Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                     
  
ESV Burgau
(BLL)  Torhüter Sebastian Gaßner muss aufgrund einer schweren Knieverletzung seine sportliche Laufbahn beenden. Der 23-Jährige spielte fünf Jahre lang für die Eisbären
  
EV Aich
(BBZL)  Verteidiger Thomas Richter, der einst aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging und auch schon für den EVA auf dem Eis stand, verstärkt ab sofort die Defensive der Aicher
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Die Eisbären leihen ihren Torhüter Kai-Linus Wieland bis zum Saisonende an die 1b-Mannschaft der Zweibrücken Hornets aus
  
Aktuelle Spielabsagen
CHL
25.1. Tampere - München
DEL

23.1. Bremerhaven  - Mannheim
23.1. Straubing - Schwenningen
23.1. Iserlohn - Augsburg
23.1. Bietigheim - Krefeld
25.1. Augsburg - Iserlohn
26.1. Straubing - Wolfsburg
28.1. Bietigheim - Düsseldorf
DEL2
23.1. Heilbronn - Weißwasser
23.1. Kassel - Freiburg
Oberliga Süd
23.1. Regensburg - Höchstadt
23.1. Weiden - Passau
23.1. Riessersee - Landsberg
23.1. Deggendorf - Memmingen
Oberliga Nord
23.1. Hannover I. - Herford
23.1. Hamburg - Herne
Bayernliga
23.1. Waldkraiburg - Kempten
23.1. Schweinfurt - Ulm/Neu-Ulm
23.1. Klostersee - Miesbach
Landesliga Nordrhein-Westfalen
23.1. Grefrath - Troisdorf
Landesliga Nord
23.1. Wilhelmshaven - FTV HH 1c
Landesliga Berlin
23.1. EHC 1b - FASS 1b
       
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel haben den Vertrag mit Verteidiger Kevin Schmidt verlängert. Der 35-jährige Deutsch-Kanadier, der mehrere Jahre in der DEL aktiv war, kam letztes Jauhs aus dem österreichischen Villach in die hessische Kurstadt. In bislang 35 Partien konnte er 24 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs haben sich auf der Torhüter-Position abgesichert. Vom Bayernligisten ESC Dorfen wechselt Tim Uhrig zum EHC. Der 21-Jährige stammt aus dem Heilbronner Nachwuchs, spielte aber auch im Rosenheimer Nachwuchs
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach Neuzugang Daniel Vlach wurde nun die zweite Kontingentstelle mit Fabian Hast besetzt. Der schwedische Stürmer ging zuletzt in der College-Liga NCAA3 in Nordamerika aufs Eis und spielte zuvor in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes
  
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben mit Tom Callaghan einen dritten Kontingentspieler verpflichtet. Der 22-jährige kanadische Stürmer spielte in den letzten 2 Jahren in der vierthöchsten schwedischen Liga. Zudem wurde der Probevertrag mit David Hrazdira bis Ende Januar verlängert
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Yannick Henry wechselt von den Harsefeld Tigers, die sich vor Kurzem aus der Liga zurückgezogen haben, zum HSV. Der 27-Jährige verfügt über DEL2- und Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Freiburg und Timmendorf
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 6.Januar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Dreikönigstag mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Der Puck will nicht rein, die DEG verliert erneut. 1:3 in Schwenningen

(DEL)  Es ist vertrackt. Die Düsseldorfer EG hat bei den Schwenninger Wild Wings die sechste Niederlage in Folge kassiert. Bei den Schwarzwäldern unterlag sie mit (0:2, 1:0, 0:1). Kämpferisch und vom Willen her konnte man dem Team erneut keinen Vorwurf machen. Einzig das Tore erzielen entwickelt sich immer mehr zum Problem. Das Gute im Eishockey: Schon am Freitag gibt es die nächste Chance auf einen Sieg.  
(DEG/pdeg)
  
    
mannheimeradlerAdler Mannheim
Melart fällt lange aus – Bergmann vor Comeback

(DEL)  Die Adler Mannheim müssen in den kommenden Spielen auf Ilari Melart und Andrew Desjardins verzichten. Der finnische Verteidiger zog sich im Auswärtsspiel bei den Kölner Haien am 17. Dezember eine Beinverletzung zu, wurde bereits erfolgreich operiert und steht den Adlern bei optimalem Heilungsverlauf zwischen acht und zehn Wochen nicht zur Verfügung. Rund drei Wochen wird Desjardins fehlen, der beim Gastauftritt in Wolfsburg kurz vor dem Jahreswechsel eine muskuläre Schulterverletzung erlitt.
Derweil gibt es aber auch gute Neuigkeiten aus dem Krankenstand. So feiert Lean Bergmann, der die vergangenen vier Spiele angeschlagen verpasst hat, am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings sein Comeback. Ebenfalls vor einer Rückkehr stehen der seit Mitte November außer Gefecht gesetzte Korbinian Holzer sowie der zuletzt angeschlagene Ruslan Iskhakov. Ob allerdings beide Akteure bereits im nächsten Hauptrundenspiel zum Einsatz kommen, entscheidet sich kurzfristig.
Noch zu früh kommt ein Einsatz am bevorstehenden Wochenende hingegen für Denis Reul. Den Adler-Kapitän plagen seit dem Wolfsburg-Spiel (28.12.) Rückenprobleme. Verläuft jedoch alles nach Plan, könnte der 32-Jährige am 14. Januar wieder mitmischen, wenn die Adler in Ingolstadt zu Gast sind.
(AM/ap)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Spiele der Ravensburg Towerstars werden verlegt - Team befindet sich auf behördlicher Anordnung in Quarantäne

(DEL2)  Aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne für das Team der Ravensburg Towerstars müssen die Partien gegen den EC Bad Nauheim und die Dresdner Eislöwen abgesagt und verlegt werden. Die Quarantäne für das komplette Team wurde aufgrund des Nachweises der Omikron-Variante festgelegt.
Eine Neu-Terminierung für beide Spiele konnte bereits erfolgen. Am Dienstag, 08. Februar reist Ravensburg nach Bad Nauheim und am Dienstag, 22. Februar empfangen die Towerstars die Eislöwen.
(DEL2/dk)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Erste Auswärtsfahrt des Jahres ohne Punkte - EV Landshut vs. Bayreuth Tigers 4:1

