Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 10.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Frauen-Bundestrainer Tom Schädler: „Wir müssen bei den Spielen körperlich und mental voll da sein“

(DEB)  Am Donnerstag, 11. November 2021, startet die deutsche Eishockey-Frauen-Nationalmannschaft in die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele in Peking. Gegnerinnen der deutschen Mannschaft sind Österreich, Dänemark und Italien. Im Interview spricht Bundestrainer Tom Schädler über die Vorbereitung, den Zusammenhalt im Team – und er verrät, warum er seine Mannschaft auch mal in Ruhe lässt.
Tom, ihr seid seit vergangenem Donnerstag in Füssen. Wie ist die Lage bei euch?
Tom Schädler: Die Lage bei den Spielerinnen und bei den Betreuern ist gut. Wir haben uns vergangene Woche in Füssen getroffen, unser Teamquartier bezogen und sind mit drei guten Trainingseinheiten in die Vorbereitung startet. Danach hatten wir zwei Spiele gegen Japan. Das war ein richtig guter Test für die Mannschaft. Seit gestern sind auch die anderen drei Mannschaften (Dänemark, Österreich, Italien) vor Ort – und die Spannung vor dem ersten Spiel steigt. 
Wie läuft eure Vorbereitung? Woran habt ihr in den vergangenen Tagen gearbeitet?
Tom Schädler: Immer, wenn wir als Nationalmannschaft zusammenkommen, gehen wir bestimmte Schwerpunkte durch: Spielsystem, Abwehr, das Spiel im Angriffsdrittel, den Aufbau der Reihen. Dazu kommen Über- und Unterzahlspiel. Unser Torwarttrainer Jan Kamenik arbeitet zusätzlich vor dem Mannschaftstraining mit den Torhüterinnen. Das ist unsere Routine auf dem Eis, wenn wir uns auf Turniere vorbereiten. Dazu kommen noch Theorie-Input und Videoanalysen.
Die Anzahl der Trainingseinheiten ist unterschiedlich. Vor der WM in Calgary hatten wir zum Beispiel sehr viel Zeit. Aber auch jetzt vor der Olympia-Qualifikation haben wir ausreichend viel Zeit für eine ordentliche Vorbereitung. Wir haben in Füssen auch Unterstützung von der Sportpsychologin Annika Hof zum Berge, die unser Team begleitet. 
Der Großteil der Spielerinnen war auch schon bei der diesjährigen WM in Calgary als Mannschaft.
Tom Schädler: Ja, genau. Wir hatten aber auch im Sommer Lehrgänge, bei denen andere Spielerinnen dabei waren. Manche von ihnen, zum Beispiel Franzi Feldmeier, konnten aus beruflichen Gründen nicht mit nach Kanada. Sie sind aber ein fester Teil unserer Mannschaft – und jetzt für die Qualifikation auch dabei.
Was sind die Stärken der deutschen Frauen?
Tom Schädler: Das ist ganz klar unser enormer Zusammenhalt in der Mannschaft. Das haben wir auch in Calgary wieder erlebt. Unser Torhüterinnenspiel ist sehr gut, aber auch Sturm und Verteidigung sind top. Wir haben sehr routinierte Spielerinnen, die Führungsrollen innerhalb der Mannschaft ausfüllen. Dazu zählen zum Beispiel unsere Kapitänin Julia Zorn oder Verteidigerin Tanja Eisenschmid. Aber im Endeffekt zählt das Zusammenspiel der gesamten Mannschaft – und das machen die Mädels richtig gut.
Der Corona-Fall bei Torhüterin Jennifer Harß war eine Hiobsbotschaft für das Team. Wie haben es die Frauen aufgenommen?
Tom Schädler: Es gab schon einen kleinen Aufschrei in der Mannschaft. Jenny ist enttäuscht, die Mannschaft fühlt mit ihr. Aber wir müssen nach vorne schauen, weiterarbeiten und gemeinsam die kommenden Herausforderungen anpacken. Das Gute ist: Wir haben sehr gute andere Torhüterinnen.
Wie sieht euer Tagesablauf gerade aus? Was macht die Mannschaft, wenn ihr nicht trainiert?
