IHP NachrichtenDonnerstag 21.September 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
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Düsseldorfer EGDanke an Düsseldorf Tourismus: DEG erkundet im Hop-On Hop-Off-Bus die Stadt! (DEL) Eine Teambuilding-Maßnahme der besonderen, “Düsseldorfer Art”: Auf Einladung von Düsseldorf Tourismus haben am gestrigen Dienstag viele Eishockey-Profis der DEG ihre Stadt erkundet. An Bord eines Hop-On Hop-Off-Busses erfuhren Sie viel Wissenswertes über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der rheinischen Metropole. Düsseldorf Tourismus hatte für diesen Anlass eigens einen Guide zur Verfügung gestellt, der in zwei Sprachen spannende Informationen und Anekdoten über Düsseldorf berichtete, so dass auch die englischsprachigen Spieler bestens unterhalten wurden. Da auch einige Familien der Spieler mitfuhren, war es ein rundum gelungener Ausflug, der natürlich auch die Königsallee, den MedienHafen und die Altstadt beinhaltete. Ole Friedrich, Geschäftsführer von Düsseldorf Tourismus: “Die DEG ist eng mit Düsseldorf verbunden. Aber nicht alle neuen Spieler kennen die faszinierenden Geschichten und die tollen Ecken dieser Stadt. Wir haben deshalb gerne ‘ausgeholfen” und die Jungs mit einem unserer Hop-On Hop-Off-Busse die Stadt erkunden lassen.” Sportdirektor Niki Mondt: “Es ist wichtig, dass die Spieler sich noch mehr in Düsseldorf verwurzeln. Auch ich als Einheimischer habe noch einmal viel Neues über meine Stadt erfahren. Danke an Düsseldorf Tourismus für diese tolle Einladung, die uns allen viel Spaß gemacht hat!” Die Tour klang dann standesgemäß bei einem Snack bei DEG-Partner Füchschen Alt aus.
Red Bull München„heinemanns Road to SAP Garden“ – Exklusive Einblicke in das Bauprojekt SAP Garden (DEL) Die Bauarbeiten sind in vollem Gange: Im Herzen des Münchner Olympiaparks entsteht auf über 22.000 Quadratmetern der SAP Garden. Die multifunktionale Sportarena wird unter anderem die neue Heimstätte des viermaligen deutschen Eishockeymeisters Red Bull München und der Basketballmannschaft des FC Bayern München. In der vierteiligen Dokumentation „heinemanns Road to SAP Garden“ geben die Spezialisten der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die für die Installation der Elektrotechnik und die Stromversorgung der Hightech-Arena verantwortlich sind, exklusive Einblicke in Planung und Umsetzung des elektrotechnischen Ausbaus der Multifunktionsarena. Projekte dieser Größenordnung bringen ganz eigene Anforderungen mit sich. Als spezialisierter Installateur für das Gewerk Elektrotechnik ist heinemann für die gesamte Werk- und Montageplanung, Installation und Wartung der Elektroanlagen verantwortlich. Der zertifizierte Elektrobetrieb realisiert innovative Lösungen, die maßgeschneidert auf alle elektrotechnischen Ansprüche des Komplexes zugeschnitten sind. Neben der Versorgung der Anlagen mit Netzwerktechnik, Kabeltragsystemen, Schaltanlagen sowie Stark- und Schwachstrom, verantwortet heinemann auch die Sicherheitsfunktionen, zu denen unter anderem die Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlagen, Video- und Sicherheitsüberwachungssysteme, Einbruchmeldeanlagen und der Leitstand für Polizei und Feuerwehr gehören. Die Montagearbeiten und die Verkabelung der Trassen fanden dabei teilweise in über 30 Metern Höhe statt. Der SAP Garden überzeugt zudem mit modernster Beleuchtungs-, Eis- und Übertragungstechnik: darunter eine LED-Lichtanlage, eine exzellente Soundanlage und ein ausgefeiltes Kühlsystem der Eisflächen. Dabei wurden insgesamt mehr als 800 km Kabel, rund 300 Stromkreisverteiler und 5000 Steckdosen verbaut, die insgesamt zehn Megawatt Strom im Gebäude verteilen. heinemann sorgt damit für den effizienten und zuverlässigen Betrieb eines nachhaltigen Ökosystems im SAP Garden. Mitte August gingen die Trafos in Betrieb und markierten zusammen mit der Zuschaltung der NSHVs einen weiteren Meilenstein. