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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 29.Januar 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ecbadnauheimEC Bad Nauheim
Nächster Schock: Saison-Aus für Tobias Wörle

(DEL2)  Die Niederlage gegen die starken Ravensburg Towerstars war schon schwer zu verdauen, aber am Tag danach gab es den viel größeren Schock für die Roten Teufel: Tobias Wörle wird für den Rest der Saison ausfallen. Trainer Harry Lange hatte die Szene, die sich gleich im ersten Wechsel abspielte, genau gesehen und sofort Schlimmes befürchtete: „Tobi bekam einen Check, es war kein Foul. Aber er hat den Gegenspieler nicht gesehen. Ich hatte sofort ein schlechtes Gefühl.“ Der Routinier fuhr mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Bande, ging schnurstracks in die Kabine und kam leider nicht mehr zurück.
Am Samstag dann war klar, dass sich der wertvolle Allrounder an der Schulter verletzt hat. Ob er sich einer Operation unterziehen muss, entscheidet sich in den nächsten Tagen. In jedem Fall ist die Runde für den 38 Jahre alten Wörle beendet. Für das Team der Roten Teufel nach der schweren Verletzung von Kapitän Marc El-Sayed der nächste Nackenschlag.
(ECBN/dh)
  
    
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DEN TABELLENFÜHRER BIS ZUM SCHLUSS GEFORDERT: EISBÄREN REGENSBURG UNTERLIEGEN KASSEL 4:5

(DEL2)  Stark gekämpft und doch verloren: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat sein Heimspiel gegen Tabellenführer Kassel Huskies mit 4:5 (1:2/2:2/1:1) verloren, hatte den souveränen Ligaprimus dabei aber am Rande eines Punktverlusts. Trotz zwischenzeitlichem 1:4-Rückstand gaben die Domstädter vor 2987 Zuschauern in der Donau-Arena nie auf und hatten mit der Schlusssirene sogar noch die Chance, per Penalty auszugleichen – doch Kapitän Nikola Gajovský scheiterte. Die Tore für die Eisbären erzielten Lars Schiller (38. und 60. Minute), Richard Diviš (15.) und Gajovský in Überzahl (39.). Weil auch die direkte Konkurrenz ihre Spiele verlor, blieben die Oberpfälzer trotz der Niederlage auf Tabellenplatz 11 (52 Punkte). Die Hessen grüßen indes weiter von Rang eins und haben bereits 101 Zähler gesammelt. Weiter geht es für die EBR am Sonntag, 29. Januar, mit dem Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars (Beginn 18:30 Uhr). Das nächste Heimspiel steigt dann erst am Freitag, 10. Februar, in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim (20 Uhr).
Nachbericht:
Nicht mit von der Partie war Headcoach Max Kaltenhauser aus persönlichen Gründen. Außerdem fehlte Stürmer Lukas Wagner verletzt sowie Verteidiger André Bühler. In der Offensive kamen Radim Matuš und Matteo Stöhr nicht zum Einsatz, in der Abwehr Korbinian Schütz. Angreifer Christoph Schmidt war erneut für Passau in der Oberliga im Einsatz.
Die Eisbären starteten gut in die Partie und erspielten sich die ersten Chancen, einige Male musste Gäste-Goalie Gerald Kuhn bereits in den Anfangsminuten in höchster Not retten. Doch die ersten Tore machte das Team aus Hessen: Erst tauchte Tomáš Sykora nach einem schnellen Gegenzug frei vor EBR-Keeper Devin Williams auf und vollendete zum 1:0 für Kassel (5. Minute), dann überrumpelten die Gäste die Regensburger Defensive nach einem Fehlpass im Aufbauspiel gleich noch einmal: Alec Ahlroth nutzte es zum 2:0 für die Huskies (7.). Doch die Gastgeber ließen sich von der Kalten Dusche nicht aus dem Konzept bringen und spielten weiter gut mit. Der Lohn folgte in der 15. Minute Richard Diviš nutzte bei Vier-gegen-Vier einen Abwehrfehler der Schlittenhunde und verlud Kuhn zum 1:2-Anschlusstreffer. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Pause, weil Kuhn immer wieder Endstation für die andrängenden Gastgeber war.
Doch nach Wiederbeginn gerieten die Eisbären minutenlang mächtig unter Druck: Zwar hatte Kyle Osterberg nach wenigen Sekunden bereits eine Großchance auf den Ausgleich, doch Kuhn parierte erneut prächtig. Doch anschließend nahmen die Gäste das Heft in die Hand und schnürten die Regensburger lange im eigenen Drittel ein. Nach 24 Minuten schlug es dann erneut hinter Williams ein: Tim McGauley stand nach einem (aus Regensburger Sicht) unglücklich von der Bande links vor das Tor prallenden Schuss richtig und verwandelte. Wenig später legte der ECK durch James Arniel in Überzahl sogar noch das 4:1 nach (29.) – scheinbar die Vorentscheidung. Doch die EBR kämpften sich zurück ins Spiel: Lars Schiller vollendete eine Druckphase der Hausherren mit seinem ersten Saisontreffer (38.). Und wenig später stellte Kapitän Nikola Gajovský in Überzahl sogar den Anschluss wieder her: Nur 77 Sekunden nach dem 2:4 drosch er den Puck nach einer schönen Kombination per Onetimer zum 3:4 ins Netz (39.). Sekunden vor Ende des zweiten Durchgangs hatte Corey Trivino sogar noch die Chance auf den Ausgleich, doch Kuhn war zur Stelle (40.).
Ein spannendes Schlussdrittel stand den 2987 Zuschauern in der Donau-Arena also bevor. Regensburg drängte auf das 4:4 doch nach sechs Minuten waren es erneut die Huskies, die trafen: Hans Detsch staubte nach einem Abpraller zum 5:3 für die Hessen ab (46.). Die Eisbären versuchten nun alles, um noch einmal heranzukommen: Doch erst als Williams für einen sechsten Feldspieler vom Eis ging, wuchtete Lars Schiller mit seinem zweiten Treffer des Abends den Puck zum erneuten Anschluss in die Maschen – 4:5 und noch gut 35 Sekunden zu spielen (60.). Die Schlusssekunden wurden dann hektisch. Die Domstädter hatten einige Chancen, Kuhn parierte aber stets. Fünf Sekunden vor dem Ende bekam Regensburg dann einen Penalty wegen absichtlichem Torverschiebens in den letzten beiden Minuten zugesprochen: Gajovský trat an – und scheiterte. Die Niederlage nach überragender Leistung war besiegelt.
Für die Eisbären geht es schon am Sonntag, 29. Januar, mit dem Auswärtsspiel beim Top-Team der Ravensburg Towerstars weiter. Spielbeginn in der dortigen CHG-Arena ist um 18:30 Uhr. Die nächste Partie vor eigenem Publikum bestreiten sie erst am Freitag, 10. Februar, ab 20 Uhr gegen den EC Bad Nauheim in der Donau-Arena.
(EVR/jml)


