Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
     
Hannover Indians
(OLN)  Stürmer Sebastian Christmann, der im Sommer vom Herforder EV zum DEL2-Aufsteiger VER Selb wechselte, kommt nun an den Pferdeturm, nachdem sein Vertrag bei den Wölfen zum Wochenbeginn aufgelöst wurde
  
ERSC Ottobrunn
(BBZL)  Mit Adam Kofron kommt ein tschechischer Stürmer neu zum ERSC. Der 26-Jährige spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes und soll für Tore sorgen
  
Landesliga Thüringen
(LLT)  Nach der ausgefallenen letzten Saison startet die Landesliga Thüringen am 14.November mit den bisherigen sechs Mannschaften in die neue Spielzeit. Die Hauptrunde wird dabei als Einfachrunde absolviert. Teilnehmen werden die ESC Erfurt Mammuts, Hurricane-V2 Erfurt, die Kojoten Erfurt, die Saale Bulls Halle 1c, die Kickelhahn Rangers Ilmenau und die Ice-Rebells Waltershausen
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Eine weitere Spielabsage gibt es in der Landesliga zu vermelden. In der Gruppe 1 wurde das Derby am 29.Oktober  zwischen dem EV Pegnitz und dem EHC Bayreuth gecancelt, da in Pegnitz noch kein Eis zur Verfügung steht
  
ESC Lippstadt
(BZLW)  Zahlreiche Spieler bleiben dem ESC weiterhin treu. Auch mehrere Verstärkungen sind zu vermelden. Verteidiger Marcel Schuck kehrt vom SV Brackwede zurück und Youngster Kirill Mankeevich kommt aus dem Iserlohner Nachwuchs nach Lippstadt. Zuletzt pausiert haben die beiden Stürmer Christian Dumler und Alexander Chmelkov
  
Münchener EK
(BBZL)  Stürmer David Weterich wird in der neuen Saison für die Luchse aufs Eis gehen. Der 25-jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC München und wpielte später für Würzburg. Zuletzt ging er in Österreich im Hobbybereich aufs Eis
  
Löwen Frankfurt
(DEL2)  Die Löwen haben Verteidigertalent Markus Freis mit einem Fördervertrag ausgestattet. Der 18-Jährige wird aber weiterhin auch für seinen heimatverein, den Krefelder EV, spielberechtigt sein
 
Heilbronner Falken
(DEL2)  Mannschaftskapitän Christopher Fischer hat sich eine schwere Schnittverletzung am Knöchel zugezogen und musste operiert werden. Er wird für vorraussichtlich drei Monate nicht zur Verfügung stehen
  
EV Lindau
(OLS)  Der 20-jährige Michael Pröbstel, der aus dem Ingolstädter Nachwuchs zu den Islanders kam, konnte sich im Try-out nicht für einen Vertrag empfehlen und verlässt somit die Islanders nach nur vier Punktspielen wieder
  
Grefrather EG
(RLW)  Verteidiger Christian Robens verlässt aus privaten Gründen die GEG. Die Verantwortlichen stehen unterdessen mit mehreren potentiellen Neuzugängen in Kontakt und hoffen zeitnah auf Vollzug
  
Rostocker EC
(OLN)  Verteidiger Tim Marek hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird mindestens vier Wochen lang ausfallen. Ebenfalls verletzungsbedingt fehlen wird für längere Zeit Stürmer Constantin Koopmann
  
Saale Bulls Halle
(OLN)  Die Saale Bulls müssen künftig auf Kai Schmitz verzichten. Der 36-jährige Verteidiger wird mit sofortiger Wirkung verletzungsbedingt seine aktive Laufbahn beenden. Insgesamt absolvierte er vierzehn Spielzeiten für Halle. Nun wird er sich auf seine Aufgaben als sportlicher Leiter konzentrieren
  
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben mit Roni Rukajärvi einen Kontingentspieler unter Vertrag genommen. Der 28-jährige Finne soll der Defensivabteilung mehr stabilität verleihen. Er spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. In Deutschland ist er kein Unbekannter, so spielte er in der DEL2 für die Bayreuth Tigers und in der Landesliga und Bayernliga für den ESC Kempten
  
     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 12.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären beantragen Wechsel auf 2G-Modell

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben bei der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport den Wechsel auf die 2G-Regelung beim Einlass zu ihren Heimspielen in der Mercedes-Benz Arena beantragt. Diese Regelung soll, vorbehaltlich der Genehmigung, mit dem Heimspiel der Berliner gegen den ERC Ingolstadt am 17. Oktober in Kraft treten.
(EHCB/mebb)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
MEDIDAST und Eispiraten mit kostengünstigen Schnelltests vor den Heimspielen - Antigentest vor Stadion ab sofort für lediglich 4,00 Euro möglich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau und ihr medizinischer Partner MEDIDAST haben sich auf einen kostengünstigen Preis für die Antigen-Schnelltests vor den Heimspielen des DEL2-Clubs geeinigt. Ab sofort können sich die Eishockey-Fans mit telefonischer Voranmeldung für lediglich 4,00 Euro testen lassen und im Anschluss das Feeling zu den Eispiraten-Spielen erleben.
Die Eispiraten Crimmitschau verfahren weiterhin nach der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) zu ihren Heimspielen im Kunsteisstadion Crimmitschau. Aufgrund der Tatsache, dass ab heute keine kostenlosen Schnelltests mehr erfolgen werden, haben sich die Westsachsen mit ihrem medizinischen Partner MEDIDAST auf einen kostengünstigen Preis von lediglich 4,00 Euro geeinigt, wobei 1,00 Euro als Spende an den Nachwuchs des ETC Crimmitschau e.V. geht. Dies war neben der guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit MEDIDAST auch möglich, da die Eispiraten den Restbetrag künftig aufstocken, um weiterhin viele Besucher zu ihren Heimspielen im Sahnpark begrüßen zu dürfen. Die Preise für Antigen-Schnelltests liegen in der Region aktuell bei 12,00 bis 15,00 Euro.
Die Tests selbst erfolgen direkt am Stadiongebäude. Das Ergebnis liegt in 15 Minuten vor. Die Nachweisbescheinigung hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Wir bitten alle Fans sich bereits im Vorfeld unter der Mobilnummer 01701415922 anzumelden und nicht erst kurz vor Spielbeginn zu erscheinen, um lange Wartezeiten oder das Verpassen der ersten Spielminuten zu vermeiden. Das MEDIDAST-Team startet zum Heimspiel am Sonntag bereits gegen 14 Uhr (17 Uhr Spielbeginn gegen die Kassel Huskies) mit den Tests. Wichtig: Die Bezahlung kann nur in bar erfolgen. Es besteht keine Möglichkeit der Kartenzahlung.
(EC/af)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Der EV Landshut freut sich auf Heimspiele ohne Maskenpflicht und mit Alkoholausschank – Großer Run auf Dauerkarten: Insgesamt wurden bereits 752 Saisontickets bestellt

