Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 16.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Herren-Nationalmannschaft gewinnt Deutschland Cup 2021 / Frauen-Nationalmannschaft scheitert knapp an Olympia-Qualifikation / Die Stimmen zu den DEB-Großereignissen

(DEB)  Zum ersten Mal seit 2015 hat die deutsche Eishockey-Herren-Nationalmannschaft den Deutschland Cup gewonnen. Das Team von Bundestrainer Toni Söderholm gewann alle drei Spiele beim traditionellen Heim-Turnier in der Krefelder YAYLA Arena (4:3 gegen Russland, 3:0 gegen die Schweiz, 4:1 gegen die Slowakei) – und dass, obwohl Toni Söderholm auf manche Leistungsträger und erfahrene Spieler verzichten und kurz vor Turnierstart den Kader auf einigen Positionen verändern musste. Es ist der achte Deutschland Cup-Titel für die deutsche Mannschaft.
Parallel zu den Herren spielte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft in Füssen um das Ticket für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking. Nach der 0:3-Niederlage im Auftaktspiel gegen Österreich war die Ausgangslange für das Team von Bundestrainer Tom Schädler denkbar schwierig. Zwar gewann die Mannschaft am Samstag 4:1 gegen Italien und setzte sich auch am Sonntag im Penaltyschießen 3:2 gegen die Dänemark durch. Dennoch lösten die Däninnen das Ticket nach Peking. Der Deutsche Eishockey-Bund e. V. gratuliert der Mannschaft aus Dänemark.
DEB-Präsident Franz Reindl zum Deutschland Cup 2021: Drei sehr herausragende Spiele auf hohem Niveau unserer Herren-Nationalmannschaft um Bundestrainer Toni Söderholm brachten nach langer Zeit wieder einen absolut verdienten Sieg des Deutschland Cups gegen starke Nationen, herzlichen Glückwunsch! Die Nationalmannschaft ist ein Vorbild für unseren Sport! Ich danke allen Spielern und Beteiligten für ihren leidenschaftlichen Einsatz.“
DEB-Präsident Franz Reindl zur Olympia-Qualifikation der Frauen: „Es liegt ein langer, harter Weg hinter unserer Frauen-Nationalmannschaft. Trotz eines immens großen Einsatzes konnte sich die Mannschaft ihren großen Olympia-Traum leider nicht erfüllen. Am Ende hat es sehr knapp nicht für die Olympia-Qualifikation gereicht. Jetzt gilt es, in die Zukunft zu schauen und gemeinsam alles für den Frauen-Eishockeysport zu geben.“
DEB-Generalsekretär Claus Gröbner zum Deutschland Cup 2021: „Das Team hat eine hervorragende Leistung gezeigt, das steigert die Vorfreude auf unsere olympische Saison. Die Rahmenbedingungen für die Austragung des Deutschland Cup waren herausfordernd. Ich danke unseren Partnern, Sponsoren und vor allem meinen Kolleginnen und Kollegen beim DEB, die unser Traditionsturnier mit ihrem großen Engagement überhaupt erst möglich gemacht haben. Die Zuschauer in der Halle und daheim vor dem Bildschirm haben tolle Leistungen gesehen. Meine Gratulation gilt unserer Herren-Nationalmannschaft mit ihrem Coach Toni Söderholm.“
DEB-Generalsekretär Claus Gröbner zur Olympia-Qualifikation der Frauen: „Die Frauen-Nationalmannschaft hat alles gegeben, am Ende hat es leider knapp nicht gereicht. So hart kann Sport sein. Die Olympia-Qualifikation haben wir zwar nicht geschafft, aber trotzdem die Herzen vieler Eishockeyfans erobert. Das ist Ansporn genug, um das Frauen-Eishockey in Deutschland weiter zu fördern und die Strukturen zu verbessern.“
DEB-Sportdirektor Christian Künast zum Deutschland Cup 2021: „Herzlichen Glückwunsch an die Spieler, die Coaches und den Staff. Die gesamte Mannschaft hat sich über alle drei Turnierspiele von ihrer besten Seite gezeigt und sowohl spielerisch als auch mit Kampfgeist und Teamspirit überzeugt. Hervorheben möchte ich, dass wir neben erfahrenen Spielern auch wieder junge Talente an die Herren-Nationalmannschaft herangeführt haben, was zeigt, dass es sich lohnt, gemeinsam mit den Ligen und Klubs in unsere Nachwuchs-Strukturen zu investieren. Wir freuen uns, dass wir uns mit dem Turniersieg belohnen konnten und danken den Teams aus Russland, der Slowakei und der Schweiz für die Teilnahme.“
DEB-Sportdirektor Christian Künast zur Olympia-Qualifikation der Frauen: „Wir wussten um die Schwierigkeit der Aufgabe und gratulieren selbstverständlich den Däninnen zur Olympia-Teilnahme. Nach der Auftaktniederlage hat sich unsere Mannschaft nicht unterkriegen lassen und alles versucht, doch noch den großen Traum wahr werden zu lassen. Dennoch geht die Entwicklung der Frauen-Nationalmannschaft in die richtige Richtung und das Ergebnis der Tage aus Füssen motiviert uns, uns weiter in allen Bereichen zu verbessern.“
(DEB/ma)
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Sharipov fehlt sechs bis acht Wochen

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers müssen für sechs bis acht Wochen auf Ilya Sharipov verzichten. Der 26-jährige Torhüter hat sich im ersten Drittel des Heimspiels gegen die Grizzlys Wolfsburg eine Bandverletzung im Knie zugezogen.
(NIT/rh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Spiele der Selber Wölfe und Eispiraten Crimmitschau verlegt - Neue Termine sind in Absprache

(DEL2)  Spielverlegungen bei den Selber Wölfen und Eispiraten Crimmitschau: Die Partie am 16. November zwischen dem EHC Freiburg und den Selber Wölfen muss coronabedingt abgesagt und verlegt werden. Aufgrund der bestehenden Quarantänemaßnahmen für Teile des Teams der Selber Wölfe und der damit verbunden nachgewiesenen nicht erreichten Spielfähigkeit (9 plus 1) erfolgt die Verlegung des Spiels gemäß der DEL2-Spielordnung.
Inwiefern weitere Partien der Selber Wölfe des kommenden Wochenendes verlegt werden müssen, kann final noch nicht entschieden werden. 
Außerdem mussten die kommenden drei Partien der Eispiraten Crimmitschau gegen Ravensburg, Kaufbeuren und Freiburg coronabedingt abgesagt und verlegt werden. Auch bei den Westsachsen bestehen Quarantänemaßnahmen für Teile des Teams der Eispiraten Crimmitschau. Durch die nachgewiesene nicht erreichte Spielfähigkeit (9 plus 1) erfolgt die Verlegungen des Spiele gemäß der DEL2-Spielordnung.
Neue Termine sind in Absprache und werden schnellstmöglich kommuniziert. 
(DEL2/dk)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Restart unter der Woche

