Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                     
  
ESV Burgau
(BLL)  Torhüter Sebastian Gaßner muss aufgrund einer schweren Knieverletzung seine sportliche Laufbahn beenden. Der 23-Jährige spielte fünf Jahre lang für die Eisbären
  
EV Aich
(BBZL)  Verteidiger Thomas Richter, der einst aus dem Landshuter Nachwuchs hervorging und auch schon für den EVA auf dem Eis stand, verstärkt ab sofort die Defensive der Aicher
  
EC Eppelheim
(RLSW)  Die Eisbären leihen ihren Torhüter Kai-Linus Wieland bis zum Saisonende an die 1b-Mannschaft der Zweibrücken Hornets aus
  
Aktuelle Spielabsagen
CHL
25.1. Tampere - München
DEL

23.1. Bremerhaven  - Mannheim
23.1. Straubing - Schwenningen
23.1. Iserlohn - Augsburg
23.1. Bietigheim - Krefeld
25.1. Augsburg - Iserlohn
26.1. Straubing - Wolfsburg
28.1. Bietigheim - Düsseldorf
DEL2
23.1. Heilbronn - Weißwasser
23.1. Kassel - Freiburg
Oberliga Süd
23.1. Regensburg - Höchstadt
23.1. Weiden - Passau
23.1. Riessersee - Landsberg
23.1. Deggendorf - Memmingen
Oberliga Nord
23.1. Hannover I. - Herford
23.1. Hamburg - Herne
Bayernliga
23.1. Waldkraiburg - Kempten
23.1. Schweinfurt - Ulm/Neu-Ulm
23.1. Klostersee - Miesbach
Landesliga Nordrhein-Westfalen
23.1. Grefrath - Troisdorf
Landesliga Nord
23.1. Wilhelmshaven - FTV HH 1c
Landesliga Berlin
23.1. EHC 1b - FASS 1b
       
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel haben den Vertrag mit Verteidiger Kevin Schmidt verlängert. Der 35-jährige Deutsch-Kanadier, der mehrere Jahre in der DEL aktiv war, kam letztes Jauhs aus dem österreichischen Villach in die hessische Kurstadt. In bislang 35 Partien konnte er 24 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
EHC Bad Aibling
(BLL)  Die Aibdogs haben sich auf der Torhüter-Position abgesichert. Vom Bayernligisten ESC Dorfen wechselt Tim Uhrig zum EHC. Der 21-Jährige stammt aus dem Heilbronner Nachwuchs, spielte aber auch im Rosenheimer Nachwuchs
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach Neuzugang Daniel Vlach wurde nun die zweite Kontingentstelle mit Fabian Hast besetzt. Der schwedische Stürmer ging zuletzt in der College-Liga NCAA3 in Nordamerika aufs Eis und spielte zuvor in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes
  
TSV Erding
(BYL)  Die Gladiators haben mit Tom Callaghan einen dritten Kontingentspieler verpflichtet. Der 22-jährige kanadische Stürmer spielte in den letzten 2 Jahren in der vierthöchsten schwedischen Liga. Zudem wurde der Probevertrag mit David Hrazdira bis Ende Januar verlängert
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Yannick Henry wechselt von den Harsefeld Tigers, die sich vor Kurzem aus der Liga zurückgezogen haben, zum HSV. Der 27-Jährige verfügt über DEL2- und Oberliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Freiburg und Timmendorf
  

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 8.Januar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
4:7 - DEG verliert wildes Spiel gegen Tabellenführer Berlin

(DEL)  Die schwarze Serie der DEG bleibt leider bestehen. Auch beim Heimspiel gegen die Eisbären Berlin unterlagen die Rot-Gelben am Freitag mit 4:7. Trotz starken Kampf im zweiten Drittel gewann der Meister und Tabellenführer am Ende verdient. Für die Düsseldorfer war dies die siebte Niederlage in Serie. 
(DEG/pdeg)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefelder Eishockeyteams starten Impfaktion am 14. Januar

(DEL)  Am 14. Januar 2022 findet in der Rheinlandhalle ab 16.30 Uhr eine gemeinsame Impfaktion der Krefeld Pinguine, des KEV 81 und der Stadtwald Praxisklinik unterstützt von der Sportverwaltung der Stadt Krefeld und der YAYLA Arena statt.
Ziel der Impfaktion ist es, impfwilligen Bürger*innen den Zugang zu ihrer Erst-, Zweit- oder Booster-Impfung zu ermöglichen. Nach den rasant ansteigenden Infektionszahlen der letzten Monate und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts möchten die Krefeld Pinguine ihren Teil zur Rückkehr zur Normalität beisteuern.
Auch Kinder ab 12 Jahren können in Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten geimpft werden.
Mitzubringen sind hierzu der Impfpass, die Krankenkassenkarte und der Personalausweis. Der Anamnese- und Einwilligungsbogen kann entweder vor Ort ausgefüllt oder im Vorfeld der auf der Website* des Robert-Koch-Instituts gefunden werden kann.
Wer anschließend ab 19:30 Uhr die U23 des KEV 81 beim Oberliga-Heimspiel gegen die EG Diez-Limburg unterstützen möchte, der erhält gegen Vorlage eines 2G-Plus-Nachweises freien Zutritt zur Veranstaltung.
Zusätzlich erhalten alle, die sich vor Ort impfen lassen, einen 10 % - Rabattgutschein für Tickets für das nächste Heimspiel der Krefeld Pinguine, das wieder mit Zuschauern stattfinden (einzulösen im Fanshop der Krefeld Pinguine an der YAYLA Arena).
*Link zum Anamnese- und Einwilligungsbogen:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklae-rungsbogen-Tab.html
(KEV/mt)
  
    
StraubingtigersStraubing Tigers
Zwei positive Corona-Tests im Team der Straubing Tigers

