Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 21.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Partie Landshut gegen Frankfurt wird verlegt - Die Mannschaft des EV Landshut begibt sich vorsorglich in Quarantäne

(DEL2)  Aufgrund eines positiven Covid-PCR-Testergebnisses im Team des EV Landshut wurde vorsorglich die Partie gegen die Löwen Frankfurt am Sonntag in Absprache mit beiden Clubs coronabedingt abgesagt und verlegt. Die Mannschaft des EVL absolviert jetzt PCR-Tests für die komplette Mannschaft und begibt sich vorsorglich in häusliche Quarantäne.
Ein neuer Spieltermin wird nach Vorliegen der PCR-Tests und in Abstimmung mit beiden Clubs schnellstmöglich bekannt gegeben. 
(DEL2/dk)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Heimspiel des EVL gegen die Löwen Frankfurt wird verlegt - Team des EV Landshut begibt sich vorsorglich in häusliche Quarantäne

(DEL2)  Aufgrund eines positiven Covid-PCR-Testergebnisses im Team des EV Landshut wurde die Partie gegen die Löwen Frankfurt am Sonntag in Absprache mit beiden Clubs vorsorglich coronabedingt abgesagt und verlegt. Die Mannschaft des EVL absolviert jetzt PCR-Tests für die komplette Mannschaft und begibt sich vorsorglich in häusliche Quarantäne.
Ein neuer Spieltermin wird nach Vorliegen der PCR-Tests und in Abstimmung mit beiden Clubs schnellstmöglich bekannt gegeben. Nach Eintreffen der Ergebnisse wird außerdem entschieden, wie mit den kommenden Heimspielen des EV Landshut umgegangen wird.
(EVL/mm)
  
    
evfuessenEV Füssen
EVF unterliegt Rosenheim knapp mit 1:2

(OLS)  Bis zum Ende bot der Eissportverein dem Favoriten aus Rosenheim einen offenen Kampf, musste sich beim 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) aber erneut geschlagen geben. Es war damit die erwartete, aber auch denkbar knappe fünfte Niederlage in Folge.
Die Füssener, welche neben Jörg Noack kurzfristig auch auf Andrei Taratukhin, Eric Nadeau und Christian Krötz verzichten mussten, begangen sehr verhalten und darauf bedacht, den Gästen möglichst wenig Raum zu bieten. Dieses Vorhaben ging sehr gut auf, allerdings zeigte Rosenheim beim einzigen Überzahlspiel in diesem Abschnitt seine Stärke und ging durch Marc Schmidpeter in Führung. In dem ausgeglichenen Drittel hatte Sam Payeur nach tollem Zuspiel von Marco Deubler in der 17. Minute die große Chance zum Ausgleich, scheiterte aber.
Im mittleren Abschnitt waren zunächst die Starbulls spielbestimmend, machten viel Druck. In Überzahl lief die Scheibe gut, der EVF wusste sich diesmal aber zu wehren und ließ nichts zu. Offensiv wurde man selbst auch immer stärker und hatte gute Chancen durch Krauß, Deubler und Besl. Aber ausgerechnet als man selbst im Powerplay ran durfte entwischte Brad Snetsinger und verwandelte den Unterzahlkonter zum 0:2. Nachdem Payeur selbst kurz zuvor noch gescheitert war bediente er vier Minuten später Marc Besl, der den ersten und leider auch einzigen Füssener Treffer erzielte.
Denn der EVF machte im letzten Abschnitt viel Druck und war das aktivere Team, brachte aber nichts Zählbares mehr zustande. Rosenheim zeigte seine ganze Routine und verteidigte geschickt. Marc Besl und Justus Meyl in der 44., Marco Deubler in der 53. sowie Johannes Krauß und Marc Sill in der 57. Minute hatten die besten Chancen auf den Ausgleich, während ein Powerplay sowie die Herausnahme des Torhüters am Ende keine richtigen Möglichkeiten brachten. Da auch Benedikt Hötzinger dank toller Paraden gegen Leinweber, Snetsinger und Schmidpeter nicht mehr zu überwinden war, blieb es am Ende beim knappen 1:2-Sieg der Starbulls. 
(EVF/mil)
  
    
lindau islandersEV Lindau
Kids on Ice Day der EV Lindau Islanders ein voller Erfolg – über 80 Schnupperkinder / EVL-Vorsitzender Bernd Wucher: „Da geht mir das Herz auf“