(DEL2)  Im Vorfeiertagsspiel ging es nach Niederbayern, bei welchem die Tigers mit leicht verändertem Kader antraten. Kolozvary war nach einer Pause über mehreren Spielen wieder einsatzfähig. Der zuletzt fehlende Pokovic und auch Podlipnik standen wieder im Line-Up, bei welchen Schug verletzt passen musste und zudem Hohmann pausierte.
In den ersten 15 Minuten fand das Spiel der Tigers - jedenfalls, was die Offensivbemühungen angingen - wenig statt. Man gestattete den Gastgebern viele Freiräume, welche diese zu einer Vielzahl von Chancen verarbeiten konnte. Einer dieser Möglichkeiten nutzte Pfelger bereits nach drei Minuten, als er einen mustergültigen Pass von außen durch Hult verwerten konnte. Mysiska, Pfleger und Forster hatten weitere Treffer auf dem Schläger, der dann auch fallen sollte. Forster mit dem Weitschuss, Mühlbauer, der das Spielgerät über die Linie drückte und schon stand es 2:0. Erst zum Ende des Abschnitts konnten auch die Tigers das Tor der Landshuter unter Beschuss nehmen, auch begünstigt durch ein Überzahlspiel, bei welchen man mehrfach knapp scheiterte.
Etwas stabiler stand man im Mitteldrittel auf dem Eis und war nah dran am Anschlusstreffer, als Bindels in Unterzahl freistehend vor Pätzold auftauchte aber dieser geschickt den Winkel verkürzte. Nur kurz darauf musste man erneut mit einem Mann weniger agierten und dieses Mal war das Powerplay der Landshuter
energischer. Beinahe ein Scheibenschießen veranstalte man, bei dem immer wieder Herden in den Blickpunkt rücken musste. Die wenigen Chancen im Vergleich zu den Gastgebern, die man erhielt, konnte man jedoch nicht nutzen. So visierte Järveläinen kurz vor Ablauf des Drittels während einer Überzahl nur den Pfosten der Niederbayern an.
Dass man nicht einverstanden mit dem Ergebnis war und dieses korrigieren wollte, merkte man deutlich im Schlussabschnitt. Järveläinen und Pither konnten gleich Druck ausüben und in der 43. Minute war es dann Bindels, der einen Pass von Kretschmann in den Slot verwertete und so den Anschlusstreffer schreiben durfte. Erneut Bindels hatte nach 48 Minuten die Chance, die Scheibe ins Tor zu stecken aber scheiterte in dieser Situation. Jetzt waren es die Tigers, die – wie in den Dritteln zuvor die Gastgeber – Chance um Chance liegen ließen. Davis, Pither und Pruden, der sich von der blauen Linie probierte, hatten wenig Schussglück. Als drei Minuten vor dem Schlusspfiff Mikyska an die Scheibe kam und mit dieser kurz aus dem Angriffsdrittel fuhr, gingen drei Akteure der Tigers zum Wechseln, was der Landshuter Stürmer nutzte, indem er sofort wieder nach vorne marschierte und mit einem platzierten Schuss in den Winkel auf 3:1 stellte. Der Versuch mit einem sechsten Feldspieler, den man knapp zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit aufs Eis schickte, noch einmal Druck auszuüben schlug fehl. Nach einem Scheibenverlust in der Angriffszone war es Mühlbauer, der am schnellsten reagierte und seinen Konter auf das verwaiste Tor der Tigers zum 4:1 Endstand verwertete.
„Wir waren in den ersten 10 Minuten unkonzentriert und haben das zweite Tor mit einem Wechselfehler begünstigt. Aber wir haben erstmals seit längerer Zeit einmal wieder mit Energie gespielt. Einen guten Forecheck gezeigt. Beim dritten Tor dann wieder ein Wechselfehler. Insgesamt können wir, so wie die Mannschaft heute aufgetreten ist, auf das heutige Spiel aufbauen“, so Petri Kujala kurz nach der Partie.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
5:1! Eispiraten schlagen Kassel in Jubiläumsspiel - Westsachsen gewinnen erstes Heimspiel in 2022 deutlich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Heimspiel im Jahr 2022 für sich entschieden. Mit 5:1 gewannen die Westsachsen gegen die Kassel Huskies klar und deutlich und konnten in ihrem 1.000en Zweitliga-Hauptrundenspiel so einen ungefährdeten Sieg einfahren.
Marian Bazany, der wieder auf den fest verpflichteten Filip Reisnecker im Sturm bauen konnte, jedoch auf Goldhelm Scott Feser (Unterkörperverletzung), Marius Demmler und Thore Weyrauch (krankheitsbedingt) verzichten musste, sah von Beginn an ein starkes Spiel seiner Mannschaft. Die Eispiraten waren vom Start weg präsent, nahmen die Zweikämpfe an und kreierten in der Offensive einmal mehr viele Chancen. Zudem gelang es den Westsachsen, die Schwäche der vergangenen Wochen abzustellen – sie verwerteten endlich wieder ihre Möglichkeiten.
Den Beginn machte Mathieu Lemay, welcher im Powerplay schön freigespielt wurde. Humorlos busgierte der Kanadier, der heute den goldenen Helm trug, die Scheibe in den Knick – 1:0 (9.)! Das Tor gab den Crimmitschauern sichtlich Auftrieb. So ließ auch der zweite Treffer nicht lange auf sich warten. Und noch dazu war es ein richtig schöner. Vincent Schlenker, schön bedient von Patrick Pohl, brachte eine scharfe Hereingabe vor das Tor von Jerry Kuhn, André Schietzold hielt die Kelle rein und erzielte so das 2:0. Und noch während Stadionsprecher Patrick „Piet“ Kafka diesen Treffer verkündete, klingelte es im Gehäuse der Schlittenhunde schon wieder. Luca Gläser behielt nur wenige Sekunden später hinter dem Gästetor die Übersicht, Willy Rudert nutzte seine Vorbereitung und überwand Kuhn, der folglich auch den Platz für seinen Backup Jonas Neffin räumte, bereits ein drittes Mal (12.).
Die Eispiraten knüpften auch nach dem Goaliewechsel der Gäste, insbesondere zum Start des zweiten Durchgangs genau an dieser Leistung an und verpassten den Kassel Huskies nicht einmal eine Minute nach dem Wiederbeginn den nächsten Nackenschlag. Mathieu Lemay zog schnell ins gegnerische Drittel, Luca Gläser suchte den Abschluss und Scott Timmins stand letztlich zum Nachschuss bereit und erhöhte auf 4:0 (21.). Die Huskies gaben sich aber nicht auf und kamen folglich über eine Einzelaktion zurück ins Spiel. Denis Shevyrin ließ sich nach 28 Minuten nur wenig von der Eispiraten-Hintermannschaft beeindrucken und überwand Luka Gracnar sehenswert mit der Rückhand zum 1:4. Der Treffer gab den Schlittenhunden dann zunächst etwas Oberwasser. Doch eine konsequente Defensivarbeit und ein starker Luka Gracnar verhinderten ein weiteres Gegentor.
Auch im Schlussabschnitt hielten die Huskies lange dagegen und gaben die Hoffnung nicht auf, noch einmal in das Spiel zurückzukommen. Doch die Eispiraten präsentierten sich clever und eiskalt! Nach einer überstandenen Unterzahlsituation ging es über Patrick Pohl, welcher von der Strafbank zurück aufs Eis kam, und Luca Gläser schnell – Scott Timmins bekam den Breakaway, scheiterte mit seinem ersten Versuch noch an Jonas Neffin, beförderte den Rebound dann aber zum 5:1 unter den Giebel (52.)
Die Eispiraten spielten das Ergebnis souverän über die Zeit und heimsten somit drei ganz wichtige Zähler im Kampf um die Playoff-Plätze ein - noch dazu gegen einen direkten Konkurrenten, auf welchen man als aktueller Tabellensechster somit nur noch drei Zähler Rückstand hat. Zugleich gelang den Eispiraten in ihrem 1.000en Zweitliga-Hauptrundenspiel, ein Sieg. Ein erfolgreiches Jubiläum, zu welchem lediglich die frenetischen Anhänger der Westsachsen coronabedingt fehlten.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Weitere Spielverlegung Ravensburg - Dresden 09.01.2022