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NÄCHSTES TOP-TEAM VOR DER BRUST: EISBÄREN REGENSBURG TRETEN IN RAVENSBURG AN

(DEL2)  Nach dem Duell mit Tabellenführer Kassel (4:5-Heimniederlage) folgt die Partie beim Dritten, den Ravensburg Towerstars: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat binnen kurzer Zeit die zweite schwere Aufgabe vor der Brust, wenn es am Sonntag, 29. Januar, ab 18:30 Uhr bei den Baden-Württembergern um Punkte geht. Spielbeginn in der dortigen CHG-Arena ist um 18:30 Uhr. Die Domstädter gehen als Elfter (52 Zähler) zwar als Außenseiter in die Begegnung, haben aber zwei der drei bisherigen direkten Duelle mit den Oberschwaben (71 Zähler) gewonnen und im dritten zumindest einen Punkt erkämpft.
So besiegten die Oberpfälzer vor eigenem Publikum die Towerstars schon am dritten Spieltag mit 3:2 nach Overtime, ehe Ende Oktober das exakt gleiche Endergebnis auf der Anzeigetafel stand – dann allerdings zugunsten der heimischen Ravensburger. Deutlich wurde es im dritten Kräftemessen: Die Eisbären siegten Ende Dezember in der Donau-Arena mit 4:0.
Regensburg wird erneut auf Coach Max Kaltenhauser verzichten müssen, der aus privaten Gründen fehlt. Co-Trainer Martin Slánský vertritt ihn hinter der Bande. Verletzt fehlt wohl Lukas Wagner sowie wahrscheinlich auch Sturmkollege Erik Keresztury nach einer Blessur aus der jüngsten 4:5-Heimniederlage gegen Kassel. In dieser verschafften sich die zuletzt gebeutelten Regensburger trotz null Punkten endlich wieder etwas Selbstvertrauen, brachten sie den souveränen Ligaprimus doch an den Rand eines Punktverlusts und hielten die Begegnung bis in die Schlusssekunden völlig offen. Ravensburg indes kommt ohnehin mit breiter Brust in diese Begegnung, hat das Team des jüngst als Coach zurückgekehrten Peter Russel doch vier der letzten fünf Partien gewonnen und musste sich in diesem Zeitraum lediglich den starken Kaufbeurern (Platz zwei) geschlagen geben. Am Freitag gab es einen guten 4:2-Auswärtssieg in Bad Nauheim.
Ravensburg hat für diese Begegnung die „Ladies-Night“ ausgerufen – alle Zuschauerinnen (auch aus Regensburg) erhalten vergünstigten Eintritt. Alle Infos zur Aktion finden Sie auf der Homepage des Klubs unter
https://www.towerstars.de/ladies-night-beim-heimspiel-gegen-regensburg/
Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Eisbären erst am Freitag, 10. Februar, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim.
Tickets unter www.ebr.live
(EVR/jml)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Wichtige Punkte: ECDC gewinnt gegen Riessersee nach Penaltyschießen

(OLS)  Der ECDC Memmingen holt sich zwei wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Playoffs. Gegen den SC Riessersee gewann das Team von Daniel Huhn in einem spannenden Spiel mit 4:3 nach Penaltyschießen. Über 2000 Zuschauer verfolgten das Heimspiel am Hühnerberg. Musikalische Begleitung gab es von der „Hausemer Guggamusik“, die abermals für eine tolle Stimmung am Hühnerberg sorgten.
Verzichten mussten die Indians auf die verletzten Pfalzer und Kittel sowie den erkrankten Dominik Meisinger. Petr Pohl fehlte weiterhin. Doch die Indians nahmen sich viel vor und spielten mutig gegen die favorisierten Gäste von der Zugspitze auf. Das erste Drittel war dennoch auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Maustädter. Trotz vieler Strafzeiten auf beiden Seiten endete der erste Abschnitt aber torlos.
Im zweiten Drittel brachen die Memminger den Bann. Pascal Dopatka setzte Christopher Kasten gut in Szene, der einen Konter zum 1:0 abschloss (29.Minute). Die Gäste aus Garmisch-Partenkirchen glichen aber Minuten später aus. Tobias Kircher kam frei vor Marco Eisenhut zum Schuss und netzte prompt zum 1:1 ein. Beide Teams schenkten sich im weiteren Verlauf nichts. In der 38.Minute nutzte der ECDC endlich eine Überzahlsituation aus. Andrew Johnston drückte die Scheibe, nach Vorarbeit von Hafenrichter und Svedlund zum 2:1 in die Maschen. Jedoch war das zweite Drittel damit noch nicht beendet. Kurz vor der Pause traf der SCR, ebenfalls in Überzahl, durch Uli Maurer zum 2:2.
Das letzte Drittel wurde mit Spannung erwartet und enttäuschte nicht. Die Zuschauer bekamen ein Spiel auf Messers Schneide zu sehen. In der 51.Minute gingen die Werdenfelser erstmals an diesem Abend in Führung. Alexander Höller versenkte zum 3:2 für den SC Riessersee. Memmingen gab sich aber nicht geschlagen und kämpfte bis zum Schluss. Völlig verdient erzielte Matej Pekr in der 59.Minute den 3:3 Ausgleich und schickte die Partie damit in die Overtime. Der starke Marco Eisenhut hatte wenige Sekunden vorher das Tor bereits für einen sechsten Feldspieler verlassen.
In der Verlängerung hatten beide Mannschaften Chancen, das Spiel zu entscheiden und den Zusatzpunkt mitzunehmen. Doch es gab am Hühnerberg nochmals Zuschlag in Form des Penaltyschießens. Der ECDC sicherte sich hier durch die Treffer von Jaro Hafenrichter und Linus Svedlund den Sieg über den SCR, auch weil Torhüter Eisenhut alle Versuche der Gäste parieren konnte.
Bereits am Sonntag geht es für die Indians mit einem weiteren wichtigen Spiel weiter. Die Memminger treffen dann auswärts auf die Höchstadt Alligators. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg findet am kommenden Freitag um 20:00 Uhr statt. Dann treffen die Memminger auf die Tölzer Löwen. Karten sind bereits online im Vorverkauf verfügbar.
(ECDCM/flmfr)
  
   
ehf-passauPassau Black Hawks
„Wenig Verständnis für so wenig Gegenwehr“! Black Hawks kassieren Klatsche gegen Tabellenführer

