unterstützung - EXA IceFighters
freuen sich über die Partnerschaft mit auto.de!

(OLN)  Aufmerksame Beobachter werden in der Vorbereitung der Saison bereits einige
Spots entdeckt haben, an denen unser neuer Hauptsponsor zu finden ist.
auto.de steigt mit einem großen Engagement in dieser Spielzeit ein - so sind sie
unter anderem Haupt-Trikotsponsor auf der Brust unseres Teams, exklusiv auf
den Spieler-Helmen und im Mittelbullykreis präsent!
Wir freuen uns sehr auf eine spannende Zusammenarbeit, die zum heutigen
Heim-Auftakt im Kohlrabizirkus mit einer Spieltagspräsentation von auto.de
eingeleitet wird. Weitere gemeinsame Aktionen sind ebenfalls bereits in der
Schublade und warten auf Umsetzung im Laufe der Saison. Zum Start wird
auto.de heute von einem prominenten Gesicht im Kohlrabizirkus begleitet - wir
dürfen Box-Legende Axel Schulz zu unserem Heimspiel begrüßen! Ihr findet ihn
am heutigen Abend hautnah und live zum Anfassen am Stand von auto.de -
sicher auch mit einigen Autogrammkarten im Gepäck!
Wir bedanken uns herzlich bei auto.de für die Unterstützung in der Saison 21/22!
auto.de wurde als Deutschlands beste Autobörse ausgezeichnet und von
Verbrauchern mit höchstem Vertrauen bewertet. Sie sind die erste Adresse,
wenn es darum geht, ein Auto gebraucht oder neu zu kaufen, das eigene Auto zu
verkaufen oder das Traumauto zu günstigen Konditionen zu finanzieren.
Hier wird Online-Handel neu gedacht, indem der gesamte Fahrzeugkauf
zuverlässig begleitet wird. Egal ob Top Marken wie Audi, BMW, Mercedes-
Benz und VW oder auch viele andere Automarken wie Mazda, Fiat Nissan oder
Hyundai zählen zum weitreichenden Angebot. Hier ist für jeden das richtige
dabei. Schaut mal rein!
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Königsbrunn Pinguine – EHC Klostersee 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

(BYL)  Der Punktspiel-Einstieg in die Bayernliga ist geglückt. Bei den Pinguinen vom EHC Königsbrunn setzte sich der EHC Klostersee am Freitagabend mit 4:1 durch. Verdient, nachdem die Rot-Weißen die Begegnung mit vor allem im ersten Spielabschnitt beiderseits schon sehr anständigem Spieltempo über weite Strecken kontrollierten und mit drei Powerplay-Toren eine sehenswerte Überzahlbilanz hinlegten. Damit war zu verschmerzen, dass die Abschlussquote der Mannschaft von Dominik Quinlan bei beiderseits kompletter Spieleranzahl noch zu wünschen übrig ließ.
Bis nach knapp acht Minuten das 1:0 gelang, hatte die Truppe um Kapitän Bernd Rische bereits vier Hochkaräter vergeben. Was freilich unter anderem auch an den Fangkünsten von Gastgeber-Keeper Donatas Zukovas lag. Dem stand gegenüber Philipp Hähl freilich in Nichts nach. Beim Königsbrunner Konter zum zwischenzeitlichen Ausgleich chancenlos gewesen, behielt der EHC-Goalie vor allem in den letzten 20 Spielminuten die Ruhe und fischte bei eigener Unterzahl alles weg, was auf seinen Kasten kam. Die Grundlage zum Auswärts-Dreier hatten im zweiten Abschnitt Lynnden Pastachak, der an allen drei Toren beteiligt war und auf Seiten der Grafinger zum "Spieler des Spiels" gewählt wurde, und Gennaro Hördt mit ihren Einschüssen zum 3:1-Zwischenstand gelegt. Davor war Raphael Kaefer erfolgreich gewesen, womit jeder aus dieser Angriffsreihe getroffen hat. Der empty-net-Treffer in der Schlussminute ging auf das Konto von Florian Engel.
(EHCK/pel)
  
   
dingolfingEV Dingolfing
Nervenzerrende Partie gegen Dorfen, Testspiel am Sonntag in Bad Aibling

