Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Oberliga Süd
(OLS)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Tabellenführer Blue Devils Weiden und den EV Lindau Islanders wurde abgesagt, da die Gäste vom Bodensee über keinen einsatzfähigen Torhüter verfügen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmer Felix Söllner hat den ERSC aus persönlichen Gründen verlassen und steht nicht weiter im Aufgebot
  
Erding Gladiators
(BYL)  Die Verantwortlichen haben auf die Verletzung von Ryan Murphy reagiert und einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Aus der dritthöchsten tschechischen Liga vom HC Vlci Jablonec nad Nisou wechselt Routinier Tomas Plihal zu den Gladiators. Mit dem 39-Jährigen Tschechen gelangen dem EV Landshut und den Eisbären Regensburg der Aufstieg in die DEL2
  
EV Füssen
(OLS)  Der Vertrag mit Verteidiger Niklas Gabriel, der im Sommer aus der DEL2 von den Bayreuth Tigers zu den Allgäuern kam, wurde aus sportlichen Gründen aufgelöst. Der 21-Jährige absolvierte lediglich 6 Partien im EVF-Dress und kam dabei auf einen Assist. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht geplant. Dafür ist Stürmer Marco Deubler, der an einer langwierigen Verletzung laborierte, wieder ins Training eingestiegen. Ob er nochmal in der Oberliga angreifen wird, steht noch nicht endgültig fest
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Lennard Nieleck wurde vom Iserlohner EC mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige, der letztes Jahr in Augsburg schon DEL-Luft schnuppern konnte, war neben dem DNL-Team des AEV auch für die Lindau Islanders in der Oberliga Süd im Einsatz
  
Pforzheim Bisons
(RLSW)  Nach Verteidiger Pavel Simak haben die Bisons nun einen weiteren Neuzugang vorgestellt. Loic Dury soll der Offensive mehr Durchschlafkraft verleihen. Der 22-jährige Belgier wechselt aus der ditthöchsten norwegischen Liga von Tromsö IK nach Pforzheim
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BYL)  Das Bayernliga-Schlußlicht hat sich von Trainer Petr Fical getrennt. Künftig soll nun der Erdinger Stefan Teufel für Aufschwung bei den Eishogs sorgen
  
Hamburger SV
(RLN)  Fabio Alonso-Lange wechselt vom CE Timmendorfer Strand zum Hamburger SV. Der 23-Jährige Torhüter spielte bereits im HSV-Nachwuchs und spielte seit 2015 für die Beach Devils in der Regionalliga
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Die Beach Devils haben Torhüter Lukas Usselmann verpflichtet. Der 20-Jährige, der letzte Saison noch im Regensburger Nachwuchs spielte, wechselt von den Crocodiles Hamburg aus der Oberliga Nord nach Timmendorf, wo er Fabio Alonso-Lange ersetzen soll
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Matthias Nickolmann ist von seinen Ämtern als sportlicher Leiter und Cheftrainer der Karoli Crocodiles zurückgetreten. Offenbar führten interne Differenzen zur Trennung, trotz des derzeitigen sportlichen Erfolges. Zunächst wird der 2.Vorstand und Co-Trainer Walter Moser die Mannschaft übernemen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der Landesliga-Aufsteiger hat seinen letztjährigen Topscorer Adam Kofron zurückgeholt. Der 27-jährige Tscheche spielte in der bisherigen Saison für Havirov in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. In der letzten Saison steuerte Kofron beachtliche 101 Scorerpunkte in 21 Partien zum Aufstieg des ERSC bei
  
Kempten Sharks
(BYL)  Nach Kilian Raubal hat auch Stürmer Tobias Hoferer, der erst vor der Saison aus Peiting zu den Sharks kam, den ESC aus persönlichen Gründen verlassen
  
Regionalliga West
(RLW)  Die für Freitag angesetzte Partie zwischen dem Neusser EV und den Ratinger Ice Aliens wurde wegen zahlreicher Ausfälle im Team der Ice Aliens abgesagt
  