(DEL2)  Das wird richtig stimmungsvoll! Wenn der EV Landshut am 31. Oktober zu seinem ersten DEL2-Heimspiel in der umfangreich sanierten Fanatec Arena gegen die Lausitzer Füchse antritt, kommt die von der Bayerischen Staatsregierung neu geschaffene 3G-Plus-Regel zur Anwendung. Dadurch kann die Kapazität des Stadions von 4448 Besuchern voll ausgeschöpft werden, ohne dass die Zuschauer eine Maske tragen müssen. Auch der Ausschank von alkoholischen Getränken ist somit wieder möglich.
Zutritt zu den Spielen erhalten genesene und geimpfte Fans nach Vorlage des entsprechenden Nachweises, sowie diejenigen, die einen maximal 48 Stunden alten, negativen PCR-Test vorweisen können. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder bis sechs Jahre, sowie Schülerinnen und Schüler, da diese in der Schule regelmäßig getestet werden. Tickets werden ausschließlich personalisiert und über den Online-Ticket-Shop des EVL verkauft. Tageskarten für den Heimspielauftakt am 31. Oktober werden ab dem 27. Oktober erhältlich sein.
„Das ist für uns ein ganz entscheidender Schritt zurück zur Normalität in unserem Stadion. Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Fans nun bei ihrem Besuch in der Fanatec Arena keine Maske mehr tragen müssen, das Spiel richtig genießen und unsere Mannschaft wieder anfeuern können“, erklärt EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.
Dauerkarten-Vorverkauf läuft auf Hochtouren – bis 19. Oktober bestellen!
Bereits vor der jüngsten Änderung des Infektionsschutzgesetzes war die Vorfreude der EVL-Anhänger auf die neue DEL2-Saison riesig. Kein Wunder, schließlich können die Fans ihre Lieblinge erstmals seit dem Frühjahr 2020 wieder im eigenen Stadion unterstützen – und dann auch noch in einer rundumerneuerten Arena! Bisher sind in der Geschäftsstelle bereits 752 Dauerkarten-Bestellungen eingegangen. Wer seine Jahreskarte noch nicht bestellt hat, sie aber bis zum ersten Heimspiel am 31. Oktober erhalten möchte, muss seine Bestellung bis zum 19. Oktober per E-Mail oder Post aufgegeben haben. Danach kann eine fristgerechte Bearbeitung nicht mehr gewährleistet werden.
Die Blocks S, T, R1, Q, P, O, N und W1 bis W6 sind bereits ausverkauft.
Alle Informationen zu Ticketpreisen sowie das Dauerkarten-Bestellformular sind auf der EVLHomepage unter www.evl.info zu finden.
„Die Begeisterung der Fans und das große Interesse an den Dauerkarten hat unsere Erwartungen nochmal übertroffen. Bei der Bearbeitung bitten wir alle um etwas Geduld. Aber natürlich bekommt jeder, der rechtzeitig bestellt, auch rechtzeitig vor dem ersten Spiel seine Karte“, sagt Ralf Hantschke.
(EVL/mm)
  
    
evfuessenEV Füssen
EVF findet in Rosenheim schwer in die Partie und verliert mit 1:6

(OLS)  Mit den Starbulls Rosenheim traf der EVF auf den nächsten Top-Favoriten der Liga. Und dieser machte von Anfang an Ernst und nutzte vor allem die schwache Anfangsphase der Füssener aus. Diese kamen im Rest der Partie zwar besser ins Spiel, vergaben aber vor allem zu viele Überzahlsituationen und unterlagen letztendlich deutlich mit 1:6 (0:3, 1:1, 0:2).
Der Eissportverein musste erneut auf Florian Simon und Marc Besl verzichten, zudem kamen diesmal keine Förderlizenzspieler zum Einsatz. Einsatz ist auch das Stichwort für die Anfangsphase der Begegnung. Der fehlte hier nämlich von Füssener Seite komplett, praktisch jeder Zweikampf wurde verloren. Die Folge waren ein halbes Dutzend hochkarätiger Chancen für die Gastgeber und eine völlig verdiente 3:0-Führung nach noch nicht einmal neun Minuten durch Maximilian Brandl, Kevin Slezak und Brad Snetsinger. Erst nach einer Auszeit und durch zwei Strafzeiten gegen den SBR kam Füssen besser ins Spiel, nutzte diese aber nicht.
Im Mitteldrittel hatte der EVF zunächst die besseren Chancen. Bei einem 3 gegen 1 Konter brachte Pius Seitz die Scheibe nicht zum Mitspieler, beim dritten Überzahlspiel setzte Sam Payeur die Scheibe an die Latte. Auch im nächsten Powerplay verfehlte der Kanadier nur denkbar knapp, ehe zur Hälfte der Partie Rosenheim wieder stärker wurde. Ein Unterzahlkonter, ein weiterer Alleingang sowie ein Schuss an die Lattenunterkante kündigten bereits den vierten Treffer an, erzielt wurde er schließlich von Aaron Reinig in Überzahl. Bemerkenswert: Es war das erste Powerplay der Gastgeber, während Füssen zuvor seine vier Möglichkeiten vergeben hatte. Eine gute Minute später konnte sich dann aber auch der EVF auf die Anzeigetafel bringen. Samuel Payeur vollendete einen Konter zum 4:1. Danach war man wieder am Drücker, doch auch das fünfte Powerplay blieb erfolglos. Nach diesem Abschnitt war das Schussverhältnis ausgeglichen.
In der 45. Minute fiel dann aber die endgültige Entscheidung. Bei einem Schuss von Lubos Velebny und dem Rebound von Dejan Vogl wollte die Scheibe nicht ins Tor, im direkten Gegenzug beförderte Snetsinger die Scheibe nach einem Abpraller volley zum 5:1 ins Netz. Nur eine halbe Minute später ließ man sich dann auch noch klassisch zum 6:1 durch Steffen Tölzer auskontern. In der Schlussphase kamen beide Teams in einem offenen Schlagabtausch zu einigen guten Möglichkeiten, auf Füssener Seite scheiterten Maximilian Dropmann sowie nach langem Pass Vincent Wiedemann frei vor dem gegnerischen Tor, auch Leon Dalldush sowie der im letzten Moment gefoulte Dejan Vogl hätten noch Ergebniskosmetik betreiben können. Da war das Spiel aber schon längst entschieden und endete auf Grund einiger starken Druckphasen der Starbulls dann auch in dieser Höhe verdient.
Für den EV Füssen geht es am nächsten Wochenende mit dem Spiel am Freitag um 20 Uhr beim HC Landsberg weiter, am Sonntag steht um 18 Uhr das Heimspiel gegen die Memmingen Indians auf dem Programm. 
(EVF/mil)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Sieg gegen den EV Lindau – Niederlage in Deggendorf– Riverkings gut in die Oberligasaison 21/22 gestartet – HCL führt 3G+ im Stadion ein