(DEL)  Joshua Samanski und Adrian Klein wurden heute positiv auf das Coronavirus getestet. Beide Spieler hatten nach ihrer Rückkehr von der vorzeitig abgebrochenen U20-Weltmeisterschaft noch keinen Kontakt zur Straubinger Mannschaft. Joshua Samanski und Adrian Klein befinden sich in häuslicher Isolation, es geht ihnen soweit gut.    
(ST/fh)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Partie Freiburg gegen Kaufbeuren wird verlegt - Team befindet sich auf behördlicher Anordnung in Quarantäne

(DEL2)  Aufgrund eines positiven PCR-Tests im Team des EHC Freiburg und einer behördlich angeordneten verlängerten Quarantäne bis zunächst einschließlich 09.01.2022 muss die Partie am Sonntag zwischen Freiburg und Kaufbeuren abgesagt und verlegt werden.
Die Partie wird zunächst für Mittwoch, 12. Januar beim EHC Freiburg neu angesetzt. Spielbeginn ist 19:30 Uhr.
(DEL2/dk)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Wacker geschlagen, aber punktlos

(DEL2)  Es ist die alte Geschichte, nur noch etwas verschärft: Der ohnehin kleine Tölzer Kader wurde durch insgesamt drei krankheitsbedingte Ausfälle (Hertel, Horschel, Hörmann) weiter ausgedünnt. Dadurch blieben elf Feldspieler, unter ihnen auch Alexander Fichtner aus dem DNL2-Team, der sein DEL2-Debüt geben durfte. Am Ende gewannen die Dresdner Eislöwen mit 4:1. Nur dreißig Minuten trainierten die Tölzer Löwen während der vergangenen Woche. Viel schlechter hätte die Vorbereitung aufgrund der Corona-Ungewissheit im Team nicht laufen können. Wie immer in der laufenden Saison gaben die Buam, die übrig blieben, aber alles. Kevin Gaudet setzte auf das selbe Spielsystem, das schon beim 4:0 in Weißwasser fruchtete. Allerdings trafen die Löwen am heutigen Freitagabend auf einen deutlich stärkeren Gegner, der die personelle Überzahl eiskalt ausnutzte und zuschlug, wenn irgendwie möglich. Eigentlich waren es nämlich die Buam, die im ersten Drittel die besseren Chancen hatten. Cam Spiro und Lubor Dibelka vergaben zwei Break-Möglichkeiten. Eislöwe Timo Walther machte es in Minute acht besser, als er sein Solo in Unterzahl gewinnbringend durch die Beinschoner von Hölzl abschloss. Die Dresdner im Auftaktdrittel zwar mit dem Schussplus, dennoch der Rückstand aus Löwensicht durchaus unglücklich. Auch der Start ins zweite Drittel gelang den Schwarz-Gelben, doch erneut gab es die kalte Dusche. David Suvanto nutzte den Sichtschutz eines Mitspielers mit dem perfekten Schlenzer von der blauen Linie zum 2:0. Danach der Zweitplatzierte mit mehr Selbstbewusstsein und dadurch das bessere Team. David Rundqvist und Tomas Andres vergaben Großchancen. Hölzl reagierte in diesen Situationen stark und bewies seine Klasse. Mitten in die Eislöwen-Druckphase dann aber die Löwen mit dem Lucky Punch. Auf der einen Seite half Hölzl die Latte, auf der Gegenseite spielte Lubor Dibelka seinen Gegenspieler aus, um dann gekonnt mit einem Schlagschuss zum Anschlusstreffer zu vollenden. Im Schlussdrittel sollten früh die Weichen auf einen Sieg der Gastgeber gestellt werden. Tom Knobloch scheiterte noch am Pfosten, doch Matej Mrazek vollendete den Nachschuss zum 3:1. Die Gegenwehr der Löwen war weitestgehend gebrochen, die Eislöwen verteidigten die restliche Spielzeit solide herunter, Tomas Andres legte noch den Treffer zum 4:1-Endstand nach. Ab sofort liegt der Fokus der Buam auf der nächsten Partie: Am Sonntag, um 18.30 Uhr, geht´s zuhause gegen den Aufsteiger aus Selb. Ob dann der eine oder andere Spieler zurückkehren kann ist aktuell noch offen.
(TL/sr)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Einmal Hessen am Wochenende

(DEL2)  Nach der notwendig gewordenen Verschiebung des Heimspiels gegen Frankfurt, welches für den 01.03.2022 neu terminiert worden ist, geht es für die Tigers am Sonntag gegen die Kassel Huskies. Nach zwei Partien, die man in der aktuellen Saison gegen das Team von Headcoach Tim Kehler absolviert hat, und dabei jeweils eine gute Figur abgegeben hat, wird man auch das Spiel in der Eissporthalle in Kassel möglichst mit Punkten krönen wollen. Im Oktober konnte man mit einem glatten 0:3-Erfolg die Zähler mit nach Hause nehmen. Beim Rückspiel Anfang Dezember führte man bis in den Schlussabschnitt, bevor Kassel mit einem Doppelschlag und einem Empty-Net-Treffer die Zügel noch herumriss und den Erfolg für sich verbuchen konnte.
Aktuell führen die Huskies, auf Platz fünf liegend, mit 50 erspielen Punkte das Verfolgerfeld auf die vier davorliegenden Clubs Ravensburg, Dresden, Frankfurt und Bad Nauheim, die sich etwas absetzen konnten, an.
Ziemlich breit aufgestellt punkten die Huskies, wenn man sich ansieht, dass bereits 13 Akteure zweistellig gescored haben, sehr breitgefächert. Jamie MacQueen liegt hier, vor den zwei dahinterliegenden Verteidigern Joel Keussen und Troy Rutkowski, an der Spitze. Zudem hat man mit Mitch Wahl einen der besten Bully-Spieler der Liga in seinen Reihen. Routinier Jerry Kuhn hütet bei rund zwei Dritteln der Spiele das Tor der Huskies, hat mit seinem jungen Vertreter Jonas Neffin einen ähnlich starken Backup, der jederzeit eingesetzt werden kann. Mit 18,2% Erfolgsquote in Überzahl steht man vor den Tigers, hat hier als Team aber sicherlich höhere Ansprüche. Beim Penalty-Killing verteidigt man 86% der Unterzahlspiele und liegt an dritte Position im Ligavergleich, was auch nötig erscheint, zieht doch man nach Freiburg die meisten 2-Minuten-Strafen in der kompletten Liga.
Trotz der Niederlage der Oberfranken zur Wochenmitte in Landshut sieht man einen leichten Aufwärtstrend, den es gilt, weiter zu forcieren, um nach einer länger anhaltenden Durststrecke wieder Zählbares aufs Konto schreiben zu können. Nach der Rückkehr von Kapitän Kolozvary am vergangenen Mittwoch wird auch Cason Hohmann – der wegen Erledigungen privater Angelegenheiten, in Niederbayern noch pausiert hatte – wieder einsatzbereit sein.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Eispiraten siegen bei den Selber Wölfen - Westsachsen erkämpfen sich drei Punkte und feiern wichtigen Derbyerfolg