(OLS)  Als voller Erfolg erwies sich der Kids on Ice Day der EV Lindau Islanders. Über 80 Kinder tummelten sich am Samstag (20. November) in der Eissportarena im Eichwald und unternahmen unter fachmännischer Anleitung die ersten Schritte auf dem Eis. Die Verantwortlichen des EVL mit Sascha Paul (Sportlicher Leiter) und Nachwuchs Headcoach Spencer Eckhardt sowie den Nachwuchstrainern Kathi Manz, Richard Künnemann, Stefan Kessler und Kevin Richter hatten sich eine ganze Menge einfallen lassen, um den Teilnehmern bei Spiel und Spaß einen unvergesslichen Nachmittag zu bereiten. „Da geht mir das Herz auf“, kommentierte Bernd Wucher, Erster Vorsitzer der Islanders, die überwältigende Resonanz. Ein großer Dank geht auch an Liesi und Martin Hummel, in deren Händen die Organisation lag und die die Kinder und Erwachsenen empfangen haben.
Mit von der teilweise rutschigen Partie waren auch die Oberliga-Akteure Michal Bezouska, Raphael Grünholz, Martin Mairitsch, Damian Schneider und Robin Wucher. Zusammen mit Kevin Richter, der ebenfalls zum EVL-Kader zählt und obendrein als Nachwuchstrainer in Lindau tätig ist, zeigte damit ein halbes Dutzend Oberliga-Akteure ein Herz für Kinder. Am Ende der einstündigen Aktion bekamen alle Kinder ein kleines Geschenk als Erinnerung überreicht. Obendrein wurden noch drei EVL-Trikot mit den Unterschriften der Oberligaspieler verlost.
Auch mit der Auflage des derzeit laufenden „Learn-to-Skate“-Programms sind die Verantwortlichen des EVL auf eine breite Resonanz gestoßen. „Uns liegen mittlerweile die Anmeldungen von mehr als 120 Kindern vor“, berichtet Martin Hummel, Jugendleiter der Islanders. Noch bis zum Ende des Jahres bieten die Islanders immer montags von 15:00 – 16:00 Uhr und freitags von 15:45 – 16:45 Uhr ihr Learn to Skate Programm kostenlos an.
Weitere Informationen zur Laufschule des EV Lindaus sowie zur Nachwuchsarbeit des Vereins finden Sie unter: www.ev-lindau-young-islanders.jimdosite.com und www.evlindau.com
(EVL/cs)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets holen Punkt bei favorisierten Herne Miners