(OLS)  Zum ersten Wochenende der neuen Oberliga Spielzeit standen für die Riverkings das Auswärtsspiel beim Spitzenteam Deggendofer SC und das Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders auf dem Programm. Dabei zeigten die Riverkings zwei starke Auftritte. In Deggendorf verlor man zwar sehr knapp mit 2:3, gegen Lindau konnte die Mannschaft von Trainer Fabio Carciola dafür hingegen einen 4:2 Sieg erringen.
Beim Auswärtsspiel in Deggendorf waren gerade einmal 8 Sekunden gespielt, da konnten die Riverkings zum ersten Mal jubeln. Frantisek Wagner nutzte einen Fehler im Aufbau des Deggendorfer SC, fing die Scheibe ab und versenkte den Puck durch einen platzierten Schuss unhaltbar für Deggendofers Goalie Pielmeier. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel mit einem leichten Chancenplus für den HCL. Und so dauerte es bis zur 13. Minute bis Deggendorfs Sauer zum 1:1 Pausenstand einnetzen konnte. Im zweiten Drittel entwickelte sich nach einer starken ersten Phase der Deggendorfer ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Seiten kamen immer wieder zu gute Chancen, beide Torhüter konnten sich dabei immer wieder auszeichnen und so ging es torlos in die zweite Drittelpause. Das letzte Drittel begann als Abbild des zweiten Drittels. Beide Mannschaften erarbeiteten sich Chancen, konnten aber zunächst keine Tore erzielen. In der 51. Minute war es dann abermals Sauer der am Ende einer Überzahlsituation den Gastgeber mit 2:1 in Führung bringen konnte. Drei Minuten später sorgte allerdings Sven Gäbelein für den abermaligen Ausgleich. Als Landsberg 5. Minuten vor dem Ende im eigenen Drittel die Zuordnung verlor konnte Thomas Greilinger den 3:2 Endstand für Deggendorf erzielen. Trotz einer guten Leistung blieb das Team von Coach Fabio Carciola somit im ersten Spiel der Saison leider ohne Punkte.
Beim ersten Heimspiel der Saison gastierten am Sonntagabend die EV Lindau Islanders im Landsberger Eisstadion. Dabei sahen die 547 Zuschauer eine schnelle, kampfbetonte und intensive Partie mit dem besseren Ende für die Riverkings. Lindau kam zu Beginn etwas besser aus der Kabine und erarbeitete sich gleich die eine oder andere Chance eh auch die Riverkings zu ersten Einschussmöglichkeiten kamen. Ab der 5. Minute kamen im Kampf zweier gleichwertiger Gegner beide Seiten immer wieder zu weiteren guten Chancen, beide Torhüter überzeugten aber immer wieder durch starke Aktionen, deshalb ging es auch torlos in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel waren etwas über 5 Minuten gespielt, da bediente Landsbergs Jussi Nettinen den an der blauen Linie stehenden Dennis Neal, dieser setzte schön durch und versenkte aus nächster Nähe sehenswert zur 1:0 Führung. Als zwei Minuten später Ondrej Nedved mit einem Traumpass von Jussi Nättinen bedient wurde, schien die Partie zu Gunsten der Riverkings zu kippen. Nachdem sich aber in der Folge Strafzeiten häuften und der HCL über längere Zeit in Unterzahl agieren musste und dann auch noch eine Aktion mit einem Penalty für Lindau bestraft wurde, schien sich das Blatt wieder für Lindau zu wenden. Zunächst versenkte Martin Mairitsch den Penalty (33. Min), dann konnte er in der 35. Minute in Überzahl den 2:2 Ausgleich erzielen. Allerdings reagierten die Riverkings prommt. Nur eine Minute nach dem Ausgleich bediente Sven Gäbelein Marc Krammer, dieser zog aus 4 Metern Entfernung direkt ab und versenkte unhaltbar zur 3:2 Führung.
Im letzten Drittel erhöhte Adriano Carciola auf 4:2 (44. Min). Im Anschluss spielten er und seine Mannschaftskollegen, angefeuert von den Zuschauern, das Spiel souverän zu Ende.
Am kommenden Freitag 15.10. steht um 20 Uhr das nächste Heimspiel gegen den EV Füssen auf dem Programm. Dabei wird erstmals das innerhalb der Liga mehrheitlich beschlossene Einlassverfahren nach dem 3G+ Model angewendet. Dies bedeutet, dass nur noch Zuschauer die entweder vollständig geimpft, genesen, oder PCR getestet (nicht älter als 48 Stunden alt) sind, Einlass erhalten. Schüler aller Schularten, die im Rahmen des Unterrichts regelmäßig mit Schnelltests unter Aufsicht getestet werden, sowie Kinder unter 6 Jahren, haben ebenfalls Zutritt zum Stadion. Der Nachweis erfolgt hier über den Schülerausweis. Dafür entfällt im Stadion nach dem Passieren der Einlasskontrollen die Maskenpflicht und die Mindestabstände sowie Zuschauerbegrenzung auf 999.
Die 3G+ Regelung gilt ausschließlich für den Spielbetrieb der ersten Mannschaft und nicht für die Nachwuchsmannschaften.
Dazu Joachim Simon im Präsidium zuständig für den Spielbetrieb im Stadion: „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Politik die Vorgaben verpflichtend vorgegeben hätte. Jetzt haben wir als Verantwortliche der Vereine der Oberliga eine Entscheidung zum Wohle unserer Vereine treffen müssen und haben uns entscheiden 3G+ anzuwenden. Wir wissen, dass die übergroße Mehrheit unserer Fans und Sponsoren geimpft, oder genesen ist und sich auf Spiele ohne Maske im Stadion freut. Wir haben auch Verständnis, dass manch einer mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sein wird, halten unseren Weg aber für den Richtigen und bitten dafür um Verständnis. Es ist übrigens müßig als Verein hier in eine vertiefte Diskussion über den Sinn einzelner Maßnahmen aus medizinscher oder infektionsmedizinscher Sicht zu führen. Wir versuchen lediglich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, die besten Regelungen für den Verein und die große Mehrheit der Fans festzulegen.“ 
(HCL/js)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Oberliga Süd einigt sich mehrheitlich auf 3G-Plus