TSV Farchant
(BBZL)  Allrounder Kilian Raubal wechselt aus der Bayernliga vom ESC Kempten zum TSV. Der 21-Jährige ging in der letzten Saison noch für den SC Riessersee in der Oberliga aufs Eis, kann aber den Aufwand aus beruflichen gründen nicht mehr stemmen
  
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 16.April 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Karfreitag und Karsamstag mit insgesamt 9 Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der WM-Vorbereitung, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Landesliga Bayern.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
   
nationalmannschaftNationalmannschaft
WM-Vorbereitung: Nationalmannschaft unterliegt Tschechien in Chomutov mit 2:6

(DEB)  Das deutsche Eishockey-Nationalteam unterlag Tschechien heute Nachmittag mit 2:6. Die Tore für das deutsche Team erzielten Verteidiger Fabio Wagner (Ingolstadt) und Stürmer Daniel Schmölz (Nürnberg) im Schlussdrittel.
● Daniel Pietta (ERC Ingolstadt) führte das Team mit seinen Vertretern Torsten Ankert (Iserlohn Roosters) und Fabio Wagner (ERC Ingolstadt) aufs Eis
● Niklas Treutle (Nürnberg Ice Tigers) bekam den Start im deutschen Tor
● Fabio Wagner erzielte seinen dritten Treffer im 42. Einsatz für die Nationalmannschaft
● Daniel Schmölz (Nürnberg Ice Tigers) traf im Powerplay zum 2:5. Sein vierter Treffer im neunten Nationalteam-Einsatz.
● Justin Volek und Alexander Blank (beide Krefeld Pinguine) konnten in ihrem ersten Spiel fürs Nationalteam eine Vorlage beisteuern
● Heute insgesamt neun Debütanten im deutschen Team (Durchschnittsalter: 23,7 Jahre)
● Seit fast genau 5 Jahren wartet das DEB-Team auf einen Sieg gegen Tschechien (22.4.2017 7:4)
Zum besten Spieler des deutschen Nationalteams wurde gewählt: Taro Jentzsch (Iserlohn Roosters)
Stimmen zur 2:6-Niederlage gegen Tschechien:
Bundestrainer Toni Söderholm: “Wir haben in der Anfangsphase ein paar Zweikämpfe verloren, die uns Gegentore gekostet haben. Das war eine gute Lehrstunde in Sachen Effizienz auf internationalem Level. Dann sind wir besser ins Tempo gekommen und haben im zweiten und dritten Drittel ganz gut gespielt. Wir haben in verschiedenen taktischen Formen auch einige gute Akzente gesetzt.”
Taro Jentzsch über das Spiel und seine Torchancen: “2:6 war vielleicht ein bisschen zu hoch, aber es waren eigene Fehler von uns und daran müssen wir arbeiten. Ich persönliche hatte heute, glaube ich, ein bisschen Pech. Hätte ich das eine oder andere Ding gemacht, hätten wir noch mal rankommen können.”
Fabio Wagner über die Partie heute und die morgen: “Wir hatten uns den Start in die Vorbereitung jetzt sicher besser vorgestellt. Wir werden jetzt das Spiel analysieren und dann die Sachen morgen besser machen, die uns heute nicht so gut gelungen sind.“
Für mehr Einblicke von der WM-Vorbereitung folgen Sie einfach den Social Media Kanälen des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) auf Twitter, Instagram, TikTok und Facebook.
Der Spielplan zur WM-Vorbereitung:
Donnerstag | 14.04.2022 | 17:10 Uhr in Chomutov | Tschechien – Deutschland 6:2
Freitag | 15.04.2022 | 15:00 Uhr in Chomutov | Tschechien – Deutschland
Donnerstag | 21.04.2022 | 19:30 Uhr in Rosenheim | Deutschland – Schweiz
Samstag | 23.04.2022 | 15:00 Uhr in Rosenheim | Deutschland – Schweiz
Freitag | 29.04.2022 | 19:00 Uhr in Dresden | Deutschland – Slowakei
Samstag | 30.04.2022 | 17:00 Uhr in Dresden | Deutschland – Slowakei
Sonntag | 08.05.2022 | 17:00 Uhr in Schwenningen | Deutschland – Österreich
Eintrittskarten für alle fünf Heimspiele sind weiterhin über www.deb-online.de/tickets buchbar.
MagentaSport überträgt alle Spiele live, Sport1 insgesamt vier im Free-TV.
(DEB/dg)