(OLN)  „Heute sind wir alle ein wenig enttäuscht. Aber schon morgen werden wir froh über den Punkt sein.“ Rockets-Cheftrainer Jeffrey van Iersel brachte die Gefühlslage bei der EG Diez-Limburg am Freitagabend auf den Punkt. Gerade hatte die EGDL bei den Herne Miners einen Punkt ergattert, die Partie in der Verlängerung aber mit 4:5 (1:2, 1:1, 1:2, 0:1) verloren. Dennoch hatten sich die Rockets erneut stark verkauft.
Eigentlich war das Ding gelaufen, Herne führte im letzten Drittel mit 4:3, nur noch wenige Sekunden waren auf der Uhr. Doch dann brachten die Rockets die Scheibe doch noch einmal gefährlich vor das Tor der Gastgeber und drei Sekunden vor dem Ende überwand Kyle Brothers HEV-Keeper Björn Linda zum viel umjubelten 4:4. Die EGDL holte sich damit einen Punkt und rettete sich in die Verlängerung.
Dass in der Verlängerung mit Artur Tegkaev einer der Aktivposten im Spiel der Herner den Sieg perfekt machte und den Miners den Zusatzpunkt sicherte (64.), sorgte dann aber doch zunächst für enttäuschte Gesichter bei den Gästen. Denn einmal mehr beschlich die Rockets das Gefühl, dass da vielleicht mehr drin gewesen wäre. Herne, eine der stärksten Mannschaften in der Liga, steckt aktuell in einer (Ergebnis)Krise und war angeschlagen in das Spiel gegangen. Im Gegenzug fehlten den Rockets wichtige Stammspieler wie Keeper Jan Guryca, Kapitän Daniel Ketter und Stürmer Thomas Voronov. In Bestbesetzung, so die einhellige Meinung, wäre da vermutlich mehr drin gewesen für die EGDL.
Die hatte im ersten Drittel zunächst einen Herner Doppelschlag hinnehmen müssen: Artur Tegkaev (13.) und Alexander Komov (13.) brachten die Miners mit 2:0 in Führung. Auf der Gegenseite verkürzte Cheyne Matheson in Überzahl zum 1:2 (19.). Und im zweiten Drittel glich Konstantin Firsanov gar zum zwischenzeitlichen 2:2 aus (23.). Dass Herne dennoch mit einer Führung in die Pause ging, lag am Treffer von Niels Liesegang (33.).
Als der HEV im letzten Drittel schnell auf 4:2 erhöhte (Marcus Marsall, 41.), schien die Messe gelesen. Doch dann verkürzte erneut Matheson auf 3:4, bevor Brothers drei Sekunden vor dem Ende den Ausgleich besorgte. Der Rest ist bereits berichtet - am Ende bleibt diese Erkenntnis: „Wir haben einen Bonuspunkt geholt“, sagte van Iersel. „Die Mannschaft hat erneut 60 Minuten sehr gut gearbeitet und Moral bewiesen. Am Sonntag fahren wir dann zum nächsten schweren Spiel nach Hannover - und versuchen es einfach auf ein Neues.“
(EGDL/tn)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Derbyzeit - Herford gegen Hamm

(OLN)  Ein Muss für alle Fans – für die ostwestfälischen Eishockeyfreunde steht ein ganz besonderes Spiel auf dem Terminkalender. Wenn der Herforder Eishockey Verein am heutigen Sonntag in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf die Hammer Eisbären trifft, wird wieder eine außergewöhnliche Atmosphäre herrschen. Eine komplette Saison mussten die Anhänger beider Teams auf ihr Eishockeyhighlight in Herford verzichten. Doch nun hat das Warten endlich ein Ende. Es ist Derbyzeit und für die westfälischen Kontrahenten ging es in der Vergangenheit oftmals um viel mehr, als einfach nur drei Punkte. Da inzwischen der langjährige HEV-Coach Jeff Job seine Zelte in Hamm aufgeschlagen hat, wird auch diese Begegnung seine ganz eigene Story haben und für zusätzliche Spannung sorgen.
Nachdem man bei den Eisbären vor der Saison den Spielerkader rundumerneuert und professionalisiert hat, waren die Erwartungen groß. Doch nach einem Viertel der Saison ist Ernüchterung eingekehrt und der langjährige Weggefährte vom Ruhrgebietsrand findet sich auf dem letzten Tabellenplatz wieder.
Für die Mannschaft von Ice Dragons-Coach Michael Bielefeld ist der Blick auf das Tableau jedoch gar kein Grund, den Gegner zu unterschätzen. Erst recht nicht in diesem besonderen Spiel. Zum Saisonstart trafen beide Teams bereits das erste Mal aufeinander. Nach einer 2:0-Führung der Eisbären, gewannen damals die Ostwestfalen mit 5:2 und auch dieses Mal hat man sich auf ein schweres Stück Arbeit vorbereitet. Mindestens 60 Minuten heißt es konzentriert sein und um jeden Zentimeter Eis kämpfen, denn das sind sowohl die Hammer Eisbären, als auch die Herforder Ice Dragons ihren hoffentlich zahlreich erscheinenden Fans schuldig. Die Ice Dragons möchten zudem ihre Siegesserie weiter ausbauen. 8:2, 9:5, 6:2 – so lauteten zuletzt die Ergebnisse des Teams um Kapitän Björn Bombis. Gerne will man nun den vierten Erfolg am Stück folgen lassen, um endgültig den Weg in Richtung PrePlayOffs einzuschlagen. Hamm hingegen benötigt derzeit jeden Zähler, um sich an die übrigen Mannschaften wieder heranzuarbeiten. 
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Vollkatastrophe über 40 Minuten