(OLS)  Mit den neuesten Beschlüssen der bayerischen Staatregierung in Bezug auf den Besuch von Sportveranstaltungen haben sich die Vertreter der Oberliga Süd mehrheitlich auf das Konzept 3G-Plus geeinigt.
Vergangene Woche hat die bayerische Staatregierung verkündet, dass für den Besuch von Sportveranstaltungen wieder mehr Normalität und erhebliche Erleichterungen für die Veranstalter einkehren sollen. Grundlage hierfür können 2G Plus (geimpft, genesen) beziehungsweise 3G-Plus (geimpft, genesen, getestet mit einem PCR-Test) sein.
Mit Klärung einiger rechtliche Fragen, haben sich die Vereine der Oberliga-Süd nun mehrheitlich auf das 3G-Plus Konzept verständigt. Somit entfallen in den jeweiligen Stadien der Oberliga Süd Mindestabstände, die Maskenpflicht sowie das Alkoholverbot.
Kinder und alle Schüler (weil in der Schule regelmäßig getestet) haben unabhängig von ihrem persönlichen Impfstatus auch zu 3G-Plus Zutritt.
Für Rosenheim bedeutet der Umstieg auf 3G-Plus nicht nur den Wegfall von Maskenpflicht und Alkoholverbot. Hiermit darf künftig auch das ROFA-Stadion komplett ausgelastet werden. Nach den brandschutztechnischen Ertüchtigungen durch die Stadt Rosenheim bedeutet dies eine Zuschauerkapazität von bis zu 5.022 Besuchern.
(SBR/ah)
  
    
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions besiegen Halle mit 11:1 - Scorpions mit 6 Punkte Wochenende vor Derby

(OLN)  Auch wenn die Scorpions schon aus Tradition auf einen Sieg am 10.10. als Geburtstagsgeschenk für Christiana Haselbacher gehofft hatten, mit einem 11:1 Kantersieg übertraf das Ergebnis die Erwartungen doch deutlich. Mit diesem Sieg haben die Scorpions aus den ersten 4 Saisonbegegnungen 4 Siege errungen und sind auf Tabellenplatz 3 vorgerückt. Nach wie vor fehlt das wegen Corona ausgefallene Spiel vom 26. September gegen Krefeld, das am 14.11.21 um 18 Uhr in Krefeld nachgeholt wird. Das Torverhältnis von 30:10 nach 4 Spielen ist beachtlich, auch wenn die Scorpions sicherlich körperlich noch 14 Tage brauchen, bis sie die Corona Auswirkungen komplett aufgeholt haben.
Am kommenden Freitag steht das erste Derby dieser Saison am Pferdeturm an und ab sofort gilt die volle Konzentration auf diese Begegnung. Das Derby ist immer ein ganz besonderes Spiel, weiß Coach Tobias Stolikowski, der sein Team in dieser Woche sehr gewissenhaft auf dieses Spiel vorbereiten wird. „Die Derbys haben immer ihre eigenen Gesetze“, so Sportchef Eric Haselbacher, der sicher ist, dass die Scorpions voll motiviert und hellwach zum Turm fahren.
Am Sonntag den 17.10. um 19:00 Uhr empfangen die Scorpions dann zum Abschluss des 8. Spieltages die EG Diez-Limburg in der hus de groot EISARENA. Auch hier ist wichtig keinen Gegner, auch wenn er in der Tabelle etwas niedriger platziert ist, auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern alles dafür zu tun um die „Festung“ hus de groot EISARENA zu verteidigen.
(HS/nb)
  
   
EXA-IceFightersIcefighters Liepzig
ERSTE HEIMKEHR OHNE PUNKT

(OLN)  Gestern Abend spielten unsere EXA IceFighters Leipzig in Herne und mussten gegen bärenstarke Miners eine 2-4 Niederlage einstecken. Ohne Kapitän Florian Eichelkraut, Hannes Albrecht, Erek Virch und Maximilian Spöttel war das beim Tabellenführer der jungen Oberliga Nord Saison ein ordentlicher Auftritt, obwohl Headcoach Sven Gerike nach dem Spiel mit zwei Dingen haderte: „Wir haben im ersten Drittel keinen Zugriff auf die Gegenspieler gefunden und konnten auch mit der Scheibe nicht viel anfangen. Das war zu wenig. Danach wurde es besser. Im zweiten Abschnitt darf das dritte Tor der Gastgeber niemals gegeben werden. Das ist eine bodenlose Frechheit. Im letzten Drittel war ich mit dem Auftritt meiner Mannschaft sehr zufrieden und darauf können wir aufbauen“, sagte Gerike nach dem Spiel.
Marcus Marsall war es, der einen glücklichen Rebound in der 7. Minute über die Linie drückte. Danach hatte Herne deutlich mehr vom Spiel und brachte unsere Defensive mehrfach in Bedrängnis. Das 2-0 durch Tomi Wilenius in der 17. Minute war eine beinahe logische Konsequenz. „Bei diesem Gegentreffer sahen wir in der Defensive nicht gut aus. Sowas nutzt eine Mannschaft wie Herne natürlich“, resümierte unser Headcoach.
Das zweite Drittel sollte besser werden. Nun gab es auch Offensivaktionen und Möglichkeiten für unser Team. Bei 5-3 Überzahl gelang dann Patrick Demetz der Anschlusstreffer. Was folgte, war leider der zeitnahe Treffer zum 3-1. Kevin Orendorz fuhr durch den Torraum und zog Eric Hoffmann das Bein weg. Diese Situation nutzte Dennis Swinnen zum Tor. Ian Farrell verpasste dann nach schöner Vorarbeit von Joonas Riekkinen und Jonas Wolter leider das leere Tor und Sebastian Hon hatte Pech, als er nur Metall traf. Aber es ging ein Ruck durch das Eiskämpferteam.
Im letzten Drittel kamen die IceFighters noch besser ins Spiel und zeigten sich stellenweise ebenbürtig. Leider blieb ein Torerfolg trotz einiger guter Aktionen lange aus. Erst in der 56. Minute fiel der ersehnte Anschlusstreffer. Das 2-3 wurde Michal Schön gutgeschrieben, kann aber von Moritz Miguez noch abgefälscht worden sein. Den IceFighters dürfte das egal gewesen sein, wichtig war nur, dass endlich auch das Glück erzwungen wurde. Kurz vor dem Ende versuchten sie nochmal alles und nahmen Eric Hoffmann zugunsten des 6. Feldspielers vom Eis. Statt des erhofften Ausgleichs gelang dann Marcus Marsall das 4-2 Empty Net in der 60. Minute. „Auf der Art, wie das Team zurück ins Spiel gefunden hat und im letzten Drittel aufgetreten ist, können wir aufbauen. Wenn wir so fighten, werden wir auch gegen jeden Gegner die Chance auf Punkte haben“, so das Schlusswort von Gerike.
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
ERSC in Grafing praktisch chancenlos - Spitzenreiter Klostersee eine Nummer zu groß