nationalmannschaftNationalmannschaft
WM-Vorbereitung: 2:0-Erfolg im zweiten Test in Chomutov

(DEB)  Das deutsche Eishockey-Nationalteam bezwang Tschechien am heutigen Nachmittag vor 4351 Zuschauern mit 2:0. Die Tore für das deutsche Team erzielten Daniel Schmölz (Nürnberg) und Mirko Höfflin (ERC Ingolstadt).
●       Dominik Kahun (SC Bern) führte das Team heute als Kapitän aufs Eis
●       Danjo Leonhardt (EC Red Bull Salzburg) spielte heute erstmals für die Nationalmannschaft
●       Dem DEB-Team fehlten Daniel Pietta, Daniel Pfaffengut, Torsten Ankert und Tobias Fohrler
●       Andreas Jenike (Iserlohhn Roosters) bekam den Start im deutschen Tor. Er parierte alle 29 Schüsse, die auf sein Tor kamen. Es war sein erster Shutout im 4. Länderspieleinsatz. 
●       Daniel Schmölz (Nürnberg Ice Tigers) traf wie schon gestern ins tschechische Tor. Es war sein fünfter Treffer im zehnten Nationalteam-Einsatz
●       Mirko Höfflin (ERC Ingolstadt) erzielte im 32. Spiel seinen 2. Treffer
●       Es war heute der erste Sieg gegen Tschechien seit dem 22.4.2017 (7:4)
Zum besten Spieler des deutschen Nationalteams wurde gewählt: Andreas Jenike (Iserlohn Roosters)
Stimmen zum Spiel:
DEB-Sportdirektor Christian Künast über die 1. WM-Vorbereitungsphase: „Wir hatten eine sehr gute Phase 1, mit vielen Erkenntnissen. Es macht Spaß zu sehen, wieviel man von jedem Spieler zurückbekommt, wenn  man ihnen Vertrauen und Verantwortung gibt, egal welche Rolle sie in ihrem Verein spielen.”
Bundestrainer Toni Söderholm: „Wir haben heute klarer gespielt. Der Spielaufbau ist uns gut gelungen, die Präsenz in den Zweikämpfen war sehr gut und Andy hat sehr gut gehalten im Tor. Wir sind auch im Vergleich zum Spiel gestern gut gewachsen.”
Daniel Schmölz über die Partie heute: „Wir sind heute viel besser aus der Kabine gekommen als gestern. Haben viel mehr die Zweikämpfe angenommen und gewonnen und zwei Tore mehr geschossen als die anderen.“
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(DEB/dg)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
1:3 - DEG verliert knapp gegen München

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat im dritten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen den EHC Red Bull München mit 1:3 verloren. Wieder zeigten die Rot-Gelben einen leidenschaftlichen Auftritt und kämpften um jeden Puck. Am Ende hatten die Bayern knapp die Nase vorn. Der EHC hat damit am Samstag in Düsseldorf Matchpuck.
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
3:1 gegen die DEG: Red Bulls holen sich zwei Matchpucks

