Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
 
               Nikolaus
  
   
EV Landshut
(DEL2)  Offenbar waren die Verantwortlichen erfolgreich auf der Suche nach einem neuen Trainer. Noch fehlt die offizielle Bestätigung, doch vieles deutet darauf hin, dass künftig Heiko Vogler das Kommando an der Bande des EVL übernehmen wird
 
EV Bad Wörishofen
(BLL)  Stürmertalent Noah Gaisser, der aus dem Kaufbeurer Nachwuchs hervorging, wechselt aus der Bayernliga von den Schongau Mammuts zu den Wölfen

ERC Regen
(BBZL)  Torhüter Dennis Hauser kehrt zu den Red Dragons zurück. Das 19-jährige Eigengewächs spielte zuletzt im Deggendorfer Nachwuchs
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Verstärkung für die Defensive: Aus der Bayernliga vom EHC Waldkraiburg wechselt Verteidiger Mathias Jeske zu den Crusaders. Der 30-Jährige verfügt über reichlich Bayernliga-Erfahrung und stand auch schon in der Oberliga auf dem Eis, so wie auch in der letzten Saison, als er die Schlittschuhe für den HC Landsberg schnürte
  
ECW Sande
(RLN)  Stürmer Christian Synowiec kehrt zu den Jadehaien zurück. Der 27-jährige war zuletzt als Nachwuchstrainer bei seinem Heimatverein EC Nordhorn tätig und wird nun wieder die Schlittschuhe für den ECW schnüren und wieder zusammen im Team mit seinem Bruder Ludwig Synowiec stehen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer müssen künftig auf ihren Nr.1-Goalie Ian meierdres verzichten. Verletzungsbedingt muss der 32-Jährige seine aktive Laufbahn beenden
  
Hammer Eisbären
(OLN) Joshua Stephens wechselt von den Crocodiles Hamburg zu den Eisbären. Der 20-Jährige wechselte erst während der letzten Sommerpause aus Adendorf zu den Hanseaten, für die er 18 Spiele bestritten hat. In Hamm erhofft er sich nun mehr Eiszeit
  
Herner EV
(OLN)  Die Miners haben den Vertrag mit Stürmertalent Alexander Komov vorzeitig verlängert. Der 20-Jährige kam während der Saison 20/21 aus dem Schwenninger Nachwuchs an den Gysenberg. In der laufenden Spielzeit konnte er in bislang 17 Partien 2 Tore und 6 Assists erzielen
  
DEC Inzell
(BBZL)  Die Falken können einen namhaften Neuzugang präsentieren. Neu im Team ist ab sofort der österreichische Stürmer Manuel Rosenlechner. Der 25-Jährige spielte zuletzt in der Alps Hockey League für den Kitzbüheler EC
  
EV Aich
(BBZL)  Der Stürm des EVA erhält Verstärkung. Nach über zehn Jahren kehrt Stürmer Patrick Korn zurück. Zwischenzeitlich spielte der 32-Jährige für den EV Dingolfing und in Nordamerika
  
ECW Sande
(RLN)  Die Jadehaie haben ihre Offensive mit Marc Meinhardt verstärkt. Der 38-jährige routinierte Stürmer wechselt von den Harsefeld Tigers zum ECW. Ausserdem kommt Torhüter Maksim Jar von den Weserstars Bremen nach Sande
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben ihren Trainer Andris Bartkevics mit sofortiger Wirkung freigestellt. Das Training übernehmen zunächst Matthias Hofmann und Falko Kucharek
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Fischtown Pinguins kooperieren künftig mit den Hannover Indians. Im Rahmen der Vereinbarung werden Verteidiger Nick Aichunger und Stürmer Robin Palka mit einer Föderlizenz für Bremerhaven ausgestattet
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 27.Oktober 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Hessenliga und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Spiel zwischen Augsburger Panther und Iserlohn Roosters findet am 15.12.21 statt

(DEL)  Das jüngst ausgefallene Spiel zwischen den Augsburger Panther und den Iserlohn Roosters ist neu terminiert. Die Partie der PENNY DEL findet am 15.12.21 (19.30 Uhr) statt.
Darauf einigten sich die beiden Clubs, die Liga hat dem neuen Termin zugestimmt.
(DEL/kk)


pennydelDeutsche Eishockey Liga
Spiel zwischen Düsseldorfer EG und Red Bull München wird verlegt / Neuer Termin ist der 23.02.22