(BYL)  Die Ergebnisse vom Freitag führten dazu, dass der ERSC Amberg binnen 48 Stunden zum zweiten Mal gegen den aktuellen Tabellenführer der Eishockey-Bayernliga anzutreten hatten. Im Gegensatz zum Heim-Erfolg gegen Waldkraiburg waren die Löwen beim EHC Klostersee am Sonntag allerdings chancenlos. Die Wild Lions konnten ihrem Coach Dan Heilman kein Geschenk zu dessen Geburtstag machen und unterlagen verdient mit 3:6 beim weiterhin aktuellen Spitzenreiter, der an diesem Abend nicht der Maßstab für die Löwen war.
Klostersee war an diesem Abend schlichtweg eine Nummer zu groß für die Amberger. Im ersten Drittel konnte der ERSC noch gut dagegenhalten, geriet zwar schon nach 16 Sekunden (!) durch den überragenden Kanadier Lynnden Pastachak in Rückstand, konnte diesen aber relativ schnell durch Ryan Murphy ausgleichen. Danach hatten die Gastgeber zwar schon mehr Spielanteile, aber der ERSC blieb noch auf Augenhöhe. Eine nicht eindeutige Strafzeit gegen die Löwen brachte die Grafinger in der Schlussphase des Drittels in Überzahl, die auch prompt zum 2:1 genutzt wurde.
Die Vorentscheidung in dieser Partie fiel quasi schon im Mittelabschnitt. Binnen knapp einer Minute erhöhten erneut Pastachak und Gaschke gegen indisponierte Amberger auf 4:1. Klostersee diktierte eindeutig das Geschehen und lediglich Löwen-Goalie Timon Bätge verhinderte einen höheren Rückstand. Zwar konnte Amberg sogar eine 3:5-Unterzahl unbeschadet überstehen, aber ein unnötiger Scheibenverlust begünstigte dann das 5:1 der Grafinger durch Engel. Kurz vor Ende des Drittels machte Pastachak mit seinem dritten Treffer das halbe Dutzend voll.
Den Schlussabschnitt gestalteten zwar immer noch vornehmlich die Gastgeber offensiv, aber nicht mehr mit der vollen Wucht des 2.Drittels. Die Strafenverteilung blieb weiterhin Amberglastig, aber der ERSC schaffte es, dieses Drittel ergebnistechnisch für sich zu gestalten. Michael Kirchberger und Marco Pronath verkürzten noch auf 6:3, aber schlimmere Auswirkung hatte die Spieldauerstrafe gegen Lukas Salinger, der den Löwen im nächsten Spiel in Schweinfurt fehlen wird.
(ERSCA/js)
  
   
ESC KemptenESC Kempten
Sharks angeln sich sechs Punkte - Souveräner 7:2 Sieg über Ulm/Neu-Ulm beschert dem ESC Kempten ein perfektes Wochenende

(BYL)  Waren es in der Vergangenheit immer hart umkämpfte und spannende Duelle mit den Devils, so war es am Sonntag in der Kemptener ABW Arena eine ziemlich einseitige Angelegenheit zugunsten der Allgäuer. Das Projekt der Gäste eine Bayernligatruppe mit vielen jungen Spielern auf die Beine zu stellen greift noch nicht so richtig. Von Beginn an dominierten die Sharks die Begegnung, vergaßen nur im ersten Abschnitt ihre Topchancen in Treffer umzuwandeln. Einzig Mauro Seider sorgte mit seinem Treffer in der vierten Minute für die 1:0 Pausenführung. Ulms Trainer Robert Linke stellte es in der anschließenden Pressekonferenz auch deutlich dar, nach dem ersten Drittel hatte er das Gefühl Kempten wollte Ulm nochmal ins Spiel zurückholen um die Begegnung spannend zu gestalten. Aber weder sein Team, noch die Hausherren hatten dies im Sinn, 5:1 stand nach 40 Minuten auf der Anzeigetafel und die Partie war längst entschieden. Zweimal netzte der starke Nikolas Oppenberger ein, Joonas Huovinen und Lars Grözinger mit einem frech geschossenen Penalty steuerten die weiteren Treffer bei. Das 5:1 der Devils war kurz vor Drittelende nur noch Ergebniskorrektur.
Kempten schaltete einen Gang zurück, nutze aber eine Überzahlsituation zu zwei weiteren Treffern, als Ulms Abwehrroutinier Martin Jainz wegen Meckerns gleich für zwei plus zehn Minuten auf die Strafbank musste.
Unter dem Strich ein klasse Wochenende für die Mannschaft von Carsten Gosdeck, 6 Punkte, 12:2 Tore, ein Shutout, das alles macht Lust auf mehr. Wenn auch die Begegnungen am kommenden Wochenende gegen Königsbrunn und in Amberg deutlich schwerer werden dürften als gegen die beiden Schlusslichter Ulm und Pfaffenhofen. Aber die Mannschaft ist bereit und harmoniert von Spiel zu Spiel besser. Und zusätzlich ist nochmal eine Verstärkung geplant, die auch den Abgang von Colton Leiter kompensieren soll, verriet Gosdeck bei der PK nach dem Spiel.
(ESCK/th)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Erste Punkte für die Mighty Dogs