(DEL)  Red Bull München hat sich im Playoff-Viertelfinale gegen die Düsseldorfer EG zwei Matchpucks gesichert. Patrick Hager, Yasin Ehliz und Trevor Parkes erzielten die Treffer beim 3:1-Erfolg (1:1|1:0|1:0) und bescherten München vor 4.573 Zuschauern die erneute Führung (2:1) in der Best-of-Five-Serie. Spiel 4 steigt am Samstag um 17:00 Uhr in Düsseldorf.
Spielverlauf:
Die Red Bulls zu Beginn mit guten Wechseln, den ersten Treffer erzielte aber DEG-Verteidiger Bernhard Ebner per Nachschuss (5.). Die Gäste nutzten den Schwung und erspielten sich weitere Möglichkeiten, doch Henrik Haukeland im Münchner Tor war zur Stelle. Sein Gegenüber Mirko Pantkowski rückte in den Schlussminuten des ersten Drittels in den Mittelpunkt, denn das Team von Don Jackson drängte auf den Ausgleich. Die Belohnung für München folgte mit dem Tor zum 1:1 durch Kapitän Hager in der 18. Minute.
Mit hohem Tempo und harten Zweikämpfen ging es weiter. In der 22. Minute konterte Düsseldorf gefährlich, doch Ben Street arbeitete zurück und rettete im letzten Moment vor Daniel Fischbuch (22.). Danach legte München den Vorwärtsgang ein und setzte sich mehrmals in der offensiven Zone fest. Eine der Drangphasen führte zum 2:1 durch Ehliz (24.), der einen Schuss von Maximilian Daubner erfolgreich abfälschte. Pantkowski war chancenlos und weiterhin gefordert, hielt seinen Kasten bis zur zweiten Drittelpause aber sauber – wie auch Haukeland auf der anderen Seite.
Die DEG versuchte im Schlussabschnitt alles, die Red Bulls verteidigten aber energisch und ließen keine großen Chancen zu. In der hitzigen Schlussphase war es dann Parkes, der mit seinem Direktschuss auf 3:1 (56.) erhöhte. Die Gäste brachten daraufhin den zusätzlichen Feldspieler, doch Haukeland war nicht mehr zu bezwingen.
Konrad Abeltshauser:
„Es war ein gutes Spiel. Wir haben zum Schluss die Räume eng gestellt, den Druck erhöht und dann den Deckel draufgemacht.“
(EHCM/rbmm)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Eine Saison mit vielen Rückschlägen - der Rückblick!