(DEL2)  Mit einem Heimspiel gegen die Heilbronner Falken legen die Bayreuth Tigers am Dienstag um 20 Uhr im heimischen Tigerkäfig nach der kurzen „Deutschland Cup“-Pause wieder los.
Die Falken liegen nach 14 absolvierten Spielen mit zwei Punkten Vorsprung auf die Tigers auf dem sechsten Platz der DEL2-Tabelle. Bei nahezu ausgeglichenem Torverhältnis (46:45) und sechs Siegen gegenüber acht Niederlagen spielt man eine durchwachsene Saison. Nach zwei torreichen Siegen (7:3 in Freiburg und 7:5 gegen Kassel) gab es vor der Pause zuletzt drei Niederlagen gegen Weißwasser, in Crimmitschau und gegen Frankfurt.
Topscorer bei den Gästen ist derKanadier Jeremy Williams (9 Tore + 12 Assists) gefolgt von Julian Lautenschlager (6 + 10), Judd Blackwater (5 + 9) und Kenney Morrison (3 + 9). Der vierte Kontingentspieler, der Schweder Karl Fabricius, steht erst bei sechs Scorerpunkten, konnte aber auch nicht alle Spiele absolvieren. Im Tor teilen sich Arno Tiefensee und Florian Mnich die Aufgaben - beide stehen bei den Mannheimer Adlern unter Vertrag und kommen per Förderlizenz zum Einsatz. Insgesamt stehen 11 (!) Spieler im Kader, die per Förderlizenz aus Mannheim kommen. Die gewachsene Kooperation wird weiter intensiv gelebt.
Neben den Kontingentspielern stehen mit den Angreifern Stefan Della Rovere, Simon Thiel und Justin Kirsch sowie den Verteidigern Brock Maschmeyer und Corey Mapes erfahrene Spieler im Kader, die die vielen jungen Talente führen müssen.
An der Bande steht Jason Morgan, der damit erstmals in Deutschland coacht. Sein Assistent ist der ehemalige Nationalspieler Christoph Schubert, der bei den Crocodiles Hamburg seine Trainerkarriere startete und zuletzt auch im Trainerstab der U20-Nationalmannschaft stand.
Bei den Specialteams liegen die Falken mit den Tigers nahezu gleichauf: Im Powerplay weist man eine Quote von 19,3% (Tigers: 18,4%) und in Unterzahl von 80,4% (Tigers: 81,1%) auf. Viele Faktoren sprechen also für eine enge Partie an diesem Abend.
Wirklich breiter stellt sich der Kader der Tigers auch nach der Pause leider nicht auf. Kurt Davis ist nach seiner verletzungsbedingten Pause wieder zurück im Team, auch Jan-Luca Schumacher und Niklas Gabriel stehen wieder im Aufgebot. Lubor Pokovic kann vielleicht zum Wochenende wieder eingreifen, Tim Zimmermann, Moritz Schug und Kevin Kunz sind noch nicht einsatzbereit.
Bei der Rückkehr der Spieler aus der kurzen Pause wurde - vor dem Zusammentreffen der Mannschaft - eine PCR-Reihentestung durchgeführt. Bei Garret Pruden und Dani Bindels brachte diese ein positives Ergebnis, sodass beide Spieler vorerst ausfallen. Auch Matic Podlipnik fehlt vorerst erkrankt.
Aktuell gilt für die Heimspiele der Tigers nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt keine Maskenpflicht. Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens empfehlen die Bayreuth Tigers den Besuchern der Heimspiele aber das Tragen einer Maske zum eigenen Schutz. Sollten sich hierzu kurzfristige Änderungen ergeben, werden wir dies auf unseren Kanälen kommunizieren.
Sponsor of the Match: Im Rahmen unserer Verlosungen der Supporter-Aktionen präsentiert die Partie am Dienstag Günther Bär, der hier gezogen worden ist. Mit einer Begleitperson wird der langjährige Tigersfan das Match aus der Markgraf-Lounge verfolgen und die Präsente für die Spieler des Abends übergeben.
(BT/kno)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Kommende Eispiraten-Spiele abgesagt - Eispiraten nach Corona-Fällen nicht spielfähig

(DEL2)  Die kommenden drei DEL2-Partien der Eispiraten Crimmitschau gegen Ravensburg, Kaufbeuren und Freiburg wurden abgesagt. Die Westsachsen, die in der vergangenen Woche mehrere Corona-Fälle zu beklagen hatten, sind aufgrund der Quarantänezeiten nicht in der Lage, die Mindeststärke von 9+1 Spielern zu stellen, um ein DEL2-Spiel anzutreten.
Die Eispiraten hatten im Laufe der vergangenen Woche insgesamt 16, durch PCR-Tests bestätigte Corona-Fälle in der Mannschaft sowie im Trainer- und Betreuerstab – darunter sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Personen mit Symptomen. Aus diesem Grund befindet sich aktuell das komplette Team in häuslicher Isolation. Die Verantwortlichen der Eispiraten stehen dabei seit mehreren Tagen im stetigen Austausch mit dem Gesundheitsamt und der DEL2 und sind am heutigen Montagnachmittag zum Entschluss gekommen, die kommenden Partien abzusagen.
Bereits gekaufte Tickets behalten für die Nachholspiele ihre Gültigkeit. Neue Termine sind bereits in Absprache und sollen schnellstmöglich kommuniziert werden.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen zu Gast in Landshut

(DEL2)  Nach der Pause durch den Deutschland Cup starten die Dresdner Eislöwen am Dienstag in der DEL2 wieder durch. Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann ist beim EV Landshut gefordert. 19:30 Uhr wird gespielt.
Gut ausgeruht nach ein paar freien Tagen haben die Dresdner am Samstag das Training wieder aufgenommen und bereiten sich seither auf das Spiel in Landshut vor. Erschwert wird die Vorbereitung durch einen Trainerwechsel beim Gegner. Am vergangenen Freitag hat der EVL die Trennung von Leif Carlsson bekanntgegeben. Interimsweise wird der sportliche Leiter Axel Kammerer das Team hinter der Bande betreuen.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich glaube nicht, dass sich vom Spielsystem so viel ändern wird. Wir haben uns ganz normal auf das Spiel vorbereitet mit dem Video der letzten beiden Spiele von Landshut. Wir wissen auch, dass sie die wohl talentierteste Mannschaft der Liga haben, es gerade aber noch nicht so läuft. Am Ende schauen wir aber wie immer auf uns und nicht zu sehr auf den Gegner. Was und wie viel sie jetzt geändert haben, das werden wir dann sehen.“
Geleitet wird das Spiel in Landshut von den Hauptschiedsrichtern Ulpi Sicorschi und Martin Holzer. Christian Höck und Michael Sauer assistieren. SpradeTV wird die Partie in Landshut live übertragen.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Spielabsagen gegen Selb und Crimmitschau - Corona-Fälle und Quarantäne bei unseren Gegnern

(DEL2)  Das für Dienstag geplante Hauptrundenspiel gegen die Selber Wölfe muss abgesagt werden. Nachdem bereits acht Spieler und der Cheftrainer der „Wölfe“ positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, befindet sich ein weiterer Teil des Teams in Quarantäne. Der EHC Freiburg wünscht allen betroffenen Akteuren gute Besserung und einen milden Verlauf.
Das für Sonntag geplante Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau kann ebenfalls nicht stattfinden. Auch bei den Sachsen befindet sich ein Teil des Teams in Quarantäne, weshalb die Spielfähigkeit der Crimmitschauer nicht erreicht werden kann.
Gekaufte Tickets für diese Partien behalten ihre Gültigkeit für die Nachholspiele. Diese Termine werden zeitnah bekannt gegeben.
(EHCF/mm)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker reisen nach Bad Nauheim - Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten steht auf dem Programm

(DEL2)  Nach dem am Wochenende in der DEL2 aufgrund des IIHF-Breaks keine Spiele stattfanden, geht es am Dienstagabend nun schon mit dem Spielbetrieb in der DEL2 weiter. Erfreulich war in der Pause dabei, dass die Deutsche Nationalmannschaft sich beim Deutschland-Cup in Krefeld mit drei Siegen den Turniersieg sichern konnte. Auch die U20 Nationalmannschaft mit den ESVK Spielern Markus Schweiger und Yannik Burghart im Aufgebot konnte ihr Vier-Nationen-Turnier in Norwegen auf dem ersten Platz abschließen.
In der DEL2 steht nun aber wie schon erwähnt am Dienstagabend der 14. Spieltag auf dem Programm. Für den ESV Kaufbeuren geht es dabei nach Hessen zum EC Bad Nauheim. Der EC Bad Nauheim liegt aktuell mit 27 Punkten aus 13 Spielen auf einem starken 2. Tabellenplatz. Die Joker dagegen haben nach 13 Spielen 19 Punkte auf der Habenseite und belegen den siebten Platz in der Tabelle. Spielbeginn im Colonel-Knight-Stadion ist um 19:30 Uhr.
ESVK Trainer Tray Tuomie wird wohl beim ersten Spiel nach der Pause nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Sicher fehlen wird Yannik Burghart, der sich bei der U20 Nationalmannschaft eine Verletzung zu gezogen hat. Dazu sind einige Akteure derzeit etwas angeschlagen, so dass wohl erst am Spieltag vor der Abfahrt klar sein wird, ob ein Einsatz in Bad Nauheim in Frage kommt.
Alle Spiele aus der DEL2 sind selbstverständlich auch im kostenpflichtigen Livestream via SpradeTV zu sehen.
(ESVK/pb)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Auswärtsspiel in Freiburg verlegt / Unsere Selber Wölfe erreichen Mindestspielstärke nicht – DEL2 verlegt die für Dienstag angesetzte Partie