(BYL)  In ihrem ersten Heimspiel in dieser Saison konnten die Mighty Dogs nach
einem 5:2 Sieg die ersten drei Punkte gegen den EC Pfaffenhofen
einfahren. „Der Sieg war wichtig für den Zusammenhalt der Mannschaft und
ich bin froh, dass ich mit meinem Tor zum Erfolg des Teams beitragen
konnte.“, sagte Niels Melchior nach der Partie.
Die erste richtige Torchance hatte Joshua Bourne in der 8. Spielminute
als er von der Strafbahn kommend alleine auf Torhüter Thomas Hingel
zulief, der aber seinen Abschluss abwehren konnte. Ein paar Minuten
später musste sich der Pfaffenhofener Schlussmann dann aber Christian
Masel geschlagen geben (13.)
„Es war eine super Teamleistung, vor allem im zweiten Drittel kamen wir
sehr stark raus und konnten das Spiel in unsere Richtung lenken.“,
spielt Neuzugang Dennis Ostertag auf die Serie innerhalb von drei
Minuten an. Den Afang machte ei einem Konter in der 26. Minute Dylan
Hood zum 2:0. Keine anderthalb Minuten später spielte Dennis Ostertag
die Scheibe vors Tor zu Niels Melchior, der zum 3:0 einnetzte (27.). In
Überzahl legte Dylan Hood noch das 4:0 nach (30.).
Im letzten Spielabschnitt wurden die Gäste nochmal gefährlich. Nach dem
4:1 durch Elias Meier (46.) kamen die Gäste noch zu einigen Torchancen,
die Benedict Roßberg vereiteln konnte. „Unser großes Problem ist einfach
immer wieder, dass wir den Faden verlieren. Gerade im letzten Drittel
hätte Pfaffenhofen ein oder zwei mehr schießen können, dann wäre es
wieder eng geworden.“, sah Trainer Andreas Kleider Schwächen bei seiner
Mannschaft. Aber Esbjörn Hofverberg stellte kurz darauf dem vier Punkte
Vorsprung wieder her (49.). Auch das 5:2 durch  Daniel Hanlon änderte am
Ende nichts an dem verdienten Sieg der Mighty Dogs gegen die Ice Hogs,
die kurz vor Spielende mit gezogenen Torhüter noch einmal alles nach
vorne warfen. „Es war ein harter Kampf bis auf die letzten Minuten, umso
mehr freut es mich das erste Saisonspiel auch zu Hause vor heimischen
Fans zu gewinnen.“, so Dennis Ostertag. Zuhause im Icedome geht es am
kommenden Freitag, dem 15.10.2021, direkt weiter. Zu Gast ist um 20 Uhr
der ERSC Amberg, bevor die Mighty Dogs am Sonntag nach Dorfen fahren
(17.10.2021, 17:30 Uhr).
(ERVS/mk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras siegen auch in Wiehl

(RLW)  Versöhnlicher Abschluss des NRW – Pokals für die Dinslakener Kobras. Mit einem 6:4 – Sieg bei den Wiehl Penguins machen sie das erste 6 – Punkte – Wochenende dieser Saison perfekt.
Aufgrund der vielen Verletzten und Erkrankten und damit nur mit einem vergleichsweise kleinen Kader und mit nur einem Goalie war eine Gala – Vorstellung der Giftschlangen nicht zu erwarten. Dennoch erspielten sie sich einen komfortablen Vorsprung heraus, der zwar am Ende etwas schrumpfte, aber dennoch ungefährdet war.
Das Spiel begann etwas zähflüssig, die Kobras kreierten ihre Möglichkeiten, doch plötzlich war die fehlende Toreffizienz wieder ein Thema. Erst Philipp Heffler, der in der 10. Minute an der gegnerischen blauen Linie einen Pass von Dennis Appelhans aufnahm, halblinks Richtung Tor skatete und mit einem halbhohen Rückhandschlenzer die verdiente Führung der Gäste perfekt machte.
Die Giftschlangen drückten weiter auf das Gehäuse der Penguins und es war Nicholas Kanak vorbehalten, die schwarze Hartgummischeibe in der 18. Spielminute aus dem Gewühl heraus über die Linie zu drücken. Beim Stand von 2:0 aus Sicht der Kobras ertönte erstmalig die Sirene.
Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich dann schon etwas ausgeglichener, weil die Vanek – Truppe den Gegner durch genommene Strafzeiten mit ins Spiel holte. Denn gerade beim Überzahlspiel merkt man, wie eingespielt der Dinslakener Gegner ist. Da läuft der Puck schnell und flüssig zwischen den Akteuren hin und her und es war in nahezu jedem Aufbau eine Torgefahr für die Kobras gegeben. So geschehen in der 22. Spielminute, als die Hausherren den 2:1 – Anschlusstreffer markierten. Fortan waren die Penguins besser in der Partie, doch die Vanek – Truppe ließ sich den Schneid nicht abkaufen und verschafften sich durch Treffer von Martin Beneš und Dennis Appelhans bis zur 37. Minute eine zunächst beruhigende 3 – Tore Führung. Übrigens wurden auch diese beiden Treffer in Überzahl markiert. Doch die Hausherren gaben sich noch nicht geschlagen und verkürzten noch in Minute 37 auf 2:4. Dies war dann auch der Pausenstand.
Eine Schrecksekunde gab es dann noch auf der Bank der Kobras und bei den Fans, als bei einem Wiehler Angriff gleich mehrere Spieler Lucas Eckardt „über den Haufen“ rutschten. Diese blieb zunächst für ca. 1 Minute regungslos auf dem Eis liegen, konnte aber im Anschluss weitermachen.
Das letzte Drittel war dann das der Hausherren. Dies lag wohl zum einen daran, dass sich die Dinslakener etwas zurückgenommen hatten, gleichzeitig wollten die Hausherren ihren Zuschauern noch etwas bieten und forcierten ihr Bemühungen. Zunächst war aber wieder Martin Beneš an der Reihe, das Ergebnis auf der Anzeigetafel zu verändern. Mit einem Schlenzer ins kurze Kreuzeck sorgte er in der 44. Spielminute mit dem Spielstand von 6:2 für die Vorentscheidung. Die beiden Treffer der Penguins in der 46. Und 48. Spielminute zum 4:6 – Endstand waren sicherlich verdient, andererseits auch nicht mehr als Ergebniskosmetik.
Giftschlangencoach Milan Vanek kommentierte die Begegnung wie folgt: „Mit den Ausfällen von Marc Stähle, Stefan Dreyer, die wir ja am Freitag verloren haben und Dominik Scharfenort, der kurzfristig erkrankt ist, hatten wir erneut 3 Ausfälle zu kompensieren. Dazu die Tatsache, dass wir wieder nur mit einem Torwart angetreten sind. Für mich war es ein nie gefährdeter Sieg.
Wir haben zum Schluss einen Gang runtergeschaltet und ich habe den Jungs gesagt, dass sie, wenn’s geht, den Zweikämpfen ein wenig aus dem Weg gehen sollen um weitere Verletzungen zu vermeiden. Schließlich beginnt in der nächsten Woche der Ligabetrieb und da wollen wir natürlich so viele Mann an Bord haben wie möglich. Dies hat uns eventuell die letzten beiden Tore gekostet aber der Sieg war für mich nie in Gefahr.
Eigentlich hätten wir nach dem ersten Drittel bereits mit 6 oder 7 Treffern führen müssen, aber das Toreschießen bleibt bis jetzt unser Manko. Ich freue mich, dass sich die Mannschaft in den letzten Spielen so reingehangen hat und wir diese Spiele gewonnen haben.
Ich hoffe, dass dies ein Zeichen ist, dass wir jetzt endlich in Fahrt kommen. Ein Sonderlob geht auch heute wieder an Lucas Eckardt. Ich hoffe, dass im Laufe der Woche der ein oder andere Spieler zurückkommen kann, sodass wir gut vorbereitet und top motiviert am Freitag gegen die U23 von Essen in die Meisterschaft starten können.
Mein Glückwunsch zum verdienten Pokalgewinn geht an die Ratinger Ice Aliens. Wir sind trotz großer Startschwierigkeiten Zweiter geworden. Ich finde, das ist auch nicht so schlecht.“
(DEC/pdk)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Nach dem Pokal ist vor der Meisterschaft