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Arena zum ersten Mal mit eigenem Strom versorgt. Im Zuge dessen erfolgte die Abnahme der Anlagen durch die Stadtwerke München (SWM), die die Stromversorgung in Zukunft verantworten. Interessierte können das Bauprojekt nun im Rahmen der vierteiligen Dokureihe „heinemanns Road to SAP Garden“ verfolgen. In der Auftaktepisode „Der erste Strom“ erlebt der Zuschauer hautnah, wie die Elektrotechnik geplant und umgesetzt wird. Projektleiter und Elektroplaner zeigen, welche unterschiedlichen Gewerke – von Elektrotechnik über Lüftungs- und Sanitärtechnik – bereits in der Planungsphase involviert sind und wie die Planung der einzelnen Stromtrassen, Leitungen und Netzwerktechnik mittels 3D-Planungstool gelingt. Die heinemann-Experten zeigen auf beeindruckende Weise, welche Stationen der Strom auf seinem Weg von den Umschaltwerken Milbertshofen und Moosach über die Mittelspannungsanlagen Nord und Süd (jeweils 5 Megawatt) im Stadion bis hin zu den Niederspannungshauptverteiler (NSHV) und letztendlich zu den Endpunkten passiert. Gleichzeitig nimmt die Doku den Zuschauer auf eine Reise spannender Insights und weiterer Meilensteine mit. „Wir freuen uns sehr, dass die Red Bull Stadion München GmbH uns für den Bau des SAP Gardens mit an Bord geholt hat. Die neue Arena wird eine der modernsten ihrer Art sein und eine Vielzahl an verschiedenen Techniken beherbergen – das ist natürlich eine Spielwiese für unsere Mitarbeiter,“ sagt Harald Zauner, Geschäftsführer von Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH. „Zudem wird der SAP Garden ein neuer Treffpunkt für Sportfans und die breite Öffentlichkeit in München sowie ein Referenzprojekt für künftige Großprojekte sein. Daher ist es uns ein Anliegen, den Bauprozess videographisch festzuhalten und die besonderen Eindrücke unserer Mitarbeiter mit der Öffentlichkeit zu teilen,“ ergänzt Robert Klug, ebenfalls Geschäftsführer von heinemann. Bereits seit 2011 verbindet heinemann und den Eishockey-Club Red Bull München eine vertrauensvolle Partnerschaft. Aus heinemanns Wunsch, den Münchner Sport zu unterstützen und seinen Geschäftspartnern eine Sportart mit viel Entertainment und den richtigen Werten zu bieten, entwickelte sich eine verlässliche Partnerschaft auf qualitativ höchstem Niveau. Die Zusammenarbeit beruht auf gemeinsamen Werten und einem tiefen Verständnis für die Qualitätsansprüche des jeweils anderen. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit heinemann seit vielen Jahren einen starken Mitspieler an unserer Seite haben. Umso schöner ist es nun, dass sie uns beim Bau des SAP Gardens unterstützen. heinemann ist nicht nur ein führender Anbieter von elektrotechnischen Installationen, uns eint auch der Anspruch, mit Leidenschaft, Freude und Effizienz unsere Ziele zu erreichen,“ so Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey. HINWEIS: Die Dokureihe ist auf dem YouTube-Kanal des EHC Red Bull München zu sehen.