(OLS)  Es war ein regelrechter Horrorabend welchen die Passau Black Hawks am gestrigen Freitag erlebten. Die Dreiflüsse Städter mussten sich Tabellenführer Weiden vor 807 Zuschauern mit 1:11 geschlagen geben. Erneut kassierten die Black Hawks vor heimischen Publikum eine regelrechte Klatsche. Als würde das nicht schon reichen, haben sich auch noch Topscorer Carter Popoff und Daniel Maul schwer verletzt. Beide Spieler mussten die Eisfläche vorzeitig verlassen und wurden noch am Abend im Klinikum Passau untersucht. „Bei Carter wurde eine schwere Verletzung im Gesicht diagnostiziert. Bei Daniel eine Oberkörperverletzung. Wir müssen jetzt Anfang nächster Woche schauen wie die weitere Behandlung bei beiden aussehen wird“. so der sportliche Leiter Christian Zessack. Insbesondere bei Carter Popoff ist auch ein vorzeitiges Saisonende durchaus wahrscheinlich.
Das Spiel dominierte von Beginn an der souveräne Tabellenführer aus Weiden. Bereits vor der Partie war die Favoritenrolle klar vergeben. „Weiden hat eine unglaubliche Qualität und steht verdient an der Spitze der Tabelle“. weiß Trainer Petr Bares. Mit der Leistung seiner Mannschaft war der Trainer aber nach der deutlichen Niederlage natürlich nicht zufrieden. Weiden konnte fast nach Belieben schalten und walten und nutze dank der hohen Qualität im Kader die Chancen eiskalt aus. „Ja, das war ein Klassenunterschied! Aber für so wenig Gegenwehr vor eigenem Publikum habe ich wenig Verständnis“! wurde Vorstand Christian Eder nach der Partie deutlich.
Bereits am Sonntag müssen die Passau Black Hawks beim EV Füssen antreten. Die Mannschaft ist dann gefordert ein anderes Gesicht zu zeigen. In Landsberg und in Memmingen haben die Black Hawks gezeigt was möglich ist, wenn die eigene Leistung stimmt. Laufen, checken, diszipliniert sein und einfaches Eishockey spielen. „Wir müssen einfach so richtig grätzig sein in den kommenden Spielen. So haben wir schon viele Gegner entnervt und waren damit erfolgreich“.  Am besten gelingt den Habichten der Turnaround schon am Sonntag gegen den EV Füssen. Denn in der nächsten Woche steht für die Dreiflüsse Städter eine englische Woche an. Am Dienstag müssen die Black Hawks beim EC Peiting im Nachholspiel antreten, ehe es am Freitag zum 6-Punkte Spiel um die Playoffs gegen den EV Lindau in der heimischen Eis-Arena geht. Tickets für das wichtige Heimspiel gegen den EV Lindau sind bereits auf ETIX.com erhältlich.
(EHFP/czo)
  
   
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
EG Diez-Limburg unterliegt in Hamm

(OLN)  Das Letzte von vier Aufeinandertreffen konnten diesmal die Hammer Eisbären mit 8:2 (5:0, 1:0, 2:2)  für sich entscheiden. Die EG Diez-Limburg präsentierte sich an jenem Abend in keiner guten Verfassung und geriet ordentlich unter die Räder.
Die Gastgeber waren von Minute eins an hellwach und zeigten großen Willen. Nach bereits anderthalb Minuten stand es 1:0 für die Heimmannschaft. Wenn sich eine Chance auf Seiten der Rockets ergab, wurde diese nicht genutzt. Im Gegenzug waren es wieder die Eisbären, die Tommi Steffen überwinden konnten. Gleich fünf Mal zappelte die Hartgummischeibe im Netz der EGDL im ersten Abschnitt.
Im zweiten Drittel zeigten die Rockets mehr Engagement, welches aber erneut zu keinem Tor führte. Stattdessen waren es wieder die Gastgeber, die durch Ex-Rakete Kyle Brothers auf 6:0 erhöhen konnten.
Im letzten Abschnitt nahmen die Eisbären etwas die Geschwindigkeit heraus, somit entstand ein ausgeglichenes letztes Drittel, in dem beide Seiten je zwei Tore verbuchen konnten, aber in dem natürlich die Messe bereits gelesen war.
„Für den heutigen Abend gibt es keine Entschuldigung. Das erste Drittel war ein Totalausfall der gesamten Mannschaft. Wir werden das aufarbeiten und daraus unser Konsequenzen ziehen, ” so der enttäuschte Coach der Rockets Arno Lörsch über die Niederlage in Hamm.
Am Sonntag hat die EG Diez-Limburg spielfrei und wird erst am 03.02.2023 die weite Reise nach Rostock zum Schlusslicht der Liga antreten. 
(EGDL/dl)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons halten lange gegen Tilburg mit - Herford erst im Schlussabschnitt besiegt

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord trotz einer guten Leistung das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Tilburg mit 0:5 (0:0/0:2/0:3) verloren. Lange Zeit hielten die Ice Dragons dem Druck der Trappers stand, mussten am Ende jedoch noch in eine deutliche Niederlage, die etwas zu hoch ausfiel, einwilligen.
Von Beginn an arbeitete sich der HEV gut in die Partie hinein, versuchte das schnelle Angriffsspiel der Gäste weitgehend zu neutralisieren und fuhr selbst den einen oder anderen Angriff. So entwickelte sich zunächst eine temporeiche und ausgeglichene Begegnung, in der hochkarätige Torchancen zumindest im ersten Drittel jedoch Mangelware blieben.
Nach torlosen ersten 20 Minuten, erhöhte Tilburg im zweiten Spielabschnitt merklich den Druck. In der 28. Minute hatten jedoch die Ostwestfalen die Führung auf dem Schläger, Gleb Berezovskis Schuss aus einer Kontersituation ging aber knapp am Pfosten vorbei. Im direkten Gegenzug zeigte sich dann die Qualität des niederländischen Topteams. Blitzschnell erzeugte Tilburg eine „4 auf 3“-Situation und schließlich ließ Max Hermens dem guten Herforder Goalie Kieren Vogel keine Chance und netzte zum 1:0 für die Gäste ein. Als sich fast alle bereits in der letzten Drittelpause wähnten, schlugen die Trappers erneut zu. Unmittelbar nach einem Bully traf Diego Hofland mit der Schlusssekunde des zweiten Drittels zum 2:0.
„Das 2:0 fällt zum ungünstigsten Zeitpunkt für uns, da war der kleine Bruch im Spiel“, begründete Milan Vanek auf der anschließenden Pressekonferenz die Tatsache, dass es am Ende noch ein deutlicher Sieg für Tilburg werden sollte. Mit dem 3:0 durch Max Hermens in der 48. Minute waren die Weichen endgültig auf Sieg für die Niederländer gestellt. Mit einem Doppelschlag durch Sean Richards und Raymond van der Schuit in der 50. Minute stellte Tilburg schließlich den Endstand von 5:0 her.
„Wir werden mit positiver Energie nach Rostock gehen und wollen wieder die Leistung abrufen, die wir in Krefeld, Hamburg und zu großen Teilen auch heute gezeigt haben, um möglichst drei Punkte mitzunehmen“, blickte Milan Vanek im Anschluss an die Niederlage bereits auf die nächste Aufgabe. Da alle Mannschaften ab Platz 10 der Oberliga Nord verloren, bleibt die Ausgangslage für Herford unverändert. Mit 47 Punkten nehmen die Ice Dragons weiterhin Platz 11 der Tabelle ein. Am Sonntag steht für den HEV ab 19.00 Uhr die Auswärtsaufgabe beim Tabellenletzten Rostock Piranhas auf dem Programm.
(HEV/som)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen an der Ostsee punkten - Herford beim Tabellenschlusslicht Rostock