(DEL)  Das für Sonntag (31.10.21) angesetzte Spiel der PENNY DEL zwischen der Düsseldorfer EG und Red Bull München wird verlegt. Neuer Termin ist der 23.02.22 (19.30 Uhr). Die DEG hatte bei der Liga die Verlegung beantragt, München hatte dem zugestimmt. Grund der Entscheidung: Im Hinblick auf die Anordnungen des Gesundheitsamtes Düsseldorf steht zu befürchten, dass der Düsseldorfer EG am Spieltag keine spielfähige Mannschaft im Sinne der Spielordnung zur Verfügung steht.
DEG-Sportdirektor Niki Mondt: „Ich bedanke mich bei der Liga und auch bei Red Bull München, dass sie unserem Antrag bzw. Wunsch nachgekommen sind. Wir hätten am Sonntag nur zehn Feldspieler zur Verfügung gehabt, darunter zwei Verteidiger.“ Bei auch nur einem weiteren Ausfall wäre die DEG mit dann nur noch neun Akteuren nicht mehr spielfähig gewesen.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Selbstverständlich haben wir keine Sekunde gezögert, dem Wunsch der DEG auf Spielverlegung zuzustimmen. Wir kennen die Situation und Probleme, in der sich Düsseldorf aktuell befindet, nur zu gut. Red Bull München wünscht allen Spielern, Trainern und Betreuern das Beste.“
(DEL/kk)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Auch das DEG-Heimspiel gegen München wird verlegt

(DEL)  Auch das Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen den EHC Red Bull München wird verlegt. Ursprünglich geplant war es für Sonntag, 31. Oktober, 19.00 Uhr. Neuer Termin ist Mittwoch, 23. Februar 2022, 19.30 Uhr. Die DEG hatte bei der PENNY DEL die Verlegung beantragt, München hatte dem zugestimmt.
Grund der Liga-Entscheidung: Im Hinblick auf die Anordnungen des Gesundheitsamtes Düsseldorf steht zu befürchten, dass der Düsseldorfer EG am Spieltag keine spielfähige Mannschaft im Sinne der Spielordnung zur Verfügung steht. Auch München muss derzeit auf sehr viele Spieler verzichten.
Sportdirektor Niki Mondt: „Ich bedanke mich bei der Liga und auch bei Red Bull München, dass sie unserem Antrag und Wunsch nachgekommen sind. Wir hätten am Sonntag nur zehn Feldspieler zur Verfügung gehabt, darunter zwei Verteidiger.“ Bei auch nur einem weiteren Ausfall wäre die DEG mit dann nur noch neun Akteuren nicht mehr spielfähig gewesen.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Selbstverständlich haben wir keine Sekunde gezögert, dem Wunsch der DEG auf Spielverlegung zuzustimmen. Wir kennen die Situation und Probleme, in der sich Düsseldorf aktuell befindet, nur zu gut. Red Bull München wünscht allen Spielern, Trainern und Betreuern das Beste.“
Die neuen Termine der DEG in der Übersicht:
Nürnberg Ice Tigers vs. Düsseldorfer EG: Dienstag, 30.11., 19.30 Uhr
Iserlohn Roosters vs. Düsseldorfer EG: Dienstag, 7.12., 19.30 Uhr
Düsseldorfer EG vs. Straubing Tigers: Dienstag, 14.12., 19.30 Uhr
Düsseldorfer EG vs. EHC Red Bull München: Mittwoch, 23. 2., 19.30 Uhr
(DEG/pdeg)
  
     
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Dezimierte Red Bulls begeistern: 2:0-Sieg gegen Bietigheim

(DEL)  Starke Willensleistung ohne 15 Akteure: Red Bull München hat mit deutlich dezimiertem Kader gegen die Bietigheim Steelers 2:0 (0:0|0:0|2:0) gewonnen. Vor 1.473 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Austin Ortega und Maximilian Daubner im Schlussabschnitt die Münchner Tore. Danny aus den Birken feierte seinen ersten Shutout in der laufenden PENNY DEL-Saison.
Aggressiv in der Verteidigung und schnörkellos im Angriff – die 14 Feldspieler der Red Bulls zeigten mitreißendes Eishockey im ersten Drittel. Torhüter aus den Birken musste nur einmal glänzen, als Bietigheims Mitchell Heard frei vor ihm auftauchte (8. Minute). Das gefährlichere Team war München. Konrad Abeltshauser hatte zwei Topmöglichkeiten (10., 18.), brachte den Puck aber nicht vorbei an Steelers-Schlussmann Cody Brenner.
Im Mittelabschnitt zunächst ein ausgeglichenes Duell: Beide Teams erspielten sich Chancen und konnten sich auf ihren Torhüter verlassen. Die Red Bulls kamen vermehrt über Einzelaktionen: Ortega verfehlte das Tor nach seinem Solo knapp (31.). München erhöhte den Druck. Daryl Boyle in seinem 400. PENNY DEL-Spiel für die Isarstädter (33.) und Kapitän Maximilian Kastner (38.) hatten weitere Möglichkeiten, das zweite Drittel endete aber ebenfalls torlos.
Die Red Bulls waren auch im Schlussdrittel glänzend eingestellt. Dies zahlte sich in der 49. Minute aus: Ortega staubte im Powerplay zum 1:0 ab. München spielte hochkonzentriert weiter. Als Bietigheim in der Schlussphase den sechsten Feldspieler brachte, erzielte Daubner per Empty-Net-Treffer (58.) den 2:0-Endstand.
Daryl Boyle:
„Es hat Spaß gemacht, war aber nicht einfach. Die jungen Spieler haben einen tollen Job gemacht.“
(EHCM/irbm)