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Gastspiel bei den Selber Wölfen mit 2:1 für sich entschieden. In einer hart umkämpften Partie ergatterten die Westsachsen dank der Treffer von André Schietzold und Mathieu Lemay drei wichtige Punkte und rutschen somit auf Tabellenplatz fünf vor.
Das fränkisch-sächsische Derby, in welchem Marian Bazany unter anderem auf die Rückkehrer Scott Feser und Marius Demmler zählen konnte, hatte ein kurzweiliges erstes Drittel zu bieten, in welchem beide Mannschaften durchaus auf Augenhöhe spielten. In umkämpften ersten 20 Minuten sprangen allerdings nur wenig hochkarätige Chancen auf beiden Seiten heraus, wenn auch Luka Gracnar und Ex-Eispirat Michael Bitzer ständig aufmerksam agierten und folglich auch keinen Gegentreffer in Drittel eins hinnehmen mussten.
Die Crimmitschauer kamen gut aus der Kabine, verloren jedoch zunehmen den Faden. Die Selber Wölfe hatten so lange Oberwasser und so war es Luka Gracnar zu verdanken, dass die Eispiraten, trotz bestmöglicher Chancen des Schlusslichtes, ohne Gegentor blieben. Fast aus dem Nichts gelang den Westsachsen nach 36 Minuten dann aber der Führungstreffer! Patrick Pohl bediente Vincent Schlenker mit einem feinen Chip, André Schietzold verwertete den Querpass vor dem Tor dann eiskalt – 1:0! Das erste Tor dieser Begegnung schien für die Gäste der Wachrüttler zu sein. Sofort setzten sich die Schützlinge von Marian Bazany wieder im Drittel der Wölfe fest, konnten aus guten Gelegenheiten kurz vor der zweiten Pause aber kein Kapital schlagen.
Die Eispiraten wussten den Schwung mit in den Schlussabschnitt zu nehmen. Zwar gestaltete sich das Spiel weiterhin ausgeglichen, doch die Westsachsen hatten wieder deutlich mehr Spielanteile und Chancen als noch im zweiten Durchgang. Während die Defensive der Westsachsen einmal mehr kompakt stand, brachte in der Offensive eine Einzelaktion die 2:0-Führung. Mathieu Lemay nutzte seine Geschwindigkeitsvorteile und überwand Michael Bitzer mit seinem platzierten Handgelenkschuss (51.).
Die Selber Wölfe warfen in der Folge noch einmal alles rein und konnten das Spiel nach 54 Minuten auf 1:2 verkürzen. Nick Miglios Schuss rutschte Gracnar zwischen den Beinen, fast in Zeitlupe, durch die Schoner und schlitterte über die Torlinie.
Geändert hat der Treffer am Ausgang der Partie letztlich nichts. Die Eispiraten konnten das fränkisch-sächsische Derby mit 2:1 für sich entscheiden. Demzufolge machte das Team sogar einen Platz in der Tabelle gut und steht mit 50 Punkten nun sogar auf Platz 5, knapp vor den Kassel Huskies.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen feiern Heimsieg gegen Tölzer Löwen

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben in ihrem ersten Saisonheimspiel 2022 einen deutlichen Sieg eingefahren. Gegen die Tölzer Löwen feierte die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann einen 4:1-Sieg.
Mit nur zwölf Feldspielern waren die Löwen nach Dresden gereist. Der Auftrag der Eislöwen war klar, die Gäste müde laufen. Dabei war aber Geduld gefragt, denn die Gäste machten es den Dresdnern von Beginn an alles andere als einfach. Ausgerechnet in eigener Unterzahl konnte Timo Walther die Eislöwen in der 8. Minute aber in Führung bringen. Für den Angreifer ist es im dritten Spiel gegen Bad Tölz der dritte Treffer. Mehr sollte im ersten Abschnitt trotz 18:8 Schüssen für die Blau-Weißen nicht passieren.
Im zweiten Drittel ging es ähnlich weiter. Die Eislöwen nahmen den jungen Josef Hölzl im Tölzer Gehäuse unter Dauerbeschuss und zur Not waren Latte und Pfosten im Weg. Dennoch konnte David Suvanto für die Dresdner in der 24. Minute auf 2:0 erhöhen. Die Gäste blieben aber im Spiel, kamen selbst zu guten Chancen. Janick Schwendener musste ein ums andere Mal in höchster Not klären. Machtlos war er in der 39. Minute beim Schuss von Lubor Dibelka zum 2:1.
Die Kräfte der Gäste ließen im dritten Abschnitt zusehends nach und das nutzten die Eislöwen. Tom Knobloch traf in der 43. Minute den Pfosten und Matej Mrazek verwandelte den Nachschuss zum 3:1. Die Eislöwen hatten die Partie komplett unter Kontrolle. Das zeigt die Schussstatistik am Ende von 55:19. Einmal durften die Blau-Weißen noch jubeln, als Tomas Andres in der 56. Minuten zum 4:1-Endstand einnetzte.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir müssen Bad Tölz Respekt zollen. Sie machen das mit ihren zehn, elf Leuten wirklich super und das hat es auch für uns nicht einfach gemacht, sich auf diese Mannschaft einzustellen. Im ersten Drittel hatten wir unsere Chancen, aber Tölz ist immer gefährlich geblieben. Es war ein enges Spiel über 40 Minuten. Wir wollten die drei Punkte unbedingt mitnehmen und haben im dritten Drittel auch sehr diszipliniert gespielt. Aber nochmal Respekt an Tölz und es ist wirklich verdammt schwer gegen sie zu spielen. Das haben sie zuletzt mit dem 4:0-Sieg in Weißwasser gezeigt.“
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Weitere Quarantäne für die Wölfe - Spielabsage auch gegen den ESV Kaufbeuren