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein geht es endgültig in den Endspurt der Oberliga Nord Hauptrunde. In der Sonntagsbegegnung ist die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung ab 19.00 Uhr zu Gast bei den Rostock Piranhas. Beim Tabellenletzten wollen die Ice Dragons unbedingt wertvolle Punkte mitnehmen, um die eigene Tabellensituation zumindest weiter zu stabilisieren.
Herford zeigte zuletzt eine deutlich ansteigende Form und erarbeitete sich mit viel Kampf zwei wichtige Siege in Krefeld (4:2) sowie bei den Crocodiles Hamburg (5:4). Zwar verlor man gegen den Tabellenzweiten Tilburg am vergangenen Freitag zuhause mit 0:5, bot jedoch erneut eine sehr ansprechende Leistung.
„Für uns ist das Spiel in Rostock fast die schwierigere Aufgabe des Wochenendes“, äußerte sich Chefcoach Milan Vanek im Anschluss an das Tilburgspiel. Während man gegen die Trappers in der Außenseiterrolle war, ist die Erwartungshaltung für das Spiel beim Tabellenletzten Rostock eine andere und als Ziel ist ein Sieg herausgegeben worden. „Ich erwarte ein sehr schweres Spiel, in dem wir wieder so kämpfen müssen, wie in Hamburg“, gab Vanek als Devise aus.
In der Tat wird der HEV hochkonzentriert zu Werke gehen müssen. Die Piranhas verloren zuletzt 12 Spiele hintereinander, holten dabei lediglich einen einzigen Zähler und rutschten an das Tabellenende. Die Vermeidung der PlayDowns dürfte bei den Piranhas aktuell nicht mehr zur Debatte stehen. Viel mehr wird man sich frühzeitig auf die Spiele um den Klassenerhalt vorbereiten, um eine bislang enttäuschende Saison noch erfolgreich abzuschließen. Mit Lenny Soccio verpflichtete man bei den Piranhas kürzlich einen erfahrenen neuen Mann an der Bande, der die Oberliga bestens kennt und in Rostock für den Umschwung sorgen soll. Zwar verloren die Ostseestädter auch die ersten drei Begegnungen unter dem neuen Coach, jedoch zeigte die Mannschaft bei der knappen 2:3-Niederlage in Leipzig am Freitag ein deutliches Signal in die richtige Richtung.
Der Herforder Eishockey Verein ist also gewarnt, wird aufmerksam und diszipliniert agieren müssen und nahtlos an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen müssen, will man die lange Rückreise mit einem Sieg im Gepäck antreten. Für alle Daheimgebliebenen wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.            
(HEV/som)
  
    
hernerev2007Herne Miners
Der HEV ist ohne Chance bei den Saale Bulls Halle!

(OLN)  Der Herner Eissportverein hat das Auswärtsspiel beim noch amtierenden Oberliga Nord-Meister, den Saale Bulls Halle, mit 1:6 (0:1/0:3/1:3) verloren. Am Sonntagabend geht es in der Hannibal-Arena gegen die Hannover Indians weiter. Bully ist dann um 18.30 Uhr.
Vor 1329 Zuschauern im Sparkassen-Eisdom konnte der HEV erstmals nach langer Verletzungspause wieder auf Nicolas Cornett zurückgreifen. Auch Björn Linda und David Kirchhoff standen wieder im Kader. Neben den langzeitverletzten Akteuren Kevin Kunz, Emil Lessard-Aydin und Mark Shevyrin mussten die Miners nur noch auf den verletzten Chris Seto und die beiden erkrankten Youngster Michael Gottwald und Lars Stelzmann verzichten.
Von Beginn an bauten die Gastgeber viel Druck auf. In Spielminute sieben war es Thomas Merl, der die Scheibe zum verdienten Führungstreffer der Gastgeber über die Linie bringen konnte. Herne konnte das Spiel im ersten Abschnitt noch offenhalten, ließ aber zwei Überzahlsituationen ungenutzt. Wie es besser geht zeigten dann die Bulls. Direkt bei der ersten Strafe gegen den HEV erzielte Topscorer Patrick Schmid in Spielminute 26 das 2:0. Marius Demmler und Matias Varttinen legten im zweiten Drittel noch die Treffer drei und vier nach und entschieden die Partie somit bereits nach 40 Minuten.
Fünf Minuten waren im Schlussdrittel absolviert als Tatu Vihavainen den fünften Treffer der Hallenser nachlegte. Zwar konnte Elvijs Biezais in Überzahl noch kleine Ergebniskosmetik für den HEV betreiben, doch für den Schlusspunkt sorgte dann Pavel Avdeev, Neuzugang der Saale Bulls.
„Wir finden im Moment keine Wege, gutes Eishockey zu spielen. Nach dem 2:0 sind wir wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Der Gegner schießt leichte Tore, mental sind wir nicht auf der Höhe“, bilanzierte HEV-Trainer Tobias Stolikowski nach der zweiten dürftigen Vorstellung seiner Mannschaft in 72 Stunden.
Und auch Nils Liesegang fand deutliche Worte zum Auftritt der Miners: „Das Problem bei uns ist, dass nicht alle das Gleiche wollen. Jeder spielt sein eigenes Spiel und die Abstände sind zu groß. Das kann nicht unser Anspruch sein, auch wenn wir hier bei einer Spitzenmannschaft spielen.“
Am Sonntagabend geht es für den Herner EV zuhause gegen die Hannover Indians weiter. Bully in der Hannibal-Arena ist um 18.30 Uhr.
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
erscambergAmberg Wild Lions
ERSC beendet Hauptrunde als Tabellenzweiter - Zum Abschluss 4:3-Erfolg gegen Erding Gladiators

(BYL)  Der ERSC Amberg hat die Hauptrunde der Eishockey-Bayernliga als Tabellenzweiter abgeschlossen. Gegen Erding gelang den Löwen beim 4:3 am Freitagabend der elfte Heimsieg in Serie. In der Gruppe B der Aufstiegsrunde werden die Amberger erneut auf die Erding Gladiators treffen, weitere Gegner sind die EA Schongau und die Ulm/Neu-Ulm Devils. In der Gruppe A spielen Miesbach, Königsbrunn, Peißenberg und Kempten.
Vor gut 800 Zuschauern im Stadion am Schanzl – darunter viele Besucher mit Freikarten im Rahmen des „Blaulichtabends“ – konnten beide Teams nicht in kompletter Besetzung antreten, die Gäste hatten nicht einmal drei komplette Reihen aufzubieten und unter anderem auch ihre beiden Kontingentspieler nicht dabei. Über weite Strecken war es eine relativ ausgeglichene Partie, in den ersten beiden Abschnitten mit mehr Zug zum Tor von den Gastgebern ausgehend. Deshalb ging die 3:1-Führung für den ERSC im ersten Abschnitt völlig in Ordnung. Felix Schwarz und Michael Kirchberger hatten für Amberg getroffen, den Anschlusstreffer der Gäste durch Florian Zimmermann beantwortete Marc Roth postwendend.
Auch der Mittelabschnitt war äußerst abwechslungsreich mit weiter viel Tempo und Chancen hüben wie drüben. Getroffen haben aber nur die Löwen in Person von Brett Mennear zum 4:1 und zwar erneut im Powerplay.
Im Schlussdrittel schien der ERSC einem sicheren Sieg zuzusteuern, aber es sollte nochmals spannend werden. Erding erhöhte den Druck und traf Mitte des Abschnitts binnen 39 Sekunden gleich doppelt durch Mark Waldhasen und Daniel Krzizok. Im Anschluss kamen die Gastgeber nur noch mit Mühe aus dem eigenen Verteidigungsdrittel. Zwar war die eine oder andere Konterchance vorhanden, doch in erster Linie ging es in Richtung Amberger Tor. Dort war Timon Bätge der Turm in der Schlacht und mit vereinten (Defensiv-)Kräften brachten die Gastgeber den knappen Vorsprung über die Zeit.
(ERSCA/js)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV siegt zum Abschluss der Vorrunde gegen Pegnitz