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind von einer weiteren Spielverlegung betroffen. Die für Sonntag angesetzte Auswärtspartie bei den Ravensburg Towerstars muss verschoben werden. Das Team der Ravensburger befindet sich in einer behördlich angeordneten Quarantäne, nachdem die Omikron-Variante nachgewiesen wurde.
Beide Mannschaften haben sich nach Rücksprache mit der Liga über einen neuen Termin geeinigt. Das Spiel in Ravensburg wird am Dienstag, den 22. Februar nachgeholt.
(ESCD/ka)


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Deutlicher Auswärtssieg in Selb

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das vorgezogene Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen gewonnen. Mit 7:2 haben sich die Blau-Weißen am Mittwochabend durchgesetzt. Nachdem das Heimspiel gegen Freiburg kurzfristig abgesagt wurde, wurde das Auswärtsspiel in Selb vereinbart.
Keine zwei Minuten waren gespielt, da konnte Timo Walther die Eislöwen in Führung bringen. Aus Nahdistanz drückte der Stürmer den Puck über die Linie. Aber die Gastgeber hielten dagegen. In der zehnten Minute konnte Jan Hammerbauer auf Vorlage von Ex-Eislöwe Feodor Boiarchinov den 1:1-Ausgleich erzielen. Da war für Jannis Kälble die Partie bereits beendet, aufgrund einer Unterkörperverletzung. Wirklich lange konnten sich die Wölfe über den Ausgleich nicht freuen. Jordan Knackstedt netzte zum 2:1 ein.
Im zweiten Drittel ging es noch schneller. Nur 32 Sekunden waren gespielt, da traf Knackstedt zum 3:1. Die Eislöwen blieben am Drücker, bestimmten das Spielgeschehen. Knackstedt gewann den Bully, Johan Porsberger markierte das 4:1. Die Wölfe gaben sich aber nicht auf und nutzten erneut einen Fehler in der Dresdner Defensive. Wieder traf Hammerbauer – 2:4 (34.). 34 Sekunden später stellte Arne Uplegger mit dem 5:2 den alten Abstand wieder her.
Im Schlussdrittel ließen es die Eislöwen etwas ruhiger angehen, kontrollierten das Spiel aber. Spät legten die Dresdner noch einmal einen Gang zu. Philipp Kuhnekath nutzte einen Kontor sehenswert zum 6:2 (56.) und für den Schlusspunkt sorgte David Rundqvist drei Sekunden vor Schluss mit dem 7:2 in Überzahl.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind natürlich froh über den Sieg und die drei Punkte. Wir haben gut gespielt, aber auch zu viele Chancen zugelassen und etwas leichtsinnig im ersten Drittel gespielt. Das war im zweiten Drittel deutlich besser, wir haben das Spiel dann kontrolliert. Unseren Vorteil, hohes Tempo zu gehen, haben wir wieder gut ausgespielt und so machen wir es jedem Gegner schwer.“
(ESCD/ka)
  
   
kasselhuskiesKassel Huskies
Dustin Reich nicht mehr Teil des Husky-Rudels

(DEL2)  Dustin Reich gehört ab sofort nicht mehr dem Rudel der Kassel Huskies an. Der 20-Jährige wechselt zu den Lindau Islanders in die Oberliga Süd.
Reich kam inmitten der vergangenen Saison nach Nordhessen. Die Huskies waren seine erste Station im Profi-Eishockey. Für die Schlittenhunde absolvierte er insgesamt 37 Spiele und erzielte dabei ein Tor und gab eine Vorlage.
Die Kassel Huskies danken Dustin Reich für seinen Einsatz im blau-weißen Trikot und wünschen ihm für seine private und sportliche Zukunft alles Gute.
(ECK/js)


kasselhuskiesKassel Huskies
Jahresauftakt in Crimmitschau misslingt

(DEL2)  Mit 1:5 haben die Kassel Huskies das erste Spiel des neuen Jahres bei den
Eispiraten Crimmitschau verloren. Dabei war vor allem ein missglücktes
Auftaktdrittel ausschlaggebend für die erste Niederlage nach zuvor fünf Siegen in
Serie.
Denn mit einem 0:3-Rückstand ging es für die Mannen von Tim Kehler in die erste
Pause. Dabei sahen die ersten Spielminuten mit Huskies-Chancen für MacQueen
und Cameron noch recht gut aus. Was folgte war ein Dreifachschlag der
Hausherren. Lemay setzte in Überzahl die Scheibe mit einem platzierten
Handgelenksschuss in den Winkel. Nach ein paar Fehlern in der Kasseler
Hintermannschaft bestraften dies die Eispiraten durch Schietzold zum zweiten
Treffer. Kurz darauf verwertete Rudert ein Zuspiel von hinter der Grundlinie zum
3:0. Für Jerry Kuhn, der besonders beim dritten Gegentreffer äußerst unglücklich
wirkte, war die Partie danach beendet. Jonas Neffin übernahm seinen Platz
zwischen den Pfosten. Dessen Vorderleute kamen trotz einem starken
Überzahlspiel zwischen den Minuten 13 und 15 nicht den gewünschten Torerfolg.
Im zweiten Abschnitt konnten die Westsachsen bereits nach 53 Sekunden ihre
Führung ausbauen, als Timmins einen Abpraller nach Lemay Abschluss. Doch auch
die Schlittenhunde fanden in diesem Drittel den Weg auf die Anzeigetafel. In der
27. Minute traf Denis Shevyrin sehenswert mit der Rückhand in den Winkel. Keine
30 Sekunden danach verpasste Hans Detsch mit einer zweifachen Großchance
den Doppelschlag. Auch Stephan Tramm konnte vier Minuten vor der zweiten
Sirene trotz aussichtsreicher Abschlussposition nicht für einen weiteren Torerfolg
sorgen.
So sahen die Vorzeichen für das dritte Drittel nicht gerade rosig aus für die
Nordhessen. Die suchten aber dennoch den Weg nach vorne und kamen noch zu
ein paar Chancen. Ein Tor konnten sie aber nicht mehr erzielen. Acht Minuten vor
dem Ende machte Timmins mit seinem eigenen Rebound nach vorherigem
Alleingang den Deckel endgültig drauf.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker verlieren gegen Weißwasser in der Overtime trotz deutlicher Überlegenheit mit 2:3 - Chancenwucher und die nächste Niederlage