(BYL)  Das waren die Worte, die Trainer Andreas Kleider in der Pressekonferenz
nach der 3:5-Heimspielniederlage gegen den ESC Geretsried wählte. In den
ersten beiden Dritteln kamen die Mighty Dogs nie richtig ins Spiel und
die River Rats konnten das vor allem im ersten Spielabschnitt ausnutzen.
In ihrer ersten Überzahl brachte Jakob Heigl die Gäste mit 0:1 in
Führung. Ebenfalls im Powerplay konnte Christian Masel den Abpraller von
der Bande nach einem Torschuss von Lucas Kleider zum 1:1 Ausgleich
verwandeln (12.). Mit einem kuriosen Treffer in Unterzahlgingen die
Gäste erneut in Führung: Aus engem Winkel schoss Jakob Heigl Goalie
Benedict Roßberg an und der Puck landete zum 1:2 im Tor (14.). Vor der
Drittelpause konnte Florian Strobl die Führung der River Rats auf 1:3
erhöhen (18.). Auch im zweiten Drittel war Geretsried einen Schritt
schneller und zeigte eine bessere Scheibenkontrolle und ein besseres
Zweikampfverhalten. Wieder in Überzahl baute Jakob Heigl den Vorsprung
auf 1:4 aus (28.).
„Wir haben eine Vollkatastrophe über 40 Minuten gespielt. Keiner hat das
Herz in die Hand genommen, keine Mentalität, nichts. Im letzten Drittel
ist es ein bisschen besser geworden – da muss ich ein Kompliment an die
dritte Reihe machen, die dann richtig gut gespielt hat. Aber mit dieser
Leistung kann ich absolut nicht zufrieden sein.“, war Trainer Andreas
Kleider mit dem Spiel seiner Mannschaft unzufriedenen. Mit dem 2:4 in
der 48. Minute durch Alexander Asmus keimte zumindest noch ein Fünkchen
Hoffnung auf, dass die Mighty Dogs die Partie in den letzten Minuten
noch drehen konnten. Nachdem Dylan Hood kurz darauf aus spitzen Winkel
an Torhüter Martin Morczinietz scheiterte, konnte Michael Harrer den
Hoffnungsschimmer mit seinem Powerplaytreffer zum 2:5 wieder zunichte
machen (54.). Christian Masel verkürzte fünf Minuten vor Spielende bei
angezeigter Strafe erneut auf 3:5, aber eine fünfminütige Strafzeit
gegen Kevin Heckenberger nahm den Mighty Dogs wieder den Wind aus den
Segeln.
Am Sonntag (21.11.2021) steht nun direkt das Rückspiel gegen die River
Rats an. Spielbeginn in Geretsried ist um 17:30 Uhr.
(ERVS/mk)
  
   
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer betreiben Chancenwucher und verlieren in Miesbach