Tom Schädler: Wir sind in einem Hotel in Bad Faulenbach. In der Bubble haben wir nicht viele Möglichkeiten außer den Weg vom Hotel ins Stadion und zurück. Manche Spielerinnen radeln ins Stadion, andere gehen zu Fuß. Mehr ist aber nicht mit Draußen sein. Die Mädels haben zum Beispiel einen Videoabend organisiert, natürlich mit Abstand und allen Hygienevorkehrungen. Mir ist es aber wichtig, dass wir sie auch mal in Ruhe lassen und sie abschalten können.
Gleichzeitig mit euch steht die deutsche Eishockey-Herren-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2021 auf dem Eis. Das DEB-Motto lautet „Gemeinsam nach Peking“. Inwieweit spürt ihr das in eurem Mannschaftsalltag?
Tom Schädler: Wir merken viel vom Motto „Gemeinsam nach Peking“ und das motiviert die Mannschaften auch. Der Austausch unter uns Betreuern ist groß. Aber auch bei den Spielerinnen und Spieler gibt es viele gemeinsam Ereignisse, zum Beispiel Fotoshootings mit den Trikots vor ein paar Wochen. Außerdem tauschen sich die Spielerinnen und Spieler auch über Social Media aus. Physisch zusammen kommen wir ansonsten gerade nicht. Das verhindern die eng getakteten Spielpläne der DEL und der DFEL, Corona macht es auch nicht leichter. Aber wir drücken den Herren die Daumen und die Herren drücken uns die Daumen. Für die WM in Calgary haben wir auch Videobotschaften von den Jungs bekommen.
Du hast den Austausch unter den Betreuern schon angesprochen. Wie läuft der Austausch unter den Bundestrainern?
Tom Schädler: Wir haben einen sehr guten und engen Austausch unter uns Bundestrainern. Nicht nur zwischen Toni Söderholm und mir, sondern auch mit den Nachwuchs-Bundestrainern Tobias Abstreiter, Alex Dück, Franziska Busch und Robert Schroepfer. Wenn ich Toni im Büro treffe, stellen wir uns gegenseitig Fragen und beraten uns. Wir haben auch einen regelmäßigen Austausch über unsere Bundestrainer-Konferenz und andere Meetings. Die Bundestrainer-Konferenz organisiert DEB-Sportdirektor Christian Künast. Das funktioniert wirklich gut. 
Lass uns noch auf den geplanten Kader für die Olympia-Quali schauen. Nach welchen Kriterien hast du die Spielerinnen ausgewählt?
Tom Schädler: Wir haben versucht, die beste Mannschaft zusammenzustellen. Mir war es wichtig, nicht einfach die 20 besten Einzelspielerinnen zu nominieren. Ich wollte Spielerinnen finden, die im Team funktionieren und harmonieren. Wir haben geschaut, welche Spielerinnen zur Verfügung stehen und wie diese zur Mannschaft passen. Dazu kommen Dinge wie: Wer kann sehr gut Über- und Unterzahl spielen? Wer bringt andere technische und taktische Fähigkeiten mit? Aber das Wichtigste ist das „Match“ mit der Mannschaft.
Dänemark, Italien und Österreich kämpfen mit der deutschen Eishockey-Frauen-Nationalmannshaft um die Olympia-Qualifikation. Wie schätzt du eure Gegnerinnen ein?
Tom Schädler: Alle drei Gegnerinnen sind Herausforderungen. Wir zollen ihnen Respekt, aber auch nicht mehr. Wir wissen, dass die Spiele nicht einfach werden und wir unser Bestes geben müssen. Italien hat zum Beispiel eine große Euphorie, weil sie die Vorquali gewonnen haben. Auch die Österreicherinnen haben mit breiter Brust verkündet, dass sie nach Peking wollen. Wir müssen bei den Spielen körperlich und mental voll da sein. Aber wir müssen uns auch auf die einzelnen Spiele konzentrieren. Wichtig ist, dass wir von Spiel zu Spiel arbeiten und uns kontinuierlich verbessern. Erst einmal legen wir den Fokus auf das Österreich-Spiel, dann schauen wir weiter.
(DEB/ma)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Termin-Update in der DEL2 - Verschobene Selb-Partien neu terminiert