(DEL2)  „Den Bock endlich umstoßen“ – ein Satz, den man in den letzten Tagen sehr oft im Umfeld des ESV Kaufbeuren hörte. Verständlich nach sieben, zum Teil unglücklichen und unnötigen Niederlagen in Folge. Die nächste Chance auf eine Trendwende gab es am Mittwochabend in der erdgas schwaben arena, gegen die Lausitzer Füchse. Mit Fabian Koziol konnte auch endlich wieder einer der Langzeitverletzten zurück in den Kader rücken und die Abwehr verstärken. Florian Thomas, Branden Gracel und Yannik Burghart, mussten erneut aussetzen, letztere Beiden auf Grund eines positiven Corona Tests. Markus Schweiger war dafür mit von der Partie und Stefan Vajs hütete das Tor.
Denkbar ungünstig starteten die Joker in dieses Spiel, weil Alex Thiel früh wegen Stockschlags auf die Strafbank musste. Die Füchse nahmen Stefan Vajs im Powerplay auch direkt unter Beschuss, konnten ihn damit aber nicht überwinden. Die erste Kaufbeurer Chance hatte Sami Blomqvist in der fünften Minute, als er mit einem schnellen Abschluss erst Leon Hungerecker zu einer Parade zwang und dann noch den Nachschuss nahm, der knapp am Tor vorbeiflog. Beiden Mannschaften konnte man in den folgenden Minuten anmerken, dass sie derzeit nicht das größte Selbstvertrauen in die eigenen Qualitäten hatten. Oft wurde der Puck zu leicht an den Gegenspieler verloren, oder Schüsse zu spät oder gar nicht genommen. In der 12. Minute zeigte sich Leon Hungerecker im Füchse Tor, bei einem Schuss von Maximilian Hops etwas unsicher, konnte das Hartgummi aber gerade so am Gehäuse vorbeilenken. Auf der anderen Seite wurde ein Abschluss von Hunter Garlent gefährlich, weil er noch leicht abgefälscht auf Stefan Vajs rauschte, der aber einen starken Reflex zeigte. Ab der 14. Minute übernahmen die Hausherren dann das Spielgeschehen und hatten deutlich mehr Scheibenbesitz. Sami Blomqvist kam mit viel Speed ins Angriffsdrittel, das Toreck stand offen, aber das Spielgeräte verfehlte um Millimeter das Ziel. Kurz darauf verzögerte John Lammers so lange bis Leon Hungerecker am Boden lag, traf dann aber nur den Pfosten. Weißwasser konzentrierte sich aufs Kontern und das wäre in der 17. Minute durch Toni Ritter auch fast erfolgreich gewesen. Vor der Sirene lagen die besten Chancen auf den Führungstreffer aber klar bei Rotgelb. Leon von der Linde scheiterte dabei zweimal am stark reagierenden Leon Hungerecker und Markus Lillich traf einmal mehr nur den Pfosten.
Der ESV Kaufbeuren auch nach der ersten Pause das bessere Team, John Lammers kontrollierte in der 22. Minute, ob Leon Hungerecker auch wieder aus der Kabine gekommen war. Dann Markus Lillich mit einer schönen Bewegung und einem ebenso schönen Handgelenksschuss, aber wieder schlägt der Puck nicht ein. In der 26. Minute musste man als Joker Fan vorerst komplett verzweifeln, weil Max Oswald erst den Lausitzer Schlussmann nicht überwinden konnte und Sami Blomqvist beim Nachschuss schon wieder nur den Pfosten traf, aber beim darauffolgenden Angriff klingelte es dann endlich im Gästetor. Joey Lewis kam über die reche Außenbahn und legte quer rüber zum anrennenden Sami Blomqvist und der traf zum erlösenden 1:0 in der 26. Minute. Das Spiel verlief nun endgültig nur noch auf das Tor der Füchse, von den Gäste gab es kaum noch Gegenwehr, was sich bezeichnender Weise bei einer Überzahl der Hausherren in der 32. Minute änderte. Die Joker zwar mit einem Mann mehr auf dem Eis, aber mit einem Abstimmungsproblem in der Hintermannschaft, der Puck lag zu lange frei auf dem Eis hinter dem Tor von Stefan Vajs, von wo aus er von Toni Ritter zu Roope Mäkitalo befördert wurde und von dort aus im Kaufbeurer Tor zum 1:1 einschlug. Die Lausitzer dadurch urplötzlich wieder Spiel und durch Ritchie Müller in 35. Minute auch fast mit der Führung. Die Rotgelben fingen sich in den letzten Minuten des zweiten Spielabschnittes zwar wieder, setzten sich länger im Angriff fest, kamen auch zu einem weiteren Powerplay, aber zu keinem weiteren Treffer.
Die Lausitzer Füchse musste zu Beginn des Schlussdrittels noch eine Minute in Unterzahl starten und handelt sich dabei direkt noch eine weitere Strafe ein. Die Joker also mit 5 gegen 3 Feldspielern und das nutzten sie. Die Scheibe lief gut, Sören Sturm holte aus und knallte den Puck zur 2:1 Führung in Minute 41 in die Maschen. John Lammers hat direkt danach, immer noch in Überzahl, zwei weitere dicke Chancen. In der 45. Minute wurde es dann kurios, weil erst die halbe Kaufbeurer Mannschaft vor dem eigenen Tor am Boden lag und einen Nachschuss nach dem anderen wegblockte und direkt im Gegenzug spielte sich die gleiche Szene vor dem Füchse Tor ab, unglaublich das hierbei kein weiterer Treffer viel. Peter Quenneville hatte in der 49. Minute noch eine gute Gelegenheit auf den Ausgleich, ehe die Joker mit einer Dauerbelagerung des Gästetors begannen. Ab jetzt hieß es ESV Kaufbeuren gegen Leon Hungerecker. Es gab Torabschlüsse der Joker am Fließband, aber Leon Hungerecker hielt Stand. Und dann fiel aus dem absoluten Nichts der Treffer für die Gäste, nach einer Einzelaktion von Roope Mäkitalo, der zwei Spieler und dann Stefan Vajs aussteigen ließ. Schwer zu ertragen, aber damit stand es 2:2 in der 54. Minute. Weitere fünf Minuten verstreichen, in denen die Joker unentwegt auf den Torwart aus Weißwasser und gegen sich selbst anliefen, Joey Lewis tauchte zweimal allein im Slot auf, traf aber beide Male die Scheibe nicht sauber und so ging es mit einem Unentschieden in die Overtime. Auch in der Nachspielzeit gab es ein klares Chancenplus für Rotgelb, doch dann hatte Hunter Garlent zu viel Platz, konnte Maß nehmen und stellte mit dem 2:3 Endstand den Spielverlauf komplett auf den Kopf. Mehr als bitter für den ESVK und der verdammte „Bock“ steht immer noch.
(ESVK/jk)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Weitere Spielabsagen erforderlich

