Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

          
   
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam muss sich wegen einer Fußverletzung einer Operation unterziehen und wird vorraussichtlich bis Ende Januar nicht zur Verfügung stehen
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)  Das Spiel der Straubing Tigers am nächsten Sonntag gegen die Red Bulls München wurde abgesagt und auf März verschoben
 
Bietigheim Steelers
(DEL)  Der DEL-Aufsteiger trennt sich mit sofortiger Wirkung von Stürmer Mitchell Heard. Der Kanadier, der in der Sommerpause von den Straubing Tigers ins Ellental kam, konnte in 19 Partien 4 Tore und 11 Assists erzielen
 
EHC Freiburg
(DEL2)  Stürmer Lennart Otten muss wegen einer Oberkörperverletzung für etwa zwei Monate pausieren
  
Dinslakener EC
(RLW)  Die Kobras haben ihre Offensive mit Marek Malinsky verstärkt. Der tschechische Stürmer ging zuletzt in Lettland aufs Eis. Dafür kommt es zur Trennung mit dem tschechischen Verteidiger Nicolas Kanak, der erst vor der Saison aus Würzburg kam
  
Deutsche Eishockey Liga
(DEL)   Das DEL Winter Game, welches am 1.Januar 2022 stattfinden sollte wird wegen der derzeitigen Corona-Situation verschoben. Ein neuer Termin wird im Dezember 2022 angestrebt
  
Straubing Tigers
(DEL)  Torhüter Sebastian Vogl muss wegen einer Unterkörperverletzung etwa sechs Wochen pausieren. Verteidiger Mario Zimmermann wird ebenfalls verletzungsbedingt für mehrere Wochen fehlen
  
Stuttgarter EC
(RLSW)  Mit Stürmer Christian Bauhof kehrt ein Eigengewächs zu den Rebels zurück. Der 21-Jährige, der später auch im Mannheimer und Schwenninger Nachwuchs spielte, sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in der DEL2 und Oberliga. In der letzten Saison ging er für die Rostock Piranhas aufs Eis. Erst vor wenigen Tagen wurde der tschechische Verteidiger Martin Muchka verpflichtet
 
Hessenliga
(HL)  Die Luchse Lauterbach haben alle vier Spiele im Ligapokal Hessen gewonnen. Auf dem zweiten Platz schliessen die Amateure der Roten Teufel Bad Nauheim ab vor dem Drittplatzierten Amateur-Team der Löwen Frankfurt
  
BEV
(BEV)  Der Bayerische Eissport-Verband hat beschlossen, dass die Saison in der Bayernliga, Landesliga und Bezirkliga fortgeführt werden soll. Ein Saisonabbruch stehe derzeit nicht in Frage. In Hotspot-Gebieten, in denen ein Lockdown gilt, soll versucht werden bei Spielen das Heimrecht zu tauschen oder in andere Stadien auszuweichen
  
Ostseeliga
(OSL)  Die Saison 21/22 der Ostseeliga wurde wie schon die Vorsaison erneut abgesagt. Von den 5 Teilnehmern sehen sich 2 Teams nicht in der Lage unter 2G zu spielen, so dass es mit nur 3 Mannschaften keinen geregelten Ligabetrieb geben kann
  
Adler Mannheim
(DEL)  Verteidiger Korbinian Holzer hat sich eine Hüftverletzung zugezogen und muss opereirt werden, was ihn zu einer Pause von mindestens 4 Wochen zwingt. Stürmer Borna Rendulic muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird etwa für 4 Monate ausfallen
 

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 25.November 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eishockeylogoPara Eishockey Qualifikationsturnier
Einen Traum erfüllen

Am Freitag wird es für die Para Eishockeyspieler ernst, ab 11:30 Uhr werden bis zum 01. Dezember die letzten beiden Teilnehmer für die paralympischen Spiele in Peking 2022 ermittelt und einer dieser Teilnehmer will das deutsche Nationalteam sein.
Leicht dürfte es nicht werden einen der ersten beiden Plätze zu belegen. Gegner von Deutschland sind Italien, Japan, Norwegen, die Slowakei und Schweden. Ein Blick auf die Weltrangliste https://www.paralympic.org/ice-hockey/rankings zeigt wie eng es in Berlin zugehen dürfte. 16 Länder sind dort gelistet und die Teilnehmer dieses Turnier liegen auf den Plätzen 6 bis 12. Gegen alle Teilnehmer hat Deutschland zuletzt gespielt und gegen alle Teams gab es sowohl Siege als auch Niederlagen. Auch hier zeigt sich, wie spannend es werden könnte. Doch Deutschland hat bei der WM in Schweden bewiesen, wozu sie fähig sind, gegen Japan (Weltranglistenplatz 12) (7:0) und Schweden (Weltranglistenplatz 11) (3:1) wurde gewonnen. Los geht es am 26. November gegen Italien, das auf dem 7. Platz der Weltranglichte steht. Einen Tag später geht es gegen Norwegen, dem 6. Der Weltrangliste. Am 28. November folgt das Spiel gegen den 12. Japan, nach einem Ruhetag folgt am 30. November das Spiel gegen den 11. Schweden. Zum Abschluss geht es gegen die Slowakei und gegen den 8. Der Weltrangliste könnte es zu einem Endspiel kommen. Zu wünschen wäre es dem Team, es wurde in den letzten Jahren viel Zeit investiert, um das Ziel Paralympics zu erreichen.
Für den Sport in Deutschland würde eine Qualifikation möglicherweise auch einen kleinen Schub geben. Die WM in Berlin wurde von Zuschauern und Sportlern gut aufgenommen und vielleicht wird es ja wieder eine stimmungsvolle Veranstaltung, diesmal aber mit einem besseren Ende für das deutsche Team. Los geht es jeden Tag um 11:30 Uhr, das 2. Spiel folgt um 15:00 Uhr und das Abendspiel beginnt immer um 18:30 Uhr. An dieser Stelle wird es eine ausführliche Berichterstattung zum gesamten Turnier geben. Livestatistiken und weitere Informationen zum Turnier gibt es HIER https://www.paralympic.org/berlin-2021. Alle Spiele gibt es im Livestream von Sportdeutschland.TV, hier https://sportdeutschland.tv/dbs gibt es immer die Tageslinks.
Für Besucher gilt die 2G-Regel, also geimpft oder genesen. Ab Samstag dürfte eine Maskenpflicht auf den Plätzen hinzukommen. Diese Infos wird es aber sicherlich vor Ort geben.
(NIS/ns)
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Telekom vergibt TV-Rechte für ausgewählte Spiele an Servus TV / Vereinbarung mit SPORT1 endet

(DEL)  Die Free TV-Spiele der PENNY DEL wechseln ab dem 05.12.21 den Sendeplatz. Die Deutsche Telekom intensiviert die Zusammenarbeit mit ServusTV und vergibt eine Sublizenz für bis zu 29 Spiele der laufenden Eishockey-Saison in der PENNY DEL an den Privatsender.
Ab dem 5. Dezember zeigt ServusTV im Rahmen der „Servus Hockey Night powered by MagentaSport“ jeweils sonntags ein Spiel der PENNY DEL. Die Partnerschaft läuft bis zum Ende der Saison 2023/2024. Für die kommenden Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 umfasst die Sublizenz 26 Spiele der Hauptrunde und bis zu 21 Spiele in den Playoffs.
Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt: „Ich möchte mich bei SPORT1 ausdrücklich für die stets sehr angenehme und konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Zugleich blicken wir als Liga sehr positiv auf die neue Kooperation zwischen der Deutschen Telekom und ServusTV. Ich bin sicher, dass alle Eishockey-Fans ein tolles Free TV-Angebot erhalten. Die Servus Hockey Night ist ja vielen Anhängern noch ein Begriff.“
(DEL/kk)
  
   
mannheimeradlerAdler Mannheim
Holzer und Rendulic fallen aus

(DEL)  Die Adler Mannheim müssen vorerst ohne Korbinian Holzer und Borna Rendulic auskommen. Der 33-jährige Verteidiger fällt bei optimalem Heilungsverlauf vier bis sechs Wochen aus, der kroatische Angreifer kann rund vier Monate nicht am Spielgeschehen teilnehmen.
Holzer zog sich am vergangenen Freitag im Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin eine Hüftverletzung zu und wird zeitnah operiert. Um einen chirurgischen Eingriff kommt auch Rendulic nicht herum. Der 29-jährige Rechtsschütze verletzte sich am Sonntag im Heimspiel gegen die Kölner Haie an der Schulter. Rendulics Operation ist für den heutigen Mittwoch, den 24. November, geplant.
„Dass wir mit Korbinian und Borna gleich auf zwei weitere Stammkräfte verzichten müssen, ist in unserer aktuellen Lage besonders bitter“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Wir wollen aber nicht lamentieren, sondern müssen die Situation jetzt so annehmen und nach vorne schauen. Wir haben in dieser Spielzeit schon so viele Rückschläge verkraften müssen, das werden wir auch diesmal. Ich wünsche den beiden Jungs alles Gute für die bevorstehende Operation und dann eine schnelle Genesung.“
(AM/ap)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Viertelfinale! Red Bulls schalten Fribourg-Gottéron aus