(DEL2)  Aufgrund der bestehenden Quarantänemaßnahmen für Teile des Teams der Selber Wölfe und der damit verbunden nachgewiesenen nicht erreichten Spielfähigkeit (9 plus 1) erfolgt die Verlegung des Spiels gemäß der DEL2-Spielordnung.
Inwiefern weitere Partien der Selber Wölfe des kommenden Wochenendes verlegt werden müssen, kann final noch nicht entschieden werden.
Neue Termine sind in Absprache und werden schnellstmöglich kommuniziert.
(VERS/oo)
  
    
lindau islandersEV Lindau
2G-Regel ab sofort bei den Heimspielen der Islanders

(OLS)  Nach den aktuellen Beschlüssen der Bayerischen Staatsregierung sowie gemäß der 14. BayIfSMV gilt zukünftig auch bei den Heimspielen der EV Lindau Islanders die 2G-Regelung. Somit haben nur noch geimpfte und genesene Zuschauer/innen Zutritt zu den Heimspielen des Oberligateams der Lindauer. Ein entsprechender Nachweis ist bei den Einlasskontrollen vorzuweisen, ansonsten wird der Zutritt verweigert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder und Schüler zwischen 12 - 17 Jahren, entsprechend der Schultestungen mit entsprechenden Nachweisen.
Bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes und in Innenräumen ist zudem eine FFP2-Maske zwingend zu tragen. Dies gilt auch für den Gastrobereich, in dem ab 16. November bei roter Ampel sowieso 2G anzuwenden ist, sowie dem VIP-Raum. Durch den „Outdoor-Bereich“ auf den Zuschauerrängen darf am Steh- und Sitzplatz die Maske aber abgenommen werden.
Es wird weiterhin eine Abendkasse bei den Heimspielen geben. Weitere Maßnahmen oder Einschränkungen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Im Falle weiterer Änderungen werden diese auf den Kanälen der EV Lindau Islanders bekannt gegeben. Das nächste Heimspiel der Islanders findet am kommenden Freitag (19. November / 19:30 Uhr) gegen die HC Landsberg Riverkings statt.
(EVL/cs)


lindau islandersEV Lindau
Wucher-Brüder als Alleinstellungsmerkmal der Islanders - Marvin der Ratgeber für Corvin und Robin

(OLS)  Manchmal verliert die gegnerische Mannschaft schon bei der namentlichen Vorstellung der Kontrahenten die Übersicht. „Wie oft muss ich mir diesen Namen denn noch anhören“, wurde Marvin Wucher schon ein ums andere Mal bei Auswärtsspielen gefragt. Marvin ist 21 Jahre alt, seine Brüder, die Zwillinge Corvin und Robin, sind drei Jahre jünger. Und alle drei spielen gemeinsam im Oberliga-Team der EV Lindau Islanders und sorgen allein schon angesichts der Häufung des Nachnamens für Verwirrung beim Gegner.
Dabei weisen Brüderpaare im deutschen Eishockey ein lange Tradition auf. Drei Brüder zusammen in einer Mannschaft sind jedoch ein Novum, für die Islanders obendrein ein Alleinstellungsmerkmal. Es gab zwar die Goc-Brüder Sascha, Marcel und Nikolai, die vor gar nicht mal so langer Zeit in der DEL gemeinsam auf dem Eis standen, aber nie zusammen in der gleichen Mannschaft spielten. Die bekanntesten Brüder-Paare im deutschen Eishockey hießen einst Kurt und Alois Schloder (EV Landshut) sowie Franz und Lorenz Funk (Berliner SC), später dann Gerd und Bernd Trunschka in den 90ger Jahren bei der Düsseldorfer EG oder zuletzt Daniel und Yannick Seidenberg.
Angesprochen auf das sprichwörtliche „blinde“ Verständnis unter Brüdern sagt Marvin Wucher: „Wir haben schon immer draußen auf dem Hof gemeinsam gespielt. Da weiß man schon, was der andere macht und wohin er läuft“. Und Robin fügt hinzu: „Mit meinem Bruder habe ich ja schon immer zusammengespielt, da gibt es schon so etwas wie ein blindes Vertrauen.“ Zwillinge sind im deutschen Eishockey übrigens auch kein Novum: Detlef und Dieter Langemann spielten einst in Köln zusammen, in der DEL trugen Christian und Thorsten Gries gemeinsam das Trikot der DEG Metro Stars.
Nützlich ist ein Bruder im Team allemal. Besonders, wenn man wie Corvin und Robin im Vorjahr mit gerade einmal 17 Jahren ab und zu ins Oberliga-Team hineinschnuppern durfte.  Da sei der Rat des großen Bruders schon hilfreich gewesen, sagen die Zwillinge. „Wenn wir etwas nicht wussten, konnten wir Marvin fragen.“ Sowohl Corvin als auch Robin schafften es im Vorjahr sogar aufs Scoreboard. Robin machte in Landsberg sein erstes Tor im Profibereich, Corvin legte nur kurze Zeit später gegen Füssen nach und schaffte es damit sogar zum Schützen des Tor des Monats in der Oberliga.
Seit dieser Saison sind die beiden nun fester Bestandteilt des Oberliga-Teams der Islanders. „Früher in der Jugend haben wir gegen zwei Jahre Ältere gespielt, jetzt stehen einem 30 Jahre alte Männer gegenüber. Das ist schon härter und schwerer“, erklärt Corvin Wucher. Und Marvin Wucher, seit 2017 im EVL-Kader, ergänzt: „Die ersten drei, wenn nicht sogar die ersten vier Jahre im Profibereich sind schon sehr schwer. Als junger Spieler muss man härter arbeiten als alle anderen im Team. Und immer versuchen, besser als die anderen zu sein.“
Dieses Credo machte schon Vater Bernd zum Rekordspieler der Islanders. Die drei Söhne setzen nun die Tradition fort, deren Grundstein der im Sommer verstorbene Großvater Franz als einer der Vereinsgründer legte. „Opa hat den Verein gegründet, Papa hat auch gespielt. Und bei uns war es dann keine Frage, dass wir auch Eishockey spielen“, sagt Marvin Wucher. Ein „Stammbaum“, der sowohl Würde als auch Bürde sein kann. Der Name sei eine Verpflichtung, räumt Marvin Wucher und vermeidet den Begriff Druck ganz bewusst. „Wir sind im Team zwar alle gleich, aber wir werden manchmal auch anders angeschaut.“ Man versuche, immer alles richtigzumachen. „Das ist aber schwierig, wenn man noch so jung ist.“
Dabei wird im Hause Wucher nicht ausschließlich über Eishockey geredet. Schule, Ausbildung, Beruf seien ebenfalls Gesprächsthema zuhause, beteuern die drei Brüdern. „Und dann gibt es ja auch noch Fußball“, sagt Marvin Wucher mit trockenem Humor.
(EVL/cs)
  
   
hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions siegen 11:1 in Krefeld - So. 21.11.19:00 Krefelder E.V. bei uns

(OLN)  Nach der vermeidbaren 3:1 Niederlage vom Freitag im Heimspiel gegen Erfurt, zeigten die Scorpions in der Auswärtsbegegnung in Krefeld ein völlig anderes Gesicht und gewannen die Partie überlegen und hochverdient mit 11:1 (4.0 / 5:1 / 2:0).
Hatten die Scorpions am Freitag versucht, ihre Aufgabe gegen Erfurt hauptsächlich spielerisch zu lösen, zeigten sie in Krefeld Kampfeswillen und Einsatzbereitschaft, was dann auch zu diesem deutlichen Erfolg führte.
Morgen Abend um 19:30 Uhr treten die Scorpions in Hamburg bei den Crocodiles in dieser Saison bereits zum 2. Auswärtsspiel an. Sie treffen dabei auf ein Team, das sich beständig nach Oben gearbeitet hat und mittlerweile bereits den 6. Tabellenplatz einnimmt. Sicherlich werden sie sich mit den Scorpions einen großen Kampf liefern.
Schon am kommenden Freitag müssen die Stolikowski Schützlinge zum Rückspiel in Erfurt antreten und werden sicherlich alles daran setzen, die Scharte vom vergangenen Freitag auszuwetzen.
Am kommenden Sonntag, den 21. Nov. um 19:00 Uhr kommt es dann bereits zur nächsten Begegnung gegen den Krefelder EV 81. Diese Partie dürfen die Scorpions auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, hat es doch in dieser Saison schon zu viele Überraschungen mit sogenannten leichten Gegner gegeben.
(HS/nb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons starten wichtige Heimserie - Herford gegen direkten Konkurrenten Krefeld