(DEL2)  Für die verschobenen Partien der Selber Wölfe gegen die Bayreuth Tigers und gegen den ESV Kaufbeuren konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten neue Termin festgelegt werden. Somit spielen die Wölfe ihr Heimspiel gegen die Tigers am Dienstag, 30. November 2021 um 19:30. Am Dienstag, 14. Dezember 2021 reist Selb nach Kaufbeuren. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
Neue Termine im Überblick:
Dienstag, 30.11.2021 19:30 Uhr Selber Wölfe vs. Bayreuth Tigers
Dienstag, 14.12.2021 19:30 Uhr ESV Kaufbeuren vs. Selber Wölfe
(DEL2/dk)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
2G-Regel bei den Spielen der Tigers

(DEL2)  Bayernweit strengere Corona-Beschränkungen:
Nachdem zuletzt die sogenannte Corona-Ampel auf „Rot“ gesprungen ist, sind auch wir verpflichtet, unsere Veranstaltungen im Tigerkäfig bei DEL2-Spielen unserer Tigers nach der 2G-Regel durchzuführen. Wir folgen damit den Verordnungen der bayerischen Landesregierung sowie den Anordnungen der örtlichen Behörden.
Zutritt zu den Spielen erhalten demnach, und bis auf weiteres Personen, die nachweislich geimpft oder genesen sind. Kinder bis 12 Jahre sind hiervon nicht betroffen, da diese durch die regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs einer regelmäßigen Kontrolle durch die Schulbehörden gegenüberstehen. Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren dürfen wir dagegen ebenfalls nur geimpft oder genesen zulassen.
Eine Maskenpflicht im Stadion wird es nicht derzeit nicht geben und auch dem Ausschank des Stadion-Bieres steht nichts entgegen, sodass der Stadionbesuch selbst von den aktuellen Änderungen unberührt bleibt.
In den letzten Spielen hatten wir nur sehr vereinzelt getestete Personen im Tigerkäfig, sodass wir davon ausgehen und hoffen, dass dieser neue Umstand die Fans des Bayreuther Eishockeysports nicht zu sehr belastet.
(BT/av)
  
    
loewenfrankfurtLöwen Frankfurt
Löwen Frankfurt unterstützen auch im diesem Jahr den „Movember“ - Viele Profispieler der Löwen Frankfurt lassen sich in diesem Movember wieder einen „Mo“ stehen und wollen dabei helfen auf das Thema Männergesundheit aufmerksam zu machen

(DEL2)  Bei Movember handelt es sich um die weltweit führende Wohltätigkeitsorganisation, wenn es um Themen wie psychische Gesundheit, Suizidprävention, Prostatakrebs und Hodenkrebs geht. Löwen-Kapitän Max Faber dazu: „Es ist wichtig auf diese Themen aufmerksam zu machen, denn sie werden zu selten angesprochen. Ich hoffe, dass wir dadurch ein paar mehr Menschen erreichen können, die dieses Thema dann auch so ernst nehmen, wie es wirklich ist.“
Ziel des Ganzen ist, dass Männer in Zukunft länger, gesünder und glücklicher leben können. Nur durch Spendengelder, die weltweit gesammelt werden, finanziert Movember bahnbrechende medizinische Forschungen.
Zu den wichtigsten Projekten, die Movember in Deutschland unterstützt zählt der Global Action Plan 4 (GAP 4) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule in Köln. Bei GAP 4 handelt es sich um eine randomisierte Studie für Männer mit metastasiertem, kastrationsresistentem Prostatakrebs. 
Hinzu kommt die Prostate Cancer Outcome-Studie (PCO-Studie), die sich mit der Lebensqualität nach der Behandlung befasst und diese verbessern will.
Außerdem gibt es noch die TIGER-Studie, die sich mit Hodenkrebspatienten befassen, die zum zweiten Mal Hodenkrebs bekommen.
Das neuste Projekt ist RUPERT in Zusammenarbeit mit Gillette. RUPERT steht für „Forum für Psychische Gesundheit im deutschen Rettungsdienst“ und beschäftigt sich mit der psychischen Gesundheit und Suizid von Feuerwehrleuten, Sanitätern und Polizisten, sowie der Prävention bei Militärveteranen.
Um diese Themen zu unterstützen und um darauf aufmerksam zu machen, rasieren sich Männer weltweit den Bart ab und lassen sich dafür einen Schnurrbart wachsen. Dabei soll ein Zeichen gesetzt werden und das Bewusstsein für Männergesundheit soll geschärft werden. „Wie schon bei dem letzten Movember-Projekt, das die Löwen unterstützt haben, freue ich mich das wir wieder auf dieses Thema aufmerksam machen. Das Thema Männergesundheit wird von vielen Menschen immer noch nicht ernst genug genommen, deswegen ist es wichtig darauf aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass die Löwen-Fans die Aktion wieder gut unterstützen werden“ sagt Löwen-Verteidiger Marius Erk.