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls stimmen Antrag auf Spielverlegung der DEG zu

(DEL)  Das für den 31. Oktober terminierte PENNY DEL-Spiel zwischen der Düsseldorfer EG und Red Bull München wird verschoben. Die Auswärtspartie der Münchner findet nun am 23. Februar 2022 um 19:30 Uhr statt. Der dreimalige deutsche Meister hat damit dem Antrag der Rheinländer auf Verlegung entsprochen. Grund für die Neuansetzung sind nach Angaben der DEG Anordnungen des Gesundheitsamtes Düsseldorf, wonach zu befürchten steht, dass der DEG am kommenden Sonntag keine spielfähige Mannschaft im Sinne der Spielordnung der PENNY DEL zur Verfügung steht.
Nikolaus Mondt, Sportdirektor Düsseldorfer EG: „Ich bedanke mich bei der Liga und auch bei Red Bull München, dass sie unserem Antrag bzw. Wunsch nachgekommen sind. Wir hätten am Sonntag nur zehn Feldspieler zur Verfügung gehabt, darunter zwei Verteidiger.“
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Selbstverständlich haben wir keine Sekunde gezögert, dem Wunsch der DEG auf Spielverlegung zuzustimmen. Wir kennen die Situation und Probleme, in der sich Düsseldorf aktuell befindet, nur zu gut. Red Bull München wünscht allen Spielern, Trainern und Betreuern das Beste.“
(EHCM/irbm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Änderungen im Ticketing bei den Heimspielen der Straubing Tigers

(DEL)  Ab sofort gibt es eine Änderung bzw. Erweiterung im Ticketing bei den Heimspielen der Straubing Tigers, die die Sitzplätze im Block H als neuen Familienblockbetrifft. Kinder und Jugendliche konnten bisher nur Sitzplätze in der Erwachsenenkategorie mit einem ermäßigten Rabatt (in Höhe von 3 Euro) buchen, von nun an gibt es eine komplett neue Preiskategorie für diese Personengruppe im Block H.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen im Familienblock (Block H) 21 Euro anstelle von 39 Euro in der Kategorie 1 und 16 Euro anstelle von 29 Euro in der Kategorie 3.
Die Tickets können online sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Die neue Preisstufe wird online nach einem Klick auf den Sitzplatz angezeigt.
Aufgrund der Nachverfolgungspflicht war der Ticketverkauf an der Abendkasse bisher nicht möglich. Mit Hilfe der Luca-App“ können Eintrittskarten für die Heimspiele der Straubing Tigers ab sofort wieder ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen erworben werden. Hierfür braucht jeder Käufer bzw. jeder Besucher ein Smartphone, mit dem er seinen individuellen Check-In durchführt. Es können nicht mehrere Personen unter einem Check-In“ gelistet werden – Ausnahme: Kinder und Jugendlichte (unter 18 Jahren) können bei einem Erwachsenen miterfasst werden. 
Insgesamt sind folgende Schritte für den Erwerb der Tickets an den Stadionkassen zu beachten:
1.       3G-Plus Kontrolle an den 3G-Plus Kontrollhäuschen
2.       „Check-In“ bzw. Kontaktdatenerfassung durch einen QR-Code, der an den 3G Plus-Checkpoints und/oder an den Abendkassen zu finden und ausschließlich über die „Luca-App“ zu erfassen ist
3.       Vorzeigen des „Check-Ins“ an der Stadionkasse
4.       Verkauf und Aushändigung des Tickets nach erfolgreicher Prüfung des „Check-Ins“
5.       Eintritt ins Eisstadion am Pulverturm
Infos zur 3G Plus-Regel:
-          Kinder unter 6 Jahren: Zutritt ohne Einschränkungen (Kein Testnachweis nötig)
-          Kinder und Jugendliche: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Berufsschüler: Zutritt mit gültigem Schülerausweis oder Bescheinigung über Schulteilnahme (Kein Testnachweis nötig)
-          Erwachsene: Zutritt nur mit Impf- oder Genesenen-Nachweis oder einem negativen PCR-Testergebnis möglich
Testmöglichkeiten im Umfeld des Eisstadions am Pulverturm:
-          Teststation der Einhorn- und Theresien-Apotheke am Theresienplatz (Kosten: 99€; Ergebnis innerhalb 15 Minuten)
o    Montag bis Freitag: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
o    Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
(ST/fh)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Tickets fürs erste EVL-Heimspiel ab heute (18 Uhr) erhältlich