(OLN)  Tolle Eishockeytage starten mit nächstem „6-Punkte-Spiel“ – auf die Fans des Herforder Eishockey Vereins wartet eine ganz besonders spannende Woche. Mit dem heutigen Spiel der Oberliga Nord gegen den Krefelder EV startet eine Serie von vier Heimspielen am Stück. Um 20.00 Uhr empfangen die heimischen Ice Dragons dabei einen direkten Konkurrenten um die PrePlayOff-Plätze in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ und so darf von einem Spiel mit besonderer Bedeutung gesprochen werden.
Während der HEV nach dem fulminanten 8:2-Erfolg bei den Moskitos Essen einen spielfreien Sonntag genießen durfte, kam der Krefelder EV in der Nachholbegegnung gegen die Hannover Scorpions mit 1:11 mächtig unter die Räder. Doch die U23-Mannschaft der Krefeld Pinguine hat schon mehrfach in dieser Saison Nehmerqualitäten bewiesen und gerade nach deutlichen Niederlagen viel Moral und Kampfkraft bewiesen. Auch nach dem 8:0-Erfolg der Ice Dragons im ersten Duell beider Teams, gelang es dem Team von Chefcoach Elmar Schmitz, sofort den Schalter umzulegen und nur zwei Tage später einen 4:3-Sieg über die Rostock Piranhas zu landen.
Somit ist also Vorsicht bei den Herfordern geboten und der Gegner sollte in keinem Fall unterschätzt werden. Deutliche Niederlagen werden dem KEV-Nachwuchs immer wieder mal passieren, doch es geht darum, junge Spieler weiterzuentwickeln und diese auf höhere Aufgaben vorzubereiten. Und so wird die Mannschaft von Chefcoach Michael Bielefeld auf einen hochmotivierten Gegner treffen.
Der HEV möchte jedoch den Rückenwind aus der letzten Freitagsbegegnung in Essen mitnehmen. Dort zeigte das Team eine starke Leistung, stand gut in der Defensive und wusste auch offensiv zu überzeugen. Da beide Mannschaften lediglich ein Punkt in der Tabelle trennt, ist von einer spannenden Begegnung auszugehen. Das heimische Trainerteam hofft, dass sich die lange Kranken- und Verletztenliste der vergangenen Wochen ein wenig reduziert und man wieder auf einen größeren Kader zurückgreifen darf. Nicht mehr dabei sein wird Christoph Koziol, der am vergangenen Freitag sein letztes Spiel für die Ice Dragons bestritt und sich mit zwei Treffern verabschiedete.
Auch am kommenden Freitag (gegen Essen) und am kommenden Sonntag (Westfalenderby gegen Hamm) warten sehr wichtige Spiele auf die Ice Dragons, die von den ostwestfälischen Eishockeyfans nicht verpasst werden sollten. Karten für alle drei Begegnungen sind im Online-Kartenvorverkauf unter www.scantickets.de freigeschaltet. Zudem ist ein Kartenvorverkauf am Infoschalter im Fachmarkt des Marktkaufs Herford möglich. Ein vergünstigtes Kombiticket (Spiel Krefeld + Spiel Hamm) ist ebenfalls unter www.scantickets.de erhältlich. Für Daheimgebliebene wird das Krefeld-Spiel live auf www.sprade.tv übertragen, ein Liveticker ist unter www.fdo-herford.de/liveticker eingerichtet. Den Abschluss der Heimspielserie bildet am Freitag, den 26. November die Begegnung gegen den derzeitigen Tabellenführer Tilburg Trappers.
(HEV/som)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Special im Paunsdorf Center - dm-Kassieraktion und Eisflächeneröffnung

(OLN)  An diesem Samstag, 20.11.21, sind die EXA IceFighters mit einem besonderen Special bei ihrem langjährigen Partner im Paunsdorf Center Leipzig zu Gast!
Zuerst einmal wird die neue Kooperation mit der dm-Filiale vor Ort mit einer einzigartigen Kassieraktion eingeläutet. Das Motto „Eiskalt abkassiert“ könnte dort dann nämlich über dem Eingang stehen. Eine Kasse im dm Drogeriemarkt wird von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr von drei unserer Spieler in Ausrüstung besetzt sein. Sie sind behilflich beim Auspacken, kassieren alle Waren ab und packen die Einkäufe für alle Kunden dann auch wieder in deren Beutel, Körbe oder Tüten.
Im Anschluss daran stößt die Hälfte der Mannschaft zur Autogrammstunde direkt vorder dm-Filiale dazu. Mit dabei wird auch Stürmer Ian Farrell sein, der als Nachzügler zum Team kam und jetzt seine ersten Autogramme in dieser Saison verteilen wird!
Um 16 Uhr geht es für die Delegation der Mannschaft dann raus auf die an diesem Tag neu eröffnete Eisfläche vor dem Paunsdorf Center - denn da dürfen unsere Eishockey-Profis natürlich auch nicht fehlen!
Nach einem Jahr Corona-Pause im letzten Winter ist die Eisfläche am P.C. in dieser Saison wieder vom 20.11.21 bis 20.02.22 für passionierte Schlittschuhläufer geöffnet.
Nach dem Eröffnungstag an diesem Samstag wird unser komplettes Team auch im neuen Jahr zu einem Termin das Eis vorm P.C. unsicher machen.
Wir freuen uns sehr auf einen ereignisreichen Nachmittag im und mit dem Paunsdorf Center Leipzig und dem dm Drogeriemarkt!
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Mighty Dogs machen dem Tabellendritten das Leben schwer

(BYL)  Einfach so wollten sich die Mighty Dogs  auch in der Sonntagspartie
beim TEV Miesbach nicht geschlagen geben und hielten gut dagegen. Am Ende
konnten die Gastgeber dann doch mit einem 5:3 Sieg die Punkte in
Miesbach behalten.
Dabei starteten die Mighty Dogs gut in die Partie gegen den
Tabellendritten. Nach einem Schuss von Dylan Hood sprang der Abpraller
zurück zu Pascal Kröber an die blaue Linie und der Schweinfurter
Verteidiger netzte zum 0:1 ein (7.). Drei Minuten später konnten die
Mighty Dogs erneut jubeln: In Überzahl konnte Kevin Marquardt die
Scheibe im Miesbacher Drittel halten, spielte sich vors Tor und erhöhte
auf 0:2 (10.). „Wir haben es Miesbach so schwer gemacht, wie es für uns
möglich ist. Wir haben unsere Chancen gleich nutzen können und sind mit
0:2 in Führung gegangen. Dann kam Miesbach immer besser ins Spiel. Wir
nehmen ein paar dumme Strafzeiten, die Miesbach sofort ausnutzt.“,
konnte Andreas Kleider beobachten, wie die Hausherren immer besser ins
Spiel fanden. Nach dem Anschlusstreffer von Felix Feuerreiter in
Überzahl (12.) nutzte ebendieser aus, dass die Schweinfurter komplett
die Zuordnung verloren hatten und glich zum 2:2 aus (17.). Zwei Minuten
vor der Pause hatte der zweifache Torschütze die Gelegenheit zur
Führung, doch Benedict Roßberg konnte das Unentschieden noch festhalten.
Das änderte sich aber schnell im zweiten Drittel, nach einem Pass von
Felix Feuerreiter vor das Tor zu Bohumil Slavicek gingen die Gastgeber
mit 3:2 in Führung (23.). Nachdem Matthias Bergmann erst einen Schuss
angetäuscht hatte, versenkte er den Puck zum 4:2 im Schweinfurter Tor
(30.). Kurz vor der zweiten Drittelpause kämpften sich die Mighty Dogs
nochmal heran. Nach einem Scheibenverlust des TEV im eigenen Drittel
legte Dylan Hood Joshua Bourne den 4:3 Anschlusstreffer auf (38.). Im
letzten Spielabschnitt stellte Bohumil Slavicek den Zwei-Tore-Vorsprung
wieder her (45.). „Den einzigen Vorwurf, den ich machen kann ist, dass
bei fünf Minuten Überzahl nichts zählbares herauskommt. Nichtsdestotrotz
haben wir gut gespielt, es Miesbach so schwer wie möglich gemacht und
ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.“, war Andreas Kleider
trotz der vergebenen Chancen im fünfminütigen Powerplay nach einem Check
an  Christian Masel zufrieden mit der Mannschaftsleistung. Dies sah auch
Kapitän Semjon Bär so: „Wie der Trainer schon gesagt hat – man kann der
Mannschaft nichts vorwerfen. Jeder hat sich den Arsch aufgerissen und
bis zum Schluss gekämpft. Ein 5:3 in Miesbach ist absolut nichts
Schlimmes. Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe – die müssen wir
auf jeden Fall schlagen!“
Am kommenden Wochenende heißt der Gegner gleich zweimal ESC Geretsried.
Die River Rats sind erst am Freitag, den 19.11.2021, um 20 Uhr zu Gast
im Icedome, bevor sich die Mighty Dogs auf die Reise nach Geretsried
machen. Spielbeginn bei den River Rats ist am Sonntag, den 21.11.2021,
um 17:30 Uhr.
(ERVS/mk)
  
   
ERC LechbruckERC Lechbruck
Niederlage beim Tabellenzweiten trotz ansprechender Leistung