(DEL2)  Bei den Ravensburg Towerstars haben sich die Befürchtungen, dass es sich bei den positiven PCR-Tests um die Omikron-Variante handeln könnte, leider bestätigt. Aufgrund der behördlich angeordneten Quarantäne für das gesamte Team muss daher auch das für Freitag terminierte Auswärtsspiel in Bad Nauheim, sowie das Heimspiel am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen verlegt werden. 
"Wir wünschen den betroffenen Spielern gute Besserung und einen milden Verlauf”, sagt Daniel Heinrizi, Towerstars Geschäftsführer Sport. Wann es für die Towerstars gemäß den Bestimmungen des “Return to play” Protokolls mit dem Trainings- und Spielbetrieb weitergehen kann, ist derzeit weiter in der Abstimmung. Die Blicke richten sich hier auch auf die für kommenden Freitag terminierte Bund-Länder-Konferenz zur aktuellen Corona-Lage. Auf der Tagesordnung steht hier unter anderem eine Verkürzung der Quarantänezeit durch Möglichkeit einer Frei-Testung nach sieben Tagen. Relevant wäre dies insbesondere für negativ getestete Spieler, die sich als Kontaktpersonen ebenfalls in häuslicher Quarantäne befinden.
Weitere Klarheit zum Wiedereinstieg ins Teamtraining und die terminierten Begegnungen der nächsten Woche werden frühestens für Montag erwartet.
Nach Absprache mit allen beteiligten Clubs und der DEL2 wurden inzwischen die Ersatztermine für die abgesagten Begegnungen festgelegt.
(EVR/fe)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Hammerbauers Doppelpack reicht nicht - Selber Wölfe vs. Dresdner Eislöwen 2:7

(DEL2)  Statt Löwen Frankfurt hieß der Gegner Dresdner Eislöwen am Mittwochabend in der NETZSCH-Arena. Trotz kurzer Vorbereitungsphase hielten unsere Jungs zumindest im ersten Spielabschnitt gut mit und konnten die läuferische Überlegenheit des Tabellenzweiten durch gutes Stellungsspiel wettmachen. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr setzte sich jedoch die Qualität der Dresdner Eislöwen durch und Hammerbauers Doppelpack reichte nicht für ein engeres Ergebnis zugunsten unserer Selber Wölfe.
Denkbar schlechter Beginn für unsere Selber Wölfe: Mit dem ersten echten Angriff der Dresdner Eislöwen fingen sich unsere Jungs in der zweiten Spielminute gleich einen Gegentreffer ein. Aus dem Gewühl heraus war es Walther, der die Scheibe über die Linie stocherte. Doch unser Wolfsrudel ließ sich nicht entmutigen und agierte gegen die haushohen Favoriten nicht schlecht. In der Vorwärtsbewegung wurde die neutrale Zone stets zügig überbrückt und man erarbeitete sich auch eigene Torchancen. Martinovic, Schwamberger und Hammerbauer versuchten es zunächst noch vergeblich, ehe letzterer in der 10. Minute mit einem platzierten Schuss flach ins lange Eck dem Dresdner Torhüter zum Ausgleich das Nachsehen gab. Nur 3 Minuten später aber ließen unsere Wölfe Knackstedt frei im Slot stehen. Der Dresdner Topscorer bedankte sich mit dem 1:2 für dieses freie Geleit.
Erneute kalte Dusche für unsere Selber Wölfe: Gerade einmal 32 Sekunden waren im zweiten Abschnitt gespielt, da kam wiederum Knackstedt frei zum Schuss und nagelte die Scheibe zum 1:3 in den Giebel. Reuß und Hammerbauer im weiteren Verlauf mit Chancen für unsere Farben, doch auch auf der anderen Seite musste Weidekamp gegen Filin und Kuhnekath sein Können unter Beweis stellen. Nach einem gewonnenen Anspiel vor Weidkamps Tor zog Porsberger einfach mal ab und stellte auf 1:4. In der 34. tankte sich Hammerbauer nach schöner Kombination durch, verlud Schwendener und verkürzte noch einmal auf 2:4. Doch fast im Gegenzug war es Uplegger, der nach einem missglückten Klärungsversuch unsererseits mit einem Schlenzer von der blauen Linie den alten Abstand wiederherstellte.
Im letzten Spielabschnitt plätscherte das Spiel lange Zeit mit deutlichem Übergewicht für Dresden vor sich hin. In der 56. Minute erzielte Kuhnekath mit brutaler Geschwindigkeit das 2:6. 3 Sekunden vor Ende gelang Rundqvist in Überzahl sogar noch der Endstand zum 2:7.
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC lässt in Passau nichts anbrennen

(OLS)  Am Freitagabend bezwang der Deggendorfer SC auswärts in der Passauer Eis-Arena den Lokalrivalen, die Passau Black Hawks, deutlich mit 1:4 und sicherte sich damit die ersten Punkte im neuen Kalenderjahr.
Die Hausherren erwischten den besseren Start in die Partie und hatten früh einige gute Einschussmöglichkeiten, konnten diese aber nicht verwerten. Nach knapp zehn gespielten Minuten kam der DSC besser in die Partie und ging in der 16. Minute in Führung. Im Powerplay traf René Röthke mit einem schönen Schuss ins linke obere Eck. Die Deggendorfer waren nun am Drücker und legten kurz vor der Pause zum 0:2 nach. Der Puck kam vor das Passauer Tor und Mark Heatley stocherte die Scheibe 86 Sekunden vor Drittelende aus dem Gewühl heraus über die Linie. Dies war gleichermaßen der Spielstand nach 20 gespielten Minuten.
Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Black Hawks den vermeintlich besseren Start, ohne jedoch vor Timo Pielmeier wirklich gefährlich zu werden. In der 26. Minute fuhr der DSC einen Konter über Liam Blackburn, der im Passauer Drittel den Puck auf Nicolas Sauer ablegte, welcher die Scheibe per Direktschuss zum 0:3 in die Maschen zimmerte. Zwar boten sich den Deggendorfern im weiteren Drittelverlauf noch gute Chancen, ein weiterer Treffer sollte jedoch bis zur zweiten Pausensirene nicht mehr fallen.
Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie über weite Strecken vor sich hin. In der 55. Minute legte der DSC einen weiteren Treffer nach. Phillip Messing brachte die Scheibe Richtung Tor und Martin Podesva staubte ab zum 0:4. Drei Minuten vor Ende der Partie gelang den Passauern noch der Ehrentreffer durch Jonas Franz.
Bereits am kommenden Freitag geht es für den DSC weiter mit dem nächsten Auswärtsspiel. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger um 20 Uhr bei den Memmingen Indians.
(DSC/mh)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Peiting kein Prüfstein: Starbulls siegen 8:2