(BLL)  „Zuerst hast du kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu“ – dieser Spruch trifft auf das Spiel am Freitag in Miesbach gegen die SG Schliersee/Miesbach, aus Sicht der Flößer, sehr gut zu. Über weite Strecken war der ERC Lechbruck die bessere Mannschaft, doch am Ende genügten den Oberbayern zwei Treffer, um das Eis als Sieger zu verlassen.
Matthias Erhard, Lucas Hay, Timo Hegen, Markus Sadkowski und die Langzeitverletzten waren nicht mit von der Partie. Die Flößer starteten etwas zäh ins erste Spieldrittel und zeigten sich aufgrund der ausfallbedingten Umstellungen anfangs etwas unsortiert. Die SG Schliersee/Miesbach hatte ebenfalls mit Ausfällen zu kämpfen, konnte diese aber zunächst besser kompensieren. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel beider Mannschaften, ein offener Schlagabtausch mit einigen guten Torschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. In der zwölften Minute ging der ERC durch einen Überzahltreffer mit 1:0 in Führung: Tobias Dressel bediente dabei Loic Jarry, der schön auf Frederic Abraham auflegte und dieser dann vollstreckte. Bis zur ersten Pause sollte nichts mehr anbrennen, die Flößer gingen mit einer Führung in die Kabine.
Im zweiten Spielabschnitt folgte zunächst die kalte Dusche: Mit einer Einzelaktion nach 35 Sekunden durch Josef Ziegler, konnten die Hausherren in Überzahl ausgleichen. Der ERC übernahm nun die Kontrolle über das Spiel und erspielte sich eine deutliche Feldüberlegenheit. Beste Chancen wurden nicht genutzt, spätestens bei SG-Goalie Voit war Endstation. Wie schon vor einer Woche in Bad Tölz, nutzte dann der Gegner eine der wenigen Torchancen zur 2:1-Führung durch Florian Trippl in der 27. Minute. Die Flößer kämpften, sie erspielten sich reihenweise gute Möglichkeiten, aber bis zur Pause sollte kein Treffer mehr gelingen.
Auch im letzten Abschnitt das gleiche Bild: Lechbruck baut Druck auf das Tor der Hausherren auf, schoss aus allen Lagen, doch zweimal rettete der Pfosten und mehrmals das Glück die Schlierseer Führung. Die Lecher verzweifelten am eigenen Chancenwucher und hätten vielleicht kurz vor Schluß noch die Möglichkeit in doppelter Überzahl erhalten, wenn der Schiedsrichter seine angezeigte Streife nicht willkürlich wieder zurückgenommen hätte. Auch die Herausnahme von ERC-Torhüter Lukas Bauer zu Gunsten eines sechsten Feldspielers, brachte nicht mehr den erhofften Erfolg.
Der ERC Lechbruck steckt damit die dritte Niederlage nacheinander ein. ERC-Trainer Jörg Peters: „Die Jungs saßen nach dem Spiel bedröppelt in der Kabine und konnten nur noch die Köpfe schütteln. Wir waren mindestens zwei Drittel lang die klar bessere Mannschaft, haben aber derzeit die Seuche am Schläger. Es ist unfassbar, wir treffen momentan das Tor nicht mehr. Ich kann meinem Team keinen Vorwurf machen, sie haben alles getan um dieses Spiel zu gewinnen. Wir müssen uns nun das Schussglück wieder hart erarbeiten und immer weiter machen. Ich hoffe, dass der Knoten bald wieder platzt!“
(ERCL/ms)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt 1b
Spannung am Samstagabend

(BBZL)  Nachdem die 1b im ersten Drittel mit 3:0 in Führung gegangen war (3. M.
Räth; 5. Voll; 7. Schlick), konnte der EHC Stiftland Mitterteich im
zweiten Spielabschnitt auf 4:3 herankommen (26. Buchmann, PP1; 27. Jo.
Akers; 27. Groz; 38. Hösl, PP1), was vor allem den häufigen Strafzeiten
der 1b geschuldet war. Im letzten Drittel bauten die Schweinfurter
zweimal ihre Führung aus (45. Jo. Akers, PP1; 51. Schlick, PP1), doch
beide Male erzielte Mitterteich wieder den Anschlusstreffer (50.
Buchmann, PP1; 58. Schopper). Die 1b konnte aber die knappe Führung über
die Zeit retten und sich mit einem 6:5 Sieg die nächsten Punkte sichern.
Nach drei Siegen in sechs Spielen belegt die 1b aktuell Platz 2 in der
Bezirksliga Gruppe 1. Das nächste Spiel bestreitet die 1b gegen den
Tabellenführer vom EHC Straubing am Sonntag, den 28.11.2021, um 17:30
Uhr im Icedome.
(ERVS/mk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
1. Mannschaft der Ice Aliens unterstützt die Initiative Movember