EHC FreiburgDie Wölfe messen sich mit Krefeld und Bad Nauheim - Das zweite Wochenende in der DEL2 steht auf dem Programm (DEL2) Heimspiel gegen die Pinguine: Am kommenden Freitag, 22.09.2023, ab 19:30 Uhr treffen die Wölfe in der Echte Helden Arena auf die Krefeld Pinguine. Der PENNY DEL-Absteiger aus dem Jahr 2022 ist derweil stark in seine zweite DEL2-Saison gestartet. Mit dem 4:0-Auftaktsieg gegen die Selber Wölfe und dem 6:5-Penaltykrimi bei den Bietigheim Steelers startet die Mannschaft von Niederrhein fast perfekt in die neue Spielzeit. Für die Pinguine ist die Zielsetzung klar: Wiederaufstieg. Mit prominenten und namhaften Neuzugängen wie Christian Ehrhoff, Jonathan Matsumoto und Felix Bick haben die Krefelder den auf dem Papier besten Kader der Liga und nicht nur beim Spiel in Freiburg die Favoritenrolle inne. Die Wölfe wollen nach dem missglückten Startwochenende Punkte gut machen und vor allem auch vor heimischem Publikum den ersten Sieg einfahren. Gegen die Krefeld Pinguine gelang das den Wölfen in der vergangenen Saison gleich in beiden Aufeinandertreffen in der Echte Helden Arena. Zuhause steht damit die weiße Weste gegen die Schwarz-Gelben, welche auch an diesem Freitag aufrechterhalten werden soll. Tickets für sämtliche Heimspiele der DEL2-Hauptrunde 2023/24 gibt es ab sofort im Onlineshop und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Die Geschäftsstelle in der Ensisheimerstraße öffnet zudem jeden Donnerstag von 17 bis 19 Uhr den Ticketschalter und auch am Spieltag selbst gibt es jeweils zwei Stunden vor Spielbeginn die Möglichkeit, Tickets direkt an der Echte Helden Arena zu erwerben. Auswärtsreise in den Kurort: Für das zweite Auswärtsspiel der Saison nimmt der Mannschaftsbus am Sonntag Kurs nach Bad Nauheim. Die Partie bei den Roten Teufeln beginnt um 18:30 Uhr. Auch die Bad Nauheimer können ihres Zeichens von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Zwar mussten die Hessen gleich in beiden Begegnungen in die Verlängerung: am Ende konnten sie sich aber jeweils den Zusatzpunkt sichern. Mit Felix Bick verlor der Vizemeister der vergangenen Saison seinen Top-Torhüter. Im Großen und Ganzen blieb der Kader aber zusammen und wurde nur punktuell angepasst. Neu im Kader von Cheftrainer Harry Lange ist dabei zum Beispiel der Ex-Freiburger Kevin Orendorz. Bei den Wölfen trägt seit dieser Spielzeit hingegen der Ex-Teufel Philipp Wachter das Trikot der Breisgauer. Für beide Spieler wird es das erste Aufeinandertreffen gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber, für den sie noch vor wenigen Monaten auf die Punktejagd gingen. Die Wölfe-Partie in Bad Nauheim, sowie das Heimspiel am Freitag kann wie gewohnt über den kostenpflichtigen Livestream bei SpradeTV verfolgt werden.
Deggendorfer SCGeneralprobe in Weiden: Deggendorfer SC vor Abschluss der Testspielphase (OLS) Das Kribbeln bei Spielern, Fans und Verantwortlichen wird immer größer, denn die Oberliga Süd steht unmittelbar vor dem Saisonstart. Am 28. September steigt das Eröffnungsspiel mit Deggendorfer Beteiligung gegen die Bayreuth Tigers. Bevor es allerdings soweit ist, steigt für den Deggendorfer SC am Freitagabend die Generalprobe bei den Blue Devils Weiden. Testspiel-Duelle am letzten Vorbereitungswochenende mit den Oberpfälzern haben schon fast Tradition und sind ein echter Gradmesser. Nach der knappen Finalniederlage in der vergangenen Spielzeit gegen die Starbulls Rosenheim haben die Verantwortlichen der blauen Teufel den Kader noch einmal ordentlich verstärkt. Neben den Vertragsverlängerungen von Leistungsträgern wie Tomas Rubes, Kurt Davis oder Dennis Thielsch erhalten die Blue Devils prominente Verstärkung aus der DEL und DEL2. Vincent Schlenker (lange Jahre bei den Eispiraten Crimmitschau) und der Ex-Deggendorfer Vladislav Filin schlossen sich im Sommer den Weidenern an. Der Königstransfer dürfte allerdings die Verpflichtung von David Elsner sein, der von den Löwen Frankfurt direkt aus der DEL in die dritthöchste Spielklasse wechselte. Auch die Verpflichtung von Tyler Ward, dem letztjährigen Topscorer der Oberliga Süd, sorgte für Aufsehen. Somit steht für die Deggendorfer Defensive gleich von Beginn an viel Arbeit auf dem Spiel. Das Abwehrbollwerk des DSC bekam mit der Verpflichtung von Alex Grossrubatscher kurz vor dem Saisonstart noch weiteren Zuwachs und soll für noch mehr Stabilität im Team von Trainer Jiri Ehrenberger sorgen. Der Deggendorfer Übungsleiter muss im Duell mit den Oberpfälzern allerdings weiterhin auf Benedikt Schopper und Justin Köpf verzichten. Ebenso fehlen wird Julian Elsberger. Der junge Stürmer laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird eine Woche fehlen. Wieder zurück im Training ist hingegen Sascha Maul. Ob es für einen Einsatz am Freitag bereits reicht, ist noch offen. Spielbeginn am Freitagabend in Weiden ist um 20 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