(BYL)  Zum letzten Spieltag in der Vorrunde empfing der TEV am Freitagabend den EV Pegnitz. Für beide Mannschaften hatte die Partie sportlich keine Bedeutung mehr, da ihre Platzierung davor schon feststand. Die Gäste reisten arg ersatzgeschwächt an und TEV Trainer Michael Baindl gab in dieser Partie seinem jungen Torwart Felix Mühldorfer die Chance sein Debüt zu feiern. Mühldorfer zeigte eine souveräne Leistung und blieb letztendlich ohne Gegentor.
Nach der 3:1 Hinspielniederlage des TEV’s in Pegnitz war die Mannschaft von Baindl gewarnt und setzte Pegnitz von Anfang an unter Druck und man zeigte eine konzentrierte Leistung. Es dauerte aber bis Mitte des ersten Abschnitts bis man den Gästetorhüter Maximilian Schmidt überwinden konnte. Felix Feuerreiter platzierte die Scheibe aus sehr spitzem Winkel zum 1:0 im Tor der Pegnitzer. Nur wenige Sekunden später setzte Matthias Bergmann zu einem sehenswerten Solo an und umspielte Schmidt gekonnt und traf zum 2:0. Damit ging es auch in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt machte der TEV dort weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört hatten und nach nicht einmal einer Minute traf Feix Feuerreiter nach schönem Pass von Maximilian Meineke zum 3:0. Im ersten Powerplay des Abends war es dann Patrick Asselin der in der 25.Spielminute zum 4:0 abstaubte. Asselin leitete dann auch das 5:0 ein. Seinen Querpass bei einem Konter verwertete Stefano Rizzo in der 36.Spielminute per Direktschuss. Den Schlusspunkt des zweiten Drittels setzte bei einer 4 gegen 4 Situation Nick Endress. Bei seinem Schuss rund 30 Sekunden vor der Pause war der eingewechselte Kilian Schauer im Gästetor machtlos.
Im Schlussabschnitt plätscherte die stets faire Partie vor sich und der TEV kam noch zu zwei weiteren Treffern.  In der 45.Spielminute traf Stefan Mechel per trockenem Handgelenkschuss ins Kreuzeck zum 7:0 und den letzten Treffer erzielte wiederum Stefano Rizzo in der 57.Spielminute in Überzahl. Die letzten Sekunden musste der TEV dann mit zwei Mann weniger absolvieren, aber mit einer herausragenden kämpferischen Leistung in der Defensive konnte man einen Gegentreffer verhindern und so auch dem jungen Felix Mühldorfer zu seinem Shutout verhelfen. Dabei war es Kapitän Johannes Bacher der voran ging und in der letzten Sekunde noch einen Schuss auf der Linie blockte. Für die kämpferische Leistung fand Trainer Michael Baindl dann auch sehr lobende Worte auf der anschließenden Pressekonferenz.
Mit diesem 8:0 Sieg schließt der TEV die Vorrunde auf Platz 1 ab und trifft nun in der Zwischenrunden Gruppe A auf den EHC Königsbrunn, den TSV Peißenberg und den ESC Kempten. Sobald der Spielplan offiziell ist geben wir diesen auf all unseren Kanälen bekannt.
(TEVM/sh)
  
    
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg verliert letztes Spiel der Hauptrunde gegen Schweinfurt