(BLL)  Am Sonntag waren die Flößer in der RSS-Arena Bad Tölz zu Gast und hatten einen weiteren dicken Brocken vor der Brust: Mit dem SC Reichersbeuern wartete der Tabellenzweite der Eishockey-Landesliga auf die Lecher, eine Mannschaft die auch die bislang beste Defensive der Liga stellt.
Beide Mannschaften begannen abtastend und neutralisierten sich in den ersten Spielminuten. Reichersbeuern nahm dann erwartungsgemäß zunehmend das Heft in die Hand, doch die Flößer hielten gut dagegen. Erst in Überzahl konnte der SCR in der 11. Minute durch Fischer in Führung gehen, welche dann Friedl 48 Sekunden später durch einen glücklichen Treffer auf 2:0 für die Hausherren ausbaute. Zwei Treffer, die unter der Rubrik „absolut unnötig“ liefen, aber solche Phasen gibt es nun mal im Sport. Mit diesem Zwischenstand ging es dann in die erste Pause.
Ins zweite Drittel starteten die Flößer dann mit sehr viel Elan und wurden nun stärker. Sie erspielten sich zahlreiche Torchancen, leisteten starken Widerstand gegen das Spitzenteam und zeigten sich im Gegensatz zum Spiel am Freitag wie ausgewechselt. Und sie wurden belohnt: Loic Jarry setzte seinen Landsmann Frederic Abraham gekonnt in Szene und dieser netzte in der 29. Minute trocken zum 1:2-Anschlusstreffer für den ERC ein. Nun waren die Lecher auf Augenhöhe und setzten weiterhin nach. Doch ein um’s andere Mal scheiterten sie am bärenstarken SCR-Torhüter Michael Iszovics. Das Spiel drohte zu kippen, die Chancen der Lecher mehrten sich, doch Iszovics war nicht zu überwinden. Im Stile eines Spitzenteams dann dafür die 3:1-Führung für den SC Reichersbeuern in der 32. Minute durch Fischer. Bis zum Ende des zweiten Drittels schenkten sich beide Teams nichts, doch Tore bekamen die Zuschauer in Bad Tölz vorerst keine mehr zu sehen.
Das sollte sich im letzten Abschnitt ändern: Beide Teams hatten ihre Chancen, doch nur Reichersbeuern nutzte sie: Zunächst erhöhte Glattenbacher in der 47. Minute zum 4:1 für den SCR. Dann zogen die Lecher eine Zwei-Minutenstrafe, die Reichsersbeuern durch Tobias Reiter in Überzahl eiskalt zum 5:1 nutzte. Den Schlusspunkt setzte dann Martin Reiter mit dem 6:1 in der 58. Minute und schraubte das Ergebnis damit höher als der Spielverlauf es eigentlich zeigte. Der ERC Lechbruck legte damit erstmals ein 0 Punkte-Wochenende hin, allerdings gegen das aktuelle Topduo der Landesliga Gruppe 2.
ERC-Trainer Jörg Peters nach dem Spiel: „Die Jungs spielten heute wie ausgewechselt und hielten spielerisch mit. Der große Unterschied war die Torausbeute. Auch unsere dritte Reihe gefiel mir heute sehr gut. Wir müssen weiter so wie heute spielen und an unsere Stärken glauben, dann ist mir vor den kommenden Aufgaben nicht bange.“
(ERCL/ms)
  
    
hcmaustadtHC Maustadt
„Revanche geglückt“ – HCM schlägt Augsburg mit 5:3 / Am Freitag zum Tabellennachbarn Königsbrunn

(BBZL)  Eishockey-Bezirksligist HC Maustadt hat das Rückspiel gegen Woodstock Augsburg verdient mit 5:3 (3:0/1:3/1:0) gewonnen. Damit ist die Revanche für die Hinspielniederlage geglückt. Weiter geht’s für den HCM schon am kommenden Freitag (20 Uhr), dann  gastieren die Maustädter bei der punktgleichen Königsbrunner Spielgemeinschaft.
Gegen die unbequemen Augsburger mußte Spielertrainer Ingo Nieder aufgrund neuerlicher Ausfälle improvisieren. Immerhin konnte er auf drei Reihen zurückgreifen, die auch gleich stürmisch begannen. 
André Aschenbrenner traf schon nach 27 Sekunden zum 1:0, nur wenig später zappelte die Scheibe erneut im Netz der Gäste. Das Ganze sogar in Unterzahl, als Philipp Losinger die Strafbank drückte und Ingo Nieder einen Alleingang zum 2:0 abschließen konnte. Augsburg war sichtlich beeindruckt, die Grün-Gelben drückten weiter, konnten allerdings im ersten Durchgang nur noch einen weiteren Treffer durch Simon Füllenbach in Überzahl nachlegen. Weitere gute Einschlußmöglichkeiten blieben ungenutzt, was sich dann beinahe noch gerächt hätte.
Augsburg kam besser ins Spiel und in der 30. Minute auch zum 1:3. Nur 30 Sekunden später entschärfte HCM-Goalie Flo Edelmann einen Penalty, erneut nur eine Zeigerumdrehung danach stellte André Aschenbrenner mit seinem zweiten Treffer des Abends den alten Abstand wieder her. Aber die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen, zumal sich Paul Höckberg nach einem übermotivierten Einsatz eine Fünfminuten- plus Spieldauerstrafe eingehandelt hat. Augsburg nutzte seine Chance und verkürzte innerhalb von nur 20 Sekunden auf 3:4. „Da haben uns die Strafen fast das Spiel gekostet, die hatten wir uns aber selbst zuzuschreiben“, so ein selbstkritischer Spielertrainer Nieder.  
Der letzte Durchgang war geprägt von viel Kampf und Einsatz. Frederic Hermann sorgte mit dem 5:3 in der 54. Minute für die Vorentscheidung. Ohne größere Probleme brachte der HCM den Vorsprung über die Zeit und feierte damit eine geglückte Revanche für die unglückliche Hinspielniederlage.
„Im ersten Drittel hätten wir den Sack zumachen müssen und ein ungefährdeter sogar hoher Sieg, wäre möglich gewesen. Die Strafen und Unaufmerksamkeiten haben Augsburg wieder zurück ins Spiel gebracht und es wurde unnötig spannend. Das dürfen wir uns am kommenden Freitag in Königsbrunn nicht erlauben“, sieht Kapitän Andre Aschenbrenner sich und seine Kameraden gefordert. 
Am Freitag (20 Uhr) gastiert der HC Maustadt bei der stark eingeschätzten Spielgemeinschaft EV Königsbrunn/EHC Königsbrunn 1b. Dort ist mittlerweile der ehemalige ECDC-Akteur Patrick Zimmermann, aktiv. Königsbrunn steht punktgleich, aber mit besserem Torverhältnis, auf Platz drei, der HCM auf Platz vier. „Das wird ein echter Prüfstein für uns und Königsbrunn gilt als klarer Favorit. Trotzdem, mit einer geschlossenen Team-Leistung können wir auch gegen so einen Gegner bestehen“, fügt der Kapitän zuversichtlich hinzu. 
(HCM/rad)
  
    
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken
Hornets bestätigen gegen die Steelers die Leistung aus Hügelsheim

(RLSW)  Im vierten Heimspiel der Saison empfingen die Hornets die Reserve der Bietigheim Steelers. Die Steelers reisten mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen an.
Die Hornets starteten auch direkt energisch in das Spiel. So dauerte es nur zwei Minuten, ehe Dustin Bauscher den ersten Treffer erzielte. Fünf Minuten später war es dann erneut der blendend aufgelegte Bauscher, der auf Vorlage von Joshua Mikes das 2:0 erzielte. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten die Zweibrücker das Spiel fest im Griff. Allerdings konnten die Gäste nur 30 Sekunden nach dem dritten Treffer, der durch Dan Radke erzielt wurde, einen Stich setzen.
Nach der Drittelpause waren es allerdings nicht die Gastgeber, die Ihre Führung ausbauen konnten. Nach einem starken Wechsel der Gäste, konnte Lucas Giessler die Gäste auf einen Treffer heranbringen. Aber darauf hatten die Hornets eine Antwort parat. Die Antwort hieß erneut Dustin Bauscher, der nach nur 24 Minuten seinen Hattrick schnürte. Dann spielten die Hornets sich in einen Rausch. In den übrigen 15 Minuten des zweiten Drittels konnten die Hornets noch weitere vier Treffer durch Dan Radke, Calvin Engel, Claudio Schreyer und Lukas Sawicki erzielen. So ging es mit einer komfortablen 8:2 Führung in die zweite Drittelpause.
Zurück auf dem Eis machten die Hornets dort weiter, wo Lukas Sawicki im zweiten Drittel aufgehört hatte Tore zu schießen. Überfallartig erzielten Dan Radke und Dustin Bauscher innerhalb von 45 Sekunden Treffer acht und neun des Abends. Für die Hornets noch nicht genug. In der 48. Spielminute erhielten die Gäste eine zwei Minutenstrafe für Haken. In der daraus resultierenden Überzahlsituation war es, zum fünften Mal Dustin Bauscher, der die Scheibe im Bietigheimer Tor unterbrachte. Im weiteren Verlauf des Spiels konnte sich noch Claudio Schreyer und Matthew Genest-Schön in die Torschützenliste eintragen. Kurz bevor Genest-Schön den letzten Treffer des Spiels erzielte, konnten die Gäste noch ihren dritten Treffer platzieren.
Damit gewinnen die Hornets, durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einem herausragenden Dustin Bauscher, auch ihr siebtes Spiel der Saison mit 13:3.
Am kommenden Freitag sind die Hornets dann in der Ege-Trans-Arena in Bietigheim zu Gast, bevor man am Sonntag in der ICE-Arena auf die Mad Dogs aus Mannheim trifft.
(EHCZ/me)
  
    
blackeaglesreutlingenTSG Reutlingen
EC Eisbären Balingen - TSG Reutlingen Black Eagles  3:5 