(DEL)  Red Bull München steht zum dritten Mal in Folge im Viertelfinale der Champions League. Das Team von Trainer Don Jackson siegte nach dem 4:2-Auswärtserfolg vor acht Tagen auch im Achtelfinal-Rückspiel gegen Fribourg-Gottéron. Beim 3:2 (0:0|0:0|3:2) vor 986 Zuschauern erzielten Trevor Parkes, Zach Redmond und Philip Gogulla die Münchner Tore. Der nächste Gegner ist Finnlands amtierender Meister Lukko Rauma. Das Hinspiel findet am 7. oder 8. Dezember statt.
Schnelles Eishockey mit Fokus auf eine sichere Defensive: Beide Teams spielten im ersten Drittel bedacht und erlaubten dem Gegner nur wenig Raum. Parkes hatte die beste Chance der Red Bulls, verfehlte das Tor von Reto Berra aber knapp. Für den Höhepunkt sorgte Münchens Defensive, als die Gäste in 5-gegen-3-Überzahl auf die Führung drängten. Die Spieler von Trainer Jackson blockten viele Schüsse, der Rest wurde von Torhüter Danny aus den Birken entschärft.
Beide Mannschaften kämpften auch nach dem Seitenwechsel hart für ihre Abschlüsse. Tempo und Intensität waren weiterhin hoch. Die Red Bulls hatten mehr und die besseren Möglichkeiten – darunter ein Alleingang von Parkes im Powerplay, den Berra parierte (31. Minute). Kurz darauf überstanden die Schweizer eine längere Münchner Überzahl schadlos. In der Schlussphase des Mittelabschnitts Chancen auf beiden Seiten, aber keine Tore nach 40 Minuten.
Fribourg-Gottéron legte im letzten Drittel vor: Christopher DiDomenico (42.) und Samuel Walser (43.) stellten per Doppelschlag auf 0:2. München unter Zugzwang und mit der perfekten Antwort: Parkes erzielte mit der Rückhand das 1:2 (44.) – das 150. Tor in der Champions-League-Historie der Red Bulls. Diese nun mit gefährlichen Abschlüssen wie dem Lattentreffer von Daryl Boyle (49.). In der 53. Minute belohnte sich das Jackson-Team: Yasin Ehliz legte quer, Redmond verwertete – 2:2. Münchens starke Defensive rettete das Ergebnis in die Schlussminute. 12 Sekunden vor Spielende erzielte Gogulla per Empty-Net-Tor den 3:2-Endstand.
Yasin Ehliz:
„Es zeichnet unsere Mannschaft jedes Jahr wieder aus, dass wir in Drucksituationen da sind.“
(EHCM/irbm)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Verlegung des Heimspiels gegen die Augsburger Panther

(DEL)  Das für Freitag, den 26.11.2021, angesetzte Heimspiel der Straubing Tigers gegen die Augsburger Panther wird auf den 20.02.2022 (Spielbeginn: 14:00 Uhr) verschoben. Die Spielverschiebung haben die Offiziellen beider Mannschaften am heutigen Mittwochnachmittag in enger Abstimmung mit der Deutschen Eishockey Liga beschlossen. Ausschlaggebend für die Spielverlegung waren organisatorische Gründe hinsichtlich der Umsetzung der neuen Corona-Maßnahmen im Eisstadion am Pulverturm.
Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, zur Spielverlegung: „In erster Linie möchte ich mich bei der Organisation der Augsburger Panthern für ihr Entgegenkommen hinsichtlich der Verschiebung unserer Partie bedanken. Durch die gestern verabschiedeten Beschlüsse der bayerischen Regierung sind wir gezwungen, neue Corona-Maßnahmen beim Stadionbesuch einzuführen. Aktuell befinden wir uns noch in der genauen Analyse der nun geltenden Regelungen. Um aber eine passable Vorgehensweise für die kommenden Heimspiele zu finden, benötigen wir jedoch noch Zeit für die genaue Bewertung und Umsetzung der Maßnahmen, die wir durch die Spielverlegung am Freitag bekommen.“
Alle bereits gekauften Tickets für den 26.11. 2021 behalten ihre Gültigkeit. 
(ST/fh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Weitere Spiele der Eispiraten Crimmitschau werden verlegt - Neue Termine stehen bereits

(DEL2)  Aufgrund der noch bestehenden Quarantänemaßnahmen und den zu absolvierenden “Return to Play“-Untersuchungen für einen Großteil des Teams der Eispiraten Crimmitschau und der damit verbunden nachgewiesenen nicht erreichten Mindestspielstärke von 9 plus 1, werden die kommenden beiden Partien der Eispiraten Crimmitschau gemäß der DEL2-Spielordnung verlegt. Dies betrifft das Heimspiel gegen Weißwasser und die Auswärtspartie in Kassel.
Für die jeweils verschobenen Partien konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten bereits neue Termine festgelegt werden.
Neue Termine im Überblick:
Dienstag, 11.01.2022 20:00 Uhr Eispiraten Crimmitschau – Lausitzer Füchse
Dienstag, 25.01.2021 19:30 Uhr EC Kassel Huskies - Eispiraten Crimmitschau
(DEL2/dk)
  
    
heilbronnerfalkenHeilbronner Falken
Corona-Alarmstufe II tritt in Kraft

(DEL2)  Die Heilbronner Falken haben heute Vormittag die Information der Stadt Heilbronn erhalten, dass aufgrund der stark angestiegenen Corona-Infektionszahlen im Land Baden-Württemberg, ab sofort die Covid-19-Alarmstufe II in Kraft tritt. Diese bringt für alle Besucher ab dem kommenden Heimspiel (Sonntag, den 28. November / Spielbeginn 18:30 Uhr) bis auf weiteres neue Regeln mit sich, die wir folgend gerne erläutern möchten:
2G PLUS Regel: Der Zutritt in die Arena ist nur noch Personen gestattet, welche geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen offiziellen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorlegen können.
Ausgenommen von den 2G-Beschränkungen sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich fünf Jahre, Kinder die noch nicht eingeschult sind (bis einschließlich 7 Jahre) sowie Grundschüler, Schüler eines sonderpädagogischen Bildungs-und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule – gilt nur für Schüler bis einschließlich 17 Jahre.
Weitere Ausnahmen sind:
▪ Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen.
▪ Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Hier ist ein entsprechender aussagekräftiger ärztlicher Nachweis vorzuzeigen.
▪ Personen für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt.
▪ Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt.
Für die vier oben genannten Personengruppen muss jedoch ein negativer Antigen-Schnelltest bzw. PCR-Test zum Betreten der Arena vorgelegt werden.
Maskenpflicht: Die Plicht zum Tragen einer medizinischen Maske bzw. FFP2-Maske in der gesamten Arena bleibt weiterhin bestehen.
Digitaler Nachweis des 2G Status: Genesenen- und Impfnachweise müssen ab sofort elektronisch geprüft werden. Alle Besucher sind deshalb verpflichtet den Nachweis in der CoVPass App oder der Corona Warn-App vorzuzeigen.
Stadionkapazität: Die Auslastung der Eishalle Heilbronn wird ab sofort auf 50% der Maximalauslastung beschränkt - somit sind 2.064 Besucher zugelassen.
Zutritt in die Arena: Alle Inhaber einer Stehplatz bzw. Sitzplatzkarte müssen ab sofort die Halle über den Haupteingang betreten.
Der Zugang hinter dem Stehplatzbereich bleibt vorerst geschlossen.
Heilbronner Falken GmbH & Co. KG - Hospitalgrün Pressemitteilung 2 - 74072 Heilbronn
Heilbronn, den 24.11.2021
Testmöglichkeiten: Die Verantwortlichen der Heilbronner Falken arbeiten derzeit (unabhängig von den bereits vorhandenen Testmöglichkeiten in Heilbronn) an der individuellen Einrichtung einer Teststation direkt an der Arena. Weitere Infos hierzu werden die Falken nochmals gesondert kommunizieren.
Falken-Geschäftsführer Stefan Rapp: „Unabhängig von diesen neuen Vorgaben, an welche wir uns zu 100 Prozent orientieren müssen, sollten wir gemeinsam die Möglichkeit nutzen, um unsere Mannschaft weiterhin mit Zuschauern in der Arena zu unterstützen. Wir werden alles daran setzen, um unseren Fans den Stadionbesuch zu ermöglichen und die Aufrechterhaltung unseres geliebten Sports sicherzustellen.“
Die Tickets für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim am kommenden Sonntag (28.11.2021) werden heute gegen 19:30 Uhr in den freien Verkauf gehen.
(HF/pw)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies Heimspiel am Sonntag gegen Crimmitschau verlegt

(DEL2)  Aufgrund der noch bestehenden Quarantänemaßnahmen und den zu absolvierenden “Return to Play“-Untersuchungen für einen Großteil des Teams der Eispiraten Crimmitschau und der damit verbunden nachgewiesenen nicht erreichten Mindestspielstärke von 9 plus 1, werden die kommenden beiden Partien der Eispiraten Crimmitschau gemäß der DEL2-Spielordnung verlegt. Dies betrifft das Heimspiel gegen Weißwasser und die Auswärtspartie in Kassel.
Für die jeweils verschobenen Partien konnten nach Rücksprache mit allen Beteiligten bereits neue Termine festgelegt werden.
Neuer Termin der Partie in Kassel:
Dienstag, 25.01.2022, 19:30 Uhr: EC Kassel Huskies - Eispiraten Crimmitschau
Die Kassel Huskies wünschen den erkrankten Spielern der Eispiraten Crimmitschau eine gute und
schnelle Genesung.
Der Huskies-Fanshop an der Eissporthalle hat trotz der Spielverlegung geöffnet. Von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr freut sich das Fanshop-Team auf die Huskies-Fans.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Es kommt knüppel Dick für die Joker - Corona-Fälle, Verletzte und Zuschauerbegrenzung auf 175 Plätze

