Newsticker

 
 *** KURZNACHRICHTEN ***

       
       
Oberliga Süd
(OLS)  Die für Freitag Abend angesetzte Partie zwischen dem Tabellenführer Blue Devils Weiden und den EV Lindau Islanders wurde abgesagt, da die Gäste vom Bodensee über keinen einsatzfähigen Torhüter verfügen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Stürmer Felix Söllner hat den ERSC aus persönlichen Gründen verlassen und steht nicht weiter im Aufgebot
  
Erding Gladiators
(BYL)  Die Verantwortlichen haben auf die Verletzung von Ryan Murphy reagiert und einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Aus der dritthöchsten tschechischen Liga vom HC Vlci Jablonec nad Nisou wechselt Routinier Tomas Plihal zu den Gladiators. Mit dem 39-Jährigen Tschechen gelangen dem EV Landshut und den Eisbären Regensburg der Aufstieg in die DEL2
  
EV Füssen
(OLS)  Der Vertrag mit Verteidiger Niklas Gabriel, der im Sommer aus der DEL2 von den Bayreuth Tigers zu den Allgäuern kam, wurde aus sportlichen Gründen aufgelöst. Der 21-Jährige absolvierte lediglich 6 Partien im EVF-Dress und kam dabei auf einen Assist. Eine Ersatzverpflichtung ist nicht geplant. Dafür ist Stürmer Marco Deubler, der an einer langwierigen Verletzung laborierte, wieder ins Training eingestiegen. Ob er nochmal in der Oberliga angreifen wird, steht noch nicht endgültig fest
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Lennard Nieleck wurde vom Iserlohner EC mit einer Förderlizenz für den HEV ausgestattet. Der 18-Jährige, der letztes Jahr in Augsburg schon DEL-Luft schnuppern konnte, war neben dem DNL-Team des AEV auch für die Lindau Islanders in der Oberliga Süd im Einsatz
  
Pforzheim Bisons
(RLSW)  Nach Verteidiger Pavel Simak haben die Bisons nun einen weiteren Neuzugang vorgestellt. Loic Dury soll der Offensive mehr Durchschlafkraft verleihen. Der 22-jährige Belgier wechselt aus der ditthöchsten norwegischen Liga von Tromsö IK nach Pforzheim
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BYL)  Das Bayernliga-Schlußlicht hat sich von Trainer Petr Fical getrennt. Künftig soll nun der Erdinger Stefan Teufel für Aufschwung bei den Eishogs sorgen
  
Hamburger SV
(RLN)  Fabio Alonso-Lange wechselt vom CE Timmendorfer Strand zum Hamburger SV. Der 23-Jährige Torhüter spielte bereits im HSV-Nachwuchs und spielte seit 2015 für die Beach Devils in der Regionalliga
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Die Beach Devils haben Torhüter Lukas Usselmann verpflichtet. Der 20-Jährige, der letzte Saison noch im Regensburger Nachwuchs spielte, wechselt von den Crocodiles Hamburg aus der Oberliga Nord nach Timmendorf, wo er Fabio Alonso-Lange ersetzen soll
  
ESV Waldkirchen
(BLL)  Matthias Nickolmann ist von seinen Ämtern als sportlicher Leiter und Cheftrainer der Karoli Crocodiles zurückgetreten. Offenbar führten interne Differenzen zur Trennung, trotz des derzeitigen sportlichen Erfolges. Zunächst wird der 2.Vorstand und Co-Trainer Walter Moser die Mannschaft übernemen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der Landesliga-Aufsteiger hat seinen letztjährigen Topscorer Adam Kofron zurückgeholt. Der 27-jährige Tscheche spielte in der bisherigen Saison für Havirov in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes. In der letzten Saison steuerte Kofron beachtliche 101 Scorerpunkte in 21 Partien zum Aufstieg des ERSC bei
  
Kempten Sharks
(BYL)  Nach Kilian Raubal hat auch Stürmer Tobias Hoferer, der erst vor der Saison aus Peiting zu den Sharks kam, den ESC aus persönlichen Gründen verlassen
  
Regionalliga West
(RLW)  Die für Freitag angesetzte Partie zwischen dem Neusser EV und den Ratinger Ice Aliens wurde wegen zahlreicher Ausfälle im Team der Ice Aliens abgesagt
  
TSV Farchant
(BBZL)  Allrounder Kilian Raubal wechselt aus der Bayernliga vom ESC Kempten zum TSV. Der 21-Jährige ging in der letzten Saison noch für den SC Riessersee in der Oberliga aufs Eis, kann aber den Aufwand aus beruflichen gründen nicht mehr stemmen
  
Zweibrücken Hornets
(RLSW)  Stürmer Claudio Schreyer kehrt nach einem Abstecher in die Regionalliga Nord von den Beach Devils Timmendorf zu den Hornissen zurück. Der 30-Jährige hat in der laufenden Saison im CET-Trikot 8 Spiele bestritten und brachte es dabei auf 11 Tore und 8 Assists womit er teaminterner Topscorer war
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Die beiden Eigengewächse Benett Musch und Leon Radant stehen den Crashers aus Studiengründen nicht weiter zur Verfügung. Dafür gibt es zwei Neuzugänge zu vermelden. Eric Neumann, der lange Zeit in der Oberliga spielte und zuletzt nicht aktiv war, sowie Lukas Lenk, der in der letzten Saison in der Oberliga Nord für die Rostock Piranhas aufs Eis ging, sollen die Offensive verstärken
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 24.November 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 28 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG empfängt Augsburg und reist zum Deutschen Meister!

(DEL)  Genug mit der spielfreien Zeit, für die DEG geht es am Wochenende wieder in zwei Begegnungen um insgesamt sechs Punkte. Dabei erwartet das Team zunächst am Freitag, 25. November (19.30 Uhr), die Augsburger Panther im eigenen Stadion. Zwei Tage später, Sonntag, 27. November (14 Uhr), reisen die Düsseldorfer dann in die Hauptstadt zum Duell mit den Eisbären. 
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Endstation Achtelfinale: Red Bulls scheiden gegen Zug aus

(DEL)  Red Bull München hat auch das Achtelfinal-Rückspiel beim EV Zug mit 1:5 (1:1|0:3|0:1) verloren und ist damit aus der Champions League ausgeschieden. Vor 4.497 Zuschauern erzielte Ben Smith den einzigen Treffer der Münchner.
Mathias Niederberger nach überstandener Verletzungspause zurück zwischen den Pfosten und gleich im Mittelpunkt, denn Zug erwischte den besseren Start. Gregory Hofmann belohnte den EVZ mit der frühen Führung (1.). Die Red Bulls stellten sich danach besser auf das hohe Tempo der Schweizer ein. Vor dem gegnerischen Kasten war das Team von Kapitän Patrick Hager eiskalt: Smith erzielte mit einem Tor des Willens das 1:1 (12.) – gleichzeitig der Spielstand nach dem ersten Drittel.
Die Red Bulls erhöhten im Mittelabschnitt das Risiko, um die kleine Chance auf das Viertelfinale zu wahren. Auf vereinzelte Vorstöße folgte allerdings der Dämpfer durch Dario Allenspach (24.). Zug verteidigte weiterhin souverän und legte nach: Fabrice Herzog (30.) und Samuel Kreis im Powerplay (34.) sorgten für die 4:1-Führung der Schweizer.
München zeigte Moral, doch Yasin Ehliz (43.) und Andreas Eder (46.) konnten EVZ-Keeper Leonardo Genoni nicht bezwingen. Auf der anderen Seite schlug der schweizerische Meister zum fünften Mal zu: Der Powerplaytreffer von Yannick Zehnder (47.) besiegelte die 1:5-Niederlage der Red Bulls.
Don Jackson:
„Wir haben nicht aufgegeben, aber Zug war dieses Jahr das bessere Team. Wir werden zurückkommen.“
(EHCM/rbmm)
  
   
StraubingtigersStraubing Tigers
„Die Macht vom Pulverturm“ - Hannes Ringlstetter performt am Pulverturm

(DEL)  Im Rahmen des Heimspiels gegen die Bietigheim Steelers am 20.12.2022 (Spielbeginn: 19:30 Uhr) kommt Hannes Ringlstetter ins Eisstadion am Pulverturm. Der gebürtige Straubinger hat Anfang November die selbst verfasste Hymne für die Straubing Tigers in seiner TV-Show „Ringlstetter“ im Bayerischen Fernsehen erstmalig präsentiert und den niederbayerischen PENNY DEL-Club damit überrascht.
Nun wird der Musiker, der auch als Schauspieler aus der bayerischen Kultserie „Hubert und/ohne Staller“ bekannt ist, die Hymne „Die Macht vom Pulverturm“ mit seiner Band vor der Fankulisse im Eisstadion musikalisch überreichen. Der Auftritt findet vor Spielbeginn statt.
Hinweise zum Ticketkauf:
Tickets für das Heimspiel können wie gewohnt an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Fanshop oder online erworben werden. Auch die Abendkassen öffnen ab 90 Minuten vor Spielbeginn.
(ST/fh)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK trifft am Sonntag um 14:30 Uhr auf Regensburg und reist am Freitag nach Bad Nauheim

(DEL2)  Für die Joker um Torhüter Daniel Fießinger stehen am Wochenende die DEL2 Spieltage 21 und 22 an. Dabei geht es für den ESV Kaufbeuren am Freitag in die Kurstadt nach Bad Nauheim. Am Sonntag treffen die Joker in der energie schwaben arena auf die Eisbären Regensburg.
Sonntag Heimspiel gegen Regensburg:
Zur eher ungewöhnlichen aber familienfreundlichen Uhrzeit um 14:30 Uhr sind am Sonntagnachmittag die Eisbären Regensburg im Allgäu zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Max Kaltenhauser hat nach 19 absolvierten Partien 29 Punkte auf dem Konto und belegt damit aktuell den siebten Tabellenplatz in der DEL2.
Tickets:
Eintrittskarten für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg sind im Ticket-Online-Shop , in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.
Freitagabend in Bad Nauheim:
Am Freitag geht die Reise für Joker nach Hessen. Der ESVK duelliert sich dabei mit dem derzeitigen Tabellenvierten EC Bad Nauheim. Die Mannschaft von Trainer Harry Lange hat im bisherigen Saisonverlauf 20 Partien gespielt und dabei 36 Punkte eingefahren. Spielbeginn im Colonel-Knight-Stadion ist um 19:30 Uhr.
Der Kader der Joker:
Neben den langzeitverletzten Spielern Fabian Koziol, Yannik Burghart und John Lammers kann ESVK Trainer Marko Raita nach aktuellen Erkenntnissen wohl auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Unklar ist aktuell noch ob Nico Appendino, der gestern noch mit Red Bull München in der Champions Hockey League aktiv war, direkt wieder nach Kaufbeuren zurückkommt oder vorerst wieder in München bleibt.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Spiel des ESVK gegen die Eisbären Regensburg wird selbstverständlich auch Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker vom Spiel mit allen wichtigen Informationen über das aktuelle Spielgeschehen.
(ESVK/pb)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
EVL muss auf Andreé Hult verzichten

