Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

                     
       
EC Peiting
(OLS)  Der EC Peiting hat sich von Kontingentstürmer Eetu-Ville Arkiomaa getrennt. Der 28-jährige Finne kam nach 2 Jahren beim SC Riessersee im letzten Sommer zum ECP. Im Pfaffenwinkel konnte er aber nicht an seine Leistungen in Garmisch anknüpfen. In 24 Partien gelangen ihm 7 Tore und 14 Assists. Die Verantwortlichen sind nun bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Oberliga Süd
(OLS)  Wegen mehrere Coronafälle müssen die Spiele des EC Peiting am nächsten Wochenende ebenfalls abgesagt werden
  
EA Schongau
(BYL)  Allrounder Norbert Löw kehrt nach einer mehrjährigen Auszeit zu den Mammuts zurück. Ausserdem geht künftig Verteidiger Milos Vavrusa für die EAS aufs Eis. Der 43-jährige Deutsch-Tscheche spielte viele Jahre in der Oberliga und DEL2. Dagegen wird der tschechische Stürmer Jakub Muzik Schongau nach drei jahren wieder verlassen. Er kehrt in seine Heimat zurück
  
Miners Salzgitter
(VLN)  Nach mehreren Jahren Pause kehrt Maximilian Korkus aufs Eis zurück und wird künftig die Defensive der Miners verstärken
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Jens Baxmann hat sich eine Augenverletzung zugezogen und wurde operiert, was nun eine längere Zwangspause nach sich zieht
  
Regionalliga Ost
(RLO)  Die Regionalliga Ost nimmt den Spielbetrieb wieder auf. Nachdem Amateursport in Sachsen nun wieder möglich ist, wird die Saison ab dem 29.Januar fortgesetzt. Die Hauptrunde wird bis zum 20.März verlängert. Da womöglich weitere Spiele ausfallen könnten und nicht alle ausgefallenen Partien nachgeholt werden können, wird die Tabelle nach "Punkte pro Spiel" gewertet. Nach der Hauptrunde folgen Play-Offs. Bis zum Wiederbeginn der Regionalliga werden die Berliner Vereine eine Pokalrunde absolvieren
  
EHC Neuwied
(RLW)  Nach der Trennung von den beiden nordamerikanischen Stürmern Nolan Redler und Matt Thomson haben die Verantwortlichen eine der frei gewordenen Kontingentstellen bereits wieder besetzt. Neu zu den Bären kommt Stürmer Daniel Vlach. Der 27-jährige Tschechie spielte in den letzten Jahren in Bayern für Bad Wöridhofen, Amberg und Pegnitz
  
Hamburg Sailors
(VLN)  Die Sailors bekommen Verstärkung. Nach dem Rückzug der Harsefeld Tigers aus der Regionalliga Nord wechseln nun Torhüter Lars Wolfram, die Verteidiger Kim Jesgarsch und Rene Reuter, sowie die Stürmer Sebastian Möhrke, Niklas Bente und Philipp Bergmann zu den Hanseaten. Ausserdem kommt Stürmer Anton Naujoks zu den Sailors. Er war zuletzt inaktiv und spielte davor beim Adendorfer EC
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Verteidiger Eric Stephan fällt wegen einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen aus, genauso wie Verteidigerkollege Tomas Schmidt, der an einer Sprunggelenksverletzung laboriert
  
Höchstadter EC
(OLS)  Mikhail Nemirovsky wird auch in den nächsten zwei Jahren als Headcoach an der Bande der Alligators stehen. Der 47-Jährige übernahm die Mannschaft 2020 und hat den HEC im Mittelfeld der Oberliga Süd etablieren können
  
Hannover Indians
(OLN)  Als nächstes hat Torhüter David Miserotti-Böttcher seinen Vertrag am Pferdeturm um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 20-Jährige kam letztes Jahr von den Dresdner Eislöwen zu den Indians und bildet damit weiterhin das Goalie-Duo zusammen mit Jan Dalgic
  
Landesliga Bayern
(BLL)  Durch die zahlreichen Spielausfälle und der daraus resultierenden Verlängerung der Vorrunde wurde nun vom BEV der Modus angepasst. Die Plätze 1 bis 5 beider Gruppen spielen in der Aufstiegsrunde, die Plätze 6 bis 10 in der Abstiegsrunde. Danach folgen Play-Offs und Play-Downs in verzahnung mit der jeweils anderen Gruppe
   

     
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 14.Januar 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 33 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
pennydelDeutsche Eishockey Liga
Spiele des ERC Ingolstadt werden verlegt / Partie zwischen Schwenninger WildWings und Augsburger Panther findet am 16.01.22 statt

(DEL)  Die kommenden beiden Spiele des ERC Ingolstadt können nicht stattfinden und werden verlegt. Grund für die Verlegung ist eine behördlich angeordnete Teamquarantäne nach positiven Corona-Fällen. Betroffen sind die beiden für dieses Wochenendes angesetzten Spiele am morgigen Freitag zuhause gegen die Adler Mannheim sowie am Sonntag bei den Schwenninger Wild Wings. Über Nachholtermine werden wir zeitnah informieren.
Stattdessen spielen die Schwenninger WildWings am Sonntag (16.01.22, 16.30 Uhr) zu Hause gegen die Augsburger Panther. Ursprünglich sollte diese Partie am 18.02.22 stattfinden. Darauf einigten sich beide Clubs, die Liga hat zugestimmt.
(DEL/kk)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Statement des Clubs zur 750er-Thematik

(DEL)  Die Düsseldorfer EG wird ihre kommenden drei Heimspiele bis zur Olympiapause ohne Zuschauer austragen. Und dies, obwohl laut aktueller Corona-Schutzverordnung des Landes NRW bis zu 750 Besucher zugelassen wären. Dies ist das Ergebnis intensiver interner Beratungen bei der DEG, auch mit den Fanbeauftragten und dem Fanprojekt und den. Für diese Entscheidung sind insbesondere zwei Aspekte ausschlaggebend:
Die Anzahl der Dauerkarten-Inhaber sowie der Partner- und Sponsoren-Tickets übersteigt die Zahl von 750 deutlich. DEG-Geschäftsführer Harald Wirtz: „Die DEG möchte nicht selektieren müssen, wer aus dem engsten Kreis kommen darf und wer nicht. Andere Clubs lassen vornehmlich VIPs und Sponsoren zu ihren Heimspielen in die Halle. Dies halten wir gegenüber unseren Dauerkarten-Inhabern für absolut unfair. Auch sie haben uns in der bisherigen Corona-Zeit durch großzügigen Verzicht auf Rückerstattungen großartig unterstützt und die Treue gehalten. Wir wollen und werden sie nicht vor den Kopf stoßen.“ Auch das Los-Prinzip löst diese Problematik nicht.
Aufgrund des grundlegenden Sicherheitskonzeptes des PSD BANK DOME ist eine hohe Zahl von Ordnungskräften einzuplanen, sobald Zuschauer eingelassen werden. Dies ist nahezu unabhängig davon, ob es sich dabei um 500 oder 5.000 Personen handelt. Die Einnahmen von nur 750 Fans decken leider nicht den doch immensen Arbeits- und Kostenaufwand, den das Öffnen der Halle für Zuschauer allgemein erfordert. Wirtz: „Wir müssen zum Schutz der Existenz der DEG auch immer diese wirtschaftlichen Aspekte im Auge haben. Übergeordnetes Ziel muss es sein, dass – wenn diese Pandemie endlich vorbei ist – wir weiterhin Eishockey in Düsseldorf erleben und feiern können.“ Deshalb wird die DEG auch die noch offene Einladung an die Düsseldorfer Pflegekräfte erst dann einlösen können, wenn wieder Zuschauer zugelassen sind.
Diese Entscheidung bezieht sich zunächst auf die Heimspiele gegen die Nürnberg Ice Tigers (heute, 19.30 Uhr), die Krefeld Pinguine (Dienstag, 18.1., 18.30 Uhr) und Kölner Haie (Sonntag, 23.1., 17.00 Uhr). In der Olympiapause im Februar erfolgt eine Neu-Bewertung der Lage.
Die DEG bedankt sich erneut für die große Solidarität und positive Energie ihrer Freunde und Fans. Gemeinsam werden wir auch diese Situation meistern!
(DEG/pdeg)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Spielverlegung Krefeld Pinguine - Bietigheim Steelers

(DEL)  Das ursprünglich für Sonntag, 09. Januar 2022 terminierte Heimspiel zwischen den Krefeld Pinguinen und den Bietigheim Steelers, wurde auf Mittwoch, 23. Februar 2022 um 19:30 Uhr verschoben.
Der erste Spieltermin fiel wegen zahlreicher Corona-Fälle bei den Steelers aus.
(KEV/mt)
  
    
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Partie Freiburg gegen Bayreuth muss verlegt werden - Terminanpassung der Partie Freiburg gegen Kaufbeuren

(DEL2)  Das Team des EHC Freiburg befindet sich nach einer behördlichen Anordnung weiterhin in Quarantäne. Diese wurde erneut verlängert und läuft noch bis mindestens 14.01.2022. Aus diesem Grund muss die Partie am Freitag zwischen Freiburg und Bayreuth abgesagt und verlegt werden.
Die Partie wird für Dienstag, 22. Februar bei den Bayreuth Tigers neu angesetzt. Spielbeginn ist 20:00 Uhr.
Zudem fand eine Terminanpassung bei der Partie zwischen Freiburg und Kaufbeuren statt. Dieses Duell wird für Dienstag, 1. März neu terminiert.
Neue Termine im Überblick:
Dienstag, 22.02.2022 20:00 Uhr Bayreuth Tigers – EHC Freiburg
Dienstag, 01.03.2022 19:30 Uhr EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren
(DEL2/dk)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Eine schwere Aufgabe in Kaufbeuren / ESV Kaufbeuren – Tölzer Löwen, Freitag, 14.01.2022, 19:30 Uhr

(DEL2)  Am Freitag, 14. Januar 2022, sind die Tölzer Löwen um 19:30 Uhr beim ESV Kaubeuren zu Gast. Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell gegen einen Tabellennachbarn freuen, denn die Hausherren liegen aktuell sechs Punkte und zwei Plätze hinter den Löwen. Mit
einem Sieg könnten die Tölzer ihren Vorsprung also weiter ausbauen und damit den Playoffs einen Schritt näherkommen.
Da kommt es natürlich gerade recht, dass Coach Kevin Gaudet in Kaufbeuren drei Sturmreihen zur Verfügung stehen werden. Sofern die Spielgenehmigung rechtzeitig eintrifft, wird Pascal Aquin in Kaufbeuren sein Debüt für die Löwen geben. Er wird an der Seite von Thomas Merl und Tom Spiro auflaufen. Merl kehrt nach seinem Ausfall genauso ins Team zurück, wie auch Thomas Brandl, der im dritten Sturm eingeplant ist.
Zwischen den Pfosten wird in Kaufbeuren wieder Jimmy Hertel stehen, als Back-up reist Josef Hölzl mit.
„Kaufbeuren spielt bisher unter seinen Möglichkeiten, für mich gehören sie auf jeden Fall zu den Top Ten. Sie haben eine starke Offensive und mit Stefan Vajs einen der besten Keeper der Liga. Das wird eine schwere Aufgabe für uns“, erklärt Gaudet.
(TL/ts)


toelzerloewenTölzer Löwen
Die Löwen wollen sich revanchieren / Tölzer Löwen – Eispiraten Crimmitschau, Sonntag, 16.01.2022, 18:30h