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| Königsbrunn will in Stuttgart siegen (BYL) Vor zwei Wochen kam es in der Pharmpur EISARENA zum ersten Aufeinandertreffen des EHC Königsbrunn mit den höherklassigen Stuttgart "Rebels". Die Entscheidung fiel erst nach der regulären Spielzeit, im Penaltyschießen hatten die Gäste das bessere Ende für sich. Am Samstag folgt nun ab 20 Uhr das Rückspiel in Stuttgart gegen den Oberligisten. Voriges Wochenende hatten die Rebels spielfrei, das letzte Testspiel war die Partie in Königsbrunn. Das Vorbereitungs-Rückspiel gegen den EHC Königsbrunn will Stuttgart vor heimischem Publikum für sich entscheiden, denn vor der Partie feiern die Rebels noch ihre Saisoneröffnung und den Einstieg in die semiprofessionelle Oberliga Süd. Die Mannschaft hat nun drei Vorbereitungsspiele hinter sich, nach der Auftaktniederlage folgten die Erfolge gegen Kempten und Königsbrunn. Im Hinspiel in Königsbrunn konnte vor allem die erste Stuttgarter Reihe überzeugen, allen voran der 34-jährige kanadische Kontingentspieler Matthew Pistilli. Im Penaltyschießen sorgte er mit seinen beiden Treffern für die Entscheidung, aber auch während der regulären Partie war er der auffälligste Akteur seiner Mannschaft. Im Rückspiel wollen die Rebels nun in der eigenen Halle einen weiteren Sieg einfahren. Der EHC möchte sich im Gegenzug für die Heimniederlage revanchieren und das einzige Spiel am Wochenende gewinnen. Zuletzt zeigte sich Königsbrunn gut gerüstet, gegen Klostersee und Schongau holten die Brunnenstädter zwei Siege. Allerdings wurde der Erfolg in Klostersee sehr teuer erkauft, nach einem Bandencheck zog sich Dennis Tausend eine Oberkörperverletzung zu und fehlte danach gegen Schongau. Am nächsten Montag wird er operiert, danach muss er längere Zeit pausieren. Für EHC-Coach Bobby Linke stehen unter der Woche zunächst drei Eistrainings auf dem Programm: „Wir wollen uns im taktischen Bereich weiterentwickeln und weiter an den Formationen arbeiten. Es werden ein paar Spieler in den Kader zurückkehren, dafür haben wir berufs- oder krankheitsbedingt Ausfälle. Lukas Häckelsmiller, Philipp Sander und Dennis Tausend stehen deswegen am Samstag nicht mit im Aufgebot. Jeder Spieler wird in der Vorbereitung die Chance bekommen, sich zu präsentieren. Nun gilt es für uns in Stuttgart zu bestehen, Dinge umsetzen, die wir uns vorgenommen haben und ohne weitere Verletzten wieder nach Hause zu fahren. Die Rebels haben uns im letzten Spiel bewiesen, dass sie Eishockey spielen können.“
EHC BayreuthVielen Dank und alles Gute! (BLL) Im Zuge des Umbruchs zur neuen Saison haben noch ein paar weitere Spieler den EHC verlassen, denen wir an dieser Stelle herzlich für ihren Einsatz danken möchten. Eigengewächs Jean-Maurice Meixner war trotz seines jungen Alters einer unserer zuverlässigsten Defensivspieler in den vergangenen beiden Jahren, hat Bayreuth jedoch aus beruflichen Gründen verlassen und wird dem EHC leider vorerst nicht mehr zur Verfügung stehen. Doch wer weiß, was die Zukunft bringt? Christoph Hagen fungierte in den vergangenen Jahren aus beruflichen Gründen als eine Art Stand-By-Spieler, war aber immer da, wenn er gebraucht wurde. Er hat seine aktive Laufbahn beendet. Unser letztjähriger tschechischer Kontingentspieler Vojtech Tuma zog weiter und wird in der neuen Saison für den HC Ockelbo in Schweden auf dem Eis stehen. Der zweite Konti der vergangenen Spielzeit, unser junger Torhüter Roman Blokhin, der nach der Verletzung von Sebastian Dünkel einen hervorragenden Job unter schwierigsten Bedingungen ablieferte, ist in seine Heimat Russland zurückgekehrt. Wir wünschen Euch alles Gute für die Zukunft!