(DEL2)  Wenn es nicht Läuft, dann Läuft es nicht. So kann man die aktuelle Lage beim ESVK in schönen Worten wohl beschreiben. Aktuell flattern beim ESV Kaufbeuren die Hiobsbotschaften der Reihe nach rein.
Am heutigen Mittwochen haben sich in der Mannschaft der Joker zwei Corona-Verdachtsfälle, die mittels Schnelltests ermittelt wurden, mit einer PCR Testung bestätigt. Da der Rest der Mannschaft bei der PCR-Testung negativ getestet wurde, werden die Spiele des ESVK am Wochenende auch stattfinden. Der ESVK wünscht den beiden positiv getesteten Spielern eine schnelle und gute Genesung.
Auf Grund der gestrigen Corona-Beschlüsse der bayerischen Staatsregierung darf der ESVK bei den aktuellen Corona Zahlen nur noch 175 Zuschauer in die erdgas schwaben arena lassen. Die Voraussetzung dafür sind, dass die Zuschauer die 2G Plus Regel erfüllen (geimpft, genesen und getestet). Dazu muss der Mindestabstand von 1,5 Meter zu nicht zum eigenen Hausstand gehörigen Personen eingehalten und eine FFP2 Maske getragen werden. Aus organisatorischer Sicht für die Verantwortlichen beim ESVK ist das natürlich eine totale Katastrophe und aufgrund der ganzen Unsicherheiten eigentlich auch nicht durchführbar. Eine irgendwie zu bestimmende Auswahl aus den über 1.400 treuen Dauerkartenbesitzern zu treffen, die dann aktuell in die erdgas schwaben arena dürften, ist eigentlich auf einem fairen Wege schlicht nicht zu bewerkstelligen. Dazu schwebt auch noch das Damoklesschwert der 1.000er Inzidenz über der Stadt Kaufbeuren. Sollte diese bis Freitag erreicht werden, muss der ESVK so oder so komplett auf Zuschauer verzichten.
Die aktuellen Beschlüsse haben bis zum 15. Dezember ihre Gültigkeit und treffen somit auf die aktuell kommenden vier Heimspiele gegen Bayreuth, Freiburg, Kassel und Selb zu.
Der ESVK arbeitet aktuell an einer Lösung für die Dauerkartenkunden, die jetzt betroffenen vier Spiele kostenfrei auf SpradeTV verfolgen zu können. Es ist dazu noch im Laufe des heutigen Tages mit einer Meldung zu diesem Thema zu rechnen, welche wir dann dementsprechend auf unseren Kanälen verbreiten werden. 
Nicht nur durch die beiden positiven Corona Fälle in der Mannschaft werden die zur Verfügung stehenden Spieler immer weniger. Trainer Tray Tuomie wird am Wochenende sicher auf folgende Spieler verzichten müssen: Fabian Koziol, Alexander Thiel, Jan Pavlu, Tobias Baader, Philipp Bidoul und Markus Lillich. Fraglich ist weiterhin ein Einsatz von Branden Gracel. Vor allem in der Verteidigung werden die Trainer damit vor eine sehr große Aufgabe gestellt.
ESVK Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Wir stehen sportlich und finanziell schweren Zeiten entgegen. Die Mannschaft ist durch die beiden positiven Corona Fälle weiter geschwächt und eine Verstärkung ist aufgrund der aktuellen Beschlüsse der bayerischen Staatsregierung natürlich schlichtweg nicht möglich. Ohne Fans in der Arena oder mit einer Minikulisse von ca. 175 Zuschauern ist unser Sport einfach nicht finanzierbar. Finanzielle Ausfallhilfen für die nun beschlossenen Regelungen sind aktuell ja auch nicht einmal vorgesehen. Wir können aktuell nur an unsere Fans appellieren, diesen schweren Weg, wie es einem jeden Einzelnen nur möglich ist, mit uns zugehen.“
(ESVK/pb)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Neue Corona-Bestimmungen bei den Heimspielen des EV Landshut / Beschränkung auf 1112 Zuschauer - ab sofort gilt in der Fanatec Arena die 2G-Plus-Regel – Kein Verkauf von Tages- und Gästekarten

(DEL2)  Durch die am Mittwoch, den 24. November 2021, wirksam gewordenen neuen Corona-Schutzmaßnahmen haben sich auch die Rahmenbedingungen für den Besuch der Heimspiele des EV Landshut in der Fanatec Arena noch einmal deutlich verändert. Da nach den neuesten Bestimmungen für Sportveranstaltungen ab sofort nur 25 % der Kapazität des Stadions genutzt werden dürfen, sind ab sofort nur noch 1112 Zuschauer pro Heimspiel zugelassen. Somit werden bis auf Weiteres nur Dauerkarteninhaber die Spiele besuchen dürfen. Die Dauerkarten sind weiterhin übertragbar. Einen Verkauf von Tageskarten wird es nicht geben. Dementsprechend werden auch keine Karten für Gästefans mehr angeboten. Außerdem gilt für alle Zuschauer die 2GPlus-Regel.
Nach diesen Regularien müssen alle Fans ab dem 12. Lebensjahr geimpft oder genesen sein und dies mit einem Nachweis belegen. Zusätzlich ist ein tagesaktueller negativer Antigen-Schnelltest mit offiziellem Zertifikat von einer Teststadion oder dem Arbeitgeber notwendig, um das Stadion betreten zu dürfen. Im gesamten Stadion herrscht, wie schon zuletzt, sowohl auf den Steh- als auch auf den Sitzplätzen die FFP2-Maskenpflicht. Auf den Sitzplätzen muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Zusätzlich gilt ein Alkoholverbot.
Tickets für die abgesagten Heimspiele gegen Selb und Frankfurt behalten Gültigkeit Derweil behalten die Karten, die für die abgesagten Heimspiele gegen die Selber Wölfe am Freitag, den 19. November, und die Löwen Frankfurt am Sonntag, den 21. November, verkauft wurden, ihre Gültigkeit für die neuen Termine – sofern die Rahmenbedingungen einen Einlass ermöglichen.
Sollte dies nicht gegeben sein, werden die Tickets automatisch storniert. Wer seine Karten bereits vorher zurückgeben möchte, kann dies auf www.ticketmaster.de im Bereich „My Account“ tun.
(EVL/mm)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Neue Zuschauerregelungen - Ab sofort gelten neue Regelungen in der NETZSCH-Arena

(DEL2)  Aufgrund der neuesten Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung bezüglich der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind wir gezwungen ab sofort und bis auf Weiteres neue Regelungen umzusetzen. Ab sofort gilt, dass wir die NETZSCH-Arena nur zu 25% auslasten dürfen, also nur noch knapp 1.000 Zuschauer einlassen können. Zudem gilt durchgängig 2G+. Heißt, alle Besucher müssen einen vollständigen Impfschutz oder einen gültigen Genesenen-Nachweis vorweisen können. Zusätzlich muss in beiden Fällen ein max. 24 Stunden alter Schnelltest oder max. 48 Stunden alter PCR-Test mit negativem Ergebnis mittels eines Testzertifikats mitgeführt werden. Auch Schüler ab 12 Jahren müssen geimpft oder genesen sein. Zusätzlich besteht FFP2-Maskenpflicht, auch am Platz.
2G+ im Detail:
Alle Besucher unserer Heimspiele in der NETZSCH-Arena müssen neben der personalisierten Eintrittskarte beim Einlass folgende Nachweise mitführen:
• Amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild (z.B. Personalausweis, Reisepass oder Führerschein)
• Nachweis über vollständigen Impfschutz oder aktuellen Genesenenstatus
• Nachweis eines negativen Testergebnisses mittels offiziellem Testzertifikat (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden)
Kindern unter 6 Jahren können wir keinen freien Eintritt mehr gewähren. Auch für diese muss eine personalisierte Eintrittskarte gelöst werden, diese benötigen jedoch keinen Impf- oder Testnachweis.
Kinder ab 6 bis einschließlich 11 Jahren müssen neben der personalisierten Eintrittskarte lediglich einen Schülerausweis als Testnachweis vorlegen. Eine Impfung ist nicht erforderlich.
Jugendliche ab 12 Jahren müssen - wie Erwachsene - geimpft oder genesen sein. Anstelle des Testzertifikats wird auch der Schülerausweis als Testnachweis akzeptiert.
Alle Besucher sind verpflichtet durchgängig eine FFP2-Maske zu tragen, auch am Platz. Diese darf nur während des Verzehrs von Speisen und Getränken abgenommen werden. Ausgenommen sind hier wiederum Kinder unter 6 Jahren.
Speisen und Getränke werden verkauft.
Die NETZSCH-Arena darf maximal zu 25% ausgelastet werden. Dies entspricht 950 Zuschauern. Abzüglich der Saison-, VIP- und Sponsorenkarten bleibt noch ein Restkontingent an Karten frei, die als Tageskarten im Vorverkauf (www.reservix.verselb.de bzw. bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk) und – soweit noch verfügbar - an der Abendkasse erworben werden können. Für Fans der Gastmannschaften steht ein Kontingent von 50 Eintrittskarten zur Verfügung. Diese können über einen speziellen Link, den wir dem jeweiligen Gastverein zur Verfügung stellen, gebucht werden. Die anderen Blöcke können von Gästefans nicht gebucht werden.
Alle Tagestickets, welche für den ursprünglichen Termin am 5. November gekauft wurden, müssen aufgrund der Kapazitätseinschränkung storniert werden (siehe hierzu auch unsere Meldung vom 22.11.2021).
Karten, die online über Reservix gekauft wurden, werden automatisch von Reservix storniert und der Kaufpreis erstattet.
Diejenigen, die ihre Karte bei Edeka Egert oder an der Abendkasse gekauft haben, schreiben bitte eine E-Mail unter Angabe des oder der Ticketcodes sowie der Bankverbindung an geschaeftsstelle @verselb.de . Der Eintrittspreis wird dann direkt vom Verein zurückerstattet. Aufgrund der aktuellen Lage können wir in der Geschäftsstelle keinen Publikumsverkehr zulassen. Ein persönliches Erscheinen ist deshalb leider nicht möglich.
Der Vorverkauf wird sowohl online als auch bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk am Donnerstagvormittag freigeschaltet.
Wir bitten alle unsere Zuschauer, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und bedanken uns für euer Verständnis sowie für eure Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit!
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Auswärts bei Traditionsclub: Deggendorfer SC reist nach Garmisch-Partenkirchen