(LF/mk)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Heimspiel gegen den VER Selb findet am 14. Dezember statt - Ersatztermin für ausgefallenes Heimspiel vom 07. November 2021 gefunden

(DEL2)  Für die verschobene Partie der Selber Wölfe beim ESV Kaufbeuren konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten ein neuer Termin festgelegt werden. Der VER Selb gastiert nun am Dienstag den 14. Dezember 2021 um 19:30 Uhr in der erdgas schwaben arena. Tickets die schon für das geplante Spiel am Sonntag den 07. November 2021 gebucht wurden, behalten für den nun feststehenden Ersatztermin am 14.12.2021 ihre Gültigkeit.
(ESVK/pb)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Nachholtermine stehen fest - Die am Wochenende abgesagten Spiele gegen die Bayreuth Tigers sowie den ESV Kaufbeuren wurden von der DEL2 neu terminiert

(DEL2)  Die beiden am vergangenen Wochenende abgesagten Partien unserer Selber Wölfe wurden zwischenzeitlich von der DEL2 neu angesetzt. Wir spielen nun am Dienstag, 30.11.2021 um 19:30 Uhr zu Hause in der NETZSCH-Arena gegen die Bayreuth Tigers und am Dienstag, 14.12.2021 um 19:30 Uhr auswärts beim ESV Kaufbeuren.
Die Tickets für unser Heimderby gegen die Tigers vom Freitag bleiben für das Nachholspiel gültig.
Bezüglich einer möglichen Rückabwicklung von Tickets sowie bezüglich der Sprade-Buchungen laufen aktuell noch die Abstimmungen mit den Anbietern. Hierzu werden wir zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informieren.
(VERS/oo)
  
   
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
2G-Modell und Tickethandling

(OLN)  Die kürzlich verabschiedete Corona-Schutzverordnung und das damit verbundene verpflichtende 2G-Modell betrifft ab sofort natürlich auch unsere Heimspiele als Großveranstaltungen. Obwohl wir uns in den letzten Monaten bewusst gegen 2G entschieden haben, sind auch wir nun an die Regelung gebunden.
Aufgrund der zusätzlich aktuell hohen Inzidenzen ergeben sich folgende neue Kriterien für unsere Heimspiele:
- Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis
- Kontaktnachverfolgung und personalisierte Tickets
- Zuschauerkapazität 1250 Personen
- Maskenpflicht besteht im Kohlrabizirkus, ist aufgehoben am Platz auf der Tribüne sowie zum Verzehr von Speisen und Getränken
- Von der 2G-Regelung sind ausgenommen:
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre, sowie Personen, für die keine Impfempfehlung besteht oder die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen (bitte entsprechenden Nachweis mitführen)
Natürlich ist uns bewusst, dass dies für einige Dauerkartenbesitzer sowie Tagesticketkäufer fürs Derby problematisch ist.
DAUERKARTEN:
Sollte aufgrund der neuen Regelung die Dauerkarte nicht mehr selbst nutzbar sein, kann sie unbürokratisch dauerhaft oder wechselnd an Dritte weitergegeben werden.
Eine Information dazu benötigen wir bis spätestens 48 Stunden vor dem betreffenden Spiel unter Angabe des Dauerkarteninhabers und der übertragenen Person an info @icefighters-leipzig.de
DERBY-TAGESTICKETS:
Sollte aufgrund der neuen Regelungen der geplante Besuch beim Derby mit den erworbenen Karten nicht mehr möglich sein, bestehen folgende Möglichkeiten:
- Übertragung und Weitergabe der Tickets an Dritte Aufgrund der Personalisierung müssen wir am Einlass ein Übertragungs-Formular einbehalten, das die Angaben zum Inhaber und der übertragenen Person enthält. Bitte ladet euch das Formular vorab herunter und bringt es ausgefüllt zum Einlass mit. Den Download gibt es direkt hier oder auf unserer Ticket-Seite.
- Stornierung und Rückzahlung
Stornierungen müssen an der Stelle vorgenommen werden, an der die Karten erworben wurden! Vorverkaufsgebühren können leider nicht erstattet werden. Für die Stornierung von Online-Tickets wendet euch bitte an den technischen Support auf etix, beim Kauf an einer Vorverkaufsstelle werden die Tickets ebenfalls an dieser vor Ort storniert. Eine Stornierung ist bis Mittwochabend (10.11.21) möglich, dazu ist morgen unsere Geschäftsstelle mit einer zusätzlich Öffnungszeit von 16-18.30 Uhr besetzt.
Das bedeutet außerdem, dass wir zurückgegebene Tickets sofort wieder in den Verkauf geben können und diese dann online und in allen bekannten Vorverkaufsstellen wieder verfügbar sind. Außerdem gehen alle weiteren November-Spiele ab sofort wieder in den Verkauf.
Wir haben uns diese Situation selbst nicht gewünscht oder ausgesucht. Trotzdem sind wir als Veranstalter in der Pflicht und in der Verantwortung, die Regelungen zur Sicherheit aller und vor allem zur Sicherung unseres Spielbetriebs konsequent umzusetzen. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir auch beim Einlass akribisch kontrollieren müssen. Bitte führt immer ein Ausweisdokument sowie den 2G-Nachweis mit euch, damit es für jeden und jede so flüssig wie möglich ablaufen kann.
Wir bedanken uns schon jetzt für euer Verständnis und eure Mithilfe und freuen uns trotzdem auf ein geiles Derby am Freitag!
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
dingolfingEV Dingolfing
Isar Rats mit wechselhaftem Wochenende - Pflichtsieg gegen Selb nach Schlappe in Trostberg