(DEL2)  Der EV Landshut muss ohne Stürmer Andreé Hult auskommen. Der schwedische Angreifer steht den Niederbayern verletzungsbedingt nicht zur Verfügung und wird verschiedene Reha-Maßnahmen absolvieren.
Andreé Hult hat einen Check gegen den Oberkörper erlitten und leidet seitdem an den Nachwirkungen. Mit den Symptomen, die er auch einige Zeit nach dem Check noch aufweist, ist ein Einsatz unter Wettkampfbedingungen ausgeschlossen und die Länge seines Ausfalls ungewiss. Dementsprechend gilt es die weiterte Entwicklung abzuwarten. Auch ein
langfristiger Ausfall ist denkbar.
„Wir wünschen Andreé gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr“, erklärt EVLSpielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke.
(EVL/mm)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen

(OLS)  Der „Family-Day“ im letzten Heimspiel war ein voller Erfolg. Mehr als 1800 Zuschauer besuchten das Heimspiel gegen Klostersee. Wir haben uns kurzfristig entschlossen, gleich im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag um 17 Uhr gegen Peiting alle Schüler wieder kostenlos ins Stadion zu lassen. „Die Schüler und Jugendliche sind unsere Zuschauer, die wir versuchen müssen ins Stadion zu bringen und für die Eltern ist es eine Entlastung, wenn wir den Kindern bis 8 Jahre und den Schülern freien Eintritt gewähren“, so Geschäftsführer Ralph Bader. Das Heimspiel beginnt zu einer zuschauerfreundlichen Zeit am Sonntag bereits wieder um 17 Uhr.
(TL/rb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Vor dem Derby gegen Lindau: DSC vor wichtigem Wochenende

(OLS)  Nach dem Auswärtscoup beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Weiden und dem deutlichen Heimsieg gegen die Landsberg Riverkings trifft der Deggendorfer SC mit den Lindau Islanders und den Passau Black Hawks auf zwei Mannschaften, die auf keinen Fall zu unterschätzen sind.
Die Islanders hatten sich im Sommer auf dem Transfermarkt gut verstärkt. Mit Verteidiger Daniel Stiefenhofer, den Stürmern Nico Kolb, Alexander Dosch und Vincenz Mayer konnten die Lindauer Verantwortlichen Spieler verpflichten, die über viele Jahre höherklassiger Erfahrung verfügen. Dennoch dürfte der bisherige Saisonverlauf alles andere als zufriedenstellend für das Team vom Bodensee sein. Mit nur zehn Punkten stehen die Islanders aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Grund genug für die Verantwortlichen die Reißleine zu ziehen und Cheftrainer Stefan Wiedmaier von seinen Aufgaben zu entbinden. Der Nachfolger war schnell gefunden und neuer Islanders-Coach ist kein Geringerer als Ex-DSC-Coach John Sicinski, der in den vergangenen beiden Spielzeiten in Rosenheim aktiv war. Der ehemalige Deggendorfer Aufstiegstrainer soll die Lindauer wieder in die Spur bringen und das Potenzial im Kader neu erwecken. Keine leichte Aufgabe also für das Team von Trainer Jiri Ehrenberger, das nach dem 0:3 Erfolg im Hinspiel erneut gegen die Islanders punkten will. Spielbeginn am Freitagabend in der Festung an der Trat ist um 20 Uhr.
Die Passau Black Hawks haben während des ersten Saisonviertels den besten Start seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2020 hingelegt. Mit aktuell 21 Punkten belegen die Passauer den achten Tabellenplatz und konnten in dieser Spielzeit bereits mehrmals Topteams ärgern. Der Sportliche Leiter der Black Hawks scheint mit Neu-Trainer Petr Bares einen echten Glücksgriff gemacht zu haben. Bares versteht es bisher sehr gut aus der Mischung zwischen jungen und erfahrenen Spielern eine Einheit zu formen, die in jedem Spiel alles gibt. Der Erfolg basiert unter anderem auch auf den Leistungen der drei Kontingentspieler, die die interne Scorer-Liste bei den Black Hawks anführen. Angeführt vom tschechischen Torjäger Jakub Cizek (15 Tore in 17 Partien) wissen auch Spielmacher Carter Popoff (19 Vorlagen in 17 Spielen) und Verteidiger Zack Dybowski (21 Punkte in 17 Spielen) vollständig zu überzeugen. Doch auch der gebürtige Deggendorfer Brett Schaefer – letzte Saison noch bei den Starbulls Rosenheim aussortiert – weiß mit elf Treffern und sechs Vorlagen zu überzeugen. Im ersten Aufeinandertreffen bezwang der DSC die Black Hawks Mitte Oktober mit 4:3. Spielbeginn am kommenden Sonntag ist dieses Mal bereits um 14:30 Uhr.
Auch im Lazarett des Deggendorfer SC gibt es erneut Änderungen. Während Cheyne Matheson weiterhin ausfällt, ist diese Woche René Röthke wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Ob es für einen Einsatz am Wochenende reicht, entscheidet sich kurzfristig. Neu im Lazarett ist Stürmer Lukas Miculka. Der 33-Jährige wird am Donnerstag operiert und wird mit einer Unterkörperverletzung etwa vier Wochen ausfallen.
(DSC/mh)
  
    
lindau islandersLindau Islanders
Islanders auswärts beim Deggendorfer SC gefordert - DSC konnte Weiden als erstes Team besiegen

(OLS)  Nach zwei Wochenenden mit jeweils nur einem Spiel beginnt am Freitag (25. November / 20 Uhr) für die EV Lindau Islanders wieder der gewöhnte Rhythmus mit zwei Spielen am Wochenende. Der Start ins kommende Wochenende führt die Lindauer zum Topteam des Deggendorfer SC an die Donau. Das Spiel kann wie gewohnt, auch bei SpradeTV im Livestream verfolgt werden. Das Gastspiel in Niederbayern wird von einem bitteren Beigeschmack begleitet: Torwart Matthias Nemec fällt mit einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen aus.
Auch wenn mit Leon Doubrawa und Dieter Geidl zwei gute Ersatztorhüter parat stehen, macht dieser Ausfall die Aufgabe bei den Donaustädtern noch schwerer. Zumal Deggendorf am letzten Wochenende ein Kunststück gelang, das zuvor noch keinem Team in der Oberliga Süd in der Saison 2022/2023 gelingen wollte. Deggendorf fügte den Blue Devils aus Weiden die erste Saisonniederlage bei. Dies zeigt, zu welchen Leistungen der topbesetzte Kader des Deggendorfer SC fähig ist.
An der Donau setzt man in dieser Saison auf Kontinuität und will nach zwei durchwachsenen Spielzeiten nun in den oberen Tabellenregionen mitspielen. Mit aktuell Platz 5 und knappem Rückstand auf Garmisch und Höchstadt dürfte man damit also im Soll sein. Mit Benedikt Schopper verpflichteten die Niederbayern im Sommer einen ehemaligen Nationalspieler. Der Verteidiger, der zuvor bei den Straubing Tigers (DEL) spielte, kam mit der Empfehlung von 800 DEL-Spielen. Zwischendurch war Schopper verletzt und konnte so erst sechs Spiele für den DSC absolvieren.
Für die Lindauer wird es vom ersten Bully weg darum gehen, den Aufbau des Topteams dauerhaft zu stören, damit der DSC mit seiner guten Offensive nicht ins Spiel kommen kann. Wie das gelingen kann, haben die Lindauer beim ersten Aufeinandertreffen am Bodensee schon einmal gezeigt. Mit Wille und Leidenschaft bot man den Deggendorfern 60 Minuten Paroli und dominierte das Spiel eigentlich, dennoch musste man sich am Ende geschlagen geben. Denn im Gegensatz zu den Islanders, nutzten die Donaustädter ihre Chancen eiskalt und entführten so die Punkte aus dem Eichwald. Nach einer weiteren Trainingswoche unter dem neuen Lindauer Headcoach John Sicinski dürften die Umstellungen und neuen Abläufe noch weiter intensiviert sein. Wenn die Inselstädter vor dem gegnerischen Tor noch effizienter agieren, ist es auch möglich, die Punkte von der Donau zu entführen.  
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Füssen kommt zum Derby: Indians peilen Heimsieg an