(OLS)  Das nächste Auswärtsspiel führt den Deggendorfer SC am kommenden Freitag nach Oberbayern. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger dabei um 20 Uhr im Olympia-Eissportzentrum in Garmisch-Partenkirchen und trifft dort auf den SC Riessersee.
Der SC Riessersee durchlebte bisher – ähnlich wie der DSC – eine durchwachsene Spielzeit. Mit zwölf Punkten nach zehn Spielen rangieren die Oberbayern aktuell auf dem achten Tabellenplatz.
Angeführt von Ex-Bundestrainer Pat Cortina schicken die Garmischer eine extrem junge Mannschaft an den Start, die sich im Laufe der Spielzeit weiterentwickeln soll. Erfahrene Cracks wie Benjamin Kronawitter, Felix Linden oder Simon Mayr sollen als Führungspieler vorangehen und die jüngeren Spieler im Kader anleiten. Ein Wiedersehen gibt es für den DSC am Freitag zudem mit den beiden Ex-Deggendorfern Marlon Wolf und David Seidl. Speziell für Seidl, der in Deggendorf das Eishockeyspielen erlernt hat, dürfte es eine ganz besondere Partie werden.
Beide Teams dürften aktuell die gleichen Ziele haben: Nach vier Niederlagen in den letzten fünf Spielen will der SC Riessersee im Heimspiel gegen den DSC wieder zurück in die Erfolgsspur. Beim Deggendorfer SC will man nach der gelungenen Premiere von Headcoach Jiri Ehrenberger den Positivtrend fortsetzen und in Garmisch die nächsten Punkte einfahren. Das erste Aufeinandertreffen beider Teams entschieden die Deggendorfer mit 7:4 für sich.
Zurückgreifen kann der Deggendorfer Übungsleiter aller Voraussicht nach auf seinen gesamten Kader. Weiter mit von der Partie wird Martin Podesva sein. Der tschechische Angreifer bekommt in den nächsten vier Wochen weiterhin die Möglichkeit, sich unter Neu-Trainer Jiri Ehrenberger zu beweisen. Wer am Freitag von den drei Kontingentspielern auflaufen wird, entscheidet sich kurzfristig.
Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV live übertragen.
(DSC/mh)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Black Hawks gegen die Top Teams der Liga – Heimspiel gegen Memmingen am Freitag

(OLS)  Am Wochenende treffen die Passau Black Hawks auf die Top Teams aus Memmingen und Rosenheim. Den Auftakt ins Wochenende bestreiten die Habichte am Freitag um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Memmingen. Die Indians sind der erste Verfolger der Blue Devils Weiden und haben mit überragenden 29 Punkten nur einen Punkt Rückstand auf den ersten Tabellenplatz. Das Team von Trainer Sergej Waßmiller wurde vor der Saison gewaltig verstärkt. Der aktuelle Tabellenplatz des ECDC ist somit auch keine große Überraschung. „Wenn man sich den Kader ansieht, dann weiß man, dass Memmingen eine richtige Profi Mannschaft zusammengestellt hat“. Aufpassen müssen die Black Hawks auf die Powerplay Formation der Memminger. Über 27 Prozent ihrer Überzahlmöglichkeiten haben die Indians bisher ausgenutzt. Dafür ist die Unterzahlquote mit 74% eher durchschnittlich. Können die Habichte an das letzte Drittel vom Heimspiel gegen Füssen anschließen ist aber durch aus eine Überraschung möglich. „Wir müssen am Freitag von der ersten Sekunde bereit sein. Wir müssen einfach gegen solch starke Gegner mehr laufen, mehr arbeiten und mehr checken“. weiß Vorstand Christian Eder. Dazu hofft die Mannschaft wieder auf die Unterstützung ihrer treuen Fans. „Jeder Fan im Stadion hilft uns weiter. Die Unterstützung von den Rängen pusht das Team und setzt auch Kräfte frei. Und Eishockey Atmosphäre und Stimmung kann man nur im Stadion erleben und nicht vor dem TV-Gerät“. so die Stimmen aus der Black Hawks Kabine.
Weiter geht es dann am Sonntag mit der Auswärtspartie bei den Starbulls Rosenheim. Die Oberbayern sind der Favorit auf den Aufstieg in die DEL2 und liegen mit zwei Punkten Rückstand auf Weiden auf dem dritten Tabellenplatz. Im Hinspiel in Passau konnten die Black Hawks einen zwei Tore Rückstand aufholen und mussten sich erst im Penalty schießen geschlagen geben. Hier gelang den Habichten der eindrucksvolle Beweis, dass mit Einsatz und Kampfgeist auch die Favoriten zu schlagen sind. Genau mit diesem Selbstbewusstsein müssen die Passau Black Hawks am Wochenende auftreten um die großen der Liga zu ärgern und Punkte zu holen.
Am Freitag erfolgt der Einlass gemäß der 2Gplus Regelungen. Heißt: geimpft oder genesen mit gültigen Antigen Schnelltest. Es werden auch unter Aufsicht durchgeführte und schriftlich bestätigte Laien-Schnelltests (zum Beispiel durch den Arbeitgeber) anerkannt. Im Stadion darf beim Verzehr von Speisen und Getränken am Platz die Maske abgenommen werden.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen Memmingen erhalten Sie bereits jetzt Online auf ETIX. 
(EHFP/czo)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NEUE 2G Plus REGEL SORGT FÜR NEUERUNGEN BEIM TICKETING UND DER ARENAAUSLASTUNG

(OLS)  Nach den Kabinettsbeschlüssen der bayerischen Staatsregierung ändern sich ab Mittwoch, 24.11. erneut die Zugangsregeln für Sportveranstaltungen.
Für das Ticketing ergeben sich für die Inhaber von Sponsoren- und Businessdauerkarten, Dauerkarten sowie Tageskarten aufgrund der Einführung des Mindestabstands neue Regelungen für das Spitzenspiel am kommenden Freitag gegen Weiden.
Im Detail bedeutet das für den Arenabesuch, dass der Zutritt nur noch unter folgenden Bedingungen zulässig ist:
• Vollständig geimpft mit entsprechendem Nachweis für alle Besucher über 12 Jahren und 3 Monate.
• Genesen mit entsprechendem Nachweis für alle Besucher über 12 Jahren und 3 Monate.
• Zusätzlich ist – neben der Vorlage eines offiziellen Ausweispapiers – ein offizieller und personalisierter negativer Schnell- oder PCR–Test vorzuzeigen (kein Selbsttest), nicht älter als 24 h vor Betreten der Arena bzw. 48 h beim PCR-Test.
• Auch Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten müssen neben einem Altersnachweis einen negativen Testnachweis vorlegen, nicht älter als 24 h vor Betreten der Arena bzw. 48 h beim PCR-Test. Ein Impf- oder Genesenen Status ist nicht erforderlich.
• Während der gesamten Veranstaltung muss ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden. Somit gilt auch keine Maskenpflicht auf den Sitz- und Stehplätzen im Stadion, aber in allen sonstigen Arenabereichen.
• Stadien und Arenen dürfen mit maximal 25% Kapazität genutzt werden. Die zulässige Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand zu anderen Plätzen von 1,5 m eingehalten werden kann. Zu den Nachweisen ist auch ein Ausweisdokument mitzuführen.
Ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren und drei Monaten. Für deren Stadionbesuch ist allerdings die Vorlage eines Altersnachweises durch ein entsprechendes Dokument erforderlich.
REGELUNG FÜR BUSINESSDAUERKARTEN-, DAUERKARTEN- UND TAGESTICKETINHABER FÜR DAS SPIEL AM 26.11.:
Zur Umsetzung der Mindestabstände wird es in Absprache mit dem Ticketpartner der Eisbären folgende Lösung für alle Inhaber von Tickets für das Spiel gegen Weiden geben:
Der Vorverkauf wurde gestoppt. Alle Dauerkarteninhaber sowie  alle bis dato gekauften Tageskarten erhalten Zugang zum Spiel am Freitag.
Über die jeweiligen 4-stelligen Ticketcodes können online unter www.evr.reservix.de in der gekauften Preiskategorie die Plätze neu eingebucht werden. Das System errechnet und verteilt die Plätze automatisch mit dem notwendigen Mindestabstand. Es besteht daher keine Garantie für den gebuchten (Stamm)Platz.
Checkliste zur Buchung:
Eingabe des 4-stelligen Codes auf der Karte
 Personalisierung zwingend notwendig
 Die Buchung abschließen bis zum Ende
 Erst dann kommt das neue 0-Euro Ticket per Mail
Die Buchung ist nur in der gebuchten Preiskategorie möglich!
Übersicht über die Kategorien:
Kategorie 1: A2, A3, A4, C21, B15, B16</li>
 Kategorie 2: A1, A5, A6, C19, C20, C22, C23, B10 bis B14</li>
 Stehplätze: A1 bis A6 und B7 bis B18</li>
 Gästeblock: B17 und B18
Die Eisbären bitten alle Ticketinhaber, die Buchungen bis 12 Stunden vor Spielbeginn vorzunehmen. Nicht eingebuchte Plätze gehen in die freie Verkaufsphase.
FREIER TICKETVORVERKAUF FÜR TAGESTICKETS:
Start: Freitag, 26.11. um 8 Uhr morgens.
Resttickets sind ausschließlich online erhältlich.  Es wird bis auf weiteres keine Abendkassen mehr geben. Bei Erreichen der Kapazitätsgrenze der Donau-Arena wird der Ticketverkauf beendet.
(EVR/cs)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
Weitreichende Änderungen beim Stadionbesuch - 15. BayIfSMV tritt in Kraft