(DEL2)  Am Sonntag geben die Eispiraten Crimmitschau ihre Visitenkarten in der Tölzer RSS-Arena ab. Die Partie beginnt um 18:30 Uhr. Die Gäste kämpfen aktuell um den direkten Einzug in die Play-offs. Aus dem Hinspiel in Crimmitschau haben die Tölzer noch eine Rechnung offen. Im Dezember mussten sie sich mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. „Wir haben dort unglücklich verloren, deshalb wollen wir am Sonntag drei Punkte holen.“, erklärt Stürmer Nico Kolb, der diese Woche seinen Vertrag in Bad Tölz bis Saisonende verlängert hat.
„Crimmitschau ist für mich die Überraschungsmannschaft der Liga. Sie haben sich gut verstärkt und spielen richtig gutes Eishockey. Wir werden 110 Prozent geben müssen, um zu gewinnen“, sagt Trainer Kevin Gaudet.
Wie schon am Freitag werden Thomas Brandl und Thomas Merl, sowie Neuzugang Pascal Aquin mit von der Partie sein. „Er ist ein großer Spieler und bringt Erfahrung mit. Ich erwarte mir von ihm in der Defensive und Offensive eine solide Leistung. Es ist zurzeit nicht einfach Spieler zu finden, die für uns bezahlbar sind, da hat Jürgen Rumrich einen richtig guten Job gemacht“, sagt Gaudet über Aquin, der am Donnerstagvormittag erstmals mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Eis stand.
Gute Nachrichten gibt es auch für alle Löwen-Fans. Das SpradeTV-Abo für alle Dauerkarteninhaber verlängert sich automatisch. So können die Anhänger das Spiel gegen Crimmitschau zumindest im heimischen Wohnzimmer am Fernseher verfolgen.
(TL/ts)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Platzt der Knoten für die Tigers?

(DEL2)  Weiter mit denen im Spielplan terminierten Partien gegen Freiburg und Weißwasser sollte es an diesem Wochenende gehen. Dabei hätten die Wölfe aus Freiburg am Freitag um 20.00 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig gastiert, bevor es für die Tigers am Sonntag nach Sachsen geht, wo um 17.00 Uhr das Match gegen die Lausitzer Füchse ansteht. Durch die notwendig gewordene Verschiebung der Partie gegen Freiburg sind die Tigers am Freitag spielfrei.
Am Sonntag steht die einzige Partei des Wochenendes und die dritte Partie dieser Spielzeit gegen Weißwasser auf dem Programm. Das erste Aufeinandertreffen Ende Oktober in Sachsen gab man glatt mit 6:0 an die Füchse und auch Mitte Dezember, als man sich im Tigerkäfig traf, hatten die Tigers wenig Glück. Hier gab man eine Führung nach 57 gespielten Minuten aus der Hand, um dann in der Overtime noch auf die Verliererstraße zu geraten.
Ein Spiel mehr und ein Punkt weniger bedeutet derzeit den 13. Platz in der Tabelle, direkt hinter den Tigers, was zur Folge hatte, dass man Anfang Dezember auf der Position des Cheftrainers eine Veränderung vornahm. Auf Chris Straube, der dem Club in anderer Funktion erhalten bleibt, folgte Petteri Väkiparta. Mit 106 Gegentreffern hat man sich gleichviele Tore eingefangen wie die Bayreuther, jedoch einige Treffer mehr erzielen können. Mit Peter Quenneville (47 Punkte) stellt man den aktuellen Liga-Topscorer, der fünf seiner Punkte – darunter den Overtimetreffer im Tigerkäfig – gegen die Tigers erzielten konnte. Ihm folgt sein kanadischer Landsmann Hunter Garlent, der mit 46 Punkten nicht minder gefährlich agiert und sich in den beiden Partien gegen Bayreuth vier Mal auf dem Scoreboard eintragen konnte. Ihnen folgen der langjährige in der DEL2 aktive Clarke Breitkreuz sowie der finnische Neuzugang Roope Mäkitalo bevor mit Routinier Steve Hanusch - der vor Saisonbeginn nach Weißwasser, wo er seine Jugendzeit verbracht hatte, zurückkehrte – der erste Defender in der Scorerwertung auftaucht. Das Tor hüten mit Leon Hungerecker und Tobias Ancicka zwei Förderlizenz-Akteure der Eisbären Berlin, wobei Hungerecker mit aktuell 21 Einsätzen gut doppelt so oft als Starter auf dem Eis steht und mit 92,54% Fangquote die zweitbesten Werte der Stamm-Goalies im Ligavergleich aufweist.
Mit 20% Erfolgsquote trifft man bei jeder fünften Gelegenheit im Powerplay und steht mit 82,3% Erfolgsquote beim Penalty-Killing knapp vor den Tigers. Mit 7,48 Strafminuten im Schnitt pro Spiel agiert man relativ fair und gibt dem Gegner nicht viele Gelegenheiten im Powerplay zum Erfolg zu kommen.
Im Kader der Tigers zeichnen sich vorerst keine Veränderungen zum letzten Wochenende ab respektive muss man zeitnah – und nach den nun zusätzlich angesetztem Training – entscheiden, mit welcher Sollstärke man aufs Eis gehen wird.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Infos zu Ticketing und Corona-Maßnahmen - Ticketverkauf für Eispiraten-Heimspiel gestartet

(DEL2)  Der Ticketverkauf der Eispiraten Crimmitschau für das morgige Heimspiel ist gestartet! Alle Fans der Westsachsen haben seit eben die Möglichkeit, unter www.etix.com ihre Karten für die Partie gegen die Löwen Frankfurt zu erwerben. Aufgrund der neuen Corona-Verordnungen ist es dem DEL2-Club ab sofort möglich, 1.000 Zuschauer zu seinen Spielen im Sahnpark zuzulassen.
Unter www.etix.com können sich alle Fans jetzt ihre Karten für das Heimspiel der Eispiraten am morgigen 14. Januar 2022 (20:00 Uhr) gegen die Löwen Frankfurt sichern. Die Auslastung ist dabei auf 1.000 Zuschauer begrenzt. Saisonticketinhaber erhalten ein automatisches Zutrittsrecht. Zudem ist es geplant, eine Abendkasse zu öffnen (ohne Gewähr). Die Vorverkaufsstellen werden nicht bedient. Infos zum Ticketing und eine Preisübersicht finden Sie hier…
Zu den Heimspielen der Eispiraten zählt fortan die 2G-Plus-Regelung (ab 18 Jahren), aus der neuen Corona-Verordnung heißt es dazu: Ergänzend zur 3G- und 2G-Regel wird die 2G-Plus-Regel für eine Reihe von Einrichtungen und Angeboten verpflichtend eingeführt. Der Zugang zu bzw. die Inanspruchnahme der entsprechenden Angebote bleibt auf genesene und geimpfte Personen beschränkt, jedoch müssen diese zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Von der Testpflicht ausgenommen sind:
 geboosterte Personen (ab Tag 1 der Booster-Impfung)
 Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (keine Testpflicht unter 6 Jahren)
 Personen, für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt
 Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen und zusätzlich einen
Bei Personen zwischen 6 und 18 Jahren genügt ein tagesaktueller Test. Für Schüler zählen weiterhin außerdem auch die Testnachweise aus der Schule. Hierbei bitten wir um das Vorzeigen des Schülerausweises.
Wir bitten alle Fans, wenn möglich, die umliegenden Testzentren zu nutzen, um einen schnelleren Zugang in das Kunsteisstadion Crimmitschau zu gewähren. Über eine vorherige Anmeldung (Mobilnummer 01701415922) ist es auch dem Testteam von MEDIDAST möglich, Zuschauer zu testen – jedoch nur eine gewisse Anzahl an Personen. Vorort wird es außerdem zur 2G-Plus-Abfrage kommen. Wir bitten dabei alle Zuschauer, ihre Nachweise bereitzuhalten und die Anweisungen unserer Securitys zu befolgen.
(EC/af)


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen auf Frankfurt und Bad Tölz - Westsachsen weiter mit „knüppelhartem Programm“

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind im Jahr 2022 noch immer ungeschlagen. Nach fünf Siegen in Serie kämpften sich die Westsachsen zuletzt eindrucksvoll an die Spitzengruppe der Liga zurück und wollen ihren Positivlauf am kommenden Wochenende weiter fortführen. Dabei treffen die Schützlinge von Trainer Marian Bazany auf die im Heimspiel auf die Löwen Frankfurt (14.01.2022 – 20:00 Uhr) und gastieren am Sonntag in Bad Tölz (16.01.2022 – 18:30 Uhr).
Die Eispiraten haben momentan einen richtig guten Lauf. Seit Jahresbeginn konnten die Westsachsen fünf Siege in Folge ergattern und feierten zuletzt einen bärenstarken 5:2-Derbysieg im Nachholer gegen Weißwasser. Dabei bewies der Tabellenfünfte der DEL2, dass er auch ohne Ole Olleff, Scott Feser und Mathieu Lemay, die zweifelsohne zu den Topspielern des Teams gehören, Siege einfahren kann. Unsicher ist dabei, ob die drei angeschlagenen Akteure morgen schon wieder mitwirken können. „Alle drei Spieler sind noch unsicher“, erklärte Marian Bazany, der ergänzte: „Ich kann mich zudem nur wiederholen, wenn ich sage, dass unser Programm seit Ende November knüppeldick ist“. Vor der Brust stehen nun zwei weitere starke Gegner.
Eine der absoluten Topmannschaften und ein Anwärter auf die DEL2-Meisterschaft gastiert dabei morgen im Sahnpark. Mit den Löwen Frankfurt kommt der Tabellendritte, der in 30 Ligaspielen bereits 62 Punkte einfahren konnte, nach Crimmitschau. Die Hessen absolvierten erst am vergangenen Sonntag ihr erstes Spiel im Jahr 2022, nachdem das Team zuvor aufgrund einiger Coronafälle nicht am Spielbetrieb teilnehmen konnte. Mit einem extrem kurzen Lineup schafften es die Löwen dennoch, die Lausitzer Füchse mit 6:4 zu besiegen. Lediglich 14 Spieler standen Trainer Bohuslav Subr zuletzt zur Verfügung, der Auftakt im neuen Jahr gestaltete sich dennoch erfolgreich.
Auch die Eispiraten mussten in dieser Spielzeit erfahren, dass die Begegnungen gegen die Frankfurter unglaublich fordernd sind. Im ersten Aufeinandertreffen behielten die Löwen im Sahnpark die Nase vorn und siegten mit 5:2. Das glücklichere Ende hatten die Crimmitschauer dann zuletzt in Frankfurt, als Patrick Pohl, Marius Demmler und Scott Timmins mit ihren Toren einen 3:2 bescherten. Zu den besten Scorern der Mainstädter gehören Rylan Schwartz (37 Scorerpunkte), Dylan Wruck (34) und Carson McMillan (31).
Für die Eispiraten wird die Partie zudem eine ganz besondere sein. Erstmals seit Anfang Oktober dürfen wieder Fans ins Kunsteisstadion Crimmitschau. Nach zahlreichen Geisterspielen können die Westsachsen ihr Stadion mit 1.000 Leuten füllen, die im Duell mit dem Tabellendritten auf jeden Fall einen extra Push geben werden.
Am Sonntag steht für die Eispiraten nach drei Heimspielen in Folge dann wieder eine Auswärtsfahrt an. Zu Gast sind die Crimmitschauer ab 18:30 Uhr bei den Tölzer Löwen. Das Team von Cheftrainer Kevin Gaudet steht aktuell auf Platz acht und konnte bisher 44 Punkte aus 32 Spielen einfahren. Für die Buam gab es aus den letzten fünf Spielen allerdings auch nur zwei Siege. Auch die Statistik gegen die Eispiraten fällt in dieser Saison negativ aus. Zweimal behielten die Sachsen (4:2, 3:2 nach Overtime) gegen die Bayern die Oberhand. Oftmals sind solche Statistiken nicht sehr aussagekräftig. Die Tölzer kommen immerhin mit dem Selbstbewusstsein aus ihrem Derbysieg gegen die Selber Wölfe. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Löwen trotz ihres kleinen Kaders immer schwer zu bespielen sind.
Für weitere Offensivpower beim ECT soll ab sofort Pascal Aquin geben. Der Stürmer wechselte in dieser Woche von den Selber Wölfen zu den Schwarz-Gelben und kommt mit einer bisherigen Ausbeute von elf Toren und acht Vorlagen. Der Topscorer der Gaudet-Truppe ist hingegen Lubor Dibelka, der erst kürzlich seinen Vertrag verlängerte und dem Standort Tölz somit auch über diese Saison hinaus die Treue hält. Er erzielte bereits 23 Tore und bereitete 29 weitere vor. Nicht zuletzt wegen seiner Klasse erzielte der Tabellenachte bislang 108 Treffer, musste im Gegenzug allerdings auch 192 Gegentore hinnehmen.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen spielen am Sonntag vor Zuschauern