(DEL2)  Ab heute Abend, 18 Uhr sind im Online-Ticketshop des EV Landshut auf der Plattform www.ticketmaster.de die Tageskarten für das erste Heimspiel der neuen DEL2-Saison am kommenden Sonntag, den 31. Oktober, gegen die Lausitzer Füchse erhältlich. Spielbeginn in der Fanatec Arena ist um 17 Uhr.
Mit der Eingabe des Suchbegriffs „EV Landshut“ erreicht man die entsprechende Unterseite. Dort ist auch einzusehen, ab wann Tickets für die kommenden Heimspiele in den nächsten Wochen zu erwerben sind. 
In dieser Saison werden sämtliche Karten ausschließlich online verkauft. Es gibt keine Abendkasse am Stadion.
(EVL/mm)
 
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets reisen nach Herford und empfangen Halle

(OLN)  Eine knifflige Aufgabe auswärts, eine einfache Aufgabe daheim: Für die EG Diez-Limburg geht es am Freitagabend zunächst zum Herforder EV, einem direkten Konkurrenten im Kampf um die (Pre)Playoff-Plätze (20.30 Uhr). Am Sonntagabend dürfen die Rockets dann als klarer Außenseiter den Spitzenreiter empfangen, die Saale Bulls aus Halle (18.30 Uhr).
Seit vielen Jahren stehen sich die Icedragons aus Herford und die Rockets aus Diez-Limburg nun schon auf dem Eis gegenüber. Bereits zu Regionalliga-Zeiten gab es oft packende und torreiche Duelle zwischen den beiden Mannschaften - und auch ein Meisterschaftsfinale, welches an Herford ging. Das ist nun einige Jahre her, die Faszination dieser Begegnung aber ist geblieben. Sie findet gleichwohl in jeder Saison unter neuen Vorraussetzungen statt: beide Teams haben neue Spieler in ihren Reihen, beide Klubs einen neuen Cheftrainer an der Spielerbande. Vorhang auf für das nächste Kapitel in der gemeinsamen Geschichte.
„Wir müssen in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen, um erfolgreich zu sein“, sagt Rockets-Cheftrainer Jeffrey van Iersel. Nach den bekannten Abgängen im Sommer gesellen sich aktuell auch die Ausfälle von Routiniers wie Kapitän Daniel Ketter und Stürmer Kevin Lavallee hinzu (Einsatz fraglich). Es bleibt van Iersel nichts anderes übrig, als jedes Wochenende auf ein Neues zu improvisieren und das Beste aus der Situation zu machen.
Das macht der Niederkänder bisher mit einem beeindruckenden Erfolgsquote, denn alle Spiele gegen die Teams aus der hinteren Tabellenregion, die man auf dem Papier gewinnen musste, konnte man auch für sich entscheiden - zuletzt mit einem spektakulären 7:5-Comeback-Sieg gegen Rostock. Dass man Spiele wie gegen die Hannoveraner Teams Indians und Scorpions, gegen Tilburg oder Leipzig verliert, muss man bei den unterschiedlichen Potenzialen der Teams in der Liga schlichtweg in Kauf nehmen.
Und auch in Herford wird es extrem schwer, auch wenn die Icedragons derzeit wie die Rockets nicht den besten Kader aufbieten können - auch in Herford gibt es Ausfälle zu beklagen. „99 Prozent werden dort nicht reichen gegen eine sehr offensivstarke Mannschaft“, sagt van Iersel. „Wir müssen uns an unseren Plan halten und erneut einen solch tollen Charakter zeigen wie am vergangenen Wochenende.“ Da holten die Rockets in Krefeld und gegen Rostock die volle Ausbeute von sechs Punkten.
Dass es am Sonntag am Heckenweg einfach wird für die Rockets, klingt provokant, ist aber der Ausgangslage geschuldet: Die Saale Bulls sind nicht umsonst Tabellenführer der Oberliga Nord. Und auch wenn Kapitän Kai Schmitz seine aktive Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden musste und die Rockets-Fans ihn leider nicht mehr auf dem Eis sehen werden, ist diese Mannschaft auch so gespickt mit jeder Menge Qualität.
„Halle hat sich bisher von Spiel zu Spiel gesteigert und weiterentwickelt“, sagt der Rockets-Trainer. „Natürlich werden wir versuchen einen Weg zu finden dieses Spiel zu gewinnen. Wenn wir unsere Emotionen und unseren Charakter mit harter Arbeit kombiniert bekommen, dann können wir Halle sicherlich das Leben schwer machen. Aber dafür muss an diesem Tag wirklich alles zusammenpassen. Wir müssen vor allem die leichten Fehler vermeiden, die ein Team wie Halle sofort ausnutzen wird.“
(EGDL/tn)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
erscambergERSC Amberg
Gebrauchter Abend für den ERSC - Geretsried im Abschluss zielstrebiger