Erstes Spiel, erster Sieg – Luchse starten in Miesbach erfolgreich in die Vorbereitung (BBZL) Die Mannschaft des Münchner EK ist mit einem Sieg in die Vorbereitungsphase zur Saison 2023/24 gestartet. Gegen die zweite Mannschaft des TEV Miesbach konnten die Luchse einen 3-4 Auswärtssieg erzielten. Die Luchse zeigten von Anfang an ein hohes Maß an Energie und Spielfreude. Unter der Anleitung ihres neuen Trainers, Markus Kiefl, setzten sie die taktischen Anweisungen ansprechend um. Bereits in der 8. Minute brachte Theodor Ziegelhöffer die Luchse mit einem beeindruckenden Solo-Tor in Führung. Die Mannschaft schien auf einem erfolgreichen Kurs zu sein, jedoch mussten sie wenig später einen kuriosen Ausgleich hinnehmen. Ein Schuss von Felix Kowolik prallte an der Münchner Hintermannschaft nach oben ab, wurde zu einer Bogenlampe, segelte über Jens Berger und kullerte schließlich ins Tor. Trotz optisch überlegener Landeshauptstädter gingen die Mannschaften mit einem Spielstand von 1-1 in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel änderte sich das Spiel dramatisch, als beide Mannschaften in einen offenen Schlagabtausch traten. Gereon Erpenbach brachte die Luchse per abgefälschtem Schuss erneut in Führung. Doch Miesbach schlug postwendend zurück. Ex-Luchs Jonas Mauch erzielte den Ausgleichstreffer, der nach kurzer Prüfung der Schiedsrichter als regelkonform gewertet wurde. Die Luchse bewiesen jedoch ihren Kampfgeist und gingen erneut in Führung, dieses Mal durch Yehor Vinnstyksi, der einen präzisen Schuss im Netz zappeln ließ. Doch Miesbach kam ein weiteres Mal zurück, als Andreas Huber erneut zuschlug und für den 3-3 Ausgleich von sorgte. Kurz vor der zweiten Drittelpause wurde Tobias Treichl zum entscheidenden Akteur. Er erzielte eine Minute vor Drittelende das letzte Tor des Mittelabschnitts und brachte die Luchse mit 4:3 in Führung. Im letzten Drittel gab es einige gefährliche Momente auf beiden Seiten, aber die Luchse verteidigten souverän, selbst als sie kurz vor Ende in Unterzahl agieren mussten. Andreas Steer sorgte durch das Ziehen einer gegnerischen Strafzeit schließlich für die Vorentscheidung und sicherte den Luchsen einen verdienten 3-4 Sieg in ihrem ersten Testspiel der Saison. Besonders erfreulich war die Leistung der Neuzugänge des MEK. Gereon Erpenbach und Julien Frey konnten in ihrem ersten Spiel für die Mannschaft ihre ersten Punkte erzielen. Dies signalisiert einen vielversprechenden Start in die Saison und lässt die Fans auf eine erfolgreiche Spielzeit hoffen.
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Eisadler DortmundEisadler Dortmund krallen sich Brinkhoff’s - Stößchen aufs Doppeljubiläum (RLW) Sorry Fritz! Dieses Jahr feiert Dortmund nicht allein den legendären Braumeister und Namensgeber von Brinkhoff’s No.1, der vor 175 Jahren das Licht der Welt erblickte. Auch die Eisadler Dortmund haben Grund zum Anstoßen, und das gleich doppelt: Auf ihr zehnjähriges Vereinsjubiläum. Und auf die Vertragszusage vom Bier aus dem Revier. Die Eisadler Dortmund und Brinkhoff’s bleiben starke Partner: Der Verein und das Bier aus dem Revier haben sich jetzt auf eine Vertragsverlängerung bis zunächst zum Saisonende 2025/26 verständigt. Damit steht fest: Wenn die Eishockey-Profis in den kommenden drei Spielzeiten mit breiter Brust auflaufen, ziert Brinkhoff’s Alk.0,0frei ihre Trikots. Das Alkoholfreie wird zudem bei