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen werden am Sonntag zum Heimspiel gegen die Selber Wölfe zum ersten Mal seit der Partie gegen die Heilbronner Falken am 19. November wieder Zuschauer in der EnergieVerbund Arena begrüßen. Bis zu 1.000 Besucher dürfen die Partie in der Arena live verfolgen. Gespielt wird bereits um 16:00 Uhr. Zuvor ist die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Freitagabend 19:30 Uhr beim EC Bad Nauheim zu Gast.
Es war eine eher ungewöhnliche Trainingswoche für die Eislöwen. Nachdem die Partie bei den Ravensburg Towerstars am vergangenen Sonntag nicht ausgetragen werden konnte, hat die Mannschaft ein paar freie Tage bekommen, um Kraft zu tanken. Zusätzlich wurden einige Spieler „geboostert“ und konnten so ebenfalls die freien Tage zur Regeneration nutzen.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die freien Tage waren nach den vielen Spielen zuletzt ohnehin geplant. Dazu hat es gerade gepasst und einige Spieler konnten sich noch einmal impfen lassen. Deshalb wurde etwas weniger trainiert. Aber die Regeneration ist enorm wichtig, weil einiges auf uns zukommt demnächst.“
Als erster harter Gegner wartet am Sonntag der Tabellenvierte Bad Nauheim auf die Blau-Weißen. Die bisherigen beiden Aufeinandertreffen waren eng. In Hessen konnten die Eislöwen mit 2:1 gewinnen. Zuhause setzte es eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen. Ein ähnlich enges Spiel ist auch am Freitag zu erwarten.
Am Sonntag geht es für die Dresdner Eislöwen mit dem Heimspiel gegen die Selber Wölfe weiter. Beim Duell mit dem DEL2-Neuling werden bis zu 1.000 Zuschauer wieder in die Arena dürfen.
Mike Schmitz, Abwehrspieler Dresdner Eislöwen: „Gerade in dieser Saison, wo wir auch zu Hause so erfolgreiches Eishockey spielen, freut es uns sehr, dass zumindest ein Teil der Fans wieder in die Arena darf. Hoffentlich können wir gemeinsam mit den Fans dann auch Siege feiern, denn letztlich spielen wir ja auch für die Fans.“
Tickets für das Heimspiel am Sonntag gibt es online über den Eislöwen-Ticketpartner etix. Sollte es Restkarten geben, werden diese zur Öffnung der Arenatüren ab 14:30 Uhr am Sonntag an der Tageskasse verkauft. Für alle ohne Tickets wird SpradeTV weiterhin live übertragen.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Weitere Absage bei den Wölfen - Terminanpassungen beim EHC Freiburg

(DEL2)  Das Team unseres EHC Freiburg befindet sich auch weiterhin in behördlich angeordneter Quarantäne. Diese läuft noch mindestens bis zum 14.01.2022. Aus diesem Grund muss nun auch die für den morgigen Freitag geplante Partie gegen die Bayreuth Tigers abgesagt werden.
Zudem fand eine Terminanpassung bei der Partie zwischen Freiburg und Kaufbeuren statt. Dieses Duell wird für Dienstag, 1. März neu terminiert.
Neue Termine im Überblick:
Dienstag, 22.02.2022 20:00 Uhr Bayreuth Tigers – EHC Freiburg 
Dienstag, 01.03.2022 19:30 Uhr EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren
(EHCF/mm)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Auftakt in fünf spielintensive Wochen

(DEL2)  Wer dachte die spielintensive Zeit der Kassel Huskies sei mit dem Jahreswechsel vorbei sieht sich getäuscht. Denn in den kommenden fünf Wochen ist die
Mannschaft von Trainer Tim Kehler je drei Mal gefordert. Den Auftakt macht ein
intensiver Dreierpack mit Spielen in Heilbronn, sowie gegen Kaufbeuren und
Ravensburg.
„Es wird ein echter Sprint bis zum Ende der Hauptrunde“, ist sich Huskies-Trainer
Tim Kehler sicher. Durch die vielen zu absolvierenden Spielen wird auch die Zeit
für das Training sicherlich knapper werden. Für Kehler werden zwei Faktoren in
den kommenden Wochen entscheidend sein: Die Tiefe im Kader und die
Gesundheit der Spieler.
Heilbronner Falken vs. EC Kassel Huskies – Freitag, 14. Januar 2022, 20:00 Uhr –
Eisstadion Heilbronn:
Sieg, Sieg, Niederlage. Die Konstanz bei den Heilbronner Falken findet sich in
letzter Zeit in dieser Reihenfolge. Denn in den vergangenen neun Spielen verliefen
die Partien der Falken genau nach diesem Muster. Mit 47 Punkten rangieren die
Unterländer auf dem siebten Platz und damit eine Position hinter den Huskies.
„In Heilbronn ist es für uns immer schwer zu spielen. Bei Duellen mit den Falken ist
keine Führung sicher“, mein Tim Kehler. „Die Falken spielen sehr gerne offensiv
und haben dort viel Qualität.“
In den bisherigen zwei Saisonduellen konnte sich jeweils das Heimteam
durchsetzen. Auf einen 7:5 Falken-Sieg folgte ein 6:2 der Huskies in eigener Halle.
Am Freitag ab 20 Uhr zeigt sich, ob diese Serie fortgesetzt wird.
EC Kassel Huskies vs. ESV Kaufbeuren – Sonntag, 16. Januar 2022, 18:30 Uhr –
Eissporthalle Kassel:
Beim ESV Kaufbeuren läuft es in dieser Saison und besonders in letzter Zeit nicht
wirklich rund. Nur Platz 10 und dazu die letzten neun Partien allesamt verloren.
Dabei sah es nach schwachem Saisonstart und einem frühen, ungeplanten
Trainerwechsel zu Tray Tuomie noch ganz anders aus. Doch nach dem
zwischenzeitlichen dritten Tabellenplatz (10. Spieltag) rangieren die Allgäuer die
letzten Spiele auf dem zehnten Rang.
„Gegen solche Teams ist es immer schwer, da sie irgendwann wieder ausbrechen
werden“, ist sich Tim Kehler sicher. Der ESVK habe für ihn trotz ein paar Abgängen
immer noch viele Waffen, die sie sicher einsetzen wollen.
Gute Erinnerungen werden die Huskies an die beiden bisherigen Duelle mit den
Jokern haben. Der 4:3 Sieg nach Overtime Ende Oktober war der erste Heimsieg in
der modernisierten Eissporthalle. Dazu drehten die Schlittenhunde ein 1:3 in einen
7:3 Erfolg bei den Allgäuern.
EC Kassel Huskies vs. Ravensburg Towerstars – Dienstag, 18. Januar 2022, 19:30
Uhr – Eissporthalle Kassel:
Der Ligaprimus zu Gast in Kassel lautet das Motto am Dienstagabend. Denn mit
starken 68 Punkten aus 30 Spielen rangieren die Ravensburg Towerstars seit
nunmehr acht Partien auf dem ersten Tabellenplatz. Dazu verfügen die
Oberschwaben über den besten Angriff und die beste Abwehr der Liga.
„Die Towerstars wurden durch die kürzlichen Corona-Erkrankungen natürlich etwas
aus dem Rhythmus gebracht, sind aber dennoch ein sehr starker Gegner“, so der
Huskies-Trainer. Für Kehler spielen die Oberschwaben nach dem richtigen Weg und
haben dazu viel (junge) Tiefe im Kader.
Interessant ist, dass trotz der langen Anreise bislang das Auswärtsteam bei der
Begegnung beider Teams erfolgreich war. So gewannen die Towerstars mit 4:2 in
Kassel, ehe sich die Huskies mit einem 4:3 Sieg in Ravensburg revanchierten.
Aufgrund der geltenden Corona-Verordnung müssen beide Heimspiele ohne
Zuschauer stattfinden. Die Spiele werden wie gewohnt im Live-Stream bei
SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.
Die Lage im Rudel:
Definitiv ausfallen wird nur den langzeitverletzte Corey Trivino. Es kann aber noch
zu Entscheidungen an den Spieltagen kommen. Feststehen dagegen die Torhüter:
Am Freitag startet Jerry Kuhn zwischen den Pfosten, am Sonntag wird Jonas Neffin
im Tor beginnen.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker erwarten am Freitag die Tölzer Löwen - Sonntag Auswärtsspiel in Kassel