(DEL2)  Nach den beiden Spielen gegen Dresden und Weißwasser muss auch das für den kommenden Sonntag geplante Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren aufgrund von weiteren Corona-Fällen und der behördlich angeordneten Quarantäne verlegt werden.
Nach dem am vergangenen Dienstag ein erster Corona-Fall im Team des EHC Freiburg bestätigt werden konnte, unterzog sich die gesamte Mannschaft und das Funktionsteam umgehend und auch am heutigen Freitag erneut einer PCR-Testung. Die Auswertung dieser Tests konnte dabei weiter Infektionen bestätigen.
In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurde nun die Quarantäne für das gesamte Team verlängert. Alle betroffene sind geimpft und zeigen aktuell keine bis milde Symptome.
Neue Termine für die verlegten Partien werden in Absprache mit den Clubs und der DEL2 zeitnah bekannt gegeben.
(EHCF/mm)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK muss sich den Heilbronner Falken mit 2:3 geschlagen geben

(DEL2)  Das dritte Heimspiel binnen sechs Tagen für den ESV Kaufbeuren, fand am Freitagabend in der erdgas schwaben arena statt. An der Wertach gastierten dieses Mal die siebtplatzierten Heilbronner Falken. Einen Tag zuvor hatte es mit der Freistellung von Sören Sturm und der von Branden Gracel gewünschten Vertragsauflösung zwei Paukenschläge im ESVK Lager gegeben. Man durfte gespannt sein, wie sich dies auf die Mannschaft auswirkte und ob es gelingen würde, endlich aus der Talfahrt der letzten beiden Wochen herauszukommen. Stefan Vajs stand von Beginn an zwischen den Torpfosten, Florian Thomas und Yannik Burghart konnten das Team von Tray Tuomie erneut leider nicht unterstützen.
Das Spiel begann mit einem offenen Schlagabtausch, bis sich die Joker in der dritten Minute durch die erste Angriffsreihe um John Lammers, Tyler Spurgeon und Markus Lillich, längere Zeit im Angriffsdrittel festbissen. Ilja Andryukhov im Tor der Falken musste auch einige Male in höchster Not klären und tat dies gewohnt theatralisch. Die Joker weiter spielbestimmend und in der siebten Minute mit ihrem ersten Powerplay, weil Justin Kirsch seinen Schläger deutlich zu hoch und dann auch in das Gesicht von John Lammers hob. Der ESV wollte sein längst verlorengegangenes Glück erzwingen und versuchte es mit Gewaltschüssen von Sami Blomqvist und Joey Lewis, die aber etwas zu unplatziert auf den Schonern des Heilbronner Keepers einschlugen. Die Partie lief sehr flüssig, Unterbrechungen gab es kaum, dafür aber weitere Chancen für Rotgelb. Tyler Spurgeon wurde in der zehnten Minute hervorragend im Slot freigespielt, scheitert aber ebenso wie kurz darauf Markus Lillich, mit seinem Abschluss an Andryukhov, der zwar nicht immer den sichersten Eindruck machte, seinen Kasten aber bisher sauber hielt. Stefan Vajs hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch einen eher ruhigen Arbeitstag. In der 12. Spielminute musste dann Philipp Krauss auf Seiten der Kaufbeurer auf die Strafbank und die Heilbronner kamen dadurch zu ihrem ersten klaren Torabschluss und der schlug auch direkt unhaltbar im Winkel ein. Der ehemalige NHL Profi Jeremy Williams war es, der die Gäste mit diesem Traumschuss mit 0:1 in Führung brachte. Auch nach dem Treffer blieb das Bild unverändert und die Joker hatten deutlich mehr Spielanteile. Markus Schweiger und Sami Blomqvist mit weiteren sehr guten Chancen, ehe der zweite klare Angriff der Falken fast den zweiten Gegentreffer brachte, aber dieses Mal half der Innenpfosten den Hausherren. Dies glich sich schnell wieder aus, weil Joey Lewis auf der anderen Seite ebenfalls am Torgehäuse scheiterte. Mit einer ansprechenden Leistung, aber wesentlich weniger Effektivität als der Gegner und einem 0:1 Rückstand ging es für die Joker in die Pause.
Heilbronn kam schwungvoller aus der Kabine und nahm in den Anfangsminuten des Mitteldrittels das Heft in die Hand. Christian Obu haute knapp am Kaufbeurer Tor vorbei und kurz darauf parierte Stefan Vajs stark einen Schuss von Simon Thiel. In der 25. Minute stimmte die Zuordnung der ESVK Hintermannschaft kurzzeitig überhaupt nicht, doch Luke Volkmann konnte frei vor Vajs keinen Profit daraus schlagen. Dann aber die Joker urplötzlich mit dem Ausgleichstreffer und der war schön herausgespielt. Philipp Krauß behauptete erst energisch die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie, dann ging es weiter zu Sami Blomqvist der den Puck quer über das Feld zum völlig freien Joey Lewis beförderte und der ließ das Netz zappeln. Die Gäste aber auch in der Folge mit den besseren Chancen und ihrem zweiten Powerplay in der 27. Minute, weil Leon Van der Linde nach einem eher kleinlichen Pfiff auf die Strafbank musste. Die Joker zeigten ein sehr konsequentes Penaltykilling und kämpften sich in der Folge wieder zurück in dieses Spiel, Markus Lillich hätte fast einen Rebound nach einem Thiel Schuss verwerten können, Andryukhov war aber schnell genug unten. Die Partie wurde immer ruppiger, die Körpersprache der Rotgelben war deutlich präsenter als noch gegen die Lausitzer Füchse, torgefährlicher blieben aber die Gäste. Mehrere Schüsse der Falken rauschten nur haarscharf am Kaufbeurer Tor vorbei, in der 36. Minute lief dann Topscorer Jeremy Williams allein auf Stefan Vajs zu, der die Fanghand ausfuhr und das Hartgummi abwehrte. Dann auch die Hausherren wieder mit mehr Offensivaktionen, fingen sich dadurch aber einen gefährlichen Drei auf Eins Konter ein, an dessen Ende Simon Thiel aber nur die Torlatte traf, da war es dann doch endlich mal wieder, das Glück auf Seiten der Joker. Auch direkt im Anschluss, wobei es dieses Mal eindeutig mehr am Können von Stefan Vajs lag, der einen Aufbaufehler seiner Abwehrkollegen ausbaden konnte, und eine Hundertprozentige der Falken noch an den Pfosten ablenkte. Eine Minute vor der zweiten Pausensirene bekam Simon Schütz dann, extrem unglücklich, eine abfälschte Scheibe vom eigenen Schläger voll ins Gesicht und musste nach einer Behandlungspause vom Eis in die Kabine gebracht und genäht werden. In jeder Hinsicht eine sehr unschöne Szene für den ESVK, mit einem hart umkämpften 1:1 ging es in die Pause.
Energisch, intensiv und ausgeglichen startete das Schlussdrittel, was sich in der 43. leider änderte. Julian Lautenschlager nahm die Scheibe im vollen Lauf mit, ließ mit einer starken Bewegung zwei Joker Verteidiger aussteigen, am Ende gab es auch für Vajs nichts zu halten und es stand 1:2. Die Gäste direkt danach mit dem Doppelschlag, nachdem sie einen Konter über die rechte Außenbahn liefen, Kaufbeurens Goalie den ersten Schuss noch abwehren kann, der Nachschuss von Stefan Della Rovere dann aber endgültig zum 1:3 in der 44. Minute einschlug. Eine weitere Minute später verhinderte Stefan Vajs dann gleich zweimal einen weiteren Treffer von Lautenschlager und hielt die Joker damit im Spiel. Der ESVK jetzt zeigte sich nun auch endlich wieder gefährlich vor dem Falkentor. John Lammers und Sami Blomqvist hielten jeweils ihren Schläger in scharfe Pässe rein, aber das Spielgerät flog knapp vorbei. Joey Lewis taucht in der 50. Minute frei vor Andryukhov auf, dieser verliert auch kurzzeitig die Orientierung, aber Puck rutschte nicht hinter die Torlinie. Zwei Minute später dann der erleichterte Aufschrei von John Lammers, weil er einen Abpraller des Heilbronner Schlussmannes mit der Rückhand zum 2:3 Anschluss ins Tor beförderte und damit die Rotgelbe Hoffnung nochmals schürte. Die Joker gingen nun voll auf Angriff und hatten dadurch auch immer wieder mit Gegenstößen der Falken zu kämpfen, sie kamen dem Ausgleich aber immer näher. Fallen wollte er aber trotz aller Bemühungen nicht. John Lammers fiel die Scheibe vor dem Tor unverhofft vor die Füße und Andryukhov klärte mit seiner wohl wichtigsten Parade an diesem Abend, dann zieht Sami Blomqvist aus gewohnt spitzem Winkel ab, doch auch diese Dinger wollen in letzter Zeit einfach nicht mehr einschlagen. Stefan Vajs verließ noch zu Gunsten eines weiteren Feldspielers das Eis und bis zur letzten Sekunde gab es Ausgleichschancen, dabei blieb es aber auch.
(ESVK/pb)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Wölfe vor dem Tor zu harmlos - Selber Wölfe vs. Eispiraten Crimmitschau 1:2 