Heimspielen im Eissportzentrum Westfalen den Fans ebenso angeboten wie Brinkhoff’s Radler naturtrüb und vor allem Brinkhoff‘s No.1. „Dass wir als vergleichsweise kleiner, aber wirtschaftlich gesunder Verein einen so namhaften Sportsponsor wie Brinkhoff’s an unserer Seite haben, freut uns sehr“, so Stefan Witte, 1. Vorsitzender der Eisadler Dortmund. „Das Brauerei-Team begleitet uns seit unserer Gründung als verlässlicher Premium-Partner. Mit der Fortsetzung ist wieder ein Schritt für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft des Dortmunder Eishockeys getan. Denn inzwischen gehört Brinkhoff’s genauso zu unseren Spielen wie der Puck.“ „Mit unserem Brinkhoff’s laufen wir schließlich nicht nur in der Fußball-Bundesliga auf“, unterstreicht Marketing Manager Andreas Thielemann. „Engagements im regionalen Basketball. Handball, Reiten, Soccergolf und Wandern stehen ebenso auf unserem Trainingsplan – vom Profi- bis in den Amateurbereich.“ Das Zusammenspiel mit den Eisadlern Dortmund steht für Brinkhoff’s allerdings unter einen besonderen Stern. „In diesem Jahr können wir ein Doppeljubiläum feiern“, freut sich Jens von der Wege aus dem Brauerei-Vertriebsteam. „Der Verein begeht sein Zehnjähriges, unser Fritz Brinkhoff bereits seinen 175. Geburtstag. Happy Birthday und Stößchen!“ Die Geschichte im Dortmunder Eishockey ist lang. Doch als wir am 29.04.2013 die Eisadler Dortmund e.V. gegründet haben, nahmen wir uns vor, vieles anders zu machen als unsere Vorgängervereine. „Eishockey in Dortmund hat eine Zukunft“, „Das neue Eishockey in Dortmund“ oder „Eishockey mal anders“: Es gibt viele Slogans die unsere Vision beschreiben. Und jeder Slogan beschreibt es richtig. Wir wollen nicht nur puren Sport bieten. Der Besuch des Eisstadions muss ein Erlebnis werden. Etwas, was sich tief in den Herzen der Anhänger verankert. Das ist unser Ziel. Dortmund muss wieder Eishockeystadt werden. https://eisadler.com Brinkhoff’s No.1 ist das Bier mit dem besonderen Charakter des Ruhrgebiets und der Menschen, die hier leben. Menschen, die wissen, wo sie hingehören und offen und ehrlich ihre Meinung sagen. Kurz: Die sind so echt, wie ein frisches Brinkhoff’s No.1, gebraut nach der Rezeptur von Fritz Brinkhoff. Als Sohn einer Mälzer Familie im Herzen des Ruhrgebiets geboren, wurde ihm die Liebe zum Bier mit in die Wiege gelegt. Als Braumeister zeigte er später Pioniergeist: Er gilt als einer der Schöpfer des hellen Dortmunder Biertyps, auf dessen Grundlage er seine „Nummer eins“ kreierte. Brinkhoff’s No.1. Ein Bier wie sein Revier. Auch als Brinkhoff’s Alk.0,0frei und Brinkhoff’s Radler naturtrüb. www.brinkhoffs.de
Eisadler DortmundHeimspiel-Doppel-Wochenende (RLW) Gleich zwei Vorbereitungsspiele auf heimischem Eis warten auf die Eisadler Dortmund am Wochenende. Am Freitagabend ab 20 Uhr gastiert der EHC Troisdorf an der Strobelallee, zwei Tage später folgt um 19 Uhr das internationale Duell mit den UNIS Flyers aus Heerenveen. Nach den beiden Spielen gegen den höherklassigen Herner EV stehen damit die nächsten Möglichkeiten für das neu zusammengesetzte Team von Ralf Hoja auf dem Programm, um sich für die Meisterschaftssaison einzuspielen. Der EHC Troisdorf Dynamite spielte in den letzten Jahren in der NRW Landesliga und konnte im Finale der letzten Spielzeit die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg feiern. Im Team von Trainer Alexander