(OLS)  Der fünfte Sieg in Folge der Starbulls Rosenheim fiel deutlich aus. Gegen den EC Peiting gewannen die Grün-Weißen am Mittwochabend vor 868 Zuschauern im Rosenheimer ROFA-Stadion mit 8:2 (3:0 | 3:1 | 2:0) und waren dem Tabellensechsten in allen Belangen überlegen. Bereits nach der Hälfte der Spielzeit war die Partie beim Stand von 6:0 quasi entschieden. Das Highlight behielt sich Starbulls-Stürmer Brad Snetsinger, der auffälligste Akteur auf dem Eis, aber für das letzte Drittel auf.
Es lief die 52. Spielminute, als Brad Snetsinger in der Rosenheimer Zone Anlauf nahm, mit der Scheibe am Schläger den kürzesten Weg über die Mittelachse der Eisfläche vor das Peitinger Tor einschlug und souverän zum 7:2 vollendete – und das nicht gegen eine aufgerückte oder dezimierte gegnerische Mannschaft, sondern quasi durch alle fünf vor, an und hinter der eigenen blauen Linie präsenten Peitinger Feldspieler. So spektakulär die Szene war, so deutlich dokumentierte sie, dass der Tabellensechste an diesem Abend kein echter Prüfstein für die Starbulls war.
Den letzten Treffer an diesem Abend erzielte Marc Schmidpeter 13 Sekunden vor der Schlusssirene. Kevin Slezak hatte den Puck an der Bande stibitzt, sich mit guter Technik Freiraum verschafft und den idealen und mühelos verwertbaren Querpass gespielt. Gästetrainer Anton Saal („Wir hatten keinen Zugriff auf das Spiel. Wenn man Spiele ziehen möchte, dann muss man dafür einen Preis zahlen, erst recht in Rosenheim. Dazu waren wir nicht bereit“) stellte nach der Partie fest, dass „der verdiente Heimsieg sogar noch um ein, zwei Tore höher ausfallen hätte können“. Die Gäste konnten das Spiel erst ab Mitte des zweiten Drittels und auch dann lediglich phasenweise einigermaßen ausgeglichen gestalten. Da führten die Starbulls aber schon 6:0. Immerhin gelang den Rot-Weißen aus dem Pfaffenwinkel jeweils durch abgefälschte Schüsse noch vor der zweiten Pause Ergebniskosmetik zum 6:2. Dominic Krabbat (30.) und Markus Czogallik (40. – in Überzahl)) waren die Torschützen.
Vor allem im ersten Spielabschnitt war es dagegen ein Spiel auf ein Tor. Während Starbulls-Keeper Christopher Kolarz komplett beschäftigungslos blieb, hatte Peitings wirklich sehr gut aufgelegter Torwart Andreas Magg alle Hände voll zu tun. Machtlos war er, als Aaron Reinig eine nicht leicht zu nehmende Scheibe direkt nahm und millimetergenau im kurzen Eck zum 1:0 versenkte (10.). Der Verteidiger, der neun Spiele fehlte, feierte ein gelungenes Comeback und harmonierte mit Defensivpartner Steffen Tölzer gleich wieder prächtig. Maximilian Vollmayer erhöhte nach sehenswerter Vorarbeit und perfektem Rückpass von Curtis Leinweber auf 2:0 (15.), Zack Phillips legte nach uneigennützigem Slot-Zuspiel von Snetsinger in bester Torjägermanier das 3:0 nach (17.).
Bei einem Peitinger Gegenstoß anfangs des zweiten Drittels musste Starbulls-Schlussmann Kolarz erstmals eingreifen und konnte Florian Stauder erfolgreich stoppen (22.). Erfolgreicher war bei einer ähnlichen Situation auf der anderen Seite Rosenheims Maximilian Brandl, wobei sein Treffer zum 4:0 durchaus glücklich zustande kam: Ohne aktives Zutun fälschte Brandl einen Diagonalpass von Tobias Draxinger mit der Schlittschuhkufe exakt so ab, dass die Scheibe genau neben dem Pfosten über die Torlinie rutschte und Torwart Magg nicht mehr reagieren konnte (24.). Steffen Tölzer erhöhte mit einem exakt im linken Kreuzeck einschlagenden Handgelenkschuss auf 5:0. Der Treffer entsprang einem Überzahlspiel, geht aber nicht in die Rosenheimer Powerplay-Statistik ein, weil die Peitinger Strafzeit zwei Sekunden zuvor abgelaufen war. Brad Snetsinger traf, nachdem er von Leinweber eingesetzt wurde, frei auf Torwart Magg zufahrend zum 6:0 (29.).
„Danach haben wir zu stark nachgelassen“, kritisierte Starbulls-Cheftrainer John Sicinski; „Ich will nicht auf hohem Niveau meckern, aber wir haben in den ersten 30 Minuten das fortgesetzt, was wir in den Spielen zuvor gezeigt haben und wir wollen das konstant über 60 Minuten zeigen. Stattdessen haben wir die Peitinger ins Spiel zurückkommen lassen“. Allerdings zogen die Hausherren im letzten Spielabschnitt wieder an. Dass sie über die gesamte Spieldauer viele hochkarätige Torchancen liegen ließen – Vollmayer (17.) und Alexander Höller (32.) trafen jeweils nur das Toreisen – und in Powerplaysituationen tendenziell Präzision und Geduld fehlte – fiel an diesem Abend nicht ins Gewicht.
Bereits am Freitagabend bestreiten die Starbulls Rosenheim ein weiteres Heimspiel. Im Rahmen des 27. Spieltags der Eishockey-Oberliga Süd sind dann die Aischgrund-Alligators vom Höchstadter EC, die wie der EC Peiting um die direkte Playoff-Qualifikation kämpfen, zu Gast im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr). Zwei Tage danach treffen die Starbulls erneut auf den EC Peiting, dann aber auswärts (Sonntag, 18 Uhr). Die Spiele der Starbulls, werden natürlich live auf www.sprade.tv übertragen.
Danach ist der „Spiele-Marathon“ von zehn Partien binnen drei Wochen beendet und es geht bis zum Ende der Hauptrunde am 6. März im Freitags-Sonntags-Rhythmus mit je einem Heim- und einem Auswärtsspiel am Wochenende weiter.
(SBR/mh)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
Piranhas gegen Tabellenersten