(RLW)  In der Pokalrunde sind die Ice Aliens ungeschlagen zum Titel gelangt, das erste
Saisonziel ist damit erreicht. Doch darauf dürfen sich Trainer und Mannschaft
nicht ausruhen. Am Freitagabend startet das Team vom Sandbach in die
Qualifikationsrunde der Regionalliga West gegen die Realstars in Bergisch
Gladbach. Am Sonntagabend sind dann die Bären aus Neuwied zu Gast in
Ratingen. Da der Spielplan in dieser Saison komplett anders ist als in den
Vorjahren, hier der Weg zur Meisterschaft:
1. Qualifikationsrunde: zunächst spielen zwei Gruppen á sechs
Mannschaften, zusammengestellt aus den letztjährigen Regional- und
Landesligisten, eine Einfachrunde (Heim- und Auswärtsspiel). Die ersten
drei aus jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde der Regionalliga.
Die Ice Aliens spielen in der Gruppe B mit den Teams Bergisch Gladbach
Neuss, Neuwied, Solingen und Troisdorf.
2. Endrunde: Diese wird als Doppelrunde gespielt (jeweils zwei Heim- und
zwei Auswärtsspiele) und startet Anfang Dezember. Die besten vier
Teams spielen anschließend die Play-Off-Runde.
3. Play-Off-Runde: Diese Runde wird sowohl im Halbfinale als auch im
Finale im Modus Best-Of-Five gespielt. Dabei trifft die Mannschaft auf
Platz eins der Hauptrunde auf die Mannschaft auf Platz vier, die
Mannschaft auf Platz zwei auf die Mannschaft auf Platz drei. Die bessere
Platzierung in der Hauptrunde entscheidet über das Heimrecht.
Das erklärte Ziel der Ice Aliens ist es, die Play-Off-Runde zu erreichen. Dafür
sind 15 Spiele so erfolgreich wie möglich zu bestreiten. Dabei hofft das Team auf
zahlreiche Unterstützung von den Rängen.
Dauerkarten können weiterhin formlos per E-Mail an office @icealiens97.de
bestellt werden. Alternativ findet am Donnerstag, 14. Oktober 2021, in der Zeit
von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der Geschäftsstelle der Ice Aliens eine Vor-Ort-
Bestellung statt. Zusätzlich können Dauerkarten beim Heimspiel am 17. Oktober
2021 (Beginn der Gültigkeit der Dauerkarten) von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr,
ebenfalls in der Geschäftsstelle erworben werden. Der Vorteil der Dauerkarte
liegt darin, dass 15 Spiele zum Preis von 12 Spielen gesehen werden können.
Zusätzlich entfällt die Vorverkaufsgebühr, die bei Online-Käufen zu entrichten ist.
Die Begegnung gegen Neuwied steht im Zeichen des Pink Ribbon. Die Ice Aliens
beteiligen sich in diesem Jahr erstmalig an der Aktion, die das Bewusstsein und
Maßnahmen zur Früherkennung von Brustkrebs fördern soll. Dementsprechend
wird die Eissporthalle Ratingen sich in pink präsentieren.
Pressemitteilung 11. Oktober 2021
Die Ice Aliens wünschen dem Team, Trainern und Betreuern eine erfolgreiche
Saison und den Zuschauern spannende und unterhaltsame Begegnungen.
Spielplan der Qualifikationsrunde Regionalliga West
15.10.2021 20:15 ESV Bergisch Gladbach - Ratinger Ice Aliens
17.10.2021 18:00 Ratinger Ice Aliens - EHC Neuwied
22.10.2021 20:00 Neusser EV - Ratinger Ice Aliens
24.10.2021 18:00 Ratinger Ice Aliens - EC Bergisch Land
29.10.2021 20:00 EHC Troisdorf - Ratinger Ice Aliens
05.11.2021 20:00 Ratinger Ice Aliens - ESV Bergisch Gladbach
07.11.2021 19:00 EHC Neuwied - Ratinger Ice Aliens
12.11.2021 20:00 Ratinger Ice Aliens - Neusser EV
14.11.2021 19:00 EC Bergisch Land - Ratinger Ice Aliens
21.11.2021 18:00 Ratinger Ice Aliens - EHC Troisdorf
(RIA/uh)
  
    
evbitburgeifelmoselbaerenBitburger ESV
Eifel-Mosel Bären gewinnen stimmungsvolles Testspiel zu Hause gegen EHC Zweibrücken 1b mit 13:3 (3:0,4:3,6:0)

(HL)  Was für ein Abend in der Bitburger Eissporthalle. Nach einer gefühlten Ewigkeit spielten die Bären wieder vor heimischem Publikum und geizten nicht mit Toren. Im Kader der Bären stand mit Gerrit Kierspel seit langer Zeit auch wieder ein Nachwuchsakteur.
Es dauerte gerade einmal wenige Minuten, ehe das 1:0 fiel. Lukas Golumbeck traf in der 3. Minute. Ein Doppelschlag in der 14. Minute sorgte für die 3:0 Pausenführung. Bastian Arend und Lukas Föhr trugen sich in die Torschützenliste ein. Im Mitteldrittel traf Bastian Arend zum 4:0 (24. Minute) ehe postwendend Ivan Patayala zum 4:1 traf. Doch auf dieses Gegentor hatten die Bären die passende Antwort. Quasi im Gegenzug stellte Stefan Tschammer auf 5:1 (25. Minute). Bis zum Ende des Mitteldrittels erzielten beide Teams jeweils 2 Treffer. Ronny Hähnel (28.) und Lukas Golumbeck (39.) trafen für die Bären. Lukas Piechota (29.) und Aleksander Baier (38.) erzielten jeweils in Überzahl die Tore 2 und 3 für die Hornets aus Zweibrücken. Im letzten Abschnitt wurde es am Ende zweistellig. Durch Tore von Lukas Golumbeck (46.), Stefan Wanken (49.), Patrick Berens (53.) und Bastian Arend (53.) stand es 11:3 für die Bären. Ronny Hähnel beendete mit einem Doppelpack (55. und 57.) das Spiel.
Unter stürmischen Beifall wurde der Sieg gefeiert, der am Ende sehr deutlich ausfiel. Die anwesenden Fans und Zuschauer sorgten für eine bärenstarke Atmosphäre, welche das Team mitunter zu schönen Kombinationen und zu schönen Toren beflügelte. Dank geht an dieser Stelle aber auch an die Gäste aus Zweibrücken die bis zum Ende kämpften und nie unfair agierten. Die Bären wünschen den Hornets viel Erfolg und alles Gute in ihrer Landesliga-Saison. Beide Seiten waren sich einig, dass man im Verlauf der Saison versucht weitere Spiele gegeneinander zu organisieren.
Für das Team von Michal Janega geht es nun in den nächsten 2 Wochen darum, sich optimal auf die anstehende Saison einzustimmen. Denn bereits im ersten Saisonspiel wartet auf die Bären ein starker Gegner. Am 24.10. geht es nach Kassel zu den 89ers.
(BESV/mm)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
echarzerfalkenHarzer Falken
Harzer Falken beenden die Testspielphase