(DEL2)  Die Enttäuschung bei den Verantwortlichen, der Mannschaft und den Fans der Tölzer Löwen ist nach dem sportlichen Abstieg aus der DEL2 noch immer groß. Dennoch wurde bereits mit der Aufarbeitung der letzten Spielzeit begonnen.
„Die Fehler wurden bereits vor der Saison bei der Kaderzusammenstellung gemacht. Es war
verantwortungslos mit einem Team von nur neun Stürmern und fünf Verteidigung in die
Saison zu gehen“, erklärt Geschäftsführer Ralph Bader.
So ging man mit einem Mini-Kader und hohen Erwartungen ins dritte Jahr mit Kevin Gaudet
als Trainer. „Die ersten beiden Jahre ist es gut gelaufen, aber da hat man sich etwas
blenden lassen, denn damals war mehr Qualität da. Ab Weihnachten ist das dann gnadenlos
aufgekommen“, sagt Bader weiter. Zahlreiche Ausfälle, fast drei Wochen Corona-Pause, in
der sich fast die komplette Mannschaft infizierte, für die Buam kam viel zusammen.
Nachdem dann auch noch die beiden etatmäßigen Torhüter ausfielen, wurde es immer
schwerer. „Ich mache keinem einzigen Spieler einen Vorwurf, sie haben teilweise
Unmenschliches geleistet und sind jeden zweiten Tag über 30 Minuten auf dem Eis
gestanden. Seppi Hölzl kann man absolut keinen Vorwurf machen, er hat riesiges Potenzial
und könnte in ein oder zwei Jahren die Nummer eins in Tölz werden“, berichtet Bader.
„Wir haben im April 2021 schon gewusst, dass uns der Hauptsponsor ausfallen wird, aber wir
haben nicht gewusst, Gelder in welcher Höhe 2021 und 2022 aus den staatlichen Töpfen
ausbezahlt werden. Wir mussten uns zwischen den sportlichen Herausforderungen und den
wirtschaftlichen Sachzwängen entscheiden. Wir haben uns für das sportliche Risiko
entschieden, aber das wirtschaftliche Überleben gesichert.“, sagt ECT-Vorsitzender Hubert
Hörmann. Kevin Gaudet habe schon vor der Saison davor gewarnt, dass die Mannschaft mit
diesem Kader möglicherweise gegen den Abstieg spielen werde.
„Fehler haben wir bei der Vergabe der sechsten Ausländerposition gemacht, das hätten wir
nicht machen dürfen und müssen. Wir hätten zur Entlastung von Seppi Hölzl einen
gestandenen Import-Keeper holen sollen. Dass wir einen deutschen Torwart zur
Nachbesetzung finden, war ein Irrglaube“, sagt Hörmann weiter.
Nun müsse man annehmen, was passiert ist, nämlich der sportliche Abstieg aus der DEL2.
Hörmann sieht hier allerdings auch die Liga in der Verantwortung: „Die Wettbewerbssituation
war überhaupt nicht gegeben. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, in der Saison 2020/21
keine Play-downs zu spielen und 2021/22 dann genau andersherum“, sagt Hörmann. Die
Liga habe versucht „die Saison mit Gewalt durchzuboxen“, ergänzt Bader. „Das war von der
Liga ein Affront gegen die Wirtschaftlichkeit der Betriebe in der Liga. Die Frage stellt sich, ob
man sich das gefallen lassen muss“, erklärt Hörmann. Nun wird man bei den Löwen alle
Vorgänge und das sehr komplexe Regelwerk der Liga prüfen. „Das sind wir dem Standort
Bad Tölz schuldig“, verkündet Bader. Ob man weitere Schritte einleiten wird, ist aktuell noch
nicht geklärt. Ein Ausblick auf die neue Spielzeit folgt in wenigen Tagen.
(TL/ts)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Emotionaler Saisonabschluss bei den Bayreuth Tigers

(DEL2)  Begleitet von 600-700 Fans, die am frühen Donnerstagabend den Weg in den Tigerkäfig fanden, verabschiedeten sich die Bayreuth Tigers in die Sommerpause. Bevor in diesen Tagen das Eis langsam abgetaut wird, genossen Spieler, Fans, Verantwortliche, Mitarbeiter, Helfer, … einen schönen Abend bei bester Stimmung. Einige emotionale Momente machten den Abend wohl für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Neben Daniel Stiefenhofer und Dominik Meisinger, die sich in Richtung Heimat verabschiedeten, verlassen auch zwei weitere Akteure die Tigers. Cason Hohmann beendete mit dem entscheidenden Playdown-Spiel in Bad Tölz seine aktive Spielerkarriere und beginnt in Kürze in Boston (USA) seinen Weg im „echten“ Berufsleben.
Besonders emotional wurde es dann bei der Verabschiedung von Ivan Kolozvary: Nach 9 Jahren in Bayreuth beendet der Kapitän der Tigers seine Laufbahn und wird im Sommer in seine Heimat Slowakei zurückkehren. Per Videobotschaft verabschiedeten sich Mitspieler, Trainer und Weggefährten von Ivan.
Neben vielen Emotionen durfte auch die Versteigerung der „game-worn“-Trikots nicht fehlen. Unter Regie von Stadionsprecher Lorenz Rank kamen zunächst die speziell für die Playdowns angefertigten „Ukraine-Trikots“ unter den Hammer. Hierbei wurden knapp 5.000€ erlöst, die zugunsten der Ukraine-Hilfe des Klinikums Bayreuth gespendet werden.
Ist schon diese Summe beeindruckend, fand die Versteigerung der originalen und zu den Spielen getragenen Heimspiel-Trikots noch größere Beachtung: Bei einem Gesamterlös von über 7.000€ ragte - wenig überraschend - das Trikot von Ivan Kolozvary heraus. Ein extra aus Dresden angereister Fan der dort beheimateten Eislöwen ersteigerte sich das letzte Trikot der Nummer 19 für unglaubliche 1.800€.
Die Bayreuth Tigers bedanken sich herzlich bei…
… allen Fans, die diesem Abend einen besonderen Rahmen verliehen haben.
… allen Helferinnen und Helfern rund ums Eis, die damit dieses Fest ermöglicht haben.
… allen Bieterinnen und Bietern, die zur tollen Spende ans Klinikum Bayreuth beigetragen haben.
Wir freuen uns, euch alle zur neuen Saison wieder im Tigerkäfig zu den Heimspielen der Tigers begrüßen zu dürfen.
(BT/kno)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
TRAINER-TEAM IST KOMPLETT - ANDRÉ MÜCKE UND SAKARI LINDFORS WEITER IM FUCHSBAU