(OLN)  Nach dem Spielemarathon der vergangenen Tage kehren die Piranhas zum „normalen“ Spielrhythmus zurück. Das Auswärtsspiel am kommenden Freitag wird in Halle stattfinden. Der Gastgeber, die MEC Halle Saale Bulls stehen mit 73 Punkten an der Tabellenspitze und konnten die Raubfische in dieser Saison schon zwei Mal besiegen ( 7:2, 6:1 ). Am letzten Sonntag konnten sie auch die Tilburg Trappers mit einem 5:1 deutlich in die Schranken weisen. Das Spiel beginnt um 20.00 Uhr.
Zur Futterzeit am Sonntag tritt der Herforder EV um 19.00 Uhr gegen die Piranhas an. Mit sechs Punkten Vorsprung rangieren die Gäste auf dem neunten Platz. Die Bilanz der Begegnungen mit den Piranhas: ein Sieg, eine Niederlage.
Im Moment stehen die Piranhas mit 32 Punkten auf dem zehnten Platz. Punkte sind dringend nötig, um den Abstand auf den elften Platz ( momentan der ESC Moskitos Essen mit 28 Punkten ) zu vergrößern und einen Pre – Playoff Platz zu verteidigen.
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
forstnatureboyzSC Forst
Negativserie hält weiterhin an - Nature Boyz unterliegen auch Falcons

(BLL)  In der Nachholpartie am Dienstag Abend unterlagen die gastgebenden Nature Boyz den Pfronten Falcons im Peißenberger Einsstadion unglücklich mit 3:4 (0:0, 2:2, 1:2) und bleiben somit im neuen Jahr weiterhin punkt- und auch sieglos.
Beide Teams traten mit reduziertem Kader an, die Gründe der fehlenden Akteure beider Mannschaften waren vielschichtig. Die Gäste reisten mit gestärktem Selbstvertrauchen an, konnten sie doch beim ERC Lechbruck mit einem 9:3-Sieg aufwarten. Entsprechend gingen sie auch in Peißenberg vor. Der erste Spielabschnitt gehörte den Gästen, die spielbestimmender auftraten. Zudem verfügten sie über den sehr stark aufspielenden Filip Matejka, den die Forster nie in den Griff bekamen. Die Mannen um die Trainer Dallmayr/Kirschner konnten wenig spielerische Akzente setzen. Markus Kieslich hatte einige brenzlige Situationen zu überstehen, mit Glück und Geschick verhinderte er einen Rückstand seines Teams. Somit waren die Hausherren mit dem 0:0-Zwischenstand gut bedient.
Den besseren Start ins Mitteldrittel gelang jedoch den Hausherren, die in Überzahl in der 23. Minute durch Bastian Grundner mit 1:0 in Führung gehen konnten. Dieses Tor gab zunächst Auftrieb, denn bereits in der 27. Minute konnte Maximilian Rohrbach per Distanzschuß auf 2:0 erhöhen. Leider gab diese Führung der Mannschaft keine Sicherheit, vielmehr waren jetzt die Falcons an der Reihe. In der 28. Minute verkürzte der bereits genannte Matejka in Überzahl zum 2:1, knapp zwei Minuten später gelang Sternitzke der Ausgleich. Die Hausherren agierten in der Folge natürlich verunsichert und hatten aber auch das Pech auf dem Schläger. Marco Loth hatte die Chance zur erneuten Führung, doch der Erfolg blieb ihm versagt. Und ein altes Sprichwort sagt, wenn Du kein Glück hast, kommt Pech dazu. Beim Versuch, die Scheibe aus der Gefahrenzone zu befreien, verletzte sich Andreas Krönauer an der Oberlippe, die im Krankenhaus genäht werden mußte. Mit dem 2:2 ging es zum letzten Pausentee.
Beide Mannschaften wollten im Schlußabschnitt etwas Struktur in ihr Spiel zu bringen, dies gelang auch teilweise. Die Chancen beider Teams häuften sich, doch gerade die Gäste scheiterten anfangs an Markus Kieslich, zudem gingen sie sehr großzügig mit ihren Chancen um. Auch die Hausherren verzeichneten einige hochkarätige Chancen, doch leider fand der Puck den Weg nicht ins gegnerische Tor. In der 51. Minute war genau das passiert, was sich schon vorher abzeichnete, Pfronten ging mit 2:3 in Führung. In der 56. Minute die Vorentscheidung, denn in Überzahl erhöhten die Falcons auf 2:4, wieder war Matejka der Torschütze. Die Hausherren bäumten sich nochmals auf, um die drohende Niederlage zu verhindern. Leider fiel der Anschlußtreffer durch Bastian Grundner 48 Sekunden vor dem Ende zu spät, um die Chance zum Ausgleich zu nutzen. Diese 3:4-Niederlage ist insofern schmerzlich, sollte es zur ursprünglich geplanten Abstiegsrundenregelung kommen, fehlen 3 wichtige Punkte. Wir wünschen Andreas Krönauer schnellste und beste Genesung.
(SCF/ws)
  
    
2021 MEKMünchener EK
Mit zwei Auswärtsspielen ins neue Jahr – Gastspiele in Fürstenfeldbruck und Dorfen stehen auf dem Programm