(BLL)  Nach drei Siegen in den ersten drei Spielen hatte keiner auf dem Plan, dass die Isar Rats gerade in Trostberg Probleme bekommen würden. Die Chiefs waren in den letzten laufenden Saisons auf den hinteren Plätzen und konnten sich nur mit Mühe in der Landesliga halten. Doch das offene Eis mit den ungewohnten Lichtverhältnissen und der schwankenden Eisqualität hat es in sich und genau das nutzten die Eishakler aus Oberbayern perfekt für sich. Die Chiefs aus Trostberg zeigen den als Favoriten angereisten Dingolfingern gleich von Beginn an, wie schmerzhaft Eishockey sein kann. Es wurde hart und oftmals auch „dreckig“ gespielt, wodurch die Chiefs schon im ersten Drittel vier Strafzeiten kassierten.
Einschüchterung hieß die Devise. Obwohl die Isar Rats mehrfach in Überzahl waren, konnten sie den Puck nicht ins gegnerische Netz bringen. Schuld daran war ein starker Max Kruck im Kasten der Trostberger. Im Gegensatz schafften die Chiefs in der 14. Minute das 1:0 und setzten die Ratten noch mehr unter Druck. Im zweiten Drittel ließen die Niederbayern dann fast alle Stärken in der Kabine, während Trostberg einen Gang hoch schaltete. Wie aus dem nichts liefen die Trostberger einen Konter nach dem anderen und es hagelte regelrecht ein Tor nach dem andern. Christian Hamberger musste in Summe sechs Mal hinter sich greifen. Ein Spielstand, der die mitgereisten Fans in völlige Fassungslosigkeit versetzte. 7:0. Erst im dritten Drittel schafften die Dingolfinger dann die Schmach etwas zu lindern. Olli Ferstl traf zum einzigen Tor in dieser Party, die schnell abgehakt werden musste.
Ein Straftraining am frühen Samstagmorgen und klare Ansagen vom Chefcoach Gary Clark sollten am Sonntag gegen die Wölfe aus Selb die Abhilfe bringen. Denn die Wölfe sind erfahrungsgemäß die gefährlicheren Gegner. Das Heimspiel am Sonntag begann in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Man sah sehr wohl von der ersten Minute an, dass die Isar Rats ihrem Coach und den Fans eine Antwort schuldig waren. Doch wie erwartet hielten die Gäste dagegen.
Erst in der zwölften Minute gelang es Petr Sulcik, einen perfekten Pass vors Tor zu spielen und seinem Kapitän Domi König perfekt aufzulegen. König zog kurz vor dem Torwart den Puck perfekt unter die Latte zum 1:0. Mit zunächst wenigen Strafzeiten blieb das Spiel extrem schnell. Durch die am Samstag auferlegte 2G-Regel bekam die reduzierte Zuschauerzahl von ca. 250 Gästen ein hervorragendes Eishockeyspiel zu sehen. Kombinationen auf beiden Seiten. Beide Goalies kamen nicht zur Ruhe und hielten ihre Teams im Rennen.
Erst im zweiten Drittel konnte Dingolfing den Vorsprung ausbauen. 2:0 durch Waldemar Detterer, bedient durch Florian Meichel und wieder dem Ratten-Kapitän Domi König, der für seine Mannschaft definitiv vorbildlich agierte. Das Spiel wurde aggressiver. In der Mitte des zweiten Drittels dann lancierte der Verteidiger Max Ohr einen brutalen Check gegen einen Stürmer der Selber Wölfe. Vermutlich hatte es dieser zuvor gegen einen der Dingolfinger zu bunt getrieben und sowas regeln die Eishakler auch ohne Schiri unter sich. Leider verletzten sich beide Spieler dabei so, dass das Spiel für sie beendet war. Die Kollegen machten den Rest aber auch ohne ihn. In der 51. Minute legten Kapitän König und Arthur Platonow gezielt auf und Petr Sulcik tat, was man von einem Kontingentspieler erwartet. 3:0 für Dingolfing. Kurz vor Ende gelang ihm dann noch ein Glanzstück. Sulcik, der über eine sehenswerte Schlägertechnik verfügt, zog mit dem Puck bis hinters Tor und bediente dann den perfekt freistehenden Kollegen David Bilek. Die Isar Rats schickten die Wölfe mit einem Endstand von 4:0 nach Hause und feierten den zweiten Shutout (Spiel ohne Gegentor) ihres Goalies, Christian Hamberger.
(EVD/jo)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
neusserevNeusser EV
Alles kann, nichts muss…