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen in der DEL2 am kommenden Wochenende zwei Spiele auf dem Programm. Die Joker erwarten am Freitag dabei die Tölzer Löwen in der erdgas schwaben arena und reisen am Sonntag nach Hessen zu den Kassel Huskies. Der ESVK steht in der DEL2 Tabelle derzeit immer noch auf dem zehnten Tabellenplatz. Aufgrund der andauernden Niederlagenserie kommen die Mannschaften auf den Plätzen 11 bis 13 immer näher und haben dazu teils weniger Spiele wie die Joker absolviert. Die Mannschaft von Trainer Tray Tuomie hat bisher 32 Partien gespielt und dabei 38 Punkte eingesammelt. Nach neun Niederlagen in Serie stehen die Joker natürlich auch unter einem enormen Druck, endlich wieder einen Sieg einzufahren. Die Aufgaben werden dabei sicherlich nicht leichter, da für die Spiele am Wochenende noch nicht mit Neuzugängen zu rechnen ist.  
Heimspiel gegen die Tölzer Löwen:
Am Freitagabend gastieren die Tölzer Löwen in Kaufbeuren. Die Mannschaft von Trainer Kevin Gaudet wird dabei wohl wie so oft zwar nur mit einem kurzen Kader in die erdgas schwaben arena reisen, die benötigte Qualität ist dabei aber vorhanden. Das beweisen auch die aktuellen Statistiken der Löwen in der DEL2. Die Mannschaft steht trotz eines kurzen Kaders und einigen verletzungsbedingten Ausfällen auf dem achten Tabellenplatz. Unter Woche wurde dazu mit dem Kanadier Pasqual Aquin von den Selber Wölfen ein Neuzugang vorgestellt, der wohl beim Spiel in Kaufbeuren am Freitag sein Debüt für die Löwen geben wird. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Auswärtsspiel in Kassel:
Am Sonntag um 18:30 Uhr steht für den ESVK ein Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies an. Der letztjährige Vizemeister spielt aktuell für seine Verhältnisse eine eher durchwachsene Saison und hat aktuell mit 53 Punkten aus 31 Spielen den sechsten Tabellenplatz inne. In der zum Saisonbeginn neu sanierten Kasseler Eissporthalle aber ist die Mannschaft von Trainer Tim Kehler eine Macht. Von den letzten 10 Heimauftritten konnten die Hessen deren neun gewinnen.
Das Personal:
Neuzugänge sind bei den Jokern wie schon angedeutet am kommenden Wochenende auf jeden Fall noch keine in Sicht. ESVK Trainer Tray Tuomie muss dazu weiterhin auf den verletzten Florian Thomas und aufgrund eines positiven Corona Testergebnisses auch auf Yannik Burghart verzichten. Ansonsten sind nach aktuellen Erkenntnissen alle man an Board.
Liveübertragung:
Alle Spiele aus der DEL2 sind selbstverständlich auch im kostenpflichtigen Livestream via SpradeTV zu sehen. Für ESVK Dauerkartenbesitzer gibt es natürlich weiterhin die Option die Heimspiele der Joker kostenlos auf SpradeTV zu verfolgen. Eine Freischaltung kann unter Angabe der SpradeTV Kundennummer aktuell mittels einer E-Mail an gmbh @esvk.de erfolgen.
(ESVK/pb)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Zwei dicke Bretter für die Wölfe - Mit Ravensburg und Dresden haben unsere Wölfe zwei bärenstarke Gegner vor der Brust

(DEL2)  Blickt man auf die Tabelle der DEL2, sind die Ravensburg Towerstars und die Dresdner Eislöwen das Maß aller Dinge. Mit beiden Gegnern bekommt es unser Wolfsrudel am Wochenende zu tun. Und auch wenn die Trauben hoch hängen, wird unser Team fokussiert und motiviert auf Beutezug gehen. Das Heimspiel gegen Ravensburg findet am Freitag um 19:30 Uhr statt, am Sonntag treten unsere Wölfe um 16:00 Uhr in Dresden an. Beide Partien werden live auf Sprade TV sowie in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Als Co-Kommentator beim Heimspiel wird Nachwuchsleiter und Ex-Wolf Sebastian Setzer fungieren.
Formkurve:
Unser Wolfsrudel ist weiter auf der Suche nach Stabilität. Nach einer unglücklichen Heimniederlage trotz eines guten Spiels unserer Wölfe gegen die Eispiraten Crimmitschau war der letzte Auftritt in Bad Tölz wiederum nicht wirklich nach dem Geschmack von Headcoach Herbert Hohenberger. Hat doch unser Team nur zeitweise die für einen Sieg erforderliche Leistung gezeigt. Froh war man im Wolfsbau über die Tatsache, endlich einmal wieder eine normale Trainingswoche gehabt zu haben, um sich halbwegs “normal” auf die beiden Spitzenmannschaften vorbereiten zu können.
Statistik:
Zweimal haben sich unsere Selber Wölfe mit den Ravensburg Towerstars diese Saison die Schläger gekreuzt. Zweimal nahmen die Ravensburger die volle Punkteausbeute mit. 1:4 hieß es Ende Oktober in der NETZSCH-Arena und Mitte Dezember fing man sich – gebeutelt von den Corona-Nachwehen - in Ravensburg eine dicke 3:13-Schlappe ein. Alles in allem gehen die Towerstars als klarer Favorit in die Partie.
Ähnlich sieht es gegen Dresden aus. Die wieselflinken Sachsen hatten bisher alle 3 Partien gegen unsere Wölfe voll im Griff und gewannen jeweils mit 4-5 Toren Unterschied. Es wird eine schwere, aber dennoch nicht unlösbare Aufgabe für unser Wolfsrudel Eislöwen-Topscorer Jordan Knackstedt und seine kongenialen Partner in den Griff zu bekommen.
Lineup:
Fraglich sind für das Wochenende Nick Walters und Brad Ross, die sich während der Woche erkrankt abmelden mussten. Richi Gelke befindet sich im Aufbautraining und es wird sich kurzfristig entscheiden, ob er vielleicht sogar am Wochenende schon wieder eingreifen kann. Philip Woltmann wird nach seiner Handverletzung noch länger ausfallen. Brett Thompson arbeitet zusammen mit den Physiotherapeuten an seinem Comeback, das aber nicht vor Ende Januar zu erwarten ist. Robert Hechtl wird wohl Anfang oder Mitte Februar wieder zur Verfügung stehen, wenn der Heilungsprozess gut verläuft. Erfreulich ist, dass Lanny Gare nach seinem Schlaganfall ab nächster Woche mit einer Reha beginnen wird. Allen unseren erkrankten oder verletzten Rudelmitgliedern wünschen wir weiterhin gute Besserung sowie einen schnellen und erfolgreichen Heilungsprozess!
Im Tor wird am Freitag voraussichtlich Michael Bitzer beginnen. Michel Weidekamp ist sein Backup und Justin Spiewok wird bei den Höchstadt Alligators weilen, um dort möglichst Eiszeit zu bekommen.
(VERS/oo)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
AB 14.01.2022 DÜRFEN WIEDER ZUSCHAUER IN DIE EISARENA - NEUE SÄCHSISCHE CORONA-NOTFALL-VERORDNUNG GREIFT UNTER 2G PLUS

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse dürfen schon am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers wieder vor Zuschauern spielen. Möglich ist dies durch die Änderung der Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung, die am Freitag, dem 14.01.2022 in Kraft tritt und bis zum 06.02.2022 gültig ist.
Dabei gilt für die Lausitzer Füchse eine Kapazitätsbegrenzung von 25 Prozent. Das bedeutet, dass bei den Heimspielen in der weeEisArena Weißwasser/O.L. vorläufig 760 Zuschauer zugelassen werden dürfen. Diese Auslastung ist durch die Anzahl der Dauer- und Sponsorenkartenbesitzer genau erreicht. Die Lausitzer Füchse sind bemüht, alle Fans zu berücksichtigen und niemanden außen vor zu lassen. Allerdings können durch die aktuelle Kapazitätsbegrenzung keine Tagestickets für die Heimspiele der Lausitzer Füchse angeboten werden. Zudem ist es zurzeit nicht möglich, erworbene Ticketgutscheine einzulösen.
Der Zutritt erfolgt für alle Besucher nach der 2G Plus-Regelung. Das bedeutet, dass neben der vollständigen Impfung ein tagesaktueller negativer Test von anerkennten Stellen erforderlich ist. Von der Testpflicht ausgenommen sind:
• Geboosterte Personen,
• Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,
• Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen und zusätzlich einen Genesenen Nachweis vorweisen können sowie
• Vollständig Geimpfte, deren letzte Einzelimpfung mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt
Von der 2G Plus-Regelung ausgenommen sind:
• Personen, für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission vorliegt,
• Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres unter Vorlage eines gültigen Schülerausweises.
Für die notwendigen Tests können die regionalen Testzentren ganztägig genutzt werden. 
Für die weeEisArena gelten folgende Regeln:
• Die Eisarena ist für alle Besucher in vollem Umfang zugänglich.
• Lediglich der VIP-Bereich ist abgetrennt und wird über den separaten VIP-Eingang betreten.
• Die Ein- und Ausgänge der Arena befinden sich ausschließlich am Haupt- und Seiteneingang. Die bisherigen Eingänge an der Rückfront bleiben geschlossen.
• Besucher mit Sitzplätzen in den Blöcken J bis Q benutzen bitte ausnahmslos den Seiteneingang.
• Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht in der gesamten Arena lt. bestehendem Hygienekonzept.
• Alle zugelassenen Zuschauer können ab Sonntag ihre gewohnten Plätze einnehmen.
• Im Stehplatzbereich stehen wegen der einzuhaltenden Abstandsregeln nur die markierten Plätze zur Verfügung.
• Presse- und Medienvertreter erhalten ihre Akkreditierung im Zelt vor dem VIP-Bereich. Der Zugang zur Eisarena erfolgt dann über den Seiteneingang.
Die Lausitzer Füchse sind sehr froh, endlich wieder Zuschauer in der weeEisArena Weißwasser/O.L. begrüßen zu dürfen. Auch wenn es noch viele Einschränkungen gibt und nicht alle Fans bei den Spielen dabei sein können, so ist es ein kleiner Schritt zurück zur Normalität. Die Initiative TeamSportSachsen rund um Sprecher Karsten Günther hat hierbei einen erheblichen Anteil an diesem Erfolg, was auch zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt und der gemeinschaftliche Einsatz der Sächsischen Profisportclubs ist.
Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse: „Die neuen Entscheidungen haben wir mit Erleichterung aufgenommen. Die Begegnungen mit Partnern, Sponsoren und Fans sind für uns elementar. Wir wissen natürlich um die Notwendigkeit der Maßnahmen, hoffen aber dennoch auf weitere Lockerungen in naher Zukunft, um Stück für Stück wieder die von uns allen geliebte Atmosphäre in die Arenen zurückkehren lassen zu können.”
(EHCL/rb)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Ansetzungen getauscht: Indians am Freitag zuhause gegen Höchstadt