(BBZL)  Nach einer wohlverdienten Weihnachtspause wird es für die Mannschaft des Münchner EK in dieser Woche wieder ernst. Die Luchse eröffnen das Jahr 2022 mit zwei Auswärtsspielen bei den zweiten Mannschaften des EV Fürstenfeldbruck und des ESC Dorfen.
Nach dem mäßigen Saisonstart mit fünf Niederlagen am Stück sind die Luchse zur Adventszeit besser in Fahrt gekommen. Gute Leistungen wurden zwar gelegentlich mit einem Punkt belohnt, doch wirklich zufrieden war in der Anfangsphase noch niemand. Rechtzeitig zur Adventszeit konnten die Münchner dann doch endlich ihre ersten Siege feiern. Den Anfang machte ein Last-Minute-Comeback gegen den ESC Dorfen 1b, und zwei Wochen später holten die Luchse den nächsten Heimsieg, diesmal gegen den EV Fürstenfeldbruck.
Erst unverhofft, dann hart erarbeitet – insgesamt konnten die Landeshauptstädter zwei ihrer drei Spiele im Dezember für sich entscheiden und das Punkteguthaben etwas aufladen. Auf das letzte Heimspiel vor den Feiertagen folgten zwei spielfreie Wochenenden für den MEK, sodass es jetzt gilt, den Schwung aus den letzten Spielen mitzunehmen und genau da weiterzumachen, wo die Luchse aufgehört haben. Wie es der Spielplan will, treffen die Münchner am Wochenende auf eben die Mannschaften, die sie im vergangenen Monat besiegen konnten.
Zunächst geht es am Dreikönigstag gegen den EV Fürstenfeldbruck 1b. Seit der letzten Begegnung zwischen der Crusaders-Reserve und dem Münchner EK hat keine der beiden Mannschaften ein Spiel bestritten. Die Brucker haderten nach der knappen 3-2 Niederlage im Münchner Weststadion mit einem zu großen Selbstbewusstsein nach den Siegen gegen Mittenwald und Bad Bayersoien. Die Luchse wurden unterschätzt und stellten ihrerseits unter Beweis, dass auch (vermeintlich) schwache Mannschaften in dieser Liga erfolgreich sein können. Hochmotiviert und darauf fokussiert, die überraschende Niederlage im Hinspiel vergessen zu machen, wird der EVF als Favorit in die Begegnung starten. Die Luchse werden eine gewohnte Rolle einnehmen, die ihnen in diesem Jahr schon den ein oder anderen Punkt beschert hat – von der Außenseiterposition aus überraschen.
Zwei Tage nach dem Spiel im westlichen Nachbarlandkreis geht es für die Münchner am Samstag in Richtung Osten zum Rückspiel gegen den ESC Dorfen 1b. Die zweite Mannschaft der Eispiraten ist mit der Optimalausbeute von neun Punkten aus drei Siegen in die Saison gestartet, doch seit dem perfekten Auftakt scheint etwas Sand im Getriebe zu sein. In den vier Spielen danach setzte es vier Niederlagen. Zunächst in Dachau, dann in München und zuletzt in Mittenwald sowie beim Auswärtsspiel im eigenen Stadion gegen den ESV Gebensbach. Das hatten sich die Dorfener sicher etwas anders vorgestellt. Während der Trend derzeit gegen den ESC spricht, darf allerdings auch nicht vergessen werden, dass die Eispiraten in ihren Heimspielen bisher noch keinen Punkt abgegeben haben. Außerdem sind Serien dazu da, um gerissen zu werden. Die Luchse haben das nach ihren fünf Auftaktniederlagen am eigenen Leib erfahren dürfen. Und schließlich wollen die Gastgeber die Saisonserie gegen den MEK garantiert nicht verlieren, sodass sich die Luchse jetzt schon auf ein hartes Spiel einstellen können.
Das Spiel beim EV Fürstenfeldbruck am Donnerstag, dem 06. Januar 2022, beginnt um 18:00 Uhr in der Amperoase Fürstenfeldbruck. Am Eingang wird auf einen 2G-Nachweis kontrolliert. Nicht geboosterte Personen benötigen zum Einlass zusätzlich einen maximal 48 Stunden alten, negativen PCR-Testnachweis.
Das Spiel beim ESC Dorfen 1b am Samstag, dem 08. Januar 2021, beginnt um 16:30 Uhr im Dr. Rudolf-Stadion Dorfen. Am Eingang wird auf einen 2G-Nachweis sowie einen tagesaktuellen, negativen Schnelltestnachweis kontrolliert.
Wir freuen uns über jeden Zuschauer, der die Mannschaft am Wochenende unterstützt. Daheimgebliebene Fans halten wir über unseren Instagram-Kanal auf dem Laufenden!
(MEK/bd)
  
     
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
echarzerfalkenHarzer Falken
Derby in Salzgitter, Heimspiel gegen Bremen

(RLN)  Am kommenden Wochenende sind die Mannen von Josef Potac  gleich 
zweimal gefragt. Am Freitag, den 07.01.2022 um 20:00 Uhr, sind unsere 
Falken in Salzgitter gefragt. Im bisherigen Saisonverlauf konnte das 
Team aus dem Harz bereits zweimal gewinnen. Beide Heimspiele wurden 
mit 5:2 und 8:5 gewonnen. Zurzeit steht die Mannschaft aus der 
Stahlstadt auf dem siebten Tabellenplatz mit 11 Punkten. Topscorer ist 
der Tscheche Martin Zahora, der in 14 Spielen 4 Tore erzielte und 
weitere 16 Tore vorlegen konnte.
Am Sonntag, den 09.01.2022 um 19:00 Uhr, findet dann das nächste Spiel 
im heimischen Wurmbergstadion statt. Zu Gast sind die Weserstars aus 
Bremen. Am ersten Spieltag standen sich beide Mannschaften schon 
einmal  gegenüber. Die Harzer Falken konnten mit 8:1 im Bremer 
Paradice gewinnen. Topscorer ist Verteidiger Brandon Egli, der mit 8 
Toren und 18 Vorlagen aus 14 Spielen die Teaminterne Scorerliste 
anführt.
Für dieses Spiel gilt eine Zuschauerbeschränkung von 500 Personen. Es 
sind noch Karten in unserem Onlineshop erhältlich. Hier könnt ihr euch 
euer Ticket sichern: 
https://www.harzer-falken.de/tickets/eintrittspreise/
Beim Eishockey gilt ab sofort die 2G Regel!
• Erwachsene ab 18 Jahren: nachweislich geimpft, oder genesen (2G-Nachweis)*
• Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren benötigen keinen zusätzlichen Test.
*GEIMPFT (offizieller Nachweis über die vollständige Covid-19-Impfung: 
originaler Impfpass oder der digitale Impfnachweis mit der 
CovPass-App, LUCA-App bzw. Corona Warn-App - der vollständige 
Impfnachweis muss älter als 14 Tage sein)
*GENESEN (offizieller Nachweis über Covid-19-Genesung: positives PCR 
Testergebnis - der Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 
sechs Monate alt sein)**PoC / PCR Test (Gültigkeit der Tests: 
PoC-Schnelltest : 24 Std. PCR Test: 48 Std.)
• Alle Nachweise gelten nur in Verbindung mit einem gültigem 
Ausweisdokument(Personalausweis/ Reisepass)
Des Weiteren läuft auch noch unsere Trikotversteigerung. Damit in 
diesem Jahr jeder Fan die Chance hat, ein Weihnachtstrikot zu 
ersteigern, findet die diesjährige Versteigerung unsere 
Weihnachtstrikots online statt. So geht es:
Schickt uns euer Gebot per E-Mail an presse @harzer-falken.de, oder 
eine private Nachricht über Facebook oder Instagram. Das Startgebot 
liegt bei jedem Trikot bei 50,00€. Das höchste Gebot erhält den 
Zuschlag. Gibt es mehrere gleich hohe Gebote, bekommt das erste 
eingegangene Gebot den Zuschlag. Jeden Abend posten wir über unsere 
Social-Media-Kanäle und unsere Homepage die Zwischenstände.
Die Versteigerung endet am Samstag, den 08.01.2021 um 15:00 Uhr. Die 
Trikots können bereits nach dem Heimspiel gegen Bremen am 09.01.2022 
abgeholt werden. Nach dem Spiel könnt ihr euch auch auf dem Eis Fotos 
und Autogramme der Mannschaft sichern.
(ECHF/phf)
  
 
 
 Donnerstag 6.Januar 2022 www.icehockeypage.de 
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