(RLW)  Neun Punkte aus den letzten drei Spielen – die Bilanz des NEV kann sich durchaus sehen lassen. Auch leistungsmäßig wusste das Team von Trainer Sebastian Geisler zu überzeugen, obwohl es sich bei der Chancenverwertung weiterhin schwer tat. Apropos schwer: die Trauben hängen am kommenden Wochenende sehr hoch, denn es stehen Duelle mit dem Spitzenduo der Gruppe B auf dem Programm. Dank des kleinen Punktepolsters auf den Konkurrenten aus Bergisch Gladbach können die Neusser ohne großen Druck aufspielen.
Die meisten Tore geschossen, die wenigsten (gemeinsam mit Neuwied) zugelassen – die Visitenkarte unseres freitäglichen Gegners liest sich durchaus beeindruckend. Nachdem sich die Ratinger Ice Aliens zu Saisonbeginn souverän den NRW-Pokal sicherten, hält der Erfolgskurs auch in der aktuellen Qualifikationsrunde an. Mit 17 Punkten rangieren die „Außerirdischen“ derzeit auf Platz zwei, einen Zähler hinter dem EHC Neuwied, der das direkte Duell am vergangenen Wochenende mit 7:5 für sich entscheiden konnte. Das Team von Trainer Andrej Fuchs erweist sich in dieser Saison als homogene Einheit, aufgrund der großen Leistungsdichte innerhalb des Kaders sind die Ratinger äußerst schwer auszurechnen. Beim Hinspiel (2:6) konnten die NEV-Cracks zwar phasenweise gut mithalten, letztendlich fuhr der Lokalrivale aber dann doch sicher die Punkte ein. Auch am Freitag (20 Uhr) sind die Rollen klar verteilt. „Wir sind am Wochenende klarer Außenseiter, ein Punktgewinn wäre schon ein großer Erfolg“, stellt NEV-Coach Sebastian Geisler nüchtern fest. Wohlwissend, dass Neusser Mannschaften insbesondere in Ratingen in der Vergangenheit immer wieder für positive Überraschungen gut waren. Da erfahrungsgemäß viele Neusser Anhänger zum Derby reisen, empfiehlt sich die die vorherige Kartenbestellung über https://icealiens97.de/eintrittskarten/. Ein Teil der NEV-Fans hat sich bereits darauf verständigt, das Team aus dem Block D heraus zu unterstützen.
Anders als die Ratinger Ice Aliens legten die Neuwieder Bären keinen Frühstart in die Saison hin. Da man erst Anfang Oktober auf eigenem Eis trainieren konnte, musste ein etwas holpriger Beginn durchaus einkalkuliert werden. Dass die Rheinland-Pfälzer nun aber schon die Tabellenführung übernommen haben, spricht für die Qualität der Mannschaft, die nur eine anfängliche Niederlage in Ratingen einstecken musste - eine Partie, die aufgrund des Trainingsrückstands zu früh kam. Inzwischen zeigen sich die Bären auf gewohnten Niveau, was auch daran liegt, dass man den Kader traditionell mit zwei starken Kontingentspielern besetzt hat: Mit Nolan Redler wurde ein Europaerfahrener US-Amerikaner verpflichtet, auch sein nachverpflichteter Landsmann Matthew Thomson erwies sich bereits bei seinen ersten beiden Einsätzen mit sechs Toren als Glücksgriff. Kaum verwunderlich, dass unsere Gäste auf das schielen, was ihnen vor eineinhalb Jahren verwehrt blieb: Das Traumfinale um die Regionalliga-Meisterschaft gegen den übermächtig erscheinenden Lokalrivalen aus Diez-Limburg musste wegen des Beginns der Corona-Pandemie abgesagt werden. Nun nimmt das Team von Trainer Alexej Sulak einen neuen Anlauf in Richtung Meistertitel, über die Leistungsfähigkeit der Neuwieder konnte sich der NEV schon beim Hinspiel ein Bild machen: Ohne Kontingentspieler und einige weitere Leistungsträger angetreten, ließen die Bären dem jungen Neusser Team beim 8:1-Erfolg keine Chance. Am Sonntag (20 Uhr) kommt es nun zur Neuauflage im Neusser Südpark, und so einfach wie vor drei Wochen möchte es Sebastian Geisler dem Spitzenreiter nicht machen: „Wir möchten uns diesmal besser präsentieren, auch wenn wir wissen, dass die Bären mit einem noch einmal deutlich stärkeren Kader anreisen.“
Nach dem intensiven Duell gegen die Troisdorf Dynamite war zunächst einmal „Wunden lecken“ angesagt. Insbesondere Jaime Lindt, Maximilian Tillmann und Marius Hornig haben größere Blessuren davon getragen und mussten zumindest zu Wochenbeginn mit dem Training aussetzen. Gleiches galt für die erkrankten Matthias Hornig und Thorben Beeg. Da sich noch nicht absehen lässt, wer am Wochenende wieder einsatzbereit sein wird, wird die Planung für den Neusser Trainer nicht einfacher. Geisler hofft, dass auch der verletzte Leon Offer im Idealfall bis zum Freitag wieder fit wird. So oder so steht der NEV vor einem herausfordernden Wochenende, die Mannschaft freut sich aber darauf, sich mit den Top-Teams der Gruppe zu messen.
(NEV/db)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
echarzerfalkenHarzer Falken
Harzer Falken holen drei Punkte beim Hamburger SV