(OLS)  Seit dem heutigen Tag gilt in Bayern die neue 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Dadurch ergeben sich weitreichende Änderungen für den Stadionbesuch.
Im Detail gelten ab dem heutigen Tage folgende Regelungen für den Stadionbesuch beim SC Riessersee:
- 2G Plus Regelung. Alle Personen ab dem 12.Lebensjahr müssen entweder Geimpft oder Genesen plus einem in den letzten 24 Stunden durchgeführtem medizinischen Antigentest getestet sein. Ein Testzertifikat einer offiziellen Teststelle ist dabei zwingend erforderlich. Von der Testplicht ausgenommen sind Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sowie Schüler und Schülerinnen(unter Vorlage eines Schülerausweises oder ähnlichem Dokument) oder noch nicht eingeschulte Kinder.
- Weiterhin gilt eine FFP2 Maskenpflicht während dem gesamten Stadionaufenthalt für alle Personen ab dem 16. Lebensjahr. Zwischen dem sechsten und 16.Lebensjahr ist eine medizinische Maske ausreichend. Die Maske darf nur kurzzeitig während dem Verzehr von Speisen und Getränken abgelegt werden.
- Neu gilt eine Mindestabstandsregelung bei Personen aus zwei verschiedenen Haushalten. Zwei Personen aus zwei Haushalten müssen durchgehend (auch auf den Sitzplätzen) daher ab sofort wieder mindestens 1,5 Meter Abstand (2 Sitzplätze) zueinander einhalten.
- Auch neu gilt eine Personenobergrenze bei Sportveranstaltungen
Um die neuen Regelungen konform den Bestimmungen umsetzen zu können ergreift der SC Riessersee ab sofort folgende zusätzliche Maßnahmen an den Heimspieltagen:
- Die Stehplätze (Ostkurve, Block L) müssen wieder geschlossen werden. Dauerkarteninhaber für die Ostkurve können die Spiele ohne Ticketumtausch auf Block C und D weiterhin verfolgen. Der Gästeblock wird, wie bereits in der Vorbereitung Block G.
- Um die Mindestabstände zwischen den verschiedenen Haushalten einhalten zu können, besteht innerhalb aller Blöcke eine freie Sitzplatzwahl. Dies bedeutet, dass Besucher des Heimspiels sich frei Ihre Sitzplätze wählen können, sodass die Abstände(mind. 2 Sitzplätze in der gleichen Reihe oder mind. ein Sitzplatz nach oben oder unten versetzt) zu Personen aus anderen Haushalten eingehalten werden können. Dauerkarteninhaber haben dabei stets Vorrang bei der Wahl der Sitzplätze. Die Einhaltung der Abstände wird, ebenso wie die Maskenpflicht von unserem Sicherheitsdienst kontrolliert.
- Die maximale Zuschauerkapazität zu den Heimspielen des SC Riessersee wird auf 999 Besucher beschränkt. Dadurch dürfen weiterhin alkoholische Getränke ausgeschenkt werden. Zudem entfällt dadurch ab sofort die Ticketpersonalisierung sowie die Kontaktdatennachverfolgung der Tages – und Dauerkarten.
Aufgrund der neuen 2G Plus Regelung bietet der SC Riessersee ab sofort zu den Heimspieltagen eine eigene kostenfreie Covid19-Antigen Teststation an der Geschäftsstelle des SC Riessersee an. Zwischen 17:00 Uhr – 19:45 Uhr können sich Fans am kommenden Freitag ohne vorheriger Anmeldung und unter Vorlage der Versichertenkarte, dem Personalausweis und einem gültigem Ticket einem Antigen-Schnelltest unterziehen. Bitte beachtet das die Testkapazitäten aufgrund der personellen und zeitlichen Möglichkeiten auf ca. 150 Fans pro Zeitrahmen begrenzt sind und wir dadurch leider nicht jedem Ticketinhaber einen Schnelltest garantieren können.
Der Ticketverkauf für das nächste Heimspiel am kommenden Freitag, 26.11.2021 gegen den Deggendorfer SC ist ab dem morgigen Donnerstag um 10 Uhr in unserem Onlineshop wieder freigeschalten: https://bit.ly/3wUMKlq
(SCR/sz)


SC RiesserseeSC Riessersee
Interessantes Wochenende steht an - Freitag kommt Deggendorf, Sonntag geht’s nach Lindau

(OLS)  Nach der Deutschland-Cup Pause konnten die Werdenfelser vergangenes Wochenende nur eine Begegnung bestreiten. Das Heimspiel gegen Memmingen ging mit 2:5 verloren. Das Auswärtsspiel in Regensburg, das für den vergangenen Sonntag geplant war, wurde seitens der Eisbären abgesagt. Pat Cortina zeigte sich von dem Spielausfall nicht begeistert, es ist bereits der Zweite in dieser noch jungen Saison. „Es war nur ein Spiel nach der Pause und das ist einfach zu wenig um wieder in den Rhythmus zu kommen. Natürlich müssen wir jetzt damit umgehen, denn es kann in der Saison noch öfters vorkommen, dass Spiele ausfallen. Wir werden aus der Situation das Beste machen und schauen weiter nach vorne.“
Am morgigen Freitag kommt der Deggendorfer SC ins Olympia-Eissportzentrum und auch dieser Gegner hat es in sich. Die Mannschaft um die ehemaligen Nationalspieler Thomas Greilinger - der mittlerweile 40-Jährige hat nichts von seiner Torgefährlichkeit eingebüßt und hat in 11 Spielen bereits 8 x getroffen - und auch der Torhüter Timo Pielmeier sind die Eckpfeiler der Niederbayern. Außerdem kommen zwei alte Bekannte wieder ins OEZ. Mark Heatley und auch Silvan Heiss schnürten bereits für die Werdenfelser die Schlittschuhe.
„Deggendorf ist ein starkes und talentiertes Team. Die Torhüterposition ist hervorragend besetzt und auch sonst haben sie gute Spieler, die zu beachten sind. Timo Pielmeier und auch Thomas Greilinger hatte ich in der Nationalmannschaft und ich freue mich, dass beide noch aktiv spielen.“
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Clubs hat Deggendorf vor knapp 4 Wochen mit 7:4 für sich entschieden. „Im letzten Spiel gegen Deggendorf war das Ergebnis war zwar deutlich, aber wir haben aus meiner Sicht ein gutes Spiel gemacht. Für Hannes Kiefer war es nicht einfach, ins kalte Wasser geschmissen zu werden. Das Spiel morgen wird eine interessante Herausforderung für uns. Wir müssen in jeder Situation mehr Konsequenz zeigen, besser mit dem Puck in den gefährlichen Zonen agieren und die Disziplin in der Defensivarbeit muss stimmen“ so erneut der Trainer des SC Riessersee.
Auf das Spiel vom Freitag folgt dann am Sonntag die Auswärtspartie bei den Lindau Islanders. Die Mannschaft vom Bodensee ist derzeit auf Tabellenplatz 9, hatte sich am letzten Sonntag in Rosenheim bereits eine 2:0 Führung erspielt, am Ende gewannen die Starbulls aber mit 5:3. Interessanter Fakt: Mit einer Erfolgsquote von 92.7% führt Lindau die Statistik in der Kategorie Penaltykilling deutlich an.
Spielbeginn am Freitag, 26.11.21, daheim gegen Deggendorf ist um 20 Uhr. Am Sonntag sind die Weiß- Blauen dann um 18 Uhr in Lindau zu Gast. Beide Spiele werden wie gewohnt auf Sprade-TV übertragen.
Des Weiteren möchten wir nochmalig auf die neuen Zugangsregeln für Zuschauer (2G Plus) zu unseren Heimspielen hinweisen, ausführliche Information sind auf unserer Homepage nachlesbar:
https://www.scriessersee.de/26-home/slider/1562-weitreichende-aenderungen-beim-stadionbesuch.html
(SCR/pv)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Piranhas gegen Hannover Scorpions und Black Dragons Erfurt

(OLN)  Die Ergebnisse des letzten Spielwochenendes boten so einige Überraschungen, vor allem was die beiden Teams betrifft, auf welche die Rostock Piranhas am kommenden Wochenende treffen. Zum Auftakt geht es gegen die Hannover Scorpions. Derzeit steht das Team unter der Leitung von Tobias Stolikowski mit 37 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Aus den letzten beiden Spielen konnten die Niedersachsen nur zwei Punkte mitnehmen. Überraschend vor allem die recht deutliche Niederlage gegen die TecArt Black Dragons Erfurt ( 2:8 ). Auch gegen die Krefelder gewannen sie erst in der Overtime, welche sie nur eine Woche vorher noch 11:1 besiegten. Zu Beginn der Saison schlugen die Scorpions die Piranhas 11:4. Das soll sich natürlich auf heimischem Eis nicht wiederholen. Anbully in Rostock ist um 20.00 Uhr.
Das nächste Auswärtsspiel findet am Sonntag in Erfurt statt. Um 16.00 Uhr treffen die Rostocker zum dritten Mal in dieser Saison auf die TecArt Black Dragons Erfurt. Fazit der ersten beiden Begegnungen : ein Sieg ( 8:4 ) und eine knappe Niederlage ( 4:5 ). Der Tabellennachbar der Piranhas steht mit drei Punkten Vorsprung auf dem neunten Platz. Die letzten beiden Spiele der Thüringer endeten beide deutlich: ein hoher  Sieg ( 8:2 ) über die Hannover Scorpions und eine Niederlage gegen den Herner EV Miners ( 1:5 ).
Die Ostseestädter konnten durch die in der vergangenen Woche erkämpften Siege ihr Punktekonto auffüllen und die Tordifferenz verbessern. Momentan stehen sie nach 17 Spielen mit 18 Punkten auf dem zehnten Platz.
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
TSVPeissenbergTSV Peißenberg
Weiteres Topspiel am Wochenende