(RLW)  Movember, dieses Wort hat der eine oder andere vielleicht schon einmal
gehört, weiß aber nicht so richtig etwas damit anzufangen. Jedes Jahr im
November lassen sich Sportler und Stars einen Bart wachsen, was soll das?
Movember ist ein Kunstwort, das aus den englischen Worten Moustache
(Schnurrbart) und November zusammengesetzt ist. Unter diesem Namen hat
sich eine Community von Rockstars zusammengefunden, die Geld sammeln und
auf psychische Gesundheit und Selbstmordprävention, Prostatakrebs und
Hodenkrebs bei Männern aufmerksam machen.
Die 1. Mannschaft der Ice Aliens hat in diesem Jahr beschlossen, diese
Initiative zu unterstützen und bittet die Fans der Ice Aliens, ihr dabei
zu helfen. Dazu haben die Außerirdischen für diese Saison ein spezielles
Trikot anfertigen lassen, mit dem sie in diesem November einmalig
auflaufen werden. Teil dieses Trikotsatzes sind drei Jerseys mit der
Nummer 97. Diese drei Trikots werden am 26. oder 28.11.2021 (je nach
Spielplan der Hauptrunde der Regionalliga West) in der Ratinger
Eissporthalle verlost. Die Lose werden vor und während des jeweiligen
Spiels zum Preis von 2,- Euro angeboten, die Ziehung der Gewinner findet
in der zweiten Drittelpause statt. Der Erlös aus dieser Verlosung geht
der Movember Initiative zu.
Zusätzlich weist die Mannschaft darauf hin, dass auch außerhalb ihrer
Aktion für die Initiative Movember gespendet werden kann. Dazu hat sie
eine eigene Spendenseite
https://movember.com/t/ratinger-ice-aliens-97?mc=31 auf der
Movember-Homepage angelegt und hofft auf viele Unterstützer.
(RIA/uh)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
fassberlinFASS Berlin
Tornados deutlich bezwungen

(RLO)  FASS Berlin gewinnt bei Tornado Niesky mit 2:14 (0:4, 0:5, 2:5) und festigt damit die Tabellenführung in der Regionalliga Ost  185 Zuschauer sahen ein in allen Belangen überlegenes Berliner Team, dem man nicht anmerkte, das zahlreiche Stammkräfte fehlten.
Es war schon ein historischer Abend: Seit der Saison 2002/03 spielen beide Gegner regelmäßig gegeneinander, und in den ersten 33 Punktspielen bei den Tornados konnte FASS nie mehr als sechs Tore erzielen. Nun also dieses Schützenfest, das besonders der Angriffsblock mit Gregor Kubail (4 Tore / 4 Assists), Luis Noack (4 / 4) und Nico Jentzsch (1 / 5) prägte. Aber auch Philipp Hermann war im Waldstadion „on fire“ und erzielte seinen ersten Hattrick. Die beiden weiteren Treffer steuerte Dennis Merk bei.
Aber der Reihe nach: FASS musste am Spieltag noch einige gesundheitsbedingte Absagen verkraften. Erstmals seit dem 1. Spieltag stand dafür wieder Max Böwe (als einer von vier Verteidigern) im Team und machte seine Sache gut. Insgesamt boten die Weddinger 13+2 auf, während Niesky mit 10+1 antrat. Gleich den ersten Angriff schloss Kubail zur 0:1-Führung ab. Zwischen der 8. und 10. Minute brauchte das Team von Headcoach Christopher Scholz nur 110 Sekunden, um durch Merk, Hermann und erneut Kubail mit 0:4 davonzuziehen. Tornado-Coach Schwabe beruhigte das Spiel seiner Mannschaft erfolgreich durch eine Auszeit, aber eigentlich bestand schon zu diesem Zeitpunkt kaum ein Zweifel am Gästesieg.
Die Lausitzer hatten sich gefangen und gestalteten die Partie zu Beginn des zweiten Durchgangs ausgeglichen. Das änderte sich erst ab der 31. Minute, als Noack in eigener Unterzahl alleine vor Morawitz auftauchte und eiskalt zum 0:5 vollendete. Jetzt spielten die Berliner ihre Konkurrenten teilweise schwindelig und trafen ab der 33. Minute in weniger als zwei Minuten gleich viermal! Die konsternierten Gastgeber waren sicher froh, als die Sirene das Drittel beendete, damit sie sich in der Kabine neu ausrichten konnten.
Das gelang auch, denn in der Anfangsphase des dritten Drittels traf Niesky durch Frömter (42.) und Rogenz (45.) und brachte etwas Stimmung unter die Besucher. Die legte sich schnell wieder, als Noack mit dem 2:10 (50.) die Schlussoffensive einleitete. Kurz später markierte Hermann nach einem Alleingang aus dem eigenen Drittel das vielumjubelte 2:11 (52.), und zweimal Kubail und Noack schraubten das Resultat auf den Endstand von 2:14. Vorher wechselte Scholz bei 51:05 die Torhüter: Der starke Patrick Hoffmann machte Platz für das Debüt des erst 17jährigen Lenny Sturm im Seniorenbereich. Sturm bekam noch sechs Schüsse auf sein Tor und bestand so die erste Bewährungsprobe.
Aufgrund der Entwicklung der Inzidenzen in Sachsen gilt ab Montag bis einschl. 12. Dezember 2021 ein generelles Verbot von Amateursport. Der Spielbetrieb der Regionalliga Ost muss daher wahrscheinlich unterbrochen werden. Sehr schade für die Weddinger, die gerade so richtig in Schwung waren und mit viel Selbstbewusstsein zum Spitzenspiel nach Schönheide fahren wollten.
(FASSB/ah)
  