(OLS)  Der Spielplan des ECDC Memmingen wird kurzfristig angepasst, am Freitagabend empfangen die Indians nun den Höchstadter EC am Hühnerberg (20 Uhr). Aufgrund von positiven Fällen im Kader des EV Weiden wird das eigentlich geplante Spitzenspiel verschoben. Tickets für die Partie gegen die Alligators sind ab Donnerstag im Vorverkauf verfügbar.
Nachdem schon die Parte am Sonntag in Rosenheim vor wenigen Tagen abgesagt werden musste, ist nun auch das Heimspiel der Indians gegen Spitzenreiter Weiden verschoben worden. Zwei positive Fälle im Kader des EVW machten diesen Schritt notwendig. Ersatz ist aber bereits gefunden, so dass die Memminger Eishockeyfans an diesem Wochenende nicht auf ihr Team verzichten müssen. Mit den Höchstadt Alligators reist ein Gegner an den Hühnerberg, dessen eigentliche Partie ebenfalls neu angesetzt werden muss.
Dem HEC, auf Rang 7, fehlen nur wenige Punkte zu den sicheren Playoff-Plätzen. Zuletzt gab es für die Panzerechsen eine Niederlage gegen Regensburg sowie einen Erfolg gegen Schlusslicht Landsberg. Im bisher einzigen Spiel beider Teams behielten die Indians mit 2:5 die Oberhand. Die Franken haben in Anton Seewald und Jaro Neugebauer ein starkes Stürmer-Duo aufzubieten, das auch von Ex-Indianer Jannik Herm sehr gut ergänzt wird. Nikita Shatskiy und Jake Fardoe nehmen die Kontingentstellen im Team von Trainer Nemirovsky ein. Selbiger hat unter der Woche auch seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängert und bekommt, dank erfolgreicher Arbeit, weiterhin das Vertrauen. 
Bei den Indians dürfte sich im Vergleich zur Vorwoche nur wenig verändern. Philipp de Paly hat erste Schritte auf dem Eis unternommen, fehlt aber weiterhin. Auch Moritz Raab steht vorerst noch nicht zur Verfügung, da er weiterhin bei seinem Stammverein im Einsatz ist.
Die Verantwortlichen der Indians freuen sich, dass in der kurzen Zeit eine Lösung für den kommenden Spieltag gefunden wurde. Bereits gekaufte Tickets für das Spiel gegen Weiden werden automatisch vom Anbieter rückerstattet. Dies bedeutet auch, dass alle Karten für die neu angesetzte Partie extra erworben werden müssen. Der Vorverkauf für das Duell mit Höchstadt ist bereits auf dem Ticketportal Ticketmaster freigeschalten.
Im Stadion gelten weiterhin die Bedingungen von 2G-Plus, die neuen Booster-Regelungen der bayerischen Staatsregierung werden angewandt. Alle Infos finden Sie auf der Homepage des ECDC Memmingen.
(ECDCM/mfr)
  
    
ehf-passauEHF Passau
Beide Spiele am Wochenende abgesagt

(OLS)  Beide Spiele der Passau Black Hawks am Wochenende aufgrund eines positiven Corona Testergebnis abgesetzt wurden. Die neuen Termine für die Spiele gegen Riessersee und Landsberg werden wir schnellstmöglich bekannt geben.
Wir wünschen dem positiv getesteten Spieler einen milden Verlauf und gute Besserung.
(EHFP/czo)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
Weiteres Heimspiel muss verschoben werden - Passau Blackhawks mit Verdachtsfällen

(OLS)  Die hochinfektiöse Omikron-Variante des Coronavirus zieht auch in der Oberliga Süd immer weitere Kreise. Nachdem sich die Starbulls Rosenheim und die Lindau Islanders bereits seit vergangener Woche in Quarantäne befinden, erwischte es im Laufe dieser Woche auch die Blue Devils Weiden, den EC Peiting, den Deggendorfer SC und den EV Füssen – alle Teams mussten mindestens einen positiv getesteten Spieler im Laufe dieser Woche hinnehmen. Heute Vormittag informierten zudem die EHF Passau Black Hawks die Verantwortlichen des Deutschen Eishockey Bundes sowie des SC Riessersee über einen mittels Antigen-Schnelltest positiv getesteten Spielers sowie weitere Spieler mit COVID19-Symptomen in den Reihen des Tabellenzehnten – die Spieler wurden umgehend einer PCR-Testung unterzogen. Die Ergebnisse stehen noch aus.
Aus diesem Grund muss das für den morgigen Freitag, 14.01.2022 angesetzte Heimspiel der Weiß-Blauen gegen die EHF Passau Black Hawks leider kurzfristig abgesagt werden.
In Absprache mit allen Verantwortlichen wird das Spiel am Freitag, 25.02.2022 um 20 Uhr nachgeholt, sodass das Team aus der Drei-Flüsse Stadt Ende Februar zum zweiten Mal in dieser Saison zu Gast im Olympia Eissportzentrum sein wird.
Da aktuell in der Oberliga Süd nur fünf Teams spielfähig sind wird es für den morgigen Freitag keinen Ersatzgegner geben, sodass die Weiß-Blauen nun bereits den zweiten Spieltag hintereinander spielfrei sind. Bereits erworbene Tickets für das morgige Heimspiel im Onlineshop werden im Laufe der nächsten Tage daher über unseren Ticketpartner Eventim erstattet. Der Kundenservice wird sich hierfür bei den entsprechenden Ticketkäufern melden.
Wir wünschen allen betroffenen Spielern aller Vereine einen milden Verlauf und gute Besserung!
(SCR/sz)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Auch Auswärtspartie in Memmingen abgesagt

(OLS)  Aufgrund der positiven Corona-Fälle im Team der Blue Devils wurde in Abstimmung mit den Verantwortlichen des ECDC Memmingen und dem DEB auch die Auswärtspartie am Freitag bei den Indians abgesagt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. Dieser wird, ebenso wie die Nachholtermine für die Spiele gegen den EV Füssen und den SC Riessersee, auf den Kanälen der Blue Devils bekannt gegeben, sobald diese Partien vom Deutschen Eishockey Bund in Abstimmung mit den beteiligten Vereinen neu angesetzt wurden.
(BDW/se)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets spielen gegen Rostock endlich wieder vor Zuschauern

(OLN)  Die EG Diez-Limburg steht vor dem nächsten Doppel-Spieltag in der Oberliga Nord: Die Rockets sind am Freitag (19.30 Uhr) beim Krefelder EV zu Gast und empfangen am Sonntag (18.30 Uhr) am heimischen Heckenweg in Diez die Piranhas aus Rostock. Zu diesem Spiel erhalten alle Fans - die endlich wieder zugelassen sind - freien Eintritt. Möglich macht dies der Spieltags-Sponsor „Limburger Sicherheitstechnik“.
„Zwei interessante, aber auch schwere Aufgaben für uns“, sagt Rockets-Trainer Jan Pantkowski. „Wir sind in beiden Spielen Außenseiter, werden aber wie schon gegen Erfurt in dieser Rolle bestmöglich unseren Spielplan umsetzen und versuchen, das Maximum zu erreichen. Dennoch gilt nach wie vor: Wir schauen zunächst einmal von Drittel zu Drittel und wollen da jedes Mal unsere Aufgaben erfüllen.“
Die beiden ersten Vergleiche mit Krefeld wurden mit 4:3 und 9:2 gewonnen - damals aber noch unter anderen (personellen) Voraussetzungen. Die Rockets haben sich unter der Woche auf den beiden Import-Positionen neu aufgestellt und die beiden Stürmer Jordan King (Kanada) und Kevin Loppatto (USA) verpflichtet. Nach den ersten Trainingseinheiten mit dem Team werden beide Akteure - wenn alle Passangelegenheiten erledigt sind - bereits am Freitag in Krefeld auflaufen.
„Von den beiden dürfen wir erwarten und verlangen, dass sie sehr schnell zu ihrem Spiel finden und der Mannschaft damit auch sehr schnell weiterhelfen“, sagt Pantkowski. „Das ist ihre Rolle im Team.“ Der Trainer hofft zudem auf den einen oder anderen Spieler, der nach Verletzungspause in Hannover am vergangenen Sonntag wieder zur Mannschaft stoßen könnte. Punkte in Krefeld wären in der aktuellen Verfassung ein echter Segen für das Team, aber auch der Gegner wird alles daran setzen, den nächsten Erfolg einzufahren.
Im Spiel gegen Rostock am Sonntag freuen sich die Rockets dann vor allem auf die Rückkehr der Fans in die Eishalle am Heckenweg. Endlich wieder vor Zuschauern spielen zu dürfen steigert die Vorfreude auf dieses Spiel immens. Und Spieltags-Sponsor „Limburger Sicherheitstechnik“ setzt mit seiner Aktion, allen Zuschauern einen freien Eintritt zu ermöglichen, ein wichtiges Signal obendrauf nach dem Motto: „Die Fans haben uns in schweren Zeiten immer unterstützt, jetzt geben wir etwas zurück.“ Sportlich wird die Aufgabe alles andere als einfach: Das erste Heimspiel in Diez hatte die EGDL zwar gewonnen, das zweite in Rostock aber deutlich verloren.
Wichtige Hinweise zu den Hygieneregeln und den zugelassenen Besuchern (nach Postleitzahlen): Da das Spiel als behördliche Auflage nur nach regionalem Charakter mit Zuschauern durchgeführt werden darf, sind lediglich Zuschauer erlaubt, deren Postleitzahl mit den folgenden Zahlen beginnt: 357, 560, 561, 562, 563, 564, 612, 652, 653, 654, 655, 656. Das bewährte Hygienekonzept gilt weiterhin - das heißt: Eintritt nur für 2G, maximal 1000 Zuschauer, Maskenpflicht in der Halle, kein Verzehr in der Halle.
(EGDL/tn)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Verlegung der Partien gegen Rostock und Herford

(OLN)  Nachdem bereits die Spiele gegen die ESC Wohnbau Moskitos Essen, die Hammer Eisbären, den Krefelder EV 81 und die TecArt Black Dragons Erfurt abgesagt werden mussten, werden nun auch die Partien gegen Rostock (Freitag, 14.01.2022) und Herford (Sonntag, 16.01.2022) verlegt.
„Es sind noch Spieler in der Quarantäne und einige Spieler leiden noch unter den Folgen der Corona-Infektion. Daher können wir am Wochenende noch keine spielfähige Mannschaft auf das Eis bringen“, sagt Geschäftsführer Sven Gösch. Hierfür wären neun Feldspieler und ein Torwart notwendig.
Alle Spieler, die während der Corona-Erkrankung an Symptomen litten, werden in den nächsten Tagen durch das Ärzte-Team der Crocodiles untersucht. „Wir wollen keine Risiken hinsichtlich Langzeitfolgen eingehen. Die Gesundheit steht an erster Stelle“, so Gösch.
Wann die Crocodiles wieder in den Spielbetrieb einsteigen können, ist noch unklar.
Die Spielverlegungen im Überblick:
Termin alt:
02.01.2022      18:30   ESC Wohnbau Moskitos Essen - Crocodiles Hamburg
Spielort:           Eissporthalle Essen-West
Termin neu:
01.02.2022       20:00    ESC Wohnbau Moskitos Essen - Crocodiles Hamburg
Spielort:           Eissporthalle Essen-West
Termin alt:
04.01.2022      16:00   Crocodiles Hamburg – Hammer Eisbären
Spielort:           Eisland Farmsen
Termin neu: ausstehend
14.02.2022       19:30    Crocodiles Hamburg – Hammer Eisbären
Spielort:           Eisland Farmsen
Termin alt:
07.01.2022       20:00    Crocodiles Hamburg vs. Krefelder EV
Spielort:           Eisland Farmsen
Termin neu:
18.01.2022       19:30    Crocodiles Hamburg vs. Krefelder EV
Spielort:           Eisland Farmsen
Termin alt:
09.01.2022       16:00    TecArt Black Dragons Erfurt vs. Crocodiles Hamburg
Spielort:           Eishalle Erfurt
Termin neu:
25.01.2022       20:00    TecArt Black Dragons Erfurt vs. Crocodiles Hamburg
Spielort:           Eishalle Erfurt
Termin alt:
14.01.2022      20:00     Rostock Piranhas - Crocodiles Hamburg
Spielort:           Eishalle Rostock
Termin neu: ausstehend
Termin alt:
16.01.2022      16:00     Crocodiles Hamburg – Herforder EV
Spielort:           Eisland Farmsen
Termin neu: ausstehend
(CH/tb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons erwarten Tabellenführer - Herford gegen Saale Bulls Halle