(BYL)  Nicht mehr als ein Spiel zur Feinjustierung für die anstehende Abstiegsrunde fand am vergangenen Freitag in der Raiffeisen-Arena statt. Der Gegner drückte es im Vorfeld in den sozialen Medien wie folgt aus: Ein Treffen der verwundeten Vierbeiner. Denn sowohl die Waldkraiburger Löwen als auch die Schweinfurter Mighty Dogs hatten keine Möglichkeit mehr unter die ersten acht der Bayernliga Vorrunde zu kommen. Eines war also im Vorfeld der Partie schon sicher: Beide Teams treffen sich noch zweimal in der laufenden Saison.
Genau wie man sich ein Spiel unter diesen Voraussetzungen vorstellt, lief das erste Drittel auch ab. Schweinfurt ohnehin nur mit elf Feldspielern angereist, beschränkte sich darauf Waldkraiburg laufen zu lassen und selbst nur Stiche zu setzen. Die Waldstädter hingegen bestimmten den Spielablauf, ohne jedoch wirklich Zwingendes von sich zu geben. So versuchten sich Cejka, Popelka und Neuert jeweils aus dem Halbfeld und gaben Schweinfurts Torwart Roßberg Futter für die Fanghand. Auch die Mighty Dogs hatten kleinere Möglichkeiten welche jedoch allesamt bei Christoph Lode landeten. In der 18 Minute jedoch kommt Schweinfurt durch ein Tor im Spiel an. Durch eine astreine Torvorlage nach einem fragwürdigen Pass von Waldkraiburgs Nummer 13 Christian Neuert im eigenen Drittel, hat Schweinfurts Masel, allein vor Lode, keine Mühe zum 0:1 zu treffen. Wirklichen Antrieb gab dieser Treffer den Löwen aber nicht. In der 19. Minute traf Leon Decker noch den Helm von Schweinfurts Keeper Roßberg, bevor Christian Neuert seinen Fehler rund sechs Sekunden vor Ende des Durchgangs wieder gutzumachen weiß. Auch nach drei Wiederholungen ist nicht ganz klar wie er den Puck von rechts neben dem Tor hineingedrückt hat, Fakt ist jedoch, dass der Puck zum 1:1 Pausenstand die Torlinie überquerte.
Woran es liegt, dass die Löwen in nahezu jedem Spiel eine Phase erleben, in der sie sich beinahe katastrophal auf dem Eis benehmen, vermag niemand zu beantworten. Auch dieses Spiel machte hier keine Ausnahme. Die ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs waren dieser berühmte Griff ins Klo. Zwar begannen die Löwen schwungvoll nach der Pause, mit einem Popelka, der gleich nach wenigen Sekunden die erste Möglichkeit markierte und einem Leon Decker der aus vollen Lauf nur knapp am Kasten der Schweinfurter vorbeischoss, doch im Anschluss gingen bei den Löwen die Lichter aus. Nach einem an sich gut vorgetragenen Angriff von Hipetinger und Zimmermann, kontert Schweinfurts Asmus, lässt Verteidiger Felix Lode stehen und versenkt den Puck zum 1:2. Keine zwei Minuten später bringt erneut Asmus einen harmlosen Schlenzer auf das Tor von Christoph Lode. Diesem hüpft der Puck über die Fanghand, touchiert diese und kullert förmlich ins Tor zum 1:3. Wieder weniger als zwei Minuten im Anschluss erzielen die Mighty Dogs gar ihren vierten Treffer. Nach erneutem unnötigen Scheibenverlust des EHC Waldkraiburg, war es diesmal Joey Sides, der den vierten Treffer für die Mighty Dogs erzielen konnte. Nach zehn Minuten wechselte Markus Berwanger, geplant, den Torhüter, um auch Kevin Yeingst Spielpraxis zu geben. In der 14. Minute erneut eine kuriose Situation. Gegen zwei Verteidiger setzte sich Erik Hefke wunderbar durch und passte den Puck zu Maierhofer der mit ihm mitlief. Dieser schiebt den Puck in das zu diesem Zeitpunkt bereits verschobene Tor zum 2:4 Pausenstand.
Im finalen Durchgang hatten die Löwen den Mighty Dogs nicht mehr viel entgegenzusetzen.  Fast lust- oder planlos wirkten sie rund 17 Minuten lang. Zuerst erhöhte Schweinfurt jedoch nach knapp drei Minuten den Spielstand auf ihrer Seite. Nachdem die Verteidigung der Löwen nicht konsequent genug an den Mann ging, konnte Knaup mit aller Seelenruhe über die Schulter von Kevin Yeingst zum 2:5 abschließen. Bis zur 58. Minute sahen die Zuschauer in der Raiffeisen-Arena ein eher verhaltenes Spiel. Schweinfurt lief nicht mehr als es musste, die Löwen liefen weniger als sie müssen hätten. Drei Minuten vor Ende des Spiels, die Löwen befanden sich gerade in einer Unterzahl in der sie dem Gegner keine Chance für einen geregelten Aufbau gaben, schließt Christian Neuert ein schönes Solo im Drittel der Mighty Dogs zum 3:5 ab. Als Konsequenz daraus zieht Markus Berwanger für die letzten zwei Minuten noch den Torhüter Yeingst. Doch statt noch einmal heranzukommen, kassieren sich die Löwen, mit der Schlusssirene, das 3:6 und schicken die Schweinfurter Mighty Dogs mit drei verdienten Punkten nach Hause.
(EHCW/aha)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
    
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler mit deutlichem Heimsieg

(RLW)  Vor knapp 500 Zuschauern konnten die Eisadler Dortmund am Freitagabend einen verdienten und über aus wichtigen Heimsieg feiern. Im Kampf um eine möglichst gute Ausgangsposition in den Play Offs gelang der Mannschaft von Kevin Thau gegen den direkten Konkurrenten aus Neuss ein 6:0 (2:0, 3:0, 1:0) Sieg. Der Dortmunder Trainer war aufgrund einiger Ausfälle, u.a. fehlten Marvin Nickel, Josef Schäfer, Niko Bitter, Matthias Potthoff, Malte Bergstermann und Robin Loecke) gezwungen die Reihen umzustellen und hatte dabei ein gutes Händchen. Unterstützung bekamen die Eisadler wieder von Förderlizenzspieler Valentin Der aus der Oberliga und der 20jährige wächst immer mehr ins Team und lieferte wieder eine überzeugende Leistung ab. Das 1:0 von Ben Busch (Vorlage Til Lukas Schäfer/Robin Poberitz) fiel bereits in der 2. Minute und war nett anzusehen, da der Dortmunder Stürmer den Puck unbedrängt vor dem Tor unter die Querlatte schoss. In der 14. Minute fiel dann das 2:0 für die Eisadler. Auf Vorlage von Igor Furda und Valentin Der erzielte Oliver Kraft das Tor, gerade in einer Phase wo die Neusser nah am Ausgleich waren. Die letzte Minuten im ersten Drittel überstanden die Eisadler aufgrund einer Strafzeit in Unterzahl, so dass es mit einem 2:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Drittel lief gerade die 2. Minute, da erhöhte Ben Busch mit seinem 2. Treffer auf 3:0. Die Vorlage lieferten Constantin Wichern und Robin Poberitz. Kurze Anmerkung zu diesem Treffer: Ben Busch nutzte seine Schnelligkeit und Wendigkeit aus, umkurvte einmal das Tor und traf per "Bauerntrick". Danach gelang den Gästen aus Neuss kaum noch etwas und die Eisadler hielten sich an den ausgegebenen Matchplan. Die Neusser Angriffe wurden frühzeitig entschärft und im Gegenzug ging es wieder gefährlich nach vorne. In der 24. Minute erzielte dann Vladyslav Shushkov auf Vorarbeit von Ben Busch und Tommy Kuntu-Blanksson das 4:0. Ted Zeitler ging in der 29. Minute allein auf das Neusser Tor zu scheiterte am Neusser Torwart, aber den Abpraller nutzte Til Lukas Schäfer zum 5:0. Kurz vor der Pause traf EAD Stürmer Luca Schöpf leider nur den Pfosten, so dass es beim 5:0 Zwischenstand blieb.
Im letzen Drittel blieben die Eisadler weiter spielbestimmend und hatten durch Oliver Kraft (traf die Latte) und Noah Bruns (scheiterte im Alleingang) weitere gute Chancen. In der 53. Minute konnten die Eisadler dann ein Überzahlspiel erfolgreich nutzen. Til Lukas Schäfer legte auf und Ted Zeitler traf zum 6:0 Endstand. Glückwunsch natürlich auch an Keeper Lennart Brunnert den einen "Shutout" feiern durfte und ein dickes Dankeschän an die Fans für die Unterstützung.
Mit diesem Sieg haben die Eisadler in der Tabelle nun wieder Platz 5 übernommen. Dennoch ist nix erreicht und es bleibt weiter spannend.
Nächsten Freitag erwarten die Eisadler die Wiehl Penguins zum nächsten Heimspieltach im Eisstadion an der Strobelallee. Die Eisadler müssen dann genau an die Leistung anknüpfen und fahren hoffentlich wieder mit zahlreicher Unterstützung der Fans den nächsten Sieg ein.
(EAD/tb)
  
   
neusserevNeusser EV
Ohne Tore keine Punkte

(RLW)  Freitagabend ging es ins Westfalenland zu den Eisadlern aus Dortmund. Beide Teams konnten mit wenigen Ausnahmen ihren kompletten Kader aufs Eis bringen.
Das erste Drittel begann für den NEV schlecht und es endete auch schlecht, die Löwen lagen 2:0 hinten. „ Im ersten Drittel machen wir zwei dumme Fehler und es steht 2:0 für Dortmund. Dann lief nichts. Wenn man dann nicht trifft, dann kann man auch nicht gewinnen.“ Die Beschreibung des sichtlich angefressen Trainers Sebastian Geisler lässt sich auf das ganze Spiel übertragen. Am Ende stand es 6:0 für die Dortmunder. „Der Sieg für Dortmund geht völlig in Ordnung. Natürlich für uns sehr enttäuschend!“ Aber Geisler und Ackers werden alles daran setzen, dass der NEV am kommenden Sonntag um 20 Uhr im Südpark anders auftritt.
(NEV/kf)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens entführen drei Punkte aus Bergisch Gladbach