(BYL)  Geretsried bleibt definitiv kein gutes Pflaster für die Wild Lions. In der Amberger Partnerstadt verlor der ERSC schon im Vorjahr klar mit 4:9, diesmal setzte es sogar eine 1:8-Niederlage. Dabei fiel die Vorentscheidung bereits im Mittelabschnitt, an dessen Ende die River Rats schon 4:0 in Führung lagen. Die Gastgeber wirkten insgesamt aggressiver und zielstrebiger vor dem Tor, in einer trotz des klaren Ergebnisses über weite Strecken hartumkämpften Partie. Aus dem überraschenden 5:4-Erfolg gegen Miesbach am Freitag konnten die Löwen dagegen nicht den nötigen Schwung mitnehmen und erlebten einen gebrauchten Abend.
Im Anfangsdrittel hatte der ERSC durchaus einen ordentlichen Beginn, gestaltete die Begegnung zunächst ausgeglichen. Mit zunehmender Dauer bekam Geretsried Spiel und Gegner besser in den Griff und ging mit 1:0 in Führung. Der lange verletzte Ondrej Horvath, der schon am Freitag beim Erfolg in Dorfen getroffen hatte, war der Torschütze. Der ERSC zeigte sich zunächst nicht beeindruckt, erspielte sich im Verlauf selbst zwei, drei sehr gute Chancen. Die beste davon durch Felix Köbele, der nur knapp scheiterte, aber im direkten Gegenzug setzte Klaus Berger den von der Bande zurückspringenden Puck zum 2:0 ins Netz. Keine Abwehrchance für Löwen-Goalie Timon Bätge, aber sicherlich ein Knackpunkt für das Spiel.
Im Mittelabschnitt ließ Amberg zunächst die eine oder andere Überzahlmöglichkeit ungenützt, auch weil ESC-Torhüter Martin Morcinietz eine bärenstarke Partie ablieferte. Die Gastgeber trafen dagegen im Powerplay durch Dominic Fuchs zum 3:0 und ließen den vierten Treffer folgen. Damit war die „Messe“ eigentlich schon gelesen.
Im Schlussabschnitt zeigte sich Geretsried gnadenlos, traf früh zum 5:0 und netzte in regelmäßigen Abständen ein. Das zwischenzeitliche 1:5 durch Marco Pronath für Amberg war nicht mehr als Ergebnis-Makeup. Der Erfolg der River Rats war zweifellos verdient, aber dann doch um das ein oder andere Tor zu hoch.
(ERSCA/js)
  
    
escgeretsriedESC Geretsried
Doppelsieg macht sechs Punkte Wochenende perfekt!

(BYL)  Bereits am Freitag, den 22.10.2021 entführten die Rats mit einem 6:3 Sieg bei den Eispiraten drei wichtige Punkte aus Dorfen. Am gestrigen Sonntag waren die Wild Lions aus Amberg im Heinz-Schneider-Eisstadion zu Gast. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams fand vor ziemlich gut einem Jahr statt. Die Partie entschieden die Geretsrieder damals mit 9:4 vor heimischem Publikum. Auch diesmal gab es für die Zuschauer einiges zu sehen.
Zu Spielbeginn wirkten beide Mannschaften zunächst leicht unsortiert. Häufig zentrierte sich das Spiel in der Box vor den Torhütern. Nach gut vier Minuten verpassten die Gäste aus Amberg im 4 vs. 4 den Führungstreffer, als die Scheibe nur knapp am linken Pfosten von Keeper Morczinietz vorbeischlitterte. Auch die Geretsrieder setzten immer wieder offensive Akzente. Nach zehn Minuten belohnte Ondrej Horvath sein Team, als er einen schönen Querpass von Klaus Berger rechts an Bätge zum 1:0 vorbeidrückte (11.). Gut fünf Minuten später war es dann Berger selbst, der nach Zuspiel von Verteidiger Marek Haloda und Angreifer Ondrej Horvath das 2:0 erzielte (16.).
Der zweite Spielabschnitt wurde durchaus ruppiger und die Strafen auf beiden Seiten häuften sich. Dies machten sich die Gastgeber im Powerplay zunutze. Nach Vorarbeit von Daniel Bursch, traf Verteidiger Dominic Fuchs, der auch die letzten Spiele sehr souveräne Leistungen präsentierte, zum 3:0 (27.). Mit seinem zweiten Treffer erhöhte Klaus Berger in der 34. Minute auf 4:0 für den ESC (34.).
Im Schlussspurt wurde es nochmal ereignisreich, so traf zu Beginn des letzten Drittels der Rückkehrer aus Miesbach, Mäx Hüsken nach Zuspiel von Daniel Merl zum 5:0 (54). Doch die Amberger gaben auch bis zum Schluss nicht auf und so oft Keeper Martin Morczinietz mit brillanten Saves und Paraden etliche Versuche vereitelte, erzielten die Gäste nach einer Kombination von Daniel Krieger und Marco Pronath den ersehnten Treffer zum 5:1 (50.). Die Antwort der River Rats ließ nicht lange auf sich warten. Nur 40 Sekunden später erhöhte Kapitän Martin Köhler mit einem druckvollen Angriffsspiel auf 6:1 (50.). Mit dem Treffer von Benedikt May (54.) und dem Powerplaytor von Mäx Hüsken, besiegelte das Team von Headcoach Rudi Sternkopf einen umkämpften aber verdienten 8:1 Sieg über die Gäste aus Amberg.
Fazit:
Martin Morczinietz und eine bärenstarke Defensive der Rats stellten die Weichen und gaben den notwendigen Rückhalt um in der Offensive befreit gegen kämpferische Lions aufzuspielen. Die hart umkämpfte Partie entschieden die Geretsrieder am Ende verdient für sich und machten damit das sechs Punkte Wochenende perfekt.
(ESCG/tk)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
Waldkraiburger Löwen müssen gegen Kempten und Schweinfurt punkten