(OLS)  Erneut stehen zwei Derbys an einem Wochenende für den ECDC Memmingen auf dem Programm. Am Freitag empfangen die Indians um 20 Uhr den EV Füssen am Hühnerberg. Zwei Tage später geht es nach Landsberg (14:30 Uhr). Tickets für das Heimspiel gegen den EVF sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Zwei attraktive Begegnungen stehen für die Memminger Indians am kommenden Wochenende auf dem Plan. Am Freitag empfangen die Rot-Weißen den EV Füssen, ehe es nach Landsberg geht. Gegen die Gäste aus dem Allgäu wollen die Indianer ihren guten Lauf zuhause fortsetzen und punkten. Am Sonntag soll dann nach Möglichkeit nachgelegt werden, auch wenn dies sicher eine schwere Aufgabe wird. Noch immer wartet der ECDC auf sein erstes Sechs-Punkte-Wochenende der Saison, diese fehlende Konstanz soll nun endlich erreicht werden. Personell dürfte sich im Vergleich zum letzten Wochenende wenig ändern. Pascal Dopatka dürfte in den Kader zurückkehren, die Unterstützung durch Förderlizenzspieler entscheidet sich erst kurzfristig vor den jeweiligen Partien. Daniel Huhn, der bislang als Interims-Trainer agierte, wurde unter der Woche zum Cheftrainer ernannt. Er soll in der kommenden Zeit das Team endgültig in die Spur und damit in die Playoffs bringen.
Die Gegner:
Füssen (Heim, Freitag: 20 Uhr): Nach der enttäuschenden Niederlage im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften sind die Indians im Duell mit dem EV Füssen auf Revanche aus. Die erste Partie beider Teams kann getrost als einer der bisherigen Tiefpunkt der Indians-Spielzeit verbucht werden, umso motivierter werden die Rot-Weißen vor eigener Kulisse am Freitag auftreten. Nach zuletzt mehrfach starken Heimspielen soll auch der Kontrahent aus dem Ostallgäu besiegt werden. Das Team vom Kobelhang kommt als Tabellennachbar in die Maustadt. Wie die Memminger hat auch der EVF Probleme konstante Leistungen abzurufen. Das Team von Trainer Kujala wird von den drei Kontingentspielern Neudecker, Helenius und Seppänen sowie Ex-Indianer Julian Straub punktetechnisch angeführt. Mit Lukas Slavetinsky konnten die Schwarz-Gelben vor einiger Zeit auch noch einen starken Neuzugang hinzugewinnen.
Landsberg (Auswärts, Sonntag: 14:30 Uhr): Zur ungewohnten Zeit von 14:30 Uhr treten die Indians am Sonntag in Landsberg an. Um das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft zu umgehen, passten die Gastgeber vom Lech die Anfangszeit an, so dass es nun bereits am frühen Nachmittag um Punkte geht. Die erste Partie gegen den HCL konnten die Indians für sich entscheiden, doch in den letzten Wochen sorgten die Landsberger mehrmals mit guten Auftritten für Überraschungen. So konnten u.a. Passau, Peiting und Füssen geschlagen werden, auch gegen Rosenheim unterlag man nur knapp. Die Verpflichtung von Angreifer Walker Sommer hat den Riverkings noch einmal einen Schub verpasst, der Kanadier punktete bislang fließig. Die weiteren besten Scorer im Team von Trainer Sven Curmann sind ansonsten Jason Lavallee, Frantisek Wagner und Adriano Carciola.
Ticket-Info: Tickets für das Spiel am Freitagabend sind bereits verfügbar. Sie können über Ticketmaster im Vorverkauf erworben werden. Am Spieltag öffnen die Abendkassen wie gewohnt. Die Partie wird auch live via SpradeTV übertragen.
(ECDCM/mfr)
  
    
ehf-passauPassau Black Hawks
„Kids on Ice Day“ zum Derby am Sonntag gegen den Deggendorfer SC – Ticket Vorverkauf läuft auf Hochtouren

(OLS)  Am Sonntag fällt bereits um 14:30 Uhr der Puck zum Eröffnungsderby in der Eis-Arena Passau. Gegner der Passau Black Hawks ist keiner geringerer als der Nachbar und Dauerrivale aus Deggendorf. Die Fans und Zuschauer dürfen sich auf eine sehr gut gefüllte Eis-Arena mit einer tollen Stimmungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm freuen. „Die Tickets für das Derby gegen Deggendorf gibt es aktuell bei Spieth & Wensky am Ludwigsplatz. Der Vorverkauf läuft sehr sehr gut an. Online auf ETIX.com sind die noch verfügbaren Tickets dann am Donnerstag ab 18 Uhr erhältlich“. so die Info vom Ticketing der Passau Black Hawks.
Das Rahmenprogramm steht derweil ganz im Zeichen der Nachwuchsabteilung der Passau Black Hawks. Zum „Kids on Ice Day“ dürften sich die Zuschauer auf verschiedene Einlagen und Highlights freuen. „Mit dem „Kids on Ice Day“ wollen wir den Fans in der Eis-Arena zeigen, was sich im Nachwuchs bei den Young Hawks tut. Das Trainerteam und auch die vielen ehrenamtlichen Helfer leisten jeden Tag einen unglaublichen Job. Die Entwicklung der Kids zu sehen ist der Lohn hierfür. Die Fans dürfen sich auf ein kurzes Pausengame der beiden jüngsten Teams freuen. Als Highlight dürfen die Kids nach dem Spiel gemeinsam mit der 1. Mannschaft eine kleine Trainingseinheit absolvieren. Wer sich schon am Vormittag aufs Derby einstimmen möchte, hat ab 10:30 Uhr die Möglichkeit hierzu. Die Young Hawks U13 empfängt ebenfalls zum Derby den EV Dingolfing“. verrät Nachwuchsleiter Maik Gebhard.
Im Derby ab 14:30 Uhr werden die Dreiflüsse Städter dann alles versuchen dem Deggendorfer SC den Sieg abspenstig zu machen. „Insbesondere für die Fans wäre ein Heimsieg gegen die favorisierten Deggendorfer wieder was Besonderes“. weiß Black Hawks Vorstand Christian Eder. Der DSC präsentierte sich zuletzt in stark aufsteigender Form. Drei Siege in Folge konnte die Ehrenberger Truppe einfahren. Das Highlight war hier der Auswärtserfolg beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Blue Devils Weiden am letzten Sonntag. Nach und nach entspannt sich auch die Personalsituation bei den Deggendorfern. Bereits am letzten Wochenende waren die Ex-DEL Cracks Thomas Greilinger und Benedikt Schopper wieder an Bord. Der kürzlich eingebürgerte Petr Stloukal kommt ebenfalls immer besser in Fahrt und hat die vergangenen drei Spiele jeweils getroffen.
Die Habichte werden über eine kämpferische Mannschaftsleistung alles versuchen um dem Deggendorfer SC den ersten Sieg seit dem Aufstieg in der Oberliga Süd abzuringen. Dazu müssen die Habichte die individuellen Fehler abstellen und wie gegen Rosenheim oder Höchstadt das Spiel des Gegners nicht zur Entfaltung kommen lassen. Die Habichte können sich auf jeden Fall an diesem Wochenende voll und ganz auf das Derby konzentrieren. Am Freitag haben die Black Hawks nämlich spielfrei. Der Deggendorfer SC empfängt am Freitag den EV Lindau zum Heimspiel an der Trat. Und das Spiel gegen den EV Lindau dürfte alles anderes als leicht für den DSC werden. Hinter der Bande des EV Lindau steht nämlich seit kurzen der ehemalige Deggendorfer Erfolgstrainer John Sicinski.
Die Vorzeichen für ein spannendes Eishockeyspiel mit einem tollen Rahmenprogramm sind also bereits im Vorfeld wie gemalt. Ein „Dreier“ am Sonntag gegen den Deggendorfer SC wäre dann i-Tüpfelchen.
(EHFP/czo)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Derby in der „Scheune“: Starbulls gastieren in Grafing

(OLS)  Am Freitagabend ist es nach fast 13 Jahren wieder soweit: Die Starbulls Rosenheim, bei denen sich die lange Liste der ausfallenden Spieler noch nicht reduzierte, duellieren sich auf Grafinger Eis mit dem EHC Klostersee um Punkte in der Eishockey-Oberliga Süd. Das Derby im offiziell seit Anfang Oktober Wildbräu-Arena genannten Stadion, das wegen seiner Optik stets auch liebevoll als „Scheune“ bezeichnet wird, beginnt um 20 Uhr – vor der wohl größtmöglichen Kulisse von 1.730 Zuschauern. Es ist der einzige Auftritt der Starbulls am Wochenende, am Sonntag sind die Grün-Weißen spielfrei.  
Es ist die mit rund 30 Straßenkilometern kürzeste Fahrt der Rosenheimer Eishockey-Cracks zu einem Auswärtsspiel. Und natürlich sind die Starbulls als Tabellenzweiter mit 37 erbeuteten Zählern aus bisher 16 Spielen trotz vieler Ausfälle und angeschlagener Spieler Favorit gegenüber dem gastgebenden EHC Klostersee. Der Aufsteiger wartet noch immer auf den ersten Sieg, ging bisher in 14 Partien ohne jeden Punkt vom Eis und hat erst zwei Zähler auf der Habenseite. Diese entsprangen einer Heim-Niederlage im Shout Out gegen Füssen und einer Auswärtsniederlage nach Verlängerung in Höchstadt. Die Qualität, Spiele auch dann zu gewinnen, wenn wichtige Spieler ausfallen, hat der amtierende Bayernligameister eine Klasse höher auch gegen Konkurrenten aus dem Tabellenkeller bisher noch nicht erreicht.  
Nicht nur in der Tabelle trägt der EHC Klostersee abgeschlagen mit acht Punkten Rückstand auf den Vorletzten EV Lindau – der letzte Pre-Playoff-Platz zehn ist bereits 15 Zähler entfernt – die rote Laterne. Auch in der Überzahlwertung (14,3 Prozent) und ebenso in der Unterzahlwertung (70,7 Prozent) stehen die Grafinger aktuell auf dem letzten Rang.  
Trotzdem betont Cheftrainer Dominik Quinlan stets, dass die Wahrnehmung des sportlich erreichten Aufstiegsrechts die richtige Entscheidung für Verein und Mannschaft war. Dass dann der Klassenerhalt das einzig ausrufbare – und gleichzeitig gewaltig herausfordernde – Ziel sein konnte, ist allein schon darin begründet, dass der Kader im Sommer kaum verändert wurde. Auf Basis eines eigener Aussage nach mittleren Bayernliga-Etats ersetzten beim EHC Klostersee die Neuzugänge Joseph Leonidas, Fabian Zick und Marc Bosecker eigentlich nur einige Stammspieler der Vorsaison, die ihre Karriere beendeten. In die Saison starteten die Grafinger zunächst mit lediglich zwei von drei möglichen Importspielern, nämlich den Kanadiern Leonidas und Lynnden Pastachak. Der starke Pastachak, der in der Vorsaison in der Bayernliga in 31 Spielen 31 Mal traf und weitere 23 Tore vorbereitete, versäumte außerdem wegen einer Sperre die ersten sechs Oberliga-Punktspiele, während Verteidiger Leonidas seit inzwischen fünf Spielen verletzt fehlt. Auf Try-Out-Basis lief in den letzten neun Partien der 24-jährige finnische Mittelstürmer Vili Vesalainen für die Grafinger auf, sein Engagement wurde nun bis Saisonende verlängert.  
Im Hinspiel am 16. Oktober im Rosenheimer ROFA-Stadion siegten ersatzgeschwächte Starbulls unspektakulär, aber auch ungefährdet, 3:1. Wie damals haben die Grafinger nun auch am Freitag nichts zu verlieren und den speziellen Heimvorteil „Scheune“ auf Ihrer Seite. Zwar können Jari Pasanen und seine Spieler mit lautstarker Unterstützung eines großen Trosses Rosenheimer Fans rechnen, dies wird aber auch die Hausherren zusätzlich kitzeln und motivieren. „Ich freue mich auf das Spiel, auf das besondere Stadion in Grafing und die sicher sehr gute Stimmung; solche Derbys sind eine schöne Sache“, sagt der Rosenheimer Cheftrainer, der allerdings mit einem Rumpfkader auskommen muss.  
Neben den Langzeitverletzen Florian Krumpe, Tim Lucca Krüger und Brad Snetsinger fehlt auch Tyler McNeely. Die Verletzung, die er sich in Memmingen zugezogen hat, ist aber nicht so schlimm wie befürchtet und die Ausfalldauer mit einigen Wochen wohl überschaubar. Maximilian Vollmayer, der aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee stammt, Manuel Edfelder und Lukas Laub fallen weiterhin krankheitsbedingt aus. Hinter dem Einsatz einiger weiterer Spieler, speziell Travis Oleksuk und Klemen Pretnar, stehen Fragezeichen. Und weil die U20 der Starbulls bereits Samstagmittag in Kassel – erstmals unter dem neuen Coach Gerhard Unterluggauer – spielt, sieht es auch mit der Verfügbarkeit von Nachwuchsspielern schwierig aus. „Aber auch, wenn wir nur mit zwölf Spielern antreten können, wollen wir das Spiel gewinnen, das ist klar“, so Pasanen, der seinem Team wohl eine defensive Taktik mit auf den Weg geben wird: „Wir dürfen in der aktuellen Situation keine Energie verschwenden“.  
Beim ersten Derby zwischen dem EHC Klostersee und den Starbulls Rosenheim auf Grafinger Eisseit knapp 13 Jahren – im März 2010 gewann der EHC 5:3 – ist mit einem ausverkauften Haus (offizielles Fassungsvermögen der Wildbräu-Arena: 1.730 Zuschauer) zu rechnen. Letzte Stehplatzkarten sind noch per Online-Buchung aufhttps://ehck.reservix.de/eventssowie bei Verfügbarkeit an der Tageskasse erhältlich. Das Spiel wird natürlich auch live auf www.sprade.tv übertragen.  
Am Sonntag sind die Starbulls dann spielfrei. Weiter geht es für die Grün-Weißen erst am darauffolgenden Wochenende am Freitag auswärts in Höchstadt und zwei Tage danach im heimischen ROFA-Stadion gegen den EC Peiting (Sonntag, 17 Uhr).
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Erst auswärts in Herne, danach zu Hause gegen Erfurt