Rodens, der in seine zweite Saison geht, sind viele junge Spieler mit viel Entwicklungspotential integriert, die von einigen erfahrenen Akteuren geführt werden. Überhaupt wird die Nachwuchsförderung im Rhein-Sieg-Kreis mit dem Kölner Umfeld seit Jahren großgeschrieben. Die Heerenveen Flyers sind ein Traditionsverein aus den Niederlanden, der schon viele nationale Meister- und Pokal-Titel feiern konnte. Sie spielen in der belgisch-niederländischen BeNe League und wurden dort in der letzten Saison Vize-Meister. Auch in der neuen Saison wollen sie dort eine gute Rolle spielen. Wie stark das Team aus der niederländischen Provinz Friesland aktuell ist, konnten man bereits in den bisherigen Vorbereitungsspielen sehen. Da gab es bereits vier Siege gegen Duisburg (2x), ECW Sande (Regionalliga Nord) und Herford. Das wird also erneut eine große sportliche Herausforderung für die Eisadler. Matthias Potthoff, der Sportliche Leiter der Eisadler, erklärt: „Die Spiele am Wochenende gegen Troisdorf und Heerenveen werden für uns eine Standortbestimmung. Es kehren einige angeschlagene Spieler zurück in den Kader, wodurch wir mit neu zusammengesetzten Sturmreihen wichtige Erkenntnisse sammeln können. Vielleicht kann ja auch Brayden Dale, der bisher verletzungsbedingt fehlte, sein Debüt im Dortmunder Trikot geben.“
Endspurt in der Vorbereitungsphase (RLP) Nachdem an den letzten beiden Wochenenden jeweils zwei Spiele für die EG Diez-Limburg auf dem Programm standen, sind die Rockets in dieser Woche nur einmal gefordert. Das ursprünglich geplante Heimspiel gegen die Mad Dogs Mannheim wurde seitens der Gäste abgesagt. Somit wird die Auswärtspartie am Freitag, den 22. September 2023 im Icedome in Schweinfurt zur Generalprobe für den Saisonauftakt in der BeNe League. Das Hinspiel gegen Schweinfurt gestaltete sich lange Zeit völlig offen, ehe die EGDL nach zähem Beginn besser ins Spiel fand und am Ende doch noch deutlich mit 8:3 (0:0,4:2,4:1) gewinnen konnte. Vor heimischem Publikum hoffen die Mighty Dogs auf einen breiteren Kader im Gegensatz zu der Partei am Heckenweg, als sie nur 12 Feldspieler aufbieten konnten. Insbesondere fiebern die Fans dem Debüt des Ex-NHL, AHL, KHL und DEL-Spieler Tomas Kubalik entgegen. Der weitere Importspieler Tomas Cermak deutete seine Klasse mit zwei Toren gegen die Rockets bereits an. „Wir haben es phasenweise trotz dezimierten Kaders sehr ordentlich gemacht", so Mighty Dogs - Coach Andreas Kleider, der trotzt der Niederlage einen guten Auftritt seiner Mannschaft in Diez sah. „Uns haben dort fünf Spieler gefehlt. Bei dem kleinen Kader war es dann normal, dass irgendwann die Körner ausgingen. Wir haben gut gegen die Scheibe gearbeitet, den Torabschluss müssen wir aber noch verbessern. Wir hatten unsere Chancen, konnten diese nicht nutzen und bekamen dann die Gegentore, als die Kraft nachließ." Rockets-Coach Carsten Gosdeck war lediglich mit dem Ergebnis im ersten Aufeinandertreffen mit den Unterfranken zufrieden: „Die Art und Weise wie wir gespielt haben, hat mir nicht gefallen. Auch wenn wir in der Vorbereitung sind, viel gearbeitet haben und die Jungs müde sind, müssen wir, egal gegen welchen Gegner, von der ersten Minute an hellwach sein. Ohne Marian im Tor hätten wir nach dem ersten Drittel zurückgelegen. Wir haben noch einiges an Arbeit vor uns." Die Partie beginnt um 20.00 Uhr und kann bei Sprade.TV verfolgt werden.