(DEL2)  Unsere Selber Wölfe starteten wieder einmal gut ins Spiel und zwangen die Eispiraten Crimmitschau zumeist in die Defensive. Doch vor allem im Powerplay fehlte unseren Wölfen nach wie vor die offensive Durchschlagskraft. Eine fast logische Folge war dann der Führungstreffer aus heiterem Himmel für die Gäste in der 35. Minute. Als dann auch noch Lemay das 0:2 erzielte, schien das Spiel gelaufen zu sein. Doch Miglio konnte noch einmal verkürzen, die geplante Aufholjagd wurde aber durch Strafen gegen Selb jäh unterbunden.
Unsere Wölfe hatten von Beginn an das Heft des Handelns in der Hand. Die Eispiraten suchten ihr Heil im Konterspiel und tauchten so auch immer wieder gefährlich vor Bitzer auf. Die erste hochkarätige Chance im Spiel gehörte Hammerbauer, der von Gläser nur durch ein Foul am Schuss gehindert werden konnte. In der nachfolgenden Überzahlsituation, wie auch in noch zwei weiteren in diesem Drittel, sollten es unsere Wölfe jedoch nicht schaffen, tatsächlich in die Aufstellung zu kommen und richtig gefährliche Torszenen zu kreieren. In der 11. Minute war es der Crimmitschauer Gläser, der in aussichtsreicher Position die Scheibe knapp verfehlte. Vier Minuten vor Drittelende hatten Reuß und Walters Möglichkeiten auf die Wölfe-Führung, doch Gracnar hielt seinen Kasten erst einmal sauber.
Unsere Wölfe machten da weiter, wo sie aufgehört hatten: Sie bestimmten weitestgehend das Spiel, belohnten sich aber leider nicht mit einem Treffer. In der 25. Minute rettete das Gestänge für Gracnar. Später verpassten zweimal Slavetinsky, Reuß sowie Hammerbauer knapp. Als in der 35. Minute Schwamberger vorne gerade am Torhüter der Westsachsen gescheitert war, kam es wie es kommen musste: Die Eispiraten nutzten eine ihrer Konterchancen durch Schietzold zum schmeichelhaften 0:1-Führungstreffer. In der 37. Minute war Bitzer nochmal gegen Timmins gefordert, doch es blieb beim 0:1 für die Gäste.
Walters und zweimal Deeg mit den nächsten Chancen auf Selber Seite, doch statt dem Ausgleich fiel das 0:2 in der 51. Minute durch Lemay. Als in der 52. Minute Miglio endlich Gracnar mit einem Schuss durch die Beine überwand, witterten unsere Selber Wölfe noch einmal Morgenluft. Doch durch zwei umstrittene bzw. kleinliche Strafen gegen unser Team – zuvor wurde ein klarer Stockcheck gegen Ross von keinem der Unparteiischen gesehen - wurde diese jäh beendet, bevor sie eigentlich begonnen hatte.
(VERS/oo)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC unterliegt in Memmingen