(RLN)  Am Sonntag, den 07.11.2021 konnten die Harzer Falken drei Punkte aus 
der Hansestadt entführen. Mit nur 2 Reihen angereist konnten die 66 
Zuschauer, davon rund 20 Fans aus dem Harz, einen echten Blitzstart 
der Harzer Offensive erleben. Schon in der zweiten Minute traf #61 
Eric Krienke zum 1:0 für die Harzer Falken. 10 Minuten später konnte 
Krienke das 2:0 erzielen. Den Schlusspunkt im ersten Drittel konnte 
#91 Regan Nagy mit seinem ersten Saisontor setzen. Im zweiten Drittel 
machten die Falken da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört 
haben. Durch das 4:0 durch #77 Dennis Arnold und das 5:0 durch Ruven 
Bannach konnten die Harzer Falken die Führung weiter ausbauen. Nun 
konnte aber auch der HSV jubeln. Das 5:1 durch Jannik Höfgen sollte 
aber nicht die Falkenoffensive bremsen denn die Antwort auf das 
Gegentor hatte erneut #91 Regan Nagy, der das 1:6 erzielen konnte. 
Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten die Harzer erneut ins Tor 
treffen. In Unterzahl traf #77 Dennis Arnold zum 1:7. Im letzten 
Drittel schalteten die Falken einige Gänge zurück und die Gastgeber 
aus der Hansestadt betrieben etwas Ergebniskosmetik. Das 2:7 durch 
Robin Richter und das 3:7 durch Marlon Czernohous konnte #61 Eric 
Krienke kontern. Den Schlusspunkt konnte dann der HSV mit dem 4:8 
durch Pascal Heitmann setzen.
Am Ende holen die Harzer Falken verdient die nächsten drei Punkte. Das 
nächste Spiel der Harzer Falken findet am Sonntag, den 14.11.2021 in 
Adendorf statt.
(ECHF/phf)
  