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Tornado NieskyTrainingslager erfolgreich absolviert - 2.Testspiel verloren (RLO) Am vergangenen Wochenende stand für die Tornados in der Vorbereitung auf die neue Regionalliga Ost Saison das Trainingslager auf dem Plan. Wie im vergangenen Jahr ging es für ein Wochenende nach Tschechien in die Nieskyer Partnerstadt Turnov. Auf der Agenda standen Trainingseinheiten, Teambuilding und ein Testspiel als Abschluss. Am Freitag um 16:00 Uhr ging es mit drei Transportern und einen PKW, welche von unserem langjährigen Sponsor und Partner Autohaus Tripke bereitgestellt wurden, auf die Fahrt in die Tschechei. Ziel war direkt das Zimni Stadion in Turnov, wo es direkt aufs Eis ging. Nach einer intensiven Trainingseinheit fuhr der Tross der Tornados ins Hotel. Am nächsten Morgen startete der Tag nach dem Frühstück und der Fahrt zurück zur Eishalle mit einer zweistündigen Athletik- und Teambuildingeinheit. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Kommunikation innerhalb der Reihen, gepaart mit körperlichen und geistigen Übungen. Als Abschluss probierten sich die Tornados an einer Runde Flag-Football aus. Anschließend ging es zur zweiten Trainingseinheit aufs Eis. Die Schwerpunkte Zweikampf und Ausdauer führten zu sehr ermüdeten Gesichtern, sodass es nach dem Mittagessen im Stadion zurück ins Hotel ging, wo eine kleine „Siesta“ eingelegt wurde. Abends folgte dann die zweite Eiseinheit. Kurze Sprints und viele Schussübungen bildeten den sportlichen Abschluss eines kräftezehrenden Tages. Nach dem anschließenden Abendbrot im Hotel wurde der Teamabend gemeinsam ausklingen gelassen. Am Sonntag ging es sehr früh zurück nach Turnov, mitsamt allem Gepäck. Denn nach dem Testspiel gegen die Junioren des HC Jablonec sollte es direkt auf die Heimfahrt gehen. Das Testspiel verlief wie erwartet. Die Beine und teilweise auch die Körper waren sehr müde, sodass die gut aufspielenden und vom ehemaligen Tornado Vítězslav Jankových trainierten Junioren das Tempo bestimmten. Die Nieskyer hatten ihre Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen und liefen oft einen kleinen Schritt hinterher. Das hatte zur Folge, dass man viel zu oft auf der Strafbank saß. Eine erste Überzahlsituation konnten die Junioren zur verdienten Führung nutzen. Der gut aufgelegte Tommy Lysk im Nieskyer Tor hielt zudem was er konnte. Die Tornados versuchten immer wieder über schnelle Einzelaktionen sich im Drittel der Tschechen festzuspielen. Eine Aktion, in der man hartnäckig an der Bande arbeitete führte dann zum verdienten Ausgleich. Eric Girbig konnte die Scheibe letztlich über die Linie schieben. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Der Mittelabschnitt war dann geprägt von zunehmenden Körperspiel. Die junge Mannschaft aus Jablonec schreckte nicht zurück und überzeugte durch genaues Passspiel und Zug zum Tor. Die Folge war drei weitere Gegentreffer im zweiten Drittel. Auch hier nahmen die Tornados viel zu oft auf der Strafbank Platz, da man sich teilweise provozieren ließ und sich nicht auf die eigenen Stärken konzentrierte. Der geplante Torhüterwechsel von Tommy Lysk auf Daniel Koether änderte daran auch nichts. Beide zeigten eine gute Leistung, doch wurden zu oft im Stich gelassen, da die Defensive ihre Zuordnung zu selten fand. Im letzten Drittel fiel noch ein Treffer für die Gäste aus der Neißestadt. Am Ende verloren die Tornados verdient mit 1:5 (1:1, 0:3, 0:1). Dennoch zeigte man am Ende Moral und trat als Team auf. Doch auch eigene Überzahlsituationen konnten nicht verwertet werden. Hier fehlt es noch an Abstimmung und zeigt auf, dass noch viel Arbeit auf das Trainerteam zukommt. Theo Schwabe erkannte dennoch einige gute Ansätze im Spiel der Nieskyer und hat sich entsprechend die Zielstellung für die wenigen noch folgenden Trainingseinheiten bis zum Saisonstart notiert. An dieser Stelle bedankt sich der ELV Niesky bei den Junioren vom HC Vlci Jablonec für das Testspiel, den Verantwortlichen des HC Turnov für die Unterstützung des Trainingslagers und hofft, im kommenden Jahr auf eine Fortsetzung.
Tornado NieskyTestspiel in Varnsdorf abgesagt (RLO) Das 3.Testspiel der Tornados im Rahmen der Saisonvorbereitung sollte am kommenden Sonntag, den 24.09.2023 um 15:30 Uhr im Zimni Stadion in Varnsdorf stattfinden. Leider haben die Gastgeber heute vom ELV Niesky abgesagt. Der HC Varnsdorf muss an diesem Wochenende unplanmäßig und vorfristig sein erstes Punktspiel in Liga bestreiten. Die Tornados bedauern diese Absage sehr, denn der HC Varnsdorf ist seit Jahren traditionell ein wichtiger Testgegner der Nieskyer Cracks. Im letzten Jahr bestritten die Tornados am 11.09.2022 das Testspiel in Varnsdorf. Leider verloren sie damals knapp mit 7:5.
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