(DEL2)  Aus dem Fuchsbau kommen dieser Tage weitere erfreuliche Nachrichten. Denn nach Stürmer Hunter Garlent werden auch Co-Trainer André Mücke und Torwarttrainer Sakari Lindfors im Fuchsbau bleiben. Für das Weißwasseraner Urgestein André Mücke geht es somit in die dritte Saison als Co-Trainer. „Es ist ein weiteres Jahr, in dem ich viel lernen kann und auch werde. Es gilt, sich immer weiterzuentwickeln und nie stehenzubleiben, für mich, den Verein und die Organisation. Petteri ist gerade bei der Nationalmannschaft und das ist perfekt für uns. Dort kann er Erfahrungen sammeln und weitervermitteln, sowohl im Hinblick auf Spielstil und bestimmte Abläufe, als auch bei den Meetings und der Videoauswertung“, so der Füchse-Co-Trainer. Auch Sakari Lindfors wird weiterhin bei den Lausitzer Füchsen bleiben. Die finnische Torwartlegende wird nicht mehr, wie noch in der letzten Saison, zwischen Weißwasser und Ingolstadt pendeln, sondern künftig nur noch im Fuchsbau anzutreffen sein. Die Zusammenarbeit mit dem ERC Ingolstadt wird nicht fortgesetzt. Dies eröffnet Sakari Lindfors und den Füchsen größere Möglichkeiten, intensiver mit den Torhütern zu trainieren. Dazu sagte André Mücke: „Ich freue mich, ein weiteres Jahr mit Sakari zu arbeiten. Er wird von mir Deutsch lernen und ich von ihm finnisch (damit ich auch die Schimpfwörter verstehe). Sakari hat sehr viel Erfahrung und ist in Finnland eine Legende. Er ist topfit und unsere Torhüter können viel von ihm lernen.“ Sakari Lindfors wird sich somit in seinem zweiten Jahr in Weißwasser voll und ganz auf die Torhüter der Lausitzer Füchse konzentrieren können.
(EHCL/rb)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Indians bestehen am Pferdeturm: Nur noch ein Sieg fürs Finale