(RLN)  Nach nur zwei absolvierten Spielen endet nun die Testspielphase
der Harzer Falken. Beide Spiele gegen die Füchse Duisburg gingen verloren.
Die Lust auf das erste Heimspiel nach genau 19 Monaten war groß. 
„Endlich wieder Eishockey“ war das Motto. Gleich zu Beginn legte die 
Falkenoffensive stark los und konnte schon nach einer Minute und drei 
Sekunden das 1:0 erzielen. Nach Vorarbeit von #76 Patrik Franz und #91 
Regan Nagy traf Max Bauer in das von Etienne Renkewitz gehütete 
Duisburger Tor. Fünf Minuten später musste dann #96 Ruven Bannach auf 
der Strafbank Platz nehmen und die Duisburger trafen im Powerplay zum 
1:1. Gerade im ersten Drittel gab es viele Chancen für beide 
Mannschaften. Das nächste Tor erzielten wieder die Harzer Falken. #9 
David Jasieniak konnte auf Vorarbeit von #13 Max Bauer und #71 Fedor 
Kolupaylo das 2:1 erzielen. Nur zwei Minuten hielt die Führung und 
Duisburg traf zum Ausgleich. Den Schlusspunkt des ersten Drittels 
konnte aber die Mannschaft aus Braunlage setzen. In Überzahl traf 
Neuzugang #66 Max Droick zum verdienten 3:2.
Im Zweiten Drittel waren die Füchse aus Duisburg etwas besser aus der 
Kabine gekommen. Die Falken hielten gut mit, konnten aber das 3:3 
durch den sehr starken Derek Macrones nicht verhindern. Der 
Gegentreffer motivierte jedoch die Harzer Heimmannschaft. Erst konnte 
#77 Dennis Arnold, dann #61 Eric Krienke das Spiel auf 5:3 stellen und 
die Falken führten erstmals in der Partie mit zwei Toren. Die Führung 
hielt aber nicht lange und die Gäste aus dem Ruhrgebiet konnten gegen 
Ende des zweiten Drittels das Spiel ausgleichen.
Das letzte Drittel begann dann alles andere als gut für die Harzer 
Falken. Gerade einmal fünf Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, 
schon schlug der Puck in dem von Taylor Dupuis gehütetem Tor ein. 
Mittlerweile merkte man auch, dass die Mannschaft aus Duisburg 
deutlich weiter in der Vorbereitung war. Viele Kleinigkeiten klappten 
einfach besser und so konnten die Gäste den Spielstand auf 5:7 nach 
oben schrauben. Drei Minuten vor dem Ende erhielt #91 Regan Nagy noch 
eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines Checks gegen den Kopf 
gegen einen Duisburger Spieler. Nach dem Spiel wurde die Strafe sogar 
in eine Matchstrafe umgewandelt, sodass Nagy vorrausichtlich den 
Saisonauftakt am 15.10.2021 in Bremen verpassen wird. Eine Minute vor 
Schluss konnte #66 Max Droick noch auf 6:7 verkürzen. Daraufhin nahm 
Trainer Jozef Potac Torwart Taylor Dupuis zu Gunsten eines weiteren 
Feldspielers vom Eis. Jedoch konnten die Falken einige Möglichkeiten 
nicht nutzen und Die Füchse nutzen die Gelegenheit und trafen ins 
Leere Tor zum 6:8.
Am vergangen Sonntag stand dann das Rückspiel in Duisburg an. Die 
Harzer Falken reisten mit einem stark dezimierten Kader an. Regan Nagy 
fehlte gesperrt während Patrik Franz (Schulterverletzung aus dem Spiel 
am Freitag) und Dennis Arnold (Krank) nicht zur Verfügung standen. 
Bereits nach dem ersten Drittel stand es 3:0 für die Hausherren. Auch 
im zweiten Drittel kamen die Falken nicht zu einem Torerfolg. Die 
Füchse konnten das Ergebnis sogar auf 4:0 erhöhen. Die Harzer machten 
kein schlechtes Spiel. Es wurden sich viele Chancen erarbeitet und 
Keeper Etienne Renkewitz hatte einen überragenden Tag erwischt. 
Immerhin konnte in der 47. Spielminute #61 Eric Krienke den 
Anschlusstreffer erzielen. Jedoch konnten die Falken die Gunst der 
Stunde nicht nutzen und die Füchse erzielten ihren sechsten Treffer. 
Kurz vor Schluss konnte #39 Erik Pipp nach einem schönen Alleingang 
das Ergebnis auf 6:2 stellen.
„ Nach langer Zeit konnten wir endlich wieder ein Spiel absolvieren. 
Grundsätzlich bin ich mit den Auftritten meiner Mannschaft zufrieden. 
Sie haben gezeigt, dass sie gegen ein Topteam der Regionalliga West 
mithalten können. Kleinigkeiten haben noch nicht gepasst und so 
entstehen Fehler. Diese Fehler gilt es jetzt in der nächsten 
Trainingswoche auszubessern um am Freitag die ersten drei Punkte aus 
Bremen mitzunehmen. Man konnte auch deutlich sehen, dass die 
Duisburger schon sehr eingespielt waren. Trotzdem bin ich aufgrund 
unserer kurzen Vorbereitungszeit zufrieden mit den Auftritten meiner 
Mannschaft“, sagt Trainer Jozef Potac zu den beiden Testspielen gegen 
Duisburg.
Am Freitag, 15.10.2021 beginnt dann die Regionalliga Saison für die 
Harzer Falken. Um 20:00 Uhr ist die Mannschaft bei den Weserstars 
Bremen zu Gast. Das erste Heimspiel der Regionalligasaison findet am 
Sonntag, 31.10.2021 um 19:00 Uhr gegen den Adendorfer EC statt.
Beide Spiele findet ihr in voller Länge auf unserem Youtube Kanal.
https://www.youtube.com/watch?v=nbKjGEBq7gA
https://www.youtube.com/watch?v=t7mJB7GWlIE
(ECHF/phf)
  
     
    

Region Ost

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