(OLN)  „Wir können mit den vergangenen beiden Partien zufrieden sein", resümiert Rockets Kapitän David Lademann über das vergangene Wochenende. "Der Sieg in Rostock war verdient. Es ist immer schwer dort zu gewinnen. Gegen Tilburg haben wir 2 Drittel gut mitgehalten und das sollte jeden positiv stimmen. Tilburg hat uns aufgezeigt, was wir als Mannschaft noch lernen und besser machen müssen." Lademann trifft dabei den Nagel auf den Kopf. Nach einer langen Auswärtsfahrt holten die Rockets verdient 3 Punkte an der Ostsee und schauten gegen das Topteam aus Tilbuhr nach ansprechender Leistung in die Röhre. Am kommenden Wochenende müssen die Rockets nun am Freitag in den Ruhrpott und gastieren beim Tabellensechsten aus Herne. Am Sonntag geht es am heimischen Heckenweg gegen Erfurt.
Die „Big Seven“ haben sich oben in der Tabelle einsortiert und so beträgt der Punkteabstand der Rockets auf die zwei Plätze besser platzierten Miners schon 10 Punkte. Gegen die Topteams aus dem oberen Tabellendrittel zeigte die EGDL in dieser Saison bisher ansprechende Leistungen und fährt nicht chancenlos an den Gysenberg in Herne.
Der Sportliche Leiter der Rockets, Arno Lörsch, beschreibt die Herausforderung wie folgt:
„In Herne treffen wir auf eine Mannschaft, die sich seit Jahren in den Top 6 bewegt. Sie hat viel individuelle Klasse und ist jederzeit in der Lage, jede Mannschaft zu schlagen. Im Heimspiel haben wir das erste Drittel nicht gut gespielt. In Herne musst Du von der ersten Sekunde an hellwach sein.“ Im Umfeld der Herne Miners herrschte zuletzt durch bzw. nach dem Abgang des langjährigen Trainers Danny Albrecht etwas Unruhe herrschte. Mit Tobias Stolikowski hat mittlerweile der ehemalige Erfolgstrainer der Hannover Scorpions die Mannschaft vom Gysenberg übernommen.
Als einer der Favoriten auf die Pre-Playofftickets waren die Erfurter Black Dragons gestartet. Nach einem Corona-Ausbruch im Team von Raphaël Joly und einer daraus folgenden längeren Zwangspause, sind die Erfurter noch nicht zum Leistungsvermögen der letzten Saison zurückgekehrt.
„Unser Auswärtsspiel konnten wir dank der persönlichen, aber auch taktischen Disziplin gewinnen", warnt Arno Lörsch vor dem Team aus der thüringischen Landeshauptstadt. "Erfurt hat grundsätzlich viel Klasse und Erfahrung im Kader, das hat man beim Spiel der Thüringer gegen Tilburg deutlich gesehen. Hier ist Geduld und eine solide Defensive notwendig."
Trainer Andreij Teljukin möchte auf jeden Fall am Wochenende punkten: „Ich hoffe alle Spieler sind am Wochenende an Bord. Genaueres kann ich erst nach dem letzten Training sagen. Wir wollen am Wochenende Punkte holen und werden versuchen unseren Gameplan einzuhalten. Gelingt uns das, dann haben wir gute Chancen. Wir konzentrieren uns aber jetzt erstmal voll und ganz auf Freitag. Herne und Erfurt sind jedoch beides Mannschaften, die uns viel abverlangen werden. Es gibt keine leichten Gegner in der Oberliga.“
Ein Kaderupdate wird es am Freitag geben.
Der Eintritt beim Heimspiel am Sonntag ist frei. Spielbeginn am Sonntag, den 27.11.22 gegen die TecArt Black Dragons ist um 18.00 Uhr am Diezer Heckenweg. Einlass um 17.00 Uhr.
(EGDL/dl)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten in die intensivste Eishockeyzeit des Jahres - Herford mit schwierigem 3er-Pack

(OLN)  Eishockey pur – für den Herforder Eishockey Verein startet die intensivste Wettkampfphase der Oberliga Nord Hauptrunde. Bis zum Jahresende warten auf die Ice Dragons 15 (!) Spiele, in denen insgesamt 45 Punkte vergeben werden. Die Ostwestfalen wollen dabei möglichst viele hiervon holen und die Grundlage dafür legen, dass man am Ende in der Tabelle möglichst die Top 10 erreicht.
Der Auftakt in diese speziellen Eishockeywochen hat es in sich. Auf den HEV warten mit den Hannover Indians, den Saale Bulls Halle und den Crocodiles Hamburg gleich drei Teams aus der Spitzenregion und somit muss die Mannschaft von Chefcoach Milan Vanek hochkonzentriert zu Werke gehen, wenn man bestehen will.
Im Freitagsspiel ist man ab 20.00 Uhr zunächst am legendären Pferdeturm bei den Hannover Indians zu Gast. Nachdem die Niedersachsen eine durchwachsende Vorbereitung spielten und auch gegen die Ice Dragons zwei Mal verloren, fanden sie nach Startschwierigkeiten gut in die Saison. Längst haben sich die Indians in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt und kämpfen derzeit um die direkte PlayOff-Qualifikation. Allerdings gab es zuletzt zwei Niederlagen gegen den Lokalrivalen Hannover Scorpions (2:5) und bei den Saale Bulls Halle (1:4). Somit dürfte Hannover darauf brennen, gegen Herford wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Im ersten Aufeinandertreffen gab es ein spannendes Duell, welches die Indians knapp mit 5:3 für sich entschieden.
Am Sonntag treffen die Ice Dragons in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ab 18.00 Uhr auf die Saale Bulls Halle. Der amtierende Oberliga Nord-Meister hatte zu Beginn der Hauptrunde große Schwierigkeiten aufgrund von Krankheiten und Verletzungen. Mehrmals war man froh, überhaupt mit ausreichend Spielern anzutreten. Doch Halle hat sich inzwischen gefangen und Fahrt aufgenommen. Mit 43 Punkten nimmt man derzeit Platz 5 der Tabelle ein und ist mitten im Kampf um die PlayOff-Plätze. Nach zuletzt sechs Siegen in Folge, geht die Favoritenrolle aktuell eindeutig auf die Gäste über, doch die Ice Dragons werden alles versuchen, um sich für die 2:4-Hinspielniederlage zu revanchieren.
Auch in der Dienstagsbegegnung steht eine Revanche für die Herforder an. Gegen die Crocodiles Hamburg verlor der HEV Anfang November mit 2:5 und möchte es in heimischer Halle ab 20.00 Uhr besser machen. Nach einem sehr guten Saisonstart zeigten die Crocodiles zuletzt einige Spiele mit Punktverlusten und mussten auch bei den Füchsen Duisburg über das Penaltyschiessen gehen, gewannen jedoch am Ende mit 6:5.
Herfords Coach Milan Vanek hofft, dass sich der Kader der Ice Dragons wieder etwas füllt, um die intensiven Wochen positiv einzuläuten. Tickets für beide Heimspiele gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Zudem öffnet mit Beginn des Einlasses 60 Minuten vor Spielbeginn auch eine Abendkasse. Auch beim Auswärtsspiel in Hannover werden mit Sicherheit viele Herforder Fans ihr Team unterstützen.
(HEV/som)
  
    
rostockpiranhasRostock Piranhas
Piranhas gegen Duisburg

(OLN)  Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es für die Piranhas am kommenden Wochenende weiter. Am 25. November gastieren die Füchse Duisburg in der Rostocker Eishalle. Um 20.00 Uhr fällt der Puck im Spiel gegen den Zehnten der Tabelle der Oberliga Nord. Vor einigen Tagen vermeldeten die Füchse noch einen Neuzugang: Dennis Mensch kommt von der Düsseldorfer EG und wird wohl erstmalig im Team auftreten. Zuletzt verloren die Duisburger gegen die Hamburg Crocodiles erst im Penaltyschiessen. Das erste Aufeinandertreffen mit den Piranhas entschieden die Füchse doch recht deutlich mit 6:1 für sich.
Recht deutlich war der Sieg der Piranhas im ersten Treffen über den Gegner des Auswärtsspieles am Sonntag. Mit einem 7:1 verabschiedeten die Rostocker den Krefelder EV 81 im Oktober. Am vergangenen Wochenende konnten die Krefelder durch einen Sieg ihr Konto etwas auffüllen, stehen aber mit sieben Punkten aus 21 Spielen immer noch auf dem letzten Tabellenplatz.
Punkte haben die Piranhas auch nötig.  Nach dem letzten Auswärtssieg steigt auch wieder die Erwartung und Hoffnung bei den Fans, dass es die Piranhas schaffen, in der Tabelle etwas weiter aufzurücken.
(REC/sa)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Zum Rückrundenstart gegen die Miners - ESV Buchloe trifft am Freitag zu Hause auf den TSV Peißenberg