(LLBW)  Derbysieger, Derbysieger schallte es am vergangenen Samstag lautstark aus der Gästekabine der Eishalle in Balingen, denn die Black Eagles hatten den Lokalrivalen auswärts mit 3:5 geschlagen. Dies obwohl der Start für die Black Eagles denkbar schlecht verlief. Bereits nach 49 Sekunden führte ein Puckverlust an der eigenen blauen Linie zu einer zwei gegen eins Situation, die die Eisbären durch Zeiselmeier sofort verwerteten. In der siebten Minute war das 2:0 durch Wehrle ebenso unglücklich für die Black Eagles: Verteidiger Lukas Borchert lenkte in seinem Versuch den Querpass vor dem eigenen Gehäuse zu unterbinden geradewegs in selbiges ab. Der Spielstand spiegelte zu diesem Zeitpunkt die jeweiligen Spielanteile keinesfalls wider, da die Black Eagles in der offen geführten Partie genauso Chancen hatten. Martin Cervenka brachte seine Farben in der 14.Mintue mit einem kurz angesetzten Schuss auf die Stockhandseite des Balinger Torhüters auf 2:1 heran. In der durchweg auf beiden Seiten auf hohem Niveau geführten Partie fehlte es bei den Black Eagles nach der ersten Anfangsphase nur ein klein wenig an der Laufbereitschaft, was gegen die Eisbären aber schon dazu führte, dass diese ein Chancenübergewicht erspielten. Ein weiterer Puckverlust gar in Überzahl bescherte den Eisbären direkt vor dem Tor der Black Eagles eine weitere 2:0 Situation, die Deuring zum 3:1 ausnutzte. Das sollte es für das erste Drittel, aber auch mit Toren der Eisbären an diesem Abend gewesen sein, denn die Black Eagles begannen ihre Aufholjagd. Trainer Roberto Cazacu hatte offenbar die richtigen Worte in der Pause für seine Mannen gefunden, denn sein Team spielte fortan wie verwandelt auf. Mit viel Laufbereitschaft wurde das ansonsten sehr gute Balinger Aufbauspiel nun viel besser gestört, gleichzeitig kamen die Black Eagles mit mehr Geschwindigkeit ins Drittel der Gastgeber. Ingolf Abramyuk nutzte die Reutlinger Überzahlsituation in der 33.Minute mit einer Einzelaktion zum 3:2 Anschluss. Schon jetzt war für die rund 50 mitgereisten Reutlinger Fans spürbar, dass mehr drin war. Der verdiente Ausgleich ließ endlich einmal auch nicht zu lange auf sich warten, als Verteidiger Lukas Borchert zwei Minuten vor Drittelende die Einladung aus der Mitteldistanz nutzte und mit einem präzisen Schuss unter die Latte das 3:3 markierte. Im Schlussdrittel zeigten beide Teams ihre ganze Klasse und lieferten den rund 350 Zuschauern eine sehenswerte Partie mit hartem Einsatz und vielen Torszenen. Das bessere Ende sollten allerdings die Black Eagles haben. Erneut Ingolf Abramyuk brachte auf Zuspiel von Jesper Leis sein Team in der 54.Minute mit dem 3:4 auf die Siegerstraße. Im Anschluss beraubten sich die Gastgeber durch Spielstrafen selbst Ihrer Möglichkeiten zum Ausgleich, da sie den Rest der Partie in Unterzahl verbrachten. Schon im zweiten Drittel hatten die Eisbären durchweg mit den Entscheidungen der Unparteiischen gehadert. Es hatte aber nichts genutzt. Die doppelte Überzahlsituation nutzten die Black Eagles mit dem 3:5 durch Martin Cervenka in der 56.Minute. Mit dem Sieg rutschen die Black Eagles auf Platz 2 der Tabelle hinter den punktgleichen Firewings Schwenningen, die allerdings ein Spiel wenig und mehr erzielte Tore haben. Weiter geht es für die TSG erst am Sonntag 28.11.21 auf eigenem Eis gegen das 1b-Team des EKU Mannheim.
(TSGR/mr)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
neusserevNeusser EV
Den Start verschlafen- doch dann ins Spiel gefunden!

(RLW)  Der Minutenzeiger der Anzeigentafel hatte sich noch keine sechs Umdrehungen vollzogen, da standen schon vier Tore der Gäste aus Neuwied auf dem Scoreboard.
So mancher Besucher am Sonntagabend  ahnte Böses, doch es wurde besser.
Zwar zogen die Bären bis zur 25. Minute auf 5-0 davon, der NEV fand jedoch immer besser ins Spiel.
 Natürlich ließen die Gäste bei diesem Spielstand mehr zu, dennoch war auch eine klare Neusser Leistungssteigerung zu erkennen: „ Gestern haben wir teilweise ganz gut mithalten können, auch wenn Neuwied verdient gewonnen hat“, resümierte Sebastian Geisler nach dem Spiel.  Das zeigte sich dann auch auf der schon erwähnten Anzeigentafel, denn zu Beginn des letzten Drittels stand dort ein 2-5 aus Neusser Sicht, Max Stein und Dominick Thum konnten den Puck erfolgreich in die Neuwieder Maschen schieben.
Den Schlusspunkt  setzten die Gäste, die eine faire Partie mit 6:2 gewannen. Der haushohe Favorit aus Neuwied wurde seiner Rolle gerecht.
Es gab aber auch für den NEV etwas zu feiern, denn durch den Erfolg der Troisdorfer gegen Bergisch Gladbach kann der NEV nicht mehr von Tabellenplatz 3 verdrängt werden, der Einzug in die Regionalliga Hauptrunde ist geschafft!
„Unser Ticket für die Hauptrunde haben wir gelöst, das erste Saisonziel ist erreicht. Man sieht, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt. Jetzt gilt es, die Runde gegen Bergisch Gladbach positiv abzuschließen.“ Die Umsetzung dieses Wunsches von Sebastian Geisler gibt es am nächsten Sonntag, im heimischen Südpark um 20Uhr!  
(NEV/kf)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Informationen zu Dauerkarten für die Hauptrunde der Regionalliga West, Saison 2021/2022

(RLW)  Mit Beginn der Hauptrunde in der Regionalliga West, Saison 2021/ 2022 bieten die Ice Aliens ab dem Spielwochenende 26./28.11.2021 feste Stehplätze bei Heimspielen an. Dazu werden die Blöcke N und O (bevorzugt für die Fans der Ice Aliens) und die Blöcke H und I (bevorzugt für die Fans der Gäste) in den Verkauf gegeben. Dabei handelt es sich jeweils um die beiden oberen Außenblöcke der Haupttribüne. 
Falls Sie einen Umzug von ihrem aktuellen Sitzplatz in einen Stehplatzblock wünschen, können Sie die Umbuchung in der Geschäftsstelle zu folgenden Zeiten vornehmen lassen:
 Donnerstag, 18. November 17:00 - 18:30Uhr 
 Sonntag, 21. November 17:00 - 18:00Uhr (vor dem Spiel gegen Troisdorf) 
Nach dem 21. November ist eine Umbuchung nicht mehr möglich, da die Plätze ab dann in den freien Verkauf gehen. Die Ice Aliens sind sicher, mit der Einführung von festen Stehplätzen ein weiteres Stück Normalität in den Eishockeysport in Ratingen zu bringen.
(RIA/rr)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
rlo2019Regionalliga Ost
Fünf von sechs Spielen abgesagt, ein Spiel wurde vorverlegt