(RLW)  Mit 1:4 besiegten die Ice Aliens die Realstars in Bergisch Gladbach. Chef-Trainer Frank Gentges fasste das Geschehen auf dem Eis zusammen: "es war ein sehr schnelles und intensives Spiel, das wir hoch verdient gewonnen haben. Zahlreiche hochkarätige Chancen vereitelte oft der starke Torwart der Gastgeber. Aber auch die lieferten ein starkes Spiel ab und waren immer gefährlich."
Auch in dieser Begegnung musste Frank Gentges wieder auf einige Spieler, hauptsächlich aus der Offensive, verzichten. Maik Klingsporn, Kevin Wilson, Tobias Brazda, Benjamin Hanke, Marco Clemens, Dominik Partyka und Jordi Cuena Pazos standen nicht auf dem Spielberichtsbogen.
Dagegen konnten die Ice Aliens zwei neue Spieler begrüßen. Der Verteidiger Erik Grein kommt von den Füchsen Duisburg, Raphael Palmeira-Kerkhoff von den Essener Moskitos. Er ist ein Allrounder, der auf jeder Position eingesetzt werden kann. Trainer Frank Gentges kennt beide Spieler und freut sich über die Neuzugänge: “Erik Grein und Raphael Palmeira-Kerkhoff bekommen beide in der Oberliga nicht die erhoffte Eiszeit und wollen sich über die Regionalliga wieder für höhere Aufgaben empfehlen. Nicht zuletzt durch unsere zahlreichen Ausfälle und auch langzeitverletzten Führungsspielern, sind wir über beide Neuzugänge sehr froh. Dagegen werden wir die beiden Krefelder Förderlizenz-Spieler Marcel Marten und Benedikt Pricken nicht mehr abrufen." Erik trägt in Ratingen die Nummer 41, Raphael die Nummer 90.
Mit dem Sieg in Bergisch Gladbach haben die Ice Aliens den Abstand auf den Verfolger Neuwied halten können und freuen sich auf den Sonntag. Dann kommt mit dem TuS Wiehl der aktuelle Tabellendritte zu einem weiteren Top-Spiel an den Sandbach.
(RIA/pia)


ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens verpflichten Raphael Palmeira-Kerkhoff und Erik Grein

(RLW)  Rechtzeitig vor Ende der Transferperiode haben die Ice Aliens noch einmal aufgerüstet. Von den Essener Moskitos kommt Raphael Palmeira-Kerkhoff an den Sandbach. Der 22jährige Stürmer, der als Allrounder auf nahezu jeder Position eingesetzt werden kann, erhielt seine Ausbildung in Essen und schaffte es über die 1b-Mannschaft der Moskitos in das dortige Oberliga Team. Raphael läuft bei den Ice Aliens mit der Nummer 90 auf.
Ebenfalls aus der Oberliga, von den Duisburger Füchsen, hat sich Erik Grein den Ice Aliens angeschlossen. Erik erhielt seine Ausbildung in Krefeld und Düsseldorf. Aus der Oberliga-Mannschaft der Krefelder wechselte der 19jährige Verteidiger zur laufenden Saison nach Duisburg und landete nun bei den Außerirdischen. Erik trägt zukünftig die Nummer 41.
Beide Spieler erhielten bei ihren bisherigen Vereinen nicht die erhofften Eiszeiten.  Über die Regionalliga möchten sie beim aktuellen Tabellenführer Spielpraxis sammeln und sich wieder für höhere Ligen empfehlen.
(RIA/pia)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide gewinnt auch Spiel 4 gegen Niesky

(RLO)  Zu den bisherigen drei Erfolgen in dieser Saison gegen den ELV Niesky legten die Schönheider Wölfe am Samstagabend in der Lausitz nach und gewinnen auch den vierten Vergleich gegen die Tornados deutlich mit 9:2 (3:0, 5:1, 1:1). Vor 291 Zuschauern im Nieskyer Waldstadion waren für die Wölfe Christian Freitag (3), Florian Heinz (2), Tomas Rubes (3) und Florian Richter erfolgreich. Für die Tornados trafen Arthur Schwabe und Steven Nyschan.
Wölfe-Coach Sven Schröder musste in Niesky auf die verletzten Richard Zerbst und Timon Busse, sowie auf Robert Horst verzichten. Zwischen den Pfosten durfte sich Backup-Goalie Patrick Wandeler über Spielpraxis freuen. Die Marschroute aus Wölfe-Sicht war klar, konzentriert und konsequent das Spiel angehen und von Beginn an das Geschehen bestimmen. Dies gelang den Erzgebirgern im ersten Drittel perfekt, denn nach kurzer Anlaufphase übernahmen die Wölfe das Kommando auf dem Eis und nutzten gleich ihr erstes Powerplay in der 7. Minute zur 1:0-Führung durch Christian Freitag. Nur 74 Sekunden später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 (9.). Niesky sorgte nur selten für Gefahr vor dem Schönheider Gehäuse, währendessen die Wölfe in der 16. Minute das 3:0 durch Tomas Rubes folgen ließen. Gleichzeitig auch der Spielstand zur ersten Pause. Auch der Mittelabschnitt begann nach Maß, als Christian Freitag gleich nach der Pause und erneut in Überzahl auf 4:0 (22.) erhöhte. Der erste Treffer für die Hausherren fiel gut drei Minuten später, als Arthur Schwabe auf 1:4 aus Nieskyer Sicht verkürzen konnte. Doch die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt vom Gegentreffer und hatten mit drei Toren von Florian Richter (26.), Florian Heinz (27.) und Tomas Rubes (28.) zum 7:1 innerhalb von drei Minuten die passende Antwort. Tornado-Coach Jens „Theo“ Schwabe griff anschließend zur Auszeit, um den Angriffsdruck der Wölfe zu stoppen und sein Team nochmal neu einzustellen und sicher auch das morgige Topspiel zuhause gegen FASS Berlin im Unterbewusstsein, ließ es der Spitzenreiter danach auch deutlich ruhiger angehen, nicht ohne jedoch weiter zu treffen, als Tomas Rubes in der 35. Minute mit seinem bereits dritten Treffer im Spiel den 8:1-Pausenstand markierte. Mit einer überdeutlichen Führung für die Wölfe ging es also ins Schlussdrittel, in welches die Gäste aus dem Erzgebirge erneut den besseren Start erwischten, als Christian Freitag mit seinem ebenfalls dritten Treffer im Spiel das 9:1 (43.) erzielte. In der Folge ließen es die Wölfe verständlicherweise ruhiger angehen, was die Tornados in der 53. Minute nutzten, um durch das 2:9 von Steven Nyschan etwas Ergebniskosmetik zu betreiben. Viel mehr passierte danach in der Lausitz nicht, womit die Partie mit einem klaren und verdienten 9:2-Auswärtssieg für die Schönheider Wölfe endete.
Mit jeweils fünf Siegen in Folge und voller Selbstvertrauen gehen am morgigen Sonntag, 29.01.23, ab 17:00 Uhr im Wolfsbau die Schönheider Wölfe und FASS Berlin ins Topspiel der Regionalliga Ost. Spannung ist garantiert und die Hausherren hoffen natürlich wieder auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans und auf eine, der Partie angemessenen, gut gefüllten und stimmungsvollen Wolfsbau.
(SW/mg)
  