(OLN)  Fanrückkehr – der Herforder Eishockey Verein spielt in Oberliga Nord im Freitagsspiel gegen die Saale Bulls Halle. Dabei dürfen ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auch wieder bis zu 650 Fans gegen den Tabellenführer dabei sein. Nachdem ausgerechnet die stetig gut besuchten Spiele in der Weihnachts- und Neujahrszeit unter Ausschluss von Zuschauern durchgeführt werden mussten, hofft man bei den Ice Dragons darauf, dass die ostwestfälischen Eishockeyfans nun reichlich Nachholbedarf haben und die unermüdliche Arbeit des Vorstandes und der zahlreichen Ehrenamtlichen mit ihrem Besuch belohnen.
Unterstützung hat die Mannschaft von Chefcoach Michael Bielefeld gegen die starken Hallenser mit Sicherheit nötig. Nachdem aufgrund eines nicht spielfähigen Kaders das Nachholspiel in Halle am Dienstag noch verschoben wurde, kehren Stück für Stück einige Akteure von Verletzungen und Erkrankungen zurück, womit die Personaldecke nun ein Duell mit den Saale Bulls zulässt.
In die Oberliga Nord ist in dieser Woche noch einmal sehr viel Bewegung in einige Teams gekommen. An vielen Standorten rüstet man sich für den Schlussspurt der Hauptrunde und die anstehenden Auf- und Abstiegsrunden. So verpflichteten die Hammer Eisbären den Kanadier Kyle Brothers vom Ligakonkurrenten EG Diez-Limburg, die wiederum mit Kevin Loppatto (USA) und Jordan King (CAN) zwei neue Spieler auf den Kontingentstellen präsentierten.
Den bislang spektakulärsten Neuzugang vermeldeten jedoch die Saale Bulls Halle. Mit Sören Sturm kommt der punktbeste Verteidiger der DEL2-Geschichte aus Kaufbeuren und bringt neben seiner Erfahrung aus der DEL2 auch reichlich Spielpraxis aus der höchsten deutschen Spielklasse mit an die Saale.
So dürfte die Aufgabe für die Herforder noch ein wenig schwieriger geworden sein und es wird wieder eine konzentrierte und disziplinierte Leistung erforderlich sein, wenn man gegen das Topteam der Oberliga Nord bestehen möchte.
Das Spiel gegen Halle findet unter 2G-Bedingungen statt, lediglich im Drachenclub gelten die 2G+-Regeln. 650 Zuschauer sind zugelassen, Karten sind online unter www.scantickets.de/events.php?id=4424 sowie an den Vorverkaufsstellen Marktkauf Herford (Information Fachmarkt) und den Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen erhältlich. Sollten noch Karten zur Verfügung stehen, öffnet mit dem Einlass um 19.30 Uhr eine Abendkasse. Zudem wird die Partie live auf www.sprade.tv übertragen.
Nicht stattfinden wird die Begegnung bei den Crocodiles Hamburg. Die Krokodile haben nach einer Corona-Quarantäne noch keine spielfähige Mannschaft und mussten das Duell auf einen noch zu ermittelnden Ausweichtermin verschieben.
Das Wichtigste für das Saale Bulls-Spiel in Kürze:
Online-Kartenvorverkauf bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter https://www.scantickets.de/events.php?vendor=wvzbwbbd (Kartenpreise zzgl. 1,- € Vorverkaufsgebühr) sowie an den Vorverkaufsstellen Marktkauf Herford (Information Fachmarkt) und Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen
650 Zuschauer zugelassen
Gästefans zugelassen
Einlass ab 60 Minuten vor Spielbeginn
Abendkasse ab 60 Minuten vor Spielbeginn sofern noch Karten vorhanden sind
Preis 12,- € bzw. 10,- € (ermäßigt)
Kinder bis einschl. 10 Jahren Eintritt frei (Altersnachweis)
2G verpflichtend für Personen ab 16 Jahre mit Nachweispflicht und Vorlage des Personalausweises (geimpft, genesen)
Personen bis einschließlich 15 Jahren sind von der 2G-Regel ausgenommen (Altersnachweis)
Drachenclub 2G+ verpflichtend, Geboosterte sind von der Testpflicht im Drachenclub befreit
Maskenpflicht in der gesamten imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ inklusive Einlass
Speisen und Getränke unter der Regie des Herforder Eishockey Vereins
(HEV/som)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
AUCH DIESES WOCHENENDE NOCH SPIELFREI FÜR UNSER TEAM

(OLN)  Die Corona-Situation in unserem Team legt leider auch das jetzt vor der Tür stehende Wochenende lahm.
Die Spiele gegen die Hannover Scorpions und die TecArt Black Dragons müssen ebenfalls verschoben werden.
Wir hatten krankheitsbedingt schon vor der Corona-Zwangspause nur 15 Spieler. Davon sind zwei für das nächste Spiel gesperrt, einer verletzte sich in Hamburg am Knie und 5 haben oder hatten Covid.
Bei einem inzwischen freigetesteten Spieler müssen wir trotzdem Vorsicht walten lassen und die Belastung dosieren. Weil uns die Gesundheit unserer Spieler wichtiger ist als etwaige Punkte oder Einnahmen, haben wir zugestimmt, das Heimrecht zu tauschen, damit den Scorpions kein wirtschaftlicher Schaden entsteht. Wir haben in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass wir spielen, wenn es möglich ist. Jetzt wäre es grob fahrlässig zu spielen und noch mehr Verletzungen oder Probleme zu riskieren.
Auch für Sonntag haben nun die Erfurter zugestimmt, das Spiel zu verschieben und damit die Sicherheit der Spieler an oberste Stelle gestellt.

Wir danken den Verantwortlichen von DEB und den Gästeteams.
Gute Nachrichten gibt es allerdings für die nächste Woche! Am Dienstag holen wir unser Heimspiel gegen die Hammer Eisbären nach und nach Wochen der Stille im Kohlrabizirkus können wir endlich wieder Zuschauer auf unseren Rängen begrüßen! Nähere Informationen dazu folgen im Laufe des Tages.
(IFL/sr)


EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
ZUSCHAUER WIEDER ZUGELASSEN!

(OLN)  Es sind für uns die besten Nachrichten, seit das neue Jahr begonnen hat. Mit der neuen Corona-Notfallverordnung führt Sachsen ab Freitag, 14. Januar, weitreichende Lockerungen ein.
Auch wir dürfen uns endlich wieder über Zuschauer freuen.
Bereits für unser Spiel am Dienstag, 18.01. gegen die Hammer Eisbären, bis voraussichtlich 06.02. sind 625 Besucher zu unseren Heimspielen im Eiszirkus zugelassen.
Dazu zählen natürlich als erstes unsere Dauerkartenbesitzer und Besitzerinnen. Diese können ihre Dauerkarte ab Dienstag wieder wie gewohnt nutzen. Die restlichen Plätze gehen in den freien Verkauf und können ausschließlich online, in unserer Geschäftsstelle oder in den bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden. Es wird aufgrund des schmalen Kontingents keine Abendkasse geben.
ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN:
Wegen der natürlich immer noch anhaltenden kritischen pandemischen Lage ist der Zutritt für alle Zuschauer und Zuschauerinnen an die 2G+ Regelung geknüpft.
Das bedeutet, der Einlass erfolgt für geimpfte und genesene Personen mit negativem Testnachweis.
Ausgenommen vom Test sind:
- Geboosterte Personen
- Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs
- Vollständig Geimpfte mit Genesenen-Nachweis
- Vollständig Geimpfte mit Impfnachweis mind. 14 Tage – maximal 3 Monate alt
- Personen, für die keine Impfempfehlung vorliegt oder die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können müssen mit entsprechendem Nachweis nur einen Negativtest vorweisen
Weiterhin sind folgende Regelungen zu beachten:
- Tragen einer FFP2 Maske (außer am Platz und beim Verzehr von Speisen und Getränken)
- Kontaktnachverfolgung beim Ticketkauf
Diese Voraussetzungen sind verpflichtend für den Besuch eines Heimspiels. Wir bitten um Verständnis, dass wir als Veranstalter die entsprechenden Nachweise gründlich kontrollieren müssen. Daher wird der Einlass vorerst auf 1,5 Stunden vor Spielbeginn verlängert.
Bei Sonntagsspielen kann der Zutritt aufgrund des öffentlichen Schlittschuhlaufens erst eine Stunde vor Beginn erfolgen, doch die Kontrollen starten ebenfalls bereits ab 16.30 Uhr. Wir bitten darum, Impf-und Testnachweise sowie ein persönliches Ausweisdokument ungefragt bereitzuhalten, um den Einlass so rasch wie möglich abwickeln zu können.
Aktuell arbeiten wir auch daran, zu unseren Heimspielen eine Teststation vorm Kohlrabizirkus anbieten zu können. Ob dies bereits am Dienstag stattfinden kann, ist noch unsicher. Wir werden darüber informieren.
Mit der Zuschauerzulassung erlischt auch wieder die kostenfreie Freischaltung der SpradeTV-Konten aller Dauerkarteninhaber. Wie vorher auch können Dauerkarten problemlos unter Angabe der Kontaktdaten für einzelne Spiele oder dauerhaft weitergereicht werden.
Auch die sonstigen Hygienevorschriften und die entsprechenden Beschilderungen im Kohlrabizirkus sind natürlich zu beachten und zu befolgen.
Wir freuen uns wahnsinnig darauf, dass es im Eiszirkus endlich wieder LAUT wird!
(IFL/sr)
  
   
rostockpiranhasRostocker EC
Piranhas versus Rockets

(OLN)  Auf dem Spielplan der Rostock Piranhas steht am kommenden Wochenende nur ein Auswärtsspiel. Am Freitag treten sie um 20.00 Uhr gegen die EG Diez – Limburg an. Die Rockets gaben in dieser Woche die Verpflichtung ihrer beiden neuen Importspieler bekannt. Zum einen den US Amerikaner Kevin Loppatto, welcher Erfahrungen aus der schwedischen Liga mitbringt, und den Kanadier Jordan King. Die Ergebnisse der Spiele in der Hinrunde machen Hoffnung. Konnten die Rockets das erste Spiel noch knapp für sich entscheiden ( 7:6 ) , war das Ergebnis des zweiten Spiels mit 9:5 ein recht eindeutiger Sieg für die Piranhas. Punkte müssen erzielt werden, um den zehnten Platz zu verteidigen, da der Vorsprung auf den elften Platz nur noch einen Punkt beträgt. Die Gastgeber werden sich aber nicht einfach geschlagen geben. Derzeit rangieren sie mit 25 Punkten auf dem 12. Platz und das ist sicherlich nicht ihr Saisonziel. Unterstützung durch Fans ist für sie möglich, da der Gegner ab Freitag wieder vor Publikum spielen darf.  
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Königsbrunn und Amberg zum Finale - Beim ESC Kempten steht das letzte Wochenende der Bayernliga Vorrunde auf dem Programm