(BLL)  Am Wahlsonntag schwitzten nicht nur die Politiker, die um ihre Stimmen bangten, sondern auch die Mannschaft des EV Dingolfing. Im fünften Vorbereitungsspiel traf man erneut auf die Dorfener Eispiraten, das mit einem knappen 5:6 verloren ging. Die Piraten treiben ihr Unwesen in der Bayernliga und waren damit eine Herausforderung für das Landesligateam der Dingolfinger. Im Gegensatz zu den Favoriten aus Erding oder Waldkraiburg hatte man sich endlich einen Sieg erhofft, denn die Dingolfinger sind laut eigenen Aussagen hervorragend aufgestellt und möchten, so sportlich möglich, auch gerne in die Bayernliga aufsteigen. Doch der Weg scheint hart.
Das erste Drittel war klar in der Hand der Heimmannschaft, nur der Dorfener Goalie hielt die Gäste im Spiel. Die Zuschauer sahen viele sehr gut herausgespielte Torchancen, doch das Torglück wurde in der 13. Minute dem Gästestürmer Sandro Schroepfer zuteil. Im zweiten Drittel schwächte der Druck der Heimmannschaft ab. Die Piraten griffen erfolgreich an und wurden in der 28. und 35. Minute mit zwei Toren durch Urban Sodja belohnt. Es stand 0:3. Dingolfing nun wachgerüttelt und etwas treffsicherer – an Torschüssen hat es nicht gefehlt – schlugen zurück und trafen keine 30 Sekunden später. Durch das 1:3 durch Petr Sulcik und das 2:3 in der 40. Spielminute durch Dominik Schindlbeck kam man wieder in Schlagweite. Im dritten Drittel fielen weitere sechs Tore. Ein harter Kampf auf beiden Seiten, der zwar von den Isar Rats beherrscht, doch am Ende nicht mit dem eigentlich verdienten Sieg belohnt wurde. So ging das Vorbereitungsspiel mit 5:6 für die Piraten aus. Die Tore auf Dingolfinger Seite kamen von Florian Meichel (43. Spielminute), Dominik Schindlbeck (50.) und Petr Sulcik (57.).
Die Vorbereitung geht nun in die heiße Endphase. Am kommenden Wochenende wartet nur ein Spiel auf die Isar Rats. Für das vorletzte Vorbereitungsspiel ist man zu Gast beim oberbayerischen Landesligakonkurrenten der Gruppe 2, dem EHC Bad Aibling Aibdogs. Im Hinspiel konnte man zu Beginn der Pre-Season einen knappen 3:2-Heimsieg einfahren und auch das Rückspiel möchte man unbedingt für sich entscheiden. Schließlich ist das Spiel bereits eine Generalprobe. Beginn ist am Sonntag um 18:45 Uhr in der Eishalle Bad Aibling. Das Livestream-Team überträgt live aus Bad Aibling. Weitere Informationen hierzu gibt es auf der Homepage des EVD unter www.isarrats.de.
(EVD/jo)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Simon Migas fällt verletzt aus

(RLW)  Wegen einer Adduktorenverletzung muss Verteidiger Simon Migas zwei Wochen pausieren. Nach ärztlicher Vorgabe wird er voraussichtlich am 12. Oktober 2021 wieder ins Training einsteigen.
(RIA/uh)


ratingenRatinger Ice Aliens
Testpflicht für Kinder und Jugendliche während der Ferien in NRW

(RLW)  Im Zeitraum von Montag, 11.10.2021 bis Sonntag, 24.10.2021 gelten alle Schüler als nicht getestet. Dies bedeutet, dass auch alle schulpflichtigen Kinder während dieser Zeit zum Betreten der Halle einen maximal 48 Stunden alten Negativtest vorlegen müssen, der kontrolliert wird. Dies gilt auch für den Besuch der Heimspiele der 1. Mannschaft am 17.10.2021 und 24.10.2021.
(RIA/uh)
  
 
 
 Samstag 2.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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