(BYL)  „Das schlechteste Spiel das Sergej und ich die letzten drei Jahre gesehen haben“, so bezeichnete Trainer Alex Piskunov die Partie des EHC Waldkraiburg gegen den ESV Buchloe bei der anschließenden Pressekonferenz am Sonntagabend. Und tatsächlich, mit Ruhm konnten sich der EHC Waldkraiburg wahrlich nicht bekleckern. Alex und Sergej Piskunov werden indes in der vergangenen Trainingswoche alles daran gesetzt haben ihre Jungs in den Köpfen wieder frei bekommen zu haben, sodass der Puck in Zukunft auch wieder im, statt nur am Tor landen kann.
Am Freitag kann der EHC Waldkraiburg in Kempten mit dem Toreschießen beginnen. Der dort ansässige ESC wird jedoch hierfür keine Einladungskarten schreiben und es unseren Stürmern entsprechend schwer machen wollen. Bei einem Sieg nach regulärer Spielzeit, hätten die Löwen die Möglichkeit am direkten Tabellennachbarn Kempten vorbeizuziehen, eine Niederlage oder eine Verlängerung könnte, bei einem gleichzeitigen Sieg von Geretsried, sogar bedeuten aus den Aufstiegsrunden-Rängen zu fallen. Dies ist freilich noch nicht so schlimm, dauert die Saison ja noch einige Spieltage. In Acht nehmen sollten sich die Löwen vor Maximilian Schäffler auf der Seite der Kemptener Sharks. Der Ex-DEL-Angreifer konnte bisher mit sechs Toren und zehn Vorlagen glänzen und sich somit auf Platz eins der internen Wertung setzen. Das Spiel in Kempten startet um 19:30 Uhr und Tickets für die Partie können bereits online erworben werden. Für alle möglicherweise mitreisenden Fans gilt die 3G+-Regel, eine Übertragung findet beim Streaming-Anbieter Sprade.tv statt.
Am darauffolgenden Sonntag empfangen die Löwen um 17:15 Uhr den ERV Schweinfurt. Die „Mighty Dogs“ sind hierbei etwas wie eine kleine „Wundertüte“, dies liegt daran, dass sie erst drei Spiele bestreiten konnten und somit noch niemand genau ihre Stärken und auch Schwächen einschätzen kann. Auf der anderen Seite konnten die Schweinfurter nun eine längere Zeit nicht spielen, was die Löwen zu ihrem Vorteil nutzen könnten.
Auch hier kann man eine spannende Partie erwarten. Die Löwen möchten gerne zeigen, dass mit ihnen weiter zu rechnen ist und Schweinfurt muss wieder in die Routine eines Spieltags finden.
Der Einlass in die Raiffeisen-Arena findet weiterhin unter Anwendung der 3G-Regeln statt, für alle die lieber von zu Hause zusehen, bietet der Verein in Zusammenarbeit mit SportDeutschland.tv wieder einen Stream an.
(EHCW/aha)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Kein Heimspiel am Freitag - Heimrecht wird getauscht