(OLS)  Mit einem souveränen 6:2 kehren die Memminger Indians aus Hannover zurück. Am prall gefüllten Pferdeturm holten sich die Rot-Weißen den zweiten Sieg der Serie, sie können nun am Samstag (18 Uhr) den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte perfekt machen.
Begleitet von mehr als 200 Anhängern waren die Indians vor der großen Kulisse von rund 4500 Zuschauern gleich von Beginn an gefordert. Nachdem die anfänglichen Offensivbemühungen der Hausherren überstanden waren, kam der ECDC besser in die Partie. Sergei Topol besorgte in der neunten Minute die Führung für Rot & Weiß und brachte die Indianer ins Rollen. Max Lukes erhöhte noch vor der ersten Pause auf 2:0, er ließ Dalgic, der überraschenderweise im Tor der Hannoveraner stand, mit einem strammen Schuss alt aussehen.
Im zweiten Abschnitt dominierten die Indians aus Memmingen das Geschehen und ließen ihren Namensvettern kaum eine Chance. Matej Pekr mit einem Wahnsinns-Schuss sowie der starke Petr Pohl schraubten das Ergebnis auf 4:0.
Im Schlussdrittel legten die Maustädter dann noch einmal nach. Petr Pohl und Max Lukes machten mit weiteren Treffern jeweils ihren Doppelpack perfekt und entschieden die Partie endgültig. Die Gastgeber kamen durch zwei späte Treffer noch zum Erfolg, Einfluss auf den Ausgang des Spiels konnten sie aber nicht mehr nehmen. Zu abgeklärt und stark präsentierte sich der ECDC an diesem Abend.
Nun gibt es bereits am Samstag die Chance, erstmals ins Finale der Oberliga einzuziehen. Die Memminger sind in den ganzen Playoffs noch ungeschlagen. Vor allem am heimischen Hühnerberg konnte sie bislang kaum ein Team an den Rand einer Niederlage bringen. Die Gäste aus Niedersachsen werden alles versuchen, um ein weiteres Heimspiel am Pferdeturm zu erzwingen und den ersten Matchball des ECDC abzuwehren. Das Team von Trainer Sergej Waßmiller kann sich dabei aber wieder voll auf den Rückhalt des Publikums verlassen. Rund 24 Stunden vor dem ersten Bully waren bereits rund 3000 Tickets vergriffen, so dass es stark danach aussieht, als könnte der Hühnerberg ausverkauft sein. Karten für Spiel Nummer 3 der Halbfinal-Serie sind noch im Online-Vorverkauf erhältlich. Ob noch eine Abendkasse angeboten wird, entscheidet sich kurzfristig.
(ECDCM/mfr)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
forstnatureboyzSC Forst
Versöhnlicher Saisonabschluss der Nature Boyz - Geldspende für Ukraine-Hilfe übergeben

(BLL)  Das Eis in der Peißenberger Eishalle ist schon einige Tage abgetaut, doch es gibt noch einen wichtigen Nachtrag zum letzten Heimspiel der Saison 2021/2022.
Wie im Vorfeld des Heimspieles gegen den EV Pfronten angekündigt, fand dieses Saisonabschlußspiel im Zeichen des Ukraine-Krieges. Alle Akteure des Vereins waren sich einig, dass für das letzte Spiel kein Eintrittsgeld verlangt wird, sondern dass Spendenboxen am Eingang und am Kiosk aufgestellt werden.
Von dieser Aktion ganz begeistert waren auch die beiden anwesenden Schiedsrichter Sebastian Daumann und Stefan Storf, die beide umgehend freiwillig je 50,-- EUR zur Sammelaktion beitrugen. Weitere Spenden kamen aus der Mannschaftskasse der Nature Boyz, wie auch der Verein seinen Anteil dazu beitrug. Mit Stolz können wir vermelden, dass wir mit dieser Aktion einen Geldbetrag in Höhe von 1.200,-- EURO zur Verfügung stellen können, so Präsident Lorenz Barfüßer bei der Spendenübergabe.
Um sicher zu gehen, dass das Geld an der richtigen Stelle ankommt, haben wir Kontakt mit der Facebookgruppe "Peißenberg helps Ukraine" aufgenommen. In dieser Gruppe sind überwiegend Peißenberger engagiert, um den Menschen in der Ukraine helfen zu können. Die Gruppe hat bis zur Spendenübergabe bereits 4 Fahrten an die Grenze organisiert. Einer der Organisatoren, Matthias Ländle, war sehr begeistert, als wir ihm anboten, diese Spende an ihn zu überreichen. Mit dieser Spende werden ausschließlich Medikamente finanziert, die sicher zwischenzeitlich schon Verwendung fanden.
(SCF/ws)
  
     
    

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