(OLS)  Der Deggendorfer SC muss am Freitagabend auswärts bei den Memmingen Indians eine Niederlage hinnehmen. Vor 910 Zuschauern im Eisstadion am Hühnerbergunterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger mit 4:2.
Die Hausherren starteten mit viel Tempo in die Partie und setzten den DSC von Beginn an unter Druck. Die Deggendorfer verteidigten in den Anfangsminuten geschickt und setzten selbst durch Konter offensive Nadelstiche. Zwar hatten die Indians ein optischens Übergewicht im ersten Abschnitt, jedoch gelang es ihnen nicht, Timo Pielmeier zu überwinden. Ex-DSC-Keeper Niklas Deske hielt für die Memminger ebenfalls seinen Kasten sauber, sodass es mit einem torlosen Unentschieden in die erste Pause ging.
Im zweiten Drittel erhöhten die Indians den Druck und wurden in der 25. Minute belohnt. Topscorer Jaroslav Hafenrichter überwand Pielmeier mit einem platzierten Schuss zum 1:0. In den folgenden Minuten war der DSC hauptsächlich mit Defensivarbeit beschäft, als sich die Indians – beflügelt durch den Führungstreffer – ein ums andere Mal im Deggendorfer Drittel festsetzen konnten. In der 31. Minute wurde der Druck der Memminger zu groß und die Hausherren erhöhten auf 2:0. Erneut war es Hafenrichter, der den Puck aus dem Gewühl heraus über die Linie stocherte. Damit nicht genug: Nur zwei Minuten später fuhren die Indians einen Konter und Max Lukes traf mit einem platzierten Schuss ins lange Eck zum 3:0. Kurz vor der zweiten Pause gab es noch einmal Hoffnung für den DSC, als René Röthke im Powerplay zum 3:1 Pausenstand traf.
Im Schlussabschnitt versuchten die Deggendorfer noch einmal alles, um den Rückstand aufzuholen. Durch die offensive Grundeinstellung bot sich den Memmingern die ein oder andere brandgefährliche Konterchance, die jedoch allesamt von dem starken Timo Pielmeier im Deggendorfer Tor zunichte gemacht wurden. Knapp sechs Minuten fiel schließlich doch noch der Anschlusstreffer. Vom Bully weg setzte sich Mark Heatley schön durch und überwand Deske zum 3:2. Doch die Deggendorfer Schlussoffensive wurde nicht mehr belohnt und Memmingens Matej Pekr traf in der Schlussminute ins verwaiste Deggendorfer Tor zum 4:2 Endstand.
Am Sonntag endet der Spielemarathon mit dem Derby gegen die Passau Black Hawks. Spielbeginn in der Festung an der Trat ist um 18:45 Uhr.
(DSC/mh)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Alle Corona-Tests bei den Blue Devils negativ

(OLS)  Nach der Absage der nächsten beiden Spiele der Blue Devils wegen der Corona-Verdachtsfälle bei den Lindau Islanders wurden bei der Weidener Mannschaft auf Anraten des DEB und im Interesse der beteiligten Vereine am heutigen Freitag Corona-Tests durchgeführt. Bei allen Weidener Spielern fielen diese negativ aus. Allerdings muss die weitere Entwicklung in Lindau abgewartet werden, da sich dadurch auch mögliche Konsequenzen und Anordnungen durch das Gesundheitsamt ergeben können. Trotz dieser negativen Testergebnisse ist es auch aus Sicht der Verantwortlichen der Blue Devils die einzig richtige Entscheidung gewesen, als Vorsichtsmaßnahme das heutige Heimspiel gegen den Riessersee abzusagen. Aufgrund des spielfreien Wochenendes erhält die Mannschaft nach dem „Spiele-Marathon“ der letzten Tage bis Dienstag trainingsfrei. Weitere Tests werden am Dienstag durchgeführt.
Für das Nachholspiel in Lindau gibt es bereits einen Termin: dieses findet am 25.01.2022 um 19:30 Uhr statt. Ein Datum für das Heimspiel gegen den SC Riessersee wurde noch nicht festgelegt. Dieser Termin wird bekannt gegeben, sobald dieser festgelegt wurde.
(BDW/se)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Corona-Update EXA IceFighters

(OLN)  In der Corona-Situation im Team der EXA IceFighters gibt es ein wenig Entspannung. 
Alle an diesem Montag negativ getesteten Spieler sind auch in den gestrigen PCR-Tests wieder negativ getestet worden. Es sind also keine weiteren Corona-Fälle zu den 5 bestätigten hinzugekommen.
Die gesunden Spieler können somit wieder in den Trainingsbetrieb einsteigen. Wir sind sehr froh, dass wir mit unserer Strategie aus Testungen, selbstgewählter Isolation und Quarantäne damit das Übergreifen des Virus so gut es uns möglich war verhindern konnten.
Wenn alles weiterhin nach Plan läuft, werden wir also am nächsten Freitag mit unserem regulär angesetzten Spiel auswärts gegen die Hannover Scorpions wieder in den Ligabetrieb einsteigen.
(IFL/sr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Hassfurter Kontis machen den Unterschied