(BYL)  Gefühlt verging diese Vorrunde wie im Flug. Zum Oktoberbeginn mit dem Spektakel beim Eröffnungsspiel in Erding über die Coronapause Anfang November bis zur Serie mit 10 Siegen in Folge hatte die erste komplette Saison des Bayernliga Neulings einiges für Mannschaft und Fans bereit. Und zum Abschluss steht ein positives Ende dieser Vorrunde, das Ziel den Klassenerhalt bis dahin zu schaffen wurde erreicht. Ein Platz unter den ersten 8 der Tabelle und die damit verbundenen Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Oberliga ist den Allgäuer Puckjägern bereits vor den abschließenden Spielen am Freitagabend um 20.°° in Königsbrunn und am Sonntag um 18.°° in der ABW Arena gegen die Wild Lions aus Amberg nicht mehr zu nehmen. Somit können die beiden Begegnungen ohne großen Druck angegangen werden, wobei sicher beide Gegner auf Revanche sinnen.
Gegen Königsbrunn gab es im Heimspiel einen 7:5 Sieg mit einer Galavorstellung von Nikolas Oppenberger der sein Team mit 6 Punkten zum Sieg führte. Inzwischen haben die Brunnenstädter nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den Kader mit dem langjährigen Oberligaspieler aus Memmingen, Anti Jussi Mietinen verstärkt. Er soll helfen in der Abstiegsrunde den Verblieb Königsbrunns in der Bayernliga zu sichern. Aufgrund ihres eigentlich starken Kaders sicher eine Überraschung, kaum jemand hätte die Pinguine vor der Saison nicht unter die ersten 8 getippt.
Am Sonntag empfängt das Team von Carsten Gosdeck dann Mitaufsteiger Amberg, die Wild Lions stehen punktgleich mit den Sharks mit 42 Punkten bei 25 Spielen sicher in der Aufstiegsrunde. Das Hinspiel in der Oberpfalz konnte man in einer sehr starken Partie vor damals noch möglichen 650 Zuschauern mit 6:3 für sich entscheiden, dabei funktionierte vor allem das Überzahlspiel der Sharks perfekt. In den letzten Begegnungen könnte man dies, wenn überhaupt, als kleinen Schwachpunkt zur Zeit ausmachen. Aber die Kemptener sind auf jeden Fall erfahren und stark genug um auch in solchen Situationen wieder mehr Durchschlagskraft zu zeigen.
Wer am Wochenende im Kader steht wird sich, wie zur Zeit eigentlich normal, erst am Freitag entscheiden, die aktuell verletzten Spieler kehren zumindest noch nicht zurück in den Kader.
Das Spiel in Königsbrunn wird am Freitagabend auch um 20.°° im Bistro Sharks live übertragen.
(ESCK/th)


ESC KemptenESC Kempten
Der ESC Kempten nimmt Stellung - Warum die Sharks die Spielwertung gegen Geretsried durch den Bayerischen Eissportverband nicht akzeptieren

(BYL)  Groß war die Überraschung bei den Verantwortlichen des ESC Kempten als nach dem Spiel gegen den ESC Geretsried am 07.01.2022 (Endergebnis 6:5 n.V. ) die Meldung über eine Spielwertung mit 0:5 zu Gunsten der Gäste am Samstag Vormittag telefonisch und direkt am Montag Vormittag auch schriftlich durch den BEV ins Haus flatterte.
Die Begründung war kurz und knapp gehalten: Einsatz eines nicht berechtigten Spielers. Dies trifft so allerdings nicht ganz zu, alle Spieler waren spielberechtigt. Der Verband beruft sich dabei auf den Einsatz von 4 Förderlizenzspielern des EC Peiting im Kader der Kemptener. Und hiermit beginnt die Lage unübersichtlich zu werden. Laut Statuten des BEV darf man 5 Spieler (Jahrgänge 1998 bis 2001) einer Seniorenmannschaft mit solch einer Lizenz im Kader haben, und davon maximal 3 pro Spiel einsetzen.
Es gibt zudem eine Sonderregelung für eine Kooperation einer Mannschaft aus der Bayernliga mit einer U20 DNL Mannschaft für die Jahrgänge 2002 bis 2004. In diesem Fall dürfen 6 Spieler mit Förderlizenz gemeldet, und 4 davon pro Spiel eingesetzt werden.
Der ESC Kempten hat eine Kooperation mit dem EC Peiting, somit mit der U20 sowie der ersten Mannschaft. Demzufolge war die Entscheidung Kemptens am 7.1. gegen Geretsried drei von vier U 20 Spielern sowie einen von drei Oberligaspielern aus Peiting einzusetzen regelkonform. Es gibt in den Durchführungsbestimmungen keine Maximalvorgabe für eine Kombination aus U20 und Senioren.
Nun argumentiert der Verband aber, einer dieser Spieler sei ein Seniorenspieler und falle nicht unter diese Regelung. Da die Definition Förderlizenzspieler laut BEV Spieler der Jahrgänge 1998 bis 2004 umfasst und der betroffene Spieler mit Jahrgang 2001 genau in diese Regelung fällt sorgt für Unverständnis in Kempten. Es gibt hier schlichtweg eine Lücke in den Regularien des BEV, welche die Sharks nicht bewusst ausgenutzt haben, vielmehr ist diese durch die Konstellation im Spiel der Sharks erst zu Tage getreten.
In einer virtuellen Versammlung der Bayernligisten mit dem Verband wurde im Dezember festgelegt so wenig Spiele wie möglich ausfallen zu lassen. Da der Spielplan durch Corona sowieso nicht mehr komplett zu halten ist war es dem Verband wichtig, wenn irgendwie möglich zu Spielen anzutreten. Kempten hatte zu dem betroffenen Spiel nicht genug einsatzfähige Spieler und hätte die Begegnung aufgrund keiner spielfähigen Mannschaft wahrscheinlich absagen müssen. Mit dem Einsatz der Förderlizenzspieler wurde somit die Mannschaft nicht qualitativ verstärkt sondern die Spielfähigkeit wieder sichergestellt.
Sehr schade ist es auch das hierzu vom Verband keinerlei Reaktionen mehr erfolgten obwohl offensichtlich eine Lücke in den Regularien vorliegt.
Die Sharks behalten sich die Prüfung weiterer Schritte gegen diese Spielwertung vor.
(ESCK/th)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Gegnercheck – ERSC Amberg „Wild Lions“

(BYL)  Nach dem 5:1 Heimsieg im Nachholspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm folgt für die Mighty Dogs der 27. Spieltag in der Eishockey Bayernliga. Zu Gast ist man bei einem der Überraschungsteams der Bayernliga: dem ERSC Amberg! 42 Punkte und 101:82 Tore nach 25 Spielen – Platz sechs. Das verdeutlicht, wie gut der Liganeuling bisher in der laufenden Saison gespielt hat. Gerade in der heimischen Eishalle sind die Wild Lions in dieser Spielzeit sehr stabil. Zehn Heimsiegen stehen drei Niederlagen gegenüber. Das Hinspiel verloren die Jungs um Headcoach Andreis Kleider mit 2:5 vor der Rekordkulisse von 493 Zuschauer im Icedome in der laufenden Saison. Dabei wurden die Löwen von gut 50 Fans aus Amberg begleitet. Beim bereits morgigen Rückspiel in Amberg werden die Mannen um Headcoach Andreas Kleider ebenfalls von einer großen Anzahl an Fans begleitet. Der Fanclub „Schweinfurter Plärrdeifl“ hat einen Fanbus geplant und wurde bereits nach wenigen Tagen auf einen Doppeldecker aufgestockt.  In diesem sind auch noch wenige Plätze verfügbar und wer Interesse hat, die Mighty Dogs in Amberg zu Unterstützen, kann sich auf der Facebook-Seite der „Schweinfurter Plärrdeifl“ für den Doppeldecker anmelden! Dieses Zeichen der Unterstützung ist natürlich bei Andreas Kleider nicht unentdeckt geblieben: „Ich habe mitbekommen, dass hier ein Doppeldecker sich auf den Weg nach Amberg machen wird. Das ist für die Mannschaft natürlich nochmal mehr Motivation , dieses Spiel zu gewinnen. Wir können befreit aufspielen, während Amberg noch Punkte benötigt, um nicht doch noch aus der Top-8 zu fliegen.“ Andreas Kleider ist nicht nur über die große Anzahl der Fans froh, sondern auch darüber, dass das Spiel in Amberg stattfinden kann. Denn die Löwen hätten am Dienstag bei den Löwen in Waldkraiburg antreten sollen und mussten kurzfristig wegen eines Verdachts auf Corona das Spiel absagen. „Natürlich bin ich erst Mal froh, dass das Spiel morgen stattfinden kann. Aber wie ich schon mehrmals gesagt habe, sind die vergangenen bzw. auch die beiden Spiele am Wochenende für uns eine Vorbereitung für die Abstiegsrunde. Die Tugend aus dem ersten Drittel am Mittwoch gegen die Devils möchte ich von meiner Mannschaft am ganzen Wochenende sehen. Mit dem zweiten und dritten Drittel war ich nicht ganz zufrieden. Hier geht es mir darum, die Zweikämpfe zu gewinnen, Defensiv besser und Mann gegen Mann stehen. Das haben wir wie gesagt im ersten Drittel sehr gut gemacht.“ Verzichten muss Andreas Kleider voraussichtlich aktuell auf keinen Spieler und kann entsprechend aus dem vollen Schöpfen. Unter anderem kann er sich erneut wieder auf seine Nummer 1 zwischen den roten Pfosten verlassen: „Das Spiel in Amberg ist für uns natürlich noch mal eine schöne Herausforderung im Hinblick auf die kommenden Aufgaben. Wir können, wie der Coach schon sagte, frei vom jeglichen Druck spielen und der mentale Aspekt ist auch nicht zu vernachlässigen. Wir hatten eine anstrengende Weihnachtszeit und hoffen, dass die Abstiegsrunde entsprechend „normal“ verlaufen wird“, so Benny Rossberg.
Spielbeginn gegen den ERSC Amberg ist am 14. Januar, um 20.00 Uhr in der Eishalle Amberg. Das Spiel wird auch LIVE auf Sprade.tv vom ERSC Amberg übertragen.
(ERVS/imd)
  
     
ERC LechbruckERC Lechbruck
Zum Abschluss der Vorrunde kommt der SC Reichersbeuern