    
icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
Der Favorit behielt am Ende die Oberhand / EHV Ice-Rebells Waltershausen - BSG Fiskus Hurricane Erfurt  1:5 (1:1; 0:0; 0:4)

(TL)  Am Ende waren sich alle Aktiven einig, es hat einen verdienten Sieger gegeben. Der Sieg fiel aber zwei Tore zu hoch aus. Der Staffelfavorit aus der Landeshauptstadt übernahm gleich von Spielbeginn an das Kommando auf dem Eis und spielte sich immer wieder sicher in das Angriffsdrittel. Dort traf er aber auf ein aufopferungsvoll kämpfendes junges Rebellenteam, das ihm das Leben schwer machte. Im Angriffsdrittel selbst hatten die Erfurter oft viel zu wenig Bewegung, um die Rebellen in Gefahr zu bringen. So passierte es auch, das Marcel Schwich sein Team vor 305 Zuschauern in der Eishalle Waltershausen in Führung brachte. Den Konter schloss er in seiner bewährten Art gekonnt zur umjubelten Führung ab. Den Gästen der BSG Fiskus gelang im ersten Drittel noch der Ausgleich. Christian Heiter traf in der 17. Spielminute in Überzahl.
Im zweiten Drittel bot sich das gleiche Bild. Meist war Erfurt im Angriff und konnte dabei mit der konsequenten Abwehrtaktik der Rebellen nicht viel anfangen. Mit fortlaufender Spielzeit wurde es spannender und es füllten sich die Strafbänke. Leider mussten die Rebellen öfter einsitzen als ihre Gegner, manch Zuschauer hätte sich eine ausgeglichenere Strafenverteilung gewünscht.
Im dritten Drittel traf Christian Heiter zu Beginn zur Führung für das Erfurter Eishockeyteam. Daraufhin wurden die Rebellen mutiger und erspielten sich einige klare Möglichkeiten, konnten aber nicht ausgleichen. In der 50. Minute entschieden Christian Köberich und Daniel Liebing das Spiel. Zuerst spielten sie Marcel Cleem frei, der mit einem Flachschuss traf und wenige Sekunden später endete der Alleingang von Köberich im Tor der Rebellen. Der letzte Treffer war dann nur noch für die Statistik.
(EHVW/ir)
  
       
    

Frauen

Nationalmannschaft - Bundesliga - Landesverbände
  
    
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Bären gewinnen enge Partie

Ein erwartet enges Spiel lieferten sich die Eisbären Juniors Berlin und der EC Bergkamener Bären am Samstag im Berliner Wellblechpalast. 3:4 (0:1/2:0/1:3) gewannen die Gäste aus Bergkamen Dank eines Tores in letzter Minute.
Das letzte Wochenende verlief mit dem 3. Platz beim DEB-Pokalfinalturnier sehr erfolgreich, nun sollte gegen den EC Bergkamener Bären nachgelegt werden. Die Voraussetzungen waren klar, gegen die Bären sollten am Wochenende sechs Punkte geholt werden, um im Rennen um den 4. Platz zu bleiben. Da der ECB als kampfstarkes Team bekannt ist und es in dieser Saison schon drei enge Spiele gab, war zu erwarten, dass es kein leichtes Wochenende werden würde.
Allerdings standen den Juniors nur 12 Feldspielerinnen und Torhüterin Cohen Myers zur Verfügung, was die Aufgabe gegen die mit einem Block mehr angereisten Bären nicht erleichterte. Im Tor begann bei den Gästen Pia Surke.
Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Drittel mit Angriffen beider Teams. Viele Chancen konnten dabei aber nicht erspielt werden. Nach 12 Minuten konnten die Gäste mit einem Konter den ersten Treffer des Spiels erzielen, Felina Klare war erfolgreich. Beide kamen bis zur Pause zu weiteren, teils sehr guten, Torchancen, es blieb aber beim 0:1.
Mit einem langen Restüberzahl gingen die Eisbären ins 2. Drittel und nach 48 Sekunden gelang der Ausgleich. Ein erster Schuss wurde geblockt, doch der Puck kam zu Anna-Maria Nickisch und gegen ihren Schuss war die Torhüterin chancenlos. So erzielte die Kapitänin der Eisbären in ihrem 100. Bundesligaspiel den Ausgleich. Bergkamen blieb aber unbeeindruckt und so ging es weiter hin und her. Fünf Minuten vor der Pause folgte das 2:1 und das wieder in Überzahl. Und erneut war die Kapitänin erfolgreich, diesmal traf Anna-Maria Nickisch mit einem Schuss von der blauen Linie  die Gäste kamen auch noch zu einem Powerplay, es blieb aber beim 2:1 und dieser Spielstand hatte auch nach 40 Minuten bestand.
Natürlich war das Spiel noch nicht entschieden und so ging es mit Chancen der Eisbären weiter. Doch nach 44 Minuten folgte der Rückschlag, denn Bergkamen kam zum Ausgleich. Wieder war Felina Klare erfolgreich nach einem Konter traf sie mit einem Nachschuss. Und zwei Minuten später konnten sie in Überzahl durch Michelle Lübbert das 2:3 erzielen. Doch eine Minute später stand es 3:3. Wieder in Überzahl konnte Annabella Sterzik durchgehen und Bergkamens Torhüterin überwinden. Auch in diesem Drittel ging es mit Chancen auf beiden Seiten weiter. Beide versuchten den Siegtreffer zu erzielen, aber die Torhüter verhinderten das. 23 Sekunden vor dem Ende gelang den Bären doch noch ein Treffer. Vor dem Tor der Juniors konnte nicht richtig geklärt werden und das nutzte Alina Hahn aus. So gewann Bergkamen am Ende mit 3:4.
Das Team mit der besseren Chancenverwertung gewann am Ende diese enge Partie, den Eisbären könnte diese Niederlage aber nich sehr weh tun.
Am Sonntag folgt um 13:00 Uhr das zweite Spiel zwischen beiden Teams und auch das konnte wieder eine enge Kiste werden.
(NIS/ns)
  
 
 
 Sonntag 29.Januar 2023 www.icehockeypage.de 
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