(BYL)  14 Partien sind in der Hauptrunde der Eishockey-Bayernliga bereits absolviert und somit ist die Hinrunde schon Geschichte. Zum Rückrundenstart an diesem Wochenende treffen die Buchloer nun auf den TSV Peißenberg, der am Freitag ab 20 Uhr in der Buchloer Eishalle gastiert. Für beide Teams ist es das einzige Spiel des Wochenendes, da die BEL am Sonntag pausiert und lediglich zwei ausgefallene Partien nachgeholt werden.
Die Buchloer blicken auf eine Hinserie mit einigen Aufs und Abs zurück. Nur zäh fand man in die Saison, auch weil die Vorbereitungsphase durch einige Spielausfälle eher schwierig verlief. Zudem hatte Trainer Christopher Lerchner ja bekanntermaßen einen doch recht großen Umbruch im Team zu verkraften, der vor allem mit jungen und eigenen Akteuren kompensiert wurde. Doch dass das Team dies durchaus ordentlich gemeistert hat, beweist nicht nur ein Blick auf die Tabelle. Dort sind die Buchloer mit lediglich einem Punkt Rückstand auf den begehrten achten Tabellenrang noch voll drin im Kampf um die Aufstiegsrunde. Und auch die Chemie im Team stimmt. Denn auch nach einigen Rückschlägen, wie z.B. den bitteren Heimniederlagen gegen die direkten Konkurrenten um Rang acht, hat sich die ESV-Mannschaft immer wieder geschüttelt und die entsprechende Reaktion gezeigt. Bestes Beispiel war hierfür das vergangene Wochenende, wo man nach zuvor drei Niederlagen in Serie alle sechs Punkte holte und unter anderem beim Tabellenzweiten Königsbrunn mit 7:1 siegte.
Doch nun gilt die volle Konzentration der Rückserie, die am Freitag mit dem Heimspiel gegen den TSV Peißenberg beginnt. Das letzte Aufeinandertreffen mit den Miners liegt gerade einmal knapp zwei Wochen zurück. In Peißenberg zeigten die Buchloer beim damaligen und auch aktuellen Tabellendritten einen couragierten Auftritt und unterlagen nur hauchdünn mit 1:3. Gegen die noch immer torgefährlichste Offensive der Liga zeigten die Buchloer eine vor allem defensiv gute Leistung und hielten das Spiel so lange offen. Eine ähnlich Marschroute dürfte auch dieses Mal der Wunsch sein, wenn man erneut gegen die kompakten Miners bestehen und dieses Mal vielleicht sogar den ein oder andren Punkt erbeuten will. Dazu muss man aber den zweitbesten Scorer der Liga im Auge behalten, der schon das Hinspiel praktisch im Alleingang für die Oberbayern entschieden hat. Gemeint ist der ehemalige Kaufbeurer und Peitinger Stürmer Dominic Krabbat, der mit 14 Toren und 18 Assists bester Peißenberger Angreifer ist und im Hinspiel alle drei Tore erzielte. Nicht minder gefährlich ist auch Athanassios Fissekis, der mit 16 Treffern auf Platz zwei der BEL-Torjägerliste steht. Die Buchloer müssen also von Beginn an hellwach sein und Vorne die sich bietenden Chancen effektiv nutzen. Dann ist auch gegen den Tabellendritten Peißenberg Zählbares drin. Im Kampf um die Top Acht – in dem die Buchloer neben zahlreichen anderen Team mitten drin sind – zählt schließlich jeder Punkt.
„Wir sind weiter voll dabei. Das ist gut, auch wenn wir gegen die direkten Konkurrenten den ein oder anderen Punkt liegen gelassen haben“, so die Einschätzung des Buchloer Trainers. „Es sind fast alles enge Spiele, in denen nur Kleinigkeiten entscheiden und bei denen wir einfach noch konstanter werden müssen. Da müssen wir noch dazulernen und in der Rückrunde uns weiterentwickeln, um so die nötigen Punkte einzufahren.“ 
(ESVB/chs)
  
    
ESC KemptenKempten Sharks
Zur Halbzeit im Soll - ESC Kempten reist zum Rückrundenstart nach Pfaffenhofen

(BYL)  13 Spiele, 24 Punkte, Platz 6 - So lauten die nackten Zahlen nach der Hälfte der Vorrunde. Wobei die Tabelle für die Allgäuer durch das ausgefallene Spiel am letzten Sonntag gegen Dorfen noch etwas schief hängt. Eigentlich wären es 14 Begegnungen zur Halbzeit gewesen. Auf den ESV Buchloe auf Platz 9 haben die Kemptener aktuell 3 Punkte Vorsprung mit einem Spiel weniger absolviert. Bezugnehmend auf den zum Erreichen der Aufstiegsrunde notwendigen achten Tabellenplatz ist das kein dickes Polster. Gleichzeitig fehlen auf den starken EHC Königsbrunn auf Platz vier aber auch nur 3 Punkte. Überhaupt liegen die ersten 8 Teams nur 10 Punkte auseinander. Klares Zeichen dafür wie ausgeglichen und stark besetzt die Bayernliga in dieser Saison ist. Von Jahr zu Jahr steigt das Niveau der Liga und inzwischen haben immer mehr Clubs die notwendige Stärke um die Spitzenplätze mitzuspielen. 
Somit ist es unabdingbar mit schöner Regelmäßigkeit seine Punkte einzufahren. Womit wir den Bogen schlagen zur einzigen Begegnung des ESC am Wochenende. 3 Punkte sind schon fast Pflicht wenn die Mannschaft um Kapitän Eric Nadeau am Freitag um 20.°° beim noch sieglosen Tabellenletzten EC Pfaffenhofen antritt. Erst vor eineinhalb Wochen fand das Hinspiel gegen das Team von Ex Profi und Nationalspieler Petr Fical statt. Damals stand nach 60 Minuten ein klarer aber unspektakulärer 9:5 Erfolg auf der Anzeigetafel. Coach Brad Miller war zwar mit der Punkteausbeute zufrieden, nicht aber mit den Fehlern seines Teams im Defensivverhalten. Zu leicht wurde es den Gästen damals gemacht, ihre Treffer zu erzielen. Eine Woche hatten die Sharks nun Zeit weiter im Training zu arbeiten und sich auf die Rückrunde vorzubereiten. Für Spannung in den nächsten Wochen ist also gesorgt, und es lässt sich nur schwer vorhersagen welche Teams letztendlich bei der Vergabe der  Plätze an der Sonne dabei sind.
(ESCK/th)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Start der Rückrunde und ein Nachholspiel für Königsbrunn