(BYL)  Nachdem man dem EHC Klostersee vergangenes Wochenende seine ersten Vier Punkte entführen konnte, heißt es nun sich den zweiten Platz zurück zu ergattern.
Am Freitag empfangen die Drittplatzierten Miners den Zweitplatzierten TEV Miesbach. Dass es gegen die „Miaschbecker“ noch nie leicht war zu gewinnen, davon kann so manch Peißenberger ein Lied singen. Nun gilt es für die Miners die nächste Siegessträhne eines Bayernligakonkurrenten zu durchbrechen und die Miesbacher nach „Seven in a Row“ zu stoppen. Mit nur Zwei Punkten mehr liegt der TEV Miesbach vor dem TSV Peißenberg und auch in der Tordifferenz liegt man ziemlich nah beieinander. Das Hinspiel musste man knapp mit einer 4:3 Niederlage in Miesbach abgeben, somit steht hier noch eine Rechnung offen und die Miners sind heiß auf die Revanche. Für den TEV sind wir schon der zweite Gegner in dieser Woche, denn am Mittwoch müssen sie bereits gegen den TSV Erding ran, bevor sie dann am Freitag an die Ammer anreisen.
Unsere Gegner für Sonntag sind die RiverRats aus Geretsried. Um 17:30 Uhr tritt man erneut gegen den ESC Geretsried an. Das Hinspiel konnte man mit 4:2 vor heimischer Kulisse für sich entscheiden und das haben die Miners natürlich auch in Geretsried vor. Die Riverrats stehen mit der Hälfte an Punkten, wie die Miners, auf dem 10ten Platz der momentanen Tabelle, mussten am Back to back Wochenende gegen die Mightydogs aus Schweinfurt ran. Hier gewannen sie zwar am Freitag in Schweinfurt, verloren aber dann zu Hause mit 5:6.
Die Mannschaft bleibt weiterhin dezimiert, welchen Kader die Coaches am Freitag genau dabei haben, wird sich noch zeigen. Wir sind gespannt, was das kommende Wochenende so bringt und freuen uns auf zahlreiche Unterstützung für die Mannschaft, sowohl zu Hause, als auch in Geretsried.
Ab dem Spiel am Freitag gilt 2G Plus bei Sportveranstaltungen, d.h. nur genesene und geimpfte dürfen in’s Stadion und auch das nur mit einem negativen Testnachweis. Ausgenommen sind nur Schüler bis 12 Jahre, oder noch nicht eingeschulte Kinder.
(TSVP/as)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Gegnercheck – EHC Königsbrunn „Pinguine“

(BYL)  Nächste Runde im Duell mit Königsbrunn. Am Freitag den 26. November kommt es zum Rückspiel zwischen den Pinguinen und den Mighty Dogs. „Wir haben diese Woche wieder hart und gut trainiert. Den Schwung aus dem Auswärtssieg beim ESC Geretsried wollen wir natürlich mitnehmen und den Fans endlich wieder ein Heimsieg schenken!“ – ein sichtlich motivierter Lucas Kleider, der durchaus weiß, dass Königsbrunn momentan ein Lauf hat: „Es kommt ein starker Gegner in den Icedome. Wir wollen unser System durchziehen und mit Kampf und Leidenschaft die drei Punkte holen!“ Sportlich zeigt die Formkurve der Königsbrunner, nach vier Siegen in Folge deutlich nach oben. Nach dem 4:1 Sieg gegen die Erding Gladiators am vergangenen Sonntag liegt die Mannschaft von den beiden Trainern Andreas Becher und Herbert Becherle mit 20 Punkten auf Rang acht in der Tabelle. Aus familiären und beruflichen Gründen steht Waldemar Dietrich seit Ende Oktober den Pinguinen nicht mehr zur Verfügung.
Headcoach Andreas ist nach dem Sieg bei den River Rats sichtlich erleichtert, was sich auch bei der Stimmung in der Kabine bemerkbar macht: „Die Stimmung in der Kabine ist nach dem Sieg am Sonntag wieder deutlich besser.“ Auch sollte Andi Kleider wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Wenn gleich auch der ein oder andere seine Prüfung bestreiten muss.
(ERVS/imd)


schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
AB SOFORT 2G+! DIE AMPEL STEHT WEITERHIN AUF ROT

(BYL)  Seit dem 07.11.2021 steht die Krankenhausampel in Schweinfurt und vielen weiteren Regionen auf Rot. Die Pandemie nimmt leider weiterhin Fahrt auf und zwingt die Verantwortlichen somit wieder zu handeln. Hatten wir noch zu den letzten Heimspielen die 2G-Verordnung (genesen oder geimpft mit FFP2-Maskenschutz ), gilt seit dem heutigen 24.11.2021 die 2G PLUS -Verordnung.
Somit haben nur noch Fans den Zutritt zum Icedome, wenn:
- Geimpft mit Schnelltest (PCR hat ebenfalls eine Gültigkeit) oder
- Genesen mit Schnelltest (PCR hat ebenfalls eine Gültigkeit)
- vorzeigen eines Personalausweises/Reisepass
Der jeweilige Nachweis ist vorzuzeigen. Weiterhin ist im gesamtem Icedome die FFP2-Maske zu tragen. Hier gibt es jedoch die Ausnahme für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 12 Jahren. Für diese Altersgruppe ist die medizinische Gesichtsmaske ausreichend. Kinder bis 6 Jahren sind von einer Maskenpflicht befreit. Für Jugendliche ab 12 Jahren besteht ebenfalls ab sofort die 2G PLUS-Verordnung und auch die FFP2-Maskenpflicht.
Information zum Testen:
Es ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigentests („Schnelltest“), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, vorzuzeigen. Auch der PCR-Test hat seine Gültigkeit, der aber maximal 48h alt sein darf.
Schülerinnen und Schüler sind durch die Schultestung von der allgemeinen Nachweispflicht befreit. Ein Schülerausweis der jeweilige Schule ist also vorzuzeigen.
Bei Berufsschülerinnen und Berufsschülern hingegen wird unterschieden. Auch Berufsschülerinnen und Berufsschüler können der Ausnahmeregelung entsprechen, sofern sie tatsächlich den regelmäßigen Testungen im Schulbetrieb unterliegen.  Laut Infektionsschutzmaßnahmenverordnung umfasst die regelmäßige Testung an Schulen mind. drei Tests pro Woche. Dies dürfte bei Berufsschülern folglich nur im Rahmen von Blockunterricht oder Ähnlichem der Fall sein. Neben der Vorlage eines Schülerausweises wird in diesem Fall zusätzlich ein Nachweis hinsichtlich Blockunterrichtes nötig. Berufsschülerinnen und Berufsschüler, die keinen Blockunterricht haben, unterfallen nicht der Ausnahmeregelung!
Im Hintergrund arbeiten die Verantwortlichen auch an der Möglichkeit, sich vor dem Icedome testen zu lassen. Hier ist man mit einem Anbieter kurz vor der Einigung und werden umgehend darüber informieren. Die Teststation wird sich dann demnach auf dem Rollhockeyfeld an der Hütte befinden. Über den genauen Ablauf wird wie bereits erwähnt informiert.
Weiterhin müssen die Mighty Dogs auch die Sperrstunde um 22 Uhr einhalten. Somit werden der Kiosk/die Hütte und die Gaststätte OVERTIME um 22 Uhr keine Verpflegung mehr ausgeben. Die Pfandrückgabe ist bis zum Spielende weiterhin möglich. Die Mighty Dogs Juniors würden sich aber auch über die Spende des Becherpfandes freuen – jeder Euro kommt an!
Die Mighty Dogs bitten ihre Fans entsprechend um Verständnis und um Einhaltung der neuen Regelungen. Sollte sich hier wieder etwas ändern, werden wir dies auf den bekannten Kanälen bekanntgeben.
(ERVS/imd)
  
    
loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg
EHC Waldkraiburg hat viel zu berichten und reist am Sonntag nach Königsbrunn

(BYL)  Turbulente Zeiten verlangen turbulente Berichte und eigentlich weiß man hier schon gar nicht wo man beginnen soll. Änderungen im Kader, coronabezogene Informationen und das Highlight des Wochenendes: Das Auswärtsspiel gegen die Pinguine aus Königsbrunn.
Starten wir mit den personellen Änderungen, die betreffen den EHC Waldkraiburg auf doppelte Weise. Unsere hochgeschätzte Nummer 16 Josef Huber, hat sich aus unterschiedlichen Gründen entschlossen, vorerst nicht mehr für die Seniorenmannschaft des EHC Waldkraiburg aufzulaufen. Wie so oft spielte hier die Zeit eine große Rolle bei der Entscheidungsfindung. Ganz abschreiben muss der Verein den Stürmer jedoch nicht, so wechselt er lediglich intern zum „OansBee“-Team und bleibt uns somit doch erhalten. Bis auf kurze Abstecher nach Rosenheim, lief der gebürtige Mühldorfer immer für seine Löwen auf und wer weiß, vielleicht kann man ihn in Zukunft auch wieder im Dress der ersten Mannschaft sehen.
Die weitere Nachricht betrifft, wie sollte es anders sein, den Spielbetrieb des EHC Waldkraiburg unter dem Gesichtspunkt der hohen Inzidenz im Landkreis. Obwohl der Verein für seine Spieler an die Berufsgenossenschaft Beiträge entrichten muss, gelten Spieler in der Eishockey-Bayernliga nicht als Berufsspieler. Aus diesem Grund fallen bis auf Weiteres alle Trainingseinheiten des EHC Waldkraiburg, ebenso wie alle Heimspiele in der heimischen Raiffeisen-Arena aus. Auch sind aufgrund fehlender Eiszeiten in Nachbarstadien wie Dorfen oder sogar Grafing, vorerst keine Trainings möglich. Zwar dürfen Auswärtsspiele in Landkreisen mit Inzidenzen unter 1000 gespielt werden, jedoch ist es fraglich wie sinnvoll Spiele sind so lange nicht trainiert werden darf. Viele Szenarien sind derzeit denkbar oder im Bereich des Möglichen, festlegen will sich der Verein hier jedoch noch nicht.
Vielmehr hofft und appelliert der EHC Waldkraiburg an die Menschen im Landkreis die Impfangebote zu nutzen, die Kontakte zu beschränken und somit zu einer hoffentlich raschen Senkung der Inzidenz beizutragen. Dies kommt nicht nur dem Eishockey nebst Eishockey-Jugendteams zugute, sondern wirkt auch gegen alle nun wiederkehrenden Einschränkungen, die wir alle im öffentlichen Leben erfahren.
Fast schon eine Randnotiz ist hier das Auswärtsspiel am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in Königsbrunn. Die Brunnenstädter stehen derzeit auf dem achten Platz der Tabelle. Dies sollte jedoch nicht unbedingt täuschen in diesem engen Tabellen-Mittelfeld in der Bayernliga, in der zwischen Platz vier und Platz neun nur zwei Punkte Unterschied liegen. Sieht man ganz genau hin, hat der Königsbrunner EHC mit einem Spiel weniger dieselbe Anzahl an Punkten und steht somit, technisch gesehen, sogar vor den Löwen.
Diese Punkte stammen in der Hauptsache aus den letzten vier Spielen, in welchen man eine beeindruckende kleine Siegesserie hinlegen konnte. Es bleibt also abzuwarten wie sich „untrainierte“ Löwen am kommenden Sonntag gegen sich im Aufschwung befindliche Schwaben schlagen können. Dieses Spiel wird, für alle die nicht Live im Stadion sein können, bei SportDeutschland auf dem Kanal des EHC Königsbrunn übertragen.
(EHCW/aha)
  