    
salzgittericefightersSalzgitter Icefighters
Defensivprobleme bleiben: Icefighters verlieren auch in Timmendorf

(RLN)  Mit nur einem einzigen Punkt beenden die TAG Salzgitter Icefighters das vergangene Wochenende. Nach der Heimniederlage im Penaltyschießen am Freitag, konnten die Probleme in der Verteidigung auch beim Auswärtsspiel in Timmendorf nicht behoben werden. Bei den Beach Devils unterlag das Team von Radek Vit am Sonntagabend mit 5:2 (1:1, 2:0, 2:1) aus Sicht der Gastgeber.
Diesmal missglückte – im Gegensatz zu den meisten bisherigen Partien – auch der Start. "Beim ersten Gegentreffer hatten wir vorne vier Leute hinter dem Tor, sodass der Gegner in einer 4-1-Situation leicht einnetzen konnte", kommentiert der Coach das 1:0 (5.) für die Hausherren. Immerhin gelang es den Stahlstädtern kurz vor der ersten Pause für den Ausgleich durch Roman Löwing zu sorgen (20.).
Wie so oft währte die Freude nicht lange und es zeichnete sich ein gewohntes Bild. Der CET erhöhte im Verlauf des zweiten Drittels auf 3:1 (25., 30.), dem die Gäste hinterherliefen. Immer wieder agierte man hinten nicht stabil genug und kassierte zu einfache Gegentore. Nachdem der Aufsteiger das 4:1 (46.) markierte, sorgte auch der Anschlusstreffer von Jakob Ceglarski (55.) nicht mehr wirklich für Mut. Die Gastgeber legten kurz vor Schluss noch einmal zum 5:2 (59.) nach.
Das Fazit des Trainers ähnelt aufgrund der gleichbleibenden Problematik einer Endlosschleife: "Wir haben wieder die selben Fehler gemacht. Wir haben zu einfache Gegentore kassiert, weil wir in der Defensive nicht über die gesamte Spielzeit zu 100 Prozent gearbeitet haben. Im ersten Drittel hätten wir ohne Dennis im Tor noch schlechter ausgesehen. Da können wir uns aber nicht drauf verlassen, auf gut Glück spielen oder uns auf den Zufall verlassen. Dazu ist die Liga auch zu stark geworden. Das muss nun bei jedem einzelnen Spieler ankommen. Wir können auch nicht in jedem Spiel 6 oder 7 Tore schießen – selbst das reicht nicht immer, das hat man im Spiel gegen den HSV gesehen."
(SVASS/jb)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
+++ A C H T U N G +++

(RLO)  Das geplante Derby am Samstag, dem 13.11.2021 in Chemnitz muss ausfallen! Die Schönheider Wölfe wünschen den betroffenen Spielern gute Besserung und einen milden Verlauf!
Mitteilung der Chemnitz Crashers:
Das Heimspiel der Chemnitz Crashers gegen die Schönheider Wölfe muss aufgrund bestätigter Coronafälle im Team der Chemnitzer abgesagt werden. Wir werden euch zeitnah über den neuen Termin informieren.
ℹ Alle bereits gekauften Tickets behalten für die Neuansetzung Gültigkeit. Optional können wir euch für eine andere Partie ein Gutscheincode senden. In diesem Fall nehmt ihr bitte Kontakt mit uns per Mail an info @crashers.de auf.
(SW/mg)
  
 
 
 Mittwoch 10.November 2021 www.icehockeypage.de 
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