(RLO)  Gleich fünf Spielabsagen gab es am Wochenende in der Regionalliga Ost, lediglich das Spiel FASS Berlin gegen die Berlin Blues konnte ausgetragen werden. Die Partie des ESC Dresden gegen die Jungfüchse Weißwasser wurde vorverlegt und so gab es am Ende zwei Spiele.
FASS gewinnt auch 2. Derby gegen die Blues:
Ein weiteres Derby gab es am Freitag in Berlin, FASS Berlin empfing die Berlin Blues. 7:1 (4:0/0:0/3:1) gewannen die Weddinger erwartungsgemäß und legten den Grundstein zu diesem Sieg im 1. Drittel. Jan Niklas Weihrauch (8.), in Überzahl Ludwig Wild (16.), Tom Fiedler (18.) und Patrick Czajka (20.) trafen für den Favoriten. Im letzten Drittel konnte Patrick Czajka nach 59 Sekunden in Überzahl auf 5:0 erhöhen, ehe Simon Joselowitsch nach 47 Minuten mit einem Powerplaytreffer der Ehrentreffer gelang. Philipp Hermann mit einem Unterzahltreffer (58.) und Tom Fiedler (60.) sorgten für den 7:1-Endstand.
Weißwasser gewinnt in Dresden:
Der ESC Dresden traf dafür am Sonntag auf die Jungfüchse aus Weißwasser an. Diese Partie wurde kurzfristig aus dem Dezember vorgezogen. 9:6 (2:3/4:3/3:0) gewann Weißwasser Dank eines Endspurts im letzten Drittel.
Wochenendspiele von Niesky wurde abgesagt:
Die beiden Spiele von Tornado Niesky in Weißwasser und zu Hause gegen die Berlin Blues wurden abgesagt
Corona verhindert zweites Derby:
Das Derby zwischen den Chemnitz Crashers und den Schönheider Wölfen musste auf Grund von Coronafällen bei den Crashers abgesagt werden.
Juniors mussten Spiele gegen Dresden absagen:
Die beiden Spiele zwischen den Eisbären Juniors Berlin und dem Regionalligateam des ESC Dresden mussten von den Juniors wegen einiger Coronafälle abgesagt werden.
Am 17. November gibt es zwei Spiele, die Zusammenfassung zu diesen Spielen gibt es am 18. November. Kommenden Montag folgt dann der Rückblick auf die Spiele vom 20. und 21. November. Ausführliche Statistiken gibt es im SEV-Manager.
(NIS/ns)
  
   
chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  Das Corona-Sorgenkind klebt an uns, wie eine Klette. Wir haben im Kader der Crashers sowie im Kreise der Mitarbeiter des Vereins seit einer Woche gehäuft Corona-Fälle zu beklagen. Folgerichtig befindet sich das Team bis 24.11. in Quarantäne. Auch der Nachwuchs ist von Ausfällen betroffen. Wir wünschen allen Kranken eine schnelle Genesung!
Nachdem das Derby vom Samstag gegen die Wölfe aus Schönheide verlegt werden musste, haben wir auch die Spiele am 17.11. in Dresden und am 20.11. in Schönheide abgesagt. Für die beiden Derbys gegen die Wölfe wurden bereits neue Termine gefunden. Sobald die Ligenleitung die Termine bestätigt, werden wir euch informieren.
Nach aktuellem Stand ist das nächste Heimspiel der Crashers am Samstag, 27.11., 16:30 Uhr, gegen den ESC Dresden.
(ESVC/tb)
  
    
lev_berlinLandesliga Berlin
Vereine weiter in Torlaune

(LLB)  Alle angesetzten Spiele der Landesliga Berlin fanden statt und es gab wieder reichlich Tore. Überraschungen sind ausgeblieben, dennoch waren es teils interessante Ergebnisse. Alles zum Wochenende und eine neue Statistik gibt es hier in der Zusammenfassung.
Nächster Kantersieg für Wikinger:
Wieder eine lösbare Aufgabe hatten die Wikingern vom BSchC vor sich, es ging gegen den ASC Spandau. Und es gab auch einen klaren 16:2-Erfolg (50/6:1/5:1). Dustin Hesse (7), Dennis Hesse, Mathias Löhr, Steve Roubicek (je 2), Conner Mordelt, Maurice Rubban, Artemy Sakaev trafen für die Wikinger. Dennis Hesse, Dustin Hesse und Steve Roubicek waren dabei in Unterzahl erfolgreich. Marco Jagnow erzielte beide Treffer für den ASC, einen davon in Unterzahl.
OSC unterliegt den Blues:
Der OSC Berlin wollte gegen die 1b der Berlin Blues zurück in die Erfolgsspur. Michael Reinhardt konnte den OSC auch nach vier Minuten in Führung bringen, Artur Lishchynskyy gelang jedoch nach neun Minuten der Ausgleich. Im 2. Drittel sorgten Felix Mattschull (24.) und Steven Haucke (35.) für einen 1:3-Vorsprung der Blauen. Als Andre Berger nach 42 Minuten auf 1:4 erhöhte, schien das Spiel entschieden. Bo Xaver Schauer (47.) konnte auf 2:4 verkürzen, doch Marian Panten konnte neun Minuten vor dem Ende das 2:5 erzielen. Bei doppelter Überzahlzahl Norman Schumann (54.) und in Überzahl Bo Xaver Schauer (55.) konnten noch auf 4:5 verkürzen, bei diesem Ergebnis blieb es aber. Und so holten sich die Blues mit dem 4:5 (1:1/0:2/3:2) drei wichtige Punkte im Kampf um einen der oberen Plätze.
Allstars gewinnen Torfestival:
Das Spitzenspiel des Wochenendes war die Partie der Allstars von FASS Berlin gegen den Berliner Schlittschuh-Club. Eine frühe Führung der Allstars nach 20 Sekunden konnte der Club nach sieben Minuten ausgleichen. Dann aber zogen die Weddinger bis zur 28. Minute auf 5:1 davon. dem 5:2 folgten zwei weitere Treffer von FASS, kurz vor der 2. Pause kam noch der Anschlusstreffer zum 7:3 und im letzten Drittel konnte der Club noch bis zur 47. Minute auf 7:5 heran. Dem 8:5 nach 52 Minuten folgte vier Minuten später das 8:6. Die 59. Minute brachte die letzten drei Tore des Spiels. Dem 10:6 folgte 18 Sekunden später das 10:7, weitere sieben Sekunden später fiel der Treffer zum 11:7-Endstand (3:1/4:2/4:4). Insgesamt gab es hier sechs Überzahltore, vier davon erzielten die Weddinger. Dazu kommt noch ein Unterzahltreffer. Den Zuschauern wurde hier also einiges geboten.
SCC siegt mit Shutout:
Früh raus mussten die Teilnehmer der Partie des OSC Berlin 1b und dem SCC Berlin, bereits um 09:30 Uhr begann diese Partie. Die Freude über das frühe Aufstehen dürfte später beim SCC größer gewesen sein. Mit 0:9 (0:1/0:1/0:6) gewannen die Zebras beim Liganeuling und verbessern sich damit auf den 7. Platz der Tabelle. Jonathan Liebig, Jörg Schulz (je 2), Sebastian Dymke mit dem 250. Landesligatreffer dieser Saison, Paulus Kowalski, Nico Kuicke Karsten Nyschan in Überzahl und Philipp Schöndorf (je 1) trafen für den SCC, Leif Meißner feierte den Shutout. Die einzige Strafe gegen den SCC für Sebastian Korth waren die Strafminuten 499 und 500.
ERSC mit Pflichtsieg:
Zum Abschluss des Spieltages trafen die 1b von FASS Berlin und der ERSC Berliner Bären aufeinander. 3:7 (0:3/1:3/2:1) gewannen die Bären ein Spiel ohne Strafzeiten. Stefan Leciejewski (2.), Maksim Cepik (11.) und Petzer Gräber (16.) brachten die Bären im 1. Drittel in Führung. Gustav Nygren konnte in der 22. Minute das 1:3 erzielen, nach 40 Minuten stand es durch Tore von Hannes Becker (23.), Stefan Leciejewski (28.) und Maksim Cepik mit 1:6. Robert Bäuerle konnte noch auf 2:6 verkürzen (45.), Harald Kott machte aber mit dem 2:7 zwei Minuten später alles klar. Philipp Renz traf in der 53. Minute zum 2:7-Endstand.
266 Tore sind bisher gefallen und es konnten weitere Spieler Scorerpunkte und Strafminuten sammeln. Hier wurde die Marke von 500 übertroffen. Die Landesligastatistik der Saison ist fertig und kann HIER abgerufen werden.
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-archiv
(NIS/ns)
  