   
lev_berlinLandesliga Berlin
Allstars gewinnen bei Zebras

(LLB)  Es wurde zwar ein deutlicher Sieg für die Allstars, leicht hat es der SCC Berlin dem Favoriten aber nicht gemacht. Dennoch gewann FASS am Samstag am Ende klar mit 1:7 (0:1/0:4/1:2).
Der SCC ging als Außenseiter in dieses Spiel, konnte aber am letzten Wochenende mit einem Sieg Selbstvertrauen sammeln. Mit elf Feldspielern und 2 Torhütern ging der SCC in dieses Spiel, mit 12 Feldspielern die Allstars; beide traten also stark ersatzgeschwächt an. Im Tor duellierten sich Lucas Koletzki (SCC) und Maximillian Lorenz (FASS). Dennoch waren sie Favorit.
FASS stürmte gleich drauf los und nach einigen guten Schüssen fiel nach 76 Sekunden das 0:1. Maximilian Müller zog ab und Christopher Krämer vollendete. Die Weddinger blieben auch in der Folge überlegen, Entlastungsangriffe der Zebras gab es nur wenige. Erst in der zweiten Hälfte des 1. Drittels konnten der SCC sich ein wenig befreien und kam ebenfalls zu guten Chancen. Beiden Teams gelang es nicht den Puck im Tor unterzubringen und so ging es mit dem 0:1 in die Kabine.
Auch das 2. Drittel begann mit guten Chancen für die Allstars. Bis zur 27. Minute blieb es bei diesem Spielstand, dann konnte Niklas Krautz innerhalb von 25 Sekunden zwei Tore erzielen und FASS führte 0:3. Wie in den ersten 20 Minuten gab es nur wenige Angriffe des SCC, die aber auch Torchancen brachten. FASS machte es besser, Jörn Kugler (38.) und Benjamin Salzmann (39.) erhöhten bis zur Pause auf 0:5.
114 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Jules Thoma mit dem 0:6 den 299. Landesligatreffer der Saison erzielen. Eine gute Minute doppeltes Überzahlspiel brachte dem SCC auch nur Torchancen, kaum komplett fiel der 300. Saisontreffer. Jules Thoma fälschte in der 47. Minute einen Schuss von Edgars Baumgartners ab und es stand 0:7. Ein Abwehrfehler verhalf dem SCC zwei Minuten vor dem Ende zum verdienten Ehrentreffer. Sebastian Dymke war mit einem Nachschuss erfolgreich. Die letzten Chancen konnten die Spieler nicht nutzen und so endete das Spiel 1:7.
Bei einer besseren Chancenverwertung hätten beide Teams hier mehr Tore erzielen können, es war aber trotz allem ein verdienter Sieg für die Weddinger. Es war ein sehr faires Spiel, mit dem das Schiedsrichtergespann keine Probleme hatte. De Allstars bleiben damit oben dran und liegen nun auf dem 4. Platz. Der SCC belegt den 7. Platz.
(NIS/ns)
  
 
 
 Sonntag 21.November 2021 www.icehockeypage.de 
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