    
2021 MEKMünchener EK
Tiefschlag in der Schlussphase – Luchse bleiben auch im dritten Spiel sieglos

(BBZL)  Es sah sehr lange so aus, als würden die Jungs vom Münchner EK am Samstagabend ihren ersten Sieg des Jahres einfahren. Drei Minuten vor Abpfiff führten die Gastgeber in ihrem Heimspiel gegen den ESV Gebensbach noch mit zwei Toren Vorsprung und sahen wie die sicheren Sieger aus. Hätte das Spiel mal nur zu diesem Zeitpunkt geendet. In den letzten drei Minuten glichen die Gäste das Spiel noch aus, und im Penaltyschießen besiegelten sie einen nicht mehr für möglich gehaltenen 4-5 (2-2, 2-0, 0-2, 0-1) Auswärtssieg bei den zu diesem Zeitpunkt fassungslosen Münchner Luchsen.
Nach dem starken Auftritt gegen den EV Mittenwald stellte Headcoach Tobi Knallinger erneut vier Reihen auf. Zwar fehlten den Münchnern ein paar Offensivkräfte, doch dafür gab Daniel Embacher sein Pflichtspieldebüt für die Luchse. Gästecoach Heinz Zerres reiste mit einer gegenüber dem 4-0 Erfolg im Hinspiel gegen die Münchner weitestgehend unveränderten Mannschaft an. Diesmal gelang dem ESV allerdings kein Blitzstart wie im Hinspiel, denn diesmal waren es die Luchse, die besser ins Spiel fanden.
Nach den ersten Chancen auf beiden Seiten schlugen die Münchner in der achten Minute zu. Es war die erste Reihe der Luchse, die für Gefahr vor dem Tor sorgte. Raphael Cera brachte den Puck auf Zuspiel von Simon Klopstock aufs Tor. Manuel Hammerlindl konnte die Scheibe nicht festhalten, und David Wetterich setzte nach. Der für Sascha Günzel in den ersten Block aufgerückte Stürmer konnte den Puck im Nachschuss über die Linie stochern und die Luchse in Führung bringen. Davids erstes Tor im Luchsedress bedeutete ebenfalls die erste 1-0 Führung der Saison für die Münchner. Ein dringend benötigter, guter Start für die Gastgeber.
Kurz darauf setzte es die erste Strafe des Abends für die Luchse. In den zwei Minuten Überzahl kamen die Gäste dem Ausgleichstreffer allerdings nicht wirklich näher, und als Florian Bochnak im Mitteldrittel den Aufbau der Gebensbacher erfolgreich störte, kam es ganz dick. Die geschlossen aufrückende ESV-Überzahlformation war von dem Puckverlust an der Mittellinie überrumpelt und konnte nicht schnell genug auf die Bremse treten, sodass Putchen nur noch Hammerlindl im Gästetor vor sich hatte. Mit all seiner Erfahrung suchte sich der Münchner Sturmveteran ein Eck aus und brachte den MEK per Unterzahlbreak mit 2-0 in Front.
Nach den zwei Toren herrschte gute Laune auf der Münchner Bank. Diese hielt allerdings nicht zu lange an, denn keine zwanzig Sekunden nach dem 2-0 klingelte es das erste mal im Luchse-Gehäuse. MEK-Schlussmann Jan Kumerics musste einen Schuss von Verteidiger Rudolf Mayer kurz prallen, Daniel Down reagiert vorm Tor am schnellsten, und schon war der Vorsprung der Luchse auf nur noch ein Tor verkürzt.
Nach dieser kalten Dusche wurde die Stimmung auf der Münchner Bank schnell wieder sehr ernst. Das Spiel gestaltete sich zwar weiterhin ausgeglichen, allerdings waren die Gäste jetzt in der Begegnung angekommen. Als sie in der 16. Minute erneut in Überzahl spielen durften, machten es die Gebensbacher diesmal besser. Matthias Selmair fälschte einen Schlenzer von Patrick Beham unmittelbar vor dem Tor unhaltbar ab. Der Ausgleich hielt bis zum Ende des ersten Abschnitts, sodass die Münchner trotz eines guten Starts ohne Führung in die erste Pause gingen.
Eigentlich hätten die Münchner nach einem ordentlichen ersten Drittel gut und gern auch vorne liegen können. Die Gastgeber waren in der Kabine sichtlich gewurmt von dieser verpassten Gelegenheit und gingen dementsprechend entschlossen in den zweiten Abschnitt. Es dauerte nicht lange, bis die Luchse ihre Vorsätze in Taten umsetzten.
Die Münchner erwischten einen guten Start, während die Gäste zu Beginn und auch für den Rest des Drittels offensiv kaum stattfanden. Etwa fünf Minuten nach Wiederanpfiff ging ein Raunen an der Münchner Bank um, als Mario Schmidt die Luchse beinahe wieder in Führung brachte. Der Münchner Verteidiger brachte die Scheibe mit einem halbhohen Schlenzer auf das Gästetor, scheiterte jedoch knapp am Pfosten. Da haben nur Millimeter gefehlt.
Von den Gästen war weiterhin nicht viel zu sehen. Gebensbach hatte im zweiten Drittel zwar drei Überzahlspiele, allerdings wurde es nie ernsthaft gefährlich für die Münchner Hintermannschaft. In einem der Unterzahlspiele schaffte es die Luchse-Abwehr sogar, keinen Torschuss zuzulassen. Als die Gastgeber dann selbst Überzahl spielen durften, schlugen sie zu. Auf Raphael Cera ist im Powerplay bisher Verlass, und so auch dieses mal. Bedient von Simon Langnickel brachte Raphi den Puck im Tor unter und stellte die Führung der Münchner wieder her.
Die Luchse drückten in diesem Drittel weiter aufs Gas und ließen nicht locker. Die Münchner erarbeiteten sich Chance für Chance, doch der zweite Treffer des Drittels ergab sich eher aus dem Nichts. Simon Klopstock bewegte sich auf Höhe der Torlinie auf den Kasten der Gäste zu und sah, dass Torwart Manuel Hammerlindl zu weit vor der Torlinie zum Poke-Check ansetzte. Geistesgegenwärtig konnte Simon ausweichen, das Tor hintenherum umkurven und stilvoll per Bauerntrick zur 4-2 einnetzen. Wenn die Münchner Nummer 61 trifft, dann mit Stil.
Mit der Last von zwei Toren Rückstand war jedem im Münchner Weststadion klar, dass die Gäste nun kommen müssten. Tatsächlich nahmen die Gebensbacher das Tor von Jan Kumerics auch von Wiederanpfiff an stark unter Beschuss. Da die Münchner Hintermannschaft zu Beginn allerdings keine Großchancen zuließ, konnte sich Jan in diesem Bombardement an Schüssen aus der zweiten Reihe optimal warmfangen. Im Laufe des Drittels wurde der MEK-Schlussmann mit 25 Schüssen eingedeckt und erwies sich unter Starkbeschuss als Fels in der Brandung – mehr kann kaum erwartet werden.
Die Luchse hingegen beschränkten sich weitestgehend aufs Kontern. Mit dieser Strategie hatten die Münchner zwar weniger Chancen, doch wenn sie mal vor das gegnerische Gehäuse kamen, wurde es gleich gefährlich. Philip Schünemann hatte per zwei-auf-eins Konter die erste dieser Gelegenheiten, doch der gut zurückarbeitende Gebensbacher Verteidiger machte Pass- und Schussweg gut zu. Noch gefährlicher wurde es, als Jonas Mauch alleine auf das Gästetor zulief. Jonas machte den Move, fand in Manuel Hammerlindl jedoch seinen Meister. Vorentscheidung vertagt.
Knapp vier Minuten vor Abpfiff galt es für die Luchse noch, eine Unterzahlsituation zu überstehen. Als der wieder stark aufspielende Simon Klopstock jedoch in Unterzahl eine Strafe des Gegners ziehen konnte, sah es so aus, als wäre auch der letzte Zweifel am erfolgreichen Ausgang des Spiels aus der Welt geräumt. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit kippte das Spiel ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt. Zehn Sekunden nach der Strafe gegen den ESV Gebensbach klingelte es im Tor der Münchner Luchse. Genau wie bei ihrem zweiten Treffer handelte es sich um eine Co-Produktion von Matthias Selmair und Patrick Beham, nur mit vertauschten Rollen. Beham verkürzte den Rückstand auf nur noch ein Tor und das Momentum lag nun ganz stark auf der Seite der Gäste.
Auf der Münchner Bank wurde klar, dass die letzten drei Minuten nun sehr lange dauern würden. Eine Weile konnten die Luchse dem Durck noch standhalten, doch knapp eine Minute vor Ende kam, was kommen musste. Nicholas Emmendorfer drückte einen Nachschuss zum 4-4 Ausgleich über die Linie. Ausgelassene Freude auf der Gebensbacher Bank, Fassungslosigkeit bei den Luchsen.
Die Luchse schafften es immerhin noch, das Unentschieden über die Zeit zu bringen, sodass die Begegnung im Penaltyschiessen entschieden werden musste. Den ersten Treffer des Shootouts erzielte Raphael Cera mit dem zweiten Versuch der Gastgeber. Die Gäste konnten den Führungstreffer jedoch postwendend egalisieren. Drei erfolglose Versuche pro Seite später war es Ex-Luchs Florian Sonnengruber, der Jan Kumerics überwinden konnte und den ESV Gebensbach damit in Führung brachte. Daniel Embacher musste nun treffen, scheiterte trotz eines guten Moves allerdings an Hammerlindl. Somit konnten die Gäste mit nicht mehr für möglich gehaltenen zwei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.
Natürlich sitzt der Stachel nach einer so bitteren Niederlage tief, allerdings sollte niemand den Kopf in den Sand stecken. Die Luchse haben 57 Minuten lang ein tolles Spiel gezeigt und wurden wenigstens mit einem Punkt für ihre gute Leistung belohnt. Im Tor zeigte Jan Kumerics zeigte eine tolle Leistung und konnte erneut mehr als 90% der Schüsse auf seinen Kasten entschärfen. Nachdem der Spielbetrieb der Bezirksligen allem Anschein nach weitergeführt wird, gibt es noch genug Gelegenheiten, sich für Auftritte wie diese mit Punkten zu belohnen!
Nach einer Untersuchung unter der Woche stellte sich heraus, dass sich unser Stürmer Jonas Mauch bei dem Spiel gegen den ESV Gebensbach eine Verletzung zugezogen hat. Diese Verletzung bedeutet eine lange Trainingspause und aller Voraussicht nach das Saisonende für Jonas. Wir wünschen dir eine schnelle Genesung und hoffen auf eine baldige Rückkehr auf die Eisfläche!
Die aktuelle Situation macht es äußerst schwierig, auch nur einen kurzfristigen Ausblick auf die nächste Woche zu geben. Planmäßig stehen für den Münchner EK als nächstes zwei Auswärtsspiele an. Am Samstag geht es gegen den EV Mittenwald und einen Tag später schon gegen die EA Schongau 1b. Über weitere Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden!
(MEK/bd)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Bezirksliga Nordrhein-Westfalen - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Zum Start der Hauptrunde kommt der NEV, dann geht’s zu den Füchsen