(BLL)  Im ersten Spiel des neuen Kalenderjahres verlangte der EHC dem Favoriten aus Hassfurt alles ab, doch vier Tore des tschechischen Stürmers Trübenekr sollten sich am Ende als spielentscheidend erweisen.
Trotz der klaren Rollenverteilung fanden die Bayreuther von Beginn an gut in die Partie und erarbeiteten sich gleich ein paar gute Möglichkeiten, die leider nicht genutzt werden konnten oder bei denen der Pfosten den Torerfolg verhinderte. Dennoch waren die Hassfurter sichtlich überrascht, dass der Außenseiter so aufspielte. Erst recht, als Michael Cejka die erste Überzahlsituation in der 17. Spielminute zur Führung für Bayreuth nutzte. Umso ärgerlicher war deshalb der Ausgleich für den ESC, der zwei Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels fiel.
Im zweiten Abschnitt dauerte es dann nur wenige Sekunden, bis die „Hawks“ ihrerseits in Führung gingen. Wie schon beim Ausgleichstreffer hatte Trübenekr getroffen. Der EHC schüttelte sich kurz, konnte aber in der 24. Minute durch Philipp Sintenis erneut ausgleichen. Dieser hatte leider nur kurz Bestand, da Hassfurt nach 26 Minuten durch Stach abermals in Führung ging und wenig später gar auf 4:2 erhöhen konnte. Wieder hatte Trübenekr eingenetzt. In der Folge fand sich der EHC nun fast ständig in Unterzahl wieder und hier konnten die Gastgeber ihre Überlegenheit deutlich machen. Im Powerplay standen durchwegs fünf Kontingentspieler auf dem Eis. Dieser geballten tschechischen Offensive hatten die drei bzw. vier Bayreuther irgendwann nichts mehr entgegen zu setzen und so konnte Trübenekr mit seinem vierten Tor den fünften Treffer für Hassfurt setzen. Nun schien der weitere Verlauf der Partie vorgezeichnet, doch zur Freude der knapp 60 mitgereisten Bayreuther Fans kam der EHC noch einmal zurück.
Im Schlussdrittel wähnten sich die „Hawks“ bereits auf der Siegerstraße. Es wurde aber nochmal richtig spannend. Denn zunächst konnte Andreas Geigenmüller auf 3:5 verkürzen und nach 49 Minuten gelang Marco Zimmer der Anschlusstreffer. Hassfurt war in dieser Phase nur gelegentlich über Konter gefährlich, scheiterte damit ein ums andere Mal am starken Sebastian Dünkel. So wäre der EHC um ein Haar noch einmal zum Ausgleich gekommen und hätte damit wohl für eine kleine Überraschung gesorgt, wenn es nicht dem Hassfurter Sramek gelungen wäre, drei Minuten vor Schluss das 6:4 zu erzielen und damit die Partie doch noch zugunsten des ESC zu entscheiden.
Auf die Tabelle hatte das Resultat zwar keine Auswirkungen, Hassfurt konnte mit dem Sieg jedoch den dritten Rang sichern.
Am Sonntag geht’s weiter, wenn der EHC zuhause gegen den direkten Tabellennachbarn aus Vilshofen antritt. Bully ist um 19.00 Uhr.
(EHCB/sr)
  
   
pfrontenfalconsEV Pfronten
Crusaders beenden Pfrontens Serie

(BLL)  Mit 1:9 (0:3/0:1/1:5) mussten sich die Falcons den Crusaders des EV Fürstenfeldbruck am Donnerstag Abend geschlagen geben. Damit endete auch die Serie der Pfrontener, die zuletzt in fünf Begegnungen 13 Punkte einfahren konnten. Reichte die Leistung am Dienstag Abend noch aus um knapp gegen den SC Forst siegen zu können, so schien diesmal die Kraft zu fehlen um gegen hoch motivierte Crusaders bestehen zu können. Für die Oberbayern ging es vor der Begegnung darum, sich mit einem Sieg die Möglichkeit zu erhalten die viertplatzierten Lechbrucker noch einzuholen, dementsprechend ging die Mannschaft von Trainer Roman Mucha in die Partie. Die Falcons zeigten sich zwar durchaus bemüht, waren von Beginn an aber in vielen Belangen unterlegen, so dass die drei Gegentreffer im ersten Drittel die logische Konsequenz waren. Die Pfrontener leisteten sich zudem insgesamt 30 Strafminuten und kamen auch aus diesem Grund nie richtig ins Spiel, was weitere Gegentore zur Folge hatte. Im Mitteldrittel musste man nur einen weiteren Gegentreffer hinnehmen im Schlussabschnitt hingegen, ließ die Gegenwehr immer mehr nach und die Crusaders kamen noch zu fünf weiteren Treffern. Für die Gäste trafen Mathias Jeske (3), Benedikt Pfeil (3), Tim Trapmann, Maximilian Kolb und Kresimir Schildhabel, den Pfrontener Ehrengast erzielte Filip Matejka (Landerer/Albl). Der Sieg der Gäste war somit am Ende völlig verdient, die Mannschaft von Trainer Josi Richter konnte an die zuletzt gezeigten Leistungen nicht anschließen, angesichts des zuletzt straffen Programms von vier Spielen in sieben Tagen vielleicht auch verständlich.
(EVP/jk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Dramatische Schlussphase bringt Sieg über die Eiisadler in allerletzter Sekunde