(BYL)  An diesem Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei Partien auf dem Schirm. Zum Start der Rückrunde geht es am Freitag ab 20 Uhr in heimischer Eisarena gegen die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt. Am Sonntag folgt dann auswärts die Begegnung in Waldkraiburg, das Nachholspiel gegen die "Löwen" beginnt ab 17:15 Uhr.
Vor fast zwei Wochen war Königsbrunn in Schweinfurt zu Gast und besiegte, in einer sehr umkämpften und hart geführten Partie, den ERV mit 6:3. Nach starkem ersten Drittel der Brunnenstädter kämpften sich die Mighty Dogs zurück und hielten die Begegnung lange offen. Am Ende legte der EHC aber nochmal nach und entführte drei Punkte aus Unterfranken. Schweinfurt spielte danach noch in Geretsried und Waldkraiburg, holte aber aus beiden Begegnungen nur einen Punkt. Die Mighty Dogs stehen momentan unter Druck, aktuell steht die Mannschaft auf dem zehnten Tabellenrang. Unterschätzen sollte man den ERV aber nie, schon das Hinspiel hat gezeigt, wie schnell die Mannschaft auch ein Spiel drehen kann. Schweinfurts kanadischer Kontingentspieler Dylan Hood erzielte innerhalb zwei Minuten zwei Treffer, der 32-jährige führt auch die interne Scorerliste an. In 13 Partien erzielte er 16 Treffer und legte 16 weitere auf. Auf Platz zwei der internen Scorerliste rangiert Joey Sides, der 36-jährige Amerikaner holt sich im Schnitt pro Spiel zwei Punkte. Die Mannschaft von Coach Andreas Kleider ist ein Mix aus sehr erfahrenen und jungen Spielern, aktuell hat Schweinfurt wie auch der EHC mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Egal mit welcher Mannschaftsstärke der ERV auflaufen wird, die Mighty Dogs werden dem EHC wieder alles abverlangen und bis zum Ende beißen.
Auch beim EHC Waldkraiburg sind Ausfälle ein großes Thema, die Partie gegen Königsbrunn war eigentlich für den 4.11. angesetzt. Wegen zu vieler erkrankter Spieler findet die Partie nun am Sonntag statt. Vor allem der Ausfall von Christian Neuert wiegt schwer, in der Vorbereitung war er im Spiel gegen Königsbrunn noch mit im Kader, wird aber wohl noch länger verletzungsbedingt fehlen. Auch hinter der Personalie Sebastian Stanik steht ein Fragezeichen, ob er gegen Königsbrunn spielen wird, steht noch in den Sternen. Dafür zeigt der 36-jährige slowenische Verteidiger Jan Loboda aufsteigende Form, gegen Schweinfurt erzielte er zuletzt zwei wichtige Tore und war maßgeblich am Sieg beteiligt. Top-Scorer der Löwen ist der 29-jährige Tscheche Michal Popelka, nach 10 absolvierten Partien kann er neun Treffer und zehn Vorlagen verbuchen. Aktuell steht der EHC Waldkraiburg auf dem elften Tabellenplatz und muss nun dringend scoren, um nicht den Anschluss auf den so begehrten achten Rang zu verlieren. Denn vor Saisonbeginn waren die Löwen bei vielen Insidern ein heißer Kandidat um die ersten Tabellenplätze, doch die Mannschaft kam bis jetzt nicht in Fahrt.
Königsbrunn sollte gewarnt sein, denn die Bayernliga ist näher zusammengerückt, wie der EHC zuletzt gegen Buchloe schmerzlich erfahren musste. Auch am Wochenende müssen die Brunnenstädter wieder auf einige Stammkräfte verzichten, definitiv fehlen werden Alexander Strehler, Nico Baur, Lukas Häckelsmiller und Julian Becher. Unklar ist noch der Einsatz von Stefan Vajs, Jeffrey Szwez und Dennis Tausend. Aus privaten Gründen wird Peter Brückner gegen Waldkraiburg fehlen.
Coach Bobby Linke ist nicht zu beneiden, er bereitet seine Mannschaft unter der Woche auf die beiden angeschlagenen Gegner vor: „Schweinfurt hat eine sehr starke erste Reihe und eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Sie hatten viel Verletzungspech, haben aber trotzdem passable Ergebnisse erzielt und mussten dem zuletzt Tribut zollen, aber das Thema verfolgt uns ja auch. Die Mighty Dogs sind unberechenbar und spielen es clever, da müssen wir taktisch gut spielen, schnell und aggressiv den Gegner unter Druck setzen. Wir müssen unsere alten Leidenschaft wieder zeigen, ich hoffe, dass wir drei Blöcke zusammenbekommen. Waldkraiburg ist nur schwer einzuschätzen, auch die hatten Probleme mit verletzten und erkrankten Spielern. Der Kader hat sich nun wieder ein wenig gefüllt, die Ergebnisse zuletzt waren in Ordnung. Die haben jetzt drei Heimspiele in Folge und stehen unter dem Druck, Siege einzufahren. Wir wollen die Punkte aber mitnehmen, um weiter oben mitzumischen und nicht am Ende um Platz acht zittern müssen. Trotzdem, Waldkraiburg ist für mich eine Wundertüte, weil ich nicht weiß, wer da am Sonntag nun wirklich auf dem Eis stehen wird. Wir müssen aber auf uns schauen und dürfen keinen Gegner unterschätzen.“
Aktuell steht der EHC auf dem vierten Tabellenrang, fünf Punkte trennen den Verein vom Tabellenersten Miesbach. Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele ist erfreut über das Abschneiden seiner Mannschaft: „Wir sind mit der Hinrunde sehr zufrieden, aktuell haben wir 27 Punkte geholt, es könnten auch noch 30 werden. Zum Vergleich: Der Tabellenerste der letzten Saison hatte nach Ende der Vorrunde 65 Punkte gesammelt. Natürlich war unser Ergebnis vom letzten Freitag nicht schön, aber letztendlich kann im Sport so ein Ausrutscher immer mal passieren. Ich bin mir sicher, dass wir dieses Wochenende unsere Mannschaft wieder so sehen, wie wir es bislang gewohnt waren. Daher hoffen wir wieder auf die großartige Unterstützung unserer Zuschauer.“
Die Spiele gegen Schweinfurt und Waldkraiburg werden auch als Stream kostenpflichtig per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Vereins zu finden.
(EHCK/hp)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV startet in die zweite Hälfte der Vorrunde

(BYL)  Am Freitagabend um 20 Uhr gastieren die Erding Gladiators zum Auftakt der Rückrunde im MiaHelfnZam-Stadion. Bereits vor knapp zwei Wochen trafen beide Teams aufeinander, wobei sich die Gladiators in Erding mit 4:2 durchsetzen konnten und somit die Serie von neun Siegen unseres TEV’s in Folge brechen konnten. Jürgen Bretschneider hat wieder einen genauen Blick auf unseren Freitagsgegner geworfen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2021/22 belegte die Gladiators nach 27 Spielen, mit 38 Punkten und einem Torverhältnis von 109:129 den 10. Tabellenplatz und konnte die gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Der TSV sicherten sich aber souverän den 1. Platz in der Abstiegsrunde.
Die Gladiators präsentierten 8 Neuzugänge. Marc Barchmann (EHC Königsbrunn), Thomas Hingel und Elias Maier (EC Pfaffenhofen), Mario Strobel und Ryan Murphy (ERSC Amberg), Simon Franz (ESC Dorfen), Leon Abstreiter (ECDC Memmingen) und Marius von Friderici (HC Landsberg) schlossen sich dem TSV an. Mitte Oktober bat Coach Andreas Becher um Vertragsauflösung. Es übernahmen Ex-Nationalspieler Felix Schütz und Ales Jirik als Trainergespann.
Zum Saisonauftakt reiste das Erdinger-Team zu den Devils nach Ulm. In einem schnellen und körperbetonten Spiel unterlagen die Gladiators mit 4:2.
Bei der Heimpremiere gegen den ESV Buchloe gelang dem TSV ein klarer 8:2 Erfolg. Nachdem zweiten Spielabschnitt führten die Gastgeber mit 5:1 und ließen auch im letzten Spielabschnitt den Freibeutern keine Chance.
Im Auswärtsspiel bei den Mighty Dogs in Schweinfurt unterlagen die Gladiators mit 5:4. In einem ausgeglichenen Match blieben die 3 Punkte bei den Gastgebern.
In Waldkraiburg unterlag der TSV Erding den heimischen Löwen mit 4:1. Nach einem kampfstarken Auftritt der Gastgeber gab es für die Gladiators nicht zu holen.
Bei den Ice Dogs vom EV Pegnitz stand es nach 60 Spielminuten 3:3. Nachdem in Overtime keine Entscheidung fiel, ging es ins Penaltyschießen. Hier sicherten sich die Erdinger mit 3:4 den Zusatzpunkt.
Nach einer spannenden Partie feierten die Gladiators einen 3:1 Erfolg über den ESC Kempten. Den Zuschauern wurde ein temporeiches Eishockey geboten, wobei das Erdinger-Team die Chancen besser verwertete.  
In der Schongau-Arena mussten sich die Erdinger mit 5:3 geschlagen geben. Im letzten Drittel gelang den Gästen das 2:3, ehe die Mammuts 3 Treffer erzielen konnten.
Im Heimspiel gegen den ESC Geretsried zogen die Gladiators mit 3:5 den kürzeren. Eine katastrophale Leistung im zweiten Drittel besiegelte die zweite Niederlage an diesem Wochenende.
Als nächstes stand das Heimspiel gegen die Miners vom TSV Peißenberg an. Beide Mannschaften gaben sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. 570 Zuschauer sahen ein super Match und am Ende einen 4:3 Sieg für die Gladiators.
Im folgenden Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn erlebten die Erdinger ein 1:7 Debakel, da sich das Team schwertat, zwei Spiele lang Vollgas zu geben.
Es folgte das erste 6 Punkte-Wochenende für den TSV Erding. Mit einem klaren 0:6 kehrte man vom EC Pfaffenhofen zurück, ehe im Sonntagsspiel unser Miesbacher Team, mit einer starken Mannschaftsleistung, 4:2 besiegt wurde.
Das erste Derby in Dorfen konnten die Gladiators mit 2:7 für sich entscheiden und im Heimspiel gegen die Wild Lions vom ERSC Amberg machten die Erdinger mit einem 5:1 Sieg das nächste 6-Punkte-Wochenende klar.
Die interne Scorerwertung führt Philipp Michl mit 23 Punkten (7 Tore und 16 Assistsd), vor Florian Zimmermann mit 17 Punkten (6 Tore / 11 Assists) und Ryan Murphy mit 16 Punkten (7 Tore / 9 Assists) an.  
Nach 14 Spieltagen ist der TSV Erding, mit 23 Punkten und einem Torverhältnis von 55:44 momentan auf Tabellenplatz sieben zu finden.
Kaderupdate:
Weiterhin sicher fehlen werden Trainer Michael Baindl die Langzeitverletzten Bohumil Slavicek, Sebastian Deml, Stefano Rizzo und Florian Heiß. Ebenfalls fragwürdig ist der Einsatz von unserem zweiten Kontigentspieler Ales Furch. Er hat sich am Sonntag in Pegnitz verletzt und es ist noch nicht abzusehen, ob er am Freitag spielen kann. Ebenfalls fraglich sind die Einsätze der angeschlagenen Johannes Bacher und Matthias Bergmann. Auch ob sie spielen können entscheidet sich kurzfristig. Neu zum Team gestoßen ist bekanntlich Patrick Asselin. Er trifft am kommenden Dienstag in Miesbach ein und ist voraussichtlich ab dem 1.12 spielberechtigt. Somit steht Baindl auch im kommenden Spiel wieder ein kleiner Kader zur Verfügung.
Die Stimme zum Wochenende von Maxi Meineke:
Nach meiner Verletzung bin ich wieder nahezu 100% fit. Sehr gut war, dass ich nach knapp vier Wochen Pause vergangenen Freitag die Möglichkeit hatte in der Landesliga Spielpraxis zu sammeln. Dabei haben wir mit Reichersbeuern gegen ein Topteam der Liga gespielt, was gut war um wieder reinzukommen. Das Spiel ist auch für mich persönlich gut gelaufen und somit hatte ich einen guten Wiedereinstieg in den Spielbetrieb und hab mir ein gutes Gefühl geholt. Mit Erding erwartet uns am Freitag ein sehr starker Gegner. Sie hatten einen schwierigen Start, sind aber jetzt gut in Form und haben aktuell einen Lauf. Es sind immer heiße Spiele gegen Erding, sie sind ein langjähriger Rivale von uns. Ich hoffe, dass viele TEV Fans am Freitag ins Stadion kommen und uns unterstützen, da auch wahrscheinlich zahlreiche Erdinger nach Miesbach kommen werden. Gerade in der aktuellen Situation mit den vielen Verletzungen ist die Unterstützung von den Rängen sehr wichtig und wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben.
TEV Adventskalender:
Am Freitag wird es die TEV Schokoadventskalender zum Preis von 5€ im Stadion zu kaufen geben.
TEV Fanshop:
Der Fanshop wurde in den vergangenen Wochen aufgeräumt und ausgemistet. Die neuen Fanartikel gibt es am Freitag im Fanshop in den Drittelpausen zu kaufen. Schaut vorbei und nehmt einen Blick auf die neuen Fanartikel.
TEV Trikot Weihnachtsaktion:
Ihr sucht noch ein Weihnachtsgeschenk?
Da hätten wir für euch unsere Trikots der ersten Mannschaft. Egal ob Heimtrikot, Auswärtstrikot oder Retrotrikot, alle drei sind ein tolles Weihnachtsgeschenk.
Bei Trikot – Bestellung bis 27.11 wird das bestellte Trikot garaniert von unserem Partner Warrior Hockey bis vor Weihnachten geliefert.
Preise:
Erwachsenentrikot 55€
Kindertrikot 45€
Bestellungen unter:
mona.ostermeier @tev-miesbach.de
Für die Bestellung brauchen wir:
- Farbe des Trikots: Rot, Weiß oder Retro
- Name des Spielers
- Größe
Öffentlicher Lauf:
Am Samstag bietet der TEV von 14 – 16 Uhr einen öffentlichen Lauf an. Der öfftl. Lauf lässt sich somit also optimal mit dem 1000 Lichterglanz in der Miesbacher Innenstadt verbinden.
Schlägerlauf:
Jeden Montag findet von 12.30 – 14.15 Uhr der Schlägerlauf im MiaHelfnZam-Stadion statt. Eintritt kostet 5€ bzw. für Aktive beim TEV ist er umsonst.
(TEVM/sh)
  