(BLL)  Aufgrund der weiterhin anhaltenden Probleme, die Eisbereitung im Lechparkstadion voranzutreiben, ist der ERC Lechbruck nicht in der Lage zu garantieren, dass das Freitagsheimspiel gegen den EV Bad Wörishofen durchgeführt werden kann. Das Spiel wird nun am Freitag um 20 Uhr in Bad Wörishofen stattfinden und das Heimspiel am Freitag, den 17.12.2021 um 19:30 Uhr in Lechbruck durchgeführt.
Vorstand Manfred Sitter: "Das ist eine sehr unzufriedenstellende Situation, die unsere Planungen erneut komplett über den Haufen wirft. Herzlichen Dank an den EV Bad Wörishofen e.V. für die unkomplizierte Bereitschaft, das Heimspielrecht zu tauschen."
(ERCL/ms)
  
    
ercsonthofenERC Sonthofen
Heimspielauftakt für den ERC Sonthofen

(BBZL)  Nach dem gelungenen Saisonstart in Kempten kommt es für den ERC am kommenden Freitag zum ersten Bezirksligaspiel auf heimischen Eis. Zu Gast sind ab 20 Uhr die Woodstocks aus Augsburg. Das Team um Trainer und Ex-DEL-Torhüter Sven Rampf ist für den ERC die große Unbekannte. Zwischen den beiden Kontrahenten gab es bisher noch kein Aufeinandertreffen.
Die Augsburger sind gespickt mit ehemaligen Spielern aus der Juniorenbundesliga. Da wundert es nicht, dass die Fuggerstädter das erste Kräftemessen der neuen Bezirksligasaison im Penaltyschießen mit 6:5 für sich entscheiden konnten. Gegner waren die Mannen des HC Maustadt vom Memminger Berg, welche gemäß der letztjährigen Tabelle durchaus zu den stärkeren Teams der Bezirksliga Gruppe 4 zählen dürften.
Aufseiten des ERC sind bis auf die beiden Verletzten Dominik Bauer und Jonas Gotzler keine größeren Ausfälle zu erwarten. Im Stadion gelten keine 3G Regeln, da die Sonthofner Eissporthalle als offenes Stadion gilt. Der Verein bittet die Zuschauer, die bekannten Abstandsregeln einzuhalten. Weitere Infos unter www.erc-sonthofen.de.
(ERCS/ko)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
neusserevNeusser EV
Verfolgerduell in Bergisch Gladbach

(RLW)  Am kommenden Wochenende steht für den NEV nur ein Duell auf dem Programm, das es jedoch in sich hat. Mit dem ESV Bergisch Gladbach wartet ein Gegner auf die Quirinusstädter, der mit einem Punkt Vorsprung auf dem begehrten Platz drei rangiert. Dies soll sich – wenn es nach dem Willen der Neusser geht – am Freitag ändern.
Mit dem Saisonauftakt kann unser Gegner zufrieden sein. Nach den ersten vier Spielen belegt die Mannschaft aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis mit sieben Punkten den dritten Platz. Neben Siegen über den EC Bergisch Land und den EHC Troisdorf sorgte man insbesondere mit einem Punktgewinn über die Ratinger Ice Aliens für Aufsehen, die man ins Penaltyschießen zwang (Endstand: 4:5 n.P.).
„Die RealStars sind bislang die positive Überraschung in unserer Gruppe, das wird am Freitag eine harte Nummer“, weiß Sebastian Geisler um die Herausforderung, die seinem Team bevorsteht. Der Neusser Trainer erwartet einen lauf- und kampfstarken Gegner, und ein Duo, das besondere Aufmerksamkeit der Defensive verdient: Der neu verpflichtete US-Amerikaner Stanley Jatczak bewies bereits bei seinen ersten Einsätzen seine Offensivstärke, die Qualitäten seines Sturmkollegen Sebastian Schmitz sind hingegen schon länger bekannt. Auf Verteidiger Lucas Becker müssen die RealStars hingegen am Freitag verzichten, er handelte sich beim Derbysieg in Troisdorf eine Spieldauer-Disziplinarstrafe ein, die automatisch mit einem Spiel Sperre verbunden ist. Spielbeginn in der Eissporthalle an der Saaler Mühle ist um 20:15 Uhr.
„Wir möchten uns in Bergisch Gladbach deutlich besser präsentieren als am vergangenen Wochenende“, blickt Sebastian Geisler kritisch auf die Niederlagen gegen Ratingen und in Neuwied zurück. Beim direkten Tabellennachbarn möchte der Neusser Übungsleiter im Idealfall die volle Punkteausbeute einfahren, um die Gastgeber von Platz drei zu verdrängen, der am Ende der Qualifikationsrunde zur Teilnahme an der Regionalliga-Hauptrunde berechtigt. Die Tendenz ist laut Geisler positiv: „Wir haben gut und mit viel Tempo trainiert, ich habe für Freitag ein gutes Gefühl.“ Leider nicht mehr mit dabei ist Verteidiger Florian Fehr. Der 24-Jährige bekommt aktuell Beruf und Sport nicht unter einen Hut, so dass sein Abschied bedauerlich, aber verständlich ist. Der NEV bedankt sich bei Fehr, der seit 2016 das Neusser Trikot trug, und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
Beim nächsten Neusser Heimspiel am 5. November wird der NEV auf Eintrittsgelder verzichten. „Dies ist ein kleines Dankeschön an unsere Anhänger, die uns trotz der schwierigen Zeit in der Pandemie die Treue gehalten haben“, betont Udo Tursas, der 1. Vorsitzende der Löwen. Und ergänzt, dass auch sonstige Sportinteressierte herzlich willkommen sind, die im Südpark Eishockey-Luft schnuppern möchten.
(NEV/db)
  
    
evbitburgeifelmoselbaerenBitburger ESV
Süßes oder Saures; Eifel-Mosel Bären empfangen an Halloween das Team von Eintracht Frankfurt