(RLW)  Die Spieluhr zeigte 59:59, als Tim Brazda in Überzahl den letzten Treffer des Abends in das Tor der Eisadler Dortmund einschob und damit den 5:7 Sieg perfekt machte. Dabei hatte es lange nicht nach einem Sieg für die Ice Aliens ausgesehen. Obwohl sie sich wieder eine Vielzahl von Chancen erarbeiteten, fehlte der erfolgreiche Abschluss.
So stand es nach dem ersten Drittel 2:2 und alles war noch offen. Manke hatte die Gastgeber nach sechs Minuten in Führung gebracht, den Ausgleich erzielte Felix Kessinger in der 10. Minute. Die Freude währte nur kurz, denn Poberitz stellte in derselben Minute den Abstand wieder her. In der 15. Spielminute war es Dennis Fischbuch, der den erneuten Ausgleich verwandelte.
Die Ice Aliens kamen mit Schwung aus der Pause und erspielten sich erneut viele Chancen. Nach fünf Minuten im zweiten Abschnitt hätte es bei konsequenter Nutzung dieser Möglichkeiten schon 2:5 für Ratingen stehen können. Stattdessen zogen die Eisadler mit einem Doppelschlag in der 27. Minute auf 4:2 davon, nachdem die Abwehr nicht ganz auf dem Posten war. Die Ice Aliens antworteten mit ebenfalls einem Doppelschlag in der 30. und 31. Minute durch Max Bleyer und Benni Hanke, mussten aber noch vor der Pause den erneuten Rückstand durch Bitter hinnehmen.
Im letzten Abschnitt verlief die Begegnung nach gleichem Muster, allerdings fehlten die Tore und viele stellten sich schon auf einen Sieg der Dortmunder Eisadler ein. Als sich Marco Clemens in der 58. Minute eine Strafzeit einfing, schien das die Vorentscheidung zu sein. Doch der Dortmunder Thau erwies seinem Team einen Bärendienst und erhielt in der folgenden Spielminute ebenfalls eine Strafzeit. Dennis Fischbuch benötigte 17 Sekunden, um den Ausgleich herzustellen. Trainer Andrej Fuchs setzte nun alles auf eine Karte und nahm den Torwart für einen Feldspieler heraus. Dieser Schachzug erwies sich als erfolgreich, denn Felix Wolter verwandelte zum 5:6 und damit der ersten Führung des Abends. Die endgültige Entscheidung fiel in der letzten Sekunde durch Tim Brazda.
Durch die zeitgleiche Niederlage der Neuwieder Bären in Dinslaken, sind die Ice Aliens in der Tabelle auf den dritten Platz vorgerückt und haben die Chance, diesen Platz am Sonntag gegen die Bären, mit denen die Plätze getauscht wurden, zu behaupten.
(RIA/uh)
  
     
    

Region Ost

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lev_berlinLandesliga Berlin
Schlägerei beendet Vereinsderby

(LLB)  Dass die Wikinger gegen den Berliner Schlittschuh-Club gewinnen würden, wäre sicherlich keine große Überraschung. Dass es aber nach 40 Minuten 10:1 (5:0/5:1) stehen würde, hätten sicherlich nicht viele erwartet. Dann beendete eine Massenschlägerei das Vereinsderby.
Beide hatten vor diesem Spitzenspiel 21 Punkte auf dem Konto, die Wikinger haben aber ein Spiel weniger bestritten. Das Hinspiel holte sich der Club und so könnte dieser sich den direkten Vergleich holen, der eventuell nach der Hauptrunde wichtig sein könnte. Während die Wikinger 17 Feldspieler aufbieten konnten, waren es bei den Gäste nur 13. Dazu kamen jeweils zwei Torhüter, von denen Sebastian Grunwald (Wikinger) beziehungsweise Pascal Dallmann (Club) begannen.
Nach einer kurzen Phase des Findens konnten die Wikinger die ersten Ausrufezeichen setzen; besser gesagt, Artems Sakaev tat dies. Erst hämmerte er nach drei Minuten den Puck unter die Latte, 21 Sekunden später traf er nach einem Break zum 2:0. Der Club versuchte zu antworten, richtig gefährlich wurde es vor dem Tor der Gastgeber aber nur selten. Dafür hatte der Club nach zehn Minuten Glück, ein Schuss der Wikinger landete am Pfosten. Nach 13 Minuten klingelte es wieder am Metall, von da sprang der Puck jedoch ins Tor. Absender des Hammers war Dustin Hesse, der nach einem Bullygewinn seines Bruders abzog und zum 3:0 traf. Drei Minuten vor der Pause folgten zwei weitere Treffer für die für die Wikinger. Erst nutzte Dennis Hesse einen Konter, 38 Sekunden später folgte ein Schlagschuss und es stand 5:0. Zwei Minuten vor der Pause klingelte es nochmals am Metall des Club-Tores. Es blieb beim verdienten 5:0 nach dem 1. Drittel.
Die Wikinger blieben das überlegende Team und sie trafen weiter. Slawomir Wisniewski (25.) jeweils in Überzahl Dennis Hesse (27.) und Semjon Poguntke (28.) erhöhten auf 8:0. Vom Club kam zeitweise kaum aus dem eigenen Drittel, die Wikinger stürmten weiter. Dennoch waren es die Gäste, die den nächsten Treffer erzielten. Simon Braun war nach 31 Minuten erfolgreich. Die Gastgeber stürmten weiter und Dustin Hesse konnte nach 36 Minuten auf 9:1 erhöhen. Wieder in Überzahl fiel das 10:1, Slawomir Wisniewski traf 97 Sekunden vor der Pause. Nach der Pausensirene drehten bei einigen Spielern die Sicherungen durch und es gab einiges an Strafen. Zwei Spieler der Wikinger kassierten zusammen vier kleine Strafen, zwei kassierten fünf Minuten und eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Beim Club gab es für zwei Spieler fünf kleine Strafen, vier Spieler fünf Minuten plus eine Spieldauerdisziplinarstrafe, ein weiterer eine Matchstrafe. Diese Strafen führten zu einem Spielabbruch, da der Club dann nicht mehr spielfähig war. Denn ein weiterer Spieler des Clubs saß zu diesem Zeitpunkt schon auf der Strafbank. Ob das Spiel mit 10:1 gewertet wird, wird nachgereicht.
Der beste Sturm der Liga hat gnadenlos zugeschlagen und dem Club nicht den Hauch einer Chance gelassen. Mit einer solchen Leistung sind die einen ein großer Favorit auf den Titel, die anderen müssen eher noch um einen Platz unter den ersten Vier bangen. Bleibt nur abzuwarten, wie dieses Spiel gewertet wird.
Am kommenden Freitag geht es für die Wikinger weiter, dann steigt um 19:30 Uhr im PO 9 das Nachholspiel gegen den ERSC Berliner Bären. Der BSchC trifft am Sonntag um 16:00 Uhr im Paul-Heyse-Stadion auf die 1b der Berlin Blues.
(NIS/ns)
  
 
 
 Samstag 8.Januar 2022 www.icehockeypage.de 
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