    
oscberlinOSC Berlin
Es ist wie verhext …

(LLB)  Es war die dritte Niederlage in Folge, die sich die „Erste“ am Samstagabend im Eisstadion Neukölln abholte und sie war wieder - wie in der Woche zuvor gegen die Bären - „selbstgemacht“. Mit 4:5 (1:1 0:2 3:2) zog das Team gegen die 1b der Berlin Blues den Kürzeren.
Nahezu ausgeglichen war das „Personal“ beider Mannschaften; 14 + 2 (Lilly-Ann Riesner/Patrick Einsiedler) beim OSC gegen 13 + 2 (Patrick Haucke/Mikko Riikkinen) bei den Blues standen auf dem Neuköllner Eis. Das übliche Abtasten war an diesem Abend ein wenig kürzer, denn schon nach drei Minuten kam Michael Reinhardt in eher ungefährlicher Position an die Scheibe, spielte sich aber mit zwei Richtungswechseln selber frei und konnte zum 1:0 vollenden (4.). Danach zog sich das Team zurück und überließ den Blues das Spiel, was natürlich nicht folgenlos blieb. Als man bei einem Scheibenverlust nicht energisch genug nachsetzte, konnte Artur Lishchynskyy ungestört vor Lilly-Ann Riesner auftauchen und den Ausgleich erzielen (9.). Bis zur Pause passierte zwar nichts Entscheidendes mehr, jedoch bekam die OSC-Torhüterin mehr zu tun als ihr Gegenüber. Das Spiel des OSC war wirkungslos, Gegenstöße verpufften im Mitteldrittel und mit überhasteten Abspielen brachte man sich ein ums andere Mal in Schwierigkeiten. Dass das nicht lange gut gehen kann, dürfte jedem Beobachter klar gewesen sein.
Aber als es dann „schief“ ging, war das Zustandekommen völlig unglücklich. Ein OSC-Verteidiger bekam im eigenen Drittel einen Querpass vom eigenen Mann, bewegte sich bei der Annahme jedoch unglücklich und kam zu Fall. Die nun freiliegende Scheibe konnte Felix Matschull aufnehmen und zum 1:2 verwerten (24.). Es war wirklich ein „saublödes Ding“, aber auch das ist halt Eishockey. Man hätte sich danach streiten können, wem man den Assist gibt, letztlich war es Björn Wolfrum, der als letzter Blues-Spieler vor dem Torschützen den Puck gespielt hatte. Das gab den Blues noch mehr Oberwasser und das nutzten sie auch. Lilly musste wieder mehrfach Kopf und Kragen riskieren, um die Blues nicht „wegmarschieren“ zu lassen, aber es bedurfte einer weiteren Nachlässigkeit des OSC für ein weiteres Tor. Ein völlig unnötiger Scheibenverlust in der Vorwärtsbewegung brachte Steven Haucke an die Scheibe und der ließ sich die freie Bahn in Richtung Lilly-Ann Riesner nicht nehmen (1:3/36).
Sicherlich hatte sich das Team in der Pause viel vorgenommen, aber auch das bekam früh einen Dämpfer. Andre Berger setzte von der „Blauen“ einen verdeckten Schuss zum 1:4 (42.). Aber wie schon bei den vorigen Niederlagen bekam der OSC die „zweite Luft“. Marvin Melian setzte sich gut durch und spielte Bo Schauer frei (2:4/47.). Das Spiel wurde nun ein wenig nickelig, woraus auch Strafen resultierten. Davon profitierte der OSC, denn bei doppelter Überzahl war es erneut Bo Schauer, der – angespielt von Fabian Müller – mit dem Rücken zum Tor stehend blitzschnell drehte und die Scheibe zum 3:4 in den Winkel schoss (51.). Das Thema Konzentration war aber noch nicht vom Tisch, man freute sich über den Anschlusstreffer einfach zu lange, die Quittung war das 3:5 durch Marian Panten nur 76 Sekunden später. Es war aber noch nicht Schluss, denn eine weitere Überzahl vollendete Marvin Melian zum 4:5 (55.). Ein Happy End sollte es auch an diesem Abend nicht geben. Der OSC drückte zwar auf den Ausgleich und hatte auch gleich mehrere hochkarätige Chancen, aber Pech und auch Patrick Haucke ließen die Blues die Führung über die Zeit bringen.
Als Fan der „Ersten“ ist zur Zeit ein gewisses Maß an Leidensfähigkeit erforderlich, man fühlt sich bei den Spielen wie in einer Zeitschleife. Ob es gegen die Wikinger war, gegen die Bären oder gegen die Blues: Die Mannschaft beginnt gut bis stark, fällt dann in ein Loch, wird nach dem Rückstand wieder wach und rennt diesem wie ein Hund dem Knochen hinterher, knabbert kurz dran und bleibt letztlich  ohne Knochen sprich Punkten zurück.
(NIS/mp)
  
    
oscberlinOSC Berlin 1b
Zwei Drittel …

(LLB)  … war die Leistung gegen den SCC durchaus ansehnlich, auch wenn es mit 0:9 (0:1 0:2 0:6) eine weitere deutliche Niederlage gab. Aber selbst bei diesen letzten 20 Minuten muss man differenzieren, denn es war nicht alles so schlecht, wie es der Torunterschied anzuzeigen scheint.
13 Feldspieler brachten beide Teams auf das Eis, für die Netzbewachung waren bei der 1b Tobias Meißner und Ben Weyrauch sowie Eric Meißner und Lucas Koletzki beim SCC zuständig. Aber auch bei der 1b war das so eine Sache mit der Konzentration. Das Eis war noch nicht richtig trocken, da lag die Scheibe schon hinter Tobias Meißner im Tor. Bully gewonnen, ab nach vorne, für Unordnung sorgen und rumstochern und fertig war das 0:1 (1.). Wer dachte, dass es so weitergeht, sah sich aber getäuscht, denn die 1b  zeigte danach wieder ihren geordneten Aufbau und hielt den SCC weg vom Tor, wurden selbst jedoch vom gefährlichen Bereich vor dem SCC-Tor ferngehalten, so dass ein Hin-und-Her-Geplänkel zu sehen war. Der SCC kam zwar einige Male durch, aber so richtig zwingend war das Ganze auch nicht. Und Schüsse aus der Distanz waren dann eine Beute für Tobias Meißner. So lief die Uhr ohne große Unterbrechungen munter runter und das erste Drittel war schon nach 32 Minuten vorbei. 39 Sekunden vor Drittelende fing sich Michael Bach jedoch eine Auszeit auf der Strafbank, die nicht ohne Folgen blieb.
Die Sache mit der Konzentration sollte aber trotzdem bei der 1b auf der Tagesordnung bleiben, denn nach Wiederbeginn dauerte es nur 32 statt 36 Sekunden bis zum nächsten Treffer des Tages. Es hatte was von „Copy and Paste“ und war die 1-zu-1-Kopie des 0:1 (0:2, Karsten Nyschan, 21., PP1). Die 1b hielt sich aber trotz des 2-Tore-Rückstandes weiterhin wacker und blieb auch bei ihrem ordentlichen Spiel. Auffällig waren aber viele Scheibenverluste in der Bewegung nach vorne. Und die Ursache war auch ganz einfach, denn mehrere Spieler lassen die Scheibe bei der Annahme „prallen“, sodass der Puck immer ein Stück von der Kelle wegspringt und es dem Gegenspieler leichter macht, selbst an diesem zu kommen. Das ist nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Eine Nachlässigkeit, die sich aber verhältnismäßig leicht abstellen lässt. Bis zur 36. Minute blieb es wieder bei dem Geplänkel, der SCC war zwar auch bemüht, aber so richtig wollte das auch nicht funktionieren. Das 0:3 durch Sebastian Dymke (36.) war dann die Vorentscheidung, die 1b bekam die Scheibe einfach nicht aus dem Gefahrenbereich.
Das letzte Drittel begann dann mit einem Torhüterwechsel, der junge Ben Weyrauch sollte fortan Treffer verhindern. Das gelang ihm auch etwas über vier Minuten, dann stand es 0:4. Und Sekunden später gar 0:5 (44:07 + 44:27). Man konnte förmlich sehen, dass dieser Doppelschlag der 1b auch den letzten Zahn zog. Die Ordnung war nicht gänzlich dahin, aber dem SCC wurde es nun bedeutend leichter gemacht; die Treffer in der 49., 53. (2) und 56. Minute besiegelten diesen doch eher enttäuschenden Nachmittag. Dass die 1b in diesem Drittel auch mehrere gute Chancen hatte zu einem Treffer zu kommen, auch teilweise mit 1 auf 0, mag nicht wichtig erscheinen, sollte aber Erwähnung finden. Denn auch da wäre mit ein wenig Erfahrung mehr drin gewesen.
Besondere Vorkommnisse:
Sebastian Dymke erzielte mit dem 0:3 in der 36. Spielminute den 250sten Treffer in dieser Landesligaspielzeit.
Sebastian Korth (SCC) erhielt mit seiner Strafe in der 46. Minute die Strafminuten Nr. 499 und 500 in der laufenden Spielzeit. (NIS/mp)
  
 
 
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