(BLL)  Am Freitag empfängt der ERC Lechbruck im Lechparkstadion den Tabellenzweiten SC Reichersbeuern, zum letzten Spiel der Vorrunde in der Eishockey-Landesliga. Beide Mannschaften sind bereits für die Aufstiegsrunde qualifiziert und werden sich damit noch weitere zweimal in dieser Saison begegnen. Die Flößer wollen ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner zeigen, bevor es dann in die Vorbereitung für die Aufstiegsrunde geht, welche am 28.01.2022 starten wird. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr.
Es steht bereits fest, dass der SC Reichersbeuern die Vorrunde auf dem zweiten Tabellenplatz abschließen wird. Mit 42 Punkten aus bislang siebzehn Spielen hat der SCR das beste Ergebnis in den vergangenen zehn Jahren erzielt. Die Mannschaft aus dem Tölzer Land besticht durch ihre vier ausgeglichen besetzten Reihen und eine seit Jahren eingespielte Truppe. Die Spieler stammen mehrheitlich aus dem eigenen Nachwuchs oder aus der Nachwuchsschmiede des Zweitligisten und Nachbarn EC Bad Tölz. Das Hinspiel in der RSS-Arena Bad Tölz verloren die Lecher mit 6:1. Der ERC konnte lange Zeit auf Augenhöhe mithalten, Reichersbeuern zeigte sich aber abgeklärter im Ausnutzen seiner Torchancen und konnte sich dadurch die drei Punkte sichern.
Zweimal musste bereits das Heimspiel gegen Reichersbeuern abgesagt werden, jetzt wird es endlich stattfinden und die Flößer wollen zum Ende der Vorrunde nochmal eine gute Leistung zeigen. Marek Hatas wird wieder spielen können, was der Abwehr mehr Stabilität verleiht. Positive Meldungen gibt es auch zu Matthias Erhard und Lucas Hay: Für beide wird es zwar noch nicht für einen Einsatz gegen Reichersbeuern reichen, aber es sieht alles danach aus, dass sie zum Beginn der Aufstiegsrunde wieder fit sind und eingreifen können. Bei den beiden Verletzten Dominik Kösl und Timo Hegen wird es wahrscheinlich noch etwas länger dauern. Die Sperre von Tobias Dressel gilt noch für das Spiel gegen Reichersbeuern, das heißt, auch er ist ab Beginn der Aufstiegsrunde wieder einsatzfähig. Trainer Jörg Peters: „Wir wollen nach dem Spiel gegen Bad Aibling zeigen, dass wir es besser können. Reichersbeuern ist ein starker Gegner, aber wir wollen dagegenhalten. Ich denke für beide Teams geht es auch darum, ein gutes Gefühl aus dem letzten Vorrundenspiel mit in die kurze Pause zu nehmen und weitere Verletzte oder Sperren zu vermeiden. In zwei Wochen werden dann die Karten neu gemischt.“
Online-Vorverkauf: https://erclechbruck.de/tickets
- Auf 25% der Kapazitätsauslastung begrenzt: max. 250 Zuschauer
- 2G-Regelung (kein Testnachweis erforderlich)
- Zuschauer haben mit der 2G-Regelung Zutritt zu Heimspielen im Lechparkstadion. Somit entfällt der zusätzliche Testnachweis, es wird auch keine Teststation vor dem Stadion mehr benötigt. Geimpfte und Genesene erlangen somit Zutritt zum Stadion, ebenso Kinder die noch nicht älter als zwölf Jahre und drei Monate sind bzw. Schülerinnen und Schüler bis 17 Jahren mit regelmäßigen Schultestungen (gültig auch in den Ferien!).
- Im Lechparkstadion gilt Maskenpflicht.
(ERCL/ms)
  
    
rebels-stuttgartStuttgarter EC
Verschiebung des Spiels Stuttgart Rebels vs. Pforzheim Bisons am 14.01.2022

(RLSW)  In den letzten Tagen wurden mehrere Spieler der Stuttgart Rebels positiv auf Corona getestet, die entsprechenden Spieler befinden sich daher in Absonderung. Die Ausfälle sind so groß, dass auch mit Aufstockung aus anderen Mannschaften keine spielfähige Mannschaft aufgeboten werden kann. Das Spiel kann daher nicht wie geplant stattfinden.
Die betroffenen Spielern zeigen nach aktuellem Stand durchweg nur geringe Symptome oder sind symptomfrei. Der Verein befindet sich in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt und dem Ligenverband, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Nach aktueller Prognose geht der Verein davon aus, dass das für den 21.01.2022 angesetzte Spiel gegen Heilbronn wie geplant stattfinden kann.
Es ist geplant, dass das Spiel gegen Pforzheim am Sonntag, den 23.01.2022 um 13:00 nachgeholt wird. Dieser Termin steht aber noch unter dem Vorbehalt der Bestätigung der Beteiligten und der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens. Eine entsprechende Information erfolgt rechtzeitig. Gebuchte Tickets behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit oder können über den Verein umgetauscht oder zurückgegeben werden.
(SEC/pk)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Kobras müssen am Wochenende zweimal ran

(RLW)  Auch am kommenden Wochenende gibt es keine Pause für die Dinslakener Giftschlangen. Am Freitag empfangen sie den Neusser EV, Sonntag gibt’s eine Neuauflage des Derbies gegen die Duisburger Füchse, diesmal allerdings in der PreZero – Arena zu Duisburg.
Die Freitags – Gäste haben ihre ersten Corona – Fälle hinter sich gebracht, doch noch nicht alle Akteure konnten schon wieder zum Kader zurückkehren. Sie selbst schreiben in ihrem Vorbericht, dass sie am Dienstag das erste Mal seit zweieinhalb Wochen wieder auf dem Eis gestanden haben und der Kader zurzeit alles andere als gut gefüllt ist. Damit drängen sie die Vanek – Truppe in die Favoritenrolle und dies teilweise zurecht.
Doch es gibt eine Eishockey – Weisheit, die die Dinslakener am Freitag auf jeden Fall beherzigen sollten: Ein kleiner Kader ist immer gefährlich. Das liegt daran, dass er gerne unterschätzt wird.
Also ist für Freitag der Psychologe Vanek gefordert, damit die 3 Punkte in der Schlangengrube bleiben. Los geht’s um 20:00 Uhr.
Die Kobras haben den Einlass der neuen Corona – Schutzverordnung angepasst. Die Regeln dazu sind unter: https://www.kobras-dinslaken.de/ticketpreise/ einsehbar.
Die Gefahr, dass die Kobras den Sonntags – Gegner unterschätzen, ist nicht gegeben. Zwar haben die Dinslakener die beiden letzten Vergleiche gegen die Duisburger Füchse knapp gewonnen, doch ein wenig mussten sie dabei auch das Glück in Anspruch nehmen. Dennoch dürfen sich die Fans wieder auf eine packende Partie freuen, Derbycharakter inklusive. Man kann getrost annehmen, dass sich die Mannschaft von Trainer Jacobs vor eigenem Publikum zerreißen wird und die Dinslakener benötigen wieder einen Sahne – Tag, um den Füchsen Paroli bieten zu können.
Das erste Bully fällt um 18:30 Uhr. Einlass in Duisburg erfolgt nach folgenden Regeln: https://senioren.evd-ev.de/ticket-infos-fuer-das-naechste-heimspiel/.
Um dem aktuellen Kader mehr Tiefe zu verleihen, haben sich die Dinslakener noch einmal auf dem Transfermarkt umgeschaut. Zum einen ist man extern, zum anderen intern fündig geworden. Von den Black Tigers Moers kommt der 20 – Jahre junge Stürmer Tim Prothmann, der sich ab sofort bei den Kobras in der Regionalliga beweisen will.
Nichts mehr beweisen muss dafür der zweite Neuzugang. Dabei handelt es sich sozusagen um ein Comeback.  2016 ist er das letzte Mal für die „Erste“ aufgelaufen und hat sich dann zur 1b „zurückgezogen“. Verlernt hat er aber noch nichts. Heute ist er 36 und bringt jede Menge Erfahrung mit. Außer im Tor kann man ihn auf jeder Position einsetzen.
Jetzt wollen wir aber nicht mehr um den heißen Brei herumreden: Pierre Klein ist back. Zunächst wird er in Duisburg, in Ratingen und in Neuwied auflaufen, nach dem 15. Februar ist er dann ein fester Bestandteil des Kaders.
Dafür wird bei den Giftschlangen wahrscheinlich gegen Neuss Verteidiger Moritz Hofschen fehlen. Er hat sich beim letzten Heimspiel gegen Duisburg verletzt. Wie lange er ausfällt, steht aktuell noch nicht fest.
(DEC/pdk)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Revanche gefordert gegen Duisburg und Neuwied

(RLW)  Das Auftaktspiel der Hauptrunde gewannen die Duisburger Füchse in
Ratingen mit 1:5. Zur zweiten Begegnung kommen die Füchse erneut an den Sandbach
und die Ice Aliens wollen es dieses Mal besser machen. Bereits mehrfach haben
Sie in der Saison gezeigt, dass sie die Partie erst nach dem Schlusspfiff als
entschieden ansehen. Dass die Füchse zu schlagen sind, haben die Dinslakener
Kobras bereits zwei Mal bewiesen. Es kommt auf die Konzentration in der
Defensive und beim Spielaufbau an, ebenso wie das konsequentere Ausnutzen
der Chancen.
Das gleiche gilt für die Begegnung am Sonntag in Neuwied. Das erste Spiel an
selber Stelle ging ebenfalls mit 5:1 verloren, doch am vergangenen Sonntag
zeigten die Ice Aliens zum wiederholten Mal Moral und erzwangen in letzter
Minute durch Alex Brinkmann eine Verlängerung. Diese ging zwar verloren, doch
diese Overtime war so ausgeglichen wie die gesamte Partie. Es werden also die
Kleinigkeiten sein, die die Begegnung entscheiden.
(RIA/uh)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  Hurra, wir sehen wieder Licht am Ende des Tunnels. Und optimistisch betrachtet bewegen wir uns auch noch vorwärts – sprich, es wird heller. Woher die gute Stimmung kommt? Von der Änderung der CoronaNotVO, die ab Freitag, 14. Januar 2022 in Kraft treten wird.
Was das für uns bedeutet? Wir beenden frühzeitig den Winterschlaf. Zum einen wird (Achtung – nur nach aktueller Lage) der Trainings- und Spielbetrieb unseres Flaggschiffs endlich wieder aufgenommen – nach 2Gplus-Regelung + Kontakterfassung. Unser Regionalliga-Team wird am 29. Januar bei FASS Berlin (19:00 Uhr) und am 30. Januar zum Derby in Schönheide (17:00 Uhr) gastieren. Zwei harte Brocken, aber definitiv besser als nichts. Achtung, save the date! Am 5. Februar spielen wir 16:30 Uhr in unserem Wohnzimmer gegen die Berlin Blues. Und am 6. Februar gastieren wir in Weißwasser (16:00 Uhr). Bis Saisonende gibt es sehr viele Spiele, denn die Hauptrunde soll nach ursprünglicher Planung zu Ende gespielt werden. Für uns bedeutet das 15 Spiele in 8 Wochen. Sollten Corona bedingt bis 20. März nicht alle Spiele ausgetragen werden können, wird die Tabelle nach PpS (Punkte pro Spiel) abgerechnet. Nach der Hauptrunde starten am 25. März die Play-Offs. Für die wir uns selbstverständlich qualifizieren wollen. Der Spielplan wird aktuell überarbeitet und Anfang nächster Woche veröffentlicht.
Zum anderen dürfen ab Freitag, 14. Januar, endlich wieder Eltern, Verwandte und Freunde ihren/unseren Kids und selbstverständlich auch unserer Regio beim Spielen zuschauen. „Sportveranstaltungen mit Publikum sind möglich. Die Zuschauer müssen einen Nachweis nach der 2Gplus-Regel erbringen. Eine Kontakterfassung ist notwendig und die maximale Teilnehmerzahl wird auf … 25%-Auslastung und maximal 1.000 Personen begrenzt“ (https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html). Für uns bedeutet das knapp 1.000 Zuschauer. Wer hätte das vor zwei Wochen vermutet?
Und zum weiteren: „Die Altersbeschränkung für Angebote des Kinder- und Jugendsports wird mit der neuen Verordnung angehoben: Teilnehmen dürfen nun Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres (vorher 16.). Die Kontaktbeschränkungen gelten hier zudem nicht“ (https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html).  Alle Erwachsenen dürfen ab Freitag auch wieder ihrem rutschigen Lieblings-Hobby nachgehen, allerdings unter der schon o.a. 2Gplus-Regelung + Kontakterfassung.
Morgen publiziert der Landessportbund die neuen Regelungen in seinen FAQs - https://www.sport-fuer-sachsen.de/fuer-mitglieder/vereinsberatung/corona-faq. Ich empfehle allen, dort immer Mal wieder reinzuschauen.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Freitag 14.Januar 2022 www.icehockeypage.de 
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