(HL)  Zu Gast in Bitburg ist die Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Das Team von Coach Sebastian Becker gibt seine Visitenkarte bei den Bären ab. Wie zu allen anderen Mannschaften auch, gibt zu den Eisadlern aus Frankfurt aufgrund der langen „Auszeit“ wenig zu berichten. In der Vorbereitung absolvierten die Frankfurter 2 Spiele, welche mit 4:3 (bei den Bietigheim Steelers 2) und 5:4 (bei den Eisbären Eppelheim) knapp verloren wurden. Dennoch kennt man die Eisadler als kompakte und kampfstarke Truppe. Mit Sven Rothemund wechselte zudem ein erfahrener Verteidiger an den Main.
Für das Team von Michal Janega geht es darum, gegen die Frankfurter Eisadler wichtige Punkte zu erspielen. Gerade nach dem Spiel in Kassel soll ein Erfolgserlebnis her. Es bleibt abzuwarten ob die beiden verletzten Akteure aus dem Kassel-Spiel wieder aufs Eis zurückkehren können. Dennoch besitzt der Kader genug Qualität um das Spiel erfolgreich zu gestalten. Zumal es auf heimischem Eis nicht an der nötigen Unterstützung mangelt. Dennoch sind die Bären gewarnt,da es in der Vergangenheit oftmals enge und spannende Spiele gegen Eintracht Frankfurt gab.
Erstes Bully im der Eishalle Bitburg (Güterstr. 7) ist am Sonntag 31.10.21 um 19 Uhr. In diesem Spiel gelten folgende Regeln:
- Es gilt die 3G Regel (Geimpft, Genesen, Getestet) Schnelltest einer offiziellen Teststation nicht älter als 24h/PCR nicht älter als 48h ab Einlass (18:20 Uhr)
- max. 200 Zuschauer
- In den Innenräumen der Eishalle (Toilette / Restaurant) gilt Maskenpflicht
- Registrierung per Luca-App (entfällt bei Onlineticketing)
(BESV/mm)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Von der Spree an die Elbe… Wölfe zu Gast bei den Dresdner Eislöwen Juniors

(RLO)  Zum dritten Auswärtsspiel in Folge müssen die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, dem 30.10.2021 in die sächsische Landeshauptstadt reisen, wenn ab 20:00 Uhr die Partie gegen die Dresdner Eislöwen Juniors in der EnergieVerbund Arena angepfiffen wird.
Die Eislöwen Juniors haben sich für diese Spielzeit viel vorgenommen, will man in jedem Fall am Saisonende tabellarisch besser dastehen, als in den vergangenen zwei Jahren. Mit zwei Siegen gegen Niesky (5:4/4:3 n.P.) und einem klaren 6:0-Erfolg bei den Berlin Blues ist der Start durchaus gelungen, wenngleich es auch zwei derbe Niederlagen (1:7/2:8) gegen FASS Berlin setzte. Im Vergleich zur Vorsaison hat sich im Kader von Trainer Thomas Barth wenig geändert. So mussten die Elbflorenzer keinen einzigen Abgang verkraften und konnten mit John Koslowski und dem Kanadier Vachon Guillaume gar noch zwei Akteure hinzugewinnen. Beste Scorer sind bei Dresdnern Franz Berthold (4 Tore/4 Assists) gefolgt vom Neu-Kanadier Vachon Guillaume (4/3). Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften war am zweiten Spieltag im Oktober vergangenen Jahres, als die Wölfe in Dresden mit 9:4 gewannen.
Nach dem erfolgreichen Doppel-Wochenende in Berlin möchten die Wölfe auch nach dem Spiel in Dresden in der Regionalliga Ost 2021/2022 weiter ungeschlagen bleiben, entsprechend motiviert die Erzgebirger an die Elbe reisen werden. So gibt es von Schönheides Coach Sven Schröder auch nur eine Zielvorgabe: „Natürlich wollen wir das dritte Auswärtsspiel in Folge auch erfolgreich gestalten. Dazu wollen wir unser Spiel weiter verbessern, einfach und schnörkellos agieren und sollten vor allem weniger Strafzeiten kassieren. Wenn uns dies alles gelingt, ist auch etwas Zählbares aus Dresden mitzunehmen.“
(SW/mg)
  
 
 
 Mittwoch 27.Oktober 2021 www.icehockeypage.de 
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