    
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Gegnercheck – EHC Königsbrunn

(BYL)  15.Spieltag für die Dogs: Rückrundenauftakt für die Mighty Dogs beim Tabellenvierten der Bayernliga! Im ersten Spiel der Rückrunde geht es darum, den Anschluss an die Plätze der Aufstiegsrunde zu halten. Mit dem EHC Königsbrunn wartet jedoch ein unangenehmer Gegner auf die Jungs um Headcoach Andreas Kleider, der es dem ERV traditionell schwer macht. In einem hitzigen Hinspiel verloren die Mighty Dogs gegen den EHC Königsbrunn vor heimischen Publikum mit 3:6. Eine Überraschung gab es am vergangenen Wochenende als die Pinguine dem ESV Buchloe mit 1:7 unterlagen. Dennoch ist der EHC mittlerweile ein heißer Kandidat für die Playoffs, aktuell steht das Team um Cheftrainer Robert Linke mit 27 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz der Bayernliga. Spitzenreiter in der Liga ist der EHC beim Penaltykilling – mit einer Quote von über 85% bleiben die Pinguine in Unterzahl ohne Gegentor.  Indes stehen die Mighty Dogs ganz oben, wenn es darum geht, in eigener Unterzahl die Tore zu schießen. Bereits sieben Tore konnten erzielt werden. Ein netter Fun-Fact, den Headcoach Andreas Kleider aktuell weniger interessieren dürfte. Denn Primär stellt sich erneut die Frage, wer am Freitag für die Dogs auflaufen wird. Denn aus dem Lazarett kommt weiterhin keiner zurück und der Einsatz von Leon Hartl entscheidet sich wieder erst kurzfristig. Zudem muss Andreas Kleider auch auf Jona Schneider, Pascal Schäfer und Simon Knaup verzichten, die allesamt verhindert sind. Stellt sich also die Frage, mit vielen Feldspielern man die Reise zu den Brunnstädter antreten wird. Der Headcoach dazu:
„In erster Linie muss ich mal schauen, wer mir tatsächlich zur Verfügung stehen wird. Neben den bekannten Ausfällen und Absagen gesellten sich noch zwei weitere Spieler dazu, die aktuell mit der Grippe zu Kämpfen haben. Ich gehe davon aus, dass wir eine spielfähige Mannschaft zur Verfügung haben werden mit 10+2, aber weitere Ausfälle kann es nun wirklich nicht mehr geben.„
Andreas Kleider ist also seit Wochen nicht zu beneiden. Das Positive am Wochenende könnte sein, dass für die Dogs nur ein Spiel auf dem Plan steht. Denn am Sonntag ist man Spielfrei und für die Mannschaft steht dann auch Erholung auf dem Plan. Nach dem Auswärtsspiel in Königsbrunn hat die Mannschaft drei Tage frei, ehe es am Dienstag mit voller Konzentration auf das Doppel-Heimspielwochenende. Denn am 02.12.2022 empfangen die Dogs den EC Pfaffenhofen zum Special-Heimspiel „BACK TO THE 80´s!“ Hierfür wurden extra Sondertrikots angefertigt, die nach dem Spiel ersteigert werden können. Zwei Tage später kommen die Mammuts aus Schongau an den Main.
Bevor man sich auf das nächste Wochenende konzentriert, gilt es in Königsbrunn das bestmöglichste heraus zu holen. Das man auch mit einem dezimierten Kader das Spiel für sich gestalten bzw. sogar gewinnen kann, haben die Partien in Miesbach und Buchloe bestens gezeigt.  Der Rückrundenauftakt findet am Freitag, den 25. November, um 20.00 Uhr in der Eisarena Königsbrunn statt.
Wer dennoch Eishockey im Icedome anschauen möchte, hat am Samstag Abend die Möglichkeit dazu. Da empfängt die EinsBe der Dogs den ESV Würzburg um 17 Uhr im Icedome. Zwei Derby´s konnte die EinsBe bereits in der Saison gewinnen. Sowohl das Heim-, als auch das Auswärtsspiel gegen die Haßfurt Hawks 1b konnte man für sich entscheiden. Die Derby-Siegesserie soll entsprechend gegen die Eisbären aus Würzburg weitergeführt werden.
(ERVS/imd)
  
    
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz gehen in Trostberg unter - Schwere Verletzung eines Trostberger Spielers

(BLL)  Wie zu erwarten war, hingen die Trauben beim Ligakonkurrenten TSV Trostberg sehr hoch. Die Hausherren bestätigten ihre Favoritenrolle gegen das Tabellenschlußlicht klar und siegten mit 11:4 (5:1, 2:1, 4:2).
Die Chiefs legten gleich nach dem ersten Bully los wie die Feuerwehr, denn nach nicht mal zwei Spielminuten lagen sie schon mit 2:0 in Führung. Der Angriffswirbel ging unvermindert weiter, in der 5. Spielminute erhöhten die Hausherren auf 3:0, ehe Simon Fend der 3:1-Anschlußtreffer gelang.  Die Forster rannten ihren Gegnern meist hinterher, bis zu diesem Zeitpunkt waren sie chancenlos. In der sehr fairen Partie kam es trotzdem zu einer schweren Verletzung von Lukas Feldner, der bei einem fairen Zweikampf über einen Forster Spieler flog und sich dabei schwer an der Schulter verletzte. Die über eine halbe Stunde dauernde Unterbrechung wirkte auf beide Mannschaften, denn als das Spiel fortgesetzt wurde, waren beide Mannschaften ein wenig von der schweren Verletzung geschockt. Die Hausherren erhöhten vorher noch auf 4:1, ehe in der 15. Minute der 5:1-Pausenstand hergestellt wurde.
Den Mittelabschnitt begannen die Spieler um Trainer Robert Kienle etwas konzentrierter und einsatzwilliger. Nachdem die Hausherren in der 28. Minute auf 6:1 erhöhten, gelang bereits in der 29. Spielminute durch Batian Grundner in Unterzahl der 6:2-Anschlußtreffer, nach einem herrlichen Sololauf, bei dem er am Ende Torhüter Johannes Käsmeier verlud. Forst konnte sich jetzt ein wenig vom Angriffsdruck befreien und erspielte sich einige gute Chancen, die ungenutzt blieben. In der 37. Spielminute war Daniel Hilgner wiederum machtlos, denn er mußte die 7:2-Führung der Gastgeber hinnehmen. Vorher hatte er einige sehr gute Paraden gezeigt.
Zu Beginn des Schlußabschnittes ging es Schlag auf Schlag: In der 42. Spielminute verkürzten die Naturburschen auf 7:3, als Markus Wohlgemuth auf Zuspiel Bastian Grundners traf. 16 Sekunden später waren die Hausherren an der Reihe, denn sie erhöhten auf 8:3. In der 47. und 48. Minute holten sie zum Doppelschlag aus und erhöhten auf 10:3. In der 54. Minute fiel der 11. Treffer der Chiefs, ehe Julian Kraus mit seinem Treffer den Endstand von 11:4 besorgte, das Zuspiel kam von Andreas Krönauer.
Wir wünschen dem verletzten Spieler Lukas Feldner eine schnelle und gute Erholung von seiner Verletzung. Ohne dem verletzten Spieler treten die Chiefs am kommenden Freitag, um 20:00 Uhr, in Peißenberg zum Rückspiel an.
(SCF/ws)
  
    
ERC LechbruckERC Lechbruck
Flößer empfangen den ESV Burgau im Lechparkstadion

(BLL)  Am Freitag ist mit dem ESV Burgau ein Spitzenteam der Eishockey-Landesliga zu Gast im Lechbrucker Eisstadion. Die Flößer wollen an die gute Leistung zuletzt in Sonthofen anknüpfen und ihren Heimvorteil ausnutzen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Bereits in der Vorbereitung kreuzten die Lecher mit den Eisbären die Schläger: In einem offenen Spiel entschieden die Burgauer das Testspiel durch zwei späte Tore mit 6:4 für sich. Der ESV steht aktuell auf dem dritten Platz der Landesliga Gruppe B, punktgleich mit dem Zweitplatzierten TSV Trostberg. Die Eisbären haben als Saisonziel das Erreichen der Aufstiegsrunde ausgegeben, insgeheim weiß man, dass in Burgau von Höherem geträumt wird, das heißt früher oder später soll es der Aufstieg in die Bayernliga sein. ESV-Trainer Erwin Halusa steht hierfür ein „internationaler“ 22-Mann-Kader zur Verfügung: Drei tschechische, ein litauischer, ein ungarischer, ein deutsch-russischer und ein deutsch-kanadischer Spieler stehen für die Multi-Kulti-Truppe von der Mindel. Die Topscorer sind Petr Ceslik, David Ballner und David Zachar. Der äußerst giftige Bence Makovics spielt nicht mehr in Burgau. Richtig rund läuft es bei den Schwaben allerdings derzeit nicht: Zuletzt wurden fest eingeplante Punkte eingebüßt (4:5 n.V.-Sieg in Bad Aibling, 3:6-Niederlage in Reichersbeuern, 4:3 n.V.-Heimsieg gegen Schliersee). Es ist daher davon auszugehen, dass die Eisbären mit der notwendigen Packung Motivation im Lechpark aufschlagen werden.
Erfreulich für den ERC ist die Tatsache, dass sich das Lazarett wieder etwas gelichtet hat. Es wird sich sicherlich erst kurzfristig entscheiden, wer von den Rekonvaleszenten für die Flößer tatsächlich auflaufen wird, aber es geht definitiv wieder aufwärts. Zu Hause will man sich stark präsentieren und auch die Topteams müssen sich im Lechparkstadion auf Schwerstarbeit einstellen. Das letzte Heimspiel war vor drei Wochen und so hofft Vorstand Manfred Sitter auf eine gute Kulisse gegen Burgau: „Freitag Abend, 19:30 Uhr, Heimspiel, die Flößer wollen einem Favoriten das Bein stellen, das verspricht Spannung und gutes Eishockey. Ich rechne wieder mit 200-300 Zuschauern und einem heißen Tanz auf dem Eis.“
(ERCL/ms)
  