(RLW)  Man könnte es beinahe als Traditionsduell bezeichnen, wenn die Dinslaken Kobras und der Neusser EV aufeinandertreffen. Seit den 1980 – er Jahren stehen sich diese beiden Teams immer mal wieder gegenüber, wenn es auch in den meisten Fällen die Vorgänger der beiden heutigen Clubs waren.
Der Grund für diesen Vergleich ist die Tatsache, dass die diesjährigen Qualifikationsrunden beendet sind und beide Mannschaften unter den ersten Dreien ihrer Gruppe abgeschlossen haben. Denn diese werden nun miteinander verzahnt und spielen in einer neuen Runde – diesmal als Doppelrunde ausgelegt – eine neue Tabelle aus. Nach dieser Doppelrunde steigen die besten Vier in die Playoffs ein, für die Platzierungen 5 und 6 ist die Saison beendet.
Aus der Gruppe A sind die 3D’s vertreten: Duisburg, Dortmund und Dinslaken. Aus der Gruppe B wird die Hauptrunde durch die Neuwieder Bären, die Ratinger Ice Aliens und den Neusser EV komplettiert.
Wenn die Rechtsrheinischen gegen die Linksrheinischen spielen, heißt dies i.d.R. für die Giftschlangen: Achtung, gefährlicher Gegner! Denn bei den meisten Aufeinandertreffen waren die Dinslakener zum jeweiligen Zeitpunkt in der Tabelle höher platziert, hatten aber mit dem schnellen Konterspieler Neusser, welches gepaart mit einem ausgezeichneten Powerplay war, regelmäßig so ihre Schwierigkeiten. Und es gibt, keinen Grund, anzunehmen, dass dies am Freitag anders sein sollte. Man hat mit Markus Endres einen jungen und sehr guten Goalie an sich binden können und durch die Kooperation der Neusser mit der Nachwuchsabteilung der DEG weiß man nie, wer einem am Abend als Gegner gegenübersteht. Außerdem konnte man der Homepage entnehmen, dass sich der NEV für die Hauptrunde noch einmal verstärken möchte.
Dass dieses Spiel ein Augenschmaus wird, ist eher unwahrscheinlich, dass es sehr spannend wird, dafür umso wahrscheinlicher.
Die Partie in der Schlangengrube startet am Freitag, 26.11.2021, um 20:00 Uhr. Einlass wird nur nach der 2G – Regel gewährt; man muss also geimpft oder genesen sein. Ein Test reicht für den Zutritt nicht mehr aus.
Am Sonntag geht es dann zu den Füchsen. Das letzte Duell in Dinslaken (2:5) hat gezeigt, dass die Giftschlangen dem hohen Favoriten durchaus Paroli bieten können. Natürlich müssen dazu viele Dinge zusammenpassen, darauf hoffen, dass die Duisburger Martin Beneš & Co. unterschätzen, sollte man allerdings nicht hoffen.
Die Partie in der Duisburger Eissporthalle startet um 18:30 Uhr.
Es sei schon einmal darauf hingewiesen, dass auch in Duisburg der Einlass nur unter Einhaltung der 2G – Regel gewährt wird.
(DEC/pdk)
  
    
neusserevNeusser EV
„Safety first“ im Südpark

(RLW)  Aufgrund der neuen Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen passt der NEV sein Hygienekonzept an. Ab dem kommenden Heimspiel gegen die Eisadler aus Dortmund gilt „2G“ als Voraussetzung für den Einlass, mit gültigem Nachweis der Genesung bzw. vollständigen Impfung. Kinder unter 16 Jahren sind davon ausgenommen, hier reicht der Schülerausweis (ab 7 Jahren) als Nachweis aus. Da die Gesundheit aller Anwesenden im Vordergrund steht, gilt im Südpark weiterhin Maskenpflicht auf allen Plätzen und Wegen.
(NEV/db)
  
   
ehcbaerenneuwiedEHC Neuwied
„Boxing day" kehrt ins Icehouse zurück - EHC-Spielplan steht: Heimauftakt am Sonntag gegen Ratingen, Weihnachtsheimspiel gegen Dortmund

(RLW)  Für die Neuwieder Bären beginnt die Hauptrunde der Regionalliga West nun doch zwei Tage später als zu Beginn der Woche gedacht. Mehrere Auswärtsspiele des EHC mussten verlegt werden. Das gilt auch für die ursprünglich für Freitag vorgesehene Partie bei den Eisadlern Dortmund. „Bei unseren Heimspielterminen bleibt dank der guten Abstimmung mit dem Icehouse alles beim Alten“, erklärt Manager Carsten Billigmann.
Die Neuwieder legen also am Sonntag, 19 Uhr, gegen die Ratinger Ice Aliens mit Heimvorteil los, und der ist bekanntermaßen ein wichtiger Faktor für die Bären. Insgesamt 20 Partien umfasst die bevorstehende Doppelrunde, aus der sich die Top-Vier-Teams für das Play-off-Halbfinale qualifizieren. „Da wollen wir auf jeden Fall dabei sein“, so der Neuwieder Manager. „Ab jetzt geht es in jedem Spiel um die Wurst.“ Aber auf eine Partie dürfen Fans und Spieler besonders hinfiebern: Am 26. Dezember empfangen die Bären zum Weihnachtsheimspiel Dortmund im Icehouse. Am 2. Weihnachtsfeiertag ein Heimspiel zu haben, ist immer etwas Besonderes. Zum ,boxing day‘ erwartet man eine besonders gute Kulisse.
(EHCN/rw)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin
Spielbetrieb für FASS Berlin geht weiter

(RLO)  Die sächsischen Vereine der Regionalliga Ost gehen aufgrund der hohen Inzidenzen im Freistaat in eine Zwangspause bis 12. Dezember 2021, für die Berliner Vereine geht es weiter – das ist das Ergebnis der Ligakonferenz am vergangenen Montag.
Für den Tabellenführer aus dem Wedding hat das die folgenden Konsequenzen:
- Das Spitzenspiel bei den Schönheider Wölfen, das für diesen Samstag angesetzt war, fällt aus.
- Am Samstag, dem 04.12.2021 spielt FASS um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion gegen die Berlin Blues. Dieses Spiel wurde vorgezogen, weil die Chemnitz Crashers zu dem angesetzten Spiel nicht antreten können.
- Wie geplant geht es am Sonntag (05.12.2021) zum Auswärtsspiel nach Hohenschönhausen, wo um 19:00 Uhr die Eisbären Juniors auf unsere Jungs warten.
- Am Samstag, dem 11.12.2021 steht – ebenfalls wie geplant – das „Rückspiel“ an, wenn die Eisbären Juniors um 19:00 Uhr ins Erika-Heß-Eisstadion kommen.
Für die Fortsetzung des Spielbetriebs nach dem 12.12.2021 wurden auf der Ligakonferenz drei Varianten diskutiert, die auf eine Verkürzung der Hauptrunde und/oder der Play-offs hinauslaufen. Ziel ist es, die Saison geordnet weiterzuführen und abzuschließen und dabei möglichst viele Spiele auszutragen. Eine Entscheidung, welche Variante zur Anwendung kommt, wurde nicht getroffen.
In der übernächsten Woche werden Ligenleitung und Vereine erneut zusammenkommen, um die Situation zu bewerten und ggf. zu einer Entscheidung zu kommen. Ausschlaggebend wird insbesondere sein, ob die Hauptrunde nach dem 12. Dezember unmittelbar fortgesetzt werden kann.
Das Schutz- und Hygienekonzept von FASS Berlin wurde an die aktuellen Vorgaben des Senats (Dritte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung) angepasst.  Insbesondere ist der Besuch unserer Heimspiele nunmehr ausschließlich für Personen möglich, welche die 2G-Regel erfüllen. Bitte haltet Euch konsequent an die Regeln, denn nur so können wir die Pandemie gemeinsam bestehen und gleichzeitig unseren Sport weiter ausüben und genießen.
(FASSB/ah)
  
 
 
 Donnerstag 25.November 2021 www.icehockeypage.de 
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