    
pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Am Sonntag um 17:30 Uhr sind die Falcons zu Gast bei den Chiefs des TSV Trostberg. Hierbei handelt es sich um ein Nachholspiel, da die für den 06.11. geplante Partie kurzfristig abgesagt werden musste. Im Hinspiel mussten sich die Falcons vor knapp einem Monat den Chiefs zu Hause mit 4:7 geschlagen. Auch sonst läuft es bei den Oberbayern, die derzeit den zweiten Tabellenplatz belegen sehr gut. Zuletzt wurden sowohl der SC Forst beim 11:4 Erfolg,  sowie der EHC Bad Aibling, beim 5:1, deutlich geschlagen. Zwischen diesen beiden Begegnungen konnten die Chiefs dem Tabellenführer ERC Sonthofen beim 7:4 die erste Saisonniederlage zu fügen. Der TSV Trostberg stellt mit 43 erzielten Toren nach sieben Spielen, die derzeit beste Offensive der Liga. Eine schwere Aufgabe, die somit auf die Falcons wartet. Hinzu kommt, dass die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld diese Woche kein Training absolvieren konnte, da die Eiszeiten kurzfristig gestrichen wurden. Trotz dieser schlechten Voraussetzungen bleibt zu hoffen, dass die Pfrontener an die guten Leistungen anknüpfen und dem kommenden Gegner Paroli bieten können.
(EVP/jk)
  
   
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC empfängt den amtierenden Meister und reist nach Lechbruck

(BLL)  Der ERC Sonthofen blickt am kommenden Wochenende auf zwei schwierige Aufgaben. Das Team um das Trainergespann Kames und Wahl empfängt am Freitag den amtierenden Landesligameister SC Reichersbeuern in Sonthofen und am Sonntag geht es für die Oberallgäuer zur Neuauflage des Allgäu-Derbys nach Lechbruck.
Die Freitagspartie wird es in sich haben. Mit Reichersbeuern kommt eine der stärksten Mannschaften der Landesliga ins Oberallgäu. Das Team um SC-Trainer Thomas Gams musste im Hinspiel Anfang November gegen den ERC eine 4:6-Schlappe hinnehmen, trotz dem es aus einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung in nur drei Minuten zauberte. Aktuell stehen die Oberbayern mit fünf Siegen und vier Niederlagen auf dem vierten Tabellenplatz. Der SC wird am Freitag ab 20 Uhr nichts unversucht lassen, um möglichst viele Punkte aus Sonthofen mitzunehmen.
Am Sonntag geht es für die „Sonthofner Jungs“ zum Nachholspiel ins Ostallgäu. Die „Flößer“ vom ERC Lechbruck verloren ihr Auswärtsspiel am vergangenen Freitag in Sonthofen mit 0:3. Coach Christian Kratzmeir und seinen Mannen waren seinerzeit ein äußerst unangenehmer Gegner. Gerade die ruppige Spielweise der Ostallgäuer wird den Schwarz-Gelben noch immer im Gedächtnis haften, was eine spannungsgeladene Partie vermuten lässt. Der Spielbeginn wurde um eine Stunde auf 16 Uhr vorverlegt.
Nachdem der ERC zuletzt auf Tenzer, Gotzler, Ottenbreit, Stalla, Berger, Havlicek und Grillinger verzichten musste, sollten sich die Personallage bis zum kommenden Wochenende deutlich entspannen. Klar ist, dass Ben Tenzer, Jonas Gotzler und Phillipp Stalla verletzungs- bzw. krankheitsbedingt nicht mit auflaufen werden.
(ERCS/ko)
  
    
buchloheESV Buchloe 1b
1B mit Heimderby gegen Türkheim am Sonntag

(BBZL)  Während die 1. Mannschaft des ESV am Sonntag also spielfrei hat, muss man trotzdem nicht auf Eishockey verzichten. Denn die 1B Mannschaft trifft am Sonntag ab 17 Uhr in der heimischen Sparkassenarena auf den ESV Türkheim. Das Derby hätte eigentlich schon vor Wochen zum Bezirksligaauftakt stattfinden sollen, doch damals mussten die Piraten verletzungsbedingt absagen. Doch nun kommt es im Nachholspiel zum Aufeinandertreffen und das Duell der beiden Nachbarn hat es in sich. Schließlich sind beide Teams gut gestartet und stehen mit 12 Punkten aus fünf Spielen punktgleich auf den Plätzen zwei und vier. Auf die Zuschauen wartet also auf ein spannendes Spiel, in dem sich das Team von Trainer Christian „Blacky“ Schwarz wie immer über jede Unterstützung freut.
(ESVB/chs)
  
    
    

Region West

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ratingenRatinger Ice Aliens
Nächster Versuch für einen Doppelspieltag

(RLW)  Am kommenden Wochenende steht ein Doppelspieltag auf dem Plan. Der erste seit Wochen, nachdem der letzte durch Absage des TuS Wiehl nicht stattfinden konnte. Nach der Niederlage gegen die Neuwieder Bären haben sich die Ice Aliens einmal geschüttelt und gehen die nächsten Aufgaben konzentriert an.
Zunächst sind die Realstars am Freitag zu Gast am Sandbach. Der Tabellenletzte ließ bei seinem letzten Spiel gegen Dortmund mit einem 4:3 Sieg aufhorchen und zeigte damit, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Der Abstand zu den Playoff Plätzen beträgt nur fünf Punkte und die Realstars sind damit noch im Rennen.
Der sonntägliche Spielplan bringt den Ice Aliens die längste Auswärtsfahrt der Saison ins hessische Lauterbach. Die Älteren unter den Fans erinnern sich bestimmt, dass das erste Heimspiel der Ice Aliens am 21.09.1997 gegen genau diesen Gegner stattfand. Damals kamen die Luchse als der VERC Lauterbach und Anwärter auf die Meisterschaft an den Sandbach. Die Partie endete 12:4 für die Ice Aliens, am Ende landete der VERC im Mittelfeld der Tabelle. Aber das sind nur Erinnerungen, die Aktualität sieht anders aus.
Die Luchse haben bisher eine durchwachsene Saison gespielt. Nach zwei Siegen zum Auftakt folgten zwei Niederlagen, zuletzt steht ein 6:2 Sieg gegen den Neusser EV. Mit 13 Punkten stehen die Luchse auf Platz Drei der Tabelle, punktgleich mit den Wiehl Penguins. Das gesamt Verfolgerfeld steht dicht beisammen, es ist davon auszugehen, dass die Luchse sich etwas absetzen wollen.
(RIA/pia)
  
     
    

Region Ost

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schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Erster gegen Zweiter - Spitzenspiel im Wolfsbau Schönheider Wölfe empfangen Samstag FASS Berlin

(RLO)  Nach dem erfolgreichen Sechs-Punkte-Wochenende für die Schönheider Wölfe dürfen sich die Eishockeyfans in der Erzgebirge-Vogtland-Region am kommenden Samstag, dem 26.11.22, um 17:00 Uhr wieder auf Spitzen-Eishockey im Wolfsbau freuen, denn zum ultimativen Topspiel in der Regionalliga Ost empfangen die Erstplatzierten Wölfe den Tabellenzweiten FASS Berlin. Die Tickets für dieses Highlight können bereits jetzt online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden.
Die Spiele Schönheide gegen den Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof (FASS) Berlin sind schon nahezu Klassiker, denn beide Teams stehen sich am Samstag im Wolfsbau bereits zum 80. Mal gegenüber. Seit der Regionalliga Ost-Saison 2017/2018 bis heute gab es zwischen den Wölfen und Akademikern immer spannende Duelle und so verspricht auch die Partie am Samstag wieder einiges an Spannung und Brisanz.
Nimmt man den Weißwasseraner Stürmer Marius Stöber aus der Wertung, steht im Wolfsbau fast die komplette aktuelle Top10 der Liga-Scorerliste auf dem Eis, denn nach Topscorer und Wölfe-Stürmer Tomas Rubes (22 Tore/9 Assists), folgen Gregor Kubail (FASS), Florian Heinz (SW), Daniel Volynec (FASS), Tom Fiedler (FASS), Patrick Czajka (FASS), Richard Zerbst (SW), Felix Braun (FASS) und Yannek Seidel (SW). Bei soviel Scorer-Qualität ist es nicht verwunderlich, dass damit auch die beiden offensivstärksten Mannschaften der Liga aufeinandertreffen. Zumindest defensiv agieren die Wölfe deutlich besser, stellen sie bei nur 22 Gegentoren in neun Spielen die aktuell beste Verteidigung, während die Akademiker bei 34 Gegentreffern in zehn Partien rein statistisch sogar noch hinter Chemnitz (31) und den Eisbären Juniors (32) liegen.
In der vergangenen Spielzeit standen sich beide Teams in insgesamt sechs Spielen gegenüber, in welchen die Wölfe vier Mal das Eis als Sieger verließen, jedoch ausgerechnet in den beiden Hauptrunden-Heimspielen jeweils knapp mit 1:2 und 4:5 das Nachsehen hatten. Dies soll am kommenden Samstag natürlich nicht wieder geschehen, weshalb die Wölfe gewarnt sind und sich deshalb auch nicht auf dem letztwöchigen 7:3-Erfolg bei den FÄSSERN ausruhen dürfen. Für die Akademiker ist es zudem schon jetzt eine wichtige Partie, denn bei aktuell sechs Minuspunkten Rückstand auf die Erzgebirger, dürften sich die Hauptstädter im Kampf um die Tabellenführung keine weitere Niederlage leisten.
(SW/mg)
  
 
 
 Donnerstag 24.November 2